es soll ja immer noch weiᅵe Flecken auf der DSL-Landschaft geben, also
Flᅵchen ohne DSL-Versorgung. Im Gesprᅵch waren vor einiger Zeit diverse
Funknetze, um diese Versorgungslᅵcke zu schlieᅵen, Hat hier jemand eine
Ahnung, wie sich die Szene an diesem Punkt heute darstellt?
Viele Grᅵᅵe, Holger
> es soll ja immer noch wei�e Flecken auf der DSL-Landschaft geben, also
> Fl�chen ohne DSL-Versorgung. Im Gespr�ch waren vor einiger Zeit diverse
> Funknetze, um diese Versorgungsl�cke zu schlie�en, Hat hier jemand eine
> Ahnung, wie sich die Szene an diesem Punkt heute darstellt?
Die gesamte "Szene" kenne ich da nicht.
Aber bis vor etwa 1,5 Jahren war die Gemeinde hier ein solcher wei�er
Fleck bez�glich DSL (Glasfaser-Gebiet). Mehrere Funkanbieter hatten in
den vergangenen jahren Dienste versprochen aber nie geliefert.
Geklappt hatte es dann mit DSLonair der DBD Deutsche Breitbanddienste
GmbH. 2MBit Flat zu annehmbaren Preisen und sehr zuverl�ssig. Etwa 2
Jahre genutzt und zufrieden gewesen.
http://www.dslonair.de/
http://www.dbd-breitband.de/
http://www.maxxonair.de/
Seit 1,5 Jahren ist hier endlich DSL verf�gbar und DBD wird sich aus
diesem Gebiet vermutlich langsam zur�ckziehen.
--
Vik...
> Geklappt hatte es dann mit DSLonair der DBD Deutsche Breitbanddienste
> GmbH. 2MBit Flat zu annehmbaren Preisen und sehr zuverl�ssig. Etwa 2
> Jahre genutzt und zufrieden gewesen.
>
> http://www.dslonair.de/
> http://www.dbd-breitband.de/
> http://www.maxxonair.de/
>
> Seit 1,5 Jahren ist hier endlich DSL verf�gbar und DBD wird sich aus
> diesem Gebiet vermutlich langsam zur�ckziehen.
Hallo Viktor,
ich meinte jetzt auch solche Sachen wie das DIRC-Netz, was man sich
damals als Alternative zur leitungsgebundenen Internetversorgung vorstellte.
Holger
Hallo Holger,
in DL ist Goldgr�ber-Stimmung bei den Mobilfunk-Anbietern angesichts der
sogen. "Digitalen Dividende", die ihnen �berlassen werden soll.
Fachlich begr�ndete Kommentare dazu:
"Alle DVB-T- und Kabel-Haushalte k�nnten von Bild- und Tonst�rungen
betroffen sein, die durch Einstrahlungen von Basisstationen und
Mobilfunkger�ten in dem zu versteigernden Frequenzbereich der
Fernsehkan�le 61 bis 69 entstehen. Ein entsprechender Bericht, der den
Sachverstand mehrerer Mitgliedsunternehmen b�ndelt und von der AG
Terrestrik erarbeitet wurde, ist nun ver�ffentlicht worden. Die heute
produzierten Fernseh-Empfangsger�te sind nicht auf Mobilfunksignale im
Bereich 790 - 862 MHz eingerichtet, die in der Wohnung bzw. im Haus �ber
eine erheblich h�here Sendeleistung als Rundfunksignale verf�gen, hei�t
es in einer aktuellen Pressemitteilung der TV-Plattform. Betroffen sind
Set-Top-Boxen, Flachbildschirme mit integriertem Empf�nger, aber auch
USB-Sticks, Laptops und andere Ger�te zum Empfang von DVB-T oder
Kabel-Fernsehen. Eine ad�quate Schirmung vor Einstrahlungen bzw. die
Filterung von Mobilfunksignalen - mit erheblicher Sendeleistung und
teilweise sogar in unmittelbarer
r�umlicher N�he - ist in den Rundfunkempf�ngern bislang nicht
vorgesehen, da die Fernsehkan�le 61 bis 69, die nun an Mobilfunkdienste
vergeben werden, bislang durch Rundfunkdienste genutzt wurden."
(SatelliFax)
"Mobilfunk-Internet angewandt f�r station�re Anwendungen ist der Schuss
ins Knie der IKT-Gesellschaft. Der einzig nachhaltige Netzausbau in
Glasfaser ist dem Konsumenten durch Billig-Angebote der
Mobilfunkwirtschaft kaum noch zu vermitteln, bis dieser sein Lehrgeld
wegen langer Responsezeiten, unzuverl�ssige Verbindungen im
Mobilfunknetz bezahlt hat.
Ob er dann bereit ist, Geld f�r ordentliches Internet per Glasfaser
auszugeben, steht in den Sternen, inzwischen haben uns andere Nationen
mit stabiler IKT-Infrastruktur technologisch uneinholbar �berrundet. Der
Verkauf von jedem einzelnen Frequenzpaket durch den Staat zwecks
kurzfristigem Erl�s sch�digt daher die Volkswirtschaft auf viele Jahre."
(futurezone.orf.at)
Klaus
>Die heute
>produzierten Fernseh-Empfangsger�te sind nicht auf Mobilfunksignale im
>Bereich 790 - 862 MHz eingerichtet, die in der Wohnung bzw. im Haus �ber
>eine erheblich h�here Sendeleistung als Rundfunksignale verf�gen, hei�t
>es in einer aktuellen Pressemitteilung der TV-Plattform.
Ja, weil die Empf�nger und Aktivantennen nur noch billigster
China-Schei� sind. Auch mit einem Amateurfunlk-Handfunkger�t kann man
oft DVB-T-Empf�nger einfach so lahmlegen :-( Allerdings ist es auch
von 862 bis 885 MHz nicht mehr weit, und Mobiltelephone scheinen ja
nicht wirklich ein Problem zu sein...
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
> Hi,
>
> es soll ja immer noch weiße Flecken auf der DSL-Landschaft geben, also
> Flächen ohne DSL-Versorgung. Im Gespräch waren vor einiger Zeit diverse
> Funknetze, um diese Versorgungslücke zu schließen, Hat hier jemand eine
> Ahnung, wie sich die Szene an diesem Punkt heute darstellt?
>
es geht zum Beispiel so: http://www.fellweb.de/
> Viele Grüße, Holger
--
12. Gebot: Wenn Ihr eine Fahrradklingel hört, wechsele die, die links geht
nach rechts, die die rechts geht nach links, aber nicht bis zum Straßenrand.
Danach dreht Euch um, reißt Mund, Nase und Augen auf, tretet aber keinesfalls
zur Seite.