Die Hardware mit der ich gerade am experimentieren bin ist:
ein PMR, ein Pack Radio Modem, und eine mini Basic Einheit
Was ist PMR ?
Ein anmelde und gebühren freies Funkgerät mit integrierter Antenne und
0,5 W Leistung ab 79,- DM (40 EUR) zu haben
etwa 3-5 km Reichweite sollen die Dinger haben.
Wenn man sich das fertig Gerät an denn PC mit Flatrate anschließt,
kann man einen Cell-Server aufmachen.
Die Geräte die im Empfangsbereich eines Cell-Severs mobil getragen
werden, buchen sich dann bei diesem ein.
Jedes Gerät hat ein Konto bei einem Location-Server, wie eine mail
Adresse a...@locationserverXYZ.de
Der Location-Server kann in php+mysql realisiert werden.
Der Cell-Server sagt dem entsprechenden Location-Server das das gerät
bei im in der Zelle eingebucht ist.
Wenn nun ein Gerät eine Nachricht sendet, wird diese an den
Cell-Server gesendet.
Der Cell-Server leitet diese dann (über eine Internetverbindung) zum
entsprechenden Location-Server des Empfängers weiter.
Dieser Location-Server speichert die Nachricht so lange bis der
Empfänger sich bei im "einbucht".
Nun wird die Nachricht dem entsprechenden Cell-server zugestellt, der
diese dann wieder per Funk an den Empfänger sendet, und dem
Location-server den Empfand bestätigt
Wenn nun ein Gerät kein Kontakt zu einem Cell-Server hat, aber zu
einem anderen Gerät, wird es sich über eine Kette mit 'hops' über
andere mobile Geräte bei einem Cell-Server einbuchen.
Die Hops sollten allerdings Begrenz werden da durch diese sehr viel
Funk traffic entsteht.
Wenn sich genug Leute finden, wird sich auch ein kleiner Hardware
Herstelle (event. visodruck o.ä.) finden der handliche Geräte
produziert. Die Geräte sollten so sein, das man sie mit sich rumtragen
kann und daheim per RS232 oder USB an der Rechner stöpseln und ein
Cell-Server aufmachen kann.
Einen Location-Server kann jeder machen der ein webpack mit php und
mysql hat.
Natürlich wird es ein Webinterface geben wo man Nachrichten in das
system schicken kann
Also rein Prinzipiell kommt es nur dann drauf an ob genügend Leute
bereit wären einen Cell-Server zu machen
Was muss man als Cell-Serverbetreiber tun?
Das mobiles Gerät, das man sonst mit sich rumträgst, an den PC
anschließen und ein Flatrate haben. Auf dem PC ein Programm starten.
Wie sollen größere Landstrecken überbrücken?
Im Emsland? das klappt doch nur in Ballungszentren.
Wenn nicht ganz Einöde, klappt es mit den Hops und sonst, im
Schwarzwald gibt's auch kein Handynetz
Die Kommunikation zwischen den Geräten ist noch ein Problem.
Siese sollen sich gegenseitig nicht stören, dafür gibt es ja eine
Protokoll.
(Das AX.25 Protokolls, das vom X.25 Protokoll abgeleitet ist. Es ist
ein Punkt-zu-Punkt Protokoll, das mehrere Verbindungen auf einem
Kanal (Draht, Frequenz) zuläßt.)
Ist nur die Frage ob nicht zuviel Overhead für 200 Zeichen produziert
wird.
Mit freundlichen Grüßen
Stephan Kölle
> Ein freies Netzwerk, zum kostenlosen Versand von SMS
> (Diagramm: http://www.skoelle.f2s.com/free.gif)
>
>
> Die Hardware mit der ich gerade am experimentieren bin ist:
> ein PMR, ein Pack Radio Modem, und eine mini Basic Einheit
>
[...]
Die Idee ist nicht schlecht, man müsste nur genügend Leute finden, die bei
sowas mitmachen. Ich wäre dabei!
Gruß
Michael Kamper
a) Habe ich da nicht gerüchteweise gehört, das die PMR-Lizenz demnächst
auslaufen soll? Würde mich freuen, wenn ich mich getäuscht haben sollte,
bitte aber darum, das nachzuprüfen.
b) Die Server-Software sollte ein kompaktes Programm sein, rel.
anspruchslos, was die Hardware betrifft und unbedingt für die
Plattformen Win, Mac und Linux in identischer Funktionalität - nur so
machen genügend Leute mit
c) Die Sender-Hardware. Also ich kenne nur Handfunkgeräte zum
Hören/Sprechen. (Ich habe gerade selber für den Winterurlaub, um meine
Kinder auf der Piste "an der Leine zu haben", zwei Motorola Talkabout
für ca. 40 Euro pro Stück in Berlin bei Conrad gekauft ... sehr robust,
gute Reichweite, sparsamer Verbrauch)
Wie aber SMS versenden? Das geht doch nur mit dem Notebook ... oder
zumindest mit einer zusätzlichen Touchtone-Tastatur?
Oder findet sich ein Hersteller, der die Sende/Empfangsmodule bei
Motorola kauft und mit Tastatur und Display ausstattet? Und was kostet
das dann?
d) dann ist der Weg zum alternativen Volks-Handynetz auch nicht mehr
weit ... das wäre sowieso der Hammer. Endlich den
Abzocker-Schicky-Micky-Idioten mit ihren Klingeltönen und
SMS-Werbescheiss den Stuhl vor die Tür setzen ... Einfach nur mobil
telefonieren und bei Bedarf eine simple Textnachricht zum
Selbstkostenpreis.
Frank
> d) dann ist der Weg zum alternativen Volks-Handynetz auch nicht mehr
> weit ... das wäre sowieso der Hammer. Endlich den
> Abzocker-Schicky-Micky-Idioten mit ihren Klingeltönen und
> SMS-Werbescheiss den Stuhl vor die Tür setzen ... Einfach nur mobil
> telefonieren und bei Bedarf eine simple Textnachricht zum
> Selbstkostenpreis.
Sehr gute Idee!
Denken wir jetzt noch ein wenig weiter: mit Wireless LAN Funkzellen könnte
man Texte verschicken, IP telefonieren, etc. Die Vorderung nach eigener
Programmierbarkeit wäre damit auch elegant gelöst. Einziges Problem: findet
man genug Leute, die bei soetwas mitmachen?
Gruß,
Andreas Weller
Andreas Weller schrieb:
> Sehr gute Idee!
Mal so eine ganz andere Frage... wer zahlt die entsprechenden Lizenzen
bei der Regulierungsbehörde für einen solchen Dienst? Bei einer
bundesweiten Verbreitung dürfte so eine Lizenz im zweistelligen
Millionenbereich liegen. ;-)
Besim
--
Besim Karadeniz besim at netplanet dot org
Pforzheim/Germany PGP (RSA 2048) 0x0E7E38B9
-- netplanet - Verstehen Sie mal das Internet! --
----- netplanet - http://www.netplanet.org/ -----
Also besteht da auch kein Bedarf nach..
Besim Karadeniz <be...@netplanet.org> schrieb in im Newsbeitrag: 3C417638...@netplanet.org...
Stefan <dez...@tiscalinet.de> wrote:
>Nach einer Lizenz hat ja keine gefragt..
Ausser dem Gesetzgeber nicht.
>Also besteht da auch kein Bedarf nach..
Interessante Auffassung.
Gruss,
Jens
Stefan schrieb:
> Nach einer Lizenz hat ja keine gefragt..
Danach fragt man auch nicht, die muß man einfach besitzen, um solche
Vermittlungsdienste zu betreiben. Und zwar für alle Räume, die man
versorgen möchte.
> Also besteht da auch kein Bedarf nach..
Der Bedarf kommt schon noch.. spätestens dann, wenn es der
Regulierungsbehörde auffällt und sie die Rechnung inklusive
Nachforderungen und Strafgebühren schickt. ;-)
Netzwerktechnik im 2,4 GHz-Bereich ist lizenz- und genehmigungsfrei.
Fragt sich natürlich, wie lagne in einem solchem Falle noch ...
Frank
> Netzwerktechnik im 2,4 GHz-Bereich ist lizenz- und genehmigungsfrei.
> Fragt sich natürlich, wie lagne in einem solchem Falle noch ...
*Aber*: Wenn eine "feste" (also eine quasi dauerhaften nicht mobile)
Funkstrecke aufbaust, musst du der RegTP bescheid sagen.
Bastian Lutz
>
> Mal so eine ganz andere Frage... wer zahlt die entsprechenden Lizenzen
> bei der Regulierungsbehörde für einen solchen Dienst? Bei einer
> bundesweiten Verbreitung dürfte so eine Lizenz im zweistelligen
> Millionenbereich liegen. ;-)
>
> Besim
Ich glaube nicht, dass die Regulierungsbehörde für ein komplett freies Netz
Gebüren verlangen würde. Die Amateurfunker haben ja schließlich auch ihren
Funkbereich bekommen, warum sollten andere Leute da ausgeschlossen sein? Und
wenn's wirklich Probleme gibt, dann müsste wohl jeder einzelne User Gebüren
zahlen.
Gruß
Mike
Michael Kamper schrieb:
> Ich glaube nicht, dass die Regulierungsbehörde für ein komplett freies Netz
> Gebüren verlangen würde. Die Amateurfunker haben ja schließlich auch ihren
> Funkbereich bekommen, warum sollten andere Leute da ausgeschlossen sein? Und
> wenn's wirklich Probleme gibt, dann müsste wohl jeder einzelne User Gebüren
> zahlen.
Ähem...worüber hier so ausdauernd geschrieben wird ist ein Funknetz
worüber Telekommunikationsdienstleistungen angeboten werden.
Hierzu zählt bereits das bereitstellen der Infrastruktur bzw die
Bereitstellung der einzelnen Zugänge.
Somit fällt das ganze unter das Telekommunikationsgesetz (TKG) worin
eindeutig geregelt ist, das jeder Anbieter von TK-Dienstleistungen
(jeglicher Art) hierfür eine Lizens erwerben muß.
Und mal so ganz nebenbei...: Für ein komplett kostenloses Netzwerk wo
Endkunden zB SMS ähnliche Informationen für "lullu" versenden können,
wird es niemals solch eine Lizens geben.
Verwechselt den Begriff "Lizens" bitte nicht mit der damaligen
Afu-Lizens !
Für eine TK-Lizens muß man keine Prüfung wie bei Afu ablegen - vielmehr
ist die TK-Lizens eine "befugniss" TK-Dienstleistungen unter bestimmten
Auflagen anbieten zu dürfen. Zu diesen Auflagen zählt natürlich auch,
das durch diese Dienstleistungen keinerlei Wettbewerbsverzerrung auf dem
TK-Markt hervorgerufen wird.
Das bedeutet, das man ruhig ein wenig teurer oder billiger sein kann wie
vergleichbare Dienstleistungen anderer TK-Anbieter...das währe ja nur
Wettbewerb (dafür soll die RegTP ja sorgen). Aber irgendetwas vollkommen
kostenlos anbieten ist nich drinn...da gibbet Arschtritte von der
RegTP..:-)
Man darf die RegTP nicht nur als den neuen "Funkmeßdienst" sehen...sowas
machen die nur noch nebenher in einem recht kleinen Bereich. Der weitaus
größere Teil der RegTP hat die Hauptaufgabe den Telekommunikationsmarkt
zu regulieren und für guten Wettbewerb in diesem Bereich zu sorgen.
Somit regelt die RegTP eigentlich nur, wer was machen darf
(Lizensverleihung), überprüft die jeweiligen AGB's der Netzbetreiber in
Hinsicht auf Kundenschutz und nimmt neue Tarife und Sonderaktionen unter
die Lupe.
Das alles natürlich vor dem Hintergrund, das der TK-Wettbewerb
(Arbeitsplätze, Umsatz usw) gefördert wird...jeder der den Wettbewerb
schädigt bekommt nen Bußgeld sowie ne einstweilige Verfügung
aufgebrummt.
Ausserdem ist jeder vergleich mit dem hier besprochenen Gedankenmodell
zum Amateurfunk absolut absurd. Der Amateurfunk wird nicht vom TKG
erfasst, weil er keinen Telekommunikationsdienst darstellt! Amateurfunk
hat eine einzigartige Sonderstellung, da er als Experimentalfunk gilt
und nicht jedermann darauf zugreifen darf.
Grüße aus Dortmund
Jürgen
>Ich glaube nicht, dass die Regulierungsbehörde für ein komplett freies Netz
>Gebüren verlangen würde. Die Amateurfunker haben ja schließlich auch ihren
>Funkbereich bekommen, warum sollten andere Leute da ausgeschlossen sein? Und
>wenn's wirklich Probleme gibt, dann müsste wohl jeder einzelne User Gebüren
>zahlen.
Niemand ist ausgeschlossen, wer es nutzen will soll Funkamateur
werden. Warum sollten die ein freies Netz erlauben?? Da verdient die
RegTP keine Geld mit, und die Industrie auch nicht, und nur das zählt!
Vielen in Politik und Industrie ist schon der Amateurfunk mit all
seinen Freiheiten ein Dorn im Auge, und sicher wird der nur geduldet,
weil er historisch gewachsen ist und die Funktechnik zu dem gemacht
hat was sie heute ist, und weil (wenn auch heute seltener) doch ab und
an neue Entwicklungen und Entdeckungen dem Amateurfunk zu verdanken
sind.
>Gruß
>Mike
>
regards - Ralph
--
Want to get in touch? http://www.dg5mec.de/whereisralph.txt
>wenn's wirklich Probleme gibt, dann müsste wohl jeder einzelne User Gebüren
>zahlen.
Was dann aber kein freies Netz mehr wäre und somit auch kommerziell
behandelt würde.
Norbert
>
>
> Niemand ist ausgeschlossen, wer es nutzen will soll Funkamateur
> werden. Warum sollten die ein freies Netz erlauben?? Da verdient die
> RegTP keine Geld mit, und die Industrie auch nicht, und nur das zählt!
> Vielen in Politik und Industrie ist schon der Amateurfunk mit all
> seinen Freiheiten ein Dorn im Auge, und sicher wird der nur geduldet,
> weil er historisch gewachsen ist und die Funktechnik zu dem gemacht
> hat was sie heute ist, und weil (wenn auch heute seltener) doch ab und
> an neue Entwicklungen und Entdeckungen dem Amateurfunk zu verdanken
> sind.
>
Dieser Beitrag bezieht sich auch auf die anderen Antworten auf mein Posting:
Das was ihr das schreibt ist natürlich wahr. Ich bin selbst ein begeisterter
Bastler und ich werde immer wieder enttäuscht, wenn für jede Kleinigkeit
riesige Gebühren verlangt werden (das fängt schon bei einfachen
Patentrechten an). Es wird einfach viel zu selten ein Unterschied zwischen
den geringen Möglichkeiten des 'Volkes' und der starken Industrie gemacht.
Ein einfacher privater Entwickler hat nur selten Chancen gegen die Industrie
anzukommen und genau da sollte die RegTP ansetzen. Klar, dabei verdient die
RegTP zumindest vorläuft nicht so viel, das könnte sich aber im Endeffekt
ziemlich positiv auf die Wirtschaft auswirken.
Wenn nun jeder (wie ein Funkamateur) brav jeden Monat für seinen Sender eine
geringe Gebühr bezahlt, dann ist das ganze nicht kommerziell. Meine
Vorstellung von diesem Netz ist, dass es im Prinzip genauso aufgebaut ist
wie der Amateurfunk (Rechte, Pflichten, ...) aber zur reinen
Datenübertragung verwendet wird.
Mal schaun, was drauß wird, bis jetzt hat sich der Ersteller dieses Threads
nicht mehr gemeldet, vielleicht hat er das ganze schon längst wieder
verworfen.
Gruß
Mike
Technische Forderungen: Eingabegeräte a la Handy, unkompliziert +billig.
Text wird zwischengespeichert und versandt/empfangen.
Vielleicht auch Routing via Bluetooth
Umsetzer mit Verbindung (evtl. über Router/Ausland aus rechtlichen Gründen)
zum Net.Dort erfolgt der Austausch.
Kommunikationswege: CB, LPD, PMR, Freeband, Wirelesslan, Bluetooth
CB: viele Störungen, bauartzugelassene Geräte, große Antennen, rechtliche
Probs = wenig geeignet
LPD: Hier gibt es jede Menge zugelassener Geräte, die bei einem solchen
Umbau die Zulassung verleiren würden. Es gibt aber auch zugelaase
Sende/Empfangsmodule, die IMHO mit jeder Art Modulation versehen werdeen
können. 10mW sind nicht viel, ausserdem störungsanfällig (AFU Band), Fazit:
u.U. vielleicht geeignet
PMR und Freeband: Nur bauartgeprüfte Geräte = wenig geeignet
WIRELESS LAN: IMHO die besten Chancen. Karten sind relativ billig, die Chips
auch. Zum anderen sehr geringe Störungsneigung, da gleichzeitig auf
verschiedenen Kanälen gearebitet wird. Auch ist hardwaremäßig gleich eine
Kodierung vorgesehen. Das Protokoll ist auch für den Betrieb mehrerer
Mobilgeräte ausgelegt.
Bluetooth: sehr billige Chips, leider nur geringe Reichweite. Aber es könnte
z.B. in ein "SMS Handy" eingebaut werden und zum heimischen PC senden.
Denkbar wäre auch eine Kopplung z.B. auf dem schulhof in der Ecke ein
Bluetooth bulk empfänger und Konzentrator, der über wireless Lan mit dem
Computerraum verbindet.
Rechtliches: Bis auf LPD scheiden die normalen Funknetze aus, höchstens
illegale Versuche möglich.
Bei Wireless lan +Bluetooth siehts anders aus. IMHO können sich in ein
Firmennetzwerk beliebig viele einloggen, ohne besondere Genehmigung. Wenn
dieses Firmennetzwerk z.B. von einem Verein getragen wird, dann dürfen die
Mitglieder, da nichtöffentlich, sich in dieses Netzwerk einloggen. Genaues
müßte dann durch versierte Anwälte abgeklärt werden. Ein befreundeter
adlatus meinte, es sei so ohne weiteres möglich, alternative SMS Netze zu
schaffen.
Amateurfunk : "Kommt doch zu uns, macht die Lizenz, dann dürft ihr.
Ansonsten ist alles illegal" Wer sich dann drauf einläßt, muß die
Bestimmungen des AFGs beachten, also offener Verkehr, jeder darf mitlesen,
auch das Geflüster der Liebsten.
Außerdem würde das den Erlebnishorizont vieler AFunker übersteigen, die
sich, wie hier schon mehrfach zu lesen war, mit ausgestecktem Zeigefinger
als Fortschrittsverhinderer sehen (es gibt _Ausnahmen).
mit freundlichen Grüßen und vielen Dank für die Aufmerksamkeit
George