Dank im Voraus!
"Carsten Kreft" <carste...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:a7ia64$mor$01$1...@news.t-online.com...
> Habe als Nicht-Siemensianer an der Hicom eine internen So umgelegt.
Befindet
> sich mit dem Anschluß für ext. So auf einer Karte mit 4 6p4c
Westernbuchsen,
> zwei davon scheinen nicht belegt zu sein.
> Die vorhandene Installation war stümperhaft: Mittels 6auf8 poligem
> Patchkabel wurde der Bus auf eine zweifach Westernsteckdose gebracht
( 8/8,
> Brücken von oben nach unten, um die Buchsen parallel zu schalten).
Das ist nicht "stümperhaft" sondern die absolut korrekte, von Siemens
vorgegebene Anschlussart eines int. S0-Busses. (und die
"Paralellschaltung" war mit 100% Sicherheit keine, sondern die
notwendige Aderndrehung (na gut, es kann auch in der anderen Dose
gedreht worden sein))
> Kabel angeschlossen: 1.Paar auf 3,4 2. Paar auf 5,6.
> Am 15m entfernten Ende ohne Widerstände auf Westerndose 2*8 für
Fritz-Card.
> Hab mir (leider) nicht die Belegung gemerkt.
Wo sitzt denn nun der Pfuscher??
> Wenn ich nun (Neuinstallation) den 6p4c Stecker in gewohnter Weise
> zurechtcrimpe ( 1a,1b auf 3,4 / 2a,2b auf 2,5) läuft die Fritz Card
nicht
> (Kein Amt), ebenfalls kann ich keine Speisespannung (Phantomspeisung)
> messen.
Kein Wunder.....
So mag ich das. Von "stümperhaft" reden aber selbst _keine_ Ahnung
haben.....
> Hab ich mit den Widerständen oder meiner Installation nun die HICOM
> zerschossen???
Wohl kaum, die hält sogar _dich_ aus ;-)
> Oder doch nur eine abstruse Kontaktbelegung der Buchse in der Anlage?
Die Buchse ist völlig standardmässig für einen ISDN-Anschluss an´s Amt
belegt. "an´s Amt" wohlgemerkt. Den Rest solltest du Superprofi jetzt
selbst herausfinden können - so ein Stümper wie ich (der sich an
Siemens-Beschaltungspläne und/oder Anschaltanweisungen hält) kann dir
da leider nicht weiterhelfen.
--
Gruß
Erich Kirchmayer
--
"Ich bekomme keine Anrufe mehr - hat das was zu bedeuten, wenn im
Display "Anrufschutz" steht??"
Es gibt 2 verschieden S0-Baugruppen, die STLS 4 mit 4 Ports und
die STLS 2 auf der gleichen Platine die nur zur Hälfte bestückt ist.
> Die vorhandene Installation war stümperhaft: Mittels 6auf8 poligem
> Patchkabel wurde der Bus auf eine zweifach Westernsteckdose gebracht (
8/8,
> Brücken von oben nach unten, um die Buchsen parallel zu schalten). Dort
> Kabel angeschlossen: 1.Paar auf 3,4 2. Paar auf 5,6.
> Am 15m entfernten Ende ohne Widerstände auf Westerndose 2*8 für
Fritz-Card.
> Hab mir (leider) nicht die Belegung gemerkt.
> Hab ich mit den Widerständen oder meiner Installation nun die HICOM
> zerschossen???
> Oder doch nur eine abstruse Kontaktbelegung der Buchse in der Anlage?
Die So der Hicom sind ungespeist, also kann man auch keine Spannung
messen. Die Belegung entspricht der für den Anschluss am NTBA,
also müssen bei Verwendung als interner So die Paare 45 und 36
getauscht werden, terminiert wird wie üblich in der letzten Dose.
> Wenn ich nun (Neuinstallation) den 6p4c Stecker in gewohnter Weise
> zurechtcrimpe ( 1a,1b auf 3,4 / 2a,2b auf 2,5) läuft die Fritz Card nicht
> (Kein Amt), ebenfalls kann ich keine Speisespannung (Phantomspeisung)
> messen.
Aua! Die Zählweise bei den 6p4c entspricht den 8poligen Steckern und
geht von 2-7, also ist 1ab 45 und 2ab 36.
Gruß,
J. Schimmer
--
In a world without walls and fences - who needs Windows and Gates?
Was mir eben immer noch unklar ist:
1. einen So Bus nicht zu terminieren ist NICHT stümperhaft?
2. 1a und 2a in einer DA zu verlegen, ebenso 1b und 2b, ist wirklich von
Siemens vorgeschrieben und korrekt?
Wofür ich mich entschuldigen muss:
1. Ich habe mir die Belegung eines int. So nicht aufgeschrieben.
2. Ich habe es gewagt, Siemens / Siemens-Mitarbeiter zu kritisieren.
Was ich jetzt langsam verstehe:
1. Wieso mir viele Leute etwas von einer Siemens-eigenen Arroganz erzählen.
2. Wieso ich immer mehr Nicht-Siemens Anlagen sehe.
Ist nicht meine erste TK.Anlage. Ist 100% eine Paralellschaltung. Ein
verdrilltes Pärchen von oben 3-4 auf unten 3-4, ebenso oben 5-6 auf unten
5-6.
Somit kann So über linke und rechte Buchse eingespeist werden, der Abgriff
erfolgte auf der oberen Klemmreihe.
Dort waren aus einer 4*2*0,6 angeschlossen rt-bl-ws-gb aub 3-4-5-6.
> > Hab mir leider nicht die Belegung gemerkt.
> Wo sitzt denn nun der Pfuscher??
Das ist beleidigend. Ich war halt nicht von irgendwelchen
Besonderheiten/Problemen ausgegangen.
> > ...ebenfalls kann ich keine Speisespannung (Phantomspeisung)
> > messen.
>
> Kein Wunder.....
Hättest Du jetzt einfach nur geschrieben, dass der int. So ungespeist ist
bei dieser Anlage, dann wärst Du mir eine Hilfe gewesen.
> So mag ich das. Von "stümperhaft" reden aber selbst _keine_ Ahnung
> haben.....
Danke.
> > ... die HICOM zerschossen?
> Wohl kaum, die hält sogar _dich_ aus ;-)
Nochmals Dank für den Tiefschlag.
> Die Buchse ist völlig standardmässig für einen ISDN-Anschluss an´s Amt
> belegt. "an´s Amt" wohlgemerkt. Den Rest solltest du Superprofi jetzt
> selbst herausfinden können - so ein Stümper wie ich (der sich an
> Siemens-Beschaltungspläne und/oder Anschaltanweisungen hält) kann dir
> da leider nicht weiterhelfen.
Und das war die eigentliche Information, die ich brauchte.
Danke nochmals für alles.
Hättest Du Photos von dem wirren Gewölle in der Verdrahtung gesehen, hättest
Du neben den faktischen Fehlern auch von stümperhaft gesprochen.
Schade, dass Du Dich damit persönlich angegriffen fühlst, das war so nicht
gemeint.
Jede Firma hat gute und schlechte Mitarbeiter, teilweise auch abhängig vom
Zeitdruck.
Und bis jetzt habe ich mit Hicoms nicht beschäftigt, da i.d.R. eine Nummer
zu groß für mich und mit Wartungsverträgen versehen.
Danke für die Info. War mir neu.
> > Wenn ich nun (Neuinstallation) den 6p4c Stecker in gewohnter Weise
> > zurechtcrimpe ( 1a,1b auf 3,4 / 2a,2b auf 2,5) läuft die Fritz Card
nicht
> > (Kein Amt), ebenfalls kann ich keine Speisespannung (Phantomspeisung)
> > messen.
>
> Aua! Die Zählweise bei den 6p4c entspricht den 8poligen Steckern und
> geht von 2-7, also ist 1ab 45 und 2ab 36.
Meine Zählweise war falsch, ich hatte es (nur halt ohne
Sende/Empfangsvertauschung) richtig vercrimpt.
Also die Einser mittig, außen von den Zweiern umklammert.
> Gruß,
>
> J. Schimmer
"Carsten Kreft" <carste...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:a7ifmo$28u$03$1...@news.t-online.com...
> Was mir eben immer noch unklar ist:
> 1. einen So Bus nicht zu terminieren ist NICHT stümperhaft?
Ist nicht wirklich notwendig. Zwar sieht die Anschaltanweisung vor, die
letzte Dose mittels 2 100Ohm-Widerständen abzuschliessen, eine
Funktionseinschränkung ist aber insbesondere bei nur einer Dose nicht
zu erwarten. Der ungespeiste Bus der Siemens Hicom´s ist da sehr
tolerant und ein "offenes Ende" bei einer Installation mit nur einer
Dose bringt - im Gegensatz zu manchen anderen Anlagen - nicht gleich
die Anlage oder Baugruppe zum "Ausflippen". Bzgl. einer anderen Anlage
wurde von Siemens sogar empfohlen, bei Problemen auf die
Abschlusswiderstände zu verzichten ;-)
> Wofür ich mich entschuldigen muss:
> 1. Ich habe mir die Belegung eines int. So nicht aufgeschrieben.
Sollte man aber - bei allen "Umklemmarbeiten" deren Ursprungszustand
einem "irgendwie seltsam" (oder auch "stümperhaft") vorkommt......
> 2. Ich habe es gewagt, Siemens / Siemens-Mitarbeiter zu kritisieren.
Ne, du hast von "stümperhaft" geschrieben. Offensichtlich funktionierte
dieser "stümperhaft" ausgeführte S0-Bus aber. Ganz im Gegensatz zu
deiner Neuinstallation...... Ein "Stümper" und es läuft oder ein
"Profi" und nix geht - was wird der Kunde wohl besser finden?
Übrigens - das Drehen von RX/TX um aus einem "Amts-S0" einen "internen
S0" zu machen ist bei fast allen Anlagen notwendig. Manche besitzen
dafür kl. DIP- oder dergl. Schalter und bei manchen muss man eben
"altmodisch" umklemmen.......
--
Gruß
Erich Kirchmayer
--
"Ich bekomme keine Anrufe mehr - hat das was zu bedeuten, wenn im
Display "Anrufschutz" steht??"
>
>Was mir eben immer noch unklar ist:
>1. einen So Bus nicht zu terminieren ist NICHT stümperhaft?
Jein ! Ein Bus wird terminiert, um (Total)reflexionen zu vermeiden.
Die Elektotechnik besagt, dass Totalreflexionen nur bei Z=unendlich
(offen) oder Z=0 Ohm (Kurzschluss) auftreten.
Bei einem _echten_ ISDN-Bus mit mehreren Anschlussdosen ist unbekannt,
ob am Ende des Busses immer ein Endgerät angeschlossen ist. Hier ist
grundsätzlich zu terminieren. Geht man jedoch davon aus, dass nur ein
Endgerät am Ende des Busses angeschlossen ist, so ist nicht zwingend
eine Terminierung erforderlich. Diese wird durch das Endgerät (hier
Fritz-Card) bereits sichergestellt. Wird das letzte Endgerät vom
Bus-Ende entfernt, so erfolgen natürlich Totalreflexionen, aber wen
sollen die dann stören ?
>2. 1a und 2a in einer DA zu verlegen, ebenso 1b und 2b, ist wirklich von
>Siemens vorgeschrieben und korrekt?
???
Vorgeschrieben und notwendig ist nur das Kreuzen der Sende- und
Empfangsadernpaare, wobei für Sende- und Empfangsadernpaar jeweils
ein Adernpaar des benutzten Kabels zu verwenden ist. Ich sehe dabei
nichts ungewöhnliches.
>Wofür ich mich entschuldigen muss:
>1. Ich habe mir die Belegung eines int. So nicht aufgeschrieben.
Kein Problem - nicht notwendig !
>2. Ich habe es gewagt, Siemens / Siemens-Mitarbeiter zu kritisieren.
Hab ich beim ersten Lesen gar nicht gemerkt. Siemens-Anlagen werden
nicht zwangsläufig von Siemens / Siemens-Mitarbeitern installiert. Die
Tendenz geht da zunehmend auch zu Wiederverkäufern.
Es kam also eher als Kritik an der Branche an ! Übrigens: "Wie man in
den Wald hineinruft, so schallt es (manchmal) heraus !"
>Was ich jetzt langsam verstehe:
>1. Wieso mir viele Leute etwas von einer Siemens-eigenen Arroganz erzählen.
Hab ich noch nie gehört.
>2. Wieso ich immer mehr Nicht-Siemens Anlagen sehe.
Das mag am _Erfahrungshorizont_ liegen ! Siemens bewegt sich mit
Hicom/HiPath nun mal nicht im Home- bzw. Consumer-Markt.
"Uwe Teichert" <Uwe.Te...@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:3c9e0dc...@news.btx.dtag.de...
> >2. Wieso ich immer mehr Nicht-Siemens Anlagen sehe.
> Das mag am _Erfahrungshorizont_ liegen ! Siemens bewegt sich mit
> Hicom/HiPath nun mal nicht im Home- bzw. Consumer-Markt.
Sehe ich auch so. Bei "meinen" Kunden sehe ich (z.B. beim Einbau
"meiner" Hicom/HiPath) so gut wie nie irgendwelche Auerswald, Agfeo
oder dergl. Ein Rückschluss "die Anlagen sind eh selten" lässt sich
daraus aber natürlich nicht ziehen. (ist ungefähr so, wie ich in
meiner Wohngegend so gut wie nie gr. Mercedes E- oder S-Klasse, Rolls
Royce usw. sehe. In anderen Wohngebieten sind solche Autos
Standard.....) Siemens spielt ganz klar zusammen mit anderen
Herstellern wie Alcatel etc. in einer Liga, wo SOHO-Anlagen nix
gewinnen können. Sicherlich gibt es Grenzbereiche nach unten, wo "man"
früher Siemens hatte und nun auf eine Agfeo oder Auerswald, Elmeg oder
dergl. umsteigt. Aber auch der VW Passat hat sich im Laufe der Jahre
von der Handwerker- und Familienkutsche zum Fahrzeug der "gehobenen
Mittelklasse" verwandelt und "Handwerker" oder "Papa mit Anhang" fährt
nun "nur noch" Golf......
"Uwe Teichert" <Uwe.Te...@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:3c9e0dc...@news.btx.dtag.de...
> >Wofür ich mich entschuldigen muss:
> >1. Ich habe mir die Belegung eines int. So nicht aufgeschrieben.
> Kein Problem - nicht notwendig !
Doch - wenn man feststellt, daß etwas "komisch", "unbekannt" oder
"stümperhaft" ist, dann sollte man sich die Sache aufschreiben (oder
zumindest merken). Immehrin hat die Installation "vorher" funktioniert,
"nachher" jedoch nicht mehr.
> >2. Ich habe es gewagt, Siemens / Siemens-Mitarbeiter zu kritisieren.
> Hab ich beim ersten Lesen gar nicht gemerkt. Siemens-Anlagen werden
> nicht zwangsläufig von Siemens / Siemens-Mitarbeitern installiert.
Die
> Tendenz geht da zunehmend auch zu Wiederverkäufern.
> Es kam also eher als Kritik an der Branche an ! Übrigens: "Wie man in
> den Wald hineinruft, so schallt es (manchmal) heraus !"
Eben - und wenn mir jemand was von "stümperhaft" erzählt und im selben
Text zugibt, keine Ahnung vom int. S0 einer Hicom zu haben,
dann........ Hätte der Verfasser der Ursprungsmail geschrieben
"komisch aufgelegt" oder "für mich unverständlich angeklemmt" hätte ich
das ganz anders gesehen......
>
> >Was ich jetzt langsam verstehe:
> >1. Wieso mir viele Leute etwas von einer Siemens-eigenen Arroganz
erzählen.
> Hab ich noch nie gehört.
Ich auch nicht - und ich habe zudem ab und zu auch noch mit Siemens-MA
zu tun (z.B. an der Hotline in DLF <g>)
On Sun, 24 Mar 2002 23:56:10 +0100, "Erich Kirchmayer"
<E_Kirc...@hotmail.com> wrote:
>Siemens spielt ganz klar zusammen mit anderen
>Herstellern wie Alcatel etc. in einer Liga, wo SOHO-Anlagen nix
>gewinnen können.
...wobei die Grenzen immer mehr verschwimmen. Siehe CeBit: Agfeo hat künstlich
und mit Trickserei eine "78-Port-Anlage" geschaffen (wobei die Vernetzung zweier
AS-40P mehr als Bastellösung zu sehen ist - aber das wundert ja keinen, nach der
DECT-Implementation), Auerswald bastelt fleißig an einer echten 120-Port-Kiste.
Ich denke, daß zumindest den kleineren Hipaths von unten her langsam das Wasser
abgegraben wird...
Gruß
Marco
--
Einladung ins TK-Café! http://tk-cafe.jacotec.de
Offenes Auerswald Support-Forum, allgemeines TK-Forum
und Software-Download: http://tk.jacotec.de
Die eMail-Adresse ist nur temporär gültig!
"Marco Jakobs" <nga...@jacotec.com> schrieb im Newsbeitrag
news:sg9v9u0nplf8vhb0f...@4ax.com...
> >Siemens spielt ganz klar zusammen mit anderen
> >Herstellern wie Alcatel etc. in einer Liga, wo SOHO-Anlagen nix
> >gewinnen können.
>
> und mit Trickserei eine "78-Port-Anlage" geschaffen (wobei die
Vernetzung zweier
> AS-40P mehr als Bastellösung zu sehen ist - aber das wundert ja
keinen, nach der
> DECT-Implementation), Auerswald bastelt fleißig an einer echten
120-Port-Kiste.
> Ich denke, daß zumindest den kleineren Hipaths von unten her langsam
das Wasser
> abgegraben wird...
Naja, "das Wasser abgraben" sehe ich alleine an der Portanzahl noch
nicht. Zu einer "richtigen" TK-Anlage gehört mehr als nur die Anzahl
von Anschlussports. (z.B. vernünftiges 2-Drahtprotokoll für
Systemtelefone, Vernetzungsfähigkeit, IP, CTI etc.) Auch möglich, daß
Auerswald&Co gerade dann mit "grossen" Anlagen auf den Markt kommen
wenn "woanders" kaum noch jemand mit normalen Telefonen telefoniert
(Stichwort Voice-over-IP)
Aber klar, eine grössere Konkurrenz wird´s geben und Firmen wie
Auerswald brauchen da viel Luft, denn Entwicklungskosten für grössere
Anlagen sind hoch, die Akzeptanz am Markt (in diesem "grossen" Segment)
muss erst gewonnen werden usw.
Glaube ich nicht, die wenigen Kunden die sich auf Experimente mit solchen
Kisten einlassen kommen meist sehr schnell wieder zu den etablierten
Anbietern zurück. Und wer soll ernsthaft eine 120-Port-Anlage eines
Herstellers
kaufen der sich noch nicht mal in der Klasse um 20 Ports etablieren konnte?
Über ein Händlernetz das grösstenteils aus Elektrikern, Versendern und
Kisten-
schiebern besteht. Bei Conrad wird die kaum jemand bestellen, beim
Elektriker
um die Ecke wohl auch nicht. Eine 100Port-Anlage ohne internes Anklopfen?
Irgendwie undenkbar. Oder kann irgendeine Auerswald das inzwischen?
Eine Grossanlage kann man nicht mit SOHO-Technik aufbauen. Gibt
bestimmt viele Überraschungen beim Kunden wenn die Kiste grundlegende
Anforderungen nicht erfüllen kann.
Wohin solche Experimente führen sieht man an dem Agfeo-DECT-Debakel,
das Erstlingswerk einer Firma die in diesem Bereich keinerlei Erfahrung hat,
völlig unzulänglich umgesetzt, kaum Praxistauglich und ausserdem noch
teuerer
als die Lösungen vieler renommierter Hersteller. Aber verkauft wird das Zeug
seltsamerweise trotzdem, fragt sich nur wie lange.
--
Gruß,
J. Schimmer
You need the computing power of a P5, 16 MB RAM and 1 GB Harddisk to
run Win95. It took the computing power of 3 Commodore 64 to fly to the Moon.
Something is wrong here, and it wasn't the Apollo.
>Auch möglich, daß
>Auerswald&Co gerade dann mit "grossen" Anlagen auf den Markt kommen
>wenn "woanders" kaum noch jemand mit normalen Telefonen telefoniert
>(Stichwort Voice-over-IP)
Naja, ehrlich - den Sinn oder Unsinn des VoIP-Hypes sehe ich immer noch nicht.
Ich frage mich einfach, was das denn bringen soll? Das ganze Netz muß QoS
können, alles hochwertige Switche etc pp.., da nehme ich doch lieber meinen
UP0-Zweidraht, bin autark vom ganzen IP-Netz, und wenn ein zentraler Switch
streikt kann ich noch telefonieren.
Ich bin ja wirklich ein sehr aufgeschlossener Mensch, vor allem was neue
Technologien angeht - aber VoIP von der Anlage zum Endgerät in einer normalen
Umgabung ist schlichtweg Quatsch. In Altbauten muß eher "Cat irgendwas" als eine
normale Telefonverkabelung nachgerüstet werden, in Neubauten gibt´s
strukturierte Verkabelung und da läuft auch prima UK0, S0 und POTS drüber.
Das einzige was *wirklich* sinnvoll ist, ist Cornet over IP (kann Siemens ja
jetzt, hat mir zumindest der Yogi am Stand erzählt). Das ist mal eine echte
Anwendung für IP.
Aber als er mir dann ganz stolz einen PC-Client zeigte, der doch ein echtes
Optiset auf dem PC abbildet - daneben stand nur ein Hörer in einer Schale - ich
muß schon sagen, so einen Unsinn habe ich lange nicht gesehen. Wenn ich ein
Optiset oder -point will, stelle ich mir eines auf den Schreibtisch. Das
telefoniert auch dann, wenn der Gates-PC einen Bluescreen zeigt. Und wenn ich
mir vorstelle, daß ich zum Telefonieren eine Anwendung wechseln müßte oder mir
während eines komplizierten Platinenlayouts oder mitten im Assemblerdschungel
bei einem Anruf die Telefonapplikation ins Gesicht springt - Igitt!!!
Und zur großen Auerswald: Lassen wir uns doch einfach mal überraschen. Die
Eckdaten lesen sich ganz gut - inklusive UP0-Ports und S2M am Amt, DECT etc. .
Es hat sich gezeigt, daß Auerswald das Maul nicht ganz so schnell aufreißt wie
manch anderer und das das eine oder andere mal ein paar Monate nach gewissen
Mitkonkurrenten mit "A" auf den Markt kommt - dafür ist es dann deutlich besser
durchentwickelt. Eine reine 120-Port-Kiste ist besser als ein
2-Anlagen-Vernetzungs-Strick, und das DECT wird sicher auch nicht so armselig
implementiert (neulich erzählte mir mal einer am Telefon, daß bei seinem DECT
nach 15 Metern Ende sei...).
Aber: Lassen wir uns doch einfach mal überraschen ;-))
"J. Schimmer" <J.Sch...@Altmuehlnet.de> schrieb im Newsbeitrag
news:a7pp5q$sm1$03$1...@news.t-online.com...
> > Auerswald bastelt fleißig an einer echten 120-Port-Kiste.
> > Ich denke, daß zumindest den kleineren Hipaths von unten her
langsam das
> > Wasser abgegraben wird...
>
> Glaube ich nicht, die wenigen Kunden die sich auf Experimente mit
solchen
> Kisten einlassen kommen meist sehr schnell wieder zu den etablierten
> Anbietern zurück. Und wer soll ernsthaft eine 120-Port-Anlage eines
> Herstellers
> kaufen der sich noch nicht mal in der Klasse um 20 Ports etablieren
konnte?
Naja, ein paar wird es geben - nämlich die, die heute mit einer voll
ausgebauten Commander oder AS40 auch zufrieden sind. btw.
"zufrieden"... Ist auch immer Ansichtssache. Ich hatte mal einen
Kunden, der mit seiner bisherigen Anlage zufireden war. Für ihn war es
selbstverständlich, jedesmal den Hörer abzuheben, wenn er mit
Headset(!!) telefonieren wollte. Der Kunde bekam dann eine Hicom und
hob wie gewohnt jedesmal den Hörer ab - und irgendwie funktionierte
dann das Headset nicht ;-) Ich hab ihm dann erklärt, daß die Anlage
sehr genau weis, ob Headset dran ist oder nicht und entsprechend eben
Headset oder Hörer einschaltet. Der Kunde war ganz erstaunt "Wie? Sowas
gibt´s? Und ich dachte immer, das geht garnicht anders......."
> Über ein Händlernetz das grösstenteils aus Elektrikern, Versendern
und
> Kisten-
> schiebern besteht. Bei Conrad wird die kaum jemand bestellen, beim
> Elektriker
> um die Ecke wohl auch nicht.
Schon möglich, daß sich einige TK-Firmen finden, die solche Anlagen
beherrschenund auch verkaufen können. Eine Anlage mit mehr als 30 Ports
kauft man i.d.R. nicht an der Ladentheke eines Handy-Shops oder der
Hinterhofwerkstatt einer PC-Firma. Wenn man sowas g´scheit machen will,
dann muss ein Vertrieb her, der solche Kunden ganz gezielt berät,
Angebote ausarbeitet, Ausschreibungen bearbeitet usw. Und genau DA
fehlt´s bei fast allen kleineren Firmen. Der Chef schraubt noch selbst
Anlagen an die Wand, nebenbei macht er die wichtigste Büroarbeit
(Bestellungen usw.) und "nebenbei" lässt sich eine Anlage mit soviel
Ports nunmal nicht verkaufen. Bei einer Kiste mit 8 Ports geht das noch
"wie, sie brauchen eine Anlage? o.k., 2 S0, 4 intern, 8x Apparat
"Superchef", 2xa/b, und einen für´s DECT-Telefon, da nehmen wir eine
Auersmann 12Plus, das macht 1200 EUR, plus Installation, sagen wir
nochmal 500 EUR. Hier, da ist mal ein Prospekt von dem Teil" - das kann
man noch fast auswendig herunterrattern.... Bei Anlagen grösser 20 Port
geht das längst nicht mehr so einfach und wenn´s mal mehr als 50 Port
sind, dann wird´s richtig Arbeit.....
> Eine Grossanlage kann man nicht mit SOHO-Technik aufbauen. Gibt
> bestimmt viele Überraschungen beim Kunden wenn die Kiste grundlegende
> Anforderungen nicht erfüllen kann.
s.o. - manche Kunden kennen die "grundlegenden Anforderungen" garnicht.
Die sind dann höchstens erstaunt, wenn etwas nicht geht was sie als
selbstverständlich angesehen hatten "wie - CTI nur über USB - ich habe
nur WIN NT, da gibt´s kein USB" "tja, gibt´s halt kein CTI.....")
> Wohin solche Experimente führen sieht man an dem Agfeo-DECT-Debakel,
> das Erstlingswerk einer Firma die in diesem Bereich keinerlei
Erfahrung hat,
> völlig unzulänglich umgesetzt, kaum Praxistauglich und ausserdem noch
> teuerer
> als die Lösungen vieler renommierter Hersteller.
Tja, die Agfeo-DECT-Lösung ist schon ein Teil für sich ;-)
Warten wir´s ab. Ebenso, wie Siemens oder Alcatel im Bereich der
absoluten SOHO-Anlagen (bis 8 Port) kaum Land sieht, so werden auch
Auerswald und Agfeo etc. im Bereich der mittleren TK-Systeme (ab 30
Port) nur wenig Chancen haben. Zwischen 8 und 30 Port sind sie alle
"harte" Konkurrenten, darüber und darunter gibt´s Spezialisten, die
exakt dieses Marktsegment bestens bedienen.....
--
Gruß
Erich Kirchmayer
--
"Ich bekomme keine Anrufe mehr - hat das was zu bedeuten, wenn im
Display "Anrufschutz" steht??"
> Kunden, der mit seiner bisherigen Anlage zufireden war. Für ihn war es
> selbstverständlich, jedesmal den Hörer abzuheben, wenn er mit
> Headset(!!) telefonieren wollte. Der Kunde bekam dann eine Hicom und
> hob wie gewohnt jedesmal den Hörer ab - und irgendwie funktionierte
> dann das Headset nicht ;-) Ich hab ihm dann erklärt, daß die Anlage
> sehr genau weis, ob Headset dran ist oder nicht und entsprechend eben
> Headset oder Hörer einschaltet. Der Kunde war ganz erstaunt "Wie? Sowas
> gibt´s? Und ich dachte immer, das geht garnicht anders......."
na, ich kenn die Geschichte aus unserer Firma leider andersrum.
Mitarbeiter waren gewohnt, an ihrer Octopus E30 (Unteranlage) einfach
nur "OK" zu druecken (Plantronics-HeadSet mit manuellen Umschalter im
Hoererkabel - der musste natuerlich auf HEADSET stehen), dann wurden die
Bueros zusammengelegt und ueber eine nagelneue Oct E800 versorgt - und
seit dem heisst es wieder Hoerer-Abheben :-(
(bzw. die Vieltelefonierer haben dann den Hoerer nebem dem Telefon
liegen und benutzen die Leitungstaste fuer Abheben/Auflegen - sieht auch
nicht wirklich professionell aus)
> Hinterhofwerkstatt einer PC-Firma. Wenn man sowas g´scheit machen will,
> dann muss ein Vertrieb her, der solche Kunden ganz gezielt berät,
> Angebote ausarbeitet, Ausschreibungen bearbeitet usw.
Da ist meine Erfahrung bei der Telekom als "grossem Anbieter" auch nicht
viel besser: Die dortigen Kundenberater (davon allerdings auch einer
"vom Land", aber das DARF eigentlich auch kein Grund sein) verkaufen
auch nur das, was sie in ihrer internen Preisliste stehen haben.
Bei der Auswahl unserer E800 habe ich nahezu alle technischen Fragen
vorab mit dem KC klaeren und die gewuenschten Software-Leistungsmerkmale
(z.B. Teamkonfiguration) selbst "bestellen" muessen. Selbst auf die
Anfrage, ob er einfach nur mal eine Liste der moeglichen
Software-Erweiterungen haette, musste er passen. (D.h. es kann gut sein,
dass wir (z.B. ACD-)Features ueber externe PC-Loesungen realisiert haben
oder uns mit dem nicht-Vorhandensein abgefunden haben, obwohl es eine
entsprechende Moeglichkeit in der Anlage gegeben haette...)
Von ihm kam lediglich das Wissen, dass es (auf meine Frage hin) ein
PC-AFT E als Telefonzentrale gibt und Schnurlostelefone vernuenftig in
die Anlage integriert werden koennen. Ansonsten kannte er die Anlage
IMHO weniger als ich selbst ;-)
(Was nicht heisst, dass es keinen Spass gemacht haette, mit ihm ueber
Preise, Liefer-/Installationstermin, saemtliche anderen
Telekom-Dienstleistungen und Gehaeusefarben der Endgeraete zu
verhandeln, ganz im Gegenteil)
Aber wie gesagt, die von Dir angesprochene kompetente BERATUNG haette
gefehlt, sofern ich sie als Kunde gebraucht haette.
Gruss
Joern
"Marco Jakobs" <nga...@jacotec.com> schrieb im Newsbeitrag
news:e9q1aukslfj3q41er...@4ax.com...
> >wenn "woanders" kaum noch jemand mit normalen Telefonen telefoniert
> >(Stichwort Voice-over-IP)
>
> Ich bin ja wirklich ein sehr aufgeschlossener Mensch, vor allem was
neue
> Technologien angeht - aber VoIP von der Anlage zum Endgerät in einer
normalen
> Umgabung ist schlichtweg Quatsch. In Altbauten muß eher "Cat
irgendwas" als eine
> normale Telefonverkabelung nachgerüstet werden, in Neubauten gibt´s
> strukturierte Verkabelung und da läuft auch prima UK0, S0 und POTS
drüber.
Stimmt schon - nur daß man eben immer zwei Kabel braucht: Einmal
Telefon und einmal PC-Netzwerk. Bei einer getrennten Verkabelung ist es
eine Kostenfrage - die PC´s patcht der EDV-Mann um, für´s Telefon muss
ein TK-Techniker kommen. Bei einer kompletten CAT5-Verkabelung erledigt
das Umpatchen des Telefons der EDV´ler gleich mit, dafür laufen ganz
simple Daten (POTS oder U-Schnittstelle) über schweineteure Kabel und
Dosen...... Na gut, ist kein Argument eine Technik aufzuziehen, die
dann die schweineteuren Kabel und Dosen auch wirklich braucht ;-))
> Das einzige was *wirklich* sinnvoll ist, ist Cornet over IP (kann
Siemens ja
> jetzt, hat mir zumindest der Yogi am Stand erzählt). Das ist mal eine
echte
> Anwendung für IP.
Anlagenvernetzung via IP - coole Sache das.......
> Aber als er mir dann ganz stolz einen PC-Client zeigte, der doch ein
echtes
> Optiset auf dem PC abbildet - daneben stand nur ein Hörer in einer
Schale - ich
> muß schon sagen, so einen Unsinn habe ich lange nicht gesehen. Wenn
ich ein
> Optiset oder -point will, stelle ich mir eines auf den Schreibtisch.
He ;-) ich telefoniere täglich mit so einem Teil! Ist schon genial - es
gibt keine Umgewöhnung auf eigene visuelle Darstellung sondern das
gewohnte und bedienerfeundliche Telefon "ist einfach auf dem
Bildschrim"
> Das
> telefoniert auch dann, wenn der Gates-PC einen Bluescreen zeigt. Und
wenn ich
> mir vorstelle, daß ich zum Telefonieren eine Anwendung wechseln müßte
oder mir
> während eines komplizierten Platinenlayouts oder mitten im
Assemblerdschungel
> bei einem Anruf die Telefonapplikation ins Gesicht springt - Igitt!!!
Gewohnheitssache. Mir ist mein W2k-PC noch nie abgeschmiert und wer nur
mit dem PC arbeitet (CAD, Layout, Grafik etc.) wird diese Maschine
sicherlich nicht als Telefon missbrauchen. Bei normalen
Office-Anwendungen geht´s. Es klingelt, ich hebe den Hörer ab, fertig -
und das ohne das laufende Word/Powerpoint/Excel zu unterbrechen. Gut,
zum Wählen muss ich mal schnell einen Klick in der Taskleiste machen,
aber da ich i.d.R. via Tapi telefoniere, befinde ich mich beim
Telefonieren eh schon in der entsprechenden Anwendung (Outlook-Kontakte
etc.) und aus jeder beliebigen Office-Anwendung heraus geht´s mit
Markieren + F11 und das Phone wählt (Software XPhone)
Geht aber alles auch ohne Soft-Phone und IP.......
Aber es gibt gerade für Softphones durchaus Anwendugnsbereiche, wo
sowas Sinn macht. So zum Beispiel Desk-Sharing: Mehrere Mitabreiter
teilen sich einen Abreitsplatz, mit Anmeldung am PC (und ggf.
Softphone) hat jeder überall seinen individuellen Arbeitsplatz vor
sich. Inkl. Telefonnummer, Berechtigung, Kurzwahl u.v.m. (mit Wireless
LAN wird´s dann noch hübscher, man kann sich mit seinem Laptop
hinsetzen wo man will - Netzwerkanschluss und Telefonanschluss "wandern
mit") Oder Inbound-Callcenter. Wozu ein Telefon? Telefoniert wird eh
mit Headset und das geht auch VoIP und mit Softphones.
Und weg von den Softphones zu den "Hardwaregeräten". Auch das macht
durchaus Sinn, wenn man eine entsprechende Struktur hat. Statt 2
CAT5-Kabel nur noch eines (Switch für PC im Telefon eingebaut!). Bei
Stockwerk/Gebäudeübergreifenden Verkabelungen braucht man nicht für
Telefon eine eigenen Verbindung zu den Etagen/Gebäudeverteilern - das
läuft über den hausinternen ATM/Glasfaser-Backbone oder dergl.
TAPI-Lösungen (1st Party) laufen auch über IP - jegliche andere
Verbindung zum Telefon (V24 oder USB) entfällt.
100% VoIP wird es meiner Ansicht nach so schnell nicht die absolute
Lösung sein. Die Schiene, die z.B. Siemens derzeit mit der HiPath 3000
fährt halte ich für optimal. Die Anlage _kann_ perfekt IP-Clients und
IP-Vernetzung, sie kann aber auch ganz "normal" UP0, a/b und S0.
Jenachdem, welche Technik gerade indiviuell einen Vorteil bringt wird
eben ein IP-Client (Phone oder Softphone) oder ein "normaler"
Telefonanschluss am Arbeitsplatz eingesetzt.
Ich möchte jedenfalls meinen OptiClient 130 V2 nicht mehr hergeben.
Sieht doch der Abreitsplatz immer so schön aufgeräumt aus, wenn da kein
Telefonapparat herumsteht ;-)
--
Gruß
Erich Kirchmayer
--
Grossraum München: Techniker gesucht! Erfahrung mit Siemens-TK-Anlagen
von Vorteil. Tel. 08153/9977-0
On Wed, 27 Mar 2002 23:48:44 +0100, "Erich Kirchmayer"
<E_Kirc...@hotmail.com> wrote:
>Anlagenvernetzung via IP - coole Sache das.......
Ja, hat mir auch recht gut gefallen!
>He ;-) ich telefoniere täglich mit so einem Teil! Ist schon genial - es
>gibt keine Umgewöhnung auf eigene visuelle Darstellung sondern das
>gewohnte und bedienerfeundliche Telefon "ist einfach auf dem
>Bildschrim"
Hmmm, naja. Wär´ nix für mich, ich will meine Hardware auf dem Schreibtisch ;-))
>Gewohnheitssache. Mir ist mein W2k-PC noch nie abgeschmiert
...ja, W2K ist schon geil. Habe ich hier zu Hause auch drauf - nachdem das blöde
98er pro Abend 2-3 Reboots brauchte...das ist jetzt vergessen.
>und wer nur
>mit dem PC arbeitet (CAD, Layout, Grafik etc.) wird diese Maschine
>sicherlich nicht als Telefon missbrauchen.
Ja, eben. Headset auf, telefonieren und dabei weiterarbeiten. Aber mit einem
anfaßbaren Telefon...
>Ich möchte jedenfalls meinen OptiClient 130 V2 nicht mehr hergeben.
>Sieht doch der Abreitsplatz immer so schön aufgeräumt aus, wenn da kein
>Telefonapparat herumsteht ;-)
Na gut, ich gönne ihn Dir ja ;-)) Aber ein Arbeitsplatz kann auch aufgeräumt
sein, *wenn* da ein Telefon rumsteht :-P
Frohes Eiersuchen!