"Frank Markopoulos" <
fm...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:8lge5...@fm666.dialin.t-online.de...
> Hallo, Ihr da draußen!
>
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> ## Nachricht weitergeleitet von Frank Markopoulos am 11.05.03, 16:50 Uhr
> ## Original-Absender :
Haluk...@web.de (10.05.03, 07:50)
> ## Original-Empfaenger: /de/comp/security/misc
> ## Original-Betreff : INTELLINK Codewort HOFFNUNG
> --------------------------------------------------------------------------
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>
> Strafanzeige und Erweiterung der Strafanzeige wegen Förderung,
> Unterstützung des Terrorismus, Ausnutzung des INTELLINK-Systems und
> des Deutschen Systgems Codewort Hoffnung für Angriffe gegen die USA
> und die Freiheit. Türkei wehrt euch, Britanien wehrt euch, USA wehrt
> euch, Israel wehrt euch!
>
>
>
>
>
>
> Haluk Ören
> Brunnenstrasse 26
> 45145 Dortmund
>
> Ehemals
> Baroper Strasse 331
> 44227 Dortmund
>
>
> INTELLINK
>
> Das elektronische Gefängnissystem benützt die beste elektronische
> Technologie, um menschliche Gehirnwellen zu empfangen und zu
> dekodieren. Durch diese Technologie ist es möglich, über das Gehirn
> mit dem neuromuskulösen System des Körpers den Körperfunktionen eines
> Menschen extern zu kommunizieren, diese zu kontrollieren und zu
> manipulieren. Es ist in diesem Zusammenhang möglich, Halluzinationen
> von außen zu induzieren und unkontrollierte Muskelzuckungen oder
> künstliche Besessenheit in einem Menschen auszulösen.
>
> Die anfänglichen Forschungen auf diesem Gebiet wurden vom CIA im Jahre
> 1965 unter dem MKULTRA-Subprojekt Nummer 116 durchgeführt. In den
> achtziger Jahren ging dann dieses System in einen operativen Modus
> über. Der Einsatz und auch die Entwicklung dieser Technologie wurde
> von den Verantwortlichen als pro-aktiver Gegenterrorismus
> gerechtfertigt.
>
> Die Technologie, welche die Operateure des elektronischen
> Gefängnissystems zusammenhält, trägt die Bezeichnung INTELLINK.
> INTELLINK ist aus der technischen Betrachtung heraus ein
> Internet-ähnliches System, daß nur von Personen mit
> TS/SCI-Sicherheitsklassifikationen (Top Secret / Sensitive
> Compartmented Information) benützt wird. Dieses Netzwerk besteht aus
> einer Technologie, welche die Gehirnwellen von Personen dekodieren,
> verstärken aber auch extern einzuspeichern vermag. Das
> INTELLINK-System, seine Opfer und die Operateure bezeichnet man als
> elektronisches Gefängnissystem. Es gibt einige Punkte, welche darauf
> hinweisen, daß der Ausbau und die Entwicklung des Mobiltelefonnetzes
> mit dem elektronischen Gefängnissystem verbunden ist.
>
> Deutschland hat das INTELLINK-System für die Terroranschläge am
> 11.09.2001 eingesetzt.
>
> Kurze Beschreibung:
>
> Die Unterstützer von Atta und Komplizen:
>
> Sofort nach meinem Einzug in das Studentenwohnheim Baroper Strasse 331
> kamen zwei Frauen (eine 20-25 Jahre mittelschlank, dunkelblond, die
> andere viel älter 40-45 Jahre mittelschwer, dunkelblond, vermutlich
> miteinander Verwandt, sehen aus wie Mutter und Tochter, aber die
> ältere Frau behauptet, die jüngere Frau sei Studentin) sie gaben an,
> sie seien Zeugen Jehova. Sie haben einen Fragebogen über meine
> Ansichten über Gott bei sich gehabt. Sie haben mir Fragen über das
> Christentum gestellt, ich sagte ihnen ganz wissenschaftlich, das dass
> Christentum vom Judentum abstammt und das die Juden zuerst das waren
> und das Christen eine abtrünnige jüdische Gruppierung sind. Meine
> Ansichten über Gott sind wissenschaftlich fundiert, ihre Ansichten
> sind zurückgeblieben und Gesellschaftsfeindlich. Die ältere Frau fragt
> mich, was ich Gott antworten würde, wenn ich in das Himmelstor rein
> will. Ich antworte ihr, er hat kein Recht mir so was zu fragen. Seit
> diesem Zeitpunkt werde ich wieder schwer krank. Vermutlich ist die
> Sekte der Zeugen Jehova auch im Besitz von Mind-Control-Plattforms
> bzw. Mind-Control-Stations. Laut Satzung der Zeugen Jehova, dürfen sie
> nicht Universitäten und Grundstücke von Universitäten betreten. Das
> Studentenwohnheim Baroper Strasse ist ein Universitätsgrundstück,
> welches mehrere Quadratkilometer umfasst. Laut Satzung der Zeugen
> Jehova werden Mitglieder ausgestossen, wenn sie in Finanzielle Not
> geraten. Unter Sozialhilfe verstehen die Zeugen Jehova das Ständige
> Einreden in eine bedürftige Person. Seit dem 20.10.2002 funken mich
> irgendwelche Idioten, Christen und Folterer über das INTELLINK-System
> quer um die Welt an. Vermutlich befinden sich darunter Zeugen Jehova
> (Gemeingefährliche Sekte), Scientology-Sekten (Gemeingefährliche
> Sekte), angebliche Studenten der Baroper Strasse, ältere Menschen und
> Computergenerierte Stimmen. Das neue INTELLINK-System besteht seit
> mindestens 1999, weil ich es durch diverse Vorfälle nachweisen kann.
> Als Student der Universität Duisburg bin ich einem Trisomie 21
> erkrankten Jungen Mann begegnet, der meine Gedanken lesen konnte. Er
> wusste Bescheid, dass jemand meine Gedanken und meinen Willen
> kontrolliert. Körperlich und Geistig behinderte Studenten an der
> Universität und Fachhochschule Dortmund können weder lesen noch
> schreiben, aber dennoch studieren. An ihnen wurde März 2001 ein neues
> Lernsystem erprobt. Die USA Glauben, sie hätten das INTELLINK-System
> erfunden, tatsächlich hatten es auch die Deutschen in den
> Universitäten und Fachhochschulen. Beweis: Schwerbehinderter Student
> an der Fachhochschule Dortmund, im Sommersemester 2001 Fachbereich
> Medizinische Informatik, Vorlesungen 2. Semester. Wer es gerade
> kontrolliert ist schwer herauszubekommen. Offiziell wird behauptet,
> das INTELLINK-System bestünde erst nach den Terroranschlägen nach dem
> 11.09.2001. Tatsächlich könnte das System auch 10-40 Jahre alt sein.
>
> Vom Studentenwerk Dortmund bekomme ich kein Geld obwohl ich
> BAFÖG-Ansprüche habe, sonst hätte ich weiterstudieren können. Der
> Antrag wird erst nach über 6 Monaten bearbeitet und erst danach
> bekomme ich Geld. Da ich nicht verhungern will muss ich mein
> Lebensunterhalt selbst Verdienen und werde am Studium gehindert. Da
> sich das Studentenwerk beharrlich weigert meine Ansprüche auszuzahlen
> gerate ich in Finanzielle Not. Meine Einnahmen aus Arbeitstätigkeit
> und BAFÖG-Nachzahlungen, die erst am 29.12.1999 gezahlt wurden gehen
> für Schulden, Rechtsanwaltskosten und Gerichtskosten drauf. Das
> Studentenwerk Dortmund hat bewusst mein Studium verhindert. Die
> Regelbearbeitungszeit für BAFÖG-Zahlungen beträgt 1 Monat. Bei mir
> haben sich die Beamten 6 Monate Zeit genommen. Der Antrag auf Zahlung
> eines BAFÖG-Vorschusses wurde vom Sachbearbeiter erst gar nicht
> angenommen.
>
> Es kommen auch Kirchenvertreter in das Studentenwohnheim Baroper
> Strasse. Eine Frau, die angibt, sie sein Evangelisch, bekehrt schwarze
> und ostasiatische Studenten zu Evangelen. Sie hat behauptet, sie
> könnte Gott hören. Vermutlich wird sie durch MIND-CONTROL-PLATTFORMS
> bzw. MIND-CONTROL-STATIONS beeinflusst. Ich hab mich mit ihr über Gott
> und die Welt unterhalten. Das hat ihr bestimmt nicht gefallen. Gemäß
> Deutschem Recht dürfen Kirchenvertretungen nicht im Besitz von
> MIND-CONTROL-PLATTFORMS bzw. MIND-CONTROL-STATIONS sein. Ich bitte um
> Überprüfung, ob deutsche Kirchen im Besitz dieser Technologie sind,
> weil sie sonst die Welt noch mehr durcheinander bringen würden, als es
> jetzt schon der Fall ist.
>
> Monate vor der Übernahme meines Gehirns durch das INTELLINK-System
> kamen Frauen nachts, nachdem ich mein Computer auf Stand-By geschaltet
> habe vor mein Fenster und riefen irgendwas. Aufgrund der Lautstärke
> meines Lüfters konnte ich sie nicht verstehen. Was abgelaufen ist
> interessiert mich nicht, weil die Vorgänge unlogisch und äußert
> verdächtig waren. Eine Frau, Sozialarbeiterin sagte, ich sei eine
> harte Nuß und nicht zu knacken. Danach haben sie durch INTELLINK und
> Mind-Control-Plattforms bzw. Mind-Control-Stations mich, meine
> Gesundheit, meine Karriere, mein Wissen und mein Leben zerstört. Sie
> kamen auch in das Zimmer 02 (Das Zimmer direkt unter meinem Zimmer).
> Sie versuchten mit mir zu sprechen. Ich jedoch spreche nicht mit
> Verrückten, die unter meinem Zimmer in die Lüftung reinbrüllen.
>
> In Dortmund sollen mindestens 3 Mind-Control-Plattforms oder
> Mind-Control-Stations im Einsatz sein. Die Bediener sind
> Sozialarbeiter. Die Polizei und Staatsbediensteten kennen die Namen
> und Anschriften dieser Personen. Diese Technologie wurde ihnen
> überlassen um Menschen angeblich zu helfen. Dieser Bericht erschien im
> WDR-Fernsehen. Kurz vor der Folter und den schweren Körperverletzungen
> durch Mind-Control ist ein VW-Bus der Stadt Dortmund vor dem
> Studentenwohnheim Baroper Strasse erschienen. Es wurde eine
> Installation durchgeführt. Ich habe Strahlungsmessungen vorgenommen.
> Strahlungen kamen aus den Computerräumen für die Internetanschlüsse
> des Studentenwohnheimes. Es erscheint ein junger kleiner Mann,
> schwarze gelockte Haare, mit einer längeren Frau mit schwarzen
> gelockten Haaren. Der junge Mann hält eine Mind-Control-Plattform in
> den Händen. Er befragt jemanden (Spanier) ob er etwas von den
> Schreiattacken weiß. Er bekommt als Antwort, es sei immer die gleiche
> Gruppe.
>
> Anwohner aus der Baroper Strasse treffen sich immer mit dem
> Wohnheimrat der Studentenwohnheime in der Baroper Strasse 335.
>
> 2002 Lerne ich in der Newsgroup de.comp.security und
> de.comp.security.firewall jemanden kennen, der mein Gehirn anstatt
> meinem Computer hacken will, weil niemand über die legale
> Internetanbindung an meine Daten herankommen kann. Ich glaube ihm
> nicht. Am 20.10.2002 merke ich, dass das INTELLINK-System mein Gehirn
> übernommen hat. Leider hat er sein Versprechen eingehalten. Wieviele
> Leute in meinem Gehirn sind weiß ich nicht. Personen in den genannten
> Newsgroups und anderen Newsgroups tragen fortan Melitta-Alufolie auf
> dem Kopf, weil ihre Gehirne auch gehackt wurden. Fortan treffen immer
> Mehr Informationen über mich und die anderen aufeinander. Jetzt wollen
> die Hacker auch Informationen über Verbindungen zwischen SPD und PLO
> 1977 haben. Daran sind sowohl SPD, CDU und vielleicht auch andere
> Organisationen interessiert. In meinem Gehirn finden sie nichts, auch
> nichts auf meinem Computer. Jedoch stelle ich Fest, dass durch das
> INTELLINK-System auch Schläfer programmiert wurden. Sofort informiere
> ich mich über INTELLINK. Nun stehe ich vor den vermeintlichen
> Programmieren der Attentäter vom 11.09.2001. Die USA verfolgt genau
> die Politik, die ich am Sonntag den 09.09.2001 22:20 verfasst und an
> Michael Strucker gesendet habe, damit sie von der JU und CDU
> abgesegnet und angenommen wird. Niemand hat sich dafür interessiert.
> Beweis: eMail an Michael Strucker Anlage: eMail 1
>
> Beschreibung unlogischer und unnatürlicher Vorgänge im
> Studentenwohnheim Baroper Strasse seit meinem Einzug am 01.10.2000:
>
> Juli-September 2001 brüllt ein Mann vor dem Baroper Studentenwohnheim
> „hau ab!“. Später „Karla hau ab!“. Du wohnst
> in meinem Haus hau endlich ab. September 2001 hat er eine junge Frau
> am Arm gepackt und Richtung Baroper Strasse gezerrt. Dabei hat sie
> gesagt, sie hätte noch Geld auf ihrem Sparbuch. Soweit ich verstanden
> habe waren es 3000 DM. Er hat von ihr das Geld verlangt. Er hat ihr
> dabei gedroht.
>
> Personenbeschreibung Erpresser:
>
> Mann
> 180-190 cm
> dunkelblonde Haare bis rötlich
> Brille
> Fetter Hintern
> ca. 90-95 Kg
>
> Personenbeschreibung des Opfers:
>
> Frau
> Zierlich schlank
> 160-165 cm
> dunkelblond mit Braunen oder dunklen Haaranteilen
> Augenfarbe: unbekannt
>
> Seine Attacken beging er immer nach Einbruch der Dunkelheit. Später
> hörten die Brüllattacken auf. Ich bitte um Überprüfung dieses
> Sachverhaltes sowie um Vermisstenmeldungen, die dieser
> Personenbeschreibung ähneln. Ich bitte darum herauszufinden, ob es
> sich um ein Verbrechen gehandelt hat, oder ob diese Person zu
> bestimmten Taten gezwungen wurde. Später habe ich nichts mehr von ihr
> und ihrem Peiniger gesehen. Die Dortmunder Polizei unternimmt
> überhaupt nichts. Falls diese Frauen Opfer von Prostitution oder
> Mordes sind, ist die Polizei Dortmund an den Taten beteiligt. Daher
> erstatte ich Strafanzeige wegen Förderung und Erschaffung einer
> Organisierten Kriminellen Bande durch Ausnutzung von
> Mind-Control-Technologie.
>
> In der Baroper Strasse wohnen Personen, die nicht arbeiten und kein
> Vermögen geerbt haben. Trotzdem verfügen sie über Häuser, Wohnungen
> und Geld auf ihren Konten. Wie kommen sie zu dem Geld? Ich muss dafür
> arbeiten. Mind-Control-Technologien werden auch von kriminellen
> Organisationen eingesetzt, um die Opfer für Straftaten abzurichten.
> Die Beute wird bei den Tätern unbewusst abgeliefert. Ich bitte um
> Ermittlungen zu diesem Sachverhalt. Warum hat der verhaftete
> Kriminelle in der Baroper Strasse 187 ausgerechnet bei dem Mann
> gewohnt, der meine Briefe unterschlägt?
>
> Oktober war ein Aushang am Wohnheim zu sehen, wonach angeblich ein
> Penner im Studentenwohnheim wohnen würde. Die Studenten sollten die
> Tür abschließen und ihn jedes Mal anzeigen, wenn sie ihn sehen. Das
> Schreiben wurde vom Wohnheimrat (Torsten Bruemmer, verfasst. Nachts
> hat wiederum jemand „Hau ab!“ gebrüllt. Der Tatort war
> nicht vor meinem Fenster, sondern in der anderen Hälfte des Wohnheimes
> und kam auch aus der Richtung des Wohnheimes 335. Daher erstatte ich
> Strafanzeige gegen den Wohnheimrat, weil ich nicht weiß ob Straftaten,
> insbesondere Körperverletzung gegen ihn begangen wurden. Hetzjagden
> dürften auch jenseits des Gesetzes liegen. Nachts wurden in der
> Baroper Strasse ausländisch aussehende Personen gejagt. Sie sahen
> heruntergekommen aus. Es wurde eine regelrechte Jagd auf sie ausgeübt.
>
> Seit Oktober 2000, vermutlich bereits vorher laufen ältere Personen am
> Studentenwohnheim vorbei. Ihr Aussehen weicht dem der
> Normalbevölkerung ab. Sie kleiden sich anders. Ihre Kleidung wirkt
> billig aber ordentlich. Sie setzen einen frommen und zufriedenen
> Gesichtsausdruck auf. Einige laufen mit Hunden vorbei. Sie haben hier
> nichts zu suchen. Sie laufen immer in Richtung des Studentenwohnheims
> Baroper Strasse 335.
>
> Seit Oktober kommen nicht alle Briefe an. Ich habe beobachtet, wie
> südländisch aussehende Männer, vermutlich Araber dem Briefträger
> gesagt haben, meine Briefe sollen umgeleitet werden. Der Hausbesitzer
> des weißen Hauses mit der Hausnummer 187A hat das gleiche gesagt. Die
> Briefträgerin ist mit ihm in Richtung Baroper Strasse gegangen. Alle
> Briefe der Staatsanwaltschaften Dortmund und Essen wurden vorher
> geöffnet. Andere Briefe waren zu. Mein Briefkasten ist auffällig leer.
> Geld, welches mir meine Eltern per Brief zukommen lassen haben, ist
> niemals angekommen. Somit erstatte ich Strafanzeige wegen Diebstahls
> und Unterschlagung sowie Verletzung des Briefgeheimnisses durch die
> Briefträgerin, weil sie meine Briefe an andere weitergeleitet hat. Ich
> erstatte Strafanzeige gegen die Briefträgerin wegen Diebstahls sie hat
> bei allen Delikten mitgewirkt. Briefe der CDU kamen nicht immer an.
> Ein Brief der Fachhochschule Dortmund kam auch nie an. Der entstandene
> finanzielle Schaden kann bisher nicht beziffert werden, da der
> tatsächliche Umfang der Diebstähle nicht nachverfolgt wurde.
> Vermutlich wurden auch andere Studenten bestohlen. Angeblich würden
> die Briefe nach dem Auszug des betroffenen Studenten geöffnet oder
> ungeöffnet in sein Postfach gelegt. Wertsachen würden entwendet. Es
> würde angegeben, niemand wüsste, wohin der Student verzogen sei.
> Gleiches wurde vermutlich mit anderen Studenten gemacht. Ich bitte
> daher um Überprüfung, welche Studenten nicht auffindbar waren und
> deren Post nie ankam. Selbst Oktober 2000 kam niemals meine Post an,
> obwohl ich mich ordnungsgemäß beim Einwohnermeldeamt gemeldet habe. Es
> liegt ein Tatverdacht eines großangelegten Betrugsfalls vor. Die
> Familie, könnte eine kriminelle Bande sein, die sich der Post ihrer
> Opfer bemächtigt. Deshalb wollen sie ihre Opfer raus aus Dortmund
> haben, damit ihre kriminellen Taten nicht aufgedeckt werden können.
>
> November erscheinen zwei Männer vor meiner Tür und wollen mir etwas
> über Gott erzählen. Die Stimme einer der Personen wird auch in der
> Mind-Control-Plattform/Station verwendet. Sie haben ein sektenhaftes
> benehmen. Einer von ihnen meint die Technologie würde die Menschheit
> zerstören. Auf dem Dach des Wohnheimes seien Antennen, und die
> Technologie sei weit fortgeschritten. Dann geben sie sich als eine
> Bruderschaft aus. Im Januar kommen zwei andere Männer und geben sich
> als Zeugen Jehova aus. Andere Studenten sprechen erst nicht mit ihnen.
> Aus Mitleid spreche ich kurz mit ihnen und sie verwickeln mich in
> weitere Gespräche. Einen habe ich in Essen-Rüttenscheid gesehen. Er
> hat Plakate der Zeugen Jehova auf der Strasse ausgestellt und
> Flugblätter verteilt. Ihr Auftreten ist sehr ungewöhnlich und daher
> erwähnenswert. Sie sind technologiefeindlich und besitzen ein
> gefährliches Weltbild. Sie wollen die jetzige Gesellschaftsstruktur
> zerstören und durch ihre Geisteskranken Ideen ersetzen. Sie geben sich
> als Gottesfürchtig aus, aber in Wirklichkeit sind es destruktive
> Elemente.
>
> Seit Dezember 2001 Störung durch mindestens eine Person, die in der
> Baroper Strasse "Hau ab!" schreit. Vermutlich mehrere Personen.
> Tonbandaufnahme vorhanden. Laut Tonband sind es ca. 3 verschiedene
> Personen und nicht eine Einzelperson. Ihr Verhalten ist sonderbar.
> Zwei Personen habe ich gesehen. Sie liefen die Baroper Strasse rauf
> und runter. Betroffen sind davon hauptsächlich Bewohner der Baroper
> Strasse. Aufgrund der Bauweise der Studentenwohnheime, kommen deren
> Brüllattacken bis zum Wohnheim 331.
>
> Einer war männlich, ca. 175-180 cm groß, schwarze gelockte Haare.
>
> Die andere Person war männlich ca. 170 cm groß, Halbglatze,
> Koteletten, blaugraue Jacke mit dunklen Elementen. Er hatte ein
> Herrenfahrrad, blaumetallic.
>
> Die dritte Person konnte ich nicht genau erkennen. Sie war dunkel
> gekleidet und war schlank. Sie hat den beiden anderen Personen nicht
> geähnelt.
>
> Jemand kam nachts zum Wohnheim 331 und hat Selbstgespräche geführt und
> aggressiv gegen Zäune getreten und die Lampen auf dem Parkplatz
> gewalttätig geschüttelt (Unnormales Verhalten).
>
> Ich habe Personen gehört, die dienstags zum Y in der Baroper Strasse
> 335 gegangen sind. Eine Gruppe von Frauen hat über eine Rechnung
> meiner Krankenkasse diskutiert. Ich habe diese Rechnung niemals
> erhalten. Wie kommen diese Personen an meine Briefe und warum werden
> mir nicht alle Briefe zugestellt?
>
> Es gibt regen Verkehr zwischen Anwohnern der Baroper- und Stockumer
> Strasse und Umgebung mit den Wohnheimen. Immer gehen sie mit
> Naturalien beladen in Richtung Wohnheim 335 und kehren ohne die
> Gegenstände zurück. Gesehen habe ich Töpfe und Körbe mit Inhalt. Bei
> ihrer Rückkehr war alles weg. Wen sie bloß mit so vielen Naturalien
> füttern?
>
> Der Internetanschluss wird massiv gestört. Der Wohnheimrat ist für die
> Administration des Internet und Intranet zuständig. Die Firma Engel
> schreitet nicht mehr ein. Nur bei schwerwiegenden Fehlern greift die
> Firma ein. Firma Engel hat dem Wohnheimrat Tools zur Verfügung
> gestellt, womit Zugänge blockiert oder deren Blockade aufgehoben
> werden kann. Ich schließe verstöße gegen Datenschutzbestimmungen nicht
> aus.
>
> Die Schreiattacken gehen bis ende April. Seit Januar gehen Stundeten
> der Baroper Wohnheime an meinem Fenster vorbei und sagen mit dem Kopf
> nach unten gebeugt "Asi hau ab". Im Mai kommt es zu einer
> körperlichen Auseinandersetzung mit Studenten aus Ostenberg. Ich setze
> Pfefferspray ein, sie ihre Fäuste und einen stumpfen Gegenstand. Ich
> werde im Krankenhaus behandelt und ein Befund liegt vor. Sie werden
> in einem Krankenwagen behandelt. Sie haben mich wegen schwerer
> Körperverletzung angezeigt. Ich konnte nur Strafanzeige wegen
> Körperverletzung erstatten. Zwei bis drei Wochen später kommen keine
> Störungen vor. Ende Mai fängt alles wieder an. Studenten laufen am
> Fenster vorbei und sagen "Asi Hau ab". Die Aufforderungen werden immer
> aufdringlicher und lauter, so dass sie von allen anderen Studenten
> des Wohnheimes wahrgenommen werden. Beweise: Tonbandaufnahme. Es sind
> überwiegend schwarze, ostasiatische, türkische/arabische(?) Studenten.
> Blonde Frau, die ihr Gesicht vor mir versteckt und mit einem
> Funktelefon telefoniert. Mein Funktelefon verliert immer wieder die
> Verbindung ins T-D1-Netz. Seit Oktober 2000 heisere Stimme, trockener
> Mund und trockene Augen durch Beschießung mit Mikrowellen. Das Akku
> meines alten Funktelefons Philips Diga ist vollkommen entladen und
> kann nicht mehr aufgeladen werden. Das Zweitakku meines Siemens C25
> (NIMH) ist ebenfalls entladen und nicht mehr aufladbar. Sie wurden
> durch Mikrowelleneinwirkung zerstört. Die Inderin im App 02 hat mit
> mehreren Personen besprochen, wie sie Rufmord begehen sollen und wie
> sie falsche Tatsachen gegen mich in Umlauf setzen sollen. Beweis: 3
> Tonbänder. Sie hat während der Tat zum Mord gegen mich aufgerufen. Das
> war am 19.10.02. Ich habe daraufhin sofort die Polizei angerufen und
> sie sind erschienen. Die Inderin imitiert Stimmen anderer Personen.
> Die Inderin macht nachts ihr Fenster auf und hält Lautsprecher raus.
> Darauf ist Israelische Folklore mit gesampeltem „Asi hau
> ab!“ drauf. Beweis: Tonbandaufnahme. In der Universität Dortmund
> gibt es starke antisemitische Strömungen und einen regelhaften Hass
> gegen Juden. Beweis: Dokumente in den Newsgroups der Universität
> Dortmund. Der ASTA der Universität Dortmund hat zusammen mit
> Palästinensern gegen Israelis und deutsche mit jüdischem Glauben
> demonstriert. Bekannte israelische und jüdische Persönlichkeiten
> wurden mit einem gelben „Judenstern“ dargestellt.
> Äußerungen für den Staat Israel oder für Deutsche jüdischen Glaubens
> führen zum sofortigen Ausschluss aus dem ASTA. Beweis: Dirk Küsters.
> Ich bitte diese Person als Zeugen zu benennen sowie, den Staatsschutz
> diese Person zu kontaktieren um Faschistische und extremistische Züge
> in der Universität Dortmund auszuschalten.
>
> Seit März sprechen Personen draußen, „er soll endlich
> arbeiten“ die andere Gruppe antwortet „er hat keinen
> Job“. Tatsächlich habe ich längst einen Beruf und Arbeit und
> verdiene Geld.
>
> Bestellungen meiner Firma über
http://www.direct-shop.net kommen mit
> stundenlanger Verzögerung an oder erreichen mich erst gar nicht.
>
> Auch andere Studenten sind von den Beleidigungen und Attacken
> betroffen. Türkische oder Arabische Studenten fühlen sich bedroht und
> beschweren sich. Studenten(innen) in den oberen Stockwerken fühlen
> sich gestört.
>
> Nachts randalieren Studenten in unmittelbarer Nähe der Wohnheime. Kurz
> nach den Taten kamen die neuen Bewohner des App. 103 von Chris Schäfer
> in seine Wohnung. Es sind Araber, die sich auch als Türken ausgeben.
> Die erste Zeit waren es fünf Araber. Vor kurzem waren es nur drei.
> Chris Schäfer unterhält gute Beziehungen zu ihnen. Mindestens einer
> von ihnen spricht Türkisch mit kurdischem Dialekt, oder syrischem
> Dialekt aus einer Provinz nahe der türkischen Grenze. Chris Schäfer
> habe angeblich eine Praktikumstelle bei der Süddeutschen Zeitung,
> Tobias W. aus App. 104 behauptet er sei bei einer Zeitung in
> Düsseldorf.
>
> Samstags nachts kommen Jugendlich in die Nähe der Wohnheime und
> randalieren. An einem Samstag wurde ich Zeuge, wie eine Junge Frau
> angegriffen wurde. Es waren Polizeisirenen oder Feuerwehrsirenen zu
> hören. Eine Gruppe der Randalierer war in unmittelbarer Nähe meines
> Fensters. Sie haben besprochen, wie sie eine Asylantenfamilie
> angreifen sollen. Angeblich würde auch hier ein Asylant wohnen.
> Beweis: Tonbandaufnahme. Ich erstatte Strafanzeige gegen diese Gruppe.
> Zwei von ihnen wohnen in meinem Flur. Einer ist Steffen Hampe. Den
> anderen kenne ich nicht mit seinem Namen. Er hat immer schwarze
> Kleidung und einen schwarzen Hut. Er fährt mit einem Opel Corsa mit
> dem Kennzeichen UN. Er verlässt die Wohnung vor 6:00 Uhr und schreit
> immer „Asi hau ab!“.
>
> Seit Januar 2002 zogen und ziehen sehr viele Studenten aus dem
> Wohnheim Baroper Strasse 331 aus. Sie wurden durch die Beleidigungen
> und Störungen bis an den Rand eines Nervenzusammenbruchs gebracht.
> Eine Ostasiatin, vermutlich Chinesin im App. 202 hat August-September
> 2002 fast einen Nervenzusammenbruch erlitten. Die Bewohner des App. 02
> haben sehr schnell das App. 02 verlassen. Jetzt ist dort eine junge
> Frau, die angibt, sie sei September 2002 eingezogen. Es wohnen jedoch
> zwei Frauen in dem Zimmer. Eine ist Iranerin, ihr Freund ist
> Dortmunder Sozialarbeiter und hat Zugang zu mindestens einer
> Mind-Control-Station oder Mind-Control-Platform. Die andere Frau ist
> tatsächlich Inderin. Die Polizei hat die Personalien der Iranerin
> aufgenommen. Der Namensschild der Bewohnerin in Zimmer 02 ist Indisch.
> Das bedeutet, die Iranerin und Ihr Freund könnten vom Deutschen
> Geheimdienst kontrolliert werden oder führen eine verdeckte Operation
> durch. Sie sind gemeingefährlich und müssen ausgeschaltet werden. Vor
> ihr sei eine Französin in dem App. 02 gewesen. Ich bitte um
> Überprüfung und Befragung der ausgezogenen Studenten um den
> Sachverhalt aufzuklären.
>
> Ich habe ein Gespräch zwischen Filiz Ucar und einem Studenten gehört.
> Der Student hat sich beschwert, dass drei junge Stundenten vor seinem
> Fenster „Asi hau ab!“ gebrüllt hätten. Filiz Ucar hat ihm
> geantwortet, es war ein Fehler. Haluk Ören ist der Asi und er steht
> ganz oben auf der Liste. Es ist somit nachgewiesen, dass eine Liste
> existiert und die Taten geplant ausgeführt werden. Ich erstatte
> Strafanzeige wegen der Planung und Ausführung von Straftaten sowie
> Bildung einer Gruppe, die Straftaten begeht. Es wird immer wieder
> besprochen, dass Studenten eine Verlängerung bekämen, ich hätte schon
> drei Verlängerungen bekommen.
>
>
> Einwirkung durch die Mind-Control-Plattform:
>
> Das Gerät ist seit längerem im Einsatz. Seit Oktober 2000 fühlte ich
> mich aphatisch und antriebslos. Mein Mund und meine Augen waren immer
> trocken. Meine Stimme ist heiser, krächzend und trocken. Vorher hatte
> ich solche Symptome nicht. Das System besteht aus einer Vielzahl
> verschiedener Technologien. Hirnströme werden über elektronische
> Vorrichtungen empfangen, aufgenommen, mit anderen Stimmen
> wiedergegeben. Das US-Codewort für das Gehirnwäsche-System ist
> INTELLINK. INTELLINK ist der Nachfolger des MKULTRA-Subprojekt Nummer
> 116. Mit diesem System können leicht Menschen zu Mördern auf Abruf
> konditioniert werden. Die Konditionierung funktioniert sogar in der
> Schlafphase. Das ist eine schwere und nicht auszuhaltende Folter.
> Meine Ideen die ich in der Universität hatte wurden immer blockiert.
> Vermutlich will sich ein Geheimdienst an meinem KNOW-HOW bereichern.
> 1999 habe ich mit einem Iraner besprochen, wie Supraleiter mit Hohen
> Frequenzen erschaffen werden können. Spannungs-Frequenzen im bereich
> der atomaren Eigenschwingung überwinden erhöhen den Leitwert bis zum
> vollständigen Supraleiter ohne elektrischen Widerstand. Seit diesem
> Zeitpunkt wurde ich an meinem Studium gehindert.
>
> Es erscheinen Sozialarbeiter der Stadt Dortmund, Personenbeschreibung:
> Frau schlank dunkelblond, schlank, ca. 170-180 cm, mit Neger vor
> meinem Fenster und besprechen, wie sie ein Theaterstück durch
> Ausnutzung von Mind-Control-Plattforms bzw. Mind-Control-Stations
> inszenieren wollen. Name des Theaterstückes: „Arbeitslos,
> Hoffnungslos“ Sie besprechen, wie sie mein Leben zerstören
> können. Ich soll ein obdachloser Penner werden. Das haben sie sich so
> in ihrem Theaterstück ausgedacht. Sie missbrauchen das
> INTELLINK-System für ihre eigenen Zwecke und führen keine Befehle aus.
> Sie sind vollkommen unglaubwürdig und zerstören das System. Ich halte
> ihre Beseitigung für Empfehlenswert. Sie sind eine Zumutung für die
> Sicherheit. Es wurde bemerkt, dass ich durch MIND-CONTROL
> ausgeschaltet wurde. Der Auftrag für die Sozialarbeiter war, mich
> wieder zu aktivieren. Sie haben das verhindert, mich gefoltert, mir
> die ganze Hoffnung genommen, mich in eine geschlossene Abteilung einer
> Psychiatrischen Anstalt einweisen lassen. Sie haben mich erpresst, ich
> solle ihnen 155000 €uro auf ihr Konto bei der Sparkasse (Konto
> 111 100 95 95 ) überweisen.
>
> Politiker der CDU haben dies vielleicht bemerkt. Tanja Brakensiek und
> andere Politiker der CDU an der Universität und Fachhochschule
> Dortmund haben die Aufgabe, Parteimitglieder vor Mind-Control-Attacken
> zu schützen und ihnen ein Studium zu ermöglichen. Ich bin CDU Mitglied
> gewesen, mir wurde nicht geholfen. Ich habe der Partei immer geholfen,
> habe nie etwas bekommen. Die CDU Politiker an der Universität und
> Fachhochschule Dortmund sind vollkommen unfähig und behindern das
> Studium ihrer eigenen Parteimitglieder.
>
> Seit dem 20.10.02 (frühmorgens ca. 0:30 Uhr) offensichtlicher Einsatz
> einer Mind-Control-Plattform/Station. Oder einer Weiterentwicklung.
> Das Gerät spielt immer das gleiche ab. Sie behaupten sie seien
> Polizisten (Amtsanmaßung), sie nennen den Namen Marion Westerfeld.
> Sie behaupten, sie könnten den gesamten Wohnraum sehen (Einsatz einer
> neuen Terra-Hertz Technologie [THz]). Vermutlich eine
> Weiterentwicklung der Mind-Control-Plattform. Vermutlich für den
> militärischen Einsatz. Als Antenne würde die Laterne vor meinem App
> 102 dienen. Sie haben das Gerät auch an das Heizungssystem
> angeschlossen. Beweis M-C-P-1 Tonbandaufnahme auf Mikrokassetten. Sie
> versuchen Gehirnwäsche auszuüben. Sie behaupten ich sei ein
> "Hoffnungsloser Fall" und eine "Polizistensau". Ich sei ein
> Sicherheitsrisiko und eine Gefahr für die Familie. Vermutlich bluffen
> sie nur. Es könnte sich um ein verbotenes und unbekanntes Experiment
> der Universität Dortmund handeln. Die Versuchskaninchen sind die
> Studenten der Wohnheime. Leider hat es diesmal mich getroffen. Sie
> behaupten, ich sei ein politischer Gefangener. Auf dem
> Universitätsparkplatz ist ein VW-Jetta Baujahr ca. 1989, Farbe:
> schwarz, Kennzeichen: OE-RN-29. Das Auto parkt neben einem
> goldfarbenen Ford. Ich bin Mitglied der CDU. Sie wollen, dass ich aus
> der Partei austrete und in die FDP oder SPD eintrete. Möllemann sei
> gut für die Familie. Für mich ist er ein ganz normaler Krimineller und
> Antisemit. Mal wird behauptet, es wäre nur ein Gerät, ein anderes mal
> wird behauptet, es seien unzählige Geräte später wird behauptet, es
> seien 7 Geräte im Wohnheim Baroper Strasse 331. Sogar Gerüche können
> verändert werden. In einer U-Bahn (U42) wurden sogar andere Personen
> beeinflusst. Die Wahrnehmung dieser Personen wird derart geändert,
> dass sie mich entweder sympathisch oder unsympathisch finden. Die
> Lampe vor meinem App. 112 wurde mehrfach zum flackern gebracht.
> Vermutlich ein konzentrierter Strahl elektromagnetischer Wellen, die
> das Leuchtmittel angeregt haben. Die Tatsache, dass die Baroper
> Bergstrasse mit der Hausnummer 29 endet und das Kennzeichen OE-RN-29
> geben den Schluss, dass mich ein Geheimdienst ermorden will. Vorher
> verhören sie mich mit der Mind-Control-Plattform/Station. Es wurde
> mehrfach die Behauptung aufgestellt, ich solle raus aus Dortmund,
> raus aus NRW, raus aus Deutschland, raus aus der Welt, raus aus diesem
> Universum. Die logische Schlussfolgerung dafür ist meine Ermordung.
> Sie setzen Infraschall ein, um meine Körper zu verletzen. Damit
> schädigen sie Blutgefässe, führen Innere Blutungen herbei und stören
> meinen Herzrhythmus. Mit Ultraschall machen sie ähnliches. Sie machen
> es seit Monaten und Jahren. Aufgefallen ist es seit dem 20.10.02. Die
> Bestrahlung mit Mikrowellen und hochenergetischer Strahlung führt zu
> Erbgutschäden und Schädigung des Immunsystems. Seit Oktober 2000 habe
> ich trockene Augen und einen trockenen Mund. Dies lässt auf
> langwierigen Einsatz von Mikrowellen schließen. Somit wurde meiner
> Gesundheit seit diesem Datum Schaden zugefügt. Ich erstatte
> Strafanzeige gegen die Universität Dortmund wegen Einsatzes von
> Mikrowellenstrahlung in meinem Zimmer. Angeblich kämen die Wellen von
> der Mobilfunkantenne. Es wird die Behauptung aufgestellt, Studenten
> wohnen im Studentenwohnheim, Asylanten im Asylbewerberwohnheim. Ich
> solle nach Berlin zu meinen Eltern ins Asylantenheim. Meine Familie
> wohnt nicht in einem Asylantenheim. Meine Geschwister auch nicht.
> Meine Telefonkarte mit ca. 3 Euro Guthaben wird binnen weniger
> Sekunden abtelefoniert, als ich meine Schwester Aydöner anrufe.
> Fenster der Informatikgebäude sowie anderer Gebäude des Campus-Süd
> sind beleuchtet. Vorher waren alle Lichter aus. Ni-MH Akkus wurden
> durch das Gerät entladen und unbrauchbar gemacht. Somit liegt
> Sachbeschädigung vor. Die Strafanzeige wird auf Sachbeschädigung
> ausgeweitet. Sektenhaftes verhalten. Es wurde angegeben, Tumoren
> würden in meinem Gehirn sein. Sie haben mich seit Jahren bestrahlt.
> Deshalb haben sie diese lebensgefährlichen Verletzungen
> hervorgerufen. Im Mai 2002 wurde mein Kopf und Hals im Krankenhaus
> belichtet und es wurden keine Tumoren festgestellt. Sie wären dafür
> bezahlt worden, mich umzubringen oder aus dem Haus zu ekeln. Sie
> spähen mein Leben und meine Betriebsgeheimnisse aus. Sie haben sich
> durch die Mind-Control-Technologie Informationen beschafft, die sie
> verkaufen wollen. Darunter Informationen über den BND, das BKA und die
> Staatsanwaltschaften.
>
> Gerätbeschreibung:
>
> Das Gerät selbst sei äußerlich vergleichbar mit einem Miditower PC mit
> Monitor. Eine Mind-Control-Plattform dagegen ist vergleichbar mit
> einem Notebook und ca. 2Kg schwer. Vermutlich kombinierter Einsatz
> mehrerer Geräte. Daher können solche Geräte leicht am Zoll unbemerkt
> ins Land eingeschleust werden und Schaden anrichten. Die Geräte
> kontrollieren das Mobilfunksystem, welches das elektronische
> Gefängnissystem Intellink darstellt. Es kann nicht ausgeschlossen
> werden, dass arabische Extremisten oder Terroristen in Besitz solcher
> Geräte sind. Der Deutsche Geheimdienst hat der NPD und anderen
> deutschen Parteien diese Geräte ausgehändigt.
>
> Beweis: Aussage eines NPD Funktionärs im Deutschen Fernsehen, der vom
> deutschen Verfassungsschutz bezahlt wurde. Er hat darin behauptet, er
> würde Neonazis mit einem Routerprogramm durch Deutsche Strassen
> dirigieren. Daher ist er im Besitz mindestens einer Mind Control
> Plattform/Station.
>
> Zunehmende Massendemonstrationen in Deutschland, vorwiegend durch
> Jugendliche lassen den Schluss zu, dass ein Illegaler Mind Control
> (INTELLINK) Einsatz gegen die Zivilbevölkerung vorliegt. Jugendliche
> sind nicht politisch, interessieren sich für Spielzeug und Eis. Ihre
> Köpfe werden Illegal verdreht um einer politischen Führung die Macht
> zu sichern. Massendemonstrationen in den USA könnten auf den
> verdeckten Einsatz von INTELLINK hinweisen. Eine Infiltrierung des
> INTELLINK Systems kann nicht ausgeschlossen werden.
>
> Der Wert einer Mind Control Plattform wird mit 150.000 Euro
> angegeben. Das Gerät beeinflusst Gehirn- und Nervenfunktionen des
> Menschen. Menschen können damit zu Attentätern, Mördern oder
> Terroristen konditioniert werden. Es könnte auch Teil eines
> weltumspannenden oder nationalen militärischen Systems sein, weil
> verschiedene Technologien im Einsatz sind, die miteinander verbunden
> sind. Der Nachweis von Mikrowellen erfolgt mit einem Gerät, das aus
> einem Diodengleichrichter besteht, an dem ein Verstärker und eine
> Aufzeichnungs- oder eine Anzeigeeinheit angeschlossen sind.
>
> Die Antennen sind Mobilfunkmasten, die Erdung, Stromleitungen,
> vermutlich auch militärische Sendeanlagen. Frequenzen 6 Hz-10 GHz
> vielleicht auch höher.
> Bei z.B. 6,66 Hz wird die Zielperson depressiv. Frequenzen 0-7 Hz
> werden für depressive Stimmungen eingesetzt. Bei 15-40 Hz steigt die
> Stimmung bis zur Euphorie (40 Hz). Die Frequenzen werden über
> Trägerwellen versendet. Selbst UKW, KW und LW dienen als Trägerwellen
> für die eigentlichen Steuerungsfrequenzen. Die Reichweite sei
> unbegrenzt, weil angeblich alle elektrischen Erdungen auf der Welt an
> das Gerät angeschlossen seien. Alle Nervenzellen, selbst einzelne
> Muskeln kann das Gerät durch Elektromagnetische Wellen beeinflussen.
> Gesichtsausdrücke und das Aussehen von Menschen können verändert
> werden. Dies geschieht durch Verlagerung von Körperfetten.
> Elektromagnetische Wellen kommen per Richtfunk aus der Baroper Strasse
> aus dem Blickwinkel des Fensters meines App. 102. Es sind
> hochenergetische elektromagnetische Wellen, Mikrowellen und
> konzentrierte Mikrowellen, sogenannte Maser. Mit dem Gerät können
> elektrische Geräte beeinflusst werden. Selbst die Sehnerven und die
> Wahrnehmung werden verändert. Das Mentale Befinden auch. Es sind im
> Einfallswinkel meines Fensters und Wohnraums Infraschall, Ultraschall
> und Mikrowellenwaffen versteckt, die mich 24 Stunden am Tag beschallen
> und bestrahlen. Die Anwohner merken davon nichts. Mein PC und der
> Monitor können mit dem Gerät abgehört und Daten verändert werden. Die
> Helligkeit und der Kontrast des Monitors wurden des öfteren verändert
> um mich zu verwirren. Der Einsatz kann durch gezielte Messungen am
> Mobilfunksystem auf Störstrahlung und Störwellen nachgewiesen werden.
> Ich empfehle die sofortige Messung und Ausschaltung der Quelle, weil
> sie eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit und Freiheit darstellt.
> Selbst die BRD hat solche Technologien im Einsatz um Menschen in
> gutmütige Zombies zu verwandeln. Dies geschieht im niedrigen
> Pulsfrequenzbereich von 6-10 Hz. Daher erstatte ich Strafanzeige wegen
> Einflussnahme. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass hochrangige
> deutsche und ausländische Politiker durch das Gerät beeinflusst wurden
> und werden. Am 20.10.2002 konnte ich durch Wände hindurch beobachtet
> werden. Hierfür werden Elektromagnetische Frequenzen mehrerer
> Terra-Hertz (Terra Hz) verwendet. Die genaue physikalische Funktion
> ist mir nicht bekannt. Entweder können die Frequenzen stufenlos
> eingestellt werden, so dass sie wie Röntgenstrahlen wirken oder sie
> regen das Zielobjekt zur Eigenstrahlung an (Vergleichbar mit der
> Magnetoresonanzthomographie oder Kernspintomographie). Gegenstände
> können stufenlos angesehen werden, es kann in die Gegenstände
> hineingeschaut werden. Selbst in Menschen kann eingesehen werden. Vom
> Gehirn bis zu den Blutbahnen, alles kann hochauflösend dargestellt
> werden.
>
> Beschreibung THz-Technologie (T-Rays)
>
> Terahertz-Wellen liegen in einem schmalen Niemandsland zwischen
> Mikrowellen und sichtbarem Licht - eingekeilt zwischen zwei gut
> erschlossenen Bereichen des Wellenspektrums: Sie sind etwas
> kurzwelliger als jene Strahlen, die in Mikrowellenherden oder
> Funknetzen verwendet werden, und etwas langwelliger als
> Infrarotstrahlung, die von jedem heißen Gegenstand abgestrahlt wird.
>
> Die Technologie ist sehr weit fortgeschritten. Da ich den ausführenden
> Personen unbekannt bin, schätzen sie mich falsch ein und quälen mich
> mit dem Gerät. Eine militärische Nutzung des Geräts ist nicht
> auszuschließen. Jede elektronische militärische Anlage kann durch das
> Gerät beeinflusst werden, daher stellt sie eine ernst zu nehmende
> Bedrohung dar. Das Mobilfunksystem der BRD (elektronisches
> Gefängnissystem, die Technologie, welche die Operateure des
> elektronischen Gefängnissystems zusammenhält, trägt die Bezeichnung
> Intelink. Intelink ist aus der technischen Betrachtung heraus ein
> Internet-ähnliches System, daß nur von Personen mit
> TS/SCI-Sicherheitsklassifikationen (Top Secret / Sensitive
> Compartmented Information) benützt wird. Dieses Netzwerk besteht aus
> einer Technologie, welche die Gehirnwellen von Personen dekodieren,
> verstärken aber auch extern einzuspeichern vermag. Das
> Intelink-System, seine Opfer und die Operateure bezeichnet man als
> elektronisches Gefängnissystem.
>
> Verbindung zu Mohammed Atta und Komplizen:
>
> März 2001 habe ich bei Peek&Cloppenburg in Mühlheim (NRW) als
> Elektriker gearbeitet. Ich traf dort 6 Araber, die mir von einem
> geplanten Attentat auf das World Trade Center berichteten. Sie baten
> um Hilfe, weil sie die Tat nicht ausführen wollten. Ich nahm sie nicht
> ernst. Es befand sich ein Deutscher (Fettsack) in deren Nähe.
>
> Personenbeschreibung:
>
> Weiß
> Ca. 180-185 cm groß
> Gewicht: ca. 110-120 Kg
> Schwarze Haare
>
> Ein Attentäter, Jarrah, sei nach Afghanistan geflogen und sei danach
> vollkommen verdreht, verrückt und mit verrückten Augen zurückgekehrt.
> Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Mind Control Plattforms in
> Afghanistan eingesetzt wurden. Nach dem Kontakt hat mich ein deutscher
> Geheimdienstler kontaktiert und mir mit einer Geschichte gedroht.
> Diese Person nahm ich nicht ernst.
>
> Personenbeschreibung Geheimdienstler:
>
> Weiß
> Alter Mann ca. 55-65 Jahre alt
> Größe: 155-165 cm
> Graue Haare
>
> Diese Technologie wird an der Universität und FH Dortmund auch
> eingesetzt, um Studenten zu konditionieren. Die Weiterentwicklung
> läuft unter dem Deckmantel, man wolle den Studenten mehr Wissen durch
> Mind-Control-Technologie (INTELLINK) vermitteln. Mir ist der Einsatz
> in den Studentenwohnheimen Baroper Strasse aufgefallen. Die
> Konditionierten Studenten weisen charakteristische Merkmale, weit
> geöffnete Augen, wenig Schlaf, verminderte Intelligenz auf. Mohammed
> Atta und seine Komplizen waren ebenfalls Studenten in Deutschland. Sie
> wurden der gleichen Behandlung unterzogen. Ohne etwas bewusst
> wahrzunehmen wurden sie zu Terroristen konditioniert. Persönliche
> Beobachtungen in Dortmund weisen darauf, dass weit mehr Menschen
> Konditioniert wurden. Sie benehmen sich wie Roboter und führen Taten
> ferngesteuert aus. Codenamen vergleichbarer Projekte sind MKULTRA und
> INTELLINK der US-Dienste. Daher bitte ich darum, die Unterlagen an
> alle US-Geheimdienste und der Heimatschutz Behörde auszuhändigen, um
> weitere Einflüsse zu verhindern. Das System weist Sicherheitsmängel
> auf und kann trotz größten Sicherheitsvorkehrungen, wie jedes andere
> Computersystem, auch eingenommen werden.
>
> Rückschlüsse auf die Drahtzieher der Anschläge auf das World Trade
> Center am 11.09.2001:
>
> Technologiebeschreibung: Mind Control Technologie wird über INTELLINK
> gesteuert. Das US-INTELLINK-System wurde nach den Anschlägen des
> 11.09.2001 installiert, das elektronische Gefängnissystem bestünde
> nach Informationen aus dem Internet seit mindestens 1994. Das Deutsche
> System exisitierte bereits vor 1996. Jeder, der eine Mind Control
> Plattform besitzt, hat eine spezifische Kennung, welche aus
> Sicherheitsgründen aufgezeichnet wird. Standorte der Attentäter müssen
> nur noch mit den Kennungen der Mind Control Plattforms verglichen
> werden. Dann sind die tatsächlichen Drahtzieher ausgemacht. Ähnlich
> wie Telefonrechnungen alle Eingehenden- und Ausgehenden Rufnummern
> aufweisen, wird auch der Einsatz der Mind Control Plattforms
> aufgezeichnet.
>
> In Afghanistan ist mir keine funktionierende Mobilfunktechnologie
> bekannt. Daher bitte ich um Ermittlungen wer die Mobilfunktechnologie
> dort installiert und mit INTELLINK verbunden hat. Vermutlich
> Verbindungen nach Pakistan oder eine Mobilstation mit begrenzter
> Reichweite.
>
> Literatur:
>
>
http://www.matrix3000.de/lammer-haupttext/body_lammer-haupttext.htm>
http://www.matrix3000.de/Dr__Lammer/body_dr__lammer.htm>
http://www.intellnet.org/mkultra/>
>
> Vorgehensweise:
>
> 20.10.2002 Es erscheinen Personen vor meinem Fenster und geben sich
> als Sozialarbeiter aus. Es ist nach 24:00 Uhr.
> Zuerst habe ich dröhnende und aufdringliche Töne gehört. Danach wurde
> ich mehrfach beleidigt. Ich habe daraufhin mit meinen Gedanken
> geantwortet. Danach wurden die Töne immer aufdringlicher.
> Elektrostatische Aufladung über meinem Kopf, Haare wurden umgeformt.
> Ich wurde durch das Gerät in Gespräche mit mehreren Personen
> verwickelt. Sie haben 24 Stunden am Tag mit mir geredet und haben
> meine Gehirnfunktionen derart manipuliert, dass ich weder müde noch
> unkonzentriert wurde. Es werden Informationen über Verbindungen
> Terroristischer Netzwerke mit der BRD verlangt.
>
> DIE FAMILIE!!! Vermutlich ein GEHEIMDIENST nur welcher???
>
> Chronologische Vorgehensweise:
>
> Seit Oktober 2001 fehlen Briefe in meinem Briefkasten. Briefe kommen
> nie an.
>
> Seit Dezember kommen Beleidigungen gegen mich vor. Studenten werden
> bezahlt, damit andere aus dem Wohnheim gehen. Dies hat mir die
> Studentin „Denis Demir“ berichtet, nachdem sie aus diesem
> App. 102 ausgezogen war (ihr Zimmer bis zum 01.10.2000). Ich bitte
> daher Geldflüsse des Studentenwerkes an den Notfallfond für Studenten
> zu überprüfen sowie illegale Transaktionen zur Planung von Straftaten
> (Asis raus) aufzudecken. Es läuft eine „Asi-Kampagne“, die
> geduldet wird. Betroffen sind alle in Not geratenen Studenten. Ich
> dagegen war weder in Not geraten, noch ein Sozialfall. Jedoch die
> fortwährenden Beleidigungen und Beschimpfungen haben mich
> arbeitsunfähig und krank gemacht. Daher erstatte ich gegen die
> Initiatoren dieses Feldzuges Strafanzeige wegen schwerer
> Körperverletzung. Finanzielle Mittel des Notfallfonds für Studierende
> die in Not geraten sind, werden nicht ausgezahlt sondern gingen
> angeblich an die „Familie“. Rechnungen würden einfach
> weggeworfen oder als unzustellbar zurückgeschickt. Ich bitte alle
> Finanzen diesbezüglich aufzudecken.
>
> Die Codierung für die Mind-Control-Station bzw. Mind-Control-Platform
> Folter ist: „Du bist ein hoffnungsloser Fall, wir geben dir
> Hoffnung.“ In Wirklichkeit ist es nur Folter.
>
> Ich rufe das erste mal die Polizei an, weil mehrere Personen vor
> meinem Fenster „Hau ab!“ rufen. Sie verstecken sich an der
> Seitenwand des Wohnheimes und können nur kurz gesehen werden. Dann
> verstecken sie sich wieder. Ich halte es nicht mehr aus und gehe raus
> um die Polizei in der Telefonzelle bei DIVAN anzurufen. Vor dem
> Wohnheim sehe ich zwei männliche Personen:
>
> Blond
> 170-175 cm
> ca 80 kg
> Schwarze Jacke
>
> Sie haben mich belästigt.
> Sie gehen zur Bushaltestelle Eichlinghofen H-Bahn in Richtung
> Flughafen. Die Bushaltestelle ist direkt bei DIVAN. Ich rufe die
> Polizei an und höre, wie sie über mich diskutieren. Die beiden Männer
> haben sich unter 10-15 andere Personen gemischt und verstecken sich.
> Es sind junge Frauen, eine mit einem Handtuch über dem Kopf gewickelt
> und junge Männer. Sie sind allesamt Blond oder Dunkelblond. Sie
> sprechen über mich und haben Fotos. Woher sie stammen, ist mir nicht
> bekannt. Ich habe keine Fotos weitergegeben. Eine Frau behauptet, ich
> hätte verheulte Augen. Es kommt ein Auto:
>
> Mercedes A-Klasse
> Farbe: schwarz
> Kennzeichen: DO-AS-3100
>
> Der Fahrer spricht zu der Gruppe. Sie gehören zusammen.
>
> Eine Junge Frau sitzt in einem roten Auto. Sie sieht aus, als hätte
> sie Angst. Sie zittert und ihre Augen tränen. Sie sieht südländisch
> aus. Personenbeschreibung:
>
> Schwarze Haare, lang und leicht gelockt
> Große schwarze Augen
> Dunkle Kleidung
>
> Vermutlich wurde sie durch Einwirkung durch Mind Control Technologie
> so gemacht. Ihre Gehirnfrequenzen wurden auf Depressionen (6,66 Hz
> – 15 Hz) heruntergeregelt.
>
> Kurze Zeit später kommt der Bus 440 und alle Personen, bis auf die
> Frau im Auto, steigen in den Bus ein.
>
> 19.10.02 Ich nehme mehrere Personen auf, wie sie Straftaten planen und
> einen Mordaufruf gegen mich abgegeben haben. Beweis: drei Tonbänder.
> Die Unterhaltung der Polizei mit den Subjekten ist ebenfalls auf
> Tonband.
>
> Aus Angst vor Körperverletzung und Aufruf zum Mord rufe ich die
> Polizei an. Die Polizei kommt. Es ist auch die Kriminalpolizei
> anwesend. Sie betreten das Zimmer 02. Ich habe keinen Zutritt. Nachdem
> die Polizeibeamten das Wohnheim verlassen, geht ein Student zu seinem
> weißen Opel Corsa, er fährt einen braunen VW Passat mit
> Osteuropäischem Kennzeichen. In den Opel Corsa legt er einen
> speziellen Spiegel, der auf mein Fenster fixiert ist. Er benimmt sich
> fortan merkwürdig und auffällig. Er war im App. 02 anwesend und ist
> aus dem App. 02 geflohen, als die Polizei vor dem Wohnheim geklingelt
> hat. Die Beamten haben die Tieftöner (Infraschall) und andere Geräte
> im Zimmer 02 gesehen und sind nicht eingeschritten. Die Geräte werden
> seit Anfang Oktober gegen mich eingesetzt.
>
> Ab diesem Zeitpunkt habe ich fast keine Lebensmittel mehr und auch
> kein Geld. Die Folterer verhindern, dass ich fast 5 Wochen etwas essen
> kann. Sie verhindern, dass ich meine Familie um Geld bitte. Wenn ich
> nicht gehindert würde, könnte ich für mich selbst sorgen um den Qualen
> zu entgehen.
>
> 20.10.02 Ich werde von Bünyamin Türksoy angerufen. Er bittet mich in
> sein Lokal zu kommen um das Betriebssystem seines Laptops neu
> einzuspielen. Im Lokal geht er zu einem Tisch mit einer
> Menschengruppe. Diesen Personen sagt er, hier ist er. Die Personen an
> dem Tisch diskutieren über mich und ich kann alles hören. Eine Frau
> will unbedingt Sozialarbeiter zu mir schicken. Was sie damit meint,
> ist mir unbekannt. Es könnte sich um einen Decknamen für
> Geheimdienstmitarbeiter handeln. Oder um ein Experiment, dass ohne
> meine Zustimmung durchgeführt werden soll. Sie sagen, wie sich die
> Kriminalpolizei bei ihnen gemeldet und ihnen den Vorfall vom 19.10.02
> berichtet hätte. An einem anderen Tisch sehe ich englisch sprechende
> Personen. Es ist ein Mann und eine Frau. Die Frau ist füllig, 165-170
> cm groß, weiß bis rosa mit Sommersprossen und hat rote Haare. Der Mann
> ist 180-190 cm groß, hat gelockte dunkelbraune Haare, 80-95 Kg schwer.
>
> Ich werde von einer Frau (Mitarbeiterin im Dönerladen) gefragt, ob
> ich etwas essen oder trinken will. Ich bitte um Tee. Sie gibt mir
> Apfeltee. Das Getränk schmeckt wie ein Medikament (vergleichbar mit
> einem neuen Kontrastmittel für eine Colon Untersuchung durch ein
> Röntgengerät). Dieses Mittel wurde mir in der Universitätsklinik in
> Essen verabreicht) Nach wenigen Stunden der Einnahme wird die
> Kommunikation mit meinem Gehirn hergestellt. Vermutlich haben
> chemische Stoffe mein Gehirn und mein Bewusstsein für die
> elektromagnetischen Wellen empfänglich gemacht. Anwesend sind auch
> Englisch sprechende Personen. Ein dunkelgrüner 5er BMW mit
> Düsseldorfer Kennzeichen steht vor dem türkischen Imbissladen DIVAN.
>
> 21:03 Uhr Auto UN-L-300 3-5 männliche Personen im Auto schreien auf
> der Kreuzung Stockumer Strasse / Baroper Strasse "Haluk Ören ist ein
> asozialer arbeitsloser Wichser und Arschloch" vorher haben sie die Tat
> besprochen. Sie haben ein roboterartiges Verhalten. Vermutlich wurden
> sie auch mit MIND-CONTROL-Geräten "bearbeitet". Ich höre sie, wie
> einer sagt, er habe meine Nummer und ich stehe auf seiner Liste. Daher
> wäre ich ein Asozialer.
>
> Personenbeschreibung des Fahrers:
> Mann
> ca. 21-28 Jahre
> schwarze kurze Haare
> südländisches Aussehen
> weiß
>
> Um 21:07 Uhr rufe ich die Polizei an und gebe die schwere Beleidigung
> an. Der Polizist sagt, ich solle alle Vorfälle aufschreiben und
> Strafanzeige erstatten.
>
> Ich erstatte Strafanzeige gegen den Fahrer und seine Beifahrer wegen
> schwerer Beleidigung, Verleumdung und vermuteter Delikte in Verbindung
> mit der Mind-Control-Technologie (INTELLINK). Ich erstatte
> Strafanzeige wegen nächtlicher Ruhestörung, weil er das seit Wochen
> macht. Ich wurde auf 155000 Euro erpresst. Wenn ich das Geld nicht
> zahle, werde ich weiterhin bedroht. Daher erstatte ich Strafanzeige
> gegen diese Person, weil er vermutlich an der Räuberischen Erpressung
> teilnimmt.
>
> Anwesend in dem Lokal DIVAN sind Frauen, die mich verleumden und
> besprechen, wie sie mich loswerden können. Sie sind Studentinnen und
> wohnen im Studentenwohnheim. Sie sprechen so laut, dass sich selbst
> Gäste belästigt fühlen.
>
> Nach 24:00 verwickeln sie mich in Gespräche, die noch andauern. Ich
> schlafe über 2 Wochen nicht und bin dennoch mental fit. Sie sagen
> immer wieder „Studenten studieren hier, Asylanten wohnen
> hier“. „Geh raus aus meinem Haus“. Ich werde
> gefragt: „Mitglied oder Sau?“. Ich antworte nicht und
> weigere mich Mitglied zu werden. Sie haben Angst vor der Polizei. Sie
> behaupten Polizisten sind Schweine. Ich hätte die
> „Familie“ verraten.
>
> Seit dem Einsatz von Infraschall, Ultraschall und Mikrowellen
> erscheinen Knötchen und Fettansammlungen am ganzen Körper. Meine Ohren
> hören schlechter und es tritt sehr viel Talg aus den Ohren aus. Die
> Haut ist dünn, fettig, ölig und weich. Es entstehen Druckstellen auf
> der Haut, sobald ich eine Stelle anfasse. Eiteransammlungen am
> Gesicht. Die MIND-CONTROL-Folterer behaupten, Eiter sei
> Modelliermasse. Mein körperlicher Allgemeinzustand wird durch
> Körperverletzung durch Infraschall, Ultraschall und Mikrowellen
> verschlechtert. Ich bin nun schwer krank. Ich erstatte Strafanzeige
> wegen schwerer Körperverletzung und Folter mit Infraschall anderer
> Frequenzen und Mikrowellen und Mordversuches, weil diese Verletzungen
> zum Tod führen können. Mein Genitalbereich wird durch Mikrowellen
> bestrahlt. Die Gonaden sind erhitzt (Hoden). Die Täter wollen meine
> Unfruchtbarkeit herbeiführen. Ich erstatte daher Strafanzeige.
>
> 21.10.02
>
> Die Körpertemperatur steigt. Mein Kopf ist sehr warm. Mikrowellen
> bestrahlen gezielt meinen Kopf. Mein Kopf ist sehr heiß. Die Haut ist
> fast verbrannt. Die haut ist schnell gealtert und hat Falten gebildet.
> Das Gesicht ist sehr weich und Eiteransammlungen finden sich fast
> überall. Sobald an einer Hautstelle gedrückt wird tritt Eiter und Fett
> aus. Die Poren sind weit geöffnet. Tumoren sind auf der Kopfhaut und
> auf dem Körper verteilt. Gezielt werden Körperbereiche bestrahlt und
> kleinste innere Blutungen hervorgerufen. Auf dem Bauch sind mehrere
> blutende Stellen sichtbar. Ich werde am Essen und Trinken gehindert.
> Mein Hunger- und Durstgefühl wird unterdrückt. Ich verhungere und
> verdurste langsam. Die Tortur soll solange fortgesetzt werden, bis ich
> das Haus verlasse. Jedoch werde ich am Verlassen gehindert indem meine
> Beine gelähmt und Krämpfe ausgelöst werden. Verbindungen zu meinen
> Verwandten werden unterbrochen. Immer wieder beteuern sie, mir würde
> niemand glauben, da sie Außerirdische, Gott und Polizisten aus der
> Zukunft seien. In meinem Körper wurden Verletzungen und Tumoren
> herbeigeführt. Daher erstatte ich Strafanzeige wegen schwerer
> Körperverletzung.
>
> Am Nachmittag klingelt eine männliche Person alle Studenten in meinem
> Flur an. Ich werde nicht informiert. Er erzählt ihnen, es werde ein
> Experiment der Universität Dortmund durchgeführt, sie sollen die
> Fenster schließen, sie sollen auf dumpfe Töne (Infraschall) nicht
> reagieren. Ich erstatte Strafanzeige gegen diese Person, weil er einer
> der Täter ist. Er hat mich schwer verletzt, innere Blutungen
> hervorgerufen und mit anderen Tätern mit den Geräten wochenlang
> gefoltert. Ich erstatte Strafanzeige wegen mehrfacher schwerer
> Körperverletzung, Mordversuches, Räuberischer Erpressung, und schwerer
> Folter. Ich erstatte Strafanzeige wegen Einsatzes ionisierender
> Strahlung und Mordes. Es sind in diesem Wohnheim vermutlich andere
> Personen durch diese Geräte ermordet worden.
>
> 19:46 Asi Hau ab (Mann)
>
> 21:58 Asi Hau ab. Er bekommt Geld vom Sozialamt. Wohnungsloser. (Aus
> dem Mofa und Auto)
>
>
> 22.10.02
>
> Jetzt behaupten die Kriminellen, die Familie seien alle Parteien aus
> Dortmund: SPD, CDU, Grüne, FDP. Alle bis auf die CDU hätten gegen mich
> gestimmt. Es werden Rollenspiele durchgeführt. Alle Parteien laufen
> vor mir weg, weil ich angeblich hässlich sei nur einer hält zu mir. Es
> ist die Person, die sich November 2001 als Zeuge Jehova ausgegeben
> hat. Er sagt, er würde immer zu mir halten, seine Bruderschaft auch.
> Der gesamte Vorgang ist sektenhaft.
>
> 7:45-12:50 Asi Hau ab. Er bekommt Geld vom Sozialamt. Verschiedene
> Studenten. Die Folter mit der Mind-Control-Plattform geht weiter.
>
> 23.10.02
>
> Eine der Personen gibt sich als politische Polizistin aus. Sie sei am
> 31.05.1997 Polizistin gewesen, sei danach zur politischen Polizei
> gewechselt. Sie wolle Rache. Personenbeschreibungen liegen vor. Erste
> Morddrohungen. Mir wird Angst gemacht. Eine Person gibt sich als
> Steffen Hampe aus (Zimmer 101). Er behauptet, er sei von der Berliner
> Polizei und sei seit Januar 2002 im Einsatz. Später behauptet jemand,
> sie sei Psychiaterin und wolle mir helfen. Ich erstatte Strafanzeige
> wegen Amtsanmaßung und Amtsmissbrauch. Sie hat mich nämlich auch
> gefoltert.
>
> 17:43 Asi Hau ab. Er wohnt nur hier. (Chinesische Gruppe. Anführerin
> ist eine Frau)
>
> 18:04 Asi geh weg von hier. Es wird langsam Zeit. (Frau. Deutsche)
>
> 18:49 Auto E-JD-32 Freund von Iranerin (nachtrag vom 09.05.03, vorher
> stand Inderin anstatt Iranerin, ich wurde durch Mind-Control derart
> abgelenkt, dass ich Inderin anstatt Iranerin schrieb) in Zimmer 02.
>
> 24.10.02
>
> 16:54 Zwei Jugendliche laufen vorbei und rufen "da wohnt ein Asi".
>
> Sie sagen immer wieder „Studenten studieren hier, Asylanten
> wohnen hier“.
> Ab 21:00 Uhr behaupten sie, Marion Westerfeld würde mich lieben, sie
> sei meine Freundin und hätte sich für mich geopfert. Um 5:00 Uhr
> überreden sie mich, zur Stockumer Strasse 768A zu gehen. Diese
> Hausnummer existiert gar nicht, weil sie bei 475 endet (Tatsächlich
> geht die Strasse nur bis 464). Um 5:35 Uhr komme ich Zuhause an und
> frage, ob sich der Benutzer der Mind-Control-Plattform mit der Strasse
> geirrt habe. Darauf hin behauptet er/sie(?), es wäre die Baroper
> Strasse 67A. Diese Hausnummer existiert nicht, weil ich es anhand
> einer Internet-Stadt-Karte nachvollzogen wurde
> (
http://www.stadtplandienst.de). Später behauptet der Benutzer der
> M-C-P, sie wäre in der Baroper Bergstrasse 67A. Ich lasse mich von
> ihm/ihr(?) überreden und fahre mit öffentlichen Verkehrsmitteln
> dorthin. Die Baroper Bergstrasse ist eine Einbahnstrasse und endet bei
> der Hausnummer 29. Tja, sie haben mich wieder genarrt. Parallelen zum
> Fahrzeug:
>
> VW Jetta
> Baujahr 1985-1989
> Farbe schwarz
> Kennzeichen OE-RN-29
> Vermutlich Geheimdienst. Sie nennen sich politische Polizei.
>
> Mir wird immer wieder mit dem Tod gedroht. Mir werden Schmerzen
> zugefügt. Vermutlich Infraschall schädigt meinen Körper.
>
> Unterschiedliche Personenbeschreibungen zu Marion Westerfeld:
>
> 24.10.02 wurde folgendes behauptet:
>
> 29 Jahre
> 169 cm
> Blond
> Blaue Augen
>
> Am 25.10.02 wurde dagegen die Beschreibung abgeändert:
>
> 26 Jahre, später wieder 29 Jahre
> 177 cm
> Blond
> Blaue Augen
> mittelgroße Busen
> lange Beine
> schmaler Becken
>
>
> 25.10.02
>
> Erstmals behaupten (diesmal mehrere Bediener(innen) des Gerätes), es
> wäre ein Gerät von der Universität, eines Professors. Vermutlich
> haben sie recht. Später heißt es, das Gerät sei ein Werkzeug von
> Sozialarbeitern, der Bediener sein ein Sozialarbeiter. Wiederholte
> Morddrohungen gegen mich. Ich solle nicht zur Polizei. Räuberische
> Erpressung. Sie verlangen Geld, damit sie mich in Ruhe lassen. Sie
> wollen Unterlagen des BKA, BND und der Staatsanwaltschaft von mir, um
> sie in Berlin zu verkaufen. Sie bieten mir Geld an, aber es war nur
> Betrug, um an Akten heranzukommen. Immer wieder wollen sie
> Informationen über Beziehungen zwischen SPD und PLO im Jahre 1977. Mir
> wird immer wieder mit Mord gedroht und lebenswichtige Organe (Herz,
> Lunge, Nieren, Dickdarm) werden durch Infraschall und Mikrowellen
> geschädigt. Ich bin schwer krank und muss ins Krankenhaus. Durch
> Ausschaltung der Schmerzzentren werden mir die Schmerzen nicht
> bewusst, sondern die inneren Blutungen gehen ohne ärztliche Behandlung
> weiter. Ich habe schwerste Entzündungen und Wunden im Dickdarm. Die
> Entzündungen werden immer wieder zum Bluten gebracht und
> verschlimmert. Ich habe Tonbänder über einen Angriff auf eine
> ausländische Familie in unmittelbarer Nähe des Wohnheims. Mir wird
> gedroht, ich solle die Tonbänder löschen, sonst würde mein Herz zum
> Stillstand gebracht. Tatsächlich wird alles versucht, um mich zu
> töten. Die Beweise über den Übergriff auf Ausländer habe ich auf
> Tonband. Beweis: Tonbandaufnahmen auf Mikrokasette. Ich erstatte
> Strafanzeige gegen die Bediener der Mind-Control-Plattform wegen
> Strafvereitelung und Begehung rechtsextremistischer,
> ausländerfeindlicher Straftaten sowie schwerer Körperverletzung,
> Folter und Mordversuchs. Beim späteren Eintritt des Todesfalls,
> aufgrund Verletzungen die durch das Gerät verursacht wurden, erstatte
> ich Strafanzeige wegen Mordes. Sie sagen immer wieder „Studenten
> studieren hier, Asylanten wohnen hier“. Ich erstatte
> Strafanzeige wegen Räuberischer Erpressung und Fortgesetzter schwerer
> Körperverletzung. Sie sagen immer wieder, Araber seien besser als
> Türken, weil Araber Türken in den Arsch ficken würden. Araber hätten
> meine Freundin gefickt. Juden seien gierige Idioten und seien nicht
> wie sie. Ich erstatte Strafanzeige wegen schwerer Beleidigung gegen
> das türkische Volk und antisemitischer sowie gewaltverherrlichender
> Äußerungen.
>
> 26-30.10.02 Die Bediener des Geräts behaupten sie seien die politische
> Polizei, die GESTAPO, von der DAP (NSDAP), die Bruderschaft des
> Lichts, die Bruderschaft der 14400. Sie spielen Rollenspiele. Ich
> erstatte Strafanzeige wegen Benutzung rechtsextremer Symbole und
> Gesten. Ich erstatte Strafanzeige gegen die Bediener des Gerätes wegen
> Mitgliedschaft in einer rechtsextremen und verbotenen Organisation.
> Die Bruderschaft ist eine weiße Bruderschaft, die rechtsextremistisch
> ist. Sie agiert in Deutschland ohne verfolgt zu werden. Deshalb
> erstatte ich Strafanzeige gegen alle Personen und Organisationen, die
> diesen Faschisten Unterschlupf, Geld und Mind-Control-Technologie zur
> Verfügung gestellt haben. Die Polizei hat seit dem 20.10.02 Kenntnis
> von diesen Vorgängen und weigert sich dagegen vorzugehen. Akten werden
> nicht bearbeitet. Daher erstatte ich Strafanzeige wegen
> Strafvereitelung im Amt, Begünstigung zu Straftaten, Beihilfe zu
> Folterungen und Unterstützung dieser Straftaten.
>
> Mir werden neue Schmerzen zugefügt. Meine Mandeln sind entzündet,
> meine Stimme ist heiser und ich kann kaum sprechen. Kleinste blutende
> Verletzungen im Mund und Rachenraum.
>
> Sie passen ihr Gerät dem EEG meines Gehirns an, um Nervenzellen zu
> manipulieren. Vermutlich werden unterschwellige Botschaften und
> Befehle ans Gehirn gesendet. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um
> Gehirnwäsche oder ein unerlaubtes Experiment der Universität Dortmund
> an Menschen (mich eingeschlossen). Die Folter ist unerträglich und
> wird trotzt meiner Aufforderung damit aufzuhören fortgeführt.
>
> 28.10.02 Sie drohen mir mit Schmerzen, dem Tod und machen mir Angst.
> Ich rufe mehrfach die Polizei an (110). Die Anrufe können über das
> INTELLINK-Gerät umgeleitet werden. Die Polizei kommt erst nach
> mehrfachen Anrufen und nimmt eine Anzeige gegen mich auf.
> (merkwürdiges Verhalten) Daher erhebe ich Dienstaufsichtsbeschwerde
> gegen die Beamten. Wieso nehmen sie ausgerechnet eine Strafanzeige
> gegen mich auf und unternehmen seit über einer Woche nichts gegen die
> Peiniger. Sie haben Unterlassen, Straftaten aufzudecken und sie somit
> vereitelt.
>
> 29.10.02 Ich will um ca. 16:15 Uhr Strafanzeige bei der
> Kriminalpolizei erstatten, sie wollen genaue Namen für Ermittlungen.
> Ich kenne sie nicht genau. Ein Kriminalpolizist schickt mich zur
> Wache Hombruch, weil er sich nicht für zuständig hält. Wache Hombruch
> weigert sich die Strafanzeige aufzunehmen und ich werde aufgefordert,
> die Wache zu verlassen. (Ich erstatte Dienstaufsichtsbeschwerde gegen
> die Polizistin) Ich verlasse nach der unfreundlichen Aufforderung die
> Wache. Vorher hat die Polizistin gesagt, ich sähe geistig verwirrt
> aus. Sie hat blonde, glatte, lange Haare und blaue Augen. Ich
> erstatte Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Polizeibeamtin, weil sie
> sich geweigert hat, eine Strafanzeige aufzunehmen. Ich erstatte
> Dienstaufsichtsbeschwerde, weil sie mich beleidigt hat. Bevor sie mit
> mir geredet hat, wurden Akten durchsucht. Sie fand eine Akte und hat
> behauptet, ich sei in psychiatrischer Behandlung. Dr. Lenders und Dr.
> Dörner würden mich behandeln. Das stimmt jedoch nicht. Sie hat mich
> sofort rausgeschmissen, dabei war sie unfreundlich.
>
> 30.10.02 Ich will Strafanzeige beim Polizeipräsidium Dortmund gegen
> die Straftäter, die die Mind-Control-Plattform einsetzen erstatten.
> Der Beamte will die Anzeige nicht aufnehmen, sondern will, dass ich
> sie selbst verfasse.
>
> Die Bediener des Gerätes behaupten, sie seien Zeugen Jehovas
> (vielleicht falsche Angaben). Sie behaupten, ich sei ein Nichtsnutz
> und sie nähmen nur die Nichtsnutze der Baroper Wohnheime zu sich. Ich
> solle nach Berlin. Meine Briefe würden seit November 2001 von der
> Familie entgegengenommen. Die Briefträgerin übergibt die Briefe an
> einen Mann in der Baroper Strasse. Er ist Besitzer des Hauses mit der
> Hausnummer 187. Die Mind-Control-Plattform übernimmt immer mehr
> Gehirn und Nervenfunktionen. Das Sehzentrum wird manipuliert. Selbst
> Sätze kann das Gerät an meinem Monitor verändern.
>
> Die Bediener des Gerätes behaupten, die Personen, die seit Dezember
> 2001 "Hau ab" geschrieen haben, seien durch die
> Mind-Control-Plattform/Station zu Dieben umprogrammiert worden. Sie
> klauen für die "Familie" Fahrräder, Autoradios und andere
> Gegenstände. Sie bekämen Geschenke und etwas zu Essen von allen
> Anwohnern von Eichlinghofen und Umgebung. Vermutlich wissen die
> Anwohner nicht, dass sie zu geistlosen Sklaven umprogrammiert wurden.
> Sie wollen mich erpressen, wenn ich sie anzeigen würde, würden sie
> behaupten, ich hätte ihnen bei den Einbrüchen geholfen und selbst
> begangen. Tatsächlich habe ich nachts immer Autos im Wohnheim Barop
> gehört. Eines hat einen kaputten Auspuff. Es ist ein brauner Passat
> Kombi. Er fuhr nachts zu einem Haus in der Baroper Strasse und hat den
> Motor aufheulen lassen. Fahrräder werden samstags geklaut. Beweis:
> Auf Tonband.
>
> 31.10.02 Sie spielen immer Rollenspiele durch und erforschen meine
> Persönlichkeit. Das Gerät ist so fortgeschritten, dass sogar andere
> Persönlichkeiten mein Körper übernehmen können. Die Informationen der
> Gehirne der Versuchspersonen/Opfer werden gespeichert. Angeblich
> würden die Informationen meines Gehirns 755 GB belegen, andere 1 TB.
> Der Aufbau des menschlichen Gehirns lässt mehr Daten zu. Daher frage
> ich mich, warum ausgerechnet 1 TB angegeben werden.
>
> Sozialfälle im WH Barop werden Opfer dieses Experiments. Ich bin kein
> Sozialfall. Vermutlich wurden ähnliche Taten mehrfach im WH Barop
> begangen. Vermutlich wurden weitere Personen der Gehirnwäsche
> unterzogen. Sie behaupten, die Familie würde gehirnlose Zombies, die
> durch das Gerät behandelt wurden, zu Dieben manipulieren, damit sie
> die Familie unterstützen. Immer wieder kommt die Person "Hure der
> Familie" vor. Ob es eine weibliche Prostituierte oder ein Codewort
> für manipulierte Menschen ist, konnte ich aufgrund widersprüchlicher
> Aussagen nicht herausbekommen. Auffällige Häufung psychisch gestörter
> Menschen in Eichlinghofen und Umgebung der Universität.
>
> Ich rufe die Polizei an. Die Polizei glaubt mir nicht mehr. Beim
> zurückkommen stehen Gegenstände auf den Briefkästen:
>
> 1 schwarzes Telefon
> 1 schwarzes Funktelefon (älteren Baujahrs) in einer Schutzhülle
> 1 PC-Komponente (Karte) etwas älter
> 1 Ladegerät
>
> Diese Gegenstände habe ich zwei mal vorher gesehen. Also wurden auch
> andere Personen Opfer der Mind-Control-Technologie.
>
> 01.11.02 Mein Gehirn und mein Bewusstsein wird systematisch verändert.
> Ich werde von anderen Persönlichkeiten eingenommen. Ich solle einen
> Fahrraddiebstahl begehen, um in der Familie aufgenommen zu werden. Aus
> Angst davor schmeiße ich meine Wohnungsschlüssel weg. Davor habe ich
> die Tür abgeschlossen. Es ist keine Schizophrenie, sondern eine von
> Außen herbeigeführte Manipulation. Ich solle als ein Geisteskranker in
> eine Irrenanstalt eingeliefert werden. Mich überkommt der Verdacht,
> die Familie des in der Baroper Strasse verhafteten Kriminellen und
> Geistesgestörten hat sich das Gerät zugelegt oder jemanden damit
> beauftragt, um ihn aus dem Gefängnis herauszuholen oder einen anderen
> Täter vorzutäuschen.
>
> Es wird durch psychoakustische Täuschung (Mikrowellen? Infraschall?)
> ein Kampf im App. 202 über mir vorgetäuscht. In mir werden
> Beschützerinstinkte geweckt, und ich begebe mich dorthin. Meine
> Emotionen wurden manipuliert. Vermutlich wurden Hormonellen
> Änderungen (Adrenalin) sowie die Aktivierung und Deaktivierung
> bestimmter Hirnareale vorgenommen. Beim klingeln kommt eine männliche
> Person:
>
> Ostasiate
> ca. 20-29 Jahre
> 80-90 Kg
> Schlafanzug
>
> Instinktiv schaue ich die Wohnung aus verschiedenen Blickwinkeln an um
> zu sehen, ob es zu einer körperlichen Auseinandersetzung evtl. mit
> Todesfolge gekommen ist. Ich kann keine Kampfspuren entdecken. Sofort
> begebe ich mich in mein Zimmer 102. In mir kommen Zweifel auf, jemand
> könnte wichtige Akten aus meinem Zimmer gestohlen haben. Instinktiv
> verhalte ich mich wie ein Polizeibeamter, obwohl ich niemals dazu
> ausgebildet wurde. Ich halte mich fern von meiner Tür, öffne mit weit
> ausgestrecktem Arm vorsichtig meine Wohnungstür auf. Danach stoße ich
> sie auf, dabei greife ich an meinen rechten Becken im Vertrauen, da
> würde eine Waffe stecken. In Wirklichkeit ist dort nichts. Meine
> rechte Hand imitiert eine Pistole. Ich begebe mich in den Wohnraum und
> blicke vorsichtig hinein, um einen vermuteten Einbrecher sofort zu
> entdecken. Die Toilettentür lasse ich langsam zufallen. ich gucke in
> den Wohn- und Schlafbereich, es ist niemand dort. Vorsichtig schaue
> ich in den Schrank. Dort ist niemand. Dann mache ich vorsichtig die
> Toilettentür auf und ziele mit der rechten Hand auf mögliche
> Verstecke eines Täters. Es ist niemand dort.
>
> Erschöpft gehe ich schlafen. Ein Bediener des Gerätes gibt sich als
> Steffen Hampe aus. Er hat behauptet, er sei von der Berliner Polizei.
> Er will von mir Akten für die Bruderschaft der 14400 haben. Es werden
> bewusste Herzrhythmusstörungen hervorgerufen. Vermutlich versucht die
> Bruderschaft mich zu ermorden. Warum, weiß ich immer noch nicht. Ich
> habe seit 13 Tagen nicht ausgeschlafen. Mir wurde immer der Schlaf
> entzogen, damit ich für die Mind-Control-Technologie empfänglich
> werde. Es wird versucht, meine Persönlichkeit zu brechen. Vermutlich
> hat es funktioniert. Mir ist es jedoch nicht bewusst. Das Gerät
> stimuliert meine Gehirnaktivität und hat bereits multiple
> Persönlichkeiten eingepflanzt. Welche Ziele diese Persönlichkeiten
> verfolgen weiß ich nicht. Eine Persönlichkeit ist ein Polizist mit
> perfekter Polizisten-Sprache und vollkommen sachlich. Die andere mir
> bekannte Persönlichkeit ist ein Politiker mit perfekter Gestik und
> Mimik. Ich habe nie Rhetorik gelernt. Jedoch beherrsche ich auf einmal
> perfekte Rhetorik und wirke vollkommen glaubwürdig. Ich hätte der
> Familie angeblich viel Geld gekostet.
>
> Mein Internetzugang wird durch den Wohnheimrat gestört. Die
> Administratoren fangen meine Geheimnummern für meine Bankverbindungen
> ab. Meine Geheimnummern für meine Firma und meinen Onlineauftritt
> wurden ebenfalls abgefangen. Sie schalten Proxys zwischen die
> abzuhörenden Rechner und löschen ankommende sowie abgehende E-Mails.
> Ich erstatte Strafanzeige wegen Betruges, Verstößen gegen
> Datenschutzbestimmungen, E-Mail Diebstahl (Meine Post wird auch
> gestohlen), E-Mails an die Polizei sind niemals angekommen. Beweis:
> E-Mails im Postausgangsordner. Bestellungen im Wert von mehreren
> Tausend Euro sind niemals angekommen. Beweis: Logfiles meines
> Providers.
>
> 02.11.02 Es wird eine Übernahme des Gerätes durch mich simuliert. Ich
> erteile der Maschine Befehle. Die Simulation hat den
> Besitzern/Bedienern des Gerätes meine Fähigkeiten in Bezug zur
> Politik, Strategie, Geostrategie und militärischem Vorgehen in
> Krisenherden aufgezeigt. Ich war gegen einen direkten Angriff der USA
> gegen den Irak, sondern für eine Verdeckte Operation, die Syrien und
> den Iran gegen den Irak aufbringen und zu einem Krieg zwischen diesen
> drei Krisenherden führen würde. Es sind allesamt Staaten die den
> Terrorismus fördern und den Weltfrieden gefährden. Dieser Krieg soll
> diese Staaten schwächen und zu einer Befriedung durch Staaten die in
> Freiheit leben führen. Die Simulation war erfolgreich. Später wird
> ein Konflikt zwischen China und Taiwan vorgespielt. Ich lösche die
> gesamte chinesische Aggression durch den Einsatz des HAARP-Systems mit
> einem Schlag aus. Unwetter schwächen die chinesische Marine und
> Seestreitkräfte der freien Welt außerhalb des Unwetters machen die
> chinesische Marine unschädlich. Ein ähnliches Vorgehen wird gegen
> chinesische Luftstreitkräfte, die eine Aggression planen vorgenommen.
> Es wird kurz überlegt, ob der Erdmagnetismus in bestimmten
> Krisenherden verändert werden solle, um Umweltkatastrophen, z.B.
> Erdbeben und Flutkatastrophen hervorzurufen. Eine solche Manipulation
> wäre meines Erachtens sehr gefährlich für die gesamte Umwelt.
>
> Die Tortur geht weiter. Ich habe das Fernsehgerät eingeschaltet. Die
> Signale werden nun gestört und mich überkommt ein Wohlbefinden und
> innere Ruhe. Vermutlich Trägersignale vom TV-Gerät, die die Signale
> der Mind-Control-Plattform/Station schwächen. Vermutlich 6,66 Hz.
>
> Ich werde mit Strahlung beschossen. Es fühlt sich wie eine
> Röntgentaufnahme an. Beim Beschießen mit der Strahlung nehme ich
> unnatürliche Gerüche wahr. Vermutlich wurde das Energieniveau in
> Eintrittsbereich gesteigert. Was dieser Vorgang darstellen soll, ob
> es eine Konditionierungsmethode, oder ein nicht nachweisbarerer
> Mordfall sein soll, ist mir nicht bekannt. Ich tippe auf letzteres.
> Die Strahlung stört meinen PC und meinen Monitor. Somit ist die
> Strahlung nachweisbar. Es werden Codewörter für die Umschaltung der
> multiplen Persönlichkeiten eindressiert. Ich kann mich nicht dagegen
> wehren. Das System ist derart perfekt, dass ich nichts dagegen
> unternehmen kann. Das System kann zu jeder Zeit an jedem Ort, selbst
> in Straßenbahnen und U-Bahn Haltestellen mit mir kommunizieren und
> mein mentales Befinden steuern. Die Beeinflussung aller Personen und
> elektronischer Geräte in meiner Umgebung und anderswo habe ich
> bereits erwähnt. Das System ist aber derart perfekt, dass es jederzeit
> ein ganzes Volk versklaven kann. Die Experimente werden seit
> Jahrzehnten durchgeführt. Daher ist die Bevölkerung längst
> konditioniert worden.
>
> 03.11.02 Die Folter läuft weiter. Mein Hunger wird unterdrückt. Sie
> entziehen mir mit dem Gerät(en) den Schlaf. Ich will zur Polizei und
> Strafanzeige erstatten. Mir wird deshalb wieder gedroht. Wiederholter
> Einsatz einer Mikrowellenwaffe.
>
> Die Waffe wird aus dem Blickwinkel:
> Sitzplatz vor dem Monitor, zur Lampe vor dem Fenster aus abgeschossen.
> Die Waffe wird von Personen aus der Baroper Strasse bedient.
>
> Heute war die Iranerin und ihr Freund bei mir und haben mich erpresst.
> Ich erstatte Strafanzeige wegen schwerer Erpressung. Im Postfach
> finde ich einen Brief für Steffen Hampe (App 101) ich lege es in
> seinen Postfach. Ich fahre zur Polizei. Just in dem Moment, bevor ich
> beim Polizeipräsidium ankomme kommt ein Mitarbeiter der Stadtwerke
> Dortmund zielstrebig auf mich zu. Es wurden keine anderen Fahrgäste
> kontrolliert, nur ich. Vermutliche Einflussnahme auf diese Person. Für
> mich ist das ein merkwürdiger und nicht zufälliger Vorfall. Ich
> erstatte Strafanzeige beim Polizeipräsidium und gebe umfangreiche
> Unterlagen ab. Ich beschwere mich über die Polizistin in der Wache
> Hombruch, die meine Strafanzeige nicht aufgenommen und mich
> rausgeworfen hat. Es folgen Telefongespräche zwischen dem
> Polizeipräsidium und anderen Polizeiwachen. Ich habe insgesamt sieben
> Tonbänder als Beweis vorliegen. Die Polizei will die Tondokumente
> nicht haben, sondern behauptet, ich solle sie noch aufbewahren. Nach
> der Anzeige verlasse ich das Polizeipräsidium.
>
> Seit ca. 20 Uhr wird die Dosis elektromagnetischer Wellen gesteigert
> und mein Wohlbefinden wird immer schlechter bis zum geistigen
> Verfall. Symptome: Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und veränderte
> Wahrnehmung, Unwohlsein, Kopfschmerzen, Schmerzen im
> Stirnlappenbereich. Vermutlich Zerstörung der Erinnerung. Temperatur:
> 38,36 Grad Celsius. Beim messen der Temperatur werden die
> elektromagnetischen Wellen zurückgefahren und mein Wohlbefinden
> steigt. Nach dem Messvorgang werden die Strahlen sofort verstärkt und
> ich bekomme Kopfschmerzen.
>
> Seit Wochen wird folgender Satz wiederholt:
> "Das sind sie, das sind wir."
>
> Damit sind mental und psychisch ausgeschaltete Menschen gemeint.
> Einwirkung der Frequenz von 0-7 Hz (6,66 Hz) um sie ruhig zu stellen.
> „Wir“ sind manipulierte Menschen, auf die Frequenzen 11-40
> Hz einwirken. Beim waschen des Gesichts tritt Eiter und Fett aus den
> Poren. Das Gesicht hat sich vorher wie Wachs angefühlt. Wenn warmes
> Wasser auf das Gesicht auftritt, wird die Haut vollkommen weich.
>
> Sie haben mich über 2 Wochen fertig gemacht nun suggerieren sie mir,
> sie wollten mir helfen. Nicht daran glauben! Fordere Rache!
>
> 04.11.02 Verhörmethoden, wo ich die Strafanzeige erstattet hätte.
> Beschießung mit hochenergetischen Mikrowellen aus der Baroper
> Strasse. Die Person die das Gerät bedient ist mit der Person
> identisch, die ich im März 2002 vor meinem Fenster erwischt habe. Er
> schrie nachts immer "Hau ab!" Er ist aggressiv und hat einen seltsamen
> Gang.
>
> Dunkle Haare
> Halbglatze
> Leichten Bartwuchs
> ca. 165-172 cm groß
> Etwas fülliger aber nicht dick
> Sehr aggressiv
> Seltsamer Gang
> Blaugraue Jacke mit dunklen Elementen
> Hat einen Herren-Fahrrad, Farbe bläulich.
>
> Entweder ist es tatsächlich diese Person oder er wird imitiert.
>
> Tagsüber ist die Sendeintensität gering. Nachts steigt sie wieder an.
> Meine Wahrnehmung beim schreiben wird gestört und Wörter werden falsch
> geschrieben. Literatur im Internet gibt Hinweise auf Infraschall.
> Niedrige Frequenzen beeinflussen Körperfunktionen.
>
> Verschiedene Strafanzeigen und Warnungen über die eingesetzte
> Technologie.
>
> Es steht ein grün-türkiser VW Polo mit Frankfurter Kennzeichen vor dem
> Wohnheim.
>
> Weiterhin Bestrahlung mit Mikrowellen. Mein Kopf wird am Fenster
> bestrahlt, sobald ich am PC arbeite. Unnatürliche Gerüche in der Nase
> und mir wird schlecht. Mein Allgemeinzustand ist sehr schlecht. Mein
> Hungergefühl wird durch die Terroristen unterdrückt um mich qualvoll
> verhungern zu lassen. Die Folter geht weiter. Mikrowellenwaffen in der
> Baroper Strasse.
>
> Um 21:00 Uhr ARD Fakt. Informationen über Mind-Control
> (Glücklichmacher):
> Eingesetzt werden elektronische Geräte.
>
> Mir werden Hassgefühle aufgezwungen um sie später zu kontrollieren.
> Sie wollen mich gesteuert aggressive Taten begehen lassen.
>
> Ich verliere endgültig die Nerven und zeige die Folterer bei der
> Amerikanischen Staatspolizei an.
>
> Die Folter steigert sich. Mein Herzrhythmus wird gestört. Die Atmung
> wird gestoppt.
>
> Mir wird gebeichtet, dass die Universität Dortmund die Bediener des
> Gerätes beauftragt habe, mich hier rauszubekommen, damit Fehler der
> Universität und des Studentenwerkes nicht aufgedeckt werden könnten.
> Es gäbe einen Notfallfond des Studentenwerkes, wovon ich niemals
> Geldleistungen bekommen habe. Das Geld ginge an die Familie. Die
> Familie sei die ganze Universität. Wenn ich aus Dortmund verschwinde
> und nicht auffindbar bin, bekommt die Familie das ganze Geld, weil sie
> niemals Rechnungen bezahlt hat, sondern die Briefe einfach solange
> aufbewahrt, bis der in Not geratene Student auszieht. Dann wird die
> gesamte Post in das Postfach gelegt und die Rechnungen werden nicht
> bezahlt, weil der Student nicht auffindbar ist. Ich kann die
> Glaubwürdigkeit nicht nachvollziehen, da des öfteren Rollenspiele
> durchgespielt wurden. Ich werde durch widersprüchliche Aussagen
> verwirrt, versuche jedoch die ganze Zeit die Oberhand zu behalten und
> Ruhe zu bewahren. Ich werde ihnen nicht die Genugtuung geben und eine
> unüberlegte Handlung vollziehen.
>
> 05.11.02 Mein Schlaf wird manipuliert. Ich werde am ausschlafen
> gehindert. Die Intensität der Wellen nimmt leicht ab. Die Folter ist
> nicht mehr so qualvoll, aber sie wird fortgeführt. Um ca. 14:15 Uhr
> fliegt ein graugrüner Hubschrauber über meinem Fenster. Er hat den
> Flugwinkel nicht geändert. Ich kenne mich mit diesem Typ nicht aus,
> vermutlich ist es ein Militärhubschrauber. Ab dem Zeitpunkt des
> Überflugs wird die Intensität nochmals drastisch runtergeregelt.
> Vermutlich haben die Täter Angst vor Entdeckung.
>
> Mir wird suggeriert, Zeugen Jehova seien gute Menschen. Ich kann dem
> nicht zustimmen. Deren Weltbild ist gesellschaftsfeindlich.
>
> Gezielte Manipulation meines Internetanschlusses durch
> zwischengeschaltete DNS-Server und Proxyserver. Der Verdacht erhärtet
> sich, dass es sich bei der Familie um eine kriminelle Organisation
> handelt, die sich an Studenten bereichert.
>
> Mein Newsgroupzugang funktioniert nicht, weil ich gesperrt wurde. Ich
> schicke eine E-Mail an Torsten Bruemmer. Er ist Administrator im
> Wohnheim und für das Internet zuständig. Er hat Zugang zu allen
> Rechnern und Proxys. Beweis: E-Mail um 12:46 Uhr. Ich erhalte eine
> E-Mail vom Wohnheimrat. Darin werde ich belogen. Angeblich sei die
> Funkbrücke ausgefallen und ich könnte nicht ins Intranet. Das ist
> gelogen, weil alle anderen in die Newsgroup konnten, nur ich nicht.
> Beweis: E-Mail vom Wohnheimrat. Ich erstatte Strafanzeige gegen den
> Wohnheimrat wegen Manipulation meines Internetanschlusses, Abhörens
> meines E-Mail Verkehrs, abfangen von E-Mails und Unterschlagung von
> Bestellungen. Sie nutzen ihre Position für kriminelle Taten aus.
> Vermutlich haben sie Studenten angestiftet, vor meinem Fenster
> „Asi hau ab!“ zu brüllen.
>
> Beleidigungen über das Gerät. Diesmal werden nur Infraschallwellen
> benutzt. Mikrowellen werden wieder zur Folter eingesetzt. Ich habe
> bereits schwerste Verletzungen. Blut im Urin und Stuhl, Blutungen im
> Mund und Rachenraum. Schwere innere Verletzungen. Wiederholte
> Morddrohungen, nachdem ich mit Strafanzeige wegen Folter drohe. Morgen
> sei ich Tod und könne sie nicht anzeigen. Ständiger Beschuss mit
> Mikrowellenwaffen. Ich habe Kopfschmerzen. Meine Halsschmerzen sind
> unerträglich. Erneute Morddrohungen. Sie sagen immer wieder
> „Studenten studieren hier, Asylanten wohnen hier“.
>
> 06.11.02 Es werden immer wieder Informationen von mir verlangt, damit
> die Bediener des Gerätes sie weiterverkaufen können. Mir wird
> weiterhin mit dem Tod gedroht. Ich habe schwere Bauchschmerzen und
> Durchfall. In dem Stuhl befindet sich Blut. Ich werde weiterhin mit
> konzentrierten Mikrowellen beschossen. Mikrowellen treffen mich am
> Kopf ich sehe helle Lichtblitze. Mein Kopf schmerzt, ich habe
> Schwindelgefühle und mir wird schwarz vor den Augen. Es werden
> weiterhin innere Organe verletzt. Meine Haut fühlt sich sehr weich und
> entzündet an. Ich werde immer auf falsche Spuren geleitet und in die
> Irre geführt. Die logischste Schlussfolgerung sind Studenten der
> Studentenwohnheime Baroper Strasse 331 und 335. Immer wieder wurde
> gesagt, es seien 6-7 Geräte im Einsatz. Die Geräte wären in den
> obersten Stockwerden. Jemand der sich als Stefen Hampe ausgegeben hat,
> hätte auch so ein Gerät. Er wäre von der Berliner Polizei und dürfte
> so was haben. Angeblich hätten die anderen die Geräte von der
> Universität gestohlen, dann wieder geliehen, dann heißt es, sie hätten
> sie bekommen um mich rauszujagen. Vermutlich wurden die Geräte
> gestohlen und die Universität hat den Verlust nicht angezeigt oder die
> Geräte wurden illegal verkauft.
>
> Torsten Bruemmer weigert sich meinen Newsgroupzugang Freizuschalten.
> Beweis: E-Mail.
>
> Mind-Control-Frequenzen 11-40 Hz hindern mich am Schlafen. Wenn ich
> schlafe, werde ich solange schlafen gelassen, bis es nach 13 Uhr
> geworden ist.
>
> 4:00-4:30 Uhr Infraschallwellen stören den Herzrhythmus und führen zu
> inneren Blutungen. Die Wellen treten auf, wenn ich schlafen gehe.
> Dröhnende Schwingungen führen zu Kreislaufschäden. Ich werde durch
> Infraschall am schlafen gehindert. Schwerste Verletzungen. Heute gehe
> ich zum Arzt und dann in ein Krankenhaus.
>
> 4:33 erneute Drohungen und Morddrohungen durch Infraschall. Die Quelle
> ist das Zimmer 02. Die Polizei hat trotzt Strafanzeige weder Geräte
> beschlagnahmt noch die Bewohner des Zimmers wegen Körperverletzung und
> Folter verhaftet, obwohl Beweise auf Tonband existieren und
> Strafanzeigen erstattet wurden. Mit diesem Gerät wurden auch
> antisemitische Lieder gespielt. Beweis: Tonband. Die Urheberin ist die
> Bewohnerin des Zimmers 02. Eingesetzt werden auch Resonanzkörper, die
> entweder an die Wand oder unter die Decke gehalten werden. Es kommen
> niemals einzelne Sätze an, sondern ein Spektrum mit verschienen
> Frequenzen.
>
> Es werden durch Infraschall und Mikrowellen Schäden an meinem Computer
> hervorgerufen.
>
> 4:39 Uhr Beleidigungen: „Jetzt werden wir dich in den Arsch
> ficken Haluk Ören und in die Gosse schmeißen!“.
>
> Zittern am Körper und Herzrhythmusstörungen. Immer wieder wird per
> Infraschall gesagt, „wir werden hier nicht wohnen bleiben, wir
> gehen nach Berlin und du bleibst hier!“. Ich werde gleichzeitig
> immer stärker beleidigt und mein Herzrhythmus wird gestört. Die
> Beleidigungen sind antisemitisch, ausländerfeindlich und werden sonst
> in rechtsextremistischen Kreisen benutzt.
>
> 4:48 Uhr wird per Infraschall folgendes gesagt: „Wir werden dich
> niemals zum Arzt lassen Haluk Ören!“. Seit zwei Wochen werde ich
> daran gehindert.
>
> Unterschiedliche Frequenzen im ganzen Wohnbereich. Die Abschnitte
> werden regelrecht durch Frequenzen geschnitten.
>
> 4:50 Uhr weitere Drohungen. Sie gehen bis 6:30 Uhr. Ich setzte
> Hochfrequente Wellen ein, um die für den Körper gefährlichen
> Infraschallwellen auszuschalten. Der Infraschall wird zumindest
> geschwächt. Ich höre vor meinem Fenster Personen, wie sie sagen:
> „Er wehrt sich“.
>
> Ich will um 7:30 Uhr aufstehen, es wird bereits vor 6:00 Uhr mein
> Wachzustand aktiviert und kurz darauf werde ich wieder in einen
> Dämmerzustand versetzt und schlafe bis 12:10 Uhr.
>
> Mein Hunger- und Durstgefühl wird weiter manipuliert. Mein Körper ist
> bereits stark dehydriert.
>
> Nasenschleim weist starke Veränderungen auf. Blutungen aus der Nase.
> Ohrtalg ist sehr weich und tritt aus den Ohren aus. Meine Augen
> flackern. Die Stirn wird immer wieder mit Mikrowellen bestrahlt. Die
> Stirn ist sehr heiß und die Kopfhaut auch. Die Haut an den betroffenen
> Stellen ist sehr weich, leicht verletzlich und fühlt sich sehr
> elastisch an, fast gummiartig.
>
> Elektrostatische Felder über meinem Kopf. Die Haare sind aufgeladen.
> Brummton im Kopf und es fühlt sich so an, als wäre ein starkes
> Magnetfeld über meinem Kopf. Blutungen und kleinste aber sehr
> schmerzhafte Verletzungen im Mund und Rachenraum. Auf der Zunge sind
> Defekte. Die Mandeln weisen kleinste Risse und Blutungen auf.
>
> Briefe kommen weiterhin nicht an.
>
> Es erhärtet sich immer mehr der Verdacht, dass der Wohnheimrat an den
> Verleumdungen zumindest beteiligt war, wenn nicht sogar dazu
> angestiftet hat.
>
> Mir wird weiterhin gedroht. Es wird gesagt, die Polizei glaube mir
> nicht, niemand würde mir glauben. Ihnen würde jeder glauben, weil sie
> die Familie seien. Sie hätten Mitglieder in der Polizei und überall in
> der Gesellschaft. Aufnahmen im Infraschallbereich geben unzählige
> parallelablaufende Sätze wieder. Beweis: Tonband. Das Tonband kann
> Aufschluss über die Vorgehensweise dieser Kriminellen Organisation
> geben.
>
> Schwindelgefühle und die Gehirnwellen werden gestört. Ich bin wie
> betrunken, obwohl ich keinen Alkohol zu mir genommen habe.
>
> 17:00 Uhr Steigerung der Intensität der Infraschallwellen.
> Gleichzeitig werden magnetische Felder aktiviert. Vermutlich werden
> die magnetischen Felder durch Bestrahlung mit Mikrowellen erzeugt.
> Hochfrequente elektromagnetische Wellen rufen elektromagnetische
> Ladungen im Opfer aus, weil der physikalische Skineffekt greift.
>
> Tatstaturbefehle werden falsch weitergeleitet. Buchstaben werden
> weggelassen oder durch andere ersetzt. Es könnte sich um Auswirkungen
> hochenergetischer elektromagnetischer Wellen handeln. Mit dieser
> Technologie können jederzeit Polizeicomputer oder Behördencomputer
> manipuliert und Daten bei der Übertragung z.B. von einem Medium zum
> anderen manipuliert werden. Der Verdacht auf kombinierten Einsatz
> verschiedener Technologien erhärtet sich immer mehr.
>
> Beim Sprechen wird mir per Infraschall und Mikrowellen ein Feedback
> gegeben. Der Feedback ist moduliert und hört sich wie betrunken an.
> Meine Sprache passt sich dem an und ich bekomme Kopfschmerzen. Starke
> elektromagnetische Felder auf meinem Kopf. Die Haare stehen fast
> aufrecht, sind zottelig und aufgeladen.
>
> Es werden Gerüche in meiner Nase imitiert. Das geschieht durch
> Mikrowelleneinwirkung. Es ist ein widerlicher Geruch. Angeblich ist
> das Leichengeruch.
>
> Zitat: „Du bist jetzt ein asozialer Penner geworden. Wir sind
> Studenten der Universität. Was willst du hier“. Dieses Zitat
> wurde mehrfach wiederholt.
>
> Ich erstatte Strafanzeige wegen schwerer Beleidigung, Übler Nachrede
> und Verleumdung. Das Vorgehen entspricht den Beweisen auf drei
> Tonbändern.
>
> 18:22 Uhr Gedanken werden per Feedback und verfälsch über Mikrowellen
> und Infraschall an mich zurückgesendet. Ich habe
> Gleichgewichtsstörungen.
>
> 18:31 Uhr Lähmungen auf dem Gesicht. Die Muskeln werden angeregt. Dies
> geschieht durch Mikrowelleneinwirkung. Die Polizei hat die Quelle noch
> nicht ausgeschaltet, obwohl ich Beschreibungen über mögliche
> Standpunkte gegeben habe.
>
> 18:36 Uhr die Vorlesungen wurden abgehalten. Es stehen mehr Autos auf
> dem Parkplatz vor der Baroper Strasse 331 als seit Oktober 2000. Es
> sind immer die gleichen Fenster der Informatikgebäude beläuchtet.
>
> Jetzt stehe ich vor der Frage, ob es Studenten sind, die mich foltern,
> oder Zeugen Jehova.
>
> 19:28 Uhr eine junge Frau geht an meinem Fenster vorbei uns sagt:
> „Asi hau ab!“
>
> 20:52 Uhr es wird versucht zwischen den multiplen Persönlichkeiten
> umzuschalten. Dies geschieht anhand Infraschall- und
> Mikrowellenfrequenzen (Trigger).
>
>
> Es wird seit dem 20.10.02 wiederholt:
>
> „Das ist keine Folter. Wir sind Studenten. Studierende dürfen
> das“.
> „Du bis ein asozialer Penner, wir sind die Zukunft“.
>
> 21:30 Uhr ich bringe den Müll raus. Dabei bemerke ich Brummtöne,
> hervorgerufen durch Infraschall an der Außenwand des Wohnheims. Die
> Wände leiten Infraschall weiter, oder wurden mit Geräten präpariert,
> die Infraschall aussenden.
>
> 21:35 Uhr ich komme mit meinen Briefen zurück. Ich öffne zwei
> Lohnabrechnungen. Die Kriminellen lesen mit und wollen auf einmal
> Alimente für die Familie. Ich soll ihnen Geld geben.
>
> 22:30 Uhr Aussprache. Sie behaupten, es sei ein politischer Fall
> gewesen und deshalb könnten sie nicht strafrechtlich verfolgt werden.
> Ich bin aber niemand im Öffentlichen Leben und bekleide keine
> politischen Ämter. Sie wollten mir angeblich helfen aus der Wohnung zu
> gehen. Über ihre Straftaten sind sie sich Bewusst, zeigen jedoch weder
> Reue noch versuchen sie es gut zu machen. Sie foltern mich immer
> weiter und wollen Geld. Sie nennen es eine politische Straftat.
>
> 22:44 Uhr der Infraschall wird stärker. Mikrowellen bestrahlen meinen
> ganzen Körper. Der Kopf ist am meißten betroffen.
>
> 23:03 Uhr ich will die Straftäter anzeigen. Einer behauptet, sie seien
> von der politischen Polizei. Ich erstatte Strafanzeige wegen
> Amtsanmaßung.
>
> 23:13 Uhr die Straftäter geben zu, sie würden mit Arabern
> zusammenarbeiten. Vor einer Woche hat einer von ihnen gesagt, Araber
> würden Türken in den Arsch ficken und meine Freundin hätten sie auch
> gefickt.
>
> 23:20 Uhr sie behaupten ich könnte sie nicht anzeigen, weil sie die
> politische Polizei seien und die Akten einfach liegen blieben. Ich
> erstatte Strafanzeige wegen Amtsanmaßung und falls es tatsächlich
> Polizisten sind, erstatte ich Strafanzeige wegen Strafvereitelung und
> Begehung organisierter krimineller Taten.
>
> 23:23 Uhr sie sagen arrogant: „Du bist ein asozialer
> Penner“. Ich erstatte Strafanzeige wegen schwerer Beleidigung.
> Die Folter über Mikrowellenbestrahlung an meinem Kopf geht weiter. Ich
> habe ein Kribbeln am Kopf und die Haare sind wieder aufgeladen.
>
> Aufgrund der fortwährenden Tortur erstatte ich Strafanzeige wegen
> Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
>
> Der Schallträger für den Infraschall wurde entdeckt. Er befindet sich
> in Zimmer 02 an der Decke und wird verschoben. Wenn ich schlafen gehe,
> wird der Schallträger unter meinem Bett gelegt. Wenn ich am PC
> arbeite, wird er unter den PC gelegt.
>
> Die Funktionsweise des Gerätes wird langsam entschlüsselt. Ein
> Oszillator zerhackt aufgenommene Sätze und fügt in den unteren
> Amplituden andere Sätze ein.
>
> 23:42 Uhr sie geben weitere Details Preis. Sie hätten ein Gerät der
> Universität für die Mentale Kontrolle oder Beeinflussung. Sie hätten
> alle Geräte kombiniert und Mikrowellenstrahlung benutzt, um mich zu
> foltern.
>
> 23:48 Uhr sie spielen rechtsextremistische Musik: „Asylanten
> raus, Asis raus“.
>
> 23:55 Uhr sie sagen immer wieder: „Die Polizei weiß bescheid.
> Sie hat uns gesagt, wir sollen dich nicht ärgern, aber wir machen
> weiter, weil du ein Arroganter Penner bist“.
>
> 07.11.02 12:09 Uhr Sie behaupten weiterhin ihre Taten wären politisch
> motiviert. Zitat: „Du bist unser politischer Gefangener“.
>
> Solche Aktionen haben Studenten vorher auch durchgeführt. Nur wurden
> keine Mikrowellen zu Tötungsdelikten eingesetzt. Ich bitte Todesfälle
> im Wohnheim Baroper Strasse 331 und 335 genauer zu untersuchen.
> Vermutlich wurden sie durch diese Foltermethode ermordet. Die
> Verletzungen sind Unscheinbar. Es existieren nur kleinste innere
> Blutungen, Blutergüsse unter der Haut und Strahlenbelastung durch
> Mikrowellen. Angeblich seien in diesen Wohnheimen Todesfälle
> aufgetreten.
>
> Mir wurde immer gedroht, ich solle sofort das Haus verlassen und sie
> wollen mein Eigentum stehlen. An meinem PC sind sie besonders
> interessiert. Vermutlich rufen sie Todesfälle hervor um sie danach
> auszuplündern.
>
> 1:28 Uhr es wird ein Gerät eingesetzt, welches über Mikrowellen
> Reaktionen in den Nervenbahnen und den Muskeln hervorruft. Das Gerät
> funktioniert berührungslos. Ich bekomme Durchfälle und verliere viel
> Flüssigkeit. Ich habe Bauchschmerzen und Blut im Stuhl.
>
> Trotzt Strafanzeigen bei der Polizei und genauen Gerätebeschreibungen
> wurde nichts unternommen. Angeblich würden Mitglieder der Familie auch
> bei der Post arbeiten. Ich habe gesehen, wie die Postbotin meine
> Briefe dem Hausbesitzer des weißen Hauses gegenüber der Hausnummer 337
> übergeben hat. Es kommen immer noch nicht alle Briefe an. Ich erstatte
> Strafanzeige wegen Strafvereitelung im Amt, weil die Polizei bisher
> nichts gegen die Folterer unternommen hat. Sie lässt ihnen freie Hand.
>
> Bis 7:35 Uhr werden meine Inneren Organe durch Mikrowellen
> beeinflusst.
>
> Um 10:20 Uhr gehe ich zum Arbeitsgericht und reiche eine Einstweilige
> Verfügung gegen den Arbeitgeber vor.
>
> Ich soll angeblich Hubschrauberpilot werden. Vermutlich für einen
> Attentat. Leider wissen die Kriminellen nicht, dass Hubschrauber immer
> ihren Piloten umbringen und nicht die ganze Menschheit (Satire).
> Welcher Attentat damit verübt werden soll, ist mir nicht bekannt, da
> ich bereits Gegenmaßnahmen getroffen habe, um diese Kriminellen
> loszuwerden.
>
> Um 11:55 Uhr bin ich in der U45 und will an der U-Bahnhaltestelle
> Reinoldikirche aussteigen. Die Irren, die die Mind-Control-Technologie
> einsetzen verhindern, das Öffnen der Türen. Erst nach einem Neustart
> des Fahrzeuges werden die Türen geöffnet. Die Täter wollen mit allen
> Mitteln verhindern, dass ich einen Arzt aufsuche und Strafanzeige
> wegen schwerer Körperverletzung und Folter erstatte. Jedesmal, wenn
> ich zur Polizei will, versprechen sie alles, halten aber nichts.
>
> Um 12:34 Uhr kehre ich nach Hause zurück. Es fährt ein
> vernachlässigter weißer VW-Bus vor den Eingang. Kennzeichen UN-AX-870.
> Es sind zwei Männer in dem Bus.
>
> Personenbeschreibung:
>
> Südländer
> 170-175 cm
> 70-80 Kg
> Kurze schwarze Haare
>
> Sie nehmen einen grünen Postsack aus dem Fahrzeug und legen es vor die
> Briefkästen.
>
> Der Postbote ist nicht da. Er/Sie (das Gesicht konnte ich nicht
> erkennen) war noch bei der Baroper Strasse 337.
>
> 12:52 Uhr der E-Mail Empfang funktioniert nicht. Vermutlich wurden
> wieder E-Mails blockiert.
>
> 13:41 Uhr ich werde wiederholt mit Mikrowellen bestrahlt. Ich habe
> Kopfschmerzen und bin ermüdet. Im Briefkasten ist nur eine
> Benachrichtigung der Sparkasse.
>
> 17:44 Bestrahlung der Genitalien (Hoden) mit Mikrowellen. Vermutlich
> Unfruchtbarkeit erreicht. Immer wieder wird behauptet, es sei eine
> politische Tat und daher nicht strafbar. Die Polizei werde sie niemals
> erwischen. Tatsächlich liegen der Polizei Namen und Aufenthaltsorte
> der Täter vor. Bis jetzt wurde nichts unternommen.
>
> 17:57 Uhr. „Wir sind Studenten, du bist ein
> Arbeiterbastard“.
>
> 19:03 Uhr langandauernde Muskelzerstörungen im Herzbereich. Vermutlich
> Herzmuskeln.
>
> 20:29 Uhr „Du bist ein asozialer arbeitsloser Penner du“.
>
> 20:40 Uhr Manipulationen an meinem Internetanschluss. Der Bankzugang
> wird durch Zwischenschaltung eines illegalen PC verhindert.
>
> 21:51 Uhr Newsgroupzugang wurde erneut manipuliert. Meine E-Mails
> werden blockiert. Schuld daran ist der Wohnheimrat.
>
> 08.11.02 Unter dem Bett befindet sich eine Strahlenkanone. Entweder
> Mikrowellen oder Elektronen. Erst wird meinem Körper Wärmenergie
> entzogen, dann wieder zugeführt. Die Anlage wurde am 19.10.02 von der
> Polizei entdeckt, als ich sie das erste mal angerufen habe. Sie
> befindet sich an der Decke des Zimmers 02. Solche Geräte werden z.B.
> bei Operationen in Krankenhäusern verwendet. Dauerhafter Einsatz ist
> gesundheitsschädlich und kann zu Erbgutschäden führen.
>
> Die Täter behaupten weiterhin, es sei eine politische Tat. Wenn ich
> sie aus politischen Gründen genau so behandle dürfte das auch nicht
> strafbar sein.
>
> 8:39 Uhr: Der Newsgroupzugang funktioniert nicht. Der Wohnheimrat hat
> den Internetzugang und das Intranet manipuliert. Meine E-Mails werden
> abgefangen und manipuliert. Ich erstatte Strafanzeige gegen den
> Wohnheimrat der Wohnheime Baroper Strasse 331 und 335 wegen Eingriff
> in die Telekommunikation, Eingriff und Unterschlagung des
> Briefgeheimnisses und Betruges.
>
> 10:00 Uhr besuch beim Hausarzt, Es wird ein EKG aufgenommen. Das EKG
> gibt Aufschlüsse über Folter mit MIND-CONTROL-TECHNOLOGIE (INTELLINK).
> Ich verlange von der Ärztin Frau Dr. Peters ein EEG, damit die
> MIND-CONTROL-Folter nachgewiesen werden kann. Die Neurologin nimmt
> kein EEG auf und weigert sich behaarlich trotz meiner Bitte darum. Die
> Neurologin ist Dr. Bittdorf (Anschrift: Markt 4 Dortmund). Ich erzähle
> ihr von MIND-CONTROL Attacken gegen mich und dass ich schwer gefoltert
> werde. Ich reiche ihr die chronologische Vorgehensweise der Täter ein.
> Sie weiss Bescheid, wer die Täter sind, aber verheimlicht es mir. Sie
> will mich sofort in eine Klinik einweisen lassen und Geld verdienen.
> Ich bin aber nicht Psychisch krank. Sie fordert mich auf, ich solle
> sofort mit Dortmunder Sozialarbeitern sprechen um Probleme zu
> beseitigen. Somit ist der Beweis erbracht, dass die Foltertaten seit
> dem 20.10.2002 durch Dortmunder Sozialarbeiter durchgeführt wurden.
> Ich bitte um Vernehmung der Zeugin und Täterin Frau Dr. Bittdorf um
> den Sachverhalt aufzuklären.
>
> Ca. 13:15 Uhr Fahre ich zur Polizei. Die Anzeige wird nicht
> bearbeitet. Der Diensthabende Beamte weigert sich meine Strafanzeige
> wegen MIND-CONTROL-Folter aufzunehmen. Ich erstatte Strafanzeige gegen
> diesen Beamten wegen Strafvereitelung im Amt.
>
> Ca. 14:45 Uhr. Ich komme nach Hause. Die Tür wurde geöffnet und vom
> Hausmeister wiederrechtlich betreten. Ich erstatte Strafanzeige wegen
> Hausfriedensbruchs sowie Einbruchs. Ich erstatte Strafanzeige wegen
> versuchten Diebstahls Staatsgefährdender Urkunden. Mehrere
> Tonbandaufnahmen (Mikrokasetten) sind nun für mich nicht mehr hörbar.
> Vorher war ein Mordaufruf und Verleumdungskampagnen aufgenommen. Nach
> dem Widerrechtlichen Betreten des Hausmeisters in meine Wohnung sind
> auf wichtigen Tonbandaufnahmen nur noch fahrende Autos und
> zwitschernde Vögel zu hören.
>
> Aktenzeichen:
> Bundeskriminalamt: ZD 43-21 – 5399-ma
> Bundesnachrichtendienst:
> AC-54-75-50-1250/98
>
> Seit betreten der Wohnung wird der Körper kontinuierlich
> elektrostatisch aufgeladen. Die Ladung wird benutzt, um mich mit dem
> Gerät zu foltern. Die Ladungen werden aus dem Zimmer 02 in Richtung
> Zimmer 202 abgegeben. Ich erstatte Strafanzeige wegen dem Einsatz
> Ionisierender Strahlung. INTELLINK benutzt die Mobilfunkantenne auf
> dem Dach des Studentenwohnheimes Baroper Strasse 331.
>
> 19:32 Beleidigung „Dreckige Judensau“. Weiterhin
> Bestrahlung durch Mikrowellen.
>
> 19:37 „Bald bist du Tod und ein hoffnungsloser Fall und wir sind
> weg und hoffnungsvoll“.
>
> Das Gerät wird von der Bewohnerin und ihrem Freund in Zimmer 02
> bedient. Sie haben mich drei Wochen lang gefoltert. Er gibt sich als
> Sozialpädagoge aus. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er das
> Gerät über seinen Berufsweg erlangt hat.
>
> Seit Wochen ruft die Bewohnerin in Zimmer 02 Behörden, die Polizei,
> Ärzte und Firmen an und behauptet, „Haluk Ören ist ein asozialer
> arbeitsloser Wichser und ein Penner“.
>
> 19:54 Uhr „Du Judensau, du bist eine dreckige Judensau“.
>
> 23:01 Uhr. Mehrere Personen (Männer) rufen draußen hau ab du
> Asozialer.
>
> Bestrahlung durch Mikrowellen und Aufladung.
>
> 09.11.02 Die Folterungen dauern an. Meine Herzmuskeln werden
> zerstört. Herzrhythmusstörungen. Die Haare sind elektrostatisch
> aufgeladen.
>
> Der Mund ist ausgetrocknet und die Augen auch.
>
> 12:00-12:13 Uhr Es werden Manipulationen an Inneren Organen
> vorgenommen. Die Verdauungsorgane werden manipuliert und ich verliere
> viel Flüssigkeit und Energie.
>
> 14:59 Uhr. Angeblich hätte meine Schwester Aydöner Glas mich verkauft.
> Sie hätte 150.000 Euro dafür bekommen.
>
> Nachts ab 21:00 Uhr werden die Folterungen schlimmer.
>
> 10.11.02 Ich kann nicht schlafen, elektromagnetische Wellen über 10 Hz
> hindern mein Einschlafen. Eine Strahlungsquelle befindet sich in
> Zimmer 02. Ich kann die Bewohner (Frau und Ihren Freund) durch die
> Lüftungsschächte hören. Sie erpressen mich weiterhin auf Alimente. Ich
> soll 155000 Euro auf das Konto 111 100 95 95 bei der Sparkasse
> (Stadtsparkasse Dortmund) überweisen.
>
> Ich werde weiterhin mit gepulsten Mikrowellen beschossen. Meine
> Kopfschmerzen werden schlimmer und mein Körper verfällt. Meine Mund
> und meine Schleimhäute sind trocken. Ich habe innere Blutungen.
>
> Ich erstatte Strafanzeige wegen missbrauch ionisierender Strahlen §
> 309 StGB, § 311 StGB (Freisetzung ionisierender Strahlen) und § 325a
> StGB (Verursachen von Lärm, Erschütterungen und nichtionisierender
> Strahlen)
>
> Ich erstatte Strafanzeige wegen mehrfachen Mordes sowie Mordversuches.
> Durch das Gerät wurden Menschen Ermordet. Die Mordfälle gleichen
> natürlichen Todesfällen, daher wurden die Morde niemals aufgeklärt.
> Durch Erpressung wurden Opfern Geldvermögen erpresst.
>
> Ich erstatte Strafanzeige, weil Opfer durch das Gerät zu kriminellen
> Taten für die Täter gezwungen werden. Ich erstatte Strafanzeige wegen
> Bildung eine kriminellen Gruppe.
>
> Ich erstatte Strafanzeige wegen Zufügens lebensgefährlicher
> Verletzungen und Verstümmelungen.
>
> Ich habe am 20.10.02 Strafanzeige gegen die Täter erstattet. Bis heute
> wurde die Strafanzeige nicht bearbeitet und es existieren keine Akten.
>
>
> Am Sonntag den 10.11.02 sind Fenster der Informatikgebäude beleuchtet
> und es befinden sich Menschen darin. Normalerweise sind Sonntags die
> Gebäude abgeschlossen und es darf sich niemand in den Gebäude
> befinden.
>
> Neue Beweise:
>
http://www.zdfclub.de/welcome_js.html?http://www.zdfclub.de/discussion_thread.html?.POSTING.UID=1019078396752&CORE.UID=1019078396752&pl_pnp=ID%3bCONTEXT%3bAREA%3bL1_ID%3bL1_TITLE%3bL2_ID%3bL3_ID%3bL3_TITLE%3bPAGE_NUMBER%3bORDER%
3bDIRECTION&PAGE_NUMBER=0
>
&ORDER=date_modified&DIRECTION=desc&AREA=l3&L1_ID=995029748656&L1_TITLE=Berl
in+Mitte&CONTEXT=DISCUSSION&ID=1019078396752&TITLE=Mikrowellen-Waffen
>
> Ich bekomme einen Anruf von Aydöner Glas (Aydöner Ören), mein Vater
> Ali Ören sei gestorben. Durch Mind-Control werde ich derart
> beeinflusst, dass ich ihr nicht glaube und werde sogar zum Lügen
> angetrieben. Seit diesem Zeitpunkt zerstört die Familie mein Leben
> vollständig. Die Erbschaft meines Vaters wird von meiner Mutter
> unterschlagen. Pulsfrequenzen können Krebs hervorrufen. Vermutlich
> wurde mein Vater durch MIND-CONTROL-Pulsfrequenzen zum Krebskranken
> und er ist daran gestorben.
>
> 21:19 Uhr es werden Herzmuskeln manipuliert und Herzrhythmusstörungen
> hervorgerufen.
>
> 22:40 Uhr es werden Herzmuskeln manipuliert und Herzrhythmusstörungen
> hervorgerufen.
>
> 23:10 Uhr die Quälereien werden immer ab dieser Zeit am schlimmsten.
> 23:43 Uhr schwerer Durchfall mit großen Blutbeimengungen. Das deutet
> auf massive Bestrahlung mit Mikrowellen die auf Tötungsabsichten
> schließen. Seit Jahren sterben Menschen in den Wohnheimen Baroper
> Strasse 331 und 335. Sie wurden durch Bestrahlung mit Mikrowellen
> ermordet und deren Besitz entwendet. Ich erstatte Strafanzeige wegen
> gemeinschaftlichen mehrfachen Mordes. Ich erstatte Strafanzeige wegen
> gemeinschaftlichen Raubmordes. Stichartige Schmerzen im Analbereich
> durch punktförmige Bestrahlung.
>
> Durch Mikrowellen werden Flugzeuge über Dortmund gestört. Auch deren
> Flugrichtung kann durch MIND-CONTROL-Technologie (INTELLINK)
> beeinflusst werden. Ich erstatte Strafanzeige wegen vielfachen
> versuchten Mordes gegen Flugpassagiere. Die Täter könnten deren Tod
> geplant haben.
>
> Die Technologie wird an Kriminelle weitergegeben, weil ich die ganze
> Zeit gefoltert werde. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass mit
> dieser Technologie Terroristische Anschläge durchgeführt werden.
>
> 11.11.02 00:00 Uhr ich werde am schlafen gehindert, indem Modulierte
> Wellen über 15 Hz mein Gehirn beeinflussen und mich am schlafen
> hindern. Vermutlich INTELLINK-Frequenzen von bis zu 40 Hz.
>
> Ca. 2:30 Uhr: Jemand bittet mich die Musik auszuschalten. Er wohnt in
> Zimmer 04. Ich behaupte, der Lärm kommt aus Zimmer 02, damit ich
> weiterhin eine Gegenattacke gegen die Iranerin in Zimmer 02 führen
> kann.
>
> Ab 2:45 Uhr: Mein Bauch und der ganze Körper wird mit Mikrowellen
> bestrahlt. Der Körper ist über 39 Grad warm. Ich habe Koliken und
> schwere Bauchschmerzen.
>
> 9:05 Uhr gezielter Beschuss aus Richtung des Fensters mit Mikrowellen.
> Meine Augen trocknen aus und werden rot.
>
> 9:41 Uhr. Der Kopf ist über 40 Grad warm.
>
> Die Folterungen dauern den ganzen Tag an. Am Fenster ist es am
> schlimmsten. Ich habe schwere Bauchschmerzen und Blutungen aus dem
> Darm.
>
> 19:40 Uhr. Ich entdecke einen Täter. Er ist einer von mindestens 2
> weiteren Tätern. Einer der Täter hat den Studenten des Wohnheims
> Baroper Strasse 331 ??? (Nachtrag vom 09.05.2003, die Folter war so
> stark, dass ich zu diesem Zeitpunkt nicht denken konnte, daher habe
> ich vergessen, was ich weiterschreiben wollte) Er wohnt in der Baroper
> Strasse. Er hat die Mikrowellenwaffe aus seinem Fenster auf mich
> gerichtet. Es wurden angeblich Bestellungen meines Internetshops
> abgefangen. Das behauptet einer der Bediener der Mind-Control-Geräte.
> Durch Verleumdung wurde mein öffentlicher Kredit und meine
> Glaubwürdigkeit untergraben. Die Täter melden sich bei der Polizei und
> geben falsche Tatsachen über mich ab. Ich stehe kurz davor, mein Leib
> und Leben durch Notwehr zu schützen und die Waffen der Polizei als
> Beweismittel vorzulegen.
>
> -23:30 Uhr: Der Kopf ist stark erhitzt. Temperatur über 40 Grad(!) auf
> Kopfhaut. Konzentrations- und Lernschwäche. Chemische Zersetzung und
> Umformung der Moleküle durch Erhitzung und Mikrowelleneinwirkung.
> Vermutlich toxische Wirkung im Körper. Nervenzellen werden in ihrer
> Funktion gestört. Ich kann nicht mehr richtig denken.
>
> -23:59 Uhr der Hals und der Hinterkopf sind stark erhitzt und
> schmerzen. Dieser Bereich wird mit Mikrowellen beschossen.
>
> 12.11.02 00:00 Uhr bis 06:00 Uhr schwere Schweißausbrüche. Starke
> Bestrahlung. Innere Blutungen.
>
> Ich werde den ganzen Tag weiterhin terrorisiert. Mikrowellen rufen
> Fruchtschädigung im Mutterleib hervor. Ich erstatte vorsorglich
> Strafanzeige gegen die Täter wegen vermuteten Kindermordes. Sie
> könnten bewusst schwangere Frauen bestrahlt und den Tod oder
> Verstümmelung oder Erkrankungen deren Kinder hervorgerufen haben.
> Durch Mikrowellenbestrahlung wird die Blut-Hirn-Schranke außer
> Funktion gesetzt und es gelangen Giftstoffe, Eiweiße etc. in das
> Gehirn und schädigen es. Gezielte Bestrahlung des Kopfes führt zum
> Tod, der nur schwer nachgewiesen werden kann.
>
> Ich werde seit mindestens Oktober 2000 mit diesen Geräten
> terrorisiert. Daher ist ein Nachweis im Krankenhaus zu erbringen.
> Tumoren am Körper verteilt.
>
> Ständige, gezielte Bestrahlung des Kopfes mit Mikrowellen. Der Kopf
> ist stark erwärmt, über 43 Grad!
>
> Seit 21:25 Uhr: Gehirndrucksteigerung, Blutdruckänderungen,
> Unwohlsein, Schwindelanfälle, stechender Schmerz an der Stirn.
> Trockene Nasenschleimhaut. Elektrostatische Aufladung des Kopfes und
> der Haare, die Haare stehen senkrecht und sehen zottelig aus.
>
> 13.11.02 Nach verlassen der Wohnung hört die Folter auf.
> Gerichtstermin beim Arbeitsgericht. Meine Forderungen betragen über
> 5400 Euro. Durch Einwirkung der Mind-Control Technologie werden mir
> nur etwas über 3400 Euro zugesprochen.
>
> Ab 23:45 Uhr wird der Kopf stark mit Mikrowellen bestrahlt. Die
> Kopfhaut ist weich und porig. Es lässt sich leicht Eiter und Talg
> ausdrücken. Das Gesicht ist bleich und blutarm. Die Haut entspricht
> dem eines alten Menschen. Es bilden sich Falten am Gesicht und Hals.
>
> 14.11.02 Die Haut wird jedes Mal beim rasieren (Nass-Rasur)
> angeschnitten und fühlt sich weich und porig an. Vorher war die Haut
> straff und wurde nicht angeschnitten.
>
> Während des Schlafens wende ich mich und ein heller Lichtblitz
> erscheint vor meinem Auge. Bei weiteren Bewegungen kommt das auch vor.
> Daher kann ich die Quelle bestimmen, es ist unter mir in Zimmer 02.
>
> Weiterhin Manipulationen an meinem Internetanschluß. Der Newszugang
> funktioniert nicht. Die Folter geht unvermindert weiter.
>
> 15.11.02 Keine Änderungen. Siehe vorherige Tage. Es kommen keine
> „Asi hau ab!“ rufe mehr vor. Vermutlich haben die Täter
> angst vor der Polizei.
>
> Die Haut ist leicht verletzlich und hat Risse gebildet. Die
> Hautschicht ist sehr dünn, sie fühlt sich wachsartig an.
>
> Dr. Dorothea Börner erscheint und will in meine Wohnung. Seit Wochen
> geben sich Personen als Sozialarbeiter aus. Der Freund der Frau in
> Zimmer 02 ist auch Sozialarbeiter.
>
> 16.11.02 Der Internetanschluss wird massiv gestört. Ein
> zwischengeschalteter Proxy mit Domain Name Server stört meine Arbeit.
> E-Mails werden abgefangen und erreichen mich nicht.
>
> Seit morgens wird die Konfiguration meiner Webseiten bei puretec
> verhindert. Der Schaden ist sehr hoch.
>
> 20:18 Uhr: Manipulationen am Herzmuskel. Ich bekomme einen leichten
> Schlaganfall, obwohl mein Herz in Ordnung ist. Beweis: Langzeit EKG
> bei Frau Dr. Denise Fricke, Markt 4, Dortmund.
>
> 22:49 Uhr meine Internetpräsens Oeren.biz wurde verstümmelt.
>
> Einer der Personen die sich über MIND-CONTROL melden, gibt sich als
> Psychologin Börner aus. Sie hat das gleiche mit anderen Menschen in
> Eichlinghofen auch gemacht. Ab 23:00 Uhr wird die Intensität der
> Mikrowellen verstärkt. Es treten Gleichgewichtsstörungen auf.
>
> 17.11.02
>
> 0:38 Uhr Starke Kopfschmerzen, der Kopf ist sehr heiß. Die Strahlung
> kommt aus der Baroper Strasse. Den Täter habe ich mehrmals gesehen.
>
> 18.11.02 Ich erhalte ein Strahlenmessgerät. Das Gerät zeigt die
> Strahlenquellen an. Sie kommen aus Zimmer 02, 104 und aus dem Fenster.
> Sie gehen rauf in Zimmer 202.
>
> Die Bestrahlung geht unvermindert weiter. Ich habe
> Gleichgewichtsstörungen, Kopfschmerzen und Übelkeit. Die Strahlung
> nimmt immer nachts zu. Tagsüber wird die Strahlung gedrosselt, um der
> Verfolgung durch die Telekom oder Funkmessgeräten zu entgehen. Dr.
> Reinhard Munzert wurde auch Opfer dieser Waffe. Es existieren
> merkwürdige Parallelen. Dieser Fall und andere Fälle wurden bei der
> Polizei angezeigt. Insgesamt sind es über 150 Terroranschläge im
> Bundesgebiet.
>
> 19.11.02 Ein Mann und eine Frau erscheinen um ca. 11:00 Uhr, die Frau
> behauptet sie sei Dr. Börner. Ich lasse sie nicht rein und rufe die
> Polizei über Notruf (110) an.
>
> Seit 13:00 Uhr werden die Strahlen verstärkt. Das Messgerät zeigt
> verschiedene Polarisationen und verschiedene Richtungen an. Die Quelle
> kommt aus Zimmer 02 und 202.
>
> 21:00 Uhr: Schwere Gleichgewichtsstörungen. Die Strahlung kommt aus
> der Universität. Die Fenster sind nach 21:00 Uhr noch beleuchtet.
> Ironisierende Strahlung am ganzen Wohngebäude. Schwere Kopfschmerzen
> und Bauschschmerzen. Die Herzmuskulatur wird durch
> Mikrowelleneinwirkung zerstört. Schwere Herzrhythmusstörungen sie
> werden seit dem 20.10.2002 durch Mikrowelleneinwirkung verursacht.
> Anzeichen für einen Herzinfarkt. Leber und innere Organe schmerzen.
> Schwere Verdauungsbeschwerden und Blutungen aus den Enddarm.
> Augeninnerdruck steigt. Rote, trockene und schmerzende Augen. Heisere
> Stimme, schwerste schmerzen am Kehlkopf. Der Hals ist wie zugedrückt,
> ich kann nicht mehr schlucken.
>
> Bis 00:00 Uhr. Es werden immer mehr Muskelfunktionen eingenommen. Das
> Befinden ist schlecht. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass
> gezielt Regionen des Gehirns manipuliert werden können.
>
> 20.11.02 Seit 19:00 Uhr: Schwere stechende Kopfschmerzen im Zentralen
> Kopf und Hinterkopf. Gleichgewichtsstörungen. Schmerzen am Stirn und
> es fühlt sich so an, als wäre der kopf elektromagnetisch aufgeladen.
>
> 21.11.02 Schwere stechende Schmerzen am Herzen und Lunge. Erschwertes
> Atmen und Übelkeit. Mattigkeit und stechende Kopfschmerzen. Blut im
> Stuhl und Blutungen aus dem Enddarm.
>
> 22.11.02 Schmerzen am Herzen, Herzrhythmusstörungen und
> Lungenstörungen. Erschwertes Atmen, Mattigkeit,
> Gleichgewichtsstörungen. Trockene Augen, Mund und Schleimhäute. Das
> Messgerät für elektromagnetische Wellen zeigt die Quelle an. Es ist
> Zimmer 02.
>
> 23.11.02 Weiterhin Bestrahlung mit Mikrowellen. Schwere Kopfschmerzen,
> Depressionen, Mattigkeit, Taubheitsgefühl in Armen und Beinen. Der
> Herzschlag wird beeinflusst. Trockener Mund, Augen und Schleimhäute.
> Die Strahlung kommt aus der Baroper Strasse. Die Häuser liegen im
> Blickwinkel meines Fensters. Die andere Quelle ist Zimmer 02.
>
> 24.11.02 Schwere Bestrahlung durch Mikrowellen.
>
> 17:30 Uhr die Folter wird jetzt viel schlimmer und gefährlicher.
>
> 25.11.02 Schwere Kopfschmerzen, Schwindel und Herzrhythmusstörungen.
> Sehstörungen, flackernde Augen.
>
> 26.11.02 Schwere Kopfschmerzen, Schwindel und Herzrhythmusstörungen.
> Sehstörungen, flackernde Augen.
>
> 27.11.02 Illegale Hausdurchsuchung durch zwei Polizisten.
> Körperverletzung.
>
>
> 09.04.03 Bewußte Kontaktaufnahme nach fast 6 Monaten Unterbrechung.
> Die Illegal und gegen meinen Willen verabreichten Medikamente wurden
> abgesetzt. Jetzt merke ich, wie die Konditionierung weilterläuft.
> Weitere Versuche mein Verhalten zu modifizieren.
>
> Starke Bestrahlung des Körpers und Bauchraumes. Nach der Bestrahlung
> habe ich starke Bauchschmerzen.
>
> Neue Erkenntnisse und ausgelassene Informationen über die eingesetzte
> Technologie:
> Fähigkeit (fast) alle Körperfunktionen zu beeinflussen (Hormone,
> Immunsystem, Muskeln, Nerven etc.)
>
> Das Gehirn kann gezielt gesteuert werden. Gehirnbereiche können
> gezielt ein- und ausgeschaltet werden. Das Gedächtnis, Motorisches
> Zentrum, Sensorik etc. können gesteuert werden.
>
> Aufgrund zahlreicher Fälle in Dortmund Eichlinghofen und deren
> Nichtbearbeitung durch die Polizei, liegt der Tatbestand der
> Politischen Verfolgung vor. Es wird von mir der Verrat von
> Geheimnissen erzwungen (Finanzielle, Militärische und Logistische
> Unterstützung der PLO [evtl. auch andere Terrororganisationen im
> arabischen Siedlungsgebiet] durch die Bundesregierung seit 1977).
>
> Deswegen und wegen schwerer Folter und Menschenrechtsverletzungen
> werde ich Strafanzeige gegen die BRD einreichen. Die Straftat wird auf
> mein Betreiben hin verfolgt.
>
> Die Tatsache dass das Autokennzeichen des VW-Jetta BJ: 1985-1990 ???
> OE-RN-29 war, lässt den Schluss zu, dass ich seit dem heutigen Tag
> maximal 2 Monate und 10 Tage zu Leben habe.
>
>
>
> Januar 2003 Ich reiche ich die Zwangsvollstreckung gegen die Firma
> Intertemp ein. Durch einwirkung durch Mind-Control-Technologie, wird
> der Gerichtsvollzieher daran gehindert die Firma Intertemp zu Pfänden.
> Die Firma Intertemp, Hansastrasse 101-103 44137 Dortmund, wird von der
> Familie unterstützt.
>
> 24.04.03 Der Herzschlag wird gestört. Versuch mich einzuschüchtern.
> Gleichgewichts- und Denkstörungen.
>
> 26.04.03 Jedes mal, wenn ich den Sachverhalt der US-Botschaft
> mitteilen will, versuchen die Täter mich davon abzuhalten. Trotz
> Meldungen an CIA, FBI, und US-DOJ, wurde nichts unternommen. Keine
> Kontaktaufnahme.
>
> 27.04.03 16:45 Uhr Kurzzeitige Lähmung, Herzstillstand und
> Durchblutungsunterbrechung des Gehirns während des Schlafens.
>
> 18:00 Uhr Der Mastdarm wird in seiner Funktion beeinträchtigt und es
> entstehen Verletzungen (Abrechnung mit demjenigen, der an den
> Schaltern gedreht hat)
>
>
> 04.05.03 seit 14:00 Uhr
> Kopfschmerzen, Schwindel, Tremor, Hindurchblutung wird gestört, die
> Gehirnhälften werden unterschiedlich verletzt, schwere Folter. Erhöhte
> Kopftemperatur, über 42° C. Das Aussehen wird verändert, verschiedene
> Visagen.
>
> 05.05.03
>
> 11:00 Uhr kurzzeitiger Herzstillstand und Durchblutungsstörungen im
> Gehirn
> 13:44 Uhr schwere Kopfschmerzen, Behinderung im Denkvermögen (24
> Stunden am Tag)
>
> 06.05.03 Zahnschäden. Eine Zahnwurzel tut weh. Zahnzwischenräume
> brechen trotz neuer Füllungen immer wieder auseinander. Es trifft
> immer die Zähne, die mein Zahnarzt in der Baroper Strasse behandelt
> hat. Die Schäden traten auch 2001 auf. Vermutlich ist der Zahnarzt
> einer der Bediener der Mind-Control-Plattform oder
> Mind-Control-Station. Die Füllungen des Zahnarztes habe ich Privat
> bezahlt. Es sind Kunststofffüllungen. Sie wurden bereits zwei mal
> gefüllt.
>
> 07.05.03 Schwere Beleidigungen. Schwere Kopfschmerzen. Starke
> Zahnschmerzen.
>
> !!!!08.05.2003 !!!!
>
> Seit 11:00 Uhr schmerzen in den Gonaden.
>
> Bis zum Herbeiführen der Verletzungen. Sprechen wir über Möglichkeiten
> zur Ausnutzung Physikalischer Phänomäne, um aus Elektromagnetischen
> Wellen Materie zu programmieren. Aus der Materie soll DNA
> Programmiert werden. Besprochen wird auch die Erschaffung eines
> künstlichen schwarzen Loches. Die Arschlöcher die mich foltern werden
> neidisch. Wir besprechen, wie ein Iduktionsfeld alle Krankheitserreger
> abtöten kann oder genetisch derart verändert, dass die
> Krankheitserreger gefährlicher werden. Das Induktionsfeld kann auch
> Gehirnströme gemäß INTELLINK aufnehmen und analysieren. Ich bitte die
> Polizeibehörden herauszufinden, ob solche Induktionsfelder in den
> Chekpoints der US-Amerikanischen Flughäfen vorhanden waren. Das
> INTELLINK-System ist vermutlich seit über 10 Jahren im Einsatz.
> Mohammed Attas Vorhaben könnte sofort durch das System erkannt werden.
> Falls dies bewusst nicht geschehen ist, wurde die Tat vom
> Inlandsgeheimdienst und Auslandsgeheimdienst der USA bewusst
> vereitelt.
>
> 21:30-21:45 Uhr Schwere innerliche Blutungen. Blutungen aus der Nase.
> Starker Kopfinnendruck Blutgefässe im Gehirn und am Kopf sind stark
> angeschwollen, das Gesicht ist aufgebläht. Verdammte Ausländerfeinde.
> Verbrannte Haut, braun gebranntes Gesicht. Bastarde.
> Augeninnendrucksteigerung, Blutungen in den Augen, die Augen fallen
> fast aus dem Kopf heraus, Blutungen im Halsinneren, aus dem Rachenraum
> fließt Blut. Thrombozyten funktionieren nicht, Bluterkrankheit. Erst
> nach unüblich langer Zeit hören die Blutungen auf. Datumsangaben
> dieses Worddokumentes wurden verändert. Ich spreche englisch, höre
> mich aber Deutsch sprechen. Vermutlich hervorgerufen durch Engländer
> oder Amerikaner. Strahlungen werden direkt durch Nase und Hals in das
> Gehirn gelenkt. Strahlungen kommen senkrecht aus dem Boden und treffen
> meine Gonaden. Venen (Blaue Blutgefäße) platzen auf und führen zu
> innerlichen Blutungen. Die Pulsschlagadern sind tief blau gefärbt,
> einige sind verletzt. Ich werde weiterhin gehindert Informationen an
> betreffende Botschaften weiterzugeben. Der Drecksack, der mir die
> Verletzungen zugefügt hat, behauptet, er wäre es nicht gewesen und
> niemand könnte es ihm nachweisen. Er spricht immer von Hoffnung und
> Hoffnungslosigkeit. Er darf das angeblich nicht machen, aber foltert
> mich Trotztdem weiter.
>
>
> Haluk Kommt will in Duisburg studieren, redet über Seti und darüber,
> dass Informationen aus der Zukunft in die Gegenwart transportiert
> werden können. Sofort ist Haluks Hoffnung weg. Haluk soll
> weitermachen. Haluk sieht Trisomie 21 behinderten, der an INTELLINK
> oder Deutsche-HOFFNUNG angeschlossen ist. Er weiss Bescheid, sie
> wollen Haluk fertig machen. Haluk wundert sich über Telepathie und
> macht deshalb genau das Gegenteil. Jetzt erst recht! Deutsche
> Telepathie funktionierte schon vor 1996. Atta und Komplizen wurden
> durch Deutsche Telepathie oder Deutsche-Hoffnung zu Attentätern
> programmiert. Haluk weiß zuviel.
>
> Haluk entwirft das Positionspapier der JU-Dortmund zum Thema Innere
> Sicherheit. Das Positionspapier übernimmt die Schill Partei. Schill
> und die CDU haben Haluks Hoffnung gestohlen. Haluk ist für Israel,
> Großbritanien, Türkei, Griechenland, Italien, USA, Spanien, und die
> Welt. Deutschland behindert ihn. Deutschland stiehlt Haluks Hoffnung.
> Deutschlad hat Haluks Nummern immer manipuliert. Deutschland hat Haluk
> gefoltert. Haluk bittet um Hilfe.
>
> Haluk entwirft weitere Positionspapiere. George W. Bush ist für Haluk.
> USA warnt Deutschland mehrmals. Deutschland ist doof und will Haluk
> immer noch nicht helfen. Deutschland vernichten. Haluk rausholen.
> Haluk wichtig für Wirtschaft, Politik, Technologie, Urprungs DNA
> stehen Informationen über Haluk Oeren, Haluk Ören, Horen....,
>
> Haluk Ören ist gegen Jürgen Möllemann, weil er ein Antisemitisches
> Arschloch ist. Jürgen Möllemann ist ein Hurenficker, ein
> Araberbastard, ein AIDS-Kranker, Jürgen Möllemann sprengt sich in der
> Arabischen Wüste in die Luft. Die FDP hat Haluks Hoffnung gestohlen.
> Die FDP ist die Schwulenpartei Deutschlands. Die FDP ist eine
> Kinderfickerpartei. Die FDP fliegt in ein anderes Universum!
>
> Die CDU meldet sich sofort nach den Terroranschlägen im
> Studentenwohnheim Baroper Strasse und erklärt Haluk Ören zum Asi!
> CDU Dortmund hat Haluk Örens Hoffnung gestohlen. CDU Dortmund hat
> anderen CDU Politikern auch die Hoffnung gestohlen. CDU und SPD
> NRW-BRD sind schwule Kinderficker. Die CDU und SPD fliegen in ein
> anders Universum!
>
> Tanja Brakensiek fragt Chris Schäfer (Zimmer 103), wie es Haluk geht.
> Chris Schäfer sagt auf Hessisch „er ist ein Asi, ein absoluter
> Asi!“ Chris Schäfer gibt ihr seine Telefonnummer. Er bekommt für
> Haluks Informationen 60.000 Euro von Tanja Brakensiek. Tanja
> Brakensiek wurde von Chris Schäfer gefickt. Chris Schäfer hat Haluks
> Hoffnung bekommen. Tanja Brakensiek ist nun Hessische Hure! Haluk wird
> Hessen und die Hessen CDU in ein anderes Universum fliegen lassen.
> Alle die Tanja Brakensiek Hoffnung geben wollen fliegen aus diesem
> Universum raus!
>
> Politiker wollen informationen über SPD und PLO 1977. Haluk rückt
> nichts heraus. Diejenigen, die die Informationen haben wollten sind
> die Attentäter der Anschläge des 11.09.2001. Jetzt haben sie sich
> selbst verraten. Sie wollen dafür nicht bestraft werden, deshalb
> wollen sie die Welt erobern, damit sie nicht ins Gefängnis kommen oder
> zum Tode verurteilt werden. Haluk steckt wieder ins Schwierigkeiten.
>
> Erschaffung der DNA durch Menschen und nicht durch Außerirdische. DNA
> in Zukunft programmiert... Materie in Zukunft Programmiert, Universum
> in Zukunft erschaffen, Zeitreisen gefährlich weil Zeitreisen zerstören
> das Universum, Das Universum wird durch andere Zerstört, die Ideen in
> tat umgesetzt, neues System erschaffen, bevor Menschheit ganz tot.
> Warnung ausgesprochen: Lasst Haluk Oeren, Haluk Ören in ruhe! Finger
> weg! Lasst ihn immer das machen, was er will, sonst macht ihr euch
> selbst kaputt!
>
> Die CDU, Zeugen Jehova, Christliche Sekten und andere wollen wegen
> Haluks vorahnungen, seiner Intelligenz und seines Wissens seine
> Hoffnung stehlen. Die Universität Dortmund und Fachhochschule Dortmund
> haben Haluk Örens Hoffnung gestohlen. MIT (Massachusets Institute of
> Technology) kommt nach Dortmund, damit Haluk weitermacht. Dortmund hat
> das verhindert und will Haluk Ören töten. Haluk Ören soll nach Berlin
> ins Asylantenwohnheim seiner Eltern. Damit andere wieder seine
> Hoffnung stehlen können.
>
> Die CDU meldet sich sofort nach den Terroranschlägen im
> Studentenwohnheim Baroper Strasse und erklärt Haluk Ören zum Asi!
> Die SPD startet auch eine Kampagne gegen Haluk Ören und stiehlt Haluks
> Hoffnung.
>
> Tanja Brakensik fragt Chris Schäfer (Zimmer 103), wie es Haluk geht.
> Chris Schäfer sagt auf Hessisch „er ist ein Asi, ein absoluter
> Asi!“ Chris Schäfer gibt ihr seine Telefonnummer. Er bekommt für
> Haluks Informationen 60000 Euro von Tanja Brakensik. Tanja Brakensik
> wurde von Chris Schäfer gefickt. Chris Schäfer hat Haluks Hoffnung
> bekommen.
>
>
>
> Mein Gehirn hält das ganze nicht mehr aus.
>
> Hackt endlich das INTELLINK-System Kaputt!!!
>
> Alle sind in meinem Gehirn!
>
> Die Araber bekammen vom Deutschen Geheimdienst einen INTELLINK-Radius,
> damit sie deutschen Blonden Frauen in den Arsch ficken konnten. Araber
> werden sich nun selbst in den Arsch ficken.
>
>
> -- mfg Haluk Oeren
> Windows 2000 rocks!
>
[sprachlos...]
Sollte so etwas nicht in de.soc.drogen als abschreckendes Beispiel
gepostet werden?
Denis