Dias scannen

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Martin Schade

unread,
Oct 24, 2020, 2:34:25 PM10/24/20
to
Sagt mal, gibt's hier 'ne Meinung zu o.g.?

Wie verhält es sich mit dem Effekt, daß die Dias im Projektor nach einer
weile "springen", d.h. sich infolge der Erwärmung wölben, so daß die
Bildschärfe dann nachgestellt werden muß ?

Grüße, Martin Schade

Luigi Rotta

unread,
Oct 24, 2020, 4:08:25 PM10/24/20
to
Am Sat, 24 Oct 2020 20:34:20 +0200 schrieb "Martin Schade"
<m.sc...@mvnet.de>:
Das ist aber ziemlich undigital ...




--

Gruss

Luigi


"Bei Halbwissen fehlt oft die wesentliche
Hälfte" (L.R.)

Jürgen Gerkens

unread,
Oct 24, 2020, 4:21:44 PM10/24/20
to
Diascanner heizen weitaus weniger als Projektionslampen. ;-)

--
SCHÖNE GRÜẞE
JÜRGEN
https://meine-galerie.net

Werner Tann

unread,
Oct 25, 2020, 2:36:21 AM10/25/20
to
Jürgen Gerkens <J.Ge...@nurfuerspam.de> schrieb:

>> Wie verhält es sich mit dem Effekt, daß die Dias im Projektor nach einer
>> weile "springen", d.h. sich infolge der Erwärmung wölben, so daß die
>> Bildschärfe dann nachgestellt werden muß ?
>
>Diascanner heizen weitaus weniger als Projektionslampen. ;-)

Vielleicht möchte er die Leinwand einscannen.

Wolfgang Kynast

unread,
Oct 25, 2020, 3:22:24 AM10/25/20
to
On Sat, 24 Oct 2020 22:21:42 +0200, "Jürgen Gerkens" posted:

>Am 24.10.2020 um 20:34 schrieb Martin Schade:
>
>> Sagt mal, gibt's hier 'ne Meinung zu o.g.?
>>
>> Wie verhält es sich mit dem Effekt, daß die Dias im Projektor nach einer
>> weile "springen", d.h. sich infolge der Erwärmung wölben, so daß die
>> Bildschärfe dann nachgestellt werden muß ?
>
>Diascanner heizen weitaus weniger als Projektionslampen. ;-)

Mit einem animated gif ließen sich die Nostalgiker zufriedenstellen.
;-)

--
Wolfgang

Arno Welzel

unread,
Oct 25, 2020, 5:54:11 AM10/25/20
to
Martin Schade:
Dieser Effekt tritt bei Scannern nicht auf, da diese *viel* weniger
Wärme produzieren als Projektoren mit Glühlampen. Und auch bei letzteren
sollte eine Kühlung dafür sorgen, dass genau das nicht passiert.


--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de

Luigi Rotta

unread,
Oct 25, 2020, 6:55:37 AM10/25/20
to
Am Sun, 25 Oct 2020 10:54:10 +0100 schrieb Arno Welzel
<use...@arnowelzel.de>:

>Dieser Effekt tritt bei Scannern nicht auf, da diese *viel* weniger
>Wärme produzieren als Projektoren mit Glühlampen. Und auch bei letzteren
>sollte eine Kühlung dafür sorgen, dass genau das nicht passiert.
***************************************************

Davon träumten schon deine Vorfahren.



--

Gruss

Luigi

"What's considered trashy if you're poor, but classy if you're rich?"

"Getting money from the government."

Marcel Mueller

unread,
Oct 25, 2020, 8:36:43 AM10/25/20
to
Am 24.10.20 um 20:34 schrieb Martin Schade:
Problematischer ist der Staub.
Profiscanner scannen parallel mit IR, um die Staubteilchen zu
lokalisieren und entfernen selbige nachher in Software.


Marcel

Wolf gang P u f f e

unread,
Oct 25, 2020, 1:58:22 PM10/25/20
to
Die sich bildenden Newtonschen Ringe, wenn sich das Dia ans Glas
anschmiegte, waren immer besonders sehenswert! ;-)
Schön, wenn das eine Software zur Imitierung gäbe.

kritikos

unread,
Oct 28, 2020, 10:44:14 AM10/28/20
to
Am 24.10.2020 um 20:34 schrieb Martin Schade:
Moinsen,

schau doch einmal auf www.filmscanner.info vorbei. Da werden die Fragen
beantwortet, die die Kollegen hier noch nicht beantwortet haben ....

CU & HF

Martin

Oliver Jennrich

unread,
Oct 31, 2020, 6:13:58 AM10/31/20
to
"Martin Schade" <m.sc...@mvnet.de> writes:

> Sagt mal, gibt's hier 'ne Meinung zu o.g.?

Ja. Ich fotografiere die mit einem Makro ab. Geht deutlich schneller.

>
> Wie verhält es sich mit dem Effekt, daß die Dias im Projektor nach
> einer weile "springen", d.h. sich infolge der Erwärmung wölben, so daß
> die Bildschärfe dann nachgestellt werden muß ?

Wenn du die notwendige Lichtquelle nicht gerade mit einer glühenden
Herdplatte nachbaust, sollte das kein Problem sein.

Die Lichtquelle in Scannern hat deutlich weniger Wärmeentwicklung als in
Projektoren. Sie muss ja auch nur 24x36mm ausleuchten und nicht 2x3m

--
S/W Fotos: http://500px.com/oliver_jennrich
Google+ : https://plus.google.com/+OliverJennrich/photos
Flickr : http://www.flickr.com/photos/oliver_jennrich

Martin Schade

unread,
Nov 4, 2020, 4:54:54 AM11/4/20
to
Hallo

als am Freitag die Meldung über den erneuten L.D. gekommen ist, habe ich mir
einen Magazin-Dia-Scanner DigitDia 7000 ausgeliehen, und mich gleich an die
Arbeit gemacht. Es funzt gut.

Ich überlege allerdings, was ich bei der JPEG-Quallität einstellen soll. Zu
groß soll die Datei ja auch nicht werden.

Gibt es eine Möglichkeit, bei JPG-Bildern festzustellen, mit welcher ~ diese
komprimiert worden sind?

Grüße, Martin Schade

Arno Welzel

unread,
Nov 4, 2020, 11:00:05 AM11/4/20
to
Martin Schade:

> Hallo
>
> als am Freitag die Meldung über den erneuten L.D. gekommen ist, habe ich mir
> einen Magazin-Dia-Scanner DigitDia 7000 ausgeliehen, und mich gleich an die
> Arbeit gemacht. Es funzt gut.
>
> Ich überlege allerdings, was ich bei der JPEG-Quallität einstellen soll. Zu
> groß soll die Datei ja auch nicht werden.

Dan probiere es aus. Erstelle ein Bild mit z.B. 50%, 70% und 90%
Qualität und prüfe, was für Dich qualitativ akzeptabel ist und nehme das
dann. Das Kriterium sollte nicht sein, wie groß die Bilder werden,
sondern ob die Qualität ausreichend ist.

Was eine Software konkret tut, wenn sie mit "50% Qualität" komprimiert,
hängt von der Software ab. Es gibt keinen verbindliche Standard, der das
exakt festlegen würde.

> Gibt es eine Möglichkeit, bei JPG-Bildern festzustellen, mit welcher ~ diese
> komprimiert worden sind?

Nein. Siehe auch:

<https://photo.stackexchange.com/questions/88167/is-it-possible-to-find-out-what-compression-ratio-was-used-for-a-particular-jpeg>

olaf

unread,
Nov 4, 2020, 11:30:04 AM11/4/20
to
Arno Welzel <use...@arnowelzel.de> wrote:

>Dan probiere es aus. Erstelle ein Bild mit z.B. 50%, 70% und 90%
>Qualität und prüfe, was für Dich qualitativ akzeptabel ist und nehme das
>dann. Das Kriterium sollte nicht sein, wie groß die Bilder werden,

Das Problem bei den ganzen Datenreduktionen ist nur leider das die
sichtbare Qualitaet bei einer bestimmten Reduktion sehr stark vom
Bildinhalt abhaengt. Wenn man da die Grenzen austesten will dann muss
man das fuer jedes Bild einzeln austesten. Deshalb wuerde ich im
Zweifel lieber bei der maximalen Qualitaet bleiben. Festplatten kosten
doch fast nichts mehr.

Olaf

Lars Gebauer

unread,
Nov 4, 2020, 1:11:10 PM11/4/20
to
Am 04.11.2020 um 10:54 schrieb Martin Schade:
> Ich überlege allerdings, was ich bei der JPEG-Quallität einstellen soll.

Ich nehme da immer das maximal Mögliche. Oder besser noch irgendwas, was
gar nicht erst verlustbehaftet komprimiert.

> Zu groß soll die Datei ja auch nicht werden.

Warum nicht? - Festplattenplatz kostet doch kaum noch was. Solange es
nicht gerade zig hunderttausende Bilder sind ...

Ich würde mich ärgern, würde ich mir erst die Mühe des Scannens machen
und hinterher mitkriegen, daß ich eventuell nur zweifelhafte Qualität habe.

--
"Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten,
verdoppelten wir unsere Anstrengungen."
--Mark Twain

Marcel Mueller

unread,
Nov 4, 2020, 1:28:02 PM11/4/20
to
Am 04.11.20 um 10:54 schrieb Martin Schade:
> als am Freitag die Meldung über den erneuten L.D. gekommen ist, habe ich
> mir einen Magazin-Dia-Scanner DigitDia 7000 ausgeliehen, und mich gleich
> an die Arbeit gemacht. Es funzt gut.
>
> Ich überlege allerdings, was ich bei der JPEG-Quallität einstellen soll.
> Zu groß soll die Datei ja auch nicht werden.

Die Auflösung ist der entscheidende Faktor. JPEG komprimiert immer nur
einzelne Teilbider mit 8x8 Pixeln. Dadurch kann es Redundanzen in
hochaufgelösten Bildern nicht mehr gut reduzieren, weil ihm der Kontext
fehlt und so ein kleiner Bildausschnitt eben kaum Bildinformation
enthält, wohl aber Sensorrauschen.

Dia-Filme haben technisch gesehen eine ziemlich hohe Auflösung. Aber die
meisten (bezahlbaren) Kameraobjektive sind bei weitem nicht in der Lage
das auszureizen. Insofern kann man je nach dem eigenen Equipment da
durchaus runter schalten.

Zum Testen sollte man sich Bilder suchen, die sehr feingranulare
Strukturen haben und optimal scharf sind. Dann kann man ausprobieren bei
welcher Auflösungsreduzierung sichtbarer Inhaltsverlust eintritt. Wenn
man dann wieder einen wenig höher geht, sollte man auf der sicheren
Seite sein.

Es ist in der Regel nicht sinnvoll alles mit der maximalen Auflösung des
Scanners abzuspeichern. Dia-Scanner haben ja mehrere tausend DPI. Da
unterschieden sich benachbarte Pixel dann nur im kryptographisch
hochwertigem Rauschen, nicht aber im Inhalt. Weniger Auflösung heißt
nämlich auch weniger Rauschen.


> Gibt es eine Möglichkeit, bei JPG-Bildern festzustellen, mit welcher ~
> diese komprimiert worden sind?

Meines Wissens nicht. Wenn eine Information nicht im Bild ist, sieht man
ihr nicht an, ob es daran lag, dass sie nie existiert hat.

Bei den meisten Programmen haben sich übrigens
JPEG-Qualitätseinstellungen zwischen 85 und 90% bewährt. Auch wenn Arno
natürlich recht hat, das jedes Programm mit der Zahl machen kann, was es
will. In der Praxis verhalten sich die meisten ähnlich.


Marcel

Marcel Mueller

unread,
Nov 4, 2020, 2:20:58 PM11/4/20
to
Am 04.11.20 um 19:11 schrieb Lars Gebauer:
> Am 04.11.2020 um 10:54 schrieb Martin Schade:
>> Ich überlege allerdings, was ich bei der JPEG-Quallität einstellen soll.
>
> Ich nehme da immer das maximal Mögliche. Oder besser noch irgendwas, was
> gar nicht erst verlustbehaftet komprimiert.
>
>> Zu groß soll die Datei ja auch nicht werden.
>
> Warum nicht? - Festplattenplatz kostet doch kaum noch was.

Wenn man kein ordentliches Backup hat, stimmt das.

> Solange es
> nicht gerade zig hunderttausende Bilder sind ...

Also hunderttausende vielleicht nicht, aber 4 bis 5-stellinge Zahlen
sind schon möglich. Da will man keine 100MB PSD-Dateien pro Stück haben.

Wegen JPEG mit 90 statt default 85 würde ich mir da aber auch nicht ins
Hemd machen.


> Ich würde mich ärgern, würde ich mir erst die Mühe des Scannens machen
> und hinterher mitkriegen, daß ich eventuell nur zweifelhafte Qualität habe.

Ack.
Dazwischen gibt es aber noch etliches.


Marcel

Marcel Mueller

unread,
Nov 5, 2020, 1:18:13 AM11/5/20
to
Am 04.11.20 um 22:42 schrieb Ludger Averborg:
> Ein Diafilm hat eine Auflösung von ungefähr 150 lines/mm, also für
> 24x36 mm ca 20 MPixel. Das bekommt man aber nur voll "Bild" vom
> Stativ, mit sehr guter Optik, Drahtauslöser und Spiegelvorauslösung.

Vorsicht, falls sich jemand wundert, dass es "nur" 20MP sind. Die
Kameras zählen die Farben einzeln und würden für dasselbe Bild 60MP angeben!


Marcel

Lars Gebauer

unread,
Nov 5, 2020, 5:44:13 AM11/5/20
to
Am 04.11.2020 um 20:20 schrieb Marcel Mueller:
> Am 04.11.20 um 19:11 schrieb Lars Gebauer:
>> Solange es nicht gerade zig hunderttausende Bilder sind ...
>
> Also hunderttausende vielleicht nicht, aber 4 bis 5-stellinge Zahlen
> sind schon möglich. Da will man keine 100MB PSD-Dateien pro Stück haben.

Welcher Scanner liefert denn PSD und warum sollte man ausgerechnet /das/
nehmen?

Martin Schade

unread,
Nov 5, 2020, 6:01:33 AM11/5/20
to
"Arno Welzel" schrieb im Newsbeitrag
news:i0g1g2...@mid.individual.net...

> > als am Freitag die Meldung über den erneuten L.D. gekommen ist, habe ich
> > mir
> > einen Magazin-Dia-Scanner DigitDia 7000 ausgeliehen, und mich gleich an
> > die
> > Arbeit gemacht. Es funzt gut.
> >
> > Ich überlege allerdings, was ich bei der JPEG-Quallität einstellen soll.
> > Zu
> > groß soll die Datei ja auch nicht werden.
>
> Dan probiere es aus. Erstelle ein Bild mit z.B. 50%, 70% und 90%
> Qualität und prüfe, was für Dich qualitativ akzeptabel ist und nehme das
> dann. Das Kriterium sollte nicht sein, wie groß die Bilder werden,
> sondern ob die Qualität ausreichend ist.

Ich meine, man könnte das Bild als TIFF abspeichern und dann probieren, was
geschieht, wenn man es in PGs verschiedener Qualität umwandelt. Nur, das
CyberViewX_Windows_5.18.06 hat zwar einige Bearbeitungsfunktionen, aber die
beziehen sich nur auf den Vorscan. Ich habe nicht bemerkt, daß man da ein
Bild einlesen kann. Aber es gibt auch externe Programme zum Umwandeln in
andere Formate. Hat das noch niemand hier ausprobiert?

Grüße, Martin Schade

Luigi Rotta

unread,
Nov 5, 2020, 6:53:07 AM11/5/20
to
Am Thu, 5 Nov 2020 12:01:27 +0100 schrieb "Martin Schade"
<m.sc...@mvnet.de>:

>Hat das noch niemand hier ausprobiert?

"Früher" habe ich mal getestet, welche Programme die kleinsten
jpg-Dateien herstellt. Da war irfanview das Beste.

Aber die Zeit bleibt nicht stehen.

Luigi Rotta

unread,
Nov 5, 2020, 6:58:35 AM11/5/20
to
Am Thu, 5 Nov 2020 07:18:11 +0100 schrieb Marcel Mueller
<news.5...@spamgourmet.org>:
Immer noch die gleichen Urban Legends, die da rumschwirren.

Ein 20-MP-Sensor hat 20 Megapixel, aber auf 5 Mega rote, 5 Mega gelbe
und 10 Mega grüne Pixel verteilt. Welche Farbe das Pixel hat rechnet
sich aus den Nachbarnpixeln.

Dann werden aus einem Pixel 3 Bites Farbinformation.

In Kindergartenarithmetik werden aus 20 MP Bild dann 60MB Datei.

Arno Welzel

unread,
Nov 5, 2020, 7:51:48 AM11/5/20
to
Marcel Mueller:

> Am 04.11.20 um 19:11 schrieb Lars Gebauer:
>> Am 04.11.2020 um 10:54 schrieb Martin Schade:
>>> Ich überlege allerdings, was ich bei der JPEG-Quallität einstellen soll.
>>
>> Ich nehme da immer das maximal Mögliche. Oder besser noch irgendwas, was
>> gar nicht erst verlustbehaftet komprimiert.
>>
>>> Zu groß soll die Datei ja auch nicht werden.
>>
>> Warum nicht? - Festplattenplatz kostet doch kaum noch was.
>
> Wenn man kein ordentliches Backup hat, stimmt das.

Die Preise sind mittlerweile bei etwa 25 EUR pro TB angekommen.

Ich habe hier ca. 2 TB Plattenplatz im primär genutzten PC, nochmal 4 TB
in einer NAS und rund 8 TB für redundante Sicherung und Archiv. Also in
Summe 14 TB. Kostet bei den aktuellen Preisen in Summe weniger als 400
EUR insgesamt.

>> Solange es
>> nicht gerade zig hunderttausende Bilder sind ...
>
> Also hunderttausende vielleicht nicht, aber 4 bis 5-stellinge Zahlen
> sind schon möglich. Da will man keine 100MB PSD-Dateien pro Stück haben.

20000 Bilder mit je 30 MB sind rechnerisch 600 GB. Eine Festplatte mit 2
TB kostet ca. 50 EUR. Davon zwei drei Stück als Redundanz.

Arno Welzel

unread,
Nov 5, 2020, 7:53:04 AM11/5/20
to
Marcel Mueller:
Eine DSLR mit 18 MP hat aber durchaus 18 Mio. vollständige RGB-Pixel und
nicht nur 6 Millionen.

Hartmut Ott

unread,
Nov 5, 2020, 9:57:56 AM11/5/20
to
Hej,

Am 05.11.20 um 12:01 schrieb Martin Schade:


> Bild einlesen kann. Aber es gibt auch externe Programme zum Umwandeln in
> andere Formate. Hat das noch niemand hier ausprobiert?

Immer noch irfanview - der Batch Modus ist recht gut. Und die Qualität
gefällt mir auch. Die Spitzenreiter waren mal ein absolut beschissenes
verwackeltes bmp mit 1 MB, das nach etwas pröbeln als jpg man gerade 37
KB hatte, erstaunlich auch ein winziges Bild, das hochgerechnet besser
aussah als die Vergrößerung.

Ich würde erst mal einige Testscans machen um zu sehen, welche Auflösung
nach der Konvertierung die besten Ergebnisse zeigt.


--
--
mfg
Hartmut Ott

Marcel Mueller

unread,
Nov 5, 2020, 12:48:56 PM11/5/20
to
Am 05.11.20 um 12:58 schrieb Luigi Rotta:
>> Vorsicht, falls sich jemand wundert, dass es "nur" 20MP sind. Die
>> Kameras zählen die Farben einzeln und würden für dasselbe Bild 60MP angeben!
>
> Immer noch die gleichen Urban Legends, die da rumschwirren.
>
> Ein 20-MP-Sensor hat 20 Megapixel, aber auf 5 Mega rote, 5 Mega gelbe
> und 10 Mega grüne Pixel verteilt. Welche Farbe das Pixel hat rechnet
> sich aus den Nachbarnpixeln.

Und genau das passiert beim Dia /nicht./
Da sitzen die Farben /hintereinander/. Heißt, wenn der Film eine
bestimme Auflösung bringt, dann gilt das für jede Farbe unabhängig.

Bei der Kamera benötigt man für ein /vollständiges/ RGB-Pixel mindestens
3 Sensorpixel, bei obiger Farbmatrix sogar 4. Insofern ist die MP-Angabe
eben genau /nicht/ vergleichbar.

> Dann werden aus einem Pixel 3 Bites Farbinformation.

Eher anders herum. Die Kameras geben die physikalische Pixelzahl des
Sensors an. Diese entspricht aber nicht der resultierenden
Bildinformation, da diese bei gleicher nomineller Auflösung einen Faktor
3 bis 4 Redundanz enthält.
Anders formuliert: ein 20 MP Kamerasensor schafft /keine/ 5000 Linien in
der Breite, wie der Dia-Film.

Bei genauerem hinsehen fällt mir ferner auf, dass in der Rechnung von
Ludger schon ein Fehler war: Linien sind nicht Pixel - schöne Grüße vom
Nyquist-Theorem. Der Film hat eher 80 MP, und zwar für jede Farbe Farbe.


Marcel

Oliver Jennrich

unread,
Nov 7, 2020, 10:20:11 AM11/7/20
to
Marcel Mueller <news.5...@spamgourmet.org> writes:

> Am 04.11.20 um 19:11 schrieb Lars Gebauer:
>> Am 04.11.2020 um 10:54 schrieb Martin Schade:
>>> Ich überlege allerdings, was ich bei der JPEG-Quallität einstellen
>>> soll.
>>
>> Ich nehme da immer das maximal Mögliche. Oder besser noch irgendwas,
>> was gar nicht erst verlustbehaftet komprimiert.
>>
>>> Zu groß soll die Datei ja auch nicht werden.
>>
>> Warum nicht? - Festplattenplatz kostet doch kaum noch was.
>
> Wenn man kein ordentliches Backup hat, stimmt das.
>
>> Solange es nicht gerade zig hunderttausende Bilder sind ...
>
> Also hunderttausende vielleicht nicht, aber 4 bis 5-stellinge Zahlen
> sind schon möglich. Da will man keine 100MB PSD-Dateien pro Stück
> haben.

4 Terabyte kostet etwa 120 Euro, das scheint zur Zeit der 'sweet spot'
zu sein, da passen dann 40.000 der (sehr großen) PSD-Dateien
drauf. Raw-Dateien sind selten so groß, da dürfen es dann noch ein paar
mehr sein.



>
> Wegen JPEG mit 90 statt default 85 würde ich mir da aber auch nicht
> ins Hemd machen.
>
>
>> Ich würde mich ärgern, würde ich mir erst die Mühe des Scannens
>> machen und hinterher mitkriegen, daß ich eventuell nur zweifelhafte
>> Qualität habe.
>
> Ack.
> Dazwischen gibt es aber noch etliches.

Zumal: Ich habe gerade mal nachgeschaut - meine mit der EOS R
abfotografierten Dias haben alle so um die 33MByte (raw) - verglichen
mit den möglichen 90Mbyte ist das ein Kompressionsfaktor (verlustlos) um
etwa einen Faktor 3. Mit anderen Worten: Mehr Information gibt ein
typisches Dia nicht her - die Größe verlustlos mit einem vernünftigen
Kompressor komprimierten Dateien ist ein gutes Maß für die enthaltene
(informationstechnische) Information.

Damit ist man schon mit mehr als 25.000 Dateien pro Terabyte dabei.

Mit anderen Worten: TIFF/LZW und alles wird gut.

Marcel Mueller

unread,
Nov 8, 2020, 5:27:22 AM11/8/20
to
Am 08.11.20 um 09:49 schrieb Karl Davis:
> Oliver Jennrich <oliver....@gmx.net> wrote:
>> 4 Terabyte kostet etwa 120 Euro, das scheint zur Zeit der 'sweet spot'
>> zu sein, da passen dann 40.000 der (sehr großen) PSD-Dateien
>> drauf. Raw-Dateien sind selten so groß, da dürfen es dann noch ein paar
>> mehr sein.
>
> Wem seine Daten lieb sind, der braucht die aber 2x.

Eher mindestens 3 mal.

Sonst kommt es bei einem Fehler beim Backup leicht zur Zerstörung beider
Versionen. Es gibt nämlich einige Fehlerszenarien, die latent auftreten
und besonders gerne beim Backup zutage treten. Darunter beispielsweise
Prufsummenfehler auf Datenträgern. Auch andere Fehler, wie das
versehentliche Löschen bemerkt man u.U. erst stark verzögert, also nach
dem letzten Backup.


Marcel

Oliver Jennrich

unread,
Nov 8, 2020, 4:36:09 PM11/8/20
to
Karl Davis <m...@privacy.org> writes:

> Oliver Jennrich <oliver....@gmx.net> wrote:
>> 4 Terabyte kostet etwa 120 Euro, das scheint zur Zeit der 'sweet spot'
>> zu sein, da passen dann 40.000 der (sehr großen) PSD-Dateien
>> drauf. Raw-Dateien sind selten so groß, da dürfen es dann noch ein paar
>> mehr sein.
>
> Wem seine Daten lieb sind, der braucht die aber 2x.

Ja, und?

Arno Welzel

unread,
Nov 8, 2020, 5:04:31 PM11/8/20
to
Karl Davis:

> Oliver Jennrich <oliver....@gmx.net> wrote:
>> 4 Terabyte kostet etwa 120 Euro, das scheint zur Zeit der 'sweet spot'
>> zu sein, da passen dann 40.000 der (sehr großen) PSD-Dateien
>> drauf. Raw-Dateien sind selten so groß, da dürfen es dann noch ein paar
>> mehr sein.
>
> Wem seine Daten lieb sind, der braucht die aber 2x.

Dann halt 240 EUR. Im Vergleich zu dem, was gute Kameras, Objektive etc.
kosten, immer noch wenig.

Oliver Jennrich

unread,
Nov 9, 2020, 4:39:51 PM11/9/20
to
Karl Davis <m...@privacy.org> writes:

> Oliver Jennrich <oliver....@gmx.net> wrote:
>> Karl Davis <m...@privacy.org> writes:
>>> Oliver Jennrich <oliver....@gmx.net> wrote:
>>>> 4 Terabyte kostet etwa 120 Euro, das scheint zur Zeit der 'sweet spot'
>>>> zu sein, da passen dann 40.000 der (sehr großen) PSD-Dateien
>>>> drauf. Raw-Dateien sind selten so groß, da dürfen es dann noch ein paar
>>>> mehr sein.
>>> Wem seine Daten lieb sind, der braucht die aber 2x.
>> Ja, und?
>
> Nix "und". Außer, daß man dann mit 120 Euro nicht auskommt, sondern
> schon 240€ benötigt.

Wenn du nachliest, wirst du feststellen, dass es dem OP nicht um den
Preis ging, sondern darum, dass er eine 4-5 stellige Anzahl an *Dateien*
erwartet.

Deswegen mein Hinweis auf 4 TB und >40.000 Dateien.

Der Preis ist da eigentlich fast zweitrangig.

Martin Schade

unread,
Nov 10, 2020, 6:01:13 AM11/10/20
to
"Marcel Mueller" schrieb im Newsbeitrag
news:ro8h68$m2e$1...@gwaiyur.mb-net.net...
Worauf willst Du das denn machen? Den Artikel in der c't neulich habe ich
angemeckert. Bei einer HD kann auch die Elektronik ausfallen, während man
eine DVD in ein anderes Laufwerk stecken kann. Allerdings habe ich bei den
CDs die Erfahrung gemacht, daß mein zu vor gekauftes nur-lese-Laufwerk die
CD vom neueren Brenner erst mal nicht lesen wolle. Ich habe dann die Brenn-
geschwindigkeit herabgesetzt, und dann ist auch das ältere CD-lese-Laufwerk
damit klargekommen.

Grüße, Martin Schade

Martin Schade

unread,
Nov 10, 2020, 6:14:53 AM11/10/20
to
"Ludger Averborg" schrieb im Newsbeitrag
news:5l76qf58b8r6pc3t6...@4ax.com...

> >> Ich überlege allerdings, was ich bei der JPEG-Quallität einstellen
> >> soll.
> >
> >Ich nehme da immer das maximal Mögliche. Oder besser noch irgendwas, was
> >gar nicht erst verlustbehaftet komprimiert.
> >
> Ein Diafilm hat eine Auflösung von ungefähr 150 lines/mm, also für
> 24x36 mm ca 20 MPixel. Das bekommt man aber nur voll "Bild" vom
> Stativ, mit sehr guter Optik, Drahtauslöser und Spiegelvorauslösung.

Nun habe ich bei Dias aus den 90gern den Eindruck, daß man bei der
Einstellung 5000 dpi in den Bereich der Auflösung des Films kommt, eine noch
höhere Auflösung dürfte sich nur lohnen, nachdem man sich das Bild genauer
angesehen hat und wenn da auch alles stimmt, also die Schärfe, Belichtung
usf. richtig sind.
Vor dem Herbst '90 ist die Bildqualität allerdings schlechter, mir scheint,
man könne die auch mit 2500 dpi scannen. Und die Farben stimmen nicht -
gelbstichig, verblaßt usf.
Das Cyberview hat ja auch Bildbearbeitungsfunktionen, allerdings wendet es
die ~ nur nach dem Vorscan an, also muß man nach jeder Veränderung der
Einstelllungen neu scannen. geht das über ein Bildbearbeitungsprogramm
genauso?

Grüße, Martin Schade


Arno Welzel

unread,
Nov 10, 2020, 11:27:47 AM11/10/20
to
Martin Schade:

> "Marcel Mueller" schrieb im Newsbeitrag
> news:ro8h68$m2e$1...@gwaiyur.mb-net.net...
[...]
>> Sonst kommt es bei einem Fehler beim Backup leicht zur Zerstörung beider
>> Versionen. Es gibt nämlich einige Fehlerszenarien, die latent auftreten
>> und besonders gerne beim Backup zutage treten. Darunter beispielsweise
>> Prufsummenfehler auf Datenträgern. Auch andere Fehler, wie das
>> versehentliche Löschen bemerkt man u.U. erst stark verzögert, also nach
>> dem letzten Backup.
>
> Worauf willst Du das denn machen? Den Artikel in der c't neulich habe ich
> angemeckert. Bei einer HD kann auch die Elektronik ausfallen, während man
> eine DVD in ein anderes Laufwerk stecken kann. Allerdings habe ich bei den

Sofern man ein Laufwerk hat, was die DVD lesen will und die DVD an sich
noch lesbar ist.

> CDs die Erfahrung gemacht, daß mein zu vor gekauftes nur-lese-Laufwerk die
> CD vom neueren Brenner erst mal nicht lesen wolle. Ich habe dann die Brenn-

Eben.

> geschwindigkeit herabgesetzt, und dann ist auch das ältere CD-lese-Laufwerk
> damit klargekommen.

Und wenn man kein älteres CD-Lese-Laufwerk hat?

Martin Schade

unread,
Nov 10, 2020, 12:49:02 PM11/10/20
to
"Arno Welzel" schrieb im Newsbeitrag
news:i0vtc1...@mid.individual.net...
Dann kann man selber nicht feststellen, ob ältere LW diese Scheiben lesen.
Man könnte jemanden fragen oder Testberichte lesen.
Ich sehe das so, daß das ältere LW nicht so gute
Fehler-Korrektur-Fähigkeiten hat wie das neuere. Und daraus folgt, daß beim
Brennen Fehler aufgetreten sind, die aber von dem LW, daß diese Scheibe
gebrannt hat, korrigiert werden. Und daß, wenn man es langsamer stellt,
weniger Fehler auftreten. Wenn nun mit dem Alter der Scheibe weitere Fehler
hinzukommen, dann solle man sich bemühen, beim Brennen von Archiv-~
möglichst wenig Fehler entstehen zu lassen. Also möglichst langsam brennen -
sofern diese Beobachtung verallgemeinert werden kann.

Grüße, Martin Schade

Heinrich Pfeifer

unread,
Nov 10, 2020, 1:07:13 PM11/10/20
to
Für dauerhafte Backup-Zwecke verwende ich ausschließlich Verbatim
M-Disc. Gibt's als DVD und Blu-ray.

M steht für Millennium. Wenn sie auch nur einen Bruchteil der 1000 Jahre
halten, reicht's mir.

Herkömmliche DVD-Rohlinge sollen seit einigen Jahren nicht mehr für die
Archivierung taugen, weil die frühere Silberschicht durch eine
organische Schicht ersetzt wurde.

--

Heinrich
mail: new<at>pfei.eu

Arno Welzel

unread,
Nov 11, 2020, 4:51:11 AM11/11/20
to
Martin Schade:

> "Arno Welzel" schrieb im Newsbeitrag
> news:i0vtc1...@mid.individual.net...
[...]
>>> CDs die Erfahrung gemacht, daß mein zu vor gekauftes nur-lese-Laufwerk
>>> die
>>> CD vom neueren Brenner erst mal nicht lesen wolle. Ich habe dann die
>>> Brenn-
>>
>> Eben.
>>
>>> geschwindigkeit herabgesetzt, und dann ist auch das ältere
>>> CD-lese-Laufwerk
>>> damit klargekommen.
>>
>> Und wenn man kein älteres CD-Lese-Laufwerk hat?
>
> Dann kann man selber nicht feststellen, ob ältere LW diese Scheiben lesen.

Viel schlimmer: die CD kann dann gar nicht gelesen werden und jede Form
von Datensicherung darauf ist nicht mehr zugänglich.

> Man könnte jemanden fragen oder Testberichte lesen.

Wo gibt es heute noch Testberichte zu optischen CD-Laufwerken? Das
Medium ist faktisch tot.

Arno Welzel

unread,
Nov 11, 2020, 4:53:07 AM11/11/20
to
Heinrich Pfeifer:

> Für dauerhafte Backup-Zwecke verwende ich ausschließlich Verbatim
> M-Disc. Gibt's als DVD und Blu-ray.
>
> M steht für Millennium. Wenn sie auch nur einen Bruchteil der 1000 Jahre
> halten, reicht's mir.

M-Disc habe ich hier ebenso - damals hatte ich mir einen größeren Vorrat
davon angeschafft. Zusätzlich sollte man aber auch Laufwerke vorhalten,
die das lesen können und sich nicht darauf verlassen, dass das einzige
Laufwerk im PC über viele Jahre hinweg funktionsfähig bleibt. Im Schnitt
sind bei mir regelmäßig genutzte optische Laufwerke alle 3-4 Jahre
ausgefallen.

Hartmut Ott

unread,
Nov 11, 2020, 3:11:23 PM11/11/20
to
Hej,

Am 10.11.20 um 18:48 schrieb Martin Schade:


> weniger Fehler auftreten. Wenn nun mit dem Alter der Scheibe weitere Fehler
> hinzukommen, dann solle man sich bemühen, beim Brennen von Archiv-~
> möglichst wenig Fehler entstehen zu lassen. Also möglichst langsam brennen -
> sofern diese Beobachtung verallgemeinert werden kann.

Dieser Ratschlag ist gut - sowie alt und bewährt.

Reindl_Wolfgang

unread,
Nov 24, 2020, 3:11:10 PM11/24/20
to
Am 05.11.20 um 12:01 schrieb Martin Schade:

> Ich meine, man könnte das Bild als TIFF abspeichern und dann probieren,
> was geschieht, wenn man es in PGs verschiedener Qualität umwandelt. Nur,
> das CyberViewX_Windows_5.18.06 hat zwar einige Bearbeitungsfunktionen,
> aber die beziehen sich nur auf den Vorscan. Ich habe nicht bemerkt, daß
> man da ein Bild einlesen kann. Aber es gibt auch externe Programme zum
> Umwandeln in andere Formate. Hat das noch niemand hier ausprobiert?

Der
GraphocConverter
ist IMHO Standard für Bildbearbeitung und ~Formatänderung, seit
mindestens 25 Jahren bei mir im Einsatz.
Hat mich bisher für Original-Lizenz und kostenpflichtige Updates ca. 100
FRZ gekostet.
Support funktioniert sogar an Sonntagen, direkt vom Programmierer. Hab'
ich bisher aber nur 4 x gebraucht.

Wolfgang

Ulrich G. Kliegis

unread,
Dec 10, 2020, 8:25:14 AM12/10/20
to
On Tue, 24 Nov 2020 21:11:07 +0100, Reindl_Wolfgang
<ete...@reindlwolfgang.eu> wrote:

>
> GraphocConverter

Erstes o durch i ersetzen?

Frag für ...

:)

Gruß,
U.

Ulrich G. Kliegis

unread,
Dec 10, 2020, 8:47:37 AM12/10/20
to
On Sun, 8 Nov 2020 11:27:19 +0100, Marcel Mueller
<news.5...@spamgourmet.org> wrote:

> Auch andere Fehler, wie das
>versehentliche Löschen bemerkt man u.U. erst stark verzögert, also nach
>dem letzten Backup.

Oder ein klitzekleiner Stromausfall während der Aktion. Oder, auch im
näheren Umfeld erlebt, das ungeduldige Abziehen eines SATA-Steckers,
"weil sich da ja nichts mehr tat". Shit happens. Und
Datenrettungsprogramme retten auch nicht alles, und die meist noch
nötige Rekonstruktion der Dateinamen ist wenig spaßbehaftet.

Gruß,
U.

Reindl_Wolfgang

unread,
Dec 10, 2020, 6:47:09 PM12/10/20
to
Am 10.12.20 um 14:24 schrieb Ulrich G. Kliegis:
Der Kandidat hat 100 Punkte!

--
Jeder Dibfäller ist ein Grund Gott zu danken, daß er mich nicht Pianist
hat werden lassen ;-)
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