Franz Konz: Der Große Gesundheits-KONZ. München: Universitas
Verlag, 1998, Seite 539-541
Weitere Referenzen:
[Konz und die UrMedizin | Die Grundlagen der UrTherapie]
<http://www.dejanews.com/getdoc.xp?AN=380048794>
[Konz und die UrMedizin | Interview mit Franz Konz]
<http://www.dejanews.com/getdoc.xp?AN=380679987>
[Konz und die UrMedizin | Die Nebenwirkungen der UrTherapie]
<http://www.dejanews.com/getdoc.xp?AN=380389999>
[Konz und die UrMedizin | Warum es sinnlos ist, Diagnosen zu stellen]
<http://www.dejanews.com/getdoc.xp?AN=381069808>
[Konz und die UrMedizin | Es gibt keine Heilmittel!]
<http://www.dejanews.com/getdoc.xp?AN=381946314>
[Konz und die UrMedizin | Die Ärzte sind mit ihrem System der Allopathie
überfordert]
<http://www.dejanews.com/getdoc.xp?AN=382266613>
[Homepage Dr. Johann Georg Schnitzer]
<http://www.dr-schnitzer.de/>
[Natürliche Gesundheit / Dr. Schnitzer | Wieso Gesundheitspolitik und
Medizin nicht in Bewegung kommen]
<http://www.dejanews.com/getdoc.xp?AN=385209430>
[Natürliche Gesundheit / Dr. Schnitzer | 3300 Menschen legen Zeugnis ab]
<http://www.dejanews.com/getdoc.xp?AN=384487877>
[Natürliche Gesundheit / Dr. Schnitzer | Warnungen der doppelblinden
Wissenschaft]
<http://www.dejanews.com/getdoc.xp?AN=385209425>
> Follow-Up-Vorschlag: <news:de.alt.naturheilkunde>
--
Ein e-Text von Antivivisektion e.V., Tierversuchsgegner Rhein-Ruhr
mailto:Antiviv...@t-online.de http://Antivivisektion.base.org/
[Argumente gegen Tierversuche]
<http://home.t-online.de/home/Antivivisektion/vivisek.htm>
Antivivisektion e.V. wrote:
>
> | Franz Konz:
> | Welche Stufe an Lebensqualität willst Du für Dich erreichen?
Naja, man sagt ja auch, wer viel lacht, lebt länger.
Danke Jungs... <ROTFLMAO>
Roshan
--
______________________________________________________________
.oO° Member of the Secret Order of the ^v^ °Oo.
Homepage: http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Roshan.Mamarvar/index.htm
Karate: http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Roshan.Mamarvar/karate.htm
Graf: http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Roshan.Mamarvar/graffiti.htm
-------v&s--------------------------------------------------gPa-------
[...]
>| b) Wildfrüchte (z. B. Mangos, Papayas, Guaven, Durian,
iiiiih, hast du schon mal Durian gegessen?
also ich danke.
mfG Mario
Im übrigen beweist der Text unter dem label "Antivivisektion e.V." was
ich mir schon immer gedacht habe - es geht euch gar nicht um
Tierversuche. Ihr wollte daß Leute ihr Leben umstellen und sich völlig
anders ernähren, waschen, etc.
1. Was befähigt Dich zu dem Urteil, daß Franz Konz in Fragen der
Gesundheit inkompetent wäre?
2. Was kritisierst Du an seinen Ausführungen zu »Welche Stufe an
Lebensqualität willst Du für Dich erreichen?«?
> Ich kann mich erinnern, vor vielen Jahren behauptete er in
> seinem Steuerbuch daß die "UrMedizin" auch gegen AIDS helfen
> würde.
Das Buch von Franz Konz: »Der Große Gesundheits-KONZ« (München,
Universitas Verlag, 1998) hat auch ca. 40 Seiten (von 1440) über
AIDS.
Die Nahrungsmittel der Stufe 1 (reine, enzymatisch intakte
Naturkost) sind geeignet, das Immunsystem eines AIDS-Patienten
wieder herzustellen. Die Nahrungsmittel z.B. der Stufe 8 (Junk-
food) sind dazu ungeeignet.
Die UrTherapie nach Konz schafft also etwas, wovon die Medizin
noch weit entfernt ist:
- Immunsystem stärken ohne Chemotherapeutika wie AZT (AZT = zy-
totoxischer DNA-Kettenterminator tötet *alle* sich vermehren-
den Zellen = schneller Tod)
- und den Organismus in die Lage versetzten, seine Homöostase
wieder aufzubauen.
> Das verschwand dann später. Gleiches geschah mit seinem Tip
> "Asiatinnen heiraten".
1. Was steht in diesem Tip?
2. Was hat das mit der Frage »Welche Stufe an Lebensqualität
willst Du für Dich erreichen?« zu tun?
> In einem Buch wird immerhin erwähnt daß der Urmedizin Verein
> bereits ein Bußgeld über 2000 zahlen mußte.
Was bedeutet das für die Frage »Welche Stufe an Lebensqualität
willst Du für Dich erreichen?« zu tun?
> Im übrigen beweist der Text unter dem label "Antivivisektion
> e.V." was ich mir schon immer gedacht habe - es geht euch gar
> nicht um Tierversuche.
Wir wollen
1. daß Tierversuche gesetzlich verboten werden.
Zwei exemplarische Gründe dafür, wobei jeder einzelne schon
Grund genug ist, Tierversuche zu verbieten:
- Tierversuche sind unwissenschaftlich.
- Tierversuche sind unmoralisch.
dazu Dr. med. Werner Hartinger: »Der Tierversuch - ethische
und wissenschaftliche Hintergründe«
<http://home.t-online.de/home/Antivivisektion/harting.htm>
2. daß die Medizin von Grund auf reformiert wird.
Zwei exemplarische Gründe dafür:
- Die ganze teure Diagnostik bringt den Menschen *nicht* der
Heilung näher. Franz Konz: »Die UrTherapie fragt weder nach
der Art noch nach der Schwere einer Erkrankung. Für die
Klassische Naturheilkunde ist alles Vergangene völlig un-
wichtig. Weshalb sie auch nichts auf Diagnosen gibt. Ihr
Blick richtet sich nur in die Zukunft. Der Verkrebste hat
nur dann eine Chance, dem frühen Tod zu entrinnen, wenn er
umgehend, ohne Zaudern und Zagen seinem sich danach sehnen-
den Körper natürliche Gesundkost zuführt. Und das
100prozentig. Ohne jeden Kompromiß.«
- Die medikamentöse Therapie »doktert« nur an den Symptomen
rum, macht vieles kurzfristig besser, erkauft das aller-
dings über Neben- und Folgeschäden. Franz Konz sagt: »Laß
alle Medikamente, Medizinen und Spritzen Revue passieren -
es gibt nichts, das wirklich heilen kann.«
3. daß die Menschen ein gesundes, zufriedenes und erfülltes Le-
ben führen.
> Ihr wollt, daß Leute ihr Leben umstellen und sich völlig
> anders ernähren, waschen, etc.
Genau. Henry Ford sagte: "Gesundheit gibt es nicht im Handel,
sie wird erkämpft durch Lebenswandel". Durch Pillen wird nie-
mand gesund - das sollte jeder wissen. Wenn die Menschen nicht
zu einem mit der Natur verträglicherem Leben zurückfinden, wird
Ihnen keine Tablette, keine Spritze der Welt helfen können.
Schlußfrage: Was kritisierst Du eigentlich an der Stufentabelle
von Franz Konz »Welche Stufe an Lebensqualität willst Du für
Dich erreichen?«?
An einer ernsthaften Antwort wäre ich sehr interessiert. Viel-
leicht, wenn Du Zeit hast, liest Du Dir die in unserem Artikel
»Franz Konz: Welche Stufe an Lebensqualität willst Du für Dich
erreichen?« angegebenen Referenzen durch.
--
A.E.Neumann für die Antivivisektion e.V., PO-Box 201, D-53569 Unkel
> ... Das
> verschwand dann später. Gleiches geschah mit seinem Tip "Asiatinnen
> heiraten". ...
Was empfahl er diesbezueglich?
Gruss,
Jie
>Tilman Hausherr wrote:
>>
>> Konz sollte lieber bei Steuerrecht bleiben. Denn davon ver-
>> steht er was.
>
>1. Was befähigt Dich zu dem Urteil, daß Franz Konz in Fragen der
>Gesundheit inkompetent wäre?
Daß ich noch keine Hinweise habe. er wäre kompetent?
>2. Was kritisierst Du an seinen Ausführungen zu »Welche Stufe an
>Lebensqualität willst Du für Dich erreichen?«?
Lies mein Artikel noch mal. Mein Kritik ist allgemein.
>> Ich kann mich erinnern, vor vielen Jahren behauptete er in
>> seinem Steuerbuch daß die "UrMedizin" auch gegen AIDS helfen
>> würde.
>
>Das Buch von Franz Konz: »Der Große Gesundheits-KONZ« (München,
>Universitas Verlag, 1998) hat auch ca. 40 Seiten (von 1440) über
>AIDS.
Ich sagte "Steuerbuch".
>Die Nahrungsmittel der Stufe 1 (reine, enzymatisch intakte
>Naturkost) sind geeignet, das Immunsystem eines AIDS-Patienten
>wieder herzustellen. Die Nahrungsmittel z.B. der Stufe 8 (Junk-
>food) sind dazu ungeeignet.
>
>Die UrTherapie nach Konz schafft also etwas, wovon die Medizin
>noch weit entfernt ist:
>
>- Immunsystem stärken ohne Chemotherapeutika wie AZT (AZT = zy-
> totoxischer DNA-Kettenterminator tötet *alle* sich vermehren-
> den Zellen = schneller Tod)
Irgendwelche Studien dazu?
>> Das verschwand dann später. Gleiches geschah mit seinem Tip
>> "Asiatinnen heiraten".
>
>1. Was steht in diesem Tip?
Dies ist einige Jahre her, ich habe nur die Seite aus einer späteren
Ausgabe behalten. Früher hatte er sogar die Adresse eines Vereins
angegeben, der Kontakte zu Asiatinnen knüpfte. Mir war es zu spät
aufgefallen daß der Text geändert wurde. FOlgendes steht in der Ausgabe
von etwa 1992:
"Leichter überstehst Du die Scheidung, wenn Du Dir schnell wieder eine
sanfte, von Emanzipationsgelüsten freie Frau holst".
Früher stand an der Stelle die sache mit den Asiatinnen. Das brachte
aber viele negative Kritik.
>> Im übrigen beweist der Text unter dem label "Antivivisektion
>> e.V." was ich mir schon immer gedacht habe - es geht euch gar
>> nicht um Tierversuche.
>
>Wir wollen
>
>1. daß Tierversuche gesetzlich verboten werden.
>
> Zwei exemplarische Gründe dafür, wobei jeder einzelne schon
> Grund genug ist, Tierversuche zu verbieten:
>
> - Tierversuche sind unwissenschaftlich.
> - Tierversuche sind unmoralisch.
>
> dazu Dr. med. Werner Hartinger: »Der Tierversuch - ethische
> und wissenschaftliche Hintergründe«
> <http://home.t-online.de/home/Antivivisektion/harting.htm>
>
>2. daß die Medizin von Grund auf reformiert wird.
Genau. Tierversuche verbieten, aber eigentlich wollt Ihr daß wir uns
auch anders ernähren, waschen, wählen, etc - stimmts?
Ich esse gerne junk food. Weil's praktisch ist. Du kannst ja gerne
Rohkost essen.
Tilman
Hallo Antivivi,
lass mich mal ein bischen dem Tilman beispringen:
>1. Was befähigt Dich zu dem Urteil, daß Franz Konz in Fragen der
>Gesundheit inkompetent wäre?
also wenn ich mich gegen die Quacksalberverfahren ausspreche,
dann kommen u.a. immer solche Typen wie Du, und werfen mir
dann immer vor, ich wäre ein abgebrochener Medizinstudent und
würde sowieso nie praktisch tätig gewesen sein. Und da ich die
Methode sowieso nicht ausprobiert hätte, könnte ich's eh nicht
beurteilen.
Wenden wir das mal auf Mr. Konz an, so hat ein ehemaliger
Steuerbeamter ein Gesundheitsbuch für DM 98,- verfaßt, das wohl
zur Zeit nicht sonderlich gut läuft, wenn ich mir die Buchhandlungen
ansehe, in denen Quacksalber-Verfahrens-Bücher angeboten wer-
den. Ich sehe also von einem medizinischen Grundstudium nicht
einen Funken. Außerdem sehe ich auch nicht, daß Konz den
(zugegebenermaßen simplen) Status eines Heilpraktikers erreicht
hätte und selbst therapieren würde. Auch sehe ich nicht, daß er
irgendeine medizinische oder pflegerische Ausbildung hinter sich
gebracht hätte.
Allerdings sehe ich in den Postings, die Du hier verstreust, brachial-
ste medizinische Fehler und absichtliche Fehlinterpretationen des
Konz. Klassisch ist seine eigene angebliche Heilung vom Magen-
krebs, der offensichtlich ein recht gutartiger Tumor in einem sehr
frühen und kleinen Stadium war.
Und da fragt man sich schon, warum Leutchen Deines Schlages
in etlichen Newsgroups immer wieder die Konz'schen Tiraden
verbreiten um dann - analog zu Deinem "HIV erzeugt kein AIDS"-
Gequatsche auf fundierte Fragen drittklassig auszuweichen bzw.
überhaupt nicht zu reagieren oder im Idealfall mit Gegenfragen
zu reagieren.
>2. Was kritisierst Du an seinen Ausführungen zu »Welche Stufe an
>Lebensqualität willst Du für Dich erreichen?«?
Ich empfinde diese Aussagen genauso superdoll, wie Konz's Rat-
schläge im steuerlichen Bereich. Ich habe mir vor einigen Jahren
schon einen Steuerberater genommen......
>Das Buch von Franz Konz: »Der Große Gesundheits-KONZ« (München,
>Universitas Verlag, 1998) hat auch ca. 40 Seiten (von 1440) über
>AIDS.
>Die Nahrungsmittel der Stufe 1 (reine, enzymatisch intakte
>Naturkost) sind geeignet, das Immunsystem eines AIDS-Patienten
>wieder herzustellen. Die Nahrungsmittel z.B. der Stufe 8 (Junk-
>food) sind dazu ungeeignet.
>Die UrTherapie nach Konz schafft also etwas, wovon die Medizin
>noch weit entfernt ist:
Das sind die typischen Phrasen unverantwortlicher Typen, die
von Medizin keine Ahnung haben und im Idealfall mit Fünftelwissen
herumhantieren. Das trifft auf Konz und auf Dich, Antivivi voll zu.
Hier wird eine Behauptung aufgestellt (Immunsystem würde bei
AIDS-Patienten aufgepeppelt), aber jeglicher Versuch, dies zu
belegen, wird unterlassen. Und einen Satz später wird die
Behauptung als Beweis deklariert.
So, wie Du argumentierst, Antivivi, argumentierte auch Ron
Hubbard bei den Scientologen. So argumentiert auch Rainer
Seifert. Denk lieber mal darüber nach, ob es moralisch ist,
sich so zu verhalten oder ob es nicht sinnvoller wäre, statt
simpler Behauptungen mal fundierte Tatsachenberichte zu
verfassen.
Mir drängt sich der Eindruck auf, daß die HEALs um
Leitner, Reiter, Nitsche, Buschhorn sich krampfhaft ein paar
Veganer und Pseudo-Tierschützer als Verstärkung holen
mußten, weil ihr Unsinn in seriöseren Newsgroups nicht
durchging. Jetzt kommt das Deckmäntelchen des Konz und
damit soll dann das argumentative Fenster für weiteren
Schwachsinn erneut geöffnet werden. Ihr lernt wohl alles
andere, nur nicht, wie man sich sachgerecht informiert.
Kopfschüttelnd, Roland
> > Konz sollte lieber bei Steuerrecht bleiben. Denn davon ver-
> > steht er was.
>
> 1. Was befähigt Dich zu dem Urteil, daß Franz Konz in Fragen der
> Gesundheit inkompetent wäre?
Nun, es mutet zuerst mal komisch an, wenn ein Steuerfachmann ein
Gesundheitsbuch schreibt. Aber nicht wir müssen Konz Inkompetenz nachweisen
- wir haben ja kein Buch geschrieben. Nein, Konz muß nachweisen, daß er
kompetent ist, eins zu schreiben.
> > Ich kann mich erinnern, vor vielen Jahren behauptete er in
> > seinem Steuerbuch daß die "UrMedizin" auch gegen AIDS helfen
> > würde.
> [...]
> Die Nahrungsmittel der Stufe 1 (reine, enzymatisch intakte
> Naturkost) sind geeignet, das Immunsystem eines AIDS-Patienten
> wieder herzustellen. Die Nahrungsmittel z.B. der Stufe 8 (Junk-
> food) sind dazu ungeeignet.
Ein Behauptung, die kaum nachzuweisen und deshalb unzulässig ist. Sehr
unseriös. Besser wäre "Gesunde Ernährung ist für das Immunsystem besser als
Junkfood."
Die Behauptung, die UrMedizin allein könne ein von AIDS angegriffenes
Immunsystem wiederherstellen, ist lächerlich.
> Die UrTherapie nach Konz schafft also etwas, wovon die Medizin
> noch weit entfernt ist:
>
> - Immunsystem stärken ohne Chemotherapeutika wie AZT (AZT = zy-
> totoxischer DNA-Kettenterminator tötet *alle* sich vermehren-
> den Zellen = schneller Tod)
Was für ein Unsinn. Da werden Äpfel mit Birnen verglichen, denn
Chemotherapeutika sind nicht zum Aufbau des Immunsystems da, sondern allein
zur Abtötung von Erregern oder infizierten Zellen.
Die Beschreibung von AZT ist inkompetent und falsch. AZT tötet keine Zellen
ab, sondern es hemmt die virale Reverse Transkriptase und sorgt dort für
einen DNA-Kettenabbruch, wodurch die Infektion gesunder Zellen verhindert
wird. Daß AZT eben gerade KEINE Zellen abtötet, ist ja gerade das Problem -
bereits infizierte Zellen können die Viren weitervermehren, weswegen AZT
allein keine Heilung ermöglicht.
Ich habe zu diesem Thema bereits einen wirklich wissenschaftlichen Artikel
geposted, den ich Dir bei Bedarf gerne zumaile. Ansonsten bitte ich Dich,
die unsinnigen und falschen Aussagen zu AIDS und AZT zu unterlassen.
> > Das verschwand dann später. Gleiches geschah mit seinem Tip
> > "Asiatinnen heiraten".
>
> 1. Was steht in diesem Tip?
Ich weiß nicht, aber vielleicht "Heirate eine Asiatin" ? :-)
> > In einem Buch wird immerhin erwähnt daß der Urmedizin Verein
> > bereits ein Bußgeld über 2000 zahlen mußte.
>
> Was bedeutet das für die Frage »Welche Stufe an Lebensqualität
> willst Du für Dich erreichen?« zu tun?
Daß die in diesem Text als Kompetenzen angeführten Menschen wohl DOCH nicht
so grenzenlos kompetent sind vielleicht?
> Wir wollen
[...]
> 2. daß die Medizin von Grund auf reformiert wird.
Auweh.
> - Die ganze teure Diagnostik bringt den Menschen *nicht* der
> Heilung näher. Franz Konz: »Die UrTherapie fragt weder nach
> der Art noch nach der Schwere einer Erkrankung. Für die
> Klassische Naturheilkunde ist alles Vergangene völlig un-
> wichtig. Weshalb sie auch nichts auf Diagnosen gibt. Ihr
> Blick richtet sich nur in die Zukunft. Der Verkrebste hat
> nur dann eine Chance, dem frühen Tod zu entrinnen, wenn er
> umgehend, ohne Zaudern und Zagen seinem sich danach sehnen-
> den Körper natürliche Gesundkost zuführt. Und das
> 100prozentig. Ohne jeden Kompromiß.«
Und das ist 100prozentiger Schwachsinn. Ohne jeden Kompromiß. Heute, wo
Erkrankungen - gerade wie bei Krebs - auf molekularer Ebene nachverfolgt
werden können, da sollen wir die Diagnostik weglassen und stattdessen einen
Apfel essen, oder was? Gütiger Gott.
> - Die medikamentöse Therapie »doktert« nur an den Symptomen
> rum, macht vieles kurzfristig besser, erkauft das aller-
> dings über Neben- und Folgeschäden. Franz Konz sagt: »Laß
> alle Medikamente, Medizinen und Spritzen Revue passieren -
> es gibt nichts, das wirklich heilen kann.«
Oh. Was machst Du persönlich, wenn Du eine schwere bakterielle Infektion
hast, zum Beispiel mit Mycobakterien, Meningokokken, Pneumokokken,
Staphylokokken oder Streptokokken? Läßt Du dann allen Ernstes die
Antibiotika weg und ernährst Dich nur gesund?
Warum sind dann so viele Urmenschen, die sich noch gesund (oder mindestens
gesünder) ernährten, an heutzutage harmlosen Infektion (wie vereiterten
Zähnen oder kleinen Wunden oder sowas) direkt gestorben, bis nach
zigtausend Jahren Fleming das Penicllin entdeckte?
Bisher hielt ich ja Deinen ganzen Kram für etwas unsinnig, aber harmlos.
Und ich bin auch sehr gegen Junkfood und für gesunde Ernährung. Aber das
geht entschieden zu weit. Konz HAT definitiv KEINE Ahnung (siehe die beiden
obigen Aussagen) und verzapft fast ausschließlich Stuß. Er sollte
tatsächlich weiter Steuerakten wälzen und sonst garnichts.
Gruß,
Matthias
>Gruss,
>Jie
p.s.: Kann man den Titel vielleicht auch bei Antivivisektion bestellen
:-))
sorry, konnt mir das (als früherer MAD-Leser) nicht verkneifen
nichts für ungut
Chris
Jippie, Matthias, das klingt richtig gut.
Gebe dir in allen Punkten recht bis auf einen:
Junk food ist von Zeit zu Zeit gar nicht übel.
*mireinenfrischenbigmäcvorstell*
CU
Mike
[...]
: Ich habe zu diesem Thema bereits einen wirklich wissenschaftlichen Artikel
: geposted, den ich Dir bei Bedarf gerne zumaile. Ansonsten bitte ich Dich,
: die unsinnigen und falschen Aussagen zu AIDS und AZT zu unterlassen.
: > es gibt nichts, das wirklich heilen kann.«
[...]
: Oh. Was machst Du persönlich, wenn Du eine schwere bakterielle Infektion
: hast, zum Beispiel mit Mycobakterien, Meningokokken, Pneumokokken,
: Staphylokokken oder Streptokokken? Läßt Du dann allen Ernstes die
: Antibiotika weg und ernährst Dich nur gesund?
[...]
: Warum sind dann so viele Urmenschen, die sich noch gesund (oder mindestens
: gesünder) ernährten, an heutzutage harmlosen Infektion (wie vereiterten
: Zähnen oder kleinen Wunden oder sowas) direkt gestorben, bis nach
: zigtausend Jahren Fleming das Penicllin entdeckte?
Matthias, Du hast das Prinzip noch nicht verstanden. Es geht hier nicht
darum etwas zu hinterfragen, es geht darum "fest im Glauben" zu sein.
Dazu beten wir nach: "UrKost macht alles gut, UrKost macht alles gut..."
und verteilen abgescannte Seiten aus dem Konz im Usenet, wie andere Leute
den "Wachturm" in der Fussgaengerzone.
Mach Dir nicht die Muehe wissenschaftliche Artikel zu posten, lehn' Dich
lieber zurueck und schau Dir an, das man fuer 98.- nicht nur ohne
jegliches Wissen ein Buch verkaufen kann, sondern dass man auch genug
Leute findet, die diesen Quatsch nicht nur lesen, sondern auch
weiterverbreiten.
An die Stelle der wissenschaftlichen Argumentation tritt die
UrArgumentation (tm) "Es steht im Konz, der weis alles, also stimmt es".
Markus
>> verschwand dann später. Gleiches geschah mit seinem Tip "Asiatinnen
>> heiraten". ...
>
>Was empfahl er diesbezueglich?
"ente geleast, lin poh gekauft"?
:-)
Markus Balser wrote:
> Matthias Zwing (matthi...@gmx.de) wrote:
> : Warum sind dann so viele Urmenschen, die sich noch gesund (oder mindestens
> : gesünder) ernährten, an heutzutage harmlosen Infektion (wie vereiterten
> : Zähnen oder kleinen Wunden oder sowas) direkt gestorben, bis nach
> : zigtausend Jahren Fleming das Penicllin entdeckte?
>
> Matthias, Du hast das Prinzip noch nicht verstanden. Es geht hier nicht
> darum etwas zu hinterfragen, es geht darum "fest im Glauben" zu sein.
> Dazu beten wir nach: "UrKost macht alles gut, UrKost macht alles gut..."
> und verteilen abgescannte Seiten aus dem Konz im Usenet, wie andere Leute
> den "Wachturm" in der Fussgaengerzone.
> Mach Dir nicht die Muehe wissenschaftliche Artikel zu posten, lehn' Dich
> lieber zurueck und schau Dir an, das man fuer 98.- nicht nur ohne
> jegliches Wissen ein Buch verkaufen kann, sondern dass man auch genug
> Leute findet, die diesen Quatsch nicht nur lesen, sondern auch
> weiterverbreiten.
> An die Stelle der wissenschaftlichen Argumentation tritt die
> UrArgumentation (tm) "Es steht im Konz, der weis alles, also stimmt es".
ROTFLBTC!
Ach ja, das Buch, um das es geht, heisst
<WERBUNG ON>
"Der Grosse Gesundheits-Konz" und kostet nicht 98 DM, nicht 100 DM,
sondern schlappe einhundertundachtundzwanzig DM! Dafuer hat es
mindestens 1400 Seiten und liest sich spannend. Auch fuer Mediziner
empfehlenswert. Wer Konz fuer einen Spinner haelt, hat darin wenigstens
gute Unterhaltung und viel zu Lachen (oder zum Kopfschuetteln, je
nachdem).
<WERBUNG OFF>
Und lass mich der Vollstaendigkeit halber noch eins hinzufuegen:
*SIE* sind ueberall!
Die "Urmenschen", die Matthias erwaehnt hat, sind nicht die, die Konz
meint. Die Konz'schen UrMenschen (man beachte die Schreibweise) sind zu
mindestens 95% mit den heutigen Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans
verwandt. Und die bekommen, so Konz, in der freien Natur keine Karies
oder andere Zahnerkrankungen; und sie sterben normalerweise auch nicht
an kleinen Wunden oder Infektionen, sondern an Altersschwaeche oder am
Gefressenwerden. Und ausserdem ernaehren sich diese Affen (je nach Art)
fast ausschliesslich von Blaettern, Wurzeln und Fruechten. (Was kann
denn Konz dafuer, dass Affen von gemuetlichen Grillabenden nichts
halten? ;-)
Nach Auffassung von Konz hat ein UrKoestler immer genug "natuerliches
Penicillin" in sich, das aus der Ernaehrung stammt (es werden ja zu
einem grossen Teil Wildpflanzen verzehrt, und zumindest von Zwiebeln
weiss man um deren antibiotische Wirkung, IIRC).
Entgegen dem Eindruck, der hier erweckt wird, beansprucht Konz nicht,
die Wahrheit gepachtet zu haben. Er geht von der Voraussetzung aus, dass
die Natur (oder Gott) alles richtig und gut gemacht hat; wer gesund
werden und bleiben will, braucht sich nur nach der Natur zu richten.
Wenn man immer gegen die Natur handelt (also "antibiotisch"), schlaegt
die Natur eines Tages zurueck (z.B. durch multiresistente Keime). Und
was macht man, wenn es keine wirksamen Antibiotika gegen die wichtigsten
Krankheitserreger gibt?
Konz erwaehnt mehrmals, dass er sich durchaus irren koenne, aber die
Natur nie. Wer in verschiedenen Punkten anderer Meinung ist als er,
sollte sich in der medizinischen Fachliteratur informieren (wie er das
seit 40 Jahren tut). Seine Quellen gibt er im umfangreichen
kommentierten Literaturverzeichnis an.
Konz zitiert neben med. Fachliteratur auch aus der "Regenbogenpresse",
z.B. aus Frauenmagazinen oder BILD. Nicht deshalb, weil diese Quellen
besonders serioes waeren, sondern weil sie fuer die oeffentliche
Meinungsbildung eine wesentliche Rolle spielen.
Gruss,
Thomas
PS: F'up2 d.a.n gesetzt.
> : Ich habe zu diesem Thema bereits einen wirklich wissenschaftlichen
Artikel
> : geposted, den ich Dir bei Bedarf gerne zumaile. Ansonsten bitte ich
Dich,
> : die unsinnigen und falschen Aussagen zu AIDS und AZT zu unterlassen.
> [...]
> Matthias, Du hast das Prinzip noch nicht verstanden. Es geht hier nicht
> darum etwas zu hinterfragen, es geht darum "fest im Glauben" zu sein.
> Dazu beten wir nach: "UrKost macht alles gut, UrKost macht alles gut..."
ROTFL. Ich glaube, Du hast recht. Wenn jemand vernagelt ist, kommt man ihm
mit rationalen Argumenten nicht bei. Man sollte es wohl auch nicht
versuchen.
Aber ich wette, daß Herr Antivivisektion, wenn er Zahnschmerzen hat oder
Blinddarmentzündung, eben DOCH zum Arzt geht, anstatt ein bißchen
Grünzeug aus dem lieben Wald zu futtern!
> An die Stelle der wissenschaftlichen Argumentation tritt die
> UrArgumentation (tm) "Es steht im Konz, der weis alles, also stimmt es".
Vorsicht, sonst kriegst Du noch den Titel "Co-Antivivisektion" ehrenhalber
verliehen wegen hervorragender Leistungen auf dem Gebiet der Zu- und
Vernagelung!
:-)
Gruß,
Matthias
> > : Warum sind dann so viele Urmenschen, die sich noch gesund (oder
mindestens
> > : gesünder) ernährten, an heutzutage harmlosen Infektion (wie
vereiterten
> > : Zähnen oder kleinen Wunden oder sowas) direkt gestorben, bis nach
> > : zigtausend Jahren Fleming das Penicllin entdeckte?
> >
> > Matthias, Du hast das Prinzip noch nicht verstanden. Es geht hier nicht
> > darum etwas zu hinterfragen, es geht darum "fest im Glauben" zu sein.
> > Dazu beten wir nach: "UrKost macht alles gut, UrKost macht alles
gut..."
[...]
> > An die Stelle der wissenschaftlichen Argumentation tritt die
> > UrArgumentation (tm) "Es steht im Konz, der weis alles, also stimmt
es".
>
> ROTFLBTC!
[...]
> Und lass mich der Vollstaendigkeit halber noch eins hinzufuegen:
> *SIE* sind ueberall!
Und: "The truth is out there!"
> Die "Urmenschen", die Matthias erwaehnt hat, sind nicht die, die Konz
> meint. Die Konz'schen UrMenschen (man beachte die Schreibweise) sind zu
> mindestens 95% mit den heutigen Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans
> verwandt. Und die bekommen, so Konz, in der freien Natur keine Karies
> oder andere Zahnerkrankungen; und sie sterben normalerweise auch nicht
> an kleinen Wunden oder Infektionen,
Oh, und warum tun sie das nicht? Sind sie resistent gegen vergrünende
Streptokokken und Corynebakterien, die Karies verursachen? Kriegen sie kein
Zahnfleischbluten oder ritzen sich nie die Haut an einem Ästchen, während
sie an einer Liane baumeln, und fangen sich dabei irgendwelche
lebensbedrohlichen Erreger ein?
Wir sind nicht resistent gegen solche Erreger und wir waren es auch nicht,
als wir noch auf Bäumen herumkletterten. Tatsache ist: Die UrMenschen SIND
an solchen Kleinigkeiten gestorben, sie wurden deshalb niemals so alt wie
wir heute werden. Nur Konz sieht das nicht, weil er die rosarote Brille
aufhat.
> Nach Auffassung von Konz hat ein UrKoestler immer genug "natuerliches
> Penicillin" in sich, das aus der Ernaehrung stammt (es werden ja zu
> einem grossen Teil Wildpflanzen verzehrt, und zumindest von Zwiebeln
> weiss man um deren antibiotische Wirkung, IIRC).
Das ist ja wohl ein bißchen zuwenig für sowas.
> Entgegen dem Eindruck, der hier erweckt wird, beansprucht Konz nicht,
> die Wahrheit gepachtet zu haben. Er geht von der Voraussetzung aus, dass
> die Natur (oder Gott) alles richtig und gut gemacht hat; wer gesund
> werden und bleiben will, braucht sich nur nach der Natur zu richten.
Und genau bei Letzterem irrt Herr Konz: Die Natur (oder Gott) HAT alles
richtig gemacht, aber Konz' Schlußfolgerung ist Schwachsinn. Die Natur ist
nicht lieb und nett zu uns und will uns gesund halten. Jeder Einzeller,
jede Alge, jede Bakterie, jede Pflanze und jedes Tier will nur eines:
ÜBERLEBEN. Wenn es ihnen NÜTZT, dann sind sie alle nett zu uns (z.B.
Darmbakterien, Parasiten, Früchte), wenn es ihnen NICHT nützt, sind sie uns
spinnefeind. So sieht's aus.
Konz sollte sich die rosarote Brille absetzen und Darwin lesen.
> Wenn man immer gegen die Natur handelt (also "antibiotisch"), schlaegt
> die Natur eines Tages zurueck (z.B. durch multiresistente Keime).
Nein, Resistenzen entstehen nicht durch eine vollständige Antibiose,
sondern nur durch fehlerhafte (d.h. zu kurze) Antibiose.
> Konz erwaehnt mehrmals, dass er sich durchaus irren koenne, aber die
> Natur nie.
Beides richtig. Siehe oben: Die Natur irrt nicht, Konz zieht nur falsche
Schlußfolgerungen.
> Wer in verschiedenen Punkten anderer Meinung ist als er,
> sollte sich in der medizinischen Fachliteratur informieren (wie er das
> seit 40 Jahren tut).
Ich tu's, seit ich vor dem Studium Zivildienst gemacht habe. Was tut Herr
Konz, wenn er beim Beerenpflücken ausrutscht und sich die Haxe bricht? Ein
Radieschen essen?
Gruß,
Matthias
Matthias Zwing wrote:
> > Die "Urmenschen", die Matthias erwaehnt hat, sind nicht die, die Konz
> > meint. Die Konz'schen UrMenschen (man beachte die Schreibweise) sind zu
> > mindestens 95% mit den heutigen Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans
> > verwandt. Und die bekommen, so Konz, in der freien Natur keine Karies
> > oder andere Zahnerkrankungen; und sie sterben normalerweise auch nicht
> > an kleinen Wunden oder Infektionen,
>
> Oh, und warum tun sie das nicht? Sind sie resistent gegen vergrünende
> Streptokokken und Corynebakterien, die Karies verursachen? Kriegen sie kein
> Zahnfleischbluten oder ritzen sich nie die Haut an einem Ästchen, während
> sie an einer Liane baumeln, und fangen sich dabei irgendwelche
> lebensbedrohlichen Erreger ein?
Konz meint, wir (Menschen wie Affen) waeren gegen Keime, die wir bei
kleineren Verletzungen (z.B. Abschuerfungen oder Kratzer, die man sich
beim Brombeerensammeln holt) abbekommen, immun. Franz (Tollmann) und Du
sehen das anders.
Im Zweifelsfall glaube ich natuerlich Konz, denn da steht alles drin,
und Konz hat immer recht! ;-)
> > Entgegen dem Eindruck, der hier erweckt wird, beansprucht Konz nicht,
> > die Wahrheit gepachtet zu haben. Er geht von der Voraussetzung aus, dass
> > die Natur (oder Gott) alles richtig und gut gemacht hat; wer gesund
> > werden und bleiben will, braucht sich nur nach der Natur zu richten.
>
> Und genau bei Letzterem irrt Herr Konz: Die Natur (oder Gott) HAT alles
> richtig gemacht, aber Konz' Schlußfolgerung ist Schwachsinn. Die Natur ist
> nicht lieb und nett zu uns und will uns gesund halten. Jeder Einzeller,
> jede Alge, jede Bakterie, jede Pflanze und jedes Tier will nur eines:
> ÜBERLEBEN. Wenn es ihnen NÜTZT, dann sind sie alle nett zu uns (z.B.
> Darmbakterien, Parasiten, Früchte), wenn es ihnen NICHT nützt, sind sie uns
> spinnefeind. So sieht's aus.
Ich glaube, Du siehst das ein wenig durch die schwarz-weisse Brille.
Kannst Du Dir nicht vorstellen, dass es Einzeller sind, die uns weder
nutzen noch schaden und denen wir weder nutzen noch schaden?
> Konz sollte sich die rosarote Brille absetzen und Darwin lesen.
Darwin ist wohl nicht mehr so ganz der aktuelle Stand der Wissenschaft.
> Nein, Resistenzen entstehen nicht durch eine vollständige Antibiose,
> sondern nur durch fehlerhafte (d.h. zu kurze) Antibiose.
Dann bin ich auf Deine Erklaerung gespannt, wie genau Resistenzen
entstehen und wie ein Mensch resistente Keime abbekommt.
[Informieren]
> Ich tu's, seit ich vor dem Studium Zivildienst gemacht habe. Was tut Herr
> Konz, wenn er beim Beerenpflücken ausrutscht und sich die Haxe bricht? Ein
> Radieschen essen?
Etwas aehnliches ist ihm schon einmal passiert (IIRC war es eine
Sehnenverletzung). Da war er im Krankenhaus, liess sich versorgen und
hat den ihm verpassten Verband wieder entfernt und die verletzte Stelle
gesonnt. (Ich hab's nicht mehr so genau im Kopf.)
Ein Bruch ist sicher nicht mit einer harmlosen Schuerfwunde zu
vergleichen. Nach Unfaellen dieser Art ist auch Konz dafuer,
ausnahmsweise ins Krankenhaus zu gehen.
Gruss,
Thomas
Och, im Rahmen einer kleinen, höchstwissenschaftlichen Studie ließe
sich das schon nachweisen. Freiwillige vor.
> Sehr unseriös. Besser wäre "Gesunde Ernährung ist für das Immunsystem
> besser als Junkfood."
»Welche Stufe an Lebensqualität willst Du für Dich erreichen?« macht
sogar Angaben zu dem Grad an Gesundheit, die mit verschiedenen Kost-
formen zu erreichen ist. Die Stufe 1 ist eben der höchste Grad ;-)
> Die Behauptung, die UrMedizin allein könne ein von AIDS angegriffenes
> Immunsystem wiederherstellen, ist lächerlich.
Unabhängig davon, ob AIDS durch HIV verursacht ist oder ob AIDS
vielleicht eine Auto-Immunkrankheit ist, gilt:
1. Viren sind immer und überall. [Nach getaner Arbeit integrieren sie
ihr Genom sogar in das Genom *jeder* Körperzelle!, siehe Pschyrembel:
Stichwort Virus].
2. Da trotzdem nicht jeder zu jedem Zeitpunkt krank ist, ist offen-
sichtlich, daß Kofaktoren die Viruskrankheit bedingen.
3. Daher ist es ein dummes, aussichtsloses und gefährliches Unterfangen,
gegen den natürlichen und konstanten Faktor vorzugehen und die
Kofaktoren zu ignorieren.
4. Da sich Viruskrankheiten unter natürlichen Bedingungen in
abgeschwächter, _stiller_ Form vollziehen, spontan zur Heilung tendieren
und zeitlich begrenzt sind, ist anzunehmen, daß es sich an sich um einen
kontrollierten und programmierten Prozeß handelt, der als 'Syndrom'
abläuft, das sich bei den verschiedenen Individuen ähnelt.
5. Natürlicher Weise laufen niemals zwei Virusprogramme gleichzeitig ab,
was durch einen Botenstoff namens Interferon verhindert wird.
Aus diesen - unbestreitbaren - Überlegungen heraus folgt:
AZT ist die völlig falsche Behandlung von Erkrankungen, egal welcher!
Zitat aus einer Antwort an Tilman Hausherr (hier im Thread):
| AZT, ebenso wie ddI (Didesoxyinosin) und ddC (Didesoxycytosin) -
| zwei andere Medikamente, die gegenwärtig zur Behandlung von AIDS
| verwendet werden -, ist das, was wir einen Kettenterminator der
| DNA-Synthese nennen, das vor 30 Jahren für nur einen Zweck ent-
| wickelt wurde - um menschliche Krebszellen zu töten. Das bedeu-
| tet, daß Zellen, die fleißig damit beschäftigt sind DNA zu pro-
| duzieren, was heißt, daß sie rasend schnell Zellen teilen, die-
| jenigen sind, die am ehesten durch AZT abgetötet werden. [...]
|
| Aber hier verwenden wir AZT und andere toxische Chemikalien bei
| Menschen, bei denen etwa eine von 1000 Zellen durch HIV infi-
| ziert ist. Da AZT eine infizierte nicht von einer nicht infi-
| zierten Zelle unterscheiden kann, müssen für jede infizierte
| Zelle, die AZT im Körper abtötet, 999 nicht infizierte Zellen
| mit getötet werden. Das bezeichnet man als ein sehr unvorteil-
| haftes Tötungsverhältnis und das ist genau das, was durch AZT
| geschieht. Es ist wirklich so, als ob man Hasen mit Atombomben
| jagt. Man tötet den Hasen, aber der Wald ist nicht mehr der ganz
| der gleiche, wenn man hindurchkommt.
> > Die UrTherapie nach Konz schafft also etwas, wovon die Medizin
> > noch weit entfernt ist:
> >
> > - Immunsystem stärken ohne Chemotherapeutika wie AZT (AZT = zy-
> > totoxischer DNA-Kettenterminator tötet *alle* sich vermehren-
> > den Zellen = schneller Tod)
>
> Was für ein Unsinn. Da werden Äpfel mit Birnen verglichen, denn
> Chemotherapeutika sind nicht zum Aufbau des Immunsystems da, sondern
> allein zur Abtötung von Erregern oder infizierten Zellen.
Chemotherapeutika sind nicht nur nicht zum Aufbau des Immunsystems da,
Chemotherapeutika wie AZT zerstören überdies das Immunsystem.
AIDS ist doch Immunschwäche. Wäre es da nicht sinnvoller das Immun-
system - statt durch armselige Bemühungen mit Chemie - durch die
UrTherapie und Nahrungsmittel der Stufe 1 (reine, enzymatisch intakte
Naturkost) wieder herzustellen?
> Die Beschreibung von AZT ist inkompetent und falsch. AZT tötet keine
> Zellen ab, sondern es hemmt die virale Reverse Transkriptase und sorgt
> dort für einen DNA-Kettenabbruch, wodurch die Infektion gesunder
> Zellen verhindert wird. Daß AZT eben gerade KEINE Zellen abtötet, ist
> ja gerade das Problem - bereits infizierte Zellen können die Viren
> weitervermehren, weswegen AZT allein keine Heilung ermöglicht.
AZT ist tötet *unspezifisch* aufgrund seiner chemischen Eigenschaften!
Siehe unsere Antwort an Tilman Hausherr, hier im Thread.
> Ich habe zu diesem Thema bereits einen wirklich wissenschaftlichen
> Artikel geposted, den ich Dir bei Bedarf gerne zumaile.
Subject, Datum und Autor reicht; ich schaue dann mal in dejanews.
> > Wir wollen
> [...]
> > 2. daß die Medizin von Grund auf reformiert wird.
>
> Auweh.
Bist Du vielleicht Mediziner?
Tut es da *fühle auf die linke Gesäßtasche* weh? (sorry!)
> > - Die ganze teure Diagnostik bringt den Menschen *nicht* der
> > Heilung näher. Franz Konz: »Die UrTherapie fragt weder nach
> > der Art noch nach der Schwere einer Erkrankung. Für die
> > Klassische Naturheilkunde ist alles Vergangene völlig un-
> > wichtig. Weshalb sie auch nichts auf Diagnosen gibt. Ihr
> > Blick richtet sich nur in die Zukunft. Der Verkrebste hat
> > nur dann eine Chance, dem frühen Tod zu entrinnen, wenn er
> > umgehend, ohne Zaudern und Zagen seinem sich danach sehnen-
> > den Körper natürliche Gesundkost zuführt. Und das
> > 100prozentig. Ohne jeden Kompromiß.«
>
> Und das ist 100prozentiger Schwachsinn. Ohne jeden Kompromiß. Heute,
> wo Erkrankungen - gerade wie bei Krebs - auf molekularer Ebene
> nachverfolgt werden können, da sollen wir die Diagnostik weglassen
> und stattdessen einen Apfel essen, oder was? Gütiger Gott.
Was nützt die »molekularer Ebene«, wenn Krebs durch Chemie nicht
geheilt werden kann?
Die Diagnose, d.h. herauszufinden, welche von 40000 Krankheiten der
Kranke hat, nützt dem Kranken nichts! Er weiß zwar dann, "was er hat",
aber die Medizin hat keine *Heil*mittel.
> > - Die medikamentöse Therapie »doktert« nur an den Symptomen
> > rum, macht vieles kurzfristig besser, erkauft das aller-
> > dings über Neben- und Folgeschäden. Franz Konz sagt: »Laß
> > alle Medikamente, Medizinen und Spritzen Revue passieren -
> > es gibt nichts, das wirklich heilen kann.«
Kurze Frage: Bezweifelst Du diese Aussage wirklich?
> Oh. Was machst Du persönlich, wenn Du eine schwere bakterielle
> Infektion hast, zum Beispiel mit Mycobakterien, Meningokokken,
> Pneumokokken, Staphylokokken oder Streptokokken? Läßt Du dann allen
> Ernstes die Antibiotika weg und ernährst Dich nur gesund?
Antibiotika sind keine Heilmittel. Für Bakterien gilt im übrigen,
was ich weiter oben über Viren geschrieben habe:
"3. Daher ist es ein dummes, aussichtsloses und gefährliches
Unterfangen, gegen den natürlichen und konstanten Faktor [Viren und
Bakterien] vorzugehen und die Kofaktoren zu ignorieren."
Hör zu: als Notfall-Anwendung sind Antibiotika OK, gegen Notfall-
Medizin, Chirurgie und Zahnmedizin hat Franz Konz auch *überhaupt*
*nichts*, man muß nur verstehen, daß das keine Heilung ist.
Pasteur fand die Aufrichtigkeit, am Ende seines Lebens zu sagen:
»Die Mikrobe ist nichts, das Terrain ist alles!«
> Bisher hielt ich ja Deinen ganzen Kram für etwas unsinnig, aber
> harmlos. Und ich bin auch sehr gegen Junkfood und für gesunde
> Ernährung.
>
> Aber das geht entschieden zu weit. Konz HAT definitiv KEINE Ahnung
> (siehe die beiden obigen Aussagen) und verzapft fast ausschließlich
> Stuß.
Jede "Seite" redet so von der jeweils anderen,
aufgrund verschiedener Paradigmen.
> Er sollte tatsächlich weiter Steuerakten wälzen und sonst garnichts.
Find' ich nicht.
Schau Dir nochmal den Artikel »Franz Konz: Welche Stufe an
Lebensqualität willst Du für Dich erreichen?« mit den Referenzen
an. Vielleicht ist die UrTherapie ja doch besser als Chemotherapie...
--
A.E.Neumann für die Antivivisektion e.V., PO-Box 201, D-53569 Unkel
mailto:Antiviv...@t-online.de http://Antivivisektion.base.org/
»Knowledge is power. Knowledge of how to have health gives greatest
power.« J.H. TILDEN in [TOXEMIA EXPLAINED]
<http://www.soilandhealth.org/02healthlibrary/0201hygienlib%7Fcat/020103toxemia/02010301.html>
Ich sehe keine Kritik, nicht einmal eine allgemeine, in Deinem Artikel.
> >> Ich kann mich erinnern, vor vielen Jahren behauptete er in
> >> seinem Steuerbuch daß die "UrMedizin" auch gegen AIDS helfen
> >> würde.
> >
> >Das Buch von Franz Konz: »Der Große Gesundheits-KONZ« (München,
> >Universitas Verlag, 1998) hat auch ca. 40 Seiten (von 1440) über
> >AIDS.
>
> Ich sagte "Steuerbuch".
Selbst wenn das Steuerbuch von Franz Konz keinen Hinweis zu AIDS
enthält, was ja durchaus verständlich ist, so enthält aber sein
Gesundheits-Buch etliche Seiten über AIDS!
> >Die Nahrungsmittel der Stufe 1 (reine, enzymatisch intakte
> >Naturkost) sind geeignet, das Immunsystem eines AIDS-Patienten
> >wieder herzustellen. Die Nahrungsmittel z.B. der Stufe 8 (Junk-
> >food) sind dazu ungeeignet.
> >
> >Die UrTherapie nach Konz schafft also etwas, wovon die Medizin
> >noch weit entfernt ist:
> >
> >- Immunsystem stärken ohne Chemotherapeutika wie AZT (AZT = zy-
> > totoxischer DNA-Kettenterminator tötet *alle* sich vermehren-
> > den Zellen = schneller Tod)
>
> Irgendwelche Studien dazu?
Brauch' nicht, das geht aus der Wirkungsweise dieser Chemikalie hervor:
[Zitat aus unserem Artikel "Re: HIV II - Statistiken und Panikmache",
Datum: Fri, 21 Aug 1998 11:44:09 +0200]
AZT ist ein Zellgift, das DNA-Ketten unterbricht = zytotoxischer
DNA-Kettenterminator - nicht mehr, nicht weniger. Es heilt nicht.
| AZT, ebenso wie ddI (Didesoxyinosin) und ddC (Didesoxycytosin) -
| zwei andere Medikamente, die gegenwärtig zur Behandlung von AIDS
| verwendet werden -, ist das, was wir einen Kettenterminator der
| DNA-Synthese nennen, das vor 30 Jahren für nur einen Zweck ent-
| wickelt wurde - um menschliche Krebszellen zu töten. Das bedeu-
| tet, daß Zellen, die fleißig damit beschäftigt sind DNA zu pro-
| duzieren, was heißt, daß sie rasend schnell Zellen teilen, die-
| jenigen sind, die am ehesten durch AZT abgetötet werden. Wenn
| man an die toxische Chemotherapie glaubt, dann wäre es vernünf-
| tig eine Chemikalie wie AZT für die Behandlung von Krebs zu ver-
| wenden. Krebszellen gehören zu den am hartnäckigsten wachsenden
| Zellen im Körper. Indem man einem Krebspatienten toxische Chemi-
| kalien gibt, besteht die Chance alles was wächst für einen Zeit-
| raum abzutöten und vielleicht auch den Krebs, bevor der Patient
| davon getötet wird.
|
| Aber hier verwenden wir AZT und andere toxische Chemikalien bei
| Menschen, bei denen etwa eine von 1000 Zellen durch HIV infi-
| ziert ist. Da AZT eine infizierte nicht von einer nicht infi-
| zierten Zelle unterscheiden kann, müssen für jede infizierte
| Zelle, die AZT im Körper abtötet, 999 nicht infizierte Zellen
| mit getötet werden. Das bezeichnet man als ein sehr unvorteil-
| haftes Tötungsverhältnis und das ist genau das, was durch AZT
| geschieht. Es ist wirklich so, als ob man Hasen mit Atombomben
| jagt. Man tötet den Hasen, aber der Wald ist nicht mehr der ganz
| der gleiche, wenn man hindurchkommt.
|
| Und schauen Sie sich die Leute an, die AZT, ddl und/oder ddC
| genommen haben. Schauen Sie Arthur Ashe an, schauen Sie Rudolph
| Nurejew an, schauen Sie Kimberly Bergalis an, schauen Sie Randy
| Shilts an oder schauen Sie Elizabeth Glaser an. Sie endeten aus-
| gezehrt mit Muskelschwund in Rollstühlen. Sie sahen aus, als kä-
| men sie von Auschwitz. Ein oder zwei Jahre AZT-Behandlung hat
| genau diese Wirkung. Es tötet die Muskelzellen, es tötet das
| Knochenmark, es tötet die Epithelzellen und es tötet die Einge-
| weide. Alle schnell wachsenden Zellen verschwinden zuerst. Somit
| benötigen diese Personen Rollstühle, Bluttransfusionen und in-
| travenöse Ernährung, bis sie letztendlich durch diese Chemika-
| lien sterben. Von einer biochemischen Sicht aus gesehen ist all
| dies voraussehbar, denn ohne DNA gibt es kein Leben, jedenfalls
| keines von dem wir je gehört haben.
|
| Abscheulich? Ja. Immerhin wird seit 1987 AZT als Anti-HIV-Medi-
| kament für AIDS-Patienten verschrieben und seit 1990 für asym-
| ptomatische Träger von HIV. In zwei kürzlich aufgetretenen Fäl-
| len in San Francisco und Miami wurde bei Patienten, die mit AIDS
| diagnostiziert wurden, 'vermutet', daß sie HIV- positiv sind und
| wurden deshalb mit AZT behandelt. Folgetests ergaben, daß beide
| HIV-negativ waren, deshalb wurden seither Anklagen wegen
| falscher Behandlung erhoben.
|
| In 1993 erhielten weltweit etwa 200.000 HIV-positive Personen
| AZT (wird von der Firma Burroughs Wellcome produziert, der
| Firma, die auch Nitritinhalate für die Behandlung von Angina
| produziert, siehe Kapitel 22). AZT ist das giftigste Medikament,
| das jemals für den Langzeitkonsum genehmigt wurde. Etwa 75% al-
| ler Konsumenten sind Amerikaner. Der Verbrauch von AZT durch
| HIV-positive Personen bewirkt durch die Anwendung über einen
| längeren Zeitraum, daß es deren Immunsystem zerstört und AIDS
| ausgelöst wird. Dies wird sogar von der Firma Burroughs Well-
| come, dem Hersteller von AZT, in der Physicians Desk Reference
| bestätigt: "Es war oft schwierig, adverse Effekte, die mögli-
| cherweise in Zusammenhang mit Zidovudineverabreichung (AZT) ste-
| hen, von den darunterliegenden Anzeichen der HIV-Krankheit zu
| unterscheiden.....".
|
| Die Verabreichung von AZT an HIV-positive Personen wird defini-
| tiv die Prophezeihung der HIV/AIDS-Hypothese erfüllen: HIV-posi-
| tive Personen mit AZT-Behandlung werden AIDS bekommen. Die AIDS-
| Epidemie wird andauern, solange wir weiterhin AZT oder ähnliche
| Medikamente wie ddC, ddl und Hydroxyurea für asymptomatische
| HIV-positive Individuen verschreiben.
aus: Prof. Dr. P. Duesberg (Homepage: <http://www.duesberg.com/>),
Prof. Dr. J. Yiamouyiannis: "AIDS", ISBN 3-89539-284-7, Seite 167 ff
Sehr gute und verständliche (englischsprachige) Einführung ins Thema:
[RETHINKING AIDS WEBSITE] <http://www.virusmyth.com/>
> >> Das verschwand dann später. Gleiches geschah mit seinem Tip
> >> "Asiatinnen heiraten".
> >
> >1. Was steht in diesem Tip?
>
> Dies ist einige Jahre her, ich habe nur die Seite aus einer späteren
> Ausgabe behalten. Früher hatte er sogar die Adresse eines Vereins
> angegeben, der Kontakte zu Asiatinnen knüpfte. Mir war es zu spät
> aufgefallen daß der Text geändert wurde. Folgendes steht in der
> Ausgabe von etwa 1992:
>
> "Leichter überstehst Du die Scheidung, wenn Du Dir schnell wieder eine
> sanfte, von Emanzipationsgelüsten freie Frau holst".
>
> Früher stand an der Stelle die sache mit den Asiatinnen. Das brachte
> aber viele negative Kritik.
Dieses sehr interessante Detail beantwortet leider immer noch nicht
die Frage, die da lautet: »Welche Stufe an Lebensqualität willst Du für
Dich erreichen?«
> >> Im übrigen beweist der Text unter dem label "Antivivisektion
> >> e.V." was ich mir schon immer gedacht habe - es geht euch gar
> >> nicht um Tierversuche.
> >
> >Wir wollen
> >
> >1. daß Tierversuche gesetzlich verboten werden.
> >
> > Zwei exemplarische Gründe dafür, wobei jeder einzelne schon
> > Grund genug ist, Tierversuche zu verbieten:
> >
> > - Tierversuche sind unwissenschaftlich.
> > - Tierversuche sind unmoralisch.
> >
> > dazu Dr. med. Werner Hartinger: »Der Tierversuch - ethische
> > und wissenschaftliche Hintergründe«
> > <http://home.t-online.de/home/Antivivisektion/harting.htm>
> >
> >2. daß die Medizin von Grund auf reformiert wird.
>
> Genau. Tierversuche verbieten, aber eigentlich wollt Ihr daß wir uns
> auch anders ernähren, waschen, wählen, etc - stimmts?
Ach was: Freßt Scheiße, wascht mit Persil und wählt Kohl!
> Ich esse gerne junk food. Weil's praktisch ist. Du kannst ja gerne
> Rohkost essen.
Das kannste ja halten, wie Du willst. Deswegen heißt die Frage unseres
Ursprungsartikels ja auch: »Welche Stufe an Lebensqualität willst Du
für Dich erreichen?«
BTW: Was ist an Junk-Food praktischer, als z.B. einen Apfel oder einen
Süßmais zu essen? Tip: Versuchs mal!
--
>»Welche Stufe an Lebensqualität willst Du für Dich erreichen?« macht
>sogar Angaben zu dem Grad an Gesundheit, die mit verschiedenen Kost-
>formen zu erreichen ist. Die Stufe 1 ist eben der höchste Grad ;-)
Sicher ist Gesundheit ein Aspekt der Lebensqualität, sogar ein enorm
wichtiger. Dennoch ist es eben nur 1 Aspekt unter sehr vielen ,und nur
mit Gesundheit ist keine hohe Lebensqualität zu erreichen, da gehört
eben noch vieles dazu.
Fazit : Hört auf mit dem dummen Gequatsche.
Frank
> > >Die UrTherapie nach Konz schafft also etwas, wovon die Medizin
> > >noch weit entfernt ist:
> > >
> > >- Immunsystem stärken ohne Chemotherapeutika wie AZT (AZT = zy-
> > > totoxischer DNA-Kettenterminator tötet *alle* sich vermehren-
> > > den Zellen = schneller Tod)
> >
> > Irgendwelche Studien dazu?
>
> Brauch' nicht, das geht aus der Wirkungsweise dieser Chemikalie hervor:
Hahaha!
> [Zitat aus unserem Artikel "Re: HIV II - Statistiken und Panikmache",
> Datum: Fri, 21 Aug 1998 11:44:09 +0200]
>
> AZT ist ein Zellgift, das DNA-Ketten unterbricht = zytotoxischer
> DNA-Kettenterminator - nicht mehr, nicht weniger. Es heilt nicht.
Lies Dir dazu meinen Artikel "Pharmakologie von AZT" durch.
> | Abscheulich? Ja. Immerhin wird seit 1987 AZT als Anti-HIV-Medi-
> | kament für AIDS-Patienten verschrieben und seit 1990 für asym-
> | ptomatische Träger von HIV.
Lies hierzu bitte meinen Artikel "AZT und AIDS" durch (einschließlich aller
27 Studien, die angegeben werden!)
> Sehr gute und verständliche (englischsprachige) Einführung ins Thema:
> [RETHINKING AIDS WEBSITE] <http://www.virusmyth.com/>
Aaaaahhhhhhhhhhhhhhh, da haben wir es! Endlich wissen wir, aus welcher Ecke
der Wind weht! Was wäre doch diese Newsgroup langweilig, wenn nicht alle
paar Wochen ein neuer Virusmysthiker hereingeschneit käme, um Schwachsinn
zu verzapfen.
> aus: Prof. Dr. P. Duesberg (Homepage: <http://www.duesberg.com/>)
Die beiden Homepages behaupten absolut Gegenteiliges!!! Vielleicht liest
Du mal den Artikel von Duesberg zur Virusisolation.
> > "Leichter überstehst Du die Scheidung, wenn Du Dir schnell wieder eine
> > sanfte, von Emanzipationsgelüsten freie Frau holst".
> >
> > Früher stand an der Stelle die sache mit den Asiatinnen. Das brachte
> > aber viele negative Kritik.
>
> Dieses sehr interessante Detail beantwortet leider immer noch nicht
> die Frage, die da lautet: »Welche Stufe an Lebensqualität willst Du für
> Dich erreichen?«
Sie beantwortet aber die Frage "Wie kompetent ist Konz".
> > Genau. Tierversuche verbieten, aber eigentlich wollt Ihr daß wir uns
> > auch anders ernähren, waschen, wählen, etc - stimmts?
>
> Ach was: Freßt Scheiße, wascht mit Persil und wählt Kohl!
Oh wie nett. Wir hören doch auf alle Deine Ratschläge!
Gruß,
Matthias
> > > Die Nahrungsmittel der Stufe 1 (reine, enzymatisch intakte
> > > Naturkost) sind geeignet, das Immunsystem eines AIDS-Patienten
> > > wieder herzustellen. Die Nahrungsmittel z.B. der Stufe 8 (Junk-
> > > food) sind dazu ungeeignet.
> >
> > Ein Behauptung, die kaum nachzuweisen und deshalb unzulässig ist.
>
> Och, im Rahmen einer kleinen, höchstwissenschaftlichen Studie ließe
> sich das schon nachweisen. Freiwillige vor.
Nun, für Junkfood wirst Du haufenweise Freiwillige finden, Deine Urkost
kannst Du ja selbst zu Dir nehmen. Dann viel Spaß bei Eurer Studie. Warum
wird denn eine solche Studie nicht VOR den Behauptungen gemacht?
> > Sehr unseriös. Besser wäre "Gesunde Ernährung ist für das Immunsystem
> > besser als Junkfood."
>
> »Welche Stufe an Lebensqualität willst Du für Dich erreichen?« macht
> sogar Angaben zu dem Grad an Gesundheit, die mit verschiedenen Kost-
> formen zu erreichen ist. Die Stufe 1 ist eben der höchste Grad ;-)
Sehr unseriös :-(
> > Die Behauptung, die UrMedizin allein könne ein von AIDS angegriffenes
> > Immunsystem wiederherstellen, ist lächerlich.
>
> Unabhängig davon, ob AIDS durch HIV verursacht ist oder ob AIDS
> vielleicht eine Auto-Immunkrankheit ist, gilt:
Nein. Siehe hierzu meine Artikel:
Von: Matthias Zwing <matt...@metronet.de>
Newsgroups: de.sci.medizin.misc
Betreff: HIV-Isolation
Datum: 24.02.1998
und
Von: Matthias Zwing <matthi...@gmx.de>
Newsgroups: de.sci.medizin.misc
Betreff: HIV erfüllt die Koch-Postulate
Datum: 27.02.1998
> 1. Viren sind immer und überall. [Nach getaner Arbeit integrieren sie
> ihr Genom sogar in das Genom *jeder* Körperzelle!, siehe Pschyrembel:
> Stichwort Virus].
Ach, also in MEINEM Pschyrembel steht nichts von JEDER Körperzelle.
Vielleicht zitierst Du das mal?
> 2. Da trotzdem nicht jeder zu jedem Zeitpunkt krank ist, ist offen-
> sichtlich, daß Kofaktoren die Viruskrankheit bedingen.
Nein, die Faktoren liegen bei den Erregern selber (Ort der Infektion, Menge
der Erreger etc.) und beim Immunstatus des Patienten. Ansonsten das
übliche: Rekurreszenz und Rekrudeszenz. Alles hervorragend erforscht.
> 3. Daher ist es ein dummes, aussichtsloses und gefährliches Unterfangen,
> gegen den natürlichen und konstanten Faktor vorzugehen und die
> Kofaktoren zu ignorieren.
Keiner ignoriert die "Kofaktoren". Aber den Erreger selber außer Acht zu
lassen, ist dumm, aussichtslos und gefährlich! Denn die Kofaktoren allein
bewirken keine Erkrankung und müssen nicht therapiert werden.
> 4. Da sich Viruskrankheiten unter natürlichen Bedingungen in
> abgeschwächter, _stiller_ Form vollziehen, spontan zur Heilung tendieren
> und zeitlich begrenzt sind, ist anzunehmen, daß es sich an sich um einen
> kontrollierten und programmierten Prozeß handelt, der als 'Syndrom'
> abläuft, das sich bei den verschiedenen Individuen ähnelt.
Das gilt nur für manche Viren, für die meisten jedoch NICHT. Du hast kaum
Ahnung von der Virologie.
> 5. Natürlicher Weise laufen niemals zwei Virusprogramme gleichzeitig ab,
> was durch einen Botenstoff namens Interferon verhindert wird.
Natürlich tun sie das, sonst würdest Du ja niemals eine Virusinfektion
kriegen (90% aller Menschen sind bereits seit dem Kleinkindalter mit Herpes
simplex-Viren infiziert). Es gibt auch nicht EIN Interferon, sondern zig.
Du hast leider keine Ahnung, was die Interleukine im Immunsystem bewirken.
Das, was Du schreibst, ist jedenfalls Quatsch.
> Aus diesen - unbestreitbaren - Überlegungen heraus folgt:
ROTFL!!! Hahaha - unbestreitbar -hahaha!
> AZT ist die völlig falsche Behandlung von Erkrankungen, egal welcher!
>
> Zitat aus einer Antwort an Tilman Hausherr (hier im Thread):
>
> | AZT, ebenso wie ddI (Didesoxyinosin) und ddC (Didesoxycytosin) -
> | zwei andere Medikamente, die gegenwärtig zur Behandlung von AIDS
> | verwendet werden -, ist das, was wir einen Kettenterminator der
> | DNA-Synthese nennen, das vor 30 Jahren für nur einen Zweck ent-
> | wickelt wurde - um menschliche Krebszellen zu töten. Das bedeu-
> | tet, daß Zellen, die fleißig damit beschäftigt sind DNA zu pro-
> | duzieren, was heißt, daß sie rasend schnell Zellen teilen, die-
> | jenigen sind, die am ehesten durch AZT abgetötet werden. [...]
AZT bewirkt DNA-Kettenabbruch, aber es tötet keine Zellen ab. Das ist - wie
ich bereits geschrieben habe - völlig falsch. Du hast keine Ahnung von
Pharmakologie. Ein Blick in eine beliebiges Lehrbuch der Pharmakologie
würde Dich eines besseren belehren.
> > > - Immunsystem stärken ohne Chemotherapeutika wie AZT (AZT = zy-
> > > totoxischer DNA-Kettenterminator tötet *alle* sich vermehren-
> > > den Zellen = schneller Tod)
> >
> > Was für ein Unsinn. Da werden Äpfel mit Birnen verglichen, denn
> > Chemotherapeutika sind nicht zum Aufbau des Immunsystems da, sondern
> > allein zur Abtötung von Erregern oder infizierten Zellen.
>
> Chemotherapeutika sind nicht nur nicht zum Aufbau des Immunsystems da,
> Chemotherapeutika wie AZT zerstören überdies das Immunsystem.
Ja, die Belastung des Immunsystems muß in Kauf genommen werden, um
Krebszellen oder tödliche Erreger (wie z.B. Mycobakterien) abzutöten.
> AIDS ist doch Immunschwäche. Wäre es da nicht sinnvoller das Immun-
> system - statt durch armselige Bemühungen mit Chemie - durch die
> UrTherapie und Nahrungsmittel der Stufe 1 (reine, enzymatisch intakte
> Naturkost) wieder herzustellen?
Sicher ist es gut, das Immunsystem zu stärken. Aber der Begriff
"Immunschwäche" geht am Mechanismus der Erkrankung vorbei: Hier sind
nämlich Zellen des Immunsystems infiziert und produzieren munter HIV.
Willst Du die etwa stimulieren?
> > Die Beschreibung von AZT ist inkompetent und falsch. AZT tötet keine
> > Zellen ab, sondern es hemmt die virale Reverse Transkriptase und sorgt
> > dort für einen DNA-Kettenabbruch, wodurch die Infektion gesunder
> > Zellen verhindert wird. Daß AZT eben gerade KEINE Zellen abtötet, ist
> > ja gerade das Problem - bereits infizierte Zellen können die Viren
> > weitervermehren, weswegen AZT allein keine Heilung ermöglicht.
>
> AZT ist tötet *unspezifisch* aufgrund seiner chemischen Eigenschaften!
> Siehe unsere Antwort an Tilman Hausherr, hier im Thread.
Diese Antwort ist ebenso falsch. Siehe oben in diesem Posting.
> > Ich habe zu diesem Thema bereits einen wirklich wissenschaftlichen
> > Artikel geposted, den ich Dir bei Bedarf gerne zumaile.
>
> Subject, Datum und Autor reicht; ich schaue dann mal in dejanews.
Voilà:
> Von: Matthias Zwing <matthi...@gmx.de>
> Newsgroups: de.sci.medizin.misc
> Betreff: Pharmakologie von AZT
> Datum: 23.05.1998
und
> Von: Matthias Zwing <matthi...@gmx.de>
> Newsgroups: de.sci.medizin.misc
> Betreff: AZT und AIDS
> Datum: 23.05.1998
> > > Wir wollen
> > [...]
> > > 2. daß die Medizin von Grund auf reformiert wird.
> >
> > Auweh.
>
> Bist Du vielleicht Mediziner?
>
> Tut es da *fühle auf die linke Gesäßtasche* weh? (sorry!)
Nicht entschuldigt, da völliger Blödsinn.
> > > - Die ganze teure Diagnostik bringt den Menschen *nicht* der
> > > Heilung näher. [...] Und das
> > > 100prozentig. Ohne jeden Kompromiß.«
> >
> > Und das ist 100prozentiger Schwachsinn. Ohne jeden Kompromiß. Heute,
> > wo Erkrankungen - gerade wie bei Krebs - auf molekularer Ebene
> > nachverfolgt werden können, da sollen wir die Diagnostik weglassen
> > und stattdessen einen Apfel essen, oder was? Gütiger Gott.
>
> Was nützt die »molekularer Ebene«, wenn Krebs durch Chemie nicht
> geheilt werden kann?
>
> Die Diagnose, d.h. herauszufinden, welche von 40000 Krankheiten der
> Kranke hat, nützt dem Kranken nichts! Er weiß zwar dann, "was er hat",
> aber die Medizin hat keine *Heil*mittel.
O doch, natürlich hat sie das.
> > > - Die medikamentöse Therapie »doktert« nur an den Symptomen
> > > rum, macht vieles kurzfristig besser, erkauft das aller-
> > > dings über Neben- und Folgeschäden. Franz Konz sagt: »Laß
> > > alle Medikamente, Medizinen und Spritzen Revue passieren -
> > > es gibt nichts, das wirklich heilen kann.«
>
> Kurze Frage: Bezweifelst Du diese Aussage wirklich?
Noch kürzere Frage: Glaubst Du etwa wirklich daran?
> > Oh. Was machst Du persönlich, wenn Du eine schwere bakterielle
> > Infektion hast, zum Beispiel mit Mycobakterien, Meningokokken,
> > Pneumokokken, Staphylokokken oder Streptokokken? Läßt Du dann allen
> > Ernstes die Antibiotika weg und ernährst Dich nur gesund?
>
> Antibiotika sind keine Heilmittel. Für Bakterien gilt im übrigen,
> was ich weiter oben über Viren geschrieben habe:
Das war ja oben auch schon Quatsch. Und Antibiotika sind wohl Heilmittel.
Ist der Erreger, der die Krankheit verursacht, erst mal tot, ist der Mensch
auch gesund.
> Hör zu: als Notfall-Anwendung sind Antibiotika OK,
Oh, und ich dachte, es sei (Dein Zitat) "ein dummes, aussichtsloses und
gefährliches Unterfangen, gegen den natürlichen und konstanten Faktor
vorzugehen" und zudem seien Antibiotika mit UrKost nicht mehr nötig?
Du widersprichst Deinem eigenen Unsinn selbst.
> gegen Notfall-
> Medizin, Chirurgie und Zahnmedizin hat Franz Konz auch *überhaupt*
> *nichts*, man muß nur verstehen, daß das keine Heilung ist.
So, was ist das dann, wenn ich den Knochen so fixiere, daß er wieder
zusammenheilen kann?
> Pasteur fand die Aufrichtigkeit, am Ende seines Lebens zu sagen:
>
> »Die Mikrobe ist nichts, das Terrain ist alles!«
Das ist ja auch richtig, aber Du interpretierst das falsch.
Du gibst aber zu, daß ohne Erreger keine Infektion möglich ist, oder? Daß
die "Kofaktoren" allein keine Krankheit verursachen?
> > Aber das geht entschieden zu weit. Konz HAT definitiv KEINE Ahnung
> > (siehe die beiden obigen Aussagen) und verzapft fast ausschließlich
> > Stuß.
>
> Jede "Seite" redet so von der jeweils anderen,
> aufgrund verschiedener Paradigmen.
Nun, aber ich kann meine Einstellung wissenschaftlich begründen und
nachweisen. Du nicht.
> > Er sollte tatsächlich weiter Steuerakten wälzen und sonst garnichts.
>
> Find' ich nicht.
Find' ich doch.
Gruß,
Matthias
>BTW: Was ist an Junk-Food praktischer, als z.B. einen Apfel oder einen
>Süßmais zu essen? Tip: Versuchs mal!
Ein burger muß man nicht schälen, und er schmeckt sogar besser. (Ich mag
nun mal den Geschmack von toten Tieren) Äpfel sind wirklich das banalste
was es zu kaufen gibt (naja, nach Vanilleeis vielleicht). Süßmais hört
sich an wie etwas was mir nicht schmecken würde. Normaler Mais schmeckt
nicht süss.
Geschmack ist Gewohnheitssache.
Dass Dir ein Burger schmeckt, beweist Deine Sucht nach Fleisch, Zucker
und Salz. :-)
Aepfel kann man, wenn man sich damit keine grosse Muehe machen will, mit
Schale und Kerngehaeuse essen. Die Apfelkerne jeder Art schmecken
anders. Wenn man sich erst einmal dran gewoehnt hat, will man keine
geschaelten und entkernten Aepfel mehr.
Gruss,
Thomas
(F'up2 d.a.n)
Wir möchten verweisen auf unseren Artikel "Franz Konz / Jane Godall:
Die Nahrungszusammensetzung der Affenmenschen" in de.alt.naturheilkunde.
OHNE Gesundheit läßt sich aber KEINE Lebensqualität erreichen!
Mittels der Tabelle »Franz Konz: Welche Stufe an Lebensqualität willst
Du für Dich erreichen?« kann jedermann selbst entscheiden, welchen
Grad an Gesundheit er in seinem Leben erreichen möchte. Nicht mehr,
nicht weniger.
--
Bernd, Antivivi und Thomas belaestigen mich jedenfalls nicht mehr mit
ihrer penetranten Ignoranz. Sollen sie doch nach Konz sich von unge-
waschenem Gemuese ernaehren und ewig Leben. Wer Wuermer hat, ist nie
allein. Franz Tollmann in <news:Ey21...@heart.franken.de>
> Schale und Kerngehaeuse essen. Die Apfelkerne jeder Art schmecken
> anders. Wenn man sich erst einmal dran gewoehnt hat, will man keine
> geschaelten und entkernten Aepfel mehr.
>
Naja, das Kerngehäuse kann man auch weglassen. Nach meiner Erfahrung
schmeckt er trotzdem recht gut ;-) ...
Roshan
--
______________________________________________________________
.oO° Member of the Secret Order of the ^v^ °Oo.
Homepage: http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Roshan.Mamarvar/index.htm
Karate: http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Roshan.Mamarvar/karate.htm
Graf: http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Roshan.Mamarvar/graffiti.htm
-------v&s--------------------------------------------------gPa-------
>[...]
>Ein burger muß man nicht schälen, und er schmeckt sogar besser.
Ja, lecker!
>Normaler Mais schmeckt
>nicht süss.
Du hast wohl noch keinen gegessen, oder hast Du versehentlich den
Futtermais vom Feld gemopst?
(F'up)
Marc
--
Ceterum censeo heilbronn esse delendam!
http://lem.stud.fh-heilbronn.de/~krontal/
>Antivivisektion e.V. <Antiviv...@t-online.de> schrieb im Beitrag
>[...]
>> gegen Notfall-
>> Medizin, Chirurgie und Zahnmedizin hat Franz Konz auch *überhaupt*
>> *nichts*, man muß nur verstehen, daß das keine Heilung ist.
>
>So, was ist das dann, wenn ich den Knochen so fixiere, daß er wieder
>zusammenheilen kann?
Zauberei! Scharlatanerie! Jawohl ...
>Aepfel kann man, wenn man sich damit keine grosse Muehe machen will, mit
>Schale und Kerngehaeuse essen. Die Apfelkerne jeder Art schmecken
>anders. Wenn man sich erst einmal dran gewoehnt hat, will man keine
>geschaelten und entkernten Aepfel mehr.
Du solltest die Bedienungsanleitung auf der Verpackung lesen. Dort steht
"Schale zum Verzehr nicht geeignet".
>
>>Normaler Mais schmeckt
>>nicht süss.
>Du hast wohl noch keinen gegessen, oder hast Du versehentlich den
>Futtermais vom Feld gemopst?
Dies wird irgendwann gegen mich verwendet werden :-)
Wir haben tatsächlich als Kind Mais vom Feld gemopst. Und der schmeckt
wirklich gut. Später habe ich auch anderswo Maiskolben gegessen, es
schmeckte ebenfalls gut. Und nicht "süß". Ich will schließlich kein
nachtisch.
>Nun, für Junkfood wirst Du haufenweise Freiwillige finden,
<Lach> ja, mich.
>Deine Urkost
>kannst Du ja selbst zu Dir nehmen.
Das Problem bei Konz ist daß er versucht was über wissenschaft u.ä. zu
erzählen, wovon er ja keine Ahnung haben kann. Was er macht ist
bestenfalls Rezept-Beratung.
> >Nun, für Junkfood wirst Du haufenweise Freiwillige finden,
>
> <Lach> ja, mich.
Ts ts ts. Du Böser, Du! <kopfschüttel> Dabei weißt Du doch, daß das
enzymatisch nicht mehr intakt ist! :-)
> Das Problem bei Konz ist daß er versucht was über wissenschaft u.ä. zu
> erzählen, wovon er ja keine Ahnung haben kann. Was er macht ist
> bestenfalls Rezept-Beratung.
Ja, und das auch noch schlecht.
Gruß,
Matthias
> > > 1. Was befähigt Dich zu dem Urteil, daß Franz Konz in Fragen der
> > > Gesundheit inkompetent wäre?
> > Nun, es mutet zuerst mal komisch an, wenn ein Steuerfachmann ein
> > Gesundheitsbuch schreibt.
> soso, es mutet komisch an - mutest du mit einer Rute oder mit dem
> Koerper?
> immer diese gedankenlose Verwendung esoterischer Begriffe ;-))
Der Begriff "Ich mute mit einer Rute an" ist mir noch nie untergekommen.
Aber vielleicht bin ich nur in Esoterik nicht kompetent genug? Oder ist
Deine Haarspalterei vielleicht auch nur reichlich an den Haaren
herbeigezogen?:-)
> > Aber nicht wir müssen Konz Inkompetenz nachweisen - wir haben ja
> > kein Buch geschrieben. Nein, Konz muß nachweisen, daß er kompetent
> > ist, eins zu schreiben.
> nun, er _hat_ eins geschrieben, _diese_ Kompetenz hat er also bereits
> nachgewiesen. wenn du ihm Inkompetenz vorwirfst, ist es also an dir, sie
> ihm anhand seiner Aussagen nachzuweisen.
Nein, das siehst Du völlig falsch. Wenn jeder, der ein Buch schreibt, auch
kompetent wäre, gäbe es ja nur gute Bücher. Aber ein Buch SCHREIBEN kann
jeder inkompetente Idiot. Der INHALT des Buches zeigt uns die Kompetenz an,
und die ist bei Konz nunmal mau.
Was würden wohl die Steuerberater usw. sagen, wenn ich jetzt ein Steuerbuch
schreiben würde?
Bist Du nicht auch der Meinung, daß man nur ein Buch über etwas schreiben
sollte, von dem man Ahnung hat?
> (ich weiss, das hast du versucht. dein 'nein, Konz muß nachweisen' ist
> deshalb aber trotzdem falsch - oder beginnst du etwa jedes Posting mit
> dem Nachweis deiner Kompetenz, es zu schreiben?)
Nun, es gibt einen Unterschied zwischen Posting (= Diskussionsbeitrag) und
Buch, aber als Nachweis einer Kompetenz würde mir auch beispielsweise eine
Ausbildung auf diesem Gebiet genügen.
> [Wirkung von Protease-Inhibitoren]
> > Ich habe zu diesem Thema bereits einen wirklich wissenschaftlichen
Artikel
> > geposted, den ich Dir bei Bedarf gerne zumaile.
> mir bitte auch - danke.
Gern. Geht mit gleicher Post an Dich raus.
Gruß,
Matthias
> Deine Haarspalterei vielleicht auch nur reichlich an den Haaren
> herbeigezogen?:-)
soso, an den Haaren herbeigezogen - ziehst du mit einer Rute oder
nur an den Haaren ?
;-)
( Sorry konnte nicht widerstehen...)
[...] viel UrUnsinn gelöscht ;-)
> Konz erwaehnt mehrmals, dass er sich durchaus irren koenne, aber die
> Natur nie. Wer in verschiedenen Punkten anderer Meinung ist als er,
Die Natur irrt sehr oft! Der Irrtum ist ja gerade das Prinzip der Natur,
denn dort wird grundsätzlich nach der Methode "Trial and Error" eine
Weiterentwicklung versucht. Dies ist zwar sehr zeitraubend, führt aber
schrittweise weiter.
Einer der jüngsten Irrtümer der Natur ist beispielsweise der Mensch:
ein derart intelligentes Wesen mit einem so hohen Aggressionspotential zu
erzeugen grenzt schon an Wahnsinn... aber dieses Wesen ist ja bereits
dabei, sich selbst auszurotten... und in 10 Mio. Jahren ist der Mensch
wahrscheinlich nur noch Historie wie heute eben die Dinos...
UrGrüße an alle UrMenschen und solche, die das Denken noch nicht verlernt
haben
Ulrike
--
--
* NAMES: Ulrike Schepp http://www.lahn.de/homes/dark
* EMAIL: sch...@dark.lahn.de (private) schep...@aol.com (commercial)
* SNAIL: Am Berg 1, D-35647 Waldsolms, Germany
: Nein, das siehst Du völlig falsch. Wenn jeder, der ein Buch schreibt, auch
: kompetent wäre, gäbe es ja nur gute Bücher. Aber ein Buch SCHREIBEN kann
: jeder inkompetente Idiot. Der INHALT des Buches zeigt uns die Kompetenz an,
: und die ist bei Konz nunmal mau.
Hallo,
eine kurze Suche mit der Suchmaschine (womit auch sonst ;-) foerdert auch
im Internet einige Pages ueber Konz und sein Buch zu Tage.
Auf einer Seite ist zu lesen, dass der "Konz" lange Zeit nicht frei im
Handel verkauft werden durfte, sondern nur ueber einen Verein zu beziehen
war. - Stimmt das?
Warum wurde diese Entscheidung geaendert?
Markus
Das steht nur auf den Orangen-Verpackungen. Apfelschalen kann man immer
noch fast unbesorgt essen. Wer Angst vor Spritzmitteln hat, duerfte
keine Aepfel (oder anderes Obst) mehr essen, weil die Gifte auch im
Innern des Apfels zu finden sind (wenn man richtig hinguckt).
Gruss,
Thomas
<Ironie>
Tscha, weil Konz Finanzbeamter war und Buecher mit Steuertips
geschrieben hat, _kann_ Konz auch keine Ahnung von Wissenschaft und
Medizin haben. Jeder weiss, dass der Umgang mit Zahlen doof macht.
</Ironie>
> im Internet einige Pages ueber Konz und sein Buch zu Tage.
> Auf einer Seite ist zu lesen, dass der "Konz" lange Zeit nicht frei im
> Handel verkauft werden durfte, sondern nur ueber einen Verein zu beziehen
> war. - Stimmt das?
> Warum wurde diese Entscheidung geaendert?
Vermutlich war eine Weile lang niemand bereit, diesen Schund zu drucken.
Eines Tages fand sich dann vermutlich wieder ein Verleger.
Aber sowas hört sich eben nicht so märtyrerhaft an ...
> > Das Problem bei Konz ist daß er versucht was über wissenschaft u.ä. zu
> > erzählen, wovon er ja keine Ahnung haben kann. Was er macht ist
> > bestenfalls Rezept-Beratung.
>
> <Ironie>
> Tscha, weil Konz Finanzbeamter war und Buecher mit Steuertips
> geschrieben hat, _kann_ Konz auch keine Ahnung von Wissenschaft und
> Medizin haben. Jeder weiss, dass der Umgang mit Zahlen doof macht.
> </Ironie>
Daß Konz nicht den Hauch einer Ahnung hat, hat er uns eindrücklich
bewiesen. Wo soll er denn seine Ahnung herhaben, Deiner Meinung nach? Hat
er irgendeine Ausbildung in der Richtung gemacht? Hat's ihm der Herr im
Schlaf gegeben, als er über den Steuerakten einschlief? Woher nehmen und
nicht stehlen?
Gruß,
Matthias
>
>Vegane Ernährung für Kinder
>
>
>Veganer-Eltern ernähren oftmals auch ihre Kinder streng vegan.
>Stellt die vegane Ernährung ein Risiko für Wachstum, Entwicklung und
>Gesundheit von Kindern dar?
Also, wir ernaehren unsere beiden Kinder (2, 6) streng vegetarisch und wuerden
uns selbst nicht als verantwortungslos oder gar kriminell bezeichnen. Beide sind
froehliche, normale Kinder (die Tochter als "Kannkind" gerade eingeschult, eher
gross gewachsen). Aerzten und Kinderaerzten ist nie irgendwas besonderes aufgefallen.
Wir stehen voll hinter dieser oekologisch sinnvollen Ernaehrungsweise, muessen evtl.
zugeben, dass die Gefahr einer Fehlernaehrung bestehen k a n n, aber nicht m u s s!!!
Es handelt sich bei den Quellenangaben wohl um extreme Faelle, relig. Fanatismus etc.
Gruss,
Pia und Berthold
>
>On 1 Sep 1998 09:55:03 GMT jie...@ifi.unizh.ch (Jie Mei) wrote:
>
>>
>>Vegane Ernährung für Kinder
>>
>>
>>Veganer-Eltern ernähren oftmals auch ihre Kinder streng vegan.
>>Stellt die vegane Ernährung ein Risiko für Wachstum, Entwicklung und
>>Gesundheit von Kindern dar?
Da kannst Du ganz sicher sein, schon allein weil es gegen die Natur
des Menschen als Allesfresser geht.
Frank
>Gruss,
>Pia und Berthold
Frank Wendt <Fr...@t-online.de> schrieb im Beitrag
<6t2e9c$r7f$1...@news01.btx.dtag.de>...
Kann dir nur beipflichten, IMO stellt die vegane Ernährung bei Kindern
einen strafrechtlich zu verfolgenden Tatbestand dar und ist fast als
Körperverletzung zu werten.
CU
mike
Ulrike Schepp wrote:
> Die Natur irrt sehr oft! Der Irrtum ist ja gerade das Prinzip der Natur,
> denn dort wird grundsätzlich nach der Methode "Trial and Error" eine
> Weiterentwicklung versucht. Dies ist zwar sehr zeitraubend, führt aber
> schrittweise weiter.
So kann man's natuerlich auch sehen.
Andererseits.... wenn "Irrtum" das Prinzip der Natur ist und das
anscheinend seit Milliarden von Jahren ganz gut geklappt hat - kann man
da von Irrtuemern sprechen? ;-)
> Einer der jüngsten Irrtümer der Natur ist beispielsweise der Mensch:
> ein derart intelligentes Wesen mit einem so hohen Aggressionspotential zu
> erzeugen grenzt schon an Wahnsinn... aber dieses Wesen ist ja bereits
> dabei, sich selbst auszurotten... und in 10 Mio. Jahren ist der Mensch
> wahrscheinlich nur noch Historie wie heute eben die Dinos...
Bist Du so optimistisch, dem Menschen noch 10 Millionen Jahre zu geben?
So wie's zur Zeit aussieht, sind es vielleicht noch 50-100 Jahre, die
uns bleiben, bevor irgendein verrueckter, alkoholkranker und von
Alzheimer oder Creutzfeld-Jakob befallener Staatschef auf die geniale
Idee kommt, die Welt zu vernichten (und das auch ausfuehrt).
> UrGrüße an alle UrMenschen und solche, die das Denken noch nicht verlernt
> haben
UrVielen UrDank, urebenfalls urviele UrGruesse urzurueck!
Ugh,
Thomas
Matthias Zwing wrote:
> Daß Konz nicht den Hauch einer Ahnung hat, hat er uns eindrücklich
> bewiesen. Wo soll er denn seine Ahnung herhaben, Deiner Meinung nach? Hat
> er irgendeine Ausbildung in der Richtung gemacht? Hat's ihm der Herr im
> Schlaf gegeben, als er über den Steuerakten einschlief? Woher nehmen und
> nicht stehlen?
Du meinst, um auch nur den Hauch einer Ahnung im Bereich Medizin haben
zu wollen, muss man zuvor eine anerkannte medizinische Ausbildung
absolviert haben, am besten natuerlich ein Medizinstudium.
Nun, stell Dir einmal vor, dass es z.B. im Bereich Informatik eine Menge
Leute gibt, die richtige Netzwerkprofis, Compilerbauer oder sonstwas
sind - ohne auch nur die geringste Ausbildung in diesem Bereich
absolviert zu haben. Das gilt ganz genauso fuer andere Bereiche.
Selbst in der Medizin ist es so, dass man sich durchaus ein gutes
Fachwissen aneignen kann, ohne darin eine Ausbildung zu absolvieren; es
gibt haufenweise Fachbuecher, die nicht nur Medizinern zugaenglich sind,
sondern die man in jeder Buchhandlung oder med. Bibliothek bekommen
kann. Ausserdem gibt es Fachzeitschriften, in denen man sich informieren
kann. Natuerlich wird man allein durch Lesen in Fachliteratur niemals
die Faehigkeit eines (bspw.) Chirurgen erlangen. Was dem Autodidakten
sonst noch fehlt, kann er sich ja bei aerztlichen Freunden besorgen (die
Konz auch - trotz seiner Kritik an der Medizin - hat).
Du siehst, man muss nicht unbedingt Medizin studieren oder ueber
paranormale Faehigkeiten verfuegen, um an medizinisches Fachwissen zu
gelangen.
Gruss,
Thomas
>> >>Vegane Ernährung für Kinder
>> >>
>> >>
>> >>Veganer-Eltern ernähren oftmals auch ihre Kinder streng vegan.
>> >>Stellt die vegane Ernährung ein Risiko für Wachstum, Entwicklung und
>> >>Gesundheit von Kindern dar?
>>
>> Da kannst Du ganz sicher sein, schon allein weil es gegen die Natur
>> des Menschen als Allesfresser geht.
>>
>> Frank
>>
>>
>> >Gruss,
>> >Pia und Berthold
>>
>Kann dir nur beipflichten, IMO stellt die vegane Ernährung bei Kindern
>einen strafrechtlich zu verfolgenden Tatbestand dar und ist fast als
>Körperverletzung zu werten.
Bist Du sicher, daß es nur fast als Körperverletzung gewertet werden
muß?
Gruß Frank
>
>CU
>mike
> Du meinst, um auch nur den Hauch einer Ahnung im Bereich Medizin haben
> zu wollen, muss man zuvor eine anerkannte medizinische Ausbildung
> absolviert haben, am besten natuerlich ein Medizinstudium.
Richtig, ansonsten glaubt man Ahnung zu haben und mitreden zu koennen.
In Wirklichkeit kann man es aber eben nicht, da man die Vielschichtigkeit
und Hintergruende unterschaetzt.
> Nun, stell Dir einmal vor, dass es z.B. im Bereich Informatik eine Menge
> Leute gibt, die richtige Netzwerkprofis, Compilerbauer oder sonstwas
> sind - ohne auch nur die geringste Ausbildung in diesem Bereich
> absolviert zu haben. Das gilt ganz genauso fuer andere Bereiche.
Ich bezweifle aber, dass entsprechende Autodidakten wirklich die
theorethischen Hintergruende haben, um die Sache voll zu durchschauen.
Dass Aspirin gegen Kopfschmerzen hilft weiss jeder, aber wer weiss, wie
es wirklich wirkt ? Interessiert dieser wichtige Wirkungsmechanismus, der
zugleich eine Reihe der Nebenwirkungen erklaert, den Laien ?
Laienwissen ist haeufig vermeintliches Wissen. Die wirkliche Tragweite
wird nicht erfasst.
Der Laie glaubt viel zu wissen, da er mehr als nichts weiss.
Ohne Dir zu Nahe zu treten, Thomas, gerade bei Dir ist dies der Fall.
Du glaubst bei allem mitreden zu koennen und produzierst haeufig den
groessten Stuss.
> Selbst in der Medizin ist es so, dass man sich durchaus ein gutes
> Fachwissen aneignen kann, ohne darin eine Ausbildung zu absolvieren; es
> gibt haufenweise Fachbuecher, die nicht nur Medizinern zugaenglich sind,
> sondern die man in jeder Buchhandlung oder med. Bibliothek bekommen
> kann. Ausserdem gibt es Fachzeitschriften, in denen man sich informieren
> kann.
Jegliche medizinische Literatur ist allen zugaenglich. Allerdings liest kein
Laie wirkliche Fachliteratur. Die Leute lesen nicht Grundlagenbuecher, die
man benoetigt um einen wirklichen Einstieg zu finden, sondern die Leute
lesen leicht verstaendliche Laienliteratur, die mit einfachen, aber
haeufig leider falschen Erklaerungen arbeitet (siehe Konz).
Im Medizinstudium beschaeftigt man sich erst mal 2, genauer genommen
sogar 3 Jahre mit Grundlagen bis das Wort "Krankheit" auftaucht.
Solange braucht man
um erst mal die normale Funktionsweise des Koerpers ansatzweise zu
durchschauen.
> Du siehst, man muss nicht unbedingt Medizin studieren oder ueber
> paranormale Faehigkeiten verfuegen, um an medizinisches Fachwissen zu
> gelangen.
Sorry, aber ich bleibe dabei, dass dies kein wirkliches fundiertes Fachwissen
ist. Man hat mal was gehoert.
Wenn Du mir nicht glaubst, Thomas, dann arbeite mal den Schmidt, Thews
"Physiologie", den Stryer "Biochemie", den Schiebler "Anatomie" und
ein Lehrbuch der medizinischen Psychologie und Soziologie durch. Dann
gib Dir noch kraeftig Chemie, Biologie und Physik und zieh Dir noch
ein fettes Histologiebuch rein.
Ich versichere Dir, es werden Dir viele Lichter aufgehen und Du wirst
den Konz danach nicht mal mehr als Toilettenpapier verwenden.
Dann darfst Du die etwa 50 erforderlichen Buecher der Klinik durcharbeiten.
Vor allen Dingen die Pharmakologie und Toxikologie empfehle ich Dir
und Mikrobio.
Ich schaetze aber, das ist Dir viel zu trocken. Du stehst eher auf
Sensationsliteratur.
Gruss Franz
--
Franz Tollmann
email: toll...@gmx.de
Phone: +49 931 573332
FAX: +49 931 573332
Frank Wendt <Fr...@t-online.de> schrieb im Beitrag
<6t2sdt$boh$1...@news02.btx.dtag.de>...
Na ja, hab mir heute schon einen (berechtigten) Vorwurf wegen
Verallgemeinerung eingefangen und bin jetzt vorsichtiger, außerdem bin ich
kein Jurist.
Wie könnte man es sonst bezeichnen?
Tschau
Mike
Du hast mich durchschaut.
Aber mach doch bitte nicht den Fehler, Thomas=Konz zu setzen.
Ich schreibe nur ein wenig darueber, was Konz in seinem Buch schreibt,
und oftmals passiert es mir, dass ich ein paar Dinge nicht so exakt
wiedergebe, weil ich aus dem Gedaechtnis plaudere...
Aber damit bin ich in d.a.n genau richtig und fuehle mich in bester
Gesellschaft. :-D
> Jegliche medizinische Literatur ist allen zugaenglich. Allerdings liest kein
> Laie wirkliche Fachliteratur. Die Leute lesen nicht Grundlagenbuecher, die
> man benoetigt um einen wirklichen Einstieg zu finden, sondern die Leute
> lesen leicht verstaendliche Laienliteratur, die mit einfachen, aber
> haeufig leider falschen Erklaerungen arbeitet (siehe Konz).
Wenn kein Laie wirkliche Fachliteratur liest, wie Du schreibst, kann
Konz gar kein Laie sein, denn _er_ liest med. Fachliteratur - im
Gegensatz zu mir.
> Im Medizinstudium beschaeftigt man sich erst mal 2, genauer genommen
> sogar 3 Jahre mit Grundlagen bis das Wort "Krankheit" auftaucht.
> Solange braucht man
> um erst mal die normale Funktionsweise des Koerpers ansatzweise zu
> durchschauen.
Und wieso sollte ein Laie das nicht schaffen, zumal, wenn er dazu 40
Jahre Zeit hatte, wie Konz?
> Wenn Du mir nicht glaubst, Thomas, dann arbeite mal den Schmidt, Thews
> "Physiologie", den Stryer "Biochemie", den Schiebler "Anatomie" und
> ein Lehrbuch der medizinischen Psychologie und Soziologie durch. Dann
> gib Dir noch kraeftig Chemie, Biologie und Physik und zieh Dir noch
> ein fettes Histologiebuch rein.
Verschone mich mit solchen Dingen! Ich weiss schon, weshalb ich Chemie
baldmoeglichst abgewaehlt hatte, damals, in der Schule. Irgendwie muss
ich aus der Art geschlagen sein, meine Geschwister finden Chemie, Bio
und Anatomie recht interessant...
Ach, da faellt mir ein... weisst Du inzwischen, welche Bakterienflora im
Harnleiter physiologisch ist?
> Ich versichere Dir, es werden Dir viele Lichter aufgehen und Du wirst
> den Konz danach nicht mal mehr als Toilettenpapier verwenden.
Dazu ist er auch nicht geeignet, denn das Papier ist zu glatt und zu
duenn.
Ich wette, Du hast (bis auf die von Antivivi geposteten Zitate) noch
nichts aus dem Konz gelesen. (Ist schon klar, dass das unter Deiner
Wuerde als in der medizinischen Forschung arbeitender Arzt ist.)
(Ein Tip, falls Du Dich doch dazu ueberwinden kannst: mittendrin sind
Fotos von nackten Maennern, Frauen und Kindern (und von Affen) bei ihren
UrBewegungen abgebildet, <hechel>.)
> Dann darfst Du die etwa 50 erforderlichen Buecher der Klinik durcharbeiten.
> Vor allen Dingen die Pharmakologie und Toxikologie empfehle ich Dir
> und Mikrobio.
> Ich schaetze aber, das ist Dir viel zu trocken. Du stehst eher auf
> Sensationsliteratur.
Du hast wieder einmal den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich bevorzuge
Buecher ueber Homoeopathie (sofern sie nicht zu schwergewichtig sind),
Bachblueten, Farbtherapie, Astrologie, Pendeln und Religion. Der Konz
faellt dabei etwas aus dem Rahmen, weil darin nichts (aber auch wirklich
garnichts) Esoterisches (im weitesten Sinn) steht. Trotzdem ist das Buch
interessant.
Hier noch ein Beispiel:
Konz beschreibt seine Praxis der "Urschreitherapie": wenn er sich bei
seinem Urzeitlauf unbeobachtet fuehlt, schreit er ein paarmal aus vollem
Hals (um seinen ganzen Frust ueber die Schulmedizin loszuwerden
wahrscheinlich;). Einmal kam er im Wald an ein Haus, das von einer hohen
Mauer umgeben ist. Dort schrie er dann los (er meinte wohl, das Haus sei
unbewohnt). Kurz darauf kamen zwei weissgekleidete kraeftige Maenner,
packten ihn und nahmen ihn mit - in die Nervenklinik. Es war gar nicht
so einfach, die Pfleger und Aerzte davon zu ueberzeugen, dass er kein
entlaufender Patient war und es waren u.a. einige Telefonate
erforderlich. Die Aerzte waren enttaeuscht, dass sie ihn nicht behalten
durften...
Ich finde so etwas zum schieflachen!
Selbst wenn vom medizinischen Standpunkt aus alles, was Konz schreibt,
Schrott waere (was ich mir nicht vorstellen kann) - viele Ratschlaege
sind brauchbar (z.B. ueber die Wichtigkeit von regelmaessiger intensiver
Bewegung, guten sozialen Beziehungen, Musik und Kunst) - und ueber die
Wirksamkeit der Konz'schen Diaetvorschlaege kann ich als
nicht-UrPraktiker natuerlich nicht viel aus eigener Erfahrung sagen
(abgesehen von meinen Erfahrungen als Vegetarier). Wilhelm hat schon
darauf hingewiesen unter dem Subject "KONZ- TEST", dass man besser die
Sache am eigenen Leib ueberprueft, statt endlos darueber zu diskutieren.
Gruss,
Thomas
> OHNE Gesundheit läßt sich aber KEINE Lebensqualität erreichen!
Perfekt.
Erzaehl das mal einem Behinderten o.ae., die gewoehnlich an ihrem
"Befinden" wenig Schuld sind.
Kommt da sonst noch etwas Geistreiches rueber?
Bei manchen Leuten weiss man einfach nicht, was man denken soll, weil die
anscheinend selbiges nie angefangen haben.
(meine Worte, also kein Verweis noetig)
Matthias
> Also, wir ernaehren unsere beiden Kinder (2, 6) streng vegetarisch und wuerden
> uns selbst nicht als verantwortungslos oder gar kriminell bezeichnen. Beide sind
> froehliche, normale Kinder (die Tochter als "Kannkind" gerade eingeschult, eher
> gross gewachsen). Aerzten und Kinderaerzten ist nie irgendwas besonderes aufgefallen.
> Wir stehen voll hinter dieser oekologisch sinnvollen Ernaehrungsweise, muessen evtl.
> zugeben, dass die Gefahr einer Fehlernaehrung bestehen k a n n, aber nicht m u s s!!!
> Es handelt sich bei den Quellenangaben wohl um extreme Faelle, relig. Fanatismus etc.
>
Bekommen Eure Kinder Milch, Milchprodukte und / oder Eier ?
>Also, wir ernaehren unsere beiden Kinder (2, 6) streng vegetarisch und wuerden
>uns selbst nicht als verantwortungslos oder gar kriminell bezeichnen. Beide sind
>froehliche, normale Kinder (die Tochter als "Kannkind" gerade eingeschult, eher
>gross gewachsen). Aerzten und Kinderaerzten ist nie irgendwas besonderes aufgefallen.
Dann ist wohl mit den Ärzten etwas nicht in Ordnung. Der Kalzium Mangel
müßte schließlich irgendwann auffallen.
..marcel.
>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ursprüngliche Nachricht <<<<<<<<<<<<<<<<<<
Am 08.09.98, 06:11:08, schrieb Fr...@t-online.de (Frank Wendt) zum
Thema Re: Franz Konz: Welche Stufe an Lebensqualität willst Du für
Dich erreichen?:
Vielen Dank.
..marcel.
>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ursprüngliche Nachricht <<<<<<<<<<<<<<<<<<
Am 08.09.98, 08:34:23, schrieb "Mike" <miee...@hotmail.com> zum Thema
Re: Franz Konz: Welche Stufe an Lebensqualität willst Du für Dich
erreichen?:
[..]
Mandeln (42g)
Petersilie (40g)
Sojamehl (44g)
Kohl (67g)
Vollkornbrot (185g)
Die Werte kommen von der Vegan Society(2). Darüber hinaus möchte ich
die Gelegenheit nutzen, Dir meine kleine Textsammlung zu empfehlen(3).
Sind ein paar nette Informationen dabei, so wie ich finde.
Referenzen:
(1) Linkswiler, H.M., Zernel, M.B., Hegsted, M. & Schuette, S. (1981).
Protein-induced hypercalcurita. Fed. Proc. 40, S.880-883.
(2) http://www.vegansociety.com
(3) http://members.freehp.net/mka
Puh, ich habe ganz schön ausgeholt. =) Ich hoffe das war in Deinem
Sinne, wenn nicht: sorry! Und ich hoffe ich habe noch überreagiert..
..marcel.
>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ursprüngliche Nachricht <<<<<<<<<<<<<<<<<<
Am 08.09.98, 22:18:50, schrieb til...@berlin.snafu.de (Tilman
Hausherr) zum Thema Re: Franz Konz: Welche Stufe an Lebensqualität
willst Du für Dich erreichen?:
Die Werte kommen von der Vegan Society(2).
Könnte es sein, das das immer mg waren, wenn ja ok. Aber die einfachste
Calciumquelle fehlt, Mineralwasser (z.B. 30mg/100ml)
Gruss Harald
> Und wieso sollte ein Laie das nicht schaffen, zumal, wenn er dazu 40
> Jahre Zeit hatte, wie Konz?
Ich bezweifle nicht, dass auch der Laie solche Buecher durcharbeiten kann.
Der Laie macht dies in der Regel aber nicht, da es zu aufwendig und
unspektakulaer ist. Die meisten Leute muessen uebrigens arbeiten.
Konz hat niemals Grundlagenliteratur gelesen, sonst koennte er nicht so
grundsaetzlich falsche Dinge behaupten.
Schon allein der Glaube, die Gesundheit haenge einzig und allein von
Umweltfaktoren ab, zeigt, dass Konz ein vollkommen falsches Konzept hat.
Erkrankungen entstehen haeufig multifaktoriell. Die Umwelt ist dabei immer
nur ein Aspekt, es sei denn es handelt sich um Unfaelle oder Infektionen
mit obligat pathogenen Erregern.
>> den Konz danach nicht mal mehr als Toilettenpapier verwenden.
> Dazu ist er auch nicht geeignet, denn das Papier ist zu glatt und zu
> duenn.
Vor allem waere das viel zu teuer. Wer gibt schon 128,-DM fuer ne Klorolle
aus ?
> Ich wette, Du hast (bis auf die von Antivivi geposteten Zitate) noch
> nichts aus dem Konz gelesen.
Da es sich hier um Schluesselszenen aus dem Buch handelt, glaube ich die
Message schon ganz gut begriffen zu haben ;-)
> (Ein Tip, falls Du Dich doch dazu ueberwinden kannst: mittendrin sind
> Fotos von nackten Maennern, Frauen und Kindern (und von Affen) bei ihren
> UrBewegungen abgebildet, <hechel>.)
Gluecklicherweise brauche ich keine Anleitung fuer Urbewegungen. Und mit
den Urlauten klappt es auch ganz gut......
> Hier noch ein Beispiel:
> Konz beschreibt seine Praxis der "Urschreitherapie": wenn er sich bei
> seinem Urzeitlauf unbeobachtet fuehlt, schreit er ein paarmal aus vollem
> Hals (um seinen ganzen Frust ueber die Schulmedizin loszuwerden
> wahrscheinlich;).
Also unter Primaer-, bwz. Urschreitherapie versteht man eigentlich
etwas anderes. Aber Konz hat wohl auch hier mal was gehoert....
> Einmal kam er im Wald an ein Haus, das von einer hohen
> Mauer umgeben ist. Dort schrie er dann los (er meinte wohl, das Haus sei
> unbewohnt). Kurz darauf kamen zwei weissgekleidete kraeftige Maenner,
> packten ihn und nahmen ihn mit - in die Nervenklinik. Es war gar nicht
> so einfach, die Pfleger und Aerzte davon zu ueberzeugen, dass er kein
> entlaufender Patient war und es waren u.a. einige Telefonate
> erforderlich. Die Aerzte waren enttaeuscht, dass sie ihn nicht behalten
> durften...
Nette Anekdote, wenn man sie glaubt. Vor dem Hintergrund, dass niemand in
einem Krankenhaus festgehalten werden darf, ist die Story jedoch relativ
unglaubwuerdig. Fuer sowas ist ein richterlicher Beschluss noetig. Aber
solche rechtsstaatliche Tatsachen passen wahrscheinlich nicht ins Konzsche
Feindbild. Wo doch jeder weiss, dass hier tausende kerngesund in der
Psychiatrie gefangen gehalten werden....... :-)
> Ich finde so etwas zum schieflachen!
Wenn der Konz billiger waere, wuerde ich ihn mir vielleicht auch zum
Ablachen kaufen. Ist bestimmt ein doller Knueller fuer Medizinerparties.
> Also, wir ernaehren unsere beiden Kinder (2, 6) streng vegetarisch und wuerden
> uns selbst nicht als verantwortungslos oder gar kriminell bezeichnen. Beide sind
> froehliche, normale Kinder (die Tochter als "Kannkind" gerade eingeschult, eher
> gross gewachsen). Aerzten und Kinderaerzten ist nie irgendwas besonderes aufgefallen.
> Wir stehen voll hinter dieser oekologisch sinnvollen Ernaehrungsweise, muessen evtl.
> zugeben, dass die Gefahr einer Fehlernaehrung bestehen k a n n, aber nicht m u s s!!!
> Es handelt sich bei den Quellenangaben wohl um extreme Faelle, relig. Fanatismus etc.
Es handelt sich um eine streng vegane Ernaehrung OHNE Milchprodukte.
Gegen eine ausgewogene vegetarische Ernaehrung spricht nichts.
Konz' Ansatz ist ganzheitlich (im ganz unesoterischen Sinn); die
UrTherapie umfasst sowohl Aspekte der Ernaehrung (UrKost), der
Koerperpflege (z.B. ausschliesslich mit _kaltem_ Wasser duschen), der
Verminderung der Schadstoffbelastung (z.B. durch Verwendung biologischer
Baustoffe und Kleidung; Zahnsanierung), der Pflege guter sozialer
Beziehungen (z.B. statt in Kneipen rumhaengen besser in Wandervereine,
Sportvereine, Gesangvereine usw. gehen), der gesunden Bewegung (z.B.
kein Leistungssport betreiben, sondern physiologisch sinnvolle
Bewegungsarten wie z.B. isometrische Uebungen, Dauerlauf usw.) und der
kuenstlerischen Bildung (z.B. durch Besuch von Museen, Lesen von
klassischen (oder auch modernen) Schriftstellern).
Welche krankheitsausloesenden Faktoren gibt es denn, die Konz
moeglicherweise vergessen hat?
> Gluecklicherweise brauche ich keine Anleitung fuer Urbewegungen. Und mit
> den Urlauten klappt es auch ganz gut......
Mach's mal vor! ;-D
> Also unter Primaer-, bwz. Urschreitherapie versteht man eigentlich
> etwas anderes. Aber Konz hat wohl auch hier mal was gehoert....
Konz versteht auch unter "seiner" Urschreitherapie etwas anderes. Von
der "normalen" Urschreitherapie haelt er nicht viel, aber die Idee,
Frust durch lautes Schreien abzubauen, findet er gut und hat sie in sein
Konzept integriert.
[Anekdote]
> Nette Anekdote, wenn man sie glaubt. Vor dem Hintergrund, dass niemand in
> einem Krankenhaus festgehalten werden darf, ist die Story jedoch relativ
> unglaubwuerdig. Fuer sowas ist ein richterlicher Beschluss noetig. Aber
> solche rechtsstaatliche Tatsachen passen wahrscheinlich nicht ins Konzsche
> Feindbild. Wo doch jeder weiss, dass hier tausende kerngesund in der
> Psychiatrie gefangen gehalten werden....... :-)
*SIE* sind ja bekanntlich ueberall!
Konz schreibt, die Pfleger haetten ihn fuer einen entlaufenen Patienten
gehalten, weil er sich so "auffaellig" verhalten habe.
> Wenn der Konz billiger waere, wuerde ich ihn mir vielleicht auch zum
> Ablachen kaufen. Ist bestimmt ein doller Knueller fuer Medizinerparties.
Auf jeden Fall. Konz uebertrifft im Unterhaltungswert Dahlke und
Dethlefsen um Laengen, haha!
Gruss,
Thomas
> Also, wir ernaehren unsere beiden Kinder (2, 6) streng vegetarisch und wuerden
> uns selbst nicht als verantwortungslos oder gar kriminell bezeichnen.
"streng" ist schon mal gut.... :-)
> Beide sind
> froehliche, normale Kinder (die Tochter als "Kannkind" gerade eingeschult, eher
> gross gewachsen).
..die anderen -nicht vegan erzogenen- kindern vermutlich tolerant,
weltoffen und liberal begegnen.
> Wir stehen voll hinter dieser oekologisch sinnvollen Ernaehrungsweise, SNIP
ROTFL !
wisst ihr ueberhaupt was "oekologisch" ist ?
gruss
thomas
> Konz' Ansatz ist ganzheitlich (im ganz unesoterischen Sinn); die
> UrTherapie umfasst sowohl Aspekte der Ernaehrung (UrKost), der
> Koerperpflege (z.B. ausschliesslich mit _kaltem_ Wasser duschen), der
> Verminderung der Schadstoffbelastung (z.B. durch Verwendung biologischer
> Baustoffe und Kleidung; Zahnsanierung), der Pflege guter sozialer
> Beziehungen (z.B. statt in Kneipen rumhaengen besser in Wandervereine,
> Sportvereine, Gesangvereine usw. gehen), der gesunden Bewegung (z.B.
> kein Leistungssport betreiben, sondern physiologisch sinnvolle
> Bewegungsarten wie z.B. isometrische Uebungen, Dauerlauf usw.) und der
> kuenstlerischen Bildung (z.B. durch Besuch von Museen, Lesen von
> klassischen (oder auch modernen) Schriftstellern).
Eben, das ist mein Punkt. Alles Umweltfaktoren. Er ist der
Ueberzeugung, dass Krankheit immer durch aeussere Faktoren ausgeloest
wird oder um es schaerfer zu formulieren, der Kranke hat seine
Krankheit durch Fehlverhalten selbst verschuldet. Diese Behauptung
trifft jedoch auf die meisten Erkrankungen nicht zu.
> Welche krankheitsausloesenden Faktoren gibt es denn, die Konz
> moeglicherweise vergessen hat?
Es gibt zum Beispiel Erbkrankheiten und bei sehr vielen Erkrankungen
spielt eine genetische Disposition eine Rolle. Viele, viele
Erkrankungen (gerade die chronischen) entstehen einfach, ohne
dass man einen Ausloeser festmachen kann. Es ist auch falsch einen
solchen Ausloeser zu postulieren. Man muss sich IMHO damit abfinden,
dass man Gesundheit nur bis zu einem gewissen Grad durch einen
gesunden Lebensstil (womit ich hier nicht die Konzsche Urmedizin meine)
beeinflussen kann. Gesundheit ist auch immer ein grosses Stueck Glueck
und Krankheit ist haeufig einfach Pech. Und jeder muss sich damit
abfinden, dass er irgendwann sterben muss.
>> Gluecklicherweise brauche ich keine Anleitung fuer Urbewegungen. Und mit
>> den Urlauten klappt es auch ganz gut......
> Mach's mal vor! ;-D
Doch nicht hier in der Oeffentlichkeit. Hat mir der Arzt verboten :-)
Hallo Marcel,
>Fakt ist, das immer mehr =C4rzte zu dem Schlu=DF kommen, da=DF Fleisch- =
>und Milchprodukte in Zusammenhang mit Krankheiten stehen.
das hört sich fast wie eine Pressemeldung des weltweit größten
Margarine-Herstellers (Unilever) an ;).
Ich darf darauf verweisen, daß bis dato keine seriöse und epidemio-
logisch gesicherte Studie auf dem Markt ist, die belegt, daß der
Konsum von Fleisch oder Milch eine Krankheit erzeugen würde.
Ausnahme: Nahrungsmittelprodukte sind mit gesundheitsgefähr-
denden Zusatzstoffen belastet oder werden deutlich nach dem
Verfallsdatum verzehrt.
>Kalziummangel an sich kennt der K=F6rper nicht, dieser scheint erst
>durch den Verzehr von (lese und staune) Milchprodukten beg=FCnstigt zu
>werden. Milchprodukte sind sehr stark s=E4urebildend und da eine der
>Hauptfunktionen des Kalziums in unserem K=F6rper nun mal die
>Neutralisierung von S=E4uren ist, verliert der milchtrinkende Mensch
>ironischerweise durch den Konsum derer Kalzium.
Ich darf Dich berichtigen - die Pufferung von Säuren im menschlichen
Organismus läuft nun wirklich nicht über Kalzium, sondern über das
Bikarbonat-System. Wäre es anders, dann könnte man sich schon
durch 1minütiges Luftanhalten selbst umbringen.
Gruß, Roland
http://www.vrzverlag.com
Hallo Harald,
Marcel schrieb:
>Die Werte kommen von der Vegan Society(2).
darf ich auch mitspielen? ;-) Meine Werte entstammen dem
Anemueler, H.
Lebensmittelkunde und Lebensmittelqualität in der
Ernährungsberatung
Hippokrates Verlag, 1993, S.220, Tab.15
Calciumgehalt (mg pro 100 g) von:
Cashewnüssen 31 mg
Erdnüssen 59 mg
Haselnüssen 226 mg
Mandeln 252 mg
Paranüssen 132 mg
Pekannüssen 73 mg
Pistazien 136 mg
Walnüssen 87 mg
und auf S.213 stehen kalziumreiche Gemüsesorten
in Mikrogramm/100 g
- Grünkohl 230
- Brunnenkresse 180
- Kichererbsen 110
- weiße Bohnen 106
- Spinat 93
Übrigens hat Spinat einen Eisengehalt von
3,1 Mikrogramm/100 g im Gegensatz zu
Schnittlauch (13) oder Petersilie (8) oder
anderen Hülsenfrüchten (5-7).
Im übrigen sollten strenge Vegetarier bitte bedenken,
daß der Gehalt von Nitraten und Oxalsäure in Gemüsen
jahreszeitlich schwankt und von der Art der Düngemittel
(Stickstoffdünger, Gülle aus Massentierhaltung) und der
Anbauform bzw. auch von der Temperatur, dem Wasser-
angebot und der Art der Zubereitung abhängig ist.
Mahlzeit zusammen ;)
Roland
ich habe anläßlich der Posting-Auseinandersetzung mit
dem Zahnarzt Dr. med. dent. Schnitzer einmal in meinem
Wohnzimmer-Schrank gegraben und ein Buch von ihm
herausgezogen, dessen Titel lautet:
Dr. J. G. Schnitzer, Mechthild Schnitzer
Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost.
14-Tage-Fahrplan für beide Kostformen
Schnitzer KG Verlag, D-7742 St. Georgen
9. überarbeitete und erweiterte Auflage
59.-70. Tausend
Leider habe ich keine Jahreszahl in dem Buch
gefunden, aber es ist mindestens 10-15 Jahre alt.
Ich habe mir in den letzten Tagen sukzessive
das ganze Buch durchgelesen, wobei ich ver-
stärkten Wert auf die Einleitung bzw. den
theoretischen Teil gelegt habe.
Besonders aufgefallen ist mir der Umstand,
daß mehrfach die Bezeichnung "Dr. Schnitzer"
fällt, jedoch *nirgendswo* auch nur der Hauch
eines Hinweises darauf erscheint, daß es sich
bei dem Verfasser um einen Zahnarzt handelt.
Da der Leser bei der Bezeichnung "Dr." automa-
tisch an einen Humanmediziner denkt und eher
selten an einen Zahnarzt, halte ich dies doch
schon für einen sehr bemerkenswerten Umstand.
Abgesehen davon schreibt das Dt. Titelschutz-
gesetz schon seit langem vor, akademische Grade
in vollem Umfang zu führen - gerade bei medizini-
schen Graden.
Kennt jemand ein Buch Schnitzers, in dem er
mit Dr. med. dent. firmiert bzw. einen Hinweis
auf seinen Beruf als Zahnarzt gibt, bevor er dem
Leser seine Ernährung nahebringt?
Ansonsten liest sich das Buch analog zur Homepage
des Dr. med. dent. Schnitzer. Er hebt ständig auf
seinen "Schnitzer-Report" ab, weist darauf hin, daß
die Auswertung beim Allensbach Institut vorgenommen
worden sei und gibt neben den üblichen subjektiven
Ausrissen von Wohlfallensäußerungen von Befragten
(z.B. "Ohne den Appetit bremsen zu müssen, bin ich
schlank geworden und geblieben") keine wesentlichen
Fakten wieder.
Dr. med. dent. führt u.a. eine Liste von Nahrungsmitteln
auf, die man meiden sollte.
>jeglicher Industriezucker und damit versetzte Produkte
>müssen gemieden werden.
Komisch.... das erinnert mich "irgendwie" an den lieben
Dr. med. Bruker, der auch immer gegen den Zucker zu Felde
zieht. Pikanterweise finden sich in Dr. med. dent.
Schnitzers Buch dann so "durchgestylte" Rezepte, die
u.a. süße Sahne enthalten oder in denen auf frische
Obstrezepte abgestellt wird (z.B. Birnen, Erdbeeren).
Ob Dr. med. dent. Schnitzer wirklich weiß, daß es
dem am häufigsten in der Mundflora anzutreffenden
Bakterium (Streptococcus mutans) herzlich gleich-
gültig ist, ob es seine Energie aus Stärke (Kartoffeln)
oder (Frucht-)zucker bezieht? Immerhin produziert dieses
Bakterium sein Stoffwechsel-Abfallprodukt Zahnsäure
bereits Sekunden nach dem Eintreffen entsprechender
Nahrung im Mundraum und kann somit den Säure-
angriff auf den Schmelz sowohl nach dem Genuß eines
Roggenbrotes als auch eines Kartoffelpuffers beginnen.
Von einem Bananen-Nachtisch mit süßer Schlagsahne
will ich garnicht reden... und das sind alles wunderbare
Schnitzer-Rezepte!
>Alle Auszugsmehle und damit hergestelte Produkte
>(sind zu meiden)
Natürlich hat Schnitzer recht, wenn er auf die Inhalts-
armut von Weißmehlen verweist. Nur stellt sich die
Frage, ob das wirklich ein relevanter Verarmungsfaktor
in der Ernährung ist, wenn man u.a. auch einmal
Weißbrot geniesst. Ich tue dies zumindest und geniesse
trotzdem auch die Vorzüge von Vollkornmehlen. Aber
trotzdem - ein anständiges frz. Crepe funktioniert nun
mal nicht mit Vollkornmehlen und ich weiß durchaus,
was ich da sage, denn ich bin hier immer noch der
"Pfannkuchen-Profi" im Haus ;).
Besonders pikant ist Schnitzers Ausspruch
>Säfte aller Art haben in einer gesunden Ernährung
>ebenfalls keinen Platz
so, so... wie erkläre ich das jetzt Onkel Dittmeyer,
wo ich den armen Onkel sowieso kaum noch kaufe,
seit dem ich meine Obstpresse für Orangen und
Zitronen für sagenhafte DM 60 gekauft habe?
Vorbei also die schönen Zeiten von gemischten
Säften aus 1-2 Orangen, 1 Grapefruit und 1 Zitrone
aufgefüllt auf 0,5 l mit 3-4 Eiswürfeln zur heißen
Mittagszeit im Sommer?
Komisch ist nur, daß Dr. med. dent. Schnitzer u.a.
in einem Rezept den Genuß einer Grapefruit empfiehlt.
Nur den Unterschied zwischen herausgepreßtem Saft
und dem Genuß der ganzen Frucht via Löffel und Messer
erklärt er nicht so ganz nachvollziehbar .. was soll`s.
Er wird's wohl auch nicht so ernst gemeint haben, denn
immerhin empfiehlt Dr. med. dent. Schnitzer den-
jenigen Personen mit einer besonders störungsanfälligen
Darmbakterienflora anstelle von Obstessig die Verwen-
dung von Sauerkrautsaft. Verwirrt fragt man sich, wie das
angeht, wo doch Säfte in jedweder Form verpönnt sind?!
Ganz einfach - der Saft ist "erhältlich in jedem Reform-
haus", kann also garnicht gepreßt sein. Oder wer hat
bitte schön schon mal jemandem im Reformhaus einen
Sauerkrautsaft pressen sehen?! Der wird nicht gepreßt,
denn den gibt`s dort in Flaschen, jawoll!
Und Dr. med. dent. Schnitzer führt weiter aus:
>Gekochte Gemüse und gekochtes Obst sollen
>ebenfalls vollständig gemieden werden
keine selbstgemachte Marmelade also? Macht`s gut
ihr eingeweckten Früchte? Keine Vorratshaltung für
kalte Winterstage mehr im kühlen Keller... oh, weh.
Leidgeprüften Zeiten geh`ich entgegen!
denn Dr. med. dent. Schnitzer sattelt noch drauf:
>Fleisch, Fleischprodukte und Fisch gehören eben-
>falls nicht zu einer optimalen gesunden Ernährung.
... so ein Mist aber auch. Wo ich endlich vor zwei
Wochen in Merzig/Saarland einen Fischladen auf-
getan hatte, der wirklich frischen Fisch liefern kann.
Traumhaft schöner Norweger-Lachs mit blutunterlaufenen
roten Kiemen, strahlenden Augen, zartem Schleim und
einem wirklich nur ganz zarten Duft nach Fisch.
Auch hier Ade du zartes Fischfilet, ihr Scampies
oder ihr Schrimps?! Naja, ich kann mir mein Jod ja
auch aus dem Bad Reichenhaller Jod-Salz holen,
stelle ich trotzig fest.
aber es kommt noch schlimmer, denn Dr. med. dent.
Schnitzer meint
>Alkohol in jeder Form hat nur ungünstige Wirkungen
>auf den Stoffwechsel. Wer auf seine Gesundheit
>achtet, der meidet sie
... und das von einem Menschen, der in BADEN-
WÜRTTEMBERG wohnt, der Heimat des badischen
Weines. Na, hoffentlich ist Schnitzers Haus gut
gegen den Wurf (leerer) Weinflaschen abgesichert ;).
Also kein frisch gebrautes Bier aus biologisch angebau-
ten Zutaten mehr? Habe ich etwa die Bierkrüge von
http://www.abtei-brauerei.de UMSONST gekauft?!
Verwirrt haste ich zurück an den Wohnzimmerschrank
und krame das Buch von Nicolai Worm, Täglich Wein,
Gesünder leben mit Wein und mediterraner Ernährung,
Hallwag AG, Bern, 1996 heraus und lese mir nochmal
zur Beruhigung das Kapitel 2 (Abstinenzler leben
gefährlicher) durch. Wie heißt doch die Quintessenz?
"Menschen mit moderatem Alkoholkonsum leben nach
heute gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnis länger
als solche, die dem Alkohol ganz entsagen. Entschei-
dend ist die Dosis. Der Verzicht auf Wein ist ein
Risikofaktor für unsere Gesundheit".
HIKSCH - kann ich da nur sagen und mich besorgt
fragen, ob ich eventuell doch Dr. med. dent. Schnitzer
eine meiner schönen roten Grand Cru`s übersenden
soll, um auch sein kardiovaskuläres Risiko zu senken.
... aber kann ich mir das wirklich leisten? Lieber nicht,
sagt mir mein neidisches Unterbewußtsein - trink´ den
lieber selbst am abendlichen Kaminfeuer mit Deiner
Frau! ... tja, wo mein Kleinhirn recht hat, da hat es
recht, nicht wahr?
Aber eines muß man dem Dr. med. dent. Schnitzer
lassen. Zurecht wettert er gegen den Zigarettenkonsum
und plädiert für den Konsum kaltgepreßter Öle. Naja,
aber eigentlich ist das nun auch nichts weltbewegend
neues. Selbst die Studien des Dr. Marlboro mußten
schon in den 50er Jahren vor den negativen Auswir-
kungen des Tabakkonsums die Fahnen strecken und
in Italien wird nicht umsonst alle Jahre lang ein Olivenöl-
Skandal geoutet.
Was im gesamten Werk auffällt, ist, daß der Zahnarzt
Dr. med. dent. Schnitzer kein einziges Wort über die
Zahnpflege im Rahmen der Ernährung verliert. Er weist
zwar auf die Probleme von Übergewicht und mangelnder
körperlicher Betätigung hin. Nur die Problematik, daß
man sich auch beim Genuß einer Banane ohne die
Zähne zu putzen auf die Dauer auch eine ganz schöne
Karies züchten kann, stellt Schnitzer einfach beiseite.
Ansonsten sind die veröffentlichten Rezepte in diesem
Buch zwar niedlich, aber nicht gerade weltbewegend
und sprechen eher für eine reichlich phantasielose
Küche. Es mag ja lustig sein, zwei hartgekochte Eier
wie Clownsköpfe mit angekeimten Sojabohnen zu
behaaren und sie auf Gurkenscheiben zu stellen, ihnen
mit zwei Tomatenstreifen Münder zu verpassen und
Auglein aus Sojasprossen einzudrücken. Aber sonder-
lich überzeugend ist das für meine Geschmacksnerven
dann auch nicht, denn meinem Gaumen ist das
relativ egal, wie ich mein Frühstücksei heruntermampfe.
Hauptsache, es ist weich und stammt aus einem
biologisch-dynamisch geführten Hühnerstall ;).
Und auch die weltbewegenden Zwischenmahlzeiten
wie jene aus einem Mohn-Vollkorn-Brötchen, das
mit gerade mal 5 g Butter geschmiert wird, entlocken
mir keine Jubelschreie.
Sagen wir's mal so:
Wenn ein Zahnarzt sich mit den "Hintergründen"
menschlichen Ernährungsverhaltens beschäftigt, ist
das zunächst mal garnicht schlecht.
Peinlich wird's, wenn er ganz offensichtlich nicht den
blassen Schimmer einer Ahnung von den Bereichen
hat, in denen er sich als angeblicher Fachmann
betätigt. Noch peinlicher wird's, wenn er den Anschein
eines Humanmediziners erweckt, der er nicht ist.
Und noch abstruser wird's, wenn er kein Wort über
Zahnprävention bei Nahrungstips empfiehlt, obgleich
die empfohlene Nahrung vor (Frucht-)Zucker nur so
strotzt und ebenso zu Zahnsäureproduktion anregt,
wie die klassische Schokolade oder der Müsli-Riegel.
Abstrus wird's in meinen Augen, wenn sich ein
Zahnarzt über die Ernährungsschiene in den Bereich
"Leichte Schwangerschaft und Geburt dank
Schnitzer-Kost" wirft und als Beleg den Satz aus
seinem Report zitiert: "Bei jedem unserer 5 Kinder
wurde die Geburt leichter und die Stillzeit länger.
Stille jetzt unser jüngestes im 6. Monat".
Naja, also ich bin Papa eines Vierteldutzends. Die
Geburt meiner Tochter zog sich über 9 Stunden
hin, mein erster Sohn brauchte nur noch 4 Stunden
und mein Jüngster hatte es mit 55 Minuten wirklich
ganz besonders eilig - und dies, obwohl er mit
einem Geburtsgewicht von 3.550 g der dickste
Brocken von allen dreien war.... und das alles ganz
ohne Dr. Schnitzer, wohlgemerkt.
Und was die Stilldauer angeht - meine Frau
brauchte nicht erst 5 Kinder, um dieses über ein
halbes Jahr zu stillen. Das klappte schon bei unserem
ersten Kind.
PIkant ist übrigens, daß die Tour mit der ach so leichten
Entbindung in Deutschland von einer Reihe von alternati-
ven Verfechtern im Munde geführt wird. Anscheinend
soll der Zielgruppe werdender Mamis nicht nur bei
Schnitzer buchstäblich der Mund wäßrig gemacht
werden. Gleichlautende Geschichten hört man auch
von Bioresonanzlern oder Bach-Blütlern - aber allen ist
eines gemeinsam. Den Beleg für ihre Phrasen liefern
sie grundsätzlich nicht.
Insofern wünsche ich allen einen Guten Appetit!
Ich muß doch mal zusehen, daß ich *.pdf-previews
von Reini's Kochbüchern mit ein paar anständigen
Rezepten auf die Verlagshomepage bringe ;-).
Mahlzeit, Roland
Koenntest Du netterweise ein paar Beispiele (ausser Erbkrankheiten)
angeben? TIA!
Ausserdem waren das IMHO nicht alles Umweltfaktoren, sondern auch
"Innenweltfaktoren"; wenigstens Sport und Kunst gehoeren IMHO nicht zu
den Umweltfaktoren, und die Lebenseinstellung eines Menschen ist ganz
sicher kein Umweltfaktor.
> Es gibt zum Beispiel Erbkrankheiten und bei sehr vielen Erkrankungen
> spielt eine genetische Disposition eine Rolle. Viele, viele
> Erkrankungen (gerade die chronischen) entstehen einfach, ohne
> dass man einen Ausloeser festmachen kann. Es ist auch falsch einen
> solchen Ausloeser zu postulieren. Man muss sich IMHO damit abfinden,
> dass man Gesundheit nur bis zu einem gewissen Grad durch einen
> gesunden Lebensstil (womit ich hier nicht die Konzsche Urmedizin meine)
> beeinflussen kann. Gesundheit ist auch immer ein grosses Stueck Glueck
> und Krankheit ist haeufig einfach Pech. Und jeder muss sich damit
> abfinden, dass er irgendwann sterben muss.
Fuer genetische Dispositionen bzw. Erbkrankheiten kenne ich ein paar
Beispiele: Allergien, Psoriasis, Neurodermitis, Bluterkrankheit,
Trisomien, evtl. Krebs.
Jetzt koennte man statt von Heilung von Beschwerdefreiheit oder
erscheinungsfreien Zeitraeumen sprechen. Eine Therapie dieser
Krankheiten kann sich (zumindest nach Ansicht der Schulmedizin, AFAIK)
nur auf eine symptomatische Behandlung beschraenken. Konz meint z.B. bei
Krebs, dass man mit seiner UrMedizin seinen Krebs loswerden koenne (ohne
dass hierbei von Heilung im strengen Sinn die Rede ist); wer als
Krebskranker durch die UrMedizin "gesund" (d.i. beschwerde- oder sogar
tumorfrei) wuerde und dann irgendwann wieder in die alte Lebensweise
zurueckfallen wuerde, muesse damit rechnen, dass der Krebs (evtl. an
anderer Stelle) wieder ausbricht. Von daher sind zwar auch mit der
UrMedizin keine Wunder zu erwarten; wer jedoch "lebenslaenglich" der
UrMedizin treu bliebe, haette keine Krankheit mehr zu befuerchten.
Wie ist das z.B. bei Psoriasis? - Wenn die Krankheit (man geht AFAIK
davon aus, dass ein genetischer Defekt vorliegt) einmal ausgebrochen
ist, muss man eben bis an sein Lebensende damit leben. Andererseits gibt
es sog. Spontanheilungen oder seltsame Heil-Ausloeser (wenn man es so
sagen will). Ich hoerte z.B. von einer Frau, die eine recht ausgepraegte
Psoriasis hatte, die in der Schwangerschaft unertraeglich wurde. Nach
der Geburt ihres Kindes dauerte es nicht mehr lange und sie war
"gesund". Kann man so etwas einfach als Glueck oder Pech bezeichnen?
Koennen genetische Dispositionen nicht irgendwie (ohne Gentechnik)
"ausgebuegelt" werden? Ich meine, wenn aufgrund der Evolution nur die
"fittesten" ueberleben und sich fortpflanzen (langfristig gesehen), aber
genetische "Fehler" sich fortpflanzen wuerden, waere nicht nur die
Menschheit schon laengst ausgestorben. Also muss es eine Art
Reparaturmechanismus geben. Vielleicht schafft man das durch eine
Aenderung der Lebensweise. Zumindest argumentieren Konz, Schnitzer und
andere dementsprechend.
Gruss,
Thomas
??? Aha, das ist eine wirklich tolle Theorie.
Auch von Konz ?
On 09 Sep 1998 13:37:45 GMT, rwzi...@aol.com (Rwziegler) wrote:
>
>Kennt jemand ein Buch Schnitzers, in dem er
>mit Dr. med. dent. firmiert bzw. einen Hinweis
>auf seinen Beruf als Zahnarzt gibt, bevor er dem
>Leser seine Ernährung nahebringt?
Danke für die Info!
Dachte auch immer Dr. Schnitzer wäre Humanmediziner!
so long
Georg
> > Da kannst Du ganz sicher sein, schon allein weil es gegen die Natur
> > des Menschen als Allesfresser geht.
>
> Woher beziehst Du Deine Informationen?
Ganz einfach, da genügt ein Blick auf unser Gebiß.
Ist eigentlich komisch, daß sonst so sehr darauf geachtet wird, was die
Natur tut und will, nur hier nicht.
Gruß
Matthias
> Kalziummangel wird meines Wissens nach fast immer von Vegetariern oder
> überzeugten Tierproduktessern angeführt. Es ist leider immer noch eine
> Sache von Glauben oder Nicht-Glauben. Der eine Arzt sagt dieses, der
> andere jenes.
Nein, das ist KEINE Glaubensfrage. Die wissenschaftlichen Studien zu diesem
Thema sind eindeutig. Siehe auch Medline und mein Artikel zu veganen
Ernährung von Kindern.
> Fakt ist, das immer mehr Ärzte zu dem Schluß kommen, daß Fleisch- und
> Milchprodukte in Zusammenhang mit Krankheiten stehen.
Woher beziehst Du diese Information?
> Kalziummangel an sich kennt der Körper nicht,
Doch, den kennt er. Folge: z.B. Osteoporose.
> da eine der
> Hauptfunktionen des Kalziums in unserem Körper nun mal die
> Neutralisierung von Säuren ist,
Na, die Hauptaufgaben sind ja wohl eher Knochenaufbau, Trigger an Muskel-
und Nervenzellen und die Gerinnung. Das mit den Säuren möchte ich mal näher
erklärt haben - das ist zu laienhaft formuliert, als daß mir dazu auf
Anhieb etwas einfallen würde.
> Ausführliche Studien an Erwachsenen haben gezeigt, daß der Körper von
> sich aus in Kalziumbalance bleibt, wenn er eiweißarm ernährt wird(1).
Nun, die Kalzium-Homöoastase wird durch drei Hormonregelkreise
sichergestellt.Deine Aussage mag stimmen, Du gibst aber nur eine einzige
Studie an, und da geht es noch nichtmal darum, ob bei vegane Ernährung
Kalziummangel hervorruft. In meinem
Artikel habe ich 20 Studien angegeben, die nahezu alle über den
Kalziummangel bei veganer Ernährung berichten.
> Anbei noch einige Beispiele pflanzlicher Kalziumquellen Menge je 100g
> Kalzium:
>
> Mandeln (42g)
> Petersilie (40g)
> Sojamehl (44g)
> Kohl (67g)
> Vollkornbrot (185g)
Na, das halte ich aber für ein Gerücht, weil unmöglich. Vielleicht die
falsche Einheit?
> Die Werte kommen von der Vegan Society(2).
Irgendeine wissenschaftliche Studie hierzu?
Ich möchte Dich doch bitten, Deine Aussagen mehr zu belegen.
Gruß,
Matthias
und der Blick auf das Gebiß der bisher urkundlich gewordenen Urmenschen
(z.B. homo neanderthaliensis, homo heidelbergiensis etc) noch viel mehr.
>Ist eigentlich komisch, daß sonst so sehr darauf geachtet wird, was die
>Natur tut und will, nur hier nicht.
>
eigentlich einfach zu erklären, es geht ja nicht um die Natur, es geht nicht
um Ideologie, es geht um Ideologismus. Ich sauge mir irgendwas aus den
Fingern, je bekloppter desto besser, und je bekloppter desto
unwiderlegbarer, erkenne grundsätzlich keine Gegenargumente an, kann ja
nicht stimmen...
nun ja, jeder möge sich vergiften, mangelernähren und was weiss ich, nur,
wenn ich noch jemanden erwische, der damit andere damit schädigt, dann weiss
ich was ich tue.
>Gruß
>Matthias
ebenfalls viele Grüße
Harald
>Wie kommst Du auf die Idee, vegetarische Ernaehrung wuerde
>Kalzium-Mangel hervorrufen?
*veganische*. Weil die bekannteste Kalzium-Quelle Milch ist.
>Anbei noch einige Beispiele pflanzlicher Kalziumquellen Menge je 100g
>Kalzium:
>
>Mandeln (42g)
>Petersilie (40g)
>Sojamehl (44g)
>Kohl (67g)
>Vollkornbrot (185g)
^^^^
ROFL!!!! Bei Vollkornbrot bekommt man ja wirklich "Mehr".
Tilman
>Koenntest Du netterweise ein paar Beispiele (ausser Erbkrankheiten)
>angeben? TIA!
Rückenschmerzen, Autounfälle, gebrochene Gliedmaßen,
Depressionen, etc.pp...
Roland
da wir in de.alt.naturheilkunde gelegentlich Herrschaften
begrüßen dürfen, die von sich behaupten, via Wünschelrute
u.a. Wasser zu finden, habe ich mal im Netz ein bischen
herumgeschaut und bin dabei auf folgendes Dokument
gestossen.
http://www.skeptics.com.au/journal/divining.doc
Es ist ein Text im Word 6.0-Format (28 kbyte) des
Magiers und Quacksalber-Outers James Randi.
Der Versuch, dessen Resultate im Jahre 1980 veröffentlicht wurde,
umfaßte 16 Wünschelrutengeher, die von sich behauptet hatten,
positive Resultate in bis zu 92% der Fälle zu erzielen.
DIese 16 Personen führten insgesamt 111 Versuche durch, wobe
die Zufallsrate an richtigen Treffern aufgrund des Versuchsaufbaus
bei 10% lag - und in der Tat schafften die Wünschelrutengeher
gerade mal 13,5% und dies bei einer proklamierten Erfolgsrate
von 92%.
Bei den 50 Versuchen, bei denen nach Wasser gesucht worden
war, trafen 22% der Wünschelrutengeher das Ziel - allerdings hatten
diese Personen eine Erfolgsrate von 86% angegeben.
Diejenigen Personen, die nach Messing suchten, gaben an, im
Durchschnitt in 87% der Fälle erfolgreich zu sein - und waren es
in keinem einzigen Fall.
Bei denjenigen Gehern, die nach Gold suchten (es war vorher
ein $ 22 teures Goldstückchen vergraben worden) erwarteten eine
Erfolgsrate von 99% und erreichten gerade mal 11%.
Und die Zusammenfassung Randis lautet:
"Tests done in Australia and many other countries of the world indicate
that belief in water dowsing, and in all forms of divining, are false and
fanciful.
Though diviners will continue to be hired by believers in such powers, and
wells will be dug with great precision on spots located by forked-stick folks,
these water supplies will not prove that dowsing works. They will only prove
that there is a great deal of water down under the earth, and we do not need
silly folks wiggling sticks to tell us that."
Falls hier also wieder mal ein Fuzzi vorbeischauen sollte, der von sich
meint, er könne in Deutschland Wasser finden - nun, beim miesen
Regenwetter ist das zur Zeit wirklich keine Kunst!
Aber eines ist immer ganz besonders erstaunlich, wenn man sich
mal wieder spasseshalber durch's Netz hangelt. Die wirklich kritischen
Seiten sind überall auf der Welt - nur nicht in Deutschland. Die
Australier, die Amerikaner, ja selbst die Franzosen und Briten haben
ausführliche Alternativ-skeptische Domains bzw. virtuelle Zeitschrif-
ten. Nur wir Deutschen, wir dümpeln mal wieder geruhsam auf dem
Sofa und kriegen den trägen Hintern nicht von der Sportschau weg.
Wenn wenigstens mehr Enterprise oder Deep Space 9 gesendet
werden würde.... ;-)
Grüsse, Roland
>eine kurze Suche mit der Suchmaschine (womit auch sonst ;-) foerdert auch
>im Internet einige Pages ueber Konz und sein Buch zu Tage.
>Auf einer Seite ist zu lesen, dass der "Konz" lange Zeit nicht frei im
>Handel verkauft werden durfte, sondern nur ueber einen Verein zu beziehen
>war. - Stimmt das?
Danke für das nicht Nennen der Seite:
http://www.rhein-main.de/people/kreischer/webold1/konztab.htm
"Das Buch ist im Handel nicht erhältlich. Strafanträge von
Schulmedizinern haben zu einem Werbeverbot geführt, was praktisch einem
Verbot gleichkommt. Das Buch ist daher nur durch Mitgliedschaft in einem
Verein (Bund für Gesundheit e.V.) erhältlich."
(...)
Bald schon wird aber klar, daß es sich bei der
"UrMedizin" gar nicht um Medizin handelt, sondern um
eine Lebensweise, inderen Mittelpunkt die richtige
Ernährung steht. Der Untertitel ist insofern
mißverständlich und schadet sicher mehr als er nutzt.
Und die tritt komischerweise in Indien z.B, wo viele Vegetarier leben,
nicht auf. In den Daenemark (AFAIR) und Schweden, wo viel Milch
getrunken wird, dafuer um so staerker. So what?
--
|_| _ |o _ _ Martin Steigerwald PGP key on
| |(/_||(_)_> http://home.pages.de/~helios homepage
Das wird heutzutage gerade von modernen Naturwissenschaftlern,
insbesondere Physikern und Biologen immer mehr angezweifelt:
Gaia-Konzept, Quantenphysik.
Schon Einstein sagte: "Gott wuerfelt nicht!"
Das mechanistische Weltbild als einziger wahrer Zugang auf die Welt
hat ausgedient. Nur scheint sich dies noch nicht allgemein
rumgesprochen zu haben.
> Anbei noch einige Beispiele pflanzlicher Kalziumquellen Menge je 100g
> Kalzium:
Gemeint ist natürlich Milligramm (mg).
> [..] Und ich hoffe ich habe noch überreagiert..
Und ich hoffe ich habe nicht überreagiert...
..marcel.
Kontrolliert-biologischer Anbau. Ist zwar auch keine 100%-ige
Garantie, wie auch?, aber IMHO deutlich besser.
> Mahlzeit zusammen ;)
Und wer es sich rohkoestlich wirklich gut gehen lassen will, der
pfluecke sich ein paar Wildkraeuter und/oder bestelle bei Orkos. (Da
gibt es unter Garantie keine Guelle als Duenger oder Hochkompost oder
sonstige Quellen von Maillard-Molekuelen, die Orkos ausschalten kann.)
[Was bedeutet »BIO-Anbau«?]
<http://home.t-online.de/home/Antivivisektion/bio.htm>
Umgangsprachliche Bezeichnung für den kontrolliert-biologischen/öko-
logischen Landbau. Sie umfaßt die Bereiche Ackerbau, Garten-, Obst-
und Weinbau.
Der BIO-Anbau entstand als Antwort auf die Probleme des konventionellen
Landbaus wie Artendezimierung von Flora und Fauna, Vergiftung von Luft,
Boden, Oberflächen- und Grundwasser, Entstehung neuer Pflanzen- und
Tierkrankheiten, Verschlechterung der Nahrungsmittelqualität durch
Giftrückstände, geringere wertgebende Inhaltsstoffe, geringere Vielfalt.
Die EU-BIO-Verordnung VO 2092/91/EWG regelt seit 1992 den ökologischen
Landbau: Mit dieser Verordnung, die in allen Ländern der Europäischen
Union verbindliches Recht ist, werden die Mindestanforderungen für Er-
zeugung und die Kontrolle von Öko-Produkten festgelegt, um den Handel
mit diesen Produkten zu regeln und um Bauern, Verarbeiter und Ver-
braucher vor Irreführung bzw. unlauterem Wettbewerb zu schützen.
Mit Inkrafttreten dieser Verordnung dürfen in keinem EU-Land mehr
pflanzliche Produkte als "Öko-Produkte“ vermarktet werden, die nicht
gemäß der Verordnung erzeugt wurden, was durch anerkannte Kontroll-
stellen geprüft wird.
Bodenfruchtbarkeit wird durch Fruchtfolge und organische Dünger er-
halten. Das stärkt auch die Pflanzengesundheit, so daß sie robuster
gegenüber Krankheiten und Schädlingen werden. Unkraut-, Krankheits-,
und Schädlingsbekämpfung haben durch biologische Maßnahmen zu erfolgen.
Chemisch-synthetische Betriebsmittel wie Dünge-, Bodenverbesserungs-
und Pflanzenschutzmittel sind ebenso wie gentechnisch veränderte Tier-
und Pflanzenarten verboten. Auch das verwendete Saat- und Pflanzgut
muß aus ökologischem Landbau stammen.
Für BIO-Produkte sind Farb- und Konservierungsstoffe nicht zugelassen
und auch nur natürliche Aromastoffe erlaubt.
Folgende Bezeichnungen stehen für ökologische Lebensmittel:
"BIO, aus kontrolliert-biologisch, kontr.-ökologisch,
EWG-Kontrollverfahren, nach VO 2092/91"!
Folgende Bezeichnungen stehen nicht für ökologische Lebensmittel:
"integriert, kontrolliert, umweltschonend, umweltfreundlich,
umweltgerecht, umweltverträglich,naturnah, extensiv, Vertragsanbau"!
Buchtip
Hanspeter Schmidt / Manon Haccius: EG-Verordnung "Ökologischer Landbau".
Eine juristische und agrarfachliche Kommentierung. 559 Seiten.
Heidelberg: C.F. Müller, 1994. 34,80 DM.
--
A.E.Neumann für die Antivivisektion e.V., PO-Box 201, D-53569 Unkel
mailto:Antiviv...@t-online.de http://Antivivisektion.base.org/
[Argumente gegen Tierversuche]
<http://home.t-online.de/home/Antivivisektion/vivisek.htm>
| Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets
| (1997)
|
| [...]
|
| Vitamin D is poorly supplied in all diets unless vitamin D-
| fortified foods are consumed. Vegan diets may lack this nutrient
| because fortified cow's milk is its most common dietary source.
| However, vegan foods supplemented with vitamin D, such as
| soymilk and some cereals, are available. Furthermore, findings
| indicate that sunlight exposure is a major factor affecting
| vitamin D status and that dietary intake is important only when
| sun exposure is inadequate (30). Sun exposure to hands, arms,
| and face for 5 to 15 minutes per day is believed to be adequate
| to provide sufficient amounts of vitamin D (31). People with
| dark skin or those who live at northern latitudes or in cloudy
| or smoggy areas may need increased exposure. Use of sunscreen
| interferes with vitamin D synthesis. If sun exposure is in-
| adequate, vitamin D supplements are recommended for vegans. This
| is especially true for older persons who synthesize vitamin D
| less efficiently and who may have less sun exposure.
|
| [...]
|
| 30. Henderson JB, Dunnigan MG, McIntosh WB, Abdul-Motaal AA,
| Gettinby G, Glekin BM. The importance of limited exposure to
| ultraviolet radiation and dietary factors in the aetiology of
| Asian rickets: a risk-factor model. QJM. 1987;63:413-425.
|
| 31. Holuck MF. Vitamin D and bone health. J Nutr. 1996;126
| (suppl):1159S-1164S.
»Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets
(1997)", Journal of the American Dietetic Association, November
1997, Volume 97, Number 11.
> Typisch Schulmedizin, daß sie uns nicht erklärt, das Konz-Jünger
> Vitamin D auch aus Frischluft synthetisieren können.
Typisch Schulmedizin, mal wieder keine Ahnung.
> Danke Konz, danke Thomas.
Danke Konz, danke Thomas.
> Ich habe vor, einen (kostenpflichtigen) Beratungsservice über
> D-Hypovitaminosen einzurichten.
Dein Problem. Such' Dir ein paar Dumme.
--
A.E.Neumann für die Antivivisektion e.V., PO-Box 201, D-53569 Unkel
mailto:Antiviv...@t-online.de http://Antivivisektion.base.org/
»Knowledge is power. Knowledge of how to have health gives greatest
power.« J.H. TILDEN in [TOXEMIA EXPLAINED]
<http://www.soilandhealth.org/02healthlibrary/0201hygienlib%7Fcat/020103toxemia/02010301.html>
Ach! Welche Rolle spielt dann a) der Arzt, b) die Pharmaindustie
und c) Tierversuche?
So etwas schreiben nur Angehörige des Todessyndikats,
denen HEILUNG ein Fremdwort bzw. ein Dorn im Auge ist.
Es gibt übrigens noch andere Krankheitsbegriffe als »Pech«:
Der Krankheitsbegriff der Homotoxikologie:
Alle jene Vorgänge, die wir als Krankheiten bezeichnen, sind
der Ausdruck der biologisch-zweckmäßigen Abwehrmaßnahmen gegen
exogene und endogene Homotoxine (Exkretions-, Reaktions-, De-
positionsphasen) oder sie stellen den biologisch-zweckmäßigen
Versuch des Organismus dar, erlittene Homotoxinschäden (Imprä-
gnations-, Degenerations- und Neoplasmaphasen) zu kompensieren
(Regulationen), um das Leben so lange wie möglich aufrecht-
zuerhalten.
Der Gesundheitsbegriff der Homotoxikologie:
Freiheit von Giften und Giftschädigungen.
Doch *SIE* wissen nichts von HEILUNG, nichts von GESUNDHEIT,
sie wissen noch nicht einmal was KRANKHEIT ist!
Franz Tollmann in <news:Eyyn...@heart.franken.de>:
> Im Medizinstudium beschaeftigt man sich erst mal 2, genauer
> genommen sogar 3 Jahre mit Grundlagen bis das Wort "Krankheit"
> auftaucht.
Wahrscheinlich steht in *IHREN* superschlauen Lehrbüchern, nachdem
*SIE* sich jahrelang sinnlos mit Anatomie, Physiologie, Immunologie,
Genetik, Biochemie, medizinischen Psychologie und Soziologie, Chemie,
Biologie und Physik, Pharmakologie, Toxikologie, Mikrobiologie,
Vivisektion und mit fetten Histologiebüchern beschäftigt haben ---
wahrscheinlich steht auf der letzten Seite und nach 3 Jahren der
Besinnungslosigkeit:
"Gesundheit ist auch immer ein grosses Stueck Glueck
und Krankheit ist haeufig einfach Pech." X-|
| Calcium intakes of vegans, however, are generally lower than
| those of both lacto-ovo-vegetarians and omnivores (26). It
| should be noted that vegans may have lower calcium needs than
| nonvegetarians because diets that are low in total protein and
| more alkaline have been shown to have a calcium-sparing effect
| (27). Furthermore, when a person's diet is low in both protein
| and sodium and regular weight-bearing physical activity is enga-
| ged in, his or her calcium requirements may be lower than those
| of a sedentary person who eats a standard Western diet. These
| factors, and genetic influences, may help explain variations in
| bone health that are independent of calcium intake.
|
| 26. Tesar R, Notelovitz M, Shim E, Dauwell G, Brown J. Axial and
| peripheral bone density and nutrient intakes of postmenopausal
| vegetarian and omnivorous women. Am J Clin Nutr. 1992;56:699-704.
| 27. Remer T, Manz F. Estimation of the renal net acid excretion
| by adults consuming diets containing variable amounts of protein.
| Am J Clin Nutr. 1994; 59:1356-1361.
»Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets
(1997)« aus Journal of the American Dietetic Association, November
1997, Volume 97, Number 11.
--
»Wer die Wahrheit sucht, muss allein bleiben und mit all denen
brechen, die sie nicht genügend lieben.«
Boris Pasternak (1890-1960), russischer Schriftsteller
[Welche Beweise gibt es, daß der Mensch anatomisch ein Omnivore ist?]
> Ganz einfach, da genügt ein Blick auf unser Gebiß.
>
> Ist eigentlich komisch, daß sonst so sehr darauf geachtet wird, was
> die Natur tut und will, nur hier nicht.
Oh Natur, Natur!
[Der Mensch ist - anatomisch gesehen - ein Frugivore]
<http://home.t-online.de/home/Antivivisektion/densmore.htm>
[Comparative Anatomy & Taxonomy]
<http://www.vegan-straight-edge.org.uk/taxonomy.htm>
(»The Comparative Anatomy of Eating«, basierend auf den Forschungen
von Milton R. Mills)
--
A.E.Neumann für die Antivivisektion e.V., PO-Box 201, D-53569 Unkel
mailto:Antiviv...@t-online.de http://Antivivisektion.base.org/
| Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets
| (1997)
|
| Scientific data suggest positive relationships between a
| vegetarian diet and reduced risk for several chronic
| degenerative diseases and conditions, including obesity,
| coronary artery disease, hypertension, diabetes mellitus, and
| some types of cancer. Vegetarian diets, like all diets, need to
| be planned appropriately to be nutritionally adequate.
|
| POSITION STATEMENT
|
| It is the position of The American Dietetic Association (ADA)
| that appropriately planned vegetarian diets are healthful, are
| nutritionally adequate, and provide health benefits in the
| prevention and treatment of certain diseases.
|
| Vegetarianism in Perspective
|
| [...]
|
| Studies indicate that vegetarians often have lower morbidity (1)
| and mortality (2) rates from several chronic degenerative
| diseases than do nonvegetarians. Although nondietary factors,
| including physical activity and abstinence from smoking and
| alcohol, may play a role, diet is clearly a contributing factor.
|
| [...]
|
| Health Implications of Vegetarianism
|
| Vegetarian diets low in fat or saturated fat have been used
| successfully as part of comprehensive health programs to reverse
| severe coronary artery disease (3,4). Vegetarian diets offer
| disease protection benefits because of their lower saturated
| fat, cholesterol, and animal protein content and often higher
| concentration of folate (which reduces serum homocysteine
| levels) (5), antioxidants such as vitamins C and E, carotenoids,
| and phytochemicals (6). Not only is mortality from coronary
| artery disease lower in vegetarians than in nonvegetarians (7),
| but vegetarian diets have also been successful in arresting
| coronary artery disease (8,9). Total serum cholesterol and low-
| density lipoprotein cholesterol levels are usually lower in
| vegetarians, but high-density lipoprotein cholesterol and
| triglyceride levels vary depending on the type of vegetarian
| diet followed (10).
|
| Vegetarians tend to have a lower incidence of hypertension than
| nonvegetarians (11). This effect appears to be independent of
| both body weight and sodium intake. Type 2 diabetes mellitus is
| much less likely to be a cause of death in vegetarians than
| nonvegetarians, perhaps because of their higher intake of
| complex carbohydrates and lower body mass index (12).
|
| Incidence of lung and colorectal cancer is lower in vegetarians
| than in nonvegetarians (2,13). Reduced colorectal cancer risk is
| associated with increased consumption of fiber, vegetables, and
| fruit (14,15). The environment of the colon differs notably in
| vegetarians compared with nonvegetarians in ways that could
| favorably affect colon cancer risk (16,17). Lower breast cancer
| rates have not been observed in Western vegetarians, but cross-
| cultural data indicate that breast cancer rates are lower in
| populations that consume plant-based diets (18). The lower
| estrogen levels in vegetarian women may be protective (19).
|
| A well-planned vegetarian diet may be useful in the prevention
| and treatment of renal disease. Studies using human being and
| animal models suggest that some plant proteins may increase
| survival rates and decrease proteinuria, glomerular filtration
| rate, renal blood flow, and histologic renal damage compared
| with a nonvegetarian diet (20,21).
|
| [...]
|
| 1. Knutsen SF. Lifestyle and the use of health services. Am J
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| herence to very low fat diet by a group of cardiac rehabili-
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| long-term intense risk factor modification. JAMA.
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»Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets
(1997)« aus Journal of the American Dietetic Association, November
1997, Volume 97, Number 11.
| Durch die Senkung des Fleischkonsums auf ein auch der Gesundheit
| förderliches Maß könnten ein viertel oder mehr der klimarele-
| vanten Emissionen vermieden werden. Der Übergang zu einer stär-
| ker pflanzlich orientierten Ernährung eröffnet somit das mit
| Abstand grösste Einsparpotential (bis zu 100 Mio. t CO2-Äquiva-
| lente) im Ernährungssystem. Darüber hinaus würden die volks-
| wirtschaftlichen Folgekosten der ernährungsbedingten Krankheiten
| (50 Mrd. DM/Jahr) erheblich reduziert.
Enquete-Kommision, Untersuchungs-Kommision des Deutschen Bundes-
tages zum Schutz der Erdatmosphäre: Mehr Zukunft für die Erde,
Economica Verlag, Bonn, 1995, S. 1329
--
A.E.Neumann für die Antivivisektion e.V., PO-Box 201, D-53569 Unkel
mailto:Antiviv...@t-online.de http://Antivivisektion.base.org/
»Knowledge is power. Knowledge of how to have health gives greatest
FW>Da kannst Du ganz sicher sein, schon allein weil es gegen die Natur
FW>des Menschen als Allesfresser geht.
FW>
FW>Frank
Und dann ist der Mensch wohl auch noch von Natur aus ein Esser von
gekochter Nahrung?
Kommt der Mensch seit Jahrtausenden mit dem Kochtopf in der Hand
auf die Welt?
Genausowenig kommt der Mensch mit einem Messer o.ä. zum Töten von
großen Tieren auf die Welt. Das war ein Entwicklungsprozess, der mit
den diversen Entdeckungen und Erfindungen einherging.
Wenn der Mensch von Natur aus Fleischesser sein soll, dann bezieht
sich das höchstens auf kleinere fleischhaltige Tiere (Würmer, Käfer,
Mäuse etc.) die leicht zu fangen und zu verspeisen waren und die
ursprünglich auch roh gegessen wurden.
Viele Grüße
Siegmar
## Cross the Point v3.11 R ##
*GAU...@TOP.EAST.DE & http://www.anhalt.net/gaukler*
*Jonglier- und Artistikbedarf / Umweltberatung & Historische Baustoffe*
m>Kann dir nur beipflichten, IMO stellt die vegane Ernährung bei Kindern
m>einen strafrechtlich zu verfolgenden Tatbestand dar und ist fast als
m>Körperverletzung zu werten.
m>
m>CU
m>mike
Kannst du da den Paragraphen im StGB benennen?
Oder ist das nur nach deinem eigenen Gesetzen so (IMO)?
Hallo,
natuerlich nicht, sonst haetten wir uns nicht in die Diskussion
eingeschaltet.
Den Begriff "vegan" haben wir deshalb vermieden, weil damit eine
bestimmte
Lebenseinstellung gemeint ist, die jegliche Ausbeutung von Tieren
vermeidet,
d. h. auch z. B. bei Kosmetik, Bekleidung (Leder, Pelz), Tierversuche
etc.
Wir sind zwar pro, aber nur insoweit dies unsere persoenliche familiaere
Situation erlaubt (wir verwenden z. B. in der Kueche auch etwas Honig).
Empfehlenswerte Literatur zum Thema "Vegane Kinderernaehrung":
Dr. Michael Klaper VivaVegan fuer Mutter und Kind
Okapi-Verlag 1997
Prof. Dr. Walter Veith Ernaehrung neu entdecken
Hrsg. u. Vertrieb:
Dr. med. Winfried Kuesel
Friesenstr. 54
D-71640 Ludwigsburg
Fax 07141/ 29 52 20
Sharon Yntema The Vegetarian Baby
Thorsons Publ. Ltd.
Fuer weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfuegung!
Viele Gruesse,
Pia und Berthold
> In de.alt.naturheilkunde Marcel Bischoff <mar...@bnet-ibb.de> schrieb:
> > Fakt ist, das immer mehr Ärzte zu dem Schluß kommen, daß Fleisch-
> > und Milchprodukte in Zusammenhang mit Krankheiten stehen.
> *Welche* Ärtze sagen *was* *wo* ?
Dr. Benjamin Spock (immerhin einflußreichster Kinderarzt der Welt) hat
in der Neubearbeitung seines Werkes »Säuglings- und Kinderpflege« die
vegane Ernährungsweise für Kinder ab zwei Jahren empfohlen. Dr. Neal
Barnard (Präsident des 200 Mitglieder starken Physician's Commitee for
Responsible Medicine) unterstützt ihn in soweit, als das Tierprodukte
mit Krankheiten in engem Zusammenhang stehen. Dr. Frank Oski (Direktor
für Pediatrie an der John Hopkins University), Dr. Norman Walker
(Experte für das Drüsensystem des Menschen).
Wenn Du den Artikel aus der Welt am Sonntag lesen möchtest -
http://members.freehp.net/mka/Spocks-Wandlung.veg.html
..marcel.
> Marcel Bischoff <mar...@bnet-ibb.de> schrieb im Beitrag
> <19980909.5270300@m00n>...
> > Kalziummangel wird meines Wissens nach fast immer von Vegetariern
> > oder überzeugten Tierproduktessern angeführt. Es ist leider immer
> > noch eine Sache von Glauben oder Nicht-Glauben. Der eine Arzt sagt
> >dieses, der andere jenes.
> Nein, das ist KEINE Glaubensfrage. Die wissenschaftlichen Studien zu
> diesem Thema sind eindeutig. Siehe auch Medline und mein Artikel zu
> veganen Ernährung von Kindern.
Dazu gibt es aber auch andere Stimmen: siehe Dr. Benjamin Spock, der
immerhin der einflußreichste Kinderarzt der Welt war. Falls Dich ein
entsprechender Artikel interessiert -
http://members.freehp.net/mka/Spocks-Wandlung.veg.html
Damit wäre doch schon wieder belegt, daß es eine Glaubenfrage bleiben
wird. Der eine das dies, der andere das und beide haben überzeugende
Argumente.
> > Fakt ist, das immer mehr Ärzte zu dem Schluß kommen, daß Fleisch-
> > und Milchprodukte in Zusammenhang mit Krankheiten stehen.
> Woher beziehst Du diese Information?
Dr. Benjamin Spock, Dr. Neal Barnard (Präsident des Physicians's
Commitee for Responsible Medicine - 2000 Mitglieder), Dr. Frank Oski
(Direktor für Pediatrie an der John Hopkins Universität), Dr. Norman
Walker (hat sich über 50 Jahre lang mit Schilddrüsenproblemen
beschaftigt). Ich habe von noch mehreren gelesen, die ich aber leider
nicht belegen kann.
> > Kalziummangel an sich kennt der Körper nicht,
> Doch, den kennt er. Folge: z.B. Osteoporose.
Richtig, aber ich meinte, daß der Körper (auch) ohne Milch und
Milchprodukte in Kalziumbalance bleibt. Die von mir aufgeführte Studie
belegt dies, als auch jeder Veganer ein lebendes Beispiel ist.
Seltsamerweise kommt Osteoporose fast ausschließlich in westlichen
Ländern vor, also dort, wo viel tierliches Protein verzehrt wird. In
Indien (wo auch viele Vegetarier und Veganer leben, kommt Osteoporose
fast gar nicht vor.
> > da eine der
> > Hauptfunktionen des Kalziums in unserem Körper nun mal die
> > Neutralisierung von Säuren ist,
> Na, die Hauptaufgaben sind ja wohl eher Knochenaufbau, Trigger an
> Muskel- und Nervenzellen und die Gerinnung. Das mit den Säuren möchte
> ich mal näher erklärt haben - das ist zu laienhaft formuliert, als
> daß mir dazu auf Anhieb etwas einfallen würde.
Nun, etwas überheblich klingst Du ja schon. Ist meine »Theorie« Deiner
Meinung nach denn nun richtig oder falsch? Außerdem habe ich nur »eine
der« Hauptaufgaben geschrieben. Ich bin kein Naturwissenschaftler und
habe mich lediglich informiert. Nur frage ich mich trotz allem: ist
das Kalzium der Kuhmilch nicht anders als das der Pflanzen? Und woher
bekommt die Kuh ihr Kalzium?
> > Ausführliche Studien an Erwachsenen haben gezeigt, daß der Körper
> > von sich aus in Kalziumbalance bleibt, wenn er eiweißarm ernährt
> > wird(1).
> Nun, die Kalzium-Homöoastase wird durch drei Hormonregelkreise
> sichergestellt.Deine Aussage mag stimmen, Du gibst aber nur eine
> einzige Studie an, und da geht es noch nichtmal darum, ob bei vegane
> Ernährung Kalziummangel hervorruft. In meinem Artikel habe ich 20
> Studien angegeben, die nahezu alle über den Kalziummangel bei veganer
> Ernährung berichten.
Den habe ich leider verpasst, würde mich aber wirklich interessieren.
Kannst Du mir die Quellenangaben schicken? Danke.
> > Anbei noch einige Beispiele pflanzlicher Kalziumquellen Menge je
> > 100g Kalzium:
> >
> > Mandeln (42g)
> > Petersilie (40g)
> > Sojamehl (44g)
> > Kohl (67g)
> > Vollkornbrot (185g)
> Na, das halte ich aber für ein Gerücht, weil unmöglich. Vielleicht die
> falsche Einheit?
Richtig erkannt. Habe ich aber auch schon berichtigt. =)
> > Die Werte kommen von der Vegan Society(2).
> Irgendeine wissenschaftliche Studie hierzu?
> Ich möchte Dich doch bitten, Deine Aussagen mehr zu belegen.
Tu ich, tu ich.
..marcel.
>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ursprüngliche Nachricht <<<<<<<<<<<<<<<<<<
Am 09.09.98, 09:36:43, schrieb "Harald Kühne"
<kue...@anachem.ruhr-uni-bochum.de> zum Thema Re: Franz Konz: Welche
Stufe an Lebensqualität willst Du für Dich erreichen?:
> >Marcel Bischoff schrieb in Nachricht ><19980909.5270300@m00n>...
> >
> >Anbei noch einige Beispiele pflanzlicher Kalziumquellen Menge je
> >100g Kalzium:
> >
> >Mandeln (42g) Das glaub ich nicht!
> >Petersilie (40g) Das glaub ich nicht!
> >Sojamehl (44g) Das glaub ich nicht!
> >Kohl (67g) fast reines CaO? (stimmt... Kohl ist
> ätzend;-)
> >Vollkornbrot (185g) Das geht nicht!
> Die Werte kommen von der Vegan Society(2).
> Könnte es sein, das das immer mg waren, wenn ja ok. Aber die
> einfachste Calciumquelle fehlt, Mineralwasser (z.B. 30mg/100ml)
> Gruss Harald
> In <19980909.5270300@m00n>, Marcel Bischoff <mar...@bnet-ibb.de>
> wrote:
> >Anbei noch einige Beispiele pflanzlicher Kalziumquellen Menge je 100g
> >Kalzium:
> >
> >Mandeln (42g)
> >Petersilie (40g)
> >Sojamehl (44g)
> >Kohl (67g)
> >Vollkornbrot (185g)
> ^^^^
> ROFL!!!! Bei Vollkornbrot bekommt man ja wirklich "Mehr".
Sorry, aber das habe ich auch schon berichtigt.. =)
..marcel.
..marcel.
>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ursprüngliche Nachricht <<<<<<<<<<<<<<<<<<
Am 09.09.98, 15:23:10, schrieb Roshan Mamarvar
<roshan....@ruhr-uni-bochum.de> zum Thema Re: Franz Konz: Welche
Stufe an Lebensqualität willst Du für Dich erreichen?:
> Marcel Bischoff wrote:
> > Milchprodukte sind sehr stark säurebildend und da eine der
> > Hauptfunktionen des Kalziums in unserem Körper nun mal die
> > Neutralisierung von Säuren ist,
> ??? Aha, das ist eine wirklich tolle Theorie.
> Auch von Konz ?
Hallo Georg,
>Danke für die Info!
Bitte, gern geschehen.
>Dachte auch immer Dr. Schnitzer wäre Humanmediziner!
Ich hatte das bisher auch angenommen - aber der Blick
auf seine Page belehrte mich eines besseren. Ich muß mal
bei Gelegenheit in eine Buchhandlung gehen und nach-
prüfen, ob er auch heute noch seinen akademischen Grad
in seinen Diätbüchern unkorrekt angibt.
Überhaupt muß ich mir mal seine Dissertation genauer
ansehen - mal gucken, ob er dort
auch so super toll rechnen konnte wie er es bei der
mittleren Überlebenszeitspanne gemacht hat ;-).
Ist Dir aufgefallen, daß Schnitzer seit meinem zweiten
Rüffel hier verschwunden zu sein scheint? Ich halte
das für sehr bedenklich - vor allem deshalb, weil er
falsche Informationen verbreitet hat und sich aus diesem
Umstand nicht herauswinden kann unter dem Hinweis,
er sei "nur" Zahnmediziner. Leute wie Schnitzer sind
es, die seit Jahrzehnten die Bevölkerung mit absichtlichen
Falschinformationen versorgen und damit einen finanziellen
Schnitt machen. Ich halte solch eine Einstellung aus
ärztlich-moralischer Sicht heraus für absolut unverantwortlich.
Die Humanmediziner schauen ja immer etwas verächtlich auf
die Zahner herab, weil diese nur die vorklinische Ausbildung
in etwa gleichlaufend absolvieren müssen und von klinischer
Medizin nichts verstehen. Aber die Zahnärzte, die ich kenne,
sind allesamt bisher in der Lage gewesen, die medizinischen
Basics recht schnell nachzuvollziehen und ich kenne keinen
einzigen, der solchen medizinischen Unsinn wie Zahnarzt
Schnitzer verzapft hätte. Ich kenne auch keinen Zahnarzt, der
behauptet hätte, man könne quasi nur mit Nahrungsumstellung
etwas für seine Zähne tun - stets wird nämlich mit der Zahn-
bürste gewunken. Das dies bei Dr. med. dent. Schnitzer
nicht vorkommt, ist doch mega-bezeichnend, oder?
Wer wie Schnitzer z.B. Diabetes als eine Erkrankung
bezeichnet, die als Folge unserer Überflußgesellschaft
anzusehen sei, der hat in meinen Augen keinen Anspruch
auf Respekt. Solche Behauptungen sind nämlich brachialst
falsch und zeigen, daß derjenige, der sie von sich gibt,
keinen blassen Dunst von Medizin hat. Bei Hausfrauen
oder Esoterikern mag das durchgehen (ggf. auch bei
Heilpraktikern ;)), aber selbst Zahnmediziner werden wirk-
lich nicht so praxisfern ausgebildet, daß sie nicht wissen
könnten oder verstehen könnten, was Diabetes wirklich
ist.
Vor drei Jahren dachte ich als d.a.n.-Neuling noch, daß ich
hier z.B. auf Leute wie Dr. med. dent. Schnitzer treffen würde.
Als es nur Esoteriker waren (Reikianer und Kollegen), fiel ich
zunächst aus allen Wolken. Seit letzter Woche falle ich auch
mal wieder, weil ich nicht gedacht hätte, daß ein Zahnarzt wie
Dr. med. dent. Schnitzer seit Jahren ganz offensichtlich einen
Nimbus eines Humanmediziners aufgebaut hat und das er
auch heute noch effektive medizinische Falschinformationen
verbreitet. Naja.... heutzutage verfüge ich über einen d.a.n.-
Fallschirm aus einschlägigen Argumenten. Da ist der Auf-
schlag auf den Boden der Realität dann i.d.R. nicht mehr
ganz so hart ;-).
Aber am Beispiel Schnitzer, mein verehrter Opponent und
Heilpraktiker Georg, hast Du mal gesehen, wo in der Ärzte-
schaft die Probleme liegen. Es ist leider durchaus so, daß
bei einer Reihe von Ärzten bzw. Zahnärzten der Brücken-
schlag zur Quacksalberei und zur Wahrheitsverdrehung
sehr gut funktioniert und zwar desto besser, je abstruser
die Theorien sind und je mehr auf der typisch deutschen
moralischen Selbstgeißelungstour geritten wird.
Naja, in Wahrheit sind mir Leute Deines Schlages, Georg,
lieber. Ich halte es da mit Franz-Josef Strauß (mit dem mich
ansonsten allerdings herzlich wenig verbindet): lieber einen
echten Feind als einen falschen Freund ;).
Gruß, Roland
Hallo Martin,
welcome back in d.a.n., my Augen-Gesundstarrer und Frankfurter Lieblings-
Pädagogik-Student ;-). Ich habe mir seit Deiner letzten eMail, die ich
unbeantwortet ließ, schon gedacht, daß Du wieder aus der Versen-
kung auftauchen würdest.
Na, hast Du Dein Studium endlich geschafft - oder wenigstens mal
einen Augenarzt konsultiert, der Dir bestätigt hat, daß Du bei Deiner
geringgradigen Sehschwäche auch ohne Brille sehen kannst?
>Und die tritt komischerweise in Indien z.B, wo viele Vegetarier leben,
>nicht auf.
ach, wirklich? Wie kommst Du zu solchen Informationen? Gab's
Dir der Herr mal wieder im Schlafe? Ist Dir schon mal aufgefallen,
daß in Indien der überwiegende Anteil der Bevölkerung deutlich
unter 30 Jahre ist und daß man dort den Anteil der Osteoporotiker
mit der Lupe suchen kann? Im übrigen essen auch Inder reihen-
weise Fleisch - solange es der Geldbeutel zuläßt.
>In den Daenemark (AFAIR) und Schweden, wo viel Milch
>getrunken wird, dafuer um so staerker. So what?
vielleicht liegt's daran, daß die Altersstruktur in den obigen
Ländern derjenigen in Deutschland ähnlich ist und herzlich
wenig mit derjenigen in Indien zu tun hat?
Plies think, thän post
Roland
Hallo Marcel,
>Dr. Benjamin Spock (immerhin einflu=DFreichster Kinderarzt der Welt) hat=
>in der Neubearbeitung seines Werkes =BBS=E4uglings- und Kinderpflege=AB =
>die vegane Ern=E4hrungsweise f=FCr Kinder ab zwei Jahren empfohlen. Dr. Neal=
>Barnard (Pr=E4sident des 200 Mitglieder starken Physician's Commitee for=
>Responsible Medicine) unterst=FCtzt ihn in soweit, als das Tierprodukte
>mit Krankheiten in engem Zusammenhang stehen
sorry, ein Spock ist mir im Bereich der Pädiatrie nicht mal bei
Enterprise in der Krankenstation aufgefallen. Der Typ dort hies
immer noch McCoy!
Zum anderen empfehle ich Dir einen zumindest in Deutschland
bekannten Pädiater, Prof. Dr. med. Friedrich Carl Sitzmann,
Direktor der Universitäts-Kinderklinik Homburg/Saar, der in
seinem Buch Pädiatrie, Duale Reihe, Hippokrates Verlag,
1995 auf S.85 schrieb:
Einseitige Kostformen und Modediäten, wie rein vegetarische
(nur pflanzlich), lakto-vegetabile (pflanzlich, Milch, eventuell
Eier), makrobiotische (nur Getreide und Saaten) oder strenge
Vollwertkost (Getreide und Saaten, Nüsse, Gemüse, Obst,
Milchprodukte, Honig - meist im rohen oder nur mechanisch
zerkleinerten Zustand) sind für Kinder vor Abschluß des
Wachstums nicht geeignet, können sogar Mangelernährungs-
schäden verursachen.
Zieh also, lieber Marcel, nicht irgendwelche no-name-Mediziner
aus der Hutschachtel, denen dann angeblicher Weltruhm an
die Backe geklebt wird, sondern tummele Dich bitte wirklich
mal in den seriöseren Quellen.
Gruß, Roland
> Rwziegler wrote in <news:de.alt.naturheilkunde>:
> >
> > Ich darf darauf verweisen, daß bis dato keine seriöse und
> > epidemiologisch gesicherte Studie auf dem Markt ist, die
> > belegt, daß der Konsum von Fleisch oder Milch eine Krankheit
> > erzeugen würde.
Ein hoher Cholesteringehalt kann deutschen Forschern zufolge die Entstehung der
Alzheimer-Krankheit begünstigen. Wenn der Zusammenhang stimme, so die Wissenschaftler, sollten
Cholesterin-Senker auch bei Alzheimer eingesetzt werden. Im Reagenzglas-Versuch jedenfalls
produzierten Nervenzellen geringere Mengen des gehirnschädigenden Beta-Amyloids, wenn ihnen
Cholesterin entzogen wurde. Das Beta-Amyloid ist ein Protein, das im Gehirn älterer Menschen zur
Zerstörung von Nervenzellen beiträgt [...] Quelle: "Die Presse", Wien (Mittwoch, 15. Juli 1998)
http://www.diepresse.at/aktuell/gesundheit-4.html
-
Jetzt ist die Frage zu klären, von woher resultiert ein zu hoher Cholesterinwert? Dazu das gerne
zitierte "deutsche Ärzteblatt":
"Ein zu hoher Fleischkonsum ist nicht von Vorteil, es besteht, abhängig von der Art der verzehrten
Fleischwaren, vielmehr das Risiko einer hohen Cholesterin-, Purin- und Fettzufuhr." Quelle:
http://www.aerzteblatt.de/v3.html (3/98)
Mfg, Carsten