Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Zeitlogik

14 views
Skip to first unread message

Normarz

unread,
Apr 17, 1998, 3:00:00 AM4/17/98
to

Warum die Geheimhaltung?

A-Bombe. Frueh-"UFOs". Interkontinental-Rakete. "Stealth-Bomber".
Marschflugkoerper. Die Technik der folgenden Jahrzehnte findet sich bereits in
konkreten Versuchsobjekten und konkreten Plaenen der Wissenschaftler des
NS-Staates.

Waren diese Wissenschaftler tatsaechlich so genial, so ueberlegen? Warum
sollten sich Genies zufaellig dermassen auf ein Land konzentrieren? Und warum
die Geheimhaltung bis heute?

Augenscheinlich deshalb, weil diese Wissenschaftler eben nicht ganz so genial
waren. Die entscheidenden Anstoesse kamen nicht aus ihren Ueberlegungen,
sondern von "ausserhalb". Nicht jedoch von "Ausserirdischen", wie es auch zu
den Folgeentwicklungen in den USA oft heisst, sondern aus der Zukunft. Dieser
kleine Gedanke bietet die logische Erklaerung fuer die ganze Geheimhaltung und
Desinformation und zeigt die Perspektive auf, nach der diese keinesfalls
boesartig zu bewerten ist.

Warum?

Weil es nur eine unveraenderbare Zeit gibt und keine "zweite" oder "andere"
oder "parallele Zeit".

Wenn also eine Zukunftskraft z.B. des Jahres 1998 meint, durch einen
Wissenstransfer z.B. ins NS-Deutschland 1942 eine Zeitaenderung bewirken zu
koennen, dann muss die Zeit von 1942 bis 1998 ja so verlaufen, dass es im Jahre
1998 nach wie vor den erheblichen Unterschied zu geben scheint, der der
Zukunftskraft eine solche Einwirkung nuetzlich erscheinen laesst. Das bedingt,
dass dieser Eingriff nur begrenzt wirksam werden kann. Und es ist erforderlich,
dass die Kraft, die 1998 eingreift, gar nicht weiss, dass ihr Eingriff im Jahr
1942 in der "vorhandenen Zeit", die sie aendern will, ja bereits stattgefunden
hat.

Das ist der wesentliche Rahmen. Dieser Ueberlegungsrahmen ist ein MUSS. Es ist
zweitrangig, wie genau es zu diesem Endeffekt kommt, denn fest steht, dass es
so kommen muss.

Wenn nun jemand z.B. 1945 erkennt, dass es diesen Eingriff aus 1998 gab, dann
kann er kein Interesse daran haben, dies auch bekannt zu machen, wenn ihm
entweder bewusst ist, dass der Zeitverlauf nicht korrigierbar ist, oder er aber
sich dessen nicht bewusst ist, er jedoch eine solche Aenderung nicht wuenscht,
weshalb er gewissermassen "das Schicksal" verteidigt. Wuerde der Zeiteingriff
zwischen 1945 und 1998 allgemein bekannt werden, so ergaebe sich ein Paradoxum,
da in diesem Falle jene eingreifende Kraft des Jahres 1998 im Jahre 1998 ja
nicht erwarten koennte, dass ihr Eingriff eine gewuenschte Aenderung waere. Sie
wuerde den Eingriff also unterlassen oder anders ausfuehren, als er bereits
bekannt ist. Aus logischen Gruenden kann dieser Fall aber nicht eintreten, egal
welche konkreten Gruende dafuer massgeblich sind.

Im Konkreten bedeutet dies, dass eine Entdeckung des Zeiteingriffs
geheimgehalten werden muss. Und es bedeutet, dass uebermitteltes
Technologiewissen nicht zur allgemeinen Anwendung kommt, sondern hoechstens zu
einer sehr geheimen Anwendung. Alles andere wird verhindert werden. Und was
sichtbar wird, das wird heruntergespielt, relativiert, oder in falsche
Zusammenhaenge gebracht - zur Not mit nicht existenten "Ausserirdischen"
verknuepft. Derjenige, der sich aktiv darum bemueht, handelt im Bewusstsein,
"das Schicksal zu erhalten", den Zeitverlauf "zu verteidigen" - und er wird
Erolg haben und er meint es gut. Er kann gar keinen Misserfolg haben, das ist
logisch ausgeschlossen, wenn akzeptiert ist, dass jegliche
Zeitverlaufsaenderung absolut unmoeglich ist.

Allgemein bekannt werden kann ein solcher "Zeittunnel" immer erst dann, wenn
sein zukuenftiges Ende erreicht wurde und ein allgemeines Bekanntsein das
Entstehen einer zukuenftigen Ursache fuer eine vergangene Wirkung nicht mehr
behindern kann.

Der Umstand, dass ich diesen Gedanken hier im oeffentlichen Usenet formuliere,
bedeutet also, dass der Zukunftspunkt des Tunnels entweder schon ueberschritten
ist, oder ganz nah ist, oder dass der Gedanke vorlaeufig keine so grosse
Verbreitung findet, dass er die aendern wollende Kraft von der
VergangenheitsERFUELLUNG, die sie (irrtuemlich) fuer eine Aenderung halten
MUSS, abbringen koennte.

Die hochinteressante Frage ist nun: Wer "in der Naehe der Gegenwart" hat(te)
ein Interesse und die technische Moeglichkeit, NS-Deutschland helfen zu
wollen????


Buch WAL:
MS Word: http://www.main-kinzig.net/privat/KH/wal3.zip
HTML: http://www.main-kinzig.net/privat/kh/wal/wal.html
Offb. 2,9/3,9; Gen. 49,5 - Das System Levi endet!!
N. H. Marzahn

Andreas Maurer

unread,
Apr 18, 1998, 3:00:00 AM4/18/98
to

On 17 Apr 1998 12:10:31 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:

>Warum die Geheimhaltung?
>
>A-Bombe. Frueh-"UFOs". Interkontinental-Rakete. "Stealth-Bomber".
>Marschflugkoerper. Die Technik der folgenden Jahrzehnte findet sich bereits in
>konkreten Versuchsobjekten und konkreten Plaenen der Wissenschaftler des
>NS-Staates.

ROTFL.
Mal wieder blühender Blödsinn.

Von wann datiert die Theorie der A-Bombe? 1929? EIn gewisser Herr
Hahn...?
Und die Interkontinental-Rakete? Berliener Raketen-Flugplatz,
dreißiger Jahre? Oberth? Von Braun?
Marschflugkörper? 1929...?

Was, zum Kuckuck, ist an diesen Dingern so komliziert, dass man
außerirdischen Einfluß braucht?

Bye
Andreas

Normarz

unread,
Apr 18, 1998, 3:00:00 AM4/18/98
to

Im Artikel <353cf43b...@news.rz.uni-karlsruhe.de>, alph...@t-online.de
(Andreas Maurer) schreibt:

>>A-Bombe. Frueh-"UFOs". Interkontinental-Rakete. "Stealth-Bomber".
>>Marschflugkoerper. Die Technik der folgenden Jahrzehnte findet sich bereits
>in
>>konkreten Versuchsobjekten und konkreten Plaenen der Wissenschaftler des
>>NS-Staates.
>
>ROTFL.
>Mal wieder blühender Blödsinn.

Aha.


>Von wann datiert die Theorie der A-Bombe? 1929? EIn gewisser Herr
>Hahn...?

Die Theorie ist aelter, ja. Beim konkreten Bau machte Heisenberg im NS-Staat
offenbar die "Tarnforschung" Die deutsche Bombe baute aber Diebner.

>Und die Interkontinental-Rakete? Berliener Raketen-Flugplatz,

Die A9/A10. Offiziell gab es absolut konkrete Bauplaene, moeglicherweise war
die Rakete fast fertig. Erste Konstruktionsplaene 1940. Eine Stufenrakete. In
der Lage dazu, 1000 kg Last in 35 Minuten zur amerikanischen Ostkueste zu
bringen.

>dreißiger Jahre? Oberth? Von Braun?

Oberth war fueher und scheint keine Rolle gespielt zu haben. Von Braun war
sicher ziemlich eingeweiht.

>Marschflugkörper? 1929...?

Nicht 1929. Die V1 (6) war faktisch der erste Marschflugkoerper.

>Was, zum Kuckuck, ist an diesen Dingern so komliziert, dass man
>außerirdischen Einfluß braucht?

Es gibt keinen ausserirdischen Einfluss. Mit diesen Thesen habe ich nichts zu
tun.

Die ersten "Stealth-Bomber" waren die Horten-Nurfluegler, auch schon mit
Radar-Tarn-Beschichtung. Die H XVIII wurde von Goering am 12. Maerz 1945 in
Auftrag gegeben, aber mit dem Bau wurde offenbar nicht mehr begonnen.
Goering-Vorgabe war: 4000 kg Bombenlast, 6000 - 7000 km Reichweite (plus
Rueckkehr), sechstrahlig.

Es gibt Einschaetzungen, wonach der technische Vorsprung dermassen gross war,
dass die Deutschen ernsthaft den Krieg haetten gewinnen koennen, wenn sie
einige Monate mehr Zeit gehabt haetten. Dies haette wohl auch Atom-Krieg mit
den USA bedeutet, also mehr eine gegenseitige Totalvernichtung.

Ich zweifle jedoch sehr an der Supergenialitaet der deutschen Wissenschaftler.
Eigentlich schufen nicht sie die Vorgaben fuer die naechsten Jahrzehnte, es
scheint eher so, als ob die folgenden Jahrzehnte selbst die Vorlage waren, die
ihnen zur Verfuegung stand. Und DAS ist m.E. das eigentliche Geheimnis auch des
Jonastals. Das hier Angesprochene ist ja nicht alles. Woran wurde noch
gearbeitet?

An atomgetriebenen U-Booten
Strahlenwaffen. Laserwaffen und elektrom. Waffen. Letztere kamen auch zum
Einsatz (Schildkroete) und waren in der Lage, Elektronik ausser Kraft zu
setzen, was durch Luftionisierung geschah. (Hier gibt das Buch
Originalschreiben als Faksimile wieder, z.B. ein Schreiben der Fa. Elemag vom
28.10.44 mit dem Betreff: "Stoerung der Funktion elektrischer Geraete als
Mittel der Kriegsfuehrung"). Sogar an kleinen Atom-Brennzellen soll gearbeitet
worden sein. Automatische Zielverfolgung mit Infrarotsensoren und und und ...
Ein ganzer Katalog "Zukunft".

Und es ist ja auch nicht neu. Goering und Speer aeusserten zum Ende des
Prozesses in Nuernberg, dass man Waffen besass, deren Gefaehrlichkeit
unvorstellbar war. Anderen Berichten zufolge lag Goering , der gewiss nicht
zimperlich war, als er noch amtierte in einer Stimmung zwischen ernsthaftem
Schauer des Entsetzens und Machtfreude, wenn er von diesen Waffen sprach. Und
all dies schliesst sich ja dadurch, dass der "V-Waffenglaube" ja tatsaechlich
geaeussert wurde. Heute muessen wir erkennen, dass er kein Wahn war - er war
berechtigt, und V1 und V2 war das Geringste.

DieV-Waffen-Produktion unterstand dem spaeter "verschwundenen" SS-General
Dr.-Ing. Hans Kammler. Mehr und mehr entsteht der Eindruck, dass Hitler nicht
viel zu melden hatte und den Fuehrer nur fuer die Oeffentlichkeit spielte. Wenn
ueberhaupt eine der bekannten Groessen Fuehrer im faktischen Sinne war, dann
Heinrich Himmler.

Ich habe inzwischen wenig Lust, mich immer wieder mit Schlaumeiern
auseinanderzusetzen, die scheinbar organisiert "Protest" erheben und fuer jedes
Gebiet irgendeinen "Fachmann" schicken, der alles ganz "wissenschaftlich"
richtig stellt. Wie kommen die bloss alle nach dau? Schlaegt hier das
wissenschaftliche Usenet-Herz? Ausgerechnet hier - bei den "UFO-Spinnern" ? Ist
doch laecherlich. Und immer wieder sind das Leute, die NIEMALS zu informieren
versuchen, sondern immer nur zum DEMENTIEREN antreten. Und DANN erst ruecken
sie das Eine und Andere Unbestreitbare heraus, aber nur, um das Ganze damit
herunterzuspielen. "Ja, aber ...." heisst es dann. Doch stets nur als
RE-Aktion, von selbst kommt da nie etwas. Na ja, die Gruende duerften klar
sein.

Es ist OFFENSICHTLICH, dass die deutschen Wissenschaftler diese Technik niemals
allein entwickelt haben koennen. Doch ihre Hilfe war auch nicht
"ausserirdisch". Harald Faeth berichtet von Hilfe einer "auslaendischen Macht"
- und vermutet Japaner. Aber dann muesste es dort Entsprechendes gegeben haben.

Nein, diese Hilfe kam aus einer anderen ZEIT. Und das hat Konsequenzen und
deshalb auch all diese Desinformanten. Die Art der Technolgie, die da
ploetzlich in Deutschland entstand, die ist ja auch eine Uhr. Wir koennen
ablesen, aus welcher Zeit diese Hilfe in etwa kam. Und ich lese ab, dass sie
ungefaehr aus unserer Gegenwart kam. Daher ueberhaupt die Wichtigkeit fuer
gewisse Kreise. Wir haben hier in der Naehe der Gegenwart eine Kraft mit
erstaunlichen Moeglichkeiten, Zeitreise, die Nazis "mag". D.h. wir muessen
erkennen, dass die ganze Sache noch nicht ausgestanden ist. Wir muessen diese
Kraft finden und zerstoeren.

Germar Heinicke

unread,
Apr 18, 1998, 3:00:00 AM4/18/98
to

aha, und als diese wissenschaftler/ingenieure dann in usa und
russland waren haben sie wieder ploetzlich alles vergessen was
sie vorher aus der zukunt gelernt hatten? sie mussten wieder alles
neu erntwickeln?

--
Mfg
Germar Heinicke


----------------------------------
Email: Germar....@t-online.de

Andreas Maurer

unread,
Apr 18, 1998, 3:00:00 AM4/18/98
to

On 18 Apr 1998 19:26:45 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:

>Im Artikel <353cf43b...@news.rz.uni-karlsruhe.de>, alph...@t-online.de
>(Andreas Maurer) schreibt:

>>ROTFL.


>>Mal wieder blühender Blödsinn.
>
>Aha.

Ja.

>Die Theorie ist aelter, ja. Beim konkreten Bau machte Heisenberg im NS-Staat
>offenbar die "Tarnforschung" Die deutsche Bombe baute aber Diebner.

Die deutsche Bombe, haette sie wirklich existiert... etc pp.

>
>>Und die Interkontinental-Rakete? Berliener Raketen-Flugplatz,
>
>Die A9/A10.

ROTFL again.
Du solltest Dir mal ein bischen Geschichte aneignen - Du liest doch
angeblich gerne, oder?
Dann wüßtest Du, dass die Raketenentwicklung einen sehr graduellen
Verlauf, geprägt durch Try-and-Error in Reinstkultur, genommen hat.
Wenn man erst einmal die Prinzipien kennt, ist es extrem einfach, eine
Rakete mal eben um den Faktor drei zu vergrößern.

>Offiziell gab es absolut konkrete Bauplaene, moeglicherweise war
>die Rakete fast fertig. Erste Konstruktionsplaene 1940. Eine Stufenrakete. In
>der Lage dazu, 1000 kg Last in 35 Minuten zur amerikanischen Ostkueste zu
>bringen.

Na und?
Wo ist hier der außerirdische Einfluß?


>>dreißiger Jahre? Oberth? Von Braun?
>
>Oberth war fueher und scheint keine Rolle gespielt zu haben.

...wen man davon absieht, dass die gesamte Theorie
(Raketen-Grundgleichung) von ihm stammt...


>Von Braun war
>sicher ziemlich eingeweiht.

Das war er wohl als Konstrukteru des Dings, ja.

>
>>Marschflugkörper? 1929...?
>
>Nicht 1929. Die V1 (6) war faktisch der erste Marschflugkoerper.

ROTFL again.
Die V-1 wurde vielleicht als erster Marschflugkörper eingesetzt, die
ersten Typen stammen aber aus dem Jahr 1929. Die Idee sogar von 1914
(Henderson). Der erste erflogreiche Marschflugkörper war die Westland
Larynx aus dem Jahre 1927, einsatzfähig ab 1929.


>
>>Was, zum Kuckuck, ist an diesen Dingern so komliziert, dass man
>>außerirdischen Einfluß braucht?
>
>Es gibt keinen ausserirdischen Einfluss. Mit diesen Thesen habe ich nichts zu
>tun.

Ach nee. Wenn man davon absieht, dass Du sie postest.

>
>Die ersten "Stealth-Bomber" waren die Horten-Nurfluegler, auch schon mit
>Radar-Tarn-Beschichtung.

Bullshit again. Di inger waren aus Holz, und das taucht naturgemäß auf
dem Radarschirm nicht auf...


>Die H XVIII wurde von Goering am 12. Maerz 1945 in
>Auftrag gegeben, aber mit dem Bau wurde offenbar nicht mehr begonnen.
>Goering-Vorgabe war: 4000 kg Bombenlast, 6000 - 7000 km Reichweite (plus
>Rueckkehr), sechstrahlig.

Klasse. Und das mit Triebwerken, deren Lebensaduer bei 15 Stunden lag.
Respekt.
Wenn ich Dich daran erinnern darf: Der Atlantik ist genau diese 6.000
Kilometer breit. Ich bin sicher, diese Bomber hätten dann im Meer vor
New York gewassert und wären von Ubooten betankt worden...

>
>Es gibt Einschaetzungen, wonach der technische Vorsprung dermassen gross war,
>dass die Deutschen ernsthaft den Krieg haetten gewinnen koennen, wenn sie
>einige Monate mehr Zeit gehabt haetten. Dies haette wohl auch Atom-Krieg mit
>den USA bedeutet, also mehr eine gegenseitige Totalvernichtung.

Mal wieder ROTFL.
Der technische Vorsprung der Deuitschen war schon da, wie mittlerweile
allgemein bekannt. Dummerweise nutzt er garnix, wenn kein Treibstoff
mehr zur Verfügung steht. VOn schwerem Wasser oder dem entsprechenden
Uran ganz zu schweigen. Was für ein glücklicher Zufall, dass dieses
Uran in Deutschland in natürlicher Form vorkam, während die Amis das
größte Industrieprojekt der Geschichte benötigten, um es in der
benötigten Menge zu erhalten.


>An atomgetriebenen U-Booten
...was ja nun wirlich kein allzu großer Schritt ist. Nur dumm, dass
der entsprechende Reaktor noch wirklich weit von seiner Verwirklichung
entfernt war...

>Strahlenwaffen. Laserwaffen und elektrom. Waffen.

...was ja eindeutig eine amerikanische Erfindung ist - soweit ich
weiß, hat Flash Gordon sämtliche Rechte daran.


>Und es ist ja auch nicht neu. Goering und Speer aeusserten zum Ende des
>Prozesses in Nuernberg, dass man Waffen besass, deren Gefaehrlichkeit
>unvorstellbar war.

Du vergißt eines: DAS äußerten sie während des ganzen Krieges. Saddam
Hussein hat es auch geäußert. Gaddafi auch.

Und mein großer Bruder ist ganz sicher stärker als Deiner.


>Wie kommen die bloss alle nach dau? Schlaegt hier das
>wissenschaftliche Usenet-Herz? Ausgerechnet hier - bei den "UFO-Spinnern" ? Ist
>doch laecherlich.

Sagen wir es mal so: Es ist herrlich, zu sehen, was für ein
Schwachsinngeglaubt (im wahrsten Sinne des Wortes) wird. Nur, weil es
in die eigene Gedankenwelt paßt.

>Es ist OFFENSICHTLICH, dass die deutschen Wissenschaftler diese Technik niemals
>allein entwickelt haben koennen. Doch ihre Hilfe war auch nicht
>"ausserirdisch". Harald Faeth berichtet von Hilfe einer "auslaendischen Macht"
>- und vermutet Japaner. Aber dann muesste es dort Entsprechendes gegeben haben.

Gerade die Japaner haben sich im zweiten Weltkrieg ja durch gewaltige
technische Überlegenheit hervorgetan...

A propos: Ich habe gerade einen Motor erfunden, der mit Wasser läüft,
die reckigen Bestandteile herausfiltert und auf diese Weise seine
Kraft gewinnt. Als Schadstoffe entstehen gebundene, unschädliche
Schadstoffe, Sauerstoff und reines H2O. Ich will ihn aber nicht
vorführen, ätsch...!

Soeviel zu den angeblich existenten deutschen Superwaffen.


Bye
Andreas

Andreas Maurer

unread,
Apr 18, 1998, 3:00:00 AM4/18/98
to

On 18 Apr 1998 19:39:28 GMT, Germar....@t-online.de (Germar
Heinicke) wrote:

>aha, und als diese wissenschaftler/ingenieure dann in usa und
>russland waren haben sie wieder ploetzlich alles vergessen was
>sie vorher aus der zukunt gelernt hatten? sie mussten wieder alles
>neu erntwickeln?

Nein, Du hast wirklich garnichts verstanden.

Ihre Gehirne wurden durch negativ ionisierte Gammastrahlung gelöscht,
bevor sie nach Rußland kamen. Wir wissen schließlich beide, daß die
Russen sonst alles geheime und gefährliche Wissen aus ihnen
herausgeprügelt hätten - was ja nun wirklich nicht zu verantworten
gewesen wäre.


Bye
Andreas

Germar Heinicke

unread,
Apr 18, 1998, 3:00:00 AM4/18/98
to

> Wenn man erst einmal die Prinzipien kennt, ist es extrem einfach, eine
> Rakete mal eben um den Faktor drei zu vergrößern.

wobei die tuecke dann immer noch im detail (zb werkstoffen etc.) liegt,
und
weil manche sachen eben nicht linear mit dem masstab zunehmen sondern
quadratisch oder kubisch (oder noch schlimmer? faellt mir jetzt auf
anhieb aber nix ein)

>
> >Offiziell gab es absolut konkrete Bauplaene, moeglicherweise war
> >die Rakete fast fertig. Erste Konstruktionsplaene 1940. Eine Stufenrakete. In
> >der Lage dazu, 1000 kg Last in 35 Minuten zur amerikanischen Ostkueste zu
> >bringen.

das problem ist aber nicht nur, eine rakete/marschflugkoerper zu bauen
der
6000 km weit fliegt sondern auch mit hinreichender genauigkeit ANKOMMT!
und das war damals ein ECHTES problem.


> Wenn ich Dich daran erinnern darf: Der Atlantik ist genau diese 6.000
> Kilometer breit. Ich bin sicher, diese Bomber hätten dann im Meer vor
> New York gewassert und wären von Ubooten betankt worden...

nein nicht unbedingt, die piloten sind importierte kamikaze piloten oder
oder freiwillige
deutsche helden... ;-)
dann passt auch wieder mit der standzeit der triebwerke. und kosten
spielen
eh keine rolle.... ;-) zum 2.


> Der technische Vorsprung der Deuitschen war schon da, wie mittlerweile
> allgemein bekannt. Dummerweise nutzt er garnix, wenn kein Treibstoff
> mehr zur Verfügung steht. VOn schwerem Wasser oder dem entsprechenden
> Uran ganz zu schweigen. Was für ein glücklicher Zufall, dass dieses
> Uran in Deutschland in natürlicher Form vorkam, während die Amis das
> größte Industrieprojekt der Geschichte benötigten, um es in der
> benötigten Menge zu erhalten.

naja, das problem ist weniger, uran im boden zu haben, als vom PASSENDEN
uran die genuegende menge zu bekommen. gaszentrifugen sind dummerweise
eine technisch ziemlich anspruchsvolle sache. die amis haben damals
in oak ridge sich jedenfalls einen riesen aufwand geleistet um das
hinzukriegen. der war fast so gross wie der aufwand fuer den bau der
bombe
selbst (oder mehr?).

> >"ausserirdisch". Harald Faeth berichtet von Hilfe einer "auslaendischen Macht"
> >- und vermutet Japaner. Aber dann muesste es dort Entsprechendes gegeben haben.
>
> Gerade die Japaner haben sich im zweiten Weltkrieg ja durch gewaltige
> technische Überlegenheit hervorgetan...

ah nein, ich denke es waren die zum suedpol ausgewanderten bewohner von
atlantis!
oder unsere am suedpol lebenden nachkommen aus der zukunft?

Normarz

unread,
Apr 19, 1998, 3:00:00 AM4/19/98
to

Im Artikel <6havhg$1po$2...@news01.btx.dtag.de>, Germar....@t-online.de
(Germar Heinicke) schreibt:

>aha, und als diese wissenschaftler/ingenieure dann in usa und
>russland waren haben sie wieder ploetzlich alles vergessen was
>sie vorher aus der zukunt gelernt hatten? sie mussten wieder alles
>neu erntwickeln?
>

Im Betreff sprach ich von ZeitLOGIK. Damit der Eingriff, die Rueckeinwirkung,
auch tatsaechlich stattfindet, ist es notwendig, dass diese Technologie
bestenfalls geheim fortgefuehrt wird, bis das andere Ende des Zeittunnels
erreicht ist. Ohne diesen "Kniff" haette die "Aenderungskraft" ja keine
Veranlassung das Wissen nach NS-Deutschland zu bringen, mit dem sie dort etwas
aendern will. Um dies zu tun, muss sie davon ausgehen, dass es dieses Wissen
dort in einer vermeintlich "uungeaenderten" Zeit nicht gab. Davon werden wir
als Masse bis in die Forschung gewissermassen "in Mitleidenschaft" gezogen.
Bis die Forschung dann das erfindet, was wenige schon lange kannten - aber fuer
sich behielten.

Normarz

unread,
Apr 19, 1998, 3:00:00 AM4/19/98
to

Im Artikel <353b07f...@news.rz.uni-karlsruhe.de>, alph...@t-online.de
(Andreas Maurer) schreibt:

>Thema: Re: Zeitlogik
>Von: alph...@t-online.de (Andreas Maurer)
>Datum: Sat, 18 Apr 1998 20:49:12 GMT


>
>On 18 Apr 1998 19:26:45 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:
>
>>Im Artikel <353cf43b...@news.rz.uni-karlsruhe.de>,
>alph...@t-online.de
>>(Andreas Maurer) schreibt:
>

Deine Ausfuehrungen waren mir ehrlich gesagt zu schwachsinnig und
tasachenignorierend.

Normarz

unread,
Apr 19, 1998, 3:00:00 AM4/19/98
to

Im Artikel <353b07f...@news.rz.uni-karlsruhe.de>, alph...@t-online.de
(Andreas Maurer) schreibt:

>>Die ersten "Stealth-Bomber" waren die Horten-Nurfluegler, auch schon mit


>>Radar-Tarn-Beschichtung.
>Bullshit again. Di inger waren aus Holz, und das taucht naturgemäß auf
>dem Radarschirm nicht auf...

Echt cool, wie Du das so locker bringst. "Bullshit again". Aha, aus Holz waren
die. Holz und schwere Triebwerke? Na, ich weiss nicht. Wo ist denn so ein
Horten-Holz-Stealth-Bomber zu besichtigen? Die Fotos der Horten-Maschinen sehen
ganz und gar nicht nach Holz aus. Woher hast Du die Holz-Information, was ist
die Quelle dafuer?

>>An atomgetriebenen U-Booten

>...was ja nun wirlich kein allzu großer Schritt ist. Nur dumm, dass
>der entsprechende Reaktor noch wirklich weit von seiner Verwirklichung
>entfernt war...

Was Du freilich ganz gottaehnlich genau weisst. Voellig unmoeglich, dass es
noch Unterlagen und Plaene gibt, die ueber das Bekannte etwas hinausgehen. Und
wenn da nichts weiter waere, warum gibt es immer noch
Veroeffentlichungssperren? Was machen die fuer einen Sinn ?

>
>>Strahlenwaffen. Laserwaffen und elektrom. Waffen.

>...was ja eindeutig eine amerikanische Erfindung ist - soweit ich
>weiß, hat Flash Gordon sämtliche Rechte daran.

Eindeutig? Flash Gordon? Du scheinst dem Unfug zu zugetan zu sein. Auf den
Seiten 103 bis 106 enthaelt das Buch "Geheimtechnologien, Wunderwaffen und die
irdischen Facetten des UFO-Phaenomens" einige Faksimiles von damaligen
Schreiben zum Thema Strahlenwaffen, hier zum Bereich Stoerung der Funktion
elektrischer Geraete durch Luftionisierung mittels Wellenbestrahlung. Ziel war
es dabei, die Motoren von Flugzeugen und Panzern etc. durch "Wellenbeschuss"
einfach auszuschalten. Besonders effektiv gegenueber Flugzeugen, die haetten
dann wirklich Probleme. Gezeigt werden Schreiben der Firma Elemag, eines
Professor Dr.-Ing. Werner Osenberg (an den Persoenlichen Referenten des
Reichsfuehrers SS mit Geheim-Klassifizierung), und eines Prof. Dr. Meißner vom
AEG Forschungsinstitut. Von Deinem geschaetzten Flash Gordon ist nichts dabei.

Bekannt und unbestreitbar ist wiederum, dass US-Bomberpiloten oft mit "Kugeln"
in Kontakt kamen, die ihnen nichts weiter taten, aber die Motoren erheblich
stoerten. Es handelte sich um die Waffe "Schildkroete" und das Folgesystem
"Kugelblitz". "Schildkroete" war ein funkferngsteuertes Duesenflugzeug,
Senkrechtstarter, das per Infrarotsender autonavigierend auf die Motorenhitze
ansprach. Die eingesetzte Technik hatte zur Folge, dass von Aussen nur eine in
Wechselfarben leuchtende Kugel zu sehen war, waehrend das Kugelinnere, das
Flugzeug, unsichtbar blieb.

Mithin wurden die Motorstoppwaffen nicht nur nachweislich geplant, sondern
ebenso tatsaechlich eingesetzt. Die Reichweite war jedoch mit 30 bis 50 Metern
(vom Flugzeug weg) gering, weshalb es oft nur Aussetzer der Motoren gab, aber
keinen Absturz.

Und die ersten Laserwaffen wurden bei Skoda erprobt, sie waren kurz vor
Kriegsende einsatzbereit.


>>Und es ist ja auch nicht neu. Goering und Speer aeusserten zum Ende des
>>Prozesses in Nuernberg, dass man Waffen besass, deren Gefaehrlichkeit
>>unvorstellbar war.

>Du vergißt eines: DAS äußerten sie während des ganzen Krieges. Saddam
>Hussein hat es auch geäußert. Gaddafi auch.

Nein, das vergesse ich nicht, obwohl die fuehrenden Nazis Wunderwaffen zuletzt
besonders massiv in der Propaganda erwaehnten. Nur: In diesem Punkt haben sie
nicht phantasiert. Sie hatten diese Waffen auch wirklich. Zu Gaddafi ist
anzumerken, dass Fotos einer riesigen Anlage in einem Berg veroeffentlicht
wurden, die die Amerikaner gern zerstoeren wollten. Man sieht nur die
Stoolenzugaenge. Das erinnert ganz heftig an die Anlagen im Jonastal. Du warst
offenbar schon mal drin in dieser libyschen Anlage. Was produziert man denn
dort? Die Amerikaner reden von Giftgas oder bakteriologischen Waffen. Aber, wer
weiss. Ich war noch nie in Libyen.


>>Wie kommen die bloss alle nach dau? Schlaegt hier das
>>wissenschaftliche Usenet-Herz? Ausgerechnet hier - bei den "UFO-Spinnern" ?
>Ist
>>doch laecherlich.

>Sagen wir es mal so: Es ist herrlich, zu sehen, was für ein
>Schwachsinngeglaubt (im wahrsten Sinne des Wortes) wird. Nur, weil es
>in die eigene Gedankenwelt paßt.

Da hast Du wohl Recht. das hast Du schoen und richtig gesagt.

>A propos: Ich habe gerade einen Motor erfunden, der mit Wasser läüft,
>die reckigen Bestandteile herausfiltert und auf diese Weise seine
>Kraft gewinnt. Als Schadstoffe entstehen gebundene, unschädliche
>Schadstoffe, Sauerstoff und reines H2O. Ich will ihn aber nicht
>vorführen, ätsch...!

Spinner. Und? Gibt es wenigstens Unterlagen, Fotos, Zeugenberichte? Fuer Obiges
gibt es allerhand Material.

>Soeviel zu den angeblich existenten deutschen Superwaffen.

Was heisst "soviel" ? Das war ungefaehr Nichts.

Christoph Schulte Moenting

unread,
Apr 19, 1998, 3:00:00 AM4/19/98
to

On 18 Apr 1998 19:26:45 GMT, Normarz wrote:

> Es ist OFFENSICHTLICH, dass die deutschen Wissenschaftler diese Technik niemals
> allein entwickelt haben koennen. Doch ihre Hilfe war auch nicht
> "ausserirdisch". Harald Faeth berichtet von Hilfe einer "auslaendischen Macht"
> - und vermutet Japaner. Aber dann muesste es dort Entsprechendes gegeben haben.
>
> Nein, diese Hilfe kam aus einer anderen ZEIT. Und das hat Konsequenzen und
> deshalb auch all diese Desinformanten. Die Art der Technolgie, die da
> ploetzlich in Deutschland entstand, die ist ja auch eine Uhr. Wir koennen
> ablesen, aus welcher Zeit diese Hilfe in etwa kam. Und ich lese ab, dass sie
> ungefaehr aus unserer Gegenwart kam. Daher ueberhaupt die Wichtigkeit fuer
> gewisse Kreise. Wir haben hier in der Naehe der Gegenwart eine Kraft mit
> erstaunlichen Moeglichkeiten, Zeitreise, die Nazis "mag". D.h. wir muessen
> erkennen, dass die ganze Sache noch nicht ausgestanden ist. Wir muessen diese
> Kraft finden und zerstoeren.

Normarz, erklaer mal bitte folgendes: Wir haben eine "nazifreund-
liche Kraft" mit Zeitreisemoeglichkeit. So wie Du das siehst, sind
sie "damals" gescheitert, die Nazis haben den Krieg verloren.

Wenn Deine Theorien richtig waeren, koennten sie jederzeit wieder
zurueck in die Vergangenheit gehen und solange rumbasteln, bis
endlich das passiert, was sie eigentlich wollten. Wir muessten
also eigentlich heute im Dritten Reich leben.

Naja, ich bin sicher, Du findest auch hierfuer eine Erklaerung...

Ciao, Christoph

--
-------------------------------------------------------
| Christoph Schulte Moenting - ub...@rz.uni-karlsruhe.de |
-------------------------------------------------------


Germar Heinicke

unread,
Apr 19, 1998, 3:00:00 AM4/19/98
to

> Echt cool, wie Du das so locker bringst. "Bullshit again". Aha, aus Holz waren
> die. Holz und schwere Triebwerke? Na, ich weiss nicht. Wo ist denn so ein
> Horten-Holz-Stealth-Bomber zu besichtigen? Die Fotos der Horten-Maschinen sehen
> ganz und gar nicht nach Holz aus. Woher hast Du die Holz-Information, was ist
> die Quelle dafuer?

wegen kombination von triebwerken und holz: ich empfehle mal literatur
ueber
flugzeuge des ersten und zweiten weltkrieges oder einen besuch in einem
passenden museum. da SIEHT man diese kombination. auch besuche auf
flugveranstaltungen
mit oldtimern sind da sehr gut geeignet. das ist dann mal nicht was aus
dubiosen
buechern sondern echt: hingehen, anfassen!

Normarz

unread,
Apr 19, 1998, 3:00:00 AM4/19/98
to

Im Artikel <6hb792$a18$1...@news02.btx.dtag.de>, Germar....@t-online.de
(Germar Heinicke) schreibt:

>> >Offiziell gab es absolut konkrete Bauplaene, moeglicherweise war
>> >die Rakete fast fertig. Erste Konstruktionsplaene 1940. Eine Stufenrak=
>ete. In
>> >der Lage dazu, 1000 kg Last in 35 Minuten zur amerikanischen Ostkueste=


> zu
>> >bringen.
>
>das problem ist aber nicht nur, eine rakete/marschflugkoerper zu bauen
>der
>6000 km weit fliegt sondern auch mit hinreichender genauigkeit ANKOMMT!
>und das war damals ein ECHTES problem.
>

Hierzu gab es Ueberlegungen, die Rakete zu bemannen (nicht bis zum Aufschlag),
oder den Flug von U-Booten aus fernzusteuern. Gedacht wurde auch schon an
Raketen, die von U-Booten vor der amerikanischen Kueste abgefeuert werden
koennten.

Normarz

unread,
Apr 19, 1998, 3:00:00 AM4/19/98
to

Im Artikel <6hcp89$c0e$2...@news.metronet.de>, m...@gmx.net (Markus Mehring)
schreibt:


>>>Und die Interkontinental-Rakete? Berliener Raketen-Flugplatz,

>>Die A9/A10. Offiziell gab es absolut konkrete Bauplaene, moeglicherweise war
>>die Rakete fast fertig.
>
>Nein. Von der A9 wurden versuchsweise ein paar Prototypen gebaut, eine
>A10 gab es nicht mehr. Die A9/A10-Kombination war letztlich nur ein
>Planspiel, das Dornberger, von Braun etc. aus der Idee des Raumfluges
>heraus spielten. Hitler schmeckte es dann mehr, mit soetwas theoretisch
>die USA zu bombardieren.

Ach so. Logisch. Man wird das mitten im immer schlechter laufenden Krieg
wahrscheinlich fuer hoechst propagandanuetzlich gehalten haben, die "arische
Ueberlegenheit" eindrucksvoll zu demonstrieren, indem man erstmal einen "Arier"
ins Weltall schiesst, anstatt nach Muster der V1 und V2 vorrangig an eine
militaerische Raketennutzung mit groesserer Reichweite zu denken. Dies mit den
Geruechten um iranische Raketen verbindend ist also wohl anzunehmen, dass der
Iran endlich den ersten Moslem ins All bringen will.

Willst Du Dich gern als Maerchenerzahler profilieren?


>Boah. Weil Himmler jemanden als Verantwortlichen für die V-Waffen
>einsetzte war Hitler nicht mehr Führer? Meine Güte, bei Dir sind
>wirklich ein paar Synapsen kurzgeschlossen...

Nicht nur deshalb. Es ist aus vielerlei Gruenden sicher, dass Hitler seine
Position fuer die Oeffentlichkeitsshow erhielt, weil er genau dafuer ein Talent
besass. Als Schauspieler war in der Tat nicht schlecht. Das muss nicht heissen,
dass Himmler der Chef war, die eigentlichen Lenker waeren ja schoen bloed, wenn
sie sich oeffentlich machen, aber Himmler duerfte faktisch schon ueber Hitler
gestanden haben.

Normarz

unread,
Apr 19, 1998, 3:00:00 AM4/19/98
to

Im Artikel <amhsvgqag...@rz.uni-karlsruhe.de>, "Christoph Schulte
Moenting" <ub...@rz.uni-karlsruhe.de> schreibt:

>Normarz, erklaer mal bitte folgendes: Wir haben eine "nazifreund-
>liche Kraft" mit Zeitreisemoeglichkeit. So wie Du das siehst, sind
>sie "damals" gescheitert, die Nazis haben den Krieg verloren.
>
>Wenn Deine Theorien richtig waeren, koennten sie jederzeit wieder
>zurueck in die Vergangenheit gehen und solange rumbasteln, bis
>endlich das passiert, was sie eigentlich wollten. Wir muessten
>also eigentlich heute im Dritten Reich leben.
>
>Naja, ich bin sicher, Du findest auch hierfuer eine Erklaerung...
>

Ja.
Es sind insgesamt zwei Kraefte zeitreisend aktiv. Erbittert gegensaetzliche
Kraefte. Aus den "Rueckwirkungen" beider Kraefte ergab sich die gesamte
Vergangenheit, sie enthaelt alles, was aus aller Zukunft hinzukam, bzw.
hinzukommen wird.

Ich neige dazu, die Kraefte Gut und Boese zu klassifizieren. Mir scheint es so,
als ob Boese diese Technologie nur fuer sehr kurze Zeit hat. In dieser Zeit
macht Boese verschiedene Eingriffe in verschiedenen Zeiten, auch in ferner
Vergangenheit. Dies ist sicher ein letztes Mittel im "Endkampf" einer ev. noch
leicht zukuenftigen Gegenwart, wir haben den "Sendezeitraum" noch nicht ganz
erreicht. Boese wird in Erkennung der endgueltigen Niederlage die Idee haben,
verschiedene Eingriffe vorzunehmen, die die Zeit vermeintlich so aendern, dass
die Niederlage aufgrund anderer Bedingungen nicht stattfindet. Sie denken ja
weniger an die Vergangenheit selbst, als dass sie durch Aenderungen versuchen
ihre Gegenwart der Sendezeit zu veraendern. Sie werden aber feststellen, dass
sich ueberhaupt nichts aendert. Und das wird sie traurig stimmen.
Moeglicherweise gab es einen ersten und zweiten Versuch im NS-Staat. Dann sind
beide Versuche oder Projekte bereits in unserer Vergangenheit enthalten. Ich
weiss nicht, wieviel Zeit sie insgesamt gegenwaertlich haben, vielleicht
ziemlich wenig Zeit zwischen Einsatzbereitschaft der Technik und Niederlage.

Nach meinem Modell wird die weitere Zukunft nicht viel Zeit gewaehren. Sie wird
Boese exakt das tun lassen, was geschehen muss, damit alles "stimmt". Und wenn
Boese feststellt, dass nichts sich aendern laesst, und das es fuer Boese weder
Gegenwart noch Zukunft gibt, dann wird Boese "seine Sachen packen" und sich
insgesamt mit einer letzten grossen Aktion verabschieden und mit Mann und Maus
in der ferneren Vergangenheit verschwinden - und dort als "Gott" erscheinen -
und ueber die jahrtausende hinweg hoffen und ueberliefern, dass man die Zeit
doch aendern koenne. Das ist der Wahnkern des "Widersachens". Ein grosser, aber
hartnaeckiger Irrtum. Die weitere Zukunft hat kein Interesse daran, Boese an
diesem letzten grossen Abgang zu hindern - im Gegenteil, man wird das
forcieren, denn dieses "andere Ende" gehoert ja zur Gesamtheit der
Vergangenheit der weiteren Zukunft.

Klartext bei Hesekiel:

Hes 26,20 und will dich hinunterstossen zu denen, die in die Grube
gefahren sind, zu dem Volk der Vorzeit. Ich will dich wohnen lassen in den
Tiefen unter der Erde zwischen den Truemmern der Vorzeit bei denen, die in die
Grube gefahren sind, dass du keine Wohnung und keine Staette mehr hast im Lande
der Lebendigen;


Die Machtverhaeltnisse sind halt so, dass Boese absolut nichts tun kann, was
die weitere Zukunft nicht wuenscht. Die Seite, die allein Zukunft wurde, hat
von dort aus eine totale Macht. Eine Allmacht. Und wenn Boese z.B. noch 1998
ins Jahr X der Vergangenheit abfliegt und dort auf Dauer zu maechtig ist, zu
modern, z.B. Sodom und Gomorra unzulaessig modernisiert, dann kann die weitere
Zukunft sich sogar viel, viel spaeter auf den Weg machen, z.B. 2300, um doch im
Jahr X nur wenige Wochen oder Monate (oder Minuten) nach Boese anzukommen und
die Stoerung zu beseitigen. Und so gab es auch keinen Weg, im NS-Staat etwas zu
wenden, was nicht gewendet werden sollte. Die Zukunft hat die Macht, ihre
Vergangenheit zu erhalten. Diese kann nur theoretisch veraendert werden - aber
praktisch niemals.

Andreas Maurer

unread,
Apr 20, 1998, 3:00:00 AM4/20/98
to

On 19 Apr 1998 13:09:30 GMT, Germar....@t-online.de (Germar
Heinicke) wrote:

>wegen kombination von triebwerken und holz: ich empfehle mal literatur
>ueber
>flugzeuge des ersten und zweiten weltkrieges oder einen besuch in einem
>passenden museum. da SIEHT man diese kombination. auch besuche auf
>flugveranstaltungen
>mit oldtimern sind da sehr gut geeignet. das ist dann mal nicht was aus
>dubiosen
>buechern sondern echt: hingehen, anfassen!

NEIN...!!!!!

Erzähle ihm NICHTS über die Mosquito und die TA-154...!!!!!

BITTE...!!!

Bye
Andreas

Andreas Maurer

unread,
Apr 20, 1998, 3:00:00 AM4/20/98
to

On 19 Apr 1998 12:22:30 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:


>>>Im Artikel <353cf43b...@news.rz.uni-karlsruhe.de>,
>>alph...@t-online.de
>>>(Andreas Maurer) schreibt:
>>
>

>Deine Ausfuehrungen waren mir ehrlich gesagt zu schwachsinnig und
>tasachenignorierend.

Göttlich.
So etwas in der Richtung hatte ich erwartet.
Schade, dass Du mich nicht korrigieren kannst...


Bye
Andreas

Andreas Maurer

unread,
Apr 20, 1998, 3:00:00 AM4/20/98
to

On 19 Apr 1998 12:22:39 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:


>Echt cool, wie Du das so locker bringst. "Bullshit again". Aha, aus Holz waren
>die. Holz und schwere Triebwerke? Na, ich weiss nicht. Wo ist denn so ein
>Horten-Holz-Stealth-Bomber zu besichtigen? Die Fotos der Horten-Maschinen sehen
>ganz und gar nicht nach Holz aus.

Hmmmm...
Wenn Du Dich halbwegs informiert hättest, dann wüßtest Du, daß gerade
die Firma Horten der große Meister des Holzbaus war. Bis hin zue Ho
VIII...

>Woher hast Du die Holz-Information, was ist
>die Quelle dafuer?

Raimar Horten "Ein Flügel fliegt". Der eine der Brüder.


>>>Strahlenwaffen. Laserwaffen und elektrom. Waffen.
>
>>...was ja eindeutig eine amerikanische Erfindung ist - soweit ich
>>weiß, hat Flash Gordon sämtliche Rechte daran.
>
>Eindeutig? Flash Gordon? Du scheinst dem Unfug zu zugetan zu sein.

Nein - es gibt sogar jede Menge photographische Nachweise über die
Existenz dieser Waffen, der letzte datiert aus dem Jahre 1985, wenn
ich nicht irre, und ist von der Qualität absolut überzeugend. Komisch,
daß Du diese Quelle nicht hast (siehe unten).

>Auf den
>Seiten 103 bis 106 enthaelt das Buch "Geheimtechnologien, Wunderwaffen und die
>irdischen Facetten des UFO-Phaenomens" einige Faksimiles von damaligen
>Schreiben zum Thema Strahlenwaffen, hier zum Bereich Stoerung der Funktion
>elektrischer Geraete durch Luftionisierung mittels Wellenbestrahlung.

Faksimilie...? Ich kann Dir innerhalb einer Woche sogar Originale
produzieren, wenn Du willst.

>Ziel war
>es dabei, die Motoren von Flugzeugen und Panzern etc. durch "Wellenbeschuss"
>einfach auszuschalten. Besonders effektiv gegenueber Flugzeugen, die haetten
>dann wirklich Probleme.

Aha. Was ja die gewaltigen Abschußzahlen der amerikanischen Bomber
bestätigten.

>Gezeigt werden Schreiben der Firma Elemag, eines
>Professor Dr.-Ing. Werner Osenberg (an den Persoenlichen Referenten des
>Reichsfuehrers SS mit Geheim-Klassifizierung), und eines Prof. Dr. Meißner vom
>AEG Forschungsinstitut. Von Deinem geschaetzten Flash Gordon ist nichts dabei.

Hmmm.
Quelle: Freddy Bulsara, "Flash". Auflage weltweit: Über zwei Millionen
Stück.

>Bekannt und unbestreitbar ist wiederum, dass US-Bomberpiloten oft mit "Kugeln"
>in Kontakt kamen, die ihnen nichts weiter taten, aber die Motoren erheblich
>stoerten.

Aha. Gab es da nicht mal einen einzigen Artikel in der NY Times
darüber...? Etwas dürftig als Nachweis, was?

Wenn's Dich interessiert: Der weltbekannte Rekordflieger Dick Rutan
(der mit "Voyager" zusammen mit seiner Ex-Freundin Jeana Yeager um die
Welt flog), schwört Stein auf Bein, bei einem seiner früheren
Rekordflüge eine Elfe auf dem Flügel sitzen gesehen zu haben, wie er
auch in dem Buch über "Voyager" schreibt. IMHO wesentlich
eindrucksvoller als irgendwelche ominösen Feuerkugeln.


>Es handelte sich um die Waffe "Schildkroete" und das Folgesystem
>"Kugelblitz". "Schildkroete" war ein funkferngsteuertes Duesenflugzeug,
>Senkrechtstarter, das per Infrarotsender autonavigierend auf die Motorenhitze
>ansprach.

Ach sooo. Na, wenn's nichts Aufwendigeres war...

Wie dumm, dass selbst die neuesten Raketen
amerikanisch-imperialistischer Forschung, die ASRAAM sowie die letzten
Versionen der AIM-9L Sidewinder, mit Kolbenmotoren so gar nicht
zurechtkommen, weil deren Auspuffhitze zu niedrig ist. Und das bei
einer sicheren Schußentferneung auf gleicher Höhe von schlappen 5
Kilometern im Jahre 1998...
Dagegen ist es wirklich verwunderlich, daß bis heute keine einzige
Boden-Luft-Rakete mit Infrarotsuchkopf über eine wirksame Flughööhe
von 3000 Metern herausgekommen ist.
Die Nazis müssen wirklich gut gewesen sein.
Warum, zum Kuckuck, haben sie dann den Krieg verloren?
Weil sie sich mit dieser Krücke einer Flugabwehrrakete namens
Wasserfall beschäftigt haben (zur Tarnung?)...?

>Die eingesetzte Technik hatte zur Folge, dass von Aussen nur eine in
>Wechselfarben leuchtende Kugel zu sehen war, waehrend das Kugelinnere, das
>Flugzeug, unsichtbar blieb.

Stimmt. Wie ja beim Shuttle sehr schön zu sehen ist, daß an seinem
Hinterteil eine farbig leuchtende Kugel sitzt, wenn er startet.

>Mithin wurden die Motorstoppwaffen nicht nur nachweislich geplant, sondern
>ebenso tatsaechlich eingesetzt. Die Reichweite war jedoch mit 30 bis 50 Metern
>(vom Flugzeug weg) gering, weshalb es oft nur Aussetzer der Motoren gab, aber
>keinen Absturz.

Ach sooo... noch nicht einmal in der Lage, brauchbar zu zielen...

>Und die ersten Laserwaffen wurden bei Skoda erprobt, sie waren kurz vor
>Kriegsende einsatzbereit.

Aha. Warum, zum Kuckuck, wurde die erste Waffe der Amis erst letztes
Jahr erprobt...? Sind die denn wirklich so doof?

> Was produziert man denn
>dort? Die Amerikaner reden von Giftgas oder bakteriologischen Waffen. Aber, wer
>weiss. Ich war noch nie in Libyen.

Gibt's da keine Bücher drüber?


>Spinner. Und? Gibt es wenigstens Unterlagen, Fotos, Zeugenberichte? Fuer Obiges
>gibt es allerhand Material.

Klar, kann ich alles in beliebiger Menge glaubhaft besorgen.

>
>>Soeviel zu den angeblich existenten deutschen Superwaffen.
>
>Was heisst "soviel" ? Das war ungefaehr Nichts.

[An alle]
Leute, er hat's wohl kapiert.
Klasse.

Bye
Andreas

rabuelow

unread,
Apr 20, 1998, 3:00:00 AM4/20/98
to

Da ich mich mal mit deutscher Technik im 3. Reich befaßte und außerdem
Karl-Heinz Zunnecks "Geheimtechnologien usw." las, möchte ich zu ein paar
Punkten Stellung nehmen.

Deutsche Atombombe: Ist in den letzten Jahren oft diskutiert worden, nicht
nur von Rechenberg, sondern z.B. von Mark Walker, der Heisenberg & Co.
durchaus unedle Motive zutraute. Daß Diebner nahe an der Bombe dran war,
kann ich nicht glauben: Der war doch mit den anderen Physikern in Farm Hall
interniert, wurde von den Briten abgehört und hat meines Wissens nichts
dergleichen berichtet. Daß der Sprengsatz von Hiroshima aus deutschen
Landen kam, ist Blödsinn, da selbst die Amis Probleme hatten, genug
hochangereichertes Uran (per Isotopentrennung in Oak Ridge) zu produzieren.
Die Nagasaki-Bombe war erbrütetes Plutonium, das wäre - hätten "wir" einen
Reaktor gehabt - vielleicht machbar gewesen.

A9/A10: In Peenemünde gab's am 8.1.45 einen A9-Fehlstart und am 21.1. einen
halbwegs geglückten - das war's mit der Amerika-Rakete. Hier ist zu
beachten, daß die Peenemünder die A9 auch A4b nannten; von außen sah sie
aus wie eine A4 mit Flügeln. Die A10 lag auf dem Reißbrett vor, war aber
von einer Realisierung noch Jahre entfernt. Der Bau der A9-A10-Kombination
sollte übrigens laut Planung in Österreich erfolgen...

Zeitmaschine: Daß die Wunderwaffen-Geschichte so verrückte Ideen weckt, mag
daran liegen, daß in deutscher Sprache wenig gute Literatur dazu vorliegt;
am besten ist z.Z. das Buch von Michael Neufeld. Wer aber Wissenslücken
verspürt (was keine Schande ist), sollte diese zu stopfen suchen und nicht
Zuflucht zu absolut hirnrissigen Theorien suchen.

Deutsche Flugscheiben: Was ist darüber schon an Mist geschrieben worden !
Und auch Herr Zunneck hat sein Häuflein dazu beigetragen.

Grüße Ralf Bülow

Dietmar Lettau

unread,
Apr 20, 1998, 3:00:00 AM4/20/98
to

Im Artikel <199804181926...@ladder03.news.aol.com> hat
nor...@aol.com geschrieben

>
> Es gibt keinen ausserirdischen Einfluss. Mit diesen Thesen habe ich nichts zu
> tun.

Aber ich :))

Dietmar
--
"Um die Zeta Reticuli zu verstehen, ist es wichtig, die Geschichte ihrer
Spezies zu studieren. Viele bestehende Fragen zu der Psyche und den
Ansichten der Zeta Reticuli werden dadurch beantwortet."
Lyssa Royal, Keith Priest: "Besucher von Innen", 2001 oder G. Reichel

Dietmar Lettau

unread,
Apr 20, 1998, 3:00:00 AM4/20/98
to

Im Artikel <6hb792$a18$1...@news02.btx.dtag.de> hat Germar.Heinicke@t-
online.de geschrieben
> Im Artikel <353b07f...@news.rz.uni-karlsruhe.de> hat
> alph...@t-online.de geschrieben

>
> > Der technische Vorsprung der Deuitschen war schon da, wie mittlerweile
> > allgemein bekannt. Dummerweise nutzt er garnix, wenn kein Treibstoff
> > mehr zur Verf=FCgung steht. VOn schwerem Wasser oder dem entsprechenden=
>
> > Uran ganz zu schweigen. Was f=FCr ein gl=FCcklicher Zufall, dass dieses=
>
> > Uran in Deutschland in natuerlicher Form vorkam, w=E4hrend die Amis das
> > gr=F6=DFte Industrieprojekt der Geschichte ben=F6tigten, um es in der
> > ben=F6tigten Menge zu erhalten.

>
> naja, das problem ist weniger, uran im boden zu haben, als vom PASSENDEN
> uran die genuegende menge zu bekommen. gaszentrifugen sind dummerweise
> eine technisch ziemlich anspruchsvolle sache. die amis haben damals
> in oak ridge sich jedenfalls einen riesen aufwand geleistet um das
> hinzukriegen. der war fast so gross wie der aufwand fuer den bau der
> bombe
> selbst (oder mehr?).

AFAIK mehr.

Dietmar
--
| Die das Dunkel nicht spüren, werden sich nie nach dem Licht umsehen.
| Those who don't feel the dark, will never look for the light.
|
| Do you really belive in the "aids" story? http://www.duesberg.com

Dietmar Lettau

unread,
Apr 20, 1998, 3:00:00 AM4/20/98
to

Im Artikel <353b6682...@news.rz.uni-karlsruhe.de> hat alphamike@t-
online.de geschrieben

Na gut :))
<fluester>Aber mir koennt ihr es doch erzaehlen...</>

Dietmar Lettau

unread,
Apr 20, 1998, 3:00:00 AM4/20/98
to

Im Artikel <353d6726...@news.rz.uni-karlsruhe.de> hat alphamike@t-
online.de geschrieben
>
> [..]Der weltbekannte Rekordflieger Dick Rutan

> (der mit "Voyager" zusammen mit seiner Ex-Freundin Jeana Yeager um die
> Welt flog), schwört Stein auf Bein, bei einem seiner früheren
> Rekordflüge eine Elfe auf dem Flügel sitzen gesehen zu haben, wie er
> auch in dem Buch über "Voyager" schreibt. IMHO wesentlich
> eindrucksvoller als irgendwelche ominösen Feuerkugeln.

Wo schreibt er das genau?

cu

Dietmar Lettau

unread,
Apr 20, 1998, 3:00:00 AM4/20/98
to

Im Artikel <199804171210...@ladder03.news.aol.com> hat
nor...@aol.com geschrieben
> Warum die Geheimhaltung?

>
> A-Bombe. Frueh-"UFOs". Interkontinental-Rakete. "Stealth-Bomber".
> Marschflugkoerper. Die Technik der folgenden Jahrzehnte findet sich bereits in
> konkreten Versuchsobjekten und konkreten Plaenen der Wissenschaftler des
> NS-Staates.
>
> Waren diese Wissenschaftler tatsaechlich so genial, so ueberlegen? Warum
> sollten sich Genies zufaellig dermassen auf ein Land konzentrieren? Und warum
> die Geheimhaltung bis heute?
>
> Augenscheinlich deshalb, weil diese Wissenschaftler eben nicht ganz so genial
> waren. Die entscheidenden Anstoesse kamen nicht aus ihren Ueberlegungen,
> sondern von "ausserhalb". Nicht jedoch von "Ausserirdischen", wie es auch zu
> den Folgeentwicklungen in den USA oft heisst, sondern aus der Zukunft.

Wenn die Information von auserhalb gekommen sein mag, dann sicherlich
nicht aus der Zukunft, sondern von Ausserirdischen oder Engeln. Siehe
dazu auch mich in <MPG.fa5b6154...@news.fen.baynet.de> im
Thread "Re: Engel".

[rest gesnippt]

Hast Du ueberhaupt das Montauk-Projekt gelesen wenn Du Dich schon so
ueber Zeitreisen elaborierst?

Namaste

Christoph Schulte Moenting

unread,
Apr 20, 1998, 3:00:00 AM4/20/98
to

On Mon, 20 Apr 1998 11:02:20 GMT, Andreas Maurer wrote:

> >Es handelte sich um die Waffe "Schildkroete" und das Folgesystem
> >"Kugelblitz". "Schildkroete" war ein funkferngsteuertes Duesenflugzeug,
> >Senkrechtstarter, das per Infrarotsender autonavigierend auf die Motorenhitze
> >ansprach.
> Ach sooo. Na, wenn's nichts Aufwendigeres war...
>
> Wie dumm, dass selbst die neuesten Raketen
> amerikanisch-imperialistischer Forschung, die ASRAAM sowie die letzten
> Versionen der AIM-9L Sidewinder, mit Kolbenmotoren so gar nicht
> zurechtkommen, weil deren Auspuffhitze zu niedrig ist. Und das bei
> einer sicheren Schußentferneung auf gleicher Höhe von schlappen 5
> Kilometern im Jahre 1998...

Tss, tss, ich muss Dich tadeln. Wenn Du Normarz gelesen haettest,
dann *wuesstest* Du, dass es damals schon Technologien gab, "von
denen die Strategen dies- und jenseits des Eisernen Vorhangs bisher
nur zu traeumen wagten" ((C) Spliff 1982). ;-)

> Dagegen ist es wirklich verwunderlich, daß bis heute keine einzige
> Boden-Luft-Rakete mit Infrarotsuchkopf über eine wirksame Flughööhe
> von 3000 Metern herausgekommen ist.
> Die Nazis müssen wirklich gut gewesen sein.

Wie gesagt: Die Nazis hatten Hilfe aus der Zukunft...

> Warum, zum Kuckuck, haben sie dann den Krieg verloren?
> Weil sie sich mit dieser Krücke einer Flugabwehrrakete namens
> Wasserfall beschäftigt haben (zur Tarnung?)...?

"Weil das Boese in der Vergangenheit nur das tun kann, was
das Gute zulaesst" (oder so aehnlich). Ich koennte mich kringeln.

> >Und die ersten Laserwaffen wurden bei Skoda erprobt, sie waren kurz vor
> >Kriegsende einsatzbereit.
> Aha. Warum, zum Kuckuck, wurde die erste Waffe der Amis erst letztes
> Jahr erprobt...? Sind die denn wirklich so doof?

Jetzt werde ich mir mal widersprechen (macht ja nichts): Anscheinend
hatten die Amerikaner doch keine Hilfe aus der Zukunft. Pech gehabt.

Tschuess, Christoph

Andreas Maurer

unread,
Apr 21, 1998, 3:00:00 AM4/21/98
to

On Mon, 20 Apr 98 23:06:35 +0200, "Christoph Schulte Moenting"
<ub...@rz.uni-karlsruhe.de> wrote:

>Tss, tss, ich muss Dich tadeln. Wenn Du Normarz gelesen haettest,
>dann *wuesstest* Du, dass es damals schon Technologien gab, "von
>denen die Strategen dies- und jenseits des Eisernen Vorhangs bisher
>nur zu traeumen wagten" ((C) Spliff 1982). ;-)

Tschuldigung - ich muß gestehen, ich habe seinen Erguß wohl nicht
aureichend dezidiert analysiert.

>Wie gesagt: Die Nazis hatten Hilfe aus der Zukunft...

.. und das ganz sicher aus dem dritten Jahrtausend...


>"Weil das Boese in der Vergangenheit nur das tun kann, was
>das Gute zulaesst" (oder so aehnlich). Ich koennte mich kringeln.

Bitte! Das ist durchaus ernstzunehmen, schließlich steckt seriöse
Forschung hinter dieser Erkenntnis.


>Jetzt werde ich mir mal widersprechen (macht ja nichts): Anscheinend
>hatten die Amerikaner doch keine Hilfe aus der Zukunft. Pech gehabt.

Widersprich dulde ich zwar prinzipiell nicht... ;)


Bye
Andreas

Andreas Maurer

unread,
Apr 21, 1998, 3:00:00 AM4/21/98
to

On Mon, 20 Apr 1998 22:23:03 +0200, KaL...@gmx.net (Dietmar Lettau)
wrote:

>> Erzähle ihm NICHTS über die Mosquito und die TA-154...!!!!!
>
>Na gut :))
><fluester>Aber mir koennt ihr es doch erzaehlen...</>

Pssst...
Dies waren Jagdbomber mit hervorragenden Leistungen, praktisch
komplett aus Holz gebaut. Obwohl deren Motorennach wie vor aus Stahl
waren, tauchten sie praktisch nicht auf dem Radar auf (wozu sie ja
auch aus Holz waren...).
Aber nicht weitererzählen - geheime Kommandosache.

Bye
Andreas

Andreas Maurer

unread,
Apr 21, 1998, 3:00:00 AM4/21/98
to

On Mon, 20 Apr 1998 22:23:00 +0200, KaL...@gmx.net (Dietmar Lettau)
wrote:

>Im Artikel <353d6726...@news.rz.uni-karlsruhe.de> hat alphamike@t-
>online.de geschrieben
>>
>> [..]Der weltbekannte Rekordflieger Dick Rutan


>> (der mit "Voyager" zusammen mit seiner Ex-Freundin Jeana Yeager um die
>> Welt flog), schwört Stein auf Bein, bei einem seiner früheren
>> Rekordflüge eine Elfe auf dem Flügel sitzen gesehen zu haben, wie er
>> auch in dem Buch über "Voyager" schreibt. IMHO wesentlich
>> eindrucksvoller als irgendwelche ominösen Feuerkugeln.
>

>Wo schreibt er das genau?

Zitat:
"Später sah ich Leben und Tod miteinader debattieren, halb körperliche
Erscheinungen, zwei persönlichkeiten, die miteinander stritten, und es
schien, als könne ich aus meinem eigenen Flugzeug davonschweben,
mitten durch den Flugzeugrumpf, und sie beobachten. Orgelmusik brauste
auf, [...], und plötzlich bemerkte ich, daß ich zu einem kleinen
Elfengeschöpf sprach, das auf dem Canard vor mir erschienen war.
Ich sah diese Dinge sehr klar und gegenständlich,..."

Nachzulesen in Yeager/Rutan, "Voyager", Serie Piper, S. 145

Wohlgemerkt: Der Mann ist DER Starpilot in den USA, wenn nicht sogar
auf der Welt.


Ach ja, wen's interessiert:
Ich habe den Kontext weggelassen. Da steht nämlich drin, daß er zu
diesem Zeitpunkt über zwei Tage niocht mehr geschlafen hatte...


Bye
Andreas

Germar Heinicke

unread,
Apr 21, 1998, 3:00:00 AM4/21/98
to

> Ich habe den Kontext weggelassen. Da steht nämlich drin, daß er zu
> diesem Zeitpunkt über zwei Tage niocht mehr geschlafen hatte...
>

interessant in dem zusammenhang ist uebrigens auch, dass beim fliegen in
imc
(also einfach: in wolken) nach instrumenten die eigenen
sinneswahnehmungen
gelegentlich einem einen streich spielen. und zwar in AUSGESCHLAFENEM
zustand! man sieht zwar keine elfen, aber man hat zb den starken
eindruck dass das flugzeug zu drehen oder kippen anfaengt.
ein blick auf die instrumente zeigt einem dann aber, dass alles bestens
ist.

wg uebermuedung: WER ist noch nicht uebermuedet mit dem auto gefahren?
da gibts
dann auch komische sachen: weisse maeuse auf der strasse oder baeume die
auf die
strasse springen....

Jakob Krieger

unread,
Apr 21, 1998, 3:00:00 AM4/21/98
to

*** QUOTE: /DE/ALT/UFO - Re: Zeitlogik - 21.04.98 - by Germar....@t-online.de


> wg uebermuedung: WER ist noch nicht uebermuedet mit dem auto gefahren?
> da gibts
> dann auch komische sachen: weisse maeuse auf der strasse oder baeume die
> auf die
> strasse springen....

Taxifahrer berichten von winkenden Hydranten.

Ihr muesst mal darauf achten, wie oft Taxis (ohne Fahrgast) neben
Hydranten warten.


OT, aber ich musste diese Weisheit einfach unters Volk streuen.



Besten Gruss, JK

--
zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie Altes und Neues Testament
und diskutieren Sie mit Ihrem Laienprediger oder der Gemeindeschwester.
--

Andreas Maurer

unread,
Apr 21, 1998, 3:00:00 AM4/21/98
to

On 21 Apr 1998 07:50:24 GMT, Germar....@t-online.de (Germar
Heinicke) wrote:

>(also einfach: in wolken) nach instrumenten die eigenen
>sinneswahnehmungen
>gelegentlich einem einen streich spielen. und zwar in AUSGESCHLAFENEM
>zustand! man sieht zwar keine elfen, aber man hat zb den starken
> eindruck dass das flugzeug zu drehen oder kippen anfaengt.
>ein blick auf die instrumente zeigt einem dann aber, dass alles bestens
>ist.

Es lebe das Mittelohr und die Trägheit...

...und da die Trägheit beui Ufos bekanntlich nicht existiert (deshalb
die scharfen Haken), können wir davon ausgehen, daß die Außerirdischen
kein Mittelohr haben.

Oder so.


Bye
Andreas

Normarz

unread,
Apr 22, 1998, 3:00:00 AM4/22/98
to

Im Artikel <01bd6c85$31143520$e9cea8c1@default>, "rabuelow"
<rabu...@metronet.de> schreibt:

> Daß der Sprengsatz von Hiroshima aus deutschen
>Landen kam, ist Blödsinn, da selbst die Amis Probleme hatten, genug
>hochangereichertes Uran (per Isotopentrennung in Oak Ridge) zu produzieren.
>Die Nagasaki-Bombe war erbrütetes Plutonium, das wäre - hätten "wir" einen
>Reaktor gehabt - vielleicht machbar gewesen.

Der Hinweis auf den amerikanischen eben anderen Weg ist ganz prima. Die hatten
offenbar nicht genuegend Uran und machten mit Plutonium. Die deutsche Bombe war
aber eine Uran-235-Bombe und NUR die Deutschen hatten reichlich Schwerwasser,
nachdem sie norwegische Fabrik erobert hatten. Und Uran wurde in der DDR ja
noch fuer die Sowjets abgebaut. Laut Zunneck hatten sie von beiden Grundstoffen
einen grossen Vorrat, die Amis aber nicht, also Plutoniumbombe als erster Test
und ueber Nagasaki. Und Hiroshima mit der deutschen Uran-Bombe zum "direkten
Vergleich". Es ist alles voellig logisch. Zunneck erwaehnt ueberdies, dass es
neben Stadtilm und Haigerloch noch eine dritte unterirdische deutsche
Atomforschungsanlage bei Lehesten gab, die erst kuerzlich aufrgrund des
Informations-Freihetsgesetzes bekannt wurde. Tja. Warum war die denn solange
unbekannt ????????


>A9/A10: In Peenemünde gab's am 8.1.45 einen A9-Fehlstart und am 21.1. einen
>halbwegs geglückten - das war's mit der Amerika-Rakete. Hier ist zu
>beachten, daß die Peenemünder die A9 auch A4b nannten; von außen sah sie
>aus wie eine A4 mit Flügeln. Die A10 lag auf dem Reißbrett vor, war aber
>von einer Realisierung noch Jahre entfernt. Der Bau der A9-A10-Kombination
>sollte übrigens laut Planung in Österreich erfolgen...

Die A4 war die V2. Die A4b war eine Weiternentwicklung. Die A9 war eine
Neuentwicklung und nicht identisch mit der A4b. Reissbrettunterlagen gab es
bestimmt auch. Klar.

>Zeitmaschine: Daß die Wunderwaffen-Geschichte so verrückte Ideen weckt, mag
>daran liegen, daß in deutscher Sprache wenig gute Literatur dazu vorliegt;
>am besten ist z.Z. das Buch von Michael Neufeld. Wer aber Wissenslücken
>verspürt (was keine Schande ist), sollte diese zu stopfen suchen und nicht
>Zuflucht zu absolut hirnrissigen Theorien suchen.

Hirnrissig bist Du. Das es einen Zeittransfer aus der Zukunft zu den Nazis gab
deckt sich mit dazu passenden Entschluesselungen bestimmter Bibelstellen und
mit der dann tatsaechlichen notwendigen Geheimhaltung. Es deckt sich ueberdies
damit, dass die Unterhaltung uns den Gedanken zunehmend nahelegt, also
vorbereitet, und dass es bereits ein wissenschaftliches Experiment gab, bei dem
ERST die Wirkung auftrat und DANN die Ursache. Die Zeitreise ist also Fakt. Und
es ist sicher, dass Jemand per Zeitreise den Nazis helfen wollte. Gelegentliche
Theorien, dass auch diese ausserirdische Hilfe gehabt haetten sollen nur davon
ablenken, eine andere Erklaerung liefern. Das ist logisch, denn die Taeter
sitzen ja irgendwo in unserer Zeit und moechten sicher nicht erkannt werden.

Du scheinst die simpelsten Grundzuege der Zeitlogik nicht verstehen zu wollen.

HTML: http://www.main-kinzig.net/privat/KH/WAL/Buch-WAL.html

Normarz

unread,
Apr 22, 1998, 3:00:00 AM4/22/98
to

Im Artikel <353d6726...@news.rz.uni-karlsruhe.de>, alph...@t-online.de
(Andreas Maurer) schreibt:

>>Woher hast Du die Holz-Information, was ist


>>die Quelle dafuer?
>Raimar Horten "Ein Flügel fliegt". Der eine der Brüder.

Schrieb er das nachher? Sind auch Fotos der Horten-Typen drin? Und was sagt er
dort ueber eine Spezialbeschichtung wegen Radar-Schutz ?


>>irdischen Facetten des UFO-Phaenomens" einige Faksimiles von damaligen
>>Schreiben zum Thema Strahlenwaffen, hier zum Bereich Stoerung der Funktion
>>elektrischer Geraete durch Luftionisierung mittels Wellenbestrahlung.

>Faksimilie...? Ich kann Dir innerhalb einer Woche sogar Originale
>produzieren, wenn Du willst.

Herrje, das ist immer wieder prima, wie manche irgendwie wegwischen, was ihnen
nicht passt. Vielleicht kommt noch der Schluesselhit hinzu, der eigentlich
entscheidend ist: Warum werden JETZT noch Unterlagen ueber das Jonastal geheim
eingestuft, und warum wird dieAnlage trotz des Draengens vieler Historiker
nicht einfach mal geoeffnet und allen gezeigt? Das ganze Umfeld interessiert
Dich nicht und wenn Dir ein Buch noch damalige Unterlagen zeigt - dann sind die
wohl selbstgemacht. Es muss halt gebogen, bis es stimmt.


>>Bekannt und unbestreitbar ist wiederum, dass US-Bomberpiloten oft mit
>"Kugeln"
>>in Kontakt kamen, die ihnen nichts weiter taten, aber die Motoren erheblich
>>stoerten.

>Aha. Gab es da nicht mal einen einzigen Artikel in der NY Times
>darüber...? Etwas dürftig als Nachweis, was?

Zum Glueck gibt es SOGAR diesen Artikel in einer grossen Zeitung. Sonst waere
alles erst Recht "Unsinn". Doch: Dieser eine Artikel sagt ja schon aus, dass
viele US-Piloten mit diesen Kugeln in Beruehrung kamen. Und darueber gibt es
wiederum Berichte, die den kleinen Zeitungsartikel praezisieren. Und solche
Berichte suchen die Forscher zusammen. Und die wuerdest Du in aller
Herrlichkeit natuerlich auch fuer Erfindungen erklaeren, woran Dich ein
zeitgenoessischer Zeitungsartikel etwas hindert - oder auch nicht, Du schaffst
das schon. Wenn das fuer Dich so wichtig ist, gut. Biege Dir zurecht, was Du
brauchst. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies an deiner Persoenlichkeit,
tut mir leid. Da das Jonastal-Raetsel von vielen mit groesstem Aufwand im
Raetselhaften gehalten werden soll, ist es einfach wahrscheinlicher, dass Du
Teil dieses Aufwands bist.

>Wenn's Dich interessiert: Der weltbekannte Rekordflieger Dick Rutan
>(der mit "Voyager" zusammen mit seiner Ex-Freundin Jeana Yeager um die
>Welt flog), schwört Stein auf Bein, bei einem seiner früheren
>Rekordflüge eine Elfe auf dem Flügel sitzen gesehen zu haben, wie er
>auch in dem Buch über "Voyager" schreibt. IMHO wesentlich
>eindrucksvoller als irgendwelche ominösen Feuerkugeln.

Schwachsinn. Was kuemmert Dich ein Flieger? Hier geht es um etliche Piloten, es
gibt Fotos, konkrete Berichte, und es gibt jetzt noch etliche Meldungen ueber
leuchtende Kugeln und nicht von Deiner "Elfe", die Du so eindrucksvoll findest.
Irgendwie sieht es so aus, als ob Du ganz bewusst irgendeinen Schwachsinn
auskramst, um ihn neben Konkretes zu stellen, aus dem Du gerne ebenfalls
Schwachsinn machen moechtest. Eine ganz uebliche Methode. Zu ueblich.

Allein der Umstand, dass Dich Elfen auf Fluegeln ueberhaupt "interessieren" und
Dir samt Namen der Berichtenden fuer gewissen Zwecke zur Verfuegung stehen,
klaert die Lage wohl hinreichend.


>Wie dumm, dass selbst die neuesten Raketen
>amerikanisch-imperialistischer Forschung, die ASRAAM sowie die letzten
>Versionen der AIM-9L Sidewinder, mit Kolbenmotoren so gar nicht
>zurechtkommen, weil deren Auspuffhitze zu niedrig ist. Und das bei
>einer sicheren Schußentferneung auf gleicher Höhe von schlappen 5
>Kilometern im Jahre 1998...
>Dagegen ist es wirklich verwunderlich, daß bis heute keine einzige
>Boden-Luft-Rakete mit Infrarotsuchkopf über eine wirksame Flughööhe
>von 3000 Metern herausgekommen ist.
>Die Nazis müssen wirklich gut gewesen sein.
>Warum, zum Kuckuck, haben sie dann den Krieg verloren?

>>Und die ersten Laserwaffen wurden bei Skoda erprobt, sie waren kurz vor


>>Kriegsende einsatzbereit.
>Aha. Warum, zum Kuckuck, wurde die erste Waffe der Amis erst letztes
>Jahr erprobt...? Sind die denn wirklich so doof?

Bevor Du Dich einschaltest solltest Du alles gelesen haben. Wenigstens den
Betreff solltest Du zur Kenntnis nehmen. Ich habe wenig Lust, fuer irgendwelche
Spinner nochmal zu wiederholen. Zum Beispiel sagte ich, dass die
Wissenschaftler eben NICHT so "superintelligent" gewesen sein koennen, das
erscheint unmoeglich. Sie muessen als Know-How aus der Zukunft erhalten haben.
Und auf dieser Basis ist es ueberhaupt kein Wunder, wenn die Amis jetzt nah an
dieser Technik dran sind. Moeglicherweise wird sie ja tatsaechlich unabhaengig
Schritt fuer Schritt entwickelt. Wenn Die Nazis bloss Unterlagen erhielten,
aber nicht selbst erfanden, dann muss es ja eigentlich jemand anders getan
haben. Und das geschieht, weil die Wissenschaftler gar nicht wissen, dass ihre
gegenwaertigen und vielleicht kuenftigen Ideen eine Reise zurueck machen werden
und daher als Geheimsache eigentlich schon laengst dokumentiert sind. Wuessten
sie das, dann wuerden sie ja nicht erfinden. Wahrscheinlich ist Dir das zu
kompliziert.

Und warum sie den Krieg nicht gewannen? Dazu muesste man wissen, wann sie die
Unterlagen erhielten. Offenbar zu spaet fuer eine kriegswirksame Produktion.
Vom uebermittelten Patent zur Konstruktion das dauert schon etwas, vor allem,
wenn es sich um eine zukuenftige Technolgie handelt. Oder anders gesagt:
Glaubst Du, Du koenntest mit einem hochmodernen Maschinengewehr eine roemische
Legion
schlagen?

Ich gehe davon aus, dass sie nur Wissen erhielten von "Freunden" aus der
Zukunft. Und das ist das m.E. Entscheidende: Wo sind die JETZT ? Wir sind ja
Zukunft. Diese Kraft zu finden und zu schlagen ist moeglicherweise wichtig. Und
wer weiss, ob sie nicht tasaechlich in Libyen sitzt, was nur eine ganz vage
Idee ist.

Normarz

unread,
Apr 22, 1998, 3:00:00 AM4/22/98
to

Im Artikel <353d6726...@news.rz.uni-karlsruhe.de>, alph...@t-online.de
(Andreas Maurer) schreibt:

>>Echt cool, wie Du das so locker bringst. "Bullshit again". Aha, aus Holz


>waren
>>die. Holz und schwere Triebwerke? Na, ich weiss nicht. Wo ist denn so ein
>>Horten-Holz-Stealth-Bomber zu besichtigen? Die Fotos der Horten-Maschinen
>sehen
>>ganz und gar nicht nach Holz aus.
>Hmmmm...
>Wenn Du Dich halbwegs informiert hättest, dann wüßtest Du, daß gerade
>die Firma Horten der große Meister des Holzbaus war. Bis hin zue Ho
>VIII...
>

Betrachte doch mal das Foto des Rumpfteils der Horten-Maschine auf Seite 150 im
Zunneck-Buch. Die Mascine mit den zwei Strahlturbinen hinter der Pilotenkanzel.
Willst Du mir ernsthaft erzaehlen, dass eine Holzkonstruktion mit solchen
Triebwerken harmonisieren kann? Ich will es ja nicht ausschliessen. Gab es es
jemals einen mehrstraliges Duesenflugzeug aus Holz ??

Und die Vc auf Seite 49 sieht mir auch schwerlich nach Holz aus.

Deshalb ist aber nicht ausgeschlossen, dass Horten auch in Holz machte. Welche
Horten-Typen waren denn aus Holz?

Andreas Maurer

unread,
Apr 22, 1998, 3:00:00 AM4/22/98
to

On 22 Apr 1998 00:32:28 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:


>Schrieb er das nachher? Sind auch Fotos der Horten-Typen drin? Und was sagt er
>dort ueber eine Spezialbeschichtung wegen Radar-Schutz ?

Rien.
Warum auch - Holz reicht vollkommen aus.


>Und warum sie den Krieg nicht gewannen? Dazu muesste man wissen, wann sie die
>Unterlagen erhielten. Offenbar zu spaet fuer eine kriegswirksame Produktion.
>Vom uebermittelten Patent zur Konstruktion das dauert schon etwas, vor allem,
>wenn es sich um eine zukuenftige Technolgie handelt.

Aha. Es scheint also sehr viel schwieriger zu sein, Gegenstände ins
Jahr 1935 als ins Jahr 1944 zu transportieren. Klarer Hinweis auf eine
Zeitschranke.

>Oder anders gesagt:
>Glaubst Du, Du koenntest mit einem hochmodernen Maschinengewehr eine roemische
>Legion
>schlagen?

Klar. Frage mal Cortez.

Bye
Andreas

Andreas Maurer

unread,
Apr 22, 1998, 3:00:00 AM4/22/98
to

On 22 Apr 1998 00:32:30 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:


>Betrachte doch mal das Foto des Rumpfteils der Horten-Maschine auf Seite 150 im
>Zunneck-Buch. Die Mascine mit den zwei Strahlturbinen hinter der Pilotenkanzel.
>Willst Du mir ernsthaft erzaehlen, dass eine Holzkonstruktion mit solchen
>Triebwerken harmonisieren kann? Ich will es ja nicht ausschliessen. Gab es es
>jemals einen mehrstraliges Duesenflugzeug aus Holz ??

JA - die Ho 229...


>Deshalb ist aber nicht ausgeschlossen, dass Horten auch in Holz machte. Welche
>Horten-Typen waren denn aus Holz?

Alle.


Bye
Andreas

Normarz

unread,
Apr 22, 1998, 3:00:00 AM4/22/98
to

Im Artikel <6hi59r$lcg$3...@news.metronet.de>, m...@gmx.net (Markus Mehring)
schreibt:

>Quatsch. Das Wohl und Weh Deutschlands stand und vor allem fiel mit den
>Entscheidungen Hitlers. _Seine_ Inkompetenz und _sein_ Wahnsinn haben
>Deutschland den Krieg beginnen und schliesslich auch verlieren lassen.
>_Er_ war oberster Feldherr und Entscheidungsträger, _die_ Autorität
>überhaupt.
>
>Bist mal wieder drauf und dran, 50 Jahre haarkleinster Forschung binnen
>ein paar Sätzen für nichtig zu erklären, was?

Die Erforschung hatte gerade erst begonnen und steckt noch in den
Kinderschuhen. Das Bisherige kann weitgehend auf den Muell. Die Ein-Mann-These
ist mit Sicherheit Unfug. Auch Hitler selbst wurde gefuehrt. Hitler als
persoenliche Supermacht - das nuetzt nur denen, die ihn angeheuert hatten. Aber
das will hier nicht vertiefen.

Normarz

unread,
Apr 22, 1998, 3:00:00 AM4/22/98
to

Im Artikel <Ero56...@heirich.in-berlin.de>, pe...@heirich.in-berlin.de (Peter
Heirich) schreibt:

>Stellt sich natürlich die Frage, welchen Sinn die riesige Gasdiffusionsanlage
>
>in Oak Ridge ( Tennessee ) hatte. Bisher galt die Ansicht, daß dort das
>Uranium 235 für die Hirohima-Bombe aus dem Natururan herausgefiltert wurde.
>Bombe Nr.1 und Nr.3 verwendeten Plutonium, welches praktisch nicht natürlich
>vorkommt und in Brutreaktoren erzeugt werden muß.
>

Ein springender Punkt ist ja eben der, dass die Amerikaner angeblich zwei
verschiedene Bomben bauten. Die Plutonium-Bombe und die Uran-Bombe. Die
Plutonium-Bombe wurde als erste Explosion der Welt getestet. Warum wurde die
Uran-Bombe nicht getestet, sondern ohne Test eingesetzt?

Es ist unwahrscheinlich, dass beide Bomben von einer Kraft gleichzeitig
entwickelt wurden, man konkentriert sich auf einen Weg. Der deutsche Weg war
die Uran-Bombe. Das fuer die Uran-Anreicherung noetige Schwerwasser besassen
nicht die Amerikaner, sondern die Deutschen, die die norwegische Fabrik eigens
erobert hatten.

Uranvorkommen gibt es in Deutschland u.a. in Sachsen und Thueringen. In
Thueringen war das Jonastal und von den dortigen "Superprojekten" weiss man bis
heute erstmal wenig, die Forschung hat gerade begonnen. In der ehemaligen DDR
wurde Uran fuer die Sowjetunion abgebaut. Es ist also leicht denkbar, dass die
Sowjetunion nur das fortfuehrte, was vor deren Zugriff bereits begonnen war.

Fakt ist jedenfalls, dass Scherwasser und Uran verfuegbar gewesen sein koennen.
Und ohne diese Grundvoraussetzungen haette es wohl nicht den Aufwand in Sachen
Atom-Forschung gegeben. Waehrend es Geruechte uber "Freie-Energie-Forschung"
damals gibt, erscheint es wahrscheinlicher, dass die SS-Wissenschaftler sich
mit Kernenergie unabhäaengig machen wollten. Daher auch die Planungen fuer
nukleare Antriebe auch bei U-Booten, kleine Nuklearenergiezellen usw. All dies
waere ja voellig absurd ohne die Grundvoraussetzungen.

Da diese also vorhanden gewesen sein muessen, was ja hinsichtlich der Mengen an
Uran und Schwerwasser berichtet wird (und von anderen natuerlich bestritten
wird), ist es zur Bombe nur ein kleiner Schritt, von dem aus etlichen Gruenden
wiederum anzunehmen ist, dass er gegangen wurde.

Ohne das Vorhandensein der Bombe haette die Rakete A9/A10 ja keinen Sinn
gehabt, denn so eine Grossrakete nur fuer ein paar Tonnen herkoemmlichen
Sprengstoff waere unsinnig gewesen. Um diese Rakete haben zu wollen, muss es
also etwas "Besonderes" zu transportieren gegeben haben, und da an diesem
Transportmittel gebaut und geprobt wurde, muss das Transportgut bereits
verfuegbar gewesen sein.

So erscheint es also um einiges wahrscheinlicher, dass die Deutschen die eine
Bombe bauten und die Amerikaner die andere, als dass die Amerikaner gleich zwei
verschiedene Bomben bauten, eine testeten, und die andere ungetestet ueber
Hiroshima abwarfen. Warum warfen sie denn dort nicht die Plutoniumbombe ab, die
sie zuvor getestet hatten???

Du solltest nicht allzuviel auf verschleiernde Behauptungen geben. Versuche es
mit Logik. Und die Logik beginnt mit dem weitgehenden Unwissen ueber das
Jonastal-Projekt und die zum Teil noch immer anhaltende Geheimhaltung.

Und dass ein drittes deutsches Atomforschungszentrum ueberhaupt erst jetzt aus
der Geheimhaltung "entlassen" wurde, macht wohl jedem halbwegs gesunden Gehirn
klar, dass der bisherige Kenntnisstand nicht sehr vollstaendig gewesen sein
kann. Auf diesen berufen sich hier aber manche Schlaumeier. Da da etwas
geheimzuhalten war, stellt sich ja wohl die Frage: WAS war das denn ???
Vielleicht sollten die Schlaumeier DAS einfach mal erklaeren. Wenn es etwas
anderes war, ja dann war es vielleicht tatsaechlich nicht die Atom-Bombe oder
die Flugscheiben. Das beste Gegenargument waere daher eigentlich die Klaerung,
was es denn SONST gewesen sein koennte, das immer noch der Geheimhaltung
erliegt.

Wie gesagt: Logik! Und auch mal auf den Wald achten! (das ist uebrigens immer
nuetzlich und bringt wesentlich weiter; wer allerdings hemmend wirken will oder
muss ....)

Abgesehen von den Details: Oppenheimer sagte doch selbst, dass die deutsche
Bombe auf Hiroshima fiel. Und der muss es ja gewusst haben. Also was soll der
Unsinn? Das ist ja eh nur die Spitze vom Eisberg.

Ralf Schuchardt

unread,
Apr 22, 1998, 3:00:00 AM4/22/98
to

On 22 Apr 1998 00:32:28 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:

>Und warum sie den Krieg nicht gewannen? Dazu muesste man wissen, wann sie die
>Unterlagen erhielten. Offenbar zu spaet fuer eine kriegswirksame Produktion.

Äh, nur mal als Klarstellung: Die Bösen sind in der Zukunft. Sie
wollen die Zeit zu ihren Gunsten verändern und unternehmen Zeitreisen.
Dabei kommen sie auch zu den Nazis, um denen etwas Unterstützung zu
gewähren.
Meinst Du nicht, daß sie sich vielleicht ausrechnen konnten, zu
welchem Zeitpunkt sie den Nazis was geben, damit es noch wirkt? Wie
wärs mit Anfang des Krieges oder noch davor? SIE hätten doch
eigentlich wissen müssen, daß man den Krieg schnell gewinnen wollte.

Wie wärs mit folgender Theorie?
SIE wollten, daß die Nazis verlieren, aber sie wollten auch, daß die
Technologie den USA und Rußland in die Hände fällt. Deswegen haben SIE
sie den Nazis zu spät gegeben.

>Ich gehe davon aus, dass sie nur Wissen erhielten von "Freunden" aus der
>Zukunft. Und das ist das m.E. Entscheidende: Wo sind die JETZT ? Wir sind ja
>Zukunft. Diese Kraft zu finden und zu schlagen ist moeglicherweise wichtig. Und

Also ich würde dann auf die USA oder Japan tippen. Die sind wohl die
einzigen, die vernünftige Laserwaffen bauen können (man denke nur an
StarWars etc.).

>wer weiss, ob sie nicht tasaechlich in Libyen sitzt, was nur eine ganz vage
>Idee ist.

Lybien? Na, ich weiß nicht.

Ralf
--
There is a curse.
They say: May you Live in Inteesting Times.
(Terry Pratchett)

Ralf Schuchardt

unread,
Apr 22, 1998, 3:00:00 AM4/22/98
to

On 22 Apr 1998 00:32:29 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:

>Hirnrissig bist Du. Das es einen Zeittransfer aus der Zukunft zu den Nazis gab
>deckt sich mit dazu passenden Entschluesselungen bestimmter Bibelstellen und

Wo?

Michael Bertschik

unread,
Apr 22, 1998, 3:00:00 AM4/22/98
to

Hallo!

> Ein springender Punkt ist ja eben der, dass die Amerikaner angeblich
> zwei
> verschiedene Bomben bauten. Die Plutonium-Bombe und die Uran-Bombe.
> Die
> Plutonium-Bombe wurde als erste Explosion der Welt getestet. Warum
> wurde die
> Uran-Bombe nicht getestet, sondern ohne Test eingesetzt?

Man testete die kompliziertere Bombe zuerst: das Plutonium
warschwieriger zu handhaben als das Uran. Als die Plutoniumbombe
funktionierte, konnte man relativ sicher sein, daß auch die Uranbombe
funktioniert.

> Es ist unwahrscheinlich, dass beide Bomben von einer Kraft
> gleichzeitig
> entwickelt wurden,

Das ist nicht nur wahrscheinlich, sondern Tatsache. Informier Dich mal
ueberdie Logistik das Manhattan-Projekt betreffend. Die Vorgehensweise
für den
Bau beider Bomben gehen Hand in Hand.

> man konkentriert sich auf einen Weg. Der deutsche Weg war
> die Uran-Bombe. Das fuer die Uran-Anreicherung noetige Schwerwasser
> besassen
> nicht die Amerikaner, sondern die Deutschen, die die norwegische
> Fabrik eigens
> erobert hatten.

Die Deutschen waren nie annaehernd so weit wie die Amerikaner. Spaeter,
inbritischer Internierung loesten sie die Probleme der Atombombe
"theoretisch".

> Ohne das Vorhandensein der Bombe haette die Rakete A9/A10 ja keinen
> Sinn
> gehabt, denn so eine Grossrakete nur fuer ein paar Tonnen
> herkoemmlichen
> Sprengstoff waere unsinnig gewesen.

Die V2 war auch militaerisch unsinnig. Sie hatte allein psychologischen
Wert.

> Um diese Rakete haben zu wollen, muss es
> also etwas "Besonderes" zu transportieren gegeben haben, und da an
> diesem
> Transportmittel gebaut und geprobt wurde, muss das Transportgut
> bereits
> verfuegbar gewesen sein.

Militaerisch hat Hitler vielleicht über chemische Waffen nachgedacht.
Dochda waere wohl sehr schnell die Retourkutsche gekommen.

> Hiroshima abwarfen. Warum warfen sie denn dort nicht die
> Plutoniumbombe ab, die
> sie zuvor getestet hatten???

Die mussten sie ja nicht im mehr Ernstfall testen. Man koennte Hiroshima
als "Test" fuer dieUranbombe ansehen.

> Du solltest nicht allzuviel auf verschleiernde Behauptungen geben.
> Versuche es
> mit Logik. Und die Logik beginnt mit dem weitgehenden Unwissen ueber
> das
> Jonastal-Projekt und die zum Teil noch immer anhaltende Geheimhaltung.

Und Du solltest vielleicht mal andere Literatur lesen. ;-)

> geheimzuhalten war, stellt sich ja wohl die Frage: WAS war das denn
> ???
> Vielleicht sollten die Schlaumeier DAS einfach mal erklaeren. Wenn es
> etwas
> anderes war, ja dann war es vielleicht tatsaechlich nicht die
> Atom-Bombe oder
> die Flugscheiben. Das beste Gegenargument waere daher eigentlich die
> Klaerung,
> was es denn SONST gewesen sein koennte, das immer noch der
> Geheimhaltung
> erliegt.

Wie waers einfach mit Faulheit? Oder Verpennen? Unter Buerokraten
einigermassenverbreitet...

> Wie gesagt: Logik!

Oh, da gibt es in Deiner Zeitreisentheorie aber wesentliche Loecher...

> Abgesehen von den Details: Oppenheimer sagte doch selbst, dass die
> deutsche
> Bombe auf Hiroshima fiel. Und der muss es ja gewusst haben.

Aber weisst Du auch, was er gemeint hat mit der Aussage?Vielleicht
meinte er, dass die Atombombe hauptsaechlich auf deutsche Forschung
basierte.

Ciao,
MB


rabuelow

unread,
Apr 23, 1998, 3:00:00 AM4/23/98
to


Normarz <nor...@aol.com> schrieb im Beitrag
<199804220032...@ladder01.news.aol.com>...
>
> < blablabla >
>
> Hirnrissig bist Du. < d.h. meine Wenigkeit, R.B. >


> Das es einen Zeittransfer aus der Zukunft zu den Nazis gab
> deckt sich mit dazu passenden Entschluesselungen bestimmter Bibelstellen
und

> mit der dann tatsaechlichen notwendigen Geheimhaltung. <...>


> Du scheinst die simpelsten Grundzuege der Zeitlogik nicht verstehen zu
wollen.

Ach du liebes Lieschen ! Wenn man so argumentiert, sollte man sich gleich
zum Meditieren in den Himalaya zurückziehen.
Harekrishna !
Ralf


Achim Waldek

unread,
Apr 23, 1998, 3:00:00 AM4/23/98
to

On 22 Apr 1998, Normarz wrote:

> Im Artikel <Ero56...@heirich.in-berlin.de>, pe...@heirich.in-berlin.de (Peter
> Heirich) schreibt:
>
> >Stellt sich natürlich die Frage, welchen Sinn die riesige Gasdiffusionsanlage
> >
> >in Oak Ridge ( Tennessee ) hatte. Bisher galt die Ansicht, daß dort das
> >Uranium 235 für die Hirohima-Bombe aus dem Natururan herausgefiltert wurde.
> >Bombe Nr.1 und Nr.3 verwendeten Plutonium, welches praktisch nicht natürlich
> >vorkommt und in Brutreaktoren erzeugt werden muß.
> >

Welcher Kernbrennstoff als spaltbares Material eingesetzt wurde, weiss ich
so aus der hohlen Hand nichtr, aber. U235 ist ein Isotop des urans,
welches sich vom U238 dadurch unterscheidet, dass es a) durch thermische
Neutronen spaltbar ist (U 238 laesst sich auch spalten, das aber nur unter
bestimmten vorraussetzungen, ansonsten faengt es thermische Neutronen ein
und bildet nach 2fachen b- Zerfall Plutonium- dies der physikalische
Hintergrund des Erbruetens) und b) sich lediglich um 3 Masseneinheiten im
Atomgewicht unterscheidet. Die chemischen Eigenschaften beider Isotopen
sind _gleich_ , das bedeutet, dass man u 235 vom U 238 nur auf
physikalischem Wege voneinander trennen muss. Zudem kommt es nur zu ca.
0.7% im natuerlichen Uran vor. wegen des geringen Massenunterschiedes
bedarf es grosser Anlagen, um U235 anreichern zu koennen.
Gasdiffusionszentrifugen sind einen moeglichkeit, da UF 6 halt leicht
fluechtig ist und sich so leichter beschleunigen laesst.

>
> Ein springender Punkt ist ja eben der, dass die Amerikaner angeblich zwei
> verschiedene Bomben bauten. Die Plutonium-Bombe und die Uran-Bombe. Die
> Plutonium-Bombe wurde als erste Explosion der Welt getestet. Warum wurde die
> Uran-Bombe nicht getestet, sondern ohne Test eingesetzt?
>

> Es ist unwahrscheinlich, dass beide Bomben von einer Kraft gleichzeitig

> entwickelt wurden, man konkentriert sich auf einen Weg. Der deutsche Weg war


> die Uran-Bombe. Das fuer die Uran-Anreicherung noetige Schwerwasser besassen

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

Nonsens! Bloedsinn. Das schwere Wasser benoetigt man nicht zur
Anreicherung! schweres Wasser benoetigt man in Kernreaktoren als
Moderator. Da bei der Kernspaltung zwei Neutronen mit hoher Energie
freiwerden, muessen diese mittels moderatoren abgebremst werden. dazu kann
man schweres wasser, welches statt wasserstoff deuterium ( im kern gibt es
statt einem proton noch ein neutron zusaetzlich) enthaelt nutzen, da der
einfangquwerschnitt von schwerem wasser fuer neutronen wesentlich kleiner
ist, als fuer
leichtes Wasser.



> nicht die Amerikaner, sondern die Deutschen, die die norwegische Fabrik eigens
> erobert hatten.
>

> Uranvorkommen gibt es in Deutschland u.a. in Sachsen und Thueringen. In
> Thueringen war das Jonastal und von den dortigen "Superprojekten" weiss man bis
> heute erstmal wenig, die Forschung hat gerade begonnen. In der ehemaligen DDR
> wurde Uran fuer die Sowjetunion abgebaut. Es ist also leicht denkbar, dass die
> Sowjetunion nur das fortfuehrte, was vor deren Zugriff bereits begonnen war.
>
> Fakt ist jedenfalls, dass Scherwasser und Uran verfuegbar gewesen sein koennen.
> Und ohne diese Grundvoraussetzungen haette es wohl nicht den Aufwand in Sachen
> Atom-Forschung gegeben. Waehrend es Geruechte uber "Freie-Energie-Forschung"
> damals gibt, erscheint es wahrscheinlicher, dass die SS-Wissenschaftler sich
> mit Kernenergie unabhäaengig machen wollten. Daher auch die Planungen fuer
> nukleare Antriebe auch bei U-Booten, kleine Nuklearenergiezellen usw. All dies
> waere ja voellig absurd ohne die Grundvoraussetzungen.
>
> Da diese also vorhanden gewesen sein muessen, was ja hinsichtlich der Mengen an
> Uran und Schwerwasser berichtet wird (und von anderen natuerlich bestritten
> wird), ist es zur Bombe nur ein kleiner Schritt, von dem aus etlichen Gruenden

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

So ein quatsch! Der besitz von spaltbarem Material reicht noch lange
nicht aus, um eine Atombombe zu bauen. Beschaeftige Dich einmal mit dem
Aufbau einer solchen, bevor Du so pseudowissenschaftlichen Quark von Dir
gibst. Allein das Timingproblem, zum richtigen zeitpunkt den
Kernbrennstoff zu einer ueberkritischen Menge zu vereinigen, ganz zu
schweigen vom timen einer Neutronenquelle dazu bedarf es ein bisschen mehr
als einen kleinen Schritt. Umsonst haben die amis nicht ueber 20 000 Mann
gebraucht, um das MAnhattan Project durchzufuehren.

> wiederum anzunehmen ist, dass er gegangen wurde.
>

Nein! Ode liefer Beweise, keine vermutungen. Was bisher bekannt ist, dass
versucht wurde, einen Kernreaktor aufzubauen, dafuer auch das schwere
wasser. Mehr aber nicht, Soweit, wie die amis fuerchteten, war die
deutsche Wissenschaft noch lange nicht.

> Ohne das Vorhandensein der Bombe haette die Rakete A9/A10 ja keinen Sinn
> gehabt, denn so eine Grossrakete nur fuer ein paar Tonnen herkoemmlichen

> Sprengstoff waere unsinnig gewesen. Um diese Rakete haben zu wollen, muss es


> also etwas "Besonderes" zu transportieren gegeben haben, und da an diesem
> Transportmittel gebaut und geprobt wurde, muss das Transportgut bereits
> verfuegbar gewesen sein.
>

> So erscheint es also um einiges wahrscheinlicher, dass die Deutschen die eine
> Bombe bauten und die Amerikaner die andere, als dass die Amerikaner gleich zwei
> verschiedene Bomben bauten, eine testeten, und die andere ungetestet ueber

> Hiroshima abwarfen. Warum warfen sie denn dort nicht die Plutoniumbombe ab, die
> sie zuvor getestet hatten???

Es klingt makaber. Aber zeige mir den Militaer, der nicht sein neues
Spielzeug auch ausprobieren will. Unsd nach Hiroshima war Japan endgueltig
erledigt. Ein ideales Testgelaende. Dies ist allerdings meine persoenliche
Auffassung und ist durch nichts zu belegen. Ausserdem. Was spricht denn
dagegen, dass zwei verschiedene Wege gegangen wurden, funktionierende
Atombomben zu entwickeln.

[...]

Hmm ich mag nicht zwingend darueber argumentieren, was im geloeschten
Quote steht, da mir doch duer diese Fragestellungen der historische
Hintergrund fehlt. Worueber ich Bescheid weiss, ist allerdings wie und
warum ein Kernreaktor funktioniert, warum eine Atombombe High-Tech ist.
Und ebenfalls ein bisschen von der dahinterstehenden Physik. Ich lese hier
schon eine Weile mit, es ist faszinierend, wie gross der Anteil an
Spinnern hier ist. Aber du Normarz, solltest auch einmal ein gutes
Physikbuch in die Handnehmen. Und nicht bloss die Bibel.
Du hast ausserdem einmal angekreidet, dass sich hier einige bruesten,
wenn sie mit ihrem wissenschaftlichen Hintergrund protzen. Ich denke,
diese Menschen wollen lediglich aufzeigen, dass sie im Gegensatz zu dir,
schon etwas von der Matrie verstehen. Du verbreitest Zeug, welches aus
diversen Beobachtungen zusammengereimt wird. Zeigt man Gegenargumente,
bzw. beweist jene ( erpar mir das herraussuchen des Erdwachstumsthreads)
dann werden sie einfach nicht akzeptiert. Wer bist Du denn ueberhaupt,
dass Du qualifizierten Wissenschaftlern ihre Kenntnisse absprichst?

In der bibelforschung halte ich mich zurueck- das ist nicht mein Metier.
Aber in der Naturwissenschaft kenn ich mich als Kernchemiker aus. Es
spricht nichts dagegen, neue Theorien und Modell zu entwickeln. Aber dann
muessen Beweise her, die einer kritischen Auseinandersetzung standhalten.
Dummschwafeln und Nebelbomben werfen hilft da nicht weioter!

Achim>
>
>

Andreas Dörner

unread,
Apr 23, 1998, 3:00:00 AM4/23/98
to

Hallo
Ich bin neu hier in diesem News-server,also hoffe ich keinen Fehler zu
machen.
Doch muß ich sagen das ich nicht Deiner Meinung bin wenn der oder die aus
der zukunft waren oder sind,welchen Grund hätte man gehabt den Deutschen zu
helfen oder den Amerikanern,außerdem erscheint es mir logisch das wenn ich
aus der Zukunft komme keine Handlungen setzten kann die Einfluß auf die
Zukunft der betreffenden Personen hat.
Andy

Dietmar Lettau <KaL...@gmx.net> schrieb im Beitrag
<MPG.fa5bccb1...@news.fen.baynet.de>...

Normarz

unread,
Apr 23, 1998, 3:00:00 AM4/23/98
to

Im Artikel <353db83...@news.rz.uni-karlsruhe.de>, alph...@t-online.de
(Andreas Maurer) schreibt:

>Thema: Re: Zeitlogik
>Von: alph...@t-online.de (Andreas Maurer)
>Datum: Wed, 22 Apr 1998 10:44:32 GMT


>
>On 22 Apr 1998 00:32:28 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:
>
>

>>Schrieb er das nachher? Sind auch Fotos der Horten-Typen drin? Und was sagt
>er
>>dort ueber eine Spezialbeschichtung wegen Radar-Schutz ?

>Rien.
>Warum auch - Holz reicht vollkommen aus.

Na eben. Es wird aber von einer Spezialbeschichtung berichtet, die IG-Farben
herstellen sollte. Also muss es ja doch ein Metall-Flugzeug gewesen sein, auch
nach Deiner Logik.

Also wo hast Du denn Unterlagen zu dem Beuteobjekt, das auf Seite 150 im
Zunneck-Buch abgebildet ist? Die Maschine wird dort als Horten-IV bezeichnet.
Und: Bauten die Amerikaner ihre ersten Nurfluegler auch aus Holz?

>
>>Und warum sie den Krieg nicht gewannen? Dazu muesste man wissen, wann sie
>die
>>Unterlagen erhielten. Offenbar zu spaet fuer eine kriegswirksame Produktion.

>>Vom uebermittelten Patent zur Konstruktion das dauert schon etwas, vor
>allem,
>>wenn es sich um eine zukuenftige Technolgie handelt.

>Aha. Es scheint also sehr viel schwieriger zu sein, Gegenstände ins
>Jahr 1935 als ins Jahr 1944 zu transportieren. Klarer Hinweis auf eine
>Zeitschranke.

Vielleicht kamen die Unterlagen auch schon 1935 an, da will ich mich ueberhaupt
festlegen. Ist auch nicht so wichtig. Zu vermuten waere wohl ein Hilfsangebot
nach Kriegsbeginn.

Normarz

unread,
Apr 23, 1998, 3:00:00 AM4/23/98
to

Im Artikel <353eb90...@news.rz.uni-karlsruhe.de>, alph...@t-online.de
(Andreas Maurer) schreibt:

>Thema: Re: Zeitlogik
>Von: alph...@t-online.de (Andreas Maurer)

>Datum: Wed, 22 Apr 1998 10:44:49 GMT


>
>On 22 Apr 1998 00:32:30 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:
>
>
>>Betrachte doch mal das Foto des Rumpfteils der Horten-Maschine auf Seite 150
>im
>>Zunneck-Buch. Die Mascine mit den zwei Strahlturbinen hinter der
>Pilotenkanzel.
>>Willst Du mir ernsthaft erzaehlen, dass eine Holzkonstruktion mit solchen
>>Triebwerken harmonisieren kann? Ich will es ja nicht ausschliessen. Gab es
>es
>>jemals einen mehrstraliges Duesenflugzeug aus Holz ??

>JA - die Ho 229...

Das obige Modell wird als Horten-IV bezeichnet.

>
>>Deshalb ist aber nicht ausgeschlossen, dass Horten auch in Holz machte.
>Welche
>>Horten-Typen waren denn aus Holz?

>Alle.

Nenne mir bitte fuer die Horten-IV mal ein genaues Zitat.

Normarz

unread,
Apr 24, 1998, 3:00:00 AM4/24/98
to

Im Artikel <01bd6ecf$2ed2e260$330560c3@d-rneran>, "Andreas Dörner"
<us...@netway.at> schreibt:

>Ich bin neu hier in diesem News-server,also hoffe ich keinen Fehler zu
>machen.
>Doch muß ich sagen das ich nicht Deiner Meinung bin wenn der oder die aus
>der zukunft waren oder sind,welchen Grund hätte man gehabt den Deutschen zu
>helfen oder den Amerikanern,außerdem erscheint es mir logisch das wenn ich
>aus der Zukunft komme keine Handlungen setzten kann die Einfluß auf die
>Zukunft der betreffenden Personen hat.
>Andy
>

Letzteres sehe ich ja auch so. Aenderung = Unmloeglich. Die "Filmwelt" beweist
aber, dass es auch die entgegengesetze gibt, dass man aendern koenne um eine
andere, "parallele" Zeit zu schaffen. Motiv: Ist vorhanden, wenn eine Kraft X
vor einer endgueltigen Niederlage steht, die sie aus der Zukunft ausschliesst.
Eine solche Kraft koennte sich an die Zeitaenderungsmoeglichkeit klammern. Ihr
Motto waere: Aendern, die Karten anders mischen, die Basis aendern, egal wie,
nur UNBEDINGT aendern. Aus ihrer Sicht kann nichts Schlechteres dabei heraus
kommen. Sie wird jedoch gezielt besonders markante Punkte verhindern wollen.
Ein solcher ist m.E. Nostradamus X,31. Also mag eine Entwicklung gewuenscht
gewesen sein, die zur totalen Zerstoerung Deutschlands fuehrt. Idee: "Anderung"
des II. WK mit einem nuklearen Finale. Deutschland in die Lage versetzen, einen
Erstschlag gegen New York zu starten. Provokation. Dann: Massiver Gegenschlag
mit US-Atom-Waffen. Eigentlicher Kernsinn: Vernichtung Deutschlands. Kein
Deutschland, kein N-X,31.

Da Nostradamus aber m.E. das Tatsaechliche niederschrieb, KONNTE das Projekt
nicht erfolgreich sein.

Normarz

unread,
Apr 24, 1998, 3:00:00 AM4/24/98
to

Im Artikel <353e5447...@news.okay.net>, ralf.sc...@gmx.de (Ralf
Schuchardt) schreibt:

>Thema: Re: Zeitlogik
>Von: ralf.sc...@gmx.de (Ralf Schuchardt)
>Datum: Wed, 22 Apr 1998 20:36:09 GMT


>
>On 22 Apr 1998 00:32:29 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:
>

>>Hirnrissig bist Du. Das es einen Zeittransfer aus der Zukunft zu den Nazis


>gab
>>deckt sich mit dazu passenden Entschluesselungen bestimmter Bibelstellen und
>

>Wo?

Decken heisst hier Erwaehung der Zeitreise an sich ohne konkreten Bezug zur
NS-Zeit. Ich brachte das schon, aber hier nochmal die Hits:

Hesekiel 26,20 und will dich hinunterstossen zu denen, die in die Grube
gefahren sind, zu dem Volk der Vorzeit(!!). Ich will dich wohnen lassen in den
Tiefen unter der Erde zwischen den Truemmern der Vorzeit(!!) bei denen, die in
die Grube gefahren sind, dass du keine Wohnung und keine Staette mehr hast im
Lande der Lebendigen;

Das ist ziemlicher Klartext. Lehre: "Unter der Erde" = Vergangenheit. "Land der
Lebendigen" = Gegenwart. "Land der Toten" = Vergangenheit.

Die zugehörige Stelle der Offenbarung:

Offb 17,8 Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist jetzt nicht
und wird wieder aufsteigen aus dem Abgrund und wird in die Verdammnis fahren.
Und es werden sich wundern, die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben
stehen im Buch des Lebens vom Anfang der Welt an, wenn sie das Tier sehen, dass
es gewesen ist und jetzt nicht ist und wieder sein wird. Hier ist Sinn, zu dem
Weisheit gehoert!


Der Weisheitshinweis markiert die Stelle noch extra. Das ist ein Zeitkreis!
"Ist gewesen" = Ankunft in der Vergangenheit mit High-Tech. "Ist nicht" =
Verlust der Technologie. "Wird wieder aufsteigen und in die Verdammnis
(Vergangenheit) fahren" = Entwicklung der Technolgie und Kreisvollendung.

Der Weisheitshinweis koppelt mit Offenbarung 13, 18 :

Offb 13,18 Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des
Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist
sechshundertundsechsundsechzig.

Und was sagt mir das? Die 6 ist ein BILD. Der ganze Quatsch mit der
"esoterischen Suche" nach einem, der die 666 im Namen hat ist Muckefuck. Es ist
viel einfacher. Die 6 ist das ABBILD einer Kraft, die aus einer Zukunft in eine
Vergangenheit in ihren unteren Zeitkreis faehrt, in dem sie eingeschlossen ist.
Die 9 zeigt den Weg in den oberen anderen Zeitkreis. Beide Zeitkreise zusammen
sind die 8, und die ist querliegend die Ewigkeit. Bingo.

Aber warum drei Sechsen? These: An einem Zeitpunkt X vollzieht die Kraft drei
wesentliche Fluchtbewegen an drei Vergangenheitsstellen. Einmal in den
NS-Staat, einmal zur Davidkopie, einmal in die ferne Vergangenheit nach Asir.

Abgleich mit Nostradamus:

X,31 (Uebersetzungen variieren keicht, folgendes ist moeglich)

Das Heilige Reich beginnt in Deutschland (eindeutiger Text)
Fuer die Moslems wird auch Platz sein (Zeithinweis: Es muessen Moslems da sein)
Dummkoepfe wollen auch in die Carmanie (unklar)
Wer Widerstand leistet, wird mit Erde bedeckt.

Letzte Zeile nach Ueberstzung Kurt Allgeier. M.E. benutzte Nostradamus hier die
biblische Metaphernsprache und meinte "unter die Erde gebracht". Also: In die
Vergangenheit.

Fuer die davon bedrohte Kraft ist die Verhinderung von MN-X,31 seit langem das
Hauptziel ihrer Idee der unmoeglichen "Zeitaenderung". X,31 machte vor allem
Deutschland zu einem Mittelpunkt des Geschehens. Kein Deutschland, kein
Nostradamus X,31. Alle Mittel sind recht und kein Aufwand zu gross,
einschliesslich "trojanischer Pferde" (NS-Fuehrung; wenige Eingeweihte, die
wussten, dass sie Bedingungen herbeifuehren sollten, die eine voellige
Zerstoerung Deutschlands "erleichtern" sollten).

Normarz

unread,
Apr 24, 1998, 3:00:00 AM4/24/98
to

Im Artikel <353E5D74...@poppc.urz.uni-heidelberg.de>, Michael Bertschik
<mber...@poppc.urz.uni-heidelberg.de> schreibt:

>> Abgesehen von den Details: Oppenheimer sagte doch selbst, dass die
>> deutsche
>> Bombe auf Hiroshima fiel. Und der muss es ja gewusst haben.
>
>Aber weisst Du auch, was er gemeint hat mit der Aussage?Vielleicht
>meinte er, dass die Atombombe hauptsaechlich auf deutsche Forschung
>basierte.
>

Vielleicht meinte er es aber auch nicht so indirekt sondern ganz direkt und es
ist gar keine Interpretation noetig.

Normarz

unread,
Apr 24, 1998, 3:00:00 AM4/24/98
to

Im Artikel <353e543f...@news.okay.net>, ralf.sc...@gmx.de (Ralf
Schuchardt) schreibt:

>Thema: Re: Zeitlogik
>Von: ralf.sc...@gmx.de (Ralf Schuchardt)

>Datum: Wed, 22 Apr 1998 20:35:41 GMT


>
>On 22 Apr 1998 00:32:28 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:
>
>>Und warum sie den Krieg nicht gewannen? Dazu muesste man wissen, wann sie
>die
>>Unterlagen erhielten. Offenbar zu spaet fuer eine kriegswirksame Produktion.
>

>Äh, nur mal als Klarstellung: Die Bösen sind in der Zukunft. Sie
>wollen die Zeit zu ihren Gunsten verändern und unternehmen Zeitreisen.
>Dabei kommen sie auch zu den Nazis, um denen etwas Unterstützung zu
>gewähren.
>Meinst Du nicht, daß sie sich vielleicht ausrechnen konnten, zu
>welchem Zeitpunkt sie den Nazis was geben, damit es noch wirkt? Wie
>wärs mit Anfang des Krieges oder noch davor? SIE hätten doch
>eigentlich wissen müssen, daß man den Krieg schnell gewinnen wollte.

Es duerfte schwierig sein, heutige Technolgie in der damaligen Zeit zu
reproduzieren. Vieles, das heute allgemein verfuegbares Grundmaterial ist, war
nicht verfuegbar. Allerdings glaube ich, dass der Eingriff auch gar keinen Sieg
der Nazis ermoeglichen sollte. Er sollte m.E. einen deutschen Nukleraschlag
gegen die USA ermoeglichen und so einen vernichtenden Gegenschlag der USA
herbeifuehren, der zur Zerstoerung Deutschlands und somit zur Verhinderung von
Nostradamus X,31 gefuehrt haette. Natuerlich hatte man dann etliche Nazis in
dem Glauben gehalten, dass man ihnen zum "Endsieg" verhelfen wolle und daran
moegen sie sich geklammert haben.

>Wie wärs mit folgender Theorie?
>SIE wollten, daß die Nazis verlieren, aber sie wollten auch, daß die
>Technologie den USA und Rußland in die Hände fällt. Deswegen haben SIE
>sie den Nazis zu spät gegeben.

Ich denke, sie wollten "nur" die deutsche Niederlage um die nukleare
Zerstoerung erweitern. Aber: Aendern ist unmoeglich.

>>Ich gehe davon aus, dass sie nur Wissen erhielten von "Freunden" aus der
>>Zukunft. Und das ist das m.E. Entscheidende: Wo sind die JETZT ? Wir sind ja
>>Zukunft. Diese Kraft zu finden und zu schlagen ist moeglicherweise wichtig.
>Und
>
>Also ich würde dann auf die USA oder Japan tippen. Die sind wohl die
>einzigen, die vernünftige Laserwaffen bauen können (man denke nur an
>StarWars etc.).
>
>>wer weiss, ob sie nicht tasaechlich in Libyen sitzt, was nur eine ganz vage
>>Idee ist.
>
>Lybien? Na, ich weiß nicht.

Auf Lybien kam ich deshalb, weil Ghadafi dort eine grosse Anlage in einen Berg
baute, die sehr an die Jonastal-Anlagen erinnert. In diesem Punkt koennten wir
also das Zukunftsvorbild jetzt vor Augen haben. Diese Anlage wollten die
Amerikaner gern zerstoeren, angeblich wegen B- und C-Waffen, was aber nicht der
wahre Grund sein muss. Sie wollten ja auch Ghadafi selbst gern toeten, sind
also maechtig "scharf" auf ihn. Ueberhaupt suchen sie gern nach geheimen
Anlagen, siehe Irak.

These:

Die Amerikaner eroberten Jonastal. Sie entdeckten dort die Zeitverbindung mit
einer Zukunft. Das blieb streng geheim und ist es noch. Sie wissen ungefaehr,
aus welcher Zeit diese Hilfe kam. Diese Zeit ist ungefaehr jetzt. Und jetzt
suchen sie den Gegner, den sie in der damaligen Zeit nicht schlagen konnten.
Vielleicht wissen sie nicht, in welchem Land dieser Gegner sitzt. Daher suchen
sie "fieberhaft". Es muss nicht in Libyen sein, das ist nur eine denkbare
Vermutung. Vielleicht suchen sie gar keine B- und C-Waffen-Produktionen -
sondern eine "Zeitmaschine". Wenn sie damals das eine Ende eines Zeittunnels
entdeckten, dann suchen sie jetzt natuerlich das andere.

Normarz

unread,
Apr 24, 1998, 3:00:00 AM4/24/98
to

Im Artikel
<Pine.OSF.3.95.980423...@duchesse.zdv.Uni-Mainz.DE>, Achim
Waldek <wal...@duchesse.zdv.Uni-Mainz.DE> schreibt:

>Thema: Re: Zeitlogik
>Von: Achim Waldek <wal...@duchesse.zdv.Uni-Mainz.DE>
>Datum: Thu, 23 Apr 1998 11:41:36 +0200


>
>On 22 Apr 1998, Normarz wrote:
>

Du ueberfrachtest mich mit technischen Details der Atomphysik. Im Kern geht es
Dir darum, dass die Deutschen nicht die Technik haben konnten, die fuer die
Bombe notwendig war. Das beisst sich aber damit, dass die Vorgaenge im Joanstal
noch zu verdunkelt sind, als dass wir wissen koennten, welche Technik sie denn
hatten. Die Geheimniskraemerer um Jonastal spricht fuer: Geheimes!! Das ist
Waldlogik im Gegensatz zur Baumlogik.

Hinzukommen:

Die bekannten SF-artigen Produkte und Ideen.

Andere Nutzungsplaene fuer Kernergie (Nuklear-U-Boote), die man nur haben kann,
wenn man schon recht weit ist.

Der Umstand, dass es unwahrscheinlich scheint, dass die Amerikaner gleich zwei
Bombentypen parallel entwickelten. Gerade wegen des grossen Aufwandes haette
man sich erstmal fuer einen Weg entschieden. Einer der Bombentypen war der
deutsche.

Die Aussage von Oppenheimer, dass sie eine deutsche Bombe benutzten.

Der grosse Aufwand um das Schwerwasser, das der wahrscheinlich eigentliche
Grund fuer den deutschen Angriff auf Norwegen war (welches die Englaender auch
wollten).

Und mehr.

Michael Bertschik

unread,
Apr 24, 1998, 3:00:00 AM4/24/98
to

Hallo!

> >> Abgesehen von den Details: Oppenheimer sagte doch selbst, dass die
> >> deutsche
> >> Bombe auf Hiroshima fiel. Und der muss es ja gewusst haben.
> >Aber weisst Du auch, was er gemeint hat mit der Aussage?Vielleicht
> >meinte er, dass die Atombombe hauptsaechlich auf deutsche Forschung
> >basierte.
> Vielleicht meinte er es aber auch nicht so indirekt sondern ganz
> direkt und es
> ist gar keine Interpretation noetig.

Da sprechen die Fakten dagegen, die zeigen, dass die drei eingesetzten
Bomben
auf amerikanischem "Mist" gewachsen sind.

C.-F. v. Weizsaecker, der damals als junger Mann ebenfalls an dem
deutschen Atomforschungsprogramm arbeitete und ebenfalls in England
interniert war, hat immer deutlich gemacht, dass die Deutschen weit
entfernt
waren von einer Bombe. Frag ihn selbst, er lebt noch und ist direkter
Zeitzeuge. Also Information aus erster Hand.

Ciao,
MB


Michael Bertschik

unread,
Apr 24, 1998, 3:00:00 AM4/24/98
to

Hallo!


> Du ueberfrachtest mich mit technischen Details der Atomphysik. Im Kern
> geht es
> Dir darum, dass die Deutschen nicht die Technik haben konnten, die
> fuer die
> Bombe notwendig war. Das beisst sich aber damit, dass die Vorgaenge im
> Joanstal
> noch zu verdunkelt sind, als dass wir wissen koennten, welche Technik
> sie denn
> hatten.

Aber Du weisst bereits, dass die Deutschen die Technik hatten, auch wenn
irgendwelcheominoesen Vorgaenge, die vermutlich nichts mit Deinen Thesen
gemein haben,
noch geheim sind?
Woher hast Du die Informationen, die er nicht haben kann und deswegen
unrecht hat?

> Die bekannten SF-artigen Produkte und Ideen.

[...]

Was mir wieder mal aufgefallen ist: Du scheinst Gegenargumente voellig
zu ignorieren,
ja, Du wiederholst Deine Thesen unverbessert wieder. So hat man das
Gefuehl, gegen
eine Wand zu reden.

> Der Umstand, dass es unwahrscheinlich scheint, dass die Amerikaner
> gleich zwei


> Bombentypen parallel entwickelten. Gerade wegen des grossen Aufwandes
> haette
> man sich erstmal fuer einen Weg entschieden. Einer der Bombentypen war
> der
> deutsche.

Wie geschrieben: eine Pu-Bombe ist relativ kompliziert, mit ihrem
erfolgreichenTest konnte man davon ausgehen, dass die Uranbombe
ebenfalls funktioniert.

> Die Aussage von Oppenheimer, dass sie eine deutsche Bombe benutzten.

Erst mal: Hat er das wirklich gesagt? Wenn ja: Hat er das auch so
gemeint?

> Der grosse Aufwand um das Schwerwasser, das der wahrscheinlich
> eigentliche
> Grund fuer den deutschen Angriff auf Norwegen war (welches die
> Englaender auch
> wollten).

Schweres Wasser braucht man nicht für Atombomben.

Ciao,
MB


Andreas Maurer

unread,
Apr 24, 1998, 3:00:00 AM4/24/98
to

On 23 Apr 1998 23:24:02 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:

>Na eben. Es wird aber von einer Spezialbeschichtung berichtet, die IG-Farben
>herstellen sollte. Also muss es ja doch ein Metall-Flugzeug gewesen sein, auch
>nach Deiner Logik.

Hmmm...
Das heißt also im Umkehrschluß:
Wenn ich jetz eine Firma gründe, die sich auf das Herstellen eines
Sichtschutzes speziell für Untertassen beschränkt (und ihnen die Form
eines Jumbo Jets gibt), dann existieren diese Dinger...?
Klasse - werde ich machen. Gute Idee.

>
>Also wo hast Du denn Unterlagen zu dem Beuteobjekt, das auf Seite 150 im
>Zunneck-Buch abgebildet ist? Die Maschine wird dort als Horten-IV bezeichnet.

Horten IV ist alles andere als geheim - es ist eines der besten
Vorkriegs-Segelflugzeuge gewesen, und davon wurden einige gebaut. Drei
Exemplare kamen vor zwei Jahren nach Deutschland zurück und werden
derzeit wieder restauriert - vielleicht wird eines sogar flugfähig. An
der nächsten ILA kannst Du das Ding live bestaunen.

>Und: Bauten die Amerikaner ihre ersten Nurfluegler auch aus Holz?

Yep. Hersteller: Northrop. N-9M.

Siehe
www.nurflugel.com

Bye
Andreas

Andreas Maurer

unread,
Apr 24, 1998, 3:00:00 AM4/24/98
to

On 23 Apr 1998 23:24:03 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:

>>JA - die Ho 229...
>
>Das obige Modell wird als Horten-IV bezeichnet.

Grober Schnitzer - das war ein weltbekanntes Segelflugzeug.


>Nenne mir bitte fuer die Horten-IV mal ein genaues Zitat.

Sehr gerne:

www.nurflugel.com


Bye
Andreas

Normarz

unread,
Apr 25, 1998, 3:00:00 AM4/25/98
to

Im Artikel <3540b2a...@news.rz.uni-karlsruhe.de>, alph...@t-online.de
(Andreas Maurer) schreibt:

>Thema: Re: Zeitlogik
>Von: alph...@t-online.de (Andreas Maurer)
>Datum: Fri, 24 Apr 1998 20:26:07 GMT


>
>On 23 Apr 1998 23:24:03 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:
>
>>>JA - die Ho 229...
>>
>>Das obige Modell wird als Horten-IV bezeichnet.
>Grober Schnitzer - das war ein weltbekanntes Segelflugzeug.
>

Wenn das ein Schnitzer ist, dann nicht von mir. So wird das Flugzeug auf Seite
150 des Zunneck-Buches bezeichnet, was allerdings seltsam ist, da auf Seite 151
von Horten-IX geschrieben wird. Ich halte es fuer denkbar, dass unter dem Foto
im Text das X mit dem V vertauscht wurde. Also neue Frage: Was ist mit der
Horten-IX, also dem Flugzeugrumpf, der auf Seite 150 abgebildet ist ?

Normarz

unread,
Apr 25, 1998, 3:00:00 AM4/25/98
to

Im Artikel <3540EC40...@poppc.urz.uni-heidelberg.de>, Michael Bertschik
<mber...@poppc.urz.uni-heidelberg.de> schreibt:

>Aber Du weisst bereits, dass die Deutschen die Technik hatten, auch wenn


>irgendwelcheominoesen Vorgaenge, die vermutlich nichts mit Deinen Thesen
>gemein haben,
>noch geheim sind?
>Woher hast Du die Informationen, die er nicht haben kann und deswegen
>unrecht hat?
>

Wo etwas geheim gehalten wird, da muss auch etwas Geheimes sein. Das ist die
Basis. Und worum es sich handeln koennte, darueber koennen nur Ueberlegungen
angestellt werden. Diese muessen aus dem gesamten bekannten Umfeld hergeleitet
werden. Anders kann man nicht versuchen, Geheimnisse zu knacken. Die
entscheidende logische bei der Bombe ist aber eigentlich die, die keiner
stellt: Warum sollte man das ueberhaupt geheim halten? Dann hatten die
Deutschen halt schon die A-Bombe und konnten sie nicht mehr einsetzen. Und?

Eine vernuenftige Theorie muss eine Antwort auf diese Frage haben.

Waere es bekannt, so wuerde man fragen: Warum sollte die Bombe unbedingt gegen
Amerika eingesetzt werden, nicht gegen London?

Die Antwort waere die, dass es eigentlich darum ging, mit der deutschen Bombe
einen nuklearen Gegen- und Vernichtungsschlag der USA zu provozieren. Deshalb
auch diese Superanlagen mit etlichem Luxus im Jonastal. Und Generatoren, die
ganz Berlin mit Strom versorgen koennten. Die NS-Elite bereitete sich auf ein
erwartetes nukleares Ueberwintern vor. Sie WOLLTE den Gegenschlag. Und diese
Besonderheit des NS-Projekts, diese landesfeindliche Absicht, die soll noch
geheim bleiben. dazu muss man wieder so weitschweifig sein, dass man auch ein
MOTIV hat. Und das liegt dann im Bereich "Religion" und Nostradamus X,31. Das
ist "Waldlogik". Und da bin ich nun den vielen Baumspezialisten sehr voraus.

Irgendwie werden die Waldforscher und die Baumforscher sich nie ganz gruen
sein, aber das ist nicht so schlimm. Aber die Waldsicht ist gar nicht uebel.

Michael S.

unread,
Apr 25, 1998, 3:00:00 AM4/25/98
to

nor...@aol.com (Normarz) wrote:

[snip]

>>>>JA - die Ho 229...
>>>
>>>Das obige Modell wird als Horten-IV bezeichnet.
>>Grober Schnitzer - das war ein weltbekanntes Segelflugzeug.
>>
>
>Wenn das ein Schnitzer ist, dann nicht von mir. So wird das Flugzeug auf Seite
>150 des Zunneck-Buches bezeichnet, was allerdings seltsam ist, da auf Seite 151
>von Horten-IX geschrieben wird. Ich halte es fuer denkbar, dass unter dem Foto
>im Text das X mit dem V vertauscht wurde. Also neue Frage: Was ist mit der
>Horten-IX, also dem Flugzeugrumpf, der auf Seite 150 abgebildet ist ?

Wieso bemühst Du nicht die von Deinem offensichtlich kompetenten
Diskussionspartner angegebene URL, wenn Du schon nach Quellen fragst.
Sie interessieren Dich eigentlich nicht ?
Dort werden Deine Fragen doch beantwortet.


Gruss
Michael


Michael Bertschik

unread,
Apr 25, 1998, 3:00:00 AM4/25/98
to

Hallo!

> Wo etwas geheim gehalten wird, da muss auch etwas Geheimes sein.

Es koennte auch ein Taeuschungsmanoever sein - oder ein Irrtum,
Missinterpretation.

> stellt: Warum sollte man das ueberhaupt geheim halten? Dann hatten die
>
> Deutschen halt schon die A-Bombe und konnten sie nicht mehr einsetzen.
> Und?

Die Antwort der Frage liegt nahe: Es gab keine deutsche Atombombe.

> Waere es bekannt, so wuerde man fragen: Warum sollte die Bombe
> unbedingt gegen
> Amerika eingesetzt werden, nicht gegen London?

Richtig, das waere militaerisch dumm gewesen.

> Die Antwort waere die, dass es eigentlich darum ging, mit der
> deutschen Bombe
> einen nuklearen Gegen- und Vernichtungsschlag der USA zu provozieren.

Dazu waren die USA gar nicht in der Lage. Somit faellt die
"Ueberwinterungsthese"flach.

> Deshalb
> auch diese Superanlagen mit etlichem Luxus im Jonastal.

Vermutlich haben die da nur ein weiteres Ausweichquartier gebaut.

> Und das liegt dann im Bereich "Religion" und Nostradamus X,31. Das
> ist "Waldlogik". Und da bin ich nun den vielen Baumspezialisten sehr
> voraus.

Die Logik beruht auf falschen Annahmen und Fakten. Die Folgerungen sind
daher
wahrscheinlich ebenfalls falsch.

Ciao,
MB


Normarz

unread,
Apr 25, 1998, 3:00:00 AM4/25/98
to

Im Artikel <3541D844...@poppc.urz.uni-heidelberg.de>, Michael Bertschik
<mber...@poppc.urz.uni-heidelberg.de> schreibt:

>Richtig, das waere militaerisch dumm gewesen.


>
>> Die Antwort waere die, dass es eigentlich darum ging, mit der
>> deutschen Bombe
>> einen nuklearen Gegen- und Vernichtungsschlag der USA zu provozieren.
>
>Dazu waren die USA gar nicht in der Lage. Somit faellt die
>"Ueberwinterungsthese"flach.
>

Es mag sein, dass sie nicht in der Lage waren. Aber so war es geplant und die
USA waren gewiss nicht weig davon. Nehmen wir an, die Deutschen haetten noch
ein halbes Jahr durchgehalten und die Bombe im August auf New York geschossen.
Dann haetten die USA vielleicht alles mobilisiert, um einige Bomben
zurueckzuschiessen. Abgesehen davon gab es ja auch diese Plaene, alle Deutschen
zu sterilisieren, sie also auszurotten. Dazu kam es nicht. Mit einer deutschen
A-Bombe auf New York haetten die, die das wollten, es vielleicht doch
durchsetzen koennen.

Normarz

unread,
Apr 25, 1998, 3:00:00 AM4/25/98
to

Im Artikel <3541c464...@news.fu-berlin.de>, ya...@zedat.fu-berlin.de
(Michael S.) schreibt:

>>Wenn das ein Schnitzer ist, dann nicht von mir. So wird das Flugzeug auf
>Seite
>>150 des Zunneck-Buches bezeichnet, was allerdings seltsam ist, da auf Seite
>151
>>von Horten-IX geschrieben wird. Ich halte es fuer denkbar, dass unter dem
>Foto
>>im Text das X mit dem V vertauscht wurde. Also neue Frage: Was ist mit der
>>Horten-IX, also dem Flugzeugrumpf, der auf Seite 150 abgebildet ist ?
>
>Wieso bemühst Du nicht die von Deinem offensichtlich kompetenten
>Diskussionspartner angegebene URL, wenn Du schon nach Quellen fragst.

Weil das hier ein Diskussionsforum ist und weil ich mit Surfen sparsam sein
muss.

Michael Bertschik

unread,
Apr 25, 1998, 3:00:00 AM4/25/98
to

Hallo!

> >> Die Antwort waere die, dass es eigentlich darum ging, mit der
> >> deutschen Bombe
> >> einen nuklearen Gegen- und Vernichtungsschlag der USA zu
> provozieren.
> >Dazu waren die USA gar nicht in der Lage. Somit faellt die
> >"Ueberwinterungsthese"flach.
> Es mag sein, dass sie nicht in der Lage waren. Aber so war es geplant
> und die
> USA waren gewiss nicht weig davon.

Es war geplant? Wer sagt das?

> Nehmen wir an, die Deutschen haetten noch
> ein halbes Jahr durchgehalten und die Bombe im August auf New York
> geschossen.

Die Deutschen waren von der Bombe noch weit, weit entfernt.

> Dann haetten die USA vielleicht alles mobilisiert, um einige Bomben
> zurueckzuschiessen.

Sie hatten sich schon ganz schoen strapaziert, um die drei Bomben
hinzukriegen...

> Abgesehen davon gab es ja auch diese Plaene, alle Deutschen
> zu sterilisieren, sie also auszurotten.

Quatsch. Wo hast Du das denn her?

Mit Deutschland verbanden sich schon recht frueh diverse Interessen. Vor
allem
als absehbar war, das Deutschland den Krieg verliert: ab etwa 1943 also.

> Dazu kam es nicht. Mit einer deutschen
> A-Bombe auf New York haetten die, die das wollten, es vielleicht doch
> durchsetzen koennen.

Ich vermute, Du meinst die, die schon den Krieg an sich anzettelten?

Ciao,
MB


Andreas Maurer

unread,
Apr 25, 1998, 3:00:00 AM4/25/98
to

On Sat, 25 Apr 1998 11:12:50 GMT, ya...@zedat.fu-berlin.de (Michael
S.) wrote:

>Wieso bemühst Du nicht die von Deinem offensichtlich kompetenten
>Diskussionspartner angegebene URL, wenn Du schon nach Quellen fragst.

>Sie interessieren Dich eigentlich nicht ?
>Dort werden Deine Fragen doch beantwortet.

Ist doch klar - Fakten machen die schönste Diskussion kaputt... ;)

Bye
Andreas

Andreas Maurer

unread,
Apr 25, 1998, 3:00:00 AM4/25/98
to

On 25 Apr 1998 11:05:30 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:


>Wenn das ein Schnitzer ist, dann nicht von mir. So wird das Flugzeug auf Seite
>150 des Zunneck-Buches bezeichnet, was allerdings seltsam ist, da auf Seite 151
>von Horten-IX geschrieben wird. Ich halte es fuer denkbar, dass unter dem Foto
>im Text das X mit dem V vertauscht wurde. Also neue Frage: Was ist mit der
>Horten-IX, also dem Flugzeugrumpf, der auf Seite 150 abgebildet ist ?

Na, wenn Du selbst zu faul bist, mal eben eine einzige Website
aufzuschlagen...
Die Ho-IX (oder Ho-229)war der Strahljäger von Horten, von dem ich
sprach. Ein wenig Stahlrohr und richtig viel Holz.


Bye
Andreas

Michael S.

unread,
Apr 26, 1998, 3:00:00 AM4/26/98
to

alph...@t-online.de (Andreas Maurer) wrote:

[snip]

>Ist doch klar - Fakten machen die schönste Diskussion kaputt... ;)
>

Das ist aber eine komische Ansicht, die Du von Diskussionen hast....
Und dann bist Du auch noch ein ganz schön destruktiver Mensch... ;=)

Gruss
Michael

Juergen Langowski

unread,
Apr 26, 1998, 3:00:00 AM4/26/98
to

On 25 Apr 1998 18:35:46 GMT,
nor...@aol.com (Normarz)
wrote in <199804251835...@ladder03.news.aol.com>:

>Abgesehen davon gab es ja auch diese Plaene, alle Deutschen
>zu sterilisieren, sie also auszurotten.

Es gab keine Pläne, alle Deutschen auszurotten. Es gab einen einsamen
Spinner namens Theodore N. Kaufman, der diese Idee hatte, mehr nicht.

Neonazis und Auschwitzleugner bringen Kaufman gern mit Roosevelt in
Verbindung und behaupten, der amerikanische Präsident hätte etwas
Derartiges ernsthaft in Erwägung gezogen. Siehe dazu:


http://ourworld.compuserve.com/homepages/JuergenLangowski/k_perish.htm

Norbert Marzahn übernimmt hier eine beliebte Argumentationsfigur der
Nationalsozialisten: Die Deutschen wären nicht Täter, sondern Opfer
gewesen.

Im übrigen gehört das nicht in die UFO-Gruppe. Daher: F'up!

Jakob Krieger

unread,
Apr 26, 1998, 3:00:00 AM4/26/98
to

*** QUOTE: /DE/ALT/UFO - Re: Zeitlogik - 25.04.98 - by mber...@poppc.urz.uni-heidelberg.de


> > >> Die Antwort waere die, dass es eigentlich darum ging, mit der
> > >> deutschen Bombe

> > >> einen nuklearen Gegen- und Vernichtungsschlag der USA zu ...

Es wurden in Deutschland an vielen "Wunderwaffen" gebastelt, die aber
durchwegs nicht annaehernd kriegsentscheidend werden konnten. Und an eine
Atombombe war ueberhaupt nicht zu denken, da
1. die Physik im 3. Reich ideologisch gehandhabt wurde - und somit die
theoretischen Grundlagen schlichtweg nicht vorhanden waren,
2. das Thema "Uranbombe" erst zu einem sehr spaeten Zeitpunkt aufgegriffen
wurde, als der Krieg schon halbwegs verloren war und die Produktion durch
den Mangel an Allem einfach nicht mehr realisiert werden konnte.

Allerdings hatten die Amis (nachdem sie zuerst Hitler unterstuetzt hatten,
weil sie ihn als Bollwerk gegen den Stalinismus sahen) im Zuge der eigenen
Forschungserfolge in Sachen Atombombe letztlich schon furchtbare Angst,
Hitler koennte evtl auch so ein Ding besitzen und damit zur
vorherrschenden Weltmacht avancieren.


> > Abgesehen davon gab es ja auch diese Plaene, alle Deutschen
> > zu sterilisieren, sie also auszurotten.
>

> Quatsch. Wo hast Du das denn her?

In der Tat absolut falsch.

Es gab den Morgentau-Plan, der vorsah, dass das Deutsche Volk keine
Industrie mehr betreiben durfte, bis es sich im Wesen gebessert haette.

Sterilisation und so Zeug war da nicht dabei. Sowas machten nur die Nazis.

- - -

Es stimmt zwar, dass das 3. Reich bzw dessen Herrschenden sich des
Machtfaktors "Technik" bewusst waren - und somit eine kleine technische
Revoltuion ausloesten, vor allem inruestungsrelevanten Bereichen (Stahl,
Fahrzeug-, Flugzeug- und Kommunikationstechnik).

Die Wundermythen sind aber allesamt Bloedsinn, angefangen von der
Reichsflugschaibe bis hin zu der den Kriegsverlauf doch noch umkehren
koennenden Wunderwaffe. So weit war man schlichtweg nicht.

Ausserdem war Deutschland vielleicht im europaeischen Vergleich technisch
ueberlegen - nicht aber im Vergleich mit Amerika.

Deutschland hatte das prinzipielle Manko, nicht genug produzieren zu
koennen, da ausschliesslich heimische Rohstoffe verwendet werden mussten.

Als Beispiel: Waehrend deutsche Soldaten zu Fuss (oder bestenfalls mit
Gueterzuegen transportiert) nach Russland marschieren mussten, waren die
Amerikaner (die Besatzungstruppen sind gemeint) bereits komplett
motorisiert; sie kamen mit 1 Jeep pro 4 Mann hier an, waehrend die
Deutschen muehsam ein paar VW-Kuebel pro Kompanie vorweisen konnten.


Also leider wieder mal nichts mit fliegenden Nazi-Untertassen und
Neuschwabenland.


JK

--


Normarz

unread,
Apr 26, 1998, 3:00:00 AM4/26/98
to

Im Artikel <35424926...@poppc.urz.uni-heidelberg.de>, Michael Bertschik
<mber...@poppc.urz.uni-heidelberg.de> schreibt:

>> Es mag sein, dass sie nicht in der Lage waren. Aber so war es geplant


>> und die
>> USA waren gewiss nicht weig davon.
>
>Es war geplant? Wer sagt das?

Na ich sage das.

>> Nehmen wir an, die Deutschen haetten noch
>> ein halbes Jahr durchgehalten und die Bombe im August auf New York
>> geschossen.
>
>Die Deutschen waren von der Bombe noch weit, weit entfernt.

Das sagst Du.

>> Dann haetten die USA vielleicht alles mobilisiert, um einige Bomben
>> zurueckzuschiessen.
>
>Sie hatten sich schon ganz schoen strapaziert, um die drei Bomben
>hinzukriegen...
>

>> Abgesehen davon gab es ja auch diese Plaene, alle Deutschen
>> zu sterilisieren, sie also auszurotten.
>
>Quatsch. Wo hast Du das denn her?

"Germany must perish", USA, 1941. Autor Theodor N. Kaufman. Kaufman war laut
"Der Spiegel", 2/1985, Praesident der amerikanischen "Friedensgesellschaft" und
er stellte mit seinem Buch einen Plan zur vollstaendigen Ausrottung aller
Deutschen auf. Massensterilisation war damals als Gedankengut allgemein "in".
Obwohl die Propagandisten sich oft als Gegner gaben, transportierten sie
dasselbe Denken. Auch Nazis liebaeugelten mit Zwangssterilisation als "humanem"
Ausrottungsmittel. Ihre vermeintlichen Gegner aber auch. Das ist Dialektik. Es
ging ihnen beidseitig darum, die Sache an sich als Gedankengut einzufuehren.
Die Nazis nutzten Kaufman, der in Wirklichkeit natuerlich ihr Partner war und
nur eine noetige Vorlage lieferte, dann fuer ihre Propaganda. Das war ein
zugeworfener Ball, den sie auffingen. Und so konnten sie den Deutschen
erklaeren, dass sie nun ums Ueberleben an sich zu kaempfen hatten - im "totalen
Krieg". Dafuer war das Kaufman-Buch schon sehr nuetzlich. Und mit deutschen
A-Bomben auf die USA waere es vielleicht auch leichter dazu gekommen. Das ist
doch das "Spiel". Die anderen per Provokation zu den Wunschzielen
hinzudirigieren.

Buchauszug:

Es gibt nur eine Strafe für Deutschland: Es muss fuer immer verschwinden. In
Wirklichkeit - nicht nur als Idee. Ich fuehle gegen die Deutschen keinen
anderen Hass, als ich ihn gegen wilde Tiere oder giftige Reptilien empfinden
wuerde... Deutsche wollen keine Menschen mehr sein. Es sind Bestien, die man
als solche behandeln muss....Im Gegensatz zu allen seinen Nachbarn hat
Deutschland in Tausenden von Jahren nie den Versuch unternommen, zivilisiert zu
werden....Hilft es, die junge Generation umzuerziehen ? Selbst wenn ein solch
gewaltiges Programm eingeleitet wuerde, ist es fraglich, ob es die
Anstrengungen wert waere, oder ob das Ziel erreicht werden koennte. Die Seele
ist eine unendlich groessere Macht, als das Gehirn.... Deutschland muss für
immer von dieser Erde verschwinden... Es bleibt zu entscheiden, welcher
praktische Weg bestimmt wird, die Hoechststrafe gegen die Deutschen
durchzufuehren. Massaker und Massenexekutionen scheiden aus.... Es bleibt uns
nur eine Methode, die Welt von den Deutschen zu saeubern.... indem wir die
Fortpflanzung dieser Art verhindern... Sterilisation.... Die Bevoelkerung
Deutschlands, eroberte Gebiete ausgenommen, besteht aus etwa 70 Millionen, fast
gleichmaessig in Maenner und Frauen aufgeteilt. Um dem Zweck der Ausrottung der
Deutschen gerecht zu werden, ist es notwendig, etwa 48 Millionen - eine Zahl,
die Maenner über 60 und Frauen ueber 45 wegen ihrer schwachen
Fortpflanzungskraft ausschliesst - zu sterilisieren. Mit 20.000 Aerzten, um
eine Zahl zu nennen, von denen jeder einzelne taeglich 25 Deutsche
sterilisiert, kann die Sterilisation aller in Frage kommenden Deutschen in drei
Monaten erledigt sein."

Das ist uebrigens KEIN Grund, nun die Nazis "besser" zu finden und in diesem
Sinne wird der sogenannte Kaufman-Plan gern verwendet. Es zeigt vielmehr das
dialektische ZUSAMMENspiel scheinbarer Gegner mit Vorlage und Gegenvorlage,
Steuerung der Massen durch Provokation. Derartiges gehoert zur Erforschung der
Tricks der Kriegs- und Extremisierungspsychlogie. Aufgrund solcher Hetze in den
USA sind die Nazis nicht besser - vielmehr sind diese Hetzer eben auch Nazis.
Und mit deutschen A-Bomben auf die USA haetten sie sich vielleicht durchsetzen
koennen. Und dann haette es bedeudet: Kein Deutschland, keine Deutschen, kein
Nostradamus X,31. Ganz simpel.


>> Dazu kam es nicht. Mit einer deutschen
>> A-Bombe auf New York haetten die, die das wollten, es vielleicht doch
>> durchsetzen koennen.
>
>Ich vermute, Du meinst die, die schon den Krieg an sich anzettelten?

Ja, natuerlich.

Normarz

unread,
Apr 26, 1998, 3:00:00 AM4/26/98
to

Im Artikel <6sb42...@lm210.link-m.DE>, j.kr...@link-m.de (Jakob Krieger)
schreibt:

>Es gab den Morgentau-Plan, der vorsah, dass das Deutsche Volk keine
>Industrie mehr betreiben durfte, bis es sich im Wesen gebessert haette.
>
>Sterilisation und so Zeug war da nicht dabei. Sowas machten nur die Nazis.
>

Stimmt schon. Und Kaufman war auch ein Nazi. Nur sass der in den USA und
lieferte den Nazis in Deutschland als Scheinfeind massgeschneiderte Vorlagen.
Und derartiges gehoert zum Verstaendnis der Tricks der Dialektik in der
Massenpsychologie.

Normarz

unread,
Apr 26, 1998, 3:00:00 AM4/26/98
to

Im Artikel <35473323...@personalnews.germany.eu.net>, JLang...@gmx.net
(Juergen Langowski) schreibt:

Ah. Mein persoenlicher Goebbels ist aus dem Urlaub zurueck am Arbeitsplatz.
Wird Chatwin jetzt abgezogen?

>>Abgesehen davon gab es ja auch diese Plaene, alle Deutschen
>>zu sterilisieren, sie also auszurotten.
>

>Es gab keine Plaene, alle Deutschen auszurotten. Es gab einen einsamen


>Spinner namens Theodore N. Kaufman, der diese Idee hatte, mehr nicht.
>
>Neonazis und Auschwitzleugner bringen Kaufman gern mit Roosevelt in

>Verbindung und behaupten, der amerikanische Praesident haette etwas
>Derartiges ernsthaft in Erwaegung gezogen. Siehe dazu:

Wie Roosevelt dazu stand, darueber liegen mir keine sicheren Informationen vor.
Vielleicht war es ueberwiegend eine Medienangelegenheit - aber das kann schon
viel bewirken. Uebernazis und Auschwitzluegner spielen Kaufman gern ins
Unbedeutende, denn er ist ja eine Spur zu ihnen SELBST. Mit ihm verhaelt es
sich exakt so, wie mit dem Kriegsgeschrei im Daily Express v. 24.3.33 und der
New York Times vom 7.8.33, was auf eine kontinuierliche Praesenz dieser Kraft
in den Medien hindeutet. Diese Kontinuitaet ist wichtig fuer die Analyse. Sie
fueht auf die Spur der Uebernazis mit ihrer Maskenvielseitigkeit. Du sollst
doch nicht etwa von solchen Spuren ablenken ???? Na ?

>Norbert Marzahn uebernimmt hier eine beliebte Argumentationsfigur der
>Nationalsozialisten: Die Deutschen waeren nicht Taeter, sondern Opfer
>gewesen.

Wie amuesant, dass ich gerade darstellte, wie der Vorgang zu bewerten ist,
kleiner Nazibeschuetzer, und das steht ja auch in meinem Buch, dass Du gewiss
kennst. Wo argumentieren denn Nationalsozialisten dass sie auch im Ausland so
ihre Under-Cover-Kumpels hatten, die ihnen die fuer die Propaganda noetigen
Vorlagen besorgten? Auf derartige Selbstenthuellungen bin ich noch nicht
gestossen. Meiner Erfahrungen haben sie eher ganz heftig etwas gegen solche
Analysen und werfen dann die Propagandamaschine gegen den an, der zuviel ueber
derartige Hinterguende weiss, gelle ??

Michael Bertschik

unread,
Apr 27, 1998, 3:00:00 AM4/27/98
to

Hallo!

> >Es war geplant? Wer sagt das?
> Na ich sage das.

Irgendwie reicht das nicht.

> >Die Deutschen waren von der Bombe noch weit, weit entfernt.
> Das sagst Du.

Nicht nur ich, so gut wie alle, die damals entscheidend waren.

> >> Abgesehen davon gab es ja auch diese Plaene, alle Deutschen
> >> zu sterilisieren, sie also auszurotten.
> >Quatsch. Wo hast Du das denn her?
> "Germany must perish", USA, 1941. Autor Theodor N. Kaufman. Kaufman
> war laut
> "Der Spiegel", 2/1985,

[...]

Das ergibt jetzt aber einen ganz anderen Sinn, als Du urspruenglich
geschrieben hast:
Erst plante die USA, Deutschland auszurotten, jetzt ist es ein einzelner
Spinner, der
damit den Nazis in die Haende spielen wollte.

Im uebrigen hat Kaufman selber auch mal die Sterilisation der
Bevoelkerung der
USA gefordert... mit Sterilisationen war er immer schnell bei der Hand.

Ciao,
MB


Achim Waldek

unread,
Apr 27, 1998, 3:00:00 AM4/27/98
to

On 24 Apr 1998, Normarz wrote:

> Waldek <wal...@duchesse.zdv.Uni-Mainz.DE> schreibt:
>
> >Thema: Re: Zeitlogik


> >Von: Achim Waldek <wal...@duchesse.zdv.Uni-Mainz.DE>
> >Datum: Thu, 23 Apr 1998 11:41:36 +0200
> >
> >On 22 Apr 1998, Normarz wrote:
> >
>

> Du ueberfrachtest mich mit technischen Details der Atomphysik. Im Kern geht es
> Dir darum, dass die Deutschen nicht die Technik haben konnten, die fuer die
> Bombe notwendig war. Das beisst sich aber damit, dass die Vorgaenge im Joanstal
> noch zu verdunkelt sind, als dass wir wissen koennten, welche Technik sie denn

> hatten. Die Geheimniskraemerer um Jonastal spricht fuer: Geheimes!! Das ist
> Waldlogik im Gegensatz zur Baumlogik.

Aeh.... Wieso beisst sich das ? wenn im Joanstal halt geheime Forschungen
betrieben wurden widerspricht sich das doch nicht , dass die deutsche
Forschung noch nicht soweit war.
>
> Hinzukommen:


>
> Die bekannten SF-artigen Produkte und Ideen.
>

> Andere Nutzungsplaene fuer Kernergie (Nuklear-U-Boote), die man nur haben kann,
> wenn man schon recht weit ist.

Bloedsinn. Immer diese schwammigen begriffe. Was meinst Du mit 'schon
recht weit ' ? Sobald man weiss, dass man mit einer Technologie Energie
nutzbar machen kann, plant man auch Anwendungen - vor allem, wenn sich
eine Nation im Krieg befindet. Weisst Du ueberhaupt, wie ein Nuklear
Antrieb funktioniert ? So spektakulaer ist das naemlich auch nicht. Man
hat einen kleinen Spaltreaktor an Bord, mit der Spaltwaerme wird Wasser zu
Dampf umgewandelt und schon kann man auf bekannte Technolgie
zurueckgreifen (Dampfturbine). Dass bei der Kernsdpaltung Energie frei
wird, ist seit der Entdeckung bekannt. Der Trck besteht halt darin, die
Energie nutzbar zu machen.

>
> Der Umstand, dass es unwahrscheinlich scheint, dass die Amerikaner gleich zwei
> Bombentypen parallel entwickelten.

Warum ? viele Grundlagen, die Abzuklaeren sind, treffen auf beide Typen
zu.

>Gerade wegen des grossen Aufwandes haette
> man sich erstmal fuer einen Weg entschieden. Einer der Bombentypen war der
> deutsche.

SSpekulation. Ideen, eine Waffe zu bauen , gab es sicherlich auch auf der
deutschen Seite- ausserdem waren die namhaften Physiker der damilgen Zeit
fast alle deutsche...


>
> Die Aussage von Oppenheimer, dass sie eine deutsche Bombe benutzten.
>

> Der grosse Aufwand um das Schwerwasser, das der wahrscheinlich eigentliche
> Grund fuer den deutschen Angriff auf Norwegen war (welches die Englaender auch
> wollten).

Ich habe doch im letzten Posting erklaert, fuer was man Schwerwasser
braucht. Zum Betrieb von Spaltreaktoren, nicht zur Isotopen anreicherung.

>
> Und mehr.

Und was mehr ?

Achim


Normarz

unread,
Apr 27, 1998, 3:00:00 AM4/27/98
to

Im Artikel
<Pine.OSF.3.95.980427...@duchesse.zdv.Uni-Mainz.DE>, Achim
Waldek <wal...@duchesse.zdv.Uni-Mainz.DE> schreibt:

>> hatten. Die Geheimniskraemerer um Jonastal spricht fuer: Geheimes!! Das ist


>> Waldlogik im Gegensatz zur Baumlogik.
>
>Aeh.... Wieso beisst sich das ? wenn im Joanstal halt geheime Forschungen
>betrieben wurden widerspricht sich das doch nicht , dass die deutsche
>Forschung noch nicht soweit war.
>

Solange wir nicht genau wissen WAS dort gemacht wurde, koennen wir kaum wissen,
was dort NICHT gemacht wurde und koennen nicht das als ALLES akzeptieren, das
offiziell bekannt und nicht geheim ist. Manche verweisen auf das Bekannte und
auf Aussagen und betrachten es als etwas Absolutes, ignorieren aber voellig die
Geheimhaltung und entgegenstehende Aussagen und Indizien. Damit ist dann zwar
alles einfach und ueberschaubar - aber etwas MUSS ja fehlen und es kann also
unmoeglich ganz richtig sein.

Normarz

unread,
Apr 27, 1998, 3:00:00 AM4/27/98
to

Im Artikel <35441C61...@poppc.urz.uni-heidelberg.de>, Michael Bertschik
<mber...@poppc.urz.uni-heidelberg.de> schreibt:

>Das ergibt jetzt aber einen ganz anderen Sinn, als Du urspruenglich


>geschrieben hast:
>Erst plante die USA, Deutschland auszurotten, jetzt ist es ein einzelner
>Spinner, der
>damit den Nazis in die Haende spielen wollte.

Nicht "DIE" USA. Es war EINE Kraft, die die Idee von Massensterilisierungen
populaer machen wollte, ob nun in den USA oder in NS-Deutschland oder woanders.
Ich denke nicht in staatlichen Die-Begriffen. Staaten u.a. sind nur "Huellen"
um die innere Kraefte ringen. Aber diese Kraft war bemueht, die USA dafuer
nutzbar zu machen - und sie lieferte der deutschen NS-Propaganda die ihr
willkommenen Vorlagen und das mit voller Absicht und nach Plan. Gerade weil
auch in Deutschland von Sterilisation zwecks Ausrottung die Rede war, war
Kaufman eben nicht ein einzelner Spinner, sondern ein "Bewusstseinsfoerderer"
einer Kraft ueber ihm, die auch ueber den Nazis stand. Im Rahmen des
Hochschaukelns, Provokation und Gegenprovokation, Propaganda und
Gegenpropaganda, Hetze und Gegenhetze, wollte man es so weit "schaukeln", dass
es haette geschehen koennen. Und eine deutsche A-Bombe auf New York waere da
ein nuetzlicher Umstand gewesen.


>Im uebrigen hat Kaufman selber auch mal die Sterilisation der
>Bevoelkerung der
>USA gefordert... mit Sterilisationen war er immer schnell bei der Hand.

Kannst Du darueber mehr sagen? Wie hiess das Buch oder die Veroeffentlichung?

Michael Bertschik

unread,
Apr 27, 1998, 3:00:00 AM4/27/98
to

Hallo!

> >Das ergibt jetzt aber einen ganz anderen Sinn, als Du urspruenglich
> >geschrieben hast:
> >Erst plante die USA, Deutschland auszurotten, jetzt ist es ein
> einzelner
> >Spinner, der
> >damit den Nazis in die Haende spielen wollte.
> Nicht "DIE" USA. Es war EINE Kraft, die die Idee von
> Massensterilisierungen
> populaer machen wollte, ob nun in den USA oder in NS-Deutschland oder
> woanders.

Sah nur in dem Zusammenhang so aus...

> es haette geschehen koennen. Und eine deutsche A-Bombe auf New York
> waere da
> ein nuetzlicher Umstand gewesen.

Ich denke, dass eine Sterilisierung niemals passiert waere.

> >Im uebrigen hat Kaufman selber auch mal die Sterilisation der
> >Bevoelkerung der
> >USA gefordert... mit Sterilisationen war er immer schnell bei der
> Hand.
> Kannst Du darueber mehr sagen? Wie hiess das Buch oder die
> Veroeffentlichung?

Wolfgang Benz (Hrsg.), Rechtsextremismus in Deutschland, Fischer
12276, S. 195

Ciao,
MB


Karsten Rohweder

unread,
Apr 27, 1998, 3:00:00 AM4/27/98
to

Hallo!

Normarz wrote:

>
> Nein, diese Hilfe kam aus einer anderen ZEIT. Und das hat Konsequenzen und
> deshalb auch all diese Desinformanten. Die Art der Technolgie, die da
> ploetzlich in Deutschland entstand, die ist ja auch eine Uhr. Wir koennen
> ablesen, aus welcher Zeit diese Hilfe in etwa kam. Und ich lese ab, dass sie
> ungefaehr aus unserer Gegenwart kam. Daher ueberhaupt die Wichtigkeit fuer
> gewisse Kreise. Wir haben hier in der Naehe der Gegenwart eine Kraft mit
> erstaunlichen Moeglichkeiten, Zeitreise, die Nazis "mag". D.h. wir muessen
> erkennen, dass die ganze Sache noch nicht ausgestanden ist. Wir muessen diese
> Kraft finden und zerstoeren.

Na gut, soweit ist deine Theorie ja nicht schlecht, hat aber, glaube
ich, ein paar Haken:
1. Du meinst doch, daß die Zeitlinie nicht beeinflußbar ist, daß die
Vergangenheit nicht veränderlich ist. Warum also sollte jemand Wissen
"zurück"schicken, wenn es doch sinnlos ist?
2. Wenn die Zeitlinie aber doch veränderlich ist, warum hat dann jener
zeitreisende Nazi sein Wissen nicht noch ein paar Jahre weiter
zurückgeschickt, so daß es tatsächlich zur Anwendung gekommen wäre?

Karsten
--
----
mailto:Karsten....@t-online.de
Be sure to visit my homepage at:
http://ourworld.compuserve.com/homepages/rohweder/
----

Karsten Rohweder

unread,
Apr 27, 1998, 3:00:00 AM4/27/98
to

Hallo!

Normarz wrote:

> Echt cool, wie Du das so locker bringst. "Bullshit again". Aha, aus Holz waren
> die. Holz und schwere Triebwerke? Na, ich weiss nicht. Wo ist denn so ein
> Horten-Holz-Stealth-Bomber zu besichtigen? Die Fotos der Horten-Maschinen sehen
> ganz und gar nicht nach Holz aus. Woher hast Du die Holz-Information, was ist
> die Quelle dafuer?

Naja, einfach vom Aussehen läßt sich schwer auf die tatsächliche
Materialbeschaffenheit schließen - entsprechende Lackierung kann aus
Styropor Titanstahl machen...
Außerdem gab es damals ja wirklich truppentransportierende Lastensegler,
die - des "Stealth"-Effekts wegen - nur aus Holz bestanden.

> Bekannt und unbestreitbar ist wiederum, dass US-Bomberpiloten oft mit "Kugeln"
> in Kontakt kamen, die ihnen nichts weiter taten, aber die Motoren erheblich
> stoerten. Es handelte sich um die Waffe "Schildkroete" und das Folgesystem
> "Kugelblitz". "Schildkroete" war ein funkferngsteuertes Duesenflugzeug,
> Senkrechtstarter, das per Infrarotsender autonavigierend auf die Motorenhitze
> ansprach. Die eingesetzte Technik hatte zur Folge, dass von Aussen nur eine in
> Wechselfarben leuchtende Kugel zu sehen war, waehrend das Kugelinnere, das
> Flugzeug, unsichtbar blieb.

Derartige leuchtende Kugeln können wir heutzutage aber auch noch nicht
herstellen - dies spricht gegen deine Annahme, der Ausgangspunkt dieser
Technologie währe ungefähr unsere Gegenwart.

Frank Hauptmann

unread,
Apr 28, 1998, 3:00:00 AM4/28/98
to

Am 27 Apr 1998 17:57:38 GMT, schrieb Karsten....@t-online.de
(Karsten Rohweder):

>Außerdem gab es damals ja wirklich truppentransportierende Lastensegler,
>die - des "Stealth"-Effekts wegen - nur aus Holz bestanden.

Also, das stimmt ja nun überhaupt nicht (Steath-Effekt). Wenn damals
im Flugzeugbau soviel Holz zum Einsatz kam, dann deshalb, weil es ein
frei verfügbarer, einfach zu bearbeitender, billiger, leichter
Werkstoff ist. An den "Stealth-Effekt" hat damals noch niemand einen
Gedanken verschwendet.
Dazu kommt noch, daß viele Flugzeugbauer ihre ersten Erfahrungen im
Segelflugzeugbau (aus Holz) gesammelt haben (z.B. Junkers,
Messerschmidt, Horten...).

Frank

Normarz

unread,
Apr 28, 1998, 3:00:00 AM4/28/98
to

Im Artikel <6i2gua$dd3$1...@news02.btx.dtag.de>, Karsten....@t-online.de
(Karsten Rohweder) schreibt:

>Na gut, soweit ist deine Theorie ja nicht schlecht, hat aber, glaube
>ich, ein paar Haken:
>1. Du meinst doch, daß die Zeitlinie nicht beeinflußbar ist, daß die
>Vergangenheit nicht veränderlich ist. Warum also sollte jemand Wissen
>"zurück"schicken, wenn es doch sinnlos ist?

Das ist ganz leicht zu beantworten: Weil dieser jemand im Gegensatz zu mir
denkt, dass man die zeit doch aendern koenne, oder zumindest durch einen
Eingriff eine zweite "paralle" Zeit eroeffnet, die sich durch die vermeintliche
Aenderung gewissermassen abzweigt. Zum Motiv gehoert hier Irrtum und Hoffnung.

>2. Wenn die Zeitlinie aber doch veränderlich ist, warum hat dann jener
>zeitreisende Nazi sein Wissen nicht noch ein paar Jahre weiter
>zurückgeschickt, so daß es tatsächlich zur Anwendung gekommen wäre?

Es gibt mehrere Moeglichkeiten, der Bereich ist komplex. Zu meinen
Ueberlegungen gehoert Kraft A, die aendern will und Kraft B, die das nicht
will. Kraft A verliert zu einem Zeitpunkt X Gegenwart und Zukunft. Ihr bleibt
dann nur der Weg in die Vergangenheit, aber B hat die ganze Zukunft. Aus dieser
heraus koennte B jederzeit A daran hindern, solche Eingriffe vorzunehmen, die
nicht zur Vergangenheit gehoeren. Zeitkrieg. Zukunft zu sein bedeutet in diesem
Modell Allmacht zu sein.

Ausserdem muss ein Zeitreisender geeignete Abnehmer finden und er kann in
fernerer Vergangenheit nicht sehr viel mit Technik aendern. Was nuetzt es, wenn
man den Konstruktionsplan fuer ein Atomkraftwerk ins Jahr 1500 bringt?
Zusaetzlich kann es sein, dass der Zeitreisende einen Ansprechpartner sucht
der auch seine Interessen vertritt.

Was sich am leichtesten in die Vergangenheit bringen liesse, ist Wissen ueber
die Geschichte der Zukunft. Vor allem jenen, die diese aendern wollen. Die
muessen ja wissen, was zu aendern ist. Eine Spur davon ist m.E. "Der
Bibelcode". Aber es muesste entsetzlich fuer die sein, die dann immer wieder
erkennen, dass sie gar nichts koennen. So koennte aber Kraft A betraechtliches
Zukunftswissen haben und es auch einsetzen, z.B. fuer falsche Propheten. Die
koennen dann allerlei Wahres vorhersagen, das auch wirklich stimmt. Lorber,
Edgar Cayce. Sie koennen aber auch wichtiges Weglassen und anderes
Hinzuerfinden - um zu aendern. Da sie das Echte "ausweist" wuerde man ihnen
auch das Falsche abnehmen. Damit waere allerlei Unfug moeglich. Ein
Gegeneingriff von B koennte dann so aussehen, dass B z.B. einen Michel
Nostradamus "aktiviert" und Menschen, die versuchen, auf die moeglichen Tricks
einer zeitreisenden Kraft A hinzuweisen.

Normarz

unread,
Apr 29, 1998, 3:00:00 AM4/29/98
to

Im Artikel <354612ed...@192.168.233.66>, f.hau...@tu-bs.de (Frank
Hauptmann) schreibt:

>>Außerdem gab es damals ja wirklich truppentransportierende Lastensegler,
>>die - des "Stealth"-Effekts wegen - nur aus Holz bestanden.
>
>Also, das stimmt ja nun überhaupt nicht (Steath-Effekt). Wenn damals
>im Flugzeugbau soviel Holz zum Einsatz kam, dann deshalb, weil es ein
>frei verfügbarer, einfach zu bearbeitender, billiger, leichter
>Werkstoff ist. An den "Stealth-Effekt" hat damals noch niemand einen
>Gedanken verschwendet.

Das ist nicht richtig. Den deutschen Entwicklern ging es sehr wohl um
Radarunsichtbarkeit und diesem Sonderzweck diente auch ein Spezialanstrich der
IG Farben - unabhaengig davon, dass die Horten IX auch aus Holz bestanden haben
mag - wohl auch zur Radarueberlistung. Man kann das drehen und wenden wie man
will, sie bastelten an einem 6-strahligen Stealth-Bomber, der schon ziemlich
SF-artig erscheint.

Frank Hauptmann

unread,
Apr 29, 1998, 3:00:00 AM4/29/98
to

Am 29 Apr 1998 00:41:21 GMT, schrieb nor...@aol.com (Normarz):


>Das ist nicht richtig. Den deutschen Entwicklern ging es sehr wohl um
>Radarunsichtbarkeit und diesem Sonderzweck diente auch ein Spezialanstrich der
>IG Farben - unabhaengig davon, dass die Horten IX auch aus Holz bestanden haben
>mag - wohl auch zur Radarueberlistung.

Mag sein, daß die IG-Farben einen radarabsorbierenden Anstrich
entwickeln wollte, das kann ich nicht nachprüfen.
Nichtsdestotrotz hat die Verwendung von Holz im damaligen Flugzeugbau
damit nichts zu tun. Holz ist der am einfachsten zu beschaffende und
zu bearbeitende Werkstoff.
Da bei der Ho 9 immer noch große Teile (Triebwerke, Verkleidungen,
Flächenende) aus Metall gefertigt wurden ergibt das Argument Holz
wurde zur Unterdrückung des Radarechos eingesetzt keinen Sinn.
Mal abgesehen davon, ist der verwendete Werkstoff für die
Stealth-Fähigkeit eines Flugzeuges eher von nebensächlicher Bedeutung.
Viel wichtiger sind hier die Formgebung und die Fähigkeit (sehr) tief
zu fliegen. Diese beiden Faktoren machen einen Großteil der
Stealth-Fähigkeit aus.

Frank

Jakob Krieger

unread,
Apr 29, 1998, 3:00:00 AM4/29/98
to

*** QUOTE: /DE/ALT/UFO - Re: Zeitlogik - 26.04.98 - by nor...@aol.com


> Stimmt schon. Und Kaufman war auch ein Nazi. Nur sass der in den USA und
> lieferte den Nazis in Deutschland als Scheinfeind massgeschneiderte
> Vorlagen. Und derartiges gehoert zum Verstaendnis der Tricks der Dialektik
> in der Massenpsychologie.

ich dagte ja, dass die in den USA durchaus Sympathisanten und
Unterstuetzer hatten.

Nur dass die Amis das nie aufrollen mussten, da sie als Sieger aus dem
Krieg hervorgingen.

Aber was wollen wir schon rumreden, mit 13% DVU. *SCHAEM*


Jk

--


Carla Schneider

unread,
Apr 30, 1998, 3:00:00 AM4/30/98
to

Normarz wrote:
>
> Waere es bekannt, so wuerde man fragen: Warum sollte die Bombe unbedingt gegen
> Amerika eingesetzt werden, nicht gegen London?
>
Ich denke dass wenn die Deutschen eine A-Bombe gehabt haetten diese
tatsaechlich gegen die USA eingesetzt haetten, um sie zum
Austreten aus dem Krieg zu zwingen. Ohne die USA haette London den
Krieg ohnehin beendet. Deutschland wollte von England und den
USA ja keine Kapitulation, sondern nur dass sie den Krieg gegen
Deutschland beenden. Vermutlich haetten sie die daher die erste
A-Bombe gar nicht auf eine Stadt gezielt, sondern auf einen Unbewohnten
Landstrich, als Demonstration.
Die USA haette dann wohl nachgegeben, da ich nicht glaube dass ihnen
die Weltherrschaft die Zerstoerung ihres eigenen Landes Wert gewesen
waere.

> Die Antwort waere die, dass es eigentlich darum ging, mit der deutschen Bombe

> einen nuklearen Gegen- und Vernichtungsschlag der USA zu provozieren.

Zu einem solchen waeren die USA 1946 gar nicht in der Lage gewesen, sie
hatten
nicht soviele Bomben. Zudem war das A-Bombenprojekt der USA geheim, die
Drohung
mit dem allesvernichtenden Gegenschlag stammt erst aus dem kalten Krieg
in den
50er Jahren.


--
Carla Schneider http://www.geocities.com/CapitolHill/6661

Andreas Maurer

unread,
Apr 30, 1998, 3:00:00 AM4/30/98
to

On 29 Apr 1998 00:41:21 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:

>>Außerdem gab es damals ja wirklich truppentransportierende Lastensegler,
>>die - des "Stealth"-Effekts wegen - nur aus Holz bestanden.
>

>Das ist nicht richtig. Den deutschen Entwicklern ging es sehr wohl um
>Radarunsichtbarkeit und diesem Sonderzweck diente auch ein Spezialanstrich der
>IG Farben - unabhaengig davon, dass die Horten IX auch aus Holz bestanden haben
>mag - wohl auch zur Radarueberlistung.

Dafuer hätte ich doch gerne einen Beleg - und bitte einen offiziellen.
Es schadet sicher nicht, wenn darunter der Name des Konstrukteurs
steckt - Zindel (Junkers 322), Jacobs (DFS-230) oder Messerschmitt
(Me-322).

Und bevor Du damit kommst, dass der Nachfolger der Ju-52, die Ju 352,
aus Gründen des "Stealth" aus Holz war - sie war es nicht. Sondern
vielmehr deshalb, daß die sogenannten kriegswichtigen Werkstoffe wie
Alulegierungen und Metall für wichtigere Projekte benötigt wurden,
Abfangjäger nämlich. Aus genau diesem Grunde war es auch nur extrem
bedingt sinnvoll, diese wertvollen, weil knappen, Materialien für
Flugzeuge zu verwenden, die ein einziges Mal eingestzt werden konnten,
bevor sie auf einem Acker entsorgt wurden...

>Man kann das drehen und wenden wie man
>will, sie bastelten an einem 6-strahligen Stealth-Bomber, der schon ziemlich
>SF-artig erscheint.

Daran basteln viele...
Wobei der deutsche Bomber auch -zumindest als proof-of-concept-
geflogen ist: Ju 287.

Bye
Andreas

Karsten Rohweder

unread,
Apr 30, 1998, 3:00:00 AM4/30/98
to

Hallo!

Normarz wrote:
>
> Letzteres sehe ich ja auch so. Aenderung = Unmloeglich. Die "Filmwelt" beweist
> aber, dass es auch die entgegengesetze gibt, dass man aendern koenne um eine
> andere, "parallele" Zeit zu schaffen. Motiv: Ist vorhanden, wenn eine Kraft X
> vor einer endgueltigen Niederlage steht, die sie aus der Zukunft ausschliesst.
> Eine solche Kraft koennte sich an die Zeitaenderungsmoeglichkeit klammern. Ihr
> Motto waere: Aendern, die Karten anders mischen, die Basis aendern, egal wie,
> nur UNBEDINGT aendern. Aus ihrer Sicht kann nichts Schlechteres dabei heraus
> kommen. Sie wird jedoch gezielt besonders markante Punkte verhindern wollen.
> Ein solcher ist m.E. Nostradamus X,31. Also mag eine Entwicklung gewuenscht
> gewesen sein, die zur totalen Zerstoerung Deutschlands fuehrt. Idee: "Anderung"
> des II. WK mit einem nuklearen Finale. Deutschland in die Lage versetzen, einen
> Erstschlag gegen New York zu starten. Provokation. Dann: Massiver Gegenschlag
> mit US-Atom-Waffen. Eigentlicher Kernsinn: Vernichtung Deutschlands. Kein
> Deutschland, kein N-X,31.

Wenn die Zerstörung D.s die Absicht der "Helfer" gewesen wäre, wäre es
erheblich einfacher gewesen, die amerikanische Atombombe voranzutreiben.
Die wäre, wenn sie rechtzeitig fertig geworden wäre, bestimmt eingesetzt
worden - so wäre das Ziel mit sehr viel weniger Aufwand erreicht worden.
>
> Da Nostradamus aber m.E. das Tatsaechliche niederschrieb, KONNTE das Projekt
> nicht erfolgreich sein.

Ich glaube nicht, daß ein Plan, der aus der Zukunft kommt, fehlschlagen
_kann_: Die "da vorne" können's schließlich so oft und lange versuchen,
wie sie wollen - unter Zeitdruck stehen sie nicht! :-)

Folglich muß, wenn die Theorie stimmt, die Absicht eine andere sein -
und mit hoher Sicherheit wurde sie auch verwirklicht.
Mir fällt da momentan allerdings nichts vernünftiges ein. Dir
vielleicht?

Normarz

unread,
May 1, 1998, 3:00:00 AM5/1/98
to

Im Artikel <6iapvh$9pl$2...@news00.btx.dtag.de>, Karsten....@t-online.de
(Karsten Rohweder) schreibt:

>Wenn die Zerstörung D.s die Absicht der "Helfer" gewesen wäre, wäre es


>erheblich einfacher gewesen, die amerikanische Atombombe voranzutreiben.
>Die wäre, wenn sie rechtzeitig fertig geworden wäre, bestimmt eingesetzt
>worden - so wäre das Ziel mit sehr viel weniger Aufwand erreicht worden.

Nun, vielleicht haben sie deren Bombe auch vorangetrieben. Ich leite hier mal
etwas keck von den Ausserirdischen-These an, die m.E. oftmals nur etwas anderes
verdecken sollen. Und da gibt es so Behauptungen, dass "Ausserirdische" sowohl
NS-Deutschland, als auch den USA geholfen haetten, was ich nicht glaube.
Vielleicht arbeitete aber dieselbe Zukunftsgruppe beidseitig auf Atomkrieg hin.
In meinem Modell war ja die deutsche Bombe die Provokationsbombe, der dann
amerikanische Bomben folgen sollten. In diesem Sinne waere es logisch gewesen,
beiden Seiten zu "helfen". Aber es hat halt nicht ganz gelangt.

>> Da Nostradamus aber m.E. das Tatsaechliche niederschrieb, KONNTE das
>Projekt
>> nicht erfolgreich sein.
>
>Ich glaube nicht, daß ein Plan, der aus der Zukunft kommt, fehlschlagen
>_kann_: Die "da vorne" können's schließlich so oft und lange versuchen,
>wie sie wollen - unter Zeitdruck stehen sie nicht! :-)

Er kann aus mehreren Gruenden fehlschlagen. Einmal deshalb, weil die
eingreifende Zukunft nicht genau genug weiss, was genau war und was sie aendern
will. So kann es sein, dass sie gar nicht merkt, dass sie nur erfuellt,
gewissermassen "wiederholt." Der Rahmen hat jedoch noch einen entscheidenden
Aspekt, naemlich den, dass eben ZWEI Kraefte zeitreisend sind. Das leite ich
einmal aus einer bestimmten Passage im "Biblecode" ab, wo es heisst: "Sie
aenderten die Zeit rueckwaerts". Dieser winzige Satz liefert zwei wichtige
Informationen. Erstens glaubte die Kraft, die diesen Code durch die Zeit
schickte, dass man die Zeit aendern koenne, und es vorwaerts versuchte, dass
heisst, sie wird die groessten Eingriffe in ferner Vergangenheit und dann
vorwaerts gemacht haben. Zweitens wird erkennbar, dass da noch eine zweite
Macht (Sie) zeitreisend ist. Und die arbeitete rueckwaerts, fing also in der
nahen Vergangenheit an - und nur so kann man rueckwaerts "gehend" die
Vergangenheit an SICH "anschliessen", dabei die Wirkungen der anderen Seite
stets rugulieren. Und wohlgemerkt: Hier wird von keiner Seite geaendert!
Vielmehr entstand MIT beiden Kraeften die Zeit so, wie sie hinter und vor uns
vor liegt.

Hier gilt: Wer zuletzt lacht, lacht am Besten. Ein anderer Hinweis auf ZWEI
Kraefte ergibt sich aus Hesekiel.

Nun ist es so, dass die siegreiche Kraft zwar alle Zeit der Welt hat, aber die
will ja nichts "aendern", sie hemmt vielmehr die aendern wollende Kraft. Und
genau deshalb kann die negative Kraft auch nicht viel erreichen. Stell Dir vor,
dass die gute Kraft B eines Tages "zurueckblickt". Und von dieser Warte aus
laesst sie Kraft A alle vermeintlichen Aenderungen soweit vollziehen, bis es
Zeit fuer den abwehrenden Eingriff wird, der dafuer sorgt, dass sich die
richtige und eine Zeit ergibt.

Kraft A hat aber wahrscheinlich in der Zeit, in der sie die
Zeitreisentechnologie entwickelt, keineswegs viel Zeit zu deren Nutzung - nur
soviel wie Kraft B zulaesst. Bevor A einen quasi unzulaessigen Eingriff
vornimmt, kann B das verhindern.

Und dieser Moment verbirgt sich m.E. hinter:

Hesekiel 26,20 und will dich hinunterstoßen zu denen, die in die Grube
gefahren sind, zu dem Volk der Vorzeit. Ich will dich wohnen lassen in den
Tiefen unter der Erde zwischen den Trümmern der Vorzeit bei denen, die in die
Grube gefahren sind, daß du keine Wohnung und keine Stätte mehr hast im Lande
der Lebendigen;


Das ist der Moment, indem A seine Zeitreisenmoeglichkeiten verliert. Wielange A
ueber diese Technologie verfuegt, das ist fraglich. Vielleicht nur einige
Wochen. Das wuerde ja trotzdem zum Wirken in allen Jahrtausenden langen. So
hier und da. Vor allem aber wird A erst dann verstaerkt eine vermeintliche
Zeitaenderung starten, wenn A sieht, dass ihr Gegenwart und Zukunft verloren
gehen - also im letzten Moment. Auch dies spricht fuer wenig Zeit fuer die
"Aenderer".

>Folglich muß, wenn die Theorie stimmt, die Absicht eine andere sein -
>und mit hoher Sicherheit wurde sie auch verwirklicht.
>Mir fällt da momentan allerdings nichts vernünftiges ein. Dir
>vielleicht?

Der Schluessel ist m.E. die Existenz von zwei konkurrierenden Kraeften mit
Zeitreisentechnologie. Zeitkrieg.

Buch WAL:
HTML und .doc: http://www.main-kinzig.net/privat/KH/WAL

Normarz

unread,
May 1, 1998, 3:00:00 AM5/1/98
to

Im Artikel <35480175...@news.rz.uni-karlsruhe.de>, alph...@t-online.de
(Andreas Maurer) schreibt:

>Dafuer hätte ich doch gerne einen Beleg - und bitte einen offiziellen.
>Es schadet sicher nicht, wenn darunter der Name des Konstrukteurs
>steckt - Zindel (Junkers 322), Jacobs (DFS-230) oder Messerschmitt
>(Me-322).
>

Ich habe keine Belege, sondern nur die Informationen, bzw. Behauptungen um es
korrekt zu formulieren, aus dem Zunneck-Buch.

Normarz

unread,
May 1, 1998, 3:00:00 AM5/1/98
to

Im Artikel <3548CB...@hotmail.com>, Carla Schneider <we...@hotmail.com>
schreibt:

>Thema: Re: Zeitlogik
>Von: Carla Schneider <we...@hotmail.com>
>Datum: Thu, 30 Apr 1998 21:04:25 +0200


>
>Normarz wrote:
>>
>> Waere es bekannt, so wuerde man fragen: Warum sollte die Bombe unbedingt
>gegen
>> Amerika eingesetzt werden, nicht gegen London?
>>
>Ich denke dass wenn die Deutschen eine A-Bombe gehabt haetten diese
>tatsaechlich gegen die USA eingesetzt haetten, um sie zum
>Austreten aus dem Krieg zu zwingen. Ohne die USA haette London den
>Krieg ohnehin beendet. Deutschland wollte von England und den
>USA ja keine Kapitulation, sondern nur dass sie den Krieg gegen
>Deutschland beenden.

Das halte ich rueckblickend fuer unwahrscheinlich. Und wenn Deutschland 10
A-Bomben gehabt haette, gerade nach einem Einsatz haette man weitergekaempft
und die Sowjetunion haette ab 1945 Deutschland auch "solo" geschlagen. Denke
ich.

> Vermutlich haetten sie die daher die erste
>A-Bombe gar nicht auf eine Stadt gezielt, sondern auf einen Unbewohnten
>Landstrich, als Demonstration.

Es gibt eine Skizze, in der der Wirkungsradius der A-Bombe auf Manhattan
verzeichnet ist, laut Buch entspricht er dem Wirkungskreis der Hiroshima-Bombe.
Die Bombe waere gegen eine Stadt eingesetzt worden.

>Die USA haette dann wohl nachgegeben, da ich nicht glaube dass ihnen
>die Weltherrschaft die Zerstoerung ihres eigenen Landes Wert gewesen
>waere.

Sie haetten gewusst, dass ein Nachgeben in anderer Weise auch eine Zerstoerung
bedeutet haette.

>> Die Antwort waere die, dass es eigentlich darum ging, mit der deutschen
>Bombe
>> einen nuklearen Gegen- und Vernichtungsschlag der USA zu provozieren.
>
>Zu einem solchen waeren die USA 1946 gar nicht in der Lage gewesen, sie

Das mag sein. Aber vielleicht haetten sie in der Lage dazu sein SOLLEN.

Joe B.

unread,
May 1, 1998, 3:00:00 AM5/1/98
to

Halli halloo.
Da ich weder ein Wissenschaftler noch "Gläubiger" bin halte ich mit posts
eher zurück.
Es scheint mir ziemlich klar daß etwaige Zeitreisende aus einer wesentlich
weiter entwickelten , und daher ziemlich weit "entfernten" Zeit kommen
müssen da sich unser Planet, unser Sonnensystem und die gesamte Umgebung
ziemlich rasch bewegt währe eine "reine" Zeitreise kaum möglich. Wenn heute
jemand das entsprechende Können hätte und 5 Jahre in die Vergangenheit
reisen würde währe diese Person ziemlich weit von der Erde entfernt, würde
also ein Raumschiff brauchen um die Erde zu erreichen. Daher finde ich es
unwahrscheinlich daß jemand irgendwo auf diesem Planeten ein Gerät findet
daß über 50 Jahre in die Vergangenheit transportiert und die transportierten
Personen ihren (Un) Fug in der genannten Zeit begehen könnten.
Irgend eine Erklärung? Wie weit sind wir in den fast 60 Jahren eigentlich
von damals entfernt ? Da ich Ziemlich mich für ziemlich offen halte lese
ich den "Unsinn" in dieser NG gerne. Kann mir trotzdem, beim besten Willen,
keine Zeitmaschine vorstellen die die hier auf der Erde bleibt und nur X
Jahre zurück in die Vergangenheit geht ohne den Raum zu berücksichtigen.
Herzliche Grüße aus Kanada vom Joe.

Luke Ambris (C. G.)

unread,
May 2, 1998, 3:00:00 AM5/2/98
to

Das ist jetzt mal nicht zum Thema, sondern zum Umgangston.

Achim, ich will mich jetzt nicht darüber streiten, wer mit was recht hat.
Jeder Beitrag hat etwas wahres und etwas unwahres. Es ist jetzt auch nicht
allein auf Dich bezogen, sondern auch auf ca. 90% aller Schreiber:

Warum seit ihr immer so aggressiv, wenn etwas (wahrscheinlich) falsches in
einem Beitrag steht? Der Schreiber versucht nach bessten Wissen und
Gewissen (denke ich mal) sein gelerntes hier einzubinden, damit die
Diskussion vorran geht. Der Schreiber kann doch nun eventuell auch nichts
dafür, wenn er mit falschem Wissen versorgt wurde. Ich finde es nur ein
sehr trauriges Bild, wenn dann diese, die vielleicht ein wenig mehr darüber
wissen, den Schreiber gleich so fertig machen und ihn am liebsten als ein
"gehirnloses Arschloch" darstellen wollen. Dann sagt jemand nun mal halt
was falsches, was soll's, dafür sind diese Diskusionen dann auch da, damit
jemand den Schreiber auf seine Fehler hinweißt.

Die Welt ist aggressiv genug, dann müssen wir uns doch nicht in einer
NewsGroupe bekriegen.

Grüße
Luke

Andreas Maurer

unread,
May 2, 1998, 3:00:00 AM5/2/98
to

On 1 May 1998 12:40:09 GMT, nor...@aol.com (Normarz) wrote:


>Ich habe keine Belege, sondern nur die Informationen, bzw. Behauptungen um es
>korrekt zu formulieren, aus dem Zunneck-Buch.

Na immerhin - eine einzige Quelle.

Wenn ich ein Buch schreibe und ähnlichen Unsinn behaupte - kaufst Du
es mir dann auch ab und zitierst mich ...?


Merke:
Je abenteuerlicher die Behauptung, desto sinnvoller ist es, sie mit
etwas mehr als einer einzigen Quelle belegen zu können.


Bye
Andreas

Normarz

unread,
May 2, 1998, 3:00:00 AM5/2/98
to

Im Artikel <354b624f...@news.rz.uni-karlsruhe.de>, alph...@t-online.de
(Andreas Maurer) schreibt:


>>Ich habe keine Belege, sondern nur die Informationen, bzw. Behauptungen um
>es
>>korrekt zu formulieren, aus dem Zunneck-Buch.
>
>Na immerhin - eine einzige Quelle.

Zum Gesamtkomplex gehoert auch das Faeth-Buch und allerlei Veroeffentlichungen,
bei den wahre Kerne in eine falschen Hintergrund gestellt werden (z.B.
Helsing). Das Zunneck-Buch erscheint jedoch als "sachlicher Meilenstein", nach
meiner Bewertung kristallisiert es aus dem Desinformationschaos das Konkrete
recht gut heraus. Seine Glaubwuerdigkeit ergibt sich aus dem Gesamtgehalt des
Buches und aus dem Umfeld.

>Wenn ich ein Buch schreibe und ähnlichen Unsinn behaupte - kaufst Du
>es mir dann auch ab und zitierst mich ...?

Das Buch behauptet keinen Unsinn. Wenn Du Unsinn schreibst, kann es schon sein,
dass ich es kaufe, da man ja erst nachher weiss oder herausfindet, ob man nun
Unsinn gelesen hat. So wie bei Helsing z.B. Es gibt unglaublich viel Unsinn,
aber das Zunneck-Buch gehoert nicht dazu.

>Merke:
>Je abenteuerlicher die Behauptung, desto sinnvoller ist es, sie mit
>etwas mehr als einer einzigen Quelle belegen zu können.

Wenn man Grundsaetzliches begriffen hat, dann gilt das nicht. Ich habe zu
verschiedenen Themen ein recht unfangreiches Literaturstudium betrieben und es
ist offensichtlich, dass man genau nach Deinem Motto falsche Wahrheit erzeugt.
Quantitaet schafft Qualitaet, gilt dabei. Wenn es also Unfug zu schreiben gilt
und dieser Unfug wichtig ist, dann geschieht das vielfach - und einer schreibt
vom anderen ab und es gibt reichlich "Quellen". Das zielt auf das Bewusstsein
der einfachen Menschen, die denken, dass ja das richtig sein muesse, was
unheimlich oft geschrieben wurde. Ich lernte jedoch, dass Wahrheit in dieser
Zeit ein Mauerbluemchendasein hat. Die abenteuerlichsten Behauptungen haben oft
etliche "Quellen" und werden daher angenommen. Aber es bleibt falsch. Ich
richte mich nicht mehr nach Quantitaet aus, sondern bewerte nach dem
Hineinpassen in einen grossen Zusammenhang und dessen innere Logik.

Das ganze Bewusstseinsvergewaltigungssystem ist in nur drei "Gesetzen" der
"Objektiven Dialektik" von Engels ausgedrueckt:

1. Umschlagen von Quantitaet in Qualität und umgekehrt.
2. Gegenseitiges Durchdringen der polaren Gegensaetze und
Ineinander-Umschlagen, wenn auf die Spitze getrieben.
3. Entwicklung durch Widerspruch oder Negation der Negation

Damit lenkt man durch ein gesamtfalsches Pro und Contra das ganze Bewusstsein
auf die falsche Spur. Das entdeckte ich unheimlich oft, es ist ein
Grundprinzip. Und bei unserem Thema bedeutet es, dass man die Widerspruchspole
"Ausserirdische - Ja" und "Ausserirdische - Nein" massiv einfuehrt, wodurch
sich dann alle nur ueber diesen Entscheidungszwang dem Thema annaehern koennen.
Es ist einfach nur ein Trick und es ist dieser Trick, der mit VIELEN "Quellen"
verbunden ist.

Carla Schneider

unread,
May 2, 1998, 3:00:00 AM5/2/98
to

Normarz wrote:
> ....
Ich habe die Antwort nach de.soc.politik.deutschland
geposted, da kein Zusammenhang mit UFOs

Peter Koellner

unread,
May 6, 1998, 3:00:00 AM5/6/98
to

Joe B. (jobe...@plnospam.wave.home.com) wrote:
: Es scheint mir ziemlich klar daß etwaige Zeitreisende aus einer wesentlich

: weiter entwickelten , und daher ziemlich weit "entfernten" Zeit kommen
: müssen da sich unser Planet, unser Sonnensystem und die gesamte Umgebung
: ziemlich rasch bewegt währe eine "reine" Zeitreise kaum möglich. Wenn heute

Das ist alles nicht entscheidend.

Das Hauptproblem an Zeitreisen ist, dass ihnen mit der Logik von Wesen,
deren Gehirn mit einer linearen Zeit arbeitet, nicht besonders gut
beizukommen ist. Deshalb gibt es ja auch Unmengen von dummen
Zeitreisegeschichten und nur sehr wenige gute.

Punkt 1: Gegeben den Fall, Zeitreisen waeren moeglich und machbar. Dann
wird bis auf (allerhoechstens) den Zeitreisenden selbst niemand etwas
davon mitbekommen, da die Erinnerung an Geschehnisse selbst das Ergebnis
eines Eingriffs beinhalten wuerde. Es gaebe also keine
Vergleichsmoeglichkeit, Folgen eines Eingriffs zu erkennen, und somit
nur wenige Gruende, einen solchen Eingriff ueberhaupt vorzunehmen. Denn
dazu muesste man wissen, dass die Ereignisfolge, die stattgefunden hat,
das Ergebnis eines solchen Eingriffs ist, um diesen entsprechend der
vorliegenden Resultate durchzufuehren. Kurz: Man kann die Vergangenheit
nicht aendern, sondern nur die Gegenwart herbeifuehren.
Punkt 2: Wenn Eingriffe in der Vergangenheit moeglich sind, die die Gegenwart
des Startpunktes der Zeitreise veraendern, fuehrt die Gesamtheit aller
solcher Eingriffe zu einer Realitaet, in der es keine Zeitreisen gibt,
da dies die einzig stabile Entwicklungslinie ist.
Punkt 3: Eingriffe, die vorgenommen werden, um bei gleichbleibender
Lage der jeweils gegenwaertigen Realitaet die zukuenftige Entwicklung
zu beeinflussen, sind so gut wie nicht durchfuehrbar und in ihren
moeglichen Auswirkungen zu unbestimmbar, um sinnvoll zu sein.

Schlussfolgerung: Zeitreisen lohnen den Aufwand nicht.

--
Peter Köllner <peter.k...@fernuni-hagen.de> DoD #1929

Normarz

unread,
May 6, 1998, 3:00:00 AM5/6/98
to

Im Artikel <6iprl8$kbs$1...@dogwood.fernuni-hagen.de>,
koel...@gremlin.fernuni-hagen.de (Peter Koellner) schreibt:

>Punkt 1: Gegeben den Fall, Zeitreisen waeren moeglich und machbar. Dann
> wird bis auf (allerhoechstens) den Zeitreisenden selbst niemand etwas
> davon mitbekommen, da die Erinnerung an Geschehnisse selbst das Ergebnis
> eines Eingriffs beinhalten wuerde. Es gaebe also keine
> Vergleichsmoeglichkeit, Folgen eines Eingriffs zu erkennen, und somit
> nur wenige Gruende, einen solchen Eingriff ueberhaupt vorzunehmen. Denn
> dazu muesste man wissen, dass die Ereignisfolge, die stattgefunden hat,
> das Ergebnis eines solchen Eingriffs ist, um diesen entsprechend der
> vorliegenden Resultate durchzufuehren. Kurz: Man kann die Vergangenheit
> nicht aendern, sondern nur die Gegenwart herbeifuehren.

Das ist der entscheidende Punkt. Und wenn die Ereignisfolge das Ergebnis eines
solchen Eingrfiffs ist, dann muss es auch zur Ereignissfolge gehoeren, dass der
Eingriff von der "Zukunftsseite" aus auch tatsaechlich stattfindet - egal aus
welchen falschen oder richtigen Ueberlegungen heraus das geschieht. Gffs.
gehoeren falsche Ueberlegungen mit zu den Ereignissen der ganzen Ereigniskette.
Und eine falsche ueberlegung kann die Annahme sein, dass man durch einen
Eingriff die Ereigniskette veraendern koenne - oder aber ab dem Eingriff eine
zweite, "parallele" Zeit geschaffen haette und nun in dieser Leben wuerde. Doch
auch dies ist m.E. eine ganz falsche Annahme, die aber dennoch von anderen
ernstlich angenommen werden kann und Basis ihres Handelns ist.

Zur m.E. richtigen Vorstellung gehoert, dass jeder Zeitmoment fuer sich immer
voellig vollstaendig ist und unveraenderbar, da er saemtliche Einwirkungen aus
anderer Zeit schon (und schon immer) in sich enthaelt. Doch ist es dann
logisch, dass die Ereigniskette so verlaufen muss und wird, dass am anderen
Ende eines Zeittunnels auch wirklich genau das hineingeht, was bereits frueher
herauskam. Und wenn eine aendern wollende Kraft hineingeht, dann weiss sie
grundsaetzlich nicht, dass ihr vermeintlicher Aenderungsversuch gar keine
Aenderung sondern eine Erfuellung des Gewesenen ist. Und zur Ereigniskette
gehoert dann auch, dass eine andere wissende Kraft nicht das geringste
Interesse daran haben kann, die aendern wollende Kraft vorher aufzuklaeren.

Peter Koellner

unread,
May 7, 1998, 3:00:00 AM5/7/98
to

Normarz (nor...@aol.com) wrote:
: Zur m.E. richtigen Vorstellung gehoert, dass jeder Zeitmoment fuer sich immer

: voellig vollstaendig ist und unveraenderbar, da er saemtliche Einwirkungen aus
: anderer Zeit schon (und schon immer) in sich enthaelt. Doch ist es dann
: logisch, dass die Ereigniskette so verlaufen muss und wird, dass am anderen
: Ende eines Zeittunnels auch wirklich genau das hineingeht, was bereits frueher
: herauskam. Und wenn eine aendern wollende Kraft hineingeht, dann weiss sie
: grundsaetzlich nicht, dass ihr vermeintlicher Aenderungsversuch gar keine
: Aenderung sondern eine Erfuellung des Gewesenen ist. Und zur Ereigniskette
: gehoert dann auch, dass eine andere wissende Kraft nicht das geringste
: Interesse daran haben kann, die aendern wollende Kraft vorher aufzuklaeren.

Tut mir leid, das ist mir zu wirr. Uebrigens gibt es in einer Welt, in der
Zeitreisen moeglich sind, keinerlei Entwicklung. Und noch was: "Zeitmaschinen"
braucht man nicht zu erfinden. Wenn man eine braucht, schickt man sie sich
und baut sie identisch nach.

Man muss zur Loesung der logischen Schwierigkeiten einfach das Raum-
Zeit-Kontinuum von aussen betrachten, dann wird die Situation etwas klarer.
Allerdings hilft einem das auch nicht viel, da die effektivste Methode,
die Zukunft zu veraendern immer noch simples Handeln in der Gegenwart ist.
Und das Geld, das man zum Ankauf der gewaltigen benoetigten Energiemengen
braucht, laesst sich wesentlich wirkungsvoller einsetzen.

Normarz

unread,
May 7, 1998, 3:00:00 AM5/7/98
to

Im Artikel <6is0j0$bus$1...@dogwood.fernuni-hagen.de>,
koel...@gremlin.fernuni-hagen.de (Peter Koellner) schreibt:

>: Aenderung sondern eine Erfuellung des Gewesenen ist. Und zur Ereigniskette


>: gehoert dann auch, dass eine andere wissende Kraft nicht das geringste
>: Interesse daran haben kann, die aendern wollende Kraft vorher aufzuklaeren.
>
>Tut mir leid, das ist mir zu wirr. Uebrigens gibt es in einer Welt, in der
>Zeitreisen moeglich sind, keinerlei Entwicklung. Und noch was:
>"Zeitmaschinen"
>braucht man nicht zu erfinden. Wenn man eine braucht, schickt man sie sich
>und baut sie identisch nach.
>

So wirr ist das gar nicht. Es heisst: Die Wissenden reden nicht und die
Redenden wissen nicht, oder aehnlich. Das hat seine Logik. Warum sollten die,
die wissen was kommt, darueber reden, wenn es sowieso kommt? Taeten sie es,
dann wuerden sich alle unter schicksalhaftem Zwang fuehlen, dabei ist das
Wissen nur ein Vorwissen darueber, wie sich die Gesamtheit des freien Willens
ihren Weg suchen wird. Der Talmud sagt dazu : "Alles ist vorherbestimmt,
dennoch bleibt der freie Wille." Und er hat recht, formuliert ungluecklich. Es
sollte heisen, dass alles vorhergesehen ist.

Wenn Zeit begehbarer Raum ist, dann ist sie jedoch eher die Illusion, als die
Einstein sie bezeichnete. Wir bewegen uns lediglich konstant durch diese Zeit.
Das muss aber nicht so sein. Es ist auch nicht richtig, dass es mit Zeitreisen
keinerlei Entwicklung geben koenne. Fuer die Ueberlegung unterstellst Du, dass
die Zeitreise auch zum "Vollkontakt" und vollen Info-Austausch genutzt wird,
wodurch jede Entwicklung in aller Zeit verfuegbar waere. Aber nichts zwingt zu
einem derartigen Ablauf. Stellen wir uns die Zeit wieder rein raeumlich vor, so
haben wir da ein Haus mit antiken und heutigen und Zukunftszimmern, und das
Haus ist so konzipiert, dass das auch so bleibt. Anders gesagt: Die Bewohner
des "Zukunftsblocks" haben gar kein Interesse daran, die anderen Zimmer
entsprechend umzugestalten. Du machst einen Standardfehler: Du gehst voreilig
davon aus, dass das theoretisch Moegliche auch das Praktizierte sein muss. Ich
schnitt hier nur kurz eine eben andere theoretische Moeglichkeit an, bei der
ein bestimmter Wille und Unwille eine Rolle spielt, denn es besteht kein Anlass
dazu, der Zukunft einen Willen abzusprechen.

In gewisser Weise ist Zeit eine Willenseinrichtung, weil Zeitkontakte und
Informationsfluss von Willen abhaengig sind. Und wenn "Engel" schlicht
Zeitreisende sind, die gewissermassen fuer die richtige Bahn sorgen, dann ist
ein gefallener Engel jemand, der sich nicht an bestimmte Gesetze der Zeitreise
hielt/haelt.

Manche Theorektiker haben zuwenig Sinn fuer das Praktische. Wo ein Wille ist,
ist aber auch eine Praxis, die das Tatsaechliche aus dem theoretisch Moeglichen
"auswaehlt". Daher ist manche Theorie praktisch ohne Bedeutung und es gilt fuer
alle logischen Ueberlegungen: Wenn das Woertchen wenn nicht waere.

Peter Koellner

unread,
May 8, 1998, 3:00:00 AM5/8/98
to

Normarz (nor...@aol.com) wrote:
: Manche Theorektiker haben zuwenig Sinn fuer das Praktische. Wo ein Wille ist,

: ist aber auch eine Praxis, die das Tatsaechliche aus dem theoretisch Moeglichen
: "auswaehlt". Daher ist manche Theorie praktisch ohne Bedeutung und es gilt fuer
: alle logischen Ueberlegungen: Wenn das Woertchen wenn nicht waere.

Aha. Wenn das alles in der Praxis so einfach durch Willen zu machen ist,
dann tu's doch! Wie gesagt:
Wenn es eine Moeglichkeit gibt, in der Zeit zu reisen, kannst Du dir
logischerweise selbst dazu verhelfen, indem Du eine kurze Standardschleife
mit verzoegerten Startkoordinaten unternimmst. Vergiss nicht, die Zeitungen
aus dem naechsten Jahr mitzubringen, vor allem den Boersenteil.

Norbert Marzahn

unread,
May 8, 1998, 3:00:00 AM5/8/98
to

eMail bitte nur noch an diese Adresse. Den AOL-Zugang lese ich nur noch
wenige Tage ab.

koel...@gremlin.fernuni-hagen.de meinte zum Thema Re: Zeitlogik :

> Aha. Wenn das alles in der Praxis so einfach durch Willen zu machen ist,
> dann tu's doch! Wie gesagt:
> Wenn es eine Moeglichkeit gibt, in der Zeit zu reisen, kannst Du dir
> logischerweise selbst dazu verhelfen, indem Du eine kurze
> Standardschleife mit verzoegerten Startkoordinaten unternimmst. Vergiss
> nicht, die Zeitungen aus dem naechsten Jahr mitzubringen, vor allem den
> Boersenteil.


Wenn es eine Moeglichkeit geben wird, in der Zeit zu reisen, kann ich
deshalb NICHT logischerweise eine Rundreise machen, denn ich koennte das
logischerweise nur dann, wenn ich in der Zeit lebe, in der das technisch
moeglich ist. Logisch ist, dass eine entsprechende Technologie zu
irgendeiner Zeit es jedoch ermoeglicht, dass diese Zeit uns besuchen kann,
wir sie aber nicht, es sei denn, man ermoeglichst es uns.


Genesis 49,5; Offenb. 2,9/3,9; Das System Levi endet!
Buch WAL: http://www.main-kinzig.net/privat/KH/WAL


Joe B.

unread,
May 8, 1998, 3:00:00 AM5/8/98
to

Halli Hallooo noch ein Mal.
Wie schon erwähnt zweifele ich daran daß die Zeitreisenden, wenn es Diese
gibt, aus unserer Zeit stammen. Aber es könnten , meiner Meinung nach, Leute
aus einer fernen Zukunft sein die hier die Vergangenheit erforschen
und -oder- hier um wertvolle Genmassen sind da ihr eigener Genpool ziemlich
ausgeschöpft ist. Das würde erklären warum die Aliens so menschenähnlich
aussehen und uns immer wieder besuchen. .... Wenn die UFOS und all diese
Sachen stimmen.
Trotz meines reifen Alters von 50 + versuche ich eine offene Meinung zu
behalten, habe mich in dieser Hinsicht auf nichts festgelegt, das mache ich
wenn der Kalk endgültig die Oberhand gewinnt.
Grüße vom Joe.

It is loading more messages.
0 new messages