ich entschuldige mich gleich vorweg für mein subjektives Posting, aber
vielleicht kann mich ja jemand vom Gegenteil überzeugen ;-)
Ich bin aufgrund äusserer Umstände gezwungen ein Projekt in Allplan
(Nemetschek) V 15 zu bearbeiten. Ich habe nun einige Lern- und
Einarbeitungszeit investiert und arbeite nun schon ca. 6 Monate mit
dem Programm. Dennoch komme ich mir immer noch vor wie ein 100 m
Läufer der in Mafia-Betonschuhen steckt.
Was stört mich:
- Grausame Projektverwaltung
- Völlig unlogische Benennung und Plazierung und Funktionen.
- Umständlichstes Erreichen einfachster Dinge.
- Zu viele, unütze, "Ebenen"
(projekt-Bereich-Plan-zeichnung-Teilbild-layer)
- Lahm
- DOS-Optik, starre Fenster und Masken, nix drag and drop usw.
- Absolut peinliches, uneffektives Plotmenu
Na ja, ich weiß es gibt neuere Versionen, aber wenn die schon für
dieses Chaos aus DOS-Fragmenten 15 Versionen brauchen, möchte ich die
neueren eigentlich gar nicht mehr sehen ;-)
Vielleicht meldet sich ja ein Fan und klärt mich mal auf warum ich das
Zeug benutzen muss / soll, ausser dass einige Bauämter eben Allplan
verlangen:-(
genervte Grüsse,
Alexander
Du solltest Dir wirklich mal ne neuere Version anschauen, die 15er ist
wirklich grausam... Dabei reicht schon ein Spruch um eine Version, schon
die 16er ist ein "richtiges" Windows-Programm ;-)
> - Grausame Projektverwaltung
Ist ab V16 wesentlich besser geworden, ist quasi ein kleines eigenes
Programm, in dem Du auch mit d'n'd arbeiten kannst
> - Völlig unlogische Benennung und Plazierung und Funktionen.
Kann ich jetzt nicht nachvollziehen, kommt wohl darauf an, welches Programm
Du als erstes CAD-Programm gelernt hast und welche
Bezeichnungen/Plazierung/Funktionen Du von dort gewohnt bist.
> - Zu viele, unütze, "Ebenen"
> (projekt-Bereich-Plan-zeichnung-Teilbild-layer)
Das fand ich anfangs auch, bis mir langsam dämmerte, für was das alles gut
ist...
"Projekt" ist klar, denke ich; "Bereich" sagt mir jetzt mal gar nichts.
Die normale Zeichenebene ist das Teilbild, das in Layer unterteilt ist (die
ich aber auch nur selten brauche).
Du kannst z.B. auf einem Layer etwas hinterlegen, um es "durchzuzeichnen",
dort läßt es sich bei Bedarf ausblenden oder auch wieder löschen (was
einfacher ist, als wenn das Objekt direkt auf dem Teilbild liegt, da dann
das Risiko besteht, Teile von dem gerade Gezeichneten wieder zu löschen)
In einer Zeichnung kannst Du mehrere Teilbilder zusammenfassen und diese
dann alle auf einmal aufrufen.
Beispiel:
TB1: Außenwände EG
TB2: Innenwände EG
TB3: Einrichtung EG
TB4: Beschriftung EG
das kannst Du jetzt einfach in einer Zeichnung zusammenfassen. Du mußt also
nicht mehr die einzelnen TB aufrufen. Ist etwa vergleichbar mit einem
Ordner im Explorer: alle Bilder liegen im Ordner "Bilder" und lassen sich
so mit einem Klick aufrufen, aber alle Bilder sind nach wie vor einzeln
vorhanden und bearbeitbar.
Und auf dem Plan werden die einzelnen Teilbilder/Zeichungen montiert, so
wie der ausgedruckte Plan dann aussehen soll. auch hier wieder der Vorteil
der Zeichnungen: Statt 25 Teilbilder zu montieren, wählst Du nur die
entsprechenden Zeichnung aus.
> - Lahm
Kommt wohl sehr auf die Grafikkarte an, Nemetschek empfiehlt auf deren HP
eine Reihe von GraKa, leider hauptsächlich aus dem HighEnd-Bereich :-(
Aber ich habe auch schon einen Geschwindigkeitsgewinn gemerkt, als ich von
meiner alten ATI Radeon VE mit 32 MB auf eine aktuelle Radeon umgestiegen
bin.
> - DOS-Optik, starre Fenster und Masken, nix drag and drop usw.
> - Absolut peinliches, uneffektives Plotmenu
s.o.: neuere Version testen
> Na ja, ich weiß es gibt neuere Versionen, aber wenn die schon für
> dieses Chaos aus DOS-Fragmenten 15 Versionen brauchen, möchte ich die
> neueren eigentlich gar nicht mehr sehen ;-)
Wie oben schon "angedeutet", sind die Versionen ab V16 nicht mehr mit dem
alten Kram zu vergleichen: Wie in jedem ordentlichen Windows-Programm kann
man die Symbolleisten anpassen, verschieben, zusammenfassen, es gibt ne
wesentlich bessere Steuerung für die Maus, ...
Eine genaue Funktionshistory kann ich Dir hier nicht geben, ist einfach
viel zu lange her, daß ich mit V15 gearbeitet habe ;-)
Ich habe im Studium AutoCAD, RibCON und AllPlan gelernt. AutoCAD fiel
gleich weg, hat mir gar nicht gefallen, auch weil es die 3D-Funktionalität
damals noch nicht gab.
Dann habe ich mit AllPlan gearbeitet, erst mit der V15, später mit der
16er.
Dazwischen habe ich ein 9 Monate mit RibCon gezeichnet, was zwar ein paar
schöne Funktionen hatte, die es bei AllPlan (zu der Zeit) noch nicht gab
und vielleicht auch noch nicht gibt (ich kenne die 2003/2004er Version noch
nicht), aber in der Summe kam es für mich nicht an AllPlan heran.
So, genug getextet ;-)
Alexander
> Du solltest Dir wirklich mal ne neuere Version anschauen, die 15er ist
> wirklich grausam... Dabei reicht schon ein Spruch um eine Version, schon
> die 16er ist ein "richtiges" Windows-Programm ;-)
ACK.
> > - Grausame Projektverwaltung
>
> Ist ab V16 wesentlich besser geworden, ist quasi ein kleines eigenes
> Programm, in dem Du auch mit d'n'd arbeiten kannst
d'n'd ?= Dreck und drauf
> > - Völlig unlogische Benennung und Plazierung und Funktionen.
>
> Kann ich jetzt nicht nachvollziehen, kommt wohl darauf an, welches Programm
> Du als erstes CAD-Programm gelernt hast und welche
> Bezeichnungen/Plazierung/Funktionen Du von dort gewohnt bist.
Sehe ich ähnlich. Bin seit Version 5.1 mit von der Partie. Damals
war's noch "harte" Arbeit mit Allplan. Die 11/12 Versionen waren die
tauglichsten und sind - ja, ich benutzte die immer noch ab und zu,
wenn's ganz schnell gehen muß - in der DOS Extender-Ära unter den sog.
Architekten-Programmen m. E. die effektivsten gewesen.
(Bitte, ich will hier kein Flame diesbezüglich entfachen)
> > - Zu viele, unütze, "Ebenen"
> > (projekt-Bereich-Plan-zeichnung-Teilbild-layer)
>
> Das fand ich anfangs auch, bis mir langsam dämmerte, für was das alles gut
> ist...
RTFM oder etwas freundlicher: im Handbuch sollte die Lösung sein.
> "Projekt" ist klar, denke ich; "Bereich" sagt mir jetzt mal gar nichts.
Mir auch nichts. Oder heißt's Projektbereich ...?
> Die normale Zeichenebene ist das Teilbild, das in Layer unterteilt ist (die
> ich aber auch nur selten brauche).
> Du kannst z.B. auf einem Layer etwas hinterlegen, um es "durchzuzeichnen",
> dort läßt es sich bei Bedarf ausblenden oder auch wieder löschen (was
> einfacher ist, als wenn das Objekt direkt auf dem Teilbild liegt, da dann
> das Risiko besteht, Teile von dem gerade Gezeichneten wieder zu löschen)
Jein. Nemetschek hat es sich nicht nehmen lassen die Layerstruktur
AutoCad-ähnlich anzupassen, wobei diese genauso wie die
Layerverwaltung in AutoCad zu gebrauchen sind (stift-, strich-,
farbabhängig).
Man sollte damit aber sehr vorsichtig in der 15er vorgehen, wenn man
Fremddateien als Layerstruktur einliest, da dann die Grundstruktur von
Allplan quasi zerschossen wird und man diese händisch wieder
herstellen muß.
:-(
> ...
> > - Lahm
>
> Kommt wohl sehr auf die Grafikkarte an, Nemetschek empfiehlt auf deren HP
> eine Reihe von GraKa, leider hauptsächlich aus dem HighEnd-Bereich :-(
> Aber ich habe auch schon einen Geschwindigkeitsgewinn gemerkt, als ich von
> meiner alten ATI Radeon VE mit 32 MB auf eine aktuelle Radeon umgestiegen
> bin.
Selbst eine betagte Matrox Millenium schafft das noch ganz gut, ist
aber auf Dauer und nach Gewöhnung an bessere Hardware qualvoll
langsam. Ein derzeitiger Rechner > 2GHz und einer NVidia GeForce 3+,
bzw. ATI Radeon 9xxx nebst genügend Hauptspeicher (>=256 MB, am
besten 512MB und mehr) sollte Allplan eigentlich gut laufen.
> > - DOS-Optik, starre Fenster und Masken, nix drag and drop usw.
> > - Absolut peinliches, uneffektives Plotmenu
>
> s.o.: neuere Version testen
Kann ich mich voll anschließen.
> > Na ja, ich weiß es gibt neuere Versionen, aber wenn die schon für
> > dieses Chaos aus DOS-Fragmenten 15 Versionen brauchen, möchte ich die
> > neueren eigentlich gar nicht mehr sehen ;-)
>
> Wie oben schon "angedeutet", sind die Versionen ab V16 nicht mehr mit dem
> alten Kram zu vergleichen: Wie in jedem ordentlichen Windows-Programm kann
> man die Symbolleisten anpassen, verschieben, zusammenfassen, es gibt ne
> wesentlich bessere Steuerung für die Maus, ...
> Eine genaue Funktionshistory kann ich Dir hier nicht geben, ist einfach
> viel zu lange her, daß ich mit V15 gearbeitet habe ;-)
Wie Alexander schreibt ist die 16er (16.3) gegenüber der 15er
wesentlich ausgereifter, auch wenn noch nicht die Optik und das
Handling von ArchiCad oder Palladio erreicht wurde. Zudem kann
man Tastaturkürzel vergeben, was die Arbeit entsprechend
beschleunigt, sofern man sich damit anfreunden kann.
> Ich habe im Studium AutoCAD, RibCON und AllPlan gelernt. AutoCAD fiel
> gleich weg, hat mir gar nicht gefallen, auch weil es die 3D-Funktionalität
> damals noch nicht gab.
> Dann habe ich mit AllPlan gearbeitet, erst mit der V15, später mit der
> 16er.
Hab mit AutoCad 10 (bin mir bei der Version nicht mehr so sicher)
angefangen und hab's gleich ad acta gelegt, nachdem ich auf Allplan
5.1 und aufsteigenden Versionen gearbeitet habe. Zwischenzeitlich
kamen noch ArchiCAD, MiniCAD (heute VectorWorks) und AutoCAD 12-2000
dazu, wobei die Umstellung auf das entsprechende Programm und die
Vorgehensweisen beim Zeichnen und den Layerstrukturen doch zum Teil
sehr unterschiedlich gehandhabt werden.
Eine 1-2 Wochen lange Umgewöhnungs- bzw. Eingewöhnungsphase muß man
wohl mit einplanen.
> Dazwischen habe ich ein 9 Monate mit RibCon gezeichnet, was zwar ein paar
> schöne Funktionen hatte, die es bei AllPlan (zu der Zeit) noch nicht gab
> und vielleicht auch noch nicht gibt (ich kenne die 2003/2004er Version noch
> nicht), aber in der Summe kam es für mich nicht an AllPlan heran.
Die 2003er nähert sich dem AutoCad-Standard an. Es gibt mittlerweile
externe Referenzen [;-) an alle AutoCrADler], vereinfachte
Mausbedienung, blockähnliche Strukturen (Schraffur, Filling, Muster),
die sich den veränderten Räumen nebst Mobiliar anpassen, ohne das man
diese nachträglich, wie sonst üblich, anpassen muß. Dafür muß man aber
den Bauteilen Prioritäten mitgeben und pflegen. Texte werden
automatisch in Schraffur-, Muster- und Fillingbereichen freigestellt.
Das ist so, was mir auf die Schnelle einfällt. Wenn ein dicker Auftrag
kommen sollte ist es mir eine Überlegung wert das Programm näher unter
die Lupe zu nehmen.
An A. Christiansen:
Versuche die 16er noch über Nemetschek günstig zu bekommen oder schau
Dich mal auf ebay um, ob die nicht jemand verkaufen will. Unter
Umständen vermittelt Dir sogar [N] direkt ein Büro, daß diese wegen
Auflösung oder Verkleinerung verscherbelt. Die Mitabeiter von N in B
sind in der Richtung sehr aufgeschlossen. :-)
Eine eintägige Schulung bei [N] kann den Knoten auch lösen und ist
zudem auch noch bezahlbar.
> - Absolut peinliches, uneffektives Plotmenu
Da muß ich Dir recht geben. In der 12er war es wenigstens noch logisch
aufgebaut. Hast Du keinen Planmanager? Dort ist das Procedere der
Planerstellung wesentlich besser strukturiert und vereinigt
OLE-Eigenschaften von Windows, sodaß man zu Beispiel Worddateien
einbinden kann, die nach Veränderung in Word im Planmanager
automatisch aktualisiert wird.
> Vielleicht meldet sich ja ein Fan und klärt mich mal auf warum ich das Zeug
> benutzen muss / soll, ausser dass einige Bauämter eben Allplan verlangen:-(
Du mußt es nicht benutzen, aber ohne, keine Auftrag der Bauämter.
[N] hat damals wohl einen guten Deal mit der OFD (Oberfinanzdirektion)
gemacht, die Allplan als Standard erklärte. Und wie Behörden so
arbeiten, will sich keiner mehr von diesem status quo trennen.
Andererseits kenne ich einige Architekten, die trotzdem mit AutoCAD,
etc. gearbeitet haben und anschließend bei einem Externen oder mit
einer eigenen Lizenz von Allplan dies konvertiert haben. Man darf nur
nicht die vorgegebene Layerstruktur verlassen. Im 3D-Bereich wird es
dann schwieriger, da die Ebenen (Geschosse) anders definiert sind und
man per Hand anpassen muß, wenn auch nur "optisch", damit's eben
vorhanden ist. Ansonsten ist das Pflichtenheft der Ämter meist
vollständig und sollte (weitestgehend) eingehalten werden.
Mir ging es vor Jahren ähnlich wie Dir, als ich von Allplan auf
AutoCAD 12 Acadgraph-Bitmap umsteigen mußte. War aber nach
2 Wochen erledigt, auch wenn sich meine Augen bis heute nicht
an AutoCAD gewöhnt haben. :-)=
Stefan
> Wie Alexander schreibt ist die 16er (16.3) gegenüber der 15er
> wesentlich ausgereifter, auch wenn noch nicht die Optik und das
> Handling von ArchiCad oder Palladio erreicht wurde. Zudem kann
> man Tastaturkürzel vergeben, was die Arbeit entsprechend
> beschleunigt, sofern man sich damit anfreunden kann.
Kann man denn mittlerweile Tastenkürzl auch ohne die Verwendung von Alt,
Strg und Shift machen? Denn ein Kürzel, für da ich die Hand von der Maus
nehmen muß, hat in meinen Augen sein Ziel verfehlt. Da klicke ich doch
schneller auf das entsprechende Icon...
Alexander
Gruß Andreas
Hallo Andreas,
> Hast Du etwa vielleicht auch noch einen Arbeitsplatz mit der
> sogenannten "klassischen" Oberfläche (feste Menüs ?). Die kann man
> wirklich nur geniessen, wenn man da reingewachsen ist.
Ja genau.
Tut mir wirklich leid, ich wollte nur mal meinen Frust ablassen,
vielleicht stelle ich mich auch einfach zu blöd an.
Nochmal für die anderen schnell zur Erklärung:
Ich muss die V15 nehmen, da ich ein Projekt bearbeite welches bereits
vor 3-4 Jahren in der V15 begonnen wurde und sich jetzt im dritten
Bauabschnitt befindet, und ja, es ist für die OFD, bzw. BBA, bzw, jetzt
BBR. Ich habe vorher 10 Jahre mit Spirit gearbeitet (4.5 - 10). Gelernt
habe ich mal auf Caddy, Autocad und Archicad kenne ich rudimentär.
Spirit ist zwar auch nicht optimal, aber ich kann es im Schlaf und es
ist IMHO wirklich recht übersichtlich aufgebaut.
Autocad habe ich oft als nur Schnittstelle zu anderen Formaten
gebraucht.
Ich gebe heute gerne heute Abend noch ein paar Einzelheiten zur V15
aus, die ich für besonders problematisch halte. (Muss jetzt leider
los).
Aber nochmal grundsätzlich zu RTFM: Das hilft auch nicht immer, bzw.
Kostet auch irre viel Zeit, weil Du dir dein spezielles Problem aus 10
Einzelschritten zusammenstellen musst. Gerade bei Allplan ist das
Handbuch auch sehr umfangreich und als freier Mitarbeiter in diesem
Büro kann ich nicht jeden Tag 3 Stunden Handbuchlesen abrechnen ;-).
Melde mich nochmal ,
Alex
> Ich muss die V15 nehmen, da ich ein Projekt bearbeite welches bereits
> vor 3-4 Jahren in der V15 begonnen wurde und sich jetzt im dritten
> Bauabschnitt befindet,
Das ist doch kein Grund ;-) Das kannst Du genauso in den neueren Versionen
bearbeiten, kein Problem.
Alexander
> > Hast Du etwa vielleicht auch noch einen Arbeitsplatz mit der
> > sogenannten "klassischen" Oberfläche (feste Menüs ?). Die kann man
> > wirklich nur geniessen, wenn man da reingewachsen ist.
Die 15er kann in beide Betriebsmodi (klassisch + Window) über einen
Registry-Eintrag versetzt werden (sieh mal in den Faqs bei Nemetschek
nach). Wobei ich in dem Fall der 15er mit Tablett bei der klassischen
bleiben würde (schnelleres arbeiten). Als Windowsvariante läuft's
m. E. mit der Maus besser.
- Wie ich eben sehe, wurden viele Tips in der Faq zu älteren Versionen
bei Nemetschek gelöscht, bzw. sind nicht mehr vorhanden. Bei Interesse
muß ich mal ein meinen LineLettern stöbern.
> Aber nochmal grundsätzlich zu RTFM: Das hilft auch nicht immer, bzw.
> Kostet auch irre viel Zeit, weil Du dir dein spezielles Problem aus
> 10 Einzelschritten zusammenstellen musst. Gerade bei Allplan ist das
> Handbuch auch sehr umfangreich und als freier Mitarbeiter in diesem
> Büro kann ich nicht jeden Tag 3 Stunden Handbuchlesen abrechnen ;-).
Vielleicht als "gute Nachtlektüre" das Handbuch ausleihen. ;-)
Die Zeit, die man zum learning by doing für Allplan braucht - so ging
es anfangs mir - ist recht gut in das Lesen des Handbuches investiert,
da die bekannten Aha-Erlebnisse rapide abnehmen und man effektiver mit
seinem CAD-Werkzeug umgehen kann, was nachträglich Stunden spart. IMHO
Vielleicht hilft auch ein Blick auf folgende Seite weiter
http://www.uni-stuttgart.de/idg1/xpool_tutorials.html
Stefan