Am 26.04.2012 17:02, schrieb Beate Goebel:
> Daniel Weber schrieb am 26 Apr 2012
>> Weder noch, es sind Arcadyan-Geräte.
>
> Das sagt mir nun gar nix. Aber dabei handelt es sich um die Firmware,
> oder? Aus der T-Com hörte ich (privat), dass es AVM-Geräte wären.
Die Telekom lässt ihre Speedports von verschiedenen Herstellern
fertigen. Es gibt Speedports von AVM, z. B. der W701V oder der W920V.
Diese sind von dem aktuellen Sicherheitsleck nicht betroffen. Der von
dem Problem betroffene W921V stammt jedoch vom Hersteller Arcadyan. Der
baut für die Telekom die Hardware, entwickelt aber entsprechend den
Wünschen seines Auftraggebers auch die Firmware dazu. Ein
Sicherheitsleck einzubauen, dürfte jedoch nicht den Wünschen der Telekom
entsprochen haben. Da hat Arcadyan schlicht gepfuscht, und zwar nicht
zum ersten Mal.
Gruß
Michael