Bei mir im Dorf wurde DSL durch die Telekom und einen Bürgerinitiative
realisiert.
Durch die Deutsche Telekom wird speziell eine besondere DSL-Technik
installiert.
Das heißt man ist gezwungen, Geräte und Tarife von T-Home zu erwerben. Ich
habe
heute mit dem techznischen Kundenserice gesprochen, der speziell die
Bereistellung
für das Dorf übernimmt und regelt. Es ist klar dass ein DSL-Modem der
Telekom
genommen werden muss, so argumentierte der Kundenberater. Er führte dies auf
die
Dämpfung zurück! Die Problematik bei mir besteht nun: Ein Grundstück - 2
Häuser
ein Abstand von cirka 20-30m. Im Haus A ist der Telefonanschluss vorhanden.
Achso
wir haben bisher T-ISDN. Im Keller von Haus 1 befindet ISDN-NTBA, an diesem
wurde
Kabel angeschlossen das einem ISDN-Splitter zugeführt wird, so dass
ISDN-Signal für Haus 1
und Haus 2 verfübar ist. Über Erdkabel wird ISDN-Signal für Haus 2
beliefert. je noch eine
Telefonanlage angeschlossen und fertig waren die Anschlüsse für 2 Häuser.
(http://img88.imageshack.us/img88/9451/anschlussna1.jpg) Und jetzt kommt
noch DSL! Da möchte ich natürlich die Vorzüge von W-LAN ausnutzen. Ich denke
da so an
N-Standard und auch Mehrfachantennen. Und irgendwie
im Zusammenhang mit der Dämpfung hat er das Gerät Speedport W 701V
(http://www.t-home.de/Produkt-PK-Start-N-Speedport%20W%20701-CCID-ms0KmCJv_v4AAAEN5KxE2aHt-PID-gCoKmCJvrt4AAAEZ5hEo_ns9;sid=YHN5ZS8jAH95Ymf42zVz_Q4kfNi6Dy4m6UVFAI-l3Y4Jqz8AkDQ=)
angesprochen und hat irgendwie darauf rumgebohrt dass das nur mit diesem
Gerät geht.
Dass das DSL-Modem von der Telekom sein muss ist mir ja klar wegen deren
Dämpfung
und dem DSL-Anschluss. Aber mit dem W-LAN dass sehe ich nicht ein! Ich habe
mit einem
Produkt der Telekom T-Eumex 704 PC LAN nur schlechte Erfahrungen gemacht!
Die
gute alte AVM Fritz!X Box macht heute ihren Dienst noch uneingeschränkt gut.
Wegen
dem W-Lan habe ich mir so gedacht, vielleicht kannst andere
Hersteller-Produkte verwenden.
Ich will ne ordentliche Reichweite und Signalstärke. Die gesetzliche
Beschränkung muss man
natürlich miteinfließen lassen. Wie hoch ist eigentlich der Grenzwerte? Ich
habe mir schon überlegt,
im Dachstuhl von Haus 1 soll W-Lan installiert werden, da sind ja dann nur
Dachziegel und die Isolierplatten
inklusive Dämmung im Weg, sollte der Signalstärke- und reichweite aber
keinen großen Abbruch leisten.
Wisst ihr vielleicht einbißchen mehr zur Dämpfung oder der zu installierten
DSL-Technik?
Was haltet ihr von der Situation?
Kann ich wirklich anderes W-Lan Produkt von nem anderen Hersteller nehmen?
(Wenn ja welche Hersteller + Produkte sind zum Empfehlen?)
Könnt ihr mir's bitte näher erklären was man den genannten Problemen noch so
beachten muss?
Viele Grüße.
> Guten Tag,
>
> Bei mir im Dorf wurde DSL durch die Telekom und einen Bürgerinitiative ein Abstand von cirka 20-30m. Im Haus A ist der
> Telefonanschluss vorhanden.
Was spricht dagegen, in A eine ganz normale Telefonanlage mit DSL- Router
zu installieren, und zum Haus B ein paar Kabel (Cat 5 für Netzwerk) und für
jedes Telefon eine einfache Strippe zu ziehen, wie es in jedem Büro verwirk-
licht wird?
Vorteile:
- Es ist eine absolute Profi- Lösung
- Nur einmal zahlen
- Interne Gespräche bleiben Intern
- Weitervermitteln kein Problem
- Abwesenheitskontrolle, Fax und ähnliches lassen sich verwirklichen.
- Die Hardware wird einem am Flohmarkt hinterhergeworfen
Ebay: suche nach "Telefonanlage Siemens"
Nachteil:
- Alles muß installiert und konfiguriert werden.
>Was haltet ihr von der Situation?
>Kann ich wirklich anderes W-Lan Produkt von nem anderen Hersteller nehmen?
>(Wenn ja welche Hersteller + Produkte sind zum Empfehlen?)
Ja, Du kannst. Du mußt ja nicht DSL-Router und WLAN in einem Gerät haben.
Das bietet sich ja oft aus baulichen Gründen auch gar nicht an.
Ich würde zwei Linksys WAP54G als Punkt-zu Punkt Verbindung von Haus zu Haus
betreiben. Ein Gerät betreibst Du als normalen Access Point, das andere
schaltest Du in den Client Mode, und über den Ethernet-Anschluß des zweiten
Access Points verteilst Du die Netzwerkanbindung weiter im Haus. Läuft in
dieser Form bei einem Kunden.
Wichtig sind gute Richtantennen. Mit den mitgelieferte Stummelantennen wirst
Du wohl nicht weit kommen. Und wenn die Antennen auf oder an den Dächern
installiert werden sollen, was empfehlenswert ist, dann denk an von einem
Profi installierten Blitzschutz, allein schon aus Versicherungsgründen.
Die Antennenstecker an den Linksys-Routern sind übrigens Reverse-TNC.
Andere Alternative: Glasfaserkabel zwischen den Häusern verlegen. Damit hast
Du keine Probleme mit Blitzschutz, Starkregen (erhöht die Dämpfung auf der
Funkstrecke) etc. Und wenn ich hier von Glasfaser schreibe, meine ich das
auch. Komm bloß nicht auf die Idee, Netzwerkkabel zu verlegen. Du handelst
Dir damit Probleme ein, von denen Du heute nicht einmal zu träumen wagst.
Stichwort Ausgleichsströme aufgrund von Potentialunterschieden. Switches mit
optischen Interfaces gibts genügens am Markt und kosten nicht die Welt.
Mit freundlichen Grüßen
Frank-Christian Krügel
Ich hab immer Probleme, wenn jemand etwas von einem auf das andere
überschiebt!
1. Der Speedport W701V stammt von AVM ist also im Prinzip eine Fritzbox, es
gibt hier auch Patche, die da helfen können!
2. Der neue Speedport W303 wird mit dem WLAN-Standart N ausgeliefert -
stammt von Siemens
3. Die Eumex 704 PC LAN stammt von DeTeWe
Wie man hier sieht, ist mit sicherheit auch was bei der T-Home zu bekommen,
was was taugt!
Und der Service ist deutlich besser als von anderen Firmen, bei Problemen
gibt es innert 48 Stunden einen Austausch
Einziges Manko am 303 ist, das es nur einen LAN-Anschluss hat, was man aber
mit einem 5Port-Switch lösen kann.
Für die bessere Verteilung des Signals gibt es auch noch WLAN-Repeater, die
die Leistung verbessern. Jedoch muß man bedenken, das die Verteilung des
WLAN-Signals im Gebäude immer anders ist.
Gruß Wolfgang
"Ernst Gustav Gott" <ernst.gu...@web.de> schrieb
>Es ist klar dass ein DSL-Modem der
>Telekom
>genommen werden muss,
Das ist in aller Regel nicht zwingend notwendig.
>Kabel angeschlossen das einem ISDN-Splitter zugeführt wird,
Auf dem Foto sieht mir das aus, wie eine simple Verteilerdose.
>Da möchte ich natürlich die Vorzüge von W-LAN ausnutzen. Ich denke
>da so an
>N-Standard und auch Mehrfachantennen. Und irgendwie
>im Zusammenhang mit der Dämpfung hat er das Gerät Speedport W 701V
>angesprochen und hat irgendwie darauf rumgebohrt dass das nur mit diesem
>Gerät geht.
Das Geraet hat kein Draft-N WLAN und auch nur 1 Antenne.
Meines wissens bietet die Telekom aktuell keien Draft-N Geraete an.
>Dass das DSL-Modem von der Telekom sein muss ist mir ja klar wegen deren
>Dämpfung
>und dem DSL-Anschluss. Aber mit dem W-LAN dass sehe ich nicht ein! Ich habe
>mit einem
>Produkt der Telekom T-Eumex 704 PC LAN nur schlechte Erfahrungen gemacht!
Dann kauf einen anderen Router. Du musst nur darauf achten,d ass sich
seine Parameter ggf. stark veraendern lassen, sofern dieses
"besondere" DSL an den Stellen ein paar Veraenderungen braucht. Wenn
Du doch zwingend ein telekom-Geraet anschliessen musst (was ich extrem
stark bezweifele), kannst Du ja auch ein Telekom-DSL-Modem nehmen und
daran ein Dir beliebiges Netzwerk/Router betreiben.
Aber auch die Telekom-Geraete verwenden in aller regel Einstellungen,
die sich bei anderen Geraeten eben wiederfinden oder einstellen
lassen.
>Ich will ne ordentliche Reichweite und Signalstärke. Die gesetzliche
>Beschränkung muss man
>natürlich miteinfließen lassen. Wie hoch ist eigentlich der Grenzwerte?
http://de.wikipedia.org/wiki/WLAN
>im Dachstuhl von Haus 1 soll W-Lan installiert werden, da sind ja dann nur
>Dachziegel und die Isolierplatten
>inklusive Dämmung im Weg,
Ich hoffe, die daemmung enthaelt keine Aluminiumschicht.
>Kann ich wirklich anderes W-Lan Produkt von nem anderen Hersteller nehmen?
Ja. Aber ob Du ggf. ein Telekom-Modem (Sppeedport 200) davor schalten
musst kann man nur ausprobieren. Ich bezweiflee es aber.
>(Wenn ja welche Hersteller + Produkte sind zum Empfehlen?)
Draytek, Linksys, Cisco, Netgear, etc...
Die jeweiligen Draft-N produkte muesstest Du dir selber 'raussuchen.
nicht jedes produkt hat externe Antennen.
--
MfG, Shinji
P.S.:Wegen Viren/Wuermern werden Mails >141kByte <155kByte geloescht.
"Ernst Gustav Gott" <ernst.gu...@web.de> schrieb
>Es ist klar dass ein DSL-Modem der
>Telekom
>genommen werden muss,
Das ist in aller Regel nicht zwingend notwendig.
>Kabel angeschlossen das einem ISDN-Splitter zugeführt wird,
Auf dem Foto sieht mir das aus, wie eine simple Verteilerdose.
>Da möchte ich natürlich die Vorzüge von W-LAN ausnutzen. Ich denke
>da so an
>N-Standard und auch Mehrfachantennen. Und irgendwie
>im Zusammenhang mit der Dämpfung hat er das Gerät Speedport W 701V
>angesprochen und hat irgendwie darauf rumgebohrt dass das nur mit diesem
>Gerät geht.
Das Geraet hat kein Draft-N WLAN und auch nur 1 Antenne.
Meines wissens bietet die Telekom aktuell nur das W303V mit Draft-N
an.
>Dass das DSL-Modem von der Telekom sein muss ist mir ja klar wegen deren
>Dämpfung
>und dem DSL-Anschluss. Aber mit dem W-LAN dass sehe ich nicht ein! Ich habe
>mit einem
>Produkt der Telekom T-Eumex 704 PC LAN nur schlechte Erfahrungen gemacht!
Dann kauf einen anderen Router. Du musst nur darauf achten,d ass sich
seine Parameter ggf. stark veraendern lassen, sofern dieses
"besondere" DSL an den Stellen ein paar Veraenderungen braucht. Wenn
Du doch zwingend ein telekom-Geraet anschliessen musst (was ich extrem
stark bezweifele), kannst Du ja auch ein Telekom-DSL-Modem nehmen und
daran ein Dir beliebiges Netzwerk/Router betreiben.
Aber auch die Telekom-Geraete verwenden in aller regel Einstellungen,
die sich bei anderen Geraeten eben wiederfinden oder einstellen
lassen.
>Ich will ne ordentliche Reichweite und Signalstärke. Die gesetzliche
>Beschränkung muss man
>natürlich miteinfließen lassen. Wie hoch ist eigentlich der Grenzwerte?
http://de.wikipedia.org/wiki/WLAN
>im Dachstuhl von Haus 1 soll W-Lan installiert werden, da sind ja dann nur
>Dachziegel und die Isolierplatten
>inklusive Dämmung im Weg,
Ich hoffe, die daemmung enthaelt keine Aluminiumschicht.
>Kann ich wirklich anderes W-Lan Produkt von nem anderen Hersteller nehmen?
Ja. Aber ob Du ggf. ein Telekom-Modem (Sppeedport 200) davor schalten
musst kann man nur ausprobieren. Ich bezweiflee es aber.
>(Wenn ja welche Hersteller + Produkte sind zum Empfehlen?)
Draytek, Linksys, Cisco, Netgear, etc...
Bitte lesbar schreiben, ich hatte mit deinem Beitrag Schierigkeiten.
> Im Keller von Haus 1 befindet ISDN-NTBA, an diesem wurde Kabel
> angeschlossen das einem ISDN-Splitter zugeführt wird,
Das ist mit Sicherheit eine bessere »Abzweigdose« mit Splitter im
üblichen (DSL) Sinn hat das nix zu tun. Wieviele Adern hat denn das
Kabel? BTW: Ich sehe da keinen APL. Wo ist die Zuleitung?
Lutz
Bei der deutschen Telekom wird seit Jahren die U-R2 Schnittstelle
realisiert
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0701011.htm
und wie Du dem Artikel entnimmst, wurde diese Schnittstelle nebst
Protokoll soger von der Telekom eingeführt, nachdem (oder als, das muß
zeitlich ziemlich eng beieinander gelegen haben) man die Endgeräte
nicht mehr seitens der Telekom gestellt hat sondern die Kunden
gezwungen hat, selber geeignete Endgeräte zur Verfügung zu stellen.
Kurz und auf den Punkt: Dein Kundenberater bescheißt Dich gerade vom
Hacken bis zum Nacken, und das solltest Du dessen Vorgesetzten auch
sehr höflich aber bestimmt vortragen.
> Das heißt man ist gezwungen, Geräte und Tarife von T-Home zu erwerben. Ich
> habe
> heute mit dem techznischen Kundenserice gesprochen, der speziell die
> Bereistellung
> für das Dorf übernimmt und regelt. Es ist klar dass ein DSL-Modem der
> Telekom
> genommen werden muss, so argumentierte der Kundenberater. Er führte dies auf
> die
> Dämpfung zurück!
Ich weiß nicht, was die Schnittstelle mit der Dämpfung zu tun hat. Das
weiß der Kundenberater aber vermutlich auch nicht.
> Die Problematik bei mir besteht nun: Ein Grundstück - 2
> Häuser
> ein Abstand von cirka 20-30m. Im Haus A ist der Telefonanschluss vorhanden.
> Achso
> wir haben bisher T-ISDN. Im Keller von Haus 1 befindet ISDN-NTBA, an diesem
> wurde
> Kabel angeschlossen das einem ISDN-Splitter zugeführt wird, so dass
> ISDN-Signal für Haus 1
> und Haus 2 verfübar ist.
> Über Erdkabel wird ISDN-Signal für Haus 2
> beliefert.
Was ist bei Dir ein "ISDN Signal"? Reden wir jetzt über S0 oder über
Uk0?
Wo ist der Netzabschluß?
Und was ist bei Dir ein ISDN "Splitter"? Ein Uk0 Signal kann man nicht
"splitten". Du kannst höchstens mehrere Endgeräte an den S0 Bus
hängen. Der hat aber IIRC eine maximale Gesamtlänge von 16 Metern,
also das paßt nicht zu Deinen "20 bis 30 Metern".
Oder meinst Du einen Splitter, der Uk0 und U R2 auseinanderzieht, wie
Du das bei DSL brauchst?
> je noch eine
> Telefonanlage angeschlossen und fertig waren die Anschlüsse für 2 Häuser.
> (http://img88.imageshack.us/img88/9451/anschlussna1.jpg) Und jetzt kommt
In Richtung Haus 2 geht da mutmaßlich Uk0 und nach dem NTBA S0.
Was geht in Richtung Haus 1? U R2?
> noch DSL!
Was ist denn das für ein "Splitter" auf Deinem Bild?
> Da möchte ich natürlich die Vorzüge von W-LAN ausnutzen. Ich denke
> da so an
> N-Standard und auch Mehrfachantennen.
Sorry, wenn ich jetzt mal etwas direkt werde.
Aber wenn Du schon mit leitungsgebundenem Zeug nicht klarkommst und
hier Begriffe verschwurbelst (was ist ein ISDN-"Splitter"? Uk0 ist
eine Echokompensationsschnittstelle, die kann man nicht auf mehre
Abschlüsse "splitten"), und dann wir mit WLAN lostobst, und hast Du
eben noch den Ahnungslosen gespielt, kommen jetzt auf einmal
"Fachbegriffe", denke ich langsam, ein Trollposting vor mir zu haben.
> Und irgendwie
> im Zusammenhang mit der Dämpfung hat er das Gerät Speedport W 701V
> (http://www.t-home.de/Produkt-PK-Start-N-Speedport%20W%20701-CCID-ms0K...)
> angesprochen und hat irgendwie darauf rumgebohrt dass das nur mit diesem
> Gerät geht.
> Dass das DSL-Modem von der Telekom sein muss ist mir ja klar wegen deren
> Dämpfung
> und dem DSL-Anschluss.
Das ganze hat weder was wegen dem Dämpfung noch wegem dem Telefon zu
tun, mit Rücksichtnahme auf des Genitiv sollten wir langsam mal neue
Fälle einführen.
> Aber mit dem W-LAN dass sehe ich nicht ein! Ich habe
> mit einem
> Produkt der Telekom T-Eumex 704 PC LAN nur schlechte Erfahrungen gemacht!
> Die
> gute alte AVM Fritz!X Box macht heute ihren Dienst noch uneingeschränkt gut.
> Wegen
> dem W-Lan habe ich mir so gedacht, vielleicht kannst andere
> Hersteller-Produkte verwenden.
> Ich will ne ordentliche Reichweite und Signalstärke. Die gesetzliche
> Beschränkung muss man
> natürlich miteinfließen lassen. Wie hoch ist eigentlich der Grenzwerte?
Ach, jetzt fängst Du schon wieder an zu fachschwurbeln?
> Ich
> habe mir schon überlegt,
> im Dachstuhl von Haus 1 soll W-Lan installiert werden, da sind ja dann nur
> Dachziegel und die Isolierplatten
> inklusive Dämmung im Weg, sollte der Signalstärke- und reichweite aber
> keinen großen Abbruch leisten.
>
> Wisst ihr vielleicht einbißchen mehr zur Dämpfung oder der zu installierten
> DSL-Technik?
> Was haltet ihr von der Situation?
Abstand.
Wenn ich mir das so ansehe, wie hier wieder die halbe Gruppe
losgetrollt ist, und sich nicht mal über den etwas drolligen Namen
"Ernst Gustav Gott" gewundert hat und jetzt wieder alles mögliche
rumquatscht, reibe ich mir schon etwas die Augen.
Was ist denn eine "Abzweigdose" bei Uk0?
Na, immerhin bin ich hier nicht der einzige, dem bei dem geposteten
Bildchen mehr Fragen kommen als Antworten.
Aber was solls, vermutlich findet sich des Rätsels Lösung ja innerhalb
der nächsten Stunden auf einer Seite mit einem lauthals versprochenen
"Gerichtsprotokoll" wieder.
Wenn die Meute hier wenigstens mal die Schnauze über die Technik
halten würde, wäre es ja nett. Oder glauben die Beteiligten denn
ernsthaft, man würde dieses völlig ungeordnete Mundstuhlgesabber nicht
nach zwei Sätzen erkennen?
Da kommt irgend ein Foto, das nach unaufgeräumten Keller, einfach,
unrenoviert, naß, 100 Jahre alt, aussieht und zwei Sekunden später
wird so getan, als ob man über Funknetze fachschwafelt.
Und wie üblich wird einmal in die Hände geklatscht und die ganze
Gruppe ist am hoppeln.
>
> Lutz
Erst lesen, dann denken, dann posten. Oder auch nicht.
hth
--
Time flies like an arrow, fruit flies like a Banana.
http://news.motzarella.org
Dann halte Dich mal selber daran.
Oder hast Du Dich hinter dem trolligen Namen "Ernst Gustav Gott"
versteckt?
Als nächstes postest Du gleich als "Gustav Gans aus Entenhausen"?
>
> Das ist mit Sicherheit eine bessere »Abzweigdose« mit Splitter im
> üblichen (DSL) Sinn hat das nix zu tun. Wieviele Adern hat denn das
> Kabel? BTW: Ich sehe da keinen APL. Wo ist die Zuleitung?
Wenn ich nochmal auf das Bild schaue, frage ich mich das auch, wo der
APL ist.
So, wie das Bild aussieht, könnte die TAL dort ankommen, wo "Haus 1"
oder "Haus 2" dransteht, eher dort, wo "Haus 1" dransteht, das Kabel
könnte eine TAL sein.
Nur weiß ich nicht, was dann der NTBA im Bild soll. Und was ist das
für ein Kabel, wo "Haus 2" dransteht?
Im Klartext: Ich sehe derzeit nicht, was da auf dem Bild hier was sein
soll. Und zwei NTBAs für einen ISDN Zugang sind schlicht Blödsinn. Die
würden sich aktiv stören, das würde nicht funktionieren.
>
> Lutz
Warum sollte es?
Tarife: Vermutlich Ja.
Geräte: Nein.
Die spezielle Technik wird dich nicht tangieren, zu Dir ins Haus kommt doch
wohl ein ganz gewöhnliches DSL Signal - zumindest lässt die Empfehlung
"Speedport W701V0" darauf schließen, dass dem so ist.
Das ist ein stinknormales Gerät von AVM - also keine exotische T-Com
Technik.
> Ein Grundstück - 2 Häuser
> ein Abstand von cirka 20-30m. Im Haus A ist der Telefonanschluss
> vorhanden. Achso
> wir haben bisher T-ISDN. Im Keller von Haus 1 befindet ISDN-NTBA, an
> diesem wurde
> Kabel angeschlossen das einem ISDN-Splitter zugeführt wird, so dass
> ISDN-Signal für Haus 1
> und Haus 2 verfübar ist. Über Erdkabel wird ISDN-Signal für Haus 2
> beliefert. je noch eine
> Telefonanlage angeschlossen und fertig waren die Anschlüsse für 2 Häuser.
Ach, das ist aber eine blöde Konstellation.
Wieso macht man das? Viel besser wäre natürlich eine gemeinsame Anlage im
Anschlussraum des einen Hauses.
Seid Ihr verwandt? Dann könntet ihr auch untereinander telefonieren. Und mit
einer gemeinsamen Anlage könnte auch Missbrauch besser unterbunden werden.
> (http://img88.imageshack.us/img88/9451/anschlussna1.jpg)
Sieht nach einem gewöhnlichen Verteiler aus. Und die Leitung zum Haus geht
NICHT durch das Erdreich???
Ist nämlich KEIN Erdkabel!
Wieviele Adern wären da noch frei?
> Und jetzt kommt
> noch DSL! Da möchte ich natürlich die Vorzüge von W-LAN ausnutzen. Ich
> denke da so an
> N-Standard und auch Mehrfachantennen.
Selbst damit kann man froh sein, wenn es innerhalb _eines_ Hauses
funktioniert.
> im Dachstuhl von Haus 1 soll W-Lan installiert werden, da sind ja dann nur
> Dachziegel und die Isolierplatten
> inklusive Dämmung im Weg, sollte der Signalstärke- und reichweite aber
> keinen großen Abbruch leisten.
Gipskartonplatten? - Na, Du wirst Dich wunden, was die so alles schlucken...
Und Dämmung ist oft Alu kaschiert.
> Wisst ihr vielleicht einbißchen mehr zur Dämpfung oder der zu
> installierten DSL-Technik?
> Was haltet ihr von der Situation?
Im Keller Haus1 eine vernünftige Telefonanlage für beide.
Vier freie (?) Adern zum Haus 2 werden für eine Ethernet-Strecke
missbraucht. Bei 20-30m kein Problem.
Und wenn das kein Erdkabel ist, aber in der Erde liegt, wirst Du es ehe
austauschen müssen.
Dann kommt halt zu dem neuen Telefonerdkabel noch mindestens ein
Netzwerkerdkabel in den Graben.
> Kann ich wirklich anderes W-Lan Produkt von nem anderen Hersteller nehmen?
Selbst wenn es nur mit dem Speedport klappen sollte (glaub ich aber nicht) -
der hat normale LAN Anschlüsse und daran kannst Du an Access-Points,
Switches und was-weis-ich-sonst-noch dran hängen, was Du willst.
<<48dbc0d8$0$1124$9b62...@news.freenet.de>>
"Ein Grundstück - 2 Häuser ein Abstand von cirka 20-30m."
Mit einem Blick auf Potenzialunterschiede und besser ggf. galvanischer
Trennung ist es nicht legal auf _einem_ Grundstück mit egal wie vielen
Gebäuden Cat-x Leitungen zu verlegen?
Die Quelle bitte.
Thomas
erstmal möchte ich mich entschuldigen, dass ich eventuell durch das hoch
geladene Bild irgendwelche Mißverständnisse habe entstehen lassen. Ich bin
mir da selber nicht richtig im Klaren, was die da gemacht haben. Was ich mit
gekriegt habe, ist: In Hause 1 Zuleitung des Erdkabels + NTBA + Verteiler.
Vom Verteiler gehen 2 Kabel ab. 1 Kabel = Erdkabel, welches zu Haus 2 führt,
anderes Kabel geht ins Wohnzimmer an TAE-Dose, ebenso wie Kabel 1 im Haus 2.
An TAE-Dosen liegen Telefonanalagen an. Ich habe mich nochmal auf in den
Keller gemacht und habe die problematigen Geräte fotographiert:
1) Erdkabel - Zufuhr:
http://img516.imageshack.us/img516/5630/erdkabelanschlusshs4.jpg
Man sieht Erdkabel: jeweils 4 rote, grüne, grün, graue Fasern. Von 4 roten
und 4 grünen Fasern führt Kabel zu NTBA.
2) noch mal NTBA (Netzabschluss) + Verteiler:
http://img409.imageshack.us/img409/7205/ntbasplitterdq1.jpg
Vom NTBA führt vom S0-Bus Kabel mit roten, weißen, gelben und blauer Ader
zum Verteiler.
3) Verteiler noch mal genauer:
http://img301.imageshack.us/img301/1802/splitterpz4.jpg
Also Zufuhr das Kabels mit 4 unterschiedlich farbigen Adern. Abfuhr eines
Kabels auch mit rot, gelb, weißen, blauer Ader zu RJ45-Dose mit 1.
Telefonanalge. Dann nochmal Erdkabel mit 4 roten und grünen Adern zu Haus 2
mit RJ45-Dose mit 2. Telefonanalge.
Mein Onkel in Haus 1 braucht kein Internet, nur Telefon! In Haus 2 ein
Desktop-Computer + Notebook mit W-Lan von mir und Notebook mit W-Lan von
meiner Schwester. Den Desktop-PC wollte ich über RJ45 an W-Lan Gerät falls
LAN-Buchsen vorhanden sind. Ich muss wirklich zu geben. ISDN soll so wie
bereits installiert vorhanden sein. DSL soll zugeschaltet werden. Also am
Besten über Dächer mit 2 W-LAN Funktstationen: also 1 Access Point in Haus
1, und Netzwerkbrücke zu W-Lan Router in Haus 2, wie Frank-Christian Kruegel
schon geschrieben hat. Am Besten ich nehme DSL-Modem von Telekom und W-LAN
besorge ich mir von jemandem anders. Die Funk-Station des Speedport W 701V
ist ein Witz. Der Berater wollte noch Repeater mit vorschlagen um Reichweite
zu erhöhen. Doch dem sehe ich skeptisch gegenüber! Ich gehe immr vom
Schlimmsten aus. Und das hat sich meistens auch bestätigt. Ich habe mich für
DSL 6000 entschieden und will auch keine Einbussen haben.
Viele Grüße.
ich habe jetzt gerade nochmal mit Telekom telefoniert, sie haben mir
versichert dass es nur mit Technik des Speedports geht, weil sie eine neue
Technik namens DPBO-Downstram installiert haben. Dann hat sie noch gesagt
dass die Telekom, der einzige Anbieter sei der solche Geräte mti dieser
Technik anbietet. Typisch Telekom! So eine Geldschefflerei habe ich noch nie
erlebt. Kein Wunder dass Kunden abwandern. Wegen diesem Mist stecke ich da
jetzt erstmal 1 oder 2 Jahre in einem Vertrag mit der Telekom und bis
eventuell andere Anbieter nachziehen und andere Geräte vorhanden sind.
> Mein Onkel in Haus 1 braucht kein Internet, nur Telefon!
OK, die WICHTIGSTE Info immer zurückhalten - nun gut.
Der Splitter muss vor den NTBA.
Am Splitter gibts Klemmen, genau wie bei einem NTBA auch.
An die DSL Klemmen kommen zwei freie Adern des Erdkabels zum Haus2 und schon
hast Du dort die Möglichkeit, den Router einzustecken.
Oder Du schickst den gesamten Anschluss (zwei Adern) zum Haus2, dort dann
NTBA / Splitter und nur den S0 über 4 Adern wieder zurück in Haus1.
Das Vorhaben, das DSL Modem bzw. den Router in Haus 1 aufzustellen ist
unnötig, problematisch und damit unsinnig!
> ich habe jetzt gerade nochmal mit Telekom telefoniert, sie haben mir
> versichert dass es nur mit Technik des Speedports geht, weil sie eine neue
> Technik namens DPBO-Downstram installiert haben.
Was AVM der Telekom verkauft, wird es sicher auch direkt von AVM geben.
Einfach mal warten.
> Dann hat sie noch gesagt dass die Telekom, der einzige Anbieter sei der
> solche Geräte mti dieser Technik anbietet.
Soll denn der Router was kosten? Wieviel?
> Typisch Telekom! So eine Geldschefflerei habe ich noch nie erlebt. Kein
> Wunder dass Kunden abwandern. Wegen diesem Mist stecke ich da jetzt
> erstmal 1 oder 2 Jahre in einem Vertrag mit der Telekom und bis eventuell
> andere Anbieter nachziehen und andere Geräte vorhanden sind.
Schonmal drüber nachgedacht, was die Implementierung von DSL kostet?
Sollen die das umsonst machen?
Beschwer Dich nicht über eine Firma, die die Infrastruktur ausbaut und das
Geld auch wieder hereinbekommen will.
Du weißt, wieso DPBO gemacht werden muss? Die Telekom könnte auch problemlos
ohne DPBO das DSL Signal draufschalten.
Leider würden dann Signale von 1000er oder 2000er Anschlüssen der anderen
Anbieter gestört.
Da die Telekom das nicht darf, müssen sie sich halt was einfallen lassen -->
DPBO.
Oder sie müssten den alternativen Anbietern den Zugang zu ihren neuen DSLAMS
gestatten, da hätten sie aber noch weniger von.
Da es laut OP hier um _ein_ Grundstueck geht ist das ja kein Problem.
Ciao,
Daniel
Ich beschwer mich über die Firma Telekom, die ihre Preise so teuer macht
dass die Endkunden zu anderen Anbietern abwandern.
Ich rege mich über Die Telekom auf, die nur dann was dacht wenn man ihr Geld
zuschiebt!
Ohne einen finanziellen Zuschuss der Gemeinde wäre das Vorhaben sowie so
nicht zu realieren. Die Bürger des Teilortes wo DSL verwirklicht wird,
mussten sich finanziell beteiligen, damit überhaupt mal was wird. Ich darf
däfür wie auch Andere 100 Euro blechen. Der Zuschuss bewegt sich glaube im
ereich von 20000 Euro von uns Bürgern hier.
Du (ernst.gustav.gott) meintest am 26.09.08:
> Ich beschwer mich über die Firma Telekom, die ihre Preise so teuer
> macht dass die Endkunden zu anderen Anbietern abwandern.
Hast Du keinen Friseur, den Du volllabern darfst? Hier geht es um DSL-
Technik, nicht um Frust-Auskotzerei.
Viele Gruesse!
Helmut
> Ich beschwer mich über die Firma Telekom, die ihre Preise so teuer macht
> dass die Endkunden zu anderen Anbietern abwandern.
Nun halt mal die Luft an.
Ich kenne mich mit DBPO nicht aus, aber ein allererstes Googlen läßt
mich erahnen, daß es hier um eine Leistungsregelung geht, um z.B. DSL
6000 Kunden bei Leerlauf so zu drosseln, daß sie die anderen Kunden
nicht stören.
Aber vielleicht kann das jemand mal etwas genauer erklären.
Nun kostet so etwas Geld. Und es ist auch etwas, was möglicherwise
Protokolle zwischen CPE und COE verlangt, die man bisher nicht
betrieben hat und die _noch_ nicht jedes Endgerät unterstützt.
Der Punkt ist aber: Sowas ist _möglicherweise_ immer noch besser als
nun nach der "Schau mer mal" Methode irrwitzige Datenraten zu schalten
- und sobald dann mal zwei Leute gleichzeitig surfen, geht das
Gejammer an der Hotline los, weil das ganze nicht stabil läuft.
Insofern sind hier die Wettbewerber der Telekom möglicherweise
billiger - aber wir fragen lieber nicht, um welchen Preis.
> Ich rege mich über Die Telekom auf, die nur dann was dacht wenn man ihr Geld
> zuschiebt!
> Ohne einen finanziellen Zuschuss der Gemeinde wäre das Vorhaben sowie so
> nicht zu realieren. Die Bürger des Teilortes wo DSL verwirklicht wird,
Das bedeutet im Klartext: Es wirft nicht genug Umsatz ab.
Das ist bedauerlich und tragisch, aber so funktioniert nun mal leider
unser Markt. Damit müssen wir derzeit leider alle zurechtkommen, auch
wenn das hin und wieder ausgesprochen schwerfällt.
Richtig.
> In den Verteiler gehen drei Leitungen.
> Oben ein dickes Kabel, vermutlich ein Erdkabel. Beschrieben ist es mit
> "Haus 2-Kabel". Was bedeutet das? Ist das das Kabel, das die Häuser 1
> und 2 verbindet?
Dieses Kabel ist das Erdkabel was vom Verteiler im Haus 1 ins Haus 2 geführt
wird.
> Unten verläßt den Verteiler ein dünnes Kabel, das Du mit "Haus 1-Kabel"
> bezeichnest. Was macht das? Wo endet das auf der anderen Seite?
Das ist das Kabel was ins Wohnzimmer von Haus 1 führt.
> Links verläßt den Verteiler ein weiteres dünnes Kabel, das geht zu einem
> NTBA. Der NTBA braucht eingangsseitig an sich nur 2 Adern; wie die 4
> angeschlossenen Adern im NTBA verklemmt sind, ist nicht zu erkennen,
> weil der Abdeckdeckel noch drauf ist.
Unter der Abdeckung sind 4 Klemmen, jeweils für eine farbige Faser.
> In diesem Bild verläßt den NTBA ein weiteres, dünnes Kabel. Wo geht das
> hin? Was ist das Graue?
Das schwarze Kabel führt zum grauen Kasten unten im Bild, was unten als
Erdkabel-Zufuhr beschrieben ist.
Das graue Kabel vom NTBA geht zum Verteiler, den fälschlicherweise als
Splitter bezeichnet habe.
>>1) Erdkabel - Zufuhr:
>>http://img516.imageshack.us/img516/5630/erdkabelanschlusshs4.jpg
>>Man sieht Erdkabel: jeweils 4 rote, grüne, grün, graue [adern]. Von 4
>>roten
>>und 4 grünen Fasern führt Kabel zu NTBA.
> Ich sehe ein Erdkabel (das von der T zum Vorderhaus führt?) mit 6
> Doppeladern; davon ist eine belegt, mit einer weißen und einer braunen
> Ader.
Ja das ist das Erdkabel was von Telekom kommt. aber auf dem Bild sind doch 4
rote, 4 grüne und 4 graue Fasern.
Was verstehst du unter einer Doppelader?
>>2) noch mal NTBA (Netzabschluss) + Verteiler:
>>http://img409.imageshack.us/img409/7205/ntbasplitterdq1.jpg
>>Vom NTBA führt vom S0-Bus Kabel mit roten, weißen, gelben und blauer Ader
>>zum Verteiler.
> Einen Splitter sieht man auf diesem Bild nicht.
> Der Eingang dieses Geräts ist das dünne schwarze Kabel, der Ausgang das
> dünne graue Kabel, das zum Verteiler geht.
> Links hast Du 4 Doppeladern (also 8 Einzeladern) aus dem Erdkabel, das
> nach oben weggeht. Wo findet sich diese ganze Mimik? Ist die im Keller
> des Hauses 1?
ja.
> Wohin geht das dünne Kabel, das nach unten und dann rechts weggeht?
Das ist das Haus Kabel 1, was ins Wohnzimmer führt.
> Rechts im Verteilerkasten ist ein ziemliches Gewusel, das man nicht gut
> erkennen kann. Ich schlage vor, daß Du die Einzeladern entweder genau
> bezeichnest oder sie etwa einen Zentimeter abziehst, damit man genau
> erkennen kann, wie das geklemmt ist.
Da recht sieht man ja die Zufuhr des vom NTBA kommenden
http://img175.imageshack.us/img175/1458/verteilerrechtsco7.jpg
Vom Bild aus gesehen, sieht man von unten rot-weißtblau und gelb führen
zur Klemme, die kommen vom NTBA, und auch wieder 4 gleichfarbig abführend
die zur TAE-Dose im Wohnzimmer des Haus 1 führen.
>>3) Verteiler noch mal genauer:
>>http://img301.imageshack.us/img301/1802/splitterpz4.jpg
>>Also Zufuhr das Kabels mit 4 unterschiedlich farbigen Adern. Abfuhr eines
>>Kabels auch mit rot, gelb, weißen, blauer Ader zu RJ45-Dose mit [erster]
>>Telefonanlage.
> Wo ist diese "erste Telefonanlage"?
Im Wohnzimmer des Haus 1 an der TAE-Dose
> Soweit ich es erkennen kann, sind an dieser Klemmleiste wohl 8 Adern
> angeschlossen, und zwar sind die oberen beiden Doppeladern jeweils
> doppelt belegt. Soweit ich das erkennen kann, enden in der ersten Klemme
> zwei rote Adern, in der zweiten zwei blaue, in der dritten zwei weiße,
> in der vierten zwei gelbe.
>>Dann nochmal Erdkabel mit 4 roten und grünen Adern zu Haus 2
>>mit RJ45-Dose mit 2. Telefonanalge.
richtig.
> Wilde Konstruktion.
>
> Telefon kommt also per Erdkabel im Vorderhaus an, wird von dort mit
> einer gruseligen braun-weißen Doppelader weiter zu einem NTBA im Keller
> des Vorderhauses geführt.
Dieses RJ45 Buchse hat eigennlich 2 RJ45-Abgänge
> Kannst Du dieses Kabel gegen etwas Vernünftiges austauschen, etwa Cat-V
> (Installationskabel, nicht Patchkabel)?
Das ist schwierig, denn ich müsste den ganzen Hof aufschachten, und die
ganzen Wände aufreisen,
und an ein Rohr im Boden haben wir leider nicht gedacht.
> Vom NTBA geht der S0-Bus auf einen Verteiler, von wo der S0 a) über
> Erdkabel zum Hinterhaus geht und weiterhin im Haus weiter zur
> Telefonanlage des Onkels.
>>Mein Onkel in Haus 1 braucht kein Internet, nur Telefon!
>
> Was für ein Telefon hat oder braucht denn Dein Onkel?
> Wozu braucht Dein Onkel eine separate ISDN-Anlage? Nutzt er deren
> Möglichkeiten?
Nein vorher war das alles ein T-Net Anschluss. Und zu der Zeit hat er schon
Telefon und ich 2 Telefonanlagen.
Das Telefonaufkommen ist sehr niedrig, bloß meine Internetkosten explodieren
immer! 50-60 Euro im Monat.
Außerdem hat er noch Anrufbeantworter, also Telefon + AB, aber getrennt.
> Wenn Dein Onkel ein ganz normales, schnurgebundenes Festnetztelefon
> nutzt (also kein DECT-Telefon mit Netzanschluß, würdest Du Dir eine
> Menge Aufwand sparen.
>
>>In Haus 2 ein Desktop-Computer + Notebook mit W-Lan von mir
>>und Notebook mit W-Lan von meiner Schwester. Den Desktop-PC wollte
>>ich über RJ45 an W-Lan Gerät falls LAN-Buchsen vorhanden sind.
>>ISDN soll so wie bereits installiert vorhanden sein.
> Nutzt Ihr überhaupt ISDN-Geräte?
Das Ist das Problem! Wir haben 2 Häuser, und für jedes Haus natürlich auch
ein Telefon, und unterschieldiche Rufnummern, und 2 T-Netanschlüsse wären
teurer gewesen. Ich muss zugeben, ich fande diese Lösung auch schwachsinnig.
Mir wäen getrennte Leitungen lieber gewesen. aber der Kostenvorteil ist von
höherer Bedeutung. So richtig nutzen wir ISDN nur über die 2 B-Kanäle, die
von ihrer Bedeutung her vorhanden sind, und sonst nicht!
>>DSL soll zugeschaltet werden.
>>Also am besten über Dächer mit 2 W-LAN Funkstationen:
> Das sehe ich nicht so.
>>also 1 Access Point in Haus 1, und Netzwerkbrücke zu W-Lan
>>Router in Haus 2, wie Frank-Christian Kruegel schon geschrieben hat.
>>Am besten ich nehme DSL-Modem von Telekom und W-LAN besorge ich
>>mir von jemandem anders. Die Funk-Station des Speedport W 701V
>>ist ein Witz. Der Berater wollte noch Repeater mit vorschlagen,
>>um Reichweite zu erhöhen. Doch dem stehe ich skeptisch gegenüber!
>>Ich gehe immr vom Schlimmsten aus.
> Wenn man Deine Installation so sieht, kann man das bestätigen.
>>Und das hat sich meistens auch bestätigt. Ich habe mich für
>>DSL 6000 entschieden und will auch keine Einbußen haben.
> Mal angenommen, Dein Onkel hat ein einfaches, schnurgebundenes
> Festnetztelefon und braucht auch nichts anderes, so gehst Du Problemen
> mit Potentialunterschieden aus dem Weg.
>
> Weiter angenommen, Du kannst den Eintrittspunkt des Telefons ins
> Vorderhaus und den Abgang des zweiten Erdkabels mit einer vernünftig
> hochfrequenztauglichen Leitung überbrücken, so bietet sich eine sehr
> viel einfachere Möglichkeit:
>
> Im Vorderhaus kommt eine Doppelader an, die in Zukunft ISDN und DSL
> tragen soll. Diese Doppelader verlängerst Du (vernünftig!!!) mit dem
> Abgang des zweiten Erdkabels. Vergiß nicht: Jede Umklemmerei kostet
> Bandbreite! Es kann sein, daß die vermutlich paar wenigen Meter
> ungeeignete Leitung (weiß/braun) Dir einen Großteil der DSL-Performance
> kaputtmacht.
>
> Die gute Doppelader schickst Du über das Erdkabel ins Hinterhaus. Dort
> kommt nach der "1. TAE", die Du zweckmäßig dort setzt, als erstes
> Bauteil der Splitter, also eine Frequenzweiche. Sie hat zwei Ausgänge,
> einmal hochfrequent für DSL, einmal niederfrequent für ISDN.
>
> Den DSL-Ausgang steckst Du in Deine DSL-Kiste (wie auch immer die
> heißt). Damit hast Du dann Breitbandinternet im Hinterhaus.
>
> Der niederfrequente Ausgang kommt in den NTBA (den Du vom Vorder- ins
> Hinterhaus umbaust. Von dort geht es wie gewohnt in Deine ISDN-Anlage.
> An der sollte noch ein a/b für Deinen Onkel frei sein.
>
> Diesen a/b führst Du zurück zu Deinem Erdkabel und dort über die nun
> unbenutzte Doppelader (Bisher brauchst Du 2 Doppeladern für den S0-Bus,
> in Zukunft eine Doppelader für die Zufuhr des Amtssignals und eine
> Doppelader für das analoge Telefon Deines Onkels.
>
> PS: Bevor Du Dich in WLAN-Plänen verlierst, schreib doch erstmal präzise
> auf, welche Geräte die beiden Parteien genau haben und dazu, ob diese
> Geräte von den Funktionen her reichen, ob die Leute eigentlich mehr
> wollen oder weniger auch reichen würde.
Da ist aber noch das Problem des AB beim Onkel, oder einfach für ihn neues
Telefon mit integriertem AB.
Viele Grüße.
Andy
Hallo Ernst,
> ich habe jetzt gerade nochmal mit Telekom telefoniert, sie haben mir
> versichert dass es nur mit Technik des Speedports geht, weil sie eine
> neue Technik namens DPBO-Downstram installiert haben. Dann hat sie
> noch gesagt dass die Telekom, der einzige Anbieter sei der solche
> Geräte mti dieser Technik anbietet. Typisch Telekom!
Nö, das ist der typische Markt von Anbietern für ADSL-Endgeräte. Bis
die Firmware-Entwickler die DPBO-Fähigkeit so langsam für Otto-Normal-
Dau einbauen, wird es wohl dabei bleiben, daß die Telekom fast der
alleinige Anbieter derartiger ADSL-Endgeräte ist.
> So eine Geldschefflerei habe ich noch nie erlebt.
DSL-Ausbau kostet und das nicht zu knapp.
> Wegen diesem Mist stecke ich da jetzt erstmal 1 oder 2 Jahre in einem
> Vertrag mit der Telekom und bis eventuell andere Anbieter nachziehen
> und andere Geräte vorhanden sind.
Dann frage doch bitte einmal die "anderen Anbieter" ob sie Deinen Ort
"für lau" erschliessen.
Tschau,
--------------
/ h o m a s
--
email : sup...@gohel.de / go...@basicguru.de (PGP-Key available)
www : http://www.gohel.de / http://www.pbhq.de (PowerBASIC)
filter: html-postings, fullquotes, no realnames & no valid adresses
>
> In dieser Pauschalität ist die Aussage Kokolores und zeugt nicht von
> Sachkenntnis. Stattdessen die TAL zu verlängern ist nämlich auch nicht
> grundsätzlich problemfrei. Im Gegenteil ist es in vielen Fällen sogar
> sehr vernünftig, das DSL-Modem an der frühestmöglichen Stelle
> aufzustellen und dann lieber Ethernet zu legen.
Wo habe ich denn wohl bitte die strengeren Längenvorgaben?
TAL?
Oder Ethernet?
Erzähl doch mal.
[viel Text]
Davon habe ich nix verstanden.
BTW: Bitte bleibe im Fred, es war nicht nötig noch mal einen zu
starten.
Lutz
> Und wenn das kein Erdkabel ist, aber in der Erde liegt, wirst Du
> es ehe austauschen müssen.
> Dann kommt halt zu dem neuen Telefonerdkabel noch mindestens ein
> Netzwerkerdkabel in den Graben.
Und damit ein »Potenzial« Problem. Häufig diskutiert in
de.comp.hardware.netzwerke.misc.
Lutz
Wir haben ein von Telekom kommendes Erdkabel mit 4 x grünen, 4 x roten und
4x grauen Adern in den Keller von Haus 1. Vom Keller des Haus 1 führt
Erdkabel mit 4 x grünen und 4x roten Fasern zum Haus 2. Vom Keller des Haus
1 führt Kabel mit 1 x roter, 1 x gelber, 1 x blauen, 1 x grünen, 1 x brauen,
3 x weißen Fasern ins Wohnzimmer von Haus 1. Mein Onkel in Haus 1 hat
Telefon und Anrufbeantworter. Im Haus 2 ist nur ein Telefon. Das benötigte
Gerät wird nur von der Telekom angeboten und heißt Speedport W701 V oder
W920 V. Dieses Gerät besitzt internen W-LAN Router, DSL-Modem,
Telefonanlage. Es hat 4 LAN-Ports, 2 analoge Anschlüsse. Mehr brauchen wir
nicht! W-Lan hast das Gerät und wird wahrscheinlich direkt an der DOSE
stecken. Mein Zimmer ist im 1.Etage, mal schaun ob Repeater notwendig ist.
Doppel-Ader ins Haus 2
Doppel-Ader zurück ins Haus 1
Wie sieht das nun hinsichtlich auf die Adern aus, die man da braucht, wie
ich oben nochmal ausführlich aufgeschlüsselt habe?
Wie tiefgreifend ist nun Verlust an Leistung in Hinsicht auf DSL und ISDN?
Viele Grüße.
> Vom Keller des Haus
>1 führt Kabel mit 1 x roter, 1 x gelber, 1 x blauen, 1 x grünen, 1 x brauen,
>3 x weißen Fasern ins Wohnzimmer von Haus 1.
Punkt 1: Das sind keine Fasern, sondern Adern.
Punkt 2: Das sind keine Einzeladern, sondern Adern*PAARE*. Wenn Du zwei
Adern nimmst, die nicht zusammengehören, funktionierts nicht!
Die Paare sind:
1. blau/rot
2. gelb/weiß
3. grün/weiß
4. braun/weiß
1. ist eindeutig, bei den anderen drei Paaren mußt Du schauen, welche weiße
b-Ader zu welcher a-Ader gehört. Die Paare sind jeweils verdrillt, d.h. Du
solltest das sehen.
Und nochmals: Eine Vertauschung (d.h. Adern aus unterschiedlichen Paaren),
und nichts geht. Oder noch schöner: es geht manchmal, und manchmal nicht.
Bei den anderen Kabeln gibt es Vierergruppen mit gleicher Grundfarbe (rot,
grün, grau, Gelb, Weiß) und Ringen.
Nummerierung:
1a: kein Ring
1b: ein Ring
2a: Doppelring, langer Abstand zwischen den Doppelringen
2b: Doppelring, kurzer Abstand zwischen den Doppelringen
1a/1b und 2a/2b sind hier die Paare. Auch hier gilt: Unpaarige Verwendung
gibt Bruch.
Brauchst Du für eine Verbindung zwei Doppeladern (z.B. ISDN), dann nimm die
beiden Doppeladern mit der gleichen Grundfarbe. Ansonsten findet sich
anschließend niemand mehr darin zurecht, Dich eingeschlossen.
Ethernet geht über diese Verkabelung nicht.
Damit solltest Du die Verkabelung hinbekommen. Wenn das jetzt nicht reicht,
solltest Du die Finger davon lassen und jemanden mit Plan kommen lassen.
Eigentlich ist alles vor der ersten TAE-Dose für Laien wie Dich ohnehin
tabu.
>Wie tiefgreifend ist nun Verlust an Leistung in Hinsicht auf DSL und ISDN?
Das kann man bei DSL aus der Ferne schlecht sagen. Ein ISDN-S0 sollte bei
korrekter Terminierung (*) nicht das Problem sein.
(*) Downloaden, lesen und verstehen!
http://www.t-home.de/dlp/eki/downloads/t/T-ISDN-HB05.pdf
http://www.t-home.de/dlp/eki/downloads/t/tdsl-hdb_07.05.pdf
Mit freundlichen Grüßen
Frank-Christian Krügel
>Ich beschwer mich über die Firma Telekom,
schick Bankverbindung, ich schick 20Cent für Parkuhr, die Du
vollsülzen kannst!
>(*) Downloaden, lesen und verstehen!
>http://www.t-home.de/dlp/eki/downloads/t/T-ISDN-HB05.pdf
Nimm mal diesen Link:
http://www.ummelden.de/pdf/ISDN-Handbuch.pdf
Es mag ja sein, daß ich es falsch im Kopf habe.
Und wie ist es richtig, Volksschüler und Maurer?
Du kannst mal wieder nichts anderes als stänkern.
Ach ja, fast hätte ich es vergessen:
<quote>
Path: newsspool1.arcor-online.net!news.arcor.de!newsspool4.arcor-
online.net!newsfeed.arcor.de!217.24.194.196.MISMATCH!news.teledata-
fn.de!news.albasani.net!not-for-mail
From: Hans-Juergen Lukaschik <h.j.lu...@brondholz.de>
Newsgroups: de.admin.news.groups
Subject: Re: 6. RfD zur Aenderung von de.soc.familie.vaeter in eine
moderierte Gruppe
Date: Sat, 04 Nov 2006 19:48:01 +0100
Organization: IT-Systemdienst Guetersloh
Lines: 21
Sender: it-systemdienst_gueterslohATowl-online.de
Message-ID: <eiin92$81g$5...@news.albasani.net>
References: <RfD-1-de.soc.familie.v...@dana.de>
<193f15b8k38xa.1b8mt3sp78ujc$.d...@40tude.net> <eig64u$14km$1@geiz-ist-
geil.priv.at> <A48tU...@koelle-am-rhing.de>
<5qpuo7bc...@karkus.net> <A4CuO...@koelle-am-rhing.de>
<1f5a8gno...@karkus.net> <eihvug$1orh$2...@geiz-ist-geil.priv.at>
<wmzsGguTDN6N-p...@JUPITER1.PC-ROSENAU.DE> <wmzsGguTDN6N-
pn2-2ume...@JUPITER1.PC-ROSENAU.DE>
Reply-To: h.j.lu...@owl-online.de
Mime-Version: 1.0
Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1
Content-Transfer-Encoding: 8bit
X-Trace:
rcgRpKEBbkRdwWGMzGXe0ApGKWNIfrrqTSI01pWegVGuddCX44+dzgGSPuG8ow0WKbTYdFLSEaQS8VEkcJ3gTyMw0Yn/
qXnyDboeGRGYPmTK4r3pP93nSeyMKiPziBWO
X-Complaints-To: ab...@albasani.net
NNTP-Posting-Date: Sat, 4 Nov 2006 18:48:03 +0000 (UTC)
X-User-ID: KvOjC7Ix6u2pnbDL7jgKxL9bpYQhje6AyLanCS1LSyA=
X-No-Archive: yes
X-Newsreader: Forte Agent 1.93/32.576 Deutsch (Standard)
X-NNTP-Posting-Host: a+kNAyuKrQLwlKyeyPrmjCUhCtvWM6+AZERWyoBtY6g=
Xref: newsspool1.arcor-online.net de.admin.news.groups:175927
Hallo Herbert,
Am Sat, 4 Nov 2006 18:40:26 +0000 (UTC), schrieb "Herbert Rosenau"
<os2...@pc-rosenau.de>:
>Bevor ich wieder einen Telefonanruf mit Androhung einer Strafanzeige
>bekomme, bitte die obige Mail und alle anderen Mails die ich als Reply
>zu Herrn Detlev Bosau geschrieben habe, löschen!
Der ruft dich an?
Behaupte doch einfach, er hätte deine Kinder am Telefon sexuell
belästigt. Sowas soll bei anderen Usenet-Teilnehmern auch schon mal
zum Erfolg geführt haben.
Der Mailfreund von Bosau kann dir sicher Tipps dazu geben.
MfG Hans-Jürgen
--
http://www.gruppenaufsicht.de * http://www.brondholz.de/panit2
http://www.brondholz.de * http://www.dielinke-guetersloh.de
http://www.insolvenzbekanntmachungen.de
http://www.cyberstalking.de * Update 16.10.2006
</quote>
Du kannst also Kinderfickerstories vom Zaun brechen und rumpöbeln.
Was arbeitest Du? Womit bist Du erwerbstätig?
Klos schrubben?
Merk Dir: Ich habe Dich nichts gefragt, also hast Du mir auch nichts
zu antworten. Hast Du das jetzt endlich verstanden, Achtklässler?
> cu
> --http://www.insolvenzbekanntmachungen.de* Update 21.01.2008http://www.brondholz.deUpdate *http://gulli.brondholz.dehttp://www.gruppenaufsicht.de*http://www.cyberstalking.dehttp://www.dielinke-guetersloh.de* Update 07.07.2007
Die Zeiten einer Lizenz sind in dem Bereich lange vorbei.
Als gewerblicher Anbieter meldet man sich bei BNetzA an, es
gibt bei _öffentlichen_ Wegen dann noch die Option, dass
man eine Beleihung mit dem Wegerecht des Bundes erhält,
das wandelt eine "mag vielleicht" Einstellung der Gemeinde
in eine "willmuss" Einstellung um.
Gruß Oliver
--
Oliver Bartels + Erding, Germany + obar...@bartels.de
http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10
Den Anschluss selber installieren, traue ich mich nicht! Ich hole mir da
schon den Kundenservice der Telekom ins Haus. Ich will bloß verstehen, was
die da machen und was vor sich geht.
Weißt was: Ich bin auch kein Freund von allem, was die Telekomiker
machen (wir sind halt Wettbewerber), das heißt aber nicht, dass man
alles kritisiert.
Und deshalb: Ich empfehle Dir, weiter mit ISDN, Modem und
Bongotrommel ins Internet zu gehen. Du hast es Dir reichlich verdient.
In dem Fall waren die Telekomiker nämlich mal wirklich etwas
innovativer und bringen so mehr DSL dorthin, wo es sonst
schwierig wird, eben ins "ländliche Gebiet".
Innovation hat aber irgendwas mit "Neuerung" zu tun, und wenn die
anderen Kisten eine bestimmte Technik halt nicht beherrschen, die
diese Neuerung braucht, damit Du vernünftiges DSL bekommst,
dann ist das halt so und hat nichts mit Geldscheffelei zu tun.
Wenn einer einen Porsche kauft, dann besteht er auch nicht
auf Wiedereinbau des alten Skoda-Getriebes: "Ist doch dieselbe
Konzernmarke, geht noch gut, ihr wollt doch nur Geld scheffeln,
ich bestehe darauf ...".
( In dem Fall geht es wohl um mehr Sendeleistung vom DSLAM und
damit verbunden eben die Sendeleistungsregelung namens DPBO,
damit nichts bei Dir und anderen Teilnehmern übersteuert wird. )
Du demonstrierst gerade eben nur mit Deinem Verhalten, warum es
eigentlich viel besser ist, den typischen Geiz-ist-geil Kunden links
liegen zu lassen. Statt dass Du dankbar bist, dass Du in den
Versorgungsbereich kommst, jamerst Du gleich wieder wegen
"ichsch will abe' billisch, billisch und nix außer billisch" rum.
>Kein Wunder dass Kunden abwandern. Wegen diesem Mist stecke ich da
>jetzt erstmal 1 oder 2 Jahre in einem Vertrag mit der Telekom und bis
>eventuell andere Anbieter nachziehen und andere Geräte vorhanden sind.
Wir machen auch DSL für Gebiete, in denen sonst nichts geht,
da bekommt der Kunde ein fest definiertes Funk-Modem mit
PPPOE Übergabe auf dem LAN, nix WLAN ins Funknetz
(spielt nämlich nicht im Verteilernetz), und unterschreibt auch für
zwei Jahre, sonst lohnt es nämlich nicht.
So, und nun darfst Du mich einen üblen Monopolisten, fiesen
Geldscheffeler usw. schimpfen ;-)
Ciao Oliver
P.s.: Du bist nicht alleine: Neulich hat ein Funkgegner der Sorte
Gustav Gnöttgen (Stenkelfeld, you know ;-) ernsthaft behauptet,
$SALES habe die Kunden mit einer Mass Bier bestochen, damit
sie einen Vertrag für Breitband-Internet unterzeichnen ;-)
>> Das Vorhaben, das DSL Modem bzw. den Router in Haus 1 aufzustellen ist
>> unnötig, problematisch und damit unsinnig!
>
> In dieser Pauschalität ist die Aussage Kokolores und zeugt nicht von
> Sachkenntnis. Stattdessen die TAL zu verlängern ist nämlich auch nicht
> grundsätzlich problemfrei. Im Gegenteil ist es in vielen Fällen sogar
> sehr vernünftig, das DSL-Modem an der frühestmöglichen Stelle
> aufzustellen und dann lieber Ethernet zu legen.
Na klar, jeder Tropfen kann der jenige sein, der das Fass zum Überlaufen
bringt.
Die wenigen Grenzfälle, in denen 20m längere TAL zu einem Problem beim DSL
werden, halte ich für nicht relevant.
Im Gegensatz dazu sehe ich die Schwierigkeiten mit W-LAN (oder Netzwerk über
Cu zwischen zwei Gebäuden) als sehr relevant an.
Hol Dir besser einen Elektriker, der was von Kommunikationsverkabelung
versteht.
Grüße
Marc
--
" Wenn's nur billig genug ist, würden die | Marc Haber
Leute sogar Stockhiebe auf die nackten | Mailadresse im Header
Fußsohlen akzeptieren. " - Carsten Müller | http://www.zugschlus.de/
in de.comp.sys.ibm-pc, 05. Dezember 1998 | No courtesy copies, please!
> Ethernet geht über diese Verkabelung nicht.
Nicht? Nicht gut. Nicht schnell. Nicht lang.
Aber Not kennt kein Gebot. Auf 20m würde ich das einfach mal probieren.
Es gibt auch Systeme wie Line21, die über 2 DA Ethernet UND a/b
transportieren, deren "Intelligenz" aber nur aus Übertragern besteht, die
dafür sorgen, dass der a/b via Phantomspeisung auf den selben vier Adern wie
das Ethernet transportiert werden kann.
>>Wie tiefgreifend ist nun Verlust an Leistung in Hinsicht auf DSL und ISDN?
>
> Das kann man bei DSL aus der Ferne schlecht sagen.
Es sei gesagt, dass DSL mehrere Kilometer lang im selben Kabel zusammen mit
hunderten anderer Anschlüsse läuft.
Die Auswirkung einer Verlängerung dieser Strecke um 20m bis 30m kann man
_meistens_ vernachlässigen.
An Anschlüssen, wo Dämpfung und Signal-Rausch-Abstand grenzwertig sind, kann
jeder Meter mehr auch schon der sein, der eine stabile Sync verhindert.
Die weiß-braune Leitung führt vom grauen Kasten wo das Telekom-Erdkabel
anliegt direkt zum ISDN-NTBA.,
ca. 0,5 m
>>> Wohin geht das dünne Kabel, das nach unten und dann rechts weggeht?
>>Das ist das Haus Kabel 1, was ins Wohnzimmer führt.
> Was ist ein "Haus Kabel 1"?
Dies führt von Verteiler ins Wohnzimmer des Hauses 1 und beliefert bisher
Telefonanlage mit Telefon + AB
>>> Wo ist diese "erste Telefonanlage"?
>>Im Wohnzimmer des Haus 1 an der TAE-Dose
> Gibts davon auch ein Bild? (Oder kannst Du eins machen und posten?)
>>> Vom NTBA geht der S0-Bus auf einen Verteiler, von wo der S0 a) über
>>> Erdkabel zum Hinterhaus geht und weiterhin im Haus weiter zur
>>> Telefonanlage des Onkels.
>>> Was für ein Telefon hat oder braucht denn Dein Onkel?
> Keine Antwort auf diese wesentliche Frage. Leg die bitte nach.
Oh habe ich wahrscheinlich überlesen. Beide Parteien habe je ein Telefon der
T-Sinus Familie.
>>> Wozu braucht Dein Onkel eine separate ISDN-Anlage? Nutzt er deren
>>> Möglichkeiten?
>>Nein vorher war das alles ein T-Net Anschluss. Und zu der Zeit hat er
>>schon
>>Telefon und ich 2 Telefonanlagen.
> Zu welcher Zeit?
Habe falsch geschrieben. ich hatte die beiden Telefonanalgen schon. Ich bin
2005 auf's Dorf gezogen,
und hatte in der Stadt schon ISDN mit 2 Telefonanlagen. Mein Onkel hatte
wohnt schon seit '93 im Dorf und hatte nur T-Net.
>>Das Telefonaufkommen ist sehr niedrig,
> Was heißt das? Wessen Telefonkosten? Deine oder die Deines Onkels?
> Trennt Ihr die Rechnungen?
Nein wir haben gemeinsame Rechnung. Wenn's hoch kommt telefoniert mein Onkel
6 im Monat und wird 10 mal angerufen.
Bei mir hinten das Selbe. Telefonrechnung ist immer so im Bereich von 70-80
Euro, davon entfallen ~ 25 ? auf ISDN Grundgebühr und
Rest sind zum größten Teil ~ 50 ? Internet. Also Telefon ist
vernachlässigbat klein im Vergleich zu Internet.
Typenbezeichnungen der verwendeten Hardware:
1. Onkelhaus:
Typ Telefonanlage AVM Fritz!X PC v2.0
Typ des Telefons T-Sinus 45
Typ des Anrufbeantworters CODE-A-Phone 1920 von GTT Telekom GmbH
andere Telekommunikationshardware?
[ ] Ja
[x] Nein.
Wenn ja, bitte sinngemäß die obige Liste fortführen.
1. Hinterhaus:
Typ Telefonanlage T-Eumex 704PC LAN
Typ des Telefons T-Sinus 700S
Typ des Anrufbeantworters inegriert in Telefon
andere Telekommunikationshardware?
[ ] Ja
[x] Nein.
Die Telefonanlage T-Eumex hat's mir beim Gewitter wegen Überspannung
geschrottet.
Da war auch der NTBA defekt. Seltsamerweise war die Fritz!X PC in Ordnung.
Telefon + AB sind also immer analog und werden an Telefonanlagen an a/b -
Anschlüssen betrieben.
AVM Fritz!X PC v2.0
>>Im Haus 2 ist nur ein Telefon.
> ... und eine IDSN-Anlage noch immer unbekannten Typs.
Eben die beim Gewitter aufgetretene Überspannung hat die T-Eumex 704PC LAN
geschrottet.
> NB: Kommst Du eigentlich aus dem Osten (slawische Muttersprache)?
> Wenn nicht, solltest Du Dir mal einen Sack Artikel kaufen.
Bin aus Sachsen.
>>Es hat 4 LAN-Ports, 2 analoge Anschlüsse. Mehr brauchen wir nicht!
> Das Gerät ist wohl eine Fritzbox 7141. Wenn Euch die reicht, soll es
> recht sein. Ansonsten kann man für tolerables Geld höher gehen
Die Speedport-Familie, vor allem Modelle W701 V, W721 V, W901 V, W921 V
werden von AVM hergestellt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Speedport
>>W-Lan hat das Gerät und wird wahrscheinlich direkt an der DOSE
>>stecken. Mein Zimmer ist im 1.Etage, mal schauen ob ein Repeater
>>notwendig ist.
> Man tut im Interesse der Funkreichweite gut daran, eine WLAN-Basis nicht
> im Keller zu installieren. Wenn es wenigstens Erdgeschoß wäre!
> Von der Funkreichweite her wäre so hoch wie möglich günstig.
Das Hinterhaus hat keinen Keller, die DOSE befindet sich direkt im
Erdgeschoss an der Eingangstür.
Viele Grüße.
Viele Grüße. ;-)
Also: Call & Surf Comfort:
- Grundpreis für Telefon und DSL sind schon inklusive
- Echte Telefonieflat - für 0 Cent ins deutsche Festnetz telefonieren
- DSL 6000 - mit bis zu 6,144 kbit/s surfen
- Achte Internet - Surf - Flat für 0 Cent ohne Zeit- und Volumenbegrenzung
- Alles zum Komplettpreis
Auf nem anderen Blatt steht unter Anschlussart / Call & Surf Comfort
Universal Basisanschluss also Mehrgeräteanschluss (DSS1), 43,95 ? pro Monat.
Also ist ISDN im monatlichen Grundpreis mit dabei ?? Mehrgeräteanschluss
scheint mir ISDN zu sein.
Also viel besser als 70-80 Euro pro Monat!
Mal noch 'ne bescheidende Frage: Unterstützt der 'Speedport W920 V' DPBO?
Dann habe ich noch gelesen: Voraussetzungen für diesen Vertrag sind
RechnungOnline und Bankeinzugsermächtigung.
Was soll das mit der RechnungOnline? Die gute alte Telefonrechnung per Post
soll bleiben.
Viele Grüße.
Genau mit Styroporschicht, kein Metall vorhanden!
Ja.
>Was soll das mit der RechnungOnline?
Das spart Ausdruck-Aufwand und Porto.
>Die gute alte Telefonrechnung per Post
>soll bleiben.
Das kostet nach oberflächlicher Suche (warum machst Du sowas nicht
selbst) im Monat EUR 1,40 extra.
> Den Anschluss selber installieren, traue ich mich nicht! Ich hole mir da
> schon den Kundenservice der Telekom ins Haus.
Davon möchte ich abraten. Ein in Telefonie fähiger Elektriker sollte das
problemlos beherrschen.
Oder ein Telekommunikatiosnfachbetrieb.
Reinfallen kann man überall, aber da bekommt man wenigstens echte Termine
(nicht "der Techniker kommt zwischen 8:00 Uhr und 12:00 Uhr") und wenn man
nen Looser erwischt, hat man immer noch einen Ansprechpartner vor Ort, bei
dem man reklamieren kann.
Jawoll. Der heißt jetzt "Universalanschluss".
> Mal noch 'ne bescheidende Frage: Unterstützt der 'Speedport W920 V' DPBO?
Keine Ahnung. Aber die Telekom wird es wissen, wenn sie es anbietet.
> Dann habe ich noch gelesen: Voraussetzungen für diesen Vertrag sind
> RechnungOnline und Bankeinzugsermächtigung.
> Was soll das mit der RechnungOnline?
Ist billiger für die Telekom.
> Die gute alte Telefonrechnung per Post soll bleiben.
Dann zahlst Du etwas unter 2 EUR für den Ausdruck und das Porto.
>> Bei mir im Dorf wurde DSL durch die Telekom und einen
>> Bürgerinitiative realisiert. Durch die Deutsche Telekom wird
>> speziell eine besondere DSL-Technik installiert. Das heißt man ist
>> gezwungen, Geräte und Tarife von T-Home zu erwerben.
> Tarife: Vermutlich Ja.
> Geräte: Nein.
Wenn es fehlerfrei funktionieren soll u.U. schon.
> Die spezielle Technik wird dich nicht tangieren, zu Dir ins Haus
> kommt doch wohl ein ganz gewöhnliches DSL Signal - zumindest lässt
> die Empfehlung "Speedport W701V0" darauf schließen, dass dem so
> ist. Das ist ein stinknormales Gerät von AVM - also keine exotische
> T-Com Technik.
Woher weißt du das auf dem Gerät keine spezielle Firmware drauf ist,
die einige Träger ausblendet, damit sie nicht belegt werden und damit
auch Leitungen von anderen Providern nicht stören können? Obiger User
könnte durchaus an einem Outdoor DSLAM angeschlossen sein, der erst
durch die neue Technik DPBO (DownstreamPowerBackOff) in Beteib
genommen werden konnte. Weil durch diese neue Technik Störungen, auf
die Leitungen anderer Provider, die den gesamten Weg von der Vst zum
Kunden zurücklegen müssen, verhinder.
Und Tschüss Jörg
--
"Mr. Garibaldi, a moment of joy in a lifetime of sorrow. Take it
while you can."
(Londo, "Acts of Sacrifice")
Der Kundendisservice der Telekom ist sicher teurer als jemand, der sei
Handwerk versteht.
> "Ernst Gustav Gott" <ernst.gu...@web.de> wrote:
>> Die gute alte Telefonrechnung per Post soll bleiben.
> Das kostet nach oberflächlicher Suche (warum machst Du sowas nicht
> selbst) im Monat EUR 1,40 extra.
Wobei da kein EVN mehr dabei ist.
Und Tschüss Jörg
--
"We have treaties."
"Ink on a page."
(Londo and Refa, "The Long, Twilight Struggle")
> Die Speedport-Familie, vor allem Modelle W701 V, W721 V, W901 V,
> W921 V werden von AVM hergestellt.
> http://de.wikipedia.org/wiki/Speedport
Du hättest den Wikipedia Artikel lesen sollen. Es gibt keine W900V und
W921V Speedports.
Und Tschüss Jörg
--
"The secret of our marriage's success, Londo, is our lack of
communication."
(Timov, "Soul Mates")
>Ich rege mich über Die Telekom auf, die nur dann was dacht wenn man ihr Geld
>zuschiebt!
Soll sie es aus Wohltätigkeit tun? Die wollen auch Geld verdienen...
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
> Ernst Gustav Gott schrub
>> Die Speedport-Familie, vor allem Modelle W701 V, W721 V, W901 V,
>> W921 V werden von AVM hergestellt.
>> http://de.wikipedia.org/wiki/Speedport
> Du hättest den Wikipedia Artikel lesen sollen. Es gibt keine W900V
> und W921V Speedports. ^^^^^
Hier war natürlich der W901V gemeint. Könnte man auch slebst drauf
gekommen sein. :-)
Viele Grüße.
"Ernst Gustav Gott" <ernst.gu...@web.de> schrieb
>Ich habe gerade wieder einen Anruf von der Telekom bekommen.Die
>Sachbearbeiterin hat mir mitgeteilt, dass nur der Sppedport W701 V für die
>spezielle Technik DPBO ausgelegt ist.
Ups. Damit bist Du Teilnehmer eines Pilotversuches.
Die dazu erforderliche Technik ist bei der Telekom so neu, dass das
dazugehoerende komplette Wissen nicht wirklich breit gestreut ist.
Somit wuerde ich an Deiner Stelle den magenta-farbenen Leuten eher
vertrauen, die den Begriff kennen und damit etwas anfangen koennen.
Damit kann Dir kaum jemand zuverlaessig sagen ob an den Anschluessen
auch andere Modems laufen.
Wenn die Dame sagt, dass nur das Geraet dafuer geeignet ist, kann es
sein, dass man dort ggf. eine spezielle Firmware eingebrach hat.
Ich wuerde das geraet nehmen, als Modem mit Router einsetzen und
dahinter eine eigene Verkabelung mit eigenen Switchen/WLAN-Adaptern,
etc.. aufbauen.
Der W701V kann in aller Regel kein WLANDraft n, somit muesstest Du da
einen geeigneten AP/Router etc.. mit der Funktion anbinden (wenn Du
zwingend Draft n willst).
>Soll ich da nochmal mehr nachfragen oder die Sache ruhen
>lassen?
Ich wuerde es damit ruhen lassen und an Deiner Stelle froh sein, dass
man ueberhaupt eine entsprechende Surf-Geschwindigkeit bekommen kann.
--
MfG, Shinji
P.S.:Wegen Viren/Wuermern werden Mails >141kByte <155kByte geloescht.
Vieles
Ich w�rde vorschlagen du machst nicht mehrere Threads auf, sondern
bleibst in einem einzigen. SOnst machst du es den Leuten die dir
helfen wollen schwer dir zu folgen.
Das zitieren dessen worauf du dich beziehst w�r auch keine schlechte
Idee.
Jetzt zur�ck zum Thema.
> Ich habe gerade wieder einen Anruf von der Telekom bekommen.Die
> Sachbearbeiterin hat mir mitgeteilt, dass nur der Sppedport W701 V
> f�r die spezielle Technik DPBO ausgelegt ist.
So kenne ich das auch.
> Gestern war ich jedoch widerum im T-Punkt, dort ist von der Technik
> �berhaupt nichts bekannt.
Nix besonderes, die wissen �fter von nichts. Und von Techniken die nur
regional eingesetzt werden oft sowieso nicht.
Und Tsch�ss J�rg
--
"The past tempts us, the present confuses us, the future frightens us, and
our lives slip away, moment by moment, lost in that vast, terrible in
between."
(Centauri Emperor, "The Coming of Shadows")
Martin Gerdes <martin...@gmx.de> schrieb
>>Der W701V kann in aller Regel kein WLANDraft n, somit muesstest Du da
>>einen geeigneten AP/Router etc.. mit der Funktion anbinden (wenn Du
>>zwingend Draft n willst).
>Wof�r braucht man Draft n, wenn ein einziger Rechner �ber ein WLAN an
>eine 6000er DSL angeschlossen wird?
Dass weiss ich nicht. Ich habe nur den Wunsch des OP im
Ursprungsposting mit einbezogen:
Message-ID: <48dbc0d8$0$1124$9b62...@news.freenet.de>
"...Da m�chte ich nat�rlich die Vorz�ge von W-LAN ausnutzen. Ich denke
da so an N-Standard und auch Mehrfachantennen..."
Was soll ich denn deiner Meinung nach tun? Mir kommt die Sache auch sehr
seltsam vor. Warum nur ein Ger�t?
Die k�nnten statt 49.99 69.99 einnehmen, ich meine damit die verbilligten
Preise im Rahmen eines Vertrages f�r
die Endger�te. Was deiner Meinung nach ziehen die da f�r eine Masche ab?
Viele Gr��e.
Ich habe Desktop-PC und Notebook, die will ich �ber W-LAN betreiben.
Au�erdem besitze ich ne Menge von gro�en Dateien, die ich an beiden PC's
bearbeiten m�chte, also im Sinne eines Heimnetzwerkes.
Viele Gr��e.
"Ernst Gustav Gott" <ernst.gu...@web.de> schrieb
>Mit was f�r Argumenten k�nnte ich Erfolg haben um doch vielleicht das Ger�t
>bekommen zu k�nnen?
Es gibt mehrere Moeglichkeiten (Sie werden Dir nur vermutlich nicht
zusagen):
Variante A:
Anruf bei Bestellhotline:
Du: "Guten Tag. Ich will kein W701V, ich will ein W920V!"
Hotline: "Aber das laeuft nicht an diesen Pilotanschluesen."
Du: "Das ist mir absolut egal. Ich uebersende Ihnen auch eine
notariell beglaubigte Bestaetigung, dass ich mir darueber bewusst bin,
dass ich hiermit Hardware bestelle, die ggf. zum jetzigen Zeitpunkt
absolut nicht mit meinem Anschluss funktioniert und ich deswegen
keinerlei Stoerungen melden werde."
Hotline: "Ich kann Ihnen aber nur die verbilligte Hardware liefern
lassen, die nach unseren Informationen auch an dieser Technik laeuft."
Du: mir egal. ich kaufe den W920V gerne auch zum vollen Preis mit
Versandkosten."
...
Variante B:
Anruf bei Bestellhotline:
Du: "Guten Tag. Ich einen W920V haben!"
Hotline: Selbstverstaendlich, den koennen Sie kaufen. Soll ich eien
bestellung aufnehmen?"
Du: "Ja, machen Sie das."
Hotline, das geraet kostet aber 229,00 Euro plus Versandkosten."
Du: "Egal. ich zahle das!"
Hotline: "Koennte ich Ihre Daten haben?"
Du: "Aber sicher. Meine Anschlussnummer ist...."
Hotline: "Oh, ich sehe gerade, dass Sie Teilnehmer eines
Pilotprojektes sind. ich kann ichnen nicht sagen ob das bei Ihnen wie
gewuenscht funktioniert."
Du: "Egal. Ich will dat Ding einfach haben."
...
Etc...
Du kannst das Geraet mit vielen Argumenten bekommen. Nur werden Dir
Preis und Funktion in Deiner speziellen Lage vielleicht nicht zusagen.
Du kannst es ja ausprobieren.
Dann kannst Du hier berichten ob das W920V an diesen neuen
Anschluessen problemlos laeuft oder unerklaerlicherweise evtl. jede
Stunde die Verbindung verliert - oder gar nicht synchronisiert - oder
was auch immer...
"Ernst Gustav Gott" <ernst.gu...@web.de> schrieb
>>>Wof�r braucht man Draft n...
>> Dass weiss ich nicht...
>Ich habe Desktop-PC und Notebook, die will ich �ber W-LAN betreiben.
WLAN PC/Notebooks koennen meist auch untereinander kommunizieren ohne
einen Router zu nutzen.
Man muss sie eben nur nicht im Infrastruktur Modus, sonder AdHoc
betreiben.
Ob der Router das auch kann um dann ggf. mit g-Geschwindigkeit
Internet zu bieten, weiss ich allerdings nicht.
--
MfG, Shinji
P.S.:Wegen Viren/Wuermern werden Mails >141Kbyte <155KByte geloescht.
Martin Gerdes <martin...@gmx.de> schrieb
>>Was soll ich denn deiner Meinung nach tun?
>Die ganze Chose erheblich gelassener sehen.
Hier kann ich Dir zu diesem Posting voll und ganz zustimmen.
Ich glaube auch aus den Postings des OP zu erkennen, dass Op nicht
froh ist, wenigstens in den Genuss eines flotteren Internets zu
kommen, sondern dann auch noch verguenstigt Equipment haben will, dass
man ihm dafuer nicht als funktionsfaehig zusagen/garantieren kann.
Anstatt die dann ggf. gewuenschten Features durch anderes Equipment zu
beschaffen wird versucht Antworten von Leuten zu bekommen, die diesen
speziellen Sonderfall mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht kennen und
somit meist auch nur vermuten koennen.
Wenn man zwingen WLAN nach Draft-n haben will, kann man beispielsweise
einen simplen Draft-n AP konfigurieren und an den W7??V anschliessen.
Das hat den Vorteil, dass man den AP mit Patch/Verlegekabeln sogar
etwas entfernter und somit guenstiger positioniert aufstellen kann als
in einem massiv vermauerten Keller, direkt neben Gaszaehler,
Wasserrohren, Erdungsschiene und TK-Verkabelung.
>Nun sollst Du zum (fast) normalen Tarif eine DSL bekommen. Ich in
>gleicher Situation würde Freudentänze um den Küchentisch vollführen.
Dito.
>Du aber nervst die Leute der Telekom und hier ohne Ende deswegen, weil
>Du im Rahmen eines Feldversuchs -- der Dir erst die Anbindung bringt --
>einen bestimmten Router mit möglicherweise modifizierter Firmware
>benutzen sollst und kein Gerät Deiner Wahl nutzen kannst.
Yep. Als Mitarbeiter des Anbieters wuerde ich irgendwann evtl.
entscheiden, dass der Kunde mit seinen Anrufen schon vor Anbindung
mehr Kosten verursacht hat, als je reinkommen wuerden und eine
Ablehnung oder negativen Ausgang des Pilotversuchs in den Akten
vermerken. irgendwo muss ein Unternehmen auch versuchen ein bisschen
Wirtschaftlich zu rechnen.
Und bei Geraeten, die als einzelne Neuware rund 100 Euro
Preisunterschied haben waere es fuer mich auch kein Anreiz dem Kunden
verbilligte Paketware anzubieten, die statt 49,99 Euro dann nur 69,99
Euro in die Kasse bringt.
Einzelne Neuware:
W701V www.t-home.de 129,99 Euro
W920V www.t-home.de 229,99 Euro
--
MfG, Shinji
P.S.:Wegen Viren/Wuermern werden Mails >141Kbyte <155KByte geloescht.
"Ernst Gustav Gott" <ernst.gu...@web.de> schrieb
>Das h�ngt doch auch mit dem Erdkabel zusammen, wenn das nicht klappen w�rde,
An dem Erdkabel zwischen den Haeusern aendert sich nichts, egal ob Du
den W701V oder einen W902V nimmst.
>dann h�tte W920V integrierte DECT-Modul wo man Mobilteile (=> neues
>Mobilteil f�r Onkel erforderlich) anschliessen kann.
Man kann sogar DECT/GAP-Basisstationen an die analogen oder
ISDN-Abschluesse anschliessen. Nur stellt sich die Frage ob das Signal
vom tiefen Keller stoerungsfrei bis ins oberste Dachgeschoss oder gar
ins Nachbarhaus gelangt.
Und so billg wie DECT/GAP-Stationen mit 1 Handapparat geworden sind,
sollte das beiweitem unter den ca. 100 Euro Preisdifferenz zwischen
Normalpreis W701V und W902V zu haben sein.
Selbst die Preisdifferenz von 20 Euro zwischen den gesponsorten
Routern ist mehr als man fuer ein billiges DECT-telefon ausgeben muss.
http://www.amazon.de/Sagem-D16T-silver-schnurloses-Telefon/dp/B001EL988Y/ref=sr_1_45?ie=UTF8&s=ce-de&qid=1223245114&sr=8-45
http://geizhals.at/deutschland/a286809.html = Motorola D701
und da sind dann sogar Mobilteile bei.
Damit koenntest Du also den DECT-Teil des W920V vergessen, da Du hier
einfach die Basisstation an den W701V anschliesst und das zweite
Mobilteil dort anmeldest.
>Es ging hier um das
>Erdkabel zwischen Haus 1 und Haus 2, wegen der begrenzten Anzahl an
>Doppeladern.
Das braucht sich nicht zu aendern.
Nebenbei kann man mit entsprechenden Techniken ueebr 1 Doppelader weit
mehr als nur ein telefongespraech transportieren.
--
MfG, Shinji
P.S.:Wegen Viren/Wuermern werden Mails >141kByte <155kByte geloescht.