To promote and encourage Marksmanship throughout the Queen's Dominions
in the interests of Defence and the permanence of the Volunteer and
Auxiliary Forces, Naval, Military and the Air. Incorporated by Royal
Charter, 1890
... schreiben die Briten und sind damit ein gesellschaftlich anerkannt
wertvolle Gruppe ihres Landes.
Sagt mal Freunde, warum könne wir uns in Deutschland nicht genau frisch
zum Wehrsport bekennen. Wenn ein junger Man das hier tut laufen erst ihm
erst di jungen Frauen weg und dann kommen die anderen un schimpfen ihn
rechtsradikalen Nazi.
Ein etwas lockerer Umgang mit der Vatelandsverteidigung hier in
Deutschland würde mir wohl gefallen.
Lutz
Und ? Haben sie denn in der Regel so unrecht ?
--
Gruss, Klaus "Doc" Kessler, Germany
Doc`s Outdoor Center http://www.langschwert.de
Klaus Kessler schrieb:
>
> > Sagt mal Freunde, warum könne wir uns in Deutschland nicht genau frisch
> > zum Wehrsport bekennen. Wenn ein junger Man das hier tut laufen erst ihm
> > erst di jungen Frauen weg und dann kommen die anderen un schimpfen ihn
> > rechtsradikalen Nazi.
>
> Und ? Haben sie denn in der Regel so unrecht ?
Mensch Klaus,
nach militärischenRegeln zu schießen mach aus einem Menschen doch keinen
politschen Wirrkopf. Dann müßten doch alle Reservisten bei der Übung
unter das Raster falllen. Ich erwarte von dir eigentlich bessere
Beiträge.
Gruß Lutz
Lutz Möller schrieb:
> nach militärischenRegeln zu schießen mach aus einem Menschen doch keinen
> politschen Wirrkopf. Dann müßten doch alle Reservisten bei der Übung
> unter das Raster falllen. Ich erwarte von dir eigentlich bessere
> Beiträge.
Lutz,
unter "Wehrsport" versteht man gemeinhin nicht das, was Du jetzt darunter
verstehst.
Diese "Marksman" Programme sind am ehesten noch mit dem Schießen in unseren
Reservistenverbänden, vielleicht noch dem BdMP zu vergleichen.
Gruß,
Sepp
Josef Suckart schrieb:
>
> Lutz Möller schrieb:
>
> > nach militärischenRegeln zu schießen mach aus einem Menschen doch keinen
> > politschen Wirrkopf. Dann müßten doch alle Reservisten bei der Übung
> > unter das Raster falllen. Ich erwarte von dir eigentlich bessere
> > Beiträge.
>
> Lutz,
> unter "Wehrsport" versteht man gemeinhin nicht das, was Du jetzt darunter
> verstehst.
Sepp,
wie würde man denn deiner geschätzten Meinung nach "Wehrsport"
umgänglish bestimmen?
> Diese "Marksman" Programme sind am ehesten noch mit dem Schießen in unseren
> Reservistenverbänden, vielleicht noch dem BdMP zu vergleichen.
Ja, das sehe ich auch so.
Gruß Lutz
Natürlich nicht, aber hier war schließlich auch nicht vom militärischen
Schießen die Rede, sondern vom Wehrsport, und das ist nichts anderes als
eine Gefechtsausbildung im Gelände, mit allem drum und dran.
Klaus Kessler schrieb:
>
> > nach militärischenRegeln zu schießen mach aus einem Menschen doch keinen
> > politschen Wirrkopf.
>
> Natürlich nicht, aber hier war schließlich auch nicht vom militärischen
> Schießen die Rede, sondern vom Wehrsport, und das ist nichts anderes als
> eine Gefechtsausbildung im Gelände, mit allem drum und dran.
Klaus,
Krieg findet doch auch nicht auf dem Schießstand statt. Die
Militärschützen schießen ja nich aufgelegt vom Tisch sondern liegend,
kniend und stehend.
Scharfschützen krabbeln ungesehen im Gelände herum.
1. Was wandelt nun militärisches Schießen in "Wehrsport".
2. Warum sollen "Wehrsportler" denn nun "Nazis" sein?
Besonders den letzten Teil kapiere ich nicht.
Gruß Lutz
Lutz Möller schrieb:
Lutz Möller schrieb:
> Sepp,
>
> wie würde man denn deiner geschätzten Meinung nach "Wehrsport"
> umgänglish bestimmen?
Mist, der erste Versuch ist mir vorzeitig entlaufen.
Zu Deiner Frage:
Ich weiß nicht die genaue Definition, aber in meiner Vorstellung ist das eher
"Kriegsspiel".
Private Grundausbildung, so in die Richtung. Hat an sich nicht viel mit Schießen
zu tun.
Gruß,
Sepp
> Ich weiß nicht die genaue Definition, aber in meiner Vorstellung ist das eher
> "Kriegsspiel".
> Private Grundausbildung, so in die Richtung. Hat an sich nicht viel mit Schießen zu tun.
Sepp,
Wenn man beim Wehrsport nicht schieß, frage ich mich mich, was derlei
Übung nützen soll?
Gruß Lutz
Lutz Möller schrieb:
> Wenn man beim Wehrsport nicht schieß, frage ich mich mich, was derlei
> Übung nützen soll?
Man kann den Uffz spielen und ein paar Idioten durchs Unterholz jagen.
Hallo,
bist Du schon verboten!! Echt!
Gefängnis!
Näheres: Suche den Begriff "Wehrsportgruppe Hoffmann" (oder Hofman?)
Gruß
P.Pr
Moin !
>erst di jungen Frauen weg und dann kommen die anderen un schimpfen ihn
>rechtsradikalen Nazi.
Wieso das ??
Tritt in eine RK deines Vertrauens ;-)) ein, und fertig. Wir gehen
z.B. öfters ma auf 300m Bahnen, Wehrübungen kannste auch zuhauf
mitmachen, Lehrgänge besuchen (Uffz, Feldwebel, usw) und noch einiges
mehr. Wenn Du dich da ein wenig reinhaengst, hasste am Schluss ne fast
genauso gute Ausbildung wie ein "echter" Soldat.
Also, halb so tragisch. Wer sich auf dem Gebiet weiterbilden will,
kann dies ohne Probleme auch tun.
Gruss
Charlie
--
Alles, was man nicht Programmieren kann,
muss man eben loeten !
----
Eben ! Eine reine Gefechtausbildung für Nazis eben. Und deswegen hat der
Nahme Wehrsport hier einen gaaaanz schlechten Klang.
Wehrsport auch nicht.
> Militärschützen schießen ja nich aufgelegt vom Tisch sondern liegend,
> kniend und stehend.
Was haben Militärschützen denn mit Wehrsport zu tun ?
> 1. Was wandelt nun militärisches Schießen in "Wehrsport".
Nichts.
> 2. Warum sollen "Wehrsportler" denn nun "Nazis" sein?
Weil sie es in der Regel sind. Oder hast Du schon mal einen Wehrsportler
gesehen, der kein Nazi ist ?
Vielleicht reden wir ja auch einfach nur aneinander vorbei. Hier in D
bedeutet Wehrsport eine Gefechtsausbildung im Gelände, also Krieg
spielen.
Militärsport kann man als die Hindernisbahn auf freiwiliger Basis
verstehen.
Ordonannzschießen oder militärisches Schießen hat nichts mit Wehrsport
zu tun, sollte also auch tunlichst diesen Terminus vermeiden.
Josef Suckart schrieb:
Sepp,
Na ja, wenn man das brucht!
Gruß Lutz
Klaus Kessler schrieb:
>
> > Wenn man beim Wehrsport nicht schieß, frage ich mich mich, was derlei
> > Übung nützen soll?
>
> Eben ! Eine reine Gefechtausbildung für Nazis eben. Und deswegen hat der
> Nahme Wehrsport hier einen gaaaanz schlechten Klang.
Schupps sind sie wieder da; die "Nazis", meine ich. Den Zusammenhang
begreife ich eben nicht, Klaus.
Gruß Lutz
Naja, an der Evolution kann ich auch nichts machen. Manche Eigenschaften
werden nunmal genetisch weitergegeben und lassen sich auch nachträglich
nicht verändern, insofern muß Du wohl durchs Leben gehen, ohne mich zu
verstehen. :))
"P. Prucker" schrieb:
> > Krieg findet doch auch nicht auf dem Schießstand statt. Die
> > Militärschützen schießen ja nich aufgelegt vom Tisch sondern liegend,
> > kniend und stehend.
> > Scharfschützen krabbeln ungesehen im Gelände herum.
> > 1. Was wandelt nun militärisches Schießen in "Wehrsport".
> > 2. Warum sollen "Wehrsportler" denn nun "Nazis" sein?
> Hallo,
> bist Du schon verboten!! Echt!
> Gefängnis!
> Näheres: Suche den Begriff "Wehrsportgruppe Hoffmann" (oder Hofman?)
http://mitglied.tripod.de/die80er/1980Wehrsport.htm
Bundesinnenminister Gerhart Baum verbietet die Wehrsportgruppe Hoffmann
als "Verein mit verfassungsfeindlicher Zielsetzung". Das Ministerium
befürchtet von der seit Jahren als "paramilitärisch" eingestuften Gruppe
eine "Sogwirkung"
und sieht die "latente Bereitschaft zur Gewaltanwendung". Seit 1974 hat
der 47jährige Grafiker und Schildermaler Karl-Heinz Hoffmann einen Kreis
meist junger Leute um sich versammelt, der etwa 500 Personen umfasst.
Auf dem
fränkischen Schloss Ermreuth treibt die Gruppe "Wehrsport" bei
manöverartigem Training. Sie hat ihren Einfluss auf Gruppen im gesamten
Bundesgebiet ausgedehnt. Bei Razzien an 23 Orten findet die Polizei
Karabiner, Handgranaten und andere Waffen, ferner Hitler-Bilder und
Nazi-Symbole. Ziel der als Neo-Nazis eingestuften Gruppe ist, so
Hoffmann, die Zerschlagung der "bestehenden Gesellschaftsstrukturen."
Quelle: Chronik des 20. Jahrhunderts
Na gut, also die Wehrsportgrupe Hoffmann war hier verfassungsfeindlich.
Wiso könne nun im Commonwalth die Wehrsportgruppen ganz vergnügt und
annerkannt ihrem Sprt nachgehen, während hier wegen eins Hoffman's der
Name bereits schlcht klingt. Ich zweifle an unser allgemeinen
Einstellung zur Wehrhaftigkeit.
Aber Verdächtigen kann es schlecht ergehen; siehe
http://www.saturn.spaceports.com/~wolfhart/a6a3/a6a3.htm
dort Zitat,
Wenn das BLKA ehrlich gewesen wäre, hätte ihr Brief ans Patentamt etwas
anders lauten müssen:
Aus sicherer Quelle wissen wir, dass W. bei Ihnen kurz nach seiner
Entlassung aus DDR-Haft ein Patent über eine Fliegende Untertasse
angemeldet hat.
Um Übersendung von Fotokopien evtl. dort vorhandener Unterlagen wird
gebeten, wobei besonderer Wert darauf gelegt wird, dass diese
polizeilichen Ermittlungen dem Beschuldigten nicht bekannt werden, da es
sich um
Ermittlungen in einer Staatsschutzsache der DDR handelt.
I.A. Kundörfer
Erster Kriminalhauptkommissar"
Zitatende
Gruß Lutz
Kann man aber auch nur machen, wenn man im öffentlichen Dienst arbeitet oder
arbeitslos ist. Welcher Arbeitgeber stellt einen sonst frei?
Grüße
Christian
"Rainer Baumgartner" <rainer.ba...@genialdata.de> schrieb im
Newsbeitrag > Wieso das ??
>Wenn ein junger Man das hier tut laufen erst ihm
>erst di jungen Frauen weg und dann kommen die anderen un schimpfen ihn
>rechtsradikalen Nazi.
Alle im Umkreis von 200 KM um meinen Wohnort bekannten
"Wehrsportgruppen" SIND rechtsradikale Nazis.
Die muß man nicht mal so beschimpfen, die geben es zu!
--
Sven
> http://mitglied.tripod.de/die80er/1980Wehrsport.htm
>
> Bundesinnenminister Gerhart Baum verbietet die Wehrsportgruppe Hoffmann
> als "Verein mit verfassungsfeindlicher Zielsetzung". Das Ministerium
> befürchtet von der seit Jahren als "paramilitärisch" eingestuften Gruppe
> eine "Sogwirkung"
> und sieht die "latente Bereitschaft zur Gewaltanwendung". Seit 1974 hat
> der 47jährige Grafiker und Schildermaler Karl-Heinz Hoffmann einen Kreis
> meist junger Leute um sich versammelt, der etwa 500 Personen umfasst.
> Auf dem
> fränkischen Schloss Ermreuth treibt die Gruppe "Wehrsport" bei
> manöverartigem Training.
Einiges zu Hoffmann, ganz allgemein:
Ermreuth liegt ca. 1/2 Gehstunde von meinem allerfrühesten Wohnort
entfernt. Mein Großvater hatte in dem Bereich landwirtschaftlichen
Grund. Daher kannte ich den Hoffmann flüchtig (jetzt ist er ja schon
lange tot) - ein absoluter Spinner, auch von uns so angesehen, obwohl
manche seiner "Geländspiele" durchaus Schulkinder begeistert hätten. Es
war eben eine andere Zeit, in der wir aufwuchsen, und diese Gegend wurde
von den Aliierten nach Kriegsende nur mit Vorsicht betreten, da man hier
in der Fränkischen Schweiz ein Zentrum der "Werwölfe" vermutete. Anfangs
wurde seine Tätigkeit auch von Erwachsenen noch als vaterlandsliebend
angesehen, was sich jedoch im Lauf der Zeit bis hin zum "Deppen"
äußerte. Daß aus ihm für die ultrarechte Szene ein Märtyrer gemacht
wurde, war nicht gerade eine glückliche Lösung. Einige Prozeßpunkte
waren sehr pikant, dazu werde ich mich allerdings nicht äußern.
Ansonsten gilt § 127 StGB:
1. "Wer unbefugterweise einen bewaffneten Haufen bildet oder befehligt
oder eine Mannschaft, von der er weiß, daß sie ohne gesetzliche Befugnis
gesammelt ist, mit Waffen oder Kriegsbedürfnissen versieht, wird mit
Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."
Das ist recht weit auslegbar, vor allem die Kriegsbedürfnisse. Gehört
die Menage auch schon dazu?
2."Wer sich einem solchen bewaffneten Haufen anschließt, wird mit
Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft."
Alles klar?
P.Pr.
>Hallo Rainer!
>
>Kann man aber auch nur machen, wenn man im öffentlichen Dienst arbeitet oder
>arbeitslos ist. Welcher Arbeitgeber stellt einen sonst frei?
Nennt mich verrückt, aber ich nehm mir für solche aktionen einfach ne
Woche Frei. Das ganze sollte man eh nur machen, wenn mans mag, da
dürfte das mit dem Urlaub auch kein Problem sein.
Klar, wenn man grad ein Projekt am laufen hat, wird man dann halt die
Übung ausfallen lassen, und die nächste mitnehmen. Aber am besten
vorher (man erfährt ja i.d.R. rechtzeitig, wann was läuft) mit dem
Chef abklären. Dann klappts auch mit den Grüntagen ;-)
>Alle im Umkreis von 200 KM um meinen Wohnort bekannten
>"Wehrsportgruppen" SIND rechtsradikale Nazis.
Das ist das Problem. Drum nennen sich die Reservisten ja auch nicht
Wehrsportgruppe.
Wehrsportgruppe hat bei uns auch immer irgendwie den Beigeschmack von
Kriegsverherrlichend, Brauner Farbe, Radikalismus, Terror und all so
Kram, mit dem einer, der sich für die Sache ansich Interessiert (so
wie ich auch) eben nix anfangen kann.
Gruss
Gruss
Christian
"Rainer Baumgartner" <rainer.ba...@genialdata.de> schrieb im
Newsbeitrag news:4sac9tgvq8lk6gja3...@4ax.com...