Peter.kiederich wrote:
> Am 27.04.2013 14:46, schrieb Peter J. Holzer:
>> On 2013-04-26 22:50, Peter.kiederich
>> <
peter.k...@stud.uni-duisburg.essen.de> wrote:
>> [1] Bei der Anzahl an Tippfehlern in Deinen Postings scheint mir das die
>> wahrscheinlichste Antwort. Bitte lies die vor dem Abschicken noch
>> einmal durch!
>>
> mit sicherheit nicht, nen text makieren kann ich mit meinem Alter >60 noch
^M ^S ^' ^T ^^^^^^^^ markieren
> Abber wie heist es Was Hänschen nicht lernt lern Hans nimmer mehr.
Soll das heissen, dass Du das Dazulernen aufgrund Deines Alters verweigerst?
In dem Fall wärst Du hier aber falsch.
Einen Text _markieren_ zu können und einen Text an der *richtigen* Stelle
einfügen zu können, so dass das Ergebnis nicht nur syntaktisch korrekt
sondern auch *ausführbar* ist, sind ausserdem zwei verschiedene
Fertigkeiten. Man sollte wissen, was man tut, und nicht irgendwelchen Code
in seine Programme kopieren. Im schlimmsten Fall kopiert man nämlich
schädlichen Code.
Um ein bekanntes Bild zu gebrauchen: Wenn 100 Affen lange genug Buchstaben
legen, kommt *vielleicht* *irgendwann* auch mal ein lauffähiges MySQL-
Programm heraus.
> Aber vieleich sollte der Schreiber mal über den kuzen Satz nach denken,
^^^^^^^^vielleicht ^^^^^kurzen ^^(zusammen)
> und dabei berücksichtigen das nicht alle perfekt sind oder auch sein
, ^^ss oder ß
> können !
^ kein Leezeichen
> Sie sollten ver suchen denoch etwas zu lernen, der Begriff lautet
^^^ ^^^^^^^^^^ ^^nn ^ ^^^^^^^^^^^
[1] (zusammen) ; (eher: das Motto)
[1] Hier ist Duzen üblich. Gesiezt wird man hier nur, wenn man sich
danebenbenommen hat.
(Gern geschehen.)
> Toleranz mit anderen
^ ^^^ ^
„ “.
Es heisst richtig: „Toleranz _gegenüber_ anderen“. Akzeptanz, nicht
Toleranz, endet allerdings meist (und so auch hier) dort, wo Kommunikation
nicht möglich ist, weil *grundlegende* Voraussetzungen für Kommunikation
*einseitig* ignoriert werden. Eine Nachricht muss nicht nur gesendet und
empfangen, sondern auch (richtig) verstanden werden, um eine positive
Wirkung zu entfalten.
Im Usenet, einem schriftlichen Kommunikationsmedium, ist entsprechend die
Mindestvoraussetzung, halbwegs verstehbare, mithin lesbare Postings
abzuliefern, und dabei nicht fremde Namensräume (hier:
essen.de) zu
verletzen.
Für Ersteres gibt es immerhin elektronische Rechtschreib- und
Grammatikprüfung in Newsreadern – vor allem in Deinem Thunderbird – (so man
denn dort Probleme hat). Bei Letzterem kann man hingegen nur sich selbst
kontrollieren (zum Beispiel durch *E-Mail-Antwort* auf das eigene Posting in
einer *Testgruppe* wie de.test).
Immer vorausgesetzt, dass diese Probleme wirklich existieren und nicht bloss
simuliert werden, um verärgerte Reaktionen zu provozieren (aka trollen).
(Es ist sicher nachvollziehbar, dass es nur mit grosser Mühe vorstellbar
ist, dass an der Universität Duisburg ein über 60-jähriger Legastheniker das
Fach Informatik studiert.)
Siehe hierzu auch (erneut) <
http://einklich.net/usenet/usenet1.htm> ff.
F'up2 de.soc.usenet, d. h. Antworten erscheinen automatisch in jener
Newsgroup.