Hebammen, Ein Angriff auf das Leben

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Jul 6, 2016, 12:13:17 PM7/6/16
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Hebammen, Ein Angriff auf das Leben

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8932

[*quote*]
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July 06, 2016, 04:11:58 PM

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Kindesmisshandlung durch >
Hebammen, Hausgeburt, Geburtshäuser und die Welt des Göttinnenwahns >
Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
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Topic: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
Julian
Boltbender
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Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« on: June 12, 2016, 03:58:59 AM »
"Kaiserschnittgeburten und ein grosser Teil der Spitalgeburten haben –
wie der nebenstehende Artikel zeigt – ausschliesslich negative Prägungen
des limbischen Systems zur Folge."

Tatsächlich? Vielleicht sollte man erwägen, diese Säuglinge statt mit
einem Kaiserschnitt lebend in die Welt zu bringen lieber in Kindersärge
zu stecken?

So ein statuiertes Exempel sollte man sich überlegen. Sonst gibt es
Leichen. Ich denke, wir sollten die Friedhöfe besichtigen...

Das beigefügte Zeitdokument enthält so viel Sprengstoff, daß man nicht
anders kann als es als Ganzes zu archivieren. Das gebieten die Ehrfurcht
vor dem Leben und der Respekt vor den toten Kindern.


http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/ein-angriff-auf-das-leben.html?cHash=32cb07dfbc&type=98

[*quote*]
Zeitpunkt
Für intelligente Optimistinnen und Optimisten
zeitpunkt.ch

Ein Angriff auf das Leben

Hebammen stehen rechtlich, finanziell und administrativ unter immer
grösserem Druck. Die Geburt als natürlicher Vorgang wird mehr denn je in
ein medizinisches Korsett gezwängt – mit negativen Folgen für die
Gesundheit.

Von: Eva Rosenfelder


Freischaffende Hebammen sind in den letzten Jahren unter Druck geraten.
Verschärfte Bedingungen im Gesundheitssystem fordern ihren Tribut, lange
Anfahrtswege und viel administrativer Aufwand gehen zu Lasten der
eigentlichen Aufgaben der Hebamme, die Begleitung der Geburt und die
Betreuung der Wöchnerin. Seit 1996 arbeiten die freischaffenden
Geburtshelferinnen in der Schweiz zu demselben, längst nicht mehr
marktgerechten Hebammentarif, während Spitalhebammen oder frei
praktizierende Pflegefachkräfte finanziell deutlich bessergestellt
wurden.


Viele freischaffende Hebammen bieten heute keine Geburtshilfe mehr an,
sondern haben sich auf Schwangerschaftsberatung und Wochenbettbetreuung
spezialisiert. Der dauernde Pikettdienst, die vielen durchwachten Nächte
und der schlechte Lohn nagen auf die Dauer an den Kräften. «Man wirkt
dort, wo es möglich ist», sagt S. M., die nicht mit Namen genannt werden
will. Sie betreut keine Hausgeburten mehr, weil sie keine Kollegin mehr
gefunden hat, welche die Dienste mit ihr teilen und Arbeitsintensität
und Risiko der Hausgeburtsbegleitung auf sich nehmen wollte. «Die
Gesellschaft muss selbst wählen, welche Art von Geburt sie will», meint
sie resigniert. So sehr alle diese Frauen ihren Beruf lieben: nicht
wenige von ihnen rasseln in ein Burnout, geben auf oder arbeiten in
anderen Bereichen. So etwa Barbara Trübner, Hebamme aus Deutschland, die
über 30 Jahre lang Hausgeburten begleitet hat. «Heute begleite ich
Frauen mit Heilarbeit, die von der Geburt traumatisiert und verletzt
sind.» Als alleinerziehende Mutter dreier Kinder kam sie selbst
körperlich, seelisch und finanziell an ihre Grenzen.


Prekär sei auch, dass die deutschen Haftpflichtversicherungen für
Hebammen ins Unermessliche gestiegen seien und dazu auch noch
vorfinanziert werden müssten, was für sie schlicht unbezahlbar wurde.
Kostenbeispiel der Wochenzeitung «Zeit» vom 18. Februar 2014: Eine
freiberufliche Hebamme verdient im Schnitt 1800 Euro monatlich. Davon
musste sie eine Prämie für die Haftpflichtversicherung von 350 Euro
bezahlen. 2014 ist der Satz auf 5100 Euro hochgeschnellt, fast drei
Monatslöhne – der wirtschaftliche Tod einer ganzen Branche.


Am Pranger

Dramatisch verschärft hat diese Situation die Verurteilung der
freischaffenden Hebamme und Ärztin Anna Rockel-Loenhoff vom 1. Oktober
2014 im Zusammenhang mit dem Tod eines neugeborenen Kindes. Die
61-jährige Geburtshelferin gilt unter ihren Berufskolleginnen als
Koryphäe. Sie war Lehrhebamme an der Duisburger Hebammenschule, Autorin
diverser Fachartikel, ist Mutter von drei Kindern und hat in ihrer
30-jährigen Tätigkeit über 2000 Hausgeburten, darunter 120 mit
Steisslagen, ohne Zwischenfälle betreut. Anna Rockel-Loenhoff galt als
Spezialistin dafür, Beckenendlagen mit einer normalen Geburt zu
entbinden. Dieses einst gängige geburtshilfliche Handwerk wird
heutzutage kaum mehr angewandt; Hebammen und Ärzte scheuen das Risiko.
Das war auch der Grund, warum die Eltern des Babys Greta extra aus
Lettland anreisten: Sie wünschten sich für ihr Kind trotz Beckenendlage
eine natürliche, selbstbestimmte Geburt. Dass das Neugeborene leblos zur
Welt kam, ist tragisch für die Eltern und der Albtraum jeder
Geburtshelferin. Hätte sich dieselbe Geburt in einem Spital zugetragen,
wäre der Fall allerdings einiges milder beurteilt worden.


Doch an der hochqualifizierten Rockel-Loenhoff sollte offensichtlich ein
Exempel statuiert werden: gegen selbstbewusste Geburtshelferinnen und
deren tiefes Wissen um die Geburt, das sich an Rhythmen und Gezeiten des
weiblichen Körpers orientiert und nicht dem Verlauf des Wehenschreibers
entspricht.
Die Staatsanwaltschaft wirft Rockel vor, aus rein ideologischen Gründen
die Mutter nicht rechtzeitig in die Klinik verlegt zu haben, wo das Kind
mit einem Kaiserschnitt hätte gerettet werden können. «Unklare
Todesursache» steht auf dem Totenschein. Bei der Gerichtsverhandlung
widersprechen sich die Gutachter, vor allem hinsichtlich der Entwicklung
der Lunge des Babys, die trotz sofortiger Reanimation durch zwei
erfahrene Ärzte nicht belüftet werden konnte. Doch die Obduktion war
unerklärlich lückenhaft, die für nötig gehaltenen Abklärungen wurden als
abgeschlossen erklärt und der Leichnam des kleinen Mädchens freigegeben,
kremiert und beigesetzt.


Vier Jahre später wurde gegen Rockel-Loenhoff Anklage erhoben, und zwar
skandalöserweise nicht etwa wegen fahrlässiger Tötung oder
unterbliebener Hilfeleistung, sondern wegen Totschlags: «Sie trägt für
den Tod die alleinige Verantwortung. Sie ist des Totschlags schuldig,
weil sie als Beteiligte samt all ihres Fachwissens unbeteiligt geblieben
ist ». Sie habe also nicht fahrlässig gehandelt, sondern den Tod des
Kindes «billigend in Kauf genommen», so der Richter. Die Kindeseltern
treten nun plötzlich als Nebenkläger auf. Gerade sie, die für diese
Geburt ohne Kaiserschnitt extra von weit her angereist waren. Haben sie
etwa gefürchtet, selbst wegen Beihilfe zum Totschlag ihres Kindes
angeklagt zu werden? Sechseinhalb Jahre Haftstrafe für eine 61-jährige
Hebamme, mehr als 50 000 Euro Schmerzensgeld und Schadenersatz an die
Eltern sowie ein lebenslanges Berufsverbot als Hebamme und als Ärztin
lautet das noch nicht rechtskräftige Urteil. Die Verteidigung hat
Revision beantragt, doch Rockel steht beruflich vor einem
Scherbenhaufen, und mit ihr die uralte Heilkunde der Geburtshilfe durch
Hebammen.


«Geburt ohne Gewalt» ade?
In den siebziger Jahren revolutionierte er die Geburtshilfe: Der
Gynäkologe Frédérik Leboyer betrachtete die Geburt vor allem aus dem
Blickfeld des Kindes und forderte, den Geburtsakt Mutter und Kind
zurückzugeben: «Im Krankenhaus bestimmen die Geburtshelfer die
Spielregeln. So besteht Gefahr, dass man Mutter und Kind ihre Geburt
stiehlt. Eine Geburt ist etwas Natürliches, Alltägliches, Gesundes. Für
den Arzt ist da kein Platz. Erst wenn es wirklich zu etwas
Unvorgesehenem kommt, soll der Arzt eingreifen», sagte der heute
97-jährige Leboyer und verglich die Geburt mit einem wilden Sturm, bei
dem ähnlich wie beim Orgasmus sämtliche Tabus fallen und es nichts mehr
zu steuern gibt.


Im Krankenhaus mit einer Schar von Zuschauern, bei grellem Licht und
zwischen Messgeräten sei diese Intimität nicht zu erreichen. Bei einer
Hausgeburt mit einer erfahrenen Hebamme seien die Bedingungen günstiger.
Neugeborene sollten liebevoll und möglichst ohne Stress auf die Welt
gebracht werden. Nach der Geburt soll die Mutter das Kind nach ihrem
eigenen Impuls zu sich nehmen. Die Nabelschnur wird nicht unmittelbar
nach der Geburt durchtrennt, sondern erst nach der Geburt der Plazenta.
Dem Kind fällt so die Umstellung auf die selbständige Atmung leichter
und Kind und Mutter haben Zeit, sich in Ruhe zu begegnen.


Unter dem Diktat des Wehenschreibers
Werdende Eltern suchen vermehrt die Sicherheit in den Spitälern. In den
Gebärsälen allerdings herrscht oft Hektik, sowohl Ärzte als auch
Hebammen setzen die Gebärende dadurch unter Druck. So wird sie als
Erstes verkabelt, man gurtet ihr den Herzton-Wehenschreiber um den
dicken Bauch und überlässt sie sich selbst. Angeschlossen an eine
Maschine, die Sicherheit vorspiegelt, soll die Frau sich nun entspannen
und öffnen. Die Hebamme überwacht die Geräte, doch entspricht das
Kontrollierte nicht den Vorgaben, kommt Druck von Ärzteseite. Druck, den
die dem Arzt unterstellte Hebamme an die Mutter weitergibt mit dem
Resultat, dass sich die Gebärende verkrampft.


«Der Stellenabbau auch bei Spitalhebammen führt zu weniger Fachpersonal,
was zu heftigen Pikettdiensten führt, bei denen oft von einer Hebamme
mehrere Gebärende gleichzeitig zu betreuen sind», weiss Barbara Stocker,
Präsidentin des Schweizerischen Hebammenverbandes. Häufige
Schichtwechsel und Stress im Dienst sind nicht förderlich für eine
sanfte Geburt. Eine gesunde Frau wird zwischen Schwangerschaft und
Wochenbett von über zwanzig verschiedenen Leuten betreut. Damit bei
dieser Art von Patientenbehandlung ein Überblick bleibt, gibt es jetzt
dafür speziell ausgebildete Casemanager. Das Geschehen im Spital wird in
erster Linie von Sicherheitsdenken beherrscht, der
Herzton-Wehenschreiber gibt die Richtung an.


Jeder Eingriff hat Konsequenzen
Dass eine natürliche Geburt das Kind optimal auf die Aussenwelt
vorbereitet, geht dabei vergessen: Auf dem Weg durch die Vagina wird das
Immunsystem des Säuglings von den Bakterien der Mutter regelrecht
geimpft und die Abwehr kommt in Gang. Bei einem Kaiserschnitt fehlt
diese natürliche Immunisierung. Studien belegen bei Kaiserschnittkindern
ein erhöhtes Risiko für Diabetes und Asthma, krankhaftes Übergewicht und
diverse Auto-immunstörungen. Zudem liegt die Säuglingssterblichkeit bei
Kaiserschnittgeburten gemäss einer Studie der Universität Genf von 2009
– der weltweit grössten ihrer Art – doppelt so hoch. «Die hohe
Kaiserschnittrate an Spitälern ist für mich das Eingeständnis für
mangelnde Ausbildung in der Geburtshilfe. Ein Kaiserschnitt ist in Tat
und Wahrheit nur in den seltensten Fällen eine Hilfe», schreibt die
österreichische Ärztin Ulrike Haas. Jedes dritte Baby in Österreich
erblicke mittlerweile bei einem Kaiserschnitt das Licht der Welt. Die
oftmals als «sanft» beschriebene Form der Geburt sei heutzutage die
häufigste Operation bei Frauen im gebärfähigen Alter. Die von der
Medizin so angepriesene, weil angeblich risikoarme Form der Geburt, wird
aber von Frauen vielfach als Trauma erlebt.


Eine Geburt ist ein so vielschichtiger Prozess, dass jede Intervention
das Geschehen verändert, denn der ganze Prozess ist stark hormonell
gesteuert. Wenn man diesen Prozess stört, gibt es Kaskadeneffekte. Eine
Rückenmarksanästhesie beispielsweise stoppt die Ausschüttung von
körpereigenem Oxytocin und Endorphin, welche die Wehen auslösen und
Schmerzen mindern. Die Geburt kommt ins Stocken und es müssen
Wehenmittel verabreicht werden. Wird die Geburt künstlich eingeleitet,
sind die Wehen oft sehr schmerzhaft, weil keine körpereigenen
schmerzlindernden Endorphine ausgeschüttet werden; also braucht es
wiederum Schmerzmittel. All das könnte man in vielen Fällen verhindern,
indem man den Frauen Ruhe, Schutz und Unterstützung bietet – das
Kernhandwerk des Hebammenberufes. Läuft der Prozess nämlich ungestört
ab, so wird nicht «nur» ein Kind, sondern auch eine glückliche Mutter
geboren, die dank den Endorphinen in einem euphorischen Zustand ist, der
alle Strapazen vergessen macht.


Dass bei Komplikationen die ärztliche Notfallmedizin beigezogen und Hand
in Hand mit der Geburtshilfe die Frau unterstützen sollte, versteht sich
für jede Hebamme von selbst. Dass man sich aber heute fast rechtfertigen
muss, wenn man sich eine natürliche Geburt wünscht, bleibt vielen
freischaffenden Hebammen unverständlich. «Viele Frauen kommen nicht mehr
gestärkt aus der Geburt, oft kommen sie völlig irritiert aus dem
Spital», sagt die Winterthurer Hebamme Regina Grimm. Wie viele ihrer
Hebammenkolleginnen konzentriert sie sich heute auf alle Themen um die
Geburt – ausser die Geburt selbst: und trifft dabei erschreckend häufig
auf zutiefst verletzte Frauen.


Geburtshilfe im Korsett
Es ist ein Drama, dass das natürliche Geschehen einer Geburt heute mehr
denn je in ein medizinisches Korsett gezwängt wird unter dem
Gesichtspunkt einer fragwürdigen Sicherheit. «Es ist ein Angriff auf die
Geschichte der Frau. Heute betreuen junge, studierte Hebammen die
Frauen, welche zwar vom Lesen von Statistiken, nicht aber von einer
natürlichen Geburt eine Ahnung haben», sagt Barbara Trübner. Die jungen
Studierenden erhalten in der Ausbildung zwar Einblick in die
ausserklinische Geburtshilfe, sei dies bei freiberuflichen Hebammen oder
in Geburtshäusern. Doch es mangelt klar an Praktikumsplätzen, da die
freiberuflichen Hebammen für die Betreuung der Studierenden von
niemandem einen Lohn erhalten und die Ausbildungsarbeit darum quasi
gratis machen müssen.


«Diese junge Leute trauen sich doch nicht mehr allein raus zu den
Frauen. Sie haben ja auch keine Möglichkeit, mit einer Hebamme unterwegs
praktische Erfahrungen zu sammeln. So stirbt der Beruf der freien
Geburtsbegleiterinnen langsam aus.» Trübner hätte sich nie träumen
lassen, einmal von der Geburt traumatisierte und verletzte Mütter und
Babys zu betreuen. «Doch das Schicksal scheint mich dort zu wollen, wo
Heilung nötig ist.» Und sie ist überzeugt: «Wer sein Kind nicht auf
natürliche Weise gebären darf, wird auch später Mühe haben, es führen
und leiten zu können. Gerade darum ist meine Liebe nach wie vor bei den
Frauen und Kindern und bei deren Heilung, denn sie sind die Zukunft für
eine bessere Welt.»

_______________________

Mehr Informationen:
www.hebamme.ch
www.hebammenverband.de
www.barbara-truebner.de
Video: Meine Narbe (als DVD erhältlich)
Trailer siehe unter: www.geyrhalterfilm.com/meine_narbe

_______________________


In der EU und in der Schweiz sind Spitalgeburten heute die Regel.

Eine grosse Ausnahme bilden die Niederlande; hier entscheiden sich zwei
von drei Schwangeren mit niedrigem Risiko für eine Hausgeburt.
In Grossbritannien empfiehlt die Gesundheitsbehörde NHS seit neustem
Frauen mit geringem Risiko sogar die Hausgeburt, was einem
Paradigmenwechsel gleichkommt. Heute kommen in Grossbritannien noch
neunzig Prozent der Babys im Spital zur Welt. Gemäss den neuen
Richtlinien der NHS, die sich auf eine Studie der Universität Oxford aus
dem Jahr 2011 stützt, sollen aber Frauen, die kein voraussehbares Risiko
für eine schwierige Geburt haben, besser zu Hause oder in Geburtshäusern
gebären. Laut der NHS erhöht die Geburt in einem Spital die
Wahrscheinlichkeit für einen medizinischen Eingriff wie
Epiduralanästhesie, Kaiser- oder Dammschnitt.

_______________________


Wie die Geburt unsere Gefühle prägt

Ein Baby ist vor und während der Geburt empfindsamer, als es dies je
wieder sein wird, und hat noch keine kognitive Verknüpfung. Seine ersten
Eindrücke bleiben für den Rest eines Lebens, zum Guten oder zum
Schlechten. Der Grund dafür ist ein Mechanismus, der «limbische Prägung»
genannt wird, oder das sogenannte «Imprinting».
Neben dem reptilischen Gehirn und den Kortex genannten grauen Zellen
bildet das limbische System den dritten Teil des Gehirns, der für unsere
Gefühle und Empfindungen zuständig ist.
Die limbische Prägung findet in diesem Teil des Gehirns statt. Er ist
nicht direkt mit dem Kortex verbunden, der für unsere kognitiven
Erinnerungen zuständig ist. Während der Schwangerschaft, der Geburt und
der frühen Kindheit registriert das limbische System all unsere
Empfindungen und Gefühle, ohne sie in die Sprache des Kortex zu
übersetzen, denn dieser ist noch nicht entwickelt. Die Erinnerung daran
lebt jedoch für den Rest unseres Lebens in unserem Körper, ob wir uns
dessen bewusst sind oder nicht.


Forschungen von Pionieren der pränatalen Psychologie belegen, dass ein
unglaublich grosser Teil physischer Konditionen und Verhaltensstörungen
das direkte Ergebnis traumatischer Schwangerschaften und Komplikationen
bei der Geburt, einschliesslich mechanischer Eingriffe und Betäubung,
sind.
Wer unter quälenden Schmerzen oder unter Benommenheit und dem Gift von
Narkose geboren wurde, dessen limbische Prägung ist Schmerz und
Betäubung. Eine traumatische Geburt entzieht uns unser Selbstbewusstsein
und beeinträchtigt unsere Fähigkeit zu lieben, zu vertrauen, Intimität
zu leben und unser wahres Potential zu leben. Süchte,
Verantwortungslosigkeit und geringe Fähigkeit, Mitleid zu empfinden oder
Probleme zu lösen, hängen alle mit dem Geburtstrauma zusammen.

Kaiserschnittgeburten und ein grosser Teil der Spitalgeburten haben –
wie der nebenstehende Artikel zeigt – ausschliesslich negative Prägungen
des limbischen Systems zur Folge. Christian Gerig

Samstag, 11. April 2015


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Moses3
Jr. Member

Posts: 68


Madame ist empört!
« Reply #1 on: June 12, 2016, 06:38:35 PM »
Madame ist empört! Ich glaube, ich sehe nicht richtig. Madame ist
empört. Was der tote Säugling sagen würde, wenn er reden könnte? Wäre er
auch empört? Ich glaube, er wäre mehr als nur "empört" und sein erstes
Wort wäre nicht "Mama", sondern "Kalaschnikow!"


[*quote*]
In Deutschland arbeiten rund 21?000 Hebammen, nur etwa 3300 leisten
freiberuflich Geburtshilfe. Um die 600 haben sich auf Hausgeburten
spezialisiert. Die seien genauso sicher wie Klinikgeburten, sagen sie.
Zum Nachweis führen sie ein freiwilliges Melderegister. Anna R.s
Totgeburten aus dem Jahr 2008 fehlen darin.

Die Klinikgeburt, behauptet etwa der Fachverband für Hausgeburtshilfe
auf seiner Website, berge "bei gesunden Frauen bisher nicht bekannte
Risiken". Tatsächlich jedoch endet jede sechste Hausgeburt im
Krankenwagen oder in einer Klinik, weil es zu kritischen Situationen
kommt. Dann müssen es die Schulmediziner richten.

Als Zeuge schildert Notarzt Daniel T. vor Gericht seinen Einsatz vom
Abend jenes 30. Juni 2008, ein Horrorszenario: die Mutter auf dem
Fußboden in einer Blutlache, der Vater auf dem Hotelbett, neben ihm Anna
R., die bei Greta Mund-zu-Mund-Beatmung durchführt. Der Notarzt
übernimmt das Reanimieren, aber die Signale, die sein EKG-Gerät erfasst,
sind im Verlöschen. Den Eltern zeigt er die Kurve. "Das ist ein
sterbendes Herz", sagt er. Und dass Greta kurz zuvor noch gelebt haben
müsse.

Die Hebamme stellt sich ihm auch als Ärztin vor, sagt, der "Herr
Kollege" solle einen natürlichen Tod attestieren. "Mir war das nicht
geheuer", sagt T., eine Risikogeburt im Hotelzimmer, über Stunden, ohne
Wehenschreiber, ohne Anästhesie- und OP-Bereitschaft - gegen Anna R.s
Willen ruft er die Polizei, sie ist empört.
[*/quote*]

mehr:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-129568335.html


Wenn man die Hergänge dieses und der anderen Fälle dieser "Hebamme und
Ärztin" im Urteil liest, versagen Einem die Worte und das Grauen kriecht
eiskalt den Rücken runter. Und dann wagt es diese "Hebamme und Ärztin"
doch tatsächlich, gegen das Urteil sogar bis zum BGH in Berufung zu
gehen! Glücklicherweise ist die abgeschmettert worden.

Wieviele tote und behinderte Kinder gehen auf das Konto dieses
Netzwerks, das seit mindestens zwanzig Jahren in ganz Deutschland sein
Unwesen treibt?

Das ist ein Netzwerk! Das ist eine regelrechte Mafia! Die treiben sich
in Kliniken und Unis und in "Fortbildungen" herum und trichtern
Krankenschwestern und angehenden Hebammen ihre Lügen ein, einschließlich
Impfgegnerwahn und idiotisches Absetzen lebensnotwendiger Medikamente.
So verbreiten sich der Irrsinn und die Lügen Jahr für Jahr weiter, mit
Brief und Siegel und Fortbildungspunkten.


Aus dem Threadstarter ein Zitat aus einer Hetzschrift von Hebammen über
den "Angriff auf das Leben"

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/ein-angriff-auf-das-leben.html?cHash=32cb07dfbc&type=98

[*quote*]
Kaiserschnittgeburten und ein grosser Teil der Spitalgeburten haben –
wie der nebenstehende Artikel zeigt – ausschliesslich negative Prägungen
des limbischen Systems zur Folge. Christian Gerig
[*/quote*]

Da wird nicht nur gegen Kaiserschnitt gehetzt, sondern ganz allgemein
"ein grosser Teil der Spitalgeburten" niedergemacht.

"Ausschliesslich negative Prägungen des limbischen Systems", wenn ich
das schon sehe, wird mir schlecht. Hier, das sind die Tatsachen:
"Tatsächlich jedoch endet jede sechste Hausgeburt im Krankenwagen oder
in einer Klinik, weil es zu kritischen Situationen kommt." Ein Sechstel
der Hausgeburten gegen voll daneben.

Amy Tuteur hat es richtig beschrieben:

[*quote*]
How do homebirth midwives handle mistakes?


http://2.bp.blogspot.com/_TBIyP9vftYk/TPv4zTZ_KUI/AAAAAAAAAfs/zgf4p00ehhA/s400/iStock_000000490689XSmall.jpg

How do homebirth midwives handle mistakes? They bury them, of
course.They literally bury the babies who die under their care in
achingly tiny white coffins. But that isn't enough. They completely
obliterate their existence by refusing to report the neonatal death
rates at homebirth.Finally, an official body has noted that homebirth
midwives, organized as Midwives Alliance of North America (MANA),...
[*/quote*]

more:
http://skepticalob.blogspot.com/2010/12/how-do-homebirth-midwives-handle.html
Logged

Thymian
Jr. Member

Posts: 264


Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #2 on: June 12, 2016, 07:43:57 PM »
Was ist sie? Empört ist sie? BOAH!

Das Stichwort Fortbildung ist ein Bombentreffer. Guckt doch mal diesen
Bericht an:

http://www.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/nachrichten-termine/nachrichten/nachricht/anzeige/erste-hilfe-und-reanimation-im-saeugling.html

[*quote*]
ST. FRANZISKUS-HOSPITAL AHLEN - MITTWOCH, 19.10.2011
ERSTE HILFE UND REANIMATION IM SÄUGLINGSALTER IM AUSSERKLINISCHEN
BEREICH

"Erste Hilfe und Reanimation im Säuglingsalter im außerklinischen
Bereich", dieses Thema stand bei der 26. Regionalen
Fortbildungsveranstaltung für Hebammen im Fokus, die in Ahlen stattfand
und bis auf den letzten Platz ausgebucht war.

Klicken um Bild zu vergrößern
Der Chefarzt der Frauenklinik, Dr. Matthias Stamm und die Hebamme und
Ärztin, Anna Rockel-Loenhoff, standen für Fragen zur Verfügung.

Klicken um Bild zu vergrößern
Die Teilnehmerinnen der Fortbildungsveranstaltung profitierten, im
Hinblick auf ihre Arbeit, von dem Thementag.

Klicken um Bild zu vergrößern
Eine Industrieausstellung ergänzte das Informationsangebot.

"Einen Notfall theoretisch zu erkennen und praktisch sicher zu
beherrschen und zu behandeln, ist eine ganz besondere Herausforderung in
der ersten Hilfe und Reanimation von Säuglingen", erklärte der Chefarzt
der Frauenklinik am St. Franziskus-Hospital Ahlen, Dr. med. Matthias
Stamm.

Die Referentin, Anna Rockel-Loenhoff, die Ärztin und Hebamme zugleich
ist, machte bei der Fortbildungsveranstaltung deutlich, dass es sowohl
während, als auch nach der Geburt in seltenen Einzelfällen zum Versagen
der zentralregulativen Steuerung beim Kind kommen kann. "Die Ursachen
für diese Fehlfunktion sind komplex, werden aber bei der Geburt häufig
als "Sauerstoffmangel" bezeichnet", so die Referentin. Ab dem siebten
Lebenstag wird der kindliche Systemzusammenbruch als "Plötzlicher
Kindstod" bezeichnet.

Was sagen neueste Forschungen über die Sauerstoffversorgung beim
Neugeborenen aus?, Ist ein mechanisches Ersticken tatsächlich der Grund
für das tragische Ereignis?, Wie kann Hebammengeburtshilfe dazu
beitragen, dass die kindlichen Ressourcen sowohl bei, als auch nach der
Geburt gut genutzt werden können? Welche einfachen Reanimationsmaßnahmen
sind wirksam und an Eltern gut vermittelbar?, diese und noch viel mehr
Fragen konnten während der Veranstaltung geklärt werden, um das richtige
Verhalten im Notfall und auch lebensrettende Sofortmaßnahmen zu klären.

Im praktischen Teil wurden die wichtigsten Grundregeln für das korrekte
Verhalten nach einem Notfall und die unterstützende Versorgung des
Neugeborenen bis zum Eintreffen des kinderärztlichen Intensivmediziners
aufgezeigt.

"Die nächste Fortbildungsveranstaltung für Hebammen findet am 16.
November, in der Alten Mühle St. Marien, Am Vossbach, statt und wird das
Thema "Gerinnungsstörungen in der Geburtshilfe - Impfungen im Kindes-
und Jugendalter" umfassen. Für diese Veranstaltung sind noch einige
wenige Plätze frei", so die Chefsekretärin, Elisabeth Appel, die im St.
Franziskus-Hospital Ahlen, unter der Telefonnummer: 02382/858 -433 noch
Anmeldungen entgegen nimmt.


St. Franziskus-Stiftung Münster
St. Mauritz-Freiheit 46
48145 Münster
So finden Sie uns
Tel.: 0251/27079-0
Fax: 0251/27079-69
info(at)st-franziskus-stiftung.de


Wir über uns
Die St. Franziskus-Stiftung Münster ist die größte katholische
Krankenhausgruppe in Nordwestdeutschland, von den Mauritzer
Franziskanerinnen gegründet. Sie wird nach modernen Managementkonzepten
geführt und verfolgt als private, nicht gewinnorientierte
Unternehmensgruppe gemeinnützige Zwecke.
[*/quote*]


Im Urteil steht, daß der Tod des Säuglings Greta X am 30.08.2008 bei der
Geburt eintrat. Das Urteil ist sehr ausführlich. Ich hätte nie gedacht,
daß sich die Richter und Staatsanwälte so viel Mühe geben würden. Bei
der Strafe hätten sie aber noch locker 20 Jahre Knast drauflegen sollen.
Mindestens.

Okay, der Säugling stirbt am 30.8.2008. Die "Fortbildung" ist DREI JAHRE
SPÄTER: 19.10.2011. Die Veranstalter sind wer? Die Franziskaner? Egal,
wer auch immer das organisiert, dem muß der Todesfall doch bekannt sein,
oder?

Im Urteil (http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8933.0)
steht

[*quote*]
Die Kammer hat weiter das gegen die Angeklagte zu verhängende dauerhafte
Berufsverbot und die sich auch daraus für sie ergebenden beruflichen und
privaten Konsequenzen strafmildernd berücksichtigt. Letztlich bedeutet
das Urteil für die Angeklagte den wirtschaftlichen und persönlichen
Ruin.
[*/quote*]

Das dauerhafte Berufsverbot kam erst mit dem Urteil und ist ab wann
gültig? Vorab hatte sie eh schon eins bekommen. Das betrifft aber nur
die Arbeit als was? Als Ärztin? Als Hebamme? Auch als
Fortbildungsreferent? Das glaube ich nicht.
Logged

https://pbs.twimg.com/media/CUcoSUoWsAEkoDU.jpg
Voll der Genuß!

Yulli
Jr. Member

Posts: 113


Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #3 on: June 12, 2016, 09:15:59 PM »
Jetzt geht es den selbstherrlichen und über allen Wassern schwebenden
"Göttinnen" endlich an den Kragen.

http://www.swr.de/-/id=14718008/property=download/nid=8986864/w68rqf/swr2-tandem-20150121-1005.pdf

[*quote*]
Dieses Urteil ist in der bundesdeutschen Rechtsprechung
bisher einmalig. Noch nie ist ein Geburtshelfer oder eine
Geburtshelferin wegen Totschlags verurteilt worden und ins
Gefängnis gegangen, noch nie wurde ein Berufsverbot
ausgesprochen – allenfalls Bewährungs- oder Geldstrafen.
Selbst die beiden Gynäkologen, bei denen Frauen nach einem
Kaiserschnitt verblutet waren, mussten kürzlich nur eine
Geldstrafe bezahlen und durften hinterher weiterarbeiten.
[*/quote*]
Logged

Thymian
Jr. Member

Posts: 264


Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #4 on: June 12, 2016, 09:17:24 PM »
Das Urteil des Landgerichts ist vom 1.10.2014. Der Prozess, also die
Termine beim Gericht, fing zwei Jahre früher an. Seit August 2008 wurde
dafür aber schon ermittelt!

Guckt auf das Datum.

https://www.hebammenverband.de/aktuell/nachricht-detail/datum/2012/08/31/artikel/prozess-hebamme-wird-totschlag-vorgeworfen/

[*quote*]
Startseite > Aktuell
Prozess: Hebamme wird Totschlag vorgeworfen
31.08.2012

Zurzeit steht vor dem Landgericht Dortmund eine Hebamme vor Gericht, die
sich wegen Totschlags verantworten muss. Der DHV gibt zu dem Prozess
keine Stellungnahme ab, da er die Hintergründe nicht ausreichend kennt
um den Fall zu bewerten, sorgt sich indes, dass durch dieses Verfahren
Hebammen bei Ausübung ihrer Arbeit kriminalisiert werden. Der DHV
wünscht der beklagten Kollegin einen fairen Prozess.

Hebamme wird Totschlag vorgeworfen

Seit dem 27.8.2012 muss sich eine Hebamme und Ärztin vor dem Landgericht
in Dortmund wegen des Vorwurfs des Totschlags verantworten. Die
Staatsanwaltschaft wirft ihr als Hebamme vor, trotz Anzeichen von
Komplikationen zugunsten einer natürlichen Geburt und aus ideologischen
Gründen auf eine Verlegung in die Klinik verzichtet und das Risiko eines
toten Kindes bewusst in Kauf genommen zu haben. Wäre die Mutter
nachmittags um vier Uhr in eine Klinik verlegt worden, hätte das Kind
per Sectio gerettet werden können.
Die Beschuldigte streitet den Tatvorwurf in vollem Umfang ab – wie es in
der Juristensprache heißt. Sie ließ durch ihre Verteidiger eine
Stellungnahme verlesen, in der es hieß sie habe Erfahrungen mit über 100
spontanen BEL-Geburten und diese auch außerklinisch sachgerecht
durchgeführt. Das Kind sei an einem plötzlichen intrauterinen Kindstod
gestorben.
Ein deutsches Ehepaar, das in Lettland lebt, hatte nach der Diagnose
Beckenendlage in Deutschland nach einer Möglichkeit gesucht, das Kind
spontan zu gebären. Nach einem Umweg über eine Klinik in der spontane
BEL-Geburten angeboten werden, in der sich das Paar jedoch nicht gut
aufgehoben fühlte, kam es in Kontakt mit der Hebamme. Die werdenden
Eltern hatten Vertrauen zu der Hebamme, die auch Ärztin ist und sowohl
auf geburtshilfliche Erfahrung als auch auf zahlreiche
Veröffentlichungen – auch zur BEL – verweisen konnte. Vereinbart wurde
eine Geburt in der Hebammenpraxis.
Die Eltern mieteten sich rund vier Wochen vor der tatsächlichen Geburt
in ein Hotel in der Nähe der Hebammenpraxis ein, dort setzte „ein
Ziehen“ am frühen Morgen des 30.7.2008 ein, das im Laufe des Tages
heftiger wurde. Die werdende Mutter schaffte es wegen plötzlich sehr
heftiger Wehen nicht mehr in die Hebammenpraxis. So beschloss die
Hebamme, die Geburt im Hotel zu begleiten. Kurz nach 22 Uhr wurde ein
Mädchen mit Apgar 0 geboren. Die Hebamme hatte nach der Geburt den
Notarzt hinzugezogen – der wiederum schaltete die Kriminalpolizei ein.
Die Staatsanwaltschaft kündigte auch an, dass sie ein Berufsverbot
fordern werde.
Es sind fünf weitere Verhandlungstage angesetzt.
Bettina Salis, Prozessbeobachterin des DHV
[*/quote*]

Soweit der Deutsche Hebammenverband, der sich denn auch gleich aus der
Affäre zieht: "Der DHV gibt zu dem Prozess keine Stellungnahme ab, da
er die Hintergründe nicht ausreichend kennt um den Fall zu bewerten,
sorgt sich indes, dass durch dieses Verfahren Hebammen bei Ausübung
ihrer Arbeit kriminalisiert werden."

Der Verband weiß nichts, er sorgt sich aber. Ach, wie war das bitte mit
dem freiwilligen Register? Ist das nicht schräg, wenn eine Ikone der
"Hebammenkunst" (von wegen Kunst, da lachen ja die Hühner!) Dinge
verschweigt?

Besonders peinlich ist, daß diese Ikone so bekannt ist: "Die werdenden
Eltern hatten Vertrauen zu der Hebamme, die auch Ärztin ist und sowohl
auf geburtshilfliche Erfahrung als auch auf zahlreiche
Veröffentlichungen – auch zur BEL – verweisen konnte." Man könnte auch
sagen, daß diese Ikone eine der Haupträdelsführerinnen in Deutschland in
Sachen Hebammen und Hausgeburt war. Das will aber keiner mehr so offen
zugeben, hab ich den Verdacht.
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Thymian
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Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #5 on: June 12, 2016, 09:25:06 PM »
Yulli: "Jetzt geht es den selbstherrlichen und über allen Wassern
schwebenden "Göttinnen" endlich an den Kragen."

Das war so lange überfällig. Ein Skandal, daß in den anderen Fällen die
"Götter" und "Göttinnen" sich nahezu unerkannt verdrücken konnten. Daß
diese eine große Ikone aber so kräftig eins übergebraten bekommt,...
Gefällt mir!

Daß es ausgerechnet eine der Hauptdrahtzieherinnen erwischt, das hat
was. Aber was mich an der Sache stört: Warum konnte es dazu kommen?
Warum haben die Ärztekammern, die Unis, die Forbildungsinstitutionen und
all die ganze restliche ehrenwerte Gesellschaft über zwanzig Jahre lang
diesen Mist mitgemacht?
« Last Edit: June 12, 2016, 09:56:21 PM by Thymian »
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Yulli
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Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #6 on: June 12, 2016, 09:44:42 PM »
"Warum haben die Ärztekammern, die Unis, die Forbildungsinstitutionen
und all die ganze restliche ehrenwerte Gesellschaft über zwanzig Jahre
lang diesen Mist mitgemacht?"

Weil sie daran beteiligt sind!



http://www.hebammen-nrw.de/cms/fortbildung/archiv-anerkannter-fortbildungen/

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Die hier aufgeführten Fortbildungen wurde bereits durch ein
Gesundheitsamt, den Berufsverband oder eine Hebammenschule als geeignete
Fortbildungen im Sinne der Berufs-Ordnung für Hebammen und
Entbindungspfleger des Landes NRW gemäß § 7 anerkannt.

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(anteilig) Fortbildungs-
std. gesamt Titel / Thema Datum der Anerkennung
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum Duisburg Anna
Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 8 8 Interventionsarme
Geburtshilfe Teil III 02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum Duisburg
Katrin Mikolitch niedergelassene Ärztin, Gründerin des
Kaiserschnittnetzwerks 0 4 Es war eine schwere Geburt - 02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum Duisburg
Bettina Schemitz / Katja Mausolf Hebamme, Dipl.-Berufspäd. 0 8
Einstieg in die Geburtsvorbereitung 02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum Duisburg
Katja Mausolf Hebamme, Dipl.-Berufspädagogin 0 4 Sudden Infant
Death Syndrome 02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum Duisburg Anna
Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 5 5 Betreuung und Begleitung von
Schwangeren bei Abort 02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum Duisburg Dr.
med. Christoph Tautz Facharzt für Kinderheilkunde, Kinderklinik des
Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke 0 4 Impfungen im
Säuglingsalter 02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum Duisburg
Luitgard Kiefer staatl. gepr. Bewegungspädagogin, Bewegungstherapeutin
nach Dore Jacobs, Spiraldynamik Praktizierende (Level Basic) 0 12
Die selbständige Bewegungsentwicklung im ersten Lebensjahr - 02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum Duisburg
Katja Mausolf Hebamme, Dipl.-Berufspäd. 2 4 Neugeborenenikterus
- 02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum Duisburg
Sabine Dörpinghaus Doktorandin, Dipl.- Pflegewiss., Master Sc.,
Hebamme, Krankenschwester 0 8 Wassergeburten kompetent und sicher
begleiten 02-06-2010
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Brigitte Hannig Hebamme, Bindungsenergetikerin, Lehrerin für Bindungs-
und Entwicklungsimpulse 0 9 Tränenreiche Babyzeit Teil II
02-06-2010
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[*/quote*]


Der helle Wahnsinn tanzt durch den Geburtsraum: "Schüssler Salze:
Mineralstoffmangel im Gesicht erkennen & behandeln (zertifiziert mit 18
UE)". Wird natürlich von einer Heilpraktikerin gegeben: "Susanne
Schröder".

Da hängt der Hammer: Anerkennungsstelle ist das Gesundheitsamt Köln!
Dracula in der Blutbank. Wer im Gesundheitsamt Köln ist so
durchgeknallt, daß er diesen Betrug zuläßt?

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Die hier aufgeführten Fortbildungen wurde bereits durch ein
Gesundheitsamt, den Berufsverband oder eine Hebammenschule als geeignete
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std. gesamt Titel / Thema Datum der Anerkennung
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Gunda Mervelskemper Dipl
.- Sportwiss. / Sporttherapeutin 0 20 Step & Fit in der
Schwangerschaft (zertifiziert mit 20,5 UE) 21.01.2011
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Susanne Schröder
Heilpraktikerin 0 20 Schüssler Salze: Mineralstoffmangel im
Gesicht erkennen & behandeln (zertifiziert mit 18 UE) 31.01.2013
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Susanne Schröder
Heilpraktikerin 0 20 Schüssler Salze: Mineralstoffmangel im
Gesicht erkennen & behandeln (zertifiziert mit 18 UE) 31.01.2013
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Gunda Mervelskemper Dipl
.- Sportwiss. / Sporttherapeutin 0 21 Training Postnatal |
Ganzheitliche Rückbildungsgymnastik (Zertifiziert mit 20,5 UE)
21.01.2011
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Gunda Mervelskemper Dipl
.- Sportwiss. / Sporttherapeutin 0 20 Training Postnatal |
Ganzheitliche Rückbildungsgymnastik (Zertifiziert mit 20,5 UE)
21.01.2011
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Gunda Mervelskemper Dipl
.- Sportwiss. / Sporttherapeutin 0 10 Babymassage 21.01.2011
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Gunda Mervelskemper Dipl
.- Sportwiss. / Sporttherapeutin 0 10 Babymassage 21.01.2011
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Gunda Mervelskemper Dipl
.- Sportwiss. / Sporttherapeutin 0 10 Babymassage 21.01.2011
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Gunda Mervelskemper Dipl
.- Sportwiss. / Sporttherapeutin 0 10 Babymassage 21.01.2011
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Kirsten Höfer
Physiotherapeutin 0 11 Babys Fitness I (zertifiziert mit 10,5
UE) 21.01.2011
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Kirsten Höfer
Physiotherapeutin 0 11 Babys Fitness I (zertifiziert mit 10,5
UE) 21.01.2011
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Susanne Galonska-Semmler
Physiotherapeutin 0 11 Babys Fitness I (zertifiziert mit 10,5
UE) 21.01.2011
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Hilde Steinhauser
Zertifizierte Lehrerin für MBSR 0 11 Stressbewältigung durch
Achtsamkeit (zertifiziert mit 10 UE) 31.01.2013
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Gunda Mervelskemper Dipl
.- Sportwiss. / Sporttherapeutin 0 11 Balance Step 16.12.2012
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Gunda Mervelskemper Dipl
.- Sportwiss. / Sporttherapeutin 0 11 Balance Step- das sanfte
Herz-Kreislauft raining für die Frau 16.12.2012
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Gunda Mervelskemper Dipl
.- Sportwiss. / Sporttherapeutin 0 11 Entspannung,
Stressmanagement & Co. 22.03.2011
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Gunda Mervelskemper Dipl
.- Sportwiss. / Sporttherapeutin 0 11 Fitness- und
Vitaltraining für junge Mütter 20.01.2011
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Ute Steinhoff
Physiotherapeutin 0 11 Kinesiotaping 20.01.2011
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Ute Steinhoff
Physiotherapeutin 0 11 Kinesiotaping 21.01.2011
Gesundheitsamt Köln Pro Medica GmbH Köln Ute Steinhoff
Physiotherapeutin 0 11 Kinesiotaping 21.01.2011

© 2012 Landesverband der Hebammen Nordrhein-Westfalen e.V.
[*/quote*]
« Last Edit: June 12, 2016, 09:54:46 PM by Yulli »
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Thymian
Jr. Member

Posts: 264


Tautz? Über Impfungen? Bei den Hebammen!? Du meine Güte!
« Reply #7 on: June 12, 2016, 10:15:24 PM »
Zum Tautz haben wir schon eine Akte.

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3293.0


http://www.plaudern.de/text/elternschule-herdecke-2074/antwort-von-dr--christoph-tautz-74.htm

[*quote*]
Antwort von Dr. Christoph Tautz 23.01.2003 (13:07 Uhr) Dr. Christoph
Tautz

Natürlich könnte man gegen Masern impfen, womit ein zeitlich begrenzter
Schutz erreicht, aber eine erneute Gefährdung im Erwachsenenalter zu
befürchten wäre, wo die Krankheit schwerer und meist koplikationreicher
verläuft. Insofern wäre die Alternative, bis zur Pubertät zu warten und
die Chance Masern durchzumachen zu nutzen. Wenn bis dahin keine
Erkrankung erfolgt ist, wäre anhand eines Titers zu untersuchen, ob
nicht doch schon Masern quasi" unter der Bettdecke", also unbemerkt
durchgemacht worden sind. Wenn der Titer negativ sein sollte, kann man
die Impfung erneut diskutieren.

Gerne bin ich aber auch bereit, bei noch bestehendem Fragebedarf
telephonisch Auskunft zu geben : 02330/623907 oder 623908
[...]

Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Elternschule Herdecke".
[*/quote*]


Tautz ist Impfgegner: "die Chance Masern durchzumachen zu nutzen".

Was für eine "Chance"? Die "Chance", lebenslang behindert zu sein oder
draufzugehen, womöglich durch eine SSPE?

Und so einer "unterrichtet" Hebammen über Impfungen. Ist es da ein
Wunder, wenn wir schon wieder Masernfälle haben?

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/nach-masernfaellen-in-ueberlingen-lehrerorganisation-begruesst-zugangssperre/-/id=1622/did=17574432/nid=1622/17i3zt0/index.html

[*quote*]
10.6. | 19.30 Uhr | SWR Fernsehen BW
"Zugangssperre" für nicht geimpfte Schüler

An einer Waldorfschule in Überlingen (Bodenseekreis) waren am
Freitagmorgen Schüler und Lehrer nach Hause geschickt worden, die keinen
Masernschutz haben. Dabei handelte es sich um zwei Schüler und eine
Lehrerin. Viele Schüler waren aber laut Landratsamt Bodenseekreis erst
gar nicht in die Schule gekommen, denn Kinder und Eltern wurden bereits
vorab informiert. Mitarbeiter des Landratsamtes, die Schulärztin und
eine Krankenschwester haben am Freitagmorgen die Impfausweise der
Schüler und Lehrer kontrolliert.
[*/quote*]

"Viele Schüler waren aber laut Landratsamt Bodenseekreis erst gar nicht
in die Schule gekommen". Angeblich die Hälfte aller Schüler. Die wußten,
warum sie nicht kommen. Weil sie gleich wieder zurückgeschickt worden
wären, weil sie nicht geimpft sind. Eine Impfquote von 50 Prozent oder
weniger! Weil dort die Anthroposophen herrschen. Solche Typen wie Tautz.






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Perlim_Anne
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Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #8 on: June 14, 2016, 01:32:21 AM »
Nach der Frau kann man im Verzeichnis suchen.

http://www.hebammen-nrw.de/cms/fortbildung/archiv-anerkannter-fortbildungen/

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(anteilig) Fortbildungs-
std. gesamt Titel / Thema Datum der Anerkennung
Rheinisch-Bergischer Kreis Amt für Gesundheitsdienste
Fortbildungszentrum Bensberg Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme
0 8 Naht-Seminar 14.01.08
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammen-Fortbildungs-Zentrum (HFZ) an
der Hebammenschule Duisburg Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 4
4 Erschwerte Schulterentwicklung und unerwartete Beckenendlagengeburt
17-12-2007
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammen-Fortbildungs-Zentrum (HFZ) an
der Hebammenschule Duisburg Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 0
8 Versorgung von Dammverletzungen 17-12-2007
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammen-Fortbildungs-Zentrum (HFZ) an
der Hebammenschule Duisburg Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 8
8 Interventionsarme Geburtshilfe 17-12-2007
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammen-Fortbildungs-Zentrum (HFZ) an
der Hebammenschule Duisburg Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 8
8 Interventionsarme Geburtshilfe 17-12-2007
Rheinisch-Bergischer Kreis, Amt für Gesundheitsdienste
Fortbildungszentrum Bensberg Anna Rockel-Loenhoff Ärztin,
Lehrhebamme 0 8 Reanimation des Neugeborenen unter häuslichen
Bedingungen 14-1-2008
Rheinisch-Bergischer Kreis, Amt für Gesundheitsdienste
Fortbildungszentrum Bensberg Anna Rockel-Loenhoff Ärztin,
Lehrhebamme 0 8 Interventionsarme Geburtshilfe 14-1-2008
Rheinisch-Bergischer Kreis, Amt für Gesundheitsdienste
Fortbildungszentrum Bensberg Anna Rockel-Loenhoff Ärztin,
Lehrhebamme 0 8 Interventionsarme Geburtshilfe 14-1-2008
Rheinisch-Bergischer Kreis, Amt für Gesundheitsdienste
Fortbildungszentrum Bensberg Anna Rockel-Loenhoff Ärztin,
Lehrhebamme 0 8 Interventionsarme Geburtshilfe 14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach Fortbildungszentrum Bensberg Anna
Rockel-Loenhoff Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen 0 8
Neugeborenen - Basisuntersuchungen und Kinder-Notfälle 14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach Fortbildungszentrum Bensberg Anna
Rockel-Loenhoff Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen 0 24
Interventionsarme Geburtshilfe 14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach Fortbildungszentrum Bensberg Anna
Rockel-Loenhoff Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen 0 8
Naht-Seminar 14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach Fortbildungszentrum Bensberg Anna
Rockel-Loenhoff Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen 8 8
Reanimation des Neugeborenen unter häuslichen Bedingungen 14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach Fortbildungszentrum Bensberg Anna
Rockel-Loenhoff Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen 0 8
Interventionsarme Geburtshilfe 14-1-2008
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammen-Fortbildungs-Zentrum an der
Hebammenschule Duisburg Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 0
8 Schwangerenvorsorge gesunder Frauen 26-06-2008
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammen-Fortbildungs-Zentrum an der
Hebammenschule Duisburg Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 0
8 Betreuung von Risikoschwangeren 26-06-2008
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammen-Fortbildungs-Zentrum an der
Hebammenschule Duisburg Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 0
8 Neugeborenen-Basisuntersuchung 26-06-2008
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammen-Fortbildungs-Zentrum an der
Hebammenschule Duisburg Anna Rockel-Loenhoff Hebamme und Ärztin 0
8 Interventionsarme Geburtshilfe Teil I 26-06-2008
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammen-Fortbildungs-Zentrum an der
Hebammenschule Duisburg Anna Rockel-Loenhoff Hebamme und Ärztin 4
4 Hebammenhilfe bei unerwarteter Beckenendlagengeburt 26-06-2008
Gesundheitsamt Hamm St. Barbara-Klinik Hamm Anna Rockel-Loenhoff,
Ärztin, (Lehr)Hebamme 0 8 Schwangerenbetreuung bei gesunden
Frauen 12.09.2007
Gesundheitsamt Hamm St. Barbara-Klinik Hamm Anna Rockel-Loenhoff
Hebamme und Ärztin, freiberuflich in eigener Praxis, Hausgeburtshilfe,
Gutachtertätigkeiten, Lehrhebamme 0 8 Reanimation des
Neugeborenen 17-9-2008
Gesundheitsamt Hamm St. Barbara-Klinik Hamm Anna Rockel-Loenhoff
Hebamme und Ärztin, freiberuflich in eigener Praxis, Hausgeburtshilfe,
Gutachtertätigkeiten, Lehrhebamme 0 8 Blutungen in
Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett 17-9-2008
Gesundheitsamt Hamm St. Barbara-Klinik Hamm Anna Rockel-Loenhoff
Hebamme und Ärztin, freiberuflich in eigener Praxis, Hausgeburtshilfe,
Gutachtertätigkeiten, Lehrhebamme 0 8 Risiko Kaiserschnitt?
17-9-2008
Gesundheitsamt Hamm St. Barbara-Klinik Hamm Anna Rockel-Loenhoff
Hebamme und Ärztin, freiberuflich in eigener Praxis, Hausgeburtshilfe,
Gutachtertätigkeiten, Lehrhebamme 0 8 Hebammenhilfe bei
(unerwarteter) Beckenendlage und Gemini-Geburten (Zwillingsgeburten)
17-9-2009
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach Fortbildungszentrum Bensberg Anna
Rockel-Loenhoff Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen 0 8
Naht-Seminar 14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach Fortbildungszentrum Bensberg am
Vinzenz Pallotti Hospital Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Lehrerin
für Hebammenwesen 0 8 Mütterliche Komplikationen vor, während
und nach der Geburt 14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach Fortbildungszentrum Bensberg am
Vinzenz Pallotti Hospital Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Lehrerin
für Hebammenwesen 0 8 Interventionsarme Geburtshilfe 14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach Fortbildungszentrum Bensberg am
Vinzenz Pallotti Hospital Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Lehrerin
für Hebammenwesen 0 8 Reanimation des Neugeborenen unter
häuslichen Bedingungen 14-1-2008
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum an der
Hebammenschule Duisburg Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 8
8 Interventionsarme Geburtshilfe Teil II 08-12-2008
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum an der
Hebammenschule Duisburg Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 8
8 Interventionsarme Geburtshilfe Teil III 08-12-2008
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum an der
Hebammenschule Duisburg Anna Rockel-Loenhoff (Hebamme, Ärztin) 0
8 Versorgung von Dammverletzungen 08-12-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach Fortbildungszentrum Bensberg am
Vinzenz Pallotti Hospital Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Lehrerin
für Hebammenwesen 0 8 Reanimation des Neugeborenen unter
häuslichen Bedingungen 14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach Fortbildungszentrum Bensberg am
Vinzenz Pallotti Hospital Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Lehrerin
für Hebammenwesen 0 8 Neugeborenen - Basisuntersuchungen und
Kinder-Notfälle 14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach Fortbildungszentrum Bensberg am
Vinzenz Pallotti Hospital Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Lehrerin
für Hebammenwesen 0 8 Naht-Seminar 14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach Fortbildungszentrum Bensberg am
Vinzenz Pallotti Hospital Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Lehrerin
für Hebammenwesen 0 8 Interventionsarme Geburtshilfe 14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach Fortbildungszentrum Bensberg am
Vinzenz Pallotti Hospital Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Lehrerin
für Hebammenwesen 0 8 Neugeborenen - Basisuntersuchungen und
Kinder-Notfälle 14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach Fortbildungszentrum Bensberg am
Vinzenz Pallotti Hospital Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Lehrerin
für Hebammenwesen 0 8 Naht-Seminar 14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach Fortbildungszentrum Bensberg am
Vinzenz Pallotti Hospital Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Lehrerin
für Hebammenwesen 0 8 Reanimation des Neugeborenen unter
häuslichen Bedingungen 14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach Fortbildungszentrum Bensberg am
Vinzenz Pallotti Hospital Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Lehrerin
für Hebammenwesen 0 8 Interventionsarme Geburtshilfe 14-1-2008
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum an der
Hebammenschule des BETHESDA-JOHANNITER-Klinikums Duisburg Anna
Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 0 8 Schwangerenvorsorge
gesunder Frauen 15-05-2009
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum an der
Hebammenschule des BETHESDA-JOHANNITER-Klinikums Duisburg Anna
Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 0 8 Betreuung von
Risikoschwangeren 15-05-2009
Gesundheitsamt der Stadt Hamm Gesundheitszentrum der St.
Barbara-Klinik Hamm-Heessen GmbH Anna Rockel-Loenhoff Ärztin
(Lehr-)Hebamme, seit 1981 praktische Geburtshilfe 0 8 Blutungen
in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett 27-08-2009
Gesundheitszentrum der Stadt Hamm St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen
GmbH Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, (Lehr-)Hebamme, seit 1981
praktische Geburtshilfe, Gutachterin 0 8 Nahtseminar zur
Versorgung eines Dammrisses 27-08-2009
Gesundheitszentrum der Stadt Hamm Gesundheitszentrum der St.
Barbara-Klinik Hamm-Heessen GmbH Anna Rockel-Loenhoff Ärztin,
(Lehr-) Hebamme, seit 1981 praktische Geburtshilfe, Gutachterin 0 8
Interventionsarme Geburtshilfe Teil 1 27-08-2009
Gesundheitsamt der Stadt Hamm Gesundheitszentrum der St.
Barbara-Klinik GmbH Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, (Lehr-)Hebamme,
seit 1981 praktische Geburshilfe, Gutachterin 0 8
Interventionsarme Geburtshilfe Teil 2 27-08-2009
Gesundheitsamt der Stadt Hamm Gesundheitszentrum der St.
Barbara-Klinik Hamm-Heessen GmbH Anna Rockel-Loenhoff Ärztin,
(Lehr-)Hebamme, seit 1981 praktische Geburtshilfe, Gutachterin 0 8
Interventionsarme Geburtshilfe Teil 3 27-08-2009
Hebammenlehranstalt Duisburg Ev. Bethesda- Johanniter- Klinikum
Duisburg Anna Rockel- Loenhoff Hebamme, Ärztin 0 8
Interventionsarme Geburtshilfe Teil I 09-12-2009
Hebammenlehranstalt Duisburg Ev. Bethesda- Johanniter- Klinikum
Duisburg Anna Rockel- Loenhoff Hebamme, Ärztin 5 5
Signalfarbe ROT - Blutungen in Schwangerschaft und Geburt 09-12-2009
Hebammenlehranstalt Duisburg Ev. Bethesda- Johanniter- Klinikum
Duisburg Anna Rockel- Loenhoff Hebamme, Ärztin 0 8
Versorgung von Dammverletzungen - Nahtseminar für Hebammen 09-12-2009
Hebammenlehranstalt Duisburg Ev. Bethesda- Johanniter- Klinikum
Duisburg Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 5 5
Hebammenhilfe bei Beckenendlagengeburt 09-12-2009
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Bensberg Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti
Hospital Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 8 8 Blutungen
in Schwangerschaft und Geburt 08-09-2009
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Bensberg Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti
Hospital Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 8 8
Reanimation des Neugeborenen unter häuslichen Bedingungen 08-09-2009
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Bensberg Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti
Hospital Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 8 8
Mütterliche Komplikationen vor, während und nach der Geburt 08-09-2009
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Bensberg Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti
Hospital Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 0 8 Die
Kunst des Begleitens 08-09-2009
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Bensberg Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti
Hospital Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 0 8
Wechseljahre - der Weg in ein neues Leben 08-09-2009
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Bensberg Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti
Hospital Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 0 8 Besondere
Geburten und Hebammenbetreuung 08-09-2009
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Bensberg Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti
Hospital Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 0 8
Naht-Seminar 08-09-2009
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Bensberg Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti
Hospital Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 8 8
Reanimation des Neugeborenen unter häuslichen Bedingungen 08-09-2009
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Bensberg Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti
Hospital Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 8 8
Neugeborenes in Not 08-09-2009
Hebammenlheranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum Duisburg
Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 8 8 Interventionsarme
Geburtshilfe Teil II 02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum Duisburg
Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 8 8 Interventionsarme
Geburtshilfe Teil III 02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum Duisburg
Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 5 5 Betreuung und
Begleitung von Schwangeren bei Abort 02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenlehranstalt Duisburg Anna
Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 0 8 Betreuung von
Risikoschwangeren 02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum Anna
Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 2 5 Hilfe bei
Schwangerschaftsbeschwerden 02-06-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital
Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 6 8 Neugeborenes in Not
26-10-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital
Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 6 8 Neugeborenes in Not
26-10-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital
Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 0 8 Naht-Seminar
26-10-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital
Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 0 8 Naht-Seminar
26-10-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital
Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 0 8 Die Kunst des
Begleitens 26-10-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital
Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 0 8 Besondere Geburten
und Hebammenbetreuung 26-10-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital
Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 8 8 Reanimation des
Neugeborenen unter häuslichen Bedingungen 26-10-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital
Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 8 8 Reanimation des
Neugeborenen unter häuslichen Bedingungen 26-10-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital
Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 8 8 Mütterliche
Komplikationen vor, während und nach der Geburt 26-10-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital
Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 6 8 Signalfarbe Rot
26-10-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti
Hospital Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital
Anna Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 0 8 Wechseljahre - der
Weg in ein neues Leben 26-10-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum Duisburg
Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 5 5 Signalfarbe ROT –
13-01-2011
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum Duisburg
Anna Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 2 5 Hilfe bei
Schwangerschaftsbeschwerden 06-06-2011
Kreis Paderborn, Gesundheitsamt Bildungszentrum für Gesundheits- und
Sozialberufe St. Johannisstift Paderborn Anna Rockel-Loenhoff Hebamme
und Ärztin 0 8 Notfallmanagement für Hebammen - Signalfarbe Rot
21.09.2011
Kreis Paderborn, Gesundheitsamt Bildungszentrum für Gesundheits- und
Sozialberufe St. Johannisstift Paderborn Anna Rockel-Loenhoff Hebamme
und Ärztin 0 8 "Die Fünf-Minuten-Naht" - Fortbildung für
Hebammen 21.09.2011
Staatlich anerkannte Hebammenlehranstalt am Vinzenz Pallotti Hospital
Bensberg Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital
Anna Rockel-Loenhoff Ärztin und Hebamme 0 8 Naht-Seminar
25.11.2011
Staatlich anerkannte Hebammenlehranstalt am Vinzenz Pallotti Hospital
Bensberg Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital
Anna Rockel-Loenhoff Ärztin und Hebamme 0 8 Naht-Seminar
25.11.2011
Staatlich anerkannte Hebammenlehranstalt am Vinzenz Pallotti Hospital
Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital Anna
Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 0 8 Die Kunst des Begleitens
25.11.2011
Staatlich anerkannte Hebammenlehranstalt am Vinzenz Pallotti Hospital
Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital Anna
Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 0 8 Besondere Geburten und
Hebammenbetreuung 25.11.2011
Staatlich anerkannte Hebammenlehranstalt am Vinzenz Pallotti Hospital
Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital Anna
Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 8 8 Reanimation des
Neugeborenen unter häuslichen Bedingungen 25.11.2011
Staatlich anerkannte Hebammenlehranstalt am Vinzenz Pallotti Hospital
Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital Anna
Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 6 8 Neugeborenes in Not
25.11.2011
Staatlich anerkannte Hebammenlehranstalt am Vinzenz Pallotti Hospital
Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital Anna
Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 8 8 Reanimation des
Neugeborenen unter häuslichen Bedingungen 25.11.2011
Staatlich anerkannte Hebammenlehranstalt am Vinzenz Pallotti Hospital
Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital Anna
Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 8 8 Mütterliche
Komplikationen vor, während und nach der Geburt 25.11.2011
Staatlich anerkannte Hebammenlehranstalt am Vinzenz Pallotti Hospital
Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital Anna
Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 6 8 Signalfarbe Rot –
Blutungen in Schwangerschaft und Geburt 25.11.2011
Staatlich anerkannte Hebammenlehranstalt am Vinzenz Pallotti Hospital
Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital Anna
Rockel-Loenhoff Ärztin, Hebamme 0 8 Wechseljahre – der Weg
in ein neues Leben 25.11.2011
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum an der
Hebammenschule Duisburg Anna Rockel-Loenhoff Hebamme und Ärztin 5
5 Signalfarbe ROT - Blutungen in Schwangerschaft und Wochenbett
10.01.2012
Hebammenlehranstalt Duisburg Hebammenfortbildungszentrum an der
Hebammenschule Duisburg Ann Rockel-Loenhoff Hebamme, Ärztin 5 5
Neugeborenes in Not 10.01.2012

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© 2012 Landesverband der Hebammen Nordrhein-Westfalen e.V.
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Omegafant
Boltbender
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Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #9 on: June 14, 2016, 08:42:39 AM »
Sieh an: letzter Termin 10.1.2012. Danach haben sie wohl "gewisse
Schwierigkeiten", diese angerüchtigte Dame noch länger als Expertin und
Lehrkraft zu verkaufen.
Logged

Perlim_Anne
Newbie

Posts: 9

Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #10 on: June 20, 2016, 09:54:28 PM »
Habe ich gefunden

http://web.archive.org/web/*/www.elternkindpraxis.de/*



http://web.archive.org/web/20130403103132/http://www.elternkindpraxis.de/grafik/eltern-und-kind-praxis.jpg

"Wegen Umbauarbeiten ist die Eltern-Kind-Praxis derzeit geschlossen."
Definitiv! Dagegen hat selbst der BER noch eine Hoffnung auf Eröffnung,
so in 2255 oder so...


http://web.archive.org/web/20050208050235/http://elternkindpraxis.de/index.html

"Eltern & Kind-Praxis
Familienplanung
Vorsorge für Schwangere und Kinder
Ambulante Geburtshilfe (auch Wassergeburt)
Kinder- und Elternsprechstunde
Gastsprechstunde
Hausbesuche

"Bevor ich verheiratet war, hatte ich sechs Theorien über
Kindererziehung - jetzt habe ich sechs Kinder und keine einzige Theorie
mehr."
John Wilmot"

Andere haben ein Kind weniger.


http://web.archive.org/web/20050206162425/http://elternkindpraxis.de/infos.html

"Eltern & Kind-Praxis
Eltern & Kind-Praxis Terminvergabe Praxisinhaberin

Massener Str.33
(Lindenbrauerei)
59423 UNNA

Mo. - Fr. 10 - 12:00 Uhr
Tel. 02303-22525

Anna Rockel-Loenhoff
Hebamme und Ärztin
(vormals "Zentrum für Geburtsvorbereitung und Elternschaft")"

"Anna Rockel-Loenhoff vormals Hebamme und vormals Ärztin" müsste es
heute heissen...



http://web.archive.org/web/20090902111852/http://www.elternkindpraxis.de/gebhilfe/fehlgeburten.html

http://web.archive.org/web/20080915150444/http://www.elternkindpraxis.de/fortbildung/wochenbett.html

Unsensibel und unwissenschaftlich, oder wie soll man das nennen? Warum
hat keiner etwas gemerkt? Wie konnte das mehr als dreissig Jahre lang so
laufen?




http://web.archive.org/web/20130305035253/http://www.elternkindpraxis.de/
"Partner: Luxus Privatgeburt - mit voller Kraft in die nächste Geburt!
www.privatgeburt.de"

Der Link weist auf diese Seite

http://web.archive.org/web/20130321061520/http://www.privatgeburt.de/

Das Netzwerk? Ist das das Netzwerk oder ein Teil davon?


http://web.archive.org/web/20130311134446/http://www.editionriedenburg.at/impressum/index.html

"Für den Inhalt dieser Website verantwortlich:

edition riedenburg Dr. Caroline Oblasser e.U
Kunst-, Buch- und Musikalienverlag | Werbeagentur

Postanschrift:
edition riedenburg
Anton-Hochmuth-Straße 8
5020 Salzburg, Österreich

Website: www.editionriedenburg.at
E-Mail: ver...@editionriedenburg.at

Aufsichtsbehörde: Magistrat Salzburg"

Ein Name in Österreich. Nicht irgend ein Name. Oder?


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[*/quote*]
--
Homöopathie ist nichts als Hütchenspielerbetrug und organisierte Kriminalität
http://ariplex.com/folia/archives/565.htm http://ariplex.com/folia/archives/570.htm
http://ariplex.com/folia/archives/585.htm http://ariplex.com/folia/archives/643.htm
http://ariplex.com/folia/archives/647.htm
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