Hat jemand einen Tip zu websites mit Hinweisen zum Selbstbau von
Baluns, etwas im Bereich 1:9 bis 1:10, und 100W belastbar.
Anwendungszweck soll Anpassung diverser langer Drähte als Antenne
sein. Ja, ich weiß, Behelfs-Murks, aber wenns geht?! :) 75 EUR für so
ein Teil scheint mir bissl teuer, sollte auch problemlos billiger
selbst zu wickeln sein...oder?
Ich meine, hier wurde letztens mal ein Hinweis zu Baluns gepostet,
aber irgendwie find ich den auf die Schnelle nicht, war wohl in einem
thread zu einem anderen Thema?!
regards - Ralph
--
Want to get in touch? http://www.radio-link.net/whereisralph.txt
> Hat jemand einen Tip zu websites mit Hinweisen zum Selbstbau von
> Baluns, etwas im Bereich 1:9 bis 1:10, und 100W belastbar.
z.B.
http://www.dk9nl.hannsmerz.de/Projekte/Baluns_neu/baluns_neu.html
73
Wolf, DL2WRJ
--
Old programmers never die. They just branch to a new address.
(/usr/games/fortunes)
vielen Dank für den Tip.Danach hatte ich schon lange gesucht...
73 Herbert,DF7DJ
>Hallo Wolf-Rüdiger,
>
>vielen Dank für den Tip.Danach hatte ich schon lange gesucht...
Schließe mich da an, dankeschön!
>73 Herbert,DF7DJ
http://www.qsl.net/darc-f35/balun.htm
73 Rainer.......
wobei nach meinen messungen der t-130-2 die falsche wahl ist.
ein kern aus der ft serie mit hoeherem al (z.b. ft 140-77) ist besser
>z.B.
>http://www.dk9nl.hannsmerz.de/Projekte/Baluns_neu/baluns_neu.html
Hab davon den Impedanztrafo "Magnetic Balun" gestern gebaut (wie
rechnet man sowas um auf größere Ringkerne aus dem gleichen Material?
Muß ich doch mal bissl Literatur wälzen...), geht ordentlich, wenn ich
aus dem 2. Stock ne Strippe aus dem Fenster werfe bis sie den
Bürgersteig erreicht geht damit alles von 10-50 MHz problemlos. Mit
der selben Strippe quer durch die Wohnung 10 MHz OK, 14 MHz nicht,
18/21/28 MHz wiederum geht bestens.
Denke mal, damit und mit ner Rolle Draht hat man eine brauchbare
Urlaubsantenne bzw. auch bei Verwendung dünnen unscheinbaren Drahtes
die ideale Tarnantenne für Antennengeschädigte. Muß mal den richtigen
Durchmesser finden und das richtige Material, um 30-50m Länge zum Baum
gegenüber zu überbrücken, einerseits möglichst stabil, aber auch
möglichst unsichtbar. Wer hat eine Idee, eienn VOrschlag?
>73
>Wolf, DL2WRJ
Das Ding hat, wie so oft im Leben, leider zwei Seiten. Ist der
Draht sehr dünn und somit quasi unsichtbar, stellt er für unsere
gefiederten Freunde eine potentielle Gefahr dar (Tierschutz).
Ist er hingegen gut sichtbar, gibt es eventuell Ärger aus einer
ganz anderen Richtung.
Fazit: Egal wie man`s auch macht, man macht`s auf jeden Fall
falsch.
Vy 73 de Wolf,
DL5DKW
>
> Denke mal, damit und mit ner Rolle Draht hat man eine brauchbare
> Urlaubsantenne bzw. auch bei Verwendung dünnen unscheinbaren Drahtes
> die ideale Tarnantenne für Antennengeschädigte. Muß mal den richtigen
> Durchmesser finden und das richtige Material, um 30-50m Länge zum Baum
> gegenüber zu überbrücken, einerseits möglichst stabil, aber auch
> möglichst unsichtbar. Wer hat eine Idee, eienn VOrschlag?
>
Drahtseil für Fesselflugmodelle ca 1mm Dm verzinkt. Zu bekommen in gut
sortierten Modellbauläden. Wenn du dann die komplette Rolle vor dem
Abwickeln kreuzweise mattschwarz einsprühst, damit es nicht so blinkt
ist es aus 3 mtr nicht mehr zu sehen.
Das Einzige, was dich verrät, sind herumliegende Vögel mit gebrochenem
Hals ;-)
o[jetzt auf dem Weg in den Urlaub]do
oder www.dxwire.de
Berichte doch mal mehr zu dem Magn. Balun bei Gelegenheit, bin da sehr
skeptisch.
73 Rainer
> Hab davon den Impedanztrafo "Magnetic Balun" gestern gebaut (wie
> rechnet man sowas um auf größere Ringkerne aus dem gleichen Material?
die Windungszahlen bleiben gleich
> Muß ich doch mal bissl Literatur wälzen...), geht ordentlich, wenn ich
> aus dem 2. Stock ne Strippe aus dem Fenster werfe bis sie den
> Bürgersteig erreicht geht damit alles von 10-50 MHz problemlos. Mit
> der selben Strippe quer durch die Wohnung 10 MHz OK, 14 MHz nicht,
> 18/21/28 MHz wiederum geht bestens.
wegen 14 MHz mal mit mehr Windungen versuchen,evtl. hast
Du eine Eigenresonanz im Balun auf der Frequenz
>
> Denke mal, damit und mit ner Rolle Draht hat man eine brauchbare
> Urlaubsantenne bzw. auch bei Verwendung dünnen unscheinbaren Drahtes
> die ideale Tarnantenne für Antennengeschädigte. Muß mal den richtigen
> Durchmesser finden und das richtige Material, um 30-50m Länge zum Baum
> gegenüber zu überbrücken, einerseits möglichst stabil, aber auch
> möglichst unsichtbar. Wer hat eine Idee, eienn VOrschlag?
Für Portabelbetrieb:
Kupferlackdraht 0,3-0,5mm, vorgereckt, ist im allgemeinen stabil genug
als Urlaubsantenne und kaum zu sehen
Für stationären Betrieb:
Aluminium-Schweissdraht 0,5mm, ist stabiler als CuL,
zur Not auch verkupferter Stahldraht
73
Peter,DF3KV
Die Windungszahlen werden nur Erfahrungswerte sein; bei T200 würde ich
einfach etwas dickeren Draht nehmen..
Ansonsten findet man die Amidon-AL-Tabellen und Programme im Netz, wurde
neulich hier auch gepostet.
> Muß ich doch mal bissl Literatur wälzen...), geht ordentlich, wenn ich
> aus dem 2. Stock ne Strippe aus dem Fenster werfe bis sie den
> Bürgersteig erreicht geht damit alles von 10-50 MHz problemlos. Mit
> der selben Strippe quer durch die Wohnung 10 MHz OK, 14 MHz nicht,
> 18/21/28 MHz wiederum geht bestens.
Es wird kaum möglich sein, mit so einem "MagneticBalun" (-wer hat sich den
schwachsinnigen Namen eigentlich ausgedacht?-) einen Draht von 3(1,8?)-30
MHz anzupassen. Die Philosophie dabei ist ja, daß die Fehlanpassung soweit
reduziert wird, daß sie der interne ATU bewältigt. Bei 14 MHz könntest Du
z. B. mit einer Halbwellenantenne 1800-j500 Ohm haben; mit dem Trafo werden
daraus etwa 20+j60 (SWR~6,5), womit ein interner ATU u. U. noch Probleme
bekommt. In dem Fall müßte man einfach die Antennenlänge etwas variieren.
Alternative zum Trafo: Fuchskreis o. ä. einfacher Universaltuner.
>
> Denke mal, damit und mit ner Rolle Draht hat man eine brauchbare
> Urlaubsantenne bzw. auch bei Verwendung dünnen unscheinbaren Drahtes
> die ideale Tarnantenne für Antennengeschädigte. Muß mal den richtigen
> Durchmesser finden und das richtige Material, um 30-50m Länge zum Baum
> gegenüber zu überbrücken, einerseits möglichst stabil, aber auch
> möglichst unsichtbar. Wer hat eine Idee, eienn VOrschlag?
Dünner CuL-Draht ist stabiler als man denkt, und wenn es ohnehin nur 2
Wochen halten muß..
73 de Ulrich, DF4KV
Habe einen Magnetic Balun 1:10 von RF Systems für Langdrahtem-
pfangsantennen. Mit diesem Teil lässt sich jedoch auch problemlos bis
100 Watt PEP senden.
Dieses Teil habe ich auf allen HF-Bänder an meiner 8 m Vertikal ge-
testet, indem ich den Schirm mit der ohnehin vorhandenen HF-Erde
verbunden habe. Ergebnisse:
SWR 10 m > 3:1 - < 1,5:1, lässt sich mit eingebautem ATU anmatchen.
SWR 12 m unendlich, lässt sich mit eingebautem ATU anmatchen.
SWR 17 m >3:1, lässt sich mit eingebautem ATU anmatchen.
SWR 15 m unendlich, lässt sich mit eingebautem ATU anmatchen.
SWR 20 m zufällig 1:1.
SWR 30 m unendlich, lässt sich mit eingebautem ATU anmatchen.
SWR 40 m unendlich, lässt sich mit eingebautem ATU nicht anmatchen.
SWR 80 m unendlich, lässt sich mit eingebautem ATU nicht anmatchen.
SWR 160 m unendlich, lässt sich mit eingebautem ATU nicht anmatchen.
Die praktischen Erfahrungen auf den Bändern 20 - 10 m waren gut.
Es wäre sicherlich interessant, solche Unun`s mit mehreren Anzapfungen
für verschiedene Übersetzungsverhältnisse zu bauen.
Diese Anzapfungen müssten dann mittels einiger Relais umschaltbar sein.
Wichtig ist und bleibt ein verlustarmes Kabel und ein großer Ringkern,
der auch bei der Übertragung von Blindleistungen NICHT in die Sätti-
gung geht, da sonst Harmonische drohen.
Ebenfalls von großer Bedeutung ist natürlich eine gute HF-Erde.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, ein Doublet mittels Hühnerleiter
und Balun, inklusive Mantelstromfilter, direkt am TRX über den inte-
grierten ATU zu speisen.
Hier bieten sich die Typen AMA und COM von hofi, früher Fritzel,
mit einem Übertragungsverhältnis von 1:6 an.
Also die Doublet-Methode gefällt mir besser.
73 Rainer, DL7RP
>Das Ding hat, wie so oft im Leben, leider zwei Seiten. Ist der
>Draht sehr dünn und somit quasi unsichtbar, stellt er für unsere
>gefiederten Freunde eine potentielle Gefahr dar (Tierschutz).
Nun ja, ich bin auch Tierfreund, sehe dies aber nicht sooo sehr
kritisch. Auch die Natur hat HIndernisse parat...
>Ist er hingegen gut sichtbar, gibt es eventuell Ärger aus einer
>ganz anderen Richtung.
>Fazit: Egal wie man`s auch macht, man macht`s auf jeden Fall
> falsch.
Ja, wie immer im Leben :)
>Vy 73 de Wolf,
> DL5DKW
>
> Eine andere Möglichkeit besteht darin, ein Doublet mittels Hühnerleiter
> und Balun, inklusive Mantelstromfilter, direkt am TRX über den inte-
> grierten ATU zu speisen.
das ist auf jeden Fall die bessere Methode
> Hier bieten sich die Typen AMA und COM von hofi, früher Fritzel,
> mit einem Übertragungsverhältnis von 1:6 an.
zumindest einen Balun sollte man selbst wickeln können
noch sinnvoller ist ein Kellermann-Balun am externen Tuner
73
Peter,DF3KV
>wegen 14 MHz mal mit mehr Windungen versuchen,evtl. hast
>Du eine Eigenresonanz im Balun auf der Frequenz
Ja, hab auch schon daran gedacht...evtl. auch im Zusammenhang mit der
Zuleitung (3m RG213)...muß das mal im QRL wobbeln.
>Für Portabelbetrieb:
>Kupferlackdraht 0,3-0,5mm, vorgereckt, ist im allgemeinen stabil genug
>als Urlaubsantenne und kaum zu sehen
Ja, da werd ich mir mal ne Rolle holen, das habe ich mir auch so
gedacht...
>Für stationären Betrieb:
>Aluminium-Schweissdraht 0,5mm, ist stabiler als CuL,
>zur Not auch verkupferter Stahldraht
Ist halt beides nicht der optimale Leiter, aber nun ja, die Welt wird
es nicht ausmachen...
>73
>Peter,DF3KV
>Berichte doch mal mehr zu dem Magn. Balun bei Gelegenheit, bin da sehr
>skeptisch.
Das Problem ist, ich habe weder Erfahrung noch Vergleichsmöglichkeit,
bisher kann ich nur sagen, man hört etwas, das SWR ist gut und das
Teil wird nicht warm, also scheint die Energie auch in Form von HF
abgestrahlt zu werden, und nicht als nutzlose Wärme.
Jedenfalls hat mich der Bau der provisorischen VAriante keine 5 EUR
und keine 10 Minuten gekostet (die Ringkerne gibts bei Reichelt für 2
EUR oder so), und nicht 75 EUR + Versand :))
>73 Rainer
Der ist aber nicht nur sehr wirksam, sondern auch sehr arbeits-
intensiv.
Und der externe Tuner sollte schon automatisch anpassen können,
ergo wieder teuer.
Da fast alle HF-TRX bereits einen Tuner integriert haben, bietet
sich die Möglichkeit mit dem Doublet m.E. doch geradezu an.
> > noch sinnvoller ist ein Kellermann-Balun am externen Tuner
> >
> > 73
> > Peter,DF3KV
>
> Der ist aber nicht nur sehr wirksam, sondern auch sehr arbeits-
> intensiv.
> Und der externe Tuner sollte schon automatisch anpassen können,
stimmt, Du schriebst dass Du faul bist ;-)
> ergo wieder teuer.
> Da fast alle HF-TRX bereits einen Tuner integriert haben, bietet
> sich die Möglichkeit mit dem Doublet m.E. doch geradezu an.
ja, funktioniert sicher auch
aber Du weisst:
das Bessere ist der Feind des Guten
und es soll auch Leute mit qro geben
73
Peter,DF3KV
>Die Windungszahlen werden nur Erfahrungswerte sein; bei T200 würde ich
>einfach etwas dickeren Draht nehmen..
>Ansonsten findet man die Amidon-AL-Tabellen und Programme im Netz, wurde
>neulich hier auch gepostet.
Muß mich mal in die MAterie etwas einarbeiten, wenn ich mehr Zeit hab.
>Es wird kaum möglich sein, mit so einem "MagneticBalun" (-wer hat sich den
Ja, reines Marketingwort :(
>schwachsinnigen Namen eigentlich ausgedacht?-) einen Draht von 3(1,8?)-30
>MHz anzupassen. Die Philosophie dabei ist ja, daß die Fehlanpassung soweit
>reduziert wird, daß sie der interne ATU bewältigt. Bei 14 MHz könntest Du
>z. B. mit einer Halbwellenantenne 1800-j500 Ohm haben; mit dem Trafo werden
>daraus etwa 20+j60 (SWR~6,5), womit ein interner ATU u. U. noch Probleme
>bekommt. In dem Fall müßte man einfach die Antennenlänge etwas variieren.
>Alternative zum Trafo: Fuchskreis o. ä. einfacher Universaltuner.
Ich werd da auf jeden Fall noch ausgiebiger spielen. der interne ATU
ist nicht der absolute Hit, vollkommen klar, aber die Kiste muß
portabel sein, ohne ein setup von x einzelnen Schachteln, die zu
verdrahten sind.
>Dünner CuL-Draht ist stabiler als man denkt, und wenn es ohnehin nur 2
>Wochen halten muß..
Nun ja, der daheim darf ruhig etwas länger halten, aber im Urlaub ists
egal, richtig :)
>73 de Ulrich, DF4KV
> Denke mal, damit und mit ner Rolle Draht hat man eine brauchbare
> Urlaubsantenne bzw. auch bei Verwendung dünnen unscheinbaren Drahtes
> die ideale Tarnantenne für Antennengeschädigte. Muß mal den richtigen
> Durchmesser finden und das richtige Material, um 30-50m Länge zum Baum
> gegenüber zu überbrücken, einerseits möglichst stabil, aber auch
> möglichst unsichtbar. Wer hat eine Idee, eienn VOrschlag?
Es gibt doch da diesen IMHO hervorragenden DX-Wire, den reißt so schnell kein Sturm kaputt. Schau mal unter http://www.dx-wire.de/.
73 Wolf, DL2WRJ
> noch sinnvoller ist ein Kellermann-Balun am externen Tuner
Peter, was ist ein Kellermann-Balun?
73 Wolf, DL2WRJ
Hallo Wolf,
lass Dich nicht leimen, das ist eine kilogrammschwere Manteldrossel mit
mageren 500Ohm.
Praktikabler sind 8 Wdg. Koaxleitung auf einem Ferritkern FT 240-43.
Diese hat bei 10MHz rechnerisch noch ca. satte 5000Ohm. Damit kannst Du
sogar eine Lambda/2 Antenne verdrosseln.
Positiv unterstützend wirken noch Endkapazitäten an der Antenne.
Damit besitzt die Drossel ein vielfaches der Antennenimpedanz einer
Lamda/2-Antenne und liegt verlustarm außerhalb des Leistungs-Weges.
Was einem mit Manteldrossel nach wie vor fehlt: Die verlustarme
Antennenanpassung.
vy 73 de Peter, DL6LAT
das ist eine extrem wirkungsvolle, sehr breitbandige
Mantelstromsperre, bei der mehrere Koaxdrosseln in Reihe
geschaltet sind.
Durch mechanische Verschachtelung werden gleichzeitig
die Wicklungskapazitäten verkeinert.
Der Hauptvorteil gegenüber einfachen Mantelstromfiltern ist
dabei die Breitbandigkeit.
Damit lassen sich normale T-Glied-Tuner, die also
erdunsymmetrisch sind, zur Speisung von Dipolen als
Allbandantenne verwenden,funktioniert auch mit stark
reaktiven Antennen.
Also Sendeausgang > Koax > Balun > Tuner > Hühnerleiter > Antenne
Im Grunde ist das eine Weiterentwicklung der Einspeisung
des fernabgestimmten Rohde&Schwarz Breitbanddipols,
dem man auch in Bonn auf den Botschaftsgebäuden sieht.
73
Peter,DF3KV
Genau so isses. Die Sperrwirkung der Kabeldrossel von R&S
ist gegenüber dem sehr aufwendigen Kellermann-Balun eher
gering. Dies trifft m.W. insbesondere auf die langen Bänder zu.
[Kellermann Balun]
> Im Grunde ist das eine Weiterentwicklung der Einspeisung
> des fernabgestimmten Rohde&Schwarz Breitbanddipols,
> dem man auch in Bonn auf den Botschaftsgebäuden sieht.
Danke für die Aufklärung. Den Begriff hatte ich noch nie gehört.
Danke auch an Peter,DL6LAT, für die Info's.
73 Wolf, DL2WRJ
PS: Habe gerade den ATU (KAT2) vom K2 fertiggestellt, als nächstes folgt der (K)DSP.
Morgen ist ja OQRP-Sommer Contest :-) und da werde ich mit ner Langdraht 25m am Spiethmast als Inv-L teilnehmen. Wenns nicht so
windig ist evtl auch mit der DK9SQ Loop.
> [Kellermann Balun]
>
> Danke für die Aufklärung. Den Begriff hatte ich noch nie gehört.
> Danke auch an Peter,DL6LAT, für die Info's.
In einer Funk aus 2002 gibt es darüber einen Artikel
>
> PS: Habe gerade den ATU (KAT2) vom K2 fertiggestellt, als nächstes folgt der (K)DSP.
> Morgen ist ja OQRP-Sommer Contest :-) und da werde ich mit ner Langdraht 25m am Spiethmast als Inv-L teilnehmen. Wenns nicht so
> windig ist evtl auch mit der DK9SQ Loop.
Ich drücke die Daumen, gutes Wetter und gute Bedingungen!
73
Peter,DF3KV
>Es gibt doch da diesen IMHO hervorragenden DX-Wire, den reißt so schnell kein Sturm kaputt. Schau mal unter http://www.dx-wire.de/.
Danke für den Tip, sowas hab ich gesucht. Und der wohnt auch noch fast
um die Ecke hier, kann man sich evtl. den Versand sparen :)