aufgesucht wird, somit einer der wichtigsten
Setting-Bereiche ist, kommt ihm eine zentrale Bedeutung
zu, einer sozialen Ungleichheit in der
Gesundheitsförderung und Prävention entgegen zu wirken
und vor allem auch diejenigen zu erreichen, die mit
Prävention erreicht werden sollen. Dies müssen wir Ärzte
und insbesondere unsere Körperschaften der Politik
klarmachen, um absehbaren Fehlentwicklungen entgegen
zu steuern.
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http://www.bundesaerztekammer.de/30/Aerztetag/109_DAET/03Beschluss/Top07/09/05.html
(Hervorhebungen von mir)
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Beschlussprotokoll des 109. Deutschen Ärztetages vom
23.-26. Mai 2006 in Magdeburg
Präventionsgesetz
Auf Antrag von Prof. Dr. Schulze (Drucksache
VII-41) fasst der 109. Deutsche Ärztetag folgende
Entschließung:
Der 109. Deutsche Ärztetag fordert die Politik auf, der
Prävention in allen gesellschaftlichen Bereichen eine
größere Bedeutung beizumessen und zu diesem Zweck
ein Präventionsgesetz mit fachlicher Unterstützung der
Ärzteschaft auf den parlamentarischen Weg zu bringen.
Zur Stärkung der Prävention fordert der 109. Deutsche
Ärztetag, die Gesundheitsförderung und Prävention auf
allen gesellschaftlichen Ebenen zu stärken sowie
weiterzuentwickeln und über die Sozialversicherungen, als
auch über Steuermittel und private Zuwendungen in
einem gesamtgesellschaftlichen Ansatz zu finanzieren.
Begründung:
Durch die Förderung der Gesundheit und gezielte
Präventionsmaßnahmen lassen sich Krankheiten
vermeiden, mögliche Risikofaktoren für Erkrankungen
positiv beeinflussen, Erstmanifestationen von Krankheiten
rechtzeitig erkennen und behandeln sowie
Krankheitsverläufe stabilisieren und verbessern.
Die Gesundheit des Einzelnen kann sowohl durch eine
allgemeine Verbesserung der Lebensbedingungen, eine
Stärkung des öffentlichen und betrieblichen
Gesundheitsschutzes wie auch durch
individuumsbezogene Maßnahmen der Prävention
verbessert werden.
Dazu ist es unabdingbar, Prävention in unserem
Gesundheitswesen zu stärken und als eine weitere Säule
zu etablieren sowie eine Konkretisierung ihrer
Aufgabenfelder, ihrer Akteure und ihrer
Finanzierungsgrundlagen vorzunehmen.
Da die Grenzen zwischen Gesundheit und Krankheit
fließend sind, lässt sich alles, was dem Erhalt von Leben
und der Verbesserung von Lebensqualität dient, unter
dem Begriff der "Prävention" subsumieren. Umso
notwendiger ist es, eine klare Grenzziehung zwischen
dem vorzunehmen, was Aufgabe der Solidargemeinschaft
der Versicherten, was Aufgabe des Staates und seiner
Organe im Rahmen seiner allgemeinen Fürsorgepflichten
gegenüber dem Bürger ist und was darüber hinaus durch
Dritte organisiert und finanziert werden soll. Das geplante
Präventionsgesetz muss daher zu einer Klärung der
jeweiligen Aufgabenbereiche und Zuständigkeiten
beitragen.
Bund und Länder sind verpflichtet, ihre Verantwortung
für wichtige präventive Aufgaben außerhalb der Medizin
umzusetzen, zum Beispiel in der Bildung-, Arbeits-,
Umwelt- und Verkehrspolitik sowie im
Verbraucherschutz.
Ein Präventionsgesetz muss bestehende
Präventionsprogramme stärken und weiter entwickeln. Es
darf nicht dazu dienen, bereits bestehende und bewährte
Maßnahmen vor allem im Bereich der Sekundär- und
Tertiärprävention zu schwächen oder Prävention und
Kuration gegeneinander auszuspielen. Vielmehr sollte das
Gesetz auch dazu beitragen, dass bestehende Maßnahmen
der Prävention flächendeckend und dauerhaft gestärkt
und ergänzende, neue Aufgabenbereiche benannt werden.
Wir Ärzte haben die Kompetenz, gesundheitliche Risiken
abzuklären, über geeignete Maßnahmen aufzuklären und
deren Erfolg zu überprüfen. Dies ist bei der Formulierung
eines Präventionsgesetzes zwingend zu berücksichtigen -
denn Vorbeugen ist besser als Heilen!
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http://www.bundesaerztekammer.de/30/Aerztetag/109_DAET/03Beschluss/Top07/07/01.html
(Hervorhebungen von mir)
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Beschlussprotokoll des 109. Deutschen Ärztetages vom
23.-26. Mai 2006 in Magdeburg
Konsequente Vorbereitung auf eine potentielle
Influenza-Pandemie ist eine gesamtstaatliche Aufgabe
Auf Antrag des Vorstandes der Bundesärztekammer
(Drucksache VII-05) unter Berücksichtigung des
Antrages von Frau Dr. Bunte, Dr. Schüller, Frau
Dr. Gitter, Frau Dr. Groß, Dr. Ungemach, Dr. Josten
und Dr. Mayer (Drucksache VII-67) fasst der
109. Deutsche Ärztetag folgende Entschließung:
Die Vogelgrippe Influenza A/H5N1 grassiert in
Vogelbeständen seit 1997 weit entfernt von Deutschland
im asiatischen Raum. Die Bevölkerung in Deutschland
fühlte sich lange auf Grund der Entfernung sicher. Doch
seit Mitte 2005 breitete sich die Vogelgrippe unter
Wildvögeln innerhalb weniger Monate bis nach
Skandinavien aus. Anfang April 2006 wurde die
Vogelgrippe A/H5N1 erstmalig im deutschen
Nutztierbestand nachgewiesen - die Bedrohung durch
einen solchen Erreger ist real. Aufgabe muss es sein,
Hysterie zu dämpfen und besonnen antiepidemische
Maßnahmen für den Ernstfall vorzubereiten. Bisher gilt
die Vogelgrippe als Tierseuche. Nur nach intensivem
Kontakt mit infiziertem Geflügel ist es - vorrangig in
asiatischen Ländern - in Einzelfällen zu einer Übertragung
von Geflügel auf den Menschen gekommen. Aktuelle
WHO-Angaben verzeichnen weltweit bisher etwa 180
Erkrankungsfälle. Um von Mensch zu Mensch
übertragbar zu sein, muss das Vogelgrippevirus A/H5N1
oder ein anderer Subtyp genetisch so mutieren, dass es
die dafür erforderlichen pathogenetischen Eigenschaften
erlangt. Dieser Prozess - sollte er stattfinden - ist vom
Menschen nicht beeinflussbar. Auf eines kann aber
prophylaktisch Einfluss genommen werden: auf die
Ausbreitung des Infektionsgeschehens und die Minderung
der Auswirkungen. Deshalb wurden der Nationale
Pandemieplan (Teile I - III) auf Bundesebene und -
derzeit im Aufbau - entsprechende Umsetzungen auf
regionaler Ebene bis in Krankenhäuser und Arztpraxen
hinein erarbeitet.
Eine Influenzapandemie, die von einem hochvirulenten
Subtyp des H5N1 Vogelgrippevirus verursacht wird und
gegen den in der Bevölkerung keinerlei Immunität
besteht, stellt eine besondere Herausforderung für alle
Beteiligten innerhalb des Gesundheitssystems dar.
Die deutsche Ärzteschaft ist bereit, ihren Beitrag zur
Vorbereitung auf eine Influenza-Pandemie zu leisten. So
hat die Bundesärztekammer gemeinsam mit der
Kassenärztlichen Bundesvereinigung unter Mitwirkung
einer Experten-Arbeitsgruppe der Arzneimittelkommission
der deutschen Ärzteschaft die Positionierung der
Ärzteschaft "Saisonale Influenza, Vogelgrippe und
potentielle Influenzapandemie - Empfehlungen zum
Einsatz insbesondere von antiviralen Arzneimitteln und
Impfungen" am 9. Dezember 2005 im Deutschen
Ärzteblatt veröffentlicht.
Ferner hat die Bundesärztekammer ein
Koordinierungsgremium mit den Pandemiebeauftragten
der Landesärztekammern gebildet, um die zahlreichen
Aktivitäten auf Bundes- und Landesebene aufeinander
abzustimmen. Die Ärztekammern einschließlich der
Bundesärztekammer geben ihren ärztlichen Sachverstand
in die Erarbeitung von Pandemieplänen und deren
Umsetzung ein und stehen dabei in einem konstruktivem
Dialog mit Vertretern von Bund, Ländern, Kommunen
und deren zuständigen Behörden. Die Ärztekammern
führen Fortbildungen für Ärztinnen und Ärzte durch und
erarbeiten einen bundeseinheitlichen Fortbildungskatalog.
Zahlreiche Informationen und Hinweise in den
Ärzteblättern sollen niedergelassene Ärzte und
Krankenhausärzte dabei unterstützen, sich auf der
Grundlage aktuellen Wissens und eingehender Kenntnisse
für ihr Personal und den ihnen anvertrauten Patienten
einsetzen zu können.
Der 109. Deutsche Ärztetag stellt daher fest:
Bund und Länder sind aufgerufen, ihre staatliche
Verpflichtung zur Daseinsfürsorge für die
Bevölkerung nach Art. 2 des Grundgesetzes zu
übernehmen und sich umfassend auf eine
potentielle Influenzapandemie vorzubereiten.
Hierzu gehört vor allem eine konsequente
Vorgehensweise zur Bevorratung und Vergabe von
antiviralen Arzneimitteln zu therapeutischen
und/oder prophylaktischen Zwecken und eine
zeitadäquate Verfügbarkeit von wirksamen
Pandemieimpfstoffen für die Bevölkerung. Dies hat
im Interesse der gesamten Bevölkerung zu erfolgen.
Eine bundeseinheitliche Anwendungsstrategie von
Arzneimitteln ist auch die notwendige
Voraussetzung für eine überzeugende
Außenvertretung der Bundesrepublik in
internationalen Fachgremien, wie in der
Europäischen Union oder in der
Weltgesundheitsorganisation, mit dem Ziel, eine
wirksame Pandemieeindämmung vereinbaren zu
können.
Im nationalen Rahmen beabsichtigen Bund und
Länder - wie auch im Nationalen Pandemieplan
Teil I festgelegt - die Pandemie weitestgehend im
Rahmen der Regelversorgung zu bekämpfen, um
nicht den Katastrophenfall ausrufen zu müssen. Zu
konkreten Planungsmaßnahmen im Rahmen der
Regelversorgung stehen aber noch viele
Zuständigkeits- und haftungsrechtliche Fragen
sowie auch die Frage der Kostenübernahme durch
die Krankenversicherungen offen. Hier muss
dringend Klärung durch konsequente
Aufgabenwahrnehmung herbeigeführt werden.
Ziel muss sein, dass der Nationale Pandemieplan
mit Festlegungen der Verantwortlichkeiten bis in
den kommunalen Bereich hinein ausdifferenziert
wird. Aufgrund des föderalen Aufbaus der
Bundesrepublik ist eine Abstimmung und eine klare
Festlegung der Zuständigkeiten und
Verantwortlichkeiten von Bund und Ländern
unabdingbar. Für Aufgabenbereiche, für die keine
Bundeskompetenz besteht, aber von der Sache her
ein einheitliches Handeln zur flächendeckenden
gleichmäßigen Gesundheitsversorgung geboten ist,
muss zumindest eine funktionierende
Koordinierungsstelle mit Entscheidungsbefugnis
gemeinsam von Bund und Ländern eingerichtet
werden. Diese könnte ggf. die
Bund-Länder-Arbeitsgruppe oder die beim
Bundesministerium des Inneren eingerichtete
Bund-Länder-Koordinierungsgruppe sein.
Darüber hinaus muss es Aufgabe sein, die
internationale Kooperation zu verbessern und eine
enge Zusammenarbeit insbesondere mit den
direkten Nachbarn Europas aufzubauen, denn eine
Pandemie hört nicht an den Grenzen eines Landes
oder auch eines Kontinents auf. Mit der
Wahrnehmung dieser Außenvertretung fällt dem
Bund eine besondere Verantwortung zu.
Ärztinnen und Ärzte erkennen die Aufgabe, ihren
Beitrag zur Vorbereitung auf eine Pandemie zu
leisten und Verantwortung für ihr Personal und den
ihnen anvertrauten Patienten zu übernehmen.
Ärztinnen und Ärzte nehmen ihre Aufgaben bei
dieser Vorbereitung wahr, erwarten aber auch eine
präzise Aufgabenabgrenzung zu den anderen
Beteiligten auf kommunaler, Landes- und
Bundesebene.
Ärztinnen und Ärzte setzen sich für eine hohe
Beteiligung an den empfohlenen Impfungen,
insbesondere an der (saisonalen)
Grippeschutzimpfung sowohl beim medizinischen
Personal als auch bei Ihren Patienten ein.
Ärztekammern führen Fortbildungen für Ärztinnen
und Ärzte durch und informieren die Bevölkerung.
Bund, Länder und Kommunen werden
aufgefordert, ihre Aufgaben im Rahmen der
nationalen Pandemieplanung unter Einbeziehung
der Ärztinnen und Ärzte wahrzunehmen.
Organisierte "Nicht"-Verantwortlichkeit muss bei
der Pandemievorsorgeplanung unbedingt vermieden
werden.
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Österreich
Empfehlungen des Obersten Sanitätsrates
(Impfausschuss)
Diese hervorragende Web-Site ist speziell zum Impfen:
http://www.reisemed.at/impfung.html
Darin befindet sich der österreichische Impfplan, die Empfehlungen des
Obersten
Sanitätsrates:
http://www.reisemed.at/Impfplan.html
Die Web-Site wird wöchentlich auf den neuesten Stand gebracht.
Sie sollten sich eine Bookmark darauf machen.
Der staatliche Impfplan in Großbritannien
http://www.hpa.org.uk/infections/topics_az/Vaccination/vac_sced.htm
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United Kingdom childhood vaccination schedule (from 5th November 2001)
Reviewed on 30 April 2003
Disease (vaccine) Age Comment
diphtheria/ 2, 3 and 4 months primary course
tetanus/ (3 doses, a
month
acellular pertussis/ between each
dose)
inactivated polio vaccine/
haemophilus influenzae type b
(DTaP/IPV/Hib)
meningococcal type C (men C)
measles/mumps/rubella (MMR) 12 to 15 months first dose
(can be given at
any age over 12 months)
diphtheria/ 3 to 5 years (three years
tetanus/
acellular pertussis/
inactivated polio vaccine
(dTaP/IPV))
polio
after completion of primary course)
measles/mumps/rubella (MMR)
3 to 5 years
booster dose
second dose
tuberculosis (BCG)
10 to 14 years and neonates at high
risk
diphtheria/ 13 to 18 years booster dose
tetanus/
inactivated polio vaccine
(Td/IPV)
(c) Health Protection Agency
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Datenmaterial aus dem World Factbook der CIA
http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/index.html
Geburtenrate
Kinder pro 1000 Einwohner
http://www.odci.gov/cia/publications/factbook/rankorder/2054rank.html
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[Daten geschätzt in 2006)
Rank Country Birth rate (births/1,000 population)
1 Niger 50.73
2 Mali 49.82
3 Uganda 47.35
4 Afghanistan 46.60
5 Sierra Leone 45.76
6 Chad 45.73
7 Burkina Faso 45.62
8 Somalia 45.13
9 Angola 45.11
10 Liberia 44.77
11 Congo, Democratic Republic of the 43.69
12 Malawi 43.13
13 Yemen 42.89
14 Congo, Republic of the 42.57
15 Burundi 42.22
16 Guinea 41.76
17 Madagascar 41.41
18 Zambia 41.00
19 Mauritania 40.99
20 Mayotte 40.95
21 Nigeria 40.43
22 Rwanda 40.37
23 Sao Tome and Principe 40.25
24 Kenya 39.72
25 Djibouti 39.53
26 Gaza Strip 39.45
27 Gambia, The 39.37
28 Benin 38.85
29 Ethiopia 37.98
30 Tanzania 37.71
31 Guinea-Bissau 37.22
32 Togo 37.01
33 Comoros 36.93
34 Haiti 36.44
35 Oman 36.24
36 Gabon 36.16
37 Equatorial Guinea 35.59
38 Laos 35.49
39 Mozambique 35.18
40 Cote d'Ivoire 35.11
41 Maldives 34.81
42 Sudan 34.53
43 Eritrea 34.33
44 Central African Republic 33.91
45 Cameroon 33.89
46 Bhutan 33.65
47 Marshall Islands 33.05
48 Senegal 32.78
49 Tajikistan 32.65
50 Iraq 31.98
51 West Bank 31.67
52 Nepal 30.98
53 Kiribati 30.65
54 Ghana 30.52
55 Solomon Islands 30.01
56 Guatemala 29.88
57 Bangladesh 29.80
58 Pakistan 29.74
59 Papua New Guinea 29.36
60 Saudi Arabia 29.34
61 Paraguay 29.10
62 Belize 28.84
63 Honduras 28.24
64 Zimbabwe 28.01
65 Syria 27.76
66 Turkmenistan 27.61
67 Swaziland 27.41
68 East Timor 26.99
69 Cambodia 26.90
70 El Salvador 26.61
71 Libya 26.49
72 Uzbekistan 26.36
73 Tonga 25.37
74 Philippines 24.89
75 Cape Verde 24.87
76 Nauru 24.76
77 Lesotho 24.75
78 Micronesia, Federated States of 24.68
79 Nicaragua 24.51
80 Namibia 24.32
81 Bolivia 23.30
82 Dominican Republic 23.22
83 Botswana 23.08
84 Egypt 22.94
85 Malaysia 22.86
86 Kyrgyzstan 22.80
87 Vanuatu 22.72
88 Fiji 22.55
89 American Samoa 22.46
90 Ecuador 22.29
91 Tuvalu 22.18
92 Grenada 22.08
93 India 22.01
94 Morocco 21.98
95 Kuwait 21.94
96 Turks and Caicos Islands 21.84
97 Panama 21.74
98 Mongolia 21.59
99 Jordan 21.25
100 Jamaica 20.82
101 Azerbaijan 20.74
102 Mexico 20.69
103 Colombia 20.48
104 Peru 20.48
105 French Guiana 20.46
106 Indonesia 20.34
107 World 20.05
108 Saint Lucia 19.68
109 Northern Mariana Islands 19.43
110 United Arab Emirates 18.96
111 Reunion 18.90
112 Brunei 18.79
113 Guam 18.79
114 Venezuela 18.71
115 Lebanon 18.52
116 Costa Rica 18.32
117 Guyana 18.28
118 South Africa 18.20
119 New Caledonia 18.11
120 Palau 18.03
121 Suriname 18.02
122 Saint Kitts and Nevis 18.02
123 Israel 17.97
124 Burma 17.91
125 Bahrain 17.80
126 Montserrat 17.59
127 Bahamas, The 17.57
128 Algeria 17.14
129 Iran 17.00
130 Antigua and Barbuda 16.93
131 Vietnam 16.86
132 Argentina 16.73
133 French Polynesia 16.68
134 Turkey 16.62
135 Brazil 16.56
136 Samoa 16.43
137 Saint Vincent and the Grenadines 16.18
138 Seychelles 16.03
139 Kazakhstan 16.00
140 Greenland 15.93
141 Moldova 15.70
142 Qatar 15.56
143 Korea, North 15.54
144 Tunisia 15.52
145 Sri Lanka 15.51
146 Mauritius 15.43
147 Dominica 15.27
148 Chile 15.23
149 Albania 15.11
150 Guadeloupe 15.05
151 British Virgin Islands 14.89
152 Netherlands Antilles 14.78
153 Ireland 14.45
154 Anguilla 14.17
155 United States 14.14
156 Faroe Islands 14.05
157 Virgin Islands 13.96
158 Uruguay 13.91
159 Thailand 13.87
160 New Zealand 13.76
161 Martinique 13.74
162 Iceland 13.64
163 Saint Pierre and Miquelon 13.52
164 China 13.25
165 Trinidad and Tobago 12.90
166 Puerto Rico 12.77
167 Cayman Islands 12.74
168 Barbados 12.71
169 Cyprus 12.56
170 Taiwan 12.56
171 Australia 12.14
172 Saint Helena 12.13
173 Serbia and Montenegro 12.11
174 Armenia 12.07
175 Macedonia 12.02
176 France 11.99
177 Luxembourg 11.94
178 Cuba 11.89
179 Norway 11.46
180 Bermuda 11.40
181 Belarus 11.16
182 Denmark 11.13
183 Isle of Man 11.05
184 Aruba 11.03
185 Netherlands 10.90
186 Canada 10.78
187 Gibraltar 10.74
188 Portugal 10.72
189 United Kingdom 10.71
190 Romania 10.70
191 Slovakia 10.65
192 Finland 10.45
193 Georgia 10.41
194 Belgium 10.38
195 Sweden 10.27
196 Malta 10.22
197 Liechtenstein 10.21
198 Spain 10.06
199 Estonia 10.04
200 San Marino 10.02
201 European Union 10.00
202 Korea, South 10.00
203 Russia 9.95
204 Poland 9.85
205 Hungary 9.72
206 Switzerland 9.71
207 Greece 9.68
208 Bulgaria 9.65
209 Croatia 9.61
210 Japan 9.37
211 Singapore 9.34
212 Jersey 9.30
213 Latvia 9.24
214 Monaco 9.19
215 Czech Republic 9.02
216 Slovenia 8.98
217 Ukraine 8.82
218 Guernsey 8.81
219 Bosnia and Herzegovina 8.77
220 Lithuania 8.75
221 Austria 8.74
222 Italy 8.72
223 Andorra 8.71
224 Macau 8.48
225 Germany 8.25
226 Hong Kong 7.29
This file was last updated on 13 June, 2006
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Säuglingssterblichkeit weltweit
Tote pro 1000 Lebendgeburten
"Infant mortality rate
This entry gives the number of deaths of infants under one year old in a
given
year per 1,000 live births in the same year; included is the total death
rate,
and deaths by sex, male and female. This rate is often used as an
indicator of
the level of health in a country."
http://www.odci.gov/cia/publications/factbook/rankorder/2091rank.html
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[Daten geschätzt in 2006)
Rank Country Infant mortality rate
. (deaths/1,000 live births) .
1 Angola 185.36
2 Sierra Leone 160.39
3 Afghanistan 160.23
4 Liberia 155.76
5 Mozambique 129.24
6 Niger 118.25
7 Somalia 114.89
8 Mali 107.58
9 Tajikistan 106.49
10 Guinea-Bissau 105.21
11 Djibouti 102.44
12 Bhutan 98.41
13 Nigeria 97.14
14 Tanzania 96.48
15 Malawi 94.37
16 Ethiopia 93.62
17 Chad 91.45
18 Burkina Faso 91.35
19 Guinea 90.00
20 Rwanda 89.61
21 Equatorial Guinea 89.21
22 Cote d'Ivoire 89.11
23 Congo, Democratic Republic of the 88.62
24 Lesotho 87.24
25 Zambia 86.84
26 Central African Republic 85.63
27 Congo, Republic of the 85.29
28 Laos 83.31
29 Benin 79.56
30 Azerbaijan 79.00
31 Madagascar 75.21
32 Comoros 72.85
33 Turkmenistan 72.56
34 Swaziland 71.85
35 Haiti 71.65
36 Gambia, The 71.58
37 Pakistan 70.45
38 Uzbekistan 69.99
39 Mauritania 69.48
40 Cambodia 68.78
41 Uganda 66.15
42 Nepal 65.32
43 Cameroon 63.52
44 Burundi 63.13
45 Burma 61.85
46 Sudan 61.05
47 Bangladesh 60.83
48 Mayotte 60.76
49 South Africa 60.66
50 Togo 60.63
51 Yemen 59.88
52 Kenya 59.26
53 Ghana 55.02
54 Maldives 54.89
55 India 54.63
56 Gabon 54.51
57 Vanuatu 53.80
58 Botswana 53.70
59 Senegal 52.94
60 Mongolia 52.12
61 Bolivia 51.77
62 Zimbabwe 51.71
63 Papua New Guinea 49.96
64 World 48.87
65 Iraq 48.64
66 Namibia 48.10
67 Kiribati 47.27
68 Cape Verde 46.52
69 Eritrea 46.30
70 East Timor 45.89
71 Sao Tome and Principe 41.83
72 Iran 40.30
73 Morocco 40.24
74 Turkey 39.69
75 Moldova 38.38
76 Kyrgyzstan 34.49
77 Indonesia 34.39
78 Guyana 32.19
79 Egypt 31.33
80 Guatemala 30.94
81 Peru 30.94
82 Algeria 29.87
83 Micronesia, Federated States of 29.16
84 Syria 28.61
85 Brazil 28.60
86 Marshall Islands 28.43
87 Kazakhstan 28.30
88 Dominican Republic 28.25
89 Nicaragua 28.11
90 Samoa 26.85
91 Honduras 25.82
92 Romania 25.50
93 Vietnam 25.14
94 Trinidad and Tobago 25.05
95 Belize 24.89
96 Paraguay 24.78
97 Bahamas, The 24.68
98 El Salvador 24.39
99 Tunisia 23.84
100 Lebanon 23.72
101 Libya 23.71
102 Korea, North 23.29
103 China 23.12
104 Suriname 23.02
105 Ecuador 22.87
106 Philippines 22.81
107 Armenia 22.47
108 Gaza Strip 22.40
109 Venezuela 21.54
110 Albania 20.75
111 Solomon Islands 20.63
112 Colombia 20.35
113 Anguilla 20.32
114 Mexico 20.26
115 Bulgaria 19.85
116 Thailand 19.49
117 Tuvalu 19.47
118 West Bank 19.15
119 Oman 18.89
120 Antigua and Barbuda 18.86
121 Saint Helena 18.34
122 Qatar 18.04
123 Georgia 17.97
124 Malaysia 17.16
125 Bahrain 16.80
126 Jordan 16.76
127 British Virgin Islands 16.72
128 Panama 16.37
129 Jamaica 15.98
130 Greenland 15.40
131 Turks and Caicos Islands 15.18
132 Seychelles 15.14
133 Russia 15.13
134 Argentina 14.73
135 Mauritius 14.59
136 Palau 14.46
137 Saint Vincent and the Grenadines 14.40
138 Grenada 14.27
139 Saint Kitts and Nevis 14.12
140 United Arab Emirates 14.09
141 Sri Lanka 13.97
142 Dominica 13.71
143 Saint Lucia 13.17
144 Belarus 13.00
145 Saudi Arabia 12.81
146 Serbia and Montenegro 12.52
147 Fiji 12.30
148 Tonga 12.30
149 Brunei 12.25
150 Barbados 11.77
151 French Guiana 11.76
152 Uruguay 11.61
153 Ukraine 9.90
154 Bosnia and Herzegovina 9.82
155 Macedonia 9.81
156 Nauru 9.78
157 Netherlands Antilles 9.76
158 Kuwait 9.71
159 Costa Rica 9.70
160 Latvia 9.35
161 Puerto Rico 9.14
162 American Samoa 9.07
163 Chile 8.58
164 Guadeloupe 8.41
165 Hungary 8.39
166 Bermuda 8.30
167 French Polynesia 8.29
168 Cayman Islands 8.00
169 Virgin Islands 7.86
170 Estonia 7.73
171 Reunion 7.63
172 New Caledonia 7.57
173 Saint Pierre and Miquelon 7.38
174 Slovakia 7.26
175 Poland 7.22
176 Montserrat 7.19
177 Cyprus 7.04
178 Northern Mariana Islands 6.98
179 Martinique 6.95
180 Israel 6.89
181 Guam 6.81
182 Lithuania 6.78
183 Croatia 6.72
184 United States 6.43
185 Taiwan 6.29
186 Cuba 6.22
187 Korea, South 6.16
188 Faroe Islands 6.12
189 Italy 5.83
190 Isle of Man 5.82
191 Aruba 5.79
192 New Zealand 5.76
193 San Marino 5.63
194 Greece 5.43
195 Monaco 5.35
196 Ireland 5.31
197 Jersey 5.16
198 European Union 5.10
199 United Kingdom 5.08
200 Gibraltar 5.06
201 Portugal 4.98
202 Netherlands 4.96
203 Luxembourg 4.74
204 Canada 4.69
205 Guernsey 4.65
206 Liechtenstein 4.64
207 Australia 4.63
208 Belgium 4.62
209 Austria 4.60
210 Denmark 4.51
211 Slovenia 4.40
212 Spain 4.37
213 Macau 4.35
214 Switzerland 4.34
215 France 4.21
216 Germany 4.12
217 Andorra 4.04
218 Czech Republic 3.89
219 Malta 3.86
220 Norway 3.67
221 Finland 3.55
222 Iceland 3.29
223 Japan 3.24
224 Hong Kong 2.95
225 Sweden 2.76
226 Singapore 2.29
This file was last updated on 13 June, 2006
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Fruchtbarkeit weltweit
Geburten pro Frau
"Total fertility rate
This entry gives a figure for the average number of children that would
be born
per woman if all women lived to the end of their childbearing years and
bore
children according to a given fertility rate at each age. The total
fertility
rate (TFR) is a more direct measure of the level of fertility than the
crude
birth rate, since it refers to births per woman. This indicator shows
the
potential for population change in the country. A rate of two children
per woman
is considered the replacement rate for a population, resulting in
relative
stability in terms of total numbers. Rates above two children indicate
populations growing in size and whose median age is declining. Higher
rates may
also indicate difficulties for families, in some situations, to feed and
educate
their children and for women to enter the labor force. Rates below two
children
indicate populations decreasing in size and growing older. Global
fertility
rates are in general decline and this trend is most pronounced in
industrialized
countries, especially Western Europe, where populations are projected to
decline
dramatically over the next 50 years."
http://www.odci.gov/cia/publications/factbook/rankorder/2127rank.html
-------------------------------------------------------------------------------
[Daten geschätzt in 2006)
Rank Country Total fertility rate
. (children born/woman) .
1 Niger 7.46
2 Mali 7.42
3 Somalia 6.76
4 Uganda 6.71
5 Afghanistan 6.69
6 Yemen 6.58
7 Burundi 6.55
8 Burkina Faso 6.47
9 Congo, Democratic Republic of the 6.45
10 Angola 6.35
11 Chad 6.25
12 Sierra Leone 6.08
13 Congo, Republic of the 6.07
14 Liberia 6.02
15 Malawi 5.92
16 Mauritania 5.86
17 Guinea 5.79
18 Mayotte 5.79
19 Gaza Strip 5.78
20 Oman 5.77
21 Madagascar 5.62
22 Sao Tome and Principe 5.62
23 Nigeria 5.49
24 Rwanda 5.43
25 Zambia 5.39
26 Djibouti 5.31
27 Gambia, The 5.30
28 Ethiopia 5.22
29 Benin 5.20
30 Eritrea 5.08
31 Comoros 5.03
32 Tanzania 4.97
33 Togo 4.96
34 Haiti 4.94
35 Kenya 4.91
36 Maldives 4.90
37 Guinea-Bissau 4.86
38 Bhutan 4.74
39 Gabon 4.74
40 Sudan 4.72
41 Laos 4.68
42 Mozambique 4.62
43 Equatorial Guinea 4.55
44 Cote d'Ivoire 4.50
45 Central African Republic 4.41
46 Cameroon 4.39
47 Senegal 4.38
48 West Bank 4.28
49 Iraq 4.18
50 Kiribati 4.16
51 Nepal 4.10
52 Pakistan 4.00
53 Saudi Arabia 4.00
54 Tajikistan 4.00
55 Ghana 3.99
56 Solomon Islands 3.91
57 Paraguay 3.89
58 Papua New Guinea 3.88
59 Marshall Islands 3.85
60 Guatemala 3.82
61 Belize 3.60
62 Honduras 3.59
63 East Timor 3.53
64 Swaziland 3.53
65 Syria 3.40
66 Cape Verde 3.38
67 Cambodia 3.37
68 Turkmenistan 3.37
69 Lesotho 3.28
70 Libya 3.28
71 American Samoa 3.16
72 Micronesia, Federated States of 3.16
73 Zimbabwe 3.13
74 El Salvador 3.12
75 Bangladesh 3.11
76 Philippines 3.11
77 Nauru 3.11
78 Namibia 3.06
79 Turks and Caicos Islands 3.05
80 Malaysia 3.04
81 Tonga 3.00
82 French Guiana 2.98
83 Tuvalu 2.98
84 Samoa 2.94
85 Kuwait 2.91
86 Uzbekistan 2.91
87 United Arab Emirates 2.88
88 Bolivia 2.85
89 Dominican Republic 2.83
90 Egypt 2.83
91 Qatar 2.81
92 Botswana 2.79
93 Nicaragua 2.75
94 Fiji 2.73
95 India 2.73
96 Vanuatu 2.70
97 Kyrgyzstan 2.69
98 Ecuador 2.68
99 Morocco 2.68
100 Panama 2.68
101 Jordan 2.63
102 Bahrain 2.60
103 World 2.59
104 Guam 2.58
105 Colombia 2.54
106 Peru 2.51
107 Azerbaijan 2.46
108 Palau 2.46
109 Reunion 2.45
110 Mexico 2.42
111 Israel 2.41
112 Jamaica 2.41
113 Greenland 2.40
114 Indonesia 2.40
115 Grenada 2.34
116 Suriname 2.32
117 Saint Kitts and Nevis 2.31
118 Brunei 2.28
119 New Caledonia 2.28
120 Mongolia 2.25
121 Antigua and Barbuda 2.24
122 Costa Rica 2.24
123 Venezuela 2.23
124 South Africa 2.20
125 Bahamas, The 2.18
126 Saint Lucia 2.18
127 Faroe Islands 2.17
128 Virgin Islands 2.17
129 Argentina 2.16
130 Korea, North 2.10
131 United States 2.09
132 Guyana 2.04
133 Albania 2.03
134 French Polynesia 2.01
135 Saint Pierre and Miquelon 2.01
136 Chile 2.00
137 Netherlands Antilles 1.99
138 Burma 1.98
139 Mauritius 1.95
140 Dominica 1.94
141 Iceland 1.92
142 Turkey 1.92
143 Brazil 1.91
144 Vietnam 1.91
145 Cayman Islands 1.90
146 Guadeloupe 1.90
147 Lebanon 1.90
148 Algeria 1.89
149 Kazakhstan 1.89
150 Uruguay 1.89
151 Bermuda 1.89
152 Ireland 1.86
153 Moldova 1.85
154 Sri Lanka 1.84
155 France 1.84
156 Saint Vincent and the Grenadines 1.83
157 Cyprus 1.82
158 Iran 1.80
159 Aruba 1.79
160 New Zealand 1.79
161 Martinique 1.79
162 Luxembourg 1.78
163 Norway 1.78
164 Montserrat 1.77
165 Australia 1.76
166 Monaco 1.76
167 Puerto Rico 1.75
168 Denmark 1.74
169 Tunisia 1.74
170 Seychelles 1.74
171 Trinidad and Tobago 1.74
172 Anguilla 1.73
173 China 1.73
174 Finland 1.73
175 British Virgin Islands 1.72
176 Serbia and Montenegro 1.68
177 Cuba 1.66
178 United Kingdom 1.66
179 Sweden 1.66
180 Netherlands 1.66
181 Barbados 1.65
182 Isle of Man 1.65
183 Gibraltar 1.65
184 Belgium 1.64
185 Thailand 1.64
186 Canada 1.61
187 Jersey 1.58
188 Macedonia 1.57
189 Taiwan 1.57
190 Saint Helena 1.55
191 Liechtenstein 1.51
192 Malta 1.50
193 European Union 1.47
194 Portugal 1.47
195 Belarus 1.43
196 Switzerland 1.43
197 Georgia 1.42
198 Estonia 1.40
199 Japan 1.40
200 Croatia 1.40
201 Guernsey 1.39
202 Germany 1.39
203 Bulgaria 1.38
204 Romania 1.37
205 Austria 1.36
206 Greece 1.34
207 San Marino 1.34
208 Armenia 1.33
209 Slovakia 1.33
210 Hungary 1.32
211 Andorra 1.30
212 Italy 1.28
213 Spain 1.28
214 Russia 1.28
215 Korea, South 1.27
216 Latvia 1.27
217 Poland 1.25
218 Slovenia 1.25
219 Northern Mariana Islands 1.24
220 Bosnia and Herzegovina 1.22
221 Czech Republic 1.21
222 Lithuania 1.20
223 Ukraine 1.17
224 Singapore 1.06
225 Macau 1.02
226 Hong Kong 0.95
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Reklame der Demeter: Asche!
Professor Ton Baars (siehe oben!) hat eine wichtige Funktion: Er ist
Wissenschaftler. Das heißt: er ist die Autorität, mittels der Firmen wie
Demeter
ihre Reklamebehauptungen stützen, ihren Wert erhöhen, "wahr" machen -
und damit
Geld.
So findet man beispielsweise diese Meldung vom 25.11.2005:
http://www.naturkost.de/meldungen/2005/051110ev2.htm
(Hervorhebungen von mir)
-------------------------------------------------------------------------------
Aktuelle Meldungen vom 10.11.2005
Kuhhörner haben Einfluss auf Milchqualität
Wissenschaftler: Auch Bekömmlichkeit hängt davon ab
"Offenbar spielt es für die Milchqualität und die
Bekömmlichkeit der Milch eine entscheidende Rolle,
wenn Kühe ihre Hörner behalten dürfen," lautet das Fazit
des ersten Demeter-Milchsymposiums. Es wirft
interessante Fragen und den Bedarf nach weiterer
Forschung auf.
Sowohl bei kinesiologischen Testungen durch Ärzte und
Heilpraktiker als auch bei der Untersuchung mit
bildschaffenden Methoden zeigen sich die Unterschiede in
der Milch-Qualität. Hörnertragende Kühe geben demnach
Milch, die selbst von vielen Menschen, für die Milch sonst
unverträglich ist, bestens vertragen wird. Bei den
Untersuchungen mit der Kupferchloridkristallisation zeigen
sich bei der Milch von Hörner tragenden Kühen
harmonischere, kräftigere, zentrierte Bilder. Die
Ernährungswissenschaftlerin Renate Irion aus Unterreit
(Oberbayern), die diese Untersuchungen durchgeführt hat,
schließt daraus: "Mehr Lebenskräfte sind in der Milch von
Hörner tragenden Tieren nachzuweisen. Ihre Milch ist im
Blindversuch unterscheidbar und zuzuordnen."
Auch bei spagyrischen Untersuchungen von MiIch durch
Dr. Höfer vom Labor für Kristallanalyse in Überlingen
zeigten sich klare Unterschiede zwischen Milch von
enthornten und hörnertragenden Kühen. Ton Baars,
Professor für Biodynamischen Landbau an der Universität
Kassel-Witzenhausen, verwies darauf, dass
chemisch-analytisch deutliche Qualitätsunterschiede im
Vergleich konventioneller Milch zu Bio-Milch
nachweisbar seien. So seien die gesundheitsfördernden
Inhaltsstoffe wie Omega-3-Fettsäuren bis zu dreimal höher
und die Konjugierten Linolsäuren (CLA) bis zum Faktor
1,2 bei Bio besser.
Demeter, der älteste Bioverband, der als einziger das
Enthornen der Kühe konsequent untersagt, wird weitere
Forschungsarbeiten zu diesem spannenden Aspekt der
Milchgewinnung beauftragen. Selbst wenn inzwischen
manche Kinder glauben, Milch wachse in Flaschen oder
Tetrapaks, dürfte den meisten Menschen der
Zusammenhang zwischen Kuh und Milch klar sein. Bei
Demeter, dem Verband für biologisch-dynamische
Landwirtschaft, gehen die Überlegungen inzwischen
jedoch deutlich weiter. "Es reicht offenbar nicht, allein
nach der Kuh im Allgemeinen zu schauen, ihre Fütterung
und Haltung im Blick zu haben," meint der Agraringenieur
Stephan Illi, Geschäftsführer der
Demeter-Milchbauerngemeinschaft.
Mehr zum Thema
Interessierte Mediziner, Biologen, Agrarier oder
Verbraucher können sich an Demeter wenden:
Telefon 06155/ 846950,
in...@demeter.de
-------------------------------------------------------------------------------
Das ist eine seriöse Meldung. Sogar ein Professor einer Universität ist
dabei.
Daß der Professor aber gar nichts über die Hörner sagt, fällt nicht auf.
Die Meldung ist vom November 2005. Aufgekocht wird die Geschichte auch
im
Folgejahr:
http://www.lebendigeerde.de/Ausgaben/demeter_2006-01.html
(Hervorhebungen von mir)
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Lebendige Erde 1/2006:
Demeter Aktuell
Demeter Symposium zu Milchqualität und Gesundheit
Offenbar spielt es für die Milchqualität und die Bekömmlichkeit
der Milch eine entscheidende Rolle, dass die Kühe ihre Hörner
behalten dürfen, so lautet das Fazit des ersten
Demeter-Milchsymposiums. Es wirft interessante Fragen und den
Bedarf nach weiterer Forschung auf.
"Es reicht offenbar nicht, allein nach der Kuh im Allgemeinen zu
schauen, ihre Fütterung und Haltung im Blick zu haben," meint der
Agraringenieur Stephan Illi, Geschäftsführer der
Demeter-Milchbauerngemeinschaft. Bei den Untersuchungen mit der
Kupferchloridkristallisation zeigen sich harmonischere, kräftigere,
zentrierte Bilder bei der Milch von hörnertragenden Kühen im
Vergleich zu enthornten ( siehe auch LE 6/05, Forschung). Die
Ernährungswissenschaftlerin Renate Irion aus Unterreit
(Oberbayern), die diese Untersuchungen durchgeführt hat, schließt
daraus: "Mehr Lebenskräfte sind in der Milch von hörnertragenden
Tieren nachzuweisen. Ihre Milch ist im Blindversuch unterscheidbar
und zuzuordnen." Sowohl bei kinesiologischen Testungen durch
Ärzte und Heilpraktiker als auch bei der Untersuchung mit
Bildschaffenden Methoden zeigen sich die Unterschiede in der
Milch-Qualität. Hörnertragende Kühe geben demnach Milch, die
selbst von vielen Menschen, für die Milch sonst unverträglich ist,
bestens vertragen wird. Auch bei spagyrischen Untersuchungen von
MiIch durch Dr. Höfer vom Labor für Kristallanalyse in
Überlingen zeigten sich klare Unterschiede zwischen Milch von
enthornten und hörnertragenden Kühen. Ton Baars, Professor für
Biodynamischen Landbau an der Universität Kassel-Witzenhausen,
verwies darauf, dass chemisch-analytisch deutliche
Qualitätsunterschiede im Vergleich konventioneller Milch zu
Bio-Milch nachweisbar seien. So seien die gesundheitsfördernden
Inhaltsstoffe wie Omega-3-Fettsäuren bis zu dreimal höher und die
konjugierten Linolsäuren (CLA) bis zum Faktor 1,2 bei Bio besser.
Als einziger Bioverband, untersagt Demeter das Enthornen der Kühe
konsequent und wird weitere Forschungsarbeiten zu diesem Aspekt
der Milchgewinnung beauftragen.
Interessierte Mediziner, Biologen, Agrarier oder Verbraucher
können sich wenden an Demeter, Telefon 06155-846950 oder an
in...@demeter.de
-------------------------------------------------------------------------------
Die Meldungen werden weiterverbreitet. Und verflacht. Die originale
Pressemeldung von Demeter, auf der sich die Übernehmer berufen, war
erschienen
am 7.11.2005:
http://www.demeter.de/presse/pre_archiv_id-print.php?presse_id=358
(Hervorhebungen von mir)
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Pressemeldung von Demeter vom Montag, 7. November 2005
Wissenschaftler beobachten: Milchqualität und Bekömmlichkeit
hängen von den Hörnern der Kühe ab
Selbst wenn inzwischen manche Kinder glauben, Milch wachse
in Flaschen oder Tetrapaks, dürfte den meisten Menschen der
Zusammenhang zwischen Kuh und Milch klar sein. Bei Demeter,
dem Verband für biologisch-dynamische Landwirtschaft, gehen
die Überlegungen inzwischen jedoch deutlich weiter. "Es reicht
offenbar nicht, allein nach der Kuh im Allgemeinen zu
schauen, ihre Fütterung und Haltung im Blick zu haben,"
meint der Agraringenieur Stephan Illi, Geschäftsführer der
Demeter-Milchbauerngemeinschaft. "Offenbar spielt es für die
Milchqualität und die Bekömmlichkeit der Milch eine
entscheidende Rolle, dass die Kühe ihre Hörner behalten
dürfen," lautet das Fazit des ersten Demeter-Milchsymposiums.
Es wirft interessante Fragen und den Bedarf nach weiterer
Forschung auf.
Sowohl bei kinesiologischen Testungen durch Ärzte und
Heilpraktiker als auch bei der Untersuchung mit
Bildschaffenden Methoden zeigen sich die Unterschiede in der
Milch-Qualität. Hörnertragende Kühe geben demnach Milch, die
selbst von vielen Menschen, für die Milch sonst
unverträglich ist, bestens vertragen wird.
Bei den Untersuchungen mit der Kupferchloridkristallisation
zeigen sich harmonischere, kräftigere, zentrierte Bilder bei
der Milch von hörnertragenden Kühen. Die
Ernährungswissenschaftlerin Renate Irion aus Unterreit
(Oberbayern), die diese Untersuchungen durchgeführt hat,
schließt daraus: "Mehr Lebenskräfte sind in der Milch von
hörnertragenden Tieren nachzuweisen. Ihre Milch ist im
Blindversuch unterscheidbar und zuzuordnen."
Auch bei spagyrischen Untersuchungen von MiIch durch Dr.
Höfer vom Labor für Kristallanalyse in Überlingen zeigten
sich klare Unterschiede zwischen Milch von enthornten und
hörnertragenden Kühen. Ton Baars, Professor für
Biodynamischen Landbau an der Universität
Kassel-Witzenhausen, verwies darauf, dass
chemisch-analytisch deutliche Qualitätsunterschiede im
Vergleich konventioneller Milch zu Bio-Milch nachweisbar
seien. So seien die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe wie
Omega-3-Fettsäuren bis zu dreimal höher und die Konjugierten
Linolsäuren (CLA) bis zum Faktor 1,2 bei Bio besser.
Demeter, der älteste Bioverband, der als einziger das
Enthornen der Kühe konsequent untersagt, wird weitere
Forschungsarbeiten zu diesem spannenden Aspekt der
Milchgewinnung beauftragen.
Interessierte Mediziner, Biologen, Agrarier oder Verbraucher
können sich wenden an Demeter, Telefon 06155 846950 oder an
in...@demeter.de
321 Wörter - 2.547 Zeichen
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c 1998-2006
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und Dr. Borzner public affairs
Alle Rechte vorbehalten.
Ihr Kontakt zu Demeter:
web...@demeter.de
-------------------------------------------------------------------------------
Die Meldung der Demeter sorgte bei Naturwissenschaftlern für Gelächter.
Zum
Beispiel im Forum von Promed e.V.:
http://www.promed-ev.de/modules/newbb/viewtopic.php?topic_id=417&forum=48
Was für ein homerisches Gelächter hätte es erst gegeben, wäre
herausgekommen,
daß die Demeter eine 2 Jahre alte Fehlleistung aus der Schublade gezogen
hat -
und dann auch noch DIESE?:
http://www.zalp.ch/aktuell/suppen/suppe_2003_05/su_ho.html
(Hervorhebungen von mir)
-------------------------------------------------------------------------------
Das Kuhhorn als Beitrag zur Milchqualität
Mai 2003
Die Hörner des Rindviehs sind nicht nur schön, sondern erfüllen eine
wichtige Aufgabe bei der Verdauung und dem Stoffwechsel bei der
Milchproduktion. Dies kann mit der bildschaffenden Hagalis
Kristallanalyse der Milch dargestellt werden. Vergleiche der Milch von
behornten und enthornten Kühen machen deutlich, dass die Kuh ihre Hörner
braucht.
Text und Bilder von Dr. med. vet. Wilhelm Höfer
Die Blutuntersuchung mit der Hagalis Kristallanalyse
Um die Zusammenhänge von Verdauungskräften und
Sinnesorganisation zu beleuchten, wurde der Harn, die Milch und
das Blut von 8 Braunviehkühen biologisch wirtschaftender
Bauern im Allgäu untersucht. Mittels bildschaffender
Untersuchungsmethoden konnte ein signifikanter Unterschied in
den Körperflüssigkeiten von Kühen mit Hörnern und enthornten
Kühen gefunden werden.
Die sogenannte spagyrische Analyse ist eine Weiterentwicklung
der Angaben von Paracelsus, der vor 500 Jahren diese Methode
zur Herstellung von hochwirksamen ungefährlichen Arzneimitteln
verwendete.
Untersucht wurde das spagyrische Kristallisat, welches aus dem
Destillat und dem Rückstand der Blutproben gewonnen wurde.
Die Kristalle entstehen dabei aus der Extraktion des
Destillatrückstandes. Dieser wird verascht und calciniert
(Erhitzung über dem Bunsenbrenner bis alle organische Substanz
verbrannt ist). Die Kristallsalze werden mit Wasser herausgelöst
und rein dargestellt; dann mit dem Destillat vereinigt und
tropfenweise auf Objektträger aufgetragen. Die Flüssigkeit wird
bei Raumtemperatur zur Verdunstung gebracht. Dabei entstehen
den Proben typisch zugeordnete Kristallbilder, die eine
umfassende Aussage über die Qualität der Lebenskräfte der
Proben erlauben.
Folgend die Bilder von 4 Kühen zu Beurteilung, noch bevor Ihnen
über die Aussagekraft der Kristallformationen etwas erklärt wird:
Bitte versuchen Sie die prinzipiellen Strukturunterschiede der
Kristallbilder zwischen den oberen und unteren Bildern herauszufinden,
und überlegen Sie, welchen Strukturkräften Sie den Vorzug für ein
gesundes Lebensmittel geben würden...
Milch von Kuh mit Hörner, 40-fach vergr.
Milch von Kuh mit Hörner, 40-fach vergr.
Milch von enthornter Kuh, 40-fach vergr.
Milch von enthornter Kuh, 100-fach vergr.
Hier nochmals eine Gegenüberstellung der Milchproben von Kühen mit und
ohne Hörner.
Milch von Kuh mit Hörner, 100-fach vergr. Kuh Gerdi, Rall
Milch von Kuh mit Hörner, 40-fach vergr. Kuh Liesa, Rall
Dichte, feine Kristalle mit wenig Geraden oder rechtwinkeligen
Strukturen
weisen auf intensive lebentragende Verhältnisse hin. Besonders die
gleichmässige Kristallbildung vom Rand zum Zentrum weist auf eine
intensive Beziehung zwischen Stoffwechsel und Nervensinnesorganisation
hin.
Milch von enthornter Kuh, 40-fach vergr. Kuh Tara, Rall
Milch von enthornter Kuh, 40-fach vergr. Kuh Inge, Rall
In beiden Bildern wird gegenüber den oberen Darstellungen von Kühen mit
Hörnern die allgemein schwächere Ausbildung von Kristallen im
Randbereich sichtbar, welcher die Verhältnisse der Lebensbildekräfte im
Nervensinnessystem spiegelt. Des weiteren sind rechtwinkelige und
geradlinige Strukturen deutlich. Beide Erscheinungen treten nur bei
degenerativen Prozessen auf.
Gerade Kristallnadeln die aus dem Gesamtbild einen Bereich abtrennen,
bedeuten beim Menschen die Veranlagung zu bösartigen Prozessen.
Es folgen die Bilder von Blutprobenauswertungen der Kühe mit und ohne
Hörner.
Blut von Kuh mit Hörner, 40-fach vergr. Kuh Gams, G. Kirchmann
Blut von Kuh mit Hörner, 100-fach vergr. Kuh Gams, G. Kirchmann
Blut von enthornter Kuh, 100-fach vergr. Kuh Ilse, G. Kirchmann
Blut von enthornter Kuh, 100-fach vergr. Kuh Ilse, G. Kirchmann
Bei der Untersuchung des Harns wurde das gleiche Phänomen sichtbar. D.
h. am Bildrand zeigt sich im spagyrisch aufbereiteten Harn der
enthornten
Kuh eine Verdichtung der Kristallisation, was ganz allgemein auf einen
reduzierten Austausch der Nervensinnesorganisation des Tieres mit seiner
Umwelt hinweist. Im Gesamtbild sind die Kristallstrukturen wesentlich
mehr geometrisch angeordnet und als weniger lebendig zu bezeichnen.
Harn von Kuh mit Hörner, 40-fach vergr. Kuh von Kartan Amtzell
Harn von enthornter Kuh, 40-fach vergr. Kuh von Kartan Amtzell
Milch konventioneller Betrieb, 40-fach vergr.
Die Enthornung unserer Rinder aus wirtschaftlichen
Gründen ist bereits üblich geworden. Dabei wird eine
Auswirkung auf das Tier nicht beachtet, noch weniger eine
eventuelle Beeinflussung der Lebensmittelqualität, welche
die enthornten Tiere z.B. als Milch an uns geben. Mittels
verschiedener bildschaffender Untersuchungsmethoden wird
der Einfluss der Enthornung auf die Lebenskräftestruktur
unserer Rinder dargestellt. In zwei unabhängigen Labors
wurden teilweise Doppelblindversuche durchgeführt, um
eine eventuelle Voreingenommenheit des Untersuchers
auszuschliessen. Es wurden nur Proben aus Biobetrieben
gewählt, um den Einfluss der modernen Produktionsweise
auszuschliessen. Mit der spagyrischen Kristallanalyse wird
gezeigt, dass sich die Enthornung auf die
Lebenskräftestruktur der Tiere deutlich auswirkt.
Die Enthornung bewirkt nach den Untersuchungsergebnissen
verhärtende auch degenerative Einflüsse auf das
Nervensinnessystem des Tieres. Anhand der Bilder von
Milch wird eine negative Beeinflussung der
Lebensmittelqualität deutlich.
Zum Schluss nebenstehend das Bild von Milch aus einem
intensiv konventionell wirtschaftenden Betrieb und jenes
von einem Demeterbetrieb. Es soll den Einfluss der
Mineraldüngung und der für Wiederkäuer unnatürlich
intensiven Fütterung demonstrieren, die eine enorme,
allerdings kurzzeitige Milchleistung der Kühe ermöglichen.
Der Betrachter kann sich nach dem Studium der
vorangehenden Beispiele selbst ein Urteil über die
Strukturkräfte in den Kristallen bilden und daraus
Rückschlüsse auf den Ernährungswert einer Milch ziehen,
die nach der spagyrischen Aufarbeitung das Bild erzeugt.
Milch vom Demeterbetrieb, 40-fach vergr.
Literatur
Die Kuh und ihre Hörner Heft 1, Erfahrungen und Untersuchungen
ca. 3,5 Euro
Die Kuh braucht ihre Hörner! Heft 2, Weiterführende Untersuchungen
ca. 3,5 Euro
beide herausgegeben von der Kulturgemeinschaft zur
Förderung/Pflege des
Biologisch-Dynamischen Landbaus e.V.
Untersteig 1, D-88167 Maiershöfen
Heft 1 und Heft 2 können dort bestellt werden
oder beim Bio-Ring Allgäu e.V übers Netz
www.bioring-allgaeu.de/doku/horn.htm
Chr.Menke und S. Waiblinger
Behornte Kühe im Laufstall - gewusst wie.
17 Franken
Bestelladresse:
Landw. Beratungszentrale Lindau, 8315 Lindau, Tel. 052
354 97 00
www.lbl.ch
Innenansicht eines Kuhhornes
Dr. med. vet. Wilhelm Höfer arbeitet als Tierarzt
in Überlingen und betreibt ein Labor für
Kristallanalyse und Qualitätsforschung.
Dr. Wilhelm Höfer
Dorfstrasse 22, D-88662 Überlingen
hoef...@t-online.de
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Da werden die Stoffe verbrannt zu Asche - und dann die Asche, also ein
völlig
toter Stoff, untersucht. Was immer da auch verbrannt worden sein mag,
übrig
bleiben hauptsächlich Metalloxide - immer die gleichen, nur die
prozentualen
Anteile unterscheiden sich. Vielleicht. Das ist "Spagyrik". Ein
Schwindelverfahren.
Und die "Lebensmittelqualität" wird überhaupt nicht festgestellt,
sondern
hineinphantasiert.
Interessant ist ferner, daß es 2003 den Herrn Professor Ton Baars mit
seinem
Lehrstuhl an der Universität Kassel-Witzenhausen noch gar nicht gab,
siehe obige
Meldung von "dradio"
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/384612/
vom "06.06.2005 - 11:35 Uhr".
In der Meldung der Demeter wird durch die Bildung dieses optischen
Blocks
http://www.demeter.de/presse/pre_archiv_id-print.php?presse_id=358
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Auch bei spagyrischen Untersuchungen von MiIch durch Dr.
Höfer vom Labor für Kristallanalyse in Überlingen zeigten
sich klare Unterschiede zwischen Milch von enthornten und
hörnertragenden Kühen. Ton Baars, Professor für
Biodynamischen Landbau an der Universität
Kassel-Witzenhausen, verwies darauf, dass
chemisch-analytisch deutliche Qualitätsunterschiede im
Vergleich konventioneller Milch zu Bio-Milch nachweisbar
seien. So seien die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe wie
Omega-3-Fettsäuren bis zu dreimal höher und die Konjugierten
Linolsäuren (CLA) bis zum Faktor 1,2 bei Bio besser.
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der Eindruck erweckt, beide Teile gehörten zusammen - und Baars bezöge
sich auch
auf die Behauptungen zu den Kuhhörnern.
Der Kern der Demeter-Meldung dreht sich um "Analysen" des Dr. med.
Wilhelm
Höfer. Sind schon dessen Behauptungen zu den Hörnern Unfug, so zeigen
die beiden
folgenden Zitate aus einer Reklame-Seite über einen "Wasserverwirbler"
wie fern
der Realität Dr. med. Wilhelm Höfer und seine "Forschungen" sind:
http://www.wasserenergetik.de/15811.html
(Hervorhebungen von mir)
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Der Wasserforscher Victor Schauberger entdeckte schon früh, dass
sich durch die Bewegung und Verwirbelung das Wasser in der Natur
von selbst regeneriert. Steht das Wasser oder wird es in gerade
Röhren gezwängt, verliert es schnell an Vitalität, oder wie
Schauberger sagte: "Das Wasser stirbt."
In einem Wirbel überholen die inneren Strömungsschichten die
äußeren. Dadurch kommt es zwischen den einzelnen
Strömungsschichten zur Bildung weiter Wirbel, die sich jeweils in die
andere Richtung drehen (Sekundärwirbel). Diese Mikrowirbelbildung
setzt sich bis hinunter auf die Molekularebene fort. Diese Wirbel
zerkleinern die sogenannten Wassercluster. Dies hat nun mehrere
Wirkungen:
Wasser verliert durch Lagerung oder den Leitungsdruck an
Energie. Das rührt daher, dass einzelne Wassermoleküle und
kleine energiereiche Molekülgruppen zu immer größeren,
energiearmen Strukturen "verklumpen" und dafür die
Bindungsenergie aufgebraucht wird.
Durch die Wirbelbildung werden diese Klumpen "zerrieben".
Das Wasser wird wieder feinstrukturiert, die innere Oberfläche
vergrößert sich und die für den Organismus so wichtige
freie Bindungsenergie (und damit die Lösungskraft und
Transportfähigkeit für Nährstoffe und Stoffwechselabfallprodukte)
wird erhöht.
[...]
2. Dunkelfeldblutdiagnostik, Dr.med. Wilheim Höfer
Die Wissenschaft der Pleomorphologie beschäftigt sich mit
dem Formenwandel mikrobieller Strukturen. Einige Tropfen
Blut werden unter besonderer Beleuchtung mittels
Spezialmikroskopen untersucht. Die unterschiedlichen
Strukturen (Anordnungen) der Blutkörperchen lassen
Rückschlüsse z.B. bezüglich der Wirkung einer Substanz auf
den Organismus zu. Wie auf den Bildern zu sehen ist, lösen
sich ungünstige Strukturen, hier beispielsweise verklebte
Blutkörperchen (sog. Geldrollenbildung) durch ein
verwirbeltes Wasser wesentlich besser voneinander.
Bilder: Blut 1000-fache Vergrößerung nach dem Trinken von 250 ml ...
(a) Überlinger Leitungswasser
(b) Überlinger Leitungswasser nach Präzisionsverwirbler
[...]
4. Hagalis Labor für Kristallanalyse, Dr. med. Wilhelm Höfer
Diese Darstellung der makrokristallinen Struktur des Wassers
läßt die Qualität des Wassers bis in feinste
Differenzierungen sichtbar werden. Die Kristallbilder aus
derselben Probe sind reproduzierbar !
"Es zeigen sich im Kristallbild vitalenergetische Aspekte.
Im Gegensatz zu den Leitungswasser-Neutralproben sind im
verwirbelten Wasser lebendige, kristalline Strukturen zu
erkennen. Mit höherem Wasserdruck und Vorfilterung ist diese
Wasserqualität in Richtung Quellwasser zu verbessern."
"Die Tatsache, dass das Kristallbild (unten) vollständig
ausgebildet ist, weist auf eine intensive Durchdringung
der Wasserstruktur mittels Filterung und Verwirbelung
hin. Das Leitungswasser erfährt einen sehr positiven
Einfluss. Insbesondere das Nervensinnessystem wird von
den Wirkungen profitieren, da die wenig belebten
Randstrukturen der Neutralprobe (Bild oben) vollständig
aufgelöst und belebt durchgestaltet werden.
Im Vergleich zur Neutralprobe zeigt sich der starke
Einfluss auf die Strukturen der Kristallisation. Besonders
am Bildrand werden die Kristallisationen sehr verfeinert
und gleichmäßig durchstrukturiert. Auch die ungünstigen
verdichteten kreuzförmigen Kristalle im oberen Bild der
Neutralprobe werden durch dieses Systm vollständig
aufgelöst und belebt. Die vorwiegenden Winkelstellungen
der auch flächig ausgebildeten Nadeln von 30? haben eine
sehr positive Bedeutung für die Aktivität des Wasser."
[...]
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So sehen sie aus, die "Forschungen", mit denen "bio-dynamisch" verkauft
wird.
"Bio-dynamisch", neben der "anthroposophischen Medizin" und den
"Waldorf-Schulen" die dritte große Einnahmequelle der Anthroposophen.
Und die Universität Kassel-Witzenhausen mittendrin, ihrer Seriosität
vollends
verlustig gegangen...
Links:
[1] [ Zwei weitere Kinder aus NRW durch Masern an ]
[ unheilbarer Gehirnentzündung SSPE erkrankt ]
[2] Siegrist Claire-Anne, Aebi Christoph, Desgrandchamps Daniel,
Heininger Ulrich, Vaudaux Bernard:
"Konsistent unrichtige Informationen"
(
http://www.ariplex.com/ama/ama_im18.htm)
[zuerst veröffentlicht in "Schweizer Ärztezeitung", Basel, 2005]
Das Original hat die URL
http://www.saez.ch/pdf/2005/2005-25/2005-25-777.PDF
Die Web-Site des Verlags ist
http://www.saez.ch
[3]
http://www.saez.ch/pdf/2005/2005-25/2005-25-Leserbriefe.PDF
Prof. Zinkernagel's Leserbrief:
http://www.saez.ch/pdf/2005/2005-09/2005-09-154.PDF
http://www.saez.ch/pdf/2005/2005-20/2005-20-531.PDF
[4] Online-Lexikon "Krankheiten A-Z"
des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ)
http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/show.php3?id=27&nodeid=
[5] [ Wichtige/sinnvolle Impfungen, die aber nicht erstattet werden ]
[6]
http://www.ariplex.com/ama/amamaser.htm
[7]
http://www.ariplex.com/ama/ama_cob2.htm
[8]
http://www.ariplex.com/ama/ama_sspe.htm
[9]
http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/show.php3?id=8
[10] Information von Kinderärzten über Masernausbruch in Coburg:
http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/aktuelles1/show.php3?id=191&nodeid=26
[11] [ Die Seite für Impfgegner ]
[12] [ Die Seite für Impfgegner ]
[13] [ Die Seite für Impfgegner ]
Viren, Impfen
[14]
http://www.biokurs.de/skripten/13/bs13-9.htm
[15]
http://www.aerztezeitung.de/medizin/impfen/
[16]
http://www.pathologie-online.de/tab/viren.htm
[17]
http://www.bbges.de/imh/virogr2.htm
[18]
http://www.medicine-worldwide.de/krankheiten/kinderkrankheiten/faq_masern.html
Sekten
[19]
http://www.findarticles.com/p/articles/mi_m2005/is_3_34/ai_72412195
Revisiting Maverick Medical Sects: The Role Of Identity In
Comparing
Homeopaths And Chiropractics
Journal of Social History, Spring, 2001, by Margaret Brindle,
Elizabeth
Goodrick
[20] DER SPIEGEL 34/2000: "Hysterie im Sandkasten"
http://www.spiegel.de/spiegel/nf/0,1518,90737,00.html
WHO Dokumente
[21]
http://www.who.int/vaccines-documents/DoxGen/H3DoxList.htm
Archiv bei der WHO
[22]
http://whqlibdoc.who.int/bulletin/
[23]
http://www.who.int/bulletin/volumes/en/
[24]
http://www.euro.who.int/vaccine/20030808_4?language=German
[25] Zitate von Impfgegnern
(
http://www.impfinformationen.de/Impfgegnerzitate.68.0.html)
[26] deutschsprachige, sehr empfehlenswerte Broschuere
in der Site des italienischen Gesundheitsministeriums
http://www.ministerosalute.it/resources/static/campagne/mpr/brochure_TEDESCO.pdf
[27]
http://www.bag.admin.ch/kontakt/index.html?lang=de
[28]
http://www.bag.admin.ch/k_m_meldesystem/00733/00804/index.html?lang=de
[29]
http://www.bag.admin.ch/themen/medizin/00682/00684/02535/index.html?lang=de
Deutsches Ärzteblatt
[30]
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=38497
[31]
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=35363
[32]
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=28171
[33]
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=34548
[34] Kinder-Vorsorgeuntersuchungen
http://www.kidmed.de/vorsorge.php3
[35]
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,365285,00.html
"PRIVATUNI WITTEN-HERDECKE -
Wissenschaftsrat legt die Axt an die Medizin"
SPIEGEL, 15.7.2005
[36]
http://www.stelling.nl/simpos/anthroposophy.htm
http://www.stelling.nl/simpos/
[37]
http://www.cincinnatiskeptics.org/blurbs/anthroposophy.html
[38]
http://www.relinfo.ch/anthroposophie/
[39]
http://www.religio.de/anthropo.html
[40]
http://www.gemeindedienst.de/weltanschauung/texte/anthro.htm
[41]
http://www.confessio.de/gemeinschaften/anthrop/medizingrund.htm
[42]
http://www.confessio.de/gemeinschaften/anthrop/anthroposophie.htm
[43]
http://www.ref.ch/rna/meldungen/3279.htm
http://search.ref.ch/cgi-bin/htsearch?restrict=
www.ref.ch&words=anthroposophie&config=ref&search=suchen
[44] Dr. Marc Feldman über "Münchhausen by proxy"
http://ourworld.compuserve.com/homepages/Marc_Feldman_2/
[45] Volksgeisterstunde
Ein ehemaliger Waldorflehrer ist heute bei der NPD. Wen wundert's?
http://www.vaeternotruf.de/waldorfschule.htm
[46] Kritische Berichte von Eltern und Schülern
aus deutschen Waldorfschulen
http://www.bipomat.de/waldorf/eltern/eltern.html
[47] Besonders betroffen machte mich dabei eine Stelle aus einem
Steiner-Vortrag,
http://www.bipomat.de/waldorf/eltern/jacob_auszuege/jacob_auszuege.html
[48] Sybille-Christin Jacob: "Anthroposophische Medizin"
Noch immer leistet sich das Gesundheitswesen eine
okkulte Heilkunst ohne Wirkungsnachweis
http://www.miz-online.de/archiv/miz303.htm#jacob
[49] Impfgegnerkommentare zu Masernausbruechen
http://www.impfinfos.de/phpBB2/viewtopic.php?p=134
[50] Siegfried Bär: "Der Untergang des Hauses Rascher"
http://www.laborjournal.de/ad/b_1_4.html
"Wehrhafte Medizin!"
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