Bohnenschalentee ist vor allem für seine blutzuckersenkende Wirkung
bekannt. Auch Heidelbeerblätter und viele andere Pflanzen habe diese
Wirkung, die zumeist auf gewisse Guanidine zurückgeht. Voraussetzung ist
es, daß die Bauchspeicheldrüse selbst noch ausreichend Insulin
produziert.
Die beste Therapie des Diabetes Typ II und eine weitere Voraussetzung
dafür, das auch Bohnenschalentee sinnvoll ist, besteht jedoch in einer
Gewichtsreduktion bis zum Normalgewicht und einer anschließenden
vernünftigen Ernährung (etwa 80% vegetarisch, davon mindestens die
Hälfte Rohkost). Mehr gern per Mail.
Gruß
Reinhard
--
--
Dr.rer.nat. Reinhard Bauwe
mailto:drbau...@snafu.de
Helga Brunner schrieb in Nachricht
<8e8ljn$398$1...@rohrpostix.uta4you.at>...
Mit herzlichen Grüßen, dieter oesch, Heilpraktiker
> Hälfte Rohkost). Mehr gern per Mail.
Warum denn nicht öffentlich und hier, Herr Dr.rer.nat. Reinhard Bauwe?
Haben Sie etwas zu verbergen? Finden Sie es unangenehm, sich einer
Diskussion zu stellen? Gerne können wir das auch mal in dsmd
probieren. Oder möchten Sie kneifen?
Andreas Schnabl
--
www.asnetz.de
Kneifen? Ich habe leider keine Zeit das Thema ausführlich zu behandeln
und einen längeren Text aus einem Fachbuch würde ich möglichst nur per
PM verschicken.
--
"Diese schlaffen, gebügelten Affen,
guck sie dir an, soll'n sich was schämen!"
(U.Lindenberg)
> Kneifen? Ich habe leider keine Zeit das Thema ausführlich zu
> behandeln und einen längeren Text aus einem Fachbuch würde
> ich möglichst nur per PM verschicken.
Nennen Sie uns doch bitte das FACHbuch!
Andreas Schnabl
Es gibt sehr viele und sehr gute Fachbücher der Endokrinologie,
Pharmakologie, Phytotherapie, Ernährungsmedizin usw. Ich bezweifle aber,
daß der Herr Provokateur jemals in ein solches hineingeschaut hat.
Zusätzlich wären da noch unzählige Originalarbeiten, deren Perlen ich
Dir nicht vor den Schnabl werfen möchte.
--
"Und da der Pharmafuzzi
ist auch zu nix mehr nutzi"
(frei nach U.Lindenberg)
>Es gibt sehr viele und sehr gute Fachbücher der Endokrinologie,
>Pharmakologie, Phytotherapie, Ernährungsmedizin usw. Ich bezweifle
>aber, daß der Herr Provokateur jemals in ein solches hineingeschaut
>hat. Zusätzlich wären da noch unzählige Originalarbeiten, deren
>Perlen ich Dir nicht vor den Schnabl werfen möchte.
Reinhard, sonst bist du dir auch nicht zu schade, unzählige Zeilen per
Cut & Paste in diese Group zu werfen.
Nach deinen letzten Ausfällen zur "Verteidigung" von Madame Rondholz
wirst du allerdings immer merkwürdiger. Du klagst an, was du selber
praktizierst (ellenlange Postings), du verdrehst in nachgerade
bösartiger Weise aber auch jedes Wort und drückst dich von
Qeuellenangaben, die du sonst vehement einforderst oder hier in
seitenweisen Auzügen postest.
Bist du auf URkost umgestiegen?? Oder einfach nur durchgeknallt?
Fragend
Michael H. Fischer
Hallo Herr Dr.rer.nat. Reinhard Bauwe!
> Es gibt sehr viele und sehr gute Fachbücher der Endokrinologie,
> Pharmakologie, Phytotherapie, Ernährungsmedizin usw.
Nennen Sie uns doch bitte die FACHbücher!
> Ich bezweifle aber,
> daß der Herr Provokateur jemals in ein solches hineingeschaut hat.
Sie haben vollkommen recht, Herr Sichprovoziertfühlender. Deswegen
frage ich ja nach. Hätte ich jemals in ein solches hineingeschaut,
wüsste ich darüber Bescheid, wie ich Diabetes mit Bohnenschalentee
behandle.
> Zusätzlich wären da noch unzählige Originalarbeiten, deren Perlen
> ich Dir nicht vor den Schnabl werfen möchte.
Sie möchten mir also den Weg zur Erleuchtung nicht ebnen? Da hätte ich
mich doch wohl besser per PM an Sie gewendet. Für konkrete Tips, wie
ich Diabetes mit Bohnenschalentee behandle.
Andreas Schnabl
>Es gibt sehr viele und sehr gute Fachbücher der Endokrinologie,
>Pharmakologie, Phytotherapie, Ernährungsmedizin usw. Ich bezweifle aber,
>daß der Herr Provokateur jemals in ein solches hineingeschaut hat.
>Zusätzlich wären da noch unzählige Originalarbeiten, deren Perlen ich
>Dir nicht vor den Schnabl werfen möchte.
Merkwürdig. Du müllst Die Gruppe doch oft genug mit eingescannten
Texten voll. Jetzt fragt Dich jemand nach konkreten Quellenangaben,
und Du kneifst. Ist es nicht gerade ein Kennzeichen wissenschaftlichen
Diskurses, Quellen anzugeben?
Schon lustig hier.
Viele Grüße,
Ulf Neumann
Andreas Schnabl schrieb in Nachricht
<8eagoc$m6l$1...@news01.btx.dtag.de>...
>Für konkrete Tips, wie
>ich Diabetes mit Bohnenschalentee behandle.
Offenbar ein kleines Mißverständnis zu später Stunde: Jetzt will er
etwas über Diabetes Typ I und II haben und seine Behandlung mit
Bohnenschalentee.
Zuvor jedoch:
<Schnabl auf>
Andreas Schnabl schrieb in Nachricht
<8e9s5r$odf$1...@news05.btx.dtag.de>...
>Reinhard Bauwe <reinhar...@snafu.de> schrieb in im Newsbeitrag:
>8e956k$npe$1...@unlisys.unlisys.net...
>
>> Hälfte Rohkost). Mehr gern per Mail.
>
>Warum denn nicht öffentlich und hier, Herr Dr.rer.nat. Reinhard Bauwe?
>Haben Sie etwas zu verbergen? Finden Sie es unangenehm, sich einer
>Diskussion zu stellen? Gerne können wir das auch mal in dsmd
>probieren. Oder möchten Sie kneifen?
>
>Andreas Schnabl
<Schnabl zu>
.....etwas zur Ernährungstherapie.
1. Die Therapie des D.m. Typ II ist heute nicht mehr auf
Bohnenschalentee angewiesen. Wenn man ihn trinkt, wird er eine gewisse
blutzuckersenkende Wirkung haben. Danach hatte Helga gefragt und eine
ausführlichere
Antwort gibt die Frage nicht her.
2. Bei Bedarf gebe ich auch gern Tipps zur Ernährung des Diabetikers und
zur Gewichtsreduktion. Dazu müßte jedoch das konkrete Problem bekannt
sein. Nicht jeder ist bereit, sich dazu in dieser NG detailliert zu
äußern. Daher mein Angebot, das bei Bedarf per Mail zu tun.
3. Angenehm überrascht war ich bei meinem Besuch in dsmd.
Schönes Wochenende allerseits
Reinhard
"Helga Brunner" <helga....@utanet.at> writes:
> (finde Skript nicht mehr) - Danke
^^^ welches Script?
Der Wichtel (Teedrogen und Phytopharmaka, Max Wichtel (Hrsg.), WVG
Stuttgart, 1997) ist folgender Ansicht:
Bohnenschalen (Phaseoli pericarpium):
Inhaltsstoffe: Zucker, Aminosaeuren, Zellulosen, Mineralstoffe
(u.a. Kieselsaeure), ggf. Chromsalze
Die moegliche antidiabetische Wirkung (die nur in der 'Volksmedizin'
angewendet wird), beruht ggf. auf den Chromsalzen, da Chrommangel
bei Ratten die Insulinwirkung verhindert.
Die Kommission E-Monographie gibt als Indikation die unterstuetzende
Behandlung bei dysurischen Beschwerden, als Wirkung 'schwach
diuretisch' an.
HTH, Gruss Gunter
--
Hi! I'm a .signature virus! Copy me into your ~/.signature to help me spread!
Hallo Dieter,
endlich mal 'n Heilpraktiker, der Phytotherapie korrekt propagiert,
anstatt reine Quacksalberei, wie sie von so etlichen anderen HPs
hier propagiert wurde. Ist das etwa ein Zeichen des Herrn? ;-)
>Der Bohnenschalentee ist beliebt als Zusatz bei Diabetes mellitus.
jep. Phaseoli pericarpium ist ein mildes Antidiabetikum, wobei noch
nicht ganz klar ist, ob die Wirkung von dem beinhalteten Arginin
bzw. der Kieselsäure oder nicht doch eher vom Gehalt an Chrom-
salzen stammt. Wenn's das Chrom sein sollte, dann empfehle
ich schlicht Leitungswasser, denn das darf bis zu 0,05 mg/l
Chrom enthalten, während Bohnenschalen "nur" 1 ppm Chrom
beinhalten ;).
>Das ist
>so allgemein der Fall und wird von vielen Laien schon alleine durchgeführt.
jep. Halte ich allerdings ohne Absprache mit dem entsprechenden
Diabetologen für falsch, weil das eine konventionelle Therapie, die
auf eine optimale Regulation des Hba1c abzielt, ggf. ein bisschen
kontrakarieren kann. Hier ist häufige Blutzuckerkontrolle angesagt,
aber wer pickst sich schon gerne (in 5-6 Jahren soll's ja ein unblu-
tiges Blutzuckermeßgerät geben, bei dem man sich nicht mehr
pieksen muß)?
>Er verbessert die Stoffwechsellage, aber nur geringfügig.
jep. Ich habe in Medline entsprechende Patientenstudien gefunden,
die das belegen. "phaseolus diabetes" eintippeln und die haufenweise
Quellen durchorgeln. Meistens sind's aber noch Ratten- und Mäuse-
studien und meist mit Streptozotozin zu Diabetikern gespritzten
Tiermodellen.
>Die Hauptwirkung
>geschieht in der Anregung der Nieren, d.h. er wirkt diuretisch.
Das Bohnenhülsen eine leicht diuretischer Wirkung haben, ist
unstrittig, aber das dies auf den Diabetes einen Einfluß hat, ist
IMHO zweifelhaft.
>Phaseolus
>vulgaris hat auch in der Tiermedizin seine Wirkung bewiesen.
weiß ich nicht. Kann ich nichts zu sagen.
>Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
jep. Bisher sind keine beschrieben worden.
>Der Geschmack ist gewöhnungsbedürftig, aber das ist eine
>Frage der Zeit.
also als Diabetiker Typ II zöge ich (sofern nicht unumgänglich)
das Einwerfen von geschmacksneutralen Pillen vor, weil man
da halbwegs abchecken kann, wieviel Wirksubstanz nun wirk-
lich drin ist und wie genau das Mittel wirkt.
Gruß, Roland
--
Alternativmedizin kritisch betrachtet und Klinik-Aktuell unter:
http://www.vrzverlag.com
Reinhard Bauwe schrieb:
> Andreas Schnabl schrieb in Nachricht
> <8eagoc$m6l$1...@news01.btx.dtag.de>...
> >Für konkrete Tips, wie
> >ich Diabetes mit Bohnenschalentee behandle.
> Offenbar ein kleines Mißverständnis zu später Stunde: Jetzt will er
> etwas über Diabetes Typ I und II haben und seine Behandlung mit
> Bohnenschalentee.
LOL.
Reinhard Bauwe in <8e956k$npe$1...@unlisys.unlisys.net>:
/cit
Bohnenschalentee ist vor allem für seine blutzuckersenkende Wirkung
bekannt.
cit/
und in <8ea02m$8s3$1...@unlisys.unlisys.net>:
/cit
Kneifen?
cit/
Offensichtlich.
MfG
Max
--
Dr. Max Puille
email: Max.F....@radiol.med.uni-giessen.de
> >> Hälfte Rohkost). Mehr gern per Mail.
...
> >probieren. Oder möchten Sie kneifen?
> <Schnabl zu>
> .....etwas zur Ernährungstherapie.
Nein. Schnabl zu: "Mehr gern per Mail."
MfG
Andreas Schnabl
Hallo!
> Diabetologen für falsch, weil das eine konventionelle Therapie, die
> auf eine optimale Regulation des Hba1c abzielt, ggf. ein bisschen
Nicht ganz richtig. Diabetestherapie zielt auf eine optimale
Regulierung des Zuckerstoffwechsels ab. Der HbA1c-Wert ist lediglich
eine Meßlatte für den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel innerhalb
der letzten 3 Monate.
Die Güte der Diabeteseinstellung zeichnet sich aber auch dadurch aus,
dass der Blutzuckerspiegel nur wenig schwankt. Starke Schwankungen
sind insbesondere für die Augen schädlicher als gleichmäßig leicht
erhöhte Werte.
Andreas