Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Syndrome

4 views
Skip to first unread message

Peter Presslein

unread,
Feb 1, 2006, 12:19:10 PM2/1/06
to

Hallo,

kennt ihr das auch? Aus historischen Gründen heißt das bei uns
Johannes-Syndrom: Es gilt die Regel, dass Koch-Utensilien, welche das
Futter fassen, von dem/derjenigen abgespült werden, welche den letzten
Rest vertilgt. Es hat den Anschein, dass von gewissen - am
Johannes-Syndrom leidenden - WGlern die Lehre des Demokrit bewiesen werden
soll, dass es kleinste Teilchen gibt. Also werden die Reste niemals
aufgegessen, sondern in immer kleinere Teilchen zerlegt, um so dem Abwasch
zu entkommen. Dies trifft um so mehr auf Leute zu, welche dafür
berüchtigt sind, größte Mengen mit Genuss zu verspeisen, aber immer noch
ein "Anstandshäppchen" übrig zu lassen; ob des drohenden Unheils einer
Abwasch-Verpflichtung.
Nachfragen ergeben immer: "Ich bin so satt, ich schaff kein Gäbelchen
mehr", obwohl vorher weit über 1kg Nahrung vertilgt wurde. IMO kommt
es dann auf die 25g Futter auch nicht mehr an.

Frage: gibt es noch mehr am Johannes-Syndrom leidenden Mitbewohner?


--
Gruss, Peter

# gpgkey: 0x482FB989


Matthias Bobzien

unread,
Feb 1, 2006, 2:14:06 PM2/1/06
to
Peter Presslein wrote:
>
> Es gilt die Regel, dass Koch-Utensilien, welche das
> Futter fassen, von dem/derjenigen abgespült werden, welche den letzten
> Rest vertilgt.

Mit Verlaub, aber diese Regel ist doch absoluter Blödsinn!

Gespült wird entweder reihum, oder nach (Pflicht-)Gefühl (geht nicht in
allen WGs), oder man kauft eine Spülmaschine (verlagert das Problem aufs
Ein-/Ausräumen).

Aber wieso gerade der/diejenige, welche/r den letzten Rest aus einem
Topf/aus einer Pfanne essen? Das führt doch nur zu - äh -
Johannes-Syndromen, gerecht finde ich das jedenfalls ganz und gar nicht.

Und was macht ihr mit den Tellern? Den Kochutensilien, die kein Futter
fassen? Wer spült die? Der, der kocht? Die, die essen?

> Frage: gibt es noch mehr am Johannes-Syndrom leidenden Mitbewohner?

Erübrigt sich bei mir, weil die obige Regel mir niemals in die WG käme!

Matthias

Zascha Zoergelin

unread,
Feb 1, 2006, 7:24:22 PM2/1/06
to
Peter Presslein schrieb:

> Johannes-Syndrom: Es gilt die Regel, dass Koch-Utensilien, welche das
> Futter fassen, von dem/derjenigen abgespült werden, welche den letzten
> Rest vertilgt.

Mir scheint, als verwechseln viele Leute das WG-Leben mit einer
Ersatzfamilie. Ich leb doch auch nur in einer WG, weil ich
ungern *ganz* allein bin - aber derlei Trubel, wie staendiges
Gemeinsam-Kochen-und-Essen, ist doch nervig. Jeder lebt doch sein
eigenes kleines Leben und kauft fuer sich ein und kocht fuer sich
und duscht fuer sich..? Abwasch ist einfach: reihum. Oder der is
dran, dessen Anteil am Dreckgeschirr signifikant am groessten is.
(Nunja, und putzen tu ich eh die ganze Wohnung ganz allein - da
weiss *ich* wenigstens, dass alles sauber ist..)

Nächtliche Gruesse,
-zascha

Message has been deleted

Matthias Hoffmann

unread,
Feb 2, 2006, 3:13:29 AM2/2/06
to
>Es gibt noch WGs ohne Spülmaschine? Eure Socken wascht ihr
>aber nicht im Waschbecken, oder?

Dafuer gibts entweder Hotel Mama fuer die Wochenend-Heimfahrer oder
bei uns damals eine Muenz-Waschmaschine im Keller.

Erstaunlicher fand ich aber, dass die Wohnheimverwaltung der Ansicht
war, dass in den 5er-WGs ein kleiner Unterbaukuehlschrank voellig
ausreichend sei. Bei uns hatte zum Glueck immer einer der Mitbewohner
einen weiteren kleinen Kuehlschrank als Aussteuer mitgebracht... :o)
Gruss,
Matthias Hoffmann

Tobias Lang

unread,
Feb 2, 2006, 4:04:30 AM2/2/06
to
Am Thu, 2 Feb 2006 07:59:05 +0000 (UTC) schrieb Erik Braun:

> Es gibt noch WGs ohne Spülmaschine? Eure Socken wascht ihr
> aber nicht im Waschbecken, oder?

Hör mir bloß auf. Eine ehemalige Mitbewohnerin war beim gemeinsamen Einzug
in die neue Wohnung der Meinung, eine Spülmaschine sei wichtiger als eine
Waschmaschine. Als mein anderer Mitbewohner und ich uns gegen ihren
Widerstand durchgesetzt haben, hat sie trotzdem noch anderthalb Jahre bei
Mutti gewaschen und kam dafür mit der Idee an, weniger Nebenkosten zu
zahlen, da sie ja weniger Wasser verbräuchte. Wenigstens war sie anfangs
konsequent, bis ihr die Fahrerei doch auf die Nerven ging (ihre Mutter
wohnte ca. 10km weit weg).
Dass wir in einer drei Personen-WG gar nicht genug Geschirr haben, um die
Spülmaschine vollzukriegen, ist dabei nur Nebensache.

Message has been deleted

Erik Braun

unread,
Feb 2, 2006, 4:31:43 AM2/2/06
to
Tobias Lang <ungelesen_i...@gmx.de> wrote:

> Hör mir bloß auf. Eine ehemalige Mitbewohnerin war beim gemeinsamen Einzug
> in die neue Wohnung der Meinung, eine Spülmaschine sei wichtiger als eine
> Waschmaschine. Als mein anderer Mitbewohner und ich uns gegen ihren
> Widerstand durchgesetzt haben, hat sie trotzdem noch anderthalb Jahre bei
> Mutti gewaschen und kam dafür mit der Idee an, weniger Nebenkosten zu
> zahlen, da sie ja weniger Wasser verbräuchte.

Es wird für Euer Zusammenleben gut sein, daß es sich um eine ehemalige
Mitbewohnerin handelt. Mit Leuten, die individuell ihre Nebenkosten
berechnen wollen (komischerweise nur, wenn es ums Wenigerzahlen geht), wird
man meiner Erfahrung nach nicht glücklich. Irgendwann wollen sie weniger
Telefongrundgebühr zahlen, weil sie ja _fast_ nur Handy telefonieren und
außerdem waren sie letzten Sommer ja vier Wochen nicht da, und da muß von
der Stromnachzahlung was von ihrem Anteil abgezogen werden... usw.

> Dass wir in einer drei Personen-WG gar nicht genug Geschirr haben, um die
> Spülmaschine vollzukriegen, ist dabei nur Nebensache.

Ich würde lieber eine Dutzend billiger Teller kaufen, als manuell abwaschen
zu wollen. Die Maschine ist schneller, gründlicher, verbraucht kaum mehr
Wasser und die Küche sieht viel ordentlicher aus, weil das schmutzige
Geschirr verstaut ist. Und erst der Frieden, der herrscht, wenn alle
WG-Bewohner in der ordentlichen Küche dem sanften Gluckern und heimeligen
Rauschen der Spülmaschine lauschen.

gruß, erik

Gerd Flaig

unread,
Feb 2, 2006, 4:38:21 AM2/2/06
to
Tobias Lang <ungelesen_i...@gmx.de> writes:

> Dass wir in einer drei Personen-WG gar nicht genug Geschirr haben, um die
> Spülmaschine vollzukriegen, ist dabei nur Nebensache.

auf die Spülmaschine würde ich ungern verzichten. So ein Gerät kann
doch sehr zum WG-Frieden beitragen. Wir kriegen da zu dritt auch eine
hinreichende Auslastung hin. Habe damals extra ein Modell mit geringem
Verbrauch angeschafft und könnte mir vorstellen, daß zumindest der
Wasserverbrauch geringer als bei einem Handspülgang mit derselben
Geschirrmenge sein könnte.

Goodbyte, Gerd.
--
The last thing one knows in constructing a work is what to put first.
-- Blaise Pascal

Matthias Bobzien

unread,
Feb 2, 2006, 5:14:29 AM2/2/06
to
Erik Braun wrote:
>
> Irgendwann wollen sie weniger
> Telefongrundgebühr zahlen, weil sie ja _fast_ nur Handy telefonieren und
> außerdem waren sie letzten Sommer ja vier Wochen nicht da, und da muß von
> der Stromnachzahlung was von ihrem Anteil abgezogen werden... usw.

Sowas lässt sich leicht mit folgendem Gegenargument abbügeln: Fragt die
Person einfach, ob sie - wenn sie allein wohnen würde - für die 4 Wochen
Urlaub auch ihren Telefonanschluss kündigen würde. Mit Hinweis auf die
Telecom-Bearbeitungsgebühr könnt ihr natürlich auf ihren Vorschlag
eingehen, und für den Zusatzberechnungsaufwand auch eine
Bearbeitungsgebühr - sagen wir mal in Höhe von Telefongrundgebühr
geteilt durch Anzahl Mitbewohner - verlangen :-)

Matthias

Lars Trebing

unread,
Feb 2, 2006, 7:16:06 AM2/2/06
to
Erik Braun wrote:

> Ich würde lieber eine Dutzend billiger Teller kaufen, als manuell
> abwaschen zu wollen. Die Maschine ist schneller, gründlicher,

> verbraucht kaum mehr Wasser [...]

Der manuelle Abwasch verbraucht bei Einhaltung gewisser Mindeststandards
(d. h. wenn man nicht bloß alles in einer Mischung aus Wasser,
Spülmittel und Speiseresten anfeuchtet, das Gröbste abwischt und die
Reste dieser Mischung dann mit dem Geschirrtuch entfernt) durchaus mehr
Wasser als die Spülmaschine. Wir haben hier leider auch keine, aber das
liegt hauptsächlich daran, daß die Installationen in diesem Haus schon
einige Jahrzehnte hinter sich haben und dementsprechend keine geeigneten
Anschlüsse vorhanden sind.

--
Lars Trebing | http://www.ltrebing.de/ | mailto:ltre...@ltrebing.de

Tobias Lang

unread,
Feb 2, 2006, 4:40:49 PM2/2/06
to
Am Thu, 2 Feb 2006 09:31:43 +0000 (UTC) schrieb Erik Braun:

> Es wird für Euer Zusammenleben gut sein, daß es sich um eine ehemalige
> Mitbewohnerin handelt. Mit Leuten, die individuell ihre Nebenkosten
> berechnen wollen (komischerweise nur, wenn es ums Wenigerzahlen geht), wird
> man meiner Erfahrung nach nicht glücklich.

Obwohl es unserem Zusammenleben wirklich zuträglich war, dass sie
ausgezogen ist, muss ich ihr trotzdem zugute halten, dass sie sich in
solchen Fällen der Mehrheit stets gebeugt hat. Durch das Totschlagargument
"deswegen wohnen wir in einer WG" ließ sie sich meist schnell überzeugen.
Am Ende stimmte die Chemie einfach nicht mehr.

> Die Maschine ist schneller, gründlicher, verbraucht kaum mehr
> Wasser und die Küche sieht viel ordentlicher aus, weil das schmutzige
> Geschirr verstaut ist.

ACK
Allerdings haben wir nur Platz für entweder eine Waschmaschine _oder_ eine
Spülmaschine. Und da geht die Waschmaschine vor.
Bei uns hat es sich mittlerweile so eingependelt, dass ich am häufigsten
spüle, weil mich das dreckige Geschirr am ehesten stört. Das geht aber nur,
da erstens sich meine jetzigen Mitbewohner (m,w) dadurch kein allzu
schlechtes Gewissen einreden lassen noch das Gefühl haben, unbedingt das
nächste mal spülen zu müssen, und zweitens ich damit kein Problem habe.
Bei anderen Charakterkonstellationen sind sicher andere Regeln notwendig.
Am Fairsten fände ich, dass jeder sein eigenes Zeug spült, bzw. wenn
gemeinsam gekocht wird, derjenige spült, der am wenigsten gekocht hat.

Gruß,
Tobias

Andreas Habu

unread,
Feb 4, 2006, 3:22:26 AM2/4/06
to
Matthias Bobzien schrieb:

> Peter Presslein wrote:
>
>>Es gilt die Regel, dass Koch-Utensilien, welche das
>>Futter fassen, von dem/derjenigen abgespült werden, welche den letzten
>>Rest vertilgt.

Also da kenne ich WG´s, bei denen dann nur noch Reste stehen würden,
weil die Charakterliche zusammenstellung dieses Planspiel zulassen
würde: :-D

Ich weiss nur eins, seit dem bei uns in der WG der Geschrspüler einzug
gehalten hat, ist es etwas ruhiger...

p.s. Hallo alle, ich bin der (ein) neue(r)!!


Thomas Paschke

unread,
Feb 6, 2006, 5:16:25 AM2/6/06
to
Andreas Habu wrote:
>Ich weiss nur eins, seit dem bei uns in der WG der GeschrspĂĽler einzug
>gehalten hat, ist es etwas ruhiger...
>
Leider nicht überall. Oft scheinen die 3m zum Geschirrspüler noch zu
weit zu sein. Manchmal liegt es daran, dass der Spüler zwar auch fertig
ist, das Geschirr sauber, aber keiner sich aufrafft ihn mal auszuräumen.
Vor allem immer angenehm, wenn man am Do noch den Spüler ausräumt, sich
dan übers Wochenende verdrückt und am So einen ein gefüllter Spüler
sowie diverse Töpfe im Spülbecken begrüßen.

Michael Paap

unread,
Feb 6, 2006, 6:22:28 AM2/6/06
to
Thomas Paschke wrote:

> Leider nicht überall. Oft scheinen die 3m zum Geschirrspüler noch zu
> weit zu sein. Manchmal liegt es daran, dass der Spüler zwar auch fertig
> ist, das Geschirr sauber, aber keiner sich aufrafft ihn mal auszuräumen.
> Vor allem immer angenehm, wenn man am Do noch den Spüler ausräumt, sich
> dan übers Wochenende verdrückt und am So einen ein gefüllter Spüler
> sowie diverse Töpfe im Spülbecken begrüßen.

Wer öfter als ein paar mal Töpfe *ins* Spülbecken stellt, zieht aus.

Gruß,
Michael

--
Die Adresse im From existiert, wird aber nicht gelesen. Sollte
eine Mail-Antwort auf ein Posting vonnöten sein, bitte folgende
Adresse verwenden: newsreply@<DOMAIN_AUS_DEM_FROM_DIESES_POSTINGS>.

Magnus Heinz

unread,
Feb 6, 2006, 8:14:46 AM2/6/06
to
> Leider nicht überall. Oft scheinen die 3m zum Geschirrspüler noch zu
> weit zu sein. Manchmal liegt es daran, dass der Spüler zwar auch fertig
> ist, das Geschirr sauber, aber keiner sich aufrafft ihn mal auszuräumen.
> Vor allem immer angenehm, wenn man am Do noch den Spüler ausräumt, sich
> dan übers Wochenende verdrückt und am So einen ein gefüllter Spüler
> sowie diverse Töpfe im Spülbecken begrüßen.
Lösungsvorschlag:
zwei Gesschirrspüler. Aus dem einen leben und das dreckige in den anderen
tun. Danach umgekehrt, :-)

Magnus

Andreas {Onkel-Speiche} Schilling

unread,
Feb 6, 2006, 10:06:47 AM2/6/06
to
Thomas Paschke tastaturisierte:

> Manchmal liegt es daran, dass der Spüler zwar
> auch fertig ist, das Geschirr sauber, aber keiner sich aufrafft
> ihn mal auszuräumen.

Wir haben mittlerweile eine Reinigungsliste eingerichtet.
Dort steht nicht drin, was von wem zu machen ist, sondern es gibt
Punte für durchgeführte Arbeiten.

Unter anderem gibt es für das ausräumen der Spülma 2 Punkte.

Andere Sachen, wie Fensterputzen, Glas wegbringen.... und so weiter
geben unterschiedliche Punkte. Am Ende des Monats werden die Punkte
gezählt und 'Strafen' verteilt. Sollte eine gewisse Punktzahl ned
erreicht werden, werden entweder 20Euro (oder mehr) fällig.

--
Onkel-Speiche

"No friends found? - klick www.onkel-speiche.de to continue"

N I C H T S I S T F Ü R D I E E W I G K E I T

Matthias Bobzien

unread,
Feb 6, 2006, 12:07:40 PM2/6/06
to
Michael Paap wrote:
>
> Wer öfter als ein paar mal Töpfe *ins* Spülbecken stellt, zieht aus.

Willst du sie denn *aufs* Spülbecken stellen? Würde mich interessieren,
wie das geht... :-)

Matthias

Christian Schmidt

unread,
Feb 6, 2006, 1:50:03 PM2/6/06
to

Haben wir so auf der arbeit - naja fast.
Es wird auch regelmässig ausgeräumt.

Chris

Michael Paap

unread,
Feb 6, 2006, 3:00:30 PM2/6/06
to
Matthias Bobzien wrote:

> Willst du sie denn *aufs* Spülbecken stellen? Würde mich interessieren,
> wie das geht... :-)

Nein, daneben auf eine geeignete Ablagefläche. Dann muss nämlich jemand,
der spülen will, nicht erst noch irgendwelchen Gammel aus dem Becken
räumen und sich dabei irgendeine fiese Schlorke über die Hose kippen.

Zascha Zoergelin

unread,
Feb 6, 2006, 3:54:08 PM2/6/06
to
Andreas {Onkel-Speiche} Schilling schrieb:

> Andere Sachen, wie Fensterputzen, Glas wegbringen.... und so weiter
> geben unterschiedliche Punkte. Am Ende des Monats werden die Punkte
> gezählt und 'Strafen' verteilt. Sollte eine gewisse Punktzahl ned
> erreicht werden, werden entweder 20Euro (oder mehr) fällig.

Das klingt wirklich verdammt gruselig. Und ihr kommt euch dabei
nicht irgendwie bescheuert vor?

-zascha

Matthias Bobzien

unread,
Feb 6, 2006, 5:33:19 PM2/6/06
to
Andreas {Onkel-Speiche} Schilling wrote:
>
> Unter anderem gibt es für das ausräumen der Spülma 2 Punkte.

Putzige Abkürzung... bei uns würde "Spülma" als Aufforderung angesehen :-)

Matthias

Andreas {Onkel-Speiche} Schilling

unread,
Feb 6, 2006, 5:35:13 PM2/6/06
to
Zascha Zoergelin tastaturisierte:

> Das klingt wirklich verdammt gruselig. Und ihr kommt euch dabei
> nicht irgendwie bescheuert vor?


solange es hilf, die Wohnung 'in Schuss' zu halten, nö.

Stephan Störmer

unread,
Feb 19, 2006, 4:44:31 PM2/19/06
to

Es gibt auch noch eine wassersparende Methode von hand abzuwaschen: man
nehme einen Schwamm mit wenig Spülmittel (ökologisch) , leicht
angefeuchtetes Geschirr, putzt damit das Geschirr und spült es mit wenig
Wasser ab. Das ist tatsächlich möglich (vielleicht braucht es dazu ein
wenig Übung) und das Geschirr trocknet dann auch noch normalerweise
relativ fleckenfrei. Das ist eindeutig wasser- und energiesparender als
eine Spülmaschine. Probiert es doch mal aus!

mfg Stephan

0 new messages