Hab auch noch eine 350D. Mit der bekomme ich die RAW-Fotos, aber keine
JPGs, womit ich ja leben kann, kann ja aus RAW zu JPG umwandeln.
Hab das Handbuch durchgefieselt ... keinen Hinweis gefunden.
Vielleicht bin ich ja zu blöd und versteh irgendetwas nicht. Zweifle
schon langsam an meinem Verstand.
Also helft mir bitte und gebt mir einen Hinweis, was ich falsch mache.
Vielen Dank im voraus.
M
Kann es sein, daß du keinen Kartenleser verwendest, die Kamera direkt
anschließt? Dann kann es sein, daß bei der Übetragung durch den Windows
Bilderdienst die RAW Fotos nicht mit geschubbst werden.
Die Frage ist also, wie du deine Fotos auf den Rechner kopierst.
Jürgen Gerkens
> Ich schäme mich ja, mein Problem hiermit quasi zu "veröffentlichen":
Das ist schon okay, Du. <8)
> Ich schaff es nicht, mit meiner 450D RAW-Aufnahmen zu machen. Weder über
> die Einstellung "Qualität RAW + L" noch über "Qualität RAW". Ich bekomme
> nur JPG-Fotos.
Ich kann Dir versichern, dass die 450D Raw oder Raw+L aufnehmen kann.
Wie liest Du die Kamera aus?
Schliesst Du die direkt an den Rechner an?
Wenn ja: verwendest Du dazu die beiliegende Canon-Software oder nicht?
Also nicht etwa die von der früheren 350D.
Oder, ich wage es kaum zu fragen:
Verwendest Du etwa heimlich diesen Grün-Modus oder ein Motivprogramm?
Du kannst zwar in den normalen Programmen (Av, Tv, M, P) Raw einstellen,
aber in den, ähm... "Vollautomatikprogrammen" ist das nicht nutzbar.
Nimm mal die Speicherkarte aus der Kamera und stecke sie in einen
Kartenleser. Bei "Raw + L" liegt jedes Bild in zwei Dateien vor.
Also etwa IMG_4711.JPG und IMG_4711.CR2. Ist das der Fall?
> Also helft mir bitte und gebt mir einen Hinweis, was ich falsch mache.
Kein Problem - wenn Du Deinerseits die angefragten Hinweise gibst.
Dieter
> Kann es sein, daß du keinen Kartenleser verwendest, die Kamera direkt
> anschließt?
Das ist Null Problem - jedenfalls mit dem Mac oder generell dann, wenn
man die der Kamera beiliegende Software verwendet.
> Dann kann es sein, daß bei der Übetragung durch den Windows
> Bilderdienst die RAW Fotos nicht mit geschubbst werden.
Viel besser: das gleiche Bild taucht mit zwei angeblichen "JPG"-Dateien
gleichen Namens (!) auf. Der entsprechende BS-Dienst ist so doof, dass
er die Rohdatei nicht kennt und dann einfach als JPG interpretiert.
Möglicherweise deswegen, weil er darin ein Vorschaubild mit JPG-Marker
findet... #-)
> Die Frage ist also, wie du deine Fotos auf den Rechner kopierst.
Ist schon angefragt.
Neben anderem.
Dieter
Ich kenne die 350D. Die Programme M, Tv, Av und P (Canon nennt sie
"Kreativprogramme") liefern RAW und/oder JPEG.
Alle anderen Programme, die Canon als "Motivprogramme" bezeichnet (Sport,
Lanschaft, ...) erzeugen nur JPG-Dateien, unabhängig von anderen Einstellungen.
Such mal nach den Begriffen 'Kreativprogramm' und 'Motivprogramm' im Handbuch.
Good Luck!
> Das ist Null Problem - jedenfalls mit dem Mac oder generell dann,
> wenn man die der Kamera beiliegende Software verwendet.
Mach im Bezug auf das beschriebene Problem aber einen ganz entschiedenen
Unterschied.
> Viel besser: das gleiche Bild taucht mit zwei angeblichen
> "JPG"-Dateien gleichen Namens (!) auf. Der entsprechende BS-Dienst
> ist so doof, dass er die Rohdatei nicht kennt und dann einfach als
> JPG interpretiert. Möglicherweise deswegen, weil er darin ein
> Vorschaubild mit JPG-Marker findet... #-)
Eben, daher ja die Frage!
>> Die Frage ist also, wie du deine Fotos auf den Rechner kopierst.
>
> Ist schon angefragt.
Dieter, zwöf Minuten vor dir. Die Uhr kannst du schon?
Jürgen Gerkens
> Mach im Bezug auf das beschriebene Problem aber einen ganz entschiedenen
> Unterschied.
Tja - deswegen habe ich genau diesen Umstand in meinem sorgfältig
formulierten Beitrag explizit erwähnt. Ich vermute das Problem aber eher
an einer anderen Stelle.
> > Ist schon angefragt.
>
> Dieter, zwöf Minuten vor dir. Die Uhr kannst du schon?
Ja, ich bin ja schon groß, ich kann die Uhr schon lesen. Aber auf Grund
der mir eigenen Sorgfalt erforderte das Abfassen eines Beitrags einige
Minuten Zeit, während der der Deinige aufschlug. Zu Schreib-Beginn war
da jedenfalls noch keine Antwort. Abgesehen davon ist meine eh besser
und genauer. 8-P
Dieter
> Ja, ich bin ja schon groß, ich kann die Uhr schon lesen. Aber auf
> Grund der mir eigenen Sorgfalt erforderte das Abfassen eines Beitrags
> einige Minuten Zeit, während der der Deinige aufschlug.
Groß genug, auch asynchrone Kommunikationsmedien zu kennen?
> Zu
> Schreib-Beginn war da jedenfalls noch keine Antwort. Abgesehen davon
> ist meine eh besser und genauer. 8-P
Also gerade groß genug für den Kindergarten. Ach Dieter ...
Jürgen Gerkens
> Also gerade groß genug für den Kindergarten. Ach Dieter ...
Jürgen, entspann Dich, setz Dich, nimm Dir'n Keks, und alles wird gut.
Dieter
Könnte ich Popcorn bekommen?
--
Jödel.
Jedenfalls ist ein Foto die Zukunft des in der Vergangenheit liegenden
Momentes einer Betrachtung, nicht wahr?
Privat: http://www.johannes-leckebusch.de
Fotoseiten: http://www.johannes-leckebusch.de/Fotogalerien/
Ein Plädoyer für das Vollformat:
http://www.johannes-leckebusch.de/CanonEOS5DMKII/
a) ERSTER ALLES!!!!
b) Nein, siehe a)
Wie jetzt ... in der Keksrolle ist doch aber gar kein Popcorn!?!?!?
> b) Nein, siehe a)
<plärrrr><brüüüllll><schmoollll>
Wieso eigentlich nich?
Ich habe versucht, rauszufinden, ob die 350D eigentlich noch .CRW
schreibt statt .CR2, aber ich hatte das noch längst nicht rausgefunden,
da fingen die schon an, zu streiten. Das ist UNFAIR!
Ach was, ich geh einfach wieder arbeiten, ätsch!
Arbeite aber auch mit Linux, also ohne Canon-Software. Linux (genauer
UBUNTU) findet aber auch keine CR2s.
> Oder, ich wage es kaum zu fragen:
> Verwendest Du etwa heimlich diesen Grün-Modus oder ein Motivprogramm?
> Du kannst zwar in den normalen Programmen (Av, Tv, M, P) Raw einstellen,
> aber in den, ähm... "Vollautomatikprogrammen" ist das nicht nutzbar.
>
Das ist mir schon klar.
> Nimm mal die Speicherkarte aus der Kamera und stecke sie in einen
> Kartenleser. Bei "Raw + L" liegt jedes Bild in zwei Dateien vor.
> Also etwa IMG_4711.JPG und IMG_4711.CR2. Ist das der Fall?
>
Hab ich auch schon gemacht. Ich erwartete ja auch, daß sowohl *.CR2 als
auch *.JPG auf der Karte sind. Sind aber nur *.JPGs.
>> Also helft mir bitte und gebt mir einen Hinweis, was ich falsch mache.
> Kein Problem - wenn Du Deinerseits die angefragten Hinweise gibst.
>
> Dieter
Hab auch schon in den Menüeinstellung der Camera herumgesucht, kann man
da etwas verbocken? Habe da allerdings nicht herum experimentiert, bin
da recht vorsichtig.
Bin übrigens überrascht über Deine/Eure schnelle Reaktion auf meine
Frage. Habe das nicht erwartet. Danke!!!
Gruß
Manfred
> Ich habe versucht, rauszufinden, ob die 350D eigentlich noch .CRW
> schreibt statt .CR2, aber ich hatte das noch längst nicht rausgefunden,
> da fingen die schon an, zu streiten. Das ist UNFAIR!
Weiß die 350D schon, dass sie CRW schreibt? Ich glaube, dass ist nicht bei
jeder 350D angekommen ... :-(
> Ach was, ich geh einfach wieder arbeiten, ätsch!
Ts,Ts, Du willst Dich doch nur beim Büroschlaf erholen.
> > Wie liest Du die Kamera aus?
> > Schliesst Du die direkt an den Rechner an?
> Ja.
Also dann: mit welcher Software.
Und warum kein Kartenleser (einfacher, schneller, schont die Kontakte in
der winzigen USB-Buchse).
> > Wenn ja: verwendest Du dazu die beiliegende Canon-Software oder nicht?
> > Also nicht etwa die von der früheren 350D.
> >
> Mit XP hab ich die Canon-Software installiert. Bei dem nachfolgendem
> Versuch mit der 350D wurde ein Treiber von der 350-CD nachinstalliert.
Du hast die Frage nicht beantwortet.
Mit welcher Software überträgst Du die Bilder von der direkt
angeschlossenen Kamera auf den Rechner?
[ ] die Software, die Du mit der 350D bekommen hast, die folglich das
Rohdatenformat der 450D gar nicht kennen kann (nein, CR2 ist nicht CR2).
[ ] die Software, die der 450D beilag unter Windowx XP
[ ] die Windows-XP-eigene Funktion (Kamera- und Scanner-Assistent)
[ ] mit Linux und folgender Software auf folgende Weise
....................................... (genau beschreiben)
> Arbeite aber auch mit Linux, also ohne Canon-Software. Linux (genauer
> UBUNTU) findet aber auch keine CR2s.
Okay, noch einmal:
Mit welchem Betriebssystem siehst Du keine CR2-Dateien?
[ ] Linux
[ ] Windows XP
[ [ beide
> > Nimm mal die Speicherkarte aus der Kamera und stecke sie in einen
> > Kartenleser. Bei "Raw + L" liegt jedes Bild in zwei Dateien vor.
> > Also etwa IMG_4711.JPG und IMG_4711.CR2. Ist das der Fall?
> >
> Hab ich auch schon gemacht. Ich erwartete ja auch, daß sowohl *.CR2 als
> auch *.JPG auf der Karte sind. Sind aber nur *.JPGs.
Auch hier noch einmal:
Liegt jedes Bild nur einmal vor oder hast Du doppelte Dateien?
Siehst Du zweimal IMG_4711.JPG oder nur einmal?
Mach mal auf einer leeren Karte fünf Aufnahmen in "Raw + JPEG" und dann
einen Screenshot vom Karteninhalt (DCIM-Ordner), den Du über Kartenleser
ausliest. Stelle das Bild irgendwo ein und poste den Link.
Dieter
> Jürgen, entspann Dich, setz Dich, nimm Dir'n Keks
Keine Arme keine Kekse… ;-)
MfG, Ulf
--
''~``
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(_/
> Könnte ich Popcorn bekommen?
http://www.amazon.de/Kluth-Mikrowellenpopcorn-gesalzen/dp/B003SFZPQI
... und ab in die Mikrowelle.
Jürgen Gerkens
> ... und ab in die Mikrowelle.
Noch sitz ich aber lieber in der Sonne ...
Die Mikrowelle waermt aber auch von innen.
Ok, den Effekt kann man auch mit geeigneten Getraenken
erreichen...
Christoph
> Hab auch noch eine 350D. Mit der bekomme ich die RAW-Fotos, aber keine
> JPGs, womit ich ja leben kann, kann ja aus RAW zu JPG umwandeln.
Also das verstehe ich nicht! Meine 350D liefert entweder nur jpg
(Kreativprogramme) oder raw UND jpg, aber nicht raw alleine!
Da muß ein Mißverständnis vorliegen.
Ich weiß ja nicht, wie das mit den Canon-Programmen funktioniert, da ich
noch nie Bilder über solche Programme auf den Rechner geholt habe,
seitdem man diese auf Speicherkarten und nicht im internen Speicher
ablegen kann! Wenn Du jedoch die Karte in einen Kartenleser steckst,
dann kannst Du in einem Dateimanager alle Dateien darauf sehen, im
Original und nicht durch irgendwelche Software verfälscht.
Das hat bei mir, auch mit der 350D so funktioniert, sowohl mit Windows,
als auch mit Linux!
cu
R.
> Und warum kein Kartenleser (einfacher, schneller, schont die Kontakte in
> der winzigen USB-Buchse).
Ich hab jetzt in knapp 5 Jahren die 350D so USB-Anschluß-technisch nicht
kaputt bekommen. *aufholzklopf*
> Am 22.09.2010 12:36, schrieb Dieter Lefeling:
>> Und warum kein Kartenleser (einfacher, schneller, schont die Kontakte in
>> der winzigen USB-Buchse).
On Thu, 23 Sep 2010 06:50:06 +0200, Dennis Reinhardt wrote:
> Ich hab jetzt in knapp 5 Jahren die 350D so USB-Anschluß-technisch nicht
> kaputt bekommen. *aufholzklopf*
Das ist die alte Diskussion "Steckzyklen von CF- bzw. (Micro)SD- Karte vs.
Mini-USB-Buchse". Ich hatte bereits das Vergnügen, den CF-Adapter einer
Nikon D70 austauschen zu müssen (s. [1] bzw. das Stichwort "CHA") und das
war, gelinde gesagt, eine recht längliche (aber mit ~50€ erfreulich
günstige) Schraubaktion, die ich nicht unbedingt an der D300 wiederholen
möchte.
Zumindest dem CF-System spreche ich also eine ausreichende Zyklenfestigkeit
und Stecksicherheit ab, denn die D70 hatte damals wohl so um die 3000
Klicks auf dem Zähler, was - mein normales Benutzungsprofil vorausgesetzt
- max. 100 mal rein- und raus bedeutet. Die "winzige USB-Buchse" mit ihren
lächerlichen vier Kontakten (wovon bei den meisten Cams letztlich nur zwei
genutzt werden) ist hingegen mit einem metallenen Käfig ausgestattet und
auf ein bis mehrere tausend Zyklen spezifiziert, da kannst Du das Kabel
also jahrelang täglich rein- und rausfummeln - wenn Du kein absoluter
Grobmotoriker bist.
Wie damals [2] schon geschrieben gibt es folgende Argumente gegen das
ständige Aus- und Einstöpseln der CF/(M)SD-Karten:
1) Füllen Kartenleser den Fotorucksack nur zusätzlich/unnötig - das/ein
USB-Kabel (meist im Serienlieferumfang) muß sowieso immer mit.
2) Seit USB2.0 an der Kamera ist der Geschwindigkeitsvorteil beim externen
Auslesen oft keiner mehr.
3) Zusätzliche Hardware schafft zusätzliche Kompatibilitätsprobleme
("Mein(e) Cam/Kartenleser hat die Daten gefickt!" bzw. "meine Cam erkennt
die Karte nicht mehr" lese ich irgendwie häufiger als "Mein USB-Kabel hat
einen Wackelkontakt!").
4) Hat man an der CF/(M)SD-Karte n Kontakte statt derer 4, die man ständig,
gleichzeitig und unbeschädigt stecken muß.
5) Macht man mit Kartenleser die doppelte Zahl der Steckzyklen
(Kamera-raus, Leser-rein, Leser-raus, Kamera-rein vs. USB Stecker
rein/raus), was dem Verschleiß förderlich ist.
6) Ist es fraglich, ob so ein Speichermedium auf eine ähnlich (hohe) Zahl
von Zyklen spezifiziert ist wie ein simpler USB-Stecker.
Das Problem mag bei SD weniger offensichtlich und dringlich sein, ich würde
es mir trotzdem sparen, ständig ein Türchen zu öffnen und auf den
offenliegenden Kontakten herumzukratzen.
Wenn ich freilich eine Kamera hätte, die eine dedizierte Software braucht
um ihre Bilder herunterzuladen (z. B. etliche Modelle der Canon
IXUS-Serie) anstatt sich auf Wunsch wie ein dummes Massenspeichermedium zu
verhalten, würde ich (in dieser Reihenfolge)
- über eine neue Kamerahersteller und
- die Anschaffung eines Kartenlesers
nachdenken.
Ciao,
Volker
[1] http://www.stephanmantler.com/blog/d70s-camera-repair
[2] Message-ID: <19wejzwn...@news.bartheld.net>
--
@: I N F O at B A R T H E L D dot N E T
3W: www.bartheld.net
> Und warum kein Kartenleser (einfacher, schneller, schont die Kontakte in
> der winzigen USB-Buchse).
Hm, wenn man nicht gerade versucht, den USB-Stecker verkehrtherum
reinzuwuchten, und wenn man mit der etwas Sorgfalt vorgeht, sehe ich da
kein Problem.
Andi
--
Der real existierende Kapitalismus beweist seine wahre Überlegenheit:
Staatsverschuldung (gesamt) der DDR am 1.7.1990: 86 Milliarden DM
Staatsverschuldung (gesamt) der BRD am 1.7.1990: 924 Milliarden DM
Staatsverschuldung (gesamt) der BRD 2010: 1771 Milliarden Euro
> Zumindest dem CF-System spreche ich also eine ausreichende Zyklenfestigkeit
> und Stecksicherheit ab, denn die D70 hatte damals wohl so um die 3000
> Klicks auf dem Zähler, was - mein normales Benutzungsprofil vorausgesetzt
> - max. 100 mal rein- und raus bedeutet.
Klar, und ich hatte schonmal ein kaputtes USB-Kabel mit ...
interessanten Effekten. Daher spreche ich (mit deiner Logik)
USB die ausreichende Funktionsfaehigkeit ab.
PS: Ich habe schon viel mehr als 100 Steckzyklen hinter mir,
und immer noch kein Problem mit CF. Schaaade.
PPS: Schlussfolgerungen aus Einzelfaellen, wo die Statistik
was anderes sagt, sind lustig.
> Die "winzige USB-Buchse" mit ihren
> lächerlichen vier Kontakten (wovon bei den meisten Cams letztlich nur zwei
> genutzt werden) ist hingegen mit einem metallenen Käfig ausgestattet und
> auf ein bis mehrere tausend Zyklen spezifiziert,
http://forums.camerabits.com/index.php?topic=5048.msg23250#msg23250
aka http://tinyurl.com/3x9pmcn
> Wie damals [2] schon geschrieben gibt es folgende Argumente gegen das
> ständige Aus- und Einstöpseln der CF/(M)SD-Karten:
> 1) Füllen Kartenleser den Fotorucksack nur zusätzlich/unnötig - das/ein
> USB-Kabel (meist im Serienlieferumfang) muß sowieso immer mit.
Wieso Kartenleser im Fotorucksack? Der gehoert zum Laptop.
Und USB-Kabel? Wieso soll man das dabei haben? Im
Fotorucksack??
> 2) Seit USB2.0 an der Kamera ist der Geschwindigkeitsvorteil beim externen
> Auslesen oft keiner mehr.
Kameras sind nicht nur wegen USB1.1 langsam. Kartenleser mit
Firewire sind sogar noch schneller.
> 3) Zusätzliche Hardware schafft zusätzliche Kompatibilitätsprobleme
> ("Mein(e) Cam/Kartenleser hat die Daten gefickt!" bzw. "meine Cam erkennt
> die Karte nicht mehr" lese ich irgendwie häufiger als "Mein USB-Kabel hat
> einen Wackelkontakt!").
Zusaetzliche Hardware schafft zusaetzliche
Kompatibilitaetsprobleme: Mein USB-Kabel hat die Daten gefickt,
mein USB-Kabel ist kaputt, mein Computer erkennt die Kamera
nicht mehr,
Zusaetzliche Software schafft zusaetzliche
Kompatibilitaetsprobleme: mein Downloadprogramm hat die Daten
gefickt, mein Downloadprogramm erkennt die Kamera nicht mehr
Und du liest sowieso selektiv.
> 4) Hat man an der CF/(M)SD-Karte n Kontakte statt derer 4, die man ständig,
> gleichzeitig und unbeschädigt stecken muß.
CF-Karten werden durch lange Slots geleitet, und USB nicht.
USB-Kabel wirken wie ein Hebel, wenn mal was runterfallen
sollte. Am USB-Kabel kann man sich verfangen und die Kamera
samt Laptop auf den Boden reissen.
> 5) Macht man mit Kartenleser die doppelte Zahl der Steckzyklen
> (Kamera-raus, Leser-rein, Leser-raus, Kamera-rein vs. USB Stecker
> rein/raus), was dem Verschleiß förderlich ist.
CF-Karten sind fuer die doppelte Anzahl von Steckzyklen
spezifiziert.
> 6) Ist es fraglich, ob so ein Speichermedium auf eine ähnlich (hohe) Zahl
> von Zyklen spezifiziert ist wie ein simpler USB-Stecker.
Ist es.
7) Die Kamera nuckelt bei USB den Akku leer.
-Wolfgang
> Also gerade groß genug für den Kindergarten. Ach Dieter ...
Also wenn einer von Euch in letzter Zeit häufig durch peinliche
Rechthaberei auf Kindergartenniveau auffällt dann ist das ganz sicher
nicht Dieter.
--
iwoffi
Wenn man eine Kamera benutzt gibt es Verschleiß. Wer das nicht
akzeptieren kann sollte sich den Kaufpreis gleich sparen.
Und erst die Geschwindigkeit beim Bilder auslesen: überlegt Euch mal, um
welche Zeiten es geht, wenn einer sagt "so geht es aber schneller als
anders". Ihr redet hier über halbwegs aktuelle Hardware, da werden die
Unterschiede nicht so gravierend sein. Eine Minute mehr oder weniger? Na
und!
Grüße aus dem Saaletal
Christian
--
http://christian.hat-gar-keine-homepage.de/
Ist die Option "Dateiendungen bei bekannten Typen ausblenden"
aktiviert???
> Hab auch noch eine 350D. Mit der bekomme ich die RAW-Fotos, aber keine
> JPGs, womit ich ja leben kann, kann ja aus RAW zu JPG umwandeln.
>
> Hab das Handbuch durchgefieselt ... keinen Hinweis gefunden.
>
> Vielleicht bin ich ja zu blöd und versteh irgendetwas nicht. Zweifle
> schon langsam an meinem Verstand.
>
> Also helft mir bitte und gebt mir einen Hinweis, was ich falsch mache.
>
> Vielen Dank im voraus.
>
> M
--
ich heiße wirklich Björn, und mein Nachname tut nichts zur Sache
beitragen... Danke
> Also wenn einer von Euch in letzter Zeit häufig durch peinliche
> Rechthaberei auf Kindergartenniveau auffällt dann ist das ganz sicher
> nicht Dieter.
Dieter hat zuvor auf einen Beitrag verwiesen, den er selbst erst nach
meinem gepostet hat. Dabei sollte man von ihm wohl allmählich erwarten
können, daß er die Funktionsweise des Usenets inzwischen begriffen hat.
Dass man in seiner Minuten nach dem OP verschickten Antwort, nicht
später
geschriebene Beiträge einbeziehen können, die fast zeitgleich verzapf,
aber von ihm selbst nun mal erst später (!) verschickt worden sind,
sollte er wohl allmählich wissen.
Dann noch in der geschehenen Weise darauf zu beharren, ist nicht nur
kindische Rechthaberei, das ist dann auch in der Tat peinlich und
dazu schon ziemlich blöd. Wer in der Lage ist chronogisch zu lesen,
kann sich seinen Teil denken!
Jürgen Gerkens
> Keine Arme keine Kekse… ;-)
Keine Fragen, keine Antworten ;-). Jetzt wird sich schon deswegen
gekloppt wer als erster geantwortet hat. Tja, die Fragen werden weniger,
der Beantwortungsdrang ist geblieben. Bedrohlich rezzesiös, was mit dem
usenet passiert. Man müsste einen Beantwortungsbeauftragten beauftragen,
der die Fragen gerecht auf die Beantwortungshelden verteilt....*lol*
LG
Frank
Q. e. d.
Du merkst das selber tatsächlich nicht, oder?
> Du merkst das selber tatsächlich nicht, oder?
Doch, im Gegensatz zu dir merke ich, wer damit angefangen
hat und auch nachlegte, bevor ich den ensprechenden Spruch
brachte.
Auch wenn dir das wieder mal zu hoch sein wird.
Jürgen Gerkens
>> Zumindest dem CF-System spreche ich also eine ausreichende
>> Zyklenfestigkeit und Stecksicherheit ab [...]
> Klar, und ich hatte schonmal ein kaputtes USB-Kabel mit ... interessanten
> Effekten. Daher spreche ich (mit deiner Logik) USB die ausreichende
> Funktionsfaehigkeit ab.
Äh - und Dein hochgelobter Kartenleser ist nicht - womöglich sogar einem
für die Kameradirektauslesung identisch geeigneten - Anschlußkabel
ausgestattet, das Du - evtl. um den Leser besser im Fotorucksack zu
verstauen - auch jedes Mal absteckst? Oder Du wickelst das (fest
angebrachte) Kabel mehrfach um den Leser? [Wie wir weiter unten verstehen,
bemüht Wolfgang einen dedizierten Laptop mit eingebauten Kartenleser oder
besitzt auch sonst nur PCs, die entsprechend ausgestattet sind.]
Wenn Du außerdem Tante Gugl mit dem Stichwort "NIKON+CHA" bemüht oder
einfach nur die Antworten auf den von mir zitierten Bloglink gelesen
hättest, dann dürfte sich auch Dir die Erkenntnis aufdrängen, daß es sich
da nicht um einen Defekt eines einzelnen Modells einer längst nicht mehr
produzierten Serie handelt. *)
> PS: Ich habe schon viel mehr als 100 Steckzyklen hinter mir, und immer
> noch kein Problem mit CF. Schaaade.
Wunderbar! Dein Verschluß wird demzufolge sicher auch weit über 100'000
Auslösungen halten.
> PPS: Schlussfolgerungen aus Einzelfaellen, wo die Statistik was anderes
> sagt, sind lustig.
Jupp. Wo wäre denn konkret _Deine_ Statistik aus der Du die Überlegenheit
von CF/SD rau-und-rein folgerst? Hint: Steckzyklenfestigkeit sagt nicht
notwendigerweise etwas über Bedienungssicherheit aus. Manch verbogener
Kartenslot in der Kamera wäre noch für etliche 1000 Zyklen gut gewesen.
**)
>> Die "winzige USB-Buchse" mit ihren
>> lächerlichen vier Kontakten (wovon bei den meisten Cams letztlich nur zwei
>> genutzt werden) ist hingegen mit einem metallenen Käfig ausgestattet und
>> auf ein bis mehrere tausend Zyklen spezifiziert,
> http://forums.camerabits.com/index.php?topic=5048.msg23250#msg23250
Unkommentierter Forenlink?
Für die, die's interessiert: Dort wurde - ohne Angabe von Quellen übrigens
- die Lebensdauer von "Karten" von Sandisk/Transcend/Lexar auf 10'000
Steckzyklen (ich gehe davon aus, daß pro Steckzyklus 1x rein und 1x raus
gemeint ist, pro Download also 2 Zyklen vs. 1 Zyklus beim USB-Kabel)
gemutmaßt und der Mini-USB-Stecker auf 5'000 Zyklen. Also definitiv eine
belastbare Quelle mit harten Fakten und nichts als Fakten.
>> 1) Füllen Kartenleser den Fotorucksack nur zusätzlich/unnötig - das/ein
>> USB-Kabel (meist im Serienlieferumfang) muß sowieso immer mit.
> Wieso Kartenleser im Fotorucksack? Der gehoert zum Laptop. Und
> USB-Kabel? Wieso soll man das dabei haben? Im Fotorucksack??
Verstehe.
Du unterstellst, alle Fotografen würden Laptops mit eingebautem Kartenleser
benutzen. Alternativ entfernst Du Dich nie weiter als eine
Speicherkartenladung von zuhause (wo Dein Laptop steht) oder Dein Laptop
wiegt mit eingebautem Kartenleser signifikant weniger als meiner mit
zusätzlichem USB-Kabel, welches sich - wie auch der zugehörige Port am PC
- meist im Serienumfang befindet.
> Zusaetzliche Hardware schafft zusaetzliche Kompatibilitaetsprobleme: Mein
> USB-Kabel hat die Daten gefickt, mein USB-Kabel ist kaputt
Na, ob das so häufig vorkommt? Stichwort: Komplexität eines Kabels mit zwei
Steckern dran vs. Kabel mit externem Leser. ***)
> mein Computer erkennt die Kamera nicht mehr, [...] Zusaetzliche Software
> schafft zusaetzliche Kompatibilitaetsprobleme: mein Downloadprogramm hat
> die Daten gefickt, mein Downloadprogramm erkennt die Kamera nicht mehr
Hmmm. Kameras, die Downloadprogramme benötigen, sind mir ähnlich suspekt
wie MP3-Sticks bei denen ich erst online gehen und Mitglied in irgendeinem
obskuren "Store" werden muß, bevor ich Musik hören kann.
> Und du liest sowieso selektiv.
Das eh. Wer nicht?
> CF-Karten werden durch lange Slots geleitet, und USB nicht. USB-Kabel
> wirken wie ein Hebel, wenn mal was runterfallen sollte. Am USB-Kabel
> kann man sich verfangen und die Kamera samt Laptop auf den Boden
> reissen. CF-Karten sind fuer die doppelte Anzahl von Steckzyklen
> spezifiziert.
Na, dann hätte ja jetzt jeder seine Argumente vorgebracht und die geneigte
Leserschaft möge selbst entscheiden. Das ist ja das charmante an
Newsgroups, wie auch die Tatsache, daß man sie offline lesen kann.
> 7) Die Kamera nuckelt bei USB den Akku leer.
Nicht, daß das unbedingt eine konstruktive Notwendigkeit wäre.
Ciao,
Volker
P.S.: Schlußendlich werden die Kameras wohl ohnehin nur noch mit W-LAN
Interfaces ausgestattet sein und unsere Diskussion ist obsolet. Halt,
nein, auch nicht: Direkter Download via Kartenleser ist ja so extrem viel
schneller und vor allem auch viel datensicherer.
*) Ja, ist mir natürlich klar:
Die wenigsten Menschen publizieren öffentlich "... aber mein CF-Slot hält
immer noch wunderbar!" sondern meckern eher über einen Defekt. Trotzdem
wirst Du mir eine gewisse Häufung nicht absprechen können. Evtl. kannst Du
mir ja mit ähnlichen Belegen zu "Help, I ruined my Mini-USB-Slot" helfen?
Interessant war übrigens an meiner D70 auch, daß dieselbe Karte in den
neuen Slot deutlich straffer hineinging. Einen gewissen Verschleiß scheint
es also auch hier gegeben zu haben - oder, wie Du jetzt sicher gleich
argumentierst: Die Toleranzen wurden von Nikon verbessert.
Das ist eben das interessante an der Statistik: Jeder lügt sie sich passend
zurecht.
Aber eine Frage am Rande: Warum ist die USB-Buchse denn eigentlich
_überhaupt_ an der Kamera angebracht, wenn doch heutzutage jeder halbwegs
ausgestattete Media-PC einen Multikulti-Leser hat und Ausbelichter doch eh
lieber die Karte als eine CD akzeptieren...?
Der Hersteller könnte Kohle für ein unnötiges Interface einsparen und
außerdem ein Kabel weniger beilegen.
**) Du wirst entgegnen: "Ist bei SD kein Problem mehr". Mag sein.
***) Ja, ich reite immer noch ein wenig auf der Tatsache herum, daß Du
behauptest, überall stünden eingebaute Kartenleser zur Verfügung und sie
wären auch so robust aufgebaut, daß sie die Zyklenfestigkeit der
entsprechenden Medien erreichen oder übertreffen.
> [Kindergarten]
Irknwie fehlt da noch was:
"Da vorn kommt aber mein großer Bruder, BÄÄÄH!"
"Na und, der ist eh doof, der hat ja nur 'ne Knipse zum Aufziehen!"
"Na und, sag ich sowieso meiner Mami!"
"Selber 'na und'! Kriegst Du eben morgen keinen Nachtisch! Mein Papa kennt
nämlich die Frau Müller!"
"Na und, Du hast aber angefangen!"
"Nein, gar nicht!"
"Doch!"
"NEIN!"
"Ähätsch, angefangen, angefangen, ähätsch!"
"Da kommt mein großer Bruder!"
"..."
--
Sollte die nominell zunächst durchaus nicht zwangsläufig sachfremde Überle-
gung, ob eine in dieser beinahe ausschließlichen Form dezidierte Frage auch
zeitnah in jener quasi weitgehend entschiedenen Art und Weise unmittelbar
zu beantworten wäre, u. U. hinreichend differenziert zu betrachten sein?
>> [Kindergarten]
> "..."
Und genau darauf hab' ich hingewiesen.
Jürgen Gerkens
Wolfgang, du hast das f'up vergessen.
Gruß,
- Dietrich
--
Viele Wege führen nach Rom, nur der Mittelweg falscher Kompromisse nicht.
- Arnold Schönberg -
> Dieter hat zuvor auf einen Beitrag verwiesen, den er selbst erst nach
> meinem gepostet hat.
Ja.
Übrigens ohne ein unterschwellig unterstelltes "Ätsch, Erster".
Deine Antwort kam ja etwas früher.
> Dabei sollte man von ihm wohl allmählich erwarten
> können, ...
Ich glaube, Du verwechselst da was.
Die ganze Sache war eine entspannte Diskussion. OP fragt, Du antwortest,
ich antworte, und ergänze dann noch einige Details zu Deiner Antwort.
Und dann kommt das da:
| >> Die Frage ist also, wie du deine Fotos auf den Rechner kopierst.
| >
| > Ist schon angefragt.
|
| Dieter, zwöf Minuten vor dir. Die Uhr kannst du schon?
Ich erwähne ergänzend nach Deiner Antwort, dass ich die Frage nach der
Übertragungsweise genauso wichtig finde und sie inzwischen (detailliert)
gestellt habe (so dass wir jetzt auf diese Antwort warten können, um mit
dieser neuen Erkenntnis gemeinsam weiter zu diskutieren).
Genau das, und nichts weiter. Lies es einfach nochmal selbst.
Aber wo ist jetzt das Problem, das Dich zu diesem Uhren-Spruch
veranlasste? Du weißt doch: Usenet ist kein Echtzeit-Medium.
Bitte jetzt ausnahmsweise mal kein Satz mit "Wer nicht mal in der Lage
ist, ..., und obendrein noch dreist behauptet, dass ..., während für
jedermann mit halbwegs klarem Verstand völlig offensichtlich ist, dass
[...ich Recht habe und der andere doof ist]".
> Dann noch in der geschehenen Weise darauf zu beharren,
Wer beharrt auf was?
Du hast geantwortet. Gut denn.
Ich habe geantwortet. Gut denn.
Ich habe Details ergänzt und auf die zu erwartende Antwort auf die Frage
nach der Übertragungsart hingewiesen. Auch gut.
Und? Wo war da jetzt ein Problem? Ich empfehle nochmalige Lektüre von
<919i96lkoidqtodbg...@4ax.com> und Markieren der Stelle,
die für Dich ein Problem ist.
Dieter
Ich habe die Canon-CD installiert (Windows XP), die bei der 450D dabei
war. Wenn ich die Camera anschließe, meldet sich das EOS UTILITY 2.3.
Habe auch schon den Kartenleser verwendet. Ich sehe immer nur eine Datei
pro Foto, egal welchen Dateimanager ich verwende. Auch mit Canons
ZoomBrowser ist das so.
Mit Linux meldet sich nach Anschließen der Camera das Programm F-Spot,
mit dem ich die Fotos herunterladen und archivieren kann. F-Spot kann
RAW-Dateien lesen.
Auch mit Linux habe ich den Kartenleser verwendet, und auch hier habe
ich verschiedene Dateimanager verwendet und nur immer eine Datei pro
Foto gesehen.
Als ich dann meine 350D anschloß (unter XP), wurde die Camera zunächst
nicht erkannt; ich mußte erst den benötigten Treiber von der
350D-Canon-CD installieren. Darauf wurden die RAW-Dateien erkannt. Aber
nur die von der 350D aufgenommenen.
> [ ] die Windows-XP-eigene Funktion (Kamera- und Scanner-Assistent)
>
> [ ] mit Linux und folgender Software auf folgende Weise
> ....................................... (genau beschreiben)
>
>> Arbeite aber auch mit Linux, also ohne Canon-Software. Linux (genauer
>> UBUNTU) findet aber auch keine CR2s.
> Okay, noch einmal:
>
> Mit welchem Betriebssystem siehst Du keine CR2-Dateien?
>
> [ ] Linux
> [ ] Windows XP
> [ [ beide
>
Also nochmal: Die mit der 450D aufgenommenen RAW-Dateien sehe ich weder
in XP noch in Linux.
Die mit der 350D aufgenommen RAW-Fotos sehe ich sowohl in XP als auch
mit Linux.
Und ich kann in keinem System zwei Dateien pro Foto sehen.
Hier sollte ich vielleicht sagen, daß ich kein PC-Neuling bin. Arbeite
schon seit 20 bis 30 Jahren mit Computern. Ambitionierter
Digitalfotograf bin ich allerdings nicht. Ich vermutete erst mal, daß
ich bei den Menüeinstellungen der 450D unwissentlich was verkehrt
gemacht habe. Aber da kann man doch eigentlich gar nichts falsch machen,
oder? Daß ich mit dem Automatikprogramm und mit den Motivprogrammen
keine RAW-Fotos machen kann, ist mir klar.
Das mit der Option "Bekannte Dateitypen ausblenden" oder so ähnlich, wie
jemand bemerkte, ist meines Wissens nur im Windows Explorer
normalerweise aktiviert, bei mir aber nicht. Da wird bei mir nichts
ausgeblendet. Spielt bei EOS Utility sowieso keine Rolle, oder?
Meine Antwort hat etwas auf sich warten lassen. An einer Lösung meines
Problems bin ich aber natürlich immer noch interessiert. Vielleicht
fahre ich demnächst nach München in ein größeres Fotogeschäft (Foto
Sauter wahrscheinlich) und mache mich dort schlau.
Gruß
Manfred
> 1) Füllen Kartenleser den Fotorucksack nur zusätzlich/unnötig - das/ein
> USB-Kabel (meist im Serienlieferumfang) muß sowieso immer mit.
Wozu muss das USB-kabel mit? Wozu der Leser? Wird doch beides nur gebraucht,
wenn auch Unterwegs die Karte ausgelesen werden soll - aber dann hast du ein
ganz anderes Transportproblem: der Laptop muss mit.
Dann aber spielt der Kartenleser keine Rolle mehr.
> Das Problem mag bei SD weniger offensichtlich und dringlich sein, ich
> würde es mir trotzdem sparen, ständig ein Türchen zu öffnen und auf den
> offenliegenden Kontakten herumzukratzen.
Siehste und ich halte, im Gegensatz zu dir exakt *nichts* davon, ständig die
Kamera an den PC an- und wieder anzustöpseln.
Dazu kommt, dass ich, wenn ich mal _richtig_[tm] loslege, durchaus mehr als
eine Karte fülle.
Ich bleibe dabei: Karten werden *ausschliesslich* durch einen Kartenleser
ausgelesen, nicht über die Kamera. Punkt.
Volker
--
Im übrigen bin ich der Meinung, dass TCPA/TCG verhindert werden muss
Wenn es vom Himmel Zitronen regnet, dann lerne, wie man Limonade macht
> Siehste und ich halte, im Gegensatz zu dir exakt *nichts* davon, ständig
> die Kamera an den PC an- und wieder anzustöpseln. Dazu kommt, dass ich,
> wenn ich mal _richtig_[tm] loslege, durchaus mehr als eine Karte fülle.
> Ich bleibe dabei: Karten werden *ausschliesslich* durch einen
> Kartenleser ausgelesen, nicht über die Kamera. Punkt.
So hat eben jeder seine Ideologie. Das ist wie mit dem Stichwort
"Kettenpflege" im anderen d.r.f. Hatten wir neulich erst. Die Argumente
sind seit Jahren dieselben und jeder ist glücklich.
Ciao,
Volker
>>> Zumindest dem CF-System spreche ich also eine ausreichende
>>> Zyklenfestigkeit und Stecksicherheit ab [...]
>> Klar, und ich hatte schonmal ein kaputtes USB-Kabel mit ... interessanten
>> Effekten. Daher spreche ich (mit deiner Logik) USB die ausreichende
>> Funktionsfaehigkeit ab.
> Äh - und Dein hochgelobter Kartenleser ist nicht - womöglich sogar einem
> für die Kameradirektauslesung identisch geeigneten - Anschlußkabel
> ausgestattet, das Du - evtl. um den Leser besser im Fotorucksack zu
> verstauen - auch jedes Mal absteckst?
Ich verstaue immer noch keine Leser im Fotorucksack. Da hat er
nix zu suchen. Der gehoert in die Laptop-Tasche, wenn ueberhaupt.
> Wenn Du außerdem Tante Gugl mit dem Stichwort "NIKON+CHA" bemüht oder
> einfach nur die Antworten auf den von mir zitierten Bloglink gelesen
> hättest, dann dürfte sich auch Dir die Erkenntnis aufdrängen, daß es sich
> da nicht um einen Defekt eines einzelnen Modells einer längst nicht mehr
> produzierten Serie handelt. *)
Nein, das ist ein Errorcode 99 auf Nikon.
>> PS: Ich habe schon viel mehr als 100 Steckzyklen hinter mir, und immer
>> noch kein Problem mit CF. Schaaade.
> Wunderbar! Dein Verschluß wird demzufolge sicher auch weit über 100'000
> Auslösungen halten.
Dass deine Logik leicht bescheuert ist, sagte ich schon, oder?
>> PPS: Schlussfolgerungen aus Einzelfaellen, wo die Statistik was anderes
>> sagt, sind lustig.
> Jupp. Wo wäre denn konkret _Deine_ Statistik aus der Du die Überlegenheit
> von CF/SD rau-und-rein folgerst? Hint: Steckzyklenfestigkeit sagt nicht
> notwendigerweise etwas über Bedienungssicherheit aus.
Wer mit dem Vorschlaghammer Karten verquer reinhaut, verbiegt
Pins. Das ist nunmal so.
> Manch verbogener
> Kartenslot in der Kamera wäre noch für etliche 1000 Zyklen gut gewesen.
> **)
Jaja, wenn ich mir die Abermillionen an verbogenen Pins
anschaue ...
> Für die, die's interessiert: Dort wurde - ohne Angabe von Quellen übrigens
> - die Lebensdauer von "Karten" von Sandisk/Transcend/Lexar auf 10'000
> Steckzyklen
mindestens.
> (ich gehe davon aus, daß pro Steckzyklus 1x rein und 1x raus
> gemeint ist, pro Download also 2 Zyklen vs. 1 Zyklus beim USB-Kabel)
> gemutmaßt und der Mini-USB-Stecker auf 5'000 Zyklen.
hoechtens
> Also definitiv eine
> belastbare Quelle mit harten Fakten und nichts als Fakten.
Google selber. Oder kaufe dir die Specs fuer CF fuer USD 100.
>>> 1) Füllen Kartenleser den Fotorucksack nur zusätzlich/unnötig - das/ein
>>> USB-Kabel (meist im Serienlieferumfang) muß sowieso immer mit.
>> Wieso Kartenleser im Fotorucksack? Der gehoert zum Laptop. Und
>> USB-Kabel? Wieso soll man das dabei haben? Im Fotorucksack??
> Du unterstellst, alle Fotografen würden Laptops mit eingebautem Kartenleser
> benutzen.
Du unterstellst mir, ich wuerde sowas unterstellen.
Das finde ich unfein.
> Alternativ entfernst Du Dich nie weiter als eine
> Speicherkartenladung von zuhause (wo Dein Laptop steht) oder Dein Laptop
> wiegt mit eingebautem Kartenleser signifikant weniger als meiner mit
> zusätzlichem USB-Kabel, welches sich - wie auch der zugehörige Port am PC
> - meist im Serienumfang befindet.
Auf die einfache Idee, dass ich vielleicht *mehr* als *eine*
Speicherkarte und vielleicht sogar einen image tank haben koennte,
kommst du erst gar nicht. Mann, so dumm muss man sein, dass man
derartige Alternativen kategorisch ausschliessen kann.
Und auf die Idee, ich *koennte* vielleicht den Laptop
getrennt mitnehmen, kommst du auch nicht.
>> Zusaetzliche Hardware schafft zusaetzliche Kompatibilitaetsprobleme: Mein
>> USB-Kabel hat die Daten gefickt, mein USB-Kabel ist kaputt
> Na, ob das so häufig vorkommt? Stichwort: Komplexität eines Kabels mit zwei
> Steckern dran vs. Kabel mit externem Leser. ***)
Wenn der Kartenleser streikt, kaufe ich mir fuer unter 10
Euro einen neuen. Wenn die Kamera streikt, kostet das ein
paar Groessenordnungen mehr.
>> mein Computer erkennt die Kamera nicht mehr, [...] Zusaetzliche Software
>> schafft zusaetzliche Kompatibilitaetsprobleme: mein Downloadprogramm hat
>> die Daten gefickt, mein Downloadprogramm erkennt die Kamera nicht mehr
> Hmmm. Kameras, die Downloadprogramme benötigen, sind mir ähnlich suspekt
> wie MP3-Sticks bei denen ich erst online gehen und Mitglied in irgendeinem
> obskuren "Store" werden muß, bevor ich Musik hören kann.
Du kopierst deine Dateien von der Kamera also ganz ohne
Programme? Erklaer' mal, wie machst du das? Wo klickst du,
was gibst du ein, ...?
>> 7) Die Kamera nuckelt bei USB den Akku leer.
> Nicht, daß das unbedingt eine konstruktive Notwendigkeit wäre.
Weil die Kamera vom USB-Port nicht leben kann, schon.
> P.S.: Schlußendlich werden die Kameras wohl ohnehin nur noch mit W-LAN
> Interfaces ausgestattet sein und unsere Diskussion ist obsolet. Halt,
> nein, auch nicht: Direkter Download via Kartenleser ist ja so extrem viel
> schneller und vor allem auch viel datensicherer.
Du bist derjenige, der dann den WLAN-Router in die Fototasche
packt.
> Die wenigsten Menschen publizieren öffentlich "... aber mein CF-Slot hält
> immer noch wunderbar!" sondern meckern eher über einen Defekt. Trotzdem
> wirst Du mir eine gewisse Häufung nicht absprechen können. Evtl. kannst Du
> mir ja mit ähnlichen Belegen zu "Help, I ruined my Mini-USB-Slot" helfen?
"Incidentally I used to have and Orange MPV600 and used a desk dock
with that, eventually it ruined the mini USB port on the phone."
http://androidforums.com/htc-desire/110009-desktop-dock-desire.html
"Hello, today I found that my mini-usb slot is broken."
http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=485898
"I jambed the charger in and ended up ruining the mini-USB port."
http://www.google.fr/support/forum/p/Google+Mobile/thread?tid=41d206dbcee961ef&hl=en
"but the mini USB port broke, not once, not twice, but THREE
times."
http://store.apple.com/us/reviews/TV809VC/A
Alles in 2 Minuten gefunden.
> Aber eine Frage am Rande: Warum ist die USB-Buchse denn eigentlich
> _überhaupt_ an der Kamera angebracht, wenn doch heutzutage jeder halbwegs
> ausgestattete Media-PC einen Multikulti-Leser hat und Ausbelichter doch eh
> lieber die Karte als eine CD akzeptieren...?
Damit man die Kamera vom Computer fernsteuern kann.
> ***) Ja, ich reite immer noch ein wenig auf der Tatsache herum, daß Du
> behauptest, überall stünden eingebaute Kartenleser zur Verfügung und sie
> wären auch so robust aufgebaut, daß sie die Zyklenfestigkeit der
> entsprechenden Medien erreichen oder übertreffen.
Derartiges behauptest du nur, weil du nicht liest, was ich
schreibe.
-Wolfgang
[...]
>Wenn der Kartenleser streikt, kaufe ich mir fuer unter 10
>Euro einen neuen. Wenn die Kamera streikt, kostet das ein
>paar Groessenordnungen mehr.
[...]
Nur wenn man, so wie ich infolge etwas exotischer Hardware (da gibt's
kein USB), auf Firewire-Leser angewiesen ist, wird es marginal teurer.
Aber ich denke nicht, daß meine beiden SanDisk Extreme so schnell kaputt
gehen, dasselbe nehme ich auch von den CF-Karten und den Slots in den
beiden Kameras an. Ich prügel die Karten ja nicht mit dem Vorschlaghamer
rein.
btw: einem 10-Euro-Reader traue ich weniger weit als ich den
Vorstandsdirektor des Billig-Herstellers werfen kann.
Toni
--
cu Burkhard
> [...]
>>Wenn der Kartenleser streikt, kaufe ich mir fuer unter 10
>>Euro einen neuen. Wenn die Kamera streikt, kostet das ein
>>paar Groessenordnungen mehr.
> [...]
> Nur wenn man, so wie ich infolge etwas exotischer Hardware (da gibt's
> kein USB), auf Firewire-Leser angewiesen ist, wird es marginal teurer.
Dann kann man die Kamera aber auch nicht per USB anschliessen,
da muss man also zusaetzlich eine nicht so exotische Hardware
kaufen. :-)
> Aber ich denke nicht, daß meine beiden SanDisk Extreme so schnell kaputt
> gehen, dasselbe nehme ich auch von den CF-Karten und den Slots in den
> beiden Kameras an. Ich prügel die Karten ja nicht mit dem Vorschlaghamer
> rein.
> btw: einem 10-Euro-Reader traue ich weniger weit als ich den
> Vorstandsdirektor des Billig-Herstellers werfen kann.
Und wie weit traust du dann einem USB-Kabel fuer 0,2 EUR
(Verkaufspreis 5+ EUR)?
-Wolfgang
>>> [Kindergarten]
>> "..."
> Und genau darauf hab' ich hingewiesen.
Durch aktive Teilnahme?
-Wolfgang
> Mit Linux meldet sich nach Anschließen der Camera das Programm F-Spot,
> mit dem ich die Fotos herunterladen und archivieren kann. F-Spot kann
> RAW-Dateien lesen.
> Auch mit Linux habe ich den Kartenleser verwendet, und auch hier habe
> ich verschiedene Dateimanager verwendet und nur immer eine Datei pro
> Foto gesehen.
Und was passiert, wenn du einfach 'ls' zum Anzeigen der
Dateien nutzt?
-Wolfgang
> Ich habe die Canon-CD installiert (Windows XP), die bei der 450D dabei
> war. Wenn ich die Camera anschließe, meldet sich das EOS UTILITY 2.3.
Wir sind inzwischen ein paar Software-Generationen weiter, aber wenn es
die der 450D beiliegende Version war, sollte das kein Problem sein.
> Habe auch schon den Kartenleser verwendet. Ich sehe immer nur eine Datei
> pro Foto, egal welchen Dateimanager ich verwende. Auch mit Canons
> ZoomBrowser ist das so.
>
> Mit Linux meldet sich nach Anschließen der Camera das Programm F-Spot,
> mit dem ich die Fotos herunterladen und archivieren kann. F-Spot kann
> RAW-Dateien lesen.
Auch die der 450D? Bedenke, jedes Kameramodell hat sein ganz eigenes
Rohformat, die das Programm ausdrücklich kennen muss. Es kommt also auf
die genaue Programmversion an.
> Auch mit Linux habe ich den Kartenleser verwendet, und auch hier habe
> ich verschiedene Dateimanager verwendet und nur immer eine Datei pro
> Foto gesehen.
Gut, es sieht also so aus, dass erst gar kein Raw aufgezeichnet wurde.
Gehe doch nach dem Umstellen auf "Raw+L" noch einmal ins Menü und sieh
nach, ob die Einstellung weiterhin aktiv ist.
> Als ich dann meine 350D anschloß (unter XP), wurde die Camera zunächst
> nicht erkannt; ich mußte erst den benötigten Treiber von der
> 350D-Canon-CD installieren.
Schlechte OS-Installation. Die 350D funktioniert "ganz normal" über PTP,
das es bei so ziemlich jedem verbreiteten Betriebssystem länger gibt als
amateurkompatible Digital-SLRs (konkret: seit Anfang der 2000er).
Auch Linux kann das inzwischen.
Nur die Raw-Formate der diversen Kameramodelle kennt XP nicht.
Auch dafür gibt es aber Abhilfe (Canon Raw-Codec).
> Darauf wurden die RAW-Dateien erkannt. Aber
> nur die von der 350D aufgenommenen.
Logo - die Dateien der 450D haben einen anderen Aufbau.
Nur die Datei-Endung ist gleich (.CR2).
Das ist so ähnlich wie mit ".doc-Dateien". Da kann bei gleicher Endung
alles mögliche drin sein. Von Wordperfect über Word 2 für Windows 3.x
bis Winword 2000 oder XP. Wenn es nicht gar eine simple ASCII-Datei ist.
Aber das nur am Rande - das Problem ist hier wohl ein anderes.
> Also nochmal: Die mit der 450D aufgenommenen RAW-Dateien sehe ich weder
> in XP noch in Linux.
Du hast unter XP die der 450D beiliegende Canon-Software "Zoombrowser",
"EOS-Utility" und "Digital Photo Professional" installiert. Weder damit
noch unter Verwendung eines Kartenlesers siehst Du mit obiger Software,
weder unter XP noch unter Ubuntu Linux, mit dem jeweiligen Dateimanager
auf der Karte im Kartenleser eine zweite Datei. Du siehst immer nur
IMG_4711.JPG, aber nirgends ein IMG_4711.CR2.
> Die mit der 350D aufgenommen RAW-Fotos sehe ich sowohl in XP als auch
> mit Linux.
Gut denn. Da erscheinen also Dateinamen wie IMG_0815.CR2, ja?
> Und ich kann in keinem System zwei Dateien pro Foto sehen.
Willst Du sagen, dass Du weder unter XP noch unter Linux, und weder von
der 350D noch von der 450D, im jeweiligen Datei-Explorer zwei Dateien
pro Bild siehst? Und das, obwohl Du an beiden Kameras "Raw + L"
eingestellt hast?
Bitte mach doch jetzt wirklich einmal folgenden Test:
Karte komplett löschen (formatieren) und in die 350D setzen.
350D auf Modus "P" schalten.
350D auf "Raw + L" stellen, mit Taste SET bestätigen (!).
Menü verlassen und dann noch einmal aufrufen. Steht da weiter "Raw+L"?
Drei Bilder fotografieren.
Karte in Kartenleser stecken (!) und Inhalt des Ordners DCIM betrachten:
- einmal im Windows Explorer unter Windows XP
- einmal mit dem verwendeten Dateimanager unter Linux
Siehst Du drei oder sechs Dateien?
Danach Karte wieder komplett löschen (formatieren) und diesmal
in die 450D einsetzen.
450D auf Modus "P" schalten.
450D auf "Raw + L" stellen, mit Taste SET bestätigen (!).
Menü verlassen und dann noch einmal aufrufen. Steht da weiter "Raw+L"?
Drei Bilder fotografieren.
Karte in Kartenleser stecken (!) und Inhalt des Ordners DCIM betrachten:
- einmal im Windows Explorer unter Windows XP
- einmal mit dem verwendeten Dateimanager unter Linux
Siehst Du drei oder sechs Dateien?
Dieter
>> btw: einem 10-Euro-Reader traue ich weniger weit als ich den
>> Vorstandsdirektor des Billig-Herstellers werfen kann.
>Und wie weit traust du dann einem USB-Kabel fuer 0,2 EUR
>(Verkaufspreis 5+ EUR)?
Genausoviel, aber AFAIR hatten alle SanDisk-Reader eigene Kabel dabei,
auch die USB-Dinger.
Toni
--
Zukunft waren wir gestern - heute ist das schon längst Vergangenheit
> Dass deine Logik leicht bescheuert ist, sagte ich schon, oder?
Ja.
> Wer mit dem Vorschlaghammer Karten verquer reinhaut, verbiegt
> Pins. Das ist nunmal so.
Wer bewegungslegasthenisch am Kabel reißt, der versemmelt seinen
USB-Anschluß. Das ist nunmal so.
>> Lebensdauer von "Karten" von Sandisk/Transcend/Lexar [...] 10'000
>> Steckzyklen
> mindestens.
>> [...] und der [von] Mini-USB-Stecker[n] auf 5'000 Zyklen.
> hoechtens
Ah. Verstehe. Eine kreative Auslegung des Akronyms "MTBF" Deinerseits?
> Auf die einfache Idee, dass ich vielleicht *mehr* als *eine*
> Speicherkarte und vielleicht sogar einen image tank haben koennte
Was würde das nun am Verschleiß des Speicherkartenslots, des Risikos,
diverse Pins zu verbiegen oder seine Bilder mit einem kaputten Leser über
den Jordan zu schicken ändern? OK, Du verteilst die Last also auf den Leser
im Notebook und den Image Tank. Das ändert aber doch kameraseitig nichts.
> Mann, so dumm muss man sein, dass man derartige Alternativen kategorisch
> ausschliessen kann.
Interessant, wie sich von Deiner Seite plötzlich Ausdrücke wie "leicht
bescheuert", "so dumm muß man sein" häufen, sobald ich die Argumentation
etwas hinterfrage. Das finde ich unfein.
>> Na, ob das so häufig vorkommt? Stichwort: Komplexität eines Kabels mit zwei
>> Steckern dran vs. Kabel mit externem Leser. ***)
> Wenn der Kartenleser streikt, kaufe ich mir fuer unter 10 Euro einen
> neuen. Wenn die Kamera streikt, kostet das ein paar Groessenordnungen
> mehr.
Du, ich will's mal folgendermaßen erklären:
Vor nicht allzulanger Zeit war ich für einige Wochen im Westen der
Vereinigten Staaten unterwegs. Den Laptop (einen IBM Thinkpad T30) hatte
ich sowieso dabei, weil ich gelegentlich via Internetcafe in Deutschland
nach dem Rechten sehen und ggfs. notwendige Überweisungen machen wollte.
Die Möglichkeit, via USB-Kabel die Bilder der Kamera auf einem zweiten
Medium zu sichern, war ein angenehmer Nebeneffekt.
Das tat ich dann gelegentlich und irgendwann wollte der Rechner nicht mehr
booten wegen eines "Fan Error"s. Die Hitze im Death Valley hatte ihm wohl
mehr zu schaffen gemacht als mir. Dumm, daß ich vom nächsten Doktor
ungefähr 300 Meilen und vom nächsten Radio Shack (der möglicherweise Deinen
10-Euro-Kartenleser vorrätig gehabt hätte) ca. 600 Meilen entfernt war. Gut
allerdings, daß auf meine CF-Karte locker 800 Bilder gehen, sodaß ich nicht
gezwungen war, zu reagieren.
Es ist also letztlich vollkommen wurscht, wie teuer der Gegenstand ist, der
gerade streikt wenn man ihn aktuell nicht ersetzen kann. Schaut man aus
Deiner selektiv argumentierenden Perspektive nur aufs Geld, müßte man wohl
die jeweils billigsten (und nicht schwächsten) Glieder der Transferkette
und somit die Kosten eines USB-Kabels (das man im Vergleich wohl aus dem
Kaugummiautomaten der Tankstelle ziehen kann) mit denen eines Kartenlesers
vergleichen. Denn schließlich geht nur der Kartenleser defekt, der Image
Tank, des Netbok und niemals aber der Kartenslot in der um Größenordnungen
teureren Kamera.
Kurz: Wir können uns die weitere Diskussion der Befindlichkeiten ab hier
sparen und uns auf ein paar Punkte verständigen:
1) Kartenleser sind nicht signifikant teurer oder unzuverlässiger als
USB-Anschlußkabel.
2) Die durchschnittliche Zahl der Steckzyklen für das CF/SD-System ist
nicht signifikant höher als die der Mini-USB-Verbindung bei gleichem
Nutzungsprofil.
3) Bei sachgemäßer Behandlung sind CF/SD-Systeme oder Steckkartenadapter
nicht signifikant empfindlicher wie die Mini-USB-Verbindung.
4) Die Übertragungsgeschwindigkeit heutiger Kameras via USB-Kabel erweist
sich in den seltensten Fällen als echtes Hemmnis gegenüber der eines -
womöglich sogar billigen - Kartenlesers.
5) Im mobilen Einsatz ist es letztlich einigermaßen irrelevant, ob ich nun
ein Netbook oder einen Image Tank dabei habe. Wenn ich leichtgewichtig
unterwegs sein muß/will, geht nichts an der prophylaktischen Anschaffung
weiterer Speicherkarten vorbei.
6) Die Entscheidung "pro USB" oder "pro Speicherkartentausch" ist im
heimischen Umfeld eine reine Ansichtssache.
Es läuft also auf die gute alte Diskussion heraus, ob ich lieber mit einem
antiken Rustikalvergaser und einer BMW R80 durch die Wüste fahren oder ein
benzineingespritztes Hightechmodell wähle, das im Zweifel der kasachische
Schafhirte eben nicht in seiner Garage mit Schafdung und Bindedraht
reparieren kann.
>> Hmmm. Kameras, die Downloadprogramme benötigen, sind mir ähnlich suspekt
>> wie MP3-Sticks bei denen ich erst online gehen und Mitglied in irgendeinem
>> obskuren "Store" werden muß, bevor ich Musik hören kann.
> Du kopierst deine Dateien von der Kamera also ganz ohne Programme?
> Erklaer' mal, wie machst du das? Wo klickst du, was gibst du ein, ...?
Spitzfindigkeiten.
Muß ich nun wirklich jedes Mal das Wörtchen "proprietär" schreiben, wenn
ich zusätzliche Dienstprogramme meine, die vom typischen Lieferumfang
eines Betriebssystems abweichen?
Müssen wir jetzt wirklich über die Relevanz der Verbreitung, Akzeptanz,
Zuverlässigkeit und Effizienz von Drittanbietersoftware wie z. B. Nikons
Image Downloader oder Canons Zoombrowser Ex (wenn ich den Namen recht
erinnere) bzw. dem trivialen Massenspeichermodus vs. irgendwelcher
Spezialkonfigurationen diskutieren, die es mir eben unmöglich machen, mal
schnell von der Kamera im Internet- oder Fotoladen eine DVD zu brennen
oder sie an den Rechner des mitreisenden Spezls zu stecken wohingegen ein
xcopy (oder das vergleichbare MacOS/Linux-Pendant) wohl einigermaßen
sicher verfügbar sein dürfte?
>>> 7) Die Kamera nuckelt bei USB den Akku leer.
>> Nicht, daß das unbedingt eine konstruktive Notwendigkeit wäre.
> Weil die Kamera vom USB-Port nicht leben kann, schon.
Nicht, daß das unbedingt eine konstruktive Notwendigkeit wäre.
Mein Garmin Oregon 300 kann sehr vom USB-Port leben. Wenn ich die Cam
komplett fernsteuern wollte, dann steht es mir ja frei, den
Massenspeichermodus zu verlassen und das ganze Florilegium an
Nikon-Software zu installieren.
>> P.S.: Schlußendlich werden die Kameras wohl ohnehin nur noch mit W-LAN
>> Interfaces ausgestattet sein [...]
> Du bist derjenige, der dann den WLAN-Router in die Fototasche
> packt.
Ad hoc WiFi-Verbindungen zwischen Netbook und Fotoapparat haben sich bei
Dir offenbar noch nicht herumgesprochen.
>> Aber eine Frage am Rande: Warum ist die USB-Buchse denn eigentlich
>> _überhaupt_ an der Kamera angebracht?
> Damit man die Kamera vom Computer fernsteuern kann.
OK, dann wäre ja nun dieses nun endlich auch geklärt.
Ciao,
Volker
>> Dass deine Logik leicht bescheuert ist, sagte ich schon, oder?
> Ja.
>> Wer mit dem Vorschlaghammer Karten verquer reinhaut, verbiegt
>> Pins. Das ist nunmal so.
> Wer bewegungslegasthenisch am Kabel reißt, der versemmelt seinen
> USB-Anschluß. Das ist nunmal so.
In Kabeln kann man sich verfangen und stolpern. Dazu braucht man
keine Krankheit. Zum Pinverbiegen reicht natuerlich auch Dummheit.
>>> Lebensdauer von "Karten" von Sandisk/Transcend/Lexar [...] 10'000
>>> Steckzyklen
>> mindestens.
>>> [...] und der [von] Mini-USB-Stecker[n] auf 5'000 Zyklen.
>> hoechtens
> Ah. Verstehe. Eine kreative Auslegung des Akronyms "MTBF" Deinerseits?
Quelle?
>> Auf die einfache Idee, dass ich vielleicht *mehr* als *eine*
>> Speicherkarte und vielleicht sogar einen image tank haben koennte
> Was würde das nun am Verschleiß des Speicherkartenslots, des Risikos,
> diverse Pins zu verbiegen oder seine Bilder mit einem kaputten Leser über
> den Jordan zu schicken ändern? OK, Du verteilst die Last also auf den Leser
> im Notebook und den Image Tank. Das ändert aber doch kameraseitig nichts.
^^
beim. Nicht im. Du liest sehr kreativ, was ich schreibe.
Doch, das aendert, dass ich mit meiner Kamera nahezu beliebig viele
Bilder machen kann, ohne Zwangspausen mit dem Computer einlegen
zu muessen. Im uebrigen kann der image tank 'compare after write'.
>> > Du unterstellst, alle Fotografen würden Laptops mit eingebautem Kartenleser
>> > benutzen. Alternativ entfernst Du Dich nie weiter als eine
>> > Speicherkartenladung von zuhause (wo Dein Laptop steht) oder Dein Laptop
>> > wiegt mit eingebautem Kartenleser signifikant weniger als meiner mit
>> > zusätzlichem USB-Kabel, welches sich - wie auch der zugehörige Port am PC
>> > - meist im Serienumfang befindet.
>> Auf die einfache Idee, dass ich vielleicht *mehr* als *eine*
>> Speicherkarte und vielleicht sogar einen image tank haben koennte,
>> kommst du erst gar nicht. Mann, so dumm muss man sein, dass man
>> derartige Alternativen kategorisch
>> ausschliessen kann.
> Interessant, wie sich von Deiner Seite plötzlich Ausdrücke wie "leicht
> bescheuert", "so dumm muß man sein" häufen, sobald ich die Argumentation
> etwas hinterfrage. Das finde ich unfein.
Ich habe mal den Kontext, in dem du mir gewisse Unterstellungen
unterstellst und zwanghaft eine einzig moegliche Alternative
zulaesst, haendisch nachgetragen. Bitte lies nocheinmal.
1. *Du* unterstellst mir Unterstellungen. Das zeugt von unsauberen
Lesen deinerseits.
2. *Du* zaehlst zunehmend hahnebuechene Alternativen auf, die
als einzige noch moeglich waeren, wenn ich die Unterstellung
nicht getan haben sollte. Das zeugt von unsauberen Denken
deinerseits.
3. *Du* gibst die beleidigte Leberwurst, wenn ich dir deine kaputte
Logik[1] und deine Unterstellungen und deine unsinnigen, nicht
vollstaendigen Alternativen um die Ohren haue. Wovon das
zeugt, ueberlasse ich dir.
>>> Na, ob das so häufig vorkommt? Stichwort: Komplexität eines Kabels mit zwei
>>> Steckern dran vs. Kabel mit externem Leser. ***)
>> Wenn der Kartenleser streikt, kaufe ich mir fuer unter 10 Euro einen
>> neuen. Wenn die Kamera streikt, kostet das ein paar Groessenordnungen
>> mehr.
[Laptop verreckt]
> vom nächsten Radio Shack (der möglicherweise Deinen
> 10-Euro-Kartenleser vorrätig gehabt hätte) ca. 600 Meilen entfernt war. Gut
> allerdings, daß auf meine CF-Karte locker 800 Bilder gehen, sodaß ich nicht
> gezwungen war, zu reagieren.
> Es ist also letztlich vollkommen wurscht, wie teuer der Gegenstand ist, der
> gerade streikt wenn man ihn aktuell nicht ersetzen kann.
Also haette ich mit meinen mehreren CF-Karten und dem image tank
glaenzend da gestanden, waerend die USB-Loesung mangels Laptop
zum Scheitern verurteilt war. Danke fuer das Argument.
[Abstruse Reinterpretation meiner Worte geloescht]
> Kurz: Wir können uns die weitere Diskussion der Befindlichkeiten ab hier
> sparen und uns auf ein paar Punkte verständigen:
> 1) Kartenleser sind nicht signifikant teurer oder unzuverlässiger als
> USB-Anschlußkabel.
Ich habe noch keinen Kartenleser gehabt, der sporadische
Fehler produzierte, wohl aber USB-Anschlusskabel.
> 2) Die durchschnittliche Zahl der Steckzyklen für das CF/SD-System ist
> nicht signifikant höher als die der Mini-USB-Verbindung bei gleichem
> Nutzungsprofil.
Das CF-System ist auf viele Steckzyklen ausgelegt. Von Haus
aus, sozusagen.
> 3) Bei sachgemäßer Behandlung sind CF/SD-Systeme oder Steckkartenadapter
> nicht signifikant empfindlicher wie die Mini-USB-Verbindung.
Kommt Dreck in die CF-Karte, ist vielleicht die Karte hin.
Kommt dreck in die Mini-USB-Buchse, muss man vielleicht die ganze
Kamera reparieren lassen.
> 4) Die Übertragungsgeschwindigkeit heutiger Kameras via USB-Kabel erweist
> sich in den seltensten Fällen als echtes Hemmnis gegenüber der eines -
> womöglich sogar billigen - Kartenlesers.
Die Uebertragungsgeschwindigkeit eines Kartenlesers kann die
USB-Verbindung ausreizen. Daher sind Firewire-Kartenleser noch
schneller, Die Lesegeschwindigkeit vieler Kameras kommt nicht in
Gefahr, USB2 auszunutzen. Manche Kameras koennen auch nur USB1.1.
Natuerlich, wenn man eh viel Zeit und nur eine langsame Karte hat,
macht das alles nix, und man kann auch per Kamera und USB arbeiten.
> 5) Im mobilen Einsatz ist es letztlich einigermaßen irrelevant, ob ich nun
> ein Netbook oder einen Image Tank dabei habe.
Nur, wenn dein Netbook keinen Luefter hat, siehe oben.
Nur, wenn dein Netbook zur Not auch mit 4 AA-Batterien laeuft,
die man ja ueberall bekommt.
Nur, wenn deine Kamera kaum Strom beim Nuckeln am USB-Port braucht
--- ein Kartenleser braucht da so gut wie nix.
Wenn du die Bilder vor Ort gleich sehen und bearbeiten willst,
ist ein Netbook viellicht praktischer.
> Wenn ich leichtgewichtig
> unterwegs sein muß/will, geht nichts an der prophylaktischen Anschaffung
> weiterer Speicherkarten vorbei.
Was soll daran prophylaktisch sein?
> 6) Die Entscheidung "pro USB" oder "pro Speicherkartentausch" ist im
> heimischen Umfeld eine reine Ansichtssache.
Sobald du mehr als eine Speicherkarte hast, ist der USB-Leser
einfach viel praktischer.
> Es läuft also auf die gute alte Diskussion heraus, ob ich lieber mit einem
> antiken Rustikalvergaser und einer BMW R80 durch die Wüste fahren oder ein
> benzineingespritztes Hightechmodell wähle, das im Zweifel der kasachische
> Schafhirte eben nicht in seiner Garage mit Schafdung und Bindedraht
> reparieren kann.
Wie meinen?
>>> Hmmm. Kameras, die Downloadprogramme benötigen, sind mir ähnlich suspekt
>>> wie MP3-Sticks bei denen ich erst online gehen und Mitglied in irgendeinem
>>> obskuren "Store" werden muß, bevor ich Musik hören kann.
>> Du kopierst deine Dateien von der Kamera also ganz ohne Programme?
>> Erklaer' mal, wie machst du das? Wo klickst du, was gibst du ein, ...?
> Spitzfindigkeiten.
> Muß ich nun wirklich jedes Mal das Wörtchen "proprietär" schreiben, wenn
> ich zusätzliche Dienstprogramme meine, die vom typischen Lieferumfang
> eines Betriebssystems abweichen?
Klar, wenn du Windows nutst, ist dein Downloadprogramm (auch wenn
es "Explorer" heisst), proprietaer.
Verwendest du GNU, ist cp open source.
> Müssen wir jetzt wirklich über die Relevanz der Verbreitung, Akzeptanz,
> Zuverlässigkeit und Effizienz von Drittanbietersoftware wie z. B. Nikons
> Image Downloader oder Canons Zoombrowser Ex (wenn ich den Namen recht
> erinnere) bzw. dem trivialen Massenspeichermodus vs. irgendwelcher
> Spezialkonfigurationen diskutieren, die es mir eben unmöglich machen, mal
> schnell von der Kamera im Internet- oder Fotoladen eine DVD zu brennen
> oder sie an den Rechner des mitreisenden Spezls zu stecken wohingegen ein
> xcopy (oder das vergleichbare MacOS/Linux-Pendant) wohl einigermaßen
> sicher verfügbar sein dürfte?
Ja. All das spricht gegen die mini-USB-an-der-Kamera-Loesung
und fuer die Cardreader-Loesung. Denn die Fotolaeden haben
i.d.R. Leseeinheiten fuer USB-Sticks, CDs und ganz viele
Speicherkarten (auch CF), aber in der Regel keinen Zugang to PTP.
Und keinen Platz zum Hinstellen der Kamera, waerend man die
Daten runterlaedt.
Bei Internetlaeden kann ich mir auch eher vorstellen, dass die
einen Kartenleser haben als PTP-Software.
Und nein, nicht alle Kameras melden sich als Massenspeicher.
>>>> 7) Die Kamera nuckelt bei USB den Akku leer.
>>> Nicht, daß das unbedingt eine konstruktive Notwendigkeit wäre.
>> Weil die Kamera vom USB-Port nicht leben kann, schon.
> Nicht, daß das unbedingt eine konstruktive Notwendigkeit wäre.
> Mein Garmin Oregon 300 kann sehr vom USB-Port leben.
OK, das ist ein Navi mit Handy-Kamera. Ich dachte da eher an
DSLRs wie Nikon oder Canon.
>>> P.S.: Schlußendlich werden die Kameras wohl ohnehin nur noch mit W-LAN
>>> Interfaces ausgestattet sein [...]
>> Du bist derjenige, der dann den WLAN-Router in die Fototasche
>> packt.
> Ad hoc WiFi-Verbindungen zwischen Netbook und Fotoapparat haben sich bei
> Dir offenbar noch nicht herumgesprochen.
Dazu braucht es dann entsprechender Software auf beiden Seiten.
Sowas ist nicht automatisch gegeben. Und ob du deine privaten
Bilder fuer alle mitlesbar ueber den Aether geschicht haben
haben moechtest?
Vielleicht sollte ich dann neben ein Porno-Studio ziehen und mein
Notebook den WiFi-Traffik mitschneiden lassen: Free Porn.
-Wolfgang
[1] Und ja, statistische Zuverlaessigkeit aufgrund eines Einzeler-
eignisses zu bewerten --- wie du es getan hast --- ist eine
kaputte Logik oder ein voelliges Fehlen von Wissen ueber
Grundlagen von Statistik. Letzteres glaube ich bei dir nicht.
Ich fasse die Details noch kurz zusammen:
>>> [Kartentausch betriebssicherer als Kabelverbindung]
>> Wer bewegungslegasthenisch am Kabel reißt, der versemmelt seinen
>> USB-Anschluß. Das ist nunmal so.
> In Kabeln kann man sich verfangen und stolpern. Dazu braucht man
> keine Krankheit.
>>>> Lebensdauer von "Karten" von Sandisk/Transcend/Lexar [...] 10'000
>>>> Steckzyklen
>>> mindestens.
>>>> [...] und der [von] Mini-USB-Stecker[n] auf 5'000 Zyklen.
>>> hoechstens
>> [...] kreative Auslegung des Akronyms "MTBF" Deinerseits?
> Quelle?
I)
>> [...] OK, Du verteilst die Last also auf den Leser
>> im Notebook und den Image Tank. Das ändert aber doch kameraseitig nichts.
> ^^
> beim. Nicht im. Du liest sehr kreativ, was ich schreibe.
II)
On Sat, 25 Sep 2010 04:41:17 +0200, Wolfgang Weisselberg wrote:
> [...] Ich verstaue immer noch keine Leser im Fotorucksack. Da hat er
> nix zu suchen. Der gehoert in die Laptop-Tasche [...]
> [...] Im uebrigen kann der image tank 'compare after write'.
III)
>>> Wenn der Kartenleser streikt, kaufe ich mir fuer unter 10 Euro einen
>>> neuen. Wenn die Kamera streikt, kostet das ein paar Groessenordnungen
>>> mehr.
> [Laptop verreckt]
> Also haette ich mit meinen mehreren CF-Karten und dem image tank
> glaenzend da gestanden, waerend die USB-Loesung mangels Laptop
> zum Scheitern verurteilt war. [...]
IV)
> Ich habe noch keinen Kartenleser gehabt, der sporadische
> Fehler produzierte, wohl aber USB-Anschlusskabel. [...]
V)
> Das CF-System ist auf viele Steckzyklen ausgelegt. Von Haus
> aus, sozusagen.
> Kommt Dreck in die CF-Karte, ist vielleicht die Karte hin.
> Kommt dreck in die Mini-USB-Buchse, muss man vielleicht die ganze
> Kamera reparieren lassen.
VI)
> Die Uebertragungsgeschwindigkeit eines Kartenlesers kann die
> USB-Verbindung ausreizen. [...]
VII)
>>>> Hmmm. Kameras, die Downloadprogramme benötigen, sind mir [...] suspekt
>>> Du kopierst deine Dateien von der Kamera also ganz ohne Programme?
>> Spitzfindigkeiten.
>> Muß ich nun wirklich jedes Mal das Wörtchen "proprietär" schreiben, wenn
>> ich zusätzliche Dienstprogramme meine, die vom typischen Lieferumfang
>> eines Betriebssystems abweichen?
> Klar, wenn du Windows nutst, ist dein Downloadprogramm (auch wenn
> es "Explorer" heisst), proprietaer.
> Verwendest du GNU, ist cp open source.
VIII)
> All das spricht gegen die mini-USB-an-der-Kamera-Loesung und fuer die
> Cardreader-Loesung. Denn die Fotolaeden haben i.d.R. Leseeinheiten fuer
> USB-Sticks, CDs und ganz viele Speicherkarten (auch CF), aber in der
> Regel keinen Zugang to PTP.
IX)
>> Mein Garmin Oregon 300 kann sehr vom USB-Port leben.
> OK, das ist ein Navi mit Handy-Kamera.
X)
Zuletzt:
>> Interessant, wie sich von Deiner Seite plötzlich Ausdrücke wie "leicht
>> bescheuert", "so dumm muß man sein" häufen, sobald ich die Argumentation
>> etwas hinterfrage.
> 3. *Du* gibst die beleidigte Leberwurst, wenn ich dir deine kaputte
> Logik[1] und deine Unterstellungen und deine unsinnigen, nicht
> vollstaendigen Alternativen um die Ohren haue. Wovon das zeugt,
> ueberlasse ich dir.
Von einer etwas merkwürdigen Diskussionskultur, nicht mehr, nicht weniger.
Grüße,
Volker
I) Dazu benötige ich keine "Quelle". Eine Lebensdauer kann man nun mal
nicht selektiv in "mindestens" und "höchstens" angeben, ganz wie es mir
argumentativ paßt.
Was geht, ist z. B. der Mittelpunkt (oder sonst eine irgendwie nach dem
Flächenintegral bis dahin definierte Ordinate) einer (hoffentlich)
gaußförmigen Verteilung. Ein MTBF von 5000 Zyklen für Mini-USB
Stecker/Buchse (ohne Quellen nachgeschlagen zu haben, der Wert stammt von
Dir) und 10000 Zyklen für CF/SD Karte/Kartenslot (ebenfalls Deine
Zahlenangabe) bedeutet dann, daß der Kartenslot in der Kamera im Mittel
etwa doppelt so lange hält wie der Mini-USB-Stecker in derselben, die
Karte aber (wegen der zweifachen Belastung) etwa dieselbe Lebensdauer hat
wie die USB-Steckverbindung.
II) Inzwischen habe ich es auch verstanden: "Draußen" nutzt Du Kamera,
(mehrere) Speicherkarten und einen Imagetank um die Daten von den Karten
aufzunehmen. "Drinnen" entlädst Du dann den Imagetank in Deinen PC.
Nur aus Interesse und zwecks der Statistik: Wieviele Fotos gehen auf Deine
Karte(n), d. h. wie oft mußt Du bei einer Session umstecken? Wie ist der
Imagetank mit dem Rechner verbunden, was kostet der Imagetank?
Zu meinen Daten: Auf die (eine von zweien) Speicherkarte gehen rund 800
Bilder (im Rohformat), typischerweise muß ich während einer Session nicht
wechseln und habe dann Zeit, die Daten über den mäßig schnellen
USB2.0-Anschluß von der D300 auf den heimischen Rechner zu übertragen.
Während des Aufenthalts in den USA war die Kapazität der Karte nicht
erschöpft, der Transfer geschah nur aus Datensicherungsgründen.
Allerdings transferiere ich (oft) auch die Daten in den PC auch wenn die
Karte nicht ganz voll ist, d. h. ich kann mich nicht auf 1 Steckzyklus
alle 800 Bilder sondern nur einen Steckzyklus je Session (wohl im Mittel
50 bis 100 Bilder) berufen. Mit der MTBF oben ergeben sich also rund
50-100 Sessions und ich muß davon ausgehen, daß der USB-Anschluß in meiner
Kamera noch so ca. 1 Jahr hält.
Da bin ich gespannt (auch auf die Aussage von Nikon, wenn es zu einer
Reparatur einer weniger 2 Jahre alten Digitalkamera der gehobenen
Mittelklasse kommt), ob meine Erfahrungen die Statistik nach oben oder
unten korrigieren.
III) Ich kann nicht sagen, ob dafür unter Win* ein simples xcopy /i /s /v
k: d:\pics ausreicht oder man verify, fc etc. bemühen muß.
IV) Das hängt wohl von der Bauart des Image Tanks ab. Dadrinnen rödelt wohl
auch eine Platte, es gibt CF/SD-Slots, der Tank wird evtl. via Mini-USB2.0
an den PC angeschlossen, es gibt Akkus und ein proprietäres Betriebssystem
samt Transfersoftware. Das mag ausfallsicherer sein als ein Notebook (ich
erwähnte extra die Stichworte "Thinkpad T30", um auf ein nun wohl schon 10
Jahre altes Gerät hinzuweisen, bei dem der Lüfter entgegen vieler anderer
Rechner nun schon nahezu utopisch lange gehalten hat), muß es aber nicht.
V) Einzelereignisse.
VI) Das Ereignis "verdreckte CF-Karte ruiniert Kartenslot der Kamera" ist
kategorisch ausgeschlossen?
VII) Abgesehen davon, daß - spitzfindig betrachtet - kein real existentes
Gerät die (hypothetische) "USB-Geschwindigkeit" (d. h. die lt. Norm
spezifizierte) je in der Praxis ausreizen kann, würde ich mal sagen, daß
das sehr vom Kartenleser abhängt.
Der von Dir propagierte externe Kartenleser "für unter 10 Euro" tut es wohl
eher nicht, kommt womöglich noch mit einem MTBF-1000-Mini-USB-Stecker
daher und braucht zu allem Überfluß noch einen Treiber, weil er sich mit
einer merkwürdigen Gerätekennung anmeldet.
Das juckt die Besitzer von Image Tanks vor Ort primär natürlich nicht (sie
merken ja erst daheim etwas davon) und dank copy/verify sind die Daten
höchstwahrscheinlich noch auf mindestens einem Medium intakt.
VIII) Spitzfindigkeiten. "Proprietär" wie in "nicht im Lieferumfang des
Betriebssystems enthalten". Ja, mir ist klar, daß im Lierferumfang nicht
jeden PCs ein Betriebssystem enthalten ist und es geht eben darum, daß ich
auf einem x-beliebigen betriebsbereiten PC (egal ob unter Linux, Win32
oder Mac) gute Chancen habe, eine USB-Buchse vorzufinden, über die ich
meine Kamera im Massenspeichermodus auslesen kann.
Der von Dir erwähnte PTP Modus ist mir schon aus dem Grund suspekt, weil
ihn nicht jedes OS im Lieferzustand unterstützt. In guten Kameras kann man
das umschalten, schlechte Kameras kaufe ich nicht (mehr).
IX) Für einen trivialen USB-Slot (wahlweise den der Maus) wirds aber schon
noch reichen, oder?
X) Das ist ein Navigationsgerät von Garmin. Ohne Handy-Kamera.
> Ich fasse die Details noch kurz zusammen:
Ich korrigiere deinen Postingstil.
>>>>> Lebensdauer von "Karten" von Sandisk/Transcend/Lexar [...] 10'000
>>>>> Steckzyklen
>>>> mindestens.
>>>>> [...] und der [von] Mini-USB-Stecker[n] auf 5'000 Zyklen.
>>>> hoechstens
>>> [...] kreative Auslegung des Akronyms "MTBF" Deinerseits?
>> Quelle?
> I) Dazu benötige ich keine "Quelle". Eine Lebensdauer kann man nun mal
> nicht selektiv in "mindestens" und "höchstens" angeben, ganz wie es mir
> argumentativ paßt.
Man kann sehr wohl eine Spezifikation schreiben, die von
"mindestens X Vorgaengen" redet, wobei bis dahin z.B. nur 1%
Versager auftreten duerfen.
Man kann sehr wohl eine Lebensdauer beschreiben, wo nach X
Vorgaengen eine Ausfallrate von z.B. 90% auftritt, und dann
von 'hoechstens' reden.
Ich halte es somit fuer legitim, derartige Auslegungen anders
als mit MTBF zu beschreiben, und somit ist das wohl kaum
zwingenderweise eine kreative Auslegung von "MTBF". Was dein
Vorwurf war.
> Nur aus Interesse und zwecks der Statistik: Wieviele Fotos gehen auf Deine
> Karte(n), d. h. wie oft mußt Du bei einer Session umstecken? Wie ist der
> Imagetank mit dem Rechner verbunden, was kostet der Imagetank?
Je nach Groesse 100, 200 oder 800+ (Die Karte koennte mehr,
die Kamera aber formatiert die Karte kleiner), kommt auf die
Session an (das konnen deutlich weniger als 50 Bilder sein, das
koennen 3000+ Bilder am Wochenende sein, auch ohne Laptop), USB,
damals nicht soviel wie die Speicherkarten.
> Mit der MTBF oben ergeben sich also rund
> 50-100 Sessions und ich muß davon ausgehen, daß der USB-Anschluß in meiner
> Kamera noch so ca. 1 Jahr hält.
Auch du hast MTBF nicht ganz verstanden, oder?
>> [Laptop verreckt]
>> Also haette ich mit meinen mehreren CF-Karten und dem image tank
>> glaenzend da gestanden, waerend die USB-Loesung mangels Laptop
>> zum Scheitern verurteilt war. [...]
> IV) Das hängt wohl von der Bauart des Image Tanks ab. Dadrinnen rödelt wohl
> auch eine Platte, es gibt CF/SD-Slots, der Tank wird evtl. via Mini-USB2.0
> an den PC angeschlossen, es gibt Akkus und ein proprietäres Betriebssystem
> samt Transfersoftware. Das mag ausfallsicherer sein als ein Notebook (ich
> erwähnte extra die Stichworte "Thinkpad T30", um auf ein nun wohl schon 10
> Jahre altes Gerät hinzuweisen, bei dem der Lüfter entgegen vieler anderer
> Rechner nun schon nahezu utopisch lange gehalten hat), muß es aber nicht.
Luefter sind im Image Tank z.B. nicht vorhanden. Die Akkus sind
handelsuebliche Rundzellen, wie man sie auch fuer die Blitze
dabei hat.
>> Ich habe noch keinen Kartenleser gehabt, der sporadische
>> Fehler produzierte, wohl aber USB-Anschlusskabel. [...]
> V) Einzelereignisse.
Bei dir mit CF aber auch. Genau darauf wollte ich naemlich
raus. Schoen, dass du die Uebereinstimmung siehst.
>> Das CF-System ist auf viele Steckzyklen ausgelegt. Von Haus
>> aus, sozusagen.
>> Kommt Dreck in die CF-Karte, ist vielleicht die Karte hin.
>> Kommt dreck in die Mini-USB-Buchse, muss man vielleicht die ganze
>> Kamera reparieren lassen.
> VI) Das Ereignis "verdreckte CF-Karte ruiniert Kartenslot der Kamera" ist
> kategorisch ausgeschlossen?
Nein, siehe "mit Vorschlaghammer in den Slot reinpruegeln".
Normalerweise merkt man aber schon, wenn man die Karte in den
Schlamm geschmissen hat, dass sie dreckig sein koennte.
>> Die Uebertragungsgeschwindigkeit eines Kartenlesers kann die
>> USB-Verbindung ausreizen. [...]
> VII) Abgesehen davon, daß - spitzfindig betrachtet - kein real existentes
> Gerät die (hypothetische) "USB-Geschwindigkeit" (d. h. die lt. Norm
> spezifizierte) je in der Praxis ausreizen kann,
Ach, wirklich?
Spitzfindig kann fast jeder Massenspeicher USB 1.0/1.1 (12MBit/s)
ausreizen. Auch in der Praxis. Daher USB 2.0. (480MBit/s
also 60MBbyte/s)
Warum aber wurde das kaum langsamere Firewire schon 2003 von 400 auf 800
MBit/s aufgebohrt? (und spaeter auf 1600 und 3200 MBit/s?)
Warum aber wird USB 3.0 mit 4,8GBit/s aufwarten?
Vielleicht, weil real existierene Geraete wie
- Raid-Controller,
- Gigabit-Ethernetkarten,
- DLT-Laufwerke (DLT-S4, 800GB Kapazitaet, 60MB/s unkomprimiert,
Stand 2006),
- LTO (Ultrium 3, 400GB und 80MB/s, ab 2004, Ultrium 4, 800GB,
120MB/s, ab 2007, Ultrium 5, 1.500GBm 140MB/s, ab 2010, jeweils
unkomprimiert (komprimiert das doppelte)),
- CompactFlash Karten, z.B. http://geizhals.at/a462264.html,
90MByte/s
lesen und schreiben koennen und damit die theoretischen 60MByte/s
von USB 2.0 abhängen.
Sogar meine billige Riesen-Festplatte macht trotz dem ganzen
Overhead von LVM und Filesystem >96MB/s --- und ueber USB werden
doch auch Festplatten angeschlossen, oder?
In anderen Worten, deine Antwort in allen Ehren, aber sie
zeugt von nicht allzuviel Wissen ob realer Geraete.
> würde ich mal sagen, daß
> das sehr vom Kartenleser abhängt.
Ja, ein brauchbarer Kartenleser mit Firewire schlaegt USB 2.0.
> Der von Dir propagierte externe Kartenleser "für unter 10 Euro" tut es wohl
> eher nicht,
Der ist ja auch fuer USB 2.0.
> kommt womöglich noch mit einem MTBF-1000-Mini-USB-Stecker
> daher und braucht zu allem Überfluß noch einen Treiber, weil er sich mit
> einer merkwürdigen Gerätekennung anmeldet.
Also, alle Kartenleser, die ich kenne, laufen wunderbar und
werden vom System erkannt. Ist halt Linux.
> Das juckt die Besitzer von Image Tanks vor Ort primär natürlich nicht (sie
> merken ja erst daheim etwas davon) und dank copy/verify sind die Daten
> höchstwahrscheinlich noch auf mindestens einem Medium intakt.
Und die Festplatte kann man zur Not ausbauen.
> VIII) Spitzfindigkeiten. "Proprietär" wie in "nicht im Lieferumfang des
> Betriebssystems enthalten".
Worte bedeuten das, was du moechtest, das sie bedeuten?
http://de.wikipedia.org/wiki/Proprietär
>> All das spricht gegen die mini-USB-an-der-Kamera-Loesung und fuer die
>> Cardreader-Loesung. Denn die Fotolaeden haben i.d.R. Leseeinheiten fuer
>> USB-Sticks, CDs und ganz viele Speicherkarten (auch CF), aber in der
>> Regel keinen Zugang to PTP.
> IX) Für einen trivialen USB-Slot (wahlweise den der Maus) wirds aber schon
> noch reichen, oder?
"... haben i.d.R. *Leseeinheiten fuer USB-Sticks*, ..."
>>> Mein Garmin Oregon 300 kann sehr vom USB-Port leben.
>> OK, das ist ein Navi mit Handy-Kamera.
> X) Das ist ein Navigationsgerät von Garmin. Ohne Handy-Kamera.
Habe ich mit dem 550 velwechsert. Aber was macht ein
nicht-Kamera-Geraet dann in dieser Diskussion?
>> 3. *Du* gibst die beleidigte Leberwurst, wenn ich dir deine kaputte
>> Logik[1] und deine Unterstellungen und deine unsinnigen, nicht
>> vollstaendigen Alternativen um die Ohren haue. Wovon das zeugt,
>> ueberlasse ich dir.
> Von einer etwas merkwürdigen Diskussionskultur, nicht mehr, nicht weniger.
Aha.
-Wolfgang