Ich mache im Moment meinen Führerschein, Klasse B. Mein Fahrlehrer ist
(meiner Ansicht nach) ein ziemlich großes Arschloch. Seit einiger Zeit
provoziert er mich während der Fahrstunden. Heute kam eine Erniedrigung
hinzu, die für mich das Faß zum Überlaufen brachte.
Meine Frage ist nun, wo ich mich über sein Verhalten beschweren kann. Wo
wird meiner Beschwerde auch wirklich nachgegangen. Ich bin auch stark am
Überlegung, ob ich nicht als zusätzlichen Schritt den Fahrlehrer oder
gleich die Fahrschule wechseln sollte, da ich mir das Verhalten meines
Fahrlehrers nicht mehr länger bieten lassen will.
Bin für jede Hilfe diesbezüglich sehr dankbar. Mit freundlichen Grüßen,
Michael Brenner
> Ich mache im Moment meinen Führerschein, Klasse B. Mein Fahrlehrer ist
> (meiner Ansicht nach) ein ziemlich großes Arschloch. Seit einiger Zeit
> provoziert er mich während der Fahrstunden. Heute kam eine Erniedrigung
> hinzu, die für mich das Faß zum Überlaufen brachte.
>
> Meine Frage ist nun, wo ich mich über sein Verhalten beschweren kann. Wo
> wird meiner Beschwerde auch wirklich nachgegangen.
Werter Herr Brenner,
für die ordnungsgemäße Bearbeitung ihrer Beschwerde sind die
*.recht.*-Gruppen zuständig. Ich bin optimistisch, daß die dort
ansässigen Beschwerdenachgehbeauftragten bereits alle Mechanismen in
Gang gesetzt haben. Dafür sollte aber unbedingt noch der Name des
Fahrlehrers sowie Name und Anschrift der Fahrschule gepostet werden.
Hier in datu erledigen wir nur den allgemeinen Unmut. Ein Teil des
Unmuts dürfte Ihr Posting selbst verursachen (xpost über 4 Gruppen ohne
followup, diesen Vorgang habe ich bereits korrigierend bearbeitet). Um
den Rest des Vorgangs zu den Akten legen zu können, benötige ich
allerdings eine möglichst detaillierte Schilderung des Vorgangs, der den
Unmut auslöste. Hat der Radfahrer noch gezuckt, nachdem Sie ihn
überfahren hatten? Oder haben Sie etwa gewagt, an der Ampel anzuhalten,
obwohl Sie noch hellgelb zeigte? Wahrscheinlich sind Sie einfach zu
langsam gefahren, da muß man Verständnis zeigen, wenn der Fahrlehrer
etwas säuerlich wird.
Also in Zukunft die Taktik des Darauf-zu-fahrens perfektionieren! Ein
Fahrschulwechsel bietet sich an, am besten solche mit MB-S-Klasse als
Fahrschulwagen wählen (das Vorgängermodell der jetzigen, ist nämlich
imposanter...).
HTH, Andreas
PS: Fahrschulzeit = harte Zeit, vor allem für die nachfolgenden
Fahrzeuge
Dankeschön für Deine nutzlose Hilfe, Wichser!
Andreas Iwanowitsch schrieb:
>Hallo Iwan Iwanowitsch!
>Dankeschön für Deine nutzlose Hilfe, Wichser!
Ist es nicht immer wieder schön zu sehen, dass ausserhalb datus die
Welt noch normal bleibt?
Andreas, für den Iwan würde ich ihn verklagen. Willst du nicht eine
Anfrage in den entsprechenden *.recht.*-Gruppen starten?
Gruss
Martina
> Meine Frage ist nun, wo ich mich über sein Verhalten beschweren kann.
Na bei ihm.
Ozan
Da hilft eigentlich nur, die Fahrschule zu wechseln und dem alten
Fahrlehrer einen Abschiedsgruss auf die Haube sch... reiben *g*
--
Andreas
unterwegs im Mercedes 190
> >Dankeschön für Deine nutzlose Hilfe, Wichser!
> Warum sagst du sowas nicht gleich deinem Fahrlehrer?
> Hätte uns und dir viel Unmut erspart.
> Unmut, wenn solche Choleriker die Erlaubnis bekommen,
> sich im Straßenverkehr auszutoben.
Abegsehen davon, dass "Wichser", so man dtl aufmerksam verfolgt, den
Beschimpfer absolut disqualifiziert, den Beschimpften jedoch in den
Bereich der völligen Normalität "hebt", sei mal ein kurze Remineszenz
an meine Fahrschule erlaubt.
Das Problem stellt sich ja auch heute noch so dar, immer dann, wenn es
um Monopolisten geht.
Ich hatte im zarten Alter von 17 Jahren ein Auto geerbt. Das war in
der Zone ein schweres Verbrechen, mußte man zum Besitz eines Autos
doch vorher mindestens 15 Jahre treu für die gesamtdeutschen
Reparationsleistungen an die Sowjetunion geschuftet haben, während
sich der westliche Teil der Reparationsfüchtlinge schon jährlich im
sonnigen Majorka vergnügte.
Dieser mein Autobesitz war dem Fahrschuldirektor zu Ohren gekommen,
der mich daraufhin erbärmlich mobbte, obwohl es das Wort damals noch
gar nicht gab. Der Gipfelpunkt war, dass ich während einer Übung im
Fahrschulgelände (das war übrigens eine segensreiche Sache, die die
Nerven der Allgemeinheit spürbar schonte, denn kuppeln, schalten und
bremsen muß man nicht in der Öffentlichkeit üben, wie ja auch
Flirtkurse nicht im Hof von Bordellen stattfinden) brutal aus dem
Wagen gezerrt wurde. Grund: Der Beifahrer hatte nicht, wie angeblich
vorher verkündet, die Platzordnung aufgeschlagen auf den Knien. Ich
wurde für die Dauer von zwei Jahren von der Fahrschule ausgeschlossen.
Nun ja, inzwischen weisen meine Fahrtenbücher mehr als 300.000 km aus.
Das hat aber nichts zu bedeuten.
Der Unmut von
sich-am-nächsten-Baum-nach-der-Disco-sowieso-totfahrenden
Brennerkindern aber auch nicht.
UG
> Meine Frage ist nun, wo ich mich über sein Verhalten beschweren kann. Wo
> wird meiner Beschwerde auch wirklich nachgegangen. Ich bin auch stark am
> Überlegung, ob ich nicht als zusätzlichen Schritt den Fahrlehrer oder
> gleich die Fahrschule wechseln sollte, da ich mir das Verhalten meines
> Fahrlehrers nicht mehr länger bieten lassen will.
Wechsel die Fahrschule, habe ich auch gemacht, danach ging es recht
zügig weiter mit dem Führerschein.
F'Up2 gesetzt.
--
Is there another word for synonym? [Steve Wright]
> Andreas, für den Iwan würde ich ihn verklagen. Willst du nicht eine
> Anfrage in den entsprechenden *.recht.*-Gruppen starten?
Zumindest sollte ich mich über ihn beschweren. Dazu müßte ich aber
erst einen Beschwerdevordruck anfordern. Geht das formlos, oder muß
ich dazu vorher ein Formular ausfüllen?
Gruß
Andreas
ObFahrschulenunmut:
Es ist wohl eine verbreitete Unsitte bei Fahrlehrern, ab einem
gewissen Ausbildungsstand dem Fahrschüler mal zu zeigen, wer der
wahre Gott im Auto ist. Meiner hatte nach ca. 4 h meine beginnende
Sicherheit und auch Euphorie beim Fahren bemerkt und einen ziemlich
nichtigen Anlaß genutzt, um mich mal so richtig zusammenzustauchen.
Da ich allerdings auf sein Rumprollen ziemlich gelassen reagierte
und die Stunde ohne nennenswerte Schnitzer zu Ende brachte, blieb es
bei diesem einen Versuch. Wir sind die restliche Zeit gut
miteinander ausgekommen - der latente Wunsch, statt auf das
Bremspedal ihm in den Hintern zu treten blieb jedoch noch eine Weile
vorhanden. Leider weiß ich, daß besonders Frauen jenseits der 30 mit
solchen Methoden (mit hoher Erfolgsquote) zu einem höheren Verbrauch
an Fahrstunden gebracht werden, obwohl sie nicht schlechter oder
besser fahren als ihre anderen Mitschüler.
>
> Zumindest sollte ich mich über ihn beschweren. Dazu müßte ich aber
> erst einen Beschwerdevordruck anfordern. Geht das formlos, oder muß
> ich dazu vorher ein Formular ausfüllen?
>
Hallo Herr Iwanowitsch, Sie kleiner Autoerotiker,
Sie müssen dazu ein Formular ausfüllen, das Sie bitte an Ihren
Bezirksschornsteinfegermeister schicken. Der schickt es dann weiter an
die Forensik, und so soll es sein.
Und jetzt Schluss mit dem Taschenbilliard!
MfG, PH.
PS: In L müssen Fahranfänger[1] zwei L auf dem Auto haben, eines für L,
also zur Kennzeichnung der Untertanenschaft, das andere, ein grosses
blaues, für Looser.
[1] Fahranfänger sind Mörder, um auch mal Tucholsky zu zitieren.
> Dankeschön für Deine nutzlose Hilfe, Wichser!
Nun ja. Dazu braucht man wohl nicht viel zu sagen.
Aber abgesehen von dieser Entgleisung, _Fahrschulunmut_ hat sich bei
mir ebenfalls zur Genüge ausgebreitet. Ich glaube da steckt irgendwie
System dahinter - Fahrlehrer sind immer ein besonderer Menschenschlag.
Ich wurde seinerzeit im Alter von 17 Jahren während meiner
paramilitärischen Ausbildung auf einen W50 [1] gesetzt, der bereits
einen Hänger hinten dran hatte, obwohl ich noch nie im Leben ein
motorbetriebenes Fahrzeug bewegt hatte. Das Ganze fand
selbstverständlich auf einer öffentlichen dicht beparkten Straße in
einem Wohngebiet statt.
Nach dem ersten Abbiegen, bei welchem der Hänger natürlich ein ganzes
Stück über den Gehweg rollte [2], explodierte der Fahrlehrer [3], kam
von rechts herübergekrochen, schlug mich unter den übelsten
Beschimpfungen [4] mit beiden Händen auf Kopf und Rücken, so daß ich
fluchtartig das Fahrerhaus verließ und in mein Wohnheim ging. Damit
war meine erste Fahrstunde beendet, oder besser gesagt: der erste
Teil. Sie wurde kurz darauf beim Direktor der Berufsschule
fortgesetzt, welchem dieser Fahrlehrer bereits - und das war mein
Glück - dem Namen nach bekannt war ...
Mir ist bis heute nicht klar, wie dieser Mann früh um 7 schon dermaßen
zornig sein konnte. Ich hab nie wieder jemanden getroffen, dessen
Augen so irre vor Haß aus einem hochroten Kopf heraus starrten.
Absoluter Choleriker, 180 Ruhepuls.
Torsten
(seit über 10 Jahren unfallfrei)
[1] Liebe Freunde westlich von Elbe und Werra: das ist ein
zweiachsiger DDR-LKW mit 125PS, meiner war grün, siehe:
http://www.kartografie.de/ga/zivil/LKW/W50/w5011.jpg
[2] In der DDR war das Zuparken von Kreuzungen zum Glück verboten, so
daß keine anderen Fahrzeuge zu Schaden kamen.
[3] Kurz vorher hatten wir bereits eine Auseinandersetzung über die
Position meines Sitzes - ich sollte ihn ganz nach vorn schieben,
konnte aber nicht, denn er war schon ganz vorn. Diese
Befehlsverweigerung war wohl bereits zu viel ...
[4] Mal ehrlich: Welcher Lehrer sagt schon "Du dummes Schwein! Wie
kann man nur so blöd sein? Du verdammter Idiot!" zu seinem Schüler?
>Fahrschulepisode<
>Mir ist bis heute nicht klar, wie dieser Mann früh um 7 schon dermaßen
>zornig sein konnte. Ich hab nie wieder jemanden getroffen, dessen
>Augen so irre vor Haß aus einem hochroten Kopf heraus starrten.
>Absoluter Choleriker, 180 Ruhepuls.
Doch, das kann ich mir schon erklären. Fahrlehrer stehen m.E. ständig
am Abgrund der Psychose, weil Strassenverkehr einen sehr hohen
Stressfaktor hat. Es ist ja hier in datu auch bereits hinlänglich über
die fahrerischen Qualitäten der Mehrheit der Bevölkerung diskutiert
worden und allein diese teils schon recht emotinalen Diskussionen
zeigen, wie sehr man gerade im Strassenverkehr eine andere fahrerische
Verhaltensweise als die eigene als Bedrohung für Leib, Psyche und
Leben empfindet, ungeachtet der Tatsache, ob das beim Anderen gerügte
Fahrverhalten nun tatsächlich regelwidrig ist oder nicht. Ganz
besonders deutlich wird das in den vielzitierten Fällen, in denen
Ehemänner als Beifahrer ihre Frauen mit verbalen Attacken über deren
Fahrweise an den Rand der Scheidung treiben.
Und spätestens seit dieser Reality Soap über eine Fahrschule möchte
ich nicht in der Haut von so manchem Fahrlehrer stecken. Zwar wird es
so sein, dass für diese Sendung im Interesse der Einschaltquoten auch
nur die hartnäckigsten Extremfälle herausgepickt wurden, aber man muss
sich ja nur vorstellen, dass all die Idioten, mit denen man tagtäglich
zu tun hat, einen Führerschein haben, also irgendwann einmal
irgendeinen Fahrlehrer an den Rand des Wahnsinns getrieben haben. Da
braucht es schon ein starkes Nervenkostüm, stelle ich mir vor.
Schlecht ist natürlich, wenn dieser ständige Stress beim Lehrer dazu
führt, dass er nicht mehr differenzieren kann. Vielleicht sollte die
Fahrlehrer-Gewerkschaft - gibt es die überhaupt? - für ihre Mitglieder
regelmässige Psychotest oder Therapien einführen.
Mein Fahrlehrer war übrigens ein ganz Netter, Ruhiger, dazu noch gut
Aussehender, der es verstand, zumindest mir nicht nur die Regeln zu
vermitteln, sondern auch die vielen Fahrschülern eigene Angst vor dem
Strassenverkehr zu nehmen.
Martina
nicht ganz so unfallfrei
ist das hier eigentlich ein Forum ehemaliger Ostzonenwerktätiger ?
> [2] In der DDR war das Zuparken von Kreuzungen zum Glück verboten, so
> daß keine anderen Fahrzeuge zu Schaden kamen.
war und ist es im westlichen Teil der BRD auch.
> > [1] Liebe Freunde westlich von Elbe und Werra: das ist ein
> > zweiachsiger DDR-LKW mit 125PS, meiner war grün, siehe:
> > http://www.kartografie.de/ga/zivil/LKW/W50/w5011.jpg
>
> ist das hier eigentlich ein Forum ehemaliger Ostzonenwerktätiger ?
Nein, auch ehemalige Trizonenwerktätige dürfen hier posten. Da wir
Ossis aber das Meckern und Jammern für uns gepachtet haben, ist das
hier nunmal ein idealer Aufenthalzort für uns.
> > [2] In der DDR war das Zuparken von Kreuzungen zum Glück verboten,
> > so daß keine anderen Fahrzeuge zu Schaden kamen.
>
> war und ist es im westlichen Teil der BRD auch.
Mag sein, im östlichen Teil der BRD allerdings nicht. Daß hier eine
Straße von rechts einmündet, ist mindestens dann in keinster Weise
mehr zu erkennen, wenn diese aufgrund Rechts-vor-Links auch noch
Vorfahrt hat!
Ich finde, diese aus der Zeit von Pferdefuhrwerken stammende Regel
gehört längst abgeschafft. Die Straßen in den Wohngebieten sind hier
mangels Tiefgaragen oder anderer Alternativen dermaßen zugeparkt, daß
das Gewähren der Vorfahrt nach dieser Regel in vielen Fällen gar nicht
mehr möglich ist.
Torsten
--
Der Irrsinn ist bei einzelnen etwas Seltenes, - aber bei Gruppen,
Parteien, Völkern, Zeiten die Regel.
> Doch, das kann ich mir schon erklären. Fahrlehrer stehen m.E.
> ständig am Abgrund der Psychose, weil Strassenverkehr einen sehr
> hohen Stressfaktor hat.
Mag sein. Aber wenn es so weit geht, dann ist so jemand doch
berufsunfähig. Ich frage mich zudem, ob es gut ist, Leute ohne
jegliche pädagogische Ausbildung in einem solchen Beruf arbeiten zu
lassen. Jemand der Autofahren kann, ist noch lange kein Lehrer. Kann
eigentlich jeder Fahrlehrer werden?
Torsten
--
Post quality. Encourage quality. Discourage crap. Be entertaining, be
creative, or shut the fuck up.
> Ich mache im Moment meinen Führerschein, Klasse B. Mein Fahrlehrer ist
> (meiner Ansicht nach) ein ziemlich großes Arschloch. Seit einiger Zeit
> provoziert er mich während der Fahrstunden. Heute kam eine Erniedrigung
> hinzu, die für mich das Faß zum Überlaufen brachte.
> Meine Frage ist nun, wo ich mich über sein Verhalten beschweren kann.
Beim Deutschen Fahrlehrerverband: www.fahrschule-online.de
Aussagen müssen aber bewiesen/belegt werden. Im Zweifel ist jeder erstmal
unschuldig.
Frank Werner
--
http://de.geocities.com/tiefgang1964/
> Und spaetestens seit dieser Reality Soap ueber eine Fahrschule moechte
> ich nicht in der Haut von so manchem Fahrlehrer stecken.
Ich dachte zum Klischee das Fahrlehrers gehoert, dass es doch eine
Lebensform unter dem Schuhverkaeufer gibt. Maenner werden soso lala
durchgebracht; Frauen, die nach nichts aussehen, werden rundgemacht
oder ignoriert; und alles junge huebsche wird an der Hand genommen,
gefuehrt und massiv angebaggert.
Vielleicht erklaert das Deine positiven Erinnerungen.
Benedikt
> Dankeschön für Deine nutzlose Hilfe, Wichser!
Suesses Hasi,
ich kann vollkommen verstehen, dass Du frustriert bist, schliesslich
scheinst Du einer der Idioten zu sein, der sich vorrangig ueber die
Faehigkeit des Fuehrens eines Kraftfahrzeuges zu definieren weiss.
Weiterhin, um allen Gesetzen die da im Usenet herrschen Genuege zu tun,
scheinst Du auch ein ziemlich dummes deutsches Arschloch zu sein, was
sich ueber jeden, seiner Meinung nach relevanten, Scheiss beschweren
will. Du hast also nicht genuegend Arsch in der Hose dich mit deinem
Fahrlehrer auseinanderzusetzen oder gar die Schule zu wechseln, nein, DU
schreist nach Mami. Toll, solche Flachwichser braucht der
Strassenverkehr. Lackierte Stossfaenger und 'ne Rechtsschutz. Ich fuer
meinen Teil wuerde Dich in meine Gebete einschliessen, auf das Dir der
freundliche Tuerke von nebenan, wenn er mal von Dir im Strassenverkehr
dumm angemacht wird, kraeftig eine reinhaut.
Ansonsten gestatte ich Dir huldvoll jetzt sterben zu gehen.
S¹
Vielleicht aber doch ein ausgeglichenes Temperament:
Kannte ihn überhaupt jemand in einer anderen Gemütslage als
"fuchsteufelswild"?
Aber Du hast den Taxischein schon noch bekommen, oder fährst Du schwarz???
PH
--
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> > fortgesetzt, welchem dieser Fahrlehrer bereits - und das war mein
> > Glück - dem Namen nach bekannt war ...
> >
> > Mir ist bis heute nicht klar, wie dieser Mann früh um 7 schon
> > dermaßen zornig sein konnte. Ich hab nie wieder jemanden
> > getroffen, dessen Augen so irre vor Haß aus einem hochroten Kopf
> > heraus starrten. Absoluter Choleriker, 180 Ruhepuls.
>
> Vielleicht aber doch ein ausgeglichenes Temperament: Kannte ihn
> überhaupt jemand in einer anderen Gemütslage als "fuchsteufelswild"?
Nee, eben nicht. Ich war nicht der erste und auch nicht der letzte
Fahrschüler, dem es so erging.
Dummerweise hatte der W50 in der Ausbildungsvariante zwei (fast)
komplette "Bedienplätze" [1]. Lediglich das Gaspedal fehlte auf der
rechten Seite. Daß also auch rechts ein funktionstüchtiges Lenkrad und
sogar eine Bremse war, hinderte den Schüler tatsächlich wirksam daran,
einen fingierten Unfall zu erwägen, bei welchem zufällig die rechte
Seite des Fahrerhauses an einer stabilen Kastanie ein bißchen
eingedrückt hätte werden können ...
Torsten
[1] Ich bin mir allerdings, wenn ich heute darüber nachdenke, nicht
mehr ganz sicher, ob das zweite Lenkrad nicht nur eine Erfindung und
Bastelei dieses einen Fahrlehrers war, mit der er einfach, sich selbst
am besten kennend, sein Leben versicherte. Und welcher Jugendliche war
damals schon bewaffnet?
>Ich wurde seinerzeit im Alter von 17 Jahren während meiner
>paramilitärischen Ausbildung auf einen W50 [1] gesetzt, der bereits
>einen Hänger hinten dran hatte, obwohl ich noch nie im Leben ein
>motorbetriebenes Fahrzeug bewegt hatte. Das Ganze fand
>selbstverständlich auf einer öffentlichen dicht beparkten Straße in
>einem Wohngebiet statt.
Meinst du nicht, dass dich dein Gedächnis jetzt ein klein wenig in
die Irre führt? Wo gab es denn zu DDR Zeiten in Wohngebieten dicht
beparkte Strassen?
Ich war zu der Zeit ein paar mal in Berlin, und mehr freie
Parkplätze habe ich in meinem ganzen Leben nicht mehr gesehen.
Auch nicht im dunkelsten Afrika.
Johanna
> > Das Ganze fand selbstverständlich auf einer öffentlichen dicht
> > beparkten Straße in einem Wohngebiet statt.
>
> Meinst du nicht, dass dich dein Gedächnis jetzt ein klein wenig in
> die Irre führt? Wo gab es denn zu DDR Zeiten in Wohngebieten dicht
> beparkte Strassen?
Auch wenn "dicht peparkt" nicht dieselben Ausmaße benennt wie heute,
so konnte man diesen Begriff durchaus auch zu DDR-Zeiten anwenden. Du
mußt ja auch bitte berücksichtigen, daß Berlin nicht "die DDR" war.
Daß das Finden eines Parkplatzes damals jedoch zweifellos einfacher
war, hängt aber auch mit zwei anderen Phänomenen zusammen: Parken war
seltener verboten und die Städte hatten damals noch nicht diesen
Abkassierungswahn, wie er heute ja flächendeckend mit Parkuhren und
Politessen durchgesetzt wird.
Torsten
> Hallo Iwan Iwanowitsch!
>
> Dankeschön für Deine nutzlose Hilfe, Wichser!
Das is nicht nett. Nee, wirklich nicht. Wie kannst Du den Andreas nur
Iwan nennen!?
Mensch, wenn Dein Fahrlehrer ein Arschloch ist, Augen zu und durch. Es
gibt Schlimmeres.
Leck ihn halt am Arsch wenn er es toll findet.
Wenn Du die Fahrschule wechselst wird Dein neuer Fahrlehrer sich (und
evtl. auch Dich) fragen warum Du gewechselt hast. Und das ist dann kein
Pluspunkt für Dich. Hatte ein Freund von mir auch, dieses Problem.
Außerdem kennen sich oft die Fahrlehrer in der Gegend, auch wenn sie in
verschiedenen Fahrschulen sind.
Schluck den Ärger runter, is 'ne gute Möglichkeit Selbstbeherrschung zu
üben.
Schlimmer als Dein Fahrlehrer können nur noch die TÜV-Prüfer werden, die
dann Deine Prüfung abnehmen. Das sind nach meinen Erfahrungen (oder den
meines Weibes) die wirklichen Arschlöcher. Nicht alle, aber viele.
Denke dran, Du solltest nur einmal im Leben den Führerschein machen,
steh es durch, zahl im ungünstigsten Fall ein paar Fahrstunden mehr,
evtl. auch noch eine Prüfung zusätzlich und bleib friedlich.
Du kannst mit Fahrschulwechsel etc. Dir nur noch mehr Unmut anhäufen.
Gruß Robert - der noch für OM 200,- seinen Führerschein machen durfte.
P.S.: Mein Fahrlehrer war auch ein ungepflegtes, arrogantes Arschloch,
da ich früh die Fahrstunden bei ihm hatte fuhren wir erstmal zum Bäcker,
dann noch Getränke einkaufen (ging alles von meiner Fahrzeit ab) und
dann zu ihm nach Hause die erstandenen Sachen der lieben Frau bringen.
Ich hab es überlebt.
> > Meine Frage ist nun, wo ich mich über sein Verhalten beschweren kann.
>
> Beim Deutschen Fahrlehrerverband: www.fahrschule-online.de
>
> Aussagen müssen aber bewiesen/belegt werden. Im Zweifel ist jeder erstmal
> unschuldig.
Da hilft ein Diktiergerät in der Jackentasche. :)
> > ist das hier eigentlich ein Forum ehemaliger Ostzonenwerktätiger ?
>
> Nein, auch ehemalige Trizonenwerktätige dürfen hier posten. Da wir
> Ossis aber das Meckern und Jammern für uns gepachtet haben, ist das
> hier nunmal ein idealer Aufenthalzort für uns.
Da kann ich doch nur einen fetten Grinsi dranhängen:
:)
Zeitschiene beachten.
Spätestens ab Mitte der 80er waren die Straßen tatsächlich fast überall in der
Zone vollgeparkt, und es gab auch ernsthafte Staus. Warum sollte es auch anders
sein - die Leute, die heute ein Auto haben, hatten damals fast alle auch schon
eins. Zwar kein so teures oder hypsches - aber das hat ja wenig Einfluß auf den
Parkplatzverbrauch.
UG
> Johanna Ostermann wrote:
>
>>Meinst du nicht, dass dich dein Gedächnis jetzt ein klein wenig in
>>die Irre führt? Wo gab es denn zu DDR Zeiten in Wohngebieten dicht
>>beparkte Strassen?
>>Ich war zu der Zeit ein paar mal in Berlin, und mehr freie
>>Parkplätze habe ich in meinem ganzen Leben nicht mehr gesehen.
>>
>
>
> Zeitschiene beachten.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Und das von Dir: *prust*
Ok, ich hör jetzt auf damit. (Bis Oktober. *prust*)
Du solltest auch beachten, dass hier eine Frau die An- bzw. Abwesenheit
von freien Parkplätzen zu beurteilen versuchte.
Das kann generell nur schiefgehen.
MfG,
PH.
> Du solltest auch beachten, dass hier eine Frau die An- bzw.
Abwesenheit
> von freien Parkplätzen zu beurteilen versuchte.
> Das kann generell nur schiefgehen.
werter ph,
sie haben keine ahnung.
freier parkplatz = lücke zwischen zwei fahrzeugen der länge des eigenen
fahrzeugs + 20cm (oder mehr, für anfänger)
is doch ganz einfach.
gruss
annette, einparkkönigin
> freier parkplatz = lücke zwischen zwei fahrzeugen der länge des
eigenen
> fahrzeugs + 20cm (oder mehr, für anfänger)
das war unklar, seh ich grad. und einschränkend. wer parkt schon nur
zwischen fahrzeugen? also muss es heissen:
> freier parkplatz = lücke der länge des eigenen fahrzeugs + 20cm (oder
mehr, für anfänger)
gruss
annette, gelegentlich monologisierend
Das ist die Crux einer kaputten Shifttaste. In diesem Falle ein hübschen,
sehr versinnbildichendes Stilmittel, welches insbesondere an Satzanfängen
für nicht ganz unerhebliche Heiterkeitsausbrüche sorgen kann, zumindest bei
der besseren Hälfte der Menschheit, uns Männern also. Was könnte:
> sie haben keine ahnung.
anderes heißen als "Wir Frauen haben keine Ahnung", oder wollten Sie etwa
jemanden in der zweiten Person Plural anreden?
> freier parkplatz = lücke zwischen zwei fahrzeugen der länge des eigenen
> fahrzeugs + 20cm (oder mehr, für anfänger)
^^
> is doch ganz einfach.
>
> gruss
> annette, einparkkönigin
Ich spar' mir den Witz; die Pointe ist zu gut.
Peter Lemken
Berlin
s/monologisierend/kammquotend.
Ist ja widerlich.
Im Zweifel ist die richtige Antwort:
"Hupen und zügig durchfahren." DAs passt
fast in jeder Situation. Oder am
Stopschild stehend laut "eins, zwei,
drei" sagen, bei drei aufs Gas treten
und mit heulendem Motor anfahren.
THorsten
--
Thorsten Kallnischkies
thk...@snafu.de
> Dankeschön für Deine nutzlose Hilfe,
Ich finde es ganz reizend, dass Du Dich
für die gut gemeinten und IMHO
ausgesprochen freundlich formulierten
und wohlgesetzten Worte von Michael
bedankst. Das ist nur angemessen und
richtig, wie man es von einem
wohlerzogenen Menschen erwartet.
> Wichser!
Ich frage mich allerdings ob Du
überhaupt weißt was das Wort bedeutet,
und was Dein altes Mütterlein sagen
würde wenn sie wüsste dass Du solche
Worte schon benutzt. Hast Du das von
Deinem Fahrlehrer gelernt?
Thorsten
P. S.: und überhaupt ist Hilfe
hilfreich, nicht nutzlos.
--
Thorsten Kallnischkies
thk...@snafu.de
> Der schickt es dann weiter an
> die Forensik, und so soll es sein.
Erst muss Dir die Forensik das
Anthraxformular noch stömpeln und
siggeln, sons giltz nich.
> annette, einparkkönigin
so?
http://www.frau-am-steuer.de/lustiges/schief.jpg
oder so?
http://www.frau-am-steuer.de/feminin.jpg
;)
Weil ich ein zutiefst subjektiver Mensch bin und meinen Kumpel Paulsen
sowieso demnächst heiraten werde, was nur wenige in dieser NG stolz von
sich behaupten können.
Reicht das als Erklärung?
Deine Tempus-Schublade klemmt.
42
>42
[...]
>--
>Post quality. Encourage quality. Discourage crap. Be entertaining, be
>creative, or shut the fuck up.
Deine Signatur wirkt im Zusammenhang mit solchen Postings reichlich
lächelich. Wie wäre es, wenn Du die von Dir erteilten Ratschläge selber
mal befolgen würdest? Oder ist das etwa die Vorbereitung auf den
nächsten Löschungsvorschlag?
Axel
> >42
> [...]
> >--
> >Post quality. Encourage quality. Discourage crap. Be entertaining, be
> >creative, or shut the fuck up.
>
> Deine Signatur wirkt im Zusammenhang mit solchen Postings reichlich
> lächelich. Wie wäre es, wenn Du die von Dir erteilten Ratschläge selber
> mal befolgen würdest?
Daaaaanke, Axel.
Torsten
Evtl. sollte er sich selbst zur Löschung vorschlagen.
Und seinen Satelliten S.L. gleich mit.
> Daaaaanke, Axel.
Danke schön, Torsten!
mfg
Eugen