+ + + Was ist de.soc.arbeitslos? + + +
de.soc.arbeitslos ist eine Diskussionsgruppe innerhalb des
deutschsprachigen Usenets (kurz: de-Usenet).
+ + + Seit wann gibt es de.soc.arbeitslos? + + +
Das Verfahren zur Einrichtung von de.soc.arbeitslos lief im Herbst 2006.
(1. RfD vom 31.08.2006, 2. RfD vom 05.10.2006, 3. RfD vom 17.10.2006, 1.
CfV vom 17.11.2006, 2. CfV vom 05.12.2006). Das Ergebnis der Abstimmung,
das am 22.12.2006 bekannt gegeben wurde, ergab 84 Ja- gegen�ber 22
Nein-Stimmen f�r die Einrichtung von de.soc.arbeitslos. Das erste
Posting stammt vom 31.12.2006.
+ + + Worum sollte es in de.soc.arbeitslos gehen? + + +
Die Charta der Gruppe lautet:
de.soc.arbeitslos
[Arbeits- oder Erwerbslosigkeit.]
Hier geht es um Arbeits- und Erwerbslosigkeit. Diskutiert
werden deren Ursachen und Auswirkungen, politische und
gesellschaftliche Aspekte sowie pers�nliche Erfahrungen mit
Arbeitslosigkeit.
Verunglimpfungen, Ausgrenzungen oder pauschale
Schuldzuweisungen sind nicht erw�nscht. Zum Schutz der
Privatsph�re ist das Posten unter Pseudonymen gestattet.
+ + + Worum geht es tats�chlich in de.soc.arbeitslos? + + +
In de.soc.arbeitslos geht es um das Quartett des Grauens Detlef Bosau,
Andreas Post, Holger Bruns und Hans-J�rgen Lukaschik.
+ + + Ist das so gewollt? + + +
Nein, nat�rlich nicht. Aber chartakonforme Diskussionen sind in der
Gruppe schon lange nicht mehr m�glich.
+ + + Warum wird de.soc.arbeitslos nicht moderiert? + + +
Es gab 2007 ein Verfahren zur Einf�hrung einer Moderation der Gruppe (1.
RfD vom 09.08.2007, 1. CfV vom 25.09.2007, 2. CfV vom 08.10.2007). Das
Abstimmungsergebnis, das am 28.10.2007 bekannt gegeben wurde, ergab 69
Stimmen f�r eine Moderation, 53 dagegen. Die erforderliche
Zwei-Drittel-Mehrheit zur Status�nderung von "nicht moderiert" auf
"moderiert" wurde also nicht erreicht.
+ + + Was ist das Quartett des Grauens? + + +
Das Quartett des Grauens ist ein Viergestirn von untereinander heillos
zerstrittenen Usenet-Teilnehmern, die mit einem Wanderzirkus von
l�rmenden, johlenden Schlachtenbummlern, Mitl�ufern, St�renfrieden,
Freizeit-Hooligans und Hobby-Vandalen durchs Usenet marodieren und eine
Gruppe nach der anderen mit ihren Streitereien, Beschimpfungen und
Grabenkriegen so lange �berschwemmen, bis diese entweder moderiert
werden muss oder nur noch gel�scht werden kann. Zur Zeit ist
de.soc.arbeitslos ihr Hauptrefugium.
Detlef B o s a u
Geboren: 1963
Wohnort: Stuttgart
Pseudonyme: Detlef, DB, Das Butterbrot, lalelu
Schwer verhaltensgest�rter, zumeist w�st herump�belnder Prolet,
Choleriker und Dauer-Schaumschl�ger. Von Beruf Diplom-Informatiker, ist
seit dem Scheitern seines Promotionsvorhabens an der Uni Stuttgart im
Januar 2004 arbeitslos und fristet sein Dasein von Hartz IV in einer
40-Quadratmeter-Mietwohnung in Stuttgart-D�rrlewang, die er ab und an
durch Falschbedienung von Badezimmereinrichtungen unter Wasser setzt und
daher im Dauerclinch mit seinen Vermietern liegt, was im August 2008
sogar schon einmal zu einer R�umungsklage f�hrte.
Kompensiert seine extremen Minderwertigkeitskomplexe in Folge seines
sozialen Absturzes und seiner aussichtslosen pers�nlichen Situation mit
exzessiven cholerischen Wutausbr�che im Usenet und bisweilen in
Internetforen, wobei er auch vor eindeutig volksverhetzender und somit
strafw�rdiger Wortwahl nicht Halt macht. So bezeichnete er
beispielsweise Diskussionsgegner als "Geschmei� f�r die Gesellschaft",
das "an die Wand gestellt" oder sonst wie exekutiert geh�re. Ihren
bisherigen Negativ-H�hepunkt fanden diese P�beleien im Juli 2007, als er
einen Diskussionsgegner in de.comm.protocols.tcp-ip mehrmals "ins Gas"
w�nschte.
Projiziert h�ufig sein eigenes berufliches und soziales Scheitern in
andere Personen und wirft ihnen vor, keine ausreichende Bildung, keinen
Schulabschluss, unzureichende Fachkenntnisse oder keine Erwerbst�tigkeit
zu haben. Versteigt sich zu v�llig abstrusen politischen
Wahnvorstellungen, fordert f�r Deutschland einen "radikalen Schnitt" und
dass man Personen unterhalb eines bestimmten Bildungs- oder
Einkommensniveaus das Wahlrecht und die b�rgerlichen Ehrenrechte
entziehen m�sse. In den meisten Foren wie beispielsweise dem
Stalking-Forum Internet-Victims.de oder dem UMTS-Forum UMTSLink.at wurde
er deshalb binnen k�rzester Zeit gesperrt.
Sachliche Diskussionen sind mit ihm ausgeschlossen, da er fr�her oder
sp�ter zu pers�nlichen Angriffen und Beleidigungen untersten Niveaus
�bergeht. Ist schwer paranoid, wittert �berall Verschw�rungen und
Machenschaften gegen sich. Verlangt von v�llig Unbeteiligten, ihn gegen
seine Gegner aus dem Usenet aktiv zu unterst�tzen oder ihm wieder zu
einem Job zu verhelfen, andernfalls machten sie sich - so seine immer
wiederkehrenden Vorw�rfe - der Beihilfe schuldig. Verglich dies bereits
mehrmals mit der Judenverfolgung im Dritten Reich.
Demonstriert v�llige Realit�tsverleugnung hinsichtlich der eigenen
Situation und der eigenen Au�enwirkung. Selbst noch so harmlose,
sachlich formulierte Kritik interpretiert er in seiner komplett
verdrehten Weltsicht als "Nachstellung" und als "justitiable
Verleumdung", auf die er mit der Androhung von juristischen Konsequenzen
reagiert, schreckt aber im gleichen Atemzug nicht vor den bodenlosesten
Beleidigungen und Unterstellungen zur�ck, insbesondere gegen Menschen,
die ihm halbwegs moderat gegen�berstehen oder sogar zeitweilig
Hilfestellung anboten. Kollateralsch�den an den Newsgroups durch sein
Gep�bel nimmt er nicht nur billigend in Kauf, sondern sieht darin die
willkommene Konsequenz f�r die "Nachstellungen" gehen seine Person, die
er �berall herbeiphantasiert.
Erstattete mehrmals gegen andere Usenetteilnehmer Strafanzeigen. Seinen
Intimfeind Holger Bruns zeigte er 2003 wegen eines zu diesem Zeitpunkt
bereits vier Jahre alten, angeblich tierpornografischem Posting aus
de.talk.liebesakt an, was bei diesem am 11.03.2003 zu einer polizeiliche
Hausdurchsuchung f�hrte. Zuvor hatte Bruns ihm im Oktober 2002 �ber den
Rechtsanwalt G�nter Freiher von Gravenreuth eine Abmahnung mit
strafbewehrter Unterlassungserkl�rung zukommen lassen.
Lieferte sich von 2006 bis 2009 im Usenet eine Dauerschlacht mit Andreas
Post aus Dietzenbach, wurde 2008 von diesem wegen "Nachstellung"
angezeigt, drohte daraufhin am 23. Juni 2008 in einer Email an das
Landgericht Stuttgart seinen Selbstmord an. Das Verfahren am Landgericht
wurde eingestellt.
Im September 2008 gerieten zahlreiche pers�nliche Unterlagen Detlef
Bosaus wie Lebenslauf, Schul- und Arbeitszeugnisse sowie Korrespondenzen
mit Vermietern, Anw�lten und Handwerkern �ber das N�sseproblem in seiner
Wohnung an die �ffentlichkeit und kursieren seitdem im Internet. W�hrend
Detlef Bosau zun�chst im Usenet sowie in Internetforen schrieb, ihm
seien diese Dokumente gestohlen worden und man versuche, ihn damit zu
erpressen, verlegte er sich sp�ter auf die Behauptung, es handele sich
dabei um F�lschungen.
W�hrend sich Detlef Bosaus �u�erungen in seinen Stammgruppen
de.soc.arbeitslos und de.comm.protocols.tcp-ip mittlerweile auf sich
stur wiederholende, ewig gleiche und enervierend eint�nige Lamentiereien
�ber die angeblichen Nachstellungen gegen seine Person oder �ber seine
Dauergegner beschr�nken, zeigen seine seltenen Ausfl�ge in die
Admin-Gruppen bizarren Unterhaltungswert. So stellte er seine geradezu
groteske Ahnungslosigkeit �ber das Medium Usenet, seine Funktionsweise,
Abl�ufe, Mechanismen und Verfahren unter anderem unter Beweis, als er am
22.03.2003 in de.admin.net-abuse.news ernsthaft eine
Usenet-Death-Penalty (UDP) gegen den religi�sen Eiferer Hans Joss mit
der Begr�ndung forderte, dieser sei "f�r das Usenet in Deutschland nicht
mehr tragbar". Skurrilerweise wurde seine Forderung (zumindest
ansatzweise) gegen ihn selbst verwirklicht, seitdem die Usenetserver
albasani.net und aioe.org seine Postings nicht mehr annehmen.
Sein irrationales, destruktives Kommunikationsverhalten und seine
explosiven Aggressionsausbr�che, bei denen ihm jegliche Impulskontrolle
fehlt, lassen eine schwere emotional-instabile Pers�nlichkeitsst�rung
(impulsiver Typ, F60.30 nach ICD10) vermuten. Das w�rde auch sein
konsequentes und dauerhaftes Scheitern auf dem Arbeitsmarkt, selbst in
Zeiten g�nstiger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, erkl�ren.
Andreas P o s t
Wohnort: Dietzenbach
Pseudonyme: Hunter, Meine Guete, Wahnsinn, usene...@t-online.de,
Realname[c], Michael Berger, Law & Order, Trailman, Edmilson Soares und
viele weitere
Hochgradig krimineller, psychotischer und abartiger Spinner, Widerling
und Megakotzbrocken. Hat einen Dachschaden von der Gr��e eines
Containerhafens. Neben Dieter Selzer aus den Finanzgruppen die
b�sartigste und widerw�rtigste Monstrosit�t, die das Usenet zu bieten
hat. Schrieb fr�her jahrelang im Usenet als "Caligula", terrorisierte
unter diesem Pseudonym unter anderem die Gruppen de.talk.liebesakt und
z-netz.alt.only.frauen und f�hrte sich als Sexprotz und �ber-Macho auf.
War im Mai 2000 zu Gast in der SAT1-Talkshow von J�rg Pilawa, wo er
angab, schon mit 1600 Frauen Sex gehabt zu haben. Schreibt meistens �ber
die kommerzielle Dreckschleuder newsguy.com.
Ist ein waschechter Stalker, verfolgt seine Opfer aus dem Internet
regelm��ig in ihr Privatleben, wo er sie einsch�chtert, ihre Angeh�rigen
bedroht oder ihre H�user fotografiert. Eines seiner besonders beliebten
Mittel ist es, seine Gegner mittels Fake-Postings oder Verleumdungen auf
Internetseiten mit Kinderpornografie, P�dophilie, Alkoholsucht oder
Rechtsradikalismus in Verbindung zu bringen. Betreibt die Hetzseite
www.netzterrorist.com, auf der er seine Opfer namentlich diffamiert und
verleumdet. War fr�her bei Siemens besch�ftigt, verlor dort seinen Job,
als er �ber einen Firmen-Internetanschluss ein weibliches Opfer aus dem
Usenet diffamierte, ist seitdem arbeitslos. Betreibt die Scheinfirmen
Pan IT Apolllo 24 in Barcelona und Pan IT Consulting in Dietzenbach,
bezeichnet sich als SAP Berater.
F�hrt seit Anbeginn der Menschheit einen Krieg im Usenet gegen seinen
ewigen Widersacher Hans-J�rgen Lukaschik aus G�tersloh. Lebt in einer
Scheinwelt aus paranoiden Wahnvorstellungen, glaubt an eine
"Linksparteiverschw�rung" gegen sich und die Existenz eines "Judgement
Teams", welches seine "Vernichtung" zum Ziel hat.
Holger B r u n s
Geboren: 1957
Wohnort: Bremen
Pseudonyme: Holger, Guido, Wanda Niere, Amok, Kralle, Franz Ferdinand
Krallenwetzer, Sir Oliver, Petra Stihl, Besserwisser, Kettensaege, Petra
Wagner, Kuscheltier, Brandbombe, Linsux, K�ptn Nuss und viele weitere
Wirrk�pfiger Tollpatsch, Ungl�cksrabe, Nervens�ge, St�renfried,
Jammerlappen, Weichkeks, Doofdussel, Mondkalb, Pechvogel, Schafskopf und
Usenet-Oberheulsuse vom Dienst. Von Beruf Rundfunkjournalist, produziert
ein bis zweimal im Jahr H�rfunkbeitr�ge f�r den Deutschlandfunk, lebt
ansonsten von Hartz IV. Hat seit 2007 ein Verbraucherinsolvenzverfahren
laufen, wurde aus einer Wohnung in Bremen-Blumenthal zwangsger�umt und
drohte dem damit beauftragten Spediteur an, ihm die Reifen zu
zerstechen. Ist seit Jahren usenets�chtig und beantragte bereits einmal
bei der ARGE die Finanzierung einer Suchttherapie.
S�lzt die von ihm heimgesuchten Usenetgruppen am liebsten mit
ellenlangen Flenn-Arien und Jammerorgien �ber die Schlechtigkeit der
Welt im Allgemeinen und des Usenets im Besonderen zu, versteigert sich
dann h�ufig zu Seelenstriptease-Erg�ssen von grenzenloser Peinlichkeit.
K�ndigt durchschnittlich zwei mal pro Woche seinen endg�ltigen und
unwiderruflichen Ausstieg aus dem Usenet an, um jedes Mal sp�testens
nach einem Tag mit Pauken und Fanfaren wieder zur�ckzukehren.
Produziert sich in de.soc.weltanschauung.islam als fanatischer
Islamhasser, fragte dort 2005 schon einmal �ffentlich nach "t�rkenfreien
Wohngebieten". Ist im Usenet aus purer Langeweile als Handlungsreisender
in Sachen Trollerei unterwegs. Schl�gt h�ufig in technischen Newsgroups
mit gezielten Provokationen gegen die dortigen Regulars auf, hetzt und
pestet beispielsweise regelm��ig in de.comp.os.unix.linux.misc gegen
Linux-Anwender und in de.org.ccc gegen den Chaos Computer Club,
diffamierte dort den 1998 gestorbenen Hacker Tron als "kriminellen und
total abgedrehten Spinner" und "verhaltensgest�rten Idioten", stimmt
aber unverz�glich ohrenbet�ubend wehleidige Klageges�nge an, sobald er
in den von ihm heimgesuchten Usenetgruppen das kleinste bisschen Contra
erh�lt. Wurde auf Grund seiner Usenet-St�raktionen bereits mehrfach von
einem Provider an die frische Luft gesetzt, so zum Beispiel am
17.05.2006 durch seinen bisherigen News-Provider Oliver Bartels.
Sein gr��ter Feind ist seit den 90er Jahren Detlef Bosau aus Stuttgart,
wurde 2003 von ihm wegen angeblicher Tierpornografie angezeigt und
musste deshalb am 11.03.2003 eine (nat�rlich ergebnislose) polizeiliche
Hausdurchsuchung �ber sich ergehen lassen, verfolgt Bosau seitdem aus
Rache in s�mtliche Newsgroups, in denen der aktiv ist. Lamentiert
ununterbrochen, Bosau trage die Schuld an seiner beruflichen und
sozialen Situation, da er sich auf Grund der Auseinandersetzungen im
Usenet nicht mehr auf seinen Beruf habe konzentrieren k�nnen.
Brach 2005 grundlos einen Flamewar gegen Andreas Post aus Dietzenbach
vom Zaun, bezeichnete ihn �ffentlich "Puschelw�chter", als "psychisch
krank" und als "alternden Schwulen, der sein Coming Out nicht schaffte
und deshalb Leute bel�stigt", und war mit seiner Trollerei ma�geblich
daf�r verantwortlich, dass in der Gruppe de.soc.familie.vaeter eine
Moderation erforderlich wurde.
Tat sich vor�bergehend mit Hans-J�rgen Lukaschik gegen Andreas Post
zusammen und produzierte mit ihm als Interview-Gast einen
Rundfunkbeitrag �ber Stalking im Internet, der im April 2006 unter dem
Titel "Terror aus dem Netz" im Deutschlandfunk gesendet wurde. �berwarf
sich danach mit Lukaschik und wurde dessen Intimfeind. Solidarisierte
sich notgedrungen mit Post und agiert seitdem im Usenet als dessen
devoter Speichellecker, �bernimmt mittlerweile dessen haneb�chenen
Verleumdungen �ber Lukaschik.
Erhielt auf Grund seiner zwanghaften Neigung, andere Menschen mit
Telefonanrufen zu �berziehen, den Spitznamen "Telefon-Brunz". Vom
Amtsgericht Bremen-Blumenthal wurde ihm deshalb im Juni 2006 auf dem
Wege der einstweiligen Verf�gung jede Kontaktaufnahme mit Andreas Post
und seiner Familie untersagt.
Produziert mittlerweile �hnlich absurde Wahnideen wie Detlef Bosau und
Andreas Post, faselt beispielsweise regelm��ig davon, die Partei Die
Linke sei schuld an den Zust�nden in de.soc.arbeitslos. Forderte im
Oktober 2009 ernsthaft eine Moderation des gesamten de-Usenets. K�ndigte
am 22.11.2009 an, sich "mit einem blutigen Amoklauf" aus dem Usenet zu
verabschieden.
Kennzeichnend f�r Holger Bruns' Grundstimmung und Lebensgef�hl, welche
aus nahezu allen seinen Postings sprechen, sind Schwermut, Apathie,
Hoffnungslosigkeit, Depressivit�t und tiefverwurzelter Pessimismus.
Humor ist ihm v�llig fremd. In Usenet-Postings aus den Jahren 2005 und
2006 berichtet er �ber ein extrem gest�rtes Verh�ltnis zu seinen Eltern
und von Gewaltt�tigkeiten innerhalb der Familie.
Die Effizienz, mit der er sich immer wieder �ffentlichkeitswirksam in
die selbstverschuldete Gr�tze reitet, und die Zielsicherheit, in alle
nur erdenklichen Fettn�pfe und in jeden Kuhfladen aber auch wirklich mit
Schmackes hineinzutrotteln, lassen auf einen massiven
Selbstbestrafungs-Trieb schlie�en.
Die L�cherlichkeit seines Auftretens, die Traurigkeit seiner gesamten
Erscheinung und die Vehemenz, mit der er in jeder Gruppe wild trollend
gegen die vorherrschende Meinung anrennt, haben ihn zu einer
tragisch-peinlichen Witzfigur, einem einf�ltig-debilen Don Quixote des
Usenets werden lassen.
Hans-J�rgen L u k a s c h i k
Wohnort: G�tersloh
Ewiger Widersacher von Andreas Post. F�hrt seit Anbeginn der Menschheit
einen Zerm�rbungskrieg gegen den Dietzenbacher im Usenet sowie in
diversen Gerichtss�len. Diese Auseinandersetzung darzustellen w�rde
komplette Enzyklop�dien f�llen. Die Ursachen f�r diesen Krieg liegen so
weit im Dunklen der menschlichen Vorzeit, dass ein nachvollziehbarer
Grund oder Verursacher l�ngst nicht mehr feststellbar ist. Schon lange
ist auch nicht mehr im Entferntesten erkennbar, worum �berhaupt
gestritten wird.
Darf auf Grund eines Gerichtsurteils Andreas Posts Namen nicht mehr
�ffentlich schreiben, nennt ihn daher seit Jahren nur "Matschbirne",
"Klorollenbezwinger" oder "Christel vom gelben Wagen". War fr�her in
de.alt.naturheilkunde als Gegner der durchgeknallten Urk�stlerin
Brigitte Rondholz unterwegs. Die ihm geh�rende Domain brondholz.de
erinnert daran.
Inbegriff des spie�igen Kleinb�rgers: Engstirnig, verbohrt, sturk�pfig,
unvers�hnlich, renitent, boshaft, humorlos, intrigant, griesgr�mig,
rachs�chtig, nachtragend, starrsinnig und borniert bis zur v�lligen
geistigen Bewegungslosigkeit. Ist Angler (nat�rlich, was sonst?) und
Vorstandsmitglied in einem Fischereiverein. Dass ausgerechnet er
Mitglied der Partei Die Linke sein soll, ist der Treppenwitz des Jahrzehnts.
Vertreibt sich die Zeit im Usenet damit, wahlweise Holger Bruns, Detlef
Bosau oder Andreas Post zu piesacken. Lie� sich 2005 und 2006 zeitweise
von Bruns f�r dessen Kampagne gegen Andreas Post instrumentalisieren und
wirkte auf dessen Rundfunkbeitrag �ber Internet-Stalking mit, der im
April 2006 unter dem Titel "Terror aus dem Netz" im Deutschlandfunk
gesendet wurde. Verkrachte sich danach mit Bruns, nennt ihn seitdem
"Stadtmusikant" oder "Usenet-Junkie" und �rgert ihn regelm��ig damit,
kleine, peinliche Details aus dessen Leben h�ppchenweise im Usenet zu
ver�ffentlichen.
Gehen ihm in einer Usenetdiskussion die Argumente aus, was angesichts
seines begrenzten geistigen Horizonts der Normalfall ist, k�ndigt er
auch schon einmal an, seinem Gegen�ber "die Kauleiste nach hinten zu
verschieben". Seine sprachlichen F�higkeiten sind marginal, Humor ist
f�r ihn ein Fremdwort. Seine Postings sind nervt�tend langweilig und
qu�lend eint�nig formuliert und wiederholen sich inhaltlich st�ndig.
Im Gegensatz zu Bosau, Post und Bruns ist er allerdings v�llig klar im
Kopf und scheint abseits des Usenets ein g�nzlich unbeeintr�chtigtes,
intaktes Berufs- und Privatleben zu f�hren.
+ + + Gesamtbetrachtung + + +
W�hrend Hans-J�rgen Lukaschik und Andreas Post f�r den Usenetleser als
zwei archaische Urweltmonster erscheinen, die sich wie King Kong gegen
Godzilla im ewigen Monsterkampf bis ans Ende aller Zeiten ineinander
verkrallt haben, vermitteln Holger Bruns und Detlef Bosau den
erstaunlichen Eindruck von Zwillingsfiguren, so frappierend �hnlich,
bisweilen geradezu deckungsgleich sind ihre Eigenschaften, Biographien
und Verhaltensmerkmale.
Gemeinsam ist Bruns und Bosau das v�llige berufliche Scheitern und der
rettungslose soziale Absturz, verbunden mit der Aussichtslosigkeit,
jemals wieder im regul�ren Arbeitsmarkt und damit in der Gesellschaft
Fu� zu fassen, das abgeschottete Einsiedlerdasein in ihren winzigen
Wohnungen, das Abgekoppeltsein von jeglichen sozialen Kontakten wie
Familie, Freunde oder Bekannte und das Festklammern am Usenet als letzte
Verbindung zur Au�enwelt, die sie �ber normale mitmenschliche Kontakte
nicht mehr erreichen. Au�erdem die totale Verleugnung und Negierung der
eigenen Situation, die Freud'schen Abwehrmechanismen des Verschiebens
und des Projizierens der eigenen Schuld und Verantwortung in andere
Personen, die hochgradige Paranoia, hinter jeder Kritik und jeder
Aggression mannigfaltige sinistre Gruppierungen oder Verschw�rungen
(insbesondere der Linkspartei) zu vermuten. Auch fehlt bei beiden
jegliche auch noch so geringe Beziehung zum anderen Geschlecht. Selbst
ein solches Interesse ist nicht erkennbar. Sogar k�rperlich sind sich
Bruns und Bosau �hnlich: Beide sind stark �bergewichtig.
Deutliche Unterschiede zeigen Bruns und Bosau in ihrem Sprachstil:
Gestelzte, affektierte, geschraubte und weinerliche
Weltschmerz-Theatralik bei Bruns, w�ste, vulg�re, brachiale, unfl�tige
und ordin�re Verbalexzesse bei Bosau.
+ + + Anmerkung + + +
Diese FAQ wird st�ndig erg�nzt, erweitert und verbessert.
+ + + Aus wem besteht das Quartett des Grauens im Einzelnen? + + +
Detlef B o s a u
Geboren: 1963
Wohnort: Stuttgart
Pseudonyme: Detlef, DB, Das Butterbrot, lalelu
Schwer verhaltensgest�rter, zumeist w�st herump�belnder Prolet,
Choleriker, Hitzkopf und Dauer-Schaumschl�ger. Von Beruf
Diplom-Informatiker, ist seit dem Scheitern seines Promotionsvorhabens
an der Uni Stuttgart im Januar 2004 arbeitslos und fristet sein Dasein
von Hartz IV in einer 40-Quadratmeter-Mietwohnung in
Stuttgart-D�rrlewang, die er ab und zu durch Falschbedienung von
Badezimmereinrichtungen unter Wasser setzt und daher im Dauerclinch mit
seinen Vermietern, dem Ehepaar Wolfgang und Gisela Diedler aus
Stuttgart, liegt, was im August 2008 sogar schon einmal zu einer
R�umungsklage f�hrte.
Kompensiert im Usenet und in Internetforen seine extremen
Minderwertigkeitskomplexe in Folge seines sozialen Absturzes und seiner
aussichtslosen pers�nlichen Situation mit cholerischen Wutausbr�chen,
wobei er auch vor eindeutig volksverhetzender und somit strafw�rdiger
Wortwahl nicht Halt macht. So bezeichnete er beispielsweise
Diskussionsgegner als "Geschmei� f�r die Gesellschaft", das "an die Wand
gestellt" oder sonst wie exekutiert geh�re. Ihren bisherigen
Negativ-H�hepunkt fanden diese P�beleien im Juli 2007, als er einen
Diskussionsgegner in de.comm.protocols.tcp-ip mehrmals "ins Gas" w�nschte.
Projiziert h�ufig sein eigenes berufliches und soziales Scheitern in
andere Personen und wirft ihnen vor, keine ausreichende Bildung, keinen
Schulabschluss, unzureichende Fachkenntnisse oder keine Erwerbst�tigkeit
zu haben. Versteigt sich zu v�llig abstrusen politischen
Wahnvorstellungen, fordert f�r Deutschland einen "radikalen Schnitt" und
dass man Personen unterhalb eines bestimmten Bildungs- oder
Einkommensniveaus das Wahlrecht und die b�rgerlichen Ehrenrechte
entziehen m�sse. Beweist seine eindeutig faschistoiden Denkmuster auch
h�ufig dadurch, Personen mit geringeren technischen Kenntnissen als
minderwertig zu bezeichnen. Wie ahnungslos er in Wahrheit selbst in
technischen Fragen ist, zeigte er unter anderem mit seiner v�lligen
Unf�higkeit, den eigenen Newsreader f�r die korrekte Darstellung von
Umlauten zu konfigurieren.
Sachliche Diskussionen sind mit ihm ausgeschlossen, da er fr�her oder
sp�ter zu pers�nlichen Angriffen und Beleidigungen untersten Niveaus
�bergeht. Ist schwer paranoid, wittert �berall Verschw�rungen und
Machenschaften gegen sich. Verlangt von v�llig Unbeteiligten, ihn gegen
seine Gegner aus dem Usenet aktiv zu unterst�tzen oder ihm wieder zu
einem Job zu verhelfen, andernfalls machten sie sich - so seine immer
wiederkehrenden Vorw�rfe - der Beihilfe schuldig. Verglich dies bereits
mehrmals mit der Judenverfolgung im Dritten Reich.
Demonstriert v�llige Realit�tsverleugnung hinsichtlich der eigenen
Situation und der eigenen Au�enwirkung. Selbst noch so harmlose,
sachlich formulierte Kritik interpretiert er in seiner komplett
verdrehten Weltsicht als "Nachstellung", "Stalking" und als "justitiable
Verleumdung", auf die er mit der Androhung von juristischen Konsequenzen
reagiert, schreckt aber im gleichen Atemzug nicht vor den bodenlosesten
Beleidigungen und Unterstellungen zur�ck, insbesondere gegen Menschen,
die ihm halbwegs moderat gegen�berstehen oder ihm zeitweilig sogar
Hilfestellung anboten. Die Verw�stung der Diskussionskultur in den von
diesen Auseinandersetzungen betroffenen Newsgroups nimmt er nicht nur
billigend in Kauf, sondern sieht darin die willkommene Bestrafung aller
Beteiligten und auch Unbeteiligten f�r die "Nachstellungen" gegen seine
Person, die er �berall herbeiphantasiert.
In den meisten Foren wie beispielsweise dem Stalking-Forum
Internet-Victims.de oder dem UMTS-Forum UMTSLink.at wurde er deshalb
binnen k�rzester Zeit gesperrt.
Erstattete mehrmals gegen andere Usenetteilnehmer Strafanzeigen. Seinen
Intimfeind Holger Bruns aus Bremen zeigte er 2003 wegen eines zu diesem
Zeitpunkt bereits vier Jahre alten, angeblich tierpornografischem
Postings aus de.talk.liebesakt an, was bei diesem am 11.03.2003 zu einer
polizeiliche Hausdurchsuchung f�hrte. Zuvor hatte Bruns ihm im Oktober
2002 �ber den M�nchener Rechtsanwalt G�nter Freiherr von Gravenreuth
eine Abmahnung mit strafbewehrter Unterlassungserkl�rung zukommen lassen.
Bel�stigte die Ehefrau eines norddeutschen Newsserver-Betreibers, �ber
dessen Server ihm missliebige Postings ins Usenet geschickt wurden,
telefonisch und forderte sie auf, sich von ihrem Mann zu trennen.
Lieferte sich von 2006 bis 2009 im Usenet eine Dauerschlacht mit Andreas
Post aus Dietzenbach, wurde 2008 von diesem wegen "Nachstellung"
angezeigt, drohte daraufhin am 23. Juni 2008 in einer Email an das
Landgericht Stuttgart seinen Selbstmord an. Das Verfahren am Landgericht
wurde eingestellt.
Im September 2008 gerieten zahlreiche pers�nliche Unterlagen Detlef
Bosaus wie Lebenslauf, Schul- und Arbeitszeugnisse sowie Korrespondenzen
mit Vermietern, Anw�lten und Handwerkern �ber das N�sseproblem in seiner
Wohnung an die �ffentlichkeit und kursieren seitdem im Internet. W�hrend
Detlef Bosau zun�chst im Usenet sowie in Internetforen schrieb, ihm
seien diese Dokumente gestohlen worden und man versuche, ihn damit zu
erpressen, verlegte er sich sp�ter auf die Behauptung, es handele sich
dabei um F�lschungen.
W�hrend sich Detlef Bosaus �u�erungen in seinen Stammgruppen
de.soc.arbeitslos und de.comm.protocols.tcp-ip mittlerweile nur noch auf
sich stur wiederholende, ewig gleiche und enervierend eint�nige
Lamentiereien �ber die angeblichen Nachstellungen gegen seine Person
oder �ber seine Dauergegner beschr�nken, zeigen seine seltenen Ausfl�ge
in die Admin-Gruppen bizarren Unterhaltungswert. So stellte er seine
geradezu groteske Ahnungslosigkeit �ber das Medium Usenet, seine
Funktionsweise, Abl�ufe, Mechanismen und Verfahren unter anderem unter
Beweis, als er am 22.03.2003 in de.admin.net-abuse.news ernsthaft eine
Usenet-Death-Penalty (UDP) gegen den religi�sen Eiferer Hans Joss mit
der Begr�ndung forderte, dieser sei "f�r das Usenet in Deutschland nicht
mehr tragbar". Skurrilerweise wurde seine Forderung (zumindest
ansatzweise) gegen ihn selbst verwirklicht, seitdem die Usenetserver
albasani.net und aioe.org seine Postings nicht mehr annehmen bzw. nicht
mehr ver�ffentlichen. Bez�glich de.soc.arbeitslos und
de.comm.protocols.tcp-ip forderte mehrmals die Einstellung der Gruppen,
ohne auch nur ansatzweise Kenntnis oder Verst�ndnis �ber die dazu
erforderlichen Verfahren zu zeigen.
Sein irrationales, destruktives Kommunikationsverhalten und seine
exzessiven Tobsuchtsanf�lle, bei denen ihm jegliche Impulskontrolle
fehlt, lassen eine schwere emotional-instabile Pers�nlichkeitsst�rung
(impulsiver Typ, F60.30 nach ICD10) vermuten. Das w�rde auch sein
konsequentes und dauerhaftes Scheitern auf dem Arbeitsmarkt, selbst in
Zeiten g�nstiger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, erkl�ren. In einem
Leserbrief an die Online-Ausgabe der taz berichtet Detlef Bosau von
einem Gespr�ch bei der Agentur f�r Arbeit am 29.10.2007, bei dem ihm
sein Sachbearbeiter w�rtlich erkl�rte: "IT Fachkr�fte werden gesucht -
aber Sie werden nicht gesucht."
Andreas P o s t
Wohnort: Dietzenbach
Pseudonyme: Hunter, Meine Guete, Wahnsinn, usene...@t-online.de,
Realname[c], Michael Berger, Law & Order, Trailman, Edmilson Soares und
viele weitere
Hochgradig krimineller, psychotischer und abartiger Spinner, Widerling
und Megakotzbrocken. Hat einen Dachschaden von der Gr��e eines
Containerhafens. Neben Dieter Selzer aus den Finanzgruppen das
b�sartigste und widerw�rtigste Ekelpaket, welches das Usenet zu bieten
hat. Schrieb fr�her jahrelang im Usenet als "Caligula", terrorisierte
unter diesem Pseudonym unter anderem die Gruppen de.talk.liebesakt und
z-netz.alt.only.frauen und inszenierte sich als Sexprotz und
Super-Macho. War im Mai 2000 zu Gast in der SAT1-Talkshow von J�rg
Pilawa, wo er angab, schon mit 1600 Frauen Sex gehabt zu haben. Schreibt
meistens �ber die kommerzielle Dreckschleuder newsguy.com.
Ist ein waschechter Stalker, verfolgt seine Opfer aus dem Internet
regelm��ig in ihr Privatleben, wo er ihre Wohnungen und ihre
Berufsverh�ltnisse auskundschaftet, sie einsch�chtert und ihre
Angeh�rigen bedroht. Eines seiner besonders beliebten Mittel ist es,
seine Gegner mittels Fake-Postings oder Verleumdungen auf Internetseiten
mit Kinderpornografie, P�dophilie, Alkoholsucht oder Rechtsradikalismus
in Verbindung zu bringen. Betreibt die Hetzseite www.netzterrorist.com,
auf der er seine Opfer namentlich diffamiert und verleumdet. War fr�her
bei Siemens besch�ftigt, verlor dort seinen Job, als er �ber einen
firmeneigenen Internetanschluss ein weibliches Opfer aus dem Usenet
diffamierte, ist seitdem arbeitslos. Betreibt die Scheinfirmen Pan IT
Apolllo 24 in Barcelona und Pan IT Consulting in Dietzenbach, bezeichnet
sich als SAP Berater.
F�hrt seit Anbeginn der Menschheit einen Krieg im Usenet gegen seinen
ewigen Widersacher Hans-J�rgen Lukaschik aus G�tersloh. Lebt in einer
Scheinwelt aus paranoiden Wahnvorstellungen, glaubt an eine
"Linksparteiverschw�rung" gegen sich und die Existenz eines "Judgement
Teams", welches seine "Vernichtung" zum Ziel hat.
Holger B r u n s
Geboren: 1957
Wohnort: Bremen
Pseudonyme: Holger, Guido, Wanda Niere, Wanda, Heinz Mueller, Amok,
Kralle, Franz Ferdinand Krallenwetzer, Sir Oliver, Petra Stihl,
Besserwisser, Kettensaege, Petra Wagner, Kuscheltier, Brandbombe,
Linsux, K�ptn Nuss und viele weitere
Wirrk�pfiger Tollpatsch, Ungl�cksrabe, Nervens�ge, St�renfried,
Jammerlappen, Torfbirne, Weichkeks, Doofdussel, Mondkalb, Pechmarie,
Schafskopf; Dummerjan, Armleuchter, Einfaltspinsel und
Usenet-Oberheulsuse vom Dienst. Von Beruf Rundfunkjournalist, produziert
ein bis zweimal im Jahr H�rfunkbeitr�ge f�r deutsche Rundfunksender,
beispielsweise den Deutschlandfunk, lebt ansonsten von Hartz IV. Hat
seit 2007 ein Verbraucherinsolvenzverfahren laufen, wurde 2006 aus einer
Wohnung in Bremen-Blumenthal zwangsger�umt und drohte dem damit
beauftragten Spediteur an, ihm die Reifen zu zerstechen. Ist seit Jahren
usenets�chtig und beantragte bereits einmal bei der Agentur f�r Arbeit
die Finanzierung einer Suchttherapie.
S�lzt als weinerlicher Berufs-Trauerklo� die von ihm heimgesuchten
Usenetgruppen am liebsten mit ellenlangen Flenn-Arien und Jammerorgien
�ber die Schlechtigkeit der Welt im Allgemeinen und des Usenets im
Besonderen zu, versteigert sich dann h�ufig zu Seelenstriptease-Erg�ssen
von grenzenloser Peinlichkeit. K�ndigt durchschnittlich zwei mal pro
Woche seinen endg�ltigen und unwiderruflichen Ausstieg aus dem Usenet
an, um jedes Mal sp�testens nach einem Tag mit Pauken und Fanfaren
wieder zur�ckzukehren. Von gleicher Glaubw�rdigkeit ist seine stets
wiederkehrende Behauptung, bestimmte Personen nicht zu lesen bzw. zu
filtern.
Produziert sich in de.soc.weltanschauung.islam als fanatischer
Islamhasser, fragte dort am 23.08.2005 schon einmal �ffentlich nach
"t�rkenfreien Wohngebieten", da er - so w�rtlich - "T�rken
grunds�tzlich als menschlich v�llig abartige Leute erlebt" habe, die ihm
vork�men "wie Kolonisten, die nach Deutschland kamen, um hier die
einheimische Bev�lkerung durch Terror zu verdr�ngen".
Erscheinung und die blinde Kopflosigkeit, mit der er in jeder Gruppe
gegen die vorherrschende Meinung anrennt, um sich dabei doch immer nur
den Sch�del anzuschlagen, haben ihn zu einer tragisch-peinlichen
Godzilla im ewigen Saurierkampf bis ans Ende aller Zeiten ineinander
verkrallt haben, vermitteln Holger Bruns und Detlef Bosau den
erstaunlichen Eindruck von Zwillingsfiguren, so frappierend �hnlich,
bisweilen geradezu deckungsgleich sind ihre Eigenschaften, Biographien
und Verhaltensmerkmale.
Gemeinsam ist Bruns und Bosau das v�llige berufliche Scheitern und der
rettungslose soziale Absturz, verbunden mit der Aussichtslosigkeit,
jemals wieder im regul�ren Arbeitsmarkt und damit in der Gesellschaft
Fu� zu fassen, das abgeschottete Einsiedlerdasein in ihren winzigen
Wohnungen, das Abgekoppeltsein von jeglichen sozialen Kontakten wie
Familie, Freunde oder Bekannte und das krampfhafte Festklammern am
Usenet als letzte Verbindung zur Au�enwelt, die beide �ber normale
mitmenschliche Kontakte nicht mehr erreichen. Au�erdem die totale
Verleugnung und Negierung der eigenen Situation, die Abwehrmechanismen
des Verschiebens und des Projizierens der eigenen Schuld und
Verantwortung in andere Personen, die hochgradige Paranoia, hinter jeder
Kritik und jeder Aggression irgendwelche finsteren Verschw�rungen
(insbesondere der Linkspartei) zu vermuten. Auch fehlt bei beiden
jegliche auch noch so geringe Beziehung zum anderen Geschlecht. Selbst
ein solches Interesse ist nicht erkennbar. Sogar k�rperlich sind sich
Bruns und Bosau �hnlich: Beide sind stark �bergewichtig.
Deutliche Unterschiede zeigen Bruns und Bosau in ihrem Sprachstil:
Gestelzte, affektierte, geschraubte und jammervolle