DR.Clark

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Charly

unread,
Aug 22, 2003, 5:14:30 AM8/22/03
to
Hallo

hat jemand von euch schon Erfahrungen mit der DR.Clark Leberreinigung
gemacht.

Mfg
Charly


Charly

unread,
Aug 22, 2003, 6:36:23 PM8/22/03
to
"Bernd P.F. Kassler" <grossgei...@alnilam.toppoint.de> schrieb im
Newsbeitrag news:bi5vvh$br8$4...@ulric.tng.de...

> Charly wrote:
>
> > hat jemand von euch schon Erfahrungen mit der DR.Clark Leberreinigung
> > gemacht.
> >
> Noeh.
> Mein Hund(1) bekommt keine Leber!
> Weder gereinigt noch ungereinigt.
>
> ************
> (1) eigentlich eine Huendin, knapp 1 Jahr alt.
> Die bekommt nur das Beste - davon traeumen afrikanische Kinder nur.
>
Hallo Bernd

das war mir ein große hilfe danke.

mfg.
Charly


Happy Oyster

unread,
Aug 23, 2003, 6:47:36 AM8/23/03
to
On Fri, 22 Aug 2003 11:14:30 +0200, "Charly" <cha...@tor.twin.at>
wrote:

Aber ja doch, sehr geehrter Herr Charly, die Justiz hat... Hulda
Regehr Clark ist eine [das darf ich leider nicht sagen...]...

Bemerkenswerterweise ist die Gattin des verblichenen Bundespräsidenten
Carstens eine Anhängerin der Frau Hulda Regehr Clark, wie man auch in
einer "Fliege"-Sendung von ihr zu sehen bekam. Das läßt natürlich
intensive Rückschlüsse auf die Aktivitäten der von Frau Carstens
initierten (und wohl auch gesteuerten) Stiftung und auf den
Wahrheitsgehalt ihrer "Forschungsergebnisse" zu.

Mehr zum Thema erfahren Sie bei
http://www.kidmed.de

Mit freundlichem Gruß

Aribert Deckers
--
Schwerer Pfusch Arzneimittelprüfung

http://www.ariplex.com/ama/ama_amp.htm

Anonymous via the Cypherpunks Tonga Remailer

unread,
Aug 23, 2003, 6:45:09 AM8/23/03
to
B. Kassler:

>(1) eigentlich eine Huendin, knapp 1 >Jahr alt.
>Die bekommt nur das Beste - davon >traeumen afrikanische Kinder nur

Manchmal sagen 2 Saetze mehr ueber das Niveau eines Menschen aus, als ein ganzes Interview.

Charly

unread,
Aug 24, 2003, 4:05:31 PM8/24/03
to

"Happy Oyster" <happy....@ariplex.com> schrieb im Newsbeitrag
news:vhhekvgn1mtv0vpug...@4ax.com...

Hallo Happy

Hast du diese Leberreinigung schon gemacht?

mfg
Charly


Rhino Ceros

unread,
Aug 24, 2003, 3:18:52 PM8/24/03
to
Charly wrote:

> Hallo Happy
>
> Hast du diese Leberreinigung schon gemacht?

Manno, das ist der Brüller der Saison.

Bevor jemand SO EINE Frage stellt, sollte er sich die Webseiten von Deckers
durchlesen.

Charly

unread,
Aug 24, 2003, 4:44:51 PM8/24/03
to

"Rhino Ceros" <n...@no.never> schrieb im Newsbeitrag
news:bib667$uon$1...@online.de...
Hallo Rhino

Hast du Rhino diese Leberereinigung schon gemacht?

mfg.
Charly


Rhino Ceros

unread,
Aug 24, 2003, 3:55:10 PM8/24/03
to
Charly wrote:

> Hast du Rhino diese Leberereinigung schon gemacht?

Ich bin doch nicht wahnsinnig!

Charly

unread,
Aug 24, 2003, 4:49:51 PM8/24/03
to
"Rhino Ceros" <n...@no.never> schrieb im Newsbeitrag
news:bib667$uon$1...@online.de...
Hallo Rhino

Hast du diese Leberreinigung schon gemacht?

mfg.
Charly

Charly

unread,
Aug 24, 2003, 5:05:43 PM8/24/03
to

"Rhino Ceros" <n...@no.never> schrieb im Newsbeitrag
news:bib8a8$17f$1...@online.de...

> Charly wrote:
>
> > Hast du Rhino diese Leberereinigung schon gemacht?
>
> Ich bin doch nicht wahnsinnig!
>
Hallo Rhino

Warum?

mfg.
Charly


Charly

unread,
Aug 25, 2003, 10:17:17 AM8/25/03
to

"Bernd P.F. Kassler" <grossgei...@alnilam.toppoint.de> schrieb im
Newsbeitrag news:bic72j$tkf$1...@ulric.tng.de...

> Charly wrote:
>
> > Hast du diese Leberreinigung schon gemacht?
>
>
> Es soll ja auch eine enstprechende Ghirnreinigung geben.
>
> Hast Du diese Gehirnreinigung schon gemacht?
>
> b
>
Hallo Bernd

Ich habe die reinigung schon gemacht, aber warum schreibst du hier Überhaubt
mit?

mfg.
Charly


Rhino Ceros

unread,
Aug 25, 2003, 10:50:26 AM8/25/03
to
Charly wrote:

> Ich habe die reinigung schon gemacht, aber warum schreibst du hier
> Überhaubt mit?

Also ein klarer Kandidat für Döngen II.

Charly

unread,
Aug 25, 2003, 12:37:50 PM8/25/03
to

"Rhino Ceros" <n...@no.never> schrieb im Newsbeitrag
news:bidaqq$hp9$2...@online.de...
Hallo Rhino

Warum ein Kandidat für Döngen?
Weil ich diese reinigung gemacht habe und weil sie auch so fuktioniert wie
sie beschrieben wurde?


mfg.
Charly


Charly

unread,
Aug 25, 2003, 12:58:36 PM8/25/03
to
> Damit ich armen Hascherln, die sich nicht einmal einen Namen leisten
können
> würklich gute Ratschläge geben kann:
>
> Zur Leberreinigung hat sich - wie schon angedeutet - ein Döngen der
> gewichtsklasse 2 (13 kg) gut bewährt. Man muss die Leber nur mit
kraäftigen
> Schlägen unter Absingen des Matras "Ommmm-Konnnns" bearbeiten. Die
> Schlacken Gifte und der dreck, das an der Leber klebte wird dann durch die
> feinstofflcihen Impulse hearus gelöst und abgeführt.
>
> Zur Abführung empfehle ich - als diplomierter Heilwirker - gequirlten
> Hundekot. Ein Verduennung - wie seitens eine diplomierten Theologen
> empfohlen - hat allerdings keien feinstoffliche Wirkung.
>
> B.
>
Hallo Bernd

Was ist mit meinem Namen nicht richtig?

Danke das du mir armen Hascherl so liebevolle Ratschläge gibst, aber das ist
nicht dieLeberreinigung die ich gemacht habe.

mfg.
Charly


Rhino Ceros

unread,
Aug 25, 2003, 12:10:48 PM8/25/03
to
>>Bemerkenswerterweise ist die Gattin des verblichenen Bundespräsidenten
>>Carstens eine Anhängerin der Frau Hulda Regehr Clark, wie man auch in
>>einer "Fliege"-Sendung von ihr zu sehen bekam.

Wenn es denn der Wahrheitsfindung dient... :-)

kidmed fragen:
http://www.kidmed.de/forum/search.php

Die Suche taugt nichts und liefert 0 Treffer.

Suche von Hand und der großen Nase nach:

http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=2665

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Kidmed » Alternative Methoden » Oberscharlatanin läßt sich feiern »
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Autor
Thread - Seiten: > 1 < 000
18.06.2003, 21:34 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
An die Presse:
An die Redaktion.
Sehr geehrte Damen und Herren;
Heute,am 19.6., findet in der Bonner Beethovenhalle ein groteskes Spektakel
statt:
Die üble Oberscharlatanin der Nation ,die "Ärztin" Dr.med.Veronica
Cartens,läßt anläßlich Ihres 80.Geburtstages zur Huldigung antreten.
Laudatoren werden u.a. der Bundespräsident und ein ehemals seriöser und noch
immer renommierter Medizin-Professor F.Daschner aus Freiburg sein,die sich
beide die Blamage ihres Lebens abzuholen gewillt sind.Ich hatte beide vor
einiger Zeit davor gewarnt.Das Büro des Präsidenten hat nicht reagiert und
Daschner schrieb mir,daß er voll hinter diesem Volksverblödungssystem
steht.
Ich könnte mir vorstellen,daß der traurige Zirkus berichtenswert ist und
wäre Ihnen sehr dankbar für die Übermittlung der Redetexte oder eventueller
Artikel Ihrerseits.
Zu Carstens:
http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=2152&time=1050950793 (mit
Protokoll der Carstens/Fliege-Sendung vom 18.3.03).
PROTOKOLL SELBST AM ENDE DIESES BRIEFES.
Die Sendung mit dem Abzocker Fliege war für beide bezeichnend und widerlich.
Ich denke nicht,daß sowas hinnehmbar ist.
Dazu:
An den WDR/ARD:
Sehr geehrte Damen und Herren;
Ich bitte Sie um Weiterleitung des Textes(offener Brief auch an andere
Medien und Institutionen) an den Herrn Intendanten Fritz Pleitgen und
andere Zuständige bei der ARD.
Sehr geehrter Herr Intendant;
Sie sind ein bekanntermaßen hochseriöser Journalist und Intendant,daher
wende ich mich an Sie bezüglich des Scharlatanerie-Förderers Fliege.
An die Fliege Redaktion hatte ich natürlich erfolglos(keine Antwort)
mehrmals geschrieben.
Es ist mir seit langen Jahren völlig rätselhaft,wie die von mir
hochgeschätze,weil u.a.seriöse ARD eine solche Sendung im Programm duldet.
"Herr" Fliege und eine große Zahl seiner "Interviewten"(zum Teil echte
Psychopathen und jede Menge volksverdummende Betrüger) lügen das Blaue vom
Himmel herunter.
Eines der traurigen Highlights war das Gespräch mit der üblen Scharlatanin
Carstens,auf die demnächst in Bonn auch noch der Bundespräsident wohl eine
Laudatio halten will(eine Blamagefalle,vor der ich seine Abteilung gewarnt
habe).
Die Bild am Sonntag ist erstaunlicherweise ganz offensichtlich wesentlich
kritischer als die gesamte ARD.-Dazu der Thread mit entsprechenden Links:
http://f23.parsimony.net/forum49144/messages/42511.htm
Daraus die wirklich erhellenden Links:
http://www.agpf.de/Fliege-Werbung-03-04-14-BamS.jpg
http://www.vitamehr.com/fliege.htm
http://www.vitamehr.com/vitamehr4/index.html?cat=WG000103
Nun zeigt sich spätestens da jetzt ganz klar,wie "Herr" Fliege in dies
Geschäft involviert ist.
Diese Dinge sind z.B.für einen seriösen und patientenorientierten Mediziner
(seit 1978) völlig untragbar und schaden der gesundheitlichen Versorgung
und den Finanzen von Mitbürgern und kranken Mitbürgern erst recht.
FLIEGE MUSS FLIEGEN - AUS ARD UND KIRCHE !
Die ARD schadet sich mit diesem "Herrn" ganz definitiv.Quoten aus solchen
trüben Quellen haben Sie nicht nötig.
Wenn Ihr Haus das nicht erledigt,werden es Juristen tun.
Auf meiner Seite für verdummungsfreie (Kinder-)Medizin http://www.kidmed.de
findet sich reichlich zur Scharlatanerie-Abzockerei in:
http://www.kidmed.de/forum/board.php?boardid=3
Darin auch zu den Taten der Frau Cartens und zu ihrem großen Vorbild Hulda
Clark,einer Krebspatienten-Ausbeuterin:
http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=2152&time=1050950793 (mit
Protokoll der u.a. Carstens/Fliege-Sendung vom 18.3.03).
SENDUNGSPROTOKOLL AM ENDE DIESES BRIEFES.
Über eine Stellungnahme Ihres Hauses würde ich mich freuen.
Und eine Sendung zur Scharlatanerie in D wäre wohl überfällig und hilfreich
für die Mitbürger.
WEITERER TEXT MIT LINKS:
Es muß da mal endlich was passieren.
Sehr geehrte Damen und Herren;
Wenn Sie an gesellschaftlich höchst problematischen Entwicklungen in Sachen
zunehmender pseudomedizinischer Desinformation interessiert sein
sollten,darf ich Ihnen meine Seite für verdummungsfreie (Kinder-)Medizin
http://www.kidmed.de empfehlen.Das dortige Material ist reichlich.
Beispiele:
Zu Juristischem: http://www.kidmed.de/forum/
showtopic.php?threadid=2379&time=1053463071
Zu "Pastor" Fliege und anderen volksverblödenden Scharlatanen:
http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=2300&time=1051469956
Zur Scharlatanerie an Münchener Universitäts(!)-Kinderklinik - auch dank der
Carstens- Stiftung:
http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=2152&time=1051469956
Zur staatlich verordneten Scharlatanerie,dank einer unsäglichen Ministerin:
http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=2237&time=1051470314
Die Folgen: zu einer potentiell tödlichen "Ärztin":
[url]http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?thread[threadid]=2044[/url]
Beim Kopieren bitte (url) vorne und hinten weglassen.
Zur Homöopathie:
http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=2137&time=1051471098
und (auch sehr lesenswert):
http://www.evibase.de/gastbeitraege/rahmen_text.htm?/gastbeitraege/wolf_rainer/
erfolge_der_homoeophatie.htm
Gute und böse Links:
[url]http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?thread[threadid]=2147[/url]
Beim Kopieren bitte (url) vorne und hinten weglassen.
ANDERE TEXTE,DIE ABER DURCHAUS IN DEN GENANNTEN ZUSAMMENHÄNGEN STEHEN:
ANDERE TEXTE:
Über sinnvolle Kindermedizin:
http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=2280&time=1051374544
Zu Sparen im Gesundheitsunwesen,das die derzeitige ignorante"Politik" bewußt
verhindert:
http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=1649&time=1050672642
Zur Problematik der außerklinischen Geburten:
http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=14&time=1051471269
Über http://www.kidmed.de :
http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=2402&time=1053462587
Zur Nutzungserleichterung:
http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=2463&time=1054126495
Ich denke schon,daß man sich mit alledem mal befassen und dazu recherchieren
könnte.
Die Bevölkerung hat ein Recht darauf.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Behrmann,Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Zu Carsten(u.a.bei Fliege):
Gesponsort wird der erwähnte Münchener Mist vor allem(möglicher- und
illegalerweise auch von derAOK) von der unsäglichen Carstens-Stiftung:
http://www.naturundmedizin.de/ stiftung/c-stiftung.php
Heute war Frau Carstens,die sich "Ärztin" nennt,in der fatalen Sendung von
Fliege:
"Pastor" Fliege ist übrigens ein grauenhaft eindrückliches Beispiel
dafür,wie haltlos dämlich und verlogen die Kirche allerprimitivste
Symbolbildungen willig aufgreift und die Leute damit zusülzt.Das ist das
Geschäft.
Ich habe mir die Sendung des widerlichen Scharlatan-Promotors gerade
angesehen:
Soviel vorab: Carstens ist definitiv nicht senil.
Und das ist das Schlimme!
Soviel verlogenen Schrott in so kurzer Zeit in einem seriösen Sender habe
ich in Jahrzehnten noch nicht gehört.
Zynischerweise hieß die skandalöse Sendung mit den 4 ideologischen
Lügnerinnen auch noch:"Das Wissen der Frauen".Das ist eine Beleidigung
jeder intelligenten Frau und jeder Wissenschaftlerin.-Widerlich!!!
Ich habe das protokolliert und werde morgen detailliert darüber berichten.
Danach redet noch eine ebenfalls selbsternannte Schamanen-"Heilerin" wirres
Zeugs in entsprechender Attitüde,die die Neuropsychiater auf den Plan rufen
muß(aus dieser Berufsgruppe gingen übrigens logischerweise die solidesten
und besten Anti-Scharlatan-Seiten hervor wie
http://www.neuropsychiater.org/....links oben Quack wacht
anklicken.Außerdem: http://www.neuro24.de/info.htm)
Nach Carstens kamen noch 3 dazu passende volksverblödende "Damen".
Und Carstens hat ihre Finger u.a. in einer deutschen
Universitäts-Kinderklinik(München) und wird demnächst zu ihrem
Selbstbeweihräucherungs-Geburtstagspomp in der Bonner Beethovenhalle u.a.
vom Bundespräsidenten und einem (ehedem?) seriösen Medizinprofessor mit
Reden bedacht.
Die Nation verdeppt.
Passen Sie gut auf sich auf(Flieges lächerlich-zynische Abschiedsformel.
PROTOKOLL DER SENDUNG:
Zur großen und bei Ihnen hochgepriesenen Carstens-Stiftungs-Vorsitzenden und
Geldgeberin für Ihr fatales Homöopathie-"Projekt":
Die "Ärztin" Carstens im TV-Interview beim unsäglichen Scharlatan-Promotor
"Pastor" Fliege( http://www.daserste.de/fliege/thema.asp?datum=17.03.03 ):
Es ist wirklich unglaublich,was diese Homöopathie-Scharlatanerie-Sektiererin
da an schon psychopathologischen Lügen verzapft und an perfider und
gefährlicher Volksverblödung betreibt.
Nach beweihräucherndem und selbstbeweihräucherndem Small-Talk ging es dann
los:
Das Hauptproblem seien die bösen Erdstrahlen(selbstverständlich ohne
Begründung oder Nachweis).
Man habe mit der Stiftung ein Projekt über deren Auswirkungen in Bezug auf
aussichtslose Situationen auch eine Untersuchung gemacht,aber nicht zu Ende
geführt.Der Grund wird natürlich nicht genannt.
Die Erdstrahlen würden auch dauernd ihre Position ändern(ebenfalls ohne
jeden Beleg wie alles Folgende auch).
Wenn sich alle Menschen diese phantastischen Geräte besorgten,die
Erdstrahlen beseitigten,gäbe es kaum noch Gesundheitsprobleme.Solch ein
Gerät gehöre in jeden Keller und wirke auch bis in den 10.Stock.
"Wenn Du Krebs hast,besorge Dir solch ein Gerät" ,
meinte Fliege.(Welch ein zynischer Umgang mit Schwerkranken und
Sterbenden,die auch noch abgezockt werden sollen!).
Carstens: Das ist eine der 4 großen Ursachen von Krebs.
Die zweite ist das fürchterlich wirkende Amalgam(haltlose
Behauptung;Anbiedern an die ganzen Amalgam-Hysteriker).
Die dritte sind die Parasiten.-Parasiten sind nach Meinung der berühmten
selbsternannten Medizinforscherin Carstens(man höre und staune)
:"Viren,Bakterien,Salmonellen(als ob das keine Bakterien wären) und kleine
Würmer,die man gar nicht sieht".
Das ist so absurd und debil,daß man es nicht glauben mag.Aber das hat sie
gesagt.
Es gibt aber Abhilfe gegen diese bösen "Parasiten":Schwarzwalnußtinktur.-Sie
zieht eine Flasche aus der Tasche und der schräge Fliege probiert das
Zeugs,schleimig grinsend wie immer.-Dies begnadete Mittel käme
wunderbarerweise aus USA von einer wunderbaren klugen Frau:Hulda Clark
(eine ausgewiesene grauenhafte Scharlatanin)
Der vierte Grund allen Unheils und für Krebs sei die Übersäuerung(ein
Scharlatan-Standard- Unfug).Das könne seriös im Urin mit Lackmus-Streifen
untersucht werden.85% der Menschen seien übersäuert.(Der Scharlatan-Markt
für "Gegenmittel" ist riesig.)
Aber für alles Ungedeih hat sie natürlich ein Mittel parat: das afrikanische
Okubarka."Das kann uns retten.Wenn man das nimmt,kann man jedes Gift
vertragen;sollte jeder Mensch dauernd nehmen"(wie sie selbst).
Entscheidend für Gesundheit oder Untergang seien auch die Blutgruppen.Sie
habe O und damit müsse man am meisten leiden.Mit Null dürfe man natürlich
keine Milchprodukte,kartoffeln und Weizen zu sich nehmen.
Im Übrigen sei Homöopathie das größte Heilverfahren der Welt;im
v.Haunerschen Kinderspital werde täglich vor Ort bewiesen,daß die
Homöopathie wirkt(wir wissen hingegen,daß dem keinesfalls so ist).
Das wars an Primitivlings-"Information" für die verdeppende Nation.
Das Ganze ist wirklich nur noch erschütternd;und wenn mir diese berechnende
Absurda nicht vor 20 Jahren schon in dieser oberüblen Art aufgefallen
wäre,würde ich denken,daß sie senil ist.
Ist sie aber nicht.Was unterscheidet diese "Dame" von einer ganz ordinären
und geistig verquasten homöopathentypischen Betrügerin,auf die leider
zuviele Leute mit fraglicher Intelligenz hereinfallen.-Daß ihr demnächst
der Bundespräsident eine Laudatio halten will,ist der Gipfel und ein Schlag
ins Gesicht der seriösen und wissenschaftsbasierten Medizin.
Man darf nicht vergessen,daß hier Menschen,kranke Menschen und deren
Angehörige aufs Allerübelste schamlos und hinterhältig desinformiert
werden.
Wie sich eine sonst renommierte Universitäts-Kinderklinik wie die in München
es vor der Öffentlichkeit und der Kollegenschaft rechtfertigen will,mit
solchen Leuten zusammenzuarbeiten,sie bejubelt zu haben und von deren Seite
Geld einzustecken,ist mir ein Rätsel.
Die verantwortliche Kliniksleitung möge dazu Stellung nehmen.
Was Sie nicht getan hat.
Dieser Post wurde am 19.06.2003 um 02:08 Uhr von Behrmann.Kinderarzt
editiert.


001
19.06.2003, 16:01 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
Was Vollidioten über Carstens meinen:
http://www.forumromanum.de/member/forum/
forum.cgi?USER=user_252379&ACTION=view&ENTRY=1056029914&mainid=1056029914


002
27.06.2003, 20:54 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
Ganz offensichtlich hat der Bundespräsident vernünftigerweise doch davon
Abstand genommen,eine Rede auf die Oberscharlatanin und ihren ebenso
verlogenen Schrottverein zu halten.
Mir liegt sein Redenplan vor.
Dieser Post wurde am 27.06.2003 um 21:15 Uhr von Behrmann.Kinderarzt
editiert.


003
28.06.2003, 00:11 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
Vielleicht hat ja meine frühe Warnung vor einer Riesenblamage an die
Abteilung des Präsidenten doch was gebracht.


004
03.07.2003, 00:31 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
Er hat die Rede doch gehalten.Sie wurde nur anfangs nicht aufgeführt.Den
Text habe ich nicht.
Dieser Post wurde am 04.07.2003 um 16:58 Uhr von Behrmann.Kinderarzt
editiert.


005
03.07.2003, 00:32 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
Peinlich und verlogen aus einem Blatt,das sich Rheinischer Merkur schimpft:
http://www.merkur.de/aktuell/do03/chem_032507.html
NATURMEDIZIN / Eine Pionierin wird 80
Erbschaft mit starker Wirkung
Wir müssen die Wege der Heilkunde besser verbinden, fordert Veronica
Carstens seit Jahrzehnten.
Autor: GÜNTHER KLEMPNAUER
Ginge es nach gut 90 Prozent der Bundesbürger, müsste noch viel stärker
gefördert werden, worauf diese ?progressivste? Powerfrau unter den
deutschen First Ladies (so ein Pressedienst) zielt: Veronica Carstens, die
Ärztin, die sich seit Jahrzehnten für eine Partnerschaft aus
Hochschulmedizin, Naturheilkunde und Homöopathie einsetzt ? und damit auch
Chemisches nutzt ? und die 1981 zusammen mit ihrem Mann, dem damaligen
Bundespräsidenten Karl Carstens, eine Stiftung und 1983 den Förderverein
?Natur und Medizin? gründete, der es auf 40 000 zahlende Mitglieder
gebracht hat.
Sie, die am 18. Juni 80 Jahre alt wird, erinnert an die Anfänge: ?Als wir
bei einem Staatsbesuch über Ozeane und den Himalaja flogen, fragte ich
meinen Mann: ,Was wird aus unserem Nachlass, wenn wir abstürzen sollten??
Seine Antwort: ,Als Homöopathin klagst du oft über das Problem,
naturheilkundliche Arzneien verschreiben zu können, weil deren Wirkung
nicht bewiesen ist. Sollten wir unser Erbe nicht der Forschung zu
Naturheilkunde und Homöopathie zukommen lassen???
Sozusagen mit der Muttermilch sog sie homöopathische Mittel ein: ?Im
Elternhaus gab es nie einen Arzt. Rat holten wir auch aus einem
homöopathischen Buch, das die Großmutter benutzt hatte. Kinderkrankheiten
kurierte meine Mutter mit homöopathischen Mitteln, mit Umschlägen,
Kneippgüssen und Ernährungsumstellung.?
Heute läuft es mit der alternativmedizinischen Information ganz anders: Die
Mitglieder bekommen per Internet individuelle Hinweise zu Therapien und
nahe gelegenen Praxen. Das siebenköpfige Akademikerteam der Stiftung mit
Sitz in Essen kann auf eine Ärzte-Datenbank und die größte, ständig
aktualisierte Fachbibliothek Europas zurückgreifen. Dazu kommt die alle
zwei Monate erscheinende Zeitschrift ?Natur und Medizin?.
Der ideale Patient
?Ich wünsche mir einen selbst denkenden und handelnden Patienten, der sich
um seine Gesundheit sorgen und Krankheiten vorbeugen sollte?, fordert die
Ärztin, die bei aller Selbstverantwortung großen Wert legt auf ein
wissenschaftliches Fundament und fachärztlichen Rat.
Nach dem Medizinstudium war Veronica Carstens acht Jahre in Kliniken tätig,
bevor sie 1968 in Meckenheim bei Bonn eine internistische Praxis eröffnete.
?Ich wollte als homöopathische Ärztin Schulmedizin und Naturheilkunde
verbinden, nachdem ich die Möglichkeiten und Grenzen der Schulmedizin
erkannt hatte.? Trotz ihres hohen Alters ist sie noch aktiv. ?Ich nutze
meine Praxis als Experimentierfeld, um neue Medikamente und Methoden
zunächst an mir selber auszuprobieren, bevor ich sie an meine Patienten
weitergebe.?
Auch wenn die Homöopathie umstritten ist, weil in ihren Mitteln
wissenschaftlich keine materielle Substanz mehr nachweisbar ist, bekommt
sie Schützenhilfe von der modernen Naturwissenschaft, insbesondere von der
Quantenphysik. Der Medizinprofessor Friedrich Schahn schrieb in ?Lancet?,
weil es viel mehr als die traditionellen physikalischen Wirkprinzipien
gebe, müsse die (Schul-)Medizin endlich Erkenntnisse der modernen Physik
integrieren.
Der naturwissenschaftliche Leiter der Carstens-Stiftung, Dr. Henning
Albrecht, bleibt nüchtern: ?Nur denkerisch können uns quantenphysikalische
Erkenntnisse weiterhelfen. Ihre Experimente mit Atomen und Quanten spielen
sich im Mikrokosmos ab; für die Homöopathie ist der Makrokosmos zuständig.?
Dennoch bestätigt der Biologe nach 20 Jahren chemischer und physikalischer
Grundlagenforschung ein aus der Quantenphysik bekanntes Phänomen: ?Wenn ich
eine hochindividuelle Behandlung mit Hochpotenzen placebokontrolliert und
doppelblind durchführe, lässt sich oft aus unerklärlichen Gründen die
Wirkung nicht mehr nachweisen.? Rein intuitiv hat Hahnemann vor 200 Jahren
von einer ?geistartigen? Arznei gesprochen, von den Hochpotenzen.
Nach Veronica Carstens' Meinung haben die großen Heilweisen der Erde
gemeinsame Aspekte: die chinesische Akupunktur, Shiatsu und Qigong; die
japanischen Bewegungsformen des Tai-Chi und das Heilströmen, die
Yogaübungen aus Indien, die Homöopathie aus Deutschland, die Autosuggestion
nach Coue aus Frankreich, die Kraft des positiven Denkens und vor allem die
wissenschaftlich belegte Kraft des Glaubens an Gott und die Heilwirkung des
Betens aus den USA.
Die heilende und tröstende Macht des Gebets hat sie vor allem nach dem Tod
ihres Mannes 1992 erfahren. ?Das war eine schwere Zeit für mich, weil ich
viele Probleme sonst stets mit ihm besprach.? Viel Trost bekam sie durch
die Bach-Arie ?Bleibt ihr Engel, bleibt bei mir!?.
Die gläubige Protestantin bekennt: ?Entscheidend ist für mich, dass ich mein
Leben auf dem Hintergrund der göttlichen Dimension sehe.? Täglich
betrachtet die in sich ruhende Frau Jesus-Worte aus dem Andachtsbuch ?Ich
rufe Euch?, das sie schon oft ihren Patienten schenkte. ?Im Gottvertrauen
liegen für mich ungeahnte, wunderbare Möglichkeiten ? ganz im Kleinen,
mitten in der Arbeit.? Das Gebet ist ihr die machtvollste Form der Energie,
eine Kraft, so wirklich wie die Schwerkraft. Gern beruft sie sich auch auf
die großen Psychologen C. G. Jung, der vom religiösen Urbedürfnis spricht,
und auf Viktor Frankl, der in der Logotherapie die Sinnfindung ins Zentrum
stellt.
Geld für Alternativen
Was die konkrete Arbeit der Carstens-Stiftung betrifft, so hat sie etwa 170
Projekte gefördert, etwa zu Rutengängern und Erdstrahlen, zu alternativen
Krebstherapien, zur Eigenblutbehandlung bei Bluthochdruck, zu
Misteltherapie und Akupunktur. Geld gab es auch für Promotionstipendien und
die Fortbildung von Ärzten großer Unis.
Sieben placebokontrollierte Studien an über 1000 Patienten bewiesen, dass
das homöopathische Mittel Galphimia glauca bei Heuschnupfen sehr gut hilft,
ohne unerwünschte Nebenwirkungen. Und: Die homöopathische Behandlung bei
unerfülltem Kinderwunsch führt zur gleichen Schwangerschaftsrate wie bei
Hormontherapien und künstlicher Befruchtung.
Am 19. Juni feiert Veronica Carstens in der Bonner Beethovenhalle mit ihren
engagierten Mitarbeitern und Mitgliedern den 80. Geburtstag. Festredner ist
ein Nachfolger ihres Mannes: Bundespräsident Rau.
Externe Links: http://www.naturundmedizin.de
Dieser Post wurde am 03.07.2003 um 00:33 Uhr von Behrmann.Kinderarzt
editiert.


006
03.07.2003, 00:51 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
Und weils so schön ist - gleich noch so ein Gefasel aus der Welt am Sonntag:
http://www.welt-am-sonntag.de/data/2003/06/15/118251.html


007
04.07.2003, 15:50 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
Die Rede unseres begnadeten Bundespräsidenten - ein Skandal:
Do 19.06.2003
Grußwort von Bundespräsident Johannes Rau bei der Festveranstaltung aus
Anlass des 20jährigen Bestehens der Fördergemeinschaft Natur und Medizin
e.V. und des 80. Geburtstages von Frau Dr. Veronica Carstens
Verehrte, liebe Frau Dr. Carstens,
meine Damen und Herren,
dies ist ein wunderschöner und gefährlicher Nachmittag. Gefährlich, weil Sie
alle diesen Ablaufplan kennen, Sie wissen also, wann der Redner aufhören
soll. Das macht mir Kummer, denn wie gerne würde ich lange, lange reden.
Wann hat man als Bundespräsident schon die Chance, einer gleichermaßen
liebenswerten und bedeutenden Frau öffentlich zu gratulieren? Das gibt es
in dieser Kombination ganz selten.
Ich hätte natürlich persönliche Erinnerungen hinzuzufügen. Zum Beispiel die
an den Anruf von Bundespräsident Carstens, er wandere nun durch
Nordrhein-Westfalen mit seiner Frau, ob ich nicht ein Stückchen mitgehen
wolle. Zweiunddreißig Kilometer! Zehn Stunden! Jede Stunde habe ich den
Preis erhöht für eine Sänfte, aber es kam keine, und ich wusste nicht, wie
viele Stunden ich noch schaffen sollte. Die Frau des Gegenkandidaten ließ
schon sagen: 'Der Rau hat schon aufgegeben'. Und fröhlich vorneweg Karl und
Veronica Carstens, keine Atemnot, keine Eile - aber auch keine Behäbigkeit.
Karl Carstens, siebzehn Jahre älter als ich, wirkte am Abend in
Essen-Werder frisch wie der junge Morgen, und ich war kurz vor dem
Rentenantrag!
Ich würde auch gerne erzählen, wie Karl Carstens über seine Frau mal sagte:
"Wunderbar, nur freie Arztwahl habe ich nicht."
Ich weiß gar nicht, wie oft ich schon Reden gehört habe über die
Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Aber dass Frau Carstens ein Beispiel
für die Vereinbarkeit von Beruf und Beruf ist, das ist einmalig.
Gleichzeitig Fachärztin in Meckenheim und First Lady an der Seite eines
Bundespräsidenten mit all den Verpflichtungen, die damit zusammenhängen,
das ist unglaublich. Dabei habe ich Belege dafür im Archiv des
Bundespräsidenten, dass sie das manchmal vermischte. Sie hat zum Beispiel
der spanischen Königin beigebracht, dass Zwiebelsäckchen gegen
Ohrenschmerzen helfen.
Ich würde Ihnen gern noch davon erzählen, wie oft wir in der Zeit, in der
ich noch Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen war und in den Jahren
vorher, als ich Wissenschaftsminister war, wie oft Frau Dr. Carstens und
ich gemeinsam - gelegentlich auch getrennt, aber immer verabredet -
versucht haben, Lehrstühle für Naturheilkunde an den deutschen
Universitäten zu errichten. Wie wir gekämpft haben gegen die Fülle der
Vorurteile, als ob Naturheilkunde etwas ganz Neues und ziemlich
Versponnenes sei; während doch der Naturheilkundler von Jahrtausenden guter
und hilfreicher Erfahrungen berichten kann, viel mehr als mancher
Schulmediziner.
Der Satz: "Wer heilt, hat Recht" zieht sich durch das Leben der
Naturheilkunde in all ihren Phasen. Welche Väter und Mütter ich da jetzt
nenne, ist nicht so belangvoll, Sie kennen diese Namen. Dass aber der Kampf
gegen Vorurteile, auch der Kampf gegen fachliche Dummheit, ein nahezu
aussichtsloser Kampf sein kann, das haben wir jedenfalls in den Jahren,
bevor der Verein "Natur und Medizin" gegründet wurde, oft erfahren.
Ich habe immer wieder versucht, etwas von dem weiterzugeben, was auch Frau
Dr. Carstens mitgebracht hat aus ihrer Familie, in der es fünf Kinder gab,
so wie bei uns. Es war eine tausendfache Fundgrube. Was es da alles gab,
und was wir gelernt haben über die Wirkungen von Kräutern, von häuslicher,
von mütterlicher Medizin! Davon wusste manches Fachbuch nichts. Bei diesem
Thema waren Karl und Veronica Carstens von unbarmherziger Beharrlichkeit,
und dafür möchte ich heute herzlich danken.
Übrigens: Der Bundespräsident Carstens hat auch noch eine andere Stiftung
gegründet, von der heute hier nicht die Rede ist. Sie heißt "Bibel und
Kultur", weil es ihn bedrängte, dass im christlichen Abendland die Bibel
nicht mehr bekannt ist. Er wurde Gründer und erster Präsident der Stiftung,
ich durfte Nachfolger in diesem Amt werden und habe das, als ich das Amt
des Bundespräsidenten übernahm, fortzuführen versucht. Ich denke, vom Leben
dieser Menschen, Karl und Veronica Carstens, ist auf vielfache Weise Segen
ausgegangen. Das am Geburtstag zu sagen, das ist mir jede Redezeit wert.
Wer Karl Carstens gekannt hat, diesen Diplomaten, diesen Staatsrechtler,
diesen Politiker, diesen Mann mit der geschliffenen, oft scharfzüngigen
Rede, gleichzeitig diesen Wanderer und Segler und Sportfreund und
Kameraden, der weiß auch, dass es im Leben von Veronica Carstens Zeiten
gab, in denen Karl Carstens nicht in der Nähe war. Er war ein Jahr in
Amerika, an der Yale University. Da hat sie die Handelsschule besucht und
Stenografie gelernt und so dieses Jahr genutzt, und gelegentlich hat sie
gesagt: "Ich fühlte mich wie die Petersilie auf der Aufschnittplatte".
Damals wusste man noch nicht: Die Petersilie hat viel mehr Vitamine als die
ganze Wurst.
Also, liebe Frau Carstens, die Formulierung, die wir alle nicht leiden
können: 'Er hat es sich nicht nehmen lassen, hier her zu kommen' - in
diesem Falle stimmt sie. Ich habe es mir nicht nehmen lassen, obwohl ich -
Sie haben es auf dem Programm gesehen - früher gehen muss. Aber ich wollte
Ihnen einfach danken und gratulieren: Für ein Leben, das andere reich
gemacht hat, für ein Leben, bei dem nicht der Eindruck entstand, ich muss
mich jetzt inszenieren, sondern für ein Leben, dass beharrlich einen Weg
gesucht und Schneisen geschlagen hat. Darum nicht mehr über Naturheilkunde,
sondern Gratulation zu dem zwanzigjährigen jungen Mann, den Sie heute
feiern: Ihrem Verein "Natur und Medizin". Schon dass man diese Brücke
braucht, Natur und Medizin, ist irgendwie hirnrissig, finde ich.
Wir feiern heute Veronica Carstens, der ich herzlich gratuliere, indem ich
am Schluss doch noch meine Bonner Lieblingsanekdote erzähle. Sie handelt
freilich von Konrad Adenauer. Als er neunzig wurde, gab ihm jemand die Hand
und sagte: "Herr Bundeskanzler, ich wünsche Ihnen, dass Sie hundert Jahre
alt werden." Da schaute Adenauer ihn grimmig an und sagte: "Warum wollen
Sie der Barmherzigkeit Gottes so enge Grenzen setzen?"
Also sage ich nichts mehr über alles, was es in der Naturheilkunde gibt: Ich
konsumiere es, wie 73 Prozent der Bürger der Bundesrepublik, und es werden
immer mehr, sagt eine Allensbacher Studie.
Ich sage mit Konrad Adenauer: Liebe Frau Dr. Carstens, viele gute und
gesunde Jahre und der Barmherzigkeit Gottes keine Grenzen!


008
04.07.2003, 16:55 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
Betr.:Rede am 19.6.03 anläßlich des Jubiläums von Frau Dr.med.Carstens und
ihrer Stiftung
Sehr geehrter Herr Bundespräsident;
Als seriöser Mediziner seit 1978 habe ich heute mit Entsetzen Ihre o.g.Rede
gelesen,die ein Schlag ins Gesicht der korrekten,aufrichtigen und
patientenorientieten Medizin ist.
Ich werde den Medien darüber berichten.
Ich hatte Ihre Abteilung bereits vor Monaten auf die Gefahr einer solchen
Blamage hingewiesen.Eine Antwort gab es nicht.
Frau Carstens ist definitiv und nachgewiesenermaßen eine ideologische
Scharlatanin m.E. übelster Sorte.-Man lese das,was sie in der unsäglichen
Sendung des "Pastor" Fliege von sich gegeben hat.Mit seriöser
Naturheilkunde hat das nicht im Entferntesten zu tun.
Sie unterstützten mit Ihrer Rede eine inzwischen gesellschaftlich
problematisch gewordene Realität:
Desinformation über Medizin und Volksverblödung zwecks Abkassierens.
Das ist durchaus gesundheitsgefährdend und z.T.lebensgefährlich.
Eine Tendenz zur Irrationalität,die in diesem Ausmaß im 3.Jahrtausend
erschreckend ist.
Details finden sich in der Textsammlung: http://www.kidmed.de/forum/
showtopic.php?threadid=2665&time=1057326567
In Anbetracht der Wichtigkeit dieses Themas wären die aufgeklärte
Öffentlichkeit,die verantwortungsvolle Medizin-Arbeiterschaft und bin ich
für eine diesbezügliche Stellungnahme Ihrerseits sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Behrmann,Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Dieser Post wurde am 04.07.2003 um 17:08 Uhr von Behrmann.Kinderarzt
editiert.


009
04.07.2003, 17:36 Uhr
jam
Man sollte halt auch die Politiker nach ihren Taten und Reden beurteilen,
nicht nach den Ämtern, die sie innehaben.
Ich habe fertig.
--
Viele Grüße, jam


010
04.07.2003, 18:13 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
Tja,es gab früher auch schon große Bundespräsidenten wie Lübke und Carstens.
Herr Rau hat ganz offensichtlich vor,sich in diese Reihe zu stellen.


011
04.07.2003, 22:03 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
Wenn man die eh schon überflüssige Bundespräsidenten-Sülze wegläßt, bleibt
erschütternderweise dies:
Wie wir gekämpft haben gegen die Fülle der Vorurteile, als ob Naturheilkunde
etwas ganz Neues und ziemlich Versponnenes sei; während doch der
Naturheilkundler von Jahrtausenden guter und hilfreicher Erfahrungen
berichten kann, viel mehr als mancher Schulmediziner.
Der Satz: "Wer heilt, hat Recht" zieht sich durch das Leben der
Naturheilkunde in all ihren Phasen. Welche Väter und Mütter ich da jetzt
nenne, ist nicht so belangvoll, Sie kennen diese Namen. Dass aber der Kampf
gegen Vorurteile, auch der Kampf gegen fachliche Dummheit, ein nahezu
aussichtsloser Kampf sein kann, das haben wir jedenfalls in den Jahren,
bevor der Verein "Natur und Medizin" gegründet wurde, oft erfahren.
Ich habe immer wieder versucht, etwas von dem weiterzugeben, was auch Frau
Dr. Carstens mitgebracht hat aus ihrer Familie, in der es fünf Kinder gab,
so wie bei uns. Es war eine tausendfache Fundgrube. Was es da alles gab,
und was wir gelernt haben über die Wirkungen von Kräutern, von häuslicher,
von mütterlicher Medizin! Davon wusste manches Fachbuch nichts. Bei diesem
Thema waren Karl und Veronica Carstens von unbarmherziger Beharrlichkeit,
und dafür möchte ich heute herzlich danken.
Ich denke, vom Leben dieser Menschen, Karl und Veronica Carstens, ist auf
vielfache Weise Segen ausgegangen. Das am Geburtstag zu sagen, das ist mir
jede Redezeit wert.
....ich wollte Ihnen einfach danken und gratulieren: Für ein Leben, das
andere reich gemacht hat, für ein Leben, bei dem nicht der Eindruck
entstand, ich muss mich jetzt inszenieren, sondern für ein Leben, dass
beharrlich einen Weg gesucht und Schneisen geschlagen hat. Darum nicht mehr
über Naturheilkunde, sondern Gratulation zu dem zwanzigjährigen jungen
Mann, den Sie heute feiern: Ihrem Verein "Natur und Medizin". Schon dass
man diese Brücke braucht, Natur und Medizin, ist irgendwie hirnrissig,
finde ich.
Kommentar:
Das ist ein klarer Affront gegen eine saubere,wissenschaftsfundierte und
effektive Medizin,von der er keinerlei Ahnung hat, und eine Rückkehr in die
Gefilde des dumpfesten Aberglaubens.Daß Carstens alles andere als echte
sinnvolle Naturheilkunde macht,übersieht er oder weiß es auch nicht,der
Predigerssohn.
Er hofiert eine der miesesten verbappten Scharlatanninen und
Volksverblöderinnen.
Ich halte das für nicht hinnehmbar.
Aufrechte Leute sollten ihm das schreiben.
Adresse: poste...@bundespraesident.de
Dieser Post wurde am 04.07.2003 um 22:17 Uhr von Behrmann.Kinderarzt
editiert.


012
19.07.2003, 00:03 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
Zum großen Vorbild der Oberscharlatanin:
http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=2871&time=1058555862
Man sollte auch dies diesem begnadeten Bundespräsidenten mitteilender auf
Kriminelle Lobesreden hält.
Mich widerts nur noch an.
Dieser Post wurde am 19.07.2003 um 00:05 Uhr von Behrmann.Kinderarzt
editiert.


013
27.07.2003, 16:25 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
Der andere "Festredner" ist ein Medizinprofessor,der trotz Information und
Warnung die Unsäglichkeiten der Carstens offensichtlich für in Ordnung
hält.
Redeauszug:
Ich hoffe, sehr, dass der Impuls, den Frau Dr. Carstens vor 22 Jahren mit
der Gründung der Stiftung gesetzt hat, nun endlich auch von den
medizinischen Fakultäten, den Universitäten und der Gesundheitspolitik
aufgegriffen und zu ihrem eigenen Anliegen gemacht wird. Es wäre schön
geredet, wollte man sagen, dass dies bereits geschehen ist. Ansätze und
erste Triebe gibt es zweifelsohne. Aber junge Pflanzen brauchen verstärkte
Fürsorge.
Hoch verehrte, liebe Frau Dr. Carstens, für das, was Sie bisher für die
Naturheilkunde getan haben, hätten Sie schon längst den alternativen
Nobelpreis verdient. Dafür dass Sie der Stiftung viamedica, die ich mit dem
Geld des Deutschen Umweltpreises, den mir Herr Bundespräsident Rau vor drei
Jahren verliehen hat, beratend zur Verfügung stehen, danke ich Ihnen ganz
besonders.
Wir alle danken Ihnen für Ihr unersetzliches Engagement und wünschen Ihnen
und uns, dass Sie mindestens 100 Jahre alt werden.
ZUMINDEST DIES DÜRFTE DOCH DEN HABILITIERTEN MIKROBIOLOGEN,HYGIENIKER UND
KINDERARZT DASCHNER IRRITIERT HABEN.
HAT ES ABER NICHT.
Carstens: Das ist eine der 4 großen Ursachen von Krebs.
Die dritte sind die Parasiten.-Parasiten sind nach Meinung der berühmten
selbsternannten Medizinforscherin Carstens(man höre und staune)
:"Viren,Bakterien,Salmonellen(als ob das keine Bakterien wären) und kleine
Würmer,die man gar nicht sieht".
Das ist so absurd und debil,daß man es nicht glauben mag.Aber das hat sie
gesagt.
UND DASS CARSTENS DEN WIDERLICHEN MIST EINER SCHAMLOSEN UND ABSTRUSEN
KREBSPATIENTEN-ABZOCKERIN(HULDA CLARK) 1:1 UNTER DIE LEUTE BRINGT,HAT IHN
AUCH NICHT GESTÖRT:
[url]http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?thread[threadid]=2871[/url]
Link bitte ohne (url) davor und dahinter kopieren.
Dieser Post wurde am 27.07.2003 um 22:17 Uhr von Behrmann.Kinderarzt
editiert.


014
27.07.2003, 21:25 Uhr
jam
Wahrscheinlich kriegt er Kohle aus der Stiftung und befolgt den guten alten
Leitsatz "wes Brot ich eß', des Lied ich sing".....
Traurig
--
Viele Grüße, jam


015
27.07.2003, 22:15 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
So ist es.
Und da redet man auf anderem Gebiet (völlig zu Recht)von Pharma-Nutten.
Dieser Post wurde am 27.07.2003 um 22:18 Uhr von Behrmann.Kinderarzt
editiert.


016
17.08.2003, 18:32 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
Von heute:
Sehr geehrter Herr Bundespräsident;
Anläßlich Ihrer Laudatio auf Frau Dr.med.Veronica Carstens im Juni hatte ich
Ihnen einen Brief geschrieben,den Sie im Sinne Ihrer Glaubwürdigkeit
vielleicht doch beantworten könnten.
Mit freundlichen Grüßen
R.Behrmann,Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin


017
17.08.2003, 20:11 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
"Protokoll" der peinlichen und verlogenen
Selbstbeweihräucherungs-Veranstaltung:
http://www.naturundmedizin.de/rubriken/veranstaltung.php
Da wirds selbst mir noch schlecht.


018
17.08.2003, 20:21 Uhr
docgspot
Prof. Daschner!
Ausgerechnet der selbsternannte Hygienikerpapst aus Freiburg
(hab' dort studiert, er erschien damals noch recht vernünftig zu sein)-
peinlich, peinlich, peinlich...
Doc


019
17.08.2003, 20:26 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
Genau der.
Ich fand den früher auch sehr gut.
Die Zeiten sind vorbei.
Er hat in einem Brief an mich seinen Mist ganz klar verteidigt.


020
18.08.2003, 18:36 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
Zu 017:
Der Text,falls er mal verschwinden sollte.
Bei Staatsanwaltschaften weiß man ja nie.
Für all diejenigen, die nicht an unserer Festveranstaltung anlässlich des
80. Geburtstages von Frau Dr. Carstens und des 20-jährigen Bestehens von
NATUR UND MEDIZIN teilnehmen konnten und für alle, die sich gerne nochmal
erinnern möchten, haben wir den Erlebnisbericht und die Texte sämtlicher
gehaltenen Reden im Original-Wortlaut für Sie bereitgestellt.
Begrüßung (Dr. Dorothee Schimpf)
Grußwort (Bundespräsident Johannes Rau)
Ansprache (Dr. Veronica Carstens)
Festvortrag (Prof. Dr. Franz Daschner)
Ansprache (Dr. Henning Albrecht)
Die Festveranstaltung
Annette Kerkhoff
Pfingstrosen, Glockenblumen, Gerbera, Rittersporn, Efeu - das überbordende
Blumenmeer auf der Bühne war der erste Eindruck, wenn man die Bonner
Beethovenhalle am 19. Juni 2003 betrat. Bunte Farbtupfer in Rosa und
Violett, eine meterhohe Blumendekoration auf der Bühne, reiche Gestecke am
Bühnenrand, dabei stets Zier-und Wildblumen harmonisch kombiniert. Fast wie
ein Motto dieses Tages, der den feierlichen Festakt, praktischen Rat und
Musik verband, mutete die Kombination aus floristischer Zucht, Wiesenblumen
und Heilpflanzen an, die sich auch in den Räumen der Sprechstunden
wiederfand, mit orange-rosa Freilandrosen und grünblühendem Frauenmantel.
Der Festakt
Ab 12.15 Uhr war Einlass, und bereits zu diesem Zeitpunkt strömten die
Massen. Nach einer kleinen Stärkung in der Halle ? Gaisburger Marsch oder
Kartoffel-Möhren-Cremesuppe - wurden die Plätze eingenommen. Die 1600
Stühle im Parkett waren bald besetzt, auch die Ränge füllten sich
zunehmend. Die Gäste: Familienangehörige von Frau Dr. Carstens und ihrem
verstorbenen Mann Prof. Karl Carstens; die wissenschaftliche Prominenz aus
den Hochschulen, Projektleiter von abgeschlossenen und laufenden Projekten;
viele Studenten, deren Aktivitäten? studentische Arbeitskreise oder
Promotion ? von der CARSTENS- STIFTUNG unterstützt worden war, dabei auch
Teilnehmer der ersten Arbeitskreise von vor zehn Jahren; Pressevertreter
einiger Fachzeitschriften und der lokalen Presse. Und natürlich vor allem
viele, viele Mitglieder des Fördervereins, teilweiseüber hundert Kilometer
angereist. Diese bunte Mischung aus Familienangehörigen, Freunden und
Förderern, aus Jung und Alt, aus Ärzten und Patienten prägte die
Atmosphäre. Ein Sprechstundenleiter wird später sagen: Die Menschen hier
haben alle eine gemeinsame Vision. Die Festveranstaltung beginnt mit Musik.
Martin Panteleev (Violine) und Lida Kantcheva (Klavier), zwei herausragende
Musiker der Nachwuchsgeneration, eröffnen die Veranstaltung mit dem ersten
Satz der Kreutzer- Sonate von Beethoven. Bereits bei diesem Stück zeigt
sich, was Frau Dr. Carstens spät am Abend ausdrückt: Man kennt diese Musik
? und doch entsteht sie hier ganz neu. Panteleev, erst 27 Jahre alt, und
seine Begleiterin Li-da, 22 Jahre jung, spielen ebenso perfekt wie
lebendig, so dass bereits von Anfang an ein frischer Wind die
Beethovenhalle durchweht.
Als erste Rednerin begrüßt Frau Dr. Schimpf, die Geschäftsführerin von NATUR
UND MEDIZIN, die Anwesenden: ?Wir feiern Geburtstag? und wir haben
doppelten Grund zum Feiern: 80 Jahre Frau Dr. Carstens und 20 Jahre NATUR
UND MEDIZIN. Beides kann man sich ohne einander und losgelöst gar nicht
vorstellen: Frau Dr. Carstens ohne NATUR UND MEDIZIN ? NATUR UND MEDIZIN
ohne Frau Dr. Carstens sind nicht denkbar!? Wie sehr diese einleitenden
Sätze zutreffen, zeigen nicht nur die weiteren Reden, sondern auch die in
einem Festband zusammengefassten Mitgliederbriefe der letzten fünf Jahre,
daneben die von Frau Dr. Schimpf gesammelten Glückwünsche von Prominenten,
beispielsweise von Theo Waigel, Wolfgang Schäuble, Helmut Kohl, Richard von
Weizsäcker. Vor allem aber zeigen dies auch die autobiografischen
Aufzeichnungen von Frau Dr. Carstens. Dieses ? so Frau Dr. Schimpf? ganz
persönliche Geschenk der Jubilarin an die Mitglieder wird in den folgenden
Stunden reißenden Absatz finden. Der Titel: Dein Ziel wird Dich finden.
Dann die Rede des Bundespräsidenten Dr. Johannes Rau, der mit seiner Frau
erschienen ist. Sie ist frei gesprochen, spontan, herzlich. ?Wann hat man
als Bundespräsident schon die Chance, einer gleichermaßen liebenswerten und
bedeutenden Frau öffentlich zu gra-tulieren? Das gibt es so, in dieser
Konfiguration ganz selten. Wie ger ne würde ich viel länger als die
veranschlagte Zeit sprechen, wie gerne von persönlichen Erinnerungen
berichten ... ... wie die an den Anruf von Bundespräsident Karl Carstens,
er wandere jetzt mit seiner Frau durch Nordrhein-Westfalen, und ob ich
nicht ein Stückchen mitgehen wolle ... (Pause) 32 Kilometer ... (Pause;
Gelächter im Saal). Zehn Stunden ... (Pause). Fröhlich vorneweg: Karl und
Veronica Carstens. Keine Atemnot. Keine Eile. Keine Behäbigkeit. Karl
Carstens ? 17 Jahre älter als ich ? wirkte abends frisch wie der junge
Morgen ... und ich war kurz vor dem Rentenantrag.? Erneutes Gelächter. Und
dann würde er gerne erzählen, ?dass Veronica Carstens ein Beispiel ist für
die Vereinbarkeit von Beruf und Berufung. Das ist einmalig! Gleichzeitig
Fachärztin in Meckenheim und First Lady an der Seite eines
Bun-despräsidenten? das ist unglaublich! Und dabei habe ich Belege dafür im
Archiv, dass sie das manch mal vermischt hat. Sie hat zum Beispiel der
spanischen Königin beigebracht, dass Zwiebelsäckchen gegen Ohrenschmerzen
helfen.? Wieder ertönt lautes Lachen, quer durch die Halle. Von dem
gemeinsamen Bemühen, Lehrstühle zu errichten, erzählt er, von dem
gemeinsamen Kampf gegen Vorurteile, gegen fachliche Dummheit, von dem
Bemühen, den Schatz der Volksmedizin und Kräuterheilkunde zu bewahren.
?Dabei waren Karl und Veronica Carstens von unbarmherziger Beharrlichkeit ?
und dafür möchte ich heute herzlich danken. Danken auch für ein Leben, das
sich nie selber stilisiert hat. Für ein Leben, das beharrlich einen Weg
gesucht und Schneisen geschlagen hat. Für ein Leben, das andere reich
gemacht hat.?
Nun spricht Frau Dr. Carstens selbst: ?Liebe Freunde?, beginnt sie, nach
einem Dank an den Bundespräsidenten,? wer hätte gedacht, dass eine kleine,
unscheinbare Maßnahme, nämlich die Abfassung eines Testamentes, solche
Folgen haben würde?? und erinnert sich an die Geschichte der Stiftung und
des Vereins, ? ...offenbar eine richtige Maßnahme zum richtigen Zeitpunkt.
Wir sind eine große Familie. Das ist so. Und ich frage mich, welcher Freund
oder Verwandter schreibt schon alle zwei Monate einen langen Brief?? (Sie
meint damit die Editorials im jedem Mitgliederbrief ). Später: ?Hinter
unseren Bemühungen steht der Wunsch, dass die Menschen erkennen, wie viele
Möglichkeiten der Selbsthilfe es gibt.? Sie blickt auf die Errungenschaften
der Stiftung zurück, auf die Meilensteine auf dem Weg, Schulmedizin und
Naturheilkunde gleichberechtigt an den Universitäten zu lehren und zu
praktizieren: ?Ich hoffe, dass uns immer mehr Menschen bei dieser großen
Aufgabe weiterhelfen werden.?
Prof. Daschner hält den Festvortrag, mit dem Titel: Brauchen wir eine grüne
Medizin? Die Antwort gibt er selbst: ?Ja, wir brauchen eine grüne, eine
umweltfreundliche Medizin. Eine Medizin, welche die Rohstoffe der Natur
schont, die Müllberge reduziert.?Eine Fülle von praktischen Beispielen
demonstrieren das Anliegen Daschners, die Zerstörungsbilanz eines einzigen
Tages mahnt eindrücklich zur Umkehr. Und gerade das gesundheitsbewusste
Verhalten ? beispielsweise das Trinken von Mineralwasser? kann aus
umweltpolitischer Sicht ? eine große Belastung darstellen. Nein, bei reinem
Lob auf die bislang erzielten Erfolge der Stiftung soll es auch heute in
dieser Festveranstaltung nicht bleiben, vielmehr appelliert Daschner an
weitere Aktionen, im privaten wie auch im Krankenhausbereich. Daschner:
?Grüne Medizin ist ganzheitliche Medizin ? sie bietet dem Patienten alle
Errungenschaften der Schulmedizin, schont aber die Umwelt und bedient sich
gleichzeitig der heilenden Kräfte der Natur. Ein erster Schritt für den
Einzelnen?, so schlägt Daschner vor: ?Trinken Sie Leitungswasser statt
Mineralwasser.?
Als letzter Redner: Dr. Henning Albrecht. Seit über 18 Jahren, also fast
seit ihrer Gründung, ist er der Geschäftsführer der CARSTENS-STIFTUNG. Seit
18 Jahren steht er in intensivem Kontakt zum Ehepaar Carstens, nun zu Frau
Dr. Carstens. Dass die Stiftung heute die führende For-schungseinrichtung
auf den Gebieten der Naturheilkunde und Homöopathie in Europa darstellt,
ist maßgeblich sein Werk ? mit Unterstützung seines Teams, das nun-mehr mit
den Mitarbeitern des Fördervereins geschlossen auf die Bühne kommt, um Frau
Dr. Carstens zu gratulieren. Als Geschenk der Stiftung überreicht er ein
dem Laien verständliches Kompendiumüber die wichtigsten Stiftungsprojekte
und ihre Ergebnisse: den KVC-Report, an dem Annette Kerckhoff und er selbst
ein ganzes Jahr gearbeitet haben, um die bedeutsamsten Forschungsergebnisse
der CARSTENS-STIFTUNG übersichtlich und anwendungsorientiert zu
präsentieren.
Die Sprechstunden
Auch die Projektleiter und die der Stiftung verbundenen Experten danken auf
ihre Art. In neun Sprechstunden stehen 17 herausragende Ärzte und Ärztinnen
den Besuchern Rede und Antwort. Nach einer kurzen Pause, einer Tasse Kaffee
und einem Stück Kuchen beginnt der Ansturm auf die thematisch
unterschiedlichen Beratungen, die den Nachmittag über andauern werden.
Daneben werden in dieser Zeit die zahlreichen Veröffentlichungen von Verein
und Stiftung angeboten. Im Internet-Raum können die Besucher an vier
Rechnern erste, angeleitete Gehversuche im Internet unternehmen. Gerade die
älteren Mitglieder zeigen hier ein großes Interesse, sich dem neuen Medium
zuzuwenden. Und tatsächlich werden in den folgenden Tagen an die 2000
Besucher täglich die web-site von NATUR UND MEDIZIN besuchen.
Alle Sprechstunden sind außerordentlich gut besucht. Manche Mitglieder
ziehen von Sprechstunde zu Sprechstunde, andere sind speziell an einer
bestimmten Thematik in- teressiert. In der Sprechstunde: ?Das Leben in
Ordnung bringen?, die von einem Team der Essener Klinik für Naturheilkunde
und Integrativer Medizin (PD Dr. Gustav Dobos, Chris von Scheidt, Dr.
Günther Spahn) durchgeführt wird, ist nur zu festen Zeiten Einlass, hier
wird in vier Gruppen mit je 200 Besuchern nach einer Besinnungsminute das
ordnungstherapeutische Konzept der Klinik vorgestellt, hier werden auch
Bewegungs- und Entspannungsübungen durchgeführt. Besonders gut besucht sind
auch die Augensprechstunde von Prof. Ilse Strempel (Universität Marburg)
und die Sprechstunde Probleme im Alter (Dr. Michael Elies, Dr. Johannes
Wilkens). Stühle müssen hier herangeschafft werden, und dennoch stehen
viele an den Wänden, sitzen auf der Heizung. Es ist mucksmäuschenstill. Wie
im Examen ? so Wilkens später - wird hier nach den unter-schiedlichsten
Erkrankungen gefragt, von Rheuma über Parkinson bis hin zu Osteoporose. In
der Krebssprechstunde (Dr. Martin Müller-Stahl, Dr. Matthias Rostock) geht
es vorrangig um die begleitende biologische Therapie, wobei sich im Saal
eine angeregte Diskussion entwickelt. In den Sprechstunden
Umwelterkrankungen (Dr. Markus Wiesenauer, Hans-Dieter Hirt) und
Magen-Darm-Erkrankungen (Dr. Roland Baur, Dr. Roman Huber) gibt es erst
offene Fragen, später Einzelgespräche. Die Bandbreite der besprochenen
Erkrankungen reicht hier von Sprue, Verwachsungen, Candida-Befall,
Arthrose-Diät, Helicobacter-Besiedlung, Bauchspeicheldrüsen-Insuffizienz,
Lactose- Intoleranz und Abführmitteln bis zu Holzschutzmitteln,
Lindanbelastung, Mikrowelle und Schwermetallausleitung. Auch bei den
Ansprechpartnern für Angst und Depression (Ulrich Koch, Dr. Matthias
Wischner) können Betroffene im Vier-Augen-Gespräch Gehör finden, in der
Sprechstunde Kinderkrankheiten (Dr. Mira Dorcsi-Ulrich, Dr. Sigrid Kruse,
Annette Wackerl, Dr. Christian Lucae) wurden einige kleine Patienten extra
zur Veranstaltung mit- gebracht, um die Einschätzung renommierter
homöopathischer Kinderärzte zu hören. Ebenfalls gut be sucht, die
Tiersprechstunde von Dr. Achim Schütte (allerdings ohne vierbeinige
Patienten), bei der beispielsweise nach der Behandlung von
verhaltensgestörten Katzen, hustenden Pferden oder Hunden mit
Verdauungsstörungen gefragt wurde. Stets wurde konkret gefragt, und
konkret, auf den Einzelfall bezogen, geantwortet. Dabei sollte es bei der
reinen Beratung nicht bleiben. Als eine Besucherin Kreislaufprobleme bekam,
eilt Dr. Elies ins Hotelzimmer, um das passende Homöopathikum zu holen.
Wieder zurück, ermahnt er: Wenn es morgen früh nicht besser wird, sollten
Sie zum Arzt gehen. Die Patientin, offenbar eine Teilnehmerin der
veterinärmedizinischen Arbeitskreise, richtet sich auf: Aber erst mal wird
gemolken. Woraufhin Dr. Elies nur bewundernd sagt:?Genau so sind die
Mitglieder von NATUR UND MEDIZIN - lassen sich nicht unterkriegen!? Auch
die anderen Leiter sind angetan:?Ich habe schon 300 solcher Veranstaltungen
durchgeführt?, kommentiert Dr. Dobos, ?aber selten habe ich erlebt, dass
die Leute ein derartiges Strahlen in den Augen hatten.? Die
Ordnungstherapeutin Chris von Scheidt: ?Unsere An regungen wurden direkt
aufge-nommen, wir sind sofort ins Gespräch gekommen. Diese Begeisterung
wird von den Besuchern geteilt. Hochinteressant! Ich habe viel gelernt:
Klar und einfach! sind die Kommentare, und: eine gute Sache. Ich werde
meine Spendenaktivität auf NATUR UND MEDIZIN konzentrieren. Das lohnt
sich.?
Um 18.30 Uhr lösen sich die Sprechstunden nach und nach auf, Besucher, Ärzte
und Mitarbeiter können sich an einem Büfett mit Salaten und Nudeln gütlich
tun und nach dem langen Tag ein wenig ausspannen und sich austauschen. Neue
Kontakte haben sich ergeben, neue Projektanregungen, beispielsweise eine
Gesundheitsberatung für Jugendliche.
Das Konzert
Als Abschluss steht ein wundervolles Konzert auf dem Programm: Martin
Panteleev, diesmal mit seinem ganzen Orchester aus Sofia. Wieder ist die
Halle gut gefüllt. Durch einen Ausfall des Solisten wird das Programm
spontan geändert. Statt Mozart spielt Lida Kantcheva das Klavierkonzert
g-Moll von Schumann, dann Panteleev das Violinkonzert von Max Bruch, bei
dem er gleichzeitig auch noch dirigiert. Nach der Pause folgt die 7.
Sinfonie von Beethoven, als Zugabe eine Konzertrhapsodie von Ravel. Und
wieder zeigt sich, was bereits bei der mittäglichen Veran-staltung zu
spüren war: Panteleev vermag es, die Musik zu einem neuen Leben zu
erwecken, er vermag es, den Zuhörer daran teilhaben zu lassen, wie er
selbst diese Musik erfährt, erlebt und umsetzt. Gerade durch die Freiheit
der Interpretation, das Nachhorchen und das Panteleev eigene Temperament
erhält die Musik eine eigene, neue Gestalt. Am schönsten zu beobachten, wie
gut sein Orchester auf ihn eingespielt ist, wie oft er seinen Musikern
zulächelt. Ganz offensichtlich ist seine Freude an der Musik, die sich
lückenlos auf das Publikumüberträgt, zwei ganze Stunden lang. ?Großes
Können ver bindet sich bei diesen Musikern mit seelenvollstem Spiel?, so
Frau Dr. Carstens. Alles scheint so einfach zu sein wie Atmen und Sprechen
? als ob es überhaupt keine Schwierigkeiten gäbe.
Das Defilée
Ist es nicht anstrengend, mit achtzig Jahren von halb elf bis zwölf Uhr
nachts noch Hunderte von Hände zu schütteln? ?Sie sehen immer jünger aus?,
sagt ein Fotograf zu Frau Dr. Carstens kurz vor Mitternacht. Die lacht ihn
an: ?Das liegt an den vielen netten Menschen hier.? Ganz geduldig standen
Hunderte, in einer langen Schlange an, Patienten, Freunde, Bewunderer,
Kollegen, Professoren. Für jeden hatte Frau Dr. Carstens Zeit. Den Schluss
bildete die Mannschaft der Münchner Kinderklinik, der Glückwunsch von Dr.
Frau Mira Dorcsi- Ulrich:?Liebe Frau Dr. Carstens, Sie ha ben ein Licht
angezündet. Möge die Jugend es weitertragen ...?, um dann den Blick
freizugeben auf die drei jungen Ärzte und Ärztinnen des von Haunerschen
Kinderspitals, von der CARSTENS-STIFTUNG initial über Jahre gefördert und
mittlerweile in der Münchner Kinderheilkunde fest etabliert. Sie tragen
Silberschalen mit brennenden Kerzen in der Hand, die genau Schlag
Mitternacht im Dunkel des Bonner Nachthimmels Frau Dr. Carstens zu ihrem
Auto geleiten, nach einem langen, schönen Tag.
Prädikat: peinlich und widerlich
Dieser Post wurde am 18.08.2003 um 18:45 Uhr von Behrmann.Kinderarzt
editiert.
KIDMED AUS


Passage aus
http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=2152&time=1050950793

KIDMED AN
19.03.2003, 01:14 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator
Protokoll der Sendung:
Zur großen und bei Ihnen hochgepriesenen Carstens-Stiftungs-Vorsitzenden und
Geldgeberin für Ihr fatales Homöopathie-"Projekt":
Die "Ärztin" Carstens im TV-Interview beim unsäglichen Scharlatan-Promotor
"Pastor" Fliege( http://www.daserste.de/fliege/thema.asp?datum=17.03.03 ):
Es ist wirklich unglaublich,was diese Homöopathie-Scharlatanerie-Sektiererin
da an schon psychopathologischen Lügen verzapft und an perfider und
gefährlicher Volksverblödung betreibt.

Nach beweihräucherndem und selbstbeweihräucherndem Small-Talk ging es dann
los:

Das Hauptproblem seien die bösen Erdstrahlen(selbstverständlich ohne
Begründung oder Nachweis).
Man habe mit der Stiftung ein Projekt über deren Auswirkungen in Bezug auf
aussichtslose Situationen auch eine Untersuchung gemacht,aber nicht zu Ende
geführt.Der Grund wird natürlich nicht genannt.
Die Erdstrahlen würden auch dauernd ihre Position ändern(ebenfalls ohne
jeden Beleg wie alles Folgende auch).
Wenn sich alle Menschen diese phantastischen Geräte besorgten,die
Erdstrahlen beseitigten,gäbe es kaum noch Gesundheitsprobleme.Solch ein
Gerät gehöre in jeden Keller und wirke auch bis in den 10.Stock.
"Wenn Du Krebs hast,besorge Dir solch ein Gerät" ,
meinte Fliege.(Welch ein zynischer Umgang mit Schwerkranken und
Sterbenden,die auch noch abgezockt werden sollen!).
Carstens: Das ist eine der 4 großen Ursachen von Krebs.
Die zweite ist das fürchterlich wirkende Amalgam(haltlose
Behauptung;Anbiedern an die ganzen Amalgam-Hysteriker).
Die dritte sind die Parasiten.-Parasiten sind nach Meinung der berühmten
selbsternannten Medizinforscherin Carstens(man höre und staune)
:"Viren,Bakterien,Salmonellen(als ob das keine Bakterien wären) und kleine
Würmer,die man gar nicht sieht".
Das ist so absurd und debil,daß man es nicht glauben mag.Aber das hat sie
gesagt.

Es gibt aber Abhilfe gegen diese bösen "Parasiten":Schwarzwalnußtinktur.-Sie
zieht eine Flasche aus der Tasche und der schräge Fliege probiert das
Zeugs,schleimig grinsend wie immer.-Dies begnadete Mittel käme
wunderbarerweise aus USA von einer wunderbaren klugen Frau:Hulda Clark
(eine ausgewiesene grauenhafte Scharlatanin)

Der vierte Grund allen Unheils und für Krebs sei die Übersäuerung(ein
Scharlatan-Standard- Unfug).Das könne seriös im Urin mit Lackmus- Streifen
untersucht werden.85% der Menschen seien übersäuert.(Der Scharlatan-Markt
für "Gegenmittel" ist riesig.)
Aber für alles Ungedeih hat sie natürlich ein Mittel parat: das afrikanische
Okubarka."Das kann uns retten.Wenn man das nimmt,kann man jedes Gift
vertragen;sollte jeder Mensch dauernd nehmen"(wie sie selbst).
Entscheidend für Gesundheit oder Untergang seien auch die Blutgruppen.Sie
habe O und damit müsse man am meisten leiden.Mit Null dürfe man natürlich
keine Milchprodukte,kartoffeln und Weizen zu sich nehmen.

Im Übrigen sei Homöopathie das größte Heilverfahren der Welt;im
v.Haunerschen Kinderspital werde täglich vor Ort bewiesen,daß die
Homöopathie wirkt(wir wissen hingegen,daß dem keinesfalls so ist).
Das wars an Primitivlings-"Information" für die verdeppende Nation.
Das Ganze ist wirklich nur noch erschütternd;und wenn mir diese berechnende
Absurda nicht vor 20 Jahren schon in dieser oberüblen Art aufgefallen
wäre,würde ich denken,daß sie senil ist.
Ist sie aber nicht.Was unterscheidet diese "Dame" von einer ganz ordinären
und geistig verquasten homöopathentypischen Betrügerin,auf die leider
zuviele Leute mit fraglicher Intelligenz hereinfallen.-Daß ihr demnächst
der Bundespräsident eine Laudatio halten will,ist der Gipfel und ein Schlag
ins Gesicht der seriösen und wissenschaftsbasierten Medizin.
Man darf nicht vergessen,daß hier Menschen,kranke Menschen und deren
Angehörige aufs Allerübelste schamlos und hinterhältig desinformiert
werden.
Wie sich eine sonst renommierte Universitäts- Kinderklinik wie die in
München es vor der Öffentlichkeit und der Kollegenschaft rechtfertigen
will,mit solchen Leuten zusammenzuarbeiten,sie bejubelt zu haben und von
deren Seite Geld einzustecken,ist mir ein Rätsel.
Die Medien werden eingehend informiert.
Die verantwortliche Kliniksleitung möge dazu Stellung nehmen.
Dieser Post wurde am 19.03.2003 um 01:35 Uhr von Behrmann.Kinderarzt
editiert.


021
19.03.2003, 11:04 Uhr
Matthias W.
Mein Gott, die treibt ja wirklich JEDE Sau durchs Dorf.
Hulda Clark ist was Abzocke angeht ja mit das übelste was es auf dem Markt
gibt, gefolgt von den ganzen anderen "Strahlen" Methoden. Es ist immer
wieder amüsant als E-Ing. dann ein paar fachliche Fragen loszulassen, wenn
man da irgendwelchen Apologeten begegnet.


022
22.03.2003, 20:20 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator

Von einer Mutter:
Ich hatte ihr mal die Texte über Hauner und Carstens geschickt:

Hallo Ralf,
Tolle Arbeit! Es ist wirklich ein Graus, was sich da abspielt. Ich koennte
auch Tag und Nacht den Kopf schuetteln. Wie grenzenlos dumm doch die Leute
sind und wie grenzenlos habgierig andere.
Schade, dass sich nicht mehr Aerzte gegen diese Volksverdummung einsetzen.
Es ist wirklich zum Schlechtwerden, all diese Schlappschwaenze und
Bequemlinge, von denen es nur so wimmelt.
Viele Gruesse
KIDMED AUS

Frei nach Werner: "Gekotzt wird später!"

Rhino Ceros

unread,
Aug 25, 2003, 12:17:32 PM8/25/03
to
Charly wrote:

[FUP leer]

PS:
Ich frage mich, welcher gottverdammte Vollidiot meint, mein Posting
zensieren zu dürfen!

Charly

unread,
Aug 25, 2003, 1:20:17 PM8/25/03
to

> > Charly
>
> Bist Du eigentlich deer von d.s.w.s bekannte Scietologe Charly?
>

Hallo Bernd

Bin ich nicht.

mfg.
Charly


Rhino Ceros

unread,
Aug 25, 2003, 12:29:11 PM8/25/03
to
Charly wrote:

> Warum ein Kandidat für Döngen?
> Weil ich diese reinigung gemacht habe und weil sie auch so fuktioniert wie
> sie beschrieben wurde?

Weil jeder, der auf so einen Mist reinfällt, auch jeden anderen Mist kauft.
Ein superfeines Opferlamm für Scharlatane. Und es zahlt auch noch alles
selber, privat und in voller Höhe.

Charly

unread,
Aug 25, 2003, 1:30:51 PM8/25/03
to

> "Charly" ist Dein Name?
> Ich dachte das waere eien Art Code?
>
> Steht bei Dir im Pass unter Name tatsaechlich "Charly"?
> Und unter Vormane " " ?
>
> Wenn das so ist, dann ist natuerlich alles richtig.
> Wenn nicht solltest Du aber unbedingt den Zapper noch mal ansetzen un den
> Döngen schwingen!
>
> In ganz schwierigen Fällen - wie etwa bei der Vestopfungen duch Schwämme
> (allerdings mehr feinstofflich) - kann aber auch ein Brunzholm gute
Dienste
> leisten. Zumal dieser ja das lästige und schmerzhafte Bohren mit der
> Schlagbohrmaschine überflüssig macht.
>
> b

Hallo Bernd

Mein Name ist Karl Schweiger, Charly ist mein Spitzname und Zapper hab ich
keinen.

Bernd würde es dir was ausmachen mich in ruhe zu lassen?
Danke.

mfg.
Charly


Charly

unread,
Aug 25, 2003, 1:41:08 PM8/25/03
to

> Weil jeder, der auf so einen Mist reinfällt, auch jeden anderen Mist
kauft.
> Ein superfeines Opferlamm für Scharlatane. Und es zahlt auch noch alles
> selber, privat und in voller Höhe.
>
Hallo Rhino

Ich glaub nicht das diese reinigung ein Mist ist und gekauft hab ich auch
nichts.
Ich möcht einfach nur wissen ob das auch noch andere gemacht haben und mit
welcher Erfahrung.

Wenn ich hier in dieser newsgroup falsch bin dann sag es mir.

mfg.
Charly


Rhino Ceros

unread,
Aug 25, 2003, 2:12:40 PM8/25/03
to
Charly wrote:

> Wenn ich hier in dieser newsgroup falsch bin dann sag es mir.

Nein, diese Newsgroup ist haargenau die richtige. :-))))))))))))))))

Peter Theis

unread,
Aug 26, 2003, 7:03:01 AM8/26/03
to
Hallo Charly,
"Charly" <cha...@tor.twin.at> schrieb im Newsbeitrag
news:3f45de3a$0$26158$91ce...@newsreader02.highway.telekom.at...

> Hallo
>
> hat jemand von euch schon Erfahrungen mit der DR.Clark Leberreinigung
> gemacht.

es sind nicht allo so.... hier in der Gruppe :-)
Peter


Karl Schweiger

unread,
Aug 26, 2003, 3:57:27 PM8/26/03
to

"Peter Theis" <p.t...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bifep1$olp$06$1...@news.t-online.com...
Hallo Peter

Ich hoffe.

mfg.
Charly


Karl Schweiger

unread,
Aug 27, 2003, 8:50:46 AM8/27/03
to

"Bernd P.F. Kassler" <grossgei...@alnilam.toppoint.de> schrieb im
Newsbeitrag news:bihj1g$1no$5...@ulric.tng.de...

> Peter Theis wrote:
>
>
> >> hat jemand von euch schon Erfahrungen mit der DR.Clark Leberreinigung
> >> gemacht.
> >
> > es sind nicht allo so.... hier in der Gruppe :-)
>
> Wenn alle so waeren wie "Dr. Clark", waer's aber viel lustiger!
> So einen Bockmist auf einen Haufen liest man naemlich selten.
>
Hallo Bernd

Ich weis nicht ob alles so ist wie Dr. Clark schreibt weil ich nur die
Lerreinigung gemacht habe und die ist so wie sie schreibt.

mfg.
Charly


Thomas Köhler

unread,
Sep 1, 2003, 4:51:23 AM9/1/03
to
"Charly" <cha...@tor.twin.at> wrote in message news:<3f45de3a$0$26158$91ce...@newsreader02.highway.telekom.at>...

Hallo Charly !

Hab die gestern gemacht, ist auch gar nicht teuer. Allerdings sind
keine "Steine" bei mir zum Vorschein gekommen. Dafür aber ganz feiner
Grieß, so ähnlich wie Wüstensand sah der aus ...

Ich habe einen Bekannten, bei dem sind jede Menge Steine rausgekommen,
und der kennt noch einen, bei dem hat es auch funktioniert.

www.drclark.de

Gruß Thomas.

Rhino Ceros

unread,
Sep 1, 2003, 4:24:20 AM9/1/03
to
Thomas Köhler wrote:

> Hab die gestern gemacht, ist auch gar nicht teuer.

Sand gibt es überall. An der Ostseee gibt es Riesenstrände VOLL MIT SAND.
Kostet gar nichts, sich den reinzuwerfen. Bloß die Gesundheit, hehe... :-)

>Allerdings sind
> keine "Steine" bei mir zum Vorschein gekommen. Dafür aber ganz feiner
> Grieß, so ähnlich wie Wüstensand sah der aus ...

Klar doch. Siehe oben.


> Ich habe einen Bekannten, bei dem sind jede Menge Steine rausgekommen,
> und der kennt noch einen, bei dem hat es auch funktioniert.

Klar. Kein Wunder. Muß so sein. EINDRUCK SCHINDEN! Typisches Mittel der
Lehmmafia. Bentonit, genauer gesagt. Was man oben frißt, kommt unten wieder
raus. Warum nicht gleich Beton? Den kann man sich sogar ins Haus bringen
lassen vom Mischlaster.

> www.Hulda-Clark-ist-eine-Kriminelle.de

Wie in der Zahnarztgruppe und in MHA. Genau der gleiche Dreck und die
gleiche Methode.

Karl Schweiger

unread,
Sep 1, 2003, 11:54:37 AM9/1/03
to

"Thomas Köhler" <tho...@lycos.de> schrieb im Newsbeitrag news:29458410.03090...@posting.google.com...

Hallo Thomas

Freud mich das ich mal jemanden gefunden habe der diese Leberreinigung auch schon gemacht hat.
Ich hab sie schon zweimal gemacht.

mfg.
Charly


Rhino Ceros

unread,
Sep 1, 2003, 11:15:46 AM9/1/03
to
Karl Schweiger wrote:

> auch schon gemacht hat. Ich hab sie schon zweimal gemacht.

Springen Sie doch mal vom Hochhaus! Wirkt garantiert.

Matthias Voss

unread,
Sep 1, 2003, 5:07:38 PM9/1/03
to
Rhino Ceros schrieb:

>
> Thomas Köhler wrote:
>
> > Hab die gestern gemacht, ist auch gar nicht teuer.
>
> Sand gibt es überall. An der Ostseee gibt es Riesenstrände VOLL MIT SAND.
> Kostet gar nichts, sich den reinzuwerfen. Bloß die Gesundheit, hehe... :-)
>
> >Allerdings sind
> > keine "Steine" bei mir zum Vorschein gekommen. Dafür aber ganz feiner
> > Grieß, so ähnlich wie Wüstensand sah der aus ...
>
> Klar doch. Siehe oben.


Strandsand als wasserbewegter Sand unterscheidet sich hinsichtlich der
Kornverteilung und Oberflächenaktivität von windbewegtem Wüstensand ganz
erheblich.

> Klar. Kein Wunder. Muß so sein. EINDRUCK SCHINDEN! Typisches Mittel der
> Lehmmafia. Bentonit, genauer gesagt. Was man oben frißt, kommt unten wieder
> raus.


Bentonit ist Ton. Lehm enthält ca. 30 % Sand, Bentonit keinen.


Warum nicht gleich Beton? Den kann man sich sogar ins Haus bringen
> lassen vom Mischlaster.

Das weglassen eines n macht aus Bentonit keinen Beton.

Die Dinger heissen übrigens Trommelmischer.

Rhino Ceros

unread,
Sep 2, 2003, 3:34:16 AM9/2/03
to
Matthias Voss wrote:

> Bentonit ist Ton. Lehm enthält ca. 30 % Sand, Bentonit keinen.

Diese Feinheiten spielen bei jemandem, der so überintelligent ist, daß er
das ^^ißt, keine Rolle mehr.

Gaby Hornik

unread,
Sep 3, 2003, 12:05:28 PM9/3/03
to
Matthias Voss <Mat....@t-online.de> schrieb:
> Rhino Ceros schrieb:

>> Klar. Kein Wunder. Muß so sein. EINDRUCK SCHINDEN! Typisches Mittel der
>> Lehmmafia. Bentonit, genauer gesagt. Was man oben frißt, kommt unten wieder
>> raus.

> Bentonit ist Ton. Lehm enthält ca. 30 % Sand, Bentonit keinen.

Lies http://www.bentonit.de/anwendungen.htm und sag mir doch
mal, warum man das ESSEN sollte?!

> Das weglassen eines n macht aus Bentonit keinen Beton.

Das nicht, aber ich las, Bentonit sei wasserunloeslich.
Also kommts doch so unten wieder raus, wie man es oben
reingetan hat. Falls es nicht Steine bildet oder den
Darm verstopft. :->

Mfg, Gaby
--
Aus "Andromeda": "One head cannot contain all wisdom."
"The Olduvai Cycle" Systems University Archives
http://www.gabyhornik.de mailto:ga...@gabyhornik.de
ICQ: 105106979

Matthias Voss

unread,
Sep 3, 2003, 1:52:55 PM9/3/03
to
Gaby Hornik schrieb:

>
>
> > Bentonit ist Ton. Lehm enthält ca. 30 % Sand, Bentonit keinen.
>
> Lies http://www.bentonit.de/anwendungen.htm und sag mir doch
> mal, warum man das ESSEN sollte?!


Gerne. Das "sollte" setze ich in Anführungsstriche.

Bentonit besteht aus Tonmineralien kleinster Korngröße und ist benannt
nach dem Vorkommen bei Fort Benton. Durch Dipolkräfte dieser feinsten
plattigen Teilchen werden Wassermoleküle, die ja auch einen Dipol mit
ihrer 135°Faltung bilden, festgehalten.

UNter dem Einfluß der Verdauung nimmt der Körper Mineralien auf, wenn
ihm diese angeboten werden. Dies tut Bentonit, aber auch jeder andere
Ton/Lehm. Man möchte nur keinen Sand kauen, das macht die Zähne kaputt.
Viele Tiere nehmen auf ähnliche Weise Mineralien auf, wenn sie es nicht
über Beutetiere tun.
Beim Fastenwandern stand auch immer ein Pott mit so grünem Ton herum,
sowie trockenes Heilerdepulver.

Der Ton schmeckte ganz gut, ähnlich wie ein fettiger Brotaufstrich, und
machte irgendwie "satt".
Aus meinen Auslandseinsätzen in der 3. Welt kannt ich den Tip von den
Erfahrenen, das Heilerde bei manchen Magen/Darm-Probelemen gut helfe.
Das stimmte. Hier wirkt auch wieder die Eigenschaft der Tonmineralien,
durch ihre Oberflächenaktivität Stoffe zu binden. Ähnlich, aber mehr
aufgrund der Geometrie, wirken Aktivkohle und Zeolithe.

> Das nicht, aber ich las, Bentonit sei wasserunloeslich.
> Also kommts doch so unten wieder raus, wie man es oben
> reingetan hat. Falls es nicht Steine bildet oder den
> Darm verstopft. :->

Keine Sorge ;-)
Es ist wasserlöslich, aber in wässeriger Lösung thixotrop. Dazu gehört,
das es nur durch mechanisches Durchquirlen mehr Wasser aufnimmt.
Das macht auf dem Bau eine Mischmaschine, die die Konsistenz
kontrolliert, beim Menschen der Mund, oder die Verdauungsorgane, und
körpereigene Chemie.

Es gibt aufgenommenes Wasser nur sehr schwer wieder ab, das ist in der
Bauindustrie ein großes Entsorgungsproblem ( einmal Matsch, immer
Matsch).

Gruß
Matthias

Happy Oyster

unread,
Sep 3, 2003, 6:11:55 PM9/3/03
to
On Wed, 3 Sep 2003 18:05:28 +0200, Gaby Hornik
<gaby....@freenet.de> wrote:

>Das nicht, aber ich las, Bentonit sei wasserunloeslich.
>Also kommts doch so unten wieder raus, wie man es oben
>reingetan hat. Falls es nicht Steine bildet oder den
>Darm verstopft. :->

Das ist die gleiche wundersame Wandlung wie die von farblosem Wasser
zu rotem Wein. Beim Darmverschlingen wird Brei eingefüllt und Steine
kommen raus. Oh Wunder, oh Wunder !

Irgendwie hat man es nicht geschafft, oben Wasser reinzufüllen und
unten Steine rauskommen zu lassen. Aber der, der das schafft, wird
Millionär. Garantiert !

Mit freundlichem Gruß

Aribert Deckers
--
Schwerer Pfusch Arzneimittelprüfung

http://www.ariplex.com/ama/ama_amp.htm

Matthias Voss

unread,
Sep 4, 2003, 5:15:00 AM9/4/03
to
Happy Oyster schrieb:

>
> On Wed, 3 Sep 2003 18:05:28 +0200, Gaby Hornik
> <gaby....@freenet.de> wrote:
>
> >Das nicht, aber ich las, Bentonit sei wasserunloeslich.
> >Also kommts doch so unten wieder raus, wie man es oben
> >reingetan hat. Falls es nicht Steine bildet oder den
> >Darm verstopft. :->
>
> Das ist die gleiche wundersame Wandlung wie die von farblosem Wasser
> zu rotem Wein. Beim Darmverschlingen wird Brei eingefüllt und Steine
> kommen raus. Oh Wunder, oh Wunder !


Steinmehl zur "Nahrungsergänzung" ist lt. Hess. VGH tatsächlich
Arzneimittel.

VG
MV

Rhino Ceros

unread,
Sep 4, 2003, 5:54:24 AM9/4/03
to
Matthias Voss wrote:

> Steinmehl zur "Nahrungsergänzung" ist lt. Hess. VGH tatsächlich
> Arzneimittel.

<Renate Ratlos>
man Steinlaus
</Renate Ratlos>

Dr. Karl Marx

unread,
Sep 5, 2003, 4:21:18 PM9/5/03
to
"Bernd P.F. Kassler" <grossgei...@alnilam.toppoint.de>

>Mein Hund(1) bekommt keine Leber!
>Weder gereinigt noch ungereinigt.
>
>************
>(1) eigentlich eine Huendin, knapp 1 Jahr alt.
>Die bekommt nur das Beste - davon traeumen afrikanische Kinder nur.

for some people
the only way
to get a friend
is
to get a dog


--
Dr. Karl Marx
Swains Lane, Highgate Cemetery, London N6, UK
Telephone: (+44) (0)181 340 1834

Dr. Karl Marx

unread,
Sep 5, 2003, 4:21:17 PM9/5/03
to
"Bernd P.F. Kassler" <grossgei...@alnilam.toppoint.de>

>> Manchmal sagen 2 Saetze mehr ueber das Niveau eines Menschen aus, als ein
>> ganzes Interview.
> Manchmal sagt der Absender im "From" mehr ueber das Niewoh
> eines Menschen als zwei Saetze oder das Wort "Bullshit".

well said, grossgeistmeister

http://members.aol.com/gruppenaufsicht/kassler.htm

Happy Oyster

unread,
Sep 15, 2003, 6:06:49 PM9/15/03
to
>Wann wurde das Interview mit Fliege gesendet? Gibt es online
>eventuell den Text/Inhalt abrufbar?

Ich habe eine VHS-Cassette von der Sendung. Bei Interesse : anrufen.

Shimong*, bitte melden Sie sich telefonisch bei mir : 0471-805146

Mit freundlichem Gruß

Aribert Deckers
--
POLICE - POLIZEI - POLITIE - POLICIA

http://www.ariplex.com/ama/amapolis.htm

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