On 20.02.21 at 22:45 Tim Ritberg wrote:
> Am 14.02.21 um 19:47 schrieb Tim Ritberg:
>> Am 14.02.21 um 17:58 schrieb Andreas Hartmann:
>>> On 13.02.21 at 15:32 Tim Ritberg wrote:
>>
>>>
>>> Das ist bei Asterisk / pjsip default, solange Du mit Hostnamen operierst
>>> (
tel.t-online.de). Außerdem - trace doch einfach mal über einige Stunden
>>> den DNS-Verkehr, dann wirst Du es sehen.
>>>
>> Ich hab ein Dauer-DNS-Log. Der A-Record wurde seit 2 Tagen gar nicht mehr
>> abgefragt. Scheinbar ist alles okay.
Das verstehe ich irgendwie nicht - dass der seit 2 Tagen nicht mehr abgefragt
wurde. Asterisk fragt bei mir für jede Aktion sowohl NAPTR als auch SRV-Eintrag
ab. Sieht man schön im journal log der Bind RPZ. Irgendwie läuft da was noch schräg.
>>
>> Tim
>>
>
>
> Aber zu früh gefreut. Die Anmeldungen von Asterisk wurden alle rejected:
> res_pjsip_outbound_registration.c: Fatal response '400' received from
> 'sip:
tel.t-online.de' on registration attempt to
> '
sip:+49123...@tel.t-online.de:5060', stopping outbound registration
Das ist "bad request" - offensichtlich ist der Server als Solcher ja noch da -
sonst würde er ja nicht mehr antworten.
Lässt Du einen SIP-Trace mitlaufen, damit Du sehen kannst, was Du hingeschickt
hast und was den 400 provoziert hat? Den SIP-Trace kannst Du entweder außerhalb
von Asterisk machen mit einem Tool oder innerhalb wie folgt (mit der Asterisk CLI):
asterisk -x "pjsip set logger on"
asterisk -x "pjsip set logger verbose off"
asterisk -x "pjsip set logger pcap trace.pcap"
Die Logs erscheinen dann im trace.pcap (was z.B. in /var/lib/asterisk/ liegen könnte).
Aber ja: Man sollte an dieser Stelle das Asterisk Log mitlesen und auf bestimmte
(Register-)Fehler reagieren und eine dedizierte RPZ im Bind entsprechend anpassen,
d.h. den existenten Server durch einen anderen aus der Originalliste ersetzen und
dann einen reRegister anstoßen (das geht von außen auch).
Mache ich derzeit auch noch nicht - was daran liegt, dass ich seit Jahren bisher
noch auf keine ernsthaften Probleme gestoßen bin, die auf die Telekom
zurückzuführen gewesen wären.
Gruß
Andreas