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Laufherstellung

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juergen.koellner

unread,
Sep 26, 1999, 3:00:00 AM9/26/99
to
Hallo Leute
Auf welche Weise und mit welchen Werkzeugen werden Felder und Züge in Läufe
von Handfeuerwaffen eingebracht? Bin an Bildern, URL, Literaturhinweisen
oder einer kurzen Beschreibung interresiert.

Grüsse

Heinz Placz

unread,
Sep 27, 1999, 3:00:00 AM9/27/99
to

> >
> > juergen.koellner schrieb:

> > >
> > > Hallo Leute
> > > Auf welche Weise und mit welchen Werkzeugen werden Felder und Züge in Läufe
> > > von Handfeuerwaffen eingebracht?
> >
> > a) Der Lauf wird im Rohzustand auf einen Dorn geschoben und von allen
> > Seiten gehämmert.

Das ist Geschichte - heute wird der Lauf gebohrt (mehrere Vorgänge),
gerieben, ausgerichtet und dann, je nach System mit oder ohne den Drall
versehen.

Früher wurde der Drall hauptsächlich gezogen, dann gedrückt und
schließlich kalt gehämmert. Ob neuere Fertigungstechniken sinnvoll sind,
wird sich weisen. Soweit meine Erfahrungen als eher praxisbezogener
ehemaliger Bm (=Büchsenmacher).

Falls der Lauf spanabhebend erzeugt wurde, wird der Lauf
selbstverständlich bei Qualitätswaffen nachträglich geschmirgelt und
poliert. Selbst bei anderen Verfahren, falls diese nicht sehr sauber
sind, muss der Lauf nachgearbeitet werden.

Bezüglich Wärmebehandlung von Läufen ist immer vorsicht angebracht -
Läufe verziehen sich liebend gerne und müssen bei falscher Behandlung
wieder ausgerichtet werden.

Bezüglich Fachliteratur: Willi Barthold, Jagdwaffenkunde

heinz

Lutz Möller

unread,
Sep 27, 1999, 3:00:00 AM9/27/99
to

Heinz Placz schrieb:

> Bezüglich Fachliteratur: Willi Barthold, Jagdwaffenkunde

Heinz,

von wann stammt das o.a. Buch. Amozon kennt es nicht (mehr?).

Lutz
--
mailto:l.mo...@snafu.de
http://www.snafu.de/~l.moeller/

Heinz Placz

unread,
Sep 28, 1999, 3:00:00 AM9/28/99
to

Lutz Möller schrieb:


>
>>
> Heinz,
> > von wann stammt das o.a. Buch. Amozon kennt es nicht (mehr?).
>
> Lutz
> --
> mailto:l.mo...@snafu.de
> http://www.snafu.de/~l.moeller/

Sorry, das Buch ist alt - meine Auflage: VEB Verlag Technik Berlin 1979,
müsst jedoch schon neu aufgeleget worden sein (nach der Wende).

Spezielle Fachliteratur bekommt man leider nicht über den Versand- oder
dergleichen, außerdem sind diese Bücher/Unterlagen zumeist sehr teuer.
So etwas bestelle ich immer über den Fachbuchhandel (für Metalltechnik).

btw : In Fachzeitschriften, wie dem DWJ und dergeleichen, gibt es immer
wieder guter Beiträge über die Fertigung von Läufen, speziell wenn neue
Wege beschrieten werden.

heinz

Max Fellner

unread,
Sep 28, 1999, 3:00:00 AM9/28/99
to
Heinz Placz wrote:

> Sorry, das Buch ist alt - meine Auflage: VEB Verlag Technik Berlin 1979,
> müsst jedoch schon neu aufgeleget worden sein (nach der Wende).

Ich habe es mir vor einiger Zeit gebraucht gekauft, etwa 40 DM, aber es
war das Geld nicht wert. Für einen Abnfänger ist es zu ungenau und für
einen Fortgeschrittenen zu allgemein. Aber es gehört halt einmal dazu.



> Spezielle Fachliteratur bekommt man leider nicht über den Versand- oder
> dergleichen, außerdem sind diese Bücher/Unterlagen zumeist sehr teuer.
> So etwas bestelle ich immer über den Fachbuchhandel (für Metalltechnik).

Drum nochmal der Tip: Suche Dir einen Berufsschullehrer aus, nimm ihn
mit auf die Jagd, und er liefert Dir Bücher en masse gratis. Ich habe
seit 35 Jahren den Jagdschein und weiß, daß sehr viele Jager aus
Lehrerkreisen kommen. Die haben möglicherweise die nötige Tagesfreizeit!
Aber kaum einer kann sich ein eigenes Revier leisten.



> btw : In Fachzeitschriften, wie dem DWJ und dergeleichen, gibt es immer
> wieder guter Beiträge über die Fertigung von Läufen, speziell wenn neue
> Wege beschrieten werden.

Über Laufherstellung weniger. Da werden auch deutsche Firmen mit
Auskünften immer pingeliger. Früher konnte man bei Walther sogar mal
einen ausgemusterten Drückkopf geschenkt bekommen; heute geben sie nicht
mal mehr Angaben über übliche Preßdrücke an. Anscheinend ist das das
neue Management, welches äußere Beziehungen nicht mehr für wichtig hält.
Die Amis sind da, zumindestens auf der IWA, freizügiger.

Besonders dämlich ist dann der, der mal Insiderwissen bekommen hat und
damit predigend auf die Straße geht.

Gruß

MF.

Heinz Placz

unread,
Sep 28, 1999, 3:00:00 AM9/28/99
to

Max Fellner schrieb:

>
> Ich habe es mir vor einiger Zeit gebraucht gekauft, etwa 40 DM, aber es
> war das Geld nicht wert. Für einen Abnfänger ist es zu ungenau und für
> einen Fortgeschrittenen zu allgemein. Aber es gehört halt einmal dazu.

Hierzu grundsätzliches:

Nur wenige Büchsenmacher und auch Waffenfabriken fertigen ihre Läufe
selbst. Solche dies es tun werden wohl kaum ihr Know-how so ohne weiters
weitergeben. Aufwachen !

Ich dachte es geht um "Jagdwaffenkunde" für Intressierte - und wie
primär gefragt wurde, an "einer kurzen Beschreibung interessiert".

Welches Buch, Unterlagen und dergleichen helfen können, ist doch immer
vom Grundwisssen abhängig. Ich denke da noch immer an die Erklärung aus
meiner Bundesheerzeit bezüglich Lauf und Drall.



> Über Laufherstellung weniger. Da werden auch deutsche Firmen mit
> Auskünften immer pingeliger. Früher konnte man bei Walther sogar mal
> einen ausgemusterten Drückkopf geschenkt bekommen; heute geben sie nicht
> mal mehr Angaben über übliche Preßdrücke an. Anscheinend ist das das
> neue Management, welches äußere Beziehungen nicht mehr für wichtig hält.
> Die Amis sind da, zumindestens auf der IWA, freizügiger.
>
> Besonders dämlich ist dann der, der mal Insiderwissen bekommen hat und
> damit predigend auf die Straße geht.
>

Nun, hierzu kann ich nur "höflich" Antworten, was nützen einem die
speziellen Werte, wenn diesem die Maschinen, Werkzeuge und Material
nicht zur Verfügung stehen.

Falls jemand unbedingt, ich nehme hier mal an, dass es sich nicht um
Fachleute handelt, einen Lauf mit einem Drall selbst basteln möchte, so
sollte dieser sich überlegen, welche Technik ihm zur Verfügung steht.
Das weitere ergibt sich verstandesgemäß von selbst.

und dass ich noch etwas predige: Lasst die Kirche im Dorf !

Lutz Möller

unread,
Sep 28, 1999, 3:00:00 AM9/28/99
to

Heinz Placz schrieb:

> Falls jemand unbedingt, ich nehme hier mal an, dass es sich nicht um
> Fachleute handelt, einen Lauf mit einem Drall selbst basteln möchte, so
> sollte dieser sich überlegen, welche Technik ihm zur Verfügung steht.
> Das weitere ergibt sich verstandesgemäß von selbst.
>
> und dass ich noch etwas predige: Lasst die Kirche im Dorf !

Heinz,

es gibt für mich zwei zu lösende Aufgaben

1. Das 300 m Gewehr:

Ich möchte meiner 6,4x68 beibringen auchlange schlanke Geschosse schnell
zu verschießen.

Ich will nur leichte Geschosse verschießen. Aus Pulvergründen ist die
riesige 6,5 x 68 Hülse mit ihrem dünnen Öffnung nur für leichte
Geschosse (6 - 7 g) geeignet. Für schwere Geschosse (8 - 11 g) sind
kleinere Hülsen, wie die 6,5 x 55, 6,5 x 57 oder noch 6,5 x 65 RWS
besser geignet.

Beachte das riesige Dehnverhältnis des Hülsenraumes zur Hülsenöffnung
[/cm] der 6,5x68:

Patrone Dehnverhältnis
6,5 x 57 11,06
6,5 x 55 11,07
6,5-06 13,2
6,5 x 65 RWS 13,37
.264 Win Mag 16,13
6,5 x 68 16,78

Nur bei geringer Flächenlast (6 -7 g Geschoß) lassen sich in den
Großraumhülsen .264 WM oder 6,5 x 68 noch Pulver finden, die
einigermaßen gute Druckintegrale, bei vertretbaren Drücken, geben.

Folgende Kugeln kommen also in Frage

Sierra für 6,5 x68
------
.264" 107 1715 Hollow Point Boat Tail .219 .43 @ 3350 +
6,71 6,93 MatchKing .42 @ 3349 to
2800
mm Länge 32,7 mm .406@ 2799 to
2300
Lüa Max, 86,5 mm .395@ 2299 to
1800
Wird ausgeschöpft .385@ 1799 -

Lapua für 6,5 x 68
-----
.265 108 GB464 Scenar HPBT 0,504
6,72 7g Länge33 mm
mm
.265 8g Scenar HPBT

.265 139 GB458 Scenar HPBT 0,661
9g Länge 34,5 mm

Hornady für 6,5 x 68
-------
.264 95 22601 V-Max .194 .365
6,15 Länge 25,7 mm
Lüa 84,7 mm Heckschulter ist
auf Höhe der Hülsenschulter
= optimal

Obige Kugeln, außer Hornady V-Max, weisen nur einen kleinen
zylindrischen Teil, der weit hinten liegt, auf. die V-Max ist nicht
windschlüpfrig genug. Da liegt ein Problem.

Laut Kugelhersteller benötige ich je nach Schnelle dazu 200 bis 230 mm
Drallänge. Die 86,5 mm L6 Patronenlänge lassen sich vom Magazin her nur
höchstens um 21 mm überschreiten. Das Kricomagazin würde statt 86,5 mm
wohl tatsächlich eine 88,5 mm Patrone fassen. Sonst bleibt die Patrone
stecken.

Nur wirklich windschlüppfrige und sehr schnelle Geschosse, lassen +- 5
cm binnen 300 m erwarten. Nachzurechnen bei

http://weber.u.washington.edu/~basiji/Ballistics/wbc.html

Nach dem Patronenlager sollen ein zylindrischer Teil kommen. er soll
0,01 mm weitere als die KugelØ sein, um die Kugeln statt der Hülse genau
zentrisch zu führen. Der Zylinder soll 2,5 mm lang sein. Dann erst
kommt ein kürzzerer Übergangskegel. Die Züge sollen sich binnen 5 mm
(statt 30 mm) mit 1,4° statt 0°17´ von 6,7 auf 6,45 mm Feldmaß
verjüngen.

Nun sind die Sierra Geschosse 6,71 aber die Lapua 6,72. Ich muß mich
also für einen Hersteller entscheiden, oder wenn ich 6,72 mm für den
Zylinder wähle (aufreiben kann man ja immer noch), dann bleiben
möglicher weise stecken, wenn ich mal nicht schieße.

Ich möchte eigentlich mein alten Patronen, Hülsen und alte Matritze
weiter nutzen, also nicht unbedingt die Hülse kürzen, wenn es denn
ginge.


2. Der Nachsuchehandspanner

die ollen Steyr Mannlicher wären gut geeignet, wenn man denn auch
einigermaßen günstig damit jagdlich schießen könnte.
Probleme:
1. es gibt keine Munition (außer zu 20 DM/Stück)
2. es gibt kein Geschosse in 3,3 mm, selbst wenn Kettner die in seinem
Märchenbuch (Entschuldigung, ich wollte "Katalog" schreiben) nennt.

Also bleibt die Frage wie man mit klinem Geld so ein ding umbaut daß man
hinterher sowohl Hülsen als auch Geschosse hat.

Eine Lösung wäre möglicherweise die 7,62x54R Russenhülse zu nehmen, das
Lager aufzureiben. Den Lauf von 8m Steyr auf 9mm oder .357 aufzureiben
und eine neue Matritze herzustellen.

Was meint das geneigte Fachpublikum hier zu den beiden obigen
Vorstellungen zu

1. 300 m Gewehr
2. Handspannernachsuchewaffe.

Gruß Lutz
nbelAlso Han--
mailto:l.mo...@snafu.de
http://www.snafu.de/~l.moeller/


Heinz Placz

unread,
Sep 28, 1999, 3:00:00 AM9/28/99
to

Lutz Möller schrieb:


> Zu: Das 300 m Gewehr:
>
> Ich möchte meiner 6,4x68 beibringen auch lange schlanke Geschosse schnell zu verschießen.

ich nehme mal an, sie/du hast ein Gewehr für die 6,5 x 68 S;
dieser Lauf hat ein Patronenlager... je nach Maßhaltigkeit und für
welches Geschoss dieses gedacht war, sind die entsprechenden Maße.

Als Jäger stellt sich hier nur die Frage - große Präzision oder die
entsprechende gewünschte Geschosswirkung. Beides würde ich gerne jedem
wünschen.

Also muss man nach den idealen Geschoss suchen. Leider kann man
Visitation keine Empfehlung abgeben.

Generell kann ich nur sagen, dass solche Änderungen im Lauf mit Vorsicht
zu verfertigen sind, da in Deutschland ebenfalls die Beschussgesetze
gelten wie hier Ö, daher sind naturgemäß Grenzen gesetzt.

Weiters spielt die Verfügbarkeit von Geschossen, Pulver und dergleichen
eine große Rolle. Sicherlich ist das Experimentieren interessant, jedoch
spielen (oft) zu viele Fakten eine Rolle, die Anfangs nicht bedacht
werden.

Z.B. in welchem Zustand befindet sich der Lauf, hat er möglicherweise
eine Vorweite oder rauhe Stellen. Welches System wird für den Verschluss
verwendet - dies spielt eine wichtige Rolle bei der Schusspräzision
insgesamt.

Bin ich Jäger, der Patronen selbst laborieren kann, so werde ich bald
einen Kompromiss finden müssen oder ewig unzufrieden sein. Und falls ich
eine ideale Patrone geschaffen habe für mein Gewehr, so wäre es gut,
dann diese dann in genügender Anzahl zu machen.

> Ich will nur leichte Geschosse verschießen. Aus Pulvergründen ist die
> riesige 6,5 x 68 Hülse mit ihrem dünnen Öffnung nur für leichte
> Geschosse (6 - 7 g) geeignet.

Dieser Wunsch beantwortet das Meiste - (nicht die unterschiedliche
Geschossstauchung vergessen)

> Beachte das riesige Dehnverhältnis des Hülsenraumes zur Hülsenöffnung
> [/cm] der 6,5x68:

Ist technisch gesehen interessant, real aber nach meinen Erfahrungen
spielt dies eine untergeordnete Rolle, da diese Werte nur als Basis
angesehen werden können. Gegenfrage:
Aus welchem Material besteht der Lauf des Gewehres - einen dünnen
superleichten "Superstahl" - diese haben andere unterschiedliche
Dehnungsverhältnisse, oder einen Wald- und Wiesenstahl.....

Grundsatz:
Die innenballistischen Fakten der Waffe ergeben in Zusammenarbeit mit
der "Patrone" die unterschiedlichen schuss- und zielballistischen
Möglichkeiten.

ad Geschosse:

Eine längere Geschossführung ergibt zumeist eine bessere Präzision.
Jedoch ergeben sich hieraus dann viele Fragen: Ist das Geschoss weich
oder hart... der Freiflug ... usw..hierbei die "geschossballistischen
Werte" zu beachten, so auch z.B. wo sitzt der Geschossschwerpunkt.

>Nur wirklich windschlüppfrige und sehr schnelle Geschosse, lassen +- 5

> cm binnen 300 m erwarten. Nachzurechnen bei....

Ich liebe theoretische Werte - die Praxis ist viel schöner. Eine solche
Jagd-Gewehrstreuung wäre sehr gut.. im Schusskanal


> Ich möchte eigentlich meine alten Patronen, Hülsen und alte Matritze


> weiter nutzen, also nicht unbedingt die Hülse kürzen, wenn es denn
> ginge.


Dieser Wunsch ist verständlich.. , dann sollten zuerst die alten
Patronen verschossen werden, solange man hiermit noch etwas trifft, und
dann kann das Experiment beginnen - step by step - viel Spaß

tip: Bezüglich Gasdruck usw. die Patronen zuerst im Beschussamt testen
lassen bevor schlimmes passiert.

heinz

ps: - habe leider schon viele Unfälle gesehen ....

Ernst Ottenbacher

unread,
Sep 28, 1999, 3:00:00 AM9/28/99
to
Da ich mich auch schon zusammen.xxx.en lassen mußte, nun der Return:
Was hat das alles mit dem Thema "Laufherstellung" zu tun?
So, hat gut getan.

||
Gewalt herrscht, wo keine Gewalt herrscht. (Ernst Ottenbacher)

Juergen Kaesmann

unread,
Sep 28, 1999, 3:00:00 AM9/28/99
to
Ernst Ottenbacher schrieb:

EO> Da ich mich auch schon zusammen.xxx.en lassen mußte, nun der Return:
EO> Was hat das alles mit dem Thema "Laufherstellung" zu tun?
EO> So, hat gut getan.

was regst du dich auf?

warte erst mal bis hier jagdlyrik bis zum erbrechen
gepostet wird :-(
--
***********************************************
Juergen Kaesmann
eMail : j.kae...@berlin.de
Internet: http://www.kaesmann-online.de/privat/

Heinz Placz

unread,
Sep 28, 1999, 3:00:00 AM9/28/99
to
Sorry

Heinz Placz schrieb:

> ich nehme mal an, sie/du hast ein Gewehr für die 6,5 x 68 S;

Hier ist ein "S" zuviel - ein freudscher Verschreiber ....

die 6,5 x 68 stammt wohl von der 8 x 68 S von RWS und ist eine
"sauschnelle" 6,5 mm Patrone, hat jedoch nicht die historische noch
technische Bezeichnung "S".

heinz

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