Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Ziercke konfrontiert mit Fragen zum Hintergrund der 9/11-Anschläge

0 views
Skip to first unread message

Sven Konietzko

unread,
Oct 30, 2009, 2:07:58 AM10/30/09
to
Am vergangenen Montag hielt Jᅵrg Ziercke, BKA-Prᅵsident, einen Vortrag
aus der Reihe "Der internationale Terrorismus als Herausforderung des
Rechts" an der FU Berlin. In der anschliessenden Fragerunde wurde er
nach seiner Einschᅵtzung zu u.a. den Anschlᅵgen von 9/11 gefragt und
damit konfrontiert, dass es gewichtige Verdachtsmomente gibt, die einen
anderen Ablauf als in der offiziellen, in allen Mainstream-Medien
verbreiteten Verschwᅵrungstheorie von den mit Teppichmessern bewaffneten
Entfᅵhrern nahelegen. Sehen Sie seine Antwort in folgendem Video:
http://www.youtube.com/watch?v=yQIN4uM6Yzc

Quelle:
http://fonzos-universum.blogspot.com/2009/10/ziercke-konfrontiert-mit-fragen-zum.html

--
"Ein wahrhaft groᅵer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen." - Benjamin Franklin

Uwe Ross

unread,
Oct 30, 2009, 5:05:35 AM10/30/09
to
Sven Konietzko schrieb:

> Am vergangenen Montag hielt Jᅵrg Ziercke, BKA-Prᅵsident, einen Vortrag
> aus der Reihe "Der internationale Terrorismus als Herausforderung des
> Rechts" an der FU Berlin. [...]

Zierke sagt auch, dass mittllerweile 8.000 Tonnen Opium in Afghanistan
pro Jahr produziert werden. Ein glanzvoller Erfolg seit Einmarsch der
'Friedenstruppen'.

Prof. Alfred W. McCoy sagt in seinem Buch 'Die CIA und das Heroin'
folgendes:

Im Juli 2000 befahl der Talibanfᅵhrer Mullah Omar ein Verbot des
Mohnanbaus in Afghanistan, um sich internationale Anerkennung
einzuhandeln. Direkt nach dem Verbot schoss der Preis fᅵr ein Kilo Opium
von 110 Dollar auf 500 Dollar. Diese Maᅵnahme der Taliban fᅵhrte dazu,
das der Mohnanbau in Afghanistan im Jahre 2001 zu 94% rᅵcklᅵufig war.
Afghanistan galt mit einem Rekordertrag von 4.600 Tonnen Rohopium im
Jahre 1999 als unangefochtener Hauptlieferant der Droge fᅵr Europa, die
USA und auch den Rest der Welt. Das verdeutlicht auch, wie wichtig
Afghanistan als Standort fᅵr den internationalen Drogenanbau in den
letzten Jahren geworden ist. Als Afghanistan im Oktober 2001 von den USA
bombardiert wurde, brach das Talibanregime zusammen. Mit dem Ausbruch
des Krieges endete auch das Opiumverbot der Taliban. Die UN meldete im
Oktober 2002, dass die Opiumernte in Afghanistan von 185 Tonnen im
Vorjahr wieder auf 3.400 Tonnen gestiegen sei.

0 new messages