ds_Dieter_Schultheis schrieb:
>
> meines wissens ist der 921 im gegensatz zum 920 nicht von avm
Richtig, er ist von Arcadyan und die gespeicherte Konfiguration ist
wirklich binär. Im Texteditor erkennt man gar nichts.
> Wenn man im 192.168.2.x Netgear Sub-Netz verschiedene Geräte erreichen
> will, muss man es vermutlich mit einer 192.168.1x Adresse und
> unterschiedlichen Portnummern machen, die von der NAT im Netgear dann
> auf verschiedene 192.168.2.x Adressen gewandelt werden.
>
> Beispiel mit http Port 80:
>
>
192.168.1.99:52080 ->
192.168.2.2:80
>
192.168.2.99:53080 ->
192.168.2.3:80
> ...
Danke für den Tipp, aber das können wir bei mir vergessen. Es ginge
nicht darum vom einen Router auf den anderen zu kommen, sondern die
Radios so aufzuteilen, dass ich mit maximalem Durchsatz von einem
Mini-Rechner, auf dem haufenweise Mediadateien liegen, z.B. auf den
Xtreamer komme. Oder über ein Radio das Notebook betreibe und dne
Xtreamer am anderen Radio um Daten auszutauschen. Im Prinzip mache ich
das schon jetzt mit 2,4 und 5 GHz, allerdings nimmt mir die Kellerdecke
einiges an Performance im 5GHz Band.
> Zum reinen Switch willst du den Netgear vermutlich nicht degradieren?
Nein, der Netgear ist Vderwalter der DynDNS, spricht VPN über OpenVPN
und PPTP, ist Printserver für den Tintenstrahler (die beiden Laser haben
interne Netzwerkkarten) etc. Das läuft seit Jahren fehlerfrei. Besser
lass eich es so, wie es jetzt ist: Der Speedport bleibt als halbdummes
Modem (immerhin kann er sich bei T-Online selbstständig einwählen) und
VOIP-Telefonalage.
Sollte sich morgen heruasstellen, dass meine alte easyBox 802 auch
AnnexJ spricht, fliegt der Speedport erst mal in den Schrank, denn das
Dingen kann nur VoIPen, wenn zum VOIP-Zugang auch eine Rufnummer
überprüfbar ist. Ich habe aber auch einen Account, zu dem ich keine
Rufnummer habe. In der easyBox ist das kein Problem, im Speedport ein No Go.
> Falls doch, DHCP im Netgear aus, feste 192.168.1x Adresse außerhalb vom
> DHCP Bereich vom Speedport und dann die internen LAN Buchsen beider
> Router mit einem Cossover verbinden.
Das Crossover braucht es nicht, das erkennen die Ports auch so. Den DHCP
im Netgear brauche ich. Ich hatte mal beide Router im gleichen Netz,
dabei den DHCP am Speedport ausgeschaltet. Kopplung fand über WLAN
statt. Das 5 GHz-Radio des Speedports spielte den Access Point, das 5
GHz Radio des Netgear den Client. Dabei gab es dann Chaos.
Das Problem, das ich dann habe besteht darin, dass der Netgear ja auf
externe Ports reagieren muss. (Z.B. VPN). Also muss eine Verbindung vom
Speedport auf den WAN-Port des Netgear ankommen. Wenn ich jetzt noch
zwei LAN Ports miteinander kopple, gab es Chaos. Ich hatte dem Netgear
folgende IPs zugewiesen:
1) 192.168.2.1 --> LAN Speedport
2) 192.168.2.2 --> WAN Netgear
3) 192.168.2.3 --> LAN Netgear
Das ging in die Hose. Intern hat alles funktioniert, das echte WAN war
sporadisch erreichbar, hier gab es wohl die Routingprobleme.
Danach habe ich zwei Netze aufgespannt, den Speedport und den Wanport
des Netgear in das eine Netz, den LAN-Teil des Netgear in das andere.
Ich denke, so wird es bleiben. Ich habe seit Jahren Knappheit an
WLAN-Durchsatz, ich werde damit leben können. Bisher war es mehr
Spieltrieb als Produktivnutzen, aber ich habe keine Lust mehr, hier
unnötig Zeit reinzustecken. Der Speedport ist eben eine DAU-sichere
Telekomkiste, basta.