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Vorderlader-Revolver

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Jörg Kaminski

unread,
Feb 7, 2001, 6:21:11 AM2/7/01
to
Hallo Gruppe

nachdem der Voreintrag für einen Perkussionsrevolver .44 nun endlich in
der WBK ist
suche ich nach Kauftipps .
Welche der derzeitigen Revolver ist als wettkampftauglich anzusehen.
oder welche älteren Gebrauchtrevolver sind noch konkurrenzfähig
Gibt es irgendwo Test oder Erfahrungsberichte ? ich hab leider noch
nicht viel gefunden

Danke

Gruss
Joerg

Jörn Radek

unread,
Feb 7, 2001, 2:14:55 PM2/7/01
to
Hallo Jörg,
habe selbst einen Rogers&Spencer von Feinwerkbau mir geleistet (rund 1700 DM
teuer aber gut, einer der beliebtesten Wettkampfrevolver, von sich aus will
er nichts andres als 10, 10, 10 - doch dann komm ich!).
Würde mal in Geschäften die Griffe ausprobieren. Mit dem Griff vom
Hege-Maximum, ein andrer guter (noch teurer), kommt meine Schußhand z.B. gar
nicht zurecht.
Zwei meiner Schützen-Kollegen haben sich mit (gebrauchten) Nachbauten
italienischer Fertigung (350 DM, 500 DM) keinen Gefallen getan und schießen
kaum noch damit, weil's so einfach keinen Spaß macht.. Fehler u.a.: Hahn
rastet nicht sicher, Bolzen der Ladepresse zu schwach, Trommel schwierig
einzusetzen (Ich konnte nach erfolglosem Hilfeversuch nur sagen: "Bei mir
funktioniert's so").
Umfassende Informationen gibt es in einem Heft von Visier-Spezial über
Vorderlader.

Falls Deine Suche nicht recht vorankommt, kannst Du mich bei Bedarf gerne
mal anmailen: Ixh treffe ab und zu einen sehr netten, alt gewordenen
Schützen (Raum Saarland), der will seinen Waffenschrank etwas "aufräumen".
Sein Teil ist auf jeden Fall allerbest gepflegt + Zubehör (externe
Ladepresse), usw. Und er meint, es schieße top. Ich hatte schon gekauft,
sonst hätte mich es selbst interessiert.

Beste Grüße
Jörn


Thomas Hess

unread,
Feb 8, 2001, 7:39:17 PM2/8/01
to
Jörn Radek wrote:
>
> Hallo Jörg,
> habe selbst einen Rogers&Spencer von Feinwerkbau mir geleistet (rund 1700 DM
> teuer aber gut, einer der beliebtesten Wettkampfrevolver, von sich aus will
> er nichts andres als 10, 10, 10 - doch dann komm ich!).
> Würde mal in Geschäften die Griffe ausprobieren. Mit dem Griff vom
> Hege-Maximum, ein andrer guter (noch teurer), kommt meine Schußhand z.B. gar
> nicht zurecht.
> Zwei meiner Schützen-Kollegen haben sich mit (gebrauchten) Nachbauten
> italienischer Fertigung (350 DM, 500 DM) keinen Gefallen getan und schießen
> kaum noch damit, weil's so einfach keinen Spaß macht.. Fehler u.a.: Hahn
> rastet nicht sicher, Bolzen der Ladepresse zu schwach, Trommel schwierig
> einzusetzen (Ich konnte nach erfolglosem Hilfeversuch nur sagen: "Bei mir
> funktioniert's so").
> Umfassende Informationen gibt es in einem Heft von Visier-Spezial über
> Vorderlader.
>

Hallo,
dem kann ich mich im wesentlichen nur anschließen. Wenn Du bei
Wettkämpfen vorne mitmachen willst, kommst Du an dem R&S von Feinwerkbau
oder dem Remington (Hege Maximum) kaum vorbei. Irgendwo hab ich mal
gelesen, dieser Remington wird auch von Feinwerkbau gefertigt.
Ältere Gebrauchte sind wohl mit sehr viel Vorsicht zu genießen. Es sind
da noch etliche im Umlauf aus der Zeit, in der die noch frei waren.
Damals kam dann auch ein ganzer Haufen übelster Schrott auf den Markt.
Da ist es recht schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen.

--
Gruss
Thomas Hess

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