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leitungen zu alt??

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Benjamin Krug

unread,
May 15, 2002, 12:06:47 PM5/15/02
to
hallo, ich wohne in einem dorf, etwa 3 km von der stadtmitte entfernt. ich
habe des öfteren versucht, tdsl zu beantragen, doch man sagte mir zuerst,
man müsse eine manuelle prüfung vornehmen. dies wiederholte sich sicherlich
4-8 mal. irgendwann sagte mir dann ein mitarbeiter, meine leitungen seihen
zu alt (und zwar die "von der strasse, bis zum haus")
kann dies sein, wenn wir erst vor 10 jahren gebaut haben und bei bekannten
dsl verfügbar ist, die ihr haus schon über 30 jahre haben?


Heiko Maliers

unread,
May 15, 2002, 1:22:44 PM5/15/02
to
> hallo, ich wohne in einem dorf, etwa 3 km von der stadtmitte entfernt.

Na und?

> ich
> habe des öfteren versucht, tdsl zu beantragen, doch man sagte mir zuerst,
> man müsse eine manuelle prüfung vornehmen.

Mag schon sein.

> dies wiederholte sich sicherlich
> 4-8 mal. irgendwann sagte mir dann ein mitarbeiter, meine leitungen seihen
> zu alt (und zwar die "von der strasse, bis zum haus")

Unsinn!

> kann dies sein, wenn wir erst vor 10 jahren gebaut haben und bei bekannten
> dsl verfügbar ist, die ihr haus schon über 30 jahre haben?

Nein, DSL hat nie etwas mit dem Alter der Leitungen zu tun. Da wollte dir
entweder jemand einen Bären aufbinden oder dich loswerden (vieleicht nach
dem 4-8. mal etwas genervt).

Cu, Heiko

Benjamin Krug

unread,
May 15, 2002, 2:09:05 PM5/15/02
to
>
> Nein, DSL hat nie etwas mit dem Alter der Leitungen zu tun. Da wollte dir
> entweder jemand einen Bären aufbinden oder dich loswerden (vieleicht nach
> dem 4-8. mal etwas genervt).
>
> Cu, Heiko
>

also ich glaub langsam, ich werde nur noch von der telekom verarscht. gerade
eben hab ich 2x hintereinander angerufen
und nachgefragt, wie es um dsl verfügbarkeit steht:
1. antwort: "tdsl ist bei ihnen verfügbar, wollen sie es beantragen?" ich
daraufhin: "ja"
er meinte, die daten und das dsl modem würden mir zugeschickt werden.

2. antwort: "tut mir leid, bei ihnen wurde schon eine manuelle prüfung
durchgeführt, welche ergab
dass ihre leitungen zu alt sind." ich daraufhin: kann nicht sein, haus
is erst 10 jahre alt, naja, das was ich weiter oben schon geschrieben hab
als grund angegeben, warum ich ihm nicht glaube + das von heiko

Antwort? keine, aufgelegt!

danke telekom


Daniel Lambrette

unread,
May 15, 2002, 2:01:54 PM5/15/02
to
Wenn Du im Weser-Ems Bereich wohnst empfehle ich EWE TEL.
Wenn nicht, versuche einen Citycarrier falls dort DSL verfügbar ist.

Daniel#

"Benjamin Krug" <amokl...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:abu88l$bfu$03$1...@news.t-online.com...

Benjamin Krug

unread,
May 15, 2002, 2:33:43 PM5/15/02
to

"Daniel Lambrette" <daniel.l...@ewetel.net> schrieb im Newsbeitrag
news:abu8m9$qvb$1...@news1.ewetel.de...

> Wenn Du im Weser-Ems Bereich wohnst empfehle ich EWE TEL.
> Wenn nicht, versuche einen Citycarrier falls dort DSL verfügbar ist.
>
> Daniel#
>

hm, das problem is halt nur, dass ich hier keinen anderen anbieter hab als
t-online, und das erschwert die sache n bissl....aol wär ne möglichkeit,
aber da ich leidenschaftlicher online-spieler bin und die ping-zeiten bei
aol zu stark in den keller gehen hab ich also nix davon


Heiko Maliers

unread,
May 15, 2002, 2:41:38 PM5/15/02
to
> also ich glaub langsam, ich werde nur noch von der telekom verarscht.
gerade
> eben hab ich 2x hintereinander angerufen
> und nachgefragt, wie es um dsl verfügbarkeit steht:
> 1. antwort: "tdsl ist bei ihnen verfügbar, wollen sie es beantragen?" ich
> daraufhin: "ja"
> er meinte, die daten und das dsl modem würden mir zugeschickt werden.

Dann muss er defenitiv einen Port gebucht haben, um so eine Aussage zu
treffen. Wenn nicht, dann hat sie keinerlei Wert.

> 2. antwort: "tut mir leid, bei ihnen wurde schon eine manuelle prüfung
> durchgeführt, welche ergab
> dass ihre leitungen zu alt sind." ich daraufhin: kann nicht sein, haus
> is erst 10 jahre alt, naja, das was ich weiter oben schon geschrieben hab
> als grund angegeben, warum ich ihm nicht glaube + das von heiko
>
> Antwort? keine, aufgelegt!

Schwachsinn, es gibt keine zu alten Leitungen.

T-DSL benötigt allerdings einige Voraussetzungen, um überhaupt eingerichtet
werden zu können:

1. freie DSLAM-Ports vorhanden. Der DSLAM wird üblicherweise in der
Vermittlungsstelle des jeweiligen AsB installiert und hat dort über den Hvt
Verbindung zum vorhandenen Liniennetz.

2. Der Ausbau des Liniennetzes muss durchgehend mit symmetrischen
Kupferadern erfolgt sein.

3. Durchgehende Kupferdoppelader vom Hvt bis zum APL, d.h. keine Schaltung
über irgend eine Art von periperen Einrichtungen.

4. Die überbrückbare Kabeldämpfung bei 300 kHz darf einen vorgeschriebenen
Wert nicht überschreiten, um die notwendige maximale Bandbreite in jedem
Fall zu gewährleisten. (Bsp.: Durchmesser der Kupferdoppelader 0,35 mm und
DSLAM Siemens V2.0 oder ECI 2 > Kabellänge max. 2,7 km bei einer Dämpfung
von 40 db oder 0,8 mm Durchmesser und Siemens 2.1 oder ECI 3 > dann sind bis
7,4 km möglich / dazwischen ist alles möglich)

5. Die Trennungsbedingungen im Kabel müssen gewährleistet sein, d.h. es darf
nicht zu einer gegenseitigen Beeinflussung mehrerer breitbandiger
Anschlussleitungen kommen.

Allerdings kann kein T-Punkt und keine Hotline auf die Netzdaten zugreifen.
Wenn sich der Port sofort buchen lässt, dann ist meist alles o.k., weil die
Buchung auf der Grundlage der Daten im Kontes-ORKA zustande kommt. Ist dies
nicht der Fall, dann kann eine manuelle Recherche beim zuständigen BBN
eventuell genauere Details klären, es kann aber nie zu einer
Schlussfolgerung kommen, dass die Leitungen zu alt seien. Die besitzen
höchstens eine zu hohe Dämpfung oder eine notwendige Schaltung über eine
periphere Einrichtung lässt sich nicht aufheben. es kann auch sein, dass ein
Teil der Linientechnik als OPAL ausgebaut wurde. Auch dann ist T-DSL nicht
möglich.

Cu, Heiko

Heiko Maliers

unread,
May 15, 2002, 2:43:27 PM5/15/02
to
> hm, das problem is halt nur, dass ich hier keinen anderen anbieter hab als
> t-online, und das erschwert die sache n bissl....aol wär ne möglichkeit,
> aber da ich leidenschaftlicher online-spieler bin und die ping-zeiten bei
> aol zu stark in den keller gehen hab ich also nix davon

Unsinn, AOL ist bloss ein ISP. Auch wenn du Kunde bei AOL sein solltest,
braucht du als Voraussetzung einen T-DSL-Anschluss der Telekom.

Thomas Koschek

unread,
May 15, 2002, 5:02:52 PM5/15/02
to
> Antwort? keine, aufgelegt!
das mit dem auflegen scheint bei der telekom/t-online langsam in mode zu
kommen. ist mir auch schon mehrmals passiert.


Michael Ramke

unread,
May 15, 2002, 5:25:10 PM5/15/02
to
On Wed, 15 May 2002 20:33:43 +0200
"Benjamin Krug" <amokl...@t-online.de> wrote:

[...]


>
> hm, das problem is halt nur, dass ich hier keinen anderen anbieter hab
> als t-online,

du meinst Telekom. Nicht T-Online. T-Online und AOL sind nur Internet
Server Anbieter.

> und das erschwert die sache n bissl....aol wär ne
> möglichkeit,

waere es nicht. AOL ist ja wie gesagt nur der ISP und setzt einen T-DSL
Anschluss vorraus.

> aber da ich leidenschaftlicher online-spieler bin und die
> ping-zeiten bei aol zu stark in den keller gehen hab ich also nix davon

bin ich auch. Und die Pingzeiten sind bei T-DSL in erster Linie von den
Einstellungen des Interleavings abhaengig und sekundaer vom Provider. So
80 - 120 sind also Standard und die noch guten Pingzeiten mit T-DSL, auch
mit T-Online.


MfG
Michael

--
E-Mail: webm...@gmpf.de
GPG Fingerprint: AD17 94E1 3AC2 E5C8 CB2A ECCA 8F0F 5410 CCE2 1379
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http://blackhole.pca.dfn.de:11371/pks/lookup?op=get&search=0xCCE21379

Peter W. Schmidt

unread,
May 15, 2002, 7:51:45 PM5/15/02
to

"Heiko Maliers" <H.Ma...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:abu5eb$vbu$01$1...@news.t-online.com...

> > kann dies sein, wenn wir erst vor 10 jahren gebaut haben und bei
bekannten
> > dsl verfügbar ist, die ihr haus schon über 30 jahre haben?
>
> Nein, DSL hat nie etwas mit dem Alter der Leitungen zu tun. Da wollte dir
> entweder jemand einen Bären aufbinden oder dich loswerden (vieleicht nach
> dem 4-8. mal etwas genervt).

Hallo Heiko,
besteht demnach zB zwischen einem Erdkabel von 1949 und einem solchen von
1989
kein Unterschied in der Verseilung und Dämpfung ?

Meinen ursprünglichen Auftrag an die DTAG über TDSL habe ich dem
Geschäftskundenvertrieb der
DTAG in Düsseldorf im April 2000 erteilt für meinen Standort Neuss-Hoisten .
Die Ausführung wurde zunächst für Juni 2000 schriftlich bestätigt, danach in
regelmäßigen
Abständen um jeweils ein Quartal verschoben.
Schlielich wurde mir von einem DTAG Kundenberater inhaltlich gleiches
wie dem Benjamin vermittelt. Der Kundenberater sagte mir auch, da das Haus
in
welchem ich wohne, demnächst abgerissen würde, weil die Straße verbreitert
werden
müsse. Darum würde das Gebiet bis auf weiteres nicht mit neueren Kabeln
versehen.

Ich bin draufhin zu ARCOR gegangen. Da ging ADSL mit vollem Rohr nach 6
Wochen

Gruß, Peter

Carsten Odendahl

unread,
May 16, 2002, 11:28:31 AM5/16/02
to
Hallo,

"Peter W. Schmidt" <p...@ndt-ne.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3ce2f...@news.arcor-ip.de...

> besteht demnach zB zwischen einem Erdkabel von 1949 und einem solchen von
> 1989 kein Unterschied in der Verseilung und Dämpfung ?

Selbstverständlich gibt es da unterschiede - die "Alten" Papierkabel
(A-PWE2Y, A-PM, A-PM2Y und A-PMbc) sind fast alle Lagenverseilt, während die
"Neuen" ab den 70er Jahren eingesetzten PE-Kabel Sternverseilt sind.

Die Verseilungsart wirkt sich sicherlich auf die Trennungseigenschaften und
die Dämpfung aus. Die Leitungsart wird aber in Berechnung der Dämpfungswerte
einer Teilnehmerleitung immer mit eingerechnet, da diese aus einer Datenbank
ersichtlich ist.

> Ich bin draufhin zu ARCOR gegangen. Da ging ADSL mit vollem Rohr nach 6
Wochen

Das ist eine Erfahrung, die ich des öfteren Beobachte, dass die nicht T.
Anbieter sich nicht im geringsten um irgendwelche Leitungsdaten kümmern und
den xDSL Auftrag des Kunden erstmal annehmen und auch ausführen. Da sind
auch schon mal Anschlüsse mit 12 km Leitungslänge bei, die "nie"
Funktionieren können - aber das wird dann wohl in Kauf genommen. Durch diese
Vorgehensweise erwischen die Anbieter natürlich auch Kunden, die von T.
abgelehnt wurden.

Carsten Odendahl


Steffen Sandig

unread,
May 13, 2002, 3:53:50 AM5/13/02
to
"Peter W. Schmidt" <p...@ndt-ne.de> wrote in
news:3ce2f...@news.arcor-ip.de:


> besteht demnach zB zwischen einem Erdkabel von 1949 und einem solchen
> von 1989
> kein Unterschied in der Verseilung und Dämpfung ?

Jedenfalls keiner, der in einer Datenbank hinterlegt wäre. 0,5mm upfer ist
0,5mm Kupfer. Es könnte natürlich sein, daß Anschlüsse aus Mangel an Adern
über Ü-Systeme geführt sind. Das ist natürlich dokumentiert und führt auch
zu auch Nichtverfügbarkeit. Bei neueren Netzen sit die Gefahr eher größer,
daß 0,35er Kabel benutzt wurden, was die Reichweite stark einschränkt
(Osten).
Übrigens die manuelle Recherche wird nur einmal ausgeführt und dokumentiert.
Falls Du später nochmal bestellst, wird darauf zugegriffen.


Gruß Steffen (Opalgeschädigter)

Dominik Schneider

unread,
May 16, 2002, 12:49:41 PM5/16/02
to

"Carsten Odendahl" <carsten....@epost.de> schrieb im Newsbeitrag
news:ac0j6u$4ea$01$1...@news.t-online.com...

> Das ist eine Erfahrung, die ich des öfteren Beobachte, dass die nicht T.
> Anbieter sich nicht im geringsten um irgendwelche Leitungsdaten kümmern
und
> den xDSL Auftrag des Kunden erstmal annehmen und auch ausführen. Da sind
> auch schon mal Anschlüsse mit 12 km Leitungslänge bei, die "nie"
> Funktionieren können - aber das wird dann wohl in Kauf genommen. Durch
diese
> Vorgehensweise erwischen die Anbieter natürlich auch Kunden, die von T.
> abgelehnt wurden.

Ich finde das ist eigentlich eine gute Idee. Dem Kunden wird mitgeteilt, das
man es probieren kann (gegen Entgelt natürlich, nichts ist umsonst) und
entweder es klappt oder eben nicht. IMHO immer noch der zuverlässigste Test
der wirklich aussagekräftig ist und der Kunde kann selbst entscheiden. Ich
denke so könnte man viele "Grenzbereichler" anschließen bei denen die
Telekom sagt "zu wenig Bandbreite" und im Feldtest klappts dann trotzden
zuverlässig.

Gruß

Dominik


Heiko Maliers

unread,
May 16, 2002, 1:50:46 PM5/16/02
to
> besteht demnach zB zwischen einem Erdkabel von 1949 und einem solchen von
> 1989
> kein Unterschied in der Verseilung und Dämpfung ?

Doch und das beste daran ist, das Kabel von 1949 hat die besseren Werte. In
der Praxis ist das aber zu vernachlässigen.

> Meinen ursprünglichen Auftrag an die DTAG über TDSL habe ich dem
> Geschäftskundenvertrieb der
> DTAG in Düsseldorf im April 2000 erteilt für meinen Standort Neuss-Hoisten
.
> Die Ausführung wurde zunächst für Juni 2000 schriftlich bestätigt, danach
in
> regelmäßigen
> Abständen um jeweils ein Quartal verschoben.
> Schlielich wurde mir von einem DTAG Kundenberater inhaltlich gleiches
> wie dem Benjamin vermittelt. Der Kundenberater sagte mir auch, da das Haus
> in
> welchem ich wohne, demnächst abgerissen würde, weil die Straße verbreitert
> werden
> müsse. Darum würde das Gebiet bis auf weiteres nicht mit neueren Kabeln
> versehen.

Die sind manchmal so dumm, da kann man nur noch "aua" sagen. ich habe es
selbst mal probiert, im Auftrag eines Kunden die Hotline anzurufen. Fünf
Anrufe, fünf falsche Antworten. Seit dem glaube ich alles, was Kunden von
der Telekom behaupten.

> Ich bin draufhin zu ARCOR gegangen. Da ging ADSL mit vollem Rohr nach 6
> Wochen

Und welche Kabel nutzen die denn wohl? ;-)

Cu, Heiko

Peter W. Schmidt

unread,
May 17, 2002, 12:45:07 AM5/17/02
to

"Heiko Maliers" <H.Ma...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:ac0rgf$9ga$04$1...@news.t-online.com...

Hallo Heiko,


> > Ich bin draufhin zu ARCOR gegangen. Da ging ADSL mit vollem Rohr nach 6
> > Wochen
>
> Und welche Kabel nutzen die denn wohl? ;-)

Tja, sind doch dieselben, mein' ich.
Mein Großvater (Jahrgang 1871, Postrat, Lehre im Reichstelegraphenamt)
rotiert im Grabe.

Gruß, Peter


Peter W. Schmidt

unread,
May 17, 2002, 1:00:02 AM5/17/02
to

"Carsten Odendahl" <carsten....@epost.de> schrieb im Newsbeitrag
news:ac0j6u$4ea$01$1...@news.t-online.com...

Hallo Carsten,


> Das ist eine Erfahrung, die ich des öfteren Beobachte, dass die nicht T.
> Anbieter sich nicht im geringsten um irgendwelche Leitungsdaten kümmern
und
> den xDSL Auftrag des Kunden erstmal annehmen und auch ausführen.
> Da sind auch schon mal Anschlüsse mit 12 km Leitungslänge bei, die "nie"
> Funktionieren können - aber das wird dann wohl in Kauf genommen. Durch
diese
> Vorgehensweise erwischen die Anbieter natürlich auch Kunden, die von T.
> abgelehnt wurden.

Gleiche Erfahrung hier in Neuss-Hoisten (02137, PLZ 41469)
In meinem Fall hattet die DTAG 5,4 km Leitungslänge mit 0 Bandbreite
gemessen.
ISIS ermittelte mit einer vor Ort Messung 3,2 km mit 700+ kb/s Bandbreite.

Weiter nordwestlich am andren Ende im Dorf: DTAG 8,1 km 0 Bandbreite, ISIS
5,4 km 140 kb/s.

Ich vermute, daß die DTAG mit einem unrealistischen Sicherheitszuschlag mit
Bundesliga
Performanz in der Kreisliga spielt.

Gruß, Peter


Peter W. Schmidt

unread,
May 17, 2002, 1:09:59 AM5/17/02
to

"Dominik Schneider" <schn...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:ac0o04$lu9e3$1...@ID-137066.news.dfncis.de...


Hallo Dominik,

> Ich finde das ist eigentlich eine gute Idee. Dem Kunden wird mitgeteilt,
das
> man es probieren kann (gegen Entgelt natürlich, nichts ist umsonst) und
> entweder es klappt oder eben nicht.

In meinem Fall ist ISIS zweimal mit einem sehr fähigen
IT-Systemelektroniker
insgesamt 2 1/4 Std hier vor Ort gewesen. Die Einrichtungspauschale deckt
den
Aufwand kaum ab.

> IMHO immer noch der zuverlässigste Test
> der wirklich aussagekräftig ist und der Kunde kann selbst entscheiden. Ich
> denke so könnte man viele "Grenzbereichler" anschließen bei denen die
> Telekom sagt "zu wenig Bandbreite" und im Feldtest klappts dann trotzden
> zuverlässig.

Sehe ich genauso. Scheinbar hat's die DTAG nicht nötig.

Gruß, Peter


Jürgen Platz

unread,
May 17, 2002, 4:27:32 PM5/17/02
to

"Peter W. Schmidt" <p...@ndt-ne.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3ce48...@news.arcor-ip.de...
Hallo Peter,

ich kann das ganze nur bestätigen. Habe ca. 1,5 Jahre mit der Telekom
versucht
DSL zu bekommen. Die Messungen waren immer negativ. Jannuar 2002 hat Arcor
Ingolstadt mit ISDN und DSL erschlossen. Ich stellte sofort einen Antrag und
hatte
einige Wochen später DSL. Die Einrichtung hat für DSL zwar ca. 4 Wochen
gedauert,
weil die Techniker (Telekom) nicht in der Lage waren den Anschluß korrekt zu
schalten. Arcor nutzt
auch die Telekom VSt. Ich denke mal die Telekom stellt sich da ein bisschen
quer, ist
ja Konkurenz.

Jetzt habe ich DSL mit ca. 40kbyte/s, schwankt ein wenig, bin aber trotzdem
zufrieden,
weil immer noch xmal schneller als ISDN und alle Leitungen sind frei. Meine
Leitung zur VSt.
ist 7102m lang, mit zwei unterschiedlichen Leitungsquerschnitten. Habe
angeblich 36dB Dämpfung,
ist eigentlich nicht viel, aber sehr viele Störungen auf der Leitung.
Wenn Arcor verfügbar, würde ich es sofort probieren einen Anschluss zu
bekommen.

gruß Jürgen


Heiko Maliers

unread,
May 18, 2002, 1:03:24 AM5/18/02
to

> Meine Leitung zur VSt.
> ist 7102m lang, mit zwei unterschiedlichen Leitungsquerschnitten. Habe
> angeblich 36dB Dämpfung,
> ist eigentlich nicht viel, aber sehr viele Störungen auf der Leitung.

Glaube ich dir nicht. Bei einem Durchmesser von 0,8 mm beträgt die Dämpfung
bei 7102 m 40,5 dB. Wenn du noch einem Mischmasch an Leitungsdurchmessern
hast, sind es ja noch mehr.

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