auf der Suche nach möglichen Ursachen für den Haarausfall, den ich
seit einiger Zeit hab (die klassischen Ursachen scheiden alle aus,
Blut ist in Ordnung, die Hormone sind's nicht und unterernährt bin
ich auch nicht), bin ich im Web auf eine Seite gestoßen, wo behauptet
wird, daß alle Dentalmaterialien (wie sie für Kronen, Brücken, Inlays
usw. verwendet werden und aber auch der Zahnzement zur Befestigung
oder Wurzelkanalfüllungen) gemeinhin radioaktiv verstrahlt seien.
Da ich die letzten Monate in zahnärztlicher Behandlung war und einige
Zähne überkront, 2 Brücken und auch eine Wurzelfüllung bekommen hab,
mach ich mir jetzt natürlich meine Gedanken.
Was ist von diesen Behauptungen der radioaktiven Verstrahlung von
Zahnmaterialien zu halten? Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit
Haarausfall nach einer Zahnarztbehandlung? Oder welche sonstigen
Ursachen kommen in Frage?
Viele Grüße,
Aliena
> auf der Suche nach möglichen Ursachen für den Haarausfall, den ich
> seit einiger Zeit hab (die klassischen Ursachen scheiden alle aus,
> Blut ist in Ordnung, die Hormone sind's nicht und unterernährt bin
> ich auch nicht), bin ich im Web auf eine Seite gestoßen,
Welche Seite, URL?
> wo behauptet
> wird, daß alle Dentalmaterialien (wie sie für Kronen, Brücken, Inlays
> usw. verwendet werden und aber auch der Zahnzement zur Befestigung
> oder Wurzelkanalfüllungen) gemeinhin radioaktiv verstrahlt seien.
Du meinst Seiten wie http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite370.php
die alle mit dem Namen "Brigitte Schlabitz" verknüpft sind?
> Da ich die letzten Monate in zahnärztlicher Behandlung war und einige
> Zähne überkront, 2 Brücken und auch eine Wurzelfüllung bekommen hab,
> mach ich mir jetzt natürlich meine Gedanken.
Wenn die zahnärztliche Behandlung innerhalb der letzten Monate erfolgt
war, müsste aber eine ganz erhebliche Strahlenbelastung vorliegen, um
innerhalb eines derart kurzen Zeitraumes Haarausfall verursachen zu
können. Du solltest dich dann in Quarantäne begeben, um andere Menschen
durch deine Nähe nicht zu schädigen. ;-)
> Was ist von diesen Behauptungen der radioaktiven Verstrahlung von
> Zahnmaterialien zu halten?
Offensichtlich was dran, allerdings...
|Laut Aussagen der FU Berlin liegt sie sogar unterhalb der
|Nachweisgrenze ihrer Messgeräte bzw. "verschwindet"
|im Hintergrundrauschen der natürlichen Radioaktivität.
... wohl so gering, dass sie mit herkömmlichen Messinstrumenten gar
nicht nachweisbar ist. Da müsste man sich IMHO mehr Sorgen um die
natürliche Strahlenbelastung machen, der man täglich durch die Umwelt
ausgesetzt ist. Grundsätzlich sollte man allerdings radioaktive Stoffe,
wie gering auch immer die Strahlung sein mag, im Körper vermeiden.
> Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Haarausfall nach einer
> Zahnarztbehandlung? Oder welche sonstigen Ursachen kommen in Frage?
Schon mal www.shorterlink.de?8212e6 durchgearbeitet?
hpm
> Aliena Wächter:
>
> > auf der Suche nach möglichen Ursachen für den Haarausfall, den ich
> > seit einiger Zeit hab (die klassischen Ursachen scheiden alle aus,
> > Blut ist in Ordnung, die Hormone sind's nicht und unterernährt bin
> > ich auch nicht), bin ich im Web auf eine Seite gestoßen,
>
> Welche Seite, URL?
>
http://www.radiumforschung.com/Infos_zur_Strahlenwirkung/infos_zur_strahlenwirkung.html
> > wo behauptet
> > wird, daß alle Dentalmaterialien (wie sie für Kronen, Brücken, Inlays
> > usw. verwendet werden und aber auch der Zahnzement zur Befestigung
> > oder Wurzelkanalfüllungen) gemeinhin radioaktiv verstrahlt seien.
>
> Du meinst Seiten wie http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite370.php
Ja, die hab ich dann auch noch gelesen.
> die alle mit dem Namen "Brigitte Schlabitz" verknüpft sind?
>
Genau. Wieso, sagt Dir der Name was, ich meine, weißt Du Näheres
über diese Frau?
> > Da ich die letzten Monate in zahnärztlicher Behandlung war und einige
> > Zähne überkront, 2 Brücken und auch eine Wurzelfüllung bekommen hab,
> > mach ich mir jetzt natürlich meine Gedanken.
>
> Wenn die zahnärztliche Behandlung innerhalb der letzten Monate erfolgt
> war, müsste aber eine ganz erhebliche Strahlenbelastung vorliegen, um
> innerhalb eines derart kurzen Zeitraumes Haarausfall verursachen zu
> können. Du solltest dich dann in Quarantäne begeben, um andere Menschen
> durch deine Nähe nicht zu schädigen. ;-)
>
:-) Da war halt von so Erklärungen die Rede, wie daß das z.B. bei
einer Wurzelkanalfüllung direkt in den Blutkreislauf gelange und so
sehr schnell Haarausfall verursachen könne. Und ich bin keine Expertin
in Sachen Radioaktivität, ich kenn mich nicht aus, was da welche
Konsequenzen haben kann.
Und glücklicherweise ist es ja auch nicht so, daß mir die Haare
gleich büschelweise ausgehen, wie man das von richtigen Strahlen-
Opfern kennt. Aber es sind eben deutlich zu viele.
Was ich danach noch auf mehreren Seiten gelesen hab, ist, daß Röntgen
aber auch Haarausfall verursachen könne. Ich bin während der
Behandlung auch ein paarmal geröntgt worden.
> > Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Haarausfall nach einer
> > Zahnarztbehandlung? Oder welche sonstigen Ursachen kommen in Frage?
>
> Schon mal www.shorterlink.de?8212e6 durchgearbeitet?
>
Ähm, das funktioniert irgendwie nicht, kann ich nicht aufrufen.
Was für eine Seite ist das denn?
Jedenfalls danke für Deine Antwort.
Viele Grüße,
Aliena
> ... wenn Sie radioaktiv so stark verstrahlt wären, dass Ihnen die
> Haare ausfallen würden (wenn also ein Zusammenhang bestünde
> zwischen der von Ihnen phantasierten radioaktiven Belastung ihrer
> Zahnersatz-/Brückenmaterialien und Ihrem Haarausfall), dann wären
> Sie derart verstrahlt worden, dass zu allermindest Ihr Blutbild eine
> Katastrophe wäre - von den üblichen Symptomen wie massiven
> inneren Blutungen, teilweise/vollständigem Organversagen etc.
> mal ganz abgesehen. Im übrigen könnte man solch eine Strah-
> lenbelastung messen, wenn sie existieren würde. Falls Sie in
> den letzten Tagen neben einem geöffneten Kernreaktor gestan-
> den haben sollten oder in erheblichen Mengen radioaktives Mate-
> rial (z.B. aus einer Kobalt-Quelle) oral verzehrt haben sollten, dann
> würde ich ihrer Panik ja zustimmen, aber so, wie Sie das darstel-
> len ist es - höflich gesprochen - Unfug.
>
:-) Danke, das beruhigt mich ja erstmal etwas. Aber wie ich eben
schon an Hans-Peter Matthess schrieb -- ist nicht so, daß mir die
Haare gleich büschelweise ausgehen. Und ich hab keine Ahnung, wie
sich so niederfrequente Strahlenbelastungen, wie sie von
Zahnmaterialien ausgehen sollen, auswirken können.
> Da Haarausfall auch Frauen treffen kann, wäre Ihnen angeraten,
> sich an einen Hautarzt Ihres Vertrauens zu wenden. Der wird
> Ihnen dann erklären, dass man nicht nach phantasierten, sondern
> besser realen Ursachen für ein kosmetisches Leiden sucht.
>
Da hab ich übermorgen einen Termin. Naja, mal sehen.
> Und jetzt beruhigen Sie sich erst mal wieder. Haarausfall kann
> zig verschiedene Ursachen haben. Eine Strahlenverseuchung
> gehört da doch wohl eher zu den eher extremst seltenen Ursa-
> chen in Deutschland, denn Tschernobyl ist doch schon eine
> ganze Weile her....
Wie gesagt, um eine richtige Verseuchung wie nach Tschernobyl
geht's auch nicht.
Viele Grüße,
Aliena
>>> auf der Suche nach möglichen Ursachen für den Haarausfall, den ich
>>> seit einiger Zeit hab (die klassischen Ursachen scheiden alle aus,
>>> Blut ist in Ordnung, die Hormone sind's nicht und unterernährt bin
>>> ich auch nicht), bin ich im Web auf eine Seite gestoßen,
>> Welche Seite, URL?
> http://www.radiumforschung.com/Infos_zur_Strahlenwirkung/infos_zur_strahlenwirkung.html
Ah ja. ;-)
>>> wo behauptet
>>> wird, daß alle Dentalmaterialien (wie sie für Kronen, Brücken, Inlays
>>> usw. verwendet werden und aber auch der Zahnzement zur Befestigung
>>> oder Wurzelkanalfüllungen) gemeinhin radioaktiv verstrahlt seien.
>> Du meinst Seiten wie http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite370.php
> Ja, die hab ich dann auch noch gelesen.
Ok, die kommt ja in etwa aufs Gleiche raus.
>> die alle mit dem Namen "Brigitte Schlabitz" verknüpft sind?
> Genau. Wieso, sagt Dir der Name was, ich meine, weißt Du Näheres
> über diese Frau?
Bisher war sie mir unbekannt. Mir fiel nur auf, dass sie in Deutschland
derzeit die einzige Person zu sein scheint, die sich mit diesem Thema
befasst. Es gibt ja genügend ganzheitlich arbeitende,
verantwortungsbewußte Zahnärzte in Deutschland, für die das
offensichtlich kein Thema ist. Das stimmt doch etwas nachdenklich.
>>> Da ich die letzten Monate in zahnärztlicher Behandlung war und einige
>>> Zähne überkront, 2 Brücken und auch eine Wurzelfüllung bekommen hab,
>>> mach ich mir jetzt natürlich meine Gedanken.
>> Wenn die zahnärztliche Behandlung innerhalb der letzten Monate erfolgt
>> war, müsste aber eine ganz erhebliche Strahlenbelastung vorliegen, um
>> innerhalb eines derart kurzen Zeitraumes Haarausfall verursachen zu
>> können. Du solltest dich dann in Quarantäne begeben, um andere Menschen
>> durch deine Nähe nicht zu schädigen. ;-)
> :-) Da war halt von so Erklärungen die Rede, wie daß das z.B. bei
> einer Wurzelkanalfüllung direkt in den Blutkreislauf gelange und so
> sehr schnell Haarausfall verursachen könne. Und ich bin keine Expertin
> in Sachen Radioaktivität, ich kenn mich nicht aus, was da welche
> Konsequenzen haben kann.
> Und glücklicherweise ist es ja auch nicht so, daß mir die Haare
> gleich büschelweise ausgehen, wie man das von richtigen Strahlen-
> Opfern kennt. Aber es sind eben deutlich zu viele.
Wie gesagt sind diese Materialien, wenn überhaupt, derart geringfügig
belastet, dass mit herkömmlichen Messgeräten überhaupt nichts
nachweisbar ist. Das "anonyme Logbuch" hat es zwar bewusst stark
übertrieben (Verzehr von Kobalt ;-), aber ich stimme ihm grundsätzlich
zu. Wenn diese praktisch nicht nachweisbare Belastung von
Dentalmaterialien solch eine Wirkung hätte, wären wir ja praktisch alle
davon betroffen und der Haarausfall wäre weltweit zu beobachten.
Außerdem sind wir ja täglich erheblich stärkerer Strahlung ausgesetzt:
Die Strahlenbelastung, der die Bevölkerung der Bundesrepublik
Deutschland heute ausgesetzt ist, liegt bei etwa 195 Millirem (mrem) pro
Jahr. Sie setzt sich zusammen aus:
· 60 mrem durch natürliche radioaktive Stoffe der unmittelbaren Umgebung
· 50 mrem durch kosmische Strahlung
· 50 mrem durch medizinische Strahlenanwendung
· 25 mrem durch Einwirkung von innen (Einatmung und Nahrungsaufnahme von
überwiegend natürlichen radioaktiven Stoffen)
· 8 mrem durch Kernwaffenversuche
· 1 mrem durch Kernkraftwerke
Die maximal zulässige Dosis energiereicher Strahlung beträgt nach einer
Empfehlung der Internationalen Kommission für Strahlenschutz 5000 mrem
pro Jahr.
Wenn, dann müsste der Haarausfall eher auf Grund obiger Belastung
eintreten. Auch das Sonnenlicht ist ja hinsichtlich seiner schädlichen
Wirkung durchaus nicht zu verachten. Eine praktisch nicht nachweisbare
Radioaktivität von Zahnmaterial kann die oben angeführten
25 mrem durch Einwirkung von innen (Einatmung und Nahrungsaufnahme von
überwiegend natürlichen radioaktiven Stoffen) also nicht nachweisbar
erhöhen.
Fauna und Flora kommen mit obiger Belastung ganz gut zurecht, auch
damit, dass diese sich durch die Technik in den letzten Jahrzehnten
erhöht hat.
> Was ich danach noch auf mehreren Seiten gelesen hab, ist, daß Röntgen
> aber auch Haarausfall verursachen könne. Ich bin während der
> Behandlung auch ein paarmal geröntgt worden.
So wie ich und die unzählige andere Leute auch. Haarausfall kann durch
die üblichen Röntgenaufnahmen, denen man im Laufe seines Lebens
ausgesetzt ist nicht auftreten. Allerdings gehen viele Ärzte
offensichtlich zu sorglos damit um, z.B. bei der von Kardiologen
angewendeten Angioplastie, bei der die Strahlung 1000 mal stärker ist
als bei einer üblichen Röntgenaufnahme, mit möglichen Nebenwirkungen wie
Verbrennungen und Haarausfall.
>>> Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Haarausfall nach einer
>>> Zahnarztbehandlung? Oder welche sonstigen Ursachen kommen in Frage?
>> Schon mal www.shorterlink.de?8212e6 durchgearbeitet?
> Ähm, das funktioniert irgendwie nicht, kann ich nicht aufrufen.
> Was für eine Seite ist das denn?
Geht es so?
http://www.shorterlink.de?8212e6
Die lange Version:
http://www.google.de/search?q=%22Haarausfall+bei+Frauen%22&ie=UTF-8&hl=de&btnG=Google-Suche&meta=lr%3Dlang_de
> Jedenfalls danke für Deine Antwort.
Keine Ursache, da nich für. ;-)
hpm
[radioaktive Dentalmaterialien]
> >> die alle mit dem Namen "Brigitte Schlabitz" verknüpft sind?
>
> > Genau. Wieso, sagt Dir der Name was, ich meine, weißt Du Näheres
> > über diese Frau?
>
> Bisher war sie mir unbekannt. Mir fiel nur auf, dass sie in Deutschland
> derzeit die einzige Person zu sein scheint, die sich mit diesem Thema
> befasst. Es gibt ja genügend ganzheitlich arbeitende,
> verantwortungsbewußte Zahnärzte in Deutschland, für die das
> offensichtlich kein Thema ist. Das stimmt doch etwas nachdenklich.
>
Naja, irgendwer ist immer der oder die Erste. Galilei stand
auch lange ziemlich allein mit seiner heliozentrischen Weltsicht :-)
> Außerdem sind wir ja täglich erheblich stärkerer Strahlung ausgesetzt:
> Die Strahlenbelastung, der die Bevölkerung der Bundesrepublik
> Deutschland heute ausgesetzt ist, liegt bei etwa 195 Millirem (mrem) pro
> Jahr. Sie setzt sich zusammen aus:
> · 60 mrem durch natürliche radioaktive Stoffe der unmittelbaren Umgebung
> · 50 mrem durch kosmische Strahlung
> · 50 mrem durch medizinische Strahlenanwendung
> · 25 mrem durch Einwirkung von innen (Einatmung und Nahrungsaufnahme von
> überwiegend natürlichen radioaktiven Stoffen)
> · 8 mrem durch Kernwaffenversuche
> · 1 mrem durch Kernkraftwerke
> Die maximal zulässige Dosis energiereicher Strahlung beträgt nach einer
> Empfehlung der Internationalen Kommission für Strahlenschutz 5000 mrem
> pro Jahr.
Und was für 'ne Strahlung ist das jeweils? Auf diesen Radiumforschung-
Seiten ist von Alpha- und Gamma-Strahlung die Rede.
> Wenn, dann müsste der Haarausfall eher auf Grund obiger Belastung
> eintreten. Auch das Sonnenlicht ist ja hinsichtlich seiner schädlichen
> Wirkung durchaus nicht zu verachten. Eine praktisch nicht nachweisbare
> Radioaktivität von Zahnmaterial kann die oben angeführten
> 25 mrem durch Einwirkung von innen (Einatmung und Nahrungsaufnahme von
> überwiegend natürlichen radioaktiven Stoffen) also nicht nachweisbar
> erhöhen.
Naja, so, wie Du das sagst, klingt es jedenfalls erstmal beruhigend :-)
Danke für Deine Mühe, die Werte hier aufzuführen.
> > Was ich danach noch auf mehreren Seiten gelesen hab, ist, daß Röntgen
> > aber auch Haarausfall verursachen könne. Ich bin während der
> > Behandlung auch ein paarmal geröntgt worden.
>
> So wie ich und die unzählige andere Leute auch. Haarausfall kann durch
> die üblichen Röntgenaufnahmen, denen man im Laufe seines Lebens
> ausgesetzt ist nicht auftreten. Allerdings gehen viele Ärzte
> offensichtlich zu sorglos damit um, z.B. bei der von Kardiologen
> angewendeten Angioplastie, bei der die Strahlung 1000 mal stärker ist
> als bei einer üblichen Röntgenaufnahme, mit möglichen Nebenwirkungen wie
> Verbrennungen und Haarausfall.
>
Das war jetzt meine letzte Hoffnung, die Du mir hiermit genommen
hast ;-) Ich hatte gehofft, wenn's vom Röntgen ist, geht der Haarausfall
bald von alleine wieder weg. Aber Verbrennungen hab ich auch keine.
> Geht es so?
> http://www.shorterlink.de?8212e6
Nee, das mit dem shorterlink funktioniert hier nicht. Aber die lange
Version ging. Danke. Wieder was dazugelernt -- daß man bei google die
Suchbegriffe auch mit "" eingeben kann, so daß die Reihenfolge gewahrt
bleibt, wußt ich auch noch nicht :-) Die meisten Seiten hatt ich aber
trotzdem selber schon gefunden. Und die andren sind fast alle Werbung
-- aber eine wirklich gute war noch dabei, da steht, daß es auch sein
kann, daß Frauen ohne erkennbare Ursache einfach einen verstärkten
Haarwechsel haben, ohne daß es dadurch zu Haarausdünnung oder
Glatzenbildung kommen muß.
Vielleicht hab ich dann auch doch keine heimtückische, schwere
Krankheit und krieg auch keine Glatze. Das wär gut :-) Die
üblicherweise genannten möglichen Ursachen scheiden bei mir jedenfalls
alle aus, und das macht mich grad etwas mürbe, daß ich so gar keinen
Anhaltspunkt hab, was eigentlich los ist und woher der Haarausfall
kommt.
Vielen Dank jedenfalls nochmal für Deine Antwort.
Viele Grüße,
Aliena
Aliena Wächter wrote:
Rein logisch könnte man auf diesen Gedanken kommen:
U.U. haben die Zahnprobleme und die Haarprobleme gemeinsame Ursachen.
Ich denke an Ernährungsmangelerscheinungen, Vitamin-C Mangel usw. was
z.B. bei Studenten und Pizzavertilgenden Programmierern garnicht so selten
ist, und von Arzt kaum diagnostizierbar ist.
Das kann z.B. ein leichter Skorbut (Vitamin-C Mangel) sein.
Zumindest sollte man das abchecken, bevor man an exotischere Ursachen
denkt.
Grüsse,
Peter
Peter Heckert wrote:
> Rein logisch könnte man auf diesen Gedanken kommen:
>
> U.U. haben die Zahnprobleme und die Haarprobleme gemeinsame Ursachen.
> Ich denke an Ernährungsmangelerscheinungen, Vitamin-C Mangel usw. was
> z.B. bei Studenten und Pizzavertilgenden Programmierern garnicht so selten
> ist, und von Arzt kaum diagnostizierbar ist.
> Das kann z.B. ein leichter Skorbut (Vitamin-C Mangel) sein.
>
> Zumindest sollte man das abchecken, bevor man an exotischere Ursachen
> denkt.
>
Ok, danke, werd ich beim Arzt mal nachfragen. Obwohl ich das für
ziemlich ausgeschlossen halte. Zumal meine Zähne, obwohl ich vorher
15 Jahre lang nicht beim Zahnarzt war, sogar sehr in Ordnung waren,
nix dran, außer an einem Zahn, der früher schon überkront wurde, was
schlampig gemacht war. Aber ich hab mich überreden lassen, abgekaute
Zähne überkronen und Lücken durch Brücken schließen zu lassen, wobei
mir der Zahnarzt gleich noch einen vorher völlig gesunden Zahn
gekillt hat. Aber das ist eine andere Geschichte...
Viele Grüße,
Aliena
> [radioaktive Dentalmaterialien]
>>>> die alle mit dem Namen "Brigitte Schlabitz" verknüpft sind?
>>> Genau. Wieso, sagt Dir der Name was, ich meine, weißt Du Näheres
>>> über diese Frau?
>> Bisher war sie mir unbekannt. Mir fiel nur auf, dass sie in Deutschland
>> derzeit die einzige Person zu sein scheint, die sich mit diesem Thema
>> befasst. Es gibt ja genügend ganzheitlich arbeitende,
>> verantwortungsbewußte Zahnärzte in Deutschland, für die das
>> offensichtlich kein Thema ist. Das stimmt doch etwas nachdenklich.
> Naja, irgendwer ist immer der oder die Erste. Galilei stand
> auch lange ziemlich allein mit seiner heliozentrischen Weltsicht :-)
Das stimmt schon, ich vermisse allerdings hier die Massen enthaarter,
wütender Zahnarztpatienten, auch kann ich bei mir selbst trotz einiger
Zahnarztbesuche bisher keinerlei Anzeichen dafür entdecken. ;-)
>> Außerdem sind wir ja täglich erheblich stärkerer Strahlung ausgesetzt:
>> Die Strahlenbelastung, der die Bevölkerung der Bundesrepublik
>> Deutschland heute ausgesetzt ist, liegt bei etwa 195 Millirem (mrem) pro
>> Jahr. Sie setzt sich zusammen aus:
>> · 60 mrem durch natürliche radioaktive Stoffe der unmittelbaren Umgebung
>> · 50 mrem durch kosmische Strahlung
>> · 50 mrem durch medizinische Strahlenanwendung
>> · 25 mrem durch Einwirkung von innen (Einatmung und Nahrungsaufnahme von
>> überwiegend natürlichen radioaktiven Stoffen)
>> · 8 mrem durch Kernwaffenversuche
>> · 1 mrem durch Kernkraftwerke
>> Die maximal zulässige Dosis energiereicher Strahlung beträgt nach einer
>> Empfehlung der Internationalen Kommission für Strahlenschutz 5000 mrem
>> pro Jahr.
> Und was für 'ne Strahlung ist das jeweils? Auf diesen Radiumforschung-
> Seiten ist von Alpha- und Gamma-Strahlung die Rede.
Die obige Aufstellung umfasst das gesamte Spektrum ionisierender
Strahlung. Alpha- Beta- Gamma- Röntgenstrahlung und energiereiche
Teilchen aus dem Weltraum, bestehend aus Atomkernen und Elektronen, die
mit den Atomkernen der Atmosphäre reagieren und wiederum
Sekundärteilchen erzeugen können. Der Mensch ist also ein Wesen, das
sich bis zu einem gewissen Maße recht gut in einem Bombardement
ionisierender Strahlung behaupten kann.
>> Wenn, dann müsste der Haarausfall eher auf Grund obiger Belastung
>> eintreten. Auch das Sonnenlicht ist ja hinsichtlich seiner schädlichen
>> Wirkung durchaus nicht zu verachten. Eine praktisch nicht nachweisbare
>> Radioaktivität von Zahnmaterial kann die oben angeführten
>> 25 mrem durch Einwirkung von innen (Einatmung und Nahrungsaufnahme von
>> überwiegend natürlichen radioaktiven Stoffen) also nicht nachweisbar
>> erhöhen.
> Naja, so, wie Du das sagst, klingt es jedenfalls erstmal beruhigend :-)
> Danke für Deine Mühe, die Werte hier aufzuführen.
Keine Ursache, es dient ja auch meiner eigenen Beruhigung als
Zahnpatient. ;-)
>>> Was ich danach noch auf mehreren Seiten gelesen hab, ist, daß Röntgen
>>> aber auch Haarausfall verursachen könne. Ich bin während der
>>> Behandlung auch ein paarmal geröntgt worden.
>> So wie ich und die unzählige andere Leute auch. Haarausfall kann durch
>> die üblichen Röntgenaufnahmen, denen man im Laufe seines Lebens
>> ausgesetzt ist nicht auftreten. Allerdings gehen viele Ärzte
>> offensichtlich zu sorglos damit um, z.B. bei der von Kardiologen
>> angewendeten Angioplastie, bei der die Strahlung 1000 mal stärker ist
>> als bei einer üblichen Röntgenaufnahme, mit möglichen Nebenwirkungen wie
>> Verbrennungen und Haarausfall.
> Das war jetzt meine letzte Hoffnung, die Du mir hiermit genommen
> hast ;-) Ich hatte gehofft, wenn's vom Röntgen ist, geht der Haarausfall
> bald von alleine wieder weg. Aber Verbrennungen hab ich auch keine.
Na, darauf würde ich an deiner Stelle aber nicht hoffen. Haarausfall
durch überdosierte Bestrahlung wäre wenig erfreulich, schon wegen der
anderen, damit einher gehenden Schädigungen.
>> Geht es so?
>> http://www.shorterlink.de?8212e6
> Nee, das mit dem shorterlink funktioniert hier nicht. Aber die lange
> Version ging.
Irgendwas geht eben immer. ;-)
> Danke. Wieder was dazugelernt -- daß man bei google die
> Suchbegriffe auch mit "" eingeben kann, so daß die Reihenfolge gewahrt
> bleibt, wußt ich auch noch nicht :-) Die meisten Seiten hatt ich aber
> trotzdem selber schon gefunden. Und die andren sind fast alle Werbung
> -- aber eine wirklich gute war noch dabei, da steht, daß es auch sein
> kann, daß Frauen ohne erkennbare Ursache einfach einen verstärkten
> Haarwechsel haben, ohne daß es dadurch zu Haarausdünnung oder
> Glatzenbildung kommen muß.
Zum Beispiel. Das erschiene mir jedenfalls realistischer als die IMHO
etwas abwegige Zahnarzt-Theorie.
> Vielleicht hab ich dann auch doch keine heimtückische, schwere
> Krankheit und krieg auch keine Glatze. Das wär gut :-)
Eventuell sogar einher gehend mit verstärktem Haarwuchs, sogar auf den
Schultern und dem Rücken, könnte auch sein. <duck>
> Die
> üblicherweise genannten möglichen Ursachen scheiden bei mir jedenfalls
> alle aus, und das macht mich grad etwas mürbe, daß ich so gar keinen
> Anhaltspunkt hab, was eigentlich los ist und woher der Haarausfall
> kommt.
Je nach Grad des "Mürbefaktors" wäre es dann ratsam, den ein oder
anderen Hautarzt zwecks moralischer Unterstützung hinzuzuziehen. ;-)
hpm
[...]
> ... Aber ich hab mich überreden lassen, abgekaute
> Zähne überkronen und Lücken durch Brücken schließen zu lassen, wobei
> mir der Zahnarzt gleich noch einen vorher völlig gesunden Zahn
> gekillt hat. Aber das ist eine andere Geschichte...
Ja, so sind sie gelegentlich, die Herren Zahnärzte.
Leider!
;-)
Viele Grüße
Frank
>> ... Aber ich hab mich überreden lassen, abgekaute
>> Zähne überkronen und Lücken durch Brücken schließen zu lassen, wobei
>> mir der Zahnarzt gleich noch einen vorher völlig gesunden Zahn
>> gekillt hat. Aber das ist eine andere Geschichte...
> Ja, so sind sie gelegentlich, die Herren Zahnärzte.
> Leider!
Bitte keine einseitigen Schuldzuweisungen.
Es wird gelegentlich auch mal das falsche Bein amputiert, der gesunde
Lungenflügel anstelle des kranken entfernt......
Ja, so sind sie gelegentlich, die Herren Ärzte. <eg>
hpm
>Du meinst Seiten wie http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite370.php
>die alle mit dem Namen "Brigitte Schlabitz" verknüpft sind?
Sehr geehrter Herr Matthess,
in diesem Fall verweise ich auf
http://www.ariplex.com/ama/amawhois.htm
Mit freundlichem Gruß
Aribert Deckers
--
Wichtiger Hinweis für Forums-Moderatoren, Webmaster und Arbeitslose
§ Strafanzeigen gegen MLM-er §
http://www.ariplex.com/ama/amaadmin.htm
>Auf diesen Radiumforschung-
>Seiten ist von Alpha- und Gamma-Strahlung die Rede.
Die von Brigitte Schlabitz aufgestellten Behauptungen sind
hanebüchener Blödsinn.
http://www.ariplex.com/ama/ama_warn.htm
[Schlabitz]
> in diesem Fall verweise ich auf
> http://www.ariplex.com/ama/amawhois.htm
Schön, aber wie gesagt, um zu diesem Ergebnis zu kommen,
hat mir die Schlabitz-Seite schon vollauf genügt.
hpm
Aliena Wächter wrote:
> Hallo Peter!
>
> Peter Heckert wrote:
>
>> Rein logisch könnte man auf diesen Gedanken kommen:
>>
>> U.U. haben die Zahnprobleme und die Haarprobleme gemeinsame Ursachen.
>> Ich denke an Ernährungsmangelerscheinungen, Vitamin-C Mangel usw. was
>> z.B. bei Studenten und Pizzavertilgenden Programmierern garnicht so
>> selten ist, und von Arzt kaum diagnostizierbar ist. Das kann z.B. ein
>> leichter Skorbut (Vitamin-C Mangel) sein.
>>
>> Zumindest sollte man das abchecken, bevor man an exotischere Ursachen
>> denkt.
>>
> Ok, danke, werd ich beim Arzt mal nachfragen. Obwohl ich das für ziemlich
> ausgeschlossen halte.
Ich dachte nur, es ist rein logisch naheliegend.
Beurteilen musst Du es wohl selbst. Abhilfe: Gemüse, Salat, Obst, auch
Vitamine aus der Drogerieabteilung, keinesfalls von sauteuren
MLM-Vertreibern, und auch die Apotheke ist zu teuer. Die schwächer
dosierten Packungen sind umgerechnet billiger, wenn man mehr nimmt.
Auch Vitaminfresser, wie Rauchen,Bulimie,Schlankheitskuren können
erhöhten Bedarf verursachen.
Das kannst wohl nur Du selber wissen, der Arzt kann das erst richtig
diagnostizieren, wenn die Folgen symptomatisch nachweisbar sind, und
kann/und wird kaum die Haare im Kamm zählen.
Auf Hormon/Stoffwechselprobleme wurdest Du schon gecheckt, und was kann
der Arzt machen, wenn keine sonstigen klinisch relevanten Symptome
vorliegen?
Für ausreichende und gesunde Ernährung ist nunmal jeder Erwachsene
selber verantwortlich und nicht der Arzt.
Ich habe mal gelesen, dass es in England eine Frau gab, die unter einer
rätselhaften Hautrötung litt, und es dauerte 1/2 Jahr, bevor die Ärzte
feststellten, dass sie sich ausschlieesslich von Tomatensuppe oder so
ernährte.
Weiss Dein Arzt, wie Du dich ernährst? Kann er es überhaupt wissen, und
falls ja, kann er es kontrollieren? IMO kann er nur auf
klinisch relevante behandlungsbedürftige Krankheitssymptome achten und
reagieren.
D.h. das soll hier kein Ärtzte-Bashing sein. Esliegt teilweise am
System, aber auch daran, dass man von einem Arzt, der teilweise mit sehr
schweren Fällen zu tun hat, nicht erwarten kann, dass er sich um
Eventualitäten und für ihn schwer beurteilbare Ernährungs- und
Bewegungsprobleme der Patienten kümmert.
Grüsse,
Peter
[...]
> Sekundärteilchen erzeugen können. Der Mensch ist also ein Wesen, das
> sich bis zu einem gewissen Maße recht gut in einem Bombardement
> ionisierender Strahlung behaupten kann.
>
Nagut, ich will's ja gerne glauben. So vollkommen abwegig klangen
einige Argumentationen von der Brigitte Schlabitz für mich aber halt
auch nicht, z.B. die mit dem Vergleich mit Akkupunktur, wo ein winziger
Piekser an der richtigen Stelle ja auch sehr große Wirkung haben kann.
Da ist es vielleicht auch möglich, daß eine winzige Menge von
Radioaktivität in einer Zahnwurzel große Wirkung haben kann.
> > Naja, so, wie Du das sagst, klingt es jedenfalls erstmal beruhigend :-)
> > Danke für Deine Mühe, die Werte hier aufzuführen.
>
> Keine Ursache, es dient ja auch meiner eigenen Beruhigung als
> Zahnpatient. ;-)
>
Bist Du etwa auch Zahnarzt? Ich meine wegen des Geplänkels
mit Frank Kalder.
> Je nach Grad des "Mürbefaktors" wäre es dann ratsam, den ein oder
> anderen Hautarzt zwecks moralischer Unterstützung hinzuzuziehen. ;-)
>
Da war ich heute morgen. Hat mich aber leider keineswegs "entmürbt".
Er meinte, ein Haarausfall mit durchschnittlich mehr als 300 Haaren
am Tag könne keinesfalls durch einfach verstärkten Haarwechsel
erklärt werden. Es deute eher auf eine versteckte innere Krankheit
hin. Und jetzt muß ich wieder 2 Wochen auf Ergebnisse von neuerlichen
Bluttests warten...
Warum dauert sowas beim Hautarzt eigentlich so lange? Bei meinem
Hausarzt waren die Ergebnisse in 2 Tagen da.
Viele Grüße,
Aliena
> Beurteilen musst Du es wohl selbst. Abhilfe: Gemüse, Salat, Obst, auch
> Vitamine aus der Drogerieabteilung, keinesfalls von sauteuren
> MLM-Vertreibern, und auch die Apotheke ist zu teuer. Die schwächer
> dosierten Packungen sind umgerechnet billiger, wenn man mehr nimmt.
>
Auf Anraten des Arztes hab ich mir jetzt erstmal Kieselerde besorgt.
> Auch Vitaminfresser, wie Rauchen,Bulimie,Schlankheitskuren können
> erhöhten Bedarf verursachen.
>
Ist bei mir alles nicht der Fall. Ich bin zwar keine
Gesundheitsfanatikerin und achte da nicht so ganz genau drauf,
aber ich denke schon, daß ich mich einigermaßen gesund ernähre,
ein bißchen Obst oder Salat eigentlich jeden Tag, auch häufiger
Gemüse, wenig Fleisch und viel Vollkornprodukte. Und Schokolade :-)
> Das kannst wohl nur Du selber wissen, der Arzt kann das erst richtig
> diagnostizieren, wenn die Folgen symptomatisch nachweisbar sind, und
> kann/und wird kaum die Haare im Kamm zählen.
>
Das soll man ja, bevor man zum Arzt geht, selber machen, zählen
wie viele Haare einem täglich ausgehen. Das hab ich jetzt einige
Tage lang gemacht :-/ Dewegen bin ich auch ganz mürbe...
> Auf Hormon/Stoffwechselprobleme wurdest Du schon gecheckt, und was kann
> der Arzt machen, wenn keine sonstigen klinisch relevanten Symptome
> vorliegen?
>
Hormonspiegel ist noch nicht getestet worden, das macht der Frauenarzt,
da muß ich demnächst dann auch noch hin, wenn der Hautarzt, bei dem ich
heute war, auch nix findet.
Kann ich mir aber nicht vorstellen, daß das was mit den Hormonen ist,
dafür gibt's keinerlei Anzeichen. Meinte der Arzt auch, daß das höchst
unwahrscheinlich sei.
> Ich habe mal gelesen, dass es in England eine Frau gab, die unter einer
> rätselhaften Hautrötung litt, und es dauerte 1/2 Jahr, bevor die Ärzte
> feststellten, dass sie sich ausschlieesslich von Tomatensuppe oder so
> ernährte.
>
:-) Das ist heftig...
> D.h. das soll hier kein Ärtzte-Bashing sein. Esliegt teilweise am
> System, aber auch daran, dass man von einem Arzt, der teilweise mit sehr
> schweren Fällen zu tun hat, nicht erwarten kann, dass er sich um
> Eventualitäten und für ihn schwer beurteilbare Ernährungs- und
> Bewegungsprobleme der Patienten kümmert.
>
Da hast Du sicher recht.
Viele Grüße,
Aliena
> Die von Brigitte Schlabitz aufgestellten Behauptungen sind
> hanebüchener Blödsinn.
>
> http://www.ariplex.com/ama/ama_warn.htm
> http://www.ariplex.com/ama/amawhois.htm
>
Merci.
Leider wird dort aber auch nur behauptet, daß Brigitte Schlabitz'
Behauptungen bezüglich radioaktiver Dentalwerkstoffe und
gesundheitlicher Folgen falsch seien, widerlegt wird nix.
Einiges von ihr hört sich natürlich schon ziemlich abgedreht an, aber
damit ist noch nicht erwiesen, daß sie grundsätzlich nur Unfug erzählt.
Viele Grüße,
Aliena
> [...]
>> Sekundärteilchen erzeugen können. Der Mensch ist also ein Wesen, das
>> sich bis zu einem gewissen Maße recht gut in einem Bombardement
>> ionisierender Strahlung behaupten kann.
> Nagut, ich will's ja gerne glauben. So vollkommen abwegig klangen
> einige Argumentationen von der Brigitte Schlabitz für mich aber halt
> auch nicht, z.B. die mit dem Vergleich mit Akkupunktur, wo ein winziger
> Piekser an der richtigen Stelle ja auch sehr große Wirkung haben kann.
> Da ist es vielleicht auch möglich, daß eine winzige Menge von
> Radioaktivität in einer Zahnwurzel große Wirkung haben kann.
Klar, und du bist zufällig der einzige Mensch, der darauf anspricht. ;-/
>> Keine Ursache, es dient ja auch meiner eigenen Beruhigung als
>> Zahnpatient. ;-)
> Bist Du etwa auch Zahnarzt? Ich meine wegen des Geplänkels
> mit Frank Kalder.
Nein, weder Zahn noch Arzt. ;-)
>> Je nach Grad des "Mürbefaktors" wäre es dann ratsam, den ein oder
>> anderen Hautarzt zwecks moralischer Unterstützung hinzuzuziehen. ;-)
> Da war ich heute morgen. Hat mich aber leider keineswegs "entmürbt".
> Er meinte, ein Haarausfall mit durchschnittlich mehr als 300 Haaren
> am Tag könne keinesfalls durch einfach verstärkten Haarwechsel
> erklärt werden. Es deute eher auf eine versteckte innere Krankheit
> hin. Und jetzt muß ich wieder 2 Wochen auf Ergebnisse von neuerlichen
> Bluttests warten...
> Warum dauert sowas beim Hautarzt eigentlich so lange? Bei meinem
> Hausarzt waren die Ergebnisse in 2 Tagen da.
Gute Frage, da muss ich passen. Ich drücke jedenfalls die Daumen und
wünsche erfolgreiche Entmürbung. ;-)
hpm
>Happy Oyster wrote:
Nun, sehr geehrte Frau Wächter, welche Stellen mißfallen Ihnen denn ?:
http://www.ariplex.com/ama/ama_warn.htm :
<quote>
WARNUNG!
25.12.2002
30.09.2001
Im Trüben läßt es sich gut fischen. Besonders trüb ist es, wenn mit
Behauptungen gefischt wird, die
wissenschaftlich vollkommen unhaltbar sind, und wenn bei diesen
Fischzügen Kranke und
Ahnungslose die Opfer sind.
Beispiele:
(Hervorhebungen von mir)
http://f11.parsimony.net/forum16512/17058.htm
-------------------------------------------------------------------------------
Re: Unsinn - Rechnung ohne den Wirt
[ Das Amalgam-Forum ]
LINK: http://f11.parsimony.net/forum16512/index.htm
Geschrieben von Sachverständiger Brigitte Schlabitz
LINK: mailto:brigitte....@onlinehome.de
am 30. September 2001 13:31:43:
Als Antwort auf: An alle neuen: Unterschreibt die Petition!
LINK: http://f11.parsimony.net/forum16512/17047.htm
geschrieben von Elisabeth am 30. September 2001 10:16:29:
Es gibt drei Sorten von Amalgam. Wer die erste Variante - das positiv
polare
Amalgam gelegt bekommt, hat damit einen durchaus verträglichen
Zahnwerkstoff, der k e i n e Krankheiten - auch noch nicht nach 30
Jahren - verursacht. Dieses Amalgam ist tausendmal besser als jedes
andere,
besonders radioaktive Keramiken und Zahn-Goldlegierungen.
Siehe unter: http://Zahn-online.de/zahninfo/schlabitz.shtml oder
http://www.radiumforschung.com
Radioaktives Zahnmaterial
LINK: http://www.radiumforschung.com
[ Das Amalgam-Forum ]
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gezipptes Beweisstück: http://www.ariplex.com/ama/amaw0001.zip
Tatsache ist: Es gibt kein derartiges Amalgam.
http://f24.parsimony.net/forum55247/5053.htm
-------------------------------------------------------------------------------
Polio - Karies?!?
[ Forum Impfen ]
Geschrieben von Silke am 26. September 2001 12:43:31:
Hier ein Auszug aus dem Buch "Impfschutz für Kinder" von Cynthia
Cournoyer.
...Da Zahnkaries mit Polio einhergeht, kann Fabrikzucker eine Ursache
oder
Mitursache der Krankheit sein. In den Jahren mit Epidemien wurde immer
eine
Zunahme der Poliofälle während der Sommermonate beobachtet. In diese
Zeit
fällt ein gewaltiger Anstieg des Zuckerkonsums in Form von Eis,
Limonade und
anderen Süßigkeiten. Vor mehr als vier Jahrzehnten kämpfte ein Arzt,
Dr
Sandlers, dagegen an - mit erstaunlichem Erfolg: Die Bevölkerung
reagierte,
und der Verkauf von Zucker, Süßigkeiten, Eis ... ging stark zurück und
hielt
sich auf niedrigem Niveau. 1948 hatte es in North Carolina 2.402 Fälle
von
Polio gegeben. Im Jahre 1949, nach Dr. Sandlers öffentlicher Warnung,
waren
es nur noch 214 Fälle. ... Heute wird dieser Erfolg vor der
Entwicklung des
Impfstoffs totgeschwiegen oder abgestritten.
Soviel dazu; regt vielleicht wieder zu Diskussionen an. Gruß Silke
[ Forum Impfen ]
-------------------------------------------------------------------------------
gezipptes Beweisstück: http://www.ariplex.com/ama/amaw0002.zip
Tatsache ist: Es gibt keinerlei Zusammenhang zwischen Polio und
Zucker. Die von Cynthia
Cournoyer aufgestellte Behauptung ist eine Lüge.
Fakten über das Impfen erfahren Sie unter anderem in
http://www.ariplex.com/ama/ama_roul.htm
http://www.ariplex.com/ama/ama_kont.htm
http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/6025/
-------------------------------------------------------------------------------
08.05.02
18:51
VORSICHT - Himalayasalz - VORSICHT
V o r s i c h t vor dem Himalaya-salz!Minstdesten 90% des käuflichen
Salzes -
egal wer es vertreibt - ist gammastrahlenbelastet, ob durch natürliche
Gammastrahlung - was ich eher für unwahrscheinlich halte -, durch
Fall-out,
durch Atombombentest, durch Röntgenstraßen oder durch Orgonstrahler
sei
dahingestellt, die Frage kann ich bisher noch nicht beantworten.
Aber - erfahrungsgemäß setzen nach einiger Zeit ganz erhblich, zum
Teil
unspezifische Bescherden, Strahlen-Schmerzen, Migräne, Müdikeit und
viele mehr
ein.
SV Brigitte Schlabitz, Ursachen- und Strahlenforschung
mailto:brigitte....@onlinehome.de
-------------------------------------------------------------------------------
Tatsache ist: Die von Brigitte Schlabitz aufgestellten Behauptungen
sind falsch.
Das angebliche "Himalaya-Salz" ist im übrigen ein Schwindel.
Der Himalaya ist das salzreichste Gebiet der Erde.
Salz kostet auf dem Weltmarkt 3 Pfennig das Kilo.
Mehr über Salz erfahren Sie bei ECHTEN Fachleuten, wie zum Beispiel
bei Rui Neves
Dias, der in Portugal Meersalz gewinnt:
http://www.marisol.de/i15-9news.htm
http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/4670/
-------------------------------------------------------------------------------
Die Frage :
<quote>
09.03.02
19:03
Frühzeitiges Ergrauen der Haare
Hilfe, ich bin noch sehr Jung und bekomme schon viele graue Haare. Ich
leide
sehr unter diesem Umstand. Was kann ich tun? Bitte helft mir.
Robi
</quote>
Die Antwort :
<quote>
08.05.02
18:07
Haarergrauen, Haarausfall, Glatzenbildung
Erst zum Zahnarzt und dann vor den Spiegel stellen und zuschauen wie
die Haare
ergrauen, weiß werden, ausfallen und sich unaufhörlich eine Glatze
bindet.
Durch überwiegend niederintensiv radioaktive Dentalwerkstoffe
jeglicher Art
wird der Hormonstatus derart verändert und es tritt gleichzeitig ein
starker
Melatonin- (u.a. Farbstoff), Vitamin B-, Mineral- und Rutinmangel in
Erscheinung, so daß die Ursache für das vorzeitige Haarergrauen im
Vordergrund stehend allein darin zu suchen ist.
Gleichzeit wird damit - auf zehn, zwanzig Jahre einwirkend - die
Vorstufe für
Krebs, Herzifarkt und die vielen anderen Erscheinungsbilder - den
stetig
steigenden Krankenstand gelegt.
Brigitte Schlabitz
mailto:brigitte....@onlinehome.de
</quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Tatsache ist: Die von Brigitte Schlabitz aufgestellten Behauptungen
sind falsch.
http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/4122/
-------------------------------------------------------------------------------
Die Frage :
<quote>
13.02.02
08:28
dickes Knie seit 7 Wochen
Seit 7 Wochen macht mir mein Knie Probleme. Verschiedenste Ärzte
(Hausarzt,
Orthopäde, Heilpraktikerin) konnten nicht die Ursache finden. Es ist
keine
bakterielle Entzündung. Keine Borreliose, Rheumafaktor ist im
Normalbereich.
Kernspinntomografie ergibt gesunde Knochen für mein Alter.
Beinwellumschläge bringen nicht den Durchbruch.
Bin Ratlos, wer hat eine Idee.
Hab vor mich kinesologisch untersuchen zu lassen.
Sabine
</quote>
Die Antwort :
<quote>
08.05.02
18:22
Kiebeschwerden und chronische Rückenschmerzen
Wer die Ursache wissen möchte schaue u.a. nach in:
www.********.de unter
- "Chronische Rückenschmerzen" oder in www.****************.de unter:
-"Lichtallergie" u.s.w oder gehe einfach über die Suchmaschinen: wie
z.B.
- "Radioaktives Zahnmaterial" u.a., da gibt es für Betroffene und -
j e d e r der zum Zahnarzt geht ist leider betroffen - genung
Information um
zu wissen was sich machen läßt.
SV Brigitte Schlabitz
mailto:brigitte....@onlinehome.de
</quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Tatsache ist: Die von Brigitte Schlabitz aufgestellten Behauptungen
sind falsch.
*** Die Links habe ich unkenntlich gemacht.
Mehr über das Schwindelverfahren "Kinesiologie" lesen Sie hier:
http://www.ariplex.com/ama/ama_kine.htm
http://www.med1.de/Forum/Krebs/596/
-------------------------------------------------------------------------------
<quote>
08.05.02
19:58
Ursache und Entstehung von Hirtumoren
Die Usache für die Entstehung von Hirntumoren (Material für
Dissertation
vorhanden, siehe am Textende) sind Ablagerungen aus dem Oberkiefer
durch
wurzelkanalgefüllte Zähne.
Inwieweit abgefüllte wurzelkanalbehandelte Zähne aus dem Unterkiefer
dafür
genauso wahrscheinlich(?) sind, steht noch zur Diskussion an.
Das heißt, wer nicht beim Zahnarzt war, wird sicherlich niemals einen
Hirntumor bekommen.
Wer dagegen zahnwurzelbehandelte Zähne hat, muß damit rechnen,
wenn er nicht das ganze abgelagerte Zahnmaterial ganzkörperlich
ausleitet.
Wer das nicht tut, hat ziemlich sicher eine tickende Zeitbombe im
Kopf.
Ich selber leite inzwisschen seit n e u n Jahren über den ganzen
Körper -
hauptsächlich jedoch über den Galle-Blasen - Meridian, die radioaktive
Devitalisationspaste TOXAVIT, hinzu kommt mehrfach ausgewechseltes
Wuzelfüllmaterial aus einigen Zähnen erfolgreich aus.
Dies funktioniert jedoch nur durch ein selbst entwickeltes
Ausleitungsverfahren.
Der überwiegende Teil der Partikel mit Austrittspunkten, Zeichnungen
und
Datumsangaben, einschließlich einer ausgeleiteten - während der
Zahnaztbehandlubg abgebrochehen Pfeile - sind vorhanden.
Wer interessiert ist und seine Dissertation darüber schreinen will,
kann
sich gerne bei mir melden.
SV Brigitte Schlabitz
mailto:Brigtte....@web.de
</quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Tatsache ist: Die von Brigitte Schlabitz aufgestellten Behauptungen
sind falsch.
http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.cgi?USER=user_10183&ACTION=view&ENTRY=1016995176&mainid=1016900285
-------------------------------------------------------------------------------
<quote>
Liebe Interessenten! Sie befinden sich hier in einem Fachforum
"Homöopathie".
Die Betreiber behalten sich daher das Recht vor, Beiträge, die auf
Störung
oder Zerstörung dieses Forums abzielen und / oder die homöopathische
Heilweise
und ihre Anhänger oder Anwender in diffamierender Weise angreifen,
nicht
zuzulassen, bzw solche bereits geposteten Beiträge zu löschen.
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Himalaya Kristallsalz - An Dr. Hoer
Antwort schreiben ' Zurück zum Forum
von Dr K.R.Hoer am 24.Mar.2002 19:39 (vorlesen)
mailto:k.h...@t-online.de
Liebe Bonnie,
Salz aus den 250 Millionen alten Salzstöcken des Himalaya ist kein
Arzneimittel, sondern "nur" ein äusserst wertvolles Lebensmittel im
wahrsten
Sinne des Wortes. Es beinhaltet ALLE bisher im Körper gefundenen
Elemente und
macht somit die Einnahme von sog. Nahrungsergänzungsmitteln wie
Magnesium oder
Selen überflüssig. Wir empfehlen es grundsätzlich allen Patienten und
haben
eine günstige Bezugsquelle ermittelt.
Leider sind schon wieder viele Betrüger auf den Zug aufgesprungen und
verkaufen Streusalz als Himalaya- Salz. Unter 20.- EURO pro Kilogramm
ist es
wohl nicht zu haben. Bei Interesse über e-mail gern weitere
Auskünfte. Liebe Grüsse K.R.Hoer
Antworten
Himalaya Kristallsalz - An Dr. Hoer (Bonnie ' 23.Mar.2002 17:18)
RE: Himalaya Kristallsalz - An Dr. Hoer (Dr K.R.Hoer ' 24.Mar.2002
19:39)
RE: Himalaya Kristallsalz - An Dr. Hoer (Arzt B. ' 24.Mar.2002 19:52)
RE: Himalaya Kristallsalz - An Dr. Hoer (Maria ' 24.Mar.2002 22:36)
</quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Tatsache ist: Die von Dr. Klaus Roman Hör aufgestellten Behauptungen
sind falsch.
Das angebliche "Himalaya-Salz" ist ein Schwindel.
Der Himalaya ist das salzreichste Gebiet der Erde.
Salz kostet auf dem Weltmarkt 3 Pfennig das Kilo.
Spurenelemente kommen nicht nur im Salz vor, sondern in allen
Lebensmitteln. Dies
besonders in organischen (gewachsenen) Lebensmitteln, also zB Tieren
und Pflanzen, weil
diese in ihren Zellen bestimmte Stoffe anreichern.
Viele Elemente sind nur in organisch gebundener Form verwertbar, als
Teil anorganischer
Salze dagegen für die Ernährung wertlos.
Mehr über Salz erfahren Sie bei ECHTEN Fachleuten, wie zum Beispiel
bei Rui Neves Dias,
der in Portugal Meersalz gewinnt: http://www.marisol.de/i15-9news.htm
Mehr über Salz in Deutschland und seine Gefahren lesen Sie hier:
http://www.ariplex.com/ama/amasalz1.htm
Mehr über Homöopathie lesen Sie hier:
http://www.ariplex.com/ama/ama_home.htm
http://f11.parsimony.net/forum16512/18133.htm
-------------------------------------------------------------------------------
Re: Zwei Theorien zur Wirkungsweise der Ölziehkur
Das Amalgam-Forum
Geschrieben von Alexa am 29. Oktober 2001 16:06:31:
Als Antwort auf: Re: Zwei Theorien zur Wirkungsweise der Ölziehkur
geschrieben von
Richard am 29. Oktober 2001 13:24:35:
>Mit dem Wasserspülen hast Du was verwechselt. In der neuesten Natur & Heilen
(Nov/2001) wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß das Wassersaugen
nichts
bringt, im Gegenteil nur die Mundflora austrocknet.
***************************************************
Hallo!
Das mit dem Wasserziehen kenne ich so überhaupt nicht. Das Ölziehen
ist
meiner Meinung nach eine Entdeckung aus Russland (wie so vieles,
Beispiel
PROGNOS oder die Therapie mit Petroleum usw.).
Das Öl hilft, die Schlacken aus den Zellen ins Interstitium
(Zwischenzellraum) zu transportieren und in die Lympfe zu verfrachten,
wo
sie dann abtransportiert werden. Durch das Öl wird eine Art Sogwirkung
erzeugt, womit die Lymphe die Schlacken aus dem Interstitium förmlich
ansaugen soll.
Genaueres weiß ich nicht. Hoffe, ich habe es verständlich mit meinen
eigenen Worten dargestellt. Nach dem allmorgentlichen Ölziehen sollte
man
viel "leeres" Wasser trinken, damit die Schlacken auch abtransportiert
werden können. Leeres Wasser bedeutet, daß keine Mineralien oder so
gut
wie keine enthalten sein sollen, damit das Wasser auch noch
aufnahmefähig
ist. Einige Leute kenne ich, die zur Entgiftung destiliertes Wasser
(aus
der Apotheke! Nicht das für die Bügeleisen!!!) trinken.
Mein Ding ist es nicht. Ich trinke seit 6 Jahren levitiertes Wasser.
Es
ist von der Struktur her so verändert, daß es wesentlich mehr
Schlacken
aufnehmen kann, als anderes Wasser. Levitiertes Wasser wird u.a. auch
im
Brückenbau verwendet, um deren Festigkeit zu erhöhen, weil sich die
unterschiedlichen Substanzen besser miteinander verbinden.
Liebe Grüße
Alexa
Antworten:
Das Amalgam-Forum
-------------------------------------------------------------------------------
Tatsache ist: Die von der (jetzigen) Heilpraktikerin Alexa Nietfeld
aufgestellten
Behauptungen sind falsch:
"Ölziehen" ist Schwindel, siehe
http://www.ariplex.com/ama/ama_oelz.htm
"Prognos" ist Schwindel, siehe http://www.ariplex.com/ama/ama_netz.htm
"Therapie mit Petroleum" ist ein lebensgefährlicher Schwindel.
"Entgiftung mit destilliertem Wasser" ist Schwindel. Destilliertes
Wasser würde durch
Osmose Zellen platzen lassen, ist also gefährlich. Sobald das Wasser
in den Magen
kommt, wird es durch den Mageninhalt zu einer Brühe. Wird viel von
diesem
Wasser getrunken, kommt es durch die osmotische Wirkung zu einer
Schädigung
der Magen- und Darmwände. Das gilt insbesondere für Kinder.
"levitiertes Wasser" ist Schwindel. Die Behauptung, dieses Wasser
würde im
Brückenbau verwendet, ist völliger Unsinn. Die diesem Wasser
zugeschriebenen
Eigenschaften sind völliger Unsinn.
http://www.rossaint.de/News/Seminare/Artikel/Artikel9/A9Teil2/body_a9teil2.html
-------------------------------------------------------------------------------
<quote>
Dabei tritt im Nahfeld dieser Dipolantenne eine Phasenverschiebung
zwischen magnetischem und elektrischem Feld von 90 Grad auf, die erst
in größerer Entfernung (d.h. im Fernfeld) wieder verschwindet ;d.h.
der Feldwirbel bildet sich dort erst als elektromagnetische Welle nach
Hertz aus, rollt sich also erst dort vom Wirbel zur Welle ab.
</quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Dazu ein (entschärfter) Kommentar in einem Forum:
"Wenn dann noch die Impedanz des Bohrers schwingt mit der 3.
Transversalen in
der reziproken Konvergenz von der Compliance des allium cepa in der
Systemik
des n. trigeminus, dann haut es die Patienten voll auf die Bretter."
Mit anderen Worten: Die Behauptungen des Zahnarztes Rossaint sind
kompletter Unsinn.
aus dem Usenet
(Hervorhebungen von mir)
-------------------------------------------------------------------------------
<quote>
From: Hannelore Milenkovic
Newsgroups: de.alt.naturheilkunde
Subject: Re: Elektromagnetischer Bluttest
Date: Wed, 30 May 2001 23:12:20 +0200
Sehr geehrter Herr Puille,
höflich wurde mehrfach nachgefragt. Und höflich wurde auch mehrfach
auf
Literatur hingewiesen. wenn diese Literaur nicht ausreichend für Sie
und
die anderen Interessenten ist, tut es mir herzlich leid. Vor über 1o
Jahren habe ich mich für das wie und warum interessiert, jetzt
interessiert mich die Anwendbarkeit und die Interpretation.
Ich benutze den Elektromagnetischen Bluttest seit über 10 Jahren als
Diagnoseverfahren in Verbindung mit der Fußreflexzonentherapie. Nehme
ich Füße meines Patienten in die Hand, spüre ich Störungen, höre ich
die
Geschichte, die die füße mir erzählen. Das Ausmaß der entstehenden
Krankheit kann ich dann über den Elektromagnetischen Bluttest
erkennen.
Ich kann das. Das wird Ihnen wahrscheinlich als Erklärung nicht
reichen.
Dann fragen Sie nur mutig weiter.
--
Mit freundlichem Gruß,
Hannelore Milenkovic
http://www.gesund-praxis.de
</quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Der angebliche Bluttest ist ein Schwindelverfahren.
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=31427
(Hervorhebungen von mir)
-------------------------------------------------------------------------------
<quote>
Dogs, Dr. med. Peter
Homöopathie: Placeboeffekt - na und?
Deutsches Ärzteblatt
99, Heft 18
vom 03.05.02, Seite A-1218
BRIEFE
Zu dem Beitrag "Verständnis in Bildern" von Dr. med. Susanne Thor in
Heft 9/2002:
Gerade als Fachklinik für psychosomatische Medizin, die
Naturheilverfahren,
Homöopathie und traditionelle chinesische Medizin bei der Behandlung
ihrer
Patienten integriert, hören wir - ähnlich wie in dem Artikel - oft den
Vorwurf, "das sei ja nur Placebo". Na, und? Wenn es denn gelingt,
jemandem
über Placebo zu helfen, umso besser. Wir Ärzte unterschätzen ständig
den
Einfluss der Suggestion, die gerade bei diesen Verfahren sicher eine
große
Rolle spielt. Wir nutzen diesen Effekt in unserer täglichen Arbeit und
haben
dabei einen unschätzbaren Vorteil: Die Patienten sind hoch motiviert
und
wollen, dass diese Verfahren wirken. Wenn wir denn durch Placebo auf
die Gabe
teilweise toxischer Medikamente verzichten können, so ist das doch
segensreich für alle Patienten. Entscheidend ist nur, dass ich als
Arzt
rechtzeitig die Grenzen erkenne und dann auf schulmedizinische
Maßnahmen
zurückgreife, wenn sich die medizinische Notwendigkeit ergibt.
Dr. med. Peter Dogs, Panorama-Fachklinik für Psychosomatik,
psychotherapeutische Medizin, Naturheilverfahren und traditionelle
chinesische Medizin, 88175 Scheidegg/Allgäu
(c)Deutscher Ärzte-Verlag
</quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Übersetzt: Eine Klinik für Psychosomatik gibt zu, daß sie Homöopathie
als Placebo einsetzt.
Vor allem bei "hochmotivierten" Patienten. Doch gerade DIE sind ganz
bestimmt NICHT an
einem Placebo interessiert. Wenn die wüßten, was mit ihnen gemacht
wird, könnte das böse
Folgen haben. Besonders MCSler können SEHR böse werden, wenn sie
dahinterkommen.
Aber das "Deutsche Ärzteblatt" wird ja nicht von MCSlern gelesen...
http://f25.parsimony.net/forum63669/messages/2135.htm
(Hervorhebungen von mir)
-------------------------------------------------------------------------------
<quote>
Re: Lycopodium
[ Homöopathie Beratungsforum ]
Geschrieben von Christian am 22. Dezember 2002 21:41:32:
Als Antwort auf: Lycopodium geschrieben von Susanne am 22. Dezember
2002
19:13:43:
>Lieber Christian,
>Sie haben mir geraten, es bei meinem 9-Monate alten Sohn nochmals mit
>Lycopodium zu versuchen. Welche Potenz und wielange sollte ich es denn
>geben? Vor allem über den Zeitraum der Gabe hat unsere Homöopathin nie
>etwas Konkretes gesagt.
>Weiters rieten Sie uns, den Schlafplatz zu verrücken. Er schläft aber
>sowohl im Kinderzimmer als auch im Schlafzimmer bei uns gleich schlecht.
>Er wacht auch mind. 2x pro Nacht auf und hat grossen Durst. Spricht das
>auch für Lycopodium?
>Besten Dank nochmals im voraus
>Susanne
Hallo Susanne
Der Schlafplatz im Kinderzimmer ist ok, der bei Euch hat eine
Störzone.
Es bedeutet nicht, daß die Schlafplatzstörung ursächlichen
Zusammenhang
hat.
Potenzangabe siehe Forumeinleitung.
Wie ein Mittel Kleinstkindern gegen werden kann bitte letzten Beitrag
an
Martina lesen.
Grüße Christian
[ Homöopathie Beratungsforum ]
</quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Die Idee einer "Störzone" in einem Zimmer ist absurd.
hier geht's weiter !
[ Das Amalgam-Zentrum ]
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Aribert Deckers
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Verlage dürfen sich wegen der Nachdruckrechte per Email an mich
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Aribert Deckers
</quote>
Mit freundlichem Gruß
Aribert Deckers
--
Tot durch Ryke Geerd Hamer
> >Was ich danach noch auf mehreren Seiten gelesen hab, ist, daß Röntgen
> >aber auch Haarausfall verursachen könne. Ich bin während der
> >Behandlung auch ein paarmal geröntgt worden.
>
> Sehen Sie, genau das habe ich mit den obigen "Zusammenhängen"
> gemeint. Dabei sollten Sie eigentlich selbst wissen, wie das mit
> Radioaktivität und Haarausfall war. Denken Sie einmal an die Nicht-
> Brandopfer von Hiroshima und Nagasaki. Denen fielen in der Tat die
> Haare aus, aber eben nicht nur diese, sondern auch die Zähne, sie
> bluteten aus Augen-/Mundschleimhaut, Ohren, Nase und hatten
> (blaue) Flecken auf der Haut, weil sie massive Gerinnungsstörungen
> hatten. Haarausfall alleine ist nie die Folge von Radioaktivität, denn
> bei der notwendigen Strahlendosis, die zur Eliminierung von Haar-
> follikeln führt (und damit zu büschelweisem Haarausfall) sorgt auto-
Eben, büschelweisem Haarausfall. Ich sagte jetzt aber glaube
schon mehrfach, daß mir die Haare nicht büschelweise ausgehen,
sondern "nur" viel zu viele gleichmäßig über den ganzen Kopf
verteilt. Diffuser Haarausfall.
Sind Sie sich sicher, daß Strahlung die Haarfollikel unbedingt
gleich zerstören muß, so daß die Haare büschelweise ausfallen,
und eine geringe Dosis sie nicht auch nur angreifen oder langsam
zerstören kann, so daß die Folge ein eher schleichender Haarausfall
ist?
Ich will ja gar nicht, daß dem so ist. Ich will es nur ruhigen
Gewissens ausschließen können.
> matisch bereits vorher zu massiven Organschäden (z.B. Leber-
> und Nierenschäden und massiven Blutbildveränderungen).
> Sicher wäre Ihnen einiges an "Radioaktivität" (sprich: Zahnfül-
> lungen) erspart geblieben, wenn Sie als Kind eine anständige
> Zahnprophylaxe und -hygiene erhalten hätten. War aber offen-
Ich habe genau eine Zahnfüllung im Mund. Der Rest sind Brücken
und Kronen wegen Lücken (von Geburt an nicht angelegte Zähne),
abgekauter Zähne, und einen Zahn hat mir der Zahnarzt ruiniert.
> bar nicht so und jetzt haben Sie eben das Problem, dass Sie
> ein neues Problemchen haben, für das Sie ad hoc nur eine
> Analogievermutung als Ursache finden wollen. Kernpunkt ist
> doch in dieser Gesellschaft die schlicht Erkenntnis, dass wir
> alle irgendwann älter werden .... und am Ende sogar den
> Löffel abgeben (wer hätte das gedacht!). Man sollte also irgend-
> wann einmal zu seinem chronologischen Alter stehen können
> und dazu gehört auch der eine oder andere Haarausfall, den
> man für eine gewisse Zeit kosmetisch verdecken lassen kann,
> wenn man es möchte. Das schließt natürlich nicht aus, dass
Wenn ich jetzt 80 wär, ok. Ich bin aber noch nicht mal in
den Wechseljahren.
Gruß,
Aliena
> mir trat nicht beides gleichzeitig auf. Haarausfall hatte ich bei
> psychischem Streß über längere Zeit; vielleicht streßt dich ja
Wär nett, wenn Du das kurz etwas ausführen könntest. Wie lange
etwa? Hast Du die Haare mal gezählt, wie viele sind Dir
durchschnittlich täglich ausgegangen? Und das hat dann ganz
von allein wieder aufgehört, als der Streß weg war?
Gruß,
Aliena
> Nun, sehr geehrte Frau Wächter, welche Stellen mißfallen Ihnen denn ?:
>
Sie mißfallen mir nicht, sie würden mir nur besser gefallen, wenn
auch Begründungen angegeben wären, warum die Behauptungen von
Brigitte Schlabitz falsch sind, vor allem diese:
> http://www.ariplex.com/ama/ama_warn.htm :
[...]
Der hier angegebene Link läßt sich leider nicht laden.
Gruß,
Aliena
>Happy Oyster wrote:
>
>> Nun, sehr geehrte Frau Wächter, welche Stellen mißfallen Ihnen denn ?:
>>
>Sie mißfallen mir nicht, sie würden mir nur besser gefallen, wenn
>auch Begründungen angegeben wären, warum die Behauptungen von
>Brigitte Schlabitz falsch sind, vor allem diese:
Sehr geehrte Frau Wächter,
das ist so, als ob Jemand sagt, es gibt den Osterhasen und ein Anderer
sagt, daß dem nicht so ist.
Das sind Tatsachenbehauptungen, die Brigitte Schlabitz aufstellt.
Beweisen kann sie die natürlich nicht. Aber um eben diese Beweise geht
es. Und die hat Brigitte Schlabitz zu erbringen !
>> http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/4122/
>
>Der hier angegebene Link läßt sich leider nicht laden.
Das Forum wurde umgestellt. Inhaltlich spottet es jeder
Beschreibung...
Hier der Thread :
<quote>
13.02.02 08:28
dickes Knie seit 7 Wochen
Seit 7 Wochen macht mir mein Knie Probleme. Verschiedenste Ärzte
(Hausarzt, Orthopäde,
Heilpraktikerin) konnten nicht die Ursache finden. Es ist keine
bakterielle Entzündung. Keine
Borreliose, Rheumafaktor ist im Normalbereich. Kernspinntomografie
ergibt gesunde Knochen für
mein Alter. Beinwellumschläge bringen nicht den Durchbruch.
Bin Ratlos, wer hat eine Idee.
Hab vor mich kinesologisch untersuchen zu lassen.
S a b i n e
13.02.02 19:46
"Re.:Sabine"
Hallo du!
Meine Kollegin hatte dauernd Schmerzen in der Scheide und am
Schamhügel. Sämtliche Befude
waren alle in Ordnung! Sie ist dann akupunktieren gegangen. Die
Schmerzen haben sich schnell
gebessert und sind mittlerweile fast weg. Lediglich ab und zu hat sie
noch leichte Beschwerden. Ich
weiß, daß die Scheide nicht mit dem Knie zu vergleichen ist, aber man
kann ja jede Körperstelle
akupunktieren.
Wünsch dir auch jeden Fall gute Besserung.
M a r e i k e
06.03.02 20:45
Knie und Allergie
Hallo!
Hier ein Artikel aus einer internatio0nalen Orthomolekularzeitschrift.
Die Tabellen sind leider nicht zu
transportieren, der Text aber sicher hilfreich.
Gruß!
P.-H.Volkmann
Sportrisiko: Knie und Allergie
Einleitung
Das Knie ist ein häufig operiertes Gelenk, wobei die Ergebnisse oft
wenig überzeugend sind. Vor
allem hinsichtlich der zügigen postoperativen Schmerzfreiheit und
freien Mobi-lität ist die
Rekonvaleszenz schlecht planbar. Die oft empfohlene Sportkarenz ist
gerade für Leistungssportler
keine Perspektive. Die scheinbare Unkalkulierbarkeit von
Kniege-lenkproblemen hat sich aktuell im
Rahmen der Winterolympiade einmal mehr gezeigt: Manche
Medaillenhoffnungen sind an
Kniegelenkstörungen gescheitert.
Ein interessanter Fall Teil 1
Das junge Mädchen war knapp 16 Jahre alt beim ersten Besuch. Es hatte
seit etwa acht-zehn
Monaten zunehmend Schmerzen in beiden Knien. Die Stärke variierte in
Abhängig-keit zur
Belastung. Da sie Leistungssportlerin einer Hockey-Landesliga ist,
wurden das Training und die
Punktspiele jedesmal zu einer starken Belastung mit anschließenden
„nicht auszuhaltenden“
Knieschmerzen.
Der Orthopädiebefund nach Röntgen beider Knie lautete Chondromalazie
und
Patel-laspitzensyndrom beidseits. Das sind schmerzhafte durch Abrieb
entstandene
Knorpel-veränderungen im Knie und an der Kniescheibenspitze oberhalb
des Schienbeinkopfes.
Eine Operation beider Knie sei unumgänglich, war den besorgten Eltern
auch in der
Uni-versitäts-Orthopädie bestätigt worden. Außerdem sollte die junge
Dame in Zukunft dem Sport
ganz entsagen. Das sei nichts für ihre Gelenke. Zudem sei sie zu
pummelig, was eine zusätzliche
Belastung für ihre Sprunggelenke, Knie- und Hüftgelenke bedeute. Die
Perspektive für das
sportliche leistungsorientierte junge Mädchen hieß also: Keinen Sport
mehr, keine Lust mehr am
Essen − nur noch Schule und sonst nichts!
Bei unserem ersten Gespräch fragte ich sie, ob sie denn für einige
Wochen auf alle Süßig-keiten
verzichten könne. Einige Wochen − ja. Wie lange? Ca. 6-8 Wochen
je nach
The-rapieerfolg. Und später Süßigkeiten nur in Maßen − wird das
gehen? Was haben denn
die Süßigkeiten mit meinen Knieschmerzen zu tun? war ihre Gegenfrage.
Ich erklärte ihr also den
Zusammenhang von Knie und Allergie, den wir aus der AK – Applied
Kinesiology – kennen, etwa
wie folgt:
Muskel-Meridianbezug am Knie
Alle Muskeln sind über zugeordnete Meridiane mit jeweils einem
Organsystem eng ver-knüpft.
Bestehende Organstörungen triggern Muskelstörungen und umgekehrt.
An der Kniescheibe setzt craniofrontal der Quadrizeps-Muskel an, der
mit seinen vier Köpfen dem
Dünndarmmeridian zugeordneten ist und als stärkster Kniestrecker an
der Tuberositas der Tibia
inseriert. An den Lateralseiten des Oberschenkels setzt mit dem Tensor
fasciae latae ein Muskel mit
Dickdarmzuordnung am proximalen Unterschenkel an. Die Dorsalseite des
Oberschenkels wird von
den ischiocruralen, dem Rektum zuge-ordneten Muskeln gebildet.
Zusätzlich haben wir noch eine
Verknüpfung mit dem Streß-system durch den Sartorius, der von der
anterioren Spina des
Beckenknochens über den inneren Kniegelenkspalt und Innenmeniskus zum
medialen Tibiaplateau
zieht. Er ist wie der Gracilis dem Streßregulator Nebenniere
zugeordnet. Der Sartorius ist bei
starkem Streß oft wegen seiner Koordinationsstörung für
Innenmeniskusschäden bis zum
Innen-meniskusriß verantwortlich. Zwischen Ober- und Unterschenkel
spielen weitere
Muskel-Meridianverknüpfungen eine Rolle. Das unten dargestellte Knie
ist von lateral betrachtet.
Schematische Darstellung der wichtigsten am Knie wirkenden Organe
Fehlt leider!
D – dorsal L – lateral M – medial V – ventral
Aus den Meridian-Organ-Verknüpfungen lassen sich außerdem
orthomolekulare Zu-sammenhänge
zu bestimmten Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und ungesättigten
Fettsäuren ableiten. Die
wichtigsten Zusammenhänge sind in der unten stehenden Tabelle
aufgelistet.
Muskuläre Organ- und Meridianbezüge mit hoT-Zusammenhängen
Muskeln Meridian Organ hoT-Substanz
Gastrocnemius Kreislauf-Sex Nebenniere-NN Fettsäuren,
Mn, B-Komplex
Gracilis Kreislauf-Sex Gonaden Vitamin A, C, E,
Fettsäuren
Ischiocrurale Dickdarm Rektum Vit. E, Mg, Ca, Zn
Popliteus Gallenblase Gallenblase-GB Vit. A, unges.
Fettsäuren
Quadrizeps Dünndarm Dünndarm Symbionten, Vit.
B-Komplex, Vit. D, Ca, Eisen, Q 10,
Zn
Sartorius Kreislauf-Sex Nebenniere-NN Fettsäuren, Mn,
B-Komplex
Tensor fasciae latae Dickdarm Dickdarm Symbionten, Vit.
B-Komplex, Vit. D, Ca, Eisen,
Q 10, Zn
Die Folgen von Organ-Meridianstörungen hinsichtlich der betroffenen
Gelenkfunktion sind nach
Lektüre der obigen Tabelle offensichtlich. Wenn Störungen der
Darmflora wie z. B. Dysbiosen
durch Darmpilze vorliegen, kann es zu Regulations- und
Koordinations-störungen der verknüpften
Darmmuskeln kommen. Gleiches gilt, wenn der Darm mit
Nahrungsbestandteilen wie künstlichen
chemischen Farben und Aromen belastet ist, auf die er im Sinne eines
Darm-Resonanz-Syndroms
reagiert. Außerdem machen chronische Fehlbesiedelungen durch
belastende Keime im Darm
latenten inneren Streß, so daß die Nebenniere in ihrer
Regulationsfähigkeit überlastet werden kann,
wenn solche Beein-trächtigungen längere Zeit unbehandelt bleiben.
Vor diesem Hintergrund ist es logisch, daß Knieschmerzen immer auch
Störungen im Magen-Darm
und im Streßmanagement des Patienten widerspiegeln.
Beispielhafte Störquellen der Muskel- und Gelenkfunktion
Natürl. Substrate Chem. Substrate Süße Substrate Modern
Food
Äpfel Aromastoffe Colagetränke etc. Du-Darfst-Produkte
Blumen Brillenmaterialien Kellogs-Produkte Fast Food
Milch Emulgatoren Nutella etc. Fertiggerichte
Nüsse Farbstoffe Pausensnacks gepanschter Wein
Pollen Konservierungsstoffe Schokolade Konvent.
Backwaren
Weizen Umweltgifte Süße Riegel Konventioneller Käse
Ursächlich für die zunehmenden Instabilitäten von Kniegelenken wie
auch beispielsweise von
Wirbelsäulensyndromen sind u. a. die obigen Inhaltsstoffe moderner
Kost. Dabei spielen die
tatsächlichen Nahrungsmittelunverträglichkeiten von nativen ökologisch
er-zeugten Rohstoffen wie
Äpfel, Milch usw. eher eine untergeordnete Rolle. Die
allgegen-wärtigen Nahrungsmittelchemikalien
in Verbindung mit relativem orthomolekularen Mangel sind die
häufigsten Ursachen für
Muskel-Meridianstörungen.
Gerade in den USA ist die Normalkost inzwischen derart artifiziell
verändert und durch Chemikalien
belastet, daß es verwunderlich ist, daß in Salt Lake City nicht mehr
schwere Unfälle aufgetreten sind.
Wieweit die ungewollte Chemie bei dafür sensiblen Sportlern zu
Leistungseinbrüchen geführt hat, ist
nachträglich schwer zu beurteilen.
Bekannt sind die Zusammenhänge von Chemikalienbelastung und
Koordination auch aus
Erfahrungen des Sportmediziners Prof. Dr. Paul Nowacki aus Gießen. Dem
Betreuer der
Olympiamannschaft der Turnerinnen in Montreal 1976 war aufgefallen,
daß der Aus-tausch der
Trainingskleidung gegen die offizielle Olympiakleidung bei den
Sportlern zu massenhaften Stürzen
vom Schwebebalken sowie zu Koordinationsstörungen beim Ge-räteturnen
führte. So mußten die
Sportler kurzfristig mit „alten“ Kleidern starten – ge-sund und
leistungsstark!
Ein interessanter Fall Teil 2
Die obigen Erklärungen waren sowohl für die Tochter wie auch für die
anwesende Mutter zunächst
nicht ganz nachvollziehbar, aber sie stimmten den vorgeschlagenen
Therapie-schritten nach der
AK-Untersuchung zu. Dies besonders gern deshalb, weil unter der
Testung von reinem Vitamin
B-Komplex plus der Bewegungsschmerz beider Knie spontan völlig
ausgelöscht worden war. Das
oral getestete hypoallergene Pulver enthält neben den B-Vitaminen Zink
und Mangan. B-Vitamine
und Darm haben eine sehr enge Verknüp-fung im Schmerzprozeß des Knies.
Zink ist als Katalysator
in mehr als 200 Enzym- und Hormonsystemen des Körpers nachgewiesen und
deshalb in
hypoallergener reiner Form auch bei vielen chronischen
Schmerzsyndromen sehr effektiv in der
Schmerzreduktion.
Wir starteten mit der hoT – hypoallergenen orthomolekularen Therapie –
nach AK-Testergebnis und
begannen zwei Wochen später mit der orthomolekularen Candidathera-pie
ohne klassische
zuckerfreie Pilzdiät. In nur 4 Wochen waren die Schmerzen aus bei-den
Knien komplett
verschwunden – auch unter Wettkampfbedingungen! Die Patientin hatte
sich weitgehend naturnah
ernährt und als Ersatz für konventionelle Süßigkeiten z. B.
ungeschwefeltes Trockenobst oder Honig,
Ahornsirup etc. genutzt.
Die junge Dame spielt seither wieder erfolgreich in ihrer Landesliga
Rasenhockey und darf
gelegentlich auch wieder ihre Schokolade oder Cola in Maßen genießen
− wie ge-sagt, in
Maßen! Die Knie sind seither ihre „Ampel“. Wenn sie einmal leichte
Beschwerden in einem Knie hat
− gelbe Ampel − erinnert sie sich sofort unserer Gespräche
über Er-nährung und
korrigiert selbständig kleine Fehler, die sich erneut eingeschlichen
haben.
Gelegentlich macht sie einen ca. vierwöchigen Behandlungszyklus zur
Darmpflege mit 3-SymBiose ,
Lachsöl und Magnesium-Calcium, die ihr erfahrungsgemäß sehr gut getan
haben. Damit hält sie sich
sportlich fit und freut sich darüber, daß auch ihre schulischen
Leistungen unter der hoT ohne
Mehraufwand beim Lernen jedesmal wieder besser wer-den. Nicht nur in
diesem Fall hängen
Darmfunktion, Orthomolekulare Therapie und Hirnleistungen offenbar
auch sehr eng zusammen.
Korrespondenzadresse:
Peter-Hansen Volkmann
Arzt − Naturheilverfahren
Sportmedizin − Allgemeinmedizin
23569 Lübeck
www.naturheilkunde-volkmann.de
P e t e r - H a n s e n V o l k m a n n
06.03.02 22:37
Dokumentation über den Fall Peter-Hansen Volkmann
Über Peter-Hansen Volkmann gibt es eine Dokumentation:
www.ariplex.com/ama/ama_volk.htm
ama
a m a
23.03.02 23:15
schon wieder der aggressive Volkmann?
Ist schon merkwuerdig das Volkmann Reklame fuer sich macht (machen
muss?).
Ich habe ihn schon in anderen Foren werben hoeren mit seinem
Naturheiler-Auftreten.
Klitzekleine, schnelle Internetrecherche ergab folgendes:
Ich habe hier mal die Kosten fuer jeweils 100-150Tabletten fuer oben
geschilderten Fall2
"ergaenzt", eine Schachtel reicht 1-3Monate:
...
Dies besonders gern deshalb, weil unter der Testung von reinem
"Vitamin B Komplex plus" 29.95...
Wir starteten mit der hoT – hypoallergenen orthomolekularen Therapie –
nach AK-Testergebnis
*schade da wird nicht erwaehnt welche seiner Mittel er da benutzt,
aber in seinem
hoT-Reklamebuch (ich bin geneigt zu sagen Panik-mach-hetzschrift, aber
das verkneife ich mir) fand
ich folgendes Einahmeschema:
www.vbn-verlag.de/hypoallergen/Kap13.htm
kann mal jemand ausrechnen was das kosten wuerde? Danke.*
und begannen zwei Wochen später mit der orthomolekularen
Candidathera-pie ohne klassische
zuckerfreie Pilzdiät.
*wuerde mich interessieren welche Kombinationen sie noch dazu kaufen
musste*
Gelegentlich macht sie einen ca. vierwöchigen Behandlungszyklus zur
Darmpflege mit:
3-SymBiose 34.95
Lachsöl-Kps. 24.90
Magnesium-Calcium 24.90
..."
hat jemand einen Taschenrechner parat?
Ich kaufe jedenfalls meine orthomolekular wirksamen Vitamintabletten
weiterhin beim Aldi fuer 4
euro die Schachtel...
Dazu kommt dann mindestens noch das 'Austestungs'-Honorar.
AK-test: Man nimmt ein zu testendes Mittel in die Hand, der Tester
prueft wie sich der Widerstand
gegen den Druck auf z. B. den ausgestreckten Arm veraendert. Wenn der
Arm bei einem Mittel
staerker absinkt dann ist der Test positiv.
Wie aus Beitraegen in anderen MedizinForen ersichtlich verkauft er
gleichzeitig am liebsten sein
Buch ueber seinen eigenen Verlag und seine Praeparate aus der eigenen
Produktion.
ama, irgendwas machen wir da wohl falsch...
08.05.02 18:22
Kiebeschwerden und chronische Rückenschmerzen
Wer die Ursache wissen möchte schaue u. a. nach in:
www.lds-news.de unter
- "Chronische Rückenschmerzen" oder in www.Augenauf-germany.de unter:
-"Lichtallergie" u. s.w oder gehe einfach über die Suchmaschinen: wie
z. B.
- "Radioaktives Zahnmaterial" u. a., da gibt es für Betroffene und -
j e d e r der zum Zahnarzt geht ist leider betroffen - genung
Information um zu wissen was sich
machen läßt.
S V B r i g i t t e S c h l a b i t z
24.05.02 17:05
Knieprobleme
Hast Du schon mal darüber nachgedacht, Deinen Körper zu entsäuern, und
zu entschlacken??
Ich mache das seit ca 7 Wochen, und habe sehr gute Ergebnisse mit
Basischen Bädern,
Kräuterbasen, und Entschlackungstee bei mir erziehlt.
Viel Glück
Sven
S v e n R i t z o w
31.07.02 17:44
"re: sabine-dickes knie"
hallo sabine,
deine frage ist ja schon lange her. hoffentlich hat dir einer helfen
können.
wenn nicht, versuch doch mal kompressen mit eigenurin zu machen. ein
tuch mit deinem mittelurin -
erstes und letztes weglassen - tränken, auf das knie, dann eine
plastiktüte darum und über nacht
einwirken lassen.
ich bin keine expertin, aber bei schmerzen in meinem fingergelenken
mache ich das so. es hilft.
gute besserung, dagmar
Beitrag schreiben
Forumsübersicht
</quote>
Schrecklich, schrecklich...
> >> <quote>
> >> 08.05.02
> >> 18:07
> >> Haarergrauen, Haarausfall, Glatzenbildung
> >> Erst zum Zahnarzt und dann vor den Spiegel stellen und zuschauen wie
> >> die Haare
> >> ergrauen, weiß werden, ausfallen und sich unaufhörlich eine Glatze
> >> bindet.
Stimmt doch auch. Seit ich zum ersten Mal beim Zahnarzt war, ist es mir
genauso ergangen. Nur konnte ich zwar über alle die Jahre nicht
unaufhörlich vor´m Spiegel steh´n um zuzuseh´n. Aber ich habe diese
Entwicklung sehr wohl über die Jahre -naja, Jahrzehnte- mitverfolgt ;-)
Gruß,
Peter Meiers
--
-History of fluorine, fluoride and fluoridation-:
--- http://PMeiers.bei.t-online.de/index.htm ---
-------------------------------------------------
> Zyklus. Deswegen wäre ja der Weg zum Arzt deutlich besser
> als die Umwelt im Usenet mit wilden Theorien zu langweilen,
> finden Sie nicht auch?
Beim Arzt war ich ja bzw. bei 2 Ärzten und die haben mich
erst richtig verunsichert und irre gemacht, von wegen daß
der Haarausfall auf eine versteckte innere Krankheit hindeute.
Bei der ersten Untersuchung hat der Arzt gar nix gefunden,
und bei der zweiten hat das so ewig lange gedauert, bis die
Ergebnisse da waren.
Aber sie sind jetzt da, und ich habe keine schlimme Kankheit,
sondern nur einen Ferritin-Mangel. Jetzt nehm ich Ferritin-
Kapseln ein, und in ein paar Wochen sollte sich die Sache
erledigt haben.
Jedenfalls vielen Dank nochmal an alle, die versucht haben,
mir die "wilden Theorien" auszureden. Es hat mich deutlich
beruhigt während der Wartezeit :-)
Viele Grüße,
Aliena
[...]
> Jedenfalls vielen Dank nochmals an alle, die versucht haben,
> mir die "wilden Theorien" auszureden. Es hat mich deutlich
> beruhigt während der Wartezeit :-)
>
Das finde ich gut.
:-)
Mir kam übrigens die Diskussion über die w. T. nicht langweilig vor.
Btw:
Während ich die in letzter Zeit langen (teilweise interessanten)
Beiträge von Anonymouslog (...?) zwar /im Office/ unter dem
T-Online-OE-Newsreader empfangen und lesen konnte, erscheinen sie bei
Google.Groups (worüber ich von unterwegs bei Reisen poste) überhaupt
nicht. Hat jemand dafür eine Erklärung?
Viele Grüße
Frank
> Während ich die in letzter Zeit langen (teilweise interessanten)
> Beiträge von Anonymouslog (...?) zwar /im Office/ unter dem
> T-Online-OE-Newsreader empfangen und lesen konnte, erscheinen sie bei
> Google.Groups (worüber ich von unterwegs bei Reisen poste) überhaupt
> nicht. Hat jemand dafür eine Erklärung?
X-no-archive: yes
^^^^^^^^^^^^^^^^^
aber wer will schon die ergüsse anonymer schmierlappen lesen ;)
> >Aber sie sind jetzt da, und ich habe keine schlimme Kankheit,
> >sondern nur einen Ferritin-Mangel. Jetzt nehm ich Ferritin-
> >Kapseln ein, und in ein paar Wochen sollte sich die Sache
> >erledigt haben.
>
> Sie sind seit längerer Zeit Vegetarierin oder Veganerin? Wie
Nö. Ich esse allerdings sehr wenig Fleisch.
> groß und wie schwer sind Sie?
Ich bin 1,68 m und wiege 55 - 58 kg, das schwankt öfter mal etwas.
Wieso?
Gruß,
Aliena
Danke, fi, für den Hinweis!
> aber wer will schon die ergüsse anonymer schmierlappen lesen ;)
Doch Anonymouslog schreibt Interessantes, mit dem ich mich, soweit es
mir zugänglich war, durchaus identifizieren konnte.
Gruß
Frank
> Ihr Body-Mass-Index (Körpergewicht in kg geteilt durch
> das Quadrat aus der Körpergröße in Meter bzw. kg/m2)
> beträgt 58/(1,68*1,68) = 20,5 und liegt damit knapp oberhalb
> der Marke, ab der man als Frau als untergewichtig bezeichnet
> wird (BMI < 19,0). Wären Sie ein Mann, wären Sie bereits
> eindeutig untergewichtig (BMI-Grenze hier ist 20,0 kg/m2).
>
> Der Haarausfall könnte eventuell daran liegen, dass sie
> zu wenig Vitamin B12, Folsäure bzw. zweiwertiges Eisen
> abbekommen. Sie sollten ggf. diese Parameter im Serum
> prüfen lassen und (wenn Sie den Konsum von Eisen-II-
> haltigem Fleisch nicht erhöhen wollen) eventuell zeitweise
> mit entsprechenden Mineralienprodukten supplementieren.
>
> Verstärkter Haarverlust ist bei etwas einseitiger Diät durchaus
> ein erstes Zeichen für gesundheitliche Probleme von bereits
> länger bestehenden Mangelzuständen.
Das kann gut sein, denn ich hab zwar keine expliziten Diäten
gemacht, aber jahrelang noch weit weniger gewogen als jetzt.
Sie meinen also, am Ferritin-Mangel allein kann's nicht liegen?
Ich hab hier grad den Labor-Befund -- B 12 und Folsäure liegen im
Normbereich. Ansonsten gibt's unter "Eisenstoffwechsel" die Punkte
"Eisen im Serum" (das ist auch im Normbereich) und eben "Ferritin
im Serum" (was ich zu niedrig hab). Was heißt denn zweiwertiges
Eisen?
Viele Grüße,
Aliena
> dann geben Sie sich einen Ruck und tauchen Sie mal ganz aus
> diesem Trauma auf. Gönnen Sie sich mal was, ohne sich dabei
> gleich schuldig zu fühlen ;-). Sie dürfen sich ruhig wieder etwas
Fleisch ohne Schuldgefühle ist schwierig bei der heute
gemeinhin immer noch üblichen Massentierhaltung.
> >Sie meinen also, am Ferritin-Mangel allein kann's nicht liegen?
>
> was ich persönlich meine, ist irrelevant. Man kann sich darüber
> Klarheit mit einem großen Blutbild verschaffen sowie den üblichen
> laborchemischen und -technischen Parametern (z.B. mittleres
> Erythrozytenvolumen, Anzahl der Erythrozyten, mittlerer Hämo-
> globingehalt, Transferin-Bestimmung, etc.). Dass soll bitte ihr
> (Haus-)arzt machen und beurteilen.
Aha, dankeschön für die Hinweise.
Ein "großes Blutbild aus EDTA" (keine Ahnung, was EDTA heißt)
wurde aber auch schon vom Hautarzt gemacht. Erythrozyten und
deren Verteilungsbreite sind im Normbereich. Hämoglobin auch.
Von Transferin steht nix da. Was stark unter der Norm liegt,
sind Neutrophile Granulozyten. Ist das schlimm?
Und Leukozyten hab ich leicht zu wenig. Und Lymphozyten und
Eosinophile Granulozyten hab ich leicht erhöht.
Und Bilirubin ist noch etwas erhöht.
Können sie sich daraus ein Bild machen, ist da irgendwas
bedenklich?
Ist vielleicht ein bißchen unverschämt, wenn ich Sie danach
frage, was das bedeutet. Aber Sie scheinen sich mit sowas
auszukennen. Ich wollte das auch eigentlich den Arzt schon
gefragt haben -- wenn er denn Zeit gehabt hätte ;-) Das ist
nicht so einfach, beim Arzt eine gescheite Auskunft zu kriegen.
> Wäre das mein Befund gewesen, den Sie da oben angedeutet
> haben, dann würde ich mir kurzfristig eine FE-II-Substitution
> verabfolgen und dann parallel den Fleischkonsum erhöhen bis
Daß ich jetzt Eisentabletten nehme, sagte ich ja schon.
> der Fe-Mangel kompensiert ist. Allerdings würde ich mir sicher-
> heitshalber auch die Leber- und Nierenfunktion abchecken und
> eine ausführliche Blutuntersuchung (großes Differentialblutbild)
> machen lassen. Nicht, dass da was potentiell malignes sein
> Spielchen treibt. Beim Mann dächte ich da sofort an Prostata,
> bei der Frau eher an die Mama, aber das wäre konkret hier wohl
> doch zu weit gegriffen.
>
Was, die Mama? Die Gebärmutter?
> dann lag ich gar nicht so falsch mit meiner Vermutung. Sie haben
> sich über Jahre hinweg in ein Untergewicht hineingehungert und
Ich hatte bulimische Magersucht. Ist aber schon einige Jahre
her. Allerdings funktioniert mein gesamtes Verdauungssystem
nicht mehr so richtig, ich nehme an, daß es auch daran liegt.
> dabei zu wenig Eisen aufgenommen. Das passiert regelhaft bei
> Leuten, die zu wenig Fleischprodukte verzehren (die II-wertiges
> Eisen enthalten) und gleichzeitig einen hohen Pflanzen/Gemüse-
> konsum haben. Der "vegetarische" Teil bindet Eisen II-wertig (das
> einzige Eisen, was der Mensch aufnehmen bzw. Nutzen kann)
> bereits im Darm durch Chelatbildner, die in den Pflanzen enthal-
> ten sind. Damit kommt's zu einer langsamen, schleichenden Un-
> terversorgung mit Eisen und am Ende landet man in einer Anämie.
Aha, das ist ja interessant. Mein Hausarzt hat mir geraten,
möglichst viel "Grünzeug" zu essen.
> Da hilft es dann nichts, wenn man genügend Vit.B12 und Folsäure
> hat (die bei Mangelernährten auch reduziert sein kann, aber nicht
> sein muss), denn es fehlt einem schlicht der "Hartstoffliche Teil"
> des Hämoglobins, denn ohne Eisen läuft nichts. Ergo schaufeln
> Sie sich mehr Eisen-II rein. Das kann man entweder mit einem
> Schlag mehr Steak tun oder mit Pillen, aber letztere sind nicht
> gänzlich nebenwirkungsfrei und da rate ich Ihnen vorher, mit dem
> Arzt zu sprechen. Ein anständiges Würstchen täte es aber auch
> schon mal.
>
> Guten Appetit.
Dankesehr :-)
Viele Grüße,
Aliena
> Bio-Fleisch zur Verfügung. Wenn Sie anthroposophisch ange-
> haucht sein sollten und diese Irrlehre unterstützten wollen,
Neinein.
> >Von Transferin steht nix da. Was stark unter der Norm liegt,
> >sind Neutrophile Granulozyten. Ist das schlimm?
>
> Da fragen Sie bitte Ihren Hausarzt (oder ggf. einen sogenannten
> Hämatologen). Da ich die Vorgeschichte nicht kenne und auch
> keine Begleitbefunde, kann ich dazu nichts sagen. Wenn das nur
> ein einmaliger Ausrutscher ist, dann sagt es auch nichts. Ist es
> oft vorgekommen, könnte durchaus ein ernstes Krankheitsbild
> dahinterstecken, aber dazu fehlt jede Information.
>
Das ist jetzt das erstemal untersucht worden beim Dermatologen.
Bei den Blutuntersuchungen beim Hausarzt war das nie dabei, auch
das Ferritin nicht. Ich nehme an, den Mangel hab ich schon seit
Jahren, es wurde nur einfach nie untersucht. Obwohl ich schon öfter
beim Arzt war wegen Blutuntersuchungen und ihn auch ganz gezielt
wegen möglichen Eisenmangels, den ich selber schon lange vermutet
hatte wegen häufiger Ermüdungserscheinungen und kaputter Fingernägel,
angesprochen hab. Schlamperei alles.
> >Ich hatte bulimische Magersucht. Ist aber schon einige Jahre
> >her.
>
> ja, genau das hatte ich mir schon gedacht. Und sie bordern
> jetzt an der unteren Line herum, vergessen Sie das bitte nicht.
> Aber ich denke, Sie wissen das selbst. Sie haben da nicht
> viel Spielraum und das Blutbild könnte (muss aber nicht) ein
> entsprechender Hinweis auf einen neuerlichen Rückfall sein
> bzw. Sie könnten wieder langsam reinrutschen, ohne es be-
> wusst zu bemerken.
>
Nein, das tu ich nicht, das Thema ist schon seit einigen
Jahren erledigt. Ich bin nur einfach etwas zarter gebaut :-)
Soviel wie jetzt hab ich noch nie gewogen, auch vor der
Eßstörung nicht.
> die Augen offen. Ab und an Vitamin B12- und Folsäure-Tabletten
> einzuwerfen, kann da nicht schaden. Die gibt's in jedem Super-
B12 und Folsäure sind ok, da hab ich keinen Mangel.
> Das Problem an Hausärzten ist, dass Sie mit Chemie und Food
> wenig am Hut haben. Natürlich gibt es Eisen-III-haltige Pflanzen
> (angeblich der Spinat, der, wie Sie sicherlich wissen, alles andere
> als Eisen-haltig ist), aber Eisen-III hilft Ihnen nichts, weil es fast
> nicht resorbiert wird. Eisen-II (also zweiwertiges Eisen) ist ange-
> zeigt, weil genau das resorbiert wird. Die meisten Ärzte wissen
> nicht wirklich, dass Pflanzen aber Chelate beinhalten, die im
> Verdauungstrakt das per Pflanze eingebrachte Eisen-II sehr
> effektiv binden, so dass es der Resorption nicht zur Verfügung
> steht. Das ist einer der Gründe, warum viele Vegetarier im Lauf
Das ist aber dann wirklich nicht gut bestellt um unsre Ärzte,
wenn die so grundlegende Dinge nicht wissen.
> Keine Ursache. Ich empfehle Ihnen, dass Sie sich nicht mit
> wirklich, scheinbar für Sie ekeligen, Fleischarten befassen,
> sondern sich z.B. erst einmal mit gutem Fisch (z.B. tiefge-
> kühlten Schrimps oder Scampis) begnügen sollten. Denken
> Sie sich ein paar gute Rezepte aus und wuchten Sie sich
> die eine oder andere Portion hinein. Dann wäre das eine oder
> andere Huhn bzw. Keulchen angezeigt und dann können Sie
> sich zum "Böff a la Schtroganoff" durcharbeiten ;-).
Mal schauen :-) Fisch ist gut, Fisch eß ich eigentlich
gerne.
> Vergessen Sie ebenfalls nicht, dass gerade Leute wie Sie,
> die sich (bewusst oder unbewusst) in eine hormonell bedingte
> Extremsituation und Wahrnehmungseinschränkung hinein-
> hungern können, exzellente Opfer jener Anbieter von Wunder-
Da muß ich jetzt aber doch mal grad Einspruch einlegen.
Hungern bzw. Fasten führt nicht (nur) zu Wahrnehmungseinschränkung,
sondern auch zu -erweiterung bzw. -- mal wertfreier gesagt --
-änderung. Die Dinge des täglichen Überlebens verlieren an
Wichtigkeit und andere, biologisch gesehen unnütze Wahrnehmungen
treten in den Vordergrund. Man erlebt als Unterernährter die Welt
völlig anders, die eigene Existenz tritt in den Hintergrund und
die Schönheit (oder auch Schrecklichkeit) der Schöpfung verstärkt
zutage. Nicht umsonst gibt es bei den Religionen die
vorgeschriebenen Fastenzeiten und gab es immer Leute, die
freiwillig gehungert haben.
Ich glaube auch ganz und gar nicht, daß es förderlich zur Heilung
von Eßstörungen ist, daß man den Betroffenen immer einreden will,
sie hätten eine minderwertige Wahrnehmung.
> Gute Besserung.
Vielen Dank nochmals.
Viele Grüße,
Aliena
[...]
Hallo Aliena,
die medizin- und biochemiefachlichen Hinweise von Anonymouslog sind
wirklich /meistens/ sehr gut, sofern ich sie als Ausschnitte
gelegentlich mitbekomme, da seine Postings bei Google.Groups, von wo
aus ich /auf Reisen/ von unterwegs poste, leider nicht erscheinen.
> Da muß ich jetzt aber doch mal grad Einspruch einlegen.
> Hungern bzw. Fasten führt nicht (nur) zu Wahrnehmungseinschränkung,
> sondern auch zu -erweiterung bzw. -- mal wertfreier gesagt --
> -änderung. Die Dinge des täglichen Überlebens verlieren an
> Wichtigkeit und andere, biologisch gesehen unnütze Wahrnehmungen
> treten in den Vordergrund. Man erlebt als Unterernährter die Welt
> völlig anders, die eigene Existenz tritt in den Hintergrund und
> die Schönheit (oder auch Schrecklichkeit) der Schöpfung verstärkt
> zutage.
[ad Schöpfung]
Bist Du noch "gottgläubig" in einem traditionell christlichen Sinne?
> Nicht umsonst gibt es bei den Religionen die
> vorgeschriebenen Fastenzeiten und gab es immer Leute, die
> freiwillig gehungert haben.
> Ich glaube auch ganz und gar nicht, daß es förderlich zur Heilung
> von Eßstörungen ist, daß man den Betroffenen immer einreden will,
> sie hätten eine minderwertige Wahrnehmung.
ACK.
Eine veränderte Wahrnehmung eben!
Wie Du es dargelegt hast.
Viele Grüße
Frank
Frank Kalder wrote:
> die medizin- und biochemiefachlichen Hinweise von Anonymouslog sind
> wirklich /meistens/ sehr gut, sofern ich sie als Ausschnitte
Ja, für mich war das jetzt auch sehr informativ bei meinem
Problem.
> gelegentlich mitbekomme, da seine Postings bei Google.Groups, von wo
> aus ich /auf Reisen/ von unterwegs poste, leider nicht erscheinen.
>
Falls Dich was aus diesem Thread noch besonders interessiert,
kann ich es Dir gerne zumailen.
> > treten in den Vordergrund. Man erlebt als Unterernährter die Welt
> > völlig anders, die eigene Existenz tritt in den Hintergrund und
> > die Schönheit (oder auch Schrecklichkeit) der Schöpfung verstärkt
> > zutage.
>
> [ad Schöpfung]
>
> Bist Du noch "gottgläubig" in einem traditionell christlichen Sinne?
>
Nein. Die Begrifflichkeiten des Christentums sind aber zuweilen
einfach sehr hübsch :-) Und wenn man die Welt plötzlich ganz
anders erlebt, macht der Begriff auch viel Sinn, denn es wird
einem sehr klar, daß die Welt nicht einfach ist, wie sie ist,
sondern eine Schöpfung mitunter eben des eignen Wahrnehmens.
Viele Grüße,
Aliena
Hallo Aliena,
ja das konnte ich mitverfolgen; - lief optimal.
:-)
> > gelegentlich mitbekomme, da seine Postings bei Google.Groups, von wo
> > aus ich /auf Reisen/ von unterwegs poste, leider nicht erscheinen.
> >
> Falls Dich was aus diesem Thread noch besonders interessiert,
> kann ich es Dir gerne zumailen.
Vielen Dank für das freundliche Angebot.
Im Moment lese ich eben 'das' von ihm, was exzerpiert irgendwo
auftaucht. Zurück im Office kann ich über T-Online seine vollen
Beiträge nachlesen. Da es aber relativ viele (und meist lange) sind,
fehlt mir dann gelegentlich einfach die Zeit dazu.
;-)
> > [ad Schöpfung]
> >
> > Bist Du noch "gottgläubig" in einem traditionell christlichen Sinne?
> >
> Nein. Die Begrifflichkeiten des Christentums sind aber zuweilen
> einfach sehr hübsch :-) Und wenn man die Welt plötzlich ganz
> anders erlebt, macht der Begriff auch viel Sinn, denn es wird
> einem sehr klar, daß die Welt nicht einfach ist, wie sie ist,
> sondern eine Schöpfung mitunter eben des eignen Wahrnehmens.
... vor dem Hintergrund der Evolution, insbesondere der
biologischen...
Deine Formulierung zur "Schöpfung des eigenen Wahrnehmens" gefällt
mir.
:-)
Viele Grüße
Frank