bei uns sind es die örtlichen punkies, weil eine mitbewohnerin so ein freund
hatte aus dieser szene, die ist zwar nicht da, aber trotzdem hausieren sie
oftmals hier, und zu meinem arggewohn, wir sind zwar keine sozialstube, aber
auch keine schlimmen menschen, weil die haben ja wahrlich kein zu hause,
leben ja auf der strasse, einzig und allein stört mich der abfall, den sie
hinterlassen, der freund der mitbewohnerin hat es aufjedenfall mal gelernt,
und räumt immer seine spuren auf, wie er selbst sagt, einige sind einfach
ziemlich frech und fühlen sich wohl, als wären sie zu hause, und das ist ja
ein kompliment wie eine beileidigung, was solle man denn tun?
grüssewohl
david
Die Shift Taste dient nicht nur zur Großschreibung, man kann damit auch
"." und "," unterscheiden. Ein bisschen Interpunktion macht die ganze
Geschichte deutlich angenehmer zu lesen.
Liebe Grüße und Nichts für ungut.
Stefan
Nichts währt ewigs gut.
Grüssewohl
David
Das hast Du so, mit _diesen_ Zeilenumbrüchen abgesetzt. Deine Artikel
sind schlicht nur mit großer Anstrengung lesbar. Ich weiß nicht,
wieviele Leute sich diese Zumutung in Zukunft noch antun werden.
Grüße
Marc
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Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
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Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
> Deine Artikel
> sind schlicht nur mit großer Anstrengung lesbar. Ich weiß nicht,
> wieviele Leute sich diese Zumutung in Zukunft noch antun werden.
Wieso Zukunft? Ich habe sie gar nicht erst gelesen.
Michael Dahms
grüssewohl
david
macht nichts, bin deprimierrt, und unterlasse es nun
david
Und wirst in Vergangenheit auch nicht. :-)
> Ach, du bist gemein, weisst doch selber, dass es darauf gar nicht an
> kommt.
tut es das wirklich nicht? Immer mehr Arbeitgeber ergänzen das Bild,
das sich aus den Bewerbungsunterlagen ergibt, durch eine kleine
Suchanfrage an Google.
Wie dem auch sei, ich habe Deine Geschichte gerne gelesen, bin aber
ebenfalls der Meinung, dass ein gewisses Mindestmaß an Form zumindest
einer gewissen Wertschätzung dem Leser gegenüber Ausdruck verleiht.
Goodbyte, Gerd.
--
The last thing one knows in constructing a work is what to put first.
-- Blaise Pascal
> tut es das wirklich nicht? Immer mehr Arbeitgeber ergänzen das Bild,
> das sich aus den Bewerbungsunterlagen ergibt, durch eine kleine
> Suchanfrage an Google.
Wohlmöglich tun sie dies ... und sie werden es auch tun, sie werden
reichlich fündig und sie werden erschreckend zur Kenntnis nehmen,
wie lausig gelegentlich meine Schriftsprache ist ...
obwohl habe auch nicht vor, mich jemals wieder in einer klassischen Form
zu bewerben.
> Wie dem auch sei, ich habe Deine Geschichte gerne gelesen, bin aber
> ebenfalls der Meinung, dass ein gewisses Mindestmaß an Form zumindest
> einer gewissen Wertschätzung dem Leser gegenüber Ausdruck verleiht.
ich mag das unbesonnene freiheitliche und kühle schreiben
rauschartig, ohne viele regeln, ohne achtung, und respekt, für den geneigten
leser, den es nicht berauscht, der nur die erkenntnis und nur die lösung
sehen
möchte, dient redlich zu einem selbsterhaltungstrieb, ausdruck, unmut,
freigeisterlichem lauf zu lassen ... doof ... doof für mich ... und kann
kritisiert werden, bedarf es keine weitere kommentare, denn
dies ist die wahrhaftigste stube für unsinn-produzenten.
Danke, und ehrlich, für dein Verständnis
David