01.04.06 Ich bestelle eine 16M DoppelFlat. Laut Aussage
von NetCologne ist das auch kein Problem. Der Kündigungstermin war
von der Teecom zum 30.07. vorgegeben.
01.05.06 Ich bekomme Post von NetCologne. Sie teilen mir
mit, dass sie den Anschluss am 15.05. schalten wollen. Ich rufe bei
der Hotline an und frage wie sie zu diesem Datum kommen und wer die
entstehenden Kosten trägt. NetCologne entschuldigt sich das da ein
Versehen passiert ist und das sie die entstehenden Kosten übernehmen
werden.
15.05.06 Ich bekomme meinen Anschluss und es läuft
scheinbar alles gut.
27.06.06 Ich werbe einen Kunden bei NetCologne da ich
von der Leistung Überzeugt bin.
15.07.06 Ich werbe einen weiteren Kunden bei NetCologne.
01.08.06 Ich messe mal die Leitung auf Last. Irgendwie
habe ich das Gefühl das da keine 16 Mbit durch gehen. Siehe da, etwa
11 Mbit und mehr nicht. Ich die Hotline angerufen und Störung
gemeldet. Ein kurzes Gefasel an dem anderen Ende das da was gemessen
werden muss und so. Nächsten Tag einen Anruf: Wir müssen die Leitung
auf 12 Mbit runter setzen wenn sie weiterhin für 16 Mbit bezahlen,
ansonsten sind nur 6 Mbit drin. Ich nehme die 12 Mbit.
20.09.06 Ich lege mir 2 FrizBoxen von AVM zu um hier im
Haus eine Funkstrecke einzurichten. Alles aufgebaut und scheinbar
funktioniert auch alles. Das einzige Problem, welches auftritt,
Javafenster frieren ein im Internetexplorer. Also Software neu
aufgesetzt, danach Rechner neu installiert und das Problem bleibt
bestehen. Nach längerem Überprüfen stellen wir fest, das die
Verbindung von NetCologne permanent getrennt wird und dadurch die
Javafenster einfrieren. Eine Überprüfung des Routerprotokolls ergab
etwa 150 neue Einwahlen pro Tag.
21.09.06 Ich kontiere die Hotline. Keiner hat Ahnung,
aller doktern herum und keiner kann sich die vielen Einwahlen
erklären. NetCologne schaltet die DSL-Verbindung herunter auf 6 Mbit
- so mal zu Testzwecken. Keine Besserung. Mit dem Originalmodem klappt
dann alles wieder. Also NetCologne hat keine Lösung für das AVM-DSL-
Modem. Ich bau also alles wieder um. Eine Rückfrage ob denn die
Leitung auf 12 Mbit wieder herauf gestuft wird mir verneint.
22.09.06 Ich habe also alles wieder zurück gebaut und
nun 6 Mbit. Ein erneuter Anruf bei NetCologne bringt keine Besserung.
Auch habe ich bis zum heutigen Tag noch keine Gutschrift für die
Kundenwerbung bekommen.
Mitte 2007 Ich bestelle mir eine feste IP Adresse bei
NetCologne damit wir zu beliebigen Zeiten auf entfernte Netzwerke
zugreifen können. Ich nutze die Verbindung um mit einem Freund auf
einen entfernten Java-Rechner zugreifen zu können. Zum ersten Mal
bemerken wir, dass die DSL-Leitung ohne Leitungstrennung doch nicht so
toll ist. Irgendwelche Fehler sind auf der Leitung. Ein Anruf bei
NetCologne löst völliges Erstaunen aus. NetCologne tut so als wäre
dieses Problem ein total außergewöhnliches. NetCologne versichert mir
sich um das Problem zu kümmern. Da ein Arbeiten mit so einer Leitung
unmöglich ist entscheiden wir uns für eine andere Lösung und vertrauen
NetCologne für eine Lösungssuche.
01.11.07 Ich bekomme einen Auftrag vom Kunden (Telekom),
wo ich Remote auf deren Server arbeiten muss um Serviceleistungen zu
erbringen. Dazu muss ich eine VPN-Verbindung aufbauen um eine
gesicherte Verbindung zu deren Servern zu haben.
15.11.07 Immer wieder habe ich seltsame Leitungsabbrüche
zu verzeichnen. Ich tausche hier alle Hardware aus und denk mir erst
einmal nichts weiter. Der Einwahlserver funktioniert scheinbar nicht.
Eine Störungsmeldung bei der Telekom ergab, dass dieser fehlerfrei
läuft. Eine Störungsmeldung bei NetCologne löst wie immer Erstaunen
aus. Ich werde an eine 0900 Nummer verwiesen wenn ich DSL Probleme
hätte.
30.11.07 Scheinbar hat es NetCologne auf die Reihe
bekommen die Leitung herzustellen - wie haben die das nur geschafft?
03.03.08 Schlagartig habe ich ca. 20 - 30
Leitungsabbrüche pro Tag. Die TElefonleitung geht nur bedingt. Eine
Einwahl mit Tunnelverbindung bei der Telekom kostet mich ca. 3 - 5
Minuten da einige Programme neu gestartet werden müssen. So gehen mir
am Tag etwa 2 Stunden wertvolle Arbeitszeit verloren. Ich messe mir
mit einfachen Mitteln von beiden Seiten die Leitung aus und
protokolliere dieses.
04.03.08 Ich gebe eine Störungsmeldung bei NetCologne
mit dem Handy auf da der Telefonanschluss nicht funktioniert. Ich
erkläre dem Mitarbeiter beim Support genau was ich getan habe (Geräte
vom Strom getrennt, Leitung gemessen) und was nicht funktioniert.
Nachdem er mir geduldig zugehört hat meint er ich sollte doch mal die
Greäte von Strom trennen. Ich denke mir nichts dabei - vielleicht war
der Mitarbeiter ja nur am Solitär spielen und hat doch nicht zugehört.
Die nächste Aussage, NetCologne müsste das mal messen und ich werde
zurückgerufen.
05.03.08 Ich gebe eine erneute Störung auf, da ich nicht
arbeiten kann und da sich scheinbar nichts getan hat. Es erfolgt ein
Rückruf, dass es wohl an der Leitung der Telekom liegen muss und das
man die erst einmal anschreiben müsste und einen Termin machen muss.
Was NetCologne zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, das ich mich Seitens
der Telekom selber Supporten kann. Eine Herausgabe einer
Störungsnummer verweigerte mir NetCologne. Ich erkläre dem Mitarbeiter
das mein Telefon auch nicht geht und das ich mich gern beschweren
würde. Daraufhin gab mir der Mitarbeiter von NetCologne ein Faxnummer
zum beschweren. Vielleicht hat das Telefon bei NetCologne mit dem Fax
ja nichts zu tun. Zwischendurch gibt es immer wieder einmal den netten
Hinweis auf die teurere Supportnummer. Bei NetCologne müssen nämlich
die Kunden in Vorkasse treten und NetCologne entscheidet dann ob der
Support zu Lasten des Kunden geht.
06.03.08 Ein Telekomtechniker erscheint zum
Leitungsmessen. Bis zum Knotenpunkt ist alles in Ordnung erklärt er
mir und ab dort sei es ein NetCologne-Problem. Er ruft in der Technik
von NetCologne an und teilt diesen mit das er die Leitung messen will
und das diese das von der anderen Seite auch tun solle. Von nichts
eine Anung versucht NetCologne eine Gegenmessung aber erzielt keine
Ergebnisse. Der Telekomtechniker erklärt dem NetColognetechiker wie er
die Leitung messen muss und erst dann kommen sie zu einem Ergebnis.
Der Techniker verlässt das Haus und die Störung bleibt bestehen.
07.03.08 Ein Elektriker klingelt bei uns. Er sei von
NetCologne beauftragt worden die Leitung auszumessen. Nach etwa einer
Stunde verlässt er das Haus mit der Aussage: "Da ist die Telekom daran
schuld".
08.03.08 Erneute Störungsmeldung bei NetCologne. Man
richtet eine Notrangierung ein. Danach funktionieren die Leitung und
auch das Telefon einigermaßen. Zwischendurch wird die Leitung auf 2
Mbit herabgesetzt.
10.03.08 NetCologne ruft zurück, sie müssten die Leitung
messen könnten aber mein Modem nicht erreichen ob ich denn das anhabe.
Kein Ergebnis und ich werde zurück gerufen.
11.03.08 Ein anderer Elektriker klingelt hier und er
müsste im Auftrag von NetCologne die Leitung messen. Die Frage ob er
Kenntnis von dem Vorfall habe muss er leider verneinen und misst die
Leitung. Leider kein Durchkommen und ein Anruf bei NetCologne ergab
das die Notrangierung noch eingerichtet ist und das man das Modem
nicht erreichen können - da alle auf der falschen Leitung messen. Ich
teile NetCologne mit, dass ich im Urlaub bin und dass ich es ganz
gerne hätte, das danach das Internet wieder läuft.
18.03.08 Ein Anruf vom Support ob sich den meine Störung
erledigt hätte. Ich stehe auf der Skipiste und bin sauer da scheinbar
bei NetCologne die Linke nicht weiß was die Rechte macht. Ich bin am
Telefon etwas ungehalten und der Mitarbeiter quittiert dieses mit
Sprachlosigkeit.
24.03.08 Das Internet läuft nur noch bedingt und ich
drohe NetCologne an, den Vertrag zu kündigen wenn nicht innerhalb 48
Stunden allse in Ordnung ist.
27.03.08 Ich kündige meinen Vertrag und schließe mit der
Telekom einen zum 15.05.08
29.03.08 Ich bekomme von der Telekom ein Schreiben, das
NetCologne sich weigert die Leitungen frei zu geben. Ich rufe bei
NetCologne an und frage nach. Auch ein Vorschlag den Vertrag weiterhin
zu zahlen aber schon die Leitung frei zu bekommen führt zu einer
Weigerung. Ich werde also verpflichtet die Schrottleitung von
NetCologne weiterhin zu nutzen. Der Mitarbeiter am anderen Ende
verwendet solche Sätze wie: Ist doch albern was sie machen und denken
sie bei einer anderen Firma ist es besser.
31.03.08 Ich bekomme von NetCologne ein Schreiben das
mein Vertrag nicht gekündigt werden kann da ich eine Vertragsbindung
bis 30.06. habe. Ich kündige NetCologne an, das ich anderen
potentiellen Kunden von ihnen abraten werde, da ich dieses Vorgehen
nicht mehr unterstütze.
01.05.08 Bis zum heutigen Tag hat es NetCologne nicht
fertig gebracht die Leitung in Ordnung zu bringen. Jedem
Supportmitarbeiter musste ich sagen, dass bei NetCologne eine
Notrangierung eingerichtet ist und sie daher mein Modem nicht
erreichen können. Die Hotlinenummer kann ich nur noch von dem Handy
aus erreichen da die Festnetznummern direkt zu Kundenbetreuung gehen
und die natürlich von nichts eine Ahnung haben.
10.05.08 Ich habe meine Rechnung von 67 Euro bekommen.
Ein Nachfragen, das ich 6 Mbit weiterhin bezahlen soll obwohl ich nur
2 Mbit habe ergab, das man die Rechnung nicht mehr ändern könne und
man mir eine Gutschrift auf die nächste Rechnung gibt.
01.06.08 Ich bekomme wieder eine Rechnung. Die
Gutschrift fehlt. Ein erneutes Nachfragen ergibt nur das man sich
darum kümmern wolle.
20.06.08 Zusammengefasst teilt mir NetCologne mit, das
man weitere Gutschriften nicht berücksichtigen könne.
Fazit: Die Firma NetCologne ist nur so lange gut, wie man keine
Probleme hat. Jeder in der Umgebung glaubt, dass er der Einigste mit
Problemen bei DSL und Telefon ist. Die Gutschriften habe ich bis heute
nicht erhalten. Die Mitarbeiter von Support haben nur teilweise oder
keine Ahnung. Die Fehler wurden bis zum heutigen Tage nicht behoben.
Die Rechnungen wurden an die geringere Bandbreite nicht angepasst.
Mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung verbleibe ich mit
freundlichen Grüßen
Euere Bettina Baer
betti...@live.de schrieb
>Das kann Dir bei Netcologne auch passieren:
[Bericht geloescht der die Probleme von ADSL2+ im Grenzbereich zu
beschreiben scheint: Niedrigere Geschwindigkeit und haeufige
Trennungen]
>Wir müssen die Leitung
>auf 12 Mbit runter setzen wenn sie weiterhin für 16 Mbit bezahlen,
>ansonsten sind nur 6 Mbit drin. Ich nehme die 12 Mbit.
Also entweder ADSL2+ als rateadaptive oder ADSL vermutlich mit fixed
rate.
>Eine Überprüfung des Routerprotokolls ergab
>etwa 150 neue Einwahlen pro Tag.
Hast Du 'mal das EInwahlmodem gewechselt?
Vermutung: Anscheinend vereinbaren das Modem und der DSL eine zu hohe
(wackelige) Geschwindigkeit und wenn sich auf der (Nachbar-)Leitung
auch etwas tut, bricht die Verbindung ab.
>21.09.06 Ich kontiere die Hotline. Keiner hat Ahnung,
>aller doktern herum und keiner kann sich die vielen Einwahlen
>erklären. NetCologne schaltet die DSL-Verbindung herunter auf 6 Mbit
>- so mal zu Testzwecken. Keine Besserung. Mit dem Originalmodem klappt
>dann alles wieder.
Aha.
>Also NetCologne hat keine Lösung für das AVM-DSL-
>Modem.
Dann nimm ein anderes. Ich glaube die AVM-Geraete vertragen es wenn
ein Fremdmodem davon geschaltet ist (Manual konsultieren).
>Ich bau also alles wieder um. Eine Rückfrage ob denn die
>Leitung auf 12 Mbit wieder herauf gestuft wird mir verneint.
Tja. wenn man sich zu viel beschwert reagieren Anbieter ggf.
verschnupft. Und da man weiteren Stoerungsmeldungen wegen einer
wacheligen ADSL2+ Rateadaptive-Strecke vorbeugen will umgeht man das
Problem ganz.
Das kann passieren - nicht nur bei NC.
>Mitte 2007 Ich bestelle mir eine feste IP Adresse bei
>NetCologne damit wir zu beliebigen Zeiten auf entfernte Netzwerke
>zugreifen können.
Hm.. das kann ich von einer Strecke mit wechselnder IP auch. Und um
von draussen zuzugreifen kann man es auch mit dynDNS-aehnlichen
Diensten machen.
>Zum ersten Mal
>bemerken wir, dass die DSL-Leitung ohne Leitungstrennung doch nicht so
>toll ist. Irgendwelche Fehler sind auf der Leitung.
Kann man das technisch etwas genauer benennen?
>01.11.07 Ich bekomme einen Auftrag vom Kunden (Telekom),
>wo ich Remote auf deren Server arbeiten muss um Serviceleistungen zu
>erbringen. Dazu muss ich eine VPN-Verbindung aufbauen um eine
>gesicherte Verbindung zu deren Servern zu haben.
Hm... fuer professionelle Anbindungen von Geschaeftskunden mit
stabilen Strecken sind eigentlich auch andere Produkte gedacht.
>Es erfolgt ein
>Rückruf, dass es wohl an der Leitung der Telekom liegen muss und das
>man die erst einmal anschreiben müsste und einen Termin machen muss.
Hm.. also ist von NC die TAL anscheinend angemietet.
>06.03.08 Ein Telekomtechniker erscheint zum
>Leitungsmessen. Bis zum Knotenpunkt ist alles in Ordnung erklärt er
>mir und ab dort sei es ein NetCologne-Problem.
Yep. Wenn die TAL im Rahmen der Schnittstellenvereinbarungen mit NC in
Ordnung ist, hat der rosa Riese da nicht mehr zu tun.
>Von nichts
>eine Anung versucht NetCologne eine Gegenmessung aber erzielt keine
>Ergebnisse. Der Telekomtechniker erklärt dem NetColognetechiker wie er
>die Leitung messen muss und erst dann kommen sie zu einem Ergebnis.
<g>
>07.03.08 Ein Elektriker klingelt bei uns. Er sei von
>NetCologne beauftragt worden die Leitung auszumessen. Nach etwa einer
>Stunde verlässt er das Haus mit der Aussage: "Da ist die Telekom daran
>schuld".
Ahja. NC versucht den fehler wieder zum T zu scheiben, obwohl man ind
er gemeinsamen Messung keinen Fehler auf T-Seiten festlegen konnte?
Interessant.
>29.03.08 Ich bekomme von der Telekom ein Schreiben, das
>NetCologne sich weigert die Leitungen frei zu geben. Ich rufe bei
>NetCologne an und frage nach. Auch ein Vorschlag den Vertrag weiterhin
>zu zahlen aber schon die Leitung frei zu bekommen führt zu einer
>Weigerung. Ich werde also verpflichtet die Schrottleitung von
>NetCologne weiterhin zu nutzen. Der Mitarbeiter am anderen Ende
>verwendet solche Sätze wie: Ist doch albern was sie machen und denken
>sie bei einer anderen Firma ist es besser.
Er hat in sofern recht, dass man die technischen robleme auch wo
anders haben kann, aber allein die Hotline fuer leistungsstoerungen
ist bei T zumindest aktuell kostenlos, die Techniker sind aktuell
meist wirkliche T-Mitarbeiter und wenn man echte stabile Strecken fuer
professionelle Geschaeftskundennutzung haben will (und bezahlt)
bekommt man auch Strecken mit geeigneten Verstaerkern etc...
(Stichwort SFV).
--
MfG, Shinji
P.S.:Wegen Viren/Wuermern werden Mails >141kByte <155kByte geloescht.
At 2008-06-30, betti...@live.de wrote:
> 01.08.06 Ich messe mal die Leitung auf Last. Irgendwie
> habe ich das Gefühl das da keine 16 Mbit durch gehen. Siehe da, etwa
> 11 Mbit und mehr nicht. Ich die Hotline angerufen und Störung
> gemeldet. Ein kurzes Gefasel an dem anderen Ende das da was gemessen
> werden muss und so. Nächsten Tag einen Anruf: Wir müssen die Leitung
> auf 12 Mbit runter setzen wenn sie weiterhin für 16 Mbit bezahlen,
> ansonsten sind nur 6 Mbit drin. Ich nehme die 12 Mbit.
TAL zu lang, Leitungsdämpfung zu hoch...
> 21.09.06 Ich kontiere die Hotline. Keiner hat Ahnung,
> aller doktern herum und keiner kann sich die vielen Einwahlen
> erklären. NetCologne schaltet die DSL-Verbindung herunter auf 6 Mbit
> - so mal zu Testzwecken. Keine Besserung. Mit dem Originalmodem klappt
> dann alles wieder. Also NetCologne hat keine Lösung für das AVM-DSL-
> Modem. Ich bau also alles wieder um. Eine Rückfrage ob denn die
> Leitung auf 12 Mbit wieder herauf gestuft wird mir verneint.
Für AVM-Modems an einem adaptiv geschalteten 16000er Anschluß gibt es
nur eine Lösung: Tonne auf, AVM-Modem hinein, Tonne wieder zu.
[...]
Die nachfolgenden Störungen waren auch mit AVM-Hardware?
Gerd