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Entstehung des Windsurfens - ein Referat von Hendrik Frank

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rik

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Sep 12, 1998, 3:00:00 AM9/12/98
to mik...@swissonline.ch, sv...@bluebird.boerde.de
Anmerkung des Autors: Dieses Referat ist nicht dazu gedacht es einfach zu kopieren, sondern dient lediglich dazu Informationen über den Sport Windsurfen zu sammeln! Wer dieses Referat, das übrigens eine 1+ ist, kopiert oder nur umschreibt und meint es sein seines irrt sich! Erstens würde es für dieses Referat ohne Bilder gerade mal eine 5 geben und zweitens ist es urheberrechtlich geschützt. Die original Version mit Bildern ist nur auf der Homepage des Autors für die Öffentlichkeit zugänglich. (http://members.xoom.com/Windsurfing/)
Bitte beachten Sie die Fußnote.

Die Erfindung

Am 21. Mai 1967 stieg Jim Drake, der Erfinder des
Windsurfens, das erste Mal auf einen ’Windsurfer‘. Der
Flugzeugkonstrukteur Drake glaubte von dem Sport Windsurfen
selbst, daß er „das Leben vieler Menschen nachhaltig verändert
hat.“
Als die ersten Versuche mit dem ’Windsurfer‘ Erfolg
versprachen, trat Hoyle Schweitzer ins Licht. Er war einer von
Drakes Nachbarn und drängte Drake dazu, gemeinsam mit ihm
das Patent für den ’Windsurfer‘ anzumelden.
1970 verkaufte Jim Drake seinen Patentanteil auf Drängen von
Hoyle Schweitzer an ihn für 30.000 US Dollar.
 
 

Das Patent

In den frühen Jahren des Windsurfens wurde der Sport von
einem lästigen Problem – dem Patent – überschattet.
Die Schutzrechte, die Hoyle Schweitzer im Jahre 1968
angemeldet hatte, ließen die Hersteller zittern. Schweitzers
Lizenzpolitik blieb für die meisten Firmen undurchsichtig. Die
Firmen durften nicht zu groß sein, weil er keine Konkurrenz
neben seiner eigenen Firma duldete, aber sie durften auch
nicht zu klein sein, damit er sie gut kontrollieren konnte. Nur
Fred Ostermann mit seinem Windglider, Ernst Drexler mit HiFly
und Dr. Hans-Joachim Binder von Sailboard hatten in den
späten 70er Jahren die Gunst des mächtigen Patentinhabers.
Andere, wie Sigi Pertramer von Surfsailer, Sigi Blech von BBS
oder Peter Brockhaus mit seiner damals neu gegründeten
Marke Mistral, bekamen keine Lizenz.
Die Konsequenz der undurchsichtigen Patent-Politik waren
Dutzende von Patentprozessen an deutschen Gerichten.
Erst 1986 lief das Patent aus, und Hoyle Schweitzer, der sich
immer als Erfinder des Windsurfens hielt (es aber nie war),
verabschiedete sich als Multimillionär aus der Surfszene.
 
 

Die Entwicklung des Windsurfens

1972 Ten Cate schließt einen Vertrag mit Schweitzer ab, und
baut ein Werk in Holland. Im April kommen die ersten
Windsurfer nach Deutschland.

1973 gründen Ernstfried Prade und Ludwig Graf von Seyssel
die erste Surfschule in Deutschland.

1975 wird das erste Tandem und das spätere Olympia Brett
Windglider bei der Firma Ostermann gebaut.

1976 wird Robby Naish als 13jähriger das erste Mal
Windsurfing Weltmeister. Mistral nimmt die Produktion in der
Schweiz auf.

1977 Cracks surfen ohne Schwert. Hoyle Schweitzers
Windsurfer regiert den Markt. Das Sturmsegel ermöglicht
Starkwindsurfen (bei 4-5 Beaufort – heute Mittelwindbereich).
Naish wird zum zweiten Mal Weltmeister, Niko Stickl wird
Deutscher Meister. Die erste Ausgabe des Magazins „surf“
erscheint.

1978 gewinnt Naish zum dritten Mal den Worldcup. Der
Speedrekord wird auf 42,5 km/h geschraubt.

1980 Der Windglider wird Olympia Brett, mit dem Trapez wird
Surfen „mühelos“. Die ersten Bretter mit Fußschlaufen
entstehen. Der Profistatus wird eingeführt, erste Firmenteams
entstehen. Thomas Staltmaier wird Europa - Meister.

1981 Naish springt den ersten TableTop am Gardasee, in
Europa fahren alle mit dem Beachstart los. Thomas Staltmaier
verunglückt bei einem Autounfall und muß seine Surfkarriere
beenden.

1982 Jim Drake präsentiert das Flügelrigg, und der neue
Speedrekord liegt bei 51,5 km/h.

1983 in Brest gelangen zum ersten Mal in der Worldcup-
Geschichte  drei Deutsche aufs Treppchen. Der Speedrekord
liegt jetzt bei 56,5 km/h.

1984 gewinnt der Holländer Stephan van den Berg die
Goldmedaille bei der Olympiade in Los Angeles. Den ersten
Worldcup auf Sylt gewinnt Robby Naish. North Sails bringt das
erste Profilsegel auf den Markt.

1985 liegt der Speedrekord bei 59,91 km/h, Robby Naish
gewinnt die Worldcup-Gesamtwertung. Mit dem Sitztrapez wird
das Surfen noch kraftsparender und durch die neue
Speedhaltung auch schneller.

1986 werden in den Boards Materialien aus Luft- und
Raumfahrt verbaut und in den Segeln Monofilm. Andrea
Hoeppner wird Amateur Weltmeisterin, Björn Dunkerbeck
knabbert am Thron von Robby Naish. Der schnellste Surfer
brettert mit 71,95 km/h über das Wasser.

1987 landen Britt und Björn Dunkerbeck den ersten Doppelsieg
in San Francisco, Weltmeister wird noch einmal Robby Naish.

1988 wird das Surfen für Frauen olympisch, Björn Dunkerbeck
gewinnt die Worldcup-Gesamtwertung.

1989 gewinnt Björn Dunkerbeck die Worldcup-Gesamtwertung
vor Robby Naish und Andreas Bringdal. Bei den Frauen meldet
sich Jutta Müller mit einem dritten Platz in der Worldcup-
Gesamtwertung für den Titel an.

1990 wird das erste Mal beim Paris Indoor in der Halle gesurft,
27 Windrotoren und 13.000 Zuschauer jagen die Profis durch
das Becken.

1991 brettert der schnellste Surfer mit 81,71 km/h über das
Wasser. Andrea Hoeppner wird Serien-Funboard-Weltmeisterin
und Jutta Müller Weltmeisterin der Profis. Dunkerbeck gewinnt
den Worldcup-Overall-Titel, muß den Wavetitel aber Robby
Naish überlassen.

1992 werden die Serienboards immer leichter, das F2 Sputnik
270 wiegt nur 6,8 Kilogramm, die Zauberformel lautet Carbon.
Britt und Björn Dunkerbeck werden Doppelweltmeister. Das
surf-Magazin feiert 15jähriges Bestehen und, daß es zur
größten Windsurfingzeitschrift der Welt geworden ist.

1993 heißt das Motto: Viel Spaß auch bei wenig Wind. Im
Worldcup gewinnt Björn Dunkerbeck bei den Männern und
Jessica Crisp bei den Damen, Jutta Müller wird zweite.

1997 findet der erste Fiji Wave Classic (ein reiner Waveriding-
Showevent) auf Namotu statt, Robby Naish gewinnt vor Scott
Carvil und Jason Polakow, Vierter wird der Hawaiianer Josh
Stone. Das surf-Magazin feiert das 20-jährige Bestehen. Der
erste Indoor Deutschlands findet in Berlin statt.

1998 schreibt Hendrik Frank ein Referat über das Windsurfen.
 
 

Das Surfboard

1 – das hintere Ende des Boards bezeichnet man als das Heck.
2 – das vordere Ende des Boards bezeichnet man als den Bug.
3 – das Gabelbaumkopfstück verbindet den Gabelbaum mit
dem Mast.
4 – mit der Startschot zieht man das Rigg aus dem Wasser.
5 – mit dem Gabelbaum spannt man das Segel in horizontaler
Richtung.
6 – die Segellatten stabilisieren das Segel in horizontaler
Richtung.
7 – mit den Lattenspannern werden die Latten in horizontaler
Richtung gespannt.
8 – das obere Ende des Segels bezeichnet man als Top.
9 – das vordere Ende des Segels bezeichnet man als Vorliek.
10 – das hintere Ende des Segels bezeichnet man als
Achterliek.
11 – das untere Ende des Segels bezeichnet man als Unterliek.
12 – das Gelenk, daß das Segel und das Board verbindet,
nennt man Mastfuß.
13 – das Schwert verhindert die seitliche Abdrift.
14 – die Finne führt das Board.
 
 

Die Winde

Es gibt drei verschiedene Winde, den atmosphärischen Wind,
den Fahrtwind und den relativen Wind.
Der atmosphärische Wind ist der Wind , den man an Land spürt
und dessen Stärke gemessen werden kann.
Der Fahrtwind entsteht, wie der Name schon sagt, erst wenn
das Surfbrett in Bewegung ist. Er ist so stark, wie das Surfbrett
schnell ist. Der Fahrtwind kommt direkt von vorn.
Der relative Wind besteht aus dem atmosphärischen- und dem
Fahrtwind. Der relative Wind ist der Wind, der das Surfbrett
antreibt. Er kommt seitlicher als der Fahrtwind und mehr von
vorn als der atmosphärische Wind. Physikalisch handelt es sich
um eine Vektoraddition. Richtung und Stärke des relativen
Windes ändern sich, wenn der atmosphärische Wind schwankt
(Böen), die Geschwindigkeit des Boards zu- oder abnimmt
(Stärke des Fahrtwindes) oder die Fahrtrichtung geändert wird.
 
 
 
 

Die Fahrtrichtung und das Steuern

An dem Segel strömt Luft entlang, die auf der Luv-Seite des
Segels einen Über- und auf der Lee-Seite einen Unterdruck
erzeugt. Dadurch entsteht eine Kraft (Segelkraft), die im
Segeldruckpunkt angreift und das Surfbrett vorwärts treibt. Ein
Teil der Segelkraft zieht in Fahrtrichtung (Vortriebskraft) und ein
Teil (Querkraft) wirkt quer zum Brett.
Schwert, Finne und Seitenkanten des Boards (Lateralfläche),
die unter Wasser liegen, setzen der Segelkraft einen
Widerstand entgegen und tragen dazu bei, daß man nicht zu
stark abtreibt. Diese Widerstandskraft zeigt genau
entgegengesetzt der Segelkraft und setzt im Lateraldruckpunkt
an, der bei langen Brettern etwa im Bereich des Schwertes
liegt.
Wenn die beiden Kräfte auf einer Linie liegen, fährt das Board
geradeaus. Wenn man den Segeldruckpunkt etwas nach vorne
verlagert (das Rigg nach vorne kippt), fällt das Brett ab, wenn
man den Druckpunkt etwas nach hinten verlagert (das Rigg
nach hinten kippt), luvt das Brett an.
Sobald ein Board im Gleiten ist, kann man es wie ein
Snowboard durch Kantendruck steuern. Dabei muß man immer
die Kante belasten, in der Richtung, in die man fahren möchte.
Wenn das Board nicht im Gleiten ist, muß man immer die
entgegengesetzte Kante belasten.
 
 

Die Vorfahrtsregeln

„Backbordbug vor Steuerbordbug“ bedeutet, daß der Surfer
Vorfahrt hat, der das Segel in Fahrtrichtung gesehen auf der
Backbordseite (linke Seite) hat. Der Surfer mit dem Segel auf
der Steuerbordseite (rechte Seite) muß ausweichen, also dem
anderen Surfer Vorfahrt gewähren.

„Lee vor Luv“ bedeutet, daß wenn zwei oder mehrere Surfer
die Segel auf derselben Seite haben, der Surfer ausweichen
muß, der höher am Wind (weiter in Luv) fährt.

„Überholer hält sich frei“ bedeutet, wenn ein Surfer einen
anderen überholt, daß der überholende Surfer dem andern
Surfer gegenüber keine Vorfahrt genießt. Bei jedem
Überholvorgang gilt: mindestens zwei Mastlängen Abstand sind
einzuhalten.
 
 

Manöver – Basics
 

Wende
Bei der Wende dreht das Board mit dem Bug durch den Wind.
Der Surfer wechselt die Segelseite, indem er um den Mast,
über den Bug, herum geht.
 

Halse
Bei der Halse dreht das Board mit dem Heck durch den Wind.
Das Segel schwenkt dabei über den Bug.

Beachstart
Beim Beachstart steht der Surfer in knietiefem Wasser und wird
durch den Zug des Segels aufs Brett gehoben.
 
 
 

Wasserstart
Der Wasserstart funktioniert genauso wie der Beachstart, der
Surfer schwimmt beim Wasserstart im Wasser und wird durch
den Zug des Segels aufs Brett gehoben.

Powerhalse
Die Powerhalse ist die durchgeglittene Version der Halse. Sie
ist ein sehr komplexes Manöver und viele Surfer werden sie nie
lernen.
Auf der Halse basieren viele weitere Halsen-Manöver.
 
 
 
 

Manöver – Wave

BottomTurn und CutBack
BottomTurn und CutBack sind die beiden Manöver, mit dem
man die Wellen wie beim Wellenreiten (Surfen ohne Segel)
nach Lee abreiten kann. Es ist die klassische Art des
Wellensurfens.

Front Loop
Der FrontLoop ist die volle Drehung um den eigenen
horizontalen Mittelpunkt. Es gibt auch den DoubelLoop, der
doppelte FrontLoop, den FrontLoop-one-handed, den
einhändigen FrontLoop, und den BackLoop, die volle Drehung
um den eigenen vertikalen Mittelpunkt. Es gibt auch noch einige
andere Versionen des FrontLoops z.B. den KillerLoop, den
PushLoop oder für Flachwasser den Flachwasserloop.

TableTop
Der TableTop ist der klassischste und eleganteste Sprung in
der Welle, wie Meister Robby Naish meint. Bei ihm wird das
Segel und die Board Unterseite nach oben gedreht, so daß
man etwas obendrauf stellen könnte.
 
 
 
 

Die Profi-Regattaserien

Der Worldcup
Der Worldcup ist die Formel 1 des Windsurfens. Jedes Jahr
ziehen die weltbesten Profisurfer um die Welt, um die PWA-
Tour auszutragen. Dabei surfen sie an den weltbesten Surf-
Spots, um sich in den Disziplinen Racing und Waveriding zu
messen.
Seit 1995 sind die Disziplinen Kursrennen und Slalom zum
Racing fusioniert, ebenso wurde das Windlimit auf acht Knoten
(drei Beaufort) herabgesetzt.
Durch diese neuen Regelungen hat die Professional
Windsurfers Association (PWA) das Windsurfen für das
Publikum interessanter und für die Fahrer spannender
gemacht.
Ein Amateur-Surfer könnte es sich übrigens niemals leisten, bei
der PWA-Tour mit zu surfen, immerhin braucht man ein
durchschnittliches Budget von 100.000 DM für Material und
Reisekosten.
 

Speed-Tour
Bei der Speed-Tour geht es, wie der Name schon sagt, um
Geschwindigkeit. Kleine Boards, große Segel, flaches Wasser,
das gehört alles dazu, um maximalen Speed zu erreichen.
Der Speedrekord für offene Gewässer liegt derzeit bei
81,87 km/h und wird von dem Amerikaner Roddy Lewis
gehalten.
Die Speed-Tour wird genau wie der Worldcup von der PWA
organisiert. Innerhalb der Speed-Tour gibt es die Speed-
Weltmeisterschaft der offenen Klasse und die Speed-
Weltmeisterschaft für Serienboards. In der offenen Klasse gibt
es keine Materialbeschränkungen, doch in der Speed-
Weltmeisterschaft der Serienboards sind nur Serienboards
erlaubt.
 

Der geilste Sport der Welt

Er kann dich in die größten Glücksgefühle versetzen und dich
kurze Zeit später in tiefe Depressionen stürzen. Er kann dir die
härtesten Verletzungen zufügen und dich sanft streicheln. Er
kann dich zum Heulen bringen und zum Lachen. Manche sind
ein Teil von ihm, bei anderen ist er ein Teil von ihnen. Er kann
dich in den Wahnsinn treiben und dich zum glücklichsten
Menschen der Welt machen. Er verkörpert Frust und
Lebensfreude. Du bist süchtig nach ihm, aber es gibt keine
Therapie. Für manche ist er der Lebensstil, nach dem sie
streben, für andere nur eine schöne Sache. Aber gerade
deshalb ist er für mich und Millionen anderer
 

Das Gefühlsthermometer steigt und fällt mit der Wetterlage: Ist
Wind in Sicht steigt das Gefühlsthermometer auf
Siedetemperatur , herrscht Flaute, fällt das Stimmungs-
thermometer ins Bodenlose. Manche suchen den ewigen
Speedrausch, andere die perfekte Welle. Dafür reisen sie um
die ganze Welt von Maui bis Australien, von Fiji bis Südafrika,
von Europa bis zur Antarktis, die Temperaturen sind egal,
solange das Wasser befahrbar ist. Auf der ewigen Suche nach
dem absoluten Kick begeben sie sich in die Futterzonen von
Weißen Haien, fahren tagelang durch die Einöden von
Madagaskar, nur um diesen verrückten und zugleich geilsten
Sport der Welt ausüben zu können. Viele Leute fahren in ihrem
knapp bemessenen Urlaub in Großstädte, nach Mallorca oder
an schneeweiße Sandstrände, Surfer fahren dorthin, wo die
Wetterküche des Windes ist, an schroffe Küsten, an die
Küstenstreifen von Steinwüsten oder in Outbacks, wo die
nächste Stadt 300 km entfernt ist, der nächste Arzt 150 km
entfernt und dazu noch ein Tierarzt ist.

Windsurfing.
 
 
 
 


Copyright (C) 1998 Hendrik Frank. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved.
Bei Fragen zu diesem Referat bitte per eMail an Hendrik Frank richten (r...@wolfsburg.de). Bei Kopie, Veröffentlichung oder andersweitiger Benutzung ohne das Einvernehmen des Autors liegt eine Straftat vor.


Quellen: Surf CD-Rom / Delius Klasing Verlag
Und andere Bücher unteranderem vom Delius Klasing Verlag.


 

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