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Verhaltensregeln in oeffentlichen Baedern / Saunen in Deutschland

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J. K. Müller

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Jan 11, 2014, 1:52:48 PM1/11/14
to
Liebe Leser dieser Newsgroup,

es mag sich seltsam anhᅵren, aber ich war in meinem ganzen
Leben bislang weder in einem zivilen ᅵffentlichen Bad noch in einer
Sauna.
Schwimmen habe ich seinerzeit direkt im Meer gelernt und seither
habe ich mich zum Schwimmen und Tauchen nur in offenen
Gewᅵssern und in Liegenschaften der Bundesmarine aufgehalten.

Mein Arzt hat mir aber jetzt den Besuch von Thermalbad und
Sauna angeraten.

Also bin ich derzeit dabei, mich ᅵber die in Deutschland in zivilen
ᅵffentlichen Bᅵdern und Saunen herrschenden Gepflogenheiten
und ᅵblichen Verhaltensweisen zu informieren.

Die Suche nach Stichworten wie "Bᅵder-/Sauna-Knigge" im Internet
liefert zwar viele Informationen, aber trotzdem ist bei mir insbesondere
die Frage, was hinsichtlich der Verwahrung von Sachen, die man
wᅵhrend des Aufenthalts im Bad (zeitweise) nicht am Mann trᅵgt,
ᅵblich ist, weitgehend offengeblieben.

- Kann ich davon ausgehen, dass im Umkleidebereich eines ᅵffentlichen
Bades zwecks Verwahrung der Kleidung Spinde bereitgestellt sind, die
bereits mit einem Abschliessmechanismus ausgestattet sind?
Falls ja:
Besteht ᅵblicherweise die Mᅵglichkeit, wᅵhrend des Badeaufenthaltes
zwischendurch an den Spind zu gehen, und diesem Dinge (zB Geld oder
Badetuch) zu entnehmen? Oder mᅵsste man zB durch nur in eine Richtung
passierbare Drehkreuze oder dergleichen weil angenommen wird, wer
zum Spind geht, beendet seinen Badeaufenthalt?

- Mir ist aufgefallen, dass viele Erholungs- und Wellnessbᅵder einen in
den
Badebereich integrierten Gastronomiebereich aufweisen. Dies impliziert
die Mitnahme von Geld in den Badebereich. Was wiederum generell die
Mitnahme von Dingen in den Badebereich impliziert.
(Ich hoffe, Handys und sonstige fᅵrs Filmen/Photographieren geeignete
Gerᅵte sind ᅵblicherweise verboten bzw nur wᅵhrend einer
Unfallprotokollierung erlaubt!?)
Aber was ist hinsichtlich der Mitnahme von Dingen wie
Geldbeutel/Brille/
Badeschlappen/Handtᅵcher in den Badebereich ᅵblich?
Gibt es im Badebereich ᅵblicherweise Mᅵglichkeiten, kleine Taschen, in
denen man solch Dinge in den Momenten, zu denen man sie nicht am
Mann trᅵgt, verwahrt, einigermaᅵen sicher abzustellen?

Sind ggf kleine (Sport-)Taschen im Badebereich erlaubt oder ist das
eher
unᅵblich?

- Mir ist aufgefallen, dass - laut Angaben im Internet - etliche
Erholungs- und
Wellnessbᅵder in Deutschland neben der "normalen Badezone" auch
einen "textilfreien Saunabereich" aufweisen, man aber, wenn man den
auf
den entsprechenden Websites einsehbaren Lageplᅵnen traut, oft nicht
vom
Umkleideberich direkt in diesen textilfreien Saunabereich gelangen
kann,
sondern erst die "normale Badezone" passieren muss.

Damit stellt sich fᅵr mich zB die Frage, wie sich in solchen
Einrichtungen
ᅵblicherweise der ᅵbergang von der normalen Badezone zum textilfreien
Saunabereich gestaltet.

Ich meine, die Badehose lᅵst sich ja nicht in Luft auf wenn man den
Durchgang zum Saunabereich in Richtung Sauna passiert und sie wird
sich bei der Passage in die andere Richtung wohl auch nicht von
selbst materialisieren.

Wie also wird ᅵblicherweise mit der Badebekleidung verfahren, wenn
man sich von der normalen Badezone in den textilfreien Saunabereich
begibt?
Gibt es im textilfreien Saunabereich ᅵblicherweise eine Art
"Ankleidebereich"?
Ist es ᅵblich, fᅵr abzulegende Badebekleidung eine Tasche mitzufᅵhren?
Falls ja: Sind ᅵblicherweise Mᅵglichkeiten vorgesehen, solche Taschen
einigermaᅵen sicher abzustellen oder fᅵhrt man sie ᅵblicherweise die
ganze Zeit - auch auf der Saunabank - mit sich?

Abgesehen von Fragen, die sich auf die Verwahrung von Sachen beziehen,
habe ich noch zwei weitere:

- Was ist heutzutage die ᅵbliche Badebekleidung fᅵr Mᅵnner?
( Einem Bekannten von mir ist es in den USA passiert, dass er am
Strand
angegangen worden ist, weil er eine europᅵische Badehose - das
Bundeswehr-Modell - getragen hatte, die etwas enger geschnitten war
als
die in den USA fᅵr Mᅵnner offenbar ᅵblichen Bermuda-Shorts.)
Beim Schwimmen in offenen Gewᅵssern pflege ich, knielange
Bermuda-Shorts mit Gᅵrtel zu tragen.
Wᅵrde ich damit unangenehm auffallen?

- Ist heutzutage ᅵblicherweise im Badebereich das Tragen einer
Bademᅵtze Pflicht?

Nun habe ich etliche Fragen gestellt.

Ich freue mich auf Antwort.

Mit Dank und freundlichem Gruᅵ

K. Mᅵller

Jakob Achterndiek

unread,
Jan 11, 2014, 4:17:40 PM1/11/14
to
Am 11.01.2014, 19:52 Uhr, schrieb J. K. Müller <PublicQ...@web.de>:

> Liebe Leser dieser Newsgroup,
>
> es mag sich seltsam anhören, aber [..]
> Mein Arzt hat mir aber jetzt den Besuch von Thermalbad
> und Sauna angeraten.
> Also bin ich derzeit dabei, mich über die in Deutschland
> in zivilen öffentlichen Bädern und Saunen herrschenden
> Gepflogenheiten und üblichen Verhaltensweisen zu informieren.
> [..]

*Bevor* wir alle deine schwierigen Fragen erörtern, solltest
du *unbedingt* klären, ob es in öffentlichen Bädern - und
gegebenenfalls in welchen nicht - erlaubt ist, so, wie du das
von der Marine und dem offenen Meer gewohnt bist, im Wasser
und durch die Badehose hindurch zu pinkeln.

j/\a
--

Walter Schmid

unread,
Jan 12, 2014, 3:05:43 AM1/12/14
to
Am 11.01.2014 22:17, schrieb Jakob Achterndiek:

> *Bevor* wir alle deine schwierigen Fragen erörtern, solltest
> du *unbedingt* klären, ob es in öffentlichen Bädern - und
> gegebenenfalls in welchen nicht - erlaubt ist, so, wie du das
> von der Marine und dem offenen Meer gewohnt bist, im Wasser
> und durch die Badehose hindurch zu pinkeln.

Ja, aber nicht vom Dreimeterbrett!

SCNR

Gruss

Walter

Claudia Klee

unread,
Jan 12, 2014, 7:30:37 AM1/12/14
to
On Saturday, January 11, 2014 7:52:48 PM UTC+1, J. K. Müller wrote:
> - Kann ich davon ausgehen, dass im Umkleidebereich eines öffentlichen
> Bades zwecks Verwahrung der Kleidung Spinde bereitgestellt sind, die
> bereits mit einem Abschliessmechanismus ausgestattet sind?

Ja. Meistens mit Pfandmünze (0,50, 1,-, 2,-, Plastechips bleiben
eher hängen) oder mit der Eintritskarte. Schlüssel dann an einem
wasserfesten Armband.

> Besteht üblicherweise die Möglichkeit, während des Badeaufenthaltes
> zwischendurch an den Spind zu gehen, und diesem Dinge (zB Geld oder

Da kann man jederzeit hin.

> (Ich hoffe, Handys und sonstige fürs Filmen/Photographieren geeignete
> Geräte sind üblicherweise verboten bzw nur während einer

Explzite Verbote stehen in der jeweiligen Badeordung. Aber wer
Elektronik mit ins Bad bring riskiert Wasserschäden.

> Gibt es im Badebereich üblicherweise Möglichkeiten, kleine Taschen, in
> denen man solch Dinge in den Momenten, zu denen man sie nicht am
> Mann trägt, verwahrt, einigermaßen sicher abzustellen?

Kann mal alle mitnehmen. Schlisslich braucht man ein Handtuch um die
Liege zu reservieren. Diebstahlsicher ist das aber alles nicht.

> Sind ggf kleine (Sport-)Taschen im Badebereich erlaubt oder ist
> das eher unüblich?

In den Fun- und Familinbäder sind große Taschen quasi
Standardausrüstung, in Kurbädern beschränken sich die meisten auf
ein Handtuch.

> Gibt es im textilfreien Saunabereich üblicherweise eine
> Art "Ankleidebereich"? Ist es üblich, für abzulegende
> Badebekleidung eine Tasche mitzuführen?

Ablagefächer, also offene Regale gibt es in den mir bekannten
Einzelfällen. Da das Problem überall besteht gibt es vermutlich
auch ähliche Lösungen.

> Falls ja: Sind üblicherweise Möglichkeiten vorgesehen, solche Taschen
> einigermaßen sicher abzustellen oder führt man sie üblicherweise die
> ganze Zeit - auch auf der Saunabank - mit sich?

Sicher genug für Badehose und Schwimmbrille. Rolex würde ich da
nicht ablegen.

> - Was ist heutzutage die übliche Badebekleidung für Männer?

Geht von der 20 Jahre alten Dreistreifen-Adidas bis zu
Bermuda-Shorts.

> - Ist heutzutage üblicherweise im Badebereich das Tragen einer
> Bademütze Pflicht?

Die Filtertechnik wird immer besser. Bademützenpflicht kenne ich nur
noch in alten oder sehr kleinen Hallenbädern.

cu, Claudia

J. K. Müller

unread,
Jan 12, 2014, 1:39:25 PM1/12/14
to
Claudia Klee schrieb:

Vielen Dank f�r die ausf�hrliche Antwort und die darin investierte
Zeit.

Neben dieser Antwort gab es auch eher unfeine Reaktionen.
Ich m�chte deshalb versichern, dass mir keinesfalls
daran gelegen war, irgendjemandem mit meiner Weltfremdheit
Verdruss zu bereiten. Trotzdem werde ich es mir auch weiterhin
nicht nehmen lassen, nachzufragen, wenn ich bescheid wissen
m�chte.


>> (Ich hoffe, Handys und sonstige f�rs Filmen/Photographieren geeignete
>> Ger�te sind �blicherweise verboten bzw nur w�hrend einer
>
> Explzite Verbote stehen in der jeweiligen Badeordung.

Was das "jeweilig" angeht: Ich habe, bevor ich in diese Newsgroup
gepostet habe, die von mir ins Auge gefassten B�der direkt angemailt,
aber keinerlei Antwort bekommen.


> Aber wer
> Elektronik mit ins Bad bring riskiert Wassersch�den.

Nicht unbedingt. Ich weiss nicht, was allgemein Standard ist, aber
mein Mobiltelefon und meine Uhr sind wasserdicht und beides habe
ich �ber ganz normale L�den bezogen.


> Kann mal alle mitnehmen. Schlisslich braucht man ein Handtuch um die
> Liege zu reservieren.

Einerseits bin ich dankbar f�r die Antwort, andererseits entstehen
dadurch neue Fragen:

Entweder ich bin auf der Liege, oder jemand anders kann sie nutzen.
Wie ist das mit dem "Liege reservieren" zu verstehen?

Wie ist das �blicherweise geregelt? Nimmt man in eher formlos-wilder
Manier einfach eine freie Liege in Beschlag - sozusagen eigenst�ndig
durchgef�hrte anarchische Okkupation, oder meldet man �blicherweise
den Wunsch, eine Liege zu benutzen, an, damit einem eine zugeteilt wird?

Mit freundlichem Gru�

J. K. M�ller

J. K. Müller

unread,
Jan 12, 2014, 2:17:23 PM1/12/14
to
Jakob Achterndiek schrieb:

> *Bevor* wir alle deine schwierigen Fragen erörtern, solltest
> du *unbedingt* klären, ob es in öffentlichen Bädern - und
> gegebenenfalls in welchen nicht - erlaubt ist, so, wie du das
> von der Marine und dem offenen Meer gewohnt bist, im Wasser
> und durch die Badehose hindurch zu pinkeln.

Deine Gepflogenheiten kenne ich nicht. (Eine davon besteht
aber offenbar darin, Du-Botschaften zu vermitteln.)

Jedoch ist es bei der Bundesmarine nicht üblich, in geschlossenen
Liegenschaften, wo man Badehosen trägt, zB Schwimmhallen,
seine Notdurft im Wasser zu verrichten.

Um also Deine Frage zu beantworten: In öffentlichen Bädern wird es
auch so sein.

Jedoch gebe ich offen zu, dass ich hin und wieder das Privileg hatte,
bis zu 72 Stunden am Stück im Meer zu sein.
Da bleibt einem irgendwann nichts anderes übrig.
Allerdings auch in solchen Situationen nicht "durch die Badehose
hindurch". Das wäre äusserst stillos gewesen, zumal anbetrachts
des Umstandes, dass alle Kameraden Thermoanzüge trugen,
eine Badehose nicht zu den mitgeführten Ausrüstungsgegenständen
gezählt hat.

Von der Berichterstattung über weitere Einzelheiten sehe ich ab -
man möchte ja schliesslich keinen Neid schüren.

Im übrigen verbleibe ich in diesem Fall grusslos - EOD.

Reinhard Greulich

unread,
Jan 12, 2014, 2:54:36 PM1/12/14
to
J. K. Müller schrieb am Sun, 12 Jan 2014 20:17:23 +0100:

> Deine Gepflogenheiten kenne ich nicht. (Eine davon besteht
> aber offenbar darin, Du-Botschaften zu vermitteln.)

Im Usenet wird gemeinhin eine Anrede per "Sie" als grobe Unhöflichkeit
angesehen, es sei denn, dies ist ausdrücklich so vereinbart.

Dies als Information über Gepflogenheiten.

Gruß - Reinhard.

--
70086
~=@=~

Thomas Hochstein

unread,
Jan 12, 2014, 12:54:44 PM1/12/14
to
J. K. M�ller schrieb:

> - Mir ist aufgefallen, dass viele Erholungs- und Wellnessb�der einen in
> den
> Badebereich integrierten Gastronomiebereich aufweisen. Dies impliziert
> die Mitnahme von Geld in den Badebereich.

Nicht zwingend. Gerade in diesen B�den ist es nicht un�blich, beim
Eintritt einen Chip (Transponer) zu erhalten, mit dem (a) Drehkreuze
pp. durch entsprechendes Auflegen entriegelt und ggf. auch die
Spindt�r ge�ffnet/geschlossen werden k�nnen und der (b) innen als
Zahlungsmittel verwendet werden kann, indem der Zahlbetrag dort als
Negativsaldo aufgebucht wird. Beim Verlassen des Bades ist sodann -
nachtr�glich - der Eintrittspreis zzgl. des Verzehrs usw. (nicht
selten an einem Automaten) zu entrichten. Erst dann kann mit dem
Transponder - mit ausgeglichenem Konto - das Bad durch ein Drehkreuz
verlassen werden.

Gr��e,
-thh

Thomas Hochstein

unread,
Jan 13, 2014, 12:26:31 AM1/13/14
to
Reinhard Greulich schrieb:

> J. K. M�ller schrieb am Sun, 12 Jan 2014 20:17:23 +0100:
>> Deine Gepflogenheiten kenne ich nicht. (Eine davon besteht
>> aber offenbar darin, Du-Botschaften zu vermitteln.)
>
> Im Usenet wird gemeinhin eine Anrede per "Sie" als grobe Unh�flichkeit
> angesehen, es sei denn, dies ist ausdr�cklich so vereinbart.

Ich glaube nicht, dass er das *so* gemeint hat.

<http://de.wikipedia.org/wiki/Ich-Botschaft>

Gr��e,
-thh

Thomas Hochstein

unread,
Jan 13, 2014, 12:25:35 AM1/13/14
to
J. K. M�ller schrieb:

> Claudia Klee schrieb:
> Entweder ich bin auf der Liege, oder jemand anders kann sie nutzen.
> Wie ist das mit dem "Liege reservieren" zu verstehen?

Man erz�hlt sich, es sei eine "typisch deutsche" Unsitte, hier wie
auch in den ausl�ndischen Bundesl�ndern wie Mallorca als erste
Handlung eine Liege durch das Bedecken mit Handt�chern pp. f�r sich zu
reservieren, damit man dann auch jederzeit einen Liegenplatz hat.

> Wie ist das �blicherweise geregelt? Nimmt man in eher formlos-wilder
> Manier einfach eine freie Liege in Beschlag - sozusagen eigenst�ndig
> durchgef�hrte anarchische Okkupation, oder meldet man �blicherweise
> den Wunsch, eine Liege zu benutzen, an, damit einem eine zugeteilt wird?

Ersteres. Nicht selten ist jedoch diese "Reservierung" nicht erw�nscht
oder gar explizit untersagt, weil sie dazu f�hrt, dass eine unn�tige
Verknappung an Liegen auftritt.

Gr��e,
-thh

J. K. Müller

unread,
Jan 13, 2014, 5:00:00 AM1/13/14
to
Thomas Hochstein schrieb:
Ich habe mich an dem Vier-Seiten-Kommunikationsmodell von
Friedemann Schulz von Thun orientiert. Nach diesem Modell
dienen Du-Botschaften gewisserma�en der Beziehungspflege.

<http://www.uni-bielefeld.de/lili/personen/bernard/dokumente/Schulz-von-Thun-Thesenpapier.pdf>

<http://de.wikipedia.org/wiki/Vier-Seiten-Modell>

Reinhard Greulich

unread,
Jan 13, 2014, 3:47:20 PM1/13/14
to
J. K. Müller schrieb am Mon, 13 Jan 2014 11:00:00 +0100:

> Ich habe mich an dem Vier-Seiten-Kommunikationsmodell von
> Friedemann Schulz von Thun orientiert.

*patsch* Entschuldigung, daran hatte ich überhaupt nicht gedacht.
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