Hab mal wieder neue Beschussversuche.
Ein Freund von mir hat jetzt eine Polizeiüberziehweste SK1 getestet.
Es handelt sich hierbei um die Grüne schwere Weste die Polizeikräfte bei
Demos und Co tragen,
also mit anhängbarem Genitalschutz, bestehend aus 65 Lagen Kevlar, V50
angabe liegt etwa bei 650m/s.
Geschossen wurde mit:
.22lr
9mm Para
.357Mag
.44Mag
.45 Auto
.45 LC
.50AE
bei .357 und .44 wurden verschiedene Geschosstypen verwendet.
Alle Kaliber über 9mm durchmesser haben nichteinmal die oberste Lage Kevlar
beschädigt,
leider sind sie teilweise zurück geprallt.
Nur eine .357 Mag von Fiochi mit VM Spitz Geschoss ging durch, durch zwei
Westen.
Die Traumawerte konnten leider nicht getestet werden, aber anhand der
Verformungen der Weste
und der Energiene der größernen Kaliber dürften die Gewaltig sein.
Abschließend kann man also sagen das eine SK1 Weste das eindringen von
nahezu allen Legal erwerbbaren
Kurzwaffengeschossen verhindert.
Gruß
--
Peter Biller
http://www.dream-on-line.de
ICQ 47895260
Hallo Peter,
"nahezu" trifft's wohl ganz genau! ;-)
Lassen Wir also mal sowas wie .357 Max,
.357 AutoMag oder den .454 Casull weg.
Was mich bei solchen Versuchen mal interessieren
würde: was richtet eigentlich die 5,45mm an?
Schon mal probiert?
Gruß, Bernd
________________________________________________________________________
> Was mich bei solchen Versuchen mal interessieren
> würde: was richtet eigentlich die 5,45mm an?
> Schon mal probiert?
Und wie siehts mit 7.92x25 aus? Die guten, von Sellier & Bellot, mit
Stahlkern.
"René" <KA...@mynra.com> schrieb im Newsbeitrag
news:OJ2S9.83$tV5.80...@newssvr11.news.prodigy.com...
Hallo
7.92x25 ist Tokarev oder?
Also da bei vielen SK 1 Westen ja Tokarev Beschuß dabei steht denk ich mal
das die des
auch ausgehalten hätte, da dieses Modell ne ziemlich hohe V50 hat.
zu Bernd
.454 Casull währe ganz nett gewesen aber hatte leider keiner dabei, soweit
ich weiß, aber aus dem
.45LC und dem .50ae Treffer heraus würde ich sagen das die Casull auch nicht
durch währe,
natürlich langt die Aufschlagsenergie aus um schwerste vielleicht sogar
tödliche Verletzungen hervor zu rufen.
Die .357 AutoMag werden meines wissen nicht mehr hergestellt oder meinst du
.357 Sig, da die ähnliche Energiewerte wie die .357Mag hat währe sie wohl
auch gehalten worden.
.357 Max sagt mir jetzt leider nicht, wird vermutlich auch recht selten
anzutreffen sein. Aber alles in allem würde ich sagen das die .357
Geschoßfamilie die größte Chance hat durch zu schlagen, hat man ja an dem
Spitzgeschoß gesehen, das war nicht wirklich beeindruckt vom Kevlar.
Wie gesagt, die Traumawerte konnten wir schlecht überprüfen, aber ich möchte
jedenfalls nicht von som Ding getroffen werden,
n Pferdekuß dürfte angenehmer sein :-)
> "René" <KA...@mynra.com> schrieb ...
> > Und wie siehts mit 7.92x25 aus? Die guten, von Sellier & Bellot, mit
> > Stahlkern.
> 7.92x25 ist Tokarev oder?
Genau. Und CZ 52 (aka Bruenner M-52)
> Also da bei vielen SK 1 Westen ja Tokarev Beschuß dabei steht
Das war mir nicht bekannt.
> denk ich mal das die des
> auch ausgehalten hätte
Davon waere dann wohl auszugehen.
Mfg
Stefan
"Peter Biller" <dr...@dream-on-line.de> schrieb im Newsbeitrag
news:av9lac$icc$03$1...@news.t-online.com...
"bender.Stefan" <Bender...@telebel.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3e18d564$0$22471$836e...@news.telebel.de...
> Du meinst bestimmt diese alten Überziehwesten von der Fa. Zinner, welche
> bereits bei der Polizei
> Bundesweit ausgemustert worden sind.
> Mittlerweile hat "fast" ein jeder Polizeibeamter eine maßgeschneiderte
> Unterziehweste der selben
> Schutzklasse(SK1), die mit etwa 1,5 bis 2kg also gut 6kg leichter als die
> alten Überziehwesten
> durch moderne Materialien noch bessere Beschussergebnisse aufweisen als
die
> alten Überzieher.
> Die Ergebnisse der Beschußämter ergeben sich übrigens aus verschiedenen
> Optionen.
> U.a 90°Richtung (Geradbeschuß) ,
> 25°Richtung(Winkelbeschuß),90°Richtung/70°C(Warmbeschuß),
> 90°Richtung(Kaltbeschuß/20°C Temperatur).
> Sowie aufgesetzter Beschuß(90°Grad mit 100N Anpreßkraft) und 90°Beschuß
mit
> Vollgewässerten
> Schutzpanelen.
> So das es mit deinen Ergebnissen nicht unbedingt Vergleichbar ist ;-)
>
>
>
> Mfg
> Stefan
>
>
Bingo, die mein ich :-)
Jup, wie die Westen getestet werden ist mir bekannt.
Naß Trocken macht in dem Fall keinen unterschied, da die Packete wasserdicht
verpackt sein müssen,
da Kevlar seine reißfestigkeit verliert wenn es naß wird.
Daß man das nicht alles so nachstellen kann dürfte ja klaar sein, viel zu
riskannt.
Allerdings gehe ich mal davon aus das die geschosse bei 90° die höchste
durchschlagskraft haben,
diese schrägbeschüsse haben hauptsächlich den sinn fest zustellen ob die
geschosse im GEwebe gehalten werden,
denn nur wenn das Geschoss im Gewebe hängen bleibt gilt der Test als
bestanden, daher kann man den 90°
beschuss meienr Meinung nach doch gut als Indikator dafür nehemen ob ein
Geschoss durch gegangen währe oder nicht.
Und daß man sowas nich aufgesetzt testen sollte dürfte einem ja der gesunde
Menschenverstand sagen, dann kann ma se
glei an sich selhber testen.
BTW, mit nem Glock Feldmesser kann man wunderbar durchstechen, ein
Compoundbogen mit Stahl Sportspitzen hingegen hat keine Chance.
>> Und wie siehts mit 7.92x25 aus? Die guten, von Sellier & Bellot, mit
>> Stahlkern.
>7.92x25 ist Tokarev oder?
Sorry, mag besserwisserisch klingen - Tokarev ist 7.62x25 - war wohl
ein Dreckfuhler - 7.92 kenne ich nur als Langwaffenkaliber (Mauser).
cu, zili (Heinrich Zinndorf-Linker)
--
"Abusus non tollit usum" - Latin: Abuse is no argument against proper use.
mailto: hein...@zili.de http://zili.de
Du meinst vermutlich eine .223 Remington, richtig ? Dürfte durchgehen
wie durch Butter. Gilt für alle "Gewehrkaliber".
Habe mal mit einer mit 21 grs "30 Carabine" Pulver geladenen .357er aus
einer Rolling Block durch eine BW Splitterschutzweste und 5 Bremer
Telefonbücher durchgeschossen. Eine 8x57 hätte vermutlich nichtmal
gemerkt, daß da überhaupt was im Weg war. :)
--
Mit freundlichen Grüßen, Klaus "Doc" Kessler, Germany
Mein Laden, mein Verein, meine Auktionen :
http://www.langschwert.de/doccie.htm
Hallo Klaus,
nein, ich meinte das kleine Flaschenhalspatrönchen aus der KGB-Knarre.
Soll angeblich alles was seinerzeit an Westen auf dem Markt war
penetriert haben
> Eine 8x57 hätte vermutlich nichtmal gemerkt,
> daß da überhaupt was im Weg war. :)
Das mag sein!
Gruß, Bernd
________________________________________________________________________
Hallo Peter,
da bin ich mir nicht so sicher. Ein Stolzer Casull-Besitzer
hat mir auf 'ner Ausstellung eine 10mm-Stahlplatte gezeigt
die mit .357 Mag und Casull beschossen war. Casull ging
glatt durch, wo die .357 getroffen hat konnte man auch
erkennen, aber gerade mal so ein bisschen.
> .357 AutoMag
> .357 Max
Mit Casull und .357 Max (=Maximum, Hülsenlänge: 41mm)
kann ich leider auch nicht dienen, mit AutoMag schon.
Cal. .44/4" und .357/6" Wechselsystem. Gehört meinem
Vater, macht richtig Laune das Teil. Patronen hierzu
käuflich zu erweben wäre mir auch neu. Wir machen unsere
schon immer aus .308-Hülsen. Die 5,45 mm hat er übrigens
auch. Falls mal Not am Mann (oder Material) sein sollte
kannst Du Dich gerne mal bei mir melden.
> n Pferdekuß dürfte angenehmer sein :-)
Davon könnte man ausgehen.
Gruß, Bernd
________________________________________________________________________
Zu Info:
http://www.pfa.nrw.de/PTI_Internet/WG/Schutzausstattung/schuwealt_98.ht
ml
Ciao Piet
> Wie gesagt, die Traumawerte konnten wir schlecht überprüfen, aber ich möchte
> jedenfalls nicht von som Ding getroffen werden,
> n Pferdekuß dürfte angenehmer sein :-)
Wie sieht denn der Beschuss mit einer handelsüblichen Armbrust udn
Alu-Pfeil aus?
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
Andreas.B...@gmx.de V+49-162-9850173
Xot...@T-Online.de xot...@gmx.de
"Andreas Bockelmann" <xot...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3E19CD36...@gmx.de...
Hallo
Ne Armbrust hab ich leider nicht,
Aber mein Compound hat 70lbs, meine Pfeile sind 90cm lang und 9mm dick,
die Spitzen sind aus Stahl, allerdingslaufen sie Concave zur spitze hin,
wurde jedenfalls
locker aufgehalten.
Dann versuch es mal mit der neuesten Generation von Hallen-Spitzen.
Ca. 6 cm lang, nadelspitz und aus V4A Stahl.
--
email Adresse --> Tonne
reply to --> funktioniert!
Habe mal mit sowas (aber mit Jagdspitze, also Scherklinge) ein bremer
Telefonbuch glatt durchschlagen !
Ach so. 5.54 mm ist bekanntlich .22, und da kommt einiges in Frage. :)
>
> Dann versuch es mal mit der neuesten Generation von Hallen-Spitzen.
> Ca. 6 cm lang, nadelspitz und aus V4A Stahl.
>
>
>
> --
Aua
Wo bekomm ich die her?
Passen die auf die herkömmlichen AlluPfeile?
>
> Nur eine .357 Mag von Fiochi mit VM Spitz Geschoss ging durch, durch zwei
> Westen.
Ich vermute mal, dass der Durchschuss etwas mit der Geschossform zu tun
hatte, also die Spitze massgeblich ist. Kleine Aufschlagfläche, hohe
Energiedichte. Was schlussendlich bedeuten mag, daß größere Kaliber mit
ähnlichen Geschossformen auch durchgehen würden.
Gruß Uwe
"Uwe Sartorius" <uwe.sa...@t-0nline.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3E1B36D5...@t-0nline.de...
Hallo
Denke schon :-)
Allerdings hab ich da noch keine von gesehen, oder wo gibts welche.
Grüße
Christian
btw: Wer liefert Gürterlholster für Linkshänder mit einer P 99?
"Christian Hardt" <christi...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:avflt1$pf2$01$1...@news.t-online.com...
Hallo
Ne das sollte eigentlich nicht passieren :-)
Bei den eigentlichen Beschussversuchen durchs Beschussamt gilt der Versuch
als
nichtbestanden wenn das Geschoss nicht von der Weste geahlten wird, also
abprallt.
Aber auch bei den Test meines Bekannten, wo einig der Geschosse abgeprallt
sind, da sie
nicht ins Gewebe eindringen konnten hatten dei Geschosse nichtmer genug
energie um Kleidung
oder ähnliches zu penetrieren.
>Bei den eigentlichen Beschussversuchen durchs Beschussamt gilt der Versuch
>als nichtbestanden wenn das Geschoss nicht von der Weste geahlten wird, also
>abprallt.
Merkwuerdige Wertung...
Volker
--
"Andere spielen Prügelpause oder Counterstrike, wir lesen dsv"
Andreas Cammin in dsv (de.soc.verkehr)
"Volker Neurath" <nean...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:avhoqf$frmif$2...@ID-29596.news.dfncis.de...
> Peter Biller wrote:
>
> >Bei den eigentlichen Beschussversuchen durchs Beschussamt gilt der
Versuch
> >als nichtbestanden wenn das Geschoss nicht von der Weste geahlten wird,
also
> >abprallt.
>
> Merkwuerdige Wertung...
>
> Volker
> --
Hallo Volker
Warum?
Wenn das Geschoss nicht vom Gewebe festgehalten wird würde da die Gefahr
bestehen das das Geschoss bei beschuss von unten abprallt und den Träger am
Kopferwischt.
Deshalb muß die Weste das Geschoss fangen/festhalten.
> Hallo Volker
>
> Warum?
> Wenn das Geschoss nicht vom Gewebe festgehalten wird würde da die Gefahr
> bestehen das das Geschoss bei beschuss von unten abprallt und den Träger am
> Kopferwischt.
> Deshalb muß die Weste das Geschoss fangen/festhalten.
Auch deshalb. Aufgrund der Impulserhaltung ists halt so, daß ein ideal
elastischer Stoß doppelt soviel Impulsübertrag bewirkt wie ein
eingefangenes Geschoß. D.h. ein Abpraller tut dem Träger der Weste u.U.
mehr weh als ein Steckschuß in der Weste.
Arthur
--
arthur dot erhardt at pit dot physik dot uni dash tuebingen dot de
*pgp key available* dg7sea
A physicist is an atom's way of knowing about atoms.
eine sehr interessante interpretation. wurde das alte impulserhaltungsgesetz
auf den müll der geschichte geworfen, um gegen das "tübinger
impulsverdoppelungsgesetz" ausgetauscht zu werden?
peter
Ja, kam mir auch gerade in den Sinn. Bei uns klang das in der Schule
irgendwie anders.
Vorher:
Ziel: Masse M_z, Geschwindigkeit V_z = 0.
Geschoss: M_g, V_g.
Randbedingung: M_z viel größer als M_g (z.B. 80 kg Westenträger
vs. 8 g 9x19)
Ideal elastischer Stoß:
Ziel: Fast in Ruhe wegen der hohen Masse.
Geschoß: Masse M_g, Geschwindigkeit -V_g.
Dimension: Impuls = Masse x Geschwindigkeit.
Also:
Vorher (1)
Summe der Impulse = Impuls des Ziels + Impuls des Geschosses = Konstante.
= 0 + M_g x V_g
(Wenn das Geschoß z.B. steckenbleibt hat es maximal M_g x V_g übertragen).
Nachher: (2)
Summe der Impulse = M_z x V_z + M_g x (- V_g)
Wegen der Impulserhaltung muss (1) == (2) sein.
M_g x V_g = M_z x V_z + M_g x (- V_g)
= M_z x V_z - M_g x V_g | + M_g x V_g
2 x M_g x V_g = M_z x V_z.
Jetzt klarer?
Da das Geschoß in dem hier gezeigten Fall des ideal elastischen Stoßes
nachher dem Betrag nach den (fast) gleichen Impuls aber in entgegengesetzter
Richtung hat, muß aus Gründen der Impulserhaltung 2 x M_g x V_g ans
Ziel übertragen worden sein.
Die Wirklichkeit ist komplizierter, da das Geschoß nie ideal elastisch,
und fast nie exakt zurückgestreut wird. Obiges Beispiel ist aber als
Komponente in wirklichkeitsnäheren Modellen drin.
peter
"Arthur Erhardt" <erh...@pipc46.pit.physik.uni-tuebingen.de> schrieb im
Newsbeitrag news:avjm0m$b7d$1...@news.uni-stuttgart.de...
viczena wrote:
> interesssanterweise unterschlägst du, dass der impuls ein vektor ist. der
> gegenimpuls ist auch entgegengesetzt gerichtet. demnach ist die summe 0, und
> nicht 2*m*v
Dann beschreib doch bitte mal, wie die Rechnung in Vektorschreibweise
sich ändern würde. Im 3D-Raum (x,y,z) spielen bei dieser Betrachtung
nämlich 2 Dimensionen keine Rolle, wenn das ganze entsprechend
vereinfacht betrachtet wird. Somit bleibt noch eine Dimension und die
Rechnung sollte wieder stimmen.
Abgesehen davon ließe es sich noch mit Beträgen rechnen für die
jeweiligen Vektoren und man wäre wieder beim gleichen Ergebnis.
Falls ich da falsch liegen sollte, bitte ich um einen korrigierten
Rechenweg.
Für das Geschoß alleine stimmt Deine Betrachtung: Die Summe der Impulse
ist 0. Aber Du mußt den Impuls erstmal auffangen und dann wieder
abgeben. Rein rechnerisch nicht die Welt (wenig Energieübertrag etc.),
aber für den größeren Körper (hier: Menschen) doch ein Brocken.
Wäre das ganze so harmlos, müßte man nicht soviel Angst vor einem
Beschuß haben.
Cu,
Chris
oder um es klarer zu sagen: wenn das ziel ideal gross wäre, wäre die
geschwindigkeit des zieles Vz = 0 (ideal elastischer stoss).
dann wäre deine gleichung: Mg*Vg= - Mg*Vg.
interessante behauptung. vielleicht sollte ich dein posting an den
referatsleiter physik in tübingen weiterleiten. früher gabs dafür nachsitzen
und strafarbeit...
peter
plus, nicht minus.
nachlesbar in jedem erstsemesterscript.
peter
"Christian Curth" <ccu...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:avjpsi$ggobk$1...@ID-161714.news.dfncis.de...
viczena wrote:
>>Vorher (1)
>>Summe der Impulse = Impuls des Ziels + Impuls des Geschosses = Konstante.
>> = 0 + M_g x V_g
>>(Wenn das Geschoß z.B. steckenbleibt hat es maximal M_g x V_g übertragen).
>>Nachher: (2)
>>Summe der Impulse = M_z x V_z + M_g x (- V_g)
> oder um es klarer zu sagen: wenn das ziel ideal gross wäre, wäre die
> geschwindigkeit des zieles Vz = 0 (ideal elastischer stoss).
Wenn ich hier in meine Unterlagen gucke, finde ich für den ideal
elastischen Stoß folgende Definition:
- frei in innerer/äußerer Reibung
- kompletter Rückgang der Deformation
Wenn wir jetzt also davon ausgehen, daß das Ziel anfangs ruht (v_z1=0),
dann ist später v_z2 nicht unbedingt gleich 0. Sondern kann auch andere
Werte annehmen.
> dann wäre deine gleichung: Mg*Vg= - Mg*Vg.
Die Gleichung ist formal falsch, da hast Du recht. Die vermutliche
Aussage bleibt die gleiche:
Der ankommende Impuls wird 1:1 in die entgegengesetzte Richtung wieder
abgegeben. Die Kugel wird quasi nur reflektiert.
Du hast es im anderen Posting richtig geschrieben:
> Mg*Vg = Mz*Vz + Mg1*Vg1
> interessante behauptung. vielleicht sollte ich dein posting an den
> referatsleiter physik in tübingen weiterleiten. früher gabs dafür nachsitzen
> und strafarbeit...
In welchen Zeit Du auch früher gelebt hast, sie sind vorbei.
Ok, dann schauen wir mal:
Ausgang sollte sein: p1 = m_z1*v_z1+m_g1*v_g1 mit v_z1=0
Nach dem Einschlag sollte man dann p2 = m_z2*v_z2+m_g2*v_g2 haben.
Lassen wir die Massen konstant: p2 = m_z1*v_z2+m_g1*v_g2.
Setzen wir das ganze gleich: p1 = p2
m_g1*v_g1 = m_z1*v_z2+m_g1*v_g2
m_z1*v_z2 = m_g1*(v_g1-v_g2)
Für das Abprallen des Geschosses muß v_g2 != 0, aber nicht unbedingt
|v_g1|==|v_g2| sein. Das Ziel bekommt also erst den Impuls vom
einschlagenden Geschoß und gibt danach noch dem abprallenden Geschoß
einen Impuls mit. Somit muß es zweimal einen Impuls (Aufschlag und
Abprall) auffangen. Ob es sich dabei bewegt oder die entsprechende
Energie mehr oder minder gleich in Wärme umsetzt, spielt keine Rolle: Es
muß auf jeden Fall die Energie absorbieren, wegen Energie- und
Impulserhaltung.
Die Summe gibt halt letztlich wieder Null, aber irgendwo müssen ja die
Kräfte hin. Und hier zieht dann das Ziel den kürzeren.
Wer zuviel Zeit hat, soll seine Meinung mal mit LaTeX niederschreiben,
damit es halbwegs übersichtlich bleibt.
Diskussionen über/mit Formeln via Posting sind unglücklich zu tippen.
Könnte man das ganze nicht in einer Karlsruher Kneipe diskutieren?
Cu,
Chris
genau hier setzt der unsinnige denkfehler ein. wenn ein körper den impuls
abgibt, dann ist das kein auffangen. sondern eher eine "erleichterung".
und bei dem beschriebenen fall hat man es mit einer sehr viel höheren masse
des ziels zu tun. da sind bei reflektion die geschwindigkeiten des ziels
i.a. zu vernachlässigen. wir sind nicht in hollywood, wo ein mit einer 9mm
getroffner 2m weit nach hinten fliegt...
> Die Summe gibt halt letztlich wieder Null, aber irgendwo müssen ja die
> Kräfte hin. Und hier zieht dann das Ziel den kürzeren.
eben nicht. die kraft geht wieder auf das geschoss.
> Wer zuviel Zeit hat, soll seine Meinung mal mit LaTeX niederschreiben,
> damit es halbwegs übersichtlich bleibt.
meinung ist gut. physik grundwissen ist besser. mit latex wird auch nicht
besser. nur hübscher...
peter
ach, und wers nicht glaubt soll mal beim schuss den schlitten festhalten.
das gibt einem einen guten eindruck von den wirkenden impulsen.
wie schon gesagt: wir reden von faustfeuerkalibern.
peter
vorab: Ich habe Peter Viczena vor längerer Zeit in mein Killfile
befördert. Das ist kein Aufruf, mir das nachzutun, lediglich eine
Tatsachenbeschreibung. Ich sehe erst an Deinem Posting, daß er
auf mich antwortet.
Christian Curth <ccu...@gmx.de> wrote:
> MoinMoin,
>
> viczena wrote:
>>>Vorher (1)
>>>Summe der Impulse = Impuls des Ziels + Impuls des Geschosses = Konstante.
>>> = 0 + M_g x V_g
>>>(Wenn das Geschoß z.B. steckenbleibt hat es maximal M_g x V_g übertragen).
>>>Nachher: (2)
>>>Summe der Impulse = M_z x V_z + M_g x (- V_g)
>> oder um es klarer zu sagen: wenn das ziel ideal gross wäre, wäre die
>> geschwindigkeit des zieles Vz = 0 (ideal elastischer stoss).
>
> Wenn ich hier in meine Unterlagen gucke, finde ich für den ideal
> elastischen Stoß folgende Definition:
> - frei in innerer/äußerer Reibung
> - kompletter Rückgang der Deformation
>
> Wenn wir jetzt also davon ausgehen, daß das Ziel anfangs ruht (v_z1=0),
> dann ist später v_z2 nicht unbedingt gleich 0. Sondern kann auch andere
> Werte annehmen.
Genau. Insb. ist V_z,nachher nur exakt Null wenn M_z unendlich ist ->
Grenzübergang, Ergebnis i.d.R. endlicher Impuls; hier aber nicht wirklich
relevant.
>> dann wäre deine gleichung: Mg*Vg= - Mg*Vg.
Diese Gleichung ist eine fehlerhafte Schlußfolgerung. Sie stammt auch
nicht von mir. Grund für den Fehler ist vermutlich der falsch erdachte
Grenzwert für M_z -> unendlich, V_z -> 0.
Ich hatte geschrieben:
Vor dem Stoß: Summe der Impulse == Geschoßimpuls P_g = M_g * V_g, da Ziel
in Ruhe -> kein P_z.
Nach dem Stoß: Summe der Impulse entweder P_ges = M_ges * V_ges, bei
Steckschuß, d.h. nachher Gesamtmasse, -geschwindigkeit. Oder elastischer
Stoß. Dann Summe der Impulse == Impuls des Ziels + Impuls des gestreuten
Geschoßes.
Im Falle des ideal elastischen zentralen Stoßes ist
V_g,nachher = -V_g,vorher. In diesem Fall kann kein Energieübertrag auf
das Ziel erfolgt sein, da das rückgestreute Geschoß (identische
Masse vorher und nachher angenommen) bei gleichem Geschwindigkeitsbetrag
auch gleiche kinetische Energie trägt.
> Die Gleichung ist formal falsch, da hast Du recht. Die vermutliche
> Aussage bleibt die gleiche:
> Der ankommende Impuls wird 1:1 in die entgegengesetzte Richtung wieder
> abgegeben. Die Kugel wird quasi nur reflektiert.
Korrekt.
>> interessante behauptung. vielleicht sollte ich dein posting an den
>> referatsleiter physik in tübingen weiterleiten. früher gabs dafür nachsitzen
>> und strafarbeit...
@viczena: Tun Sie sich keinen Zwang an, mein Chef ist zwar sehr beschäftigt,
aber ab und zu etwas zum Lachen tut Ihm sicher auch gut.
Wer das ist kann man aus unseren Webseiten imho sehr leicht herausbekommen.
Einen Hinweis auf eine Erstsemestereinführung ist vielleicht geeigneter
als meine (hier angezweifelten) Ausführungen.
http://www.physik.uni-wuerzburg.de/videos/Vorlesung1/Kapitel3/linbew/Vorl35.htm
Davon Spezialfall c) , ggf. noch vereinfacht auf zentralen
Stoß. Dann braucht man nur noch Skalare und Vorzeichen, keine
Vektoren, denn die haben nur noch eine Komponente in kartesischer
Darstellung.
Weitere geeignete Lektüre: Gerthsen/Kneser/Vogel bzw. Gerthsen/Vogel
bzw. Gerthsen/Meschede: Physik (aktuell: 21. Auflage, alle anderen
sind in dem Kontext auch ok), Springer Verlag, ISBN 3-540-42024-X
Bergmann-Schäfer, Bd. 1 (Mechanik), alle Auflagen, oder ein wenig
theoretischer: W. Greiner, Theoretische Physik, Band 1,
ISBN 3-8171-1267-X
Noch theoretischer: H. Goldstein, Classical Mechanics, Prentice
Hall, ISBN: 0201657023.
> Für das Abprallen des Geschosses muß v_g2 != 0, aber nicht unbedingt
> |v_g1|==|v_g2| sein. Das Ziel bekommt also erst den Impuls vom
> einschlagenden Geschoß und gibt danach noch dem abprallenden Geschoß
> einen Impuls mit. Somit muß es zweimal einen Impuls (Aufschlag und
> Abprall) auffangen. Ob es sich dabei bewegt oder die entsprechende
> Energie mehr oder minder gleich in Wärme umsetzt, spielt keine Rolle: Es
> muß auf jeden Fall die Energie absorbieren, wegen Energie- und
> Impulserhaltung.
>
> Die Summe gibt halt letztlich wieder Null, aber irgendwo müssen ja die
> Kräfte hin. Und hier zieht dann das Ziel den kürzeren.
>
> Wer zuviel Zeit hat, soll seine Meinung mal mit LaTeX niederschreiben,
> damit es halbwegs übersichtlich bleibt.
Ich hab, weil die Formeln ja in den Postings brauchbar waren obwohl sie
nicht verstanden wurden, ein Bildchen gemalt.
http://www2.pit.physik.uni-tuebingen.de/~erhardt/Stoss.jpg
Die Objekte darauf sollten, soweit nicht beschriftet, selbsterklärend
sein. Die blauen Pfeile geben Impulsbetrag (Länge) und -richtung an.
Die Summe der Pfeile sollte in allen Fällen zu einem Ergebnis wie
in 'Vorher' führen.
Viele Grüße,
> Ich hab, weil die Formeln ja in den Postings brauchbar waren obwohl sie
> nicht verstanden wurden, ein Bildchen gemalt.
> http://...
Nachtrag: Die URL oben ist im vorigen Posting unkomplett.
Richtig ist http://www2.pit.physik.uni-tuebingen.de/~erhardt/datw/Stoss.jpg
dort steht (spezialfall b) richtigerweise:
p1 quadrat = p1 (strich) quadrat + p2 (strich) quadrat
und als spezialfall c: (m1 << m2):
p1 = (fastgleich) p1 (strich)
das ist richtig. der impuls der kugel wird nach dem abprallen betragsmässig
fast gleich wie vorher sein.
in b) eingesetzt steht dann da:
p1 quadrat = p1 quadrat + p2 (strich) quadrat
aufgelöst nach p2 (strich) quadrat:
p2 (strich) quadrat = 0
und nicht etwa 2p1, wie da so schön (aber falsch) steht.
peter
(auch wenn das wieder im killfile landet)
"Arthur Erhardt" <erh...@pipc46.pit.physik.uni-tuebingen.de> schrieb im
Newsbeitrag news:avk684$3so$1...@news.uni-stuttgart.de...
dort steht (spezialfall b) richtigerweise als ableitung aus aus der
vektoraddition der impulse (1):
p1 quadrat = p1 (strich) quadrat + p2 (strich) quadrat
und als spezialfall c: (m1 << m2):
p1 = (fastgleich) p1 (strich)
das ist richtig. der impuls der kugel wird nach dem abprallen betragsmässig
fast gleich wie vorher sein.
in b) eingesetzt steht dann da:
p1 quadrat = p1 quadrat + p2 (strich) quadrat
aufgelöst nach p2 (strich) quadrat:
p2 (strich) quadrat = 0
und nicht etwa 2p1, wie da so schön (aber falsch) steht.
peter
(auch wenn das wieder im killfile landet)
"Arthur Erhardt" <erh...@pipc46.pit.physik.uni-tuebingen.de> schrieb im
Newsbeitrag news:avk684$3so$1...@news.uni-stuttgart.de...
http://www.uni-tuebingen.de/uni/pki/skripten/V1_8Energie.DOC
zeigt das sehr gut.
wenn eine SEHR schwere kugel gegen eine SEHR leichte schlägt, dann fliegt
die leichte kugel mit der doppelten geschwindigkeit der dicken kugel weg.
der impulsübertrag ist also maximal.
das ist das eine extrem.
wir haben es hier aber mit dem anderen extrem zu tun:
eine sehr leichte kugel fliegt gegen eine schwere und stehende masse. damit
haben wir das andere extrem vor uns, bei dem wir im graphen (tabelle 19)
ganz nach rechts rutschen, und damit bleibt die geschwindigkeit der schweren
kugel fastgleich null bzw die geschwindigkeit der leichten kugel wird -1 * V
. und damit wird auch der übertragene impuls minimal, nämlich null.
wie gehabt.
peter
p.s.: das kann man übrigens auch dem graphen im ersten link entnehmen
(schwerpunktsystem, winkel theta)...
"Arthur Erhardt" <erh...@pipc46.pit.physik.uni-tuebingen.de> schrieb im
Newsbeitrag news:avk6if$3so$2...@news.uni-stuttgart.de...
also sorry nochmal.
werde erst wieder was schreiben, wenn der kopf wieder klar ist...
peter
"Arthur Erhardt" <erh...@pipc46.pit.physik.uni-tuebingen.de> schrieb im
Newsbeitrag news:avk6if$3so$2...@news.uni-stuttgart.de...
> ich weiss nicht, was in mich gefahren
> ist. wahrscheinlich die grippe, die ich gerade auskuriere oder ein anflug
> von spontanblödheit...
Erstmal gute Besserung. Das hat vielleicht auch was gutes, mal sehen.
Ich hab Dich wieder aus dem Killfile geholt zum nachlesen Deiner
Antworten in diesem Thread. Da bleibst Du vorerst, auch wenn wir
in einigen Dingen sicher nie einer Meinung sein werden.
> also sorry nochmal.
Keine Ursache.
Hallo
Da ich nich viel von diesen Formeln verstehe war mir das etwas zu viel zum
Mittlesen.
Was ist jetzt am Ende raus gekommen, ist ein Abpraller übler oder ein
gefangener?
Arthur
--
arthur dot erhardt at pit dot physik dot uni dash tuebingen dot de
Nö. Zu viele Underslash verwendet. :)
> Da das Geschoß in dem hier gezeigten Fall des ideal elastischen Stoßes
Daran scheitert es schon, es handelt sich hierbei ja um einen
plastischen Stoß. Oder hast Du eine Weste aus VA-Stahl an ? :)
Wenn Du aber den idealen elastischen Stoß annimst, würde eine Energie
von genau null im Ziel verbleiben, und daß dem nicht so ist, kann Dir
sicherlich jeder schon mal beschossene Schutzwesenträger durch reichlich
Aua bezeugen. <grins>
WENN der Abpraller ein idealer ist, dann merkt der Mensch tatsächlich
nichts davon, weil keine Energie ans Ziel abgegeben wurde.
Sobald der Abpraller aber nicht ein idealer ist, schlägt die Realität
gnadenlos zu, und es verbleibt ein beträchtlicher Teil der Energie im
Ziel (autsch), womit die Summe der Impulse weiterhin = 0 bleibt. Der
Physik kann man da kein Schnippchen schlagen.
> Aber Du mußt den Impuls erstmal auffangen und dann wieder
> abgeben.
Das ist eben nur rechnerisch der Fall. Die Energie, die fürs Abprallen
verwendet wird, wird eben nicht an das Ziel abgegeben. Du kannst jetzt
einen "federnden" Menschen annehmen, der die Kugel mit hunderten von
Metern pro Sekunde zurückschleudert, aber in der Realität federt er
entweder eben nicht (zB. mit 90 Grand eingeschlagen), wobei der
Abpraller ein sehr harmloser ist (kannst Du mit der Hand auffangen),
oder der Einschlagwinkel ist sehr schräg, womit der Abpraller sehr viel
gefährlicher ist, aber auch nur, weil er nur einen Bruchteil seiner
Energie (und Impuls) an das Ziel abgegeben hat.
> > Was ist jetzt am Ende raus gekommen, ist ein Abpraller übler oder ein
> > gefangener?
> Ein Abpraller ist die unangenehmere Variante.
Könnte man das nicht aus der "Sicht des Fleisches" so darstellen:
Wenn das Geschoss aufgefangen wird, wirkt die Kraft, welche die Kugel
(negativ) beschleunigt, (erfundene) 10ms auf das Gewebe. Muss das
Fleisch/Gewebe jetzt die Kugel wieder aus sich herausdrücken, wirkt
diesselbe Kraft nochmal 10ms auf den Körper, um die Kugel wieder zu
beschleunigen.
cya
Armin
> Könnte man das nicht aus der "Sicht des Fleisches" so darstellen:
> Wenn das Geschoss aufgefangen wird, wirkt die Kraft, welche die Kugel
> (negativ) beschleunigt, (erfundene) 10ms auf das Gewebe. Muss das
> Fleisch/Gewebe jetzt die Kugel wieder aus sich herausdrücken, wirkt
> diesselbe Kraft nochmal 10ms auf den Körper, um die Kugel wieder zu
> beschleunigen.
>
> cya
> Armin
>
Aaaaaaa jetzt ja.
Also ihr meint das der Körper bei nem abpraller also erst eingedrückt wird
und dann sich nochmal nach außen
drückt, also erst eingedrückt und dann ausgedehnt wird?
Hier mal ein guter Vergleich .357 maximum / .357 Magnun / .38 Spezial
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=2703359537&category=13401
Gruß Uwe
OK, hab ich versatnden :-)) ganzschönes Ding.
Weißt du zufällig wo man ein Bild von nem dazugehörigen Revolver findet?
> OK, hab ich versatnden :-)) ganzschönes Ding.
> Weißt du zufällig wo man ein Bild von nem dazugehörigen Revolver
findet?
Der 1982er Ruger Blackhawk SRM ist.
Werfe mal den googel an.
Ciao Piet
--
www.waffenjournal.de
Mist URL vergessen. ;-)
http://www.gunblast.com/RCA.htm
Ciao Piet
--
www.waffenjournal.de
Genauer ---> http://www.gunblast.com/images/Pope_010317/ad-maximum.jpg
Gruß Uwe
"Uwe Sartorius" <uwe.sa...@t-0nline.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3E398DDA...@t-0nline.de...
OK Besten Dank, also die klassische Form.
Also die Ruger Red Bird erinnert mich doch gleich an zwei Waffen.
Wenn ich nur wüßte welche :-D
... .357 Maximum ...
Peter Biller schrieb:
> OK Besten Dank, also die klassische Form.
Für den Double-Action-Fan gibt es auch noch den Dan Wesson in diesem Kaliber.
Gruß,
Sepp