Das Gehirn von betroffenen Kindern ist auch nach Belohnungen nicht
zufrieden
Gewöhnlich lässt die Spielbegeisterung nach, wenn es nichts mehr zu
gewinnen gibt. Bei Kindern mit ADHS und anderen Verhaltensstörungen scheint
das anders zu sein: In ihrem Gehirn ist eine Art Bremsmechanismus außer
Kraft gesetzt, der bei normalen Kindern einsetzt, sobald eine
Belohnungsphase vorüber ist. Das haben Forscher entdeckt, als sie die
Gehirnaktivität von Kindern beobachteten, während diese um Geld spielten.
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/301689.html
hyperfokussierende und perseverierende Grüße,
Andreas
--
[ICQ: 327-890469]
"Auch der Mystiker und der Rauschgiftkonsument verstummen, wenn sie über
den Zustand des artikulierten Denkens hinausgehen, woran nichts verkehrt
wäre, wenn sie einen realen Weg beschreiten würden, doch geraten sie in
eine Falle, worin der Geist, losgelöst von der Welt, einem Kurzschluß
erliegt und Offenbarungen erlebt, die er mit der Einsicht in das Wesen
der Dinge identifiziert." -Also sprach Golem, Stanislaw Lem
einmal vom Rest abgesehen:
ist ein Gehirn aus dem Grund schon krank, wenn es (in seiner (durch
seine) Denkstruktur) nicht käuflich ist.
Ich stelle diesen Satz einfach mal so in den Raum.
... dem einen geht es ums Spiel,
dem andern geht es ums Geld.
schaut es nicht auch so aus.
rlz.