Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

INTELLINK Codewort HOFFNUNG

96 views
Skip to first unread message

Markus Machner

unread,
May 11, 2003, 1:23:17 PM5/11/03
to
Frank Markopoulos schrieb:

> Hallo, Ihr da draußen!

Bist Du immer noch da drinnen? (Schraubenzieher hol)

Klingt wie R. Born. Ist er das?

Gruß,
Markus

Denis Hess

unread,
May 14, 2003, 10:13:38 AM5/14/03
to

"Frank Markopoulos" <fm...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:8lge5...@fm666.dialin.t-online.de...
> Hallo, Ihr da draußen!
>
> --------------------------------------------------------------------------
---
> ## Nachricht weitergeleitet von Frank Markopoulos am 11.05.03, 16:50 Uhr
> ## Original-Absender : Haluk...@web.de (10.05.03, 07:50)
> ## Original-Empfaenger: /de/comp/security/misc
> ## Original-Betreff : INTELLINK Codewort HOFFNUNG
> --------------------------------------------------------------------------
---
>
> Strafanzeige und Erweiterung der Strafanzeige wegen Förderung,
> Unterstützung des Terrorismus, Ausnutzung des INTELLINK-Systems und
> des Deutschen Systgems Codewort Hoffnung für Angriffe gegen die USA
> und die Freiheit. Türkei wehrt euch, Britanien wehrt euch, USA wehrt
> euch, Israel wehrt euch!
>
>
>
>
>
>
> Haluk Ören
> Brunnenstrasse 26
> 45145 Dortmund
>
> Ehemals
> Baroper Strasse 331
> 44227 Dortmund
>
>
> INTELLINK
>
> Das elektronische Gefängnissystem benützt die beste elektronische
> Technologie, um menschliche Gehirnwellen zu empfangen und zu
> dekodieren. Durch diese Technologie ist es möglich, über das Gehirn
> mit dem neuromuskulösen System des Körpers den Körperfunktionen eines
> Menschen extern zu kommunizieren, diese zu kontrollieren und zu
> manipulieren. Es ist in diesem Zusammenhang möglich, Halluzinationen
> von außen zu induzieren und unkontrollierte Muskelzuckungen oder
> künstliche Besessenheit in einem Menschen auszulösen.
>
> Die anfänglichen Forschungen auf diesem Gebiet wurden vom CIA im Jahre
> 1965 unter dem MKULTRA-Subprojekt Nummer 116 durchgeführt. In den
> achtziger Jahren ging dann dieses System in einen operativen Modus
> über. Der Einsatz und auch die Entwicklung dieser Technologie wurde
> von den Verantwortlichen als pro-aktiver Gegenterrorismus
> gerechtfertigt.
>
> Die Technologie, welche die Operateure des elektronischen
> Gefängnissystems zusammenhält, trägt die Bezeichnung INTELLINK.
> INTELLINK ist aus der technischen Betrachtung heraus ein
> Internet-ähnliches System, daß nur von Personen mit
> TS/SCI-Sicherheitsklassifikationen (Top Secret / Sensitive
> Compartmented Information) benützt wird. Dieses Netzwerk besteht aus
> einer Technologie, welche die Gehirnwellen von Personen dekodieren,
> verstärken aber auch extern einzuspeichern vermag. Das
> INTELLINK-System, seine Opfer und die Operateure bezeichnet man als
> elektronisches Gefängnissystem. Es gibt einige Punkte, welche darauf
> hinweisen, daß der Ausbau und die Entwicklung des Mobiltelefonnetzes
> mit dem elektronischen Gefängnissystem verbunden ist.
>
> Deutschland hat das INTELLINK-System für die Terroranschläge am
> 11.09.2001 eingesetzt.
>
> Kurze Beschreibung:
>
> Die Unterstützer von Atta und Komplizen:
>
> Sofort nach meinem Einzug in das Studentenwohnheim Baroper Strasse 331
> kamen zwei Frauen (eine 20-25 Jahre mittelschlank, dunkelblond, die
> andere viel älter 40-45 Jahre mittelschwer, dunkelblond, vermutlich
> miteinander Verwandt, sehen aus wie Mutter und Tochter, aber die
> ältere Frau behauptet, die jüngere Frau sei Studentin) sie gaben an,
> sie seien Zeugen Jehova. Sie haben einen Fragebogen über meine
> Ansichten über Gott bei sich gehabt. Sie haben mir Fragen über das
> Christentum gestellt, ich sagte ihnen ganz wissenschaftlich, das dass
> Christentum vom Judentum abstammt und das die Juden zuerst das waren
> und das Christen eine abtrünnige jüdische Gruppierung sind. Meine
> Ansichten über Gott sind wissenschaftlich fundiert, ihre Ansichten
> sind zurückgeblieben und Gesellschaftsfeindlich. Die ältere Frau fragt
> mich, was ich Gott antworten würde, wenn ich in das Himmelstor rein
> will. Ich antworte ihr, er hat kein Recht mir so was zu fragen. Seit
> diesem Zeitpunkt werde ich wieder schwer krank. Vermutlich ist die
> Sekte der Zeugen Jehova auch im Besitz von Mind-Control-Plattforms
> bzw. Mind-Control-Stations. Laut Satzung der Zeugen Jehova, dürfen sie
> nicht Universitäten und Grundstücke von Universitäten betreten. Das
> Studentenwohnheim Baroper Strasse ist ein Universitätsgrundstück,
> welches mehrere Quadratkilometer umfasst. Laut Satzung der Zeugen
> Jehova werden Mitglieder ausgestossen, wenn sie in Finanzielle Not
> geraten. Unter Sozialhilfe verstehen die Zeugen Jehova das Ständige
> Einreden in eine bedürftige Person. Seit dem 20.10.2002 funken mich
> irgendwelche Idioten, Christen und Folterer über das INTELLINK-System
> quer um die Welt an. Vermutlich befinden sich darunter Zeugen Jehova
> (Gemeingefährliche Sekte), Scientology-Sekten (Gemeingefährliche
> Sekte), angebliche Studenten der Baroper Strasse, ältere Menschen und
> Computergenerierte Stimmen. Das neue INTELLINK-System besteht seit
> mindestens 1999, weil ich es durch diverse Vorfälle nachweisen kann.
> Als Student der Universität Duisburg bin ich einem Trisomie 21
> erkrankten Jungen Mann begegnet, der meine Gedanken lesen konnte. Er
> wusste Bescheid, dass jemand meine Gedanken und meinen Willen
> kontrolliert. Körperlich und Geistig behinderte Studenten an der
> Universität und Fachhochschule Dortmund können weder lesen noch
> schreiben, aber dennoch studieren. An ihnen wurde März 2001 ein neues
> Lernsystem erprobt. Die USA Glauben, sie hätten das INTELLINK-System
> erfunden, tatsächlich hatten es auch die Deutschen in den
> Universitäten und Fachhochschulen. Beweis: Schwerbehinderter Student
> an der Fachhochschule Dortmund, im Sommersemester 2001 Fachbereich
> Medizinische Informatik, Vorlesungen 2. Semester. Wer es gerade
> kontrolliert ist schwer herauszubekommen. Offiziell wird behauptet,
> das INTELLINK-System bestünde erst nach den Terroranschlägen nach dem
> 11.09.2001. Tatsächlich könnte das System auch 10-40 Jahre alt sein.
>
> Vom Studentenwerk Dortmund bekomme ich kein Geld obwohl ich
> BAFÖG-Ansprüche habe, sonst hätte ich weiterstudieren können. Der
> Antrag wird erst nach über 6 Monaten bearbeitet und erst danach
> bekomme ich Geld. Da ich nicht verhungern will muss ich mein
> Lebensunterhalt selbst Verdienen und werde am Studium gehindert. Da
> sich das Studentenwerk beharrlich weigert meine Ansprüche auszuzahlen
> gerate ich in Finanzielle Not. Meine Einnahmen aus Arbeitstätigkeit
> und BAFÖG-Nachzahlungen, die erst am 29.12.1999 gezahlt wurden gehen
> für Schulden, Rechtsanwaltskosten und Gerichtskosten drauf. Das
> Studentenwerk Dortmund hat bewusst mein Studium verhindert. Die
> Regelbearbeitungszeit für BAFÖG-Zahlungen beträgt 1 Monat. Bei mir
> haben sich die Beamten 6 Monate Zeit genommen. Der Antrag auf Zahlung
> eines BAFÖG-Vorschusses wurde vom Sachbearbeiter erst gar nicht
> angenommen.
>
> Es kommen auch Kirchenvertreter in das Studentenwohnheim Baroper
> Strasse. Eine Frau, die angibt, sie sein Evangelisch, bekehrt schwarze
> und ostasiatische Studenten zu Evangelen. Sie hat behauptet, sie
> könnte Gott hören. Vermutlich wird sie durch MIND-CONTROL-PLATTFORMS
> bzw. MIND-CONTROL-STATIONS beeinflusst. Ich hab mich mit ihr über Gott
> und die Welt unterhalten. Das hat ihr bestimmt nicht gefallen. Gemäß
> Deutschem Recht dürfen Kirchenvertretungen nicht im Besitz von
> MIND-CONTROL-PLATTFORMS bzw. MIND-CONTROL-STATIONS sein. Ich bitte um
> Überprüfung, ob deutsche Kirchen im Besitz dieser Technologie sind,
> weil sie sonst die Welt noch mehr durcheinander bringen würden, als es
> jetzt schon der Fall ist.
>
> Monate vor der Übernahme meines Gehirns durch das INTELLINK-System
> kamen Frauen nachts, nachdem ich mein Computer auf Stand-By geschaltet
> habe vor mein Fenster und riefen irgendwas. Aufgrund der Lautstärke
> meines Lüfters konnte ich sie nicht verstehen. Was abgelaufen ist
> interessiert mich nicht, weil die Vorgänge unlogisch und äußert
> verdächtig waren. Eine Frau, Sozialarbeiterin sagte, ich sei eine
> harte Nuß und nicht zu knacken. Danach haben sie durch INTELLINK und
> Mind-Control-Plattforms bzw. Mind-Control-Stations mich, meine
> Gesundheit, meine Karriere, mein Wissen und mein Leben zerstört. Sie
> kamen auch in das Zimmer 02 (Das Zimmer direkt unter meinem Zimmer).
> Sie versuchten mit mir zu sprechen. Ich jedoch spreche nicht mit
> Verrückten, die unter meinem Zimmer in die Lüftung reinbrüllen.
>
> In Dortmund sollen mindestens 3 Mind-Control-Plattforms oder
> Mind-Control-Stations im Einsatz sein. Die Bediener sind
> Sozialarbeiter. Die Polizei und Staatsbediensteten kennen die Namen
> und Anschriften dieser Personen. Diese Technologie wurde ihnen
> überlassen um Menschen angeblich zu helfen. Dieser Bericht erschien im
> WDR-Fernsehen. Kurz vor der Folter und den schweren Körperverletzungen
> durch Mind-Control ist ein VW-Bus der Stadt Dortmund vor dem
> Studentenwohnheim Baroper Strasse erschienen. Es wurde eine
> Installation durchgeführt. Ich habe Strahlungsmessungen vorgenommen.
> Strahlungen kamen aus den Computerräumen für die Internetanschlüsse
> des Studentenwohnheimes. Es erscheint ein junger kleiner Mann,
> schwarze gelockte Haare, mit einer längeren Frau mit schwarzen
> gelockten Haaren. Der junge Mann hält eine Mind-Control-Plattform in
> den Händen. Er befragt jemanden (Spanier) ob er etwas von den
> Schreiattacken weiß. Er bekommt als Antwort, es sei immer die gleiche
> Gruppe.
>
> Anwohner aus der Baroper Strasse treffen sich immer mit dem
> Wohnheimrat der Studentenwohnheime in der Baroper Strasse 335.
>
> 2002 Lerne ich in der Newsgroup de.comp.security und
> de.comp.security.firewall jemanden kennen, der mein Gehirn anstatt
> meinem Computer hacken will, weil niemand über die legale
> Internetanbindung an meine Daten herankommen kann. Ich glaube ihm
> nicht. Am 20.10.2002 merke ich, dass das INTELLINK-System mein Gehirn
> übernommen hat. Leider hat er sein Versprechen eingehalten. Wieviele
> Leute in meinem Gehirn sind weiß ich nicht. Personen in den genannten
> Newsgroups und anderen Newsgroups tragen fortan Melitta-Alufolie auf
> dem Kopf, weil ihre Gehirne auch gehackt wurden. Fortan treffen immer
> Mehr Informationen über mich und die anderen aufeinander. Jetzt wollen
> die Hacker auch Informationen über Verbindungen zwischen SPD und PLO
> 1977 haben. Daran sind sowohl SPD, CDU und vielleicht auch andere
> Organisationen interessiert. In meinem Gehirn finden sie nichts, auch
> nichts auf meinem Computer. Jedoch stelle ich Fest, dass durch das
> INTELLINK-System auch Schläfer programmiert wurden. Sofort informiere
> ich mich über INTELLINK. Nun stehe ich vor den vermeintlichen
> Programmieren der Attentäter vom 11.09.2001. Die USA verfolgt genau
> die Politik, die ich am Sonntag den 09.09.2001 22:20 verfasst und an
> Michael Strucker gesendet habe, damit sie von der JU und CDU
> abgesegnet und angenommen wird. Niemand hat sich dafür interessiert.
> Beweis: eMail an Michael Strucker Anlage: eMail 1
>
> Beschreibung unlogischer und unnatürlicher Vorgänge im
> Studentenwohnheim Baroper Strasse seit meinem Einzug am 01.10.2000:
>
> Juli-September 2001 brüllt ein Mann vor dem Baroper Studentenwohnheim
> &#8222;hau ab!&#8220;. Später &#8222;Karla hau ab!&#8220;. Du wohnst
> in meinem Haus hau endlich ab. September 2001 hat er eine junge Frau
> am Arm gepackt und Richtung Baroper Strasse gezerrt. Dabei hat sie
> gesagt, sie hätte noch Geld auf ihrem Sparbuch. Soweit ich verstanden
> habe waren es 3000 DM. Er hat von ihr das Geld verlangt. Er hat ihr
> dabei gedroht.
>
> Personenbeschreibung Erpresser:
>
> Mann
> 180-190 cm
> dunkelblonde Haare bis rötlich
> Brille
> Fetter Hintern
> ca. 90-95 Kg
>
> Personenbeschreibung des Opfers:
>
> Frau
> Zierlich schlank
> 160-165 cm
> dunkelblond mit Braunen oder dunklen Haaranteilen
> Augenfarbe: unbekannt
>
> Seine Attacken beging er immer nach Einbruch der Dunkelheit. Später
> hörten die Brüllattacken auf. Ich bitte um Überprüfung dieses
> Sachverhaltes sowie um Vermisstenmeldungen, die dieser
> Personenbeschreibung ähneln. Ich bitte darum herauszufinden, ob es
> sich um ein Verbrechen gehandelt hat, oder ob diese Person zu
> bestimmten Taten gezwungen wurde. Später habe ich nichts mehr von ihr
> und ihrem Peiniger gesehen. Die Dortmunder Polizei unternimmt
> überhaupt nichts. Falls diese Frauen Opfer von Prostitution oder
> Mordes sind, ist die Polizei Dortmund an den Taten beteiligt. Daher
> erstatte ich Strafanzeige wegen Förderung und Erschaffung einer
> Organisierten Kriminellen Bande durch Ausnutzung von
> Mind-Control-Technologie.
>
> In der Baroper Strasse wohnen Personen, die nicht arbeiten und kein
> Vermögen geerbt haben. Trotzdem verfügen sie über Häuser, Wohnungen
> und Geld auf ihren Konten. Wie kommen sie zu dem Geld? Ich muss dafür
> arbeiten. Mind-Control-Technologien werden auch von kriminellen
> Organisationen eingesetzt, um die Opfer für Straftaten abzurichten.
> Die Beute wird bei den Tätern unbewusst abgeliefert. Ich bitte um
> Ermittlungen zu diesem Sachverhalt. Warum hat der verhaftete
> Kriminelle in der Baroper Strasse 187 ausgerechnet bei dem Mann
> gewohnt, der meine Briefe unterschlägt?
>
> Oktober war ein Aushang am Wohnheim zu sehen, wonach angeblich ein
> Penner im Studentenwohnheim wohnen würde. Die Studenten sollten die
> Tür abschließen und ihn jedes Mal anzeigen, wenn sie ihn sehen. Das
> Schreiben wurde vom Wohnheimrat (Torsten Bruemmer, verfasst. Nachts
> hat wiederum jemand &#8222;Hau ab!&#8220; gebrüllt. Der Tatort war
> nicht vor meinem Fenster, sondern in der anderen Hälfte des Wohnheimes
> und kam auch aus der Richtung des Wohnheimes 335. Daher erstatte ich
> Strafanzeige gegen den Wohnheimrat, weil ich nicht weiß ob Straftaten,
> insbesondere Körperverletzung gegen ihn begangen wurden. Hetzjagden
> dürften auch jenseits des Gesetzes liegen. Nachts wurden in der
> Baroper Strasse ausländisch aussehende Personen gejagt. Sie sahen
> heruntergekommen aus. Es wurde eine regelrechte Jagd auf sie ausgeübt.
>
> Seit Oktober 2000, vermutlich bereits vorher laufen ältere Personen am
> Studentenwohnheim vorbei. Ihr Aussehen weicht dem der
> Normalbevölkerung ab. Sie kleiden sich anders. Ihre Kleidung wirkt
> billig aber ordentlich. Sie setzen einen frommen und zufriedenen
> Gesichtsausdruck auf. Einige laufen mit Hunden vorbei. Sie haben hier
> nichts zu suchen. Sie laufen immer in Richtung des Studentenwohnheims
> Baroper Strasse 335.
>
> Seit Oktober kommen nicht alle Briefe an. Ich habe beobachtet, wie
> südländisch aussehende Männer, vermutlich Araber dem Briefträger
> gesagt haben, meine Briefe sollen umgeleitet werden. Der Hausbesitzer
> des weißen Hauses mit der Hausnummer 187A hat das gleiche gesagt. Die
> Briefträgerin ist mit ihm in Richtung Baroper Strasse gegangen. Alle
> Briefe der Staatsanwaltschaften Dortmund und Essen wurden vorher
> geöffnet. Andere Briefe waren zu. Mein Briefkasten ist auffällig leer.
> Geld, welches mir meine Eltern per Brief zukommen lassen haben, ist
> niemals angekommen. Somit erstatte ich Strafanzeige wegen Diebstahls
> und Unterschlagung sowie Verletzung des Briefgeheimnisses durch die
> Briefträgerin, weil sie meine Briefe an andere weitergeleitet hat. Ich
> erstatte Strafanzeige gegen die Briefträgerin wegen Diebstahls sie hat
> bei allen Delikten mitgewirkt. Briefe der CDU kamen nicht immer an.
> Ein Brief der Fachhochschule Dortmund kam auch nie an. Der entstandene
> finanzielle Schaden kann bisher nicht beziffert werden, da der
> tatsächliche Umfang der Diebstähle nicht nachverfolgt wurde.
> Vermutlich wurden auch andere Studenten bestohlen. Angeblich würden
> die Briefe nach dem Auszug des betroffenen Studenten geöffnet oder
> ungeöffnet in sein Postfach gelegt. Wertsachen würden entwendet. Es
> würde angegeben, niemand wüsste, wohin der Student verzogen sei.
> Gleiches wurde vermutlich mit anderen Studenten gemacht. Ich bitte
> daher um Überprüfung, welche Studenten nicht auffindbar waren und
> deren Post nie ankam. Selbst Oktober 2000 kam niemals meine Post an,
> obwohl ich mich ordnungsgemäß beim Einwohnermeldeamt gemeldet habe. Es
> liegt ein Tatverdacht eines großangelegten Betrugsfalls vor. Die
> Familie, könnte eine kriminelle Bande sein, die sich der Post ihrer
> Opfer bemächtigt. Deshalb wollen sie ihre Opfer raus aus Dortmund
> haben, damit ihre kriminellen Taten nicht aufgedeckt werden können.
>
> November erscheinen zwei Männer vor meiner Tür und wollen mir etwas
> über Gott erzählen. Die Stimme einer der Personen wird auch in der
> Mind-Control-Plattform/Station verwendet. Sie haben ein sektenhaftes
> benehmen. Einer von ihnen meint die Technologie würde die Menschheit
> zerstören. Auf dem Dach des Wohnheimes seien Antennen, und die
> Technologie sei weit fortgeschritten. Dann geben sie sich als eine
> Bruderschaft aus. Im Januar kommen zwei andere Männer und geben sich
> als Zeugen Jehova aus. Andere Studenten sprechen erst nicht mit ihnen.
> Aus Mitleid spreche ich kurz mit ihnen und sie verwickeln mich in
> weitere Gespräche. Einen habe ich in Essen-Rüttenscheid gesehen. Er
> hat Plakate der Zeugen Jehova auf der Strasse ausgestellt und
> Flugblätter verteilt. Ihr Auftreten ist sehr ungewöhnlich und daher
> erwähnenswert. Sie sind technologiefeindlich und besitzen ein
> gefährliches Weltbild. Sie wollen die jetzige Gesellschaftsstruktur
> zerstören und durch ihre Geisteskranken Ideen ersetzen. Sie geben sich
> als Gottesfürchtig aus, aber in Wirklichkeit sind es destruktive
> Elemente.
>
> Seit Dezember 2001 Störung durch mindestens eine Person, die in der
> Baroper Strasse "Hau ab!" schreit. Vermutlich mehrere Personen.
> Tonbandaufnahme vorhanden. Laut Tonband sind es ca. 3 verschiedene
> Personen und nicht eine Einzelperson. Ihr Verhalten ist sonderbar.
> Zwei Personen habe ich gesehen. Sie liefen die Baroper Strasse rauf
> und runter. Betroffen sind davon hauptsächlich Bewohner der Baroper
> Strasse. Aufgrund der Bauweise der Studentenwohnheime, kommen deren
> Brüllattacken bis zum Wohnheim 331.
>
> Einer war männlich, ca. 175-180 cm groß, schwarze gelockte Haare.
>
> Die andere Person war männlich ca. 170 cm groß, Halbglatze,
> Koteletten, blaugraue Jacke mit dunklen Elementen. Er hatte ein
> Herrenfahrrad, blaumetallic.
>
> Die dritte Person konnte ich nicht genau erkennen. Sie war dunkel
> gekleidet und war schlank. Sie hat den beiden anderen Personen nicht
> geähnelt.
>
> Jemand kam nachts zum Wohnheim 331 und hat Selbstgespräche geführt und
> aggressiv gegen Zäune getreten und die Lampen auf dem Parkplatz
> gewalttätig geschüttelt (Unnormales Verhalten).
>
> Ich habe Personen gehört, die dienstags zum Y in der Baroper Strasse
> 335 gegangen sind. Eine Gruppe von Frauen hat über eine Rechnung
> meiner Krankenkasse diskutiert. Ich habe diese Rechnung niemals
> erhalten. Wie kommen diese Personen an meine Briefe und warum werden
> mir nicht alle Briefe zugestellt?
>
> Es gibt regen Verkehr zwischen Anwohnern der Baroper- und Stockumer
> Strasse und Umgebung mit den Wohnheimen. Immer gehen sie mit
> Naturalien beladen in Richtung Wohnheim 335 und kehren ohne die
> Gegenstände zurück. Gesehen habe ich Töpfe und Körbe mit Inhalt. Bei
> ihrer Rückkehr war alles weg. Wen sie bloß mit so vielen Naturalien
> füttern?
>
> Der Internetanschluss wird massiv gestört. Der Wohnheimrat ist für die
> Administration des Internet und Intranet zuständig. Die Firma Engel
> schreitet nicht mehr ein. Nur bei schwerwiegenden Fehlern greift die
> Firma ein. Firma Engel hat dem Wohnheimrat Tools zur Verfügung
> gestellt, womit Zugänge blockiert oder deren Blockade aufgehoben
> werden kann. Ich schließe verstöße gegen Datenschutzbestimmungen nicht
> aus.
>
> Die Schreiattacken gehen bis ende April. Seit Januar gehen Stundeten
> der Baroper Wohnheime an meinem Fenster vorbei und sagen mit dem Kopf
> nach unten gebeugt "Asi hau ab". Im Mai kommt es zu einer
> körperlichen Auseinandersetzung mit Studenten aus Ostenberg. Ich setze
> Pfefferspray ein, sie ihre Fäuste und einen stumpfen Gegenstand. Ich
> werde im Krankenhaus behandelt und ein Befund liegt vor. Sie werden
> in einem Krankenwagen behandelt. Sie haben mich wegen schwerer
> Körperverletzung angezeigt. Ich konnte nur Strafanzeige wegen
> Körperverletzung erstatten. Zwei bis drei Wochen später kommen keine
> Störungen vor. Ende Mai fängt alles wieder an. Studenten laufen am
> Fenster vorbei und sagen "Asi Hau ab". Die Aufforderungen werden immer
> aufdringlicher und lauter, so dass sie von allen anderen Studenten
> des Wohnheimes wahrgenommen werden. Beweise: Tonbandaufnahme. Es sind
> überwiegend schwarze, ostasiatische, türkische/arabische(?) Studenten.
> Blonde Frau, die ihr Gesicht vor mir versteckt und mit einem
> Funktelefon telefoniert. Mein Funktelefon verliert immer wieder die
> Verbindung ins T-D1-Netz. Seit Oktober 2000 heisere Stimme, trockener
> Mund und trockene Augen durch Beschießung mit Mikrowellen. Das Akku
> meines alten Funktelefons Philips Diga ist vollkommen entladen und
> kann nicht mehr aufgeladen werden. Das Zweitakku meines Siemens C25
> (NIMH) ist ebenfalls entladen und nicht mehr aufladbar. Sie wurden
> durch Mikrowelleneinwirkung zerstört. Die Inderin im App 02 hat mit
> mehreren Personen besprochen, wie sie Rufmord begehen sollen und wie
> sie falsche Tatsachen gegen mich in Umlauf setzen sollen. Beweis: 3
> Tonbänder. Sie hat während der Tat zum Mord gegen mich aufgerufen. Das
> war am 19.10.02. Ich habe daraufhin sofort die Polizei angerufen und
> sie sind erschienen. Die Inderin imitiert Stimmen anderer Personen.
> Die Inderin macht nachts ihr Fenster auf und hält Lautsprecher raus.
> Darauf ist Israelische Folklore mit gesampeltem &#8222;Asi hau
> ab!&#8220; drauf. Beweis: Tonbandaufnahme. In der Universität Dortmund
> gibt es starke antisemitische Strömungen und einen regelhaften Hass
> gegen Juden. Beweis: Dokumente in den Newsgroups der Universität
> Dortmund. Der ASTA der Universität Dortmund hat zusammen mit
> Palästinensern gegen Israelis und deutsche mit jüdischem Glauben
> demonstriert. Bekannte israelische und jüdische Persönlichkeiten
> wurden mit einem gelben &#8222;Judenstern&#8220; dargestellt.
> Äußerungen für den Staat Israel oder für Deutsche jüdischen Glaubens
> führen zum sofortigen Ausschluss aus dem ASTA. Beweis: Dirk Küsters.
> Ich bitte diese Person als Zeugen zu benennen sowie, den Staatsschutz
> diese Person zu kontaktieren um Faschistische und extremistische Züge
> in der Universität Dortmund auszuschalten.
>
> Seit März sprechen Personen draußen, &#8222;er soll endlich
> arbeiten&#8220; die andere Gruppe antwortet &#8222;er hat keinen
> Job&#8220;. Tatsächlich habe ich längst einen Beruf und Arbeit und
> verdiene Geld.
>
> Bestellungen meiner Firma über http://www.direct-shop.net kommen mit
> stundenlanger Verzögerung an oder erreichen mich erst gar nicht.
>
> Auch andere Studenten sind von den Beleidigungen und Attacken
> betroffen. Türkische oder Arabische Studenten fühlen sich bedroht und
> beschweren sich. Studenten(innen) in den oberen Stockwerken fühlen
> sich gestört.
>
> Nachts randalieren Studenten in unmittelbarer Nähe der Wohnheime. Kurz
> nach den Taten kamen die neuen Bewohner des App. 103 von Chris Schäfer
> in seine Wohnung. Es sind Araber, die sich auch als Türken ausgeben.
> Die erste Zeit waren es fünf Araber. Vor kurzem waren es nur drei.
> Chris Schäfer unterhält gute Beziehungen zu ihnen. Mindestens einer
> von ihnen spricht Türkisch mit kurdischem Dialekt, oder syrischem
> Dialekt aus einer Provinz nahe der türkischen Grenze. Chris Schäfer
> habe angeblich eine Praktikumstelle bei der Süddeutschen Zeitung,
> Tobias W. aus App. 104 behauptet er sei bei einer Zeitung in
> Düsseldorf.
>
> Samstags nachts kommen Jugendlich in die Nähe der Wohnheime und
> randalieren. An einem Samstag wurde ich Zeuge, wie eine Junge Frau
> angegriffen wurde. Es waren Polizeisirenen oder Feuerwehrsirenen zu
> hören. Eine Gruppe der Randalierer war in unmittelbarer Nähe meines
> Fensters. Sie haben besprochen, wie sie eine Asylantenfamilie
> angreifen sollen. Angeblich würde auch hier ein Asylant wohnen.
> Beweis: Tonbandaufnahme. Ich erstatte Strafanzeige gegen diese Gruppe.
> Zwei von ihnen wohnen in meinem Flur. Einer ist Steffen Hampe. Den
> anderen kenne ich nicht mit seinem Namen. Er hat immer schwarze
> Kleidung und einen schwarzen Hut. Er fährt mit einem Opel Corsa mit
> dem Kennzeichen UN. Er verlässt die Wohnung vor 6:00 Uhr und schreit
> immer &#8222;Asi hau ab!&#8220;.
>
> Seit Januar 2002 zogen und ziehen sehr viele Studenten aus dem
> Wohnheim Baroper Strasse 331 aus. Sie wurden durch die Beleidigungen
> und Störungen bis an den Rand eines Nervenzusammenbruchs gebracht.
> Eine Ostasiatin, vermutlich Chinesin im App. 202 hat August-September
> 2002 fast einen Nervenzusammenbruch erlitten. Die Bewohner des App. 02
> haben sehr schnell das App. 02 verlassen. Jetzt ist dort eine junge
> Frau, die angibt, sie sei September 2002 eingezogen. Es wohnen jedoch
> zwei Frauen in dem Zimmer. Eine ist Iranerin, ihr Freund ist
> Dortmunder Sozialarbeiter und hat Zugang zu mindestens einer
> Mind-Control-Station oder Mind-Control-Platform. Die andere Frau ist
> tatsächlich Inderin. Die Polizei hat die Personalien der Iranerin
> aufgenommen. Der Namensschild der Bewohnerin in Zimmer 02 ist Indisch.
> Das bedeutet, die Iranerin und Ihr Freund könnten vom Deutschen
> Geheimdienst kontrolliert werden oder führen eine verdeckte Operation
> durch. Sie sind gemeingefährlich und müssen ausgeschaltet werden. Vor
> ihr sei eine Französin in dem App. 02 gewesen. Ich bitte um
> Überprüfung und Befragung der ausgezogenen Studenten um den
> Sachverhalt aufzuklären.
>
> Ich habe ein Gespräch zwischen Filiz Ucar und einem Studenten gehört.
> Der Student hat sich beschwert, dass drei junge Stundenten vor seinem
> Fenster &#8222;Asi hau ab!&#8220; gebrüllt hätten. Filiz Ucar hat ihm
> geantwortet, es war ein Fehler. Haluk Ören ist der Asi und er steht
> ganz oben auf der Liste. Es ist somit nachgewiesen, dass eine Liste
> existiert und die Taten geplant ausgeführt werden. Ich erstatte
> Strafanzeige wegen der Planung und Ausführung von Straftaten sowie
> Bildung einer Gruppe, die Straftaten begeht. Es wird immer wieder
> besprochen, dass Studenten eine Verlängerung bekämen, ich hätte schon
> drei Verlängerungen bekommen.
>
>
> Einwirkung durch die Mind-Control-Plattform:
>
> Das Gerät ist seit längerem im Einsatz. Seit Oktober 2000 fühlte ich
> mich aphatisch und antriebslos. Mein Mund und meine Augen waren immer
> trocken. Meine Stimme ist heiser, krächzend und trocken. Vorher hatte
> ich solche Symptome nicht. Das System besteht aus einer Vielzahl
> verschiedener Technologien. Hirnströme werden über elektronische
> Vorrichtungen empfangen, aufgenommen, mit anderen Stimmen
> wiedergegeben. Das US-Codewort für das Gehirnwäsche-System ist
> INTELLINK. INTELLINK ist der Nachfolger des MKULTRA-Subprojekt Nummer
> 116. Mit diesem System können leicht Menschen zu Mördern auf Abruf
> konditioniert werden. Die Konditionierung funktioniert sogar in der
> Schlafphase. Das ist eine schwere und nicht auszuhaltende Folter.
> Meine Ideen die ich in der Universität hatte wurden immer blockiert.
> Vermutlich will sich ein Geheimdienst an meinem KNOW-HOW bereichern.
> 1999 habe ich mit einem Iraner besprochen, wie Supraleiter mit Hohen
> Frequenzen erschaffen werden können. Spannungs-Frequenzen im bereich
> der atomaren Eigenschwingung überwinden erhöhen den Leitwert bis zum
> vollständigen Supraleiter ohne elektrischen Widerstand. Seit diesem
> Zeitpunkt wurde ich an meinem Studium gehindert.
>
> Es erscheinen Sozialarbeiter der Stadt Dortmund, Personenbeschreibung:
> Frau schlank dunkelblond, schlank, ca. 170-180 cm, mit Neger vor
> meinem Fenster und besprechen, wie sie ein Theaterstück durch
> Ausnutzung von Mind-Control-Plattforms bzw. Mind-Control-Stations
> inszenieren wollen. Name des Theaterstückes: &#8222;Arbeitslos,
> Hoffnungslos&#8220; Sie besprechen, wie sie mein Leben zerstören
> können. Ich soll ein obdachloser Penner werden. Das haben sie sich so
> in ihrem Theaterstück ausgedacht. Sie missbrauchen das
> INTELLINK-System für ihre eigenen Zwecke und führen keine Befehle aus.
> Sie sind vollkommen unglaubwürdig und zerstören das System. Ich halte
> ihre Beseitigung für Empfehlenswert. Sie sind eine Zumutung für die
> Sicherheit. Es wurde bemerkt, dass ich durch MIND-CONTROL
> ausgeschaltet wurde. Der Auftrag für die Sozialarbeiter war, mich
> wieder zu aktivieren. Sie haben das verhindert, mich gefoltert, mir
> die ganze Hoffnung genommen, mich in eine geschlossene Abteilung einer
> Psychiatrischen Anstalt einweisen lassen. Sie haben mich erpresst, ich
> solle ihnen 155000 &#8364;uro auf ihr Konto bei der Sparkasse (Konto
> 111 100 95 95 ) überweisen.
>
> Politiker der CDU haben dies vielleicht bemerkt. Tanja Brakensiek und
> andere Politiker der CDU an der Universität und Fachhochschule
> Dortmund haben die Aufgabe, Parteimitglieder vor Mind-Control-Attacken
> zu schützen und ihnen ein Studium zu ermöglichen. Ich bin CDU Mitglied
> gewesen, mir wurde nicht geholfen. Ich habe der Partei immer geholfen,
> habe nie etwas bekommen. Die CDU Politiker an der Universität und
> Fachhochschule Dortmund sind vollkommen unfähig und behindern das
> Studium ihrer eigenen Parteimitglieder.
>
> Seit dem 20.10.02 (frühmorgens ca. 0:30 Uhr) offensichtlicher Einsatz
> einer Mind-Control-Plattform/Station. Oder einer Weiterentwicklung.
> Das Gerät spielt immer das gleiche ab. Sie behaupten sie seien
> Polizisten (Amtsanmaßung), sie nennen den Namen Marion Westerfeld.
> Sie behaupten, sie könnten den gesamten Wohnraum sehen (Einsatz einer
> neuen Terra-Hertz Technologie [THz]). Vermutlich eine
> Weiterentwicklung der Mind-Control-Plattform. Vermutlich für den
> militärischen Einsatz. Als Antenne würde die Laterne vor meinem App
> 102 dienen. Sie haben das Gerät auch an das Heizungssystem
> angeschlossen. Beweis M-C-P-1 Tonbandaufnahme auf Mikrokassetten. Sie
> versuchen Gehirnwäsche auszuüben. Sie behaupten ich sei ein
> "Hoffnungsloser Fall" und eine "Polizistensau". Ich sei ein
> Sicherheitsrisiko und eine Gefahr für die Familie. Vermutlich bluffen
> sie nur. Es könnte sich um ein verbotenes und unbekanntes Experiment
> der Universität Dortmund handeln. Die Versuchskaninchen sind die
> Studenten der Wohnheime. Leider hat es diesmal mich getroffen. Sie
> behaupten, ich sei ein politischer Gefangener. Auf dem
> Universitätsparkplatz ist ein VW-Jetta Baujahr ca. 1989, Farbe:
> schwarz, Kennzeichen: OE-RN-29. Das Auto parkt neben einem
> goldfarbenen Ford. Ich bin Mitglied der CDU. Sie wollen, dass ich aus
> der Partei austrete und in die FDP oder SPD eintrete. Möllemann sei
> gut für die Familie. Für mich ist er ein ganz normaler Krimineller und
> Antisemit. Mal wird behauptet, es wäre nur ein Gerät, ein anderes mal
> wird behauptet, es seien unzählige Geräte später wird behauptet, es
> seien 7 Geräte im Wohnheim Baroper Strasse 331. Sogar Gerüche können
> verändert werden. In einer U-Bahn (U42) wurden sogar andere Personen
> beeinflusst. Die Wahrnehmung dieser Personen wird derart geändert,
> dass sie mich entweder sympathisch oder unsympathisch finden. Die
> Lampe vor meinem App. 112 wurde mehrfach zum flackern gebracht.
> Vermutlich ein konzentrierter Strahl elektromagnetischer Wellen, die
> das Leuchtmittel angeregt haben. Die Tatsache, dass die Baroper
> Bergstrasse mit der Hausnummer 29 endet und das Kennzeichen OE-RN-29
> geben den Schluss, dass mich ein Geheimdienst ermorden will. Vorher
> verhören sie mich mit der Mind-Control-Plattform/Station. Es wurde
> mehrfach die Behauptung aufgestellt, ich solle raus aus Dortmund,
> raus aus NRW, raus aus Deutschland, raus aus der Welt, raus aus diesem
> Universum. Die logische Schlussfolgerung dafür ist meine Ermordung.
> Sie setzen Infraschall ein, um meine Körper zu verletzen. Damit
> schädigen sie Blutgefässe, führen Innere Blutungen herbei und stören
> meinen Herzrhythmus. Mit Ultraschall machen sie ähnliches. Sie machen
> es seit Monaten und Jahren. Aufgefallen ist es seit dem 20.10.02. Die
> Bestrahlung mit Mikrowellen und hochenergetischer Strahlung führt zu
> Erbgutschäden und Schädigung des Immunsystems. Seit Oktober 2000 habe
> ich trockene Augen und einen trockenen Mund. Dies lässt auf
> langwierigen Einsatz von Mikrowellen schließen. Somit wurde meiner
> Gesundheit seit diesem Datum Schaden zugefügt. Ich erstatte
> Strafanzeige gegen die Universität Dortmund wegen Einsatzes von
> Mikrowellenstrahlung in meinem Zimmer. Angeblich kämen die Wellen von
> der Mobilfunkantenne. Es wird die Behauptung aufgestellt, Studenten
> wohnen im Studentenwohnheim, Asylanten im Asylbewerberwohnheim. Ich
> solle nach Berlin zu meinen Eltern ins Asylantenheim. Meine Familie
> wohnt nicht in einem Asylantenheim. Meine Geschwister auch nicht.
> Meine Telefonkarte mit ca. 3 Euro Guthaben wird binnen weniger
> Sekunden abtelefoniert, als ich meine Schwester Aydöner anrufe.
> Fenster der Informatikgebäude sowie anderer Gebäude des Campus-Süd
> sind beleuchtet. Vorher waren alle Lichter aus. Ni-MH Akkus wurden
> durch das Gerät entladen und unbrauchbar gemacht. Somit liegt
> Sachbeschädigung vor. Die Strafanzeige wird auf Sachbeschädigung
> ausgeweitet. Sektenhaftes verhalten. Es wurde angegeben, Tumoren
> würden in meinem Gehirn sein. Sie haben mich seit Jahren bestrahlt.
> Deshalb haben sie diese lebensgefährlichen Verletzungen
> hervorgerufen. Im Mai 2002 wurde mein Kopf und Hals im Krankenhaus
> belichtet und es wurden keine Tumoren festgestellt. Sie wären dafür
> bezahlt worden, mich umzubringen oder aus dem Haus zu ekeln. Sie
> spähen mein Leben und meine Betriebsgeheimnisse aus. Sie haben sich
> durch die Mind-Control-Technologie Informationen beschafft, die sie
> verkaufen wollen. Darunter Informationen über den BND, das BKA und die
> Staatsanwaltschaften.
>
> Gerätbeschreibung:
>
> Das Gerät selbst sei äußerlich vergleichbar mit einem Miditower PC mit
> Monitor. Eine Mind-Control-Plattform dagegen ist vergleichbar mit
> einem Notebook und ca. 2Kg schwer. Vermutlich kombinierter Einsatz
> mehrerer Geräte. Daher können solche Geräte leicht am Zoll unbemerkt
> ins Land eingeschleust werden und Schaden anrichten. Die Geräte
> kontrollieren das Mobilfunksystem, welches das elektronische
> Gefängnissystem Intellink darstellt. Es kann nicht ausgeschlossen
> werden, dass arabische Extremisten oder Terroristen in Besitz solcher
> Geräte sind. Der Deutsche Geheimdienst hat der NPD und anderen
> deutschen Parteien diese Geräte ausgehändigt.
>
> Beweis: Aussage eines NPD Funktionärs im Deutschen Fernsehen, der vom
> deutschen Verfassungsschutz bezahlt wurde. Er hat darin behauptet, er
> würde Neonazis mit einem Routerprogramm durch Deutsche Strassen
> dirigieren. Daher ist er im Besitz mindestens einer Mind Control
> Plattform/Station.
>
> Zunehmende Massendemonstrationen in Deutschland, vorwiegend durch
> Jugendliche lassen den Schluss zu, dass ein Illegaler Mind Control
> (INTELLINK) Einsatz gegen die Zivilbevölkerung vorliegt. Jugendliche
> sind nicht politisch, interessieren sich für Spielzeug und Eis. Ihre
> Köpfe werden Illegal verdreht um einer politischen Führung die Macht
> zu sichern. Massendemonstrationen in den USA könnten auf den
> verdeckten Einsatz von INTELLINK hinweisen. Eine Infiltrierung des
> INTELLINK Systems kann nicht ausgeschlossen werden.
>
> Der Wert einer Mind Control Plattform wird mit 150.000 Euro
> angegeben. Das Gerät beeinflusst Gehirn- und Nervenfunktionen des
> Menschen. Menschen können damit zu Attentätern, Mördern oder
> Terroristen konditioniert werden. Es könnte auch Teil eines
> weltumspannenden oder nationalen militärischen Systems sein, weil
> verschiedene Technologien im Einsatz sind, die miteinander verbunden
> sind. Der Nachweis von Mikrowellen erfolgt mit einem Gerät, das aus
> einem Diodengleichrichter besteht, an dem ein Verstärker und eine
> Aufzeichnungs- oder eine Anzeigeeinheit angeschlossen sind.
>
> Die Antennen sind Mobilfunkmasten, die Erdung, Stromleitungen,
> vermutlich auch militärische Sendeanlagen. Frequenzen 6 Hz-10 GHz
> vielleicht auch höher.
> Bei z.B. 6,66 Hz wird die Zielperson depressiv. Frequenzen 0-7 Hz
> werden für depressive Stimmungen eingesetzt. Bei 15-40 Hz steigt die
> Stimmung bis zur Euphorie (40 Hz). Die Frequenzen werden über
> Trägerwellen versendet. Selbst UKW, KW und LW dienen als Trägerwellen
> für die eigentlichen Steuerungsfrequenzen. Die Reichweite sei
> unbegrenzt, weil angeblich alle elektrischen Erdungen auf der Welt an
> das Gerät angeschlossen seien. Alle Nervenzellen, selbst einzelne
> Muskeln kann das Gerät durch Elektromagnetische Wellen beeinflussen.
> Gesichtsausdrücke und das Aussehen von Menschen können verändert
> werden. Dies geschieht durch Verlagerung von Körperfetten.
> Elektromagnetische Wellen kommen per Richtfunk aus der Baroper Strasse
> aus dem Blickwinkel des Fensters meines App. 102. Es sind
> hochenergetische elektromagnetische Wellen, Mikrowellen und
> konzentrierte Mikrowellen, sogenannte Maser. Mit dem Gerät können
> elektrische Geräte beeinflusst werden. Selbst die Sehnerven und die
> Wahrnehmung werden verändert. Das Mentale Befinden auch. Es sind im
> Einfallswinkel meines Fensters und Wohnraums Infraschall, Ultraschall
> und Mikrowellenwaffen versteckt, die mich 24 Stunden am Tag beschallen
> und bestrahlen. Die Anwohner merken davon nichts. Mein PC und der
> Monitor können mit dem Gerät abgehört und Daten verändert werden. Die
> Helligkeit und der Kontrast des Monitors wurden des öfteren verändert
> um mich zu verwirren. Der Einsatz kann durch gezielte Messungen am
> Mobilfunksystem auf Störstrahlung und Störwellen nachgewiesen werden.
> Ich empfehle die sofortige Messung und Ausschaltung der Quelle, weil
> sie eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit und Freiheit darstellt.
> Selbst die BRD hat solche Technologien im Einsatz um Menschen in
> gutmütige Zombies zu verwandeln. Dies geschieht im niedrigen
> Pulsfrequenzbereich von 6-10 Hz. Daher erstatte ich Strafanzeige wegen
> Einflussnahme. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass hochrangige
> deutsche und ausländische Politiker durch das Gerät beeinflusst wurden
> und werden. Am 20.10.2002 konnte ich durch Wände hindurch beobachtet
> werden. Hierfür werden Elektromagnetische Frequenzen mehrerer
> Terra-Hertz (Terra Hz) verwendet. Die genaue physikalische Funktion
> ist mir nicht bekannt. Entweder können die Frequenzen stufenlos
> eingestellt werden, so dass sie wie Röntgenstrahlen wirken oder sie
> regen das Zielobjekt zur Eigenstrahlung an (Vergleichbar mit der
> Magnetoresonanzthomographie oder Kernspintomographie). Gegenstände
> können stufenlos angesehen werden, es kann in die Gegenstände
> hineingeschaut werden. Selbst in Menschen kann eingesehen werden. Vom
> Gehirn bis zu den Blutbahnen, alles kann hochauflösend dargestellt
> werden.
>
> Beschreibung THz-Technologie (T-Rays)
>
> Terahertz-Wellen liegen in einem schmalen Niemandsland zwischen
> Mikrowellen und sichtbarem Licht - eingekeilt zwischen zwei gut
> erschlossenen Bereichen des Wellenspektrums: Sie sind etwas
> kurzwelliger als jene Strahlen, die in Mikrowellenherden oder
> Funknetzen verwendet werden, und etwas langwelliger als
> Infrarotstrahlung, die von jedem heißen Gegenstand abgestrahlt wird.
>
> Die Technologie ist sehr weit fortgeschritten. Da ich den ausführenden
> Personen unbekannt bin, schätzen sie mich falsch ein und quälen mich
> mit dem Gerät. Eine militärische Nutzung des Geräts ist nicht
> auszuschließen. Jede elektronische militärische Anlage kann durch das
> Gerät beeinflusst werden, daher stellt sie eine ernst zu nehmende
> Bedrohung dar. Das Mobilfunksystem der BRD (elektronisches
> Gefängnissystem, die Technologie, welche die Operateure des
> elektronischen Gefängnissystems zusammenhält, trägt die Bezeichnung
> Intelink. Intelink ist aus der technischen Betrachtung heraus ein
> Internet-ähnliches System, daß nur von Personen mit
> TS/SCI-Sicherheitsklassifikationen (Top Secret / Sensitive
> Compartmented Information) benützt wird. Dieses Netzwerk besteht aus
> einer Technologie, welche die Gehirnwellen von Personen dekodieren,
> verstärken aber auch extern einzuspeichern vermag. Das
> Intelink-System, seine Opfer und die Operateure bezeichnet man als
> elektronisches Gefängnissystem.
>
> Verbindung zu Mohammed Atta und Komplizen:
>
> März 2001 habe ich bei Peek&Cloppenburg in Mühlheim (NRW) als
> Elektriker gearbeitet. Ich traf dort 6 Araber, die mir von einem
> geplanten Attentat auf das World Trade Center berichteten. Sie baten
> um Hilfe, weil sie die Tat nicht ausführen wollten. Ich nahm sie nicht
> ernst. Es befand sich ein Deutscher (Fettsack) in deren Nähe.
>
> Personenbeschreibung:
>
> Weiß
> Ca. 180-185 cm groß
> Gewicht: ca. 110-120 Kg
> Schwarze Haare
>
> Ein Attentäter, Jarrah, sei nach Afghanistan geflogen und sei danach
> vollkommen verdreht, verrückt und mit verrückten Augen zurückgekehrt.
> Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Mind Control Plattforms in
> Afghanistan eingesetzt wurden. Nach dem Kontakt hat mich ein deutscher
> Geheimdienstler kontaktiert und mir mit einer Geschichte gedroht.
> Diese Person nahm ich nicht ernst.
>
> Personenbeschreibung Geheimdienstler:
>
> Weiß
> Alter Mann ca. 55-65 Jahre alt
> Größe: 155-165 cm
> Graue Haare
>
> Diese Technologie wird an der Universität und FH Dortmund auch
> eingesetzt, um Studenten zu konditionieren. Die Weiterentwicklung
> läuft unter dem Deckmantel, man wolle den Studenten mehr Wissen durch
> Mind-Control-Technologie (INTELLINK) vermitteln. Mir ist der Einsatz
> in den Studentenwohnheimen Baroper Strasse aufgefallen. Die
> Konditionierten Studenten weisen charakteristische Merkmale, weit
> geöffnete Augen, wenig Schlaf, verminderte Intelligenz auf. Mohammed
> Atta und seine Komplizen waren ebenfalls Studenten in Deutschland. Sie
> wurden der gleichen Behandlung unterzogen. Ohne etwas bewusst
> wahrzunehmen wurden sie zu Terroristen konditioniert. Persönliche
> Beobachtungen in Dortmund weisen darauf, dass weit mehr Menschen
> Konditioniert wurden. Sie benehmen sich wie Roboter und führen Taten
> ferngesteuert aus. Codenamen vergleichbarer Projekte sind MKULTRA und
> INTELLINK der US-Dienste. Daher bitte ich darum, die Unterlagen an
> alle US-Geheimdienste und der Heimatschutz Behörde auszuhändigen, um
> weitere Einflüsse zu verhindern. Das System weist Sicherheitsmängel
> auf und kann trotz größten Sicherheitsvorkehrungen, wie jedes andere
> Computersystem, auch eingenommen werden.
>
> Rückschlüsse auf die Drahtzieher der Anschläge auf das World Trade
> Center am 11.09.2001:
>
> Technologiebeschreibung: Mind Control Technologie wird über INTELLINK
> gesteuert. Das US-INTELLINK-System wurde nach den Anschlägen des
> 11.09.2001 installiert, das elektronische Gefängnissystem bestünde
> nach Informationen aus dem Internet seit mindestens 1994. Das Deutsche
> System exisitierte bereits vor 1996. Jeder, der eine Mind Control
> Plattform besitzt, hat eine spezifische Kennung, welche aus
> Sicherheitsgründen aufgezeichnet wird. Standorte der Attentäter müssen
> nur noch mit den Kennungen der Mind Control Plattforms verglichen
> werden. Dann sind die tatsächlichen Drahtzieher ausgemacht. Ähnlich
> wie Telefonrechnungen alle Eingehenden- und Ausgehenden Rufnummern
> aufweisen, wird auch der Einsatz der Mind Control Plattforms
> aufgezeichnet.
>
> In Afghanistan ist mir keine funktionierende Mobilfunktechnologie
> bekannt. Daher bitte ich um Ermittlungen wer die Mobilfunktechnologie
> dort installiert und mit INTELLINK verbunden hat. Vermutlich
> Verbindungen nach Pakistan oder eine Mobilstation mit begrenzter
> Reichweite.
>
> Literatur:
>
> http://www.matrix3000.de/lammer-haupttext/body_lammer-haupttext.htm
> http://www.matrix3000.de/Dr__Lammer/body_dr__lammer.htm
> http://www.intellnet.org/mkultra/
>
>
> Vorgehensweise:
>
> 20.10.2002 Es erscheinen Personen vor meinem Fenster und geben sich
> als Sozialarbeiter aus. Es ist nach 24:00 Uhr.
> Zuerst habe ich dröhnende und aufdringliche Töne gehört. Danach wurde
> ich mehrfach beleidigt. Ich habe daraufhin mit meinen Gedanken
> geantwortet. Danach wurden die Töne immer aufdringlicher.
> Elektrostatische Aufladung über meinem Kopf, Haare wurden umgeformt.
> Ich wurde durch das Gerät in Gespräche mit mehreren Personen
> verwickelt. Sie haben 24 Stunden am Tag mit mir geredet und haben
> meine Gehirnfunktionen derart manipuliert, dass ich weder müde noch
> unkonzentriert wurde. Es werden Informationen über Verbindungen
> Terroristischer Netzwerke mit der BRD verlangt.
>
> DIE FAMILIE!!! Vermutlich ein GEHEIMDIENST nur welcher???
>
> Chronologische Vorgehensweise:
>
> Seit Oktober 2001 fehlen Briefe in meinem Briefkasten. Briefe kommen
> nie an.
>
> Seit Dezember kommen Beleidigungen gegen mich vor. Studenten werden
> bezahlt, damit andere aus dem Wohnheim gehen. Dies hat mir die
> Studentin &#8222;Denis Demir&#8220; berichtet, nachdem sie aus diesem
> App. 102 ausgezogen war (ihr Zimmer bis zum 01.10.2000). Ich bitte
> daher Geldflüsse des Studentenwerkes an den Notfallfond für Studenten
> zu überprüfen sowie illegale Transaktionen zur Planung von Straftaten
> (Asis raus) aufzudecken. Es läuft eine &#8222;Asi-Kampagne&#8220;, die
> geduldet wird. Betroffen sind alle in Not geratenen Studenten. Ich
> dagegen war weder in Not geraten, noch ein Sozialfall. Jedoch die
> fortwährenden Beleidigungen und Beschimpfungen haben mich
> arbeitsunfähig und krank gemacht. Daher erstatte ich gegen die
> Initiatoren dieses Feldzuges Strafanzeige wegen schwerer
> Körperverletzung. Finanzielle Mittel des Notfallfonds für Studierende
> die in Not geraten sind, werden nicht ausgezahlt sondern gingen
> angeblich an die &#8222;Familie&#8220;. Rechnungen würden einfach
> weggeworfen oder als unzustellbar zurückgeschickt. Ich bitte alle
> Finanzen diesbezüglich aufzudecken.
>
> Die Codierung für die Mind-Control-Station bzw. Mind-Control-Platform
> Folter ist: &#8222;Du bist ein hoffnungsloser Fall, wir geben dir
> Hoffnung.&#8220; In Wirklichkeit ist es nur Folter.
>
> Ich rufe das erste mal die Polizei an, weil mehrere Personen vor
> meinem Fenster &#8222;Hau ab!&#8220; rufen. Sie verstecken sich an der
> Seitenwand des Wohnheimes und können nur kurz gesehen werden. Dann
> verstecken sie sich wieder. Ich halte es nicht mehr aus und gehe raus
> um die Polizei in der Telefonzelle bei DIVAN anzurufen. Vor dem
> Wohnheim sehe ich zwei männliche Personen:
>
> Blond
> 170-175 cm
> ca 80 kg
> Schwarze Jacke
>
> Sie haben mich belästigt.
> Sie gehen zur Bushaltestelle Eichlinghofen H-Bahn in Richtung
> Flughafen. Die Bushaltestelle ist direkt bei DIVAN. Ich rufe die
> Polizei an und höre, wie sie über mich diskutieren. Die beiden Männer
> haben sich unter 10-15 andere Personen gemischt und verstecken sich.
> Es sind junge Frauen, eine mit einem Handtuch über dem Kopf gewickelt
> und junge Männer. Sie sind allesamt Blond oder Dunkelblond. Sie
> sprechen über mich und haben Fotos. Woher sie stammen, ist mir nicht
> bekannt. Ich habe keine Fotos weitergegeben. Eine Frau behauptet, ich
> hätte verheulte Augen. Es kommt ein Auto:
>
> Mercedes A-Klasse
> Farbe: schwarz
> Kennzeichen: DO-AS-3100
>
> Der Fahrer spricht zu der Gruppe. Sie gehören zusammen.
>
> Eine Junge Frau sitzt in einem roten Auto. Sie sieht aus, als hätte
> sie Angst. Sie zittert und ihre Augen tränen. Sie sieht südländisch
> aus. Personenbeschreibung:
>
> Schwarze Haare, lang und leicht gelockt
> Große schwarze Augen
> Dunkle Kleidung
>
> Vermutlich wurde sie durch Einwirkung durch Mind Control Technologie
> so gemacht. Ihre Gehirnfrequenzen wurden auf Depressionen (6,66 Hz
> &#8211; 15 Hz) heruntergeregelt.
>
> Kurze Zeit später kommt der Bus 440 und alle Personen, bis auf die
> Frau im Auto, steigen in den Bus ein.
>
> 19.10.02 Ich nehme mehrere Personen auf, wie sie Straftaten planen und
> einen Mordaufruf gegen mich abgegeben haben. Beweis: drei Tonbänder.
> Die Unterhaltung der Polizei mit den Subjekten ist ebenfalls auf
> Tonband.
>
> Aus Angst vor Körperverletzung und Aufruf zum Mord rufe ich die
> Polizei an. Die Polizei kommt. Es ist auch die Kriminalpolizei
> anwesend. Sie betreten das Zimmer 02. Ich habe keinen Zutritt. Nachdem
> die Polizeibeamten das Wohnheim verlassen, geht ein Student zu seinem
> weißen Opel Corsa, er fährt einen braunen VW Passat mit
> Osteuropäischem Kennzeichen. In den Opel Corsa legt er einen
> speziellen Spiegel, der auf mein Fenster fixiert ist. Er benimmt sich
> fortan merkwürdig und auffällig. Er war im App. 02 anwesend und ist
> aus dem App. 02 geflohen, als die Polizei vor dem Wohnheim geklingelt
> hat. Die Beamten haben die Tieftöner (Infraschall) und andere Geräte
> im Zimmer 02 gesehen und sind nicht eingeschritten. Die Geräte werden
> seit Anfang Oktober gegen mich eingesetzt.
>
> Ab diesem Zeitpunkt habe ich fast keine Lebensmittel mehr und auch
> kein Geld. Die Folterer verhindern, dass ich fast 5 Wochen etwas essen
> kann. Sie verhindern, dass ich meine Familie um Geld bitte. Wenn ich
> nicht gehindert würde, könnte ich für mich selbst sorgen um den Qualen
> zu entgehen.
>
> 20.10.02 Ich werde von Bünyamin Türksoy angerufen. Er bittet mich in
> sein Lokal zu kommen um das Betriebssystem seines Laptops neu
> einzuspielen. Im Lokal geht er zu einem Tisch mit einer
> Menschengruppe. Diesen Personen sagt er, hier ist er. Die Personen an
> dem Tisch diskutieren über mich und ich kann alles hören. Eine Frau
> will unbedingt Sozialarbeiter zu mir schicken. Was sie damit meint,
> ist mir unbekannt. Es könnte sich um einen Decknamen für
> Geheimdienstmitarbeiter handeln. Oder um ein Experiment, dass ohne
> meine Zustimmung durchgeführt werden soll. Sie sagen, wie sich die
> Kriminalpolizei bei ihnen gemeldet und ihnen den Vorfall vom 19.10.02
> berichtet hätte. An einem anderen Tisch sehe ich englisch sprechende
> Personen. Es ist ein Mann und eine Frau. Die Frau ist füllig, 165-170
> cm groß, weiß bis rosa mit Sommersprossen und hat rote Haare. Der Mann
> ist 180-190 cm groß, hat gelockte dunkelbraune Haare, 80-95 Kg schwer.
>
> Ich werde von einer Frau (Mitarbeiterin im Dönerladen) gefragt, ob
> ich etwas essen oder trinken will. Ich bitte um Tee. Sie gibt mir
> Apfeltee. Das Getränk schmeckt wie ein Medikament (vergleichbar mit
> einem neuen Kontrastmittel für eine Colon Untersuchung durch ein
> Röntgengerät). Dieses Mittel wurde mir in der Universitätsklinik in
> Essen verabreicht) Nach wenigen Stunden der Einnahme wird die
> Kommunikation mit meinem Gehirn hergestellt. Vermutlich haben
> chemische Stoffe mein Gehirn und mein Bewusstsein für die
> elektromagnetischen Wellen empfänglich gemacht. Anwesend sind auch
> Englisch sprechende Personen. Ein dunkelgrüner 5er BMW mit
> Düsseldorfer Kennzeichen steht vor dem türkischen Imbissladen DIVAN.
>
> 21:03 Uhr Auto UN-L-300 3-5 männliche Personen im Auto schreien auf
> der Kreuzung Stockumer Strasse / Baroper Strasse "Haluk Ören ist ein
> asozialer arbeitsloser Wichser und Arschloch" vorher haben sie die Tat
> besprochen. Sie haben ein roboterartiges Verhalten. Vermutlich wurden
> sie auch mit MIND-CONTROL-Geräten "bearbeitet". Ich höre sie, wie
> einer sagt, er habe meine Nummer und ich stehe auf seiner Liste. Daher
> wäre ich ein Asozialer.
>
> Personenbeschreibung des Fahrers:
> Mann
> ca. 21-28 Jahre
> schwarze kurze Haare
> südländisches Aussehen
> weiß
>
> Um 21:07 Uhr rufe ich die Polizei an und gebe die schwere Beleidigung
> an. Der Polizist sagt, ich solle alle Vorfälle aufschreiben und
> Strafanzeige erstatten.
>
> Ich erstatte Strafanzeige gegen den Fahrer und seine Beifahrer wegen
> schwerer Beleidigung, Verleumdung und vermuteter Delikte in Verbindung
> mit der Mind-Control-Technologie (INTELLINK). Ich erstatte
> Strafanzeige wegen nächtlicher Ruhestörung, weil er das seit Wochen
> macht. Ich wurde auf 155000 Euro erpresst. Wenn ich das Geld nicht
> zahle, werde ich weiterhin bedroht. Daher erstatte ich Strafanzeige
> gegen diese Person, weil er vermutlich an der Räuberischen Erpressung
> teilnimmt.
>
> Anwesend in dem Lokal DIVAN sind Frauen, die mich verleumden und
> besprechen, wie sie mich loswerden können. Sie sind Studentinnen und
> wohnen im Studentenwohnheim. Sie sprechen so laut, dass sich selbst
> Gäste belästigt fühlen.
>
> Nach 24:00 verwickeln sie mich in Gespräche, die noch andauern. Ich
> schlafe über 2 Wochen nicht und bin dennoch mental fit. Sie sagen
> immer wieder &#8222;Studenten studieren hier, Asylanten wohnen
> hier&#8220;. &#8222;Geh raus aus meinem Haus&#8220;. Ich werde
> gefragt: &#8222;Mitglied oder Sau?&#8220;. Ich antworte nicht und
> weigere mich Mitglied zu werden. Sie haben Angst vor der Polizei. Sie
> behaupten Polizisten sind Schweine. Ich hätte die
> &#8222;Familie&#8220; verraten.
>
> Seit dem Einsatz von Infraschall, Ultraschall und Mikrowellen
> erscheinen Knötchen und Fettansammlungen am ganzen Körper. Meine Ohren
> hören schlechter und es tritt sehr viel Talg aus den Ohren aus. Die
> Haut ist dünn, fettig, ölig und weich. Es entstehen Druckstellen auf
> der Haut, sobald ich eine Stelle anfasse. Eiteransammlungen am
> Gesicht. Die MIND-CONTROL-Folterer behaupten, Eiter sei
> Modelliermasse. Mein körperlicher Allgemeinzustand wird durch
> Körperverletzung durch Infraschall, Ultraschall und Mikrowellen
> verschlechtert. Ich bin nun schwer krank. Ich erstatte Strafanzeige
> wegen schwerer Körperverletzung und Folter mit Infraschall anderer
> Frequenzen und Mikrowellen und Mordversuches, weil diese Verletzungen
> zum Tod führen können. Mein Genitalbereich wird durch Mikrowellen
> bestrahlt. Die Gonaden sind erhitzt (Hoden). Die Täter wollen meine
> Unfruchtbarkeit herbeiführen. Ich erstatte daher Strafanzeige.
>
> 21.10.02
>
> Die Körpertemperatur steigt. Mein Kopf ist sehr warm. Mikrowellen
> bestrahlen gezielt meinen Kopf. Mein Kopf ist sehr heiß. Die Haut ist
> fast verbrannt. Die haut ist schnell gealtert und hat Falten gebildet.
> Das Gesicht ist sehr weich und Eiteransammlungen finden sich fast
> überall. Sobald an einer Hautstelle gedrückt wird tritt Eiter und Fett
> aus. Die Poren sind weit geöffnet. Tumoren sind auf der Kopfhaut und
> auf dem Körper verteilt. Gezielt werden Körperbereiche bestrahlt und
> kleinste innere Blutungen hervorgerufen. Auf dem Bauch sind mehrere
> blutende Stellen sichtbar. Ich werde am Essen und Trinken gehindert.
> Mein Hunger- und Durstgefühl wird unterdrückt. Ich verhungere und
> verdurste langsam. Die Tortur soll solange fortgesetzt werden, bis ich
> das Haus verlasse. Jedoch werde ich am Verlassen gehindert indem meine
> Beine gelähmt und Krämpfe ausgelöst werden. Verbindungen zu meinen
> Verwandten werden unterbrochen. Immer wieder beteuern sie, mir würde
> niemand glauben, da sie Außerirdische, Gott und Polizisten aus der
> Zukunft seien. In meinem Körper wurden Verletzungen und Tumoren
> herbeigeführt. Daher erstatte ich Strafanzeige wegen schwerer
> Körperverletzung.
>
> Am Nachmittag klingelt eine männliche Person alle Studenten in meinem
> Flur an. Ich werde nicht informiert. Er erzählt ihnen, es werde ein
> Experiment der Universität Dortmund durchgeführt, sie sollen die
> Fenster schließen, sie sollen auf dumpfe Töne (Infraschall) nicht
> reagieren. Ich erstatte Strafanzeige gegen diese Person, weil er einer
> der Täter ist. Er hat mich schwer verletzt, innere Blutungen
> hervorgerufen und mit anderen Tätern mit den Geräten wochenlang
> gefoltert. Ich erstatte Strafanzeige wegen mehrfacher schwerer
> Körperverletzung, Mordversuches, Räuberischer Erpressung, und schwerer
> Folter. Ich erstatte Strafanzeige wegen Einsatzes ionisierender
> Strahlung und Mordes. Es sind in diesem Wohnheim vermutlich andere
> Personen durch diese Geräte ermordet worden.
>
> 19:46 Asi Hau ab (Mann)
>
> 21:58 Asi Hau ab. Er bekommt Geld vom Sozialamt. Wohnungsloser. (Aus
> dem Mofa und Auto)
>
>
> 22.10.02
>
> Jetzt behaupten die Kriminellen, die Familie seien alle Parteien aus
> Dortmund: SPD, CDU, Grüne, FDP. Alle bis auf die CDU hätten gegen mich
> gestimmt. Es werden Rollenspiele durchgeführt. Alle Parteien laufen
> vor mir weg, weil ich angeblich hässlich sei nur einer hält zu mir. Es
> ist die Person, die sich November 2001 als Zeuge Jehova ausgegeben
> hat. Er sagt, er würde immer zu mir halten, seine Bruderschaft auch.
> Der gesamte Vorgang ist sektenhaft.
>
> 7:45-12:50 Asi Hau ab. Er bekommt Geld vom Sozialamt. Verschiedene
> Studenten. Die Folter mit der Mind-Control-Plattform geht weiter.
>
> 23.10.02
>
> Eine der Personen gibt sich als politische Polizistin aus. Sie sei am
> 31.05.1997 Polizistin gewesen, sei danach zur politischen Polizei
> gewechselt. Sie wolle Rache. Personenbeschreibungen liegen vor. Erste
> Morddrohungen. Mir wird Angst gemacht. Eine Person gibt sich als
> Steffen Hampe aus (Zimmer 101). Er behauptet, er sei von der Berliner
> Polizei und sei seit Januar 2002 im Einsatz. Später behauptet jemand,
> sie sei Psychiaterin und wolle mir helfen. Ich erstatte Strafanzeige
> wegen Amtsanmaßung und Amtsmissbrauch. Sie hat mich nämlich auch
> gefoltert.
>
> 17:43 Asi Hau ab. Er wohnt nur hier. (Chinesische Gruppe. Anführerin
> ist eine Frau)
>
> 18:04 Asi geh weg von hier. Es wird langsam Zeit. (Frau. Deutsche)
>
> 18:49 Auto E-JD-32 Freund von Iranerin (nachtrag vom 09.05.03, vorher
> stand Inderin anstatt Iranerin, ich wurde durch Mind-Control derart
> abgelenkt, dass ich Inderin anstatt Iranerin schrieb) in Zimmer 02.
>
> 24.10.02
>
> 16:54 Zwei Jugendliche laufen vorbei und rufen "da wohnt ein Asi".
>
> Sie sagen immer wieder &#8222;Studenten studieren hier, Asylanten
> wohnen hier&#8220;.
> Ab 21:00 Uhr behaupten sie, Marion Westerfeld würde mich lieben, sie
> sei meine Freundin und hätte sich für mich geopfert. Um 5:00 Uhr
> überreden sie mich, zur Stockumer Strasse 768A zu gehen. Diese
> Hausnummer existiert gar nicht, weil sie bei 475 endet (Tatsächlich
> geht die Strasse nur bis 464). Um 5:35 Uhr komme ich Zuhause an und
> frage, ob sich der Benutzer der Mind-Control-Plattform mit der Strasse
> geirrt habe. Darauf hin behauptet er/sie(?), es wäre die Baroper
> Strasse 67A. Diese Hausnummer existiert nicht, weil ich es anhand
> einer Internet-Stadt-Karte nachvollzogen wurde
> (http://www.stadtplandienst.de). Später behauptet der Benutzer der
> M-C-P, sie wäre in der Baroper Bergstrasse 67A. Ich lasse mich von
> ihm/ihr(?) überreden und fahre mit öffentlichen Verkehrsmitteln
> dorthin. Die Baroper Bergstrasse ist eine Einbahnstrasse und endet bei
> der Hausnummer 29. Tja, sie haben mich wieder genarrt. Parallelen zum
> Fahrzeug:
>
> VW Jetta
> Baujahr 1985-1989
> Farbe schwarz
> Kennzeichen OE-RN-29
> Vermutlich Geheimdienst. Sie nennen sich politische Polizei.
>
> Mir wird immer wieder mit dem Tod gedroht. Mir werden Schmerzen
> zugefügt. Vermutlich Infraschall schädigt meinen Körper.
>
> Unterschiedliche Personenbeschreibungen zu Marion Westerfeld:
>
> 24.10.02 wurde folgendes behauptet:
>
> 29 Jahre
> 169 cm
> Blond
> Blaue Augen
>
> Am 25.10.02 wurde dagegen die Beschreibung abgeändert:
>
> 26 Jahre, später wieder 29 Jahre
> 177 cm
> Blond
> Blaue Augen
> mittelgroße Busen
> lange Beine
> schmaler Becken
>
>
> 25.10.02
>
> Erstmals behaupten (diesmal mehrere Bediener(innen) des Gerätes), es
> wäre ein Gerät von der Universität, eines Professors. Vermutlich
> haben sie recht. Später heißt es, das Gerät sei ein Werkzeug von
> Sozialarbeitern, der Bediener sein ein Sozialarbeiter. Wiederholte
> Morddrohungen gegen mich. Ich solle nicht zur Polizei. Räuberische
> Erpressung. Sie verlangen Geld, damit sie mich in Ruhe lassen. Sie
> wollen Unterlagen des BKA, BND und der Staatsanwaltschaft von mir, um
> sie in Berlin zu verkaufen. Sie bieten mir Geld an, aber es war nur
> Betrug, um an Akten heranzukommen. Immer wieder wollen sie
> Informationen über Beziehungen zwischen SPD und PLO im Jahre 1977. Mir
> wird immer wieder mit Mord gedroht und lebenswichtige Organe (Herz,
> Lunge, Nieren, Dickdarm) werden durch Infraschall und Mikrowellen
> geschädigt. Ich bin schwer krank und muss ins Krankenhaus. Durch
> Ausschaltung der Schmerzzentren werden mir die Schmerzen nicht
> bewusst, sondern die inneren Blutungen gehen ohne ärztliche Behandlung
> weiter. Ich habe schwerste Entzündungen und Wunden im Dickdarm. Die
> Entzündungen werden immer wieder zum Bluten gebracht und
> verschlimmert. Ich habe Tonbänder über einen Angriff auf eine
> ausländische Familie in unmittelbarer Nähe des Wohnheims. Mir wird
> gedroht, ich solle die Tonbänder löschen, sonst würde mein Herz zum
> Stillstand gebracht. Tatsächlich wird alles versucht, um mich zu
> töten. Die Beweise über den Übergriff auf Ausländer habe ich auf
> Tonband. Beweis: Tonbandaufnahmen auf Mikrokasette. Ich erstatte
> Strafanzeige gegen die Bediener der Mind-Control-Plattform wegen
> Strafvereitelung und Begehung rechtsextremistischer,
> ausländerfeindlicher Straftaten sowie schwerer Körperverletzung,
> Folter und Mordversuchs. Beim späteren Eintritt des Todesfalls,
> aufgrund Verletzungen die durch das Gerät verursacht wurden, erstatte
> ich Strafanzeige wegen Mordes. Sie sagen immer wieder &#8222;Studenten
> studieren hier, Asylanten wohnen hier&#8220;. Ich erstatte
> Strafanzeige wegen Räuberischer Erpressung und Fortgesetzter schwerer
> Körperverletzung. Sie sagen immer wieder, Araber seien besser als
> Türken, weil Araber Türken in den Arsch ficken würden. Araber hätten
> meine Freundin gefickt. Juden seien gierige Idioten und seien nicht
> wie sie. Ich erstatte Strafanzeige wegen schwerer Beleidigung gegen
> das türkische Volk und antisemitischer sowie gewaltverherrlichender
> Äußerungen.
>
> 26-30.10.02 Die Bediener des Geräts behaupten sie seien die politische
> Polizei, die GESTAPO, von der DAP (NSDAP), die Bruderschaft des
> Lichts, die Bruderschaft der 14400. Sie spielen Rollenspiele. Ich
> erstatte Strafanzeige wegen Benutzung rechtsextremer Symbole und
> Gesten. Ich erstatte Strafanzeige gegen die Bediener des Gerätes wegen
> Mitgliedschaft in einer rechtsextremen und verbotenen Organisation.
> Die Bruderschaft ist eine weiße Bruderschaft, die rechtsextremistisch
> ist. Sie agiert in Deutschland ohne verfolgt zu werden. Deshalb
> erstatte ich Strafanzeige gegen alle Personen und Organisationen, die
> diesen Faschisten Unterschlupf, Geld und Mind-Control-Technologie zur
> Verfügung gestellt haben. Die Polizei hat seit dem 20.10.02 Kenntnis
> von diesen Vorgängen und weigert sich dagegen vorzugehen. Akten werden
> nicht bearbeitet. Daher erstatte ich Strafanzeige wegen
> Strafvereitelung im Amt, Begünstigung zu Straftaten, Beihilfe zu
> Folterungen und Unterstützung dieser Straftaten.
>
> Mir werden neue Schmerzen zugefügt. Meine Mandeln sind entzündet,
> meine Stimme ist heiser und ich kann kaum sprechen. Kleinste blutende
> Verletzungen im Mund und Rachenraum.
>
> Sie passen ihr Gerät dem EEG meines Gehirns an, um Nervenzellen zu
> manipulieren. Vermutlich werden unterschwellige Botschaften und
> Befehle ans Gehirn gesendet. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um
> Gehirnwäsche oder ein unerlaubtes Experiment der Universität Dortmund
> an Menschen (mich eingeschlossen). Die Folter ist unerträglich und
> wird trotzt meiner Aufforderung damit aufzuhören fortgeführt.
>
> 28.10.02 Sie drohen mir mit Schmerzen, dem Tod und machen mir Angst.
> Ich rufe mehrfach die Polizei an (110). Die Anrufe können über das
> INTELLINK-Gerät umgeleitet werden. Die Polizei kommt erst nach
> mehrfachen Anrufen und nimmt eine Anzeige gegen mich auf.
> (merkwürdiges Verhalten) Daher erhebe ich Dienstaufsichtsbeschwerde
> gegen die Beamten. Wieso nehmen sie ausgerechnet eine Strafanzeige
> gegen mich auf und unternehmen seit über einer Woche nichts gegen die
> Peiniger. Sie haben Unterlassen, Straftaten aufzudecken und sie somit
> vereitelt.
>
> 29.10.02 Ich will um ca. 16:15 Uhr Strafanzeige bei der
> Kriminalpolizei erstatten, sie wollen genaue Namen für Ermittlungen.
> Ich kenne sie nicht genau. Ein Kriminalpolizist schickt mich zur
> Wache Hombruch, weil er sich nicht für zuständig hält. Wache Hombruch
> weigert sich die Strafanzeige aufzunehmen und ich werde aufgefordert,
> die Wache zu verlassen. (Ich erstatte Dienstaufsichtsbeschwerde gegen
> die Polizistin) Ich verlasse nach der unfreundlichen Aufforderung die
> Wache. Vorher hat die Polizistin gesagt, ich sähe geistig verwirrt
> aus. Sie hat blonde, glatte, lange Haare und blaue Augen. Ich
> erstatte Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Polizeibeamtin, weil sie
> sich geweigert hat, eine Strafanzeige aufzunehmen. Ich erstatte
> Dienstaufsichtsbeschwerde, weil sie mich beleidigt hat. Bevor sie mit
> mir geredet hat, wurden Akten durchsucht. Sie fand eine Akte und hat
> behauptet, ich sei in psychiatrischer Behandlung. Dr. Lenders und Dr.
> Dörner würden mich behandeln. Das stimmt jedoch nicht. Sie hat mich
> sofort rausgeschmissen, dabei war sie unfreundlich.
>
> 30.10.02 Ich will Strafanzeige beim Polizeipräsidium Dortmund gegen
> die Straftäter, die die Mind-Control-Plattform einsetzen erstatten.
> Der Beamte will die Anzeige nicht aufnehmen, sondern will, dass ich
> sie selbst verfasse.
>
> Die Bediener des Gerätes behaupten, sie seien Zeugen Jehovas
> (vielleicht falsche Angaben). Sie behaupten, ich sei ein Nichtsnutz
> und sie nähmen nur die Nichtsnutze der Baroper Wohnheime zu sich. Ich
> solle nach Berlin. Meine Briefe würden seit November 2001 von der
> Familie entgegengenommen. Die Briefträgerin übergibt die Briefe an
> einen Mann in der Baroper Strasse. Er ist Besitzer des Hauses mit der
> Hausnummer 187. Die Mind-Control-Plattform übernimmt immer mehr
> Gehirn und Nervenfunktionen. Das Sehzentrum wird manipuliert. Selbst
> Sätze kann das Gerät an meinem Monitor verändern.
>
> Die Bediener des Gerätes behaupten, die Personen, die seit Dezember
> 2001 "Hau ab" geschrieen haben, seien durch die
> Mind-Control-Plattform/Station zu Dieben umprogrammiert worden. Sie
> klauen für die "Familie" Fahrräder, Autoradios und andere
> Gegenstände. Sie bekämen Geschenke und etwas zu Essen von allen
> Anwohnern von Eichlinghofen und Umgebung. Vermutlich wissen die
> Anwohner nicht, dass sie zu geistlosen Sklaven umprogrammiert wurden.
> Sie wollen mich erpressen, wenn ich sie anzeigen würde, würden sie
> behaupten, ich hätte ihnen bei den Einbrüchen geholfen und selbst
> begangen. Tatsächlich habe ich nachts immer Autos im Wohnheim Barop
> gehört. Eines hat einen kaputten Auspuff. Es ist ein brauner Passat
> Kombi. Er fuhr nachts zu einem Haus in der Baroper Strasse und hat den
> Motor aufheulen lassen. Fahrräder werden samstags geklaut. Beweis:
> Auf Tonband.
>
> 31.10.02 Sie spielen immer Rollenspiele durch und erforschen meine
> Persönlichkeit. Das Gerät ist so fortgeschritten, dass sogar andere
> Persönlichkeiten mein Körper übernehmen können. Die Informationen der
> Gehirne der Versuchspersonen/Opfer werden gespeichert. Angeblich
> würden die Informationen meines Gehirns 755 GB belegen, andere 1 TB.
> Der Aufbau des menschlichen Gehirns lässt mehr Daten zu. Daher frage
> ich mich, warum ausgerechnet 1 TB angegeben werden.
>
> Sozialfälle im WH Barop werden Opfer dieses Experiments. Ich bin kein
> Sozialfall. Vermutlich wurden ähnliche Taten mehrfach im WH Barop
> begangen. Vermutlich wurden weitere Personen der Gehirnwäsche
> unterzogen. Sie behaupten, die Familie würde gehirnlose Zombies, die
> durch das Gerät behandelt wurden, zu Dieben manipulieren, damit sie
> die Familie unterstützen. Immer wieder kommt die Person "Hure der
> Familie" vor. Ob es eine weibliche Prostituierte oder ein Codewort
> für manipulierte Menschen ist, konnte ich aufgrund widersprüchlicher
> Aussagen nicht herausbekommen. Auffällige Häufung psychisch gestörter
> Menschen in Eichlinghofen und Umgebung der Universität.
>
> Ich rufe die Polizei an. Die Polizei glaubt mir nicht mehr. Beim
> zurückkommen stehen Gegenstände auf den Briefkästen:
>
> 1 schwarzes Telefon
> 1 schwarzes Funktelefon (älteren Baujahrs) in einer Schutzhülle
> 1 PC-Komponente (Karte) etwas älter
> 1 Ladegerät
>
> Diese Gegenstände habe ich zwei mal vorher gesehen. Also wurden auch
> andere Personen Opfer der Mind-Control-Technologie.
>
> 01.11.02 Mein Gehirn und mein Bewusstsein wird systematisch verändert.
> Ich werde von anderen Persönlichkeiten eingenommen. Ich solle einen
> Fahrraddiebstahl begehen, um in der Familie aufgenommen zu werden. Aus
> Angst davor schmeiße ich meine Wohnungsschlüssel weg. Davor habe ich
> die Tür abgeschlossen. Es ist keine Schizophrenie, sondern eine von
> Außen herbeigeführte Manipulation. Ich solle als ein Geisteskranker in
> eine Irrenanstalt eingeliefert werden. Mich überkommt der Verdacht,
> die Familie des in der Baroper Strasse verhafteten Kriminellen und
> Geistesgestörten hat sich das Gerät zugelegt oder jemanden damit
> beauftragt, um ihn aus dem Gefängnis herauszuholen oder einen anderen
> Täter vorzutäuschen.
>
> Es wird durch psychoakustische Täuschung (Mikrowellen? Infraschall?)
> ein Kampf im App. 202 über mir vorgetäuscht. In mir werden
> Beschützerinstinkte geweckt, und ich begebe mich dorthin. Meine
> Emotionen wurden manipuliert. Vermutlich wurden Hormonellen
> Änderungen (Adrenalin) sowie die Aktivierung und Deaktivierung
> bestimmter Hirnareale vorgenommen. Beim klingeln kommt eine männliche
> Person:
>
> Ostasiate
> ca. 20-29 Jahre
> 80-90 Kg
> Schlafanzug
>
> Instinktiv schaue ich die Wohnung aus verschiedenen Blickwinkeln an um
> zu sehen, ob es zu einer körperlichen Auseinandersetzung evtl. mit
> Todesfolge gekommen ist. Ich kann keine Kampfspuren entdecken. Sofort
> begebe ich mich in mein Zimmer 102. In mir kommen Zweifel auf, jemand
> könnte wichtige Akten aus meinem Zimmer gestohlen haben. Instinktiv
> verhalte ich mich wie ein Polizeibeamter, obwohl ich niemals dazu
> ausgebildet wurde. Ich halte mich fern von meiner Tür, öffne mit weit
> ausgestrecktem Arm vorsichtig meine Wohnungstür auf. Danach stoße ich
> sie auf, dabei greife ich an meinen rechten Becken im Vertrauen, da
> würde eine Waffe stecken. In Wirklichkeit ist dort nichts. Meine
> rechte Hand imitiert eine Pistole. Ich begebe mich in den Wohnraum und
> blicke vorsichtig hinein, um einen vermuteten Einbrecher sofort zu
> entdecken. Die Toilettentür lasse ich langsam zufallen. ich gucke in
> den Wohn- und Schlafbereich, es ist niemand dort. Vorsichtig schaue
> ich in den Schrank. Dort ist niemand. Dann mache ich vorsichtig die
> Toilettentür auf und ziele mit der rechten Hand auf mögliche
> Verstecke eines Täters. Es ist niemand dort.
>
> Erschöpft gehe ich schlafen. Ein Bediener des Gerätes gibt sich als
> Steffen Hampe aus. Er hat behauptet, er sei von der Berliner Polizei.
> Er will von mir Akten für die Bruderschaft der 14400 haben. Es werden
> bewusste Herzrhythmusstörungen hervorgerufen. Vermutlich versucht die
> Bruderschaft mich zu ermorden. Warum, weiß ich immer noch nicht. Ich
> habe seit 13 Tagen nicht ausgeschlafen. Mir wurde immer der Schlaf
> entzogen, damit ich für die Mind-Control-Technologie empfänglich
> werde. Es wird versucht, meine Persönlichkeit zu brechen. Vermutlich
> hat es funktioniert. Mir ist es jedoch nicht bewusst. Das Gerät
> stimuliert meine Gehirnaktivität und hat bereits multiple
> Persönlichkeiten eingepflanzt. Welche Ziele diese Persönlichkeiten
> verfolgen weiß ich nicht. Eine Persönlichkeit ist ein Polizist mit
> perfekter Polizisten-Sprache und vollkommen sachlich. Die andere mir
> bekannte Persönlichkeit ist ein Politiker mit perfekter Gestik und
> Mimik. Ich habe nie Rhetorik gelernt. Jedoch beherrsche ich auf einmal
> perfekte Rhetorik und wirke vollkommen glaubwürdig. Ich hätte der
> Familie angeblich viel Geld gekostet.
>
> Mein Internetzugang wird durch den Wohnheimrat gestört. Die
> Administratoren fangen meine Geheimnummern für meine Bankverbindungen
> ab. Meine Geheimnummern für meine Firma und meinen Onlineauftritt
> wurden ebenfalls abgefangen. Sie schalten Proxys zwischen die
> abzuhörenden Rechner und löschen ankommende sowie abgehende E-Mails.
> Ich erstatte Strafanzeige wegen Betruges, Verstößen gegen
> Datenschutzbestimmungen, E-Mail Diebstahl (Meine Post wird auch
> gestohlen), E-Mails an die Polizei sind niemals angekommen. Beweis:
> E-Mails im Postausgangsordner. Bestellungen im Wert von mehreren
> Tausend Euro sind niemals angekommen. Beweis: Logfiles meines
> Providers.
>
> 02.11.02 Es wird eine Übernahme des Gerätes durch mich simuliert. Ich
> erteile der Maschine Befehle. Die Simulation hat den
> Besitzern/Bedienern des Gerätes meine Fähigkeiten in Bezug zur
> Politik, Strategie, Geostrategie und militärischem Vorgehen in
> Krisenherden aufgezeigt. Ich war gegen einen direkten Angriff der USA
> gegen den Irak, sondern für eine Verdeckte Operation, die Syrien und
> den Iran gegen den Irak aufbringen und zu einem Krieg zwischen diesen
> drei Krisenherden führen würde. Es sind allesamt Staaten die den
> Terrorismus fördern und den Weltfrieden gefährden. Dieser Krieg soll
> diese Staaten schwächen und zu einer Befriedung durch Staaten die in
> Freiheit leben führen. Die Simulation war erfolgreich. Später wird
> ein Konflikt zwischen China und Taiwan vorgespielt. Ich lösche die
> gesamte chinesische Aggression durch den Einsatz des HAARP-Systems mit
> einem Schlag aus. Unwetter schwächen die chinesische Marine und
> Seestreitkräfte der freien Welt außerhalb des Unwetters machen die
> chinesische Marine unschädlich. Ein ähnliches Vorgehen wird gegen
> chinesische Luftstreitkräfte, die eine Aggression planen vorgenommen.
> Es wird kurz überlegt, ob der Erdmagnetismus in bestimmten
> Krisenherden verändert werden solle, um Umweltkatastrophen, z.B.
> Erdbeben und Flutkatastrophen hervorzurufen. Eine solche Manipulation
> wäre meines Erachtens sehr gefährlich für die gesamte Umwelt.
>
> Die Tortur geht weiter. Ich habe das Fernsehgerät eingeschaltet. Die
> Signale werden nun gestört und mich überkommt ein Wohlbefinden und
> innere Ruhe. Vermutlich Trägersignale vom TV-Gerät, die die Signale
> der Mind-Control-Plattform/Station schwächen. Vermutlich 6,66 Hz.
>
> Ich werde mit Strahlung beschossen. Es fühlt sich wie eine
> Röntgentaufnahme an. Beim Beschießen mit der Strahlung nehme ich
> unnatürliche Gerüche wahr. Vermutlich wurde das Energieniveau in
> Eintrittsbereich gesteigert. Was dieser Vorgang darstellen soll, ob
> es eine Konditionierungsmethode, oder ein nicht nachweisbarerer
> Mordfall sein soll, ist mir nicht bekannt. Ich tippe auf letzteres.
> Die Strahlung stört meinen PC und meinen Monitor. Somit ist die
> Strahlung nachweisbar. Es werden Codewörter für die Umschaltung der
> multiplen Persönlichkeiten eindressiert. Ich kann mich nicht dagegen
> wehren. Das System ist derart perfekt, dass ich nichts dagegen
> unternehmen kann. Das System kann zu jeder Zeit an jedem Ort, selbst
> in Straßenbahnen und U-Bahn Haltestellen mit mir kommunizieren und
> mein mentales Befinden steuern. Die Beeinflussung aller Personen und
> elektronischer Geräte in meiner Umgebung und anderswo habe ich
> bereits erwähnt. Das System ist aber derart perfekt, dass es jederzeit
> ein ganzes Volk versklaven kann. Die Experimente werden seit
> Jahrzehnten durchgeführt. Daher ist die Bevölkerung längst
> konditioniert worden.
>
> 03.11.02 Die Folter läuft weiter. Mein Hunger wird unterdrückt. Sie
> entziehen mir mit dem Gerät(en) den Schlaf. Ich will zur Polizei und
> Strafanzeige erstatten. Mir wird deshalb wieder gedroht. Wiederholter
> Einsatz einer Mikrowellenwaffe.
>
> Die Waffe wird aus dem Blickwinkel:
> Sitzplatz vor dem Monitor, zur Lampe vor dem Fenster aus abgeschossen.
> Die Waffe wird von Personen aus der Baroper Strasse bedient.
>
> Heute war die Iranerin und ihr Freund bei mir und haben mich erpresst.
> Ich erstatte Strafanzeige wegen schwerer Erpressung. Im Postfach
> finde ich einen Brief für Steffen Hampe (App 101) ich lege es in
> seinen Postfach. Ich fahre zur Polizei. Just in dem Moment, bevor ich
> beim Polizeipräsidium ankomme kommt ein Mitarbeiter der Stadtwerke
> Dortmund zielstrebig auf mich zu. Es wurden keine anderen Fahrgäste
> kontrolliert, nur ich. Vermutliche Einflussnahme auf diese Person. Für
> mich ist das ein merkwürdiger und nicht zufälliger Vorfall. Ich
> erstatte Strafanzeige beim Polizeipräsidium und gebe umfangreiche
> Unterlagen ab. Ich beschwere mich über die Polizistin in der Wache
> Hombruch, die meine Strafanzeige nicht aufgenommen und mich
> rausgeworfen hat. Es folgen Telefongespräche zwischen dem
> Polizeipräsidium und anderen Polizeiwachen. Ich habe insgesamt sieben
> Tonbänder als Beweis vorliegen. Die Polizei will die Tondokumente
> nicht haben, sondern behauptet, ich solle sie noch aufbewahren. Nach
> der Anzeige verlasse ich das Polizeipräsidium.
>
> Seit ca. 20 Uhr wird die Dosis elektromagnetischer Wellen gesteigert
> und mein Wohlbefinden wird immer schlechter bis zum geistigen
> Verfall. Symptome: Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und veränderte
> Wahrnehmung, Unwohlsein, Kopfschmerzen, Schmerzen im
> Stirnlappenbereich. Vermutlich Zerstörung der Erinnerung. Temperatur:
> 38,36 Grad Celsius. Beim messen der Temperatur werden die
> elektromagnetischen Wellen zurückgefahren und mein Wohlbefinden
> steigt. Nach dem Messvorgang werden die Strahlen sofort verstärkt und
> ich bekomme Kopfschmerzen.
>
> Seit Wochen wird folgender Satz wiederholt:
> "Das sind sie, das sind wir."
>
> Damit sind mental und psychisch ausgeschaltete Menschen gemeint.
> Einwirkung der Frequenz von 0-7 Hz (6,66 Hz) um sie ruhig zu stellen.
> &#8222;Wir&#8220; sind manipulierte Menschen, auf die Frequenzen 11-40
> Hz einwirken. Beim waschen des Gesichts tritt Eiter und Fett aus den
> Poren. Das Gesicht hat sich vorher wie Wachs angefühlt. Wenn warmes
> Wasser auf das Gesicht auftritt, wird die Haut vollkommen weich.
>
> Sie haben mich über 2 Wochen fertig gemacht nun suggerieren sie mir,
> sie wollten mir helfen. Nicht daran glauben! Fordere Rache!
>
> 04.11.02 Verhörmethoden, wo ich die Strafanzeige erstattet hätte.
> Beschießung mit hochenergetischen Mikrowellen aus der Baroper
> Strasse. Die Person die das Gerät bedient ist mit der Person
> identisch, die ich im März 2002 vor meinem Fenster erwischt habe. Er
> schrie nachts immer "Hau ab!" Er ist aggressiv und hat einen seltsamen
> Gang.
>
> Dunkle Haare
> Halbglatze
> Leichten Bartwuchs
> ca. 165-172 cm groß
> Etwas fülliger aber nicht dick
> Sehr aggressiv
> Seltsamer Gang
> Blaugraue Jacke mit dunklen Elementen
> Hat einen Herren-Fahrrad, Farbe bläulich.
>
> Entweder ist es tatsächlich diese Person oder er wird imitiert.
>
> Tagsüber ist die Sendeintensität gering. Nachts steigt sie wieder an.
> Meine Wahrnehmung beim schreiben wird gestört und Wörter werden falsch
> geschrieben. Literatur im Internet gibt Hinweise auf Infraschall.
> Niedrige Frequenzen beeinflussen Körperfunktionen.
>
> Verschiedene Strafanzeigen und Warnungen über die eingesetzte
> Technologie.
>
> Es steht ein grün-türkiser VW Polo mit Frankfurter Kennzeichen vor dem
> Wohnheim.
>
> Weiterhin Bestrahlung mit Mikrowellen. Mein Kopf wird am Fenster
> bestrahlt, sobald ich am PC arbeite. Unnatürliche Gerüche in der Nase
> und mir wird schlecht. Mein Allgemeinzustand ist sehr schlecht. Mein
> Hungergefühl wird durch die Terroristen unterdrückt um mich qualvoll
> verhungern zu lassen. Die Folter geht weiter. Mikrowellenwaffen in der
> Baroper Strasse.
>
> Um 21:00 Uhr ARD Fakt. Informationen über Mind-Control
> (Glücklichmacher):
> Eingesetzt werden elektronische Geräte.
>
> Mir werden Hassgefühle aufgezwungen um sie später zu kontrollieren.
> Sie wollen mich gesteuert aggressive Taten begehen lassen.
>
> Ich verliere endgültig die Nerven und zeige die Folterer bei der
> Amerikanischen Staatspolizei an.
>
> Die Folter steigert sich. Mein Herzrhythmus wird gestört. Die Atmung
> wird gestoppt.
>
> Mir wird gebeichtet, dass die Universität Dortmund die Bediener des
> Gerätes beauftragt habe, mich hier rauszubekommen, damit Fehler der
> Universität und des Studentenwerkes nicht aufgedeckt werden könnten.
> Es gäbe einen Notfallfond des Studentenwerkes, wovon ich niemals
> Geldleistungen bekommen habe. Das Geld ginge an die Familie. Die
> Familie sei die ganze Universität. Wenn ich aus Dortmund verschwinde
> und nicht auffindbar bin, bekommt die Familie das ganze Geld, weil sie
> niemals Rechnungen bezahlt hat, sondern die Briefe einfach solange
> aufbewahrt, bis der in Not geratene Student auszieht. Dann wird die
> gesamte Post in das Postfach gelegt und die Rechnungen werden nicht
> bezahlt, weil der Student nicht auffindbar ist. Ich kann die
> Glaubwürdigkeit nicht nachvollziehen, da des öfteren Rollenspiele
> durchgespielt wurden. Ich werde durch widersprüchliche Aussagen
> verwirrt, versuche jedoch die ganze Zeit die Oberhand zu behalten und
> Ruhe zu bewahren. Ich werde ihnen nicht die Genugtuung geben und eine
> unüberlegte Handlung vollziehen.
>
> 05.11.02 Mein Schlaf wird manipuliert. Ich werde am ausschlafen
> gehindert. Die Intensität der Wellen nimmt leicht ab. Die Folter ist
> nicht mehr so qualvoll, aber sie wird fortgeführt. Um ca. 14:15 Uhr
> fliegt ein graugrüner Hubschrauber über meinem Fenster. Er hat den
> Flugwinkel nicht geändert. Ich kenne mich mit diesem Typ nicht aus,
> vermutlich ist es ein Militärhubschrauber. Ab dem Zeitpunkt des
> Überflugs wird die Intensität nochmals drastisch runtergeregelt.
> Vermutlich haben die Täter Angst vor Entdeckung.
>
> Mir wird suggeriert, Zeugen Jehova seien gute Menschen. Ich kann dem
> nicht zustimmen. Deren Weltbild ist gesellschaftsfeindlich.
>
> Gezielte Manipulation meines Internetanschlusses durch
> zwischengeschaltete DNS-Server und Proxyserver. Der Verdacht erhärtet
> sich, dass es sich bei der Familie um eine kriminelle Organisation
> handelt, die sich an Studenten bereichert.
>
> Mein Newsgroupzugang funktioniert nicht, weil ich gesperrt wurde. Ich
> schicke eine E-Mail an Torsten Bruemmer. Er ist Administrator im
> Wohnheim und für das Internet zuständig. Er hat Zugang zu allen
> Rechnern und Proxys. Beweis: E-Mail um 12:46 Uhr. Ich erhalte eine
> E-Mail vom Wohnheimrat. Darin werde ich belogen. Angeblich sei die
> Funkbrücke ausgefallen und ich könnte nicht ins Intranet. Das ist
> gelogen, weil alle anderen in die Newsgroup konnten, nur ich nicht.
> Beweis: E-Mail vom Wohnheimrat. Ich erstatte Strafanzeige gegen den
> Wohnheimrat wegen Manipulation meines Internetanschlusses, Abhörens
> meines E-Mail Verkehrs, abfangen von E-Mails und Unterschlagung von
> Bestellungen. Sie nutzen ihre Position für kriminelle Taten aus.
> Vermutlich haben sie Studenten angestiftet, vor meinem Fenster
> &#8222;Asi hau ab!&#8220; zu brüllen.
>
> Beleidigungen über das Gerät. Diesmal werden nur Infraschallwellen
> benutzt. Mikrowellen werden wieder zur Folter eingesetzt. Ich habe
> bereits schwerste Verletzungen. Blut im Urin und Stuhl, Blutungen im
> Mund und Rachenraum. Schwere innere Verletzungen. Wiederholte
> Morddrohungen, nachdem ich mit Strafanzeige wegen Folter drohe. Morgen
> sei ich Tod und könne sie nicht anzeigen. Ständiger Beschuss mit
> Mikrowellenwaffen. Ich habe Kopfschmerzen. Meine Halsschmerzen sind
> unerträglich. Erneute Morddrohungen. Sie sagen immer wieder
> &#8222;Studenten studieren hier, Asylanten wohnen hier&#8220;.
>
> 06.11.02 Es werden immer wieder Informationen von mir verlangt, damit
> die Bediener des Gerätes sie weiterverkaufen können. Mir wird
> weiterhin mit dem Tod gedroht. Ich habe schwere Bauchschmerzen und
> Durchfall. In dem Stuhl befindet sich Blut. Ich werde weiterhin mit
> konzentrierten Mikrowellen beschossen. Mikrowellen treffen mich am
> Kopf ich sehe helle Lichtblitze. Mein Kopf schmerzt, ich habe
> Schwindelgefühle und mir wird schwarz vor den Augen. Es werden
> weiterhin innere Organe verletzt. Meine Haut fühlt sich sehr weich und
> entzündet an. Ich werde immer auf falsche Spuren geleitet und in die
> Irre geführt. Die logischste Schlussfolgerung sind Studenten der
> Studentenwohnheime Baroper Strasse 331 und 335. Immer wieder wurde
> gesagt, es seien 6-7 Geräte im Einsatz. Die Geräte wären in den
> obersten Stockwerden. Jemand der sich als Stefen Hampe ausgegeben hat,
> hätte auch so ein Gerät. Er wäre von der Berliner Polizei und dürfte
> so was haben. Angeblich hätten die anderen die Geräte von der
> Universität gestohlen, dann wieder geliehen, dann heißt es, sie hätten
> sie bekommen um mich rauszujagen. Vermutlich wurden die Geräte
> gestohlen und die Universität hat den Verlust nicht angezeigt oder die
> Geräte wurden illegal verkauft.
>
> Torsten Bruemmer weigert sich meinen Newsgroupzugang Freizuschalten.
> Beweis: E-Mail.
>
> Mind-Control-Frequenzen 11-40 Hz hindern mich am Schlafen. Wenn ich
> schlafe, werde ich solange schlafen gelassen, bis es nach 13 Uhr
> geworden ist.
>
> 4:00-4:30 Uhr Infraschallwellen stören den Herzrhythmus und führen zu
> inneren Blutungen. Die Wellen treten auf, wenn ich schlafen gehe.
> Dröhnende Schwingungen führen zu Kreislaufschäden. Ich werde durch
> Infraschall am schlafen gehindert. Schwerste Verletzungen. Heute gehe
> ich zum Arzt und dann in ein Krankenhaus.
>
> 4:33 erneute Drohungen und Morddrohungen durch Infraschall. Die Quelle
> ist das Zimmer 02. Die Polizei hat trotzt Strafanzeige weder Geräte
> beschlagnahmt noch die Bewohner des Zimmers wegen Körperverletzung und
> Folter verhaftet, obwohl Beweise auf Tonband existieren und
> Strafanzeigen erstattet wurden. Mit diesem Gerät wurden auch
> antisemitische Lieder gespielt. Beweis: Tonband. Die Urheberin ist die
> Bewohnerin des Zimmers 02. Eingesetzt werden auch Resonanzkörper, die
> entweder an die Wand oder unter die Decke gehalten werden. Es kommen
> niemals einzelne Sätze an, sondern ein Spektrum mit verschienen
> Frequenzen.
>
> Es werden durch Infraschall und Mikrowellen Schäden an meinem Computer
> hervorgerufen.
>
> 4:39 Uhr Beleidigungen: &#8222;Jetzt werden wir dich in den Arsch
> ficken Haluk Ören und in die Gosse schmeißen!&#8220;.
>
> Zittern am Körper und Herzrhythmusstörungen. Immer wieder wird per
> Infraschall gesagt, &#8222;wir werden hier nicht wohnen bleiben, wir
> gehen nach Berlin und du bleibst hier!&#8220;. Ich werde gleichzeitig
> immer stärker beleidigt und mein Herzrhythmus wird gestört. Die
> Beleidigungen sind antisemitisch, ausländerfeindlich und werden sonst
> in rechtsextremistischen Kreisen benutzt.
>
> 4:48 Uhr wird per Infraschall folgendes gesagt: &#8222;Wir werden dich
> niemals zum Arzt lassen Haluk Ören!&#8220;. Seit zwei Wochen werde ich
> daran gehindert.
>
> Unterschiedliche Frequenzen im ganzen Wohnbereich. Die Abschnitte
> werden regelrecht durch Frequenzen geschnitten.
>
> 4:50 Uhr weitere Drohungen. Sie gehen bis 6:30 Uhr. Ich setzte
> Hochfrequente Wellen ein, um die für den Körper gefährlichen
> Infraschallwellen auszuschalten. Der Infraschall wird zumindest
> geschwächt. Ich höre vor meinem Fenster Personen, wie sie sagen:
> &#8222;Er wehrt sich&#8220;.
>
> Ich will um 7:30 Uhr aufstehen, es wird bereits vor 6:00 Uhr mein
> Wachzustand aktiviert und kurz darauf werde ich wieder in einen
> Dämmerzustand versetzt und schlafe bis 12:10 Uhr.
>
> Mein Hunger- und Durstgefühl wird weiter manipuliert. Mein Körper ist
> bereits stark dehydriert.
>
> Nasenschleim weist starke Veränderungen auf. Blutungen aus der Nase.
> Ohrtalg ist sehr weich und tritt aus den Ohren aus. Meine Augen
> flackern. Die Stirn wird immer wieder mit Mikrowellen bestrahlt. Die
> Stirn ist sehr heiß und die Kopfhaut auch. Die Haut an den betroffenen
> Stellen ist sehr weich, leicht verletzlich und fühlt sich sehr
> elastisch an, fast gummiartig.
>
> Elektrostatische Felder über meinem Kopf. Die Haare sind aufgeladen.
> Brummton im Kopf und es fühlt sich so an, als wäre ein starkes
> Magnetfeld über meinem Kopf. Blutungen und kleinste aber sehr
> schmerzhafte Verletzungen im Mund und Rachenraum. Auf der Zunge sind
> Defekte. Die Mandeln weisen kleinste Risse und Blutungen auf.
>
> Briefe kommen weiterhin nicht an.
>
> Es erhärtet sich immer mehr der Verdacht, dass der Wohnheimrat an den
> Verleumdungen zumindest beteiligt war, wenn nicht sogar dazu
> angestiftet hat.
>
> Mir wird weiterhin gedroht. Es wird gesagt, die Polizei glaube mir
> nicht, niemand würde mir glauben. Ihnen würde jeder glauben, weil sie
> die Familie seien. Sie hätten Mitglieder in der Polizei und überall in
> der Gesellschaft. Aufnahmen im Infraschallbereich geben unzählige
> parallelablaufende Sätze wieder. Beweis: Tonband. Das Tonband kann
> Aufschluss über die Vorgehensweise dieser Kriminellen Organisation
> geben.
>
> Schwindelgefühle und die Gehirnwellen werden gestört. Ich bin wie
> betrunken, obwohl ich keinen Alkohol zu mir genommen habe.
>
> 17:00 Uhr Steigerung der Intensität der Infraschallwellen.
> Gleichzeitig werden magnetische Felder aktiviert. Vermutlich werden
> die magnetischen Felder durch Bestrahlung mit Mikrowellen erzeugt.
> Hochfrequente elektromagnetische Wellen rufen elektromagnetische
> Ladungen im Opfer aus, weil der physikalische Skineffekt greift.
>
> Tatstaturbefehle werden falsch weitergeleitet. Buchstaben werden
> weggelassen oder durch andere ersetzt. Es könnte sich um Auswirkungen
> hochenergetischer elektromagnetischer Wellen handeln. Mit dieser
> Technologie können jederzeit Polizeicomputer oder Behördencomputer
> manipuliert und Daten bei der Übertragung z.B. von einem Medium zum
> anderen manipuliert werden. Der Verdacht auf kombinierten Einsatz
> verschiedener Technologien erhärtet sich immer mehr.
>
> Beim Sprechen wird mir per Infraschall und Mikrowellen ein Feedback
> gegeben. Der Feedback ist moduliert und hört sich wie betrunken an.
> Meine Sprache passt sich dem an und ich bekomme Kopfschmerzen. Starke
> elektromagnetische Felder auf meinem Kopf. Die Haare stehen fast
> aufrecht, sind zottelig und aufgeladen.
>
> Es werden Gerüche in meiner Nase imitiert. Das geschieht durch
> Mikrowelleneinwirkung. Es ist ein widerlicher Geruch. Angeblich ist
> das Leichengeruch.
>
> Zitat: &#8222;Du bist jetzt ein asozialer Penner geworden. Wir sind
> Studenten der Universität. Was willst du hier&#8220;. Dieses Zitat
> wurde mehrfach wiederholt.
>
> Ich erstatte Strafanzeige wegen schwerer Beleidigung, Übler Nachrede
> und Verleumdung. Das Vorgehen entspricht den Beweisen auf drei
> Tonbändern.
>
> 18:22 Uhr Gedanken werden per Feedback und verfälsch über Mikrowellen
> und Infraschall an mich zurückgesendet. Ich habe
> Gleichgewichtsstörungen.
>
> 18:31 Uhr Lähmungen auf dem Gesicht. Die Muskeln werden angeregt. Dies
> geschieht durch Mikrowelleneinwirkung. Die Polizei hat die Quelle noch
> nicht ausgeschaltet, obwohl ich Beschreibungen über mögliche
> Standpunkte gegeben habe.
>
> 18:36 Uhr die Vorlesungen wurden abgehalten. Es stehen mehr Autos auf
> dem Parkplatz vor der Baroper Strasse 331 als seit Oktober 2000. Es
> sind immer die gleichen Fenster der Informatikgebäude beläuchtet.
>
> Jetzt stehe ich vor der Frage, ob es Studenten sind, die mich foltern,
> oder Zeugen Jehova.
>
> 19:28 Uhr eine junge Frau geht an meinem Fenster vorbei uns sagt:
> &#8222;Asi hau ab!&#8220;
>
> 20:52 Uhr es wird versucht zwischen den multiplen Persönlichkeiten
> umzuschalten. Dies geschieht anhand Infraschall- und
> Mikrowellenfrequenzen (Trigger).
>
>
> Es wird seit dem 20.10.02 wiederholt:
>
> &#8222;Das ist keine Folter. Wir sind Studenten. Studierende dürfen
> das&#8220;.
> &#8222;Du bis ein asozialer Penner, wir sind die Zukunft&#8220;.
>
> 21:30 Uhr ich bringe den Müll raus. Dabei bemerke ich Brummtöne,
> hervorgerufen durch Infraschall an der Außenwand des Wohnheims. Die
> Wände leiten Infraschall weiter, oder wurden mit Geräten präpariert,
> die Infraschall aussenden.
>
> 21:35 Uhr ich komme mit meinen Briefen zurück. Ich öffne zwei
> Lohnabrechnungen. Die Kriminellen lesen mit und wollen auf einmal
> Alimente für die Familie. Ich soll ihnen Geld geben.
>
> 22:30 Uhr Aussprache. Sie behaupten, es sei ein politischer Fall
> gewesen und deshalb könnten sie nicht strafrechtlich verfolgt werden.
> Ich bin aber niemand im Öffentlichen Leben und bekleide keine
> politischen Ämter. Sie wollten mir angeblich helfen aus der Wohnung zu
> gehen. Über ihre Straftaten sind sie sich Bewusst, zeigen jedoch weder
> Reue noch versuchen sie es gut zu machen. Sie foltern mich immer
> weiter und wollen Geld. Sie nennen es eine politische Straftat.
>
> 22:44 Uhr der Infraschall wird stärker. Mikrowellen bestrahlen meinen
> ganzen Körper. Der Kopf ist am meißten betroffen.
>
> 23:03 Uhr ich will die Straftäter anzeigen. Einer behauptet, sie seien
> von der politischen Polizei. Ich erstatte Strafanzeige wegen
> Amtsanmaßung.
>
> 23:13 Uhr die Straftäter geben zu, sie würden mit Arabern
> zusammenarbeiten. Vor einer Woche hat einer von ihnen gesagt, Araber
> würden Türken in den Arsch ficken und meine Freundin hätten sie auch
> gefickt.
>
> 23:20 Uhr sie behaupten ich könnte sie nicht anzeigen, weil sie die
> politische Polizei seien und die Akten einfach liegen blieben. Ich
> erstatte Strafanzeige wegen Amtsanmaßung und falls es tatsächlich
> Polizisten sind, erstatte ich Strafanzeige wegen Strafvereitelung und
> Begehung organisierter krimineller Taten.
>
> 23:23 Uhr sie sagen arrogant: &#8222;Du bist ein asozialer
> Penner&#8220;. Ich erstatte Strafanzeige wegen schwerer Beleidigung.
> Die Folter über Mikrowellenbestrahlung an meinem Kopf geht weiter. Ich
> habe ein Kribbeln am Kopf und die Haare sind wieder aufgeladen.
>
> Aufgrund der fortwährenden Tortur erstatte ich Strafanzeige wegen
> Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
>
> Der Schallträger für den Infraschall wurde entdeckt. Er befindet sich
> in Zimmer 02 an der Decke und wird verschoben. Wenn ich schlafen gehe,
> wird der Schallträger unter meinem Bett gelegt. Wenn ich am PC
> arbeite, wird er unter den PC gelegt.
>
> Die Funktionsweise des Gerätes wird langsam entschlüsselt. Ein
> Oszillator zerhackt aufgenommene Sätze und fügt in den unteren
> Amplituden andere Sätze ein.
>
> 23:42 Uhr sie geben weitere Details Preis. Sie hätten ein Gerät der
> Universität für die Mentale Kontrolle oder Beeinflussung. Sie hätten
> alle Geräte kombiniert und Mikrowellenstrahlung benutzt, um mich zu
> foltern.
>
> 23:48 Uhr sie spielen rechtsextremistische Musik: &#8222;Asylanten
> raus, Asis raus&#8220;.
>
> 23:55 Uhr sie sagen immer wieder: &#8222;Die Polizei weiß bescheid.
> Sie hat uns gesagt, wir sollen dich nicht ärgern, aber wir machen
> weiter, weil du ein Arroganter Penner bist&#8220;.
>
> 07.11.02 12:09 Uhr Sie behaupten weiterhin ihre Taten wären politisch
> motiviert. Zitat: &#8222;Du bist unser politischer Gefangener&#8220;.
>
> Solche Aktionen haben Studenten vorher auch durchgeführt. Nur wurden
> keine Mikrowellen zu Tötungsdelikten eingesetzt. Ich bitte Todesfälle
> im Wohnheim Baroper Strasse 331 und 335 genauer zu untersuchen.
> Vermutlich wurden sie durch diese Foltermethode ermordet. Die
> Verletzungen sind Unscheinbar. Es existieren nur kleinste innere
> Blutungen, Blutergüsse unter der Haut und Strahlenbelastung durch
> Mikrowellen. Angeblich seien in diesen Wohnheimen Todesfälle
> aufgetreten.
>
> Mir wurde immer gedroht, ich solle sofort das Haus verlassen und sie
> wollen mein Eigentum stehlen. An meinem PC sind sie besonders
> interessiert. Vermutlich rufen sie Todesfälle hervor um sie danach
> auszuplündern.
>
> 1:28 Uhr es wird ein Gerät eingesetzt, welches über Mikrowellen
> Reaktionen in den Nervenbahnen und den Muskeln hervorruft. Das Gerät
> funktioniert berührungslos. Ich bekomme Durchfälle und verliere viel
> Flüssigkeit. Ich habe Bauchschmerzen und Blut im Stuhl.
>
> Trotzt Strafanzeigen bei der Polizei und genauen Gerätebeschreibungen
> wurde nichts unternommen. Angeblich würden Mitglieder der Familie auch
> bei der Post arbeiten. Ich habe gesehen, wie die Postbotin meine
> Briefe dem Hausbesitzer des weißen Hauses gegenüber der Hausnummer 337
> übergeben hat. Es kommen immer noch nicht alle Briefe an. Ich erstatte
> Strafanzeige wegen Strafvereitelung im Amt, weil die Polizei bisher
> nichts gegen die Folterer unternommen hat. Sie lässt ihnen freie Hand.
>
> Bis 7:35 Uhr werden meine Inneren Organe durch Mikrowellen
> beeinflusst.
>
> Um 10:20 Uhr gehe ich zum Arbeitsgericht und reiche eine Einstweilige
> Verfügung gegen den Arbeitgeber vor.
>
> Ich soll angeblich Hubschrauberpilot werden. Vermutlich für einen
> Attentat. Leider wissen die Kriminellen nicht, dass Hubschrauber immer
> ihren Piloten umbringen und nicht die ganze Menschheit (Satire).
> Welcher Attentat damit verübt werden soll, ist mir nicht bekannt, da
> ich bereits Gegenmaßnahmen getroffen habe, um diese Kriminellen
> loszuwerden.
>
> Um 11:55 Uhr bin ich in der U45 und will an der U-Bahnhaltestelle
> Reinoldikirche aussteigen. Die Irren, die die Mind-Control-Technologie
> einsetzen verhindern, das Öffnen der Türen. Erst nach einem Neustart
> des Fahrzeuges werden die Türen geöffnet. Die Täter wollen mit allen
> Mitteln verhindern, dass ich einen Arzt aufsuche und Strafanzeige
> wegen schwerer Körperverletzung und Folter erstatte. Jedesmal, wenn
> ich zur Polizei will, versprechen sie alles, halten aber nichts.
>
> Um 12:34 Uhr kehre ich nach Hause zurück. Es fährt ein
> vernachlässigter weißer VW-Bus vor den Eingang. Kennzeichen UN-AX-870.
> Es sind zwei Männer in dem Bus.
>
> Personenbeschreibung:
>
> Südländer
> 170-175 cm
> 70-80 Kg
> Kurze schwarze Haare
>
> Sie nehmen einen grünen Postsack aus dem Fahrzeug und legen es vor die
> Briefkästen.
>
> Der Postbote ist nicht da. Er/Sie (das Gesicht konnte ich nicht
> erkennen) war noch bei der Baroper Strasse 337.
>
> 12:52 Uhr der E-Mail Empfang funktioniert nicht. Vermutlich wurden
> wieder E-Mails blockiert.
>
> 13:41 Uhr ich werde wiederholt mit Mikrowellen bestrahlt. Ich habe
> Kopfschmerzen und bin ermüdet. Im Briefkasten ist nur eine
> Benachrichtigung der Sparkasse.
>
> 17:44 Bestrahlung der Genitalien (Hoden) mit Mikrowellen. Vermutlich
> Unfruchtbarkeit erreicht. Immer wieder wird behauptet, es sei eine
> politische Tat und daher nicht strafbar. Die Polizei werde sie niemals
> erwischen. Tatsächlich liegen der Polizei Namen und Aufenthaltsorte
> der Täter vor. Bis jetzt wurde nichts unternommen.
>
> 17:57 Uhr. &#8222;Wir sind Studenten, du bist ein
> Arbeiterbastard&#8220;.
>
> 19:03 Uhr langandauernde Muskelzerstörungen im Herzbereich. Vermutlich
> Herzmuskeln.
>
> 20:29 Uhr &#8222;Du bist ein asozialer arbeitsloser Penner du&#8220;.
>
> 20:40 Uhr Manipulationen an meinem Internetanschluss. Der Bankzugang
> wird durch Zwischenschaltung eines illegalen PC verhindert.
>
> 21:51 Uhr Newsgroupzugang wurde erneut manipuliert. Meine E-Mails
> werden blockiert. Schuld daran ist der Wohnheimrat.
>
> 08.11.02 Unter dem Bett befindet sich eine Strahlenkanone. Entweder
> Mikrowellen oder Elektronen. Erst wird meinem Körper Wärmenergie
> entzogen, dann wieder zugeführt. Die Anlage wurde am 19.10.02 von der
> Polizei entdeckt, als ich sie das erste mal angerufen habe. Sie
> befindet sich an der Decke des Zimmers 02. Solche Geräte werden z.B.
> bei Operationen in Krankenhäusern verwendet. Dauerhafter Einsatz ist
> gesundheitsschädlich und kann zu Erbgutschäden führen.
>
> Die Täter behaupten weiterhin, es sei eine politische Tat. Wenn ich
> sie aus politischen Gründen genau so behandle dürfte das auch nicht
> strafbar sein.
>
> 8:39 Uhr: Der Newsgroupzugang funktioniert nicht. Der Wohnheimrat hat
> den Internetzugang und das Intranet manipuliert. Meine E-Mails werden
> abgefangen und manipuliert. Ich erstatte Strafanzeige gegen den
> Wohnheimrat der Wohnheime Baroper Strasse 331 und 335 wegen Eingriff
> in die Telekommunikation, Eingriff und Unterschlagung des
> Briefgeheimnisses und Betruges.
>
> 10:00 Uhr besuch beim Hausarzt, Es wird ein EKG aufgenommen. Das EKG
> gibt Aufschlüsse über Folter mit MIND-CONTROL-TECHNOLOGIE (INTELLINK).
> Ich verlange von der Ärztin Frau Dr. Peters ein EEG, damit die
> MIND-CONTROL-Folter nachgewiesen werden kann. Die Neurologin nimmt
> kein EEG auf und weigert sich behaarlich trotz meiner Bitte darum. Die
> Neurologin ist Dr. Bittdorf (Anschrift: Markt 4 Dortmund). Ich erzähle
> ihr von MIND-CONTROL Attacken gegen mich und dass ich schwer gefoltert
> werde. Ich reiche ihr die chronologische Vorgehensweise der Täter ein.
> Sie weiss Bescheid, wer die Täter sind, aber verheimlicht es mir. Sie
> will mich sofort in eine Klinik einweisen lassen und Geld verdienen.
> Ich bin aber nicht Psychisch krank. Sie fordert mich auf, ich solle
> sofort mit Dortmunder Sozialarbeitern sprechen um Probleme zu
> beseitigen. Somit ist der Beweis erbracht, dass die Foltertaten seit
> dem 20.10.2002 durch Dortmunder Sozialarbeiter durchgeführt wurden.
> Ich bitte um Vernehmung der Zeugin und Täterin Frau Dr. Bittdorf um
> den Sachverhalt aufzuklären.
>
> Ca. 13:15 Uhr Fahre ich zur Polizei. Die Anzeige wird nicht
> bearbeitet. Der Diensthabende Beamte weigert sich meine Strafanzeige
> wegen MIND-CONTROL-Folter aufzunehmen. Ich erstatte Strafanzeige gegen
> diesen Beamten wegen Strafvereitelung im Amt.
>
> Ca. 14:45 Uhr. Ich komme nach Hause. Die Tür wurde geöffnet und vom
> Hausmeister wiederrechtlich betreten. Ich erstatte Strafanzeige wegen
> Hausfriedensbruchs sowie Einbruchs. Ich erstatte Strafanzeige wegen
> versuchten Diebstahls Staatsgefährdender Urkunden. Mehrere
> Tonbandaufnahmen (Mikrokasetten) sind nun für mich nicht mehr hörbar.
> Vorher war ein Mordaufruf und Verleumdungskampagnen aufgenommen. Nach
> dem Widerrechtlichen Betreten des Hausmeisters in meine Wohnung sind
> auf wichtigen Tonbandaufnahmen nur noch fahrende Autos und
> zwitschernde Vögel zu hören.
>
> Aktenzeichen:
> Bundeskriminalamt: ZD 43-21 &#8211; 5399-ma
> Bundesnachrichtendienst:
> AC-54-75-50-1250/98
>
> Seit betreten der Wohnung wird der Körper kontinuierlich
> elektrostatisch aufgeladen. Die Ladung wird benutzt, um mich mit dem
> Gerät zu foltern. Die Ladungen werden aus dem Zimmer 02 in Richtung
> Zimmer 202 abgegeben. Ich erstatte Strafanzeige wegen dem Einsatz
> Ionisierender Strahlung. INTELLINK benutzt die Mobilfunkantenne auf
> dem Dach des Studentenwohnheimes Baroper Strasse 331.
>
> 19:32 Beleidigung &#8222;Dreckige Judensau&#8220;. Weiterhin
> Bestrahlung durch Mikrowellen.
>
> 19:37 &#8222;Bald bist du Tod und ein hoffnungsloser Fall und wir sind
> weg und hoffnungsvoll&#8220;.
>
> Das Gerät wird von der Bewohnerin und ihrem Freund in Zimmer 02
> bedient. Sie haben mich drei Wochen lang gefoltert. Er gibt sich als
> Sozialpädagoge aus. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er das
> Gerät über seinen Berufsweg erlangt hat.
>
> Seit Wochen ruft die Bewohnerin in Zimmer 02 Behörden, die Polizei,
> Ärzte und Firmen an und behauptet, &#8222;Haluk Ören ist ein asozialer
> arbeitsloser Wichser und ein Penner&#8220;.
>
> 19:54 Uhr &#8222;Du Judensau, du bist eine dreckige Judensau&#8220;.
>
> 23:01 Uhr. Mehrere Personen (Männer) rufen draußen hau ab du
> Asozialer.
>
> Bestrahlung durch Mikrowellen und Aufladung.
>
> 09.11.02 Die Folterungen dauern an. Meine Herzmuskeln werden
> zerstört. Herzrhythmusstörungen. Die Haare sind elektrostatisch
> aufgeladen.
>
> Der Mund ist ausgetrocknet und die Augen auch.
>
> 12:00-12:13 Uhr Es werden Manipulationen an Inneren Organen
> vorgenommen. Die Verdauungsorgane werden manipuliert und ich verliere
> viel Flüssigkeit und Energie.
>
> 14:59 Uhr. Angeblich hätte meine Schwester Aydöner Glas mich verkauft.
> Sie hätte 150.000 Euro dafür bekommen.
>
> Nachts ab 21:00 Uhr werden die Folterungen schlimmer.
>
> 10.11.02 Ich kann nicht schlafen, elektromagnetische Wellen über 10 Hz
> hindern mein Einschlafen. Eine Strahlungsquelle befindet sich in
> Zimmer 02. Ich kann die Bewohner (Frau und Ihren Freund) durch die
> Lüftungsschächte hören. Sie erpressen mich weiterhin auf Alimente. Ich
> soll 155000 Euro auf das Konto 111 100 95 95 bei der Sparkasse
> (Stadtsparkasse Dortmund) überweisen.
>
> Ich werde weiterhin mit gepulsten Mikrowellen beschossen. Meine
> Kopfschmerzen werden schlimmer und mein Körper verfällt. Meine Mund
> und meine Schleimhäute sind trocken. Ich habe innere Blutungen.
>
> Ich erstatte Strafanzeige wegen missbrauch ionisierender Strahlen §
> 309 StGB, § 311 StGB (Freisetzung ionisierender Strahlen) und § 325a
> StGB (Verursachen von Lärm, Erschütterungen und nichtionisierender
> Strahlen)
>
> Ich erstatte Strafanzeige wegen mehrfachen Mordes sowie Mordversuches.
> Durch das Gerät wurden Menschen Ermordet. Die Mordfälle gleichen
> natürlichen Todesfällen, daher wurden die Morde niemals aufgeklärt.
> Durch Erpressung wurden Opfern Geldvermögen erpresst.
>
> Ich erstatte Strafanzeige, weil Opfer durch das Gerät zu kriminellen
> Taten für die Täter gezwungen werden. Ich erstatte Strafanzeige wegen
> Bildung eine kriminellen Gruppe.
>
> Ich erstatte Strafanzeige wegen Zufügens lebensgefährlicher
> Verletzungen und Verstümmelungen.
>
> Ich habe am 20.10.02 Strafanzeige gegen die Täter erstattet. Bis heute
> wurde die Strafanzeige nicht bearbeitet und es existieren keine Akten.
>
>
> Am Sonntag den 10.11.02 sind Fenster der Informatikgebäude beleuchtet
> und es befinden sich Menschen darin. Normalerweise sind Sonntags die
> Gebäude abgeschlossen und es darf sich niemand in den Gebäude
> befinden.
>
> Neue Beweise:
>
http://www.zdfclub.de/welcome_js.html?http://www.zdfclub.de/discussion_thread.html?.POSTING.UID=1019078396752&CORE.UID=1019078396752&pl_pnp=ID%3bCONTEXT
%3bAREA%3bL1_ID%3bL1_TITLE%3bL2_ID%3bL3_ID%3bL3_TITLE%3bPAGE_NUMBER%3bORDER%
3bDIRECTION&PAGE_NUMBER=0
>
&ORDER=date_modified&DIRECTION=desc&AREA=l3&L1_ID=995029748656&L1_TITLE=Berl
in+Mitte&CONTEXT=DISCUSSION&ID=1019078396752&TITLE=Mikrowellen-Waffen
>
> Ich bekomme einen Anruf von Aydöner Glas (Aydöner Ören), mein Vater
> Ali Ören sei gestorben. Durch Mind-Control werde ich derart
> beeinflusst, dass ich ihr nicht glaube und werde sogar zum Lügen
> angetrieben. Seit diesem Zeitpunkt zerstört die Familie mein Leben
> vollständig. Die Erbschaft meines Vaters wird von meiner Mutter
> unterschlagen. Pulsfrequenzen können Krebs hervorrufen. Vermutlich
> wurde mein Vater durch MIND-CONTROL-Pulsfrequenzen zum Krebskranken
> und er ist daran gestorben.
>
> 21:19 Uhr es werden Herzmuskeln manipuliert und Herzrhythmusstörungen
> hervorgerufen.
>
> 22:40 Uhr es werden Herzmuskeln manipuliert und Herzrhythmusstörungen
> hervorgerufen.
>
> 23:10 Uhr die Quälereien werden immer ab dieser Zeit am schlimmsten.
> 23:43 Uhr schwerer Durchfall mit großen Blutbeimengungen. Das deutet
> auf massive Bestrahlung mit Mikrowellen die auf Tötungsabsichten
> schließen. Seit Jahren sterben Menschen in den Wohnheimen Baroper
> Strasse 331 und 335. Sie wurden durch Bestrahlung mit Mikrowellen
> ermordet und deren Besitz entwendet. Ich erstatte Strafanzeige wegen
> gemeinschaftlichen mehrfachen Mordes. Ich erstatte Strafanzeige wegen
> gemeinschaftlichen Raubmordes. Stichartige Schmerzen im Analbereich
> durch punktförmige Bestrahlung.
>
> Durch Mikrowellen werden Flugzeuge über Dortmund gestört. Auch deren
> Flugrichtung kann durch MIND-CONTROL-Technologie (INTELLINK)
> beeinflusst werden. Ich erstatte Strafanzeige wegen vielfachen
> versuchten Mordes gegen Flugpassagiere. Die Täter könnten deren Tod
> geplant haben.
>
> Die Technologie wird an Kriminelle weitergegeben, weil ich die ganze
> Zeit gefoltert werde. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass mit
> dieser Technologie Terroristische Anschläge durchgeführt werden.
>
> 11.11.02 00:00 Uhr ich werde am schlafen gehindert, indem Modulierte
> Wellen über 15 Hz mein Gehirn beeinflussen und mich am schlafen
> hindern. Vermutlich INTELLINK-Frequenzen von bis zu 40 Hz.
>
> Ca. 2:30 Uhr: Jemand bittet mich die Musik auszuschalten. Er wohnt in
> Zimmer 04. Ich behaupte, der Lärm kommt aus Zimmer 02, damit ich
> weiterhin eine Gegenattacke gegen die Iranerin in Zimmer 02 führen
> kann.
>
> Ab 2:45 Uhr: Mein Bauch und der ganze Körper wird mit Mikrowellen
> bestrahlt. Der Körper ist über 39 Grad warm. Ich habe Koliken und
> schwere Bauchschmerzen.
>
> 9:05 Uhr gezielter Beschuss aus Richtung des Fensters mit Mikrowellen.
> Meine Augen trocknen aus und werden rot.
>
> 9:41 Uhr. Der Kopf ist über 40 Grad warm.
>
> Die Folterungen dauern den ganzen Tag an. Am Fenster ist es am
> schlimmsten. Ich habe schwere Bauchschmerzen und Blutungen aus dem
> Darm.
>
> 19:40 Uhr. Ich entdecke einen Täter. Er ist einer von mindestens 2
> weiteren Tätern. Einer der Täter hat den Studenten des Wohnheims
> Baroper Strasse 331 ??? (Nachtrag vom 09.05.2003, die Folter war so
> stark, dass ich zu diesem Zeitpunkt nicht denken konnte, daher habe
> ich vergessen, was ich weiterschreiben wollte) Er wohnt in der Baroper
> Strasse. Er hat die Mikrowellenwaffe aus seinem Fenster auf mich
> gerichtet. Es wurden angeblich Bestellungen meines Internetshops
> abgefangen. Das behauptet einer der Bediener der Mind-Control-Geräte.
> Durch Verleumdung wurde mein öffentlicher Kredit und meine
> Glaubwürdigkeit untergraben. Die Täter melden sich bei der Polizei und
> geben falsche Tatsachen über mich ab. Ich stehe kurz davor, mein Leib
> und Leben durch Notwehr zu schützen und die Waffen der Polizei als
> Beweismittel vorzulegen.
>
> -23:30 Uhr: Der Kopf ist stark erhitzt. Temperatur über 40 Grad(!) auf
> Kopfhaut. Konzentrations- und Lernschwäche. Chemische Zersetzung und
> Umformung der Moleküle durch Erhitzung und Mikrowelleneinwirkung.
> Vermutlich toxische Wirkung im Körper. Nervenzellen werden in ihrer
> Funktion gestört. Ich kann nicht mehr richtig denken.
>
> -23:59 Uhr der Hals und der Hinterkopf sind stark erhitzt und
> schmerzen. Dieser Bereich wird mit Mikrowellen beschossen.
>
> 12.11.02 00:00 Uhr bis 06:00 Uhr schwere Schweißausbrüche. Starke
> Bestrahlung. Innere Blutungen.
>
> Ich werde den ganzen Tag weiterhin terrorisiert. Mikrowellen rufen
> Fruchtschädigung im Mutterleib hervor. Ich erstatte vorsorglich
> Strafanzeige gegen die Täter wegen vermuteten Kindermordes. Sie
> könnten bewusst schwangere Frauen bestrahlt und den Tod oder
> Verstümmelung oder Erkrankungen deren Kinder hervorgerufen haben.
> Durch Mikrowellenbestrahlung wird die Blut-Hirn-Schranke außer
> Funktion gesetzt und es gelangen Giftstoffe, Eiweiße etc. in das
> Gehirn und schädigen es. Gezielte Bestrahlung des Kopfes führt zum
> Tod, der nur schwer nachgewiesen werden kann.
>
> Ich werde seit mindestens Oktober 2000 mit diesen Geräten
> terrorisiert. Daher ist ein Nachweis im Krankenhaus zu erbringen.
> Tumoren am Körper verteilt.
>
> Ständige, gezielte Bestrahlung des Kopfes mit Mikrowellen. Der Kopf
> ist stark erwärmt, über 43 Grad!
>
> Seit 21:25 Uhr: Gehirndrucksteigerung, Blutdruckänderungen,
> Unwohlsein, Schwindelanfälle, stechender Schmerz an der Stirn.
> Trockene Nasenschleimhaut. Elektrostatische Aufladung des Kopfes und
> der Haare, die Haare stehen senkrecht und sehen zottelig aus.
>
> 13.11.02 Nach verlassen der Wohnung hört die Folter auf.
> Gerichtstermin beim Arbeitsgericht. Meine Forderungen betragen über
> 5400 Euro. Durch Einwirkung der Mind-Control Technologie werden mir
> nur etwas über 3400 Euro zugesprochen.
>
> Ab 23:45 Uhr wird der Kopf stark mit Mikrowellen bestrahlt. Die
> Kopfhaut ist weich und porig. Es lässt sich leicht Eiter und Talg
> ausdrücken. Das Gesicht ist bleich und blutarm. Die Haut entspricht
> dem eines alten Menschen. Es bilden sich Falten am Gesicht und Hals.
>
> 14.11.02 Die Haut wird jedes Mal beim rasieren (Nass-Rasur)
> angeschnitten und fühlt sich weich und porig an. Vorher war die Haut
> straff und wurde nicht angeschnitten.
>
> Während des Schlafens wende ich mich und ein heller Lichtblitz
> erscheint vor meinem Auge. Bei weiteren Bewegungen kommt das auch vor.
> Daher kann ich die Quelle bestimmen, es ist unter mir in Zimmer 02.
>
> Weiterhin Manipulationen an meinem Internetanschluß. Der Newszugang
> funktioniert nicht. Die Folter geht unvermindert weiter.
>
> 15.11.02 Keine Änderungen. Siehe vorherige Tage. Es kommen keine
> &#8222;Asi hau ab!&#8220; rufe mehr vor. Vermutlich haben die Täter
> angst vor der Polizei.
>
> Die Haut ist leicht verletzlich und hat Risse gebildet. Die
> Hautschicht ist sehr dünn, sie fühlt sich wachsartig an.
>
> Dr. Dorothea Börner erscheint und will in meine Wohnung. Seit Wochen
> geben sich Personen als Sozialarbeiter aus. Der Freund der Frau in
> Zimmer 02 ist auch Sozialarbeiter.
>
> 16.11.02 Der Internetanschluss wird massiv gestört. Ein
> zwischengeschalteter Proxy mit Domain Name Server stört meine Arbeit.
> E-Mails werden abgefangen und erreichen mich nicht.
>
> Seit morgens wird die Konfiguration meiner Webseiten bei puretec
> verhindert. Der Schaden ist sehr hoch.
>
> 20:18 Uhr: Manipulationen am Herzmuskel. Ich bekomme einen leichten
> Schlaganfall, obwohl mein Herz in Ordnung ist. Beweis: Langzeit EKG
> bei Frau Dr. Denise Fricke, Markt 4, Dortmund.
>
> 22:49 Uhr meine Internetpräsens Oeren.biz wurde verstümmelt.
>
> Einer der Personen die sich über MIND-CONTROL melden, gibt sich als
> Psychologin Börner aus. Sie hat das gleiche mit anderen Menschen in
> Eichlinghofen auch gemacht. Ab 23:00 Uhr wird die Intensität der
> Mikrowellen verstärkt. Es treten Gleichgewichtsstörungen auf.
>
> 17.11.02
>
> 0:38 Uhr Starke Kopfschmerzen, der Kopf ist sehr heiß. Die Strahlung
> kommt aus der Baroper Strasse. Den Täter habe ich mehrmals gesehen.
>
> 18.11.02 Ich erhalte ein Strahlenmessgerät. Das Gerät zeigt die
> Strahlenquellen an. Sie kommen aus Zimmer 02, 104 und aus dem Fenster.
> Sie gehen rauf in Zimmer 202.
>
> Die Bestrahlung geht unvermindert weiter. Ich habe
> Gleichgewichtsstörungen, Kopfschmerzen und Übelkeit. Die Strahlung
> nimmt immer nachts zu. Tagsüber wird die Strahlung gedrosselt, um der
> Verfolgung durch die Telekom oder Funkmessgeräten zu entgehen. Dr.
> Reinhard Munzert wurde auch Opfer dieser Waffe. Es existieren
> merkwürdige Parallelen. Dieser Fall und andere Fälle wurden bei der
> Polizei angezeigt. Insgesamt sind es über 150 Terroranschläge im
> Bundesgebiet.
>
> 19.11.02 Ein Mann und eine Frau erscheinen um ca. 11:00 Uhr, die Frau
> behauptet sie sei Dr. Börner. Ich lasse sie nicht rein und rufe die
> Polizei über Notruf (110) an.
>
> Seit 13:00 Uhr werden die Strahlen verstärkt. Das Messgerät zeigt
> verschiedene Polarisationen und verschiedene Richtungen an. Die Quelle
> kommt aus Zimmer 02 und 202.
>
> 21:00 Uhr: Schwere Gleichgewichtsstörungen. Die Strahlung kommt aus
> der Universität. Die Fenster sind nach 21:00 Uhr noch beleuchtet.
> Ironisierende Strahlung am ganzen Wohngebäude. Schwere Kopfschmerzen
> und Bauschschmerzen. Die Herzmuskulatur wird durch
> Mikrowelleneinwirkung zerstört. Schwere Herzrhythmusstörungen sie
> werden seit dem 20.10.2002 durch Mikrowelleneinwirkung verursacht.
> Anzeichen für einen Herzinfarkt. Leber und innere Organe schmerzen.
> Schwere Verdauungsbeschwerden und Blutungen aus den Enddarm.
> Augeninnerdruck steigt. Rote, trockene und schmerzende Augen. Heisere
> Stimme, schwerste schmerzen am Kehlkopf. Der Hals ist wie zugedrückt,
> ich kann nicht mehr schlucken.
>
> Bis 00:00 Uhr. Es werden immer mehr Muskelfunktionen eingenommen. Das
> Befinden ist schlecht. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass
> gezielt Regionen des Gehirns manipuliert werden können.
>
> 20.11.02 Seit 19:00 Uhr: Schwere stechende Kopfschmerzen im Zentralen
> Kopf und Hinterkopf. Gleichgewichtsstörungen. Schmerzen am Stirn und
> es fühlt sich so an, als wäre der kopf elektromagnetisch aufgeladen.
>
> 21.11.02 Schwere stechende Schmerzen am Herzen und Lunge. Erschwertes
> Atmen und Übelkeit. Mattigkeit und stechende Kopfschmerzen. Blut im
> Stuhl und Blutungen aus dem Enddarm.
>
> 22.11.02 Schmerzen am Herzen, Herzrhythmusstörungen und
> Lungenstörungen. Erschwertes Atmen, Mattigkeit,
> Gleichgewichtsstörungen. Trockene Augen, Mund und Schleimhäute. Das
> Messgerät für elektromagnetische Wellen zeigt die Quelle an. Es ist
> Zimmer 02.
>
> 23.11.02 Weiterhin Bestrahlung mit Mikrowellen. Schwere Kopfschmerzen,
> Depressionen, Mattigkeit, Taubheitsgefühl in Armen und Beinen. Der
> Herzschlag wird beeinflusst. Trockener Mund, Augen und Schleimhäute.
> Die Strahlung kommt aus der Baroper Strasse. Die Häuser liegen im
> Blickwinkel meines Fensters. Die andere Quelle ist Zimmer 02.
>
> 24.11.02 Schwere Bestrahlung durch Mikrowellen.
>
> 17:30 Uhr die Folter wird jetzt viel schlimmer und gefährlicher.
>
> 25.11.02 Schwere Kopfschmerzen, Schwindel und Herzrhythmusstörungen.
> Sehstörungen, flackernde Augen.
>
> 26.11.02 Schwere Kopfschmerzen, Schwindel und Herzrhythmusstörungen.
> Sehstörungen, flackernde Augen.
>
> 27.11.02 Illegale Hausdurchsuchung durch zwei Polizisten.
> Körperverletzung.
>
>
> 09.04.03 Bewußte Kontaktaufnahme nach fast 6 Monaten Unterbrechung.
> Die Illegal und gegen meinen Willen verabreichten Medikamente wurden
> abgesetzt. Jetzt merke ich, wie die Konditionierung weilterläuft.
> Weitere Versuche mein Verhalten zu modifizieren.
>
> Starke Bestrahlung des Körpers und Bauchraumes. Nach der Bestrahlung
> habe ich starke Bauchschmerzen.
>
> Neue Erkenntnisse und ausgelassene Informationen über die eingesetzte
> Technologie:
> Fähigkeit (fast) alle Körperfunktionen zu beeinflussen (Hormone,
> Immunsystem, Muskeln, Nerven etc.)
>
> Das Gehirn kann gezielt gesteuert werden. Gehirnbereiche können
> gezielt ein- und ausgeschaltet werden. Das Gedächtnis, Motorisches
> Zentrum, Sensorik etc. können gesteuert werden.
>
> Aufgrund zahlreicher Fälle in Dortmund Eichlinghofen und deren
> Nichtbearbeitung durch die Polizei, liegt der Tatbestand der
> Politischen Verfolgung vor. Es wird von mir der Verrat von
> Geheimnissen erzwungen (Finanzielle, Militärische und Logistische
> Unterstützung der PLO [evtl. auch andere Terrororganisationen im
> arabischen Siedlungsgebiet] durch die Bundesregierung seit 1977).
>
> Deswegen und wegen schwerer Folter und Menschenrechtsverletzungen
> werde ich Strafanzeige gegen die BRD einreichen. Die Straftat wird auf
> mein Betreiben hin verfolgt.
>
> Die Tatsache dass das Autokennzeichen des VW-Jetta BJ: 1985-1990 ???
> OE-RN-29 war, lässt den Schluss zu, dass ich seit dem heutigen Tag
> maximal 2 Monate und 10 Tage zu Leben habe.
>
>
>
> Januar 2003 Ich reiche ich die Zwangsvollstreckung gegen die Firma
> Intertemp ein. Durch einwirkung durch Mind-Control-Technologie, wird
> der Gerichtsvollzieher daran gehindert die Firma Intertemp zu Pfänden.
> Die Firma Intertemp, Hansastrasse 101-103 44137 Dortmund, wird von der
> Familie unterstützt.
>
> 24.04.03 Der Herzschlag wird gestört. Versuch mich einzuschüchtern.
> Gleichgewichts- und Denkstörungen.
>
> 26.04.03 Jedes mal, wenn ich den Sachverhalt der US-Botschaft
> mitteilen will, versuchen die Täter mich davon abzuhalten. Trotz
> Meldungen an CIA, FBI, und US-DOJ, wurde nichts unternommen. Keine
> Kontaktaufnahme.
>
> 27.04.03 16:45 Uhr Kurzzeitige Lähmung, Herzstillstand und
> Durchblutungsunterbrechung des Gehirns während des Schlafens.
>
> 18:00 Uhr Der Mastdarm wird in seiner Funktion beeinträchtigt und es
> entstehen Verletzungen (Abrechnung mit demjenigen, der an den
> Schaltern gedreht hat)
>
>
> 04.05.03 seit 14:00 Uhr
> Kopfschmerzen, Schwindel, Tremor, Hindurchblutung wird gestört, die
> Gehirnhälften werden unterschiedlich verletzt, schwere Folter. Erhöhte
> Kopftemperatur, über 42° C. Das Aussehen wird verändert, verschiedene
> Visagen.
>
> 05.05.03
>
> 11:00 Uhr kurzzeitiger Herzstillstand und Durchblutungsstörungen im
> Gehirn
> 13:44 Uhr schwere Kopfschmerzen, Behinderung im Denkvermögen (24
> Stunden am Tag)
>
> 06.05.03 Zahnschäden. Eine Zahnwurzel tut weh. Zahnzwischenräume
> brechen trotz neuer Füllungen immer wieder auseinander. Es trifft
> immer die Zähne, die mein Zahnarzt in der Baroper Strasse behandelt
> hat. Die Schäden traten auch 2001 auf. Vermutlich ist der Zahnarzt
> einer der Bediener der Mind-Control-Plattform oder
> Mind-Control-Station. Die Füllungen des Zahnarztes habe ich Privat
> bezahlt. Es sind Kunststofffüllungen. Sie wurden bereits zwei mal
> gefüllt.
>
> 07.05.03 Schwere Beleidigungen. Schwere Kopfschmerzen. Starke
> Zahnschmerzen.
>
> !!!!08.05.2003 !!!!
>
> Seit 11:00 Uhr schmerzen in den Gonaden.
>
> Bis zum Herbeiführen der Verletzungen. Sprechen wir über Möglichkeiten
> zur Ausnutzung Physikalischer Phänomäne, um aus Elektromagnetischen
> Wellen Materie zu programmieren. Aus der Materie soll DNA
> Programmiert werden. Besprochen wird auch die Erschaffung eines
> künstlichen schwarzen Loches. Die Arschlöcher die mich foltern werden
> neidisch. Wir besprechen, wie ein Iduktionsfeld alle Krankheitserreger
> abtöten kann oder genetisch derart verändert, dass die
> Krankheitserreger gefährlicher werden. Das Induktionsfeld kann auch
> Gehirnströme gemäß INTELLINK aufnehmen und analysieren. Ich bitte die
> Polizeibehörden herauszufinden, ob solche Induktionsfelder in den
> Chekpoints der US-Amerikanischen Flughäfen vorhanden waren. Das
> INTELLINK-System ist vermutlich seit über 10 Jahren im Einsatz.
> Mohammed Attas Vorhaben könnte sofort durch das System erkannt werden.
> Falls dies bewusst nicht geschehen ist, wurde die Tat vom
> Inlandsgeheimdienst und Auslandsgeheimdienst der USA bewusst
> vereitelt.
>
> 21:30-21:45 Uhr Schwere innerliche Blutungen. Blutungen aus der Nase.
> Starker Kopfinnendruck Blutgefässe im Gehirn und am Kopf sind stark
> angeschwollen, das Gesicht ist aufgebläht. Verdammte Ausländerfeinde.
> Verbrannte Haut, braun gebranntes Gesicht. Bastarde.
> Augeninnendrucksteigerung, Blutungen in den Augen, die Augen fallen
> fast aus dem Kopf heraus, Blutungen im Halsinneren, aus dem Rachenraum
> fließt Blut. Thrombozyten funktionieren nicht, Bluterkrankheit. Erst
> nach unüblich langer Zeit hören die Blutungen auf. Datumsangaben
> dieses Worddokumentes wurden verändert. Ich spreche englisch, höre
> mich aber Deutsch sprechen. Vermutlich hervorgerufen durch Engländer
> oder Amerikaner. Strahlungen werden direkt durch Nase und Hals in das
> Gehirn gelenkt. Strahlungen kommen senkrecht aus dem Boden und treffen
> meine Gonaden. Venen (Blaue Blutgefäße) platzen auf und führen zu
> innerlichen Blutungen. Die Pulsschlagadern sind tief blau gefärbt,
> einige sind verletzt. Ich werde weiterhin gehindert Informationen an
> betreffende Botschaften weiterzugeben. Der Drecksack, der mir die
> Verletzungen zugefügt hat, behauptet, er wäre es nicht gewesen und
> niemand könnte es ihm nachweisen. Er spricht immer von Hoffnung und
> Hoffnungslosigkeit. Er darf das angeblich nicht machen, aber foltert
> mich Trotztdem weiter.
>
>
> Haluk Kommt will in Duisburg studieren, redet über Seti und darüber,
> dass Informationen aus der Zukunft in die Gegenwart transportiert
> werden können. Sofort ist Haluks Hoffnung weg. Haluk soll
> weitermachen. Haluk sieht Trisomie 21 behinderten, der an INTELLINK
> oder Deutsche-HOFFNUNG angeschlossen ist. Er weiss Bescheid, sie
> wollen Haluk fertig machen. Haluk wundert sich über Telepathie und
> macht deshalb genau das Gegenteil. Jetzt erst recht! Deutsche
> Telepathie funktionierte schon vor 1996. Atta und Komplizen wurden
> durch Deutsche Telepathie oder Deutsche-Hoffnung zu Attentätern
> programmiert. Haluk weiß zuviel.
>
> Haluk entwirft das Positionspapier der JU-Dortmund zum Thema Innere
> Sicherheit. Das Positionspapier übernimmt die Schill Partei. Schill
> und die CDU haben Haluks Hoffnung gestohlen. Haluk ist für Israel,
> Großbritanien, Türkei, Griechenland, Italien, USA, Spanien, und die
> Welt. Deutschland behindert ihn. Deutschland stiehlt Haluks Hoffnung.
> Deutschlad hat Haluks Nummern immer manipuliert. Deutschland hat Haluk
> gefoltert. Haluk bittet um Hilfe.
>
> Haluk entwirft weitere Positionspapiere. George W. Bush ist für Haluk.
> USA warnt Deutschland mehrmals. Deutschland ist doof und will Haluk
> immer noch nicht helfen. Deutschland vernichten. Haluk rausholen.
> Haluk wichtig für Wirtschaft, Politik, Technologie, Urprungs DNA
> stehen Informationen über Haluk Oeren, Haluk Ören, Horen....,
>
> Haluk Ören ist gegen Jürgen Möllemann, weil er ein Antisemitisches
> Arschloch ist. Jürgen Möllemann ist ein Hurenficker, ein
> Araberbastard, ein AIDS-Kranker, Jürgen Möllemann sprengt sich in der
> Arabischen Wüste in die Luft. Die FDP hat Haluks Hoffnung gestohlen.
> Die FDP ist die Schwulenpartei Deutschlands. Die FDP ist eine
> Kinderfickerpartei. Die FDP fliegt in ein anderes Universum!
>
> Die CDU meldet sich sofort nach den Terroranschlägen im
> Studentenwohnheim Baroper Strasse und erklärt Haluk Ören zum Asi!
> CDU Dortmund hat Haluk Örens Hoffnung gestohlen. CDU Dortmund hat
> anderen CDU Politikern auch die Hoffnung gestohlen. CDU und SPD
> NRW-BRD sind schwule Kinderficker. Die CDU und SPD fliegen in ein
> anders Universum!
>
> Tanja Brakensiek fragt Chris Schäfer (Zimmer 103), wie es Haluk geht.
> Chris Schäfer sagt auf Hessisch &#8222;er ist ein Asi, ein absoluter
> Asi!&#8220; Chris Schäfer gibt ihr seine Telefonnummer. Er bekommt für
> Haluks Informationen 60.000 Euro von Tanja Brakensiek. Tanja
> Brakensiek wurde von Chris Schäfer gefickt. Chris Schäfer hat Haluks
> Hoffnung bekommen. Tanja Brakensiek ist nun Hessische Hure! Haluk wird
> Hessen und die Hessen CDU in ein anderes Universum fliegen lassen.
> Alle die Tanja Brakensiek Hoffnung geben wollen fliegen aus diesem
> Universum raus!
>
> Politiker wollen informationen über SPD und PLO 1977. Haluk rückt
> nichts heraus. Diejenigen, die die Informationen haben wollten sind
> die Attentäter der Anschläge des 11.09.2001. Jetzt haben sie sich
> selbst verraten. Sie wollen dafür nicht bestraft werden, deshalb
> wollen sie die Welt erobern, damit sie nicht ins Gefängnis kommen oder
> zum Tode verurteilt werden. Haluk steckt wieder ins Schwierigkeiten.
>
> Erschaffung der DNA durch Menschen und nicht durch Außerirdische. DNA
> in Zukunft programmiert... Materie in Zukunft Programmiert, Universum
> in Zukunft erschaffen, Zeitreisen gefährlich weil Zeitreisen zerstören
> das Universum, Das Universum wird durch andere Zerstört, die Ideen in
> tat umgesetzt, neues System erschaffen, bevor Menschheit ganz tot.
> Warnung ausgesprochen: Lasst Haluk Oeren, Haluk Ören in ruhe! Finger
> weg! Lasst ihn immer das machen, was er will, sonst macht ihr euch
> selbst kaputt!
>
> Die CDU, Zeugen Jehova, Christliche Sekten und andere wollen wegen
> Haluks vorahnungen, seiner Intelligenz und seines Wissens seine
> Hoffnung stehlen. Die Universität Dortmund und Fachhochschule Dortmund
> haben Haluk Örens Hoffnung gestohlen. MIT (Massachusets Institute of
> Technology) kommt nach Dortmund, damit Haluk weitermacht. Dortmund hat
> das verhindert und will Haluk Ören töten. Haluk Ören soll nach Berlin
> ins Asylantenwohnheim seiner Eltern. Damit andere wieder seine
> Hoffnung stehlen können.
>
> Die CDU meldet sich sofort nach den Terroranschlägen im
> Studentenwohnheim Baroper Strasse und erklärt Haluk Ören zum Asi!
> Die SPD startet auch eine Kampagne gegen Haluk Ören und stiehlt Haluks
> Hoffnung.
>
> Tanja Brakensik fragt Chris Schäfer (Zimmer 103), wie es Haluk geht.
> Chris Schäfer sagt auf Hessisch &#8222;er ist ein Asi, ein absoluter
> Asi!&#8220; Chris Schäfer gibt ihr seine Telefonnummer. Er bekommt für
> Haluks Informationen 60000 Euro von Tanja Brakensik. Tanja Brakensik
> wurde von Chris Schäfer gefickt. Chris Schäfer hat Haluks Hoffnung
> bekommen.
>
>
>
> Mein Gehirn hält das ganze nicht mehr aus.
>
> Hackt endlich das INTELLINK-System Kaputt!!!
>
> Alle sind in meinem Gehirn!
>
> Die Araber bekammen vom Deutschen Geheimdienst einen INTELLINK-Radius,
> damit sie deutschen Blonden Frauen in den Arsch ficken konnten. Araber
> werden sich nun selbst in den Arsch ficken.
>
>
> -- mfg Haluk Oeren
> Windows 2000 rocks!
>

[sprachlos...]

Sollte so etwas nicht in de.soc.drogen als abschreckendes Beispiel
gepostet werden?

Denis

Udo Dawid

unread,
May 14, 2003, 11:41:21 AM5/14/03
to
In article <b9tj13$n4v6r$1...@ID-175268.news.dfncis.de>, hess@computec-
ag.com says...

>
> "Frank Markopoulos" <fm...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:8lge5...@fm666.dialin.t-online.de...
> > Hallo, Ihr da draußen!
> >
> > --------------------------------------------------------------------------
> ---
> > ## Nachricht weitergeleitet von Frank Markopoulos am 11.05.03, 16:50 Uhr
> > ## Original-Absender : Haluk...@web.de (10.05.03, 07:50)
> > ## Original-Empfaenger: /de/comp/security/misc
> > ## Original-Betreff : INTELLINK Codewort HOFFNUNG
> > --------------------------------------------------------------------------
> ---
> >
> > Strafanzeige und Erweiterung der Strafanzeige wegen Förderung,
> > Unterstützung des Terrorismus, Ausnutzung des INTELLINK-Systems und
> > des Deutschen Systgems Codewort Hoffnung für Angriffe gegen die USA
> > und die Freiheit. Türkei wehrt euch, Britanien wehrt euch, USA wehrt
> > euch, Israel wehrt euch!
[...] Rest gelöscht

Bitte lies Dich ein unter folgender URL:
http://learn.to.quote/
Was glaubst Du, wieviel Leute ein Modem besitzen und Zeittakt beim ISP
bezahlen.
Von der Hirnlosigkeit des Artikels mal ganz zu schweigen...

Udo

--
Früher war ich eitel, heute weiss ich, dass ich schön bin.
(Garfield)

Werner Sondermann

unread,
May 14, 2003, 1:00:04 PM5/14/03
to
Denis Hess" schrieb...
>> [..snip..]

>
> [sprachlos...]
>
> Sollte so etwas nicht in de.soc.drogen als abschreckendes Beispiel
> gepostet werden?

*AUWEIA*!

Und deswegen noch mal den "/ganzen Senf/" mit dranhängen?

Wirklich *nicht* sehr nett, Herr Hess!

Tschau,
Werner(mit'nem alten Motorola-Modem und 'ner 486er-Gurke)


Denis Hess

unread,
May 16, 2003, 9:18:11 AM5/16/03
to

"Werner Sondermann" <werner-ern...@freenet.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3ec27642$0$14918$9b62...@news.freenet.de...

Bitte vielmalst um Entschuldigung! War so beeindruckt von dem
Posting, da hab ich alles andere vergessen!!!

Nochmals sorry!!!

Gruss Denis
(ebenfalls 56k, allerdings bischen schnellerer PC ;-))


Werner Sondermann

unread,
May 16, 2003, 10:24:59 AM5/16/03
to
Denis Hess wrote:
> Werner Sondermann schrieb:

>> Tschau,
>> Werner(mit'nem alten Motorola-Modem und 'ner 486er-Gurke)
>
> Gruss Denis
> (ebenfalls 56k, allerdings bischen schnellerer PC ;-))

56k? Wahnsinn!
Meines schaufelt so 28,8k/s, aber nur wenn ich viel Glück habe. :(

Grüße,
Werner


0 new messages