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BEMV

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Martin Hertkorn

unread,
Aug 31, 2002, 2:00:31 PM8/31/02
to
Hallo,

Ich bin auf dem Wege zum Amateurfunker, habe mich in DAMP angemeldet für die
Klasse 1, frage mich allerdings ob das überhapt noch Sinn macht, habe die
BEMV gelesen, ob überhaupt ein stationäres funken für mich in Frage kommt,
bezweifle ich langsam.
Wohne in Miete unter'm Dach, habe meinen Nachbarn gefragt ob ich über seinem
Grundstück einen Draht anbringen darf, zu seinem Baum der dort steht,
ungefähr 40m von mir entfernt, er hätte nicht's dagegen.
Frage:
Ist es bei der jetzigen Gesetzeslage überhaupt möglich dafür eine
Genehmigung nach der Azeige mit Strahungsdiagramm etc. von der RegTP zu
bekommen.
Möchte mit max 100 Watt QRV sein auf 40,80m mit angepasster
Langdrahtantenne.

73 martin


- --- -- .- -. ... --- .-. --.

unread,
Aug 31, 2002, 2:28:16 PM8/31/02
to
"Martin Hertkorn" <martin....@t-online.de> a scríobh i
news:akr081$msd$03$1...@news.t-online.com:

> Hallo,
>
> Ich bin auf dem Wege zum Amateurfunker, habe mich in DAMP angemeldet
> für die Klasse 1, frage mich allerdings ob das überhapt noch Sinn
> macht, habe die BEMV gelesen, ob überhaupt ein stationäres funken für
> mich in Frage kommt, bezweifle ich langsam.

Nanana,es gibt IMMER Möglichkeiten.Wir sind schließlich
Funkamateure.Kompromißlösung ist unser Lebensmotto und Kreativität unser
zweiter Vorname

> Wohne in Miete unter'm Dach, habe meinen Nachbarn gefragt ob ich über
> seinem Grundstück einen Draht anbringen darf, zu seinem Baum der dort
> steht, ungefähr 40m von mir entfernt, er hätte nicht's dagegen.
> Frage:
> Ist es bei der jetzigen Gesetzeslage überhaupt möglich dafür eine
> Genehmigung nach der Azeige mit Strahungsdiagramm etc. von der RegTP
> zu bekommen.

Kann ich Dir sagen,wenn ich meine durchhabe.

> Möchte mit max 100 Watt QRV sein auf 40,80m mit angepasster
> Langdrahtantenne.

Ist ja fantastisch.Angepaßte Langdrahtantennen machen sowieso keinen
Gewinn,höchstens TVI,und bei 80 und 40m sind die Schutzabstände noch groß
- ganz anders bei 10m :-((


--
Scileann fíon an fírinne

73
Tom,DL7JSK ex. CB 13 TW 071

Ulrich Hilsinger

unread,
Aug 31, 2002, 2:57:49 PM8/31/02
to
Hallo Martin,

Martin Hertkorn schrieb:

> Frage:
> Ist es bei der jetzigen Gesetzeslage überhaupt möglich dafür eine
> Genehmigung nach der Azeige mit Strahungsdiagramm etc. von der RegTP zu
> bekommen.

Du brauchst normalerweise keine Genehmigung außer der zur Teilnahme am
Amateurfunkdienst (und der Genehmigung des Häuslebesitzers für die
mechanische Installation der Antenne, das ist aber ein anderes Thema).
Du mußt dann allerdings nachweisen, daß Du bestimmte Grenzwerte
einhältst.

*1

> Möchte mit max 100 Watt QRV sein auf 40,80m mit angepasster
> Langdrahtantenne.

Hier wird es problematisch, das läßt sich ohne größeren Aufwand
(Nahfeldsimulation) nicht rechnerisch nachweisen. Der einfachste Weg ist
wahrscheinlich, wenn in so einem Fall gemessen wird - die notwendigen
kalibrierten Messgeräte sollten über jeden Ortsverband des DARC e.V.
verfügbar sein (m.E. ist hier wirklich jeder OV in der Pflicht, und sei
es in Kooperation mit Nachbar-OVen).
Wie von DL7JSK bereits erwähnt, ist eine endgespeiste Langdrahtantenne
allerdings nicht unbedingt "DIE" Antennenform. So ist beispielsweise
eine gute HF-Erde unumgänglich. Vertikalstrahler (ohne zusätzlich
notwendige Radials, also z.B. KEINE Viertelwellen-GP) oder
Dipol-Antennen sind hier schon besser. Bei Verwendung eines Trap-Dipols
spart man z.B. Länge, kann damit die aktiven Teile der Antenne weiter
von Gebäuden entfernt aufhängen - u.U. ist dann bei Dir nur noch 80m
unter Nahfeldgesichtspunkten zu betrachten.
Die Grenzwerte auf Kurzwelle ansich dürften zumindest dann, wenn der
aktuelle Entwurf durchkommt, kein Problem darstellen. Problematisch ist
a priori der NACHWEIS der Einhaltung. Leider.

Unser Hobby ist viel zu schön und vielseitig, als daß man sich von
dieser Hürde abschrecken lassen sollte.

zu: *1: Baurecht beachten, ist für eine Antenne eine Baugenehmigung
erforderlich, so verlangen manche Baubehörden eine (teure)
Standortbescheinigung. Wenn ich mich nicht irre, gilt dies z.B. im
Bundesland Hamburg für sämtliche Antennen >10W EIRP. Kann aber sein, daß
ich hier falsch liege. Wenn Du aber z.B. in Baden-Württemberg,
Niedersachen, Bayern, NRW, usw usw wohnst, ist eine Baugenehmigung nur
ab Bauhöhen von 10m erforderlich (gemessen vom Antennenfußpunkt).


73,
Ulrich Hilsinger, DH0GHU
dh0ghu@db0cz.#bw.deu.eu (PR)
dh0...@darc.de (Internet E-Mail)
http://www.dh0ghu.de/

Martin Hertkorn

unread,
Aug 31, 2002, 3:32:56 PM8/31/02
to
Hallo nochmal was zur Erklärung,

Zu Langdraht, da er endgespeist ist und ich den fast unsichtbaren von
DX-Wire nehme, gehe ich unnötigen Fragen aus dem Wege, was man nicht sieht,
stört auch keinen, natürlich ist es nicht das optimale, aber besser als
nicht's,
Die Erde will ich an der Regenrinne anzapfen.
Muss ich etwas speziell wegen Blitzschutz unternehmen.., werde den Langdraht
bis zur bestandenen Prüfung als SWL benutzen.

73 martin

"Martin Hertkorn" <martin....@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:akr081$msd$03$1...@news.t-online.com...

Ulrich Strate

unread,
Aug 31, 2002, 7:19:51 PM8/31/02
to
Moin,

Martin Hertkorn schrieb:


>
> Hallo nochmal was zur Erklärung,
>
> Zu Langdraht, da er endgespeist ist und ich den fast unsichtbaren von
> DX-Wire nehme, gehe ich unnötigen Fragen aus dem Wege, was man nicht sieht,
> stört auch keinen, natürlich ist es nicht das optimale, aber besser als
> nicht's,

Vorsicht: Auch gegen "fast unsichtbare Drähte" gibt es Bestimmungen
(Schutz der Vogelwelt, Drahtdurchmesser sollte > 1 mm sein).
Sonst spricht gegen einen endgespeisten LW erstmal nicht viel; ob es
am Ende TVI/BCI gibt, hängt stark von den örtlichen Gegebenheiten ab,
da kannst Du mit Dipolen auch Pech haben.. Empfehlenswert: zunächst
ausprobieren, ob es mit 25 Watt nicht auch schon passabel läuft; damit
reduzierst Du die Wahrscheinlichkeit von Einstrahlstörungen deutlich.

> Die Erde will ich an der Regenrinne anzapfen.

Das ist nicht ganz unproblematisch: je nach Korrosionszustand kann es
da üble Effekte geben (Gleichrichtung an Übergangsstellen ->
Oberwellen). Evtl. Zentralheizung oder separate Erdungsleitung
verwenden.

73 de Ulrich, DF4KV

Peter Völpel

unread,
Sep 1, 2002, 3:02:43 AM9/1/02
to

"- --- -- .- -. ... --- .-. --." schrieb:

> > Möchte mit max 100 Watt QRV sein auf 40,80m mit angepasster
> > Langdrahtantenne.
> Ist ja fantastisch.Angepaßte Langdrahtantennen machen sowieso keinen
> Gewinn,höchstens TVI,und bei 80 und 40m sind die Schutzabstände noch groß
> - ganz anders bei 10m :-((

Langdrähte machen oft mehr Gewinn als Yagis.
40m Draht haben Gewinn ab 40m (2xCollinear)aufwärts.
Warum sollte ein Langdraht TVI machen?

Peter,DF3KV

Peter Völpel

unread,
Sep 1, 2002, 3:07:24 AM9/1/02
to

Martin Hertkorn schrieb:


Die Genehmigigung für diese Antenne hat Dir Dein
Nachbar schon gegeben.
Die RegTP ist nicht für die Genehmigung zuständig,
die verwaltet Dich nur.
Ob die 100W möglich sind hängt von der Umgebung der
Antenne ab, auf 40 und 80 sehe ich allerdings kein Problem.
Die Antenne wird sehr gut funktionieren.

Peter, DF3KV

Peter Völpel

unread,
Sep 1, 2002, 3:30:08 AM9/1/02
to

Ulrich Hilsinger schrieb:

> Du brauchst normalerweise keine Genehmigung außer der zur Teilnahme am
> Amateurfunkdienst (und der Genehmigung des Häuslebesitzers für die
> mechanische Installation der Antenne, das ist aber ein anderes Thema).
> Du mußt dann allerdings nachweisen, daß Du bestimmte Grenzwerte
> einhältst.

> > Möchte mit max 100 Watt QRV sein auf 40,80m mit angepasster
> > Langdrahtantenne.
>
> Hier wird es problematisch, das läßt sich ohne größeren Aufwand
> (Nahfeldsimulation) nicht rechnerisch nachweisen. Der einfachste Weg ist
> wahrscheinlich, wenn in so einem Fall gemessen wird - die notwendigen
> kalibrierten Messgeräte sollten über jeden Ortsverband des DARC e.V.
> verfügbar sein (m.E. ist hier wirklich jeder OV in der Pflicht, und sei
> es in Kooperation mit Nachbar-OVen).

werden 2-3m Sicherheitsabstand sein, für HSM ca. das doppelte

> Wie von DL7JSK bereits erwähnt, ist eine endgespeiste Langdrahtantenne
> allerdings nicht unbedingt "DIE" Antennenform.

Bitte mal erläutern warum das so sein sollte


>So ist beispielsweise eine gute HF-Erde unumgänglich.

Warum? Sowohl auf 80m wie auf 40 keine Viertelwellenresonanz...

Vertikalstrahler (ohne zusätzlich
> notwendige Radials, also z.B. KEINE Viertelwellen-GP) oder
> Dipol-Antennen sind hier schon besser.

Vertikalstrahler ohne Radial sind unbrauchbar, und nicht für
Betrieb 40/80m mit DL geeignet.
Ob ein Dipol in der Mitte oder am Ende eingespeist ist,
ändert nichts am Verhalten.

Bei Verwendung eines Trap-Dipols
> spart man z.B. Länge, kann damit die aktiven Teile der Antenne weiter
> von Gebäuden entfernt aufhängen - u.U. ist dann bei Dir nur noch 80m
> unter Nahfeldgesichtspunkten zu betrachten.

Was soll denn der aktive Teil sein ?

Die Verluste in den Traps und das hohe Gewicht sprechen
gegen diese Antennenart, vor allem wenn sie unauffällig sein soll.

> Die Grenzwerte auf Kurzwelle ansich dürften zumindest dann, wenn der
> aktuelle Entwurf durchkommt, kein Problem darstellen. Problematisch ist
> a priori der NACHWEIS der Einhaltung. Leider.

Die Einhaltung muss nicht nachgewiesen werden,
die Grenzwerte dürfen nicht überschritten werden.



> Unser Hobby ist viel zu schön und vielseitig, als daß man sich von
> dieser Hürde abschrecken lassen sollte.

genau

>
> zu: *1: Baurecht beachten, ist für eine Antenne eine Baugenehmigung
> erforderlich, so verlangen manche Baubehörden eine (teure)
> Standortbescheinigung. Wenn ich mich nicht irre, gilt dies z.B. im
> Bundesland Hamburg für sämtliche Antennen >10W EIRP. Kann aber sein, daß
> ich hier falsch liege. Wenn Du aber z.B. in Baden-Württemberg,
> Niedersachen, Bayern, NRW, usw usw wohnst, ist eine Baugenehmigung nur
> ab Bauhöhen von 10m erforderlich (gemessen vom Antennenfußpunkt).

Für 40m endgespeister Draht ist sicher keine Baugenehmigung nötig.

Peter, DF3KV

Dr. Ralph P. Schorn

unread,
Sep 1, 2002, 3:59:46 AM9/1/02
to
Peter Völpel wrote:

Weil oft Fehler bei der Anpassung am Ende z.B. mittels
eines UnUn gemacht werden: Nichtlinearitäten bei
Unterdimensionierung des Ringkerns z.B. führen zu
Oberwellen - und eine nicht korrekte Anpassung, weil das
Erdsystem nicht ausreichend ist, kann zu Mantelwellen
führen, wenn man zum Shack hin ein Koaxkabel benutzt.

Eine endgespeiste Langdraht bedarf auf jeden Fall
wesentlich mehr "Aufmerksamkeit" als ein
Halbwellendipol.

Vy 73,
Ralph, DC5JQ

--
-------------------------------------------------------
Dr. Ralph P. Schorn Telefon +49-2432-939009
AGZ e.V. Telefax +49-2432-939008
Martinusstrasse 30
D-41849 Wassenberg dc...@agz-ev.de
GERMANY http://www.agz-ev.de/
-------------------------------------------------------

Dr. Ralph P. Schorn

unread,
Sep 1, 2002, 4:01:47 AM9/1/02
to
Peter Völpel wrote:

Interessant ist nur, ob der Funkamateur auf dem
Nachbargrundstück wirklich von einem durch ihn
"kontrollierbaren Bereich" reden kann ...

Die BEMFV führt diesen Begriff derart ein, dass
man dort bestimmen können muss, ob sich dort jemand
aufhalten KANN und DARF !! Ob das beim Nachbarn
wirklich geht ??

Vy 73,
Ralph, DC5JQ

Dr. Ralph P. Schorn

unread,
Sep 1, 2002, 4:04:49 AM9/1/02
to
Peter Völpel wrote:

> Die Einhaltung muss nicht nachgewiesen werden,
> die Grenzwerte dürfen nicht überschritten werden.

Grob falsch. VOR Aufnahme des Sendebetriebs muss die
"Einhaltung der Anforderungen" dokumentiert und zu
Hause jederzeit abrufbar bereit gehalten werden.
Es reicht der RegTP also nicht nur die Tatsache,
dass nicht überschritten wird, sondern man muss
die Bemühungen, dies sicher zu stellen, ausführlich
dokumentieren, z.B. indem dem die Berechunung selbst
hinschreibt.

Vy 73,
Ralph, DC5JQ

Martin Hertkorn

unread,
Sep 1, 2002, 4:55:23 AM9/1/02
to

"Martin Hertkorn" <martin....@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:akr081$msd$03$1...@news.t-online.com...

Hallo,

Habe wohl jetzt eine kontroverse Diskussion ausgelöst, wie immer gibt es
wohl verschieden Meinungen dazu...

Frage Antenne: Lässt sich denn zur Leistung der Antenne gar nicht' sagen,
gibt es keine Berechnungen dafür, meine Langdrahtantenne wird 15m über Grund
sein angepasst über ein Balun v. WIMO 1:10 (mache ich eventuell selbst) und
dahinter noch einen Tuner, Erde entweder über Heizung oder Dachrinne (muss
ich probieren)...zwischen Baum und Haus werden die Isolatoren angebracht....
Abstand Draht zu angrenzenden Häusern ca. 10m... zwecks Grenzwerte...hoffe
reicht..


Frage Blitzschutz: Muss man besondere Vorkehrungen treffen...

73 martin


Peter Völpel

unread,
Sep 1, 2002, 5:39:32 AM9/1/02
to

"Dr. Ralph P. Schorn" schrieb:

>
> Weil oft Fehler bei der Anpassung am Ende z.B. mittels
> eines UnUn gemacht werden: Nichtlinearitäten bei
> Unterdimensionierung des Ringkerns z.B. führen zu
> Oberwellen - und eine nicht korrekte Anpassung, weil das
> Erdsystem nicht ausreichend ist, kann zu Mantelwellen
> führen, wenn man zum Shack hin ein Koaxkabel benutzt.
>
> Eine endgespeiste Langdraht bedarf auf jeden Fall
> wesentlich mehr "Aufmerksamkeit" als ein
> Halbwellendipol.

Wer einen endgespeisten Draht Für Multibandbetrieb
per Balun einspeist, kann auch gleich den
Antenneneingang des nachbarlichen Fernsehers
einspeisen...

Peter

Peter Völpel

unread,
Sep 1, 2002, 5:48:35 AM9/1/02
to

"Dr. Ralph P. Schorn" schrieb:
>

Das wird vermutlich nicht erforderlich sein, da nur
auf 40m bzw 80m gearbeitet werden soll,
die Personenschutzabstände für 100W sind da relativ
gross.
Bei mir sind das (Stand 1998) auf 80m mit 750W
3,80m in den Hauptstrahlrichtungen.
Die neuen Grenzwerte sind noch etwas günstiger.

Peter, DF3KV

Peter Völpel

unread,
Sep 1, 2002, 6:18:46 AM9/1/02
to

"Dr. Ralph P. Schorn" schrieb:
>

Damit erfolgt noch lange kein Nachweis

daher >


Eben nicht grob falsch...

Der Betreiber hat den zur Einhaltung der
Grenzwerte erforderlichen Sicherheitsabstand
rechnerisch oder messtechnisch zu ermitteln
und zu dokumentieren.(Auszug aus §9 BEMFV)

Die Einhaltung der Grenzwerte muss seiten des
Funkamateurs nicht nachgewiesen werden, sondern
der Funkamateur darf sie einfach nicht überschreiten,
da in dem Fall die Anlage nicht betrieben
werden darf! (laut §8 BEMFV)
----
Ein Nachweis der Einhaltung der Grenzwerte würde
ja eine permanent mitlaufende Messung erfordern...

Die Grenzwerte teilt der Funkamateur in seiner
Selbsterklärung mit, sie hängen von seinem
örtlichen Antennenumfeld ab (kontollierbarer Bereich)
und den Bedingungen nach DIN VDE 0848.

Ein Überschreiten dieser Anzeige und Antrags-
Daten ist nicht zulässig, da dann die Anlage
nicht betrieben werden darf.
^^^^^^^^^^^^^^

73
Peter, DF3KV

Ulrich Strate

unread,
Sep 1, 2002, 6:40:29 AM9/1/02
to
Moin,

Martin Hertkorn schrieb:


>
> Habe wohl jetzt eine kontroverse Diskussion ausgelöst, wie immer gibt es
> wohl verschieden Meinungen dazu...

..das ist normal..


>
> Frage Antenne: Lässt sich denn zur Leistung der Antenne gar nicht' sagen,
> gibt es keine Berechnungen dafür, meine Langdrahtantenne wird 15m über Grund

Normalerweise funktioniert so eine Anordnung sehr gut; ob Du einen
Dipol am Ende oder in der Mitte einspeist, spielt für die Leistung der
Antenne (zumindest auf den angegebenen Bändern 80/40) erstmal keine
wesentliche Rolle.

> sein angepasst über ein Balun v. WIMO 1:10 (mache ich eventuell selbst) und

Das mit dem Balun würde ich lassen. Es hat seine Gründe, warum diese
Methode nur für Empfang und QRP propagiert wird (siehe auch andere
Postings). In jedem Fall besser: Mit Hühnerleiter (->=Zepp-Antenne)
oder direkt zum Antennentuner.

> dahinter noch einen Tuner, Erde entweder über Heizung oder Dachrinne (muss
> ich probieren)...zwischen Baum und Haus werden die Isolatoren angebracht....
> Abstand Draht zu angrenzenden Häusern ca. 10m... zwecks Grenzwerte...hoffe
> reicht..

Ja, da sollte es keine Probleme geben.

>
> Frage Blitzschutz: Muss man besondere Vorkehrungen treffen...

Nur die üblichen Vorkehrungen; wenn das Haus einen Blitzableiter hat,
ist es keine schlechte Idee, den mit einzubeziehen.

73 de Ulrich, DF4KV

Peter Völpel

unread,
Sep 1, 2002, 7:15:59 AM9/1/02
to

Martin Hertkorn schrieb:


> Hallo,
>
> Habe wohl jetzt eine kontroverse Diskussion ausgelöst, wie immer gibt es
> wohl verschieden Meinungen dazu...
>
> Frage Antenne: Lässt sich denn zur Leistung der Antenne gar nicht' sagen,
> gibt es keine Berechnungen dafür, meine Langdrahtantenne wird 15m über Grund
> sein angepasst über ein Balun v. WIMO 1:10 (mache ich eventuell selbst) und
> dahinter noch einen Tuner, Erde entweder über Heizung oder Dachrinne (muss
> ich probieren)...zwischen Baum und Haus werden die Isolatoren angebracht....
> Abstand Draht zu angrenzenden Häusern ca. 10m... zwecks Grenzwerte...hoffe
> reicht..
>
> Frage Blitzschutz: Muss man besondere Vorkehrungen treffen...
>
> 73 martin


Hallo Martin,

Das Auslösen einer Diskussion kann nur von Vorteil sein,
denn jeder Teilnehmer daran kann nur profitieren von den Ansichten
der Anderen.

Konkret zu Deiner Antennenplanung:

Diese Balun-Idee solltest Du mal ganz schnell vergessen, da
ein Balun keine Blindwiderstände transformieren kann.
Die reele Impedanz dürfte, vor allem bei dünnem Draht,
eher im Kiloohm Bereich zu sehen sein.
Weiss gar nicht wo dieser Schwachsinn wieder ausgedacht wurde.
Probleme mit den Nachbarn sind Dir damit sicher!
Siehe auch die Antwort von Ralph.


Endgespeiste Antennen werden am sinnvollsten als
Zeppelin-Antenne mit 2-Draht Leitung und symmetrischem
Koppler betrieben.

Kann in der Nähe des Drahtendes ein Koppler installiert
werden, ist Anpassung durch Parallelschwingkreis
oder LC-Kreis möglich.

HF-Erde ist nicht so kritisch, da keine
Viertelwellenresonanz vorhanden, die Erdung
des Kopplers and der Wasserleitung oder Dachrinne sollte
ausreichen.
Falls beides verfügbar, beides benutzen.
Blitzschutz in dem Sinne nur als Ableitung der
statischen Aufladung des Drahtes ist damit
auch erledigt.
Bei Blitzeinschlag schmort der Draht eh durch.
Der Draht darf aus Umweltgründen (Vogelschutz)
nicht dünner als 1mm sein.

Wegen EMV:

Das lässt sich natürlich alles vorausberechnen.

So lange die Antenne nur auf 40 und 80 betrieben
wird kannst Du wohl die 100W problemlos machen.
Bei den kurzen Bändern sieht es schlechter aus.
Bei mir sind es konkret auf 10m 107m HSM-Abstand, bei
750W und 15db Antennengewinn. 11,5m Personenschutzwert.

73
Peter, DF3KV

- --- -- .- -. ... --- .-. --.

unread,
Sep 1, 2002, 7:31:38 AM9/1/02
to
"Dr. Ralph P. Schorn" <dc...@agz-ev.de> a scríobh i news:3D71CA21.1060608
@agz-ev.de:

Das von Watt32 ausgedruckte Blatt reicht aber auch.

Dr. Ralph P. Schorn

unread,
Sep 1, 2002, 7:57:56 AM9/1/02
to

Wo bitte ist da der Unterschied ? Ich kann die Nicht-
Überschreitung der in der Anzeige gemachten Angaben
nur dadurch gewährleisten, indem ich mit geeigneten
Verfahren die Einhaltung der Grenzwerte _nachweise_.
Sowas kann man wohl kaum im Urin spüren.

Oder soll das ein Versuch sein, die BEMFV auszutricksen,
nach dem Motto: Papier ist geduldig und beweisen kann
die RegTP sowieso nichts? Das wäre politisch fatal.

Vy 73,
Ralph, DC5JQ

Dr. Ralph P. Schorn

unread,
Sep 1, 2002, 7:59:42 AM9/1/02
to

Ja, wenn es kein Nahfeld ist. Die in Watt32 verwendeten
Verfahren sind ja dokumentiert - selbiges gilt für KyD,
das am 10.09.2002 in Version 4.0 erscheint.

Vy 73,
Ralph, DC5JQ

Martin Hertkorn

unread,
Sep 1, 2002, 8:35:03 AM9/1/02
to

"Peter Völpel" <qro...@compuserve.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3D71F6EF...@compuserve.de...

Hallo Newsgroup,

Vielen Dank für die Antworten, auf den Balun kam ich weil damit eine Firma
wirbt und die Aussage trifft dass damit jeder Draht anpassbar wäre von
wenigen Metern bis unendlich, habe mir selbst schon gedacht dass das wohl
kaum sein kann,
die Anpassung die du erklärt hast, ist mir leider noch nicht verständlich,
vielleicht nach der Prüfung in DAMP, habe einfach noch zuwenig Kenntnisse
über die Zusammenhänge und vor allem Auswirkungen, wichtig ist für mich wie
für jeden Amateurfunker, dass ich sowenig wie möglich Störungen verursache,
übrigens bei dem Draht den ich verwenden will dreht es sich um 1mm schwarz
lackierten Draht von H.Bogner Stahlkern mit einer Kupferschicht aufgewalzt.
Vielleicht weiss jemand konkret was für einen Koppler und LC-Kreis ich
benutzen könnte...preisgünstig auf max 100W bezogen...

Kann ich vielleicht vorhandene Strahlungsdiagramme-Langdraht von
Amateurfunkern verwenden oder muss immer Standort-spezifisch eins gemacht
werde...

73 martin


Ulrich Strate

unread,
Sep 1, 2002, 10:01:03 AM9/1/02
to
Hallo,

Martin Hertkorn schrieb:


>
> Hallo Newsgroup,
>
> Vielen Dank für die Antworten, auf den Balun kam ich weil damit eine Firma
> wirbt und die Aussage trifft dass damit jeder Draht anpassbar wäre von
> wenigen Metern bis unendlich, habe mir selbst schon gedacht dass das wohl
> kaum sein kann,

Nunja, die Aussage, daß damit fast jeder Draht anpaßbar ist, trifft
durchaus zu; es wird nur nichts zum Wirkungsgrad und zu unerwünschten
Nebeneffekten gesagt.. Bei KW-Empfang kommt es auf den Wirkungsgrad
nicht an (im Gegenteil, etwas Dämpfung wirkt sich bei vielen RX
positiv aus..) und bei QRP machen sich Verluste noch nicht sofort als
Erwärmung bemerkbar...

> die Anpassung die du erklärt hast, ist mir leider noch nicht verständlich,
> vielleicht nach der Prüfung in DAMP, habe einfach noch zuwenig Kenntnisse

Im neuen Prüfungsfragenkatalog(Entwurf) steht leider speziell zu
Langdrahtantennen einiger Unsinn, den man erstmal so wiederkäuen
und dann schnell vergessen muß.

> über die Zusammenhänge und vor allem Auswirkungen, wichtig ist für mich wie
> für jeden Amateurfunker, dass ich sowenig wie möglich Störungen verursache,
> übrigens bei dem Draht den ich verwenden will dreht es sich um 1mm schwarz
> lackierten Draht von H.Bogner Stahlkern mit einer Kupferschicht aufgewalzt.

Der sollte gehen.

> Vielleicht weiss jemand konkret was für einen Koppler und LC-Kreis ich
> benutzen könnte...preisgünstig auf max 100W bezogen...

Das kann man beispielsweise so machen (Fuchsantenne):

o-+---------------------------------------o
|
|
.-o--.
C |
C | /
C --/-
C -/--
<--------------C /|
C |
Koax zum TRX | |
'-+--'
<----------------+
|
=====
Erde

Spule: ca. 25 Wdg auf 10cm Durchmesser, Drehko 200pF (z.B. alter
Rundfunkdrehko, beide Pakete in Serie), Anzapfung (mit Krokodilklemmen
probieren) bei etwa 15%. So abstimmen, daß die Resonanz möglichst
breit ausfällt.

>
> Kann ich vielleicht vorhandene Strahlungsdiagramme-Langdraht von
> Amateurfunkern verwenden oder muss immer Standort-spezifisch eins gemacht
> werde...

Auf 80 und 40m wirst Du mit dem Draht in 15 m Höhe noch keine
ausgeprägte Richtwirkung bekommen; um der Dokumentationspflicht Genüge
zu tun, wird ein fertiges Digramm für die FD4 ("=handelsübliche
Antenne") reichen.

73 de Ulrich, DF4KV

Peter Völpel

unread,
Sep 1, 2002, 10:20:35 AM9/1/02
to


Ist das soo schwer?

Ich kann die Nichtüberschreitung der in der Anzeige
gemachten Angaben dadurch gewährleisten, dass ich
auf mein Wattmeter sehe.

Nochmals:

Für einen Nachweis wäre ein protokollierte
Dauermessung erforderlich.

Das das Ergebnis unterm Strich das gleiche ist,
also Einhaltung der Grenzwerte, wird sicher jedem
einleuchten, aber das war nicht die Fragestellung.

Wüsste nicht was das mit austricksen und Politik zu
tun hat...


Peter, DF3KV

Peter Völpel

unread,
Sep 1, 2002, 10:36:08 AM9/1/02
to

Martin Hertkorn schrieb:


> Vielen Dank für die Antworten, auf den Balun kam ich weil damit eine Firma
> wirbt und die Aussage trifft dass damit jeder Draht anpassbar wäre von
> wenigen Metern bis unendlich, habe mir selbst schon gedacht dass das wohl
> kaum sein kann,

Man kann mit einem T-Koppler schon alles anpassen, die Frage ist nur
wad dabei passiert. Diese Balun-Idee ist jedenfalls Unsinn.

> die Anpassung die du erklärt hast, ist mir leider noch nicht verständlich,
> vielleicht nach der Prüfung in DAMP, habe einfach noch zuwenig Kenntnisse
> über die Zusammenhänge und vor allem Auswirkungen, wichtig ist für mich wie
> für jeden Amateurfunker, dass ich sowenig wie möglich Störungen verursache,
> übrigens bei dem Draht den ich verwenden will dreht es sich um 1mm schwarz
> lackierten Draht von H.Bogner Stahlkern mit einer Kupferschicht aufgewalzt.
> Vielleicht weiss jemand konkret was für einen Koppler und LC-Kreis ich
> benutzen könnte...preisgünstig auf max 100W bezogen...

Der Draht ist gut dafür.
Betreffend Koppler poste bitte ob der Draht ganz
in der Nähe des Shacks endet (dann Fuchskreis),
oder Du eine Zuleitung benötigst (dann Hühnerleiter).


> Kann ich vielleicht vorhandene Strahlungsdiagramme-Langdraht von
> Amateurfunkern verwenden oder muss immer Standort-spezifisch eins gemacht
> werde...

Du kannst Diagramme von ähnlichen Antenne nehmen,
z.B. Dipole für 80/40m, Stromsummenantenne, FD4, G5RV.
Bei der Aufbauhöhe ist das Richtdiagramm kaum ausgeprägt.
Auf 80m Kugelförmig um den Draht-Mittelpunkt,
auf 40m Kleeblattförmig wobei die Blätter Richtung
Drahtende etwas grösser sind.

Peter, DF3KV

Martin Hertkorn

unread,
Sep 1, 2002, 10:52:59 AM9/1/02
to

"Peter Völpel" <qro...@compuserve.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3D7225D8...@compuserve.de...

Der Draht endet direkt vor dem Fenster meines Schacks ca. 2m entfernt,
habe mein Schack im Dachgeschoß wo dann auch der Draht festgemacht wird,
muss dann nur noch zum Fenster herein an den Empfänger / Transceiver...
Gesamtlänge ca. 3m zum Speisepunkt.

73 martin

Ralf K. Buschner

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Sep 1, 2002, 10:46:37 AM9/1/02
to
"Dr. Ralph P. Schorn" <dc...@agz-ev.de> writes:

> Weil oft Fehler bei der Anpassung am Ende z.B. mittels
> eines UnUn gemacht werden: Nichtlinearitäten bei
> Unterdimensionierung des Ringkerns z.B. führen zu
> Oberwellen - und eine nicht korrekte Anpassung, weil das
> Erdsystem nicht ausreichend ist, kann zu Mantelwellen
> führen, wenn man zum Shack hin ein Koaxkabel benutzt.

Ralph, das ist aber alles nicht Schuld des Langdrahtes.
Mit einem dämlich eingespeisten Dipol kann man genausoviel Mist
verursachen wie mit dem Langdraht.

> Eine endgespeiste Langdraht bedarf auf jeden Fall
> wesentlich mehr "Aufmerksamkeit" als ein
> Halbwellendipol.

Könnten wir uns ggf. auf "Die Anpassung eines endgespeisten Langdrahts
bedarf wesentlich mehr Aufmerksamkeit als ein Halbwellendipol." einigen?

cu, Ralf

--
"Die Wahrheit ist unser kostbarstes Gut. Laßt uns sparsam damit umgehen!"
Mark Twain

Peter Völpel

unread,
Sep 1, 2002, 11:01:57 AM9/1/02
to

Martin Hertkorn schrieb:

> Der Draht endet direkt vor dem Fenster meines Schacks ca. 2m entfernt,
> habe mein Schack im Dachgeschoß wo dann auch der Draht festgemacht wird,
> muss dann nur noch zum Fenster herein an den Empfänger / Transceiver...
> Gesamtlänge ca. 3m zum Speisepunkt.

Hallo Martin,

Das ist ja wunderbar.
Da baust Du am besten den Koppler wie ihn
Uli beschrieben hat und schon bist Du
qrv.
Der Heizkörper ist wahrscheinlich gleich unter
dem Fenster, da kannst Du Dir die Erde holen.

Peter, DF3KV

Martin Hertkorn

unread,
Sep 1, 2002, 11:18:41 AM9/1/02
to

"Peter Völpel" <qro...@compuserve.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3D722BE5...@compuserve.de...

Hallo,

Hallo,

Der Heizkörper ist tatsächlich unterm Fenster, den Koppler zu bauen wäre
eine schöne Sache, allerdings fehlt mir dazu noch das nötige Wissen, ich
kann mir es so grob vorstellen, gibt's dafür vielleicht Bilder etc...
QRV kann ich erst sein wenn ich die Prüfung im Oktober bestanden habe, nach
dem 3Wochen intensivkurs in DAMP, momentan übe ich fleißig CW, lese diverse
Bücher (Cuno) und präge mir die Abkürzungen etc. ein....
Bis dahin SWL....

73 martin

Ralf K. Buschner

unread,
Sep 1, 2002, 11:59:03 AM9/1/02
to
"Martin Hertkorn" <martin....@t-online.de> writes:

> Der Draht endet direkt vor dem Fenster meines Schacks ca. 2m entfernt,
> habe mein Schack im Dachgeschoß wo dann auch der Draht festgemacht wird,
> muss dann nur noch zum Fenster herein an den Empfänger / Transceiver...
> Gesamtlänge ca. 3m zum Speisepunkt.

Scheint mir optimal für einen Fuchskreis mit 41m Draht. Du kannst z.B. die
Spule des Fuchskreises umschaltbar gestalten, dann kannst du auf mehreren
Bändern arbeiten, die Einkopplung machst du per separater Wicklung, auch
diese umschaltbar. Fertig ist der Multiband-Fuchs.

Martin Hertkorn

unread,
Sep 1, 2002, 5:00:20 PM9/1/02
to

"Ralf K. Buschner" <r_bus...@dl5mhk.ampr.org> schrieb im Newsbeitrag
news:7gdtka...@dl5mhk.ampr.org...

> "Martin Hertkorn" <martin....@t-online.de> writes:
>
> > Der Draht endet direkt vor dem Fenster meines Schacks ca. 2m entfernt,
> > habe mein Schack im Dachgeschoß wo dann auch der Draht festgemacht wird,
> > muss dann nur noch zum Fenster herein an den Empfänger / Transceiver...
> > Gesamtlänge ca. 3m zum Speisepunkt.
>
> Scheint mir optimal für einen Fuchskreis mit 41m Draht. Du kannst z.B. die
> Spule des Fuchskreises umschaltbar gestalten, dann kannst du auf mehreren
> Bändern arbeiten, die Einkopplung machst du per separater Wicklung, auch
> diese umschaltbar. Fertig ist der Multiband-Fuchs.

Hallo Ralf,

Hast du dafür vielleicht eine Bauanleitung (Skizze oder ähnliches)

73 martin

Ralf K. Buschner

unread,
Sep 1, 2002, 7:05:36 PM9/1/02
to
"Martin Hertkorn" <martin....@t-online.de> writes:

[flexibler Fuchs]


> Hast du dafür vielleicht eine Bauanleitung (Skizze oder ähnliches)

Schau mal unter http://www.werdau.net/dl-qrp-ag/multiband_fuchs.htm

Das müsstest du dann halt ein wenig umrechnen für einen größeren
Ringkern und dickeren Draht, damit du mit deinen 100W zurechtkommst.
Dafür gibt's paar Programme, damit kannst du die Windungszahlen etc.
bequem ermitteln.

Das schöne daran: Es handelt sich um einen endgespeisten Dipol, somit
brauchst du - zumindest der reinen Lehre nach - kein Gegengewicht.

Martin Hertkorn

unread,
Sep 2, 2002, 5:54:08 PM9/2/02
to

"Ralf K. Buschner" <r_bus...@dl5mhk.ampr.org> schrieb im Newsbeitrag
news:0g6uka...@dl5mhk.ampr.org...

> "Martin Hertkorn" <martin....@t-online.de> writes:
>
> [flexibler Fuchs]
> > Hast du dafür vielleicht eine Bauanleitung (Skizze oder ähnliches)
>
> Schau mal unter http://www.werdau.net/dl-qrp-ag/multiband_fuchs.htm
>
> Das müsstest du dann halt ein wenig umrechnen für einen größeren
> Ringkern und dickeren Draht, damit du mit deinen 100W zurechtkommst.
> Dafür gibt's paar Programme, damit kannst du die Windungszahlen etc.
> bequem ermitteln.

Gibt es sowas auch als Bausatz.....für die entsprechende Leistung...

73 martin

Ralf K. Buschner

unread,
Sep 3, 2002, 12:31:09 PM9/3/02
to
"Martin Hertkorn" <martin....@t-online.de> writes:

> Gibt es sowas auch als Bausatz.....für die entsprechende Leistung...

Nee, stellt man sich selbst zusammen: 2 Schalter, 2 Ringkerne, 1 Drehko, 1 Buchse, 1 Klemme, 'ne Handvoll Draht. Und ein entspr. Gehäuse al Gusto.

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