wie ihr ja mitbekommen habt, hat die Post ihren Dienst epost.de neu belebt.
Ich habe mich gaudihalber mal angemeldet und die Verifizierungsprozedur
durchlaufen, das hat soweit geklappt.
Nun habe ich eine e-mail Adresse @epost.de (klar) und eine @dp-mail.de
(merkt man erst, wenn man sich mal eingeloggt hat.
Eine TestMail von meiner "normalen" Adresse auf meine @epost.de Adresse ist
spurlos verschwunden, angekommen ist sie bislang nicht.
Eine Testmail an meine @dp-mail.de kam an.
eine SMS-Alarmierung gabs dafür nicht.
Absenden einer e-mail aus der Weboberfläche von epost.de an eine "normale"
Adresse oder von dp-mail endet mit einer codierten Fehlermeldung, habs mal
an den Support weitergeleitet.
Ich finde die Grundidee von epost gut, aber die praktische Anwendbarkeit ist
mir zu umständlich.
Mir fehlt die Möglichkeit das Postfach mit POP3 (meinetwegen auch IMAP4)
abragen zu können.
Eigentlich hätte man das ganz anders machen müssen: Öffentliches
Schlüssel/Kryptographie Verfahren wie PGP etc. und gut wärs gewesen.
Für de-mail habe ich mich auch mal registriert, bin mal gespannt.
--
73 & 55 (Gruss)
Henning Gajek
http://www.gajek.de
> wie ihr ja mitbekommen habt, hat die Post ihren Dienst epost.de neu belebt.
genauer gesagt hat sie die Domain neu belebt, um darunter einen neuen
Dienst anzubieten.
> Ich habe mich gaudihalber mal angemeldet und die Verifizierungsprozedur
> durchlaufen, das hat soweit geklappt.
>
> Nun habe ich eine e-mail Adresse @epost.de (klar) und eine @dp-mail.de
> (merkt man erst, wenn man sich mal eingeloggt hat.
>
> Eine TestMail von meiner "normalen" Adresse auf meine @epost.de Adresse ist
> spurlos verschwunden, angekommen ist sie bislang nicht.
>
> Eine Testmail an meine @dp-mail.de kam an.
schön, aber damit dürfte der Sinn des ganzen, die Absender zu
verifizieren, schon wieder in Frage gestellt werden.
>
> eine SMS-Alarmierung gabs dafür nicht.
>
> Absenden einer e-mail aus der Weboberfläche von epost.de an eine "normale"
> Adresse oder von dp-mail endet mit einer codierten Fehlermeldung, habs mal
> an den Support weitergeleitet.
>
> Ich finde die Grundidee von epost gut, aber die praktische Anwendbarkeit ist
> mir zu umständlich.
und vermutlich wirst Du im Zweifelsfall auch eher auf absehbare Zeit ein
Fax schicken, als für 55 Cent eine solche Email.
>
> Mir fehlt die Möglichkeit das Postfach mit POP3 (meinetwegen auch IMAP4)
> abragen zu können.
ich weiß nicht, ob das nicht das Sicherheitskonzept unterliefe. Damit
müßte man dann ja auch SMTP o.ä. zum Versenden anbieten, da mögen sich
dann Lücken in Authentisierungskonzept auftun.
>
> Eigentlich hätte man das ganz anders machen müssen: Öffentliches
> Schlüssel/Kryptographie Verfahren wie PGP etc. und gut wärs gewesen.
ob das mit dem Business-Case verträglich wäre?
Na ja, dafür gibt's ja dann den neuen ePerso, der sowas ungefähr bieten
wird.
--
Georg Schwarz http://home.pages.de/~schwarz/
georg....@freenet.de +49 170 8768585
Ich nicht. Es gibt bestimmte Dinge, die will ich nicht haben und dieses
neu erfundene Rad gehört dazu.
GPG gibt es schon ewig. SMIME auch. Mit beiden kann man Mails mit den
bereits etablierten Systemen signieren.
Gruß
Manuel
> Eine TestMail von meiner "normalen" Adresse auf meine @epost.de Adresse ist
> spurlos verschwunden, angekommen ist sie bislang nicht.
So wie ich das Konzept verstanden habe ist der Versand auch nur
zwischen epost.de-Adressen vorgesehen - denn nur so bleibt SPAM
draußen, nur so ist sichergestellt, daß nur identifizierte Nutzer
miteinander kommunizieren.
> Absenden einer e-mail aus der Weboberfläche von epost.de an eine "normale"
> Adresse oder von dp-mail endet mit einer codierten Fehlermeldung, habs mal
> an den Support weitergeleitet.
Auch das dürfte dem Konzept widersprechen. ePost ist AFAIS nicht
E-Mail, sondern ein auf SMTP und anderen Protokollen basierter Dienst,
der eine gesicherte, verifizierte Kommunikation über das Netz und an
Offline-Adressen ermöglichen soll.
> Eigentlich hätte man das ganz anders machen müssen: Öffentliches
> Schlüssel/Kryptographie Verfahren wie PGP etc. und gut wärs gewesen.
Das kann man auch ohne ePost, nicht wahr? Wozu sollte man also nur das
anbieten wollen?
Grüße,
-thh
"Thomas Hochstein" <t...@inter.net> schrieb im Newsbeitrag
news:dcpm.10072...@thorondor.akallabeth.de...
> Henning Gajek schrieb:
>
>> Eine TestMail von meiner "normalen" Adresse auf meine @epost.de Adresse
>> ist
>> spurlos verschwunden, angekommen ist sie bislang nicht.
So inzwischen gibts "Resoanz"
Zitat Anfang:
This message was created automatically by mail delivery software.
A message that you sent has not yet been delivered to one or more of its
recipients after 2 days.
The message has not yet been delivered to the following addresses:
host epost.de[62.50.33.34]:
connection to mail exchanger failed with timeout
No action is required on your part. Delivery attempts will continue for some
time, and this warning may be repeated at intervals if the message remains
undelivered. Eventually the mail delivery software will give up, and when
that happens, the message will be returned to you.
--- The header of the original message is following. ---
Received: from ... (zzz.dip.t-dialin.net [84.173.56.34])
by mrelayeu.kundenserver.de (node=mreu1) with ESMTP (Nemesis)
id 0MKdmN-1OdwLI2sY3-001Xdm; Thu, 22 Jul 2010 20:47:28 +0200
Return-Receipt-To: "Henning Gajek" <a...@gajek.de>
Reply-To: <in...@gajek.de>
From: "Henning Gajek" <a...@gajek.de>
To: xxx...@epost.de
und so weiter...
>>> Eine TestMail von meiner "normalen" Adresse auf meine @epost.de Adresse
>>> ist
>>> spurlos verschwunden, angekommen ist sie bislang nicht.
>
> So inzwischen gibts "Resoanz"
tja: und auch die dp-Adresse ist defekt.
von dort zu meiner Adresse (wie hier) geht.
eine Nachricht zurück an die dp-Adresse endet mit MAILER-DAEMON
Recipient_address_rejected:_User_unknown_in_relay_recipient_table
es kann also noch verbessert werden.
--
cu |_|
|olger
> Ich hoffe du kannst dich auch wieder abmelden ;-)
>
> Nachdem ich u. a. das hier:
>
> http://www.heise.de/tp/blogs/8/148074
>
> gelesen habe, möchte ich mit diesem Produkt nichts zu tun haben.
man sollte sich überlegen, wieso die Post derzeit so massiv dieses neue
Produkt bewirbt und damit auf den Markt drückt, obgleich der rechliche
Rahmen dafür noch nicht steht. Sie möchte schlichtweg schnell sich als
erster ("firsit-mover-advantage") eine breite Nutzerbasis
(Konsumentenbasis) sichern und so für Geschäftskunden attraktiv werden.
Für diese mag es durchaus lukrativ sein, (zukünftig) rechtsverbindliche
Kommunikation auf diese Weise mit dem Endkunden abwickeln zu können. Zum
einen werden Großkunden massiv Rabatte auf die kommunizierten
("politischen") Preise (0,55 Cent pro "Brief") bekommen, zum anderen
sind selbst Preise von mehreren 10 Cent pro "Brief" immer noch günstig
für sie, wenn die Post ihnen einen entscheidenden Teil der Logistik
abnimmt. Für den Einzelkunden soll das Produkt erstmal ruhig "teuer"
sein, auf jeden fall nicht "billig" erscheinen (auch bewußte
Differenzierung zur bekannten kostenlosen Email, weshalb E-Post auch
sprachlich damit nicht in Verbindung gebracht werden soll), also nicht
über den Preis verkauft werden, um der Substitution/Kanibalisierung
seines eigenen Kerngeschäfts nicht mehr als nötig Vorschub zu leisten.
Jedoch gilt es seitens der Post gleichzeitig rasch die Konsumentenmassen
für die Plattform zu interessieren und sie rasch zu gewinnen ("sichern
Sie sich...", Aufzählung aller möglicher vermeitlicher Vorteile u.a.
durch gleichzeitige diffuse Verunsicherung bzgl. bisheriger
Internetdienste).
Man sollte sich bewußt sein, daß durch die Anmeldung bei diesem Dienst
man anderen (Geschäfts-) Kunden auch die Zustimmung gibt, einen auf
diese Weise (zukünftig rechtsverbindlich) zu kontaktieren (d.h. z.B.
Mahnung können dann auf diese Weise rechtsverbindlich zugestellt
werden). Das spart diesen Kunden natürlich Kosten, da ein Teil des
Transaktionsaufwands nun vom Endkunden übernommen wird
(Kommunikationsendgerät wie Computer, Internetzugang und nicht zu
vergessen die Verpflichtung, eine regelmäßige Leerung seines
Onlinebriefkastens sicherzustellen).
Das ist an sich natürlich absolut nicht verwerflich, genausowenig wie
der Umstand, dass die Post versucht, in diesem möglicherweise
aufkommenden Boommarkt mitzumischen und ganz vorne dabei zu sein, wenn
die Claims abgesteckt werden (ob dort tatsächlich auch Gold liegt,
werden wir in ein paar Jahren wissen), es bleibt nur zu hoffen, dass der
Bürger genug Hirnschmalz aufwendet, für sich nachzudenken, ob es für ihn
unterm Strich sinnvoll oder nicht ist.
Die "Älteren" hier werden sich übrigens vermutlich daran entsinnen, daß
dies nicht der erste Geschäftsversuch der DPAG unter epost.de ist.
> > Für de-mail habe ich mich auch mal registriert, bin mal gespannt.
>
> Das ist auch nicht besser...
grundätzlich nicht, denn sie verfolgen im Prinzip dasselbe
Geschäftsmodell, haben denselben Makt im Visier; allerdings gibt es den
nicht unwesentlichen Unterschied, dass es für die DE-Mail Teilnehmer um
eine Erweiterung ihres bisherigen Geschäfts handelt, für die Post
hingegen um eine Subsitution, d.h. die Parteien werden ganz
unterschieldlich agieren z.B. hinsichtlich der Preisgestaltung.
Wenn ich die Presse richtig deute, hat DE-Mail im Unterschied zu E-Post
die Rückendeckung des Gesetzgebers. Es würde mich nicht wundern, wenn
die DPAG Anfang 2011 sich gezwungen sieht, aus allen schönen epost.de
Adressen epost.de-mail.de Adressen zu machen, um den gesetztlichen
Anforderungen zu genügen. Aber wie gesagt, ihr kommt es heute erstmal
darauf an, trotz aller Rechtsunsicherheit erstmal auf den Markt zu
drücken und eine Konsumentenbasis für ihre Plattform zusammenzubekommen.
>
> Ich persönlich hoffe daß beide Verfahren mangels Kunden scheitern. Ich
> sehe mehr Nach- als Vorteile. Aber ich befürchte irgendwann wir das zum
> Zwang. Entweder wegen mangelndem Interesse oder weil sich 80% anmelden
> und der Rest dann dazu gezwungen wird.
die Gefahr ist natürlich grundsätzlich nicht von der Hand zu weisen; es
handelt sich allerdings in erster Linie um eine politische Frage.
>
> Aber es besteht berechtigte Hoffnung daß es zu gewissen Datenskandalen
> kommen wird und die Bürger wieder davon Abstand nehmen. :-)
ich glaube nicht, daß das Gros der Konsumenten langfristig allzu sehr
von sowas beeinflußt wird. Es gibt Untersuchungen, die zeigen, daß
Konsumenten zwar an sich behaupten, Datenschutz sei ihnen sehr wichtig,
wenn's aber zu praktischen Entscheidungen kommt, dieser Aspekt keine
Rolle spielt.
Die meisten Büger/Konsumenten dürften auch zu wenig Durchblick haben, um
nicht primär durch Wertbeaussagen gesteuert zu werden. Und genau darauf
setzt z.B. die derzeitige Werbekampage der Post (man sehe ich deren
Werbefilme an und bilde sich sein eigenes Urteil diesbezüglich).
Mein Tipp an alle: sichert Euch jetzt noch ein gutes altes Faxgerät, das
irgendwo ausgemustert wird, es kann in Zukunft durchaus noch brauchbar
sein.
> This message was created automatically by mail delivery software.
>
> A message that you sent has not yet been delivered to one or more of its
> recipients after 2 days.
>
> The message has not yet been delivered to the following addresses:
>
> <xxx...@epost.de>
>
> host epost.de[62.50.33.34]:
>
> connection to mail exchanger failed with timeout
>
man beachte dass es für epost.de keinen MX-Eintrag gibt (wieso auch, es
ist ja nicht gedacht, einfach so per SMTP aus dem "dubiosen" Internet
Emails zu empfangen).
Was Du also hier siehst, ist der ungewollte Nebeneffekt, daß SMTP ein
Fallback auf den A-Record macht, den es deswegen gibt, da die Post die
URL http://epost.de unterstützen möchte.
Unter dieser Adresse läuft allerdings kein SMTP-MTA, weil Epost eben
kein SMTP-Dienst sein soll.
> GPG gibt es schon ewig. SMIME auch. Mit beiden kann man Mails mit den
> bereits etablierten Systemen signieren.
aber damit kann man (als Unternehmen) nicht rechtsverbindlich z.B.
Mahnungen zustellen. Und das ist der Mehrwert, den E-Post bietet.
> Hier liegt wohl ein kleines Missverständnis vor. De-Mail,
> E-Postbrief und Co. sollen für Rechtssicherheit sorgen. Dabei geht
> es nicht zwangsläufig um die Sicherheit der zu übertragenen
> Nachrichten. ;-) Das ist u.a. daran zu erkennen, dass die Nachrichten
> auf ihrem Transportweg zeitweise im Klartext vorliegen...
und vermutlich dies auch müssen, um die LI-Verpflichtungen zu erfüllen.
Jemand der wüsste was er tut, würde auf diesem Host einen MTA
betreiben, der nur "550 epost.de nimmt nicht am globalen
E-Mail-Verkehr teil" ausgibt, dann ist nämlich die Fehlermeldung bei
den Absendern etwas eindeutiger.
Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
> georg....@freenet.de (Georg Schwarz) wrote:
> >man beachte dass es für epost.de keinen MX-Eintrag gibt (wieso auch, es
> >ist ja nicht gedacht, einfach so per SMTP aus dem "dubiosen" Internet
> >Emails zu empfangen).
> >Was Du also hier siehst, ist der ungewollte Nebeneffekt, daß SMTP ein
> >Fallback auf den A-Record macht, den es deswegen gibt, da die Post die
> >URL http://epost.de unterstützen möchte.
> >Unter dieser Adresse läuft allerdings kein SMTP-MTA, weil Epost eben
> >kein SMTP-Dienst sein soll.
>
> Jemand der wüsste was er tut, würde auf diesem Host einen MTA
> betreiben, der nur "550 epost.de nimmt nicht am globalen
> E-Mail-Verkehr teil" ausgibt, dann ist nämlich die Fehlermeldung bei
> den Absendern etwas eindeutiger.
Die Fehlermeldung stammt nicht von E-Post (ja, ich weiß, das hast Du
auch nicht behauptet) sondern von Deinem SMTP-Server, von dem aus
versucht wird, Mail an epost.de per SMTP zuzustellen. Natürlich könnte
die DPAG bewußt dort einen SMTP-Server laufen lassen, der nichts anderes
tut, als Zustellversuchte mit einem netten Hinweis abzuweisen. Das wäre
aber wohl etwas viel verlangt und ggfs. auch wieder Anlaß zu
Mißverständnissen da wie gesagt epost.de mit Email via SMTP nichts zu
tun hat.
Es gibt viele Domains, die keinen MX-Eintrag haben (z.B. post.de), unter
denen auch keine Emailadressen verwendet werden. Das ist an sich i.O.
E-Post ist bislang nichts weiter als eine geschlossene webbasierte
Mitteilungsplattform.
Du tust grad so als würde ich nicht wissen, wie E-Mail funktioniert.
> Natürlich könnte
>die DPAG bewußt dort einen SMTP-Server laufen lassen, der nichts anderes
>tut, als Zustellversuchte mit einem netten Hinweis abzuweisen.
Genau das würde ich erwarten von einem professionellen Unternehmen,
das ein Produkt betreibt, das (a) mit E-Mail-Adressen verwechselbare
Adressen verwendet, (b) eine vergleichbare Dienstleistung bietet und
(c) eine Domain verwendet, die vor nicht allzu langer Zeit bereit für
einen öffentlichen E-Mail-Dienst verwendt wurde.
>Es gibt viele Domains, die keinen MX-Eintrag haben (z.B. post.de), unter
>denen auch keine Emailadressen verwendet werden.
Unter epost.de wurden E-Mail-Adressen verwendet, und es werden heute
wieder DInge an Endkunden verteilt, die einer E-Mail-Adresse zum
Verwechseln ähnlich sehen.
Man sollte nicht nur die Reklame lesen, sondern auch
http://gutjahr.biz/blog/2010/07/die-gelbe-gefahr
--Frank Elsner
bei allem Pro und Contra, gibts hier jemand, der eine funktionsfähige
epost-Adresse hat, damit man mal testen kann, ob das wenigstens überhaupt
funktioniert? :-)
Interessant ist folgendes:
ping pop.epost.de gibt eine Antwort
ping dp-mail.de nicht.
Ob die am Ende doch noch sowas anbieten und einfach noch nicht soweit sind?
:-)
BTW: Kennt jemand www.gmail.de ? Nein, das ist nicht das Angebot von Tante
Guu...el :-)
>bei allem Pro und Contra, gibts hier jemand, der eine funktionsfähige
>epost-Adresse hat, damit man mal testen kann, ob das wenigstens überhaupt
>funktioniert? :-)
Frag mal Martin Kobil. Der postet damit:
|Newsgroups: de.rec.heimwerken
|Message-ID: <1bcc98f2-ec9a-402c...@x21g2000yqa.googlegroups.com>
|From: Martin Kobil <Marti...@epost.de>
Frag ihn auch mal, welchen Sinn er darin sieht, sich gerade auf einer
ePost-Adresse Spam einzufangen.
CU!
Ulrich
P.S.: Falls sich nun jemand fragt, warum mir das angesichts meiner
Sig überhaupt auffiel: Es sprang mir in meinem "Plonklog" ins
Auge #-)
--
In 4 Monaten und 31 Tagen ist Weihnachten
Wir muessen draussen bleiben: aioe.org-, Googlegroups-
und mixmin-Poster, sowie Namenlose und Adressfaelscher.
Stellt euch vor, es ist Montag und keiner geht hin!
"Ulrich F. Heidenreich" <nospam...@tremornet.de> schrieb im Newsbeitrag
news:i2keko.3...@ufh.invalid.de...
Frag mal Martin Kobil. Der postet damit:
|From: Martin Kobil <Marti...@epost.de>
Mir dünkt, daß das keine valide epost Adresse sein könnte...
Syntax vorname punkt nachname... :-)
Vielleicht hat er den Eintrag noch von "früher" ? :-)
> Frag ihn auch mal, welchen Sinn er darin sieht, sich gerade auf einer
> ePost-Adresse Spam einzufangen.
en epost kann deswegen keine (oder zumindest nicht umfangreich)
unerwünschte Nachruicht gelangen, weil nur Nachrichten ausgehend vom
epost-System forthin geleitet werden. (und die sind immer kostenpflichtig
für den Absender)
es ist ja gerade der Sinn keine Mails von ausserhalb epost dorthin zu
leiten.
um mails von extern zu empfangen muss diese dp-Adresse genutzt werden.
--
cu |_|
|olger
> Syntax vorname punkt nachname... :-)
nach Vorschlag ja.
wenn schon belegt: vorname.nachnameXXX@....
(XXX ist eine Zahlenfolge)
aber nach Wahl geht wohl auch eine beliebige Verkürzung des Vornamens bis
hin zu
v.nachname@....
--
cu |_|
|olger
>Hallo,
>
>bei allem Pro und Contra, gibts hier jemand, der eine funktionsfähige
>epost-Adresse hat, damit man mal testen kann, ob das wenigstens überhaupt
>funktioniert? :-)
>
>Interessant ist folgendes:
>
>ping pop.epost.de gibt eine Antwort
>
>ping dp-mail.de nicht.
>
>Ob die am Ende doch noch sowas anbieten und einfach noch nicht soweit sind?
>:-)
>
>BTW: Kennt jemand www.gmail.de ? Nein, das ist nicht das Angebot von Tante
Das gehört einem Größenwahnsinnigen, der seit Jahren darauf wartet,
daß google im einen fetten Scheck für gmail.de rüberschickt und der
mit seinem albernen Trotz dafür sorgt, daß deutsche Bürger sich nur
mit (at)googlemail.com registrieren lassen können. Ich war jetzt seit
zwei, drei Jahren nicht mehr auf der HP seines Unternehmens, aber ich
verwettte meinen Allerwertesten, daß sich seither dort nichts getan
hat.
In der Frühzeit von gmail hatte er mal seine Erfüllung darin gefunden,
arme Würstchen abzumahmen, die auf Ebay in Deutschland Einladungen für
gmail anboten.
Gruß
Gregor
> Frag mal Martin Kobil. Der postet damit:
Nein er postet nicht damit, er postet mit Googlegroups
>
> |Newsgroups: de.rec.heimwerken
> |Message-ID: <1bcc98f2-ec9a-402c...@x21g2000yqa.googlegroups.com>
> |From: Martin Kobil <Marti...@epost.de>
>
> Frag ihn auch mal, welchen Sinn er darin sieht, sich gerade auf einer
> ePost-Adresse Spam einzufangen.
Warum sollte ein Spammer 55 Cent für *eine* unwichtige Mail ausgeben?
Heiko
>> man sollte sich überlegen, wieso die Post derzeit so massiv dieses
>> neue Produkt bewirbt
>
> Das klassische Briefgeschäft geht zurück. Neue Geschäftsfelder
> müssen her.
Ich weiss nicht, ob die Post in dem Geschäft bisher tätig ist, aber es
gibt Unternehmen, welche Geschäftspost für andere drucken, kuvertieren
und versenden.
Ich vermute, dass die Post das auch im geschäftskundebereich anbietet.
Die Idee, dass per Epost einer breiteren Kundschaft zugänglich zu machen
kommt eher 20 Jahre zu spät.
Harald
Aber latür postet er mit dieser Adresse, worüber er postet, ist da eher
zweitrangig.
> Warum sollte ein Spammer 55 Cent für *eine* unwichtige Mail ausgeben?
Ach, der Spammer wird da schon einen Weg finden, die Kosten auf andere
abzuwälzen.
>> Ich vermute, dass die Post das auch im Geschäftskundebereich
>> anbietet.
>
> Die Post bietet das sowohl Geschäfts- wie Privatkunden an.
>
> http://www.schreibcenter.de/
> http://www.mailingfactory.de/
Mir war das bisher nicht bekannt, vermutlich weil mich so etwas nicht
interessiert und weil es bisher nicht groß beworben wurde.
Durch Epost ergibt sich ein anderer Bekanntheitsgrad derartiger
Leistungen.
Es kann auch für manche Privatperson von von Interesse sein per Word
direkt an Epost und der ausgedruckte Brief wird zugestellt, kein
Drucker, kein Briefpapier, kein Umschlag keine Marke.
Per Epost lässt sich wohl besser publizieren als das Schreibenter, jetzt
wo ich es gesehen habe, erinnere ich, es am Rande wahrgenommen zu haben.
Harald
keine Unterschrift, vermutlich billiges 80-g-Papier ohne Wasserzeichen
etc.
Hallo ich habe auch den ersten Teil der Prozedur durchlaufen und hab nun
den Brief mit dem Registrierungscode vor mir liegen. Also bin ich auf
epost und machte weiter.
Beim lesen der AGB machte ich jedoch den Rückzieher. Da steht in anderem
Wortlaut drin, dass ich mich mit der Einrichtung des Accounts dazu
verpflichte täglich das Postfach zu kontrollieren und zu lesen. Das
heißt im Umkehrschluss dass wenn ich hier Nachrichten liegen lasse mir
daraus ein Strick gedreht werden kann. So haben wir nicht aber nicht
gewettet. Was ist mit der Urlaubszeit wie sieht es aus, wenn ich aus
irgendwelchen Gründen mal für mehrere Tage/Wochen ohne Internetzugang bin.
Überlegt Euch gut was ihr da einfach mit den AGB abhakt.
> Eigentlich hätte man das ganz anders machen müssen: Öffentliches
> Schlüssel/Kryptographie Verfahren wie PGP etc. und gut wärs gewesen.
Das wäre auch für mich die bevorzugte Lösung gewesen. So umständlich und
technisch anspruchsvoll wie immer getan wird ist diese Lösung auch
nicht. Jeder der schon mal GPG und das Enigmail Plugin im Thunderbird
benutzt hat weiß das. Was mir hier fehlt ist die öffentliche
Zertifizierungsstelle vielleicht kommt mit dem ePerso hier ein wenig
mehr Schwung rein.
> Für de-mail habe ich mich auch mal registriert, bin mal gespannt.
Auch auf die AGB der jeweiligen Betreiber bin ich gespannt.
--
Andreas
"Andreas Hezel" <use...@abwesend.de> schrieb im Newsbeitrag
news:i2mj7s$q47$02$1...@news.t-online.com...
>
> Beim lesen der AGB machte ich jedoch den Rückzieher. Da steht in anderem
> Wortlaut drin, dass ich mich mit der Einrichtung des Accounts dazu
> verpflichte täglich das Postfach zu kontrollieren und zu lesen.
Wenn das nur über das Web-Interface gehen soll, ist das ein K.O.Kriterium.
>Das
> heißt im Umkehrschluss dass wenn ich hier Nachrichten liegen lasse mir
> daraus ein Strick gedreht werden kann.
Im übelsten Falle ja.
>So haben wir nicht aber nicht
> gewettet. Was ist mit der Urlaubszeit wie sieht es aus, wenn ich aus
> irgendwelchen Gründen mal für mehrere Tage/Wochen ohne Internetzugang bin.
Es fehlt ein "Aus-Schalter", wo der Kunde seine Abwesenheit mitteilen kann,
was dann etwaigen Absendern mitgeteilt wird. Das muß es geben. Der Anschluß
oder der PC kann defekt sein, man kann krank oder in Urlaub sein, oder
oder...
Ich bin nicht sicher, ob die Formulierung in den AGB
"Der Nutzer wird daher aufgefordert,
mindestens einmal werktäglich den Eingang in seinem Nutzerkonto zu
kontrollieren"
tatsächlich eine Verpflichtung ist.
Man kann mich zu vielem auffordern,
aber ob ich das dann mache, ist eine andere Sache.
Mal abgesehen davon bietet ePost ja auch
eine kostenlose SMS-Benachrichtigung.
Ich habe beim ePost-Support mal nachgefragt,
ob ich mit Einrichtung einer SMS-Benachrichtigung
meiner Verpflichtung zur täglichen Kontrolle
des Postfachs nachgekommen bin.
Auf die Antwort bin ich gespannt.
Gruß
Hermann
Wieder ein Grund, warum ich da schön die Finger von lasse.
> Mein Tipp an alle: sichert Euch jetzt noch ein gutes altes Faxgerät, das
> irgendwo ausgemustert wird, es kann in Zukunft durchaus noch brauchbar
> sein.
Für was? Ist ein Fax denn "rechtsverbindlich"?
Bisher konnte ich mich noch mit jedem, der ein Fax wollte, auf ein JPEG
via Mail einigen. Faxgerät hatte ich nie und bisher habe ich nichts
vermisst.
Gruß
Manuel
> Ich bin nicht sicher, ob die Formulierung in den AGB
> "Der Nutzer wird daher aufgefordert,
> mindestens einmal werktäglich den Eingang in seinem Nutzerkonto zu
> kontrollieren"
> tatsächlich eine Verpflichtung ist.
Das denke ich nicht, aber es weckt Erwartungen, und irgendwannmal
wird die Diskrepanz zwischen diesen Erwartungen und der Realitaet
vor Gericht geklaert werden muessen. Moege das nicht mich betreffen!
--
Var47770=Please enable cookies in your browser.
Var47770=Ermöglichen Sie bitte Plätzchen in Ihrer Datenbanksuchroutine.
Aber du weisst doch!!1elf FAXe sind Unfaelschbar, rein fotomechanisch
und garantiert zugestellt!!!1elf
> Frag ihn auch mal, welchen Sinn er darin sieht, sich gerade auf einer
> ePost-Adresse Spam einzufangen.
Wie soll das gehen?
ePost-Adressen sind nur aus dem ePost-System erreichbar. Das bedeutet,
daß ein Spammer (a) seine validierte persönliche Adresse verwenden und
(b) für jeden Spam 55 Cent zahlen muß. Das skaliert nicht, selbst dann
nicht, wenn dafür geknackte Accounts Dritter verwendet werden.
ePost hat mit E-Mail zwar vielleicht technisch, aber vom Handling her
nicht viel zu tun.
-thh
> Mal abgesehen davon bietet ePost ja auch
> eine kostenlose SMS-Benachrichtigung.
Funktioniert das den inzwischen einwandfrei?
Ich lese davon und erfahre selbst immer wieder nicht ankommende SMS.
Harald
>Ulrich F. Heidenreich schrieb:
>
>> Frag ihn auch mal, welchen Sinn er darin sieht, sich gerade auf einer
>> ePost-Adresse Spam einzufangen.
>
>Wie soll das gehen?
Eben genau das sollte man mal den Herrn Kobil fragen.
CU!
Ulrich
--
In 4 Monaten und 29 Tagen ist Weihnachten
Wir muessen draussen bleiben: aioe.org-, Googlegroups-
und mixmin-Poster, sowie Namenlose und Adressfaelscher.
Stellt euch vor, es ist Mittwoch und keiner geht hin!
"Harald Klotz" <kl...@freenet.de> schrieb im Newsbeitrag
news:4c4fc9bb$0$6769$9b4e...@newsspool3.arcor-
>> Mal abgesehen davon bietet ePost ja auch
>> eine kostenlose SMS-Benachrichtigung.
>
> Funktioniert das den inzwischen einwandfrei?
> Ich lese davon und erfahre selbst immer wieder nicht ankommende SMS.
Wenn Dein Mobilfunkanbieter ankommende SMS an Dich weiterleitet, scheint das
zu gehen. (vistream Kunden könnten ein Problem haben)
Meine erste E-Post ist mit SMS-Alarmierung heute hier eingetroffen :-)
Jede Aktion mit epost (auch das verschicken von E-Postbriefen muß mit einer
TAN-SMS bestätigt werden.
Geknackte Accounts Dritter könnten in ausreichendem Maße vorhanden sein.
Die "Skalierung" könnte man mithilfe von human resources in den Griff
kriegen (falls sich das nicht automatisch erledigen läßt).
> Du tust grad so als würde ich nicht wissen, wie E-Mail funktioniert.
das liegt mir fern; das wäre wirklich vermessen und unzutreffend :-)
Es tut mir leid, falls ich den Eindruck erweckt haben könnte.
>
> > Natürlich könnte
> >die DPAG bewußt dort einen SMTP-Server laufen lassen, der nichts anderes
> >tut, als Zustellversuchte mit einem netten Hinweis abzuweisen.
>
> Genau das würde ich erwarten von einem professionellen Unternehmen,
> das ein Produkt betreibt, das (a) mit E-Mail-Adressen verwechselbare
> Adressen verwendet, (b) eine vergleichbare Dienstleistung bietet und
> (c) eine Domain verwendet, die vor nicht allzu langer Zeit bereit für
> einen öffentlichen E-Mail-Dienst verwendt wurde.
die Leute, die SMTP-Fehlernmeldungen lesen, sind vermutlich eh nicht in
der Zielgruppe für den neuen Dienst. Wozu also der Aufwand? E-Post ist
ein geschlossener webbasierter Dienst.
>
> >Es gibt viele Domains, die keinen MX-Eintrag haben (z.B. post.de), unter
> >denen auch keine Emailadressen verwendet werden.
>
> Unter epost.de wurden E-Mail-Adressen verwendet, und es werden heute
lang ist's her...
> wieder DInge an Endkunden verteilt, die einer E-Mail-Adresse zum
> Verwechseln ähnlich sehen.
ja, stimmt, und Otto-Normal-Zielgruppe wird auch den Unterschied nicht
verstehen, soll sie vermutlich auch nicht; aber die kümmert sich idR. eh
nicht um SMTP-Fehlermeldungen.
--
Georg Schwarz http://home.pages.de/~schwarz/
georg....@freenet.de +49 170 8768585
> ping pop.epost.de gibt eine Antwort
CNAME ist www.epost.de; vielleicht ist das nur ein Überbleibsel aus
alten Zeiten?
> Beim lesen der AGB machte ich jedoch den Rückzieher. Da steht in anderem
> Wortlaut drin, dass ich mich mit der Einrichtung des Accounts dazu
> verpflichte täglich das Postfach zu kontrollieren und zu lesen. Das
> heißt im Umkehrschluss dass wenn ich hier Nachrichten liegen lasse mir
> daraus ein Strick gedreht werden kann. So haben wir nicht aber nicht
das ist ja der Sinn: Du als Teilnehmer sollst es anderen Teilnehmern
(idR. Unternehmen) ermöglichen, über Epost.de Dir Mitteilungen
kostengünstig und trotzdem rechtsverbindlich zuzustellen. Das geht
deswegen, weil Du Dich verpflichtest, einen Teil der Leistung zu
erbringen (z.B. regelmäßige Abholung der Mitteilungen mittels
Internetzugang und Gerät, für deren Verfügbarkeit und Unterhalt Du
aufkommst).
> gewettet. Was ist mit der Urlaubszeit wie sieht es aus, wenn ich aus
> irgendwelchen Gründen mal für mehrere Tage/Wochen ohne Internetzugang bin.
>
> Überlegt Euch gut was ihr da einfach mit den AGB abhakt.
das sollte man in der Tat.
> > Für de-mail habe ich mich auch mal registriert, bin mal gespannt.
>
> Auch auf die AGB der jeweiligen Betreiber bin ich gespannt.
spannend wird auch das Gesetz, auf dem das ganze dann basiert.
> Das gehört einem Größenwahnsinnigen, der seit Jahren darauf wartet,
> daß google im einen fetten Scheck für gmail.de rüberschickt und der
> mit seinem albernen Trotz dafür sorgt, daß deutsche Bürger sich nur
> mit (at)googlemail.com registrieren lassen können.
vielleicht ist er auch nur einfach sauer, dass ein großer amerikanischer
Konzern meinte, seine Markenrechte nicht beachten zu müssen, nur weil er
viel größer und bekannter ist?
>Gregor Frowein <Gregor....@gmx.de> wrote:
>
>> Das gehört einem Größenwahnsinnigen, der seit Jahren darauf wartet,
>> daß google im einen fetten Scheck für gmail.de rüberschickt und der
>> mit seinem albernen Trotz dafür sorgt, daß deutsche Bürger sich nur
>> mit (at)googlemail.com registrieren lassen können.
>
>vielleicht ist er auch nur einfach sauer, dass ein großer amerikanischer
>Konzern meinte, seine Markenrechte nicht beachten zu müssen, nur weil er
>viel größer und bekannter ist?
Ohne nochmal zu recherchieren, rein aus dem Gedächtnis heraus: Da war
kein nennenswerter zeitlicher Abstand zwischen Googles Mail und dem
"Dienst" des Herrn Giersch und ich vermute, daß zu der Zeit google
Chancen gehabt hätte, gmail.de auf dem Rechtsweg für sich zu
reklamieren. Ein Kauf wäre allemal möglich gewesen, aber man hatte
sich konsequent geziert, in eine irgendwie geartete Auseinandersetzung
mit dem feinen Herrn zu treten.
Ich bedaure, daß Deutschland so neben Korea Nord das einzige Land ist,
in dem man seine mailadresse nicht mit gmail.com registrieren lassen
darf und seit man eine Handynummer bei der Anmeldung angeben muß, läßt
sich das auch kaum noch umgehen.
Gruß
Gregor
> Das mit der Handynummer ist m.W. nur erforderlich, wenn deine IP
> 'verräterisch' ist. Ich kann mir vermutlich auch jetzt noch eine
> gmail-Adresse aus Deutschland heraus holen, wenn ich .... ;-)
sind googlemail.com Adressen nicht auch automatisch gmail.com Adressen
und umgekehrt?
> Ohne nochmal zu recherchieren, rein aus dem Gedächtnis heraus: Da war
> kein nennenswerter zeitlicher Abstand zwischen Googles Mail und dem
> "Dienst" des Herrn Giersch und ich vermute, daß zu der Zeit google
> Chancen gehabt hätte, gmail.de auf dem Rechtsweg für sich zu
wenn das so einfach möglich gewesen wäre, hätten sie's getan. G-Mail war
aber eben vorher da, und Markenname ist Markenname, auch wenn's nur ein
kleiner unbedeutender wenig erfolgreicher Anbieter sein mag.
> reklamieren. Ein Kauf wäre allemal möglich gewesen, aber man hatte
> sich konsequent geziert, in eine irgendwie geartete Auseinandersetzung
> mit dem feinen Herrn zu treten.
>
> Ich bedaure, daß Deutschland so neben Korea Nord das einzige Land ist,
> in dem man seine mailadresse nicht mit gmail.com registrieren lassen
> darf und seit man eine Handynummer bei der Anmeldung angeben muß, läßt
> sich das auch kaum noch umgehen.
das mag für Dich als Kunde von Google sicherlich bedauerlich sein, sagt
aber noch nichts aus über die Legitimität der Markenrechtsansrüche bzgl.
"gmail" und "g-mail".
Ja, aber das Problem mit dem gmail Namen gab's AFAIK nur in
Deutschland und UK innerhalb der EU - mittlerweile aber wohl nur mehr
in Deutschland.
Aber ich versteh sowieso nicht, wieso man ueberhaupt eine
@gmail-Adresse haben wollte... Ich assoziiere diese gmail-Adressen
eigtl. hauptsaechlich mit Spam.
Christof
--
http://cmeerw.org sip:cmeerw at cmeerw.org
mailto:cmeerw at cmeerw.org xmpp:cmeerw at cmeerw.org
> Mathias Fuhrmann <yz.sh...@spamfence.net> wrote:
>
>> Das mit der Handynummer ist m.W. nur erforderlich, wenn deine IP
>> 'verräterisch' ist. Ich kann mir vermutlich auch jetzt noch eine
>> gmail-Adresse aus Deutschland heraus holen, wenn ich .... ;-)
>
> sind googlemail.com Adressen nicht auch automatisch gmail.com Adressen
> und umgekehrt?
Ja, aber Herr Frowein hätte gerne eine gmail.de-Adresse.
Und ein besseres Erinnerungsvermögen, denn GeMail (als MUA) und die
entsprechende Firmendomain gab es lange vor Google.
--
Jo
>Mathias Fuhrmann <yz.sh...@spamfence.net> wrote:
>
>> Das mit der Handynummer ist m.W. nur erforderlich, wenn deine IP
>> 'verräterisch' ist. Ich kann mir vermutlich auch jetzt noch eine
>> gmail-Adresse aus Deutschland heraus holen, wenn ich .... ;-)
>
>sind googlemail.com Adressen nicht auch automatisch gmail.com Adressen
>und umgekehrt?
beim Empfang spielt es keine Geige, aber das Senden unter
xy(at)gmail.com geht nicht mit einer registrierten
xy(at)googlemail.com Adresse. Maximal kannst Du das als reply-to
Adresse konfigurieren.
Gruß
Gregor
>Gregor Frowein <Frowein...@gmail.com> wrote:
>
>> Ohne nochmal zu recherchieren, rein aus dem Gedächtnis heraus: Da war
>> kein nennenswerter zeitlicher Abstand zwischen Googles Mail und dem
>> "Dienst" des Herrn Giersch und ich vermute, daß zu der Zeit google
>> Chancen gehabt hätte, gmail.de auf dem Rechtsweg für sich zu
>
>wenn das so einfach möglich gewesen wäre, hätten sie's getan. G-Mail war
>aber eben vorher da, und Markenname ist Markenname, auch wenn's nur ein
>kleiner unbedeutender wenig erfolgreicher Anbieter sein mag.
Ich dachte hier an die mail domain, nicht an den Markennamen. Aber das
mögen Juristen beantworten. Überspitzt gesagt blockiert Herr Giersch
die Marke g-mail.de ohne daß er sie sinnvoll nutzt. Das scheinen die
tapferen deutschen Gerichte beim Kampf David gegen Goliath anders zu
sehen. Wahrlich bewundernswert dieser Mut und bei google können sich
ja auch unsere Politker ganz doll profilieren. Siehe den "Kampf" gegen
street-view. Frau Aigner hat ja auch eigenhändig Facebook in die Knie
gezwungen - oder hat sie es nur geschafft, ihren Account mit viel
Tamtam zu kündigen?
Daß viele Deutsche google aus einer verschwiemelten Position heraus
gleich als das Reich des Bösen betrachten, ist wieder eine andere
Sache. Ich liebe viele ihrer Angebote aus meiner naiven Anwendersicht,
mit meinem funkelnagelneuen und allerersten androiden Händi erst recht
- ohne daß ich den meines Erachtens ausreichenden Schutz meiner
Privatsphäre dabei außer acht lasse.
>> Ich bedaure, daß Deutschland so neben Korea Nord das einzige Land ist,
>> in dem man seine mailadresse nicht mit gmail.com registrieren lassen
>> darf und seit man eine Handynummer bei der Anmeldung angeben muß, läßt
>> sich das auch kaum noch umgehen.
>
>das mag für Dich als Kunde von Google sicherlich bedauerlich sein, sagt
>aber noch nichts aus über die Legitimität der Markenrechtsansrüche bzgl.
>"gmail" und "g-mail".
Da hast Du recht.
Gruß
Gregor
>* Georg Schwarz wrote:
>
>> Mathias Fuhrmann <yz.sh...@spamfence.net> wrote:
>>
>>> Das mit der Handynummer ist m.W. nur erforderlich, wenn deine IP
>>> 'verräterisch' ist. Ich kann mir vermutlich auch jetzt noch eine
>>> gmail-Adresse aus Deutschland heraus holen, wenn ich .... ;-)
>>
>> sind googlemail.com Adressen nicht auch automatisch gmail.com Adressen
>> und umgekehrt?
>
>Ja, aber Herr Frowein hätte gerne eine gmail.de-Adresse.
Nein, Meine Gnaden hätten gern die gmail.com(!) Adresse und selbst das
ist ihm (Ihr?) auf Deutschen Boden verwehrt. gmail.de kann mir gern
gestohlen bleiben.
Daß ich die schöne Adresse gregor.frowein(at)gmail.com mal besessen
hatte, sie aber in einem Anfall von geistiger Umnachtung löschen ließ,
tut mir heute noch leid, denn im Gegensatz zur Praxis deutscher
Mailanbieter, gelöschte Adressen sofort oder nach einer Schamfrist
wieder neu beantragen zu können, gibt es bei Google kein Zurück.
Wenigstens hab ich mir den umgekehrten Namen gesichert, wozu auch
immer das gut sein mag.
>Und ein besseres Erinnerungsvermögen, denn GeMail (als MUA) und die
>entsprechende Firmendomain gab es lange vor Google.
Definiere "lange"
Daß ich meine Vorurteile nicht kaputtrecherchiere, habe ich schon
freimütig bekannt. Daß Herr Giersch aber trotzdem eher der
wadenbeißeden Abmahner- als der wirkliche Unternehmertypus ist, dafür
gibt es wohl Indizien. Und daß läßt sich bei aller berechtigen Kritik
an Google nicht einfach ignorieren.
http://www.pressebox.de/pressemeldungen/smart2phone-gmbh/boxid/347206
Gruß
Gregor
Ich meinte damit eher, dass gmail Adressen gern zum Spammen verwendet
werden (vor allem um Spam-Accounts in Web-Foren anzulegen).
Tja, haettest du besser mal Recherchiert (selbst bei Google kennt man
die wahre Geschichte statt deine flaschen Hirngespinste), dann
haettest du hier vor der Weltoeffentlichkeit nicht solch einen
groben Unsinn verzapft.
Und jetzt troll dich
Juergen
Und warum soll ich Dir privat auf Deine brilliante Analyse antworten?
Besorg es Dir doch selbst
Gruß
Hermann
> beim Empfang spielt es keine Geige, aber das Senden unter
> xy(at)gmail.com geht nicht mit einer registrierten
> xy(at)googlemail.com Adresse. Maximal kannst Du das als reply-to
> Adresse konfigurieren.
solange man dafür nicht Googles Infrastruktur verwendet (sondern einen
eigenen MUA und ggfs SMTP-Server), sollte es keine technischen
Einschränkungen geben.
>Gregor Frowein <Gregor....@gmx.de> wrote:
>
>> beim Empfang spielt es keine Geige, aber das Senden unter
>> xy(at)gmail.com geht nicht mit einer registrierten
>> xy(at)googlemail.com Adresse. Maximal kannst Du das als reply-to
>> Adresse konfigurieren.
>
>solange man dafür nicht Googles Infrastruktur verwendet (sondern einen
>eigenen MUA und ggfs SMTP-Server), sollte es keine technischen
>Einschränkungen geben.
Die Google-Infrastruktur brauche ich bei meinem Nutzungsverhalten
schon und für meine drei emails am Tag wäre ein eigener smtp-Server
schon ein wenig übertrieben.
Gruß
Gregor
>Für was? Ist ein Fax denn "rechtsverbindlich"?
AFAIK leider ja (IANAL), immer noch. Das ist wohl der einzige Grund, warum
sich dieser Anachronismus noch hält.
Das stammt vmtl. noch aus den Anfangstagen des Faxens, als es noch kein
Computerfax gab, Einstellungen am Gerät (Datum/Zeit, Absenderkennung) nur
durch einen Post-Techniker gemacht werden konnten und durften und jedes
gefaxte Original einen kleinen roten Stempel vom Gerät kriegte.
Christoph Sternberg */\
> Das stammt vmtl. noch aus den Anfangstagen des Faxens, als es noch
> kein Computerfax gab, Einstellungen am Gerät (Datum/Zeit,
> Absenderkennung) nur durch einen Post-Techniker gemacht werden
> konnten und durften und jedes gefaxte Original einen kleinen roten
> Stempel vom Gerät kriegte.
Du kannst heute zumindest die Verbindung nachweisen, auch wenn es
inzwischen durch die Weigerung der Telekomiker bei Flats
Einzelverbindungsnachweise zu erstellen erschwert wird. Die Faxgeräte
protokollieren ausserdem mit.
Zwar ist da manches fälschbar, allerdings ergeben sich in der Regel
Reaktionen aus welchen eine Kommunikation plausibel und beweisbar wird.
Der normale Brief hat ja auch noch seine Gültigkeit, obwohl du hier
überhaupt keine Beweise hast.
Harald
Es fällt mir nach wie vor schwer zu glauben, dass Google für das
kleine Österreich andere Regeln hat als für Deutschland.
Ich kann problemlos mit Thunderbird über smtp.googlemail.com Mail mit
der Absendeadresse gmail.com versenden.
--
Jo
Wenn man schon eine gmail.com Adresse hat, ist das Versenden nicht das
Problem, sondern das Einrichten des Accounts in Deutschland. Man
braucht dazu mittlerweilen eine "ausländische" IP + eine Handynummer
in einem nicht-deutschen Netz.
Wobei es eigentlich schnurz ist, aber man hat halt den Ehrgeiz, die
gefühlt authentischere Adresse zu bekommen.
Gruß
Gregor
> Die Google-Infrastruktur brauche ich bei meinem Nutzungsverhalten
> schon und für meine drei emails am Tag wäre ein eigener smtp-Server
> schon ein wenig übertrieben.
nun gut, dann könntest Du einen SMTP-Server eines Dritten Anbieters
verwenden, der keine solche Einschränkungen aufweist.