ich habe hier eine alte CallYa Karte rumliegen die ich gelegentlich nutze um
mir Nachrichten ansagen zu können.
Leider kostet mich seit kurzer Zeit jeder Anruf, wenn das Handy
ausgeschaltet ist, Geld. knapp 13 Cent
Wie kann man das abstellen?
Ich habe die Hotline angerufen 22911, habe gewartet, Dann wurde gesagt: Es
hat keiner Zeit. Jetzt fehlen ca. 1 EUR Guthaben.
Ist das das normal bei Vodaphone?
> Leider kostet mich seit kurzer Zeit jeder Anruf, wenn das Handy
> ausgeschaltet ist, Geld. knapp 13 Cent
Hast du versehntlich irgendeine Umleitung geschaltet?
> Ich habe die Hotline angerufen 22911, habe gewartet, Dann wurde
> gesagt: Es hat keiner Zeit. Jetzt fehlen ca. 1 EUR Guthaben.
>
> Ist das das normal bei Vodaphone?
Das ist normal bei allen unserösen Unternehmen, dass sie auch ohne
eine Leisung zu erbringen kassieren.
Leider schläft der Gesetzgeber und lässt es zum, dass Hotlines für
nutzlose Ansagen abkassieren dürfen.
Harald
--
Für eine korrekte Antwortadresse den Bindestrich entfernen.
> Andreas Dorfmann schrieb:
>
>> Leider kostet mich seit kurzer Zeit jeder Anruf, wenn das Handy
>> ausgeschaltet ist, Geld. knapp 13 Cent
>
> Hast du versehntlich irgendeine Umleitung geschaltet?
Nein, es geht um die Ansage der SMS Benachrichtigung bei ausgeschalteten
Handy. Die ist für den Anrufer kostenpflichtig.
Ich habe die jetzt wieder deaktivieren lassen.
>> Ich habe die Hotline angerufen 22911, habe gewartet, Dann wurde
>> gesagt: Es hat keiner Zeit. Jetzt fehlen ca. 1 EUR Guthaben.
>>
>> Ist das das normal bei Vodaphone?
>
> Das ist normal bei allen unserösen Unternehmen, dass sie auch ohne
> eine Leisung zu erbringen kassieren.
Da muss ich Dir zustimmen.
Nicht unbedingt.
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man könne im Vodafone-Netz eine Anrufweiterschaltung auf die +49 172
33014391 legen. Diese Information ist nach wie vor richtig. Auch die
Diese Rufnummern sind direkt anrufbar. Anrufer, ob direkt oder
weitergeleitet, erhalten bei aktiviertem Dienst CLIR
Rufnummernunterdrückung eine kostenlose Abwesenheitsansage; ruft man
jedoch direkt an und schickt dabei seine Nummer mit, wird man wie auf
diese Nummer weitergeleitete Anrufer kostenpflichtig verbunden. Leite
ich von einer Mobilfunknummer, die nicht direkt bei Vodafone geschaltet
bzw. nicht CallYa oder ein vermarkteter Vodafone-Tarif - wie es z. B.
die von der Firma Quelle sind - ist, auf diese Nummer +49 172 33014391
weiter, zahle ich auch als nur Weiterleitender für die Verbindung zu
dieser Rufnummer.
Nun habe ich vor kurzem zwei neue Nummern als Weiterleitungsziele bei
nicht eingebucht per *#62# festgestellt (nur auf original CallYa-Karten,
eine Talkline-Karte wies diese fest eingestellte Anrufweiterschaltung
nicht auf): 0172-3364700 bei Vodafone-CallYa- und 0172-3364750 bei
Arcor-mobil-Rufnummern. Ich habe festgestellt, dass sich diese Nummern
durch die jeweils andere überschreiben lassen und dann trotzdem noch
funktionieren. Allerdings gilt dies nicht für die unbedingte
Weiterleitung (Weiterleitung bei sofort), ist diese eingerichtet, hört
der Anrufer die Nichterreichbarkeitsansage. An Anschlüssen, die das
Vodafone-Netz nutzen, wie z. B. smobil, funktionieren sie auch. Die
01723364750 schickt zusätzlich dem Anrufer eine SMS, wenn der Angerufene
wieder im Netz eingebucht ist ("[Nummer des angerufenen Anschlusses]
(Nummer des angerufenen Anschlusses) ist jetzt wieder erreichbar. Dieser
Service ist kostenfrei. Ihre Kundenbetreuung!", war: SMS an ein smobil-
und in umgekehrter Richtung im Test auch an ein CallYa-Handy). Auch mit
der 01723364700 kann man neben sich auch den Anrufern eine SMS bei
Wiedererreichbarkeit zustellen, dies gilt für den Fall der
Anrufweiterschaltung bei _besetzt_ (*67*01723364700#). Die
Anrufweiterschaltung bei Nichterreichbarkeit/nach Zeit funktioniert
analog wie die bei abgeschaltetem Handy.
Ruft hier jemand mit aktiviertem CLIR an, so wird ihm trotzdem der Text
mit der Ankündigung der SMS(SMSen) mitgeteilt. Dies hat folgenden
Hintergrund: Diese Rufnummern sind virtuell, das heißt nicht direkt
anrufbar. Der auf sie Weitergeleitete erhält eine Netzansage von
Vodafone; ruft er hierbei aus dem Vodafone-Netz aus an (auch reseller),
wird er kostenlos bedient, da die zugehörige Bandansage wie ein
Besetztzeichen automatisch wie eine Schallplatte "aufgelegt" werden
kann. Anrufer aus Fremdnetzen werden jedoch verbindungsauslösend bzw.
kostenpflichtig bedient. Der Vorteil besteht hierbei darin, dass auch
bei Verwendung der Rufnummer als Weiterleitungsziel im Fall des
Nichteingebuchtseins (*62*01723364700# oder *62*01723364750#) von
reseller-Karten (z. B. smobil) aus keine Gebühren für den
Weiterleitenden entstehen (diese sind für die von Ihnen ausschließlich
genannte Nummer nur für direkt bei Vodafone angemeldete Kunden bzw.
Original-Netzbetreiber-Verträge/Prepaid-Verträge kostenlos). Ferner kann
der Anrufer mit aktivierter Rufnummernunterdrückung die
Aussichtslosigkeit seiner Bemühungen von selbst erkennen, sodass er
nicht bediente weitere Anrufe auf die Anrufweiterschaltung unterlassen
oder aber endlich seine Rufnummer ordnungsgemäß übermitteln wird.
Wer weiterhin die Möglichkeit schaffen will, Anrufern mit aktiviertem
CLIR keine Kosten bei Nichterreichbarkeit/außer-Funk zuzumuten, kann ja
mit der +49 172 33014391 oder der 01723309439 überschreiben.
Wie Sie sehen, hat Vodafone nicht den Weg von T-Mobile und O2
beschritten, rein virtuelle Nummern zu verwenden, die dann (im Fall von
T-mobile), da sie auch netzintern im Falle einer über das "ist nicht
erreichbar." hinausgehenden Standard-Netzansage verbindungsauslösend
sind, aus dem Abrechnungssystem nachträglich ausgepflegt werden. Der
Vorteil besteht in der einfachereren Nutzbarkeit, der Nachteil in der
objektiv nicht zutreffenden Ankündigung einer SMS zu Anrufern mit
aktivierter CLIR.
Die von Ihnen angedachte Lösung des Abspielens einer kostenlosen (nicht
verbindungsauslösenden) individualisierten Ansage zum weitergeleiteten
Anrufer ist jedoch nicht möglich, da eine solche [Netz-Bandansage] nur
vom Netzbetreiber des Anrufers - nicht vom Netz, in das
hineintelefoniert wird - in den dann abbrechenden Verbindungsaufbau
geschaltet werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
Nomen Nescio
Eine solche Netz-Bandansage war jedoch die frühere temporäre Ansage,
die man automatisch bekam, wenn alle Rufumleitungen deaktiviert waren.
Die war geschaltet vom Netz in das hineintelefoniert wurde und nicht
vom Netz des Anrufers.
Diese temporäre Ansage hatte jedoch den Vorteil, dass sie für den
Angerufenen (Empfänger) als auch für den Anrufenden kostenlos war -
egal in welchem Netz dieser war und ob die Rufnummer übermittelt wurde
oder nicht.
Nachteil der o.g. Rufumleitung auf die Nummern (0172/3364700,
0172/3364750 sowie 0172/33014391) ist jedoch folgender: befindet sich
der Angerufene im Ausland und hat zwangsweise die Umleitung auf die
o.g. Nummern geschaltet, so fallen für ihn Kosten an, da der Anruf
zunächst ins Ausland geht und anschließend auf die 0172/...700
umgeleitet wird. Das zählt wie eine Weiterleitung auf die Mailbox und
kostet den Angerufenen die Roaming-Gebühr des entsprechenden
Auslandsnetzes, in dem er sich befindet.
Das man die Rufumleitung nicht abstellen kann, wird somit im Ausland
zur Kostenfalle für den Angerufenen.
Deswegen forder ich die temporäre Ansage zurück!
Gruß
ericfe
>> Nein, es geht um die Ansage der SMS Benachrichtigung bei ausgeschalteten
>> Handy. Die ist für den Anrufer kostenpflichtig.
>
> Nicht unbedingt.
>
> ------
> man könne im Vodafone-Netz eine Anrufweiterschaltung auf die +49 172
> 33014391 legen. Diese Information ist nach wie vor richtig.
Und was kostet das?
Wenn es nichts kostet, wer garantiert das es Zukunft auch nichts kostet?
Wenn das niemand rechtsgültig garantiert - Neuer Abzockversuch! Pfui!
> Ruft hier jemand mit aktiviertem CLIR an, so wird ihm trotzdem der Text
> mit der Ankündigung der SMS(SMSen) mitgeteilt. Dies hat folgenden
> Hintergrund: Diese Rufnummern sind virtuell, das heißt nicht direkt
> anrufbar. Der auf sie Weitergeleitete erhält eine Netzansage von
> Vodafone; ruft er hierbei aus dem Vodafone-Netz aus an (auch reseller),
> wird er kostenlos bedient, da die zugehörige Bandansage wie ein
> Besetztzeichen automatisch wie eine Schallplatte "aufgelegt" werden
> kann. Anrufer aus Fremdnetzen werden jedoch verbindungsauslösend bzw.
> kostenpflichtig bedient.
Wieso, man kann auch kostenlose Ansagen abspielen und wenn der Anrufer nicht
auflegt das Gespräch annehmen und dann den tollen Mehrwert verhökern.
Kann ich sogar mit meiner Festnetznummer bei einem SIP-Provider gehostet.
Anhängig von der CallerID lasse ich mir da den Stand der Mobilbox vorlesen
oder anderer Meldungen ansagen.
Oder ich sage "Bin nicht da"
Kostet den Anrufer nichts (auch aus dem Mobilfunk)
Annehmen kann ich dann später immer noch um den Anrufer auf die Mobilbox
sprechen zu lassen.
*) Es kann in Telefonnetzen nicht zwischen Anrufen aus Mobil- und
ausländischen Netzen unterschieden werden, da hierüber kein Vertrag, wie
etwa bei den zuschlagpflichtigen Telefonzellen besteht
(Telekommunikationsgeheimnis)
--
c0 = 299792458 m/s