Marco Moock <
mm+s...@dorfdsl.de> wrote:
>Am 22.11.2023 um 22:15:30 Uhr schrieb Wendelin Uez:
>> Tarife haben aber nix mit "von wem bekommt man dann die IP-Adressen"
>> zu tun.
>
>Muss das aus technischen Gründen so sein?
Nein, natürlich nicht. Aber "Wendelin" nutzt seine Pseudonymität gerne
mal um sein Halbwissen zur Schau zu tragen und den Erwachsenen zu
widersprechen, auch denen die seit 20 Jahren in der Branche arbeiten.
>Bei DSL ging es ja auch, dass man anhand des Accounts die Verbindung zu
>unterschiedlichen ISPs aufbaut.
Das ist bis heute so.
>> Ich würde mal vermuten, die reinen Reseller sind sozusagen nur
>> Durchlauferhitzer, machen das Marketing und sonstige
>> Organisatorische, aber nix mit Technik, und ihre Kunden kriegen dann
>> logischerweise die IP-Adr von der Technik des Lieferanten des
>> Resellers verpasst.
>
>Das vermute ich auch, aber kann das wer hier einfach mal testen?
Das muss man nicht testen. In den meisten Fällen ist es so wie oben
von "Wendelin" beschrieben, in anderen Fällen, wie z.B. in denen, wo
das inzwischen aus dem Quoting gefallene "MVNO" im Spiel ist, aber
halt nicht.
Roaming ist übrigens ein spezieller Fall des Resales, und dort bekommt
man oft genug eine IP des Heimatnetzes, nicht des Gastgebernetzes
verpasst. Aber auch im Roaming gibt es solche und solche Fälle, und in
vielen dieser Fälle wissen nichtmal die ISPs genau wie das
funktioniert weil es einfach viel zu viele Partnernetze gibt als dass
man die einzeln betrachten könnte.