Wieviel Symbolismus am 11. September überdeckte, was wirklich geschah,
ist die angestammte Domäne der Verschwörungstheoretiker. Einiges läßt
sich zusammentragen, beim Graben in dem bunten Mythen- und Medienmüll.
Ein Beispiel sind die Geschichten über tapfere Passagiere, die gegen
die Entführer vorgegangen sind, Lebe-Wohl-Nachrichten auf
Anrufbeantwortern hinterließen. Sie saßen im Flug 93, die vierte der
gekidnappten Boings 757, auf dem Weg nach Washington, die über
Pennsylvania abstürzte. So die letzen Worte einer Airline Stewardess:
„Mein Gott, Mein Gott, ich sehe Gebäude ... Wasser!“
Angeblich, denn gehört hat sie niemand, das Band wurde nicht
veröffentlicht. Die Beschreibungen illustrieren unmittelbare Todesnähe
und Angst. Und doch erinnern sie eher an einen Pulp Fiction Roman,
denn daß sie glaubhafte Worte einer trainierten und routinierten
Person, selbst in einer solchen Situation, wären. Sie hören sich eher
an wie in den Mund gelegt. Hätte eine Stewardess nicht wissen müssen,
selbst wenn der Zutritt zur Cockpit versperrt gewesen war, wo sie sich
befand? Glaubhafter wäre etwa: „Jesus Christ! Wir werden in
Manhatten abstürzen!“ Und dann diese seltsame Pause markiert mit
Auslassungspunkten, das ist doch übertriebener Realismus. Vielleicht
ist das absichtlicher Surrealismus, um gewisse Dinge glaubhaft
erscheinen zu lassen. Denn es gibt durchaus andere Versionen zum Ende
des Fluges 93.
Unklarheiten zum Hergang
Nach einem Bericht von ABC news, Peter Dizikes am 13. September,
zeigen die Daten der Federal Aviation Administration, daß der Flug Nr.
93 seiner normalen Flugroute folgte, bis er sich Cleveland näherte, wo
die Maschine einen abrupte Wendung nach Süden vollführte: „Die
Ermittler sagen, das markierte den Punkt, an dem die Maschine von den
Entführern übernommen wurde. Dann drehte sie in Richtung nach Osten
ab.“ Weiter: ABC TV News hat erfahren, daß kurz bevor die
Maschine den Kurs wechselte, jemand sich aus dem Cockpit meldete und
die Bundesflugbehörde um einen neuen Flugplan bat, mit dem Ziel
Washington.“
Der Flug 93 änderte seinen Kurs zwischen 9:45am und 10:00am. Die zwei
Türme des World Trade Center waren sechs Minuten nach neun bereits
getroffen, die New Yorker Flughäfen seit mindestens einer halben
Stunde geschlossen. Um diese Zeit muß also jeder Flugraum-controller
im Einsatz gewusst haben, dass es einen dringenden Notalarm durch
Selbstmordattentäter in entführten Flugzeugen beim kommerziellen
Flugverkehr in den US gab.
Ist es wahrscheinlich, dass in diesem Fall nichts geschah, wie man uns
mit den Erzählungen von den tapferen Passagieren weismachen will? Wohl
kaum. Das ist im amerikanischen Flugraum doch ein ein wenig
ungewöhnlicher Vorgang. Mitten auf dem Weg nach San Franzisco dreht
eine Maschine um und will nach Washington fliegen. Hier hätte sehr
schnell der Verdacht auf Entführung aufkommen müssen. Die ersten
Reportagen berichteten denn auch, dass die Maschine abgeschossen
wurde, von einem Militärflugzeug. In der USA Today vom 14. September
war zu lesen:
„Anwohner sagen, sie hätten eine zweite Maschine in der Gegend
gesegen, möglicherweise einen F-16 Kampfjet. Brennendes Material sei
vom Himmel gefallen. FBI Agent Crowley berichtete, die Untersuchungen
hätten ergeben, daß zwei andere Flugzeuge in der Nähe gewesen seien,
aber er wußte nicht, ob eines davon zum Militär gehört habe.“
Der Pittburgh Tribune Review vom selben Tag spricht von
Trümmerstücken, die bis zu acht Meilen vom Absturzort entfernt
aufgefunden wurden, bei New Baltimore. Wieso wurden die anderen drei
anderen Flugzeuge, nachdem sie lange von ihrer Flugroute abgekommen
waren, nicht abgeschossen? Wieso waren überhaupt erst so spät
Abfangjäger in der Luft?
Anatoli Kornukov, Oberbefehlshaber der Russischen Marine, wurde in der
Pravda vom 13 September zitiert: “Generell ist es unmöglich,
einen Terrorakt dieser Art auszuführen.” Aber “wir hatten
auch solche Fakten.” Was er genau damit meinte, sagte er leider
nicht.
Weitere Fragen ergeben sich aus der Liste der Attentäter, die bereits
drei Tage nach dem Anschlag veröffentlicht wurde. Vor dem 11.
September hatten angeblich weder das FBI noch Militär oder CIA
Informationen, daß eine derartige Katastrophe, wie dann geschah, sich
anbahnen sollte. Dann wußte man aber plötzlich sehr schnell und genau
die Namen aller neunzehn Hijacker und hatte von ihnen sogar die
Verbrecherprofile. Alle Entführer sind Araber. Wie hat man sie als die
Verdächtigen identifiziert? Hat man einfach die Listen auf arabische
Namen untersucht?
Diese Fragen sind insofern interessant, da es keine Augenzeugen mehr
gab, die die Entführer als arabische Fluggäste identifizieren hätten
können. Auch bei den Telefongesprächen aus den Flugzeugen ist keines
bekannt geworden, bei dem die Rede von arabisch aussehenden Männern
ist, wenn es um die Entführer geht.
CNN veröffentlichte die Passagierlisten aller vier Flüge. Keiner der
neunzehn arabischen Namen erschient auf diesen Listen, die
Verdächtigen waren nicht darunter. Sie enthielten aber die offiziell
angegebene Anzahl an Passagieren. Irgendwo hat man da also einen
Fehler gemacht. Entweder schnell die „Entführer“ von den
Listen herunter genommen, um reine Kondolenzlisten zu zeigen. Damit
hätte man sowohl die Listen als auch die Angaben zur Anzahl der
Passagiere nachträglich gefälscht. Vielleicht aber waren diese Namen
nie auf den Listen verzeichnet. Waren überhaupt Araber an Bord?
„The Justice Department has never explained how it established
the list of the kamikazes. The airline companies have furnished the
exact number of passengers in each plane, and the passenger lists,
incomplete, do not mention the persons who boarded at the last minute.
In checking the these lists, one notices that names of the kamikazes
are not on them and that only three passengers are not identified for
flight 11 and only two for flight 93. It is thus impossible that 19
kamikazes boarded. Further, several of those listed as kamikazes have
turned up, alive. The FBI nonetheless maintains that the high-jackers
have all been definitively identified and that complementary
information such as birth dates makes it improbable that they could be
confused with persons of the same name. For those who might doubt
this, the FBI has a ridiculous proof: whereas the planes burned and
the twin towers collapsed, the passport of Mohammed Atta was
miraculously found intact on the smoking ruins of the World Trade
Center.“ Thierry Mason
Es gibt auch eine andere Möglichkeit. Die Fernsteuerung eines großen
Düsenflugzeugs ist keine Spekulation. Diese Technologie existiert und
ist der Öffentlichkeit bekannt. Sie wurde durch Northrop Grumman für
den Einsatz des Global Hawk entwickelt, ein automatischer Militärjet
der Amerikaner, der die Flügelspannweite einer Boeing 737 hat. Zum
Einsatz kam sie angeblich bereits in der sogenannten Operation
Northwoods. Diese Technologie ermöglicht es, vom Boden die absolute
Kontrolle über das fliegende Computerkontrollsystem zu übernehmen.
Spezialisten können die Maschinen dann unabhängig vom Willen der
Besatzung zurückholen und auf einem Flugplatz ihrer Wahl landen. Das
ist im Prinzip nicht schwerer, als ein Modellflugzeug zu steuern.
Diese Art Fernsteuerung wurde entwickelt für den Fall von
Entführungen. Sie wurde hier nicht eingesetzt, um die fliegenden
Bomben zu entschärfen. Vielleicht wurde sie aber anders eingesetzt.
„An air traffic controller from Washington has testified seeing
on radar an object flying at about 800 kilometers per hour, moving
initially toward the White House, then turning sharply toward the
Pentagon, where it seemed to crash. The air traffic controller has
testified that the characteristics of the flight were such that it
could only have been a military projectile.
Several hundred witnesses have claimed that they head; a shrill noise
like the noise of a fighter-bomber", but nothing like the noise
of a civilian aircraft. Eye-witnesses have said that they
saw;something like a cruise missile with wings; or a small flying
object;like a plane carrying eight or twelve persons. The flying
object penetrated the building without causing major damage to the
façade. It crossed several of the building rings of the Pentagon,
creating in each wall it pierced a progressively bigger hole. The
final hole, perfectly circular, measured about one meter eighty in
diameter. When traversing the first ring of the Pentagon, the object
set off a fire, as gigantic as it was sudden. Huge flames burst from
the building licking the façades, then they shrank back just as fast,
leaving behind a cloud of black soot. The fire spread through a part
of the first ring and along two perpendicular corridors. It was so
sudden that the fire protection system could not react. All these
testimonies and observations correspond to the effects of an AGM[air
to ground missile]-86C of the third (most recent) generation of CALCM
[conventional air launched cruise missile, equipped with depleted
uranium warheads and guided by GPS [global positioning system]. This
type of missile, seen from the side, would easily remind one of a
small civilian airplane, but it is not a plane. It produces a shrill
whistle comparable to that of a fighter-bomber, can be guided with
enough accuracy to be directed through a window, can pierce the most
resistant armor and can set off a fire – independent of its
piercing effect – that will generate heat of over 2,000°
Celsius. This type of missile was developed jointly by the Navy and
the Air Force and is fired from a plane.. .. To give credence to the
fable of Islamic terrorists, the United States authorities invented
kamikazes.“ Thierry Mason
Auch die wahre Einsturzursache des WTC selber ist nicht nach
Auffassung aller Beobachter völlig geklärt. So läßt sich durchaus
zweifeln, ob Flugbenzin in einem geschlossenen Raum tatsächlich
Temperaturen erzeugen kann, die hoch genug sind, um massive
Stahlsäulen, bzw. alle Stahlträger, zum Schmelzen zu bringen. Dazu
sind 1538 Grad Celsius nötig. Das wäre möglich, wenn das Feuer
konzentriert eine Stelle erhitzt hätte. Aber Stahl leitet die Hitze
weiter, nach den 47 Minuten hätte die Hitze also gut verteilt sein
müssen. Zudem waren die Stahlträger von Beton umschlossen. Und selbst
wenn dem so war, hätten sich die Zwillingstürme nicht gebogen und
gekrümmt haben müssen, statt stadtplanerisch sauber von einem
Stockwerk ins nächste zusammenzufallen?
Immerhin stürzte der Südturm zuerst ein, 47 Minuten nach dem er
getroffen wurde. Warum nicht der Nordturm zuerst? Er wurde zuerst
getroffen und brach eine Stunde und 44 Minuten nach dem Aufprall
zusammen. Auch das Feuer, angeblich Ursache des Zusammenbruchs, war im
Nordturm viel intensiver. Schließlich, warum wurden solch riesige
Mengen an Asche und Staub produziert? Wann hat man schon einmal
gehört, daß Feuer Beton in Staub verwandelt? Wurde die Asche chemisch
untersucht, um herauszufinden, auf welche Weise der Staub produziert
worden sein könnte?
Feuerwehrleute sprachen von einem in den Augen beißenden Staub. Die
Bilder belegen das. Nach einem normalen Feuer sehen sehen sie anders
aus.
Möglicherweise sind ja die Zwillingstürme nicht durch den
Flugzeugaufprall und die Feuer zusammengestürzt, sondern durch eine
von Experten durchgeführte Zerstörung.
Augenzeugen haben in den ersten Fernsehreportagen auch eine riesige
Staubwolke links von den Twin Towers gesehen, noch bevor diese in sich
zusammenfielen. Dort stand das Gebäude Seven WTC. Nun ist es dem
Erdboden gleich. Luftaufnahmen vom Ground Zero zeigen: es ist nicht
nur beschädigt, etwa durch herabfallende Trümmer, es ist so komplett
ausgelöscht, wie die Türme selber. Auch der Nordturm kann das Gebäude
nicht etwa „erschlagen“ haben. Dazwischen steht das Six
WTC. Und das, zwar beschädigt, steht noch. Mit nur einem Loch in der
Seite.
„... This third building was not hit by a plane. However, it,
too, was ravaged by a fire before collapsing for an unknown reason.
This building contained the world's biggest secret CIA operations
base, where the Agency engaged in economic intelligence gathering that
the military-industrial lobby considered a waste of resources that
should have been devoted to strategic intelligence gathering.“
Thierry Mason, Global Research Center
Im März veröffentlichte der französische Publizist und Autor Thierry
Meyssan seine eigene Version zum 11. September, in dem Buch „The
Frightening Fraud“, die verbotene Wahrheit. Damals behautete er,
das Pentagon, das als drittes Gebäude von den Anschlägen getroffen zu
sein schien, habe nicht ausgesehen, als sei es von einem Flugzeug
getroffen worden. Der Schaden hätte dann größer sein müssen und es
habe einen Crash nie gegeben.
„If we look closely at the attack against the Pentagon, we
notice that the official version amounts to an enormous lie. According
to the Defense Department, a Boeing 757, all trace of which had been
lost somewhere over Ohio, flew some 500 kilometers (300 miles) without
being noticed. It supposedly entered Pentagon air space and descended
on to the lawn surrounding the heliport, bounced off the lawn, broke a
wing in collision with an electric transformer station, hit the façade
at the level of the ground floor and first story, and was totally
consumed by fire, leaving no other traces than two dysfunctional black
boxes and pieces of passengers' bodies. It is obviously impossible
that a Boeing 757 could, for some 500 kilometers, escape detection by
civil and military radar, by fighter-bomber planes sent in pursuit of
it and by observation satellites that had just been activated. It is
also obviously impossible that a Boeing 757 could enter the Pentagon's
air space without being destroyed by one or more of the five missile
batteries protecting the building. When one examines the photographs
of the façade, taken in the minutes following the attack (even before
the Arlington civilian fire fighters had time to deploy), one sees no
trace of the right wing on fire in front of the façade, nor any hole
in the façade into which the plane could have been swallowed up.
Apparently without the least fear of laying itself open to ridicule,
the Defense Department declared that the jet engines, made out of
tempered steel, had disintegrated under the shock of the impact
– without damaging the façade. The aluminum of the fuselage is
claimed to have combusted at more than 2,500° Celsius within the
building and to have been transformed into gas, but the bodies of the
passengers which it contained were so little burned that they were
later identified from their finger prints. ... One must acknowledged
the evidence: it is impossible that the attack against the Pentagon on
September 11, killing 125 persons, was carried out by a jet
airliner.“ Thierry Mason, Global Research Center
Usama Bin Laden
Der angebliche Hauptschuldige, Usama bin Laden, hat niemals gesagt,
dass er hinter der Attacke vom 11.September steht. Er hat dies sogar
explizit abgestritten. So zum Beispiel in einem Interview mit der
pakisatnischen Zeitung Ummat vom 28. September.
„Ich habe schon gesagt, dass ich an den Attacken vom
11.September in den Vereinigten Staaten nicht beteiligt gewesen bin.
Als ein Moslem gebe ich mein Bestes, um das Erzählen einer Lüge zu
vermeiden. Ich hatte kein Wissen von diesen Attacken, noch betrachte
ich das Töten von unschuldigen Frauen, Kindern und anderen Menschen
als eine annerkennenswerte Handlung. Im Islam ist es strikt verboten,
Leid von unschuldigen Frauen, Kindern und anderen Menschen zu
verursachen. Solch eine Praxis ist selbst in einer Schlacht verboten.
Es sind die Vereinigten Staaten, die Frauen, Kinder und gewönhliche
Menschen schlecht behandeln ...“
Die Videos, die nach langem Hinauszögern der Öffentlichkeit über CNN
präsentiert wurden um Usamas Schuldgeständnis zu zeigen, waren von
mehr als fraglicher Qualität. Es ist auch kein Kunststück, Video- und
Tondokumente zu manipulieren. Das wissen tausende Menschen auf der
Welt, die ihr täglich Brot genau damit verdienen. Die größte
amerikanische Bildmanipulationsindustrie sitzt in Hollywood. Bilder
können unscharf gemacht werden, so daß eine nachträgliche Überprüfung
der Mimik des Sprechers keine Antwort mehr gibt auf seine
tatsächlichen Worte. Das Video war von auffallend schlechter Qualität.
Tonspuren kann man verwischen und sogar überlegen, mit anderen Stimmen
von Doubles. Man kann auch einem Sprecher Worte, gar nur einzelne
Silben, entnehmen und digital problemlos neu zusammensetzen. Es wäre
keine Schwierigkeit, Usama uns das Märchen vom bösen Wolf und den
sieben Geislein erzählen zu lassen.
Das wurde garnicht gewagt. Das deutsamste, was dem Video zu entnehmen
war, war die Aussage: „Sie hatten keine Ahnung, in was für einem
Flug sie saßen.“
Die Attentäter
Auch die Beweise gegen „Atta und Co“ sind dürftig. Es ist
sicherlich möglich, Araber zu finden, die bereit sind, für ihre Sache
zu sterben, für Freiheit für ihre Leute, vor andauernder
amerikanischer Aggression. Doch neunzehn für eine einzige Mission zu
finden, könnte sich als ziemlich schwierig erweisen. Wo aber sollte
man solche Araber finden, die auch wissen, wie man eine Boeing 757
oder Boeing 767 fliegt? Es müsste sich um hoch trainierte Piloten
handeln und mindestens vier davon wurden gebraucht. Die beschuldigte
Entführer-Piloten Mohammed Atta, Marwanal Al-Shehhi und Hani Hanjour
hatten ein Training für Piloten erhalten, wurden aber von ihren
Flugtrainern als unfähig angesehen, selbst leichte einmotorige
Maschinen zu fliegen.
Jared Israel hat ein Interview mit Rudi Dekkers von Huffman Aviation
geführt, eine der Flugschulen von Atta et. Al. An dieser Flugschule
werden die Schüler in einmotorigen Kleinflugzeugen für vier Personen
trainiert. Das sind Flugsysteme, die mit denen einer Boing 737 nicht
zu vergleichen sind. Selbst die Fluglehrer würden sich an eine solche
Maschine nicht herantrauen. Geschweige denn, sie mit solch einer
Präzision steuern können, wie wir es sahen. Es gibt noch die
Möglichkeit der Flugsimulatoren: “Ja, sie wollten in diese
Schule, man könnte es ein Zentrum für Flugsimulationstraining nennen.
Das geht nicht, das ist nicht meine Einschätzung. Meiner Meinung nach
ist das unmöglich. Ich habe mit vielen Flugkapitänen von vielen
Gesellschaften gesprochen, und sie sagen: Es ist unmöglich, daß sie
getan haben, was die Flugzeuge taten.” Zudem sei Atta, der
angebliche Pilot des Flug Nr 11, ein schlechter Schüler gewesen.
Obwohl also eher schlampig in der Ausbildung, war er besonders
hilfreich für die Ermittler. Er hinterließ netterweise sein Auto am
Bostoner Flughafen. Dort fand das FBI eine Notiz mit Anweisungen zum
Ablauf des Attentats sowie eine Kopie des Koran. Mr.Atta schrieb auch
eine Notiz mit den genauen Anweisungen in Arabisch, die er in seinem
Gepäck verstaute. Dieses Gepäck und damit das Beweisstück wurde
deshalb gefunden, weil es unglücklicherweise am Flughafen liegenblieb.
Wieso nimmt man auf einen Selbstmordtrip überhaupt einen Koffer mit?
Dieselbe Notiz trug auch einer der Entführer des Flugs 93 bei sich.
Woher weis man das? Angeblich wurde sie nach dem Crash gefunden. Auch
wenn die Maschine selbst das Unglück nicht überstand. Nicht einmal die
Flugschreiber wurden heil gefunden. Zumindest gibt es daraus keine
Veröffentlichungen.
Die Vertragsfirma, deren Beschäftigte zuerst auf dem Schauplatz des
WTC-Einsturzes aufgetaucht sind, um die Trümmer wegzuräumen, war
übrigens die gleiche Firma, die auch die Ruine des Oklahoma City
Murrah Gebäudes eingeebnet und weggeräumt hat. Der Name der
Vertragsfirma lautet Controlled Demolition, kontrollierte Zerstörung.
In Bayern gibt es dafür ein geflügeltes Wort: „warm
abreißen“.