viele Grüße
Klaus
Thomas Proppe
klaus_h...@web.de <klaus_h...@web.de> schrieb:
Thomas Proppe schrieb:
> Was Allplan macht weiß ich nicht, ich weiß nur, dass AutoCad ähnliches
> macht, wenn man Transparenz für das Pixelbild aktiviert hat.
Mit AutoCAD arbeite ich seit über 15 Jahren und seit
der seeligen R14 sind Pixelbilder in Acad eine
reine Freude gegenüber den Problemen die wir derzeit
mit Allplan haben - selbst das "billige" Intellicad
toppt in der Hinsicht die "Profisoftware" Allplan um
Längen.
Also: Acad und Allplan kannst Du in der Hinsicht
definitiv NICHT vergleichen. Hätt' ich Acad-Stand,
wäre ich glücklich und würd' hier nicht posten.
Trotzdem THX
Klaus
Wollt ich mir auch nicht anmaßen, die Äußerung bezog sich auch nur auf
die Erstellung der PDFs, wo besagter Effekt auftritt.
> wäre ich glücklich und würd' hier nicht posten.
>
> Trotzdem THX
> Klaus
Viel Erfolg bei der Suche nach ähnlichen Glücksmomenten bei Allplan :-)
Thomas
Michael Busch schrieb:
> Pixelbilder in Allplan sind echt 'n Krampf.
Ich hab's befürchtet :-((
> Damit Allplan bei der Anzeige und Verarbeitung von Pixelbildern nicht
> komplett in die Knie geht, hilft nur die Bilder entweder einfarbig zu
> importieren, die Auflösung der Bilder so klein wie möglich/optisch
> erträglich zu wählen und die Bilder beim Einfügen gleich in der
> richtigen Größe zu importieren.
> Ich verwende in Allplan fast ausschließlich nur monochrome Pixelbilder
> (Scans von Bestandsplänen) und ich habe mir eine Tabelle gerechnet, aus
> der ich für den Import den richtigen Wert für die Breite von 100 Pixeln
> wähle. Dieser Wert berechnet sich aus dem Maßstab und der Bild-Auflösung
> (in DPI).
Ist leider in dem Fall keine Option, da eine realistische Darstellung
von Bepflanzungen zwingend erforderlich ist.
> Ein ehemaliger Mitarbeiter hatte eine Büro-Immagebroschüre mit Allplan
> und farbigen Pixelbilder erstellt. Ich sollte diese überarbeiten. Ich
> habe mir ein oder zwei Seiten in Allplan angeschaut (das hat gedauert!)
> und den ganzen Kram dann in FreeHand neu gesetzt. Es war sicherlich
> schneller.
Ich mach das gerade ganz ähnlich, allerdings in Corel. Aber mal im
Ernst:
das kann's doch echt nich sein, für so ein schweineteures, angeblich
professionelles CAD-Tool :-((
Bin langsam am überlegen, ob ich für derlei Geschichten nicht lieber
'n 150? IntelliCAD pro dazuhole - immerhin kann Allplan ja halbwegs
gescheit dwg auslesen und Intelli hat mit Pixelbildern nun keinerlei
Probleme.
Gruß + danke für die Antwort
Klaus
> Gruß,
>
> Michael Busch
Thomas Proppe schrieb:
> klaus_h...@web.de <klaus_h...@web.de> schrieb:
> > Also: Acad und Allplan kannst Du in der Hinsicht
> > definitiv NICHT vergleichen. Hätt' ich Acad-Stand,
>
> Wollt ich mir auch nicht anmaßen, die Äußerung bezog sich auch nur auf
> die Erstellung der PDFs, wo besagter Effekt auftritt.
Hatte ich bei Acad bislang keine Probleme mit und wenn das das
einzige Problem bei Allplan wäre, wär's auch nicht so schlimm.
Pdfs kann man ja dann auch mal über Nacht generieren lassen oder
wie auch immer - aber man kann eben nicht mehr halbwegs ver-
nünftig arbeiten mit den paar Pixelbildern in der Zeichnung,
das ist das arge Problem.
> > wäre ich glücklich und würd' hier nicht posten.
> >
> > Trotzdem THX
> > Klaus
>
> Viel Erfolg bei der Suche nach ähnlichen Glücksmomenten bei Allplan :-)
Ich bezweifele, dass ich die je haben werde ;-)
Gruß
Klaus
Ich gehe mal davon aus, dass die Bilder nur verknüpft werden
(ähnlich wie in AutoCAD).
Was spricht denn dagegen, bis kurz vor dem Ende mit niedrig
aufgelösten Bildern in reduzierter Farbtiefe zu arbeiten und
kurz vor der Abgabe die echten Bilder "unterzuschieben"?
Für AutoCAD habe ich mal in unserer AutoCAD User Group eine kleine
LISP-Funktion geschrieben, um den Hauptpfad der Graphiken zu ändern.
Wenn also in zwei Ordnern Graphiken gleichen Namens in RGB und in
Graustufen vorliegen, kann man damit zwischen beiden Ansichten
wechseln.
> Ich mach das gerade ganz ähnlich, allerdings in Corel. Aber mal im
> Ernst:
> das kann's doch echt nich sein, für so ein schweineteures, angeblich
> professionelles CAD-Tool :-((
Teilweise Zustimmung. Aber Du kannst von einem CAD (auch einem
"schweineteuren") nicht erwarten, dass es die Möglichkeiten von
CorelDraw oder Adobe Illustrator mitbringt.
> Bin langsam am überlegen, ob ich für derlei Geschichten nicht lieber
> 'n 150? IntelliCAD pro dazuhole - immerhin kann Allplan ja halbwegs
> gescheit dwg auslesen und Intelli hat mit Pixelbildern nun keinerlei
> Probleme.
Sind das wirklich nur 150 EUR? Mir sind Preise um die 400 EUR
bekannt. Mich würde auch mal interessieren, ob andere User mit
IntelliCAD zufrieden sind. Ich spiele mit dem Gedanken, es unter
Linux einzusetzen.
Stefan
.
Stefan Lagotzki schrieb:
> klaus_h...@web.de schrieb:
> > Ist leider in dem Fall keine Option, da eine realistische Darstellung
> > von Bepflanzungen zwingend erforderlich ist.
>
> Ich gehe mal davon aus, dass die Bilder nur verknüpft werden
> (ähnlich wie in AutoCAD).
> Was spricht denn dagegen, bis kurz vor dem Ende mit niedrig
> aufgelösten Bildern in reduzierter Farbtiefe zu arbeiten und
> kurz vor der Abgabe die echten Bilder "unterzuschieben"?
Nein, das ist leider nicht so - Allplan bindet die Grafiken
fest ein - ist dann auch daran erkennbar, das bei der
Bildschirm-Regeneration die Pixelbilder in veritkalen "Scanlines"
langsam aufgebaut werden (dauert ewig :-(()
> Teilweise Zustimmung. Aber Du kannst von einem CAD (auch einem
> "schweineteuren") nicht erwarten, dass es die Möglichkeiten von
> CorelDraw oder Adobe Illustrator mitbringt.
Tue ich definitiv nicht - dafür arbeite ich schon zu lange mit CAD
Aber ein halbwegs gescheiter Umgang mit eingebetteten Pix sollte
definitiv möglich sein - das darf durchaus verlangt werden von
einem solchen Programm. Das sollte in der Preisklasse allemal zu
den Grundfunktionen gehören.
> > Bin langsam am überlegen, ob ich für derlei Geschichten nicht lieber
> > 'n 150? IntelliCAD pro dazuhole - immerhin kann Allplan ja halbwegs
> > gescheit dwg auslesen und Intelli hat mit Pixelbildern nun keinerlei
> > Probleme.
>
> Sind das wirklich nur 150 EUR?
'Tschuldigung - nicht Euro, sondern US-Dollar :-) - derzeit bei
intellicadms.com
>Mir sind Preise um die 400 EUR
> bekannt. Mich würde auch mal interessieren, ob andere User mit
> IntelliCAD zufrieden sind. Ich spiele mit dem Gedanken, es unter
> Linux einzusetzen.
>
Ja, ich finde Intelli wirklich gut - klar ist es nicht komplett mit
den "großen" CAD-Systemen zu vergleichen, aber das Preis- Leistungs-
verhältnis ist super. Habe seit Jahren die (damals noch) kostenlose
Trial von Intelli 2000 - vor allem um dwgs zu retten, die Acad nicht
mehr mag :-) Nun, in der neuen Umgebung mit Allplan könnten noch
größere Aufgaben für Intelli kommen (dafür geht aber die Trial
nicht).
Gruß
Klaus
Bist Du ganz sicher? Dass die Bilder langsam aufgebaut werden,
muss noch nicht bedeuten, dass sie in die CAD-Datei eingebunden
sind. Kannst das ja mal anhand der Dateigrößen prüfen, es würde
mich wirklich interessieren. Wie offen ist denn das Dateiformat
von Allplan?
Bilder dauerhaft in die Zeichnung einzubinden: das wäre IMHO auch
keine moderne Verfahrensweise. In einer Datenbank speichert man
ja im Allgemeinen auch lieber eine Referenz auf das Bild.
Stefan
.
Stefan Lagotzki schrieb:
> klaus_h...@web.de schrieb:
> > Nein, das ist leider nicht so - Allplan bindet die Grafiken
> > fest ein - ist dann auch daran erkennbar, das bei der
> > Bildschirm-Regeneration die Pixelbilder in veritkalen "Scanlines"
> > langsam aufgebaut werden (dauert ewig :-(()
>
> Bist Du ganz sicher? Dass die Bilder langsam aufgebaut werden,
> muss noch nicht bedeuten, dass sie in die CAD-Datei eingebunden
> sind.
Bin mir ziemlich sicher - wie schon gesagt, der Aufbau der
Bilder läuft total anders als in anderen Anwendungen ab,
Allplan zerlegt die Bilder in vertikale "Scanlines", die
elendig langsam aufbauen - dieser Effekt bleibt auch be-
stehen, wenn ich eine pdf daraus erzeuge. Das allein ist
ja schon ein sicheres Anzeichen dafür, dass Allplan die
Bilder verändert, sonst würden sie in Acrobat ja als normale
jpg angezeigt werden, ist aber nicht so.
Desweiteren wird aus einer 1MB-Datei ohne Bäume eine
170MB!! Datei, nur weil 10 - 12 <100kb-jpg Dateien eingefügt
wurden. Also ich weiß echt nicht, was Allplan mit den jpgs
macht, gesund ist das jedenfalls nicht und normal auch nicht.
>Kannst das ja mal anhand der Dateigrößen prüfen, es würde
> mich wirklich interessieren. Wie offen ist denn das Dateiformat
> von Allplan?
> Bilder dauerhaft in die Zeichnung einzubinden: das wäre IMHO auch
> keine moderne Verfahrensweise. In einer Datenbank speichert man
> ja im Allgemeinen auch lieber eine Referenz auf das Bild.
>
Ja, sehe ich genauso - mein düsterer Verdacht ist der, dass
dies mal wieder einer der Punkte ist, an denen der Anwender
merkt, dass Nemetschek den Sprung in die Win-Welt noch immer
nicht vollständig geschafft hat - traurig, aber so ganz
allein sind sie damit ja nicht, wenn man sich z.B. mal "moderne"
Ausschreibungsprogramme anschaut :-((
Gruß
Klaus
Markus Courage schrieb:
> In der Hilfe steht unter dem Suchwort "Einfügen Bilddatei"
> >* Hinweis: Die Angaben zur Datenmenge beziehen sich auf den Platz,
> >den das Bild im Hauptspeicher belegt (,,size in memory"), und nicht
> >auf die meist komprimierte Größe der Pixeldatei auf der Festplatte
> >(,,size on disk"). Der Unterschied kann leicht das 50- bis 100fache betragen.
> Als Faustformel gibt Nemetschek an:
> Bildpixel der Breite mal Bildpixel der Höhe mal 4
> Beispielrechnung von Nem: jpeg Datei 10MB 10000 mal 10000 Bildpunkte
> ca300 MB Arbeitsspeichenverbrauch.
Kenn', habe ich latürnich auch gelesen,
> Empfehlung von Nem: Nur bis max halben Arbeitsspeichen Bilddateien
> einfügen.
>
Hi, hi - das sollte ich mal versuchen ;-> Bei 1024MB RAM macht das
512MB jpg-Datei - ich habe den Trouble hier bei ungefähr 1MB einge-
fügter jpg-Daten, möchte nicht wissen was dann passiert (mal ganz
abgesehen von der bekloppten und völlig unnützen Teilbildgrößen-
beschränkung von 160MB).
Alles in allem sieht das für mich nach völlig veralteter
Programm-Technik aus - zeitgemäß ist irgendwie anders :-((
Danke für den Hinweis + Gruß
Klaus
Markus Courage schrieb:
> Hallo,
>
> In de.comp.cad hatte klaus_h...@web.de geschrieben:
>
> >Hi, hi - das sollte ich mal versuchen ;-> Bei 1024MB RAM macht das
> >512MB jpg-Datei - ich habe den Trouble hier bei ungefähr 1MB einge-
> >fügter jpg-Daten, möchte nicht wissen was dann passiert
>
> Nein, nicht die Größe der komprimierten Bilddatei!
> Die Menge der Bildpunkte ist gemeint!
Jo - 'tschuldige, war etwas "vereinfacht" ausgedrückt - trotzdem...
> Nem sagt in der Hilfe:
> >10000 mal 10000 Bildpunkte ca300 MB Arbeitsspeichenverbrauch.
...geht bei diesen Größenordungen hier faktisch nix mehr - die
gleichen Daten habe ich mal in Bricscad 6pro (Intellicad) geladen -
absolut kein Thema.
> Schu mal unter Allplan F1 "Pixelbilder verwenden in Allplan"
> Da ist auch eine Faustformel zur Berechnung bei.
>
Ja, habe ich durch - wenn ich mir das da so anschaue - weia -
das ist schon arg hinter der Zeit :-( Wenn ich schon ein
CAD-System für etliche 1000?? vertreibe, sollte DAS doch
wohl nicht das Thema sein - ist's aber leider. Ich denke, die
einzig praktikabele Lösung ist eine Nachbearbeitung via Corel
oder Intellicad :-((
Gruß
Klaus
Michael Busch schrieb:
> Bist Du sicher, dass Du nicht doch die Auflösung der Pixelbilder und die
> "Breite von 100 Px." bzw. Gesamtbreite des Bildes in Allplan nicht
> verkleinern bzw. vergrößern kannst?
Klar kann man alles mögliche machen, Frage ist doch nur, wie schnell
ich das vom Kunden gewünschte Ergebnis erreiche.
Wenn ich mir bei jedem einzufügenden Bild vorher genauestens Gedanken
machen soll wie groß ich das entsprechend haben will, dann ist das
eben nicht so recht praktikabel -> variierende Baumsorten und -größen
etc. (von Menschen etc. mal ganz abgesehen).
> Beispiel: Du willst die Abbildung eines Baumes mit einem
> Baumkronendurchmesser von 10 m in Allplan in einen Plan mit dem Maßstab
> 1:100 einfügen.
>
> In der Bildbearbeitung stellst Du den Baum genau entlang den Außenkanten
> der Baumkrone frei. Das Bild berechnest Du so, dass es bei 200 DPI (mehr
> bringt nichts) eine Breite von 10 cm hat.
> Dieses Bild importierst Du nun in Allplan. Beim Importdialog gibst Du
> als Gesamtbreite des Bildes 10 an.
> Vorteil: die Bilder sind bereits genau so groß, wie benötigt. Man muß
> die Bilder im Plan nicht erst durch verzerren auf die richtige Größe
> bringen. Außerdem werden die Bilder so in der für den Druck maximal
> erforderlichen Größe importiert.
Ja, ist schon klar - bin nur einigermaßen schwer entsetzt darüber,
wie mittelalterlich dieses Thema in einem Programm wie Allplan
gehandhabt wird. Für unsere derzeitigen Pläne ist dann die Option
mit Corel leider deutlich schneller.
> - Stell' die Pixelbilder in der Bildbearbeitung so genau wie möglich
> frei. "Leere" und "volle" Bildbereiche werden gleichschnell in Allplan
> angezeigt.
Sind professionelle Bibliotheken - die Bilder sind perfekt.
> - Verteile Deine Pixelbilder über mehrere Teilbilder. Positioniere 2
> oder 3 Bilder auf einem Teilbild, blende es aus, positioniere weitere
> Pixelbilder auf dem nächsten Teilbild, blende es aus, usw.
> Du musst dann nur zum Schluss für den Druck alle Teilbilder einblenden
> den Druck starten.
Womit wir wieder beim Thema Workflow sind - Allplan ist da wohl
wirklich nicht das richtige Tool (und das bei dem Preis *heul*)
> - Vermeide den Import von Pixelbilder mit großen "Leer"-Flächen.
> Beispiel: Ein Pixelbild auf dem zwei 10 m hohe Bäume 10 Meter
> auseinander stehen, dazwischen eine maximal 50 cm hohe Blumenwiese (=
> riesige Leerfläche über der Wiese 10 m x 9.5 m). Zerlege dieses
> Pixelbild in drei Teile und stelle diese exakt frei - zwei 10 m hohe
> Bäume eine 50 cm hohe Blumenwiese. Importiere diese drei Bilder in
> Allplan und reihe sie aneinander.
Wie gesagt, wir arbeiten mit profesionellen Bibliotheken - die sind
absolut gut vorbereitet - da passe ich höchsten von Fall zu Fall die
Auflösung an.
Danke für die Tips - mit Allplan wird man sicher ein Ergebnis
hinbekommen, jedoch ist der Weg eher suboptimal. Ich bin mal
ein klein wenig gespannt ob ggf. Allplan 2005 (updates liegen
schon bereit, nur bislang keine Zeit zum Aufspielen) da etwas
besser geworden ist. Bis dahin wird die Lösung also über Corel
oder ggf. über Intellicad pro führen - schade.
viele Grüße
Klaus
Michael Busch schrieb:
> <klaus_h...@web.de> wrote:
>
> > Womit wir wieder beim Thema Workflow sind - Allplan ist da wohl
> > wirklich nicht das richtige Tool (und das bei dem Preis *heul*)
>
> Was soll ich da sagen? Du hast Recht.
>
> Allplan ist häßlich, instabil, an allen Ecken und Enden vollkommen
> unzulänglich und noch meilenweit von diversen Windows-Standards
> entfernt. Da hat man sich in München wohl sehr lange auf der
> Marktführerschaft in D ausgeruht.
Sollte das wohl einer der Gründe dafür sein, dass man
seinerzeit AcadGraph aufgekauft hat (mal gucken, wie
das mit AutoCAD so geht.....
Seither höre ich da ja auch die eine oder andere
Nachtigall arg kräftig trapsen....
>Hätte ich mich für ein CAD-System zu
> entscheiden, so wäre Allplan definitiv nicht meine Wahl.
>
> Aber es ist schon "nett" zu welchen Höchstleistungen im
> "Work-around"-Suchen dieses Programm einen beflügeln kann.
> --
Jo, könnte man glatt 'ne olympische Disziplin daraus
machen :-(
Gruß
Klaus
Du hast letztens geschrieben:
> Ja, ist schon klar - bin nur einigermaßen schwer entsetzt darüber,
> wie mittelalterlich dieses Thema in einem Programm wie Allplan
> gehandhabt wird. Für unsere derzeitigen Pläne ist dann die Option
> mit Corel leider deutlich schneller.
Eigentlich bin ich keine Freundin von all-in-one-Lösungen. Aber
Allplan ist IMHO ein extrem gutes Bau-CAD, solange man sich aufs
Zeichnen beschränkt. Allerdings ist es programmtechnisch ein
Desaster. Das sieht man sogar als NichtprogrammiererIn. Das Zeug
besteht aus einer heillosen Sammlung von kleinen Dateien in denen
anscheinend alles extern ausgelagert wurde. ArchiCAD hingegen ist
wesentlich aufgeräumter und moderner. Naja, ich gehöre zu denen, die
auch mal unter die Motorhaube schauen :-)
Bei Allplan wird mit einem enormen Aufwand unter der Haube die
Leistung des Programms gemacht. Kein Wunder, daß sie einen so großen
Programmiererpool haben, im Gegensatz zu anderen CAD-Herstellern. Ich
frage mich was dieses Chaos nur soll. Der Pflege kleiner Updates?
Wohl kaum, da man sowieso immer eine CD mit dem Update bekommt,
bringt also nix. Das Programm ist unter der Haube wirklich total
veraltet, was aber seiner Leistung keinen Abbruch tut. Ich arbeite
lieber mit solchen Programmen, als mit AutoCAD, weils da irgendwie
besser aus der Hand geht.
Ich verwende auch lieber spezialisierte Tools für meine Arbeit. Solche
Aufgaben, wie von Dir gewünscht, würde ich aus Prinzip schon nicht in
einem CAD machen. Das gehört zu Illustration und somit wird sowas mit
Illustrator oder Corel gemacht.
Selbst den internen Renderer verwende ich nie (früher ja, aber heute
nicht mehr). Dafür gibts bessere, für die sich die Einarbeitung auch
lohnt. Warum sie diesen noch weiterpflegen, obwohl sie Cinema4D schon
gut eingebunden haben, ist mir auch ein Rätsel.
Was die Windoofskompatibilität angeht, so bin ich keine Freundin
dieser in aller Konsequenz (was die GUI angeht). Windoofs ist für
Bürokrams optimiert, aber weniger für technische Anwendungen. Die
meisten CAD-Hersteller haben somit auch ihre eigene
Anwenderoberfläche, was ich auch gut finde. Die Entwicklung einer
optimalen GUI wird somit auch nicht einer allgemeinen Gleichschaltung
geopfert.
Alice
Alice Müller schrieb:
> Aloha klaus_h...@web.de,
>
> Eigentlich bin ich keine Freundin von all-in-one-Lösungen. Aber
> Allplan ist IMHO ein extrem gutes Bau-CAD, solange man sich aufs
> Zeichnen beschränkt. Allerdings ist es programmtechnisch ein
> Desaster. Das sieht man sogar als NichtprogrammiererIn. Das Zeug
> besteht aus einer heillosen Sammlung von kleinen Dateien in denen
> anscheinend alles extern ausgelagert wurde. ArchiCAD hingegen ist
> wesentlich aufgeräumter und moderner. Naja, ich gehöre zu denen, die
> auch mal unter die Motorhaube schauen :-)
Geht mir auch so, nur bei Allplan hab' ich noch nicht sooo viele
Gelegenheiten gehabt, unter die Motorhaube zu schauen ;-)
> Ich arbeite
> lieber mit solchen Programmen, als mit AutoCAD, weils da irgendwie
> besser aus der Hand geht.
Das ist Geschmackssache, denke ich - Acad ist ebenfalls ein sehr, sehr
mächtiges Tool.
>
> Ich verwende auch lieber spezialisierte Tools für meine Arbeit. Solche
> Aufgaben, wie von Dir gewünscht, würde ich aus Prinzip schon nicht in
> einem CAD machen. Das gehört zu Illustration und somit wird sowas mit
> Illustrator oder Corel gemacht.
Das Prinzip greift hier nicht, da es um Bauantragsplanung geht, streube
ich mich sehr, die Pläne in anderen Tools zu finishen - ein paar
Pixelbildchen dürften heute kein Grund mehr sein, das Programm zu
wechseln. Hier geht's ja auch nicht um Kunstplakate, sondern um
CAD-Zeich-
nungen, die eine realistischere Darstellung der Bepflanzung bieten,
also CAD-Zeichnung mit freigestellten Bäumen (in Acad, Intellicad etc.
überhaupt kein Problem).
> Selbst den internen Renderer verwende ich nie (früher ja, aber heute
> nicht mehr).
Ich auch nicht, die sind IMHO in allen CAD-Packeten einfach Schrott.
>Dafür gibts bessere, für die sich die Einarbeitung auch
> lohnt. Warum sie diesen noch weiterpflegen, obwohl sie Cinema4D schon
> gut eingebunden haben, ist mir auch ein Rätsel.
Weils andere auch machen, vermutlich und man möchte ja nicht
"nackt" dastehen ;-))
> Was die Windoofskompatibilität angeht, so bin ich keine Freundin
> dieser in aller Konsequenz (was die GUI angeht). Windoofs ist für
> Bürokrams optimiert, aber weniger für technische Anwendungen. Die
> meisten CAD-Hersteller haben somit auch ihre eigene
> Anwenderoberfläche, was ich auch gut finde.
Gegen gute Oberflächen habe ich nix, wobei eine "gewisse"
Standartisierung auch Vorteile hat (siehe Negativbeispiel "Lotus").
Das Windows aber für technische Anwendungen nicht geeignet wäre
als Umgebung, da muss ich Dir doch mal widersprechen - seit
NT läuft das doch eigentlich sehr gut - wo siehst Du denn da
Probleme, bzw. was läuft denn an technischen Anwendungen (besonders
im Baubereich) in welchen anderen Umgebungen wie besser?
Ich weiß ja, dass Du mit Allplan recht fit bist, von daher freue
ich mich, dass Du in die Diskussion mit eingestiegen bist. Ich
würd' dich jetzt nur noch mal direkt fragen: Einige klein
Pixelbildchen
wie oben geschildert, damit würdest Du deine Bauantrags-Ansichten
nicht in Allplan aufpeppen, sondern in anderen Tools, oder etwa
doch?
viele Grüße
Klaus
Du hast letztens geschrieben:
> Geht mir auch so, nur bei Allplan hab' ich noch nicht sooo viele
> Gelegenheiten gehabt, unter die Motorhaube zu schauen ;-)
Ich dachte Du arbeitest mit Acad? Hat man Dir jetzt Allplan auf's Auge
gedrückt ;-)
> Das ist Geschmackssache, denke ich - Acad ist ebenfalls ein sehr,
> sehr mächtiges Tool.
Lassen wir das lieber, sonst wird das eine Endlosdiskussion :-)
> Das Prinzip greift hier nicht, da es um Bauantragsplanung geht,
> streube ich mich sehr, die Pläne in anderen Tools zu finishen
Naja, ich habe bisher noch nie x Farbbilder in einen Bauantrag
eingeklebt. Ich pfeffere allerdings oft die Ansichten mit den
Pixel-Symbolen der Artist-Serie voll, also Büsche, Bäume und
Personen. Die sehen besser aus als die üblichen Zeichnungen. Da gabs
bisher noch keinerlei Einschränkungen.
Ich glaube mal in den Tiefen der Doku gelesen zu haben, daß man beim
Import von Bildern die Zeilendichte angeben kann. Damit kannste schon
mal das Bild ausdünnen, was beim Druck angeblich auch nicht groß
auffällt. Probiere mal damit. Wie gesagt, ich habe nie sowas in
Allplan gemacht, sondern immer nur in Corel.
>>Dafür gibts bessere, für die sich die Einarbeitung auch
>> lohnt. Warum sie diesen noch weiterpflegen, obwohl sie Cinema4D
>> schon gut eingebunden haben, ist mir auch ein Rätsel.
>
> Weils andere auch machen, vermutlich und man möchte ja nicht
> "nackt" dastehen ;-))
Ja aber Cinema gehört doch jetzt zu Nemetschek. Sollense doch das
einbauen. Gibt auch nette Plugins für Cinema. Der zusätzliche Verhau
im Programmordner fällt dann auch nicht mehr auf. :-)
> Gegen gute Oberflächen habe ich nix, wobei eine "gewisse"
> Standartisierung auch Vorteile hat (siehe Negativbeispiel "Lotus").
> Das Windows aber für technische Anwendungen nicht geeignet wäre
> als Umgebung, da muss ich Dir doch mal widersprechen
Die GUI-Vorgaben sind IMHO eher für Büroanwendungen sinnvoll, aber
weniger für ein CAD. Deswegen wehre ich mich immer, wenn jemand die
Windows-GUI als Standard für CAD's verlangt. Der Abeitsfluß ist in
einem CAD ganz anderst als in Word. Was die verwendung von
Zwischenablage und so angeht, klar, daß man sich da an den Standard
halten sollte, aber bitte nicht unbedingt die GUI.
> Ich weiß ja, dass Du mit Allplan recht fit bist, von daher freue
> ich mich, dass Du in die Diskussion mit eingestiegen bist. Ich
> würd' dich jetzt nur noch mal direkt fragen: Einige klein
> Pixelbildchen
> wie oben geschildert, damit würdest Du deine Bauantrags-Ansichten
> nicht in Allplan aufpeppen, sondern in anderen Tools, oder etwa
> doch?
Wie oben schon beschrieben, kann ich Dir wohl auch nicht helfen, da
ich sowas wirklich nur mit externen Programmen mache, wo man sich
dann auch wirklich austoben kann. :-)
Alice
Alice Müller schrieb:
> Ich dachte Du arbeitest mit Acad? Hat man Dir jetzt Allplan auf's Auge
> gedrückt ;-)
Ja.... :-( habe schon vor Monaten die Stellung gewechselt :-) und
hier wird halt mit Allplan gearbeitet, wobei ich selbst eigentlich
mit Zeichnen nix mehr wirklich am Hut habe. Muss aber schon
sagen, der Einstieg in andere Programme fiel mir leichter, als
der in Allplan, wobei mir scheint, das es für Werkplanung in der
Tat sehr gut geeignet ist, aber wie gesagt, selber zeichnen komme
ich eigentlich nicht mehr dazu :-(
> > Das ist Geschmackssache, denke ich - Acad ist ebenfalls ein sehr,
> > sehr mächtiges Tool.
>
> Lassen wir das lieber, sonst wird das eine Endlosdiskussion :-)
Hi, hi....warum nicht? ;-)
> > Das Prinzip greift hier nicht, da es um Bauantragsplanung geht,
> > streube ich mich sehr, die Pläne in anderen Tools zu finishen
>
> Naja, ich habe bisher noch nie x Farbbilder in einen Bauantrag
> eingeklebt. Ich pfeffere allerdings oft die Ansichten mit den
> Pixel-Symbolen der Artist-Serie voll, also Büsche, Bäume und
> Personen. Die sehen besser aus als die üblichen Zeichnungen. Da gabs
> bisher noch keinerlei Einschränkungen.
Na ja, meine Projekte laufen in UK und dort wird einiges deutlich
anders gehandhabt - in dem betreffenden Projekt sind die
Planning Officers total abgefahren auf alles was Grünplanung ist -
allein die Abstimmung der zu pflanzenden Bäume hat 6 MONATE!!!
gedauert - am Ende verlangten sie halt realistisch eingearbeitete
Darstellungen - bei der Beschreibung von Bodendeckern hab' ich's
dann mit der Darstellung am Compi geschmissen und hab' jetzt
dutzende Fotos gemacht, mit denen ich sie entweder totwerfe oder
zubuddele ;-)
Ich weiß, in solchen Grenzfällen, sollte man lieber zu 'ner einfachen
Visualisierung greifen, Problem ist aber, dass der AG für sowas
Nullkommanull zahlt und für aufgepeppte BA-Zeichnungen bereit ist
extra was zu machen.
> Ich glaube mal in den Tiefen der Doku gelesen zu haben, daß man beim
> Import von Bildern die Zeilendichte angeben kann. Damit kannste schon
> mal das Bild ausdünnen, was beim Druck angeblich auch nicht groß
> auffällt. Probiere mal damit.
Ha! Das scheint mir doch ein ganz verheißungsvoller Tip - denn die
Zeilenauflösung ist in der Tat wohl das ganz, ganz große Problem
beim Bildaufbau, aber auch bei den Dateigrößen - das werde ich mir
mal näher anschauen, aber leider nicht vor nächster Woche, denn
morgen geht's erstmal wieder rüber :-)
>Wie gesagt, ich habe nie sowas in
> Allplan gemacht, sondern immer nur in Corel.
Ja, Corel nutze ich auch gerne, aber für laufende Planungen ist
das dann doch recht umständlich, wenn man die Zeichnungen ein
gutes Dutzend mal immer wieder neu machen muss und anschliessend
in Corel finshen :-( Deshalb hätt' ich's ja so gern im CAD.
> > Weils andere auch machen, vermutlich und man möchte ja nicht
> > "nackt" dastehen ;-))
>
> Ja aber Cinema gehört doch jetzt zu Nemetschek. Sollense doch das
> einbauen. Gibt auch nette Plugins für Cinema. Der zusätzliche Verhau
> im Programmordner fällt dann auch nicht mehr auf. :-)
Hätt' ich nix dagegen, wobei ich Modelling in Cinema eher ätzend
finde.
> Wie oben schon beschrieben, kann ich Dir wohl auch nicht helfen, da
> ich sowas wirklich nur mit externen Programmen mache, wo man sich
> dann auch wirklich austoben kann. :-)
>
Nun ja, das mit der Zeilendichte werde ich mir näher anschauen und
wenn das einen spürbaren Vorteil bringt, war der Tip doch goldrichtig
:-)
viele Grüße
Klaus
Du hast letztens geschrieben:
>> Ich dachte Du arbeitest mit Acad? Hat man Dir jetzt Allplan auf's
>> Auge gedrückt ;-)
>
> Ja.... :-( habe schon vor Monaten die Stellung gewechselt :-) und
> hier wird halt mit Allplan gearbeitet, wobei ich selbst eigentlich
> mit Zeichnen nix mehr wirklich am Hut habe. Muss aber schon
> sagen, der Einstieg in andere Programme fiel mir leichter, als
> der in Allplan, wobei mir scheint, das es für Werkplanung in der
> Tat sehr gut geeignet ist,
Echt? Du hattest wirklich Probleme? Also ich bin da recht locker mit
fertig geworden. Das hat sogar den Vorteil, daß man dann sogar mit
ArchiCAD recht zügig zurecht kommt, also alles spezielle
Architekten-CAD's.
> aber wie gesagt, selber zeichnen komme
> ich eigentlich nicht mehr dazu :-(
Ist doch OK, wenn man seine Lakeien dafür hat :-)
Als Ein-Frau-Betrieb muß ich natürlich alles selber machen. Aber warum
kümmerst Du dich darum, wenn die Zeichner doch das Problem haben?
>> Lassen wir das lieber, sonst wird das eine Endlosdiskussion :-)
>
> Hi, hi....warum nicht? ;-)
Autocad ist mir einfach zu technisch, zu grob zu kompliziert. Selbst
mit MicroStation komme ich wesentlich besser zurecht als mit Autocad.
Ich mag keine X-Plugins suchen und installieren für jedes Gimik das
ich brauche oder gar selbst mit Autolisp schreiben. Bei mir muß das
Ding fertig auf dem Tisch stehen und alles haben was ich als
Architektin brauche. Genausowenig habe ich Lust und Zeit mir Befehle
im Handbuch zu suchen, weil kein Button oder Menüpunkt für gibt (wie
man anscheinend oft hier zu lesen bekommt).
So.
> Na ja, meine Projekte laufen in UK und dort wird einiges deutlich
> anders gehandhabt - in dem betreffenden Projekt sind die
> Planning Officers total abgefahren auf alles was Grünplanung ist
Bauamt?
> allein die Abstimmung der zu pflanzenden Bäume hat 6 MONATE!!!
Naja, wenn die Bäume zur Planung gehören, dann kann ich das durchaus
verstehen. Aber das ist eher eine Planungsaufgabe für den
Landschaftsarchitekten.
> Ich weiß, in solchen Grenzfällen, sollte man lieber zu 'ner
> einfachen Visualisierung greifen, Problem ist aber, dass der AG für
> sowas Nullkommanull zahlt und für aufgepeppte BA-Zeichnungen bereit
> ist extra was zu machen.
Eben :-)
Warum machste dann keine Visualisierung in Allplan? Einfach die Bäume
und der Krams als Texturen reinpappen und als Seitenansicht rendern.
Sieht auch cool aus und man kann die Ergebnisse dann in Photoshop
oder Gimp weiterverarbeiten.
>> Ich glaube mal in den Tiefen der Doku gelesen zu haben, daß man
>> beim Import von Bildern die Zeilendichte angeben kann. Damit
>> kannste schon mal das Bild ausdünnen, was beim Druck angeblich auch
>> nicht groß auffällt. Probiere mal damit.
>
> Ha! Das scheint mir doch ein ganz verheißungsvoller Tip - denn die
> Zeilenauflösung ist in der Tat wohl das ganz, ganz große Problem
> beim Bildaufbau, aber auch bei den Dateigrößen - das werde ich mir
> mal näher anschauen, aber leider nicht vor nächster Woche, denn
> morgen geht's erstmal wieder rüber :-)
OK, sag mal bescheid. Ist eben nur aus einer tiefen Erinnerung
übriggeblieben.
Ansonsten vorschlagen auf MiniCad um umzusteigen (äh... wie heißt das
jetzt?) :-)
>> Ja aber Cinema gehört doch jetzt zu Nemetschek. Sollense doch das
>> einbauen. Gibt auch nette Plugins für Cinema. Der zusätzliche
>> Verhau im Programmordner fällt dann auch nicht mehr auf. :-)
>
> Hätt' ich nix dagegen, wobei ich Modelling in Cinema eher ätzend
> finde.
Du sollst damit ja auch nicht modellieren, sondern rendern.
Alice
Du hast letztens geschrieben:
> Da kann ich nur widersprechen. Auch ein CAD sollte/muss sich an die
> GUI-Konventionen des jeweiligen Betriebssystem halten.
>
> Da dies bei Allplan (entgegen den Behauptungen aus der
> Nemetschek-Werbung) so gut wie nicht der Fall ist, ist es kein
> Wunder, dass sich CAD-Anfänger Allplan so schwer erschließen können.
Na dann schau Dir mal ArchiCAD an. Das entspricht überhaupt nicht den
Konventionen (stammt ja vom Mac ab), obwohl die sonst den Umgang mit
der Oberfläche ansich schon gut gelöst haben und auch weitgehend wie
bei Windoofs ist. An so Kleinigkeiten wie Rollbalken sollte ein
Einlernen nicht scheitern, was es aber auch nicht macht, meiner
Erfahrung nach. Alle, die ich darin schule, kommen damit in kürzester
Zeit klar.
> Dazu kommt noch, dass diverse Windows-Standards, die die Arbeit
> ungemein erleichtern würden, in Allplan einfach nicht implementiert
> sind (Rollbalken, Navigation zwischen Elementen mit der
> Tabulator-Taste, Listen scrollen mit dem Mausrad, ...). Aber das ist
> ja kein Wunder bei einem DOS-Programm. 8-)
Ja, sie hätten es auf Unix lassen sollen und es lieber auf Linux
portieren sollen. Wäre besser gewesen. So schleppen sie ein
aufgeblähtes Monstrum mit, das sie irgendwie nicht schaffen wirklich
unter Windoofs in den Griff zu bekommen.
Sie sollten es eigentlich völlig neu programmieren. Der
Leistungsumfang und die Bedienung sind ansich OK (bis auf
Kleinigkeiten ;-) ), aber das Ding ist einfach zu veraltet.
Alice
> Sie sollten es eigentlich völlig neu programmieren. Der
> Leistungsumfang und die Bedienung sind ansich OK (bis auf
> Kleinigkeiten ;-) ), aber das Ding ist einfach zu veraltet.
>
Das wäre sicher die beste Lösung - ist ein großer Aufwand,
aber durchaus realisierbar und der Erfolg kann sich dann
am Ende sehen lassen - s. als Beispiel 3D Studio -> 3ds Max,
das war konsequente Neuentwicklung :-)
Gruß
Klaus
Ich hab jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, aber wem die Verarbeitung
großer Pixelgrafiken als Pixelbild zu langsam ist sollte sich die in
V2004 neu eingeführte Technik der Pixelfläche ansehen. Da werden die
Grafiken nur referenziert und belasten die Teilbildgröße nicht.
Bleibt nur die Frage warum man bei Nem eine so nützliche Funktion unter
einem so blöden Namen versteckt.
Gruß Andreas
Du hast letztens geschrieben:
> Ich hab jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, aber wem die
> Verarbeitung großer Pixelgrafiken als Pixelbild zu langsam ist
> sollte sich die in V2004 neu eingeführte Technik der Pixelfläche
> ansehen. Da werden die Grafiken nur referenziert und belasten die
> Teilbildgröße nicht.
Guter Tip. Habe es gestern mal probiert. Alles mit Pixelbildern
zugepflastert. Die Geschwindigkeit hat es in keinerlei Beziehung
tangiert. Das PDF war auch in akzeptabler Größe. Verstehe also die
Vorbehalte des OP nicht ganz. :-)
> Bleibt nur die Frage warum man bei Nem eine so nützliche Funktion
> unter einem so blöden Namen versteckt.
Naja, wenn sich genug melden, dann wird in irgendeiner Version dann
das ganze Pixel-Zeuchs in einer Funktion integriert. :-)
Alice
Alice Müller schrieb:
> Guter Tip. Habe es gestern mal probiert. Alles mit Pixelbildern
> zugepflastert. Die Geschwindigkeit hat es in keinerlei Beziehung
> tangiert. Das PDF war auch in akzeptabler Größe. Verstehe also die
> Vorbehalte des OP nicht ganz. :-)
Hab' doch keine Vorbehalte gegen Allplan ;-))
Der Tip mit der Pixelfläche ist aber in der Tat der richtige Hinweis -
geht also doch bei Allplan :-) wenn auch allplanmäßig gut versteckt
;-)
> > Bleibt nur die Frage warum man bei Nem eine so nützliche Funktion
> > unter einem so blöden Namen versteckt.
>
> Naja, wenn sich genug melden, dann wird in irgendeiner Version dann
> das ganze Pixel-Zeuchs in einer Funktion integriert. :-)
>
Wäre schön :-)
viele Grüße
Klaus