Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

PET Flasche als Schalldämpfer - Recht bei SD allgemein?

2,332 views
Skip to first unread message

Matthias Ebner

unread,
Oct 28, 2001, 1:46:49 PM10/28/01
to
Moin zusammen,

ich habe gerade auf einer Site einen Adapter gesehen, mit dem man PET
Flaschen an Waffen basteln kann.

Soll das funktionieren?

Wie sieht es eigentlich mit dem Rechtlichen beim Gebrauch von SD in
der BRD aus?

Danke und mfg


Antwort bitte nur in die Newsgroup. Danke.

--
Die indianische Übersetzung von WINDOWS ist:
Weißer Mann starrt auf Sanduhr hinter Glasscheibe.

Volker Wollny

unread,
Oct 28, 2001, 3:07:53 PM10/28/01
to
Hi Ernst!

Ernst schrieb:

> Und speziel nochmal zu PET: Gegen welches Gesetz verstösst man, wenn
> man in eine Plastikflasche schiesst?

Das weißt Du in unserem schönen Land immer erst, wenn Du Vorladung in
der Hand hast.... :-(

Grüßle

Volker

Klaus Kessler

unread,
Oct 28, 2001, 4:29:18 PM10/28/01
to
> Und speziel nochmal zu PET: Gegen welches Gesetz verstösst man, wenn
> man in eine Plastikflasche schiesst?

Naja, soweit ich weiß, dreht man das über die "Zweckbestimmung". Sobald
man eine PET Flasche an eine Waffe montiert, ist sie zur "Anbringung an
eine Schusswaffe" vorgesehen (sonst würde das ja nicht gehen), also ist
es ein Schalldämpfer. Und dessen Besitz ist WBK-pflichtig.

--
Gruss, Klaus "Doc" Kessler, Germany
Doc`s Outdoor Center http://www.langschwert.de
Verein f. trad. jap. Kampfkünste http://www.schwertsport.de

viczena

unread,
Oct 28, 2001, 6:15:15 PM10/28/01
to
hast du zufällig die URL?


peter

"Matthias Ebner" <use...@mobileuniverse.de> schrieb im Newsbeitrag
news:nikott0lmhe98upks...@4ax.com...

Matthias Ebner

unread,
Oct 29, 2001, 5:41:03 AM10/29/01
to
On Mon, 29 Oct 2001 00:15:15 +0100, "viczena" <pe...@viczena.de>
wrote:

>hast du zufällig die URL?
>
>
>peter

Bin auf der Suche.

Thomas netAction Schmidt

unread,
Oct 29, 2001, 6:05:42 AM10/29/01
to
>ich habe gerade auf einer Site einen Adapter gesehen, mit dem man PET
>Flaschen an Waffen basteln kann.
Man schießt durch den Hals ein Loch in den Boden!?
Braucht man dann bei jedem Schuß eine neue Flasche?
Und: Wie funktioniert das?

Thomas

--
Thomas Schmidt
http://www.thomasschmidt.com

Thomas Proell

unread,
Oct 29, 2001, 10:10:54 AM10/29/01
to
Klaus Kessler wrote:
>
> Naja, soweit ich weiß, dreht man das über die "Zweckbestimmung". Sobald
> man eine PET Flasche an eine Waffe montiert, ist sie zur "Anbringung an
> eine Schusswaffe" vorgesehen (sonst würde das ja nicht gehen), also ist
> es ein Schalldämpfer. Und dessen Besitz ist WBK-pflichtig.

Ist das dann so, als ob ich meine Taschenlampe ans Gewehr montiere, oder
meinen Laserpointer an die Pistole?


Thomas

Matthias Ebner

unread,
Oct 29, 2001, 9:17:15 AM10/29/01
to
Aber zerfetzt die Flasche nicht durch den Gasdruck, der ist ja nicht
gerade gering?

Sven T. Reichelt 'Office'

unread,
Oct 29, 2001, 10:39:23 AM10/29/01
to
On Mon, 29 Oct 2001 13:57:28 +0100, M. Haake <ha...@mhaake.de> wrote:

>On Mon, 29 Oct 2001 11:41:03 +0100, Matthias Ebner
><use...@mobileuniverse.de> wrote:
>
>>On Mon, 29 Oct 2001 00:15:15 +0100, "viczena" <pe...@viczena.de>
>>wrote:
>>
>>>hast du zufällig die URL?
>>>
>>>
>>>peter
>>
>>Bin auf der Suche.
>

>Googelt das doch mal aus mit den Worten "The Hitman Book" "silencer"
>Und dann link Nummer 1 ...

Oh, Mann.
Nicht so kompliziert:

http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0873642767/qid=1004368641/sr=1-1/ref=sr_1_11_1/104-8804589-0224707

http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0873648951/qid=1004369868/sr=1-1/ref=sr_1_11_1/104-8804589-0224707

HTH


--
Sven

Rainer Behrendt

unread,
Oct 29, 2001, 10:20:44 AM10/29/01
to
ne...@thomasschmidt.com (Thomas netAction Schmidt) schrieb folgendes:

>>ich habe gerade auf einer Site einen Adapter gesehen, mit dem man PET
>>Flaschen an Waffen basteln kann.
>Man schießt durch den Hals ein Loch in den Boden!?
>Braucht man dann bei jedem Schuß eine neue Flasche?

Ziemlich umständlich im Tragekomfort. 9mm an der einen Seite und an
der anderen den 6er Kasten ;-)

Rainer
--
Danke für´s Woggen.
Ich glaube Ich sollte den Satz:"Dankeschön für das Woggen!" als
Signatur nehmen.
WoKo in dag°

René

unread,
Oct 29, 2001, 4:16:14 PM10/29/01
to

"M. Haake" <ha...@mhaake.de> wrote in message
news:vdkqttg7ssrg26els...@4ax.com...

> Googelt das doch mal aus mit den Worten "The Hitman Book" "silencer"
> Und dann link Nummer 1 ...
>

> Markus

Och, das olle Ding. Das kann ich jedem der es will, per e-mail als doc Datei
schicken, dem Verleger ist das wurscht.


Berthold Knell

unread,
Oct 29, 2001, 5:07:42 PM10/29/01
to
On 29 Oct 2001 14:34:03 GMT, Juergen Nieveler
<juergen....@web.de> wrote:

Hi Jürgen,

>Der Gasdruck ist IMHO langsamer als die Kugel, d.h. wenn der Druck so stark
>ist ist die Kugel schon durch, und damit ist ein Loch vorhanden durch das
>der Druck entweichen kann.
>
>Kann mich aber auch irren...
>

Ich glaube eher daß Du dich irrst. Hab neulich irgendwo ein Bild
gesehen, wo die Gase kurz nach Verlassen des laufes das Geschoß
kurzfristig überholen. Weiß leider nicht mehr wo das war.

Außerdem gibts beim Schuß schon eine schöne Druckwelle. Steck mal den
Kopf aus dem Stand wenn neben Dir eine 300 Winmag abfeuert!

Aber wie war der Spruch: probieren geht über studieren. (Pet fliegt
glaub ich in Splitter?)

Ciao

Berthold Knell

Bernd Schönlaub

unread,
Oct 29, 2001, 6:07:05 PM10/29/01
to
Bernd Schönlaub - Freckenfeld
Be...@schoenlaub.de
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Juergen Nieveler <juergen....@web.de> schrieb


> Der Gasdruck ist IMHO langsamer als die Kugel, d.h. wenn der Druck
> so stark ist ist die Kugel schon durch, und damit ist ein Loch
> vorhanden durch das der Druck entweichen kann.
>
> Kann mich aber auch irren...

Hallo Jürgen,
Du irrst!
Der Gasdruck kann nie langsamer sein wie das Projektil,
da selbiger es ja ist welcher Letzteres beschleunigt.
Das ist auch der Grund warum Subsonics trotzdem Krach
machen, zumindest ohne Schalldämpfer. Du hast zwar keinen
Überschallknall vom Geschoß, wohl aber den Mündungsknall.

Das mit der Pulle könnte schon funktionieren (mit Sub-S), einen
Schuß mit einer auf ein dickes Kissen gedrückten Waffe hört man
ja auch kaum noch. (NEIN, ich hab's noch nicht selbst probiert.)

Gruß, Bernd

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -


viczena

unread,
Oct 30, 2001, 3:19:06 AM10/30/01
to

"Bernd Schönlaub" <Be...@schoenlaub.de> schrieb im Newsbeitrag
news:9rkrkf$2ng$02$1...@news.t-online.com...

> Bernd Schönlaub - Freckenfeld
> Be...@schoenlaub.de
> - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

> Das mit der Pulle könnte schon funktionieren (mit Sub-S), einen


> Schuß mit einer auf ein dickes Kissen gedrückten Waffe hört man
> ja auch kaum noch. (NEIN, ich hab's noch nicht selbst probiert.)
>
> Gruß, Bernd


das ist genau das argument. natürlich funktioniert die PET flasche. die hält
erhebliche drücke aus. ich danke da an die PET-wasserraketen.

im übrigen habe ich mir sagen lassen, dass die PET flasche mit etwas
flüssigkeit (wasser oder öl) gefüllt sein sollte (fussbad).

ein ordentlicher schalldämpfer besteht endeffektlich auch nur aus
gummieinlagen.

rechtlicher disclaimer: (NEIN, ich habe das noch nicht selbst ausprobiert)

peter

Thomas netAction Schmidt

unread,
Oct 30, 2001, 3:22:13 AM10/30/01
to
>Das ist auch der Grund warum Subsonics trotzdem Krach
>machen, zumindest ohne Schalldämpfer. Du hast zwar keinen
>Überschallknall vom Geschoß, wohl aber den Mündungsknall.
Ist das üblich, daß Faustfeuerwaffen mit Überschall feuern?
Oder ist das sowieso der Normalzustand, auch bei Gewehren (MGs)?

Braucht man also immer Spezialmuni für Unterschall,
und geht das dann bei jeder Waffe?

Thomas (0 Ahnung auf dem Gebiet, ich bitte um Verzeihung)

Burkhard Redeker

unread,
Oct 30, 2001, 4:03:13 AM10/30/01
to
Hallo,

Thomas netAction Schmidt schrieb:

> Ist das üblich, daß Faustfeuerwaffen mit Überschall feuern?
> Oder ist das sowieso der Normalzustand, auch bei Gewehren (MGs)?

yepp, ist der Normalzustand.

Ab KK .22 lfB Standard ist die Mündungsgeschwindigkeit V0
etwa bei 300 - 330 Meter in der Sekunde und damit an der
Schallgeschwindigkeit oder leicht drüber, kommt auch noch
auf die Waffe an (Kurzwaffe hat natürlich eine geringere V0).

> Braucht man also immer Spezialmuni für Unterschall,

Ja braucht man, jedenfalls um den Anteil des Geschoss(überschall)knalls
an der Geräuschsignatur zu minimieren.

> und geht das dann bei jeder Waffe?

Schätze, einige Selbstlader in den größeren Kalibern ab 9mm könnten
Schwierigkeiten mit der Subsonicmunition haben. Auch bei der Verwendung
von Schalldämpfern mit normaler Munition können bei Selbstladern
Funktionstörungen (Timing/Gasdruck) auftreten.

Die Benutzung von Schalldämpfern an Revolvern, wie in alten Gangsterfilmen
gerne gezeigt, ist natürlich Unsinn da ein guter Teil der Gasschwaden
am Trommelspalt austritt. Hier müsste der gesamte Bereich der Waffe ab der
Trommel gedämpft werden (hab so eine Kapsellung der Waffe in der Visier
aber schon mal gesehen).

Gruss Burkhard

Klaus Kessler

unread,
Oct 30, 2001, 4:14:31 AM10/30/01
to
> Man schießt durch den Hals ein Loch in den Boden!?
> Braucht man dann bei jedem Schuß eine neue Flasche?

Ich habe mal eine PET Flasche als Schalldämpfer für einen
Modell-Verbrennungsmotor benutzt. Geht prima !

Thomas netAction Schmidt

unread,
Oct 30, 2001, 7:24:13 AM10/30/01
to
>Die Spezialmunition sorgt dafür, das die Kugel selbst nicht durch einen
>Überschallknall zu hören ist.
Das habe ich mir soweit gedacht.
Könntest Du auch bitte meine Frage beantworten?

Thomas

Raffael Gentile

unread,
Oct 30, 2001, 8:27:58 AM10/30/01
to
Am Tue, 30 Oct 2001 08:22:13 GMT, ne...@thomasschmidt.com (Thomas
netAction Schmidt) schrieb:

>Braucht man also immer Spezialmuni für Unterschall,

Nein, bei der MP5SD von Heckler und Koch kannst du oder eher musst du,
normale Überschallmunition verwenden. Durch 30 Löcher im Lauf wird das
Geschoss auf Unterschallgeschwindigkeit heruntergebremst.

Benutz du aber Subsonic-Munition kann es sein, dass das Geschoss so
verlangsamt wird, dass es den Schalldämpfer berührt und ihn evt. sogar
zerstört.

Gruss

Raffi

René

unread,
Oct 30, 2001, 8:46:30 AM10/30/01
to
This is an automatically generated Delivery Status Notification.

Delivery to the following recipients failed.

s...@metrodix.de


Herbie

unread,
Oct 30, 2001, 9:03:38 AM10/30/01
to
Ist auch mehr für die Schwiegermutter gedacht!

"Winfried Weihrauch" <winfried....@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3bdfaf2b...@News.CIS.DFN.DE...
> Juergen Nieveler <juergen....@web.de> schrieb:
>
> >Die funktionieren dadurch, das ein Teil der Gase zurückgelenkt wird und
> >dadurch den Rückstoß abbremst. Das Geschoss ist zu diesem Zeitpunkt aber
> >schon ein ganzes Stück weg...
>
> Um es kurz zu machen: ich schätze, dass Dir die Flasche mit lautem
> Knall um die Ohren fliegt, wenn Du versuchst, ein Loch in den Boden zu
> schießen.
>
> Vielleicht findet sich in diesem Forum jemand, der es ausprobieren
> möchte, ich würde mit einer PE-Flasche auf dem Lauf definitiv vom
> Schießstand fliegen.
>
> Winfried


Burkhard Redeker

unread,
Oct 30, 2001, 9:28:28 AM10/30/01
to
Hallo,

Raffael Gentile schrieb:

> Nein, bei der MP5SD von Heckler und Koch kannst du oder eher musst du,
> normale Überschallmunition verwenden. Durch 30 Löcher im Lauf wird das
> Geschoss auf Unterschallgeschwindigkeit heruntergebremst.

die MP5SD ist aber bei der Schalldämmung die Ausnahme. Der Effekt ist
der Gleiche, nur das für die MP5SD keine teure Sondermunition verwandt
werden muss.

Wesentlich ist, daß das Projektil beim Austritt aus dem Lauf auf
Unterschallgeschwindigkeit ist. Ob man nun Subsonicmunition verwendet,
oder Supersonic auf Subsonic runterbremst kommt physikalisch aufs
gleiche raus. Ich kann mich noch an "Bastelanleitungen" für Einmaldämpfer
erinnern, bei denen locker gestopfte Stahlwolle in länglichen Blechdosen
verwandt wurde (nix selber ausprobiert - no suicide und illegal ;-).
Einerseits dämpft die Stahlwolle den Geschossknall, andererseits bremst
sie das Geschoss auf Subsonic. Die Schusspräzision muß (so das ganze nicht
gesprengt wurde) dementsprechend sein.

Allerdings ist die Konzeption der HK schon sehr elegant und Lichtjahre
von solchen Amateurdämpfern entfernt.

Übrigens gibt es für militärische Scharfschützen durchaus einen Grund
Schalldämpfer bei PSG's mit Supersonicmunition zu verwenden. Bei denen
gilt es, den Mündungsknall (und das Mündungsfeuer) so zu unterdrücken,
daß die Stellung des Schützen nicht aufgeklärt wird. Aus dem unvermeidlichen
Überschallknall des Geschosses lässt sich die Schussrichtung im allgemeinen
nicht ableiten.

Gruss Burkhard

Bernd Schönlaub

unread,
Oct 30, 2001, 9:31:19 AM10/30/01
to
Bernd Schönlaub - Freckenfeld
Be...@schoenlaub.de
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Hallo Leute,

Burkhard Redeker <burkhard...@uni-essen.de> schrieb


>
> Thomas netAction Schmidt schrieb:
>
> > Ist das üblich, daß Faustfeuerwaffen mit Überschall feuern?
> > Oder ist das sowieso der Normalzustand, auch bei Gewehren (MGs)?
>
> yepp, ist der Normalzustand.

Zumindest für die allermeisten Neuentwicklungen getreu dem Motto
besser - schneller - weiter

> > Braucht man also immer Spezialmuni für Unterschall,
>
> Ja braucht man, jedenfalls um den Anteil des Geschoss(überschall)knalls
> an der Geräuschsignatur zu minimieren.

6,35 - 7,65 - Nagant - 45 ACP sind (waren's zumindest mal)
Unterschallpatronen. Es gibt auch ein paar ältere Gewehrkaliber.

> Die Benutzung von Schalldämpfern an Revolvern, wie in alten Gangsterfilmen
> gerne gezeigt, ist natürlich Unsinn da ein guter Teil der Gasschwaden
> am Trommelspalt austritt. Hier müsste der gesamte Bereich der Waffe ab der
> Trommel gedämpft werden (hab so eine Kapsellung der Waffe in der Visier
> aber schon mal gesehen).

Siehe Nagant: bei dem schiebt sich die vorn an der Trommel überstehende
Hülse in den Übergangskonus des Laufs, indem beim Spannen des Hahns bzw.
bein Durchziehen die Trommel ein Stück nach vorne geht.

Markus Bürgi

unread,
Oct 30, 2001, 8:41:23 AM10/30/01
to
Hallo zusammen!

Also wir haben das ganz mal letztes jahr in der Armee ausprobiert...Stgw90
(SiG 550) Adapter drauf & 1,5 liter colaflasche anschrauben. Dieser sollte
man allerdings erst mal den boden abtrennen & sie dann mit bauschaum (ist
das isoliermaterial, das normalerweise zwischen die mauerziegel gespritzt
wird) ausfüllen.

Hält zwar nicht ewig (bauschaum fetzt mit der zeit aus), aber funktioniert
bestens.

Grüsse aus der Schweiz

Markus


Burkhard Redeker

unread,
Oct 30, 2001, 9:53:15 AM10/30/01
to
Hallo,

"Bernd Schönlaub" schrieb:

> 6,35 - 7,65 - Nagant - 45 ACP sind (waren's zumindest mal)
> Unterschallpatronen. Es gibt auch ein paar ältere Gewehrkaliber.

schnell mal nachgeschaut - stimmt. .45 ACP hat überwiegend eine V0
von unter 300 m/s (so zwischen 230 und 270 m/s). Deshalb auch das
schöne Gewinde am überstehenden Lauf der HK MK23 SOKOM in .45 ACP

> Siehe Nagant: bei dem schiebt sich die vorn an der Trommel überstehende
> Hülse in den Übergangskonus des Laufs, indem beim Spannen des Hahns bzw.
> bein Durchziehen die Trommel ein Stück nach vorne geht.

Das ist dieser gasdichte Nagant, gelle? Hat allerdings auch schon ein
paar Jährchen auf dem Buckel und ist heute nicht mehr so gebräuchlich.

Gruss Burkhard

Bernd Schönlaub

unread,
Oct 30, 2001, 10:19:39 AM10/30/01
to
Bernd Schönlaub - Freckenfeld
Be...@schoenlaub.de
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Burkhard Redeker <burkhard...@uni-essen.de> schrieb

> Das ist dieser gasdichte Nagant, gelle? Hat allerdings auch schon ein
> paar Jährchen auf dem Buckel und ist heute nicht mehr so gebräuchlich.

Hallo Burkhard,
die Entwicklung stammt meines Wissens noch aus zaristischer Zeit.
Jedenfalls hat die Rote Armee (oder wie auch immer die hieß) im WK II
mit denen schon mit Schalldämpfern geschossen.

Gebräuchlich war der Nagant bei uns eigentlich nie. Patronen waren
schon immer ziemlich schwer zu beschaffen und die z.Z. erhältlichen
sind keine Sub-S mehr.

Nichtsdestotrotz, Paps hat einen sehr gut erhaltenen. Leider ohne SD.

Peter Prucker

unread,
Oct 30, 2001, 12:10:24 PM10/30/01
to
Juergen Nieveler wrote:

> Nein, nur mit Munition alleine kriegst Du eine Waffe nicht "lautlos" (was
> eh irreführend ist).
>
> Der Mündungsknall (für den man einen Schalldämpfer aufschrauben müßte) wäre
> immer noch zu hören.

Es gibt Spezialmunition (für Spezialwaffen), bei denen kein Gas die
Waffe verläßt.
Das Geschoß wird durch einen Propfen angetrieben, der in der
flaschenförmigen Hülse steckenbleibt.

MfG
P.Pr.

Peter Prucker

unread,
Oct 30, 2001, 12:12:14 PM10/30/01
to
Raffael Gentile wrote:

>
> Benutz du aber Subsonic-Munition kann es sein, dass das Geschoss so
> verlangsamt wird, dass es den Schalldämpfer berührt und ihn evt. sogar
> zerstört.

Nono, so langsam kann es kaum werden. Da ist die Physik dagegen.
Höchstens so langsam, daß der Püster nicht mehr repetiert.

MfG
P.Pr.

Peter Prucker

unread,
Oct 30, 2001, 12:16:26 PM10/30/01
to
Bernd Schönlaub wrote:

> > > Braucht man also immer Spezialmuni für Unterschall,
> >
> > Ja braucht man, jedenfalls um den Anteil des Geschoss(überschall)knalls
> > an der Geräuschsignatur zu minimieren.
>
> 6,35 - 7,65 - Nagant - 45 ACP sind (waren's zumindest mal)
> Unterschallpatronen. Es gibt auch ein paar ältere Gewehrkaliber.

Nicht vergessen 9 mm k! Nehme ich gern her!



> > Die Benutzung von Schalldämpfern an Revolvern, wie in alten Gangsterfilmen
> > gerne gezeigt, ist natürlich Unsinn da ein guter Teil der Gasschwaden
> > am Trommelspalt austritt. Hier müsste der gesamte Bereich der Waffe ab der
> > Trommel gedämpft werden (hab so eine Kapsellung der Waffe in der Visier
> > aber schon mal gesehen).

Fa. Peters. Schaut aber besch... aus! Dafür Zubehör für dern Puffer en
masse. Erinnert mich an die "Nackte Kanone", wo der einen Zeitgenosse
schön langsam aus einem Revolver eine Art Flakgeschütz baut.


>
> Siehe Nagant: bei dem schiebt sich die vorn an der Trommel überstehende
> Hülse in den Übergangskonus des Laufs, indem beim Spannen des Hahns bzw.
> bein Durchziehen die Trommel ein Stück nach vorne geht.

Aber sehr prolematisch zur Anbringung eines SDs.

MfG
P.Pr.

Peter Prucker

unread,
Oct 30, 2001, 12:31:58 PM10/30/01
to
Bernd Schönlaub wrote:

> Hallo Burkhard,
> die Entwicklung stammt meines Wissens noch aus zaristischer Zeit.
> Jedenfalls hat die Rote Armee (oder wie auch immer die hieß) im WK II
> mit denen schon mit Schalldämpfern geschossen.

Ich kenne keine Nagant-Revolver-Schalldämpfer persönlich, nur solche für
Gewehre in der russischen Armee.
Es soll einen mit 9 Scheiben gegeben haben - jetzt nur aus der
Literatur. Bei der dortigen Polizei heute soll es einen geben, der den
ganzen Lauf umschließt. Jedenfalls ist der Originalnagant in seinem
ordonanzmäßgen Zustand für die Montage denkbar schlecht. Eigentlich
müßte man das Korn abdrehen und nach hinten versetzen, um eine
einwandfreie Führung zu erhalten.

Außerdem hat es SDs für die Tokarev-Pistole gegeben haben. Leider bekam
ich erst einen angeboten, und der war mir zu teuer.



> Gebräuchlich war der Nagant bei uns eigentlich nie. Patronen waren
> schon immer ziemlich schwer zu beschaffen und die z.Z. erhältlichen
> sind keine Sub-S mehr.

Die Nagantpatrone war immer schon Unterschall (294 m/s), die neuesten
(Fiocchi) sind noch unterschaller, da erheblich schwächer. Auch die
Scheibenpatrone ist leistungsmäßig echt Scheibenkleister.

Die Schallgeschwindigkeit hängt übrigens u.a. auch vom Luftdruck ab und
liegt in Mitteleuropa eher so bei 320 m/s! Je nach Luftdruck kann daher
eine 22er knallen oder nur aus der Mündung pömpern.

MfG
P.Pr

Raffael Gentile

unread,
Oct 30, 2001, 12:50:11 PM10/30/01
to
Am Tue, 30 Oct 2001 18:12:14 +0100, Peter Prucker
<P.Pr...@t-online.de> schrieb:

Hmmm...!?! Nun gut, ich habe dies schon mehrmals gelesen, und es
steht auch im Handbuch, dass man sie nicht mit Subsonic betreiben
soll. Ich dachte dabei auch nicht daran, dass dir das Geschoss gleich
vor die Füsse fällt, sondern, eher dass es ins Trudeln kommt und dabei
die Scheiben berührt und daher weiter abgelenkt wird.

Ich lasse mich gerne eines besseren Belehren.

Gruss

Raffi

Peter Prucker

unread,
Oct 30, 2001, 4:35:46 PM10/30/01
to
Raffael Gentile wrote:

> >> Benutz du aber Subsonic-Munition kann es sein, dass das Geschoss so
> >> verlangsamt wird, dass es den Schalldämpfer berührt und ihn evt. sogar
> >> zerstört.
> >
> >Nono, so langsam kann es kaum werden. Da ist die Physik dagegen.
> >Höchstens so langsam, daß der Püster nicht mehr repetiert.
>
> Hmmm...!?! Nun gut, ich habe dies schon mehrmals gelesen, und es
> steht auch im Handbuch, dass man sie nicht mit Subsonic betreiben
> soll. Ich dachte dabei auch nicht daran, dass dir das Geschoss gleich
> vor die Füsse fällt, sondern, eher dass es ins Trudeln kommt und dabei
> die Scheiben berührt und daher weiter abgelenkt wird.

Nö, trudeln tut es nicht. :)
Es könnte eher sein, daß durch die Bohrungen das Geschoß von Haus aus
langsamer wird, und wenn man es mit der falschen Subsonik,
beispielsweise sprich "Hirsch-schlapp", aber auch mancher Lapua mit 295
m/s, betreibt, repetiert der Bursche nicht mehr. Darum durfte z.B. die
letztere Patrone für MPs nicht verwendet werden, und die Polizei dort
hatte logistsche Probleme.

Gruß
P.Pr.

Bernd Schönlaub

unread,
Oct 30, 2001, 7:11:17 PM10/30/01
to
Bernd Schönlaub - Freckenfeld
Be...@schoenlaub.de
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Peter Prucker <P.Pr...@t-online.de> schrieb

> Es soll einen mit 9 Scheiben gegeben haben

Hallo Peter,

Ich kenn das Ding auch nur vom hörensagen. Paps hatte mal einen, ist
aber so an die 40 Lenze her ( = vor meiner Zeit).

> Eigentlich müßte man das Korn abdrehen und nach hinten versetzen,
> um eine einwandfreie Führung zu erhalten.

Wenn ich das dort richtig verstanden habe, nein. Das soll eine Art
Bayonettverschluß sein. Draufschieben, drehen , fest. Lange Hülse
zum über den Lauf schieben, mit Schlitz durch den der Kornsockel
durchpasst und seitlicher Aussparung in die der Kornsockel eingedreht
wird. Erklärt vieleicht auch warum der so akurat eckig ist.

> Die Nagantpatrone war immer schon Unterschall (294 m/s), die neuesten
> (Fiocchi) sind noch unterschaller, da erheblich schwächer. Auch die
> Scheibenpatrone ist leistungsmäßig echt Scheibenkleister.

Oups, da hab ich wohl was falsch aufgeschnappt. Naja, als Wiederlader
kümmert mich das eh nicht.

> Die Schallgeschwindigkeit hängt übrigens u.a. auch vom Luftdruck ab und
> liegt in Mitteleuropa eher so bei 320 m/s! Je nach Luftdruck kann daher
> eine 22er knallen oder nur aus der Mündung pömpern.

Looogisch, je dichter das Medium, desto schneller die Wellenausbreitung.
Deshalb hängt's nicht nur am Druck sondern auch an der Lufttemperatur,
weil noch dichter wenn kälter. Die Windrichtung soll ja auch eine Rolle
spielen, ist m.E. aber vernachlässigbar solange es kein Orkan ist.

Peter Prucker

unread,
Nov 1, 2001, 3:02:27 AM11/1/01
to
Bernd Schönlaub wrote:

> > Eigentlich müßte man das Korn abdrehen und nach hinten versetzen,
> > um eine einwandfreie Führung zu erhalten.
>
> Wenn ich das dort richtig verstanden habe, nein. Das soll eine Art
> Bayonettverschluß sein. Draufschieben, drehen , fest. Lange Hülse
> zum über den Lauf schieben, mit Schlitz durch den der Kornsockel
> durchpasst und seitlicher Aussparung in die der Kornsockel eingedreht
> wird. Erklärt vieleicht auch warum der so akurat eckig ist.

Hallo,

bei einem nicht präparierten Nagant geht das nicht so ohne weiteres. Ich
habe gerade mal einen nachgemessen:

Die Kornrampe geht tangential aus dem Laufdurchmesser heraus. Das
bedeutet, daß man bei einem Durchnmesser von 13,3 mm einen 11,4 mm
breiten Schlitz bräuchte; vom Anschauen her jedenfalls über 60 Grad und
somit nur noch eine bescheidene Führung. Außerdem muß man die
Führungshülse hinter dem Sockel noch drehen können, was wiederum
bedeutet, daß die Ausschneidung um den Drehwinkel mehr verbreitert
werden muß. Mit dem Cosinussatz könnte man dieses berechnen, ist aber
mit unnötiger Arbeit verbunden. Die führende Länge vor dem Korn beträgt
auch nur etwa 1,5 mm.

Schlimmer: Hinter dem Korn ist der Lauf unrund, wenngleich nur mit
Messung erkennbar. Die Höhe beträgt 13,4 mm, die Breite 13,1 mm. Was das
für Drehen und Führen bedeutet, kann man raten. Das gilt übrigens auch
für die 1,5 mm vor dem Korn. Weiter hinten geht der Lauf wieder in rund
über mit 13,4 mm.

Ich vermute, daß man für den Kornsockel den Lauf an dieser Stelle dicker
gedreht und das übrige einfach mit Pi mal Daumen abgeschliffen hat.

Fazit: Als Trägerwaffe für einen Schalldämpfer ist der Nagant nur
geignet, wenn er einen speziell präparierten oder vom Hersteller
geänderten Lauf hat: Längere Führung vorn, schmalerer Kornsattel,
präzisere Laufrundung.

MfG
P.Prucker

Bernd Schönlaub

unread,
Nov 1, 2001, 4:38:11 AM11/1/01
to
Bernd Schönlaub - Freckenfeld
Be...@schoenlaub.de
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Peter Prucker <P.Pr...@t-online.de> schrieb
> bei einem nicht präparierten Nagant geht das nicht so ohne weiteres.
> habe gerade mal einen nachgemessen: ...

Hallo Peter,

wie schon geschrieben: auch ich kenn' das Teil nur vom hörensagen :-(

Deine Messergebnisse, ich werde zum Vergleich auch mal nachmessen,
ließen für mich noch einen anderen Schluß zu: Konuspassung wie an
einem Wechselbohrfutter oder an einer Drehbank?
Könnte dann vieleicht (ähnlich wie bei den alten Diana Luftpumpen)
mit einem an der Laufmündung angepressten geölten Leder abgedichtet
gewesen sein. Diese Hypothese schließt aber ein Pi x Daumen-Abschleifen
der Laufflanken aus.
Muß andererseits nach hinten 100%ig Dicht sein?
Der Druck ist ja erstmal nach vorne gerichtet. wenn nach hinten
entweichende Gase unter Mach sind dürfte man ja trotzdem nichts
mehr hören.

Peter Prucker

unread,
Nov 1, 2001, 5:41:01 AM11/1/01
to
Bernd Schönlaub wrote:

> Deine Messergebnisse, ich werde zum Vergleich auch mal nachmessen,
> ließen für mich noch einen anderen Schluß zu: Konuspassung wie an
> einem Wechselbohrfutter oder an einer Drehbank?

Nene, Konus ist nicht. Einfach Schlamperei in der Rundungsgenauigkeit.
Der nächste Nagant kann schon wieder einige Zehntel anders sein. Ich
müßte noch mal einen anderen rausziehen, aber das ist zu viel Arbeit.

> Könnte dann vieleicht (ähnlich wie bei den alten Diana Luftpumpen)
> mit einem an der Laufmündung angepressten geölten Leder abgedichtet
> gewesen sein. Diese Hypothese schließt aber ein Pi x Daumen-Abschleifen
> der Laufflanken aus.
> Muß andererseits nach hinten 100%ig Dicht sein?
> Der Druck ist ja erstmal nach vorne gerichtet. wenn nach hinten
> entweichende Gase unter Mach sind dürfte man ja trotzdem nichts
> mehr hören.

Darum geht es nicht. Die Abdichtung ist nicht das wichtigste. Ein paar
Maulvoll Gas machen wenig aus. Das Problem ist einfach die Passung, die
hinten genau sein muß, damit vorne das Geschoß nicht anstreift.

Ein wirkungsvoller Dämpfer ist schnell gebaut. Wenn es sein muß, in 10
Minuten. Die Anbringung ist immer die Schwierigkeit, damit das Geschoß
keinen Unsinn macht..

MfG
P.Prucker

Peter Prucker

unread,
Nov 1, 2001, 5:55:44 AM11/1/01
to
Peter Prucker wrote:

>
> Ein wirkungsvoller Dämpfer ist schnell gebaut. Wenn es sein muß, in 10
> Minuten. Die Anbringung ist immer die Schwierigkeit, damit das Geschoß
> keinen Unsinn macht..

Was vorstellbar wäre:

Die Laufhülse so lange, daß sie bis zum runden Teil des Laufs reicht,
ansonsten nicht drehbar (der Schlitz würde zu groß), sondern auf der
Hülse ein geschlitzter Ring, der separat dreht und hinter dem Korn
angreift.

Dazu ausreichend Toleranz an den Scheibenlöchern, um
Herstellungsschlampereien auszugleichen. Oder gleich eine Vorschrift,
daß die Dämpfer nur an ausgesuchten Stücken verwendet werden dürfen.

Merke: Eine gute Dienstanweisung ersetzt die Logik!

MfG
P.Prucker

Bernd Schönlaub

unread,
Nov 1, 2001, 8:22:15 PM11/1/01
to
Bernd Schönlaub - Freckenfeld
Be...@schoenlaub.de
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Peter Prucker <P.Pr...@t-online.de> schrieb

> Die Laufhülse so lange, daß sie bis zum runden Teil des Laufs reicht,


> ansonsten nicht drehbar (der Schlitz würde zu groß), sondern auf der
> Hülse ein geschlitzter Ring, der separat dreht und hinter dem Korn
> angreift.
>
> Dazu ausreichend Toleranz an den Scheibenlöchern, um
> Herstellungsschlampereien auszugleichen. Oder gleich eine Vorschrift,
> daß die Dämpfer nur an ausgesuchten Stücken verwendet werden dürfen.

Hallo Peter,

hast wohl recht. Habe heute Mittag mal die Schieblehre an den Nagant
meines Vaters gehalten. Der ist absolut in Bestzustand, ist allerdings
auch noch ein sehr neues Modell, BJ '44!
Die Differenz der Durchmesser von Höhe und Breite an der Laufmündung
beträgt 0,7 mm. Richtig rund ist der Lauf nirgends, von vorn sieht er
aus wie ein Ei und der (mehr oder minder) zylindrische Teil vor dem
Korn ist nicht mal einen Millimeter lang. An der Auflagefläche des
Korns im Kornsattel kann man sogar dazwischen durchsehen.Müsste ich
auf den Nagant von Paps einen SD montieren, würde ich zuerst den
Sattel komplett abschleifen.

Vieleicht waren die von vor oder aus dem WK 1 noch mit etwas mehr
Liebe zum Detail gefertigt?

> Merke: Eine gute Dienstanweisung ersetzt die Logik!

Ach ja, Militär ;-)

0 new messages