> Alex Karsten (akar...@freenet.de) schrieb am 15 Jul 2003 in
> de.talk.tagesgeschehen:
> > Das gute Beispiel dafür, wo diese Euphorie endet, ist Tailand:
> > vor 30 Jahren noch strengreligiöses buddistisches Land, mit
> > jahrtausendalten Traditionen und Sitten, wunderschöne Wälder und
> > Flüsse, heute ein Paradies der Pädophile, ein grosser Exporteur
> > der Sklavenprostitution, ausgerodete Wälder, Flüsse wie Kloake,
> > vergiftete Luft in Bangkok, ausgeraubt und zum Vegetieren
> > hinterlassen.
>
> Dieses fundierte Wissen hast Du wahrscheinlich aus der Quelle, wo Du
> auch den Namen Thailand abgeschrieben hast, oder?
>
> Nach wie vor ist Thailand ein stark buddhistisch geprägtes Land,
> davon kann man sich täglich überzeugen im Leben Thailands. Daran hat
> kein westlicher Einfluß rütteln können. Der Versuch einer
> Einflußnahme dahingehend endete schon in früherer Zeit erfolglos.
> Deshalb auch der Name "Thai"land (Thai bedeutet in deren Sprache
> soviel wie frei).
>
> Das "Paradies von Pädophilen" kann ja von eben diesen mal in Thailand
> dahingehend versucht werden, die zuständigen Stellen warten geradezu
> darauf, solche Typen in die Finger zu bekommen.
Das ist erst nach massivstem Druck des Westens den Bach 'runtergegangen.
So frei ist Thailand leider doch nicht. Es treiben sich z.B permanent
Typen vom BKA da herum.
Inzwischen haben die durchgeknallten Fundamentalisten als nächstes
Kambodscha ins Visier genommen.
Tom
Angesichts des widerwärtigen menschenhandels mit vietnamesischen
Kindern, die in Kambodscha der Prostitution durch Pädokriminelle zum
Opfer fallen kann niemand von durchgeknallten Fundamentalisten reden.
Und viele reisende haben mittlerweile eigene Umgangsfomen mit dem
pädokriminellen Abschaum entwickelt, der sich in Kambodscha herumtreibt.
Dartspielen ist momentan z.B. sehr angesagt.
> Thomas Blohmberg schrieb:
> > Inzwischen haben die durchgeknallten Fundamentalisten als nächstes
> > Kambodscha ins Visier genommen.
> Und viele reisende haben mittlerweile eigene Umgangsfomen mit dem
> pädokriminellen Abschaum entwickelt, der sich in Kambodscha herumtreibt.
> Dartspielen ist momentan z.B. sehr angesagt.
Nachdem ich herausgefunden habe, dass Du nichts besseres gelernt hast,
als Dich mit Schreibarbeiten zu vedingen, stelle ich fest, dass
sogar das in die Hose geht (2 Fehler in 3 Zeilen Deutsch).
Ich nehme an, bei solchen Einkommensmöglichkeiten wirst Du Dir
kaum leisten können, erfolgreichen GLs und BLs in deren Urlaubsziele
zu folgen. Eine Reise nach Kambodscha ist zu teuer für Dich.
Deswegen stellst Du Dir wohl vor, es gäbe in Phnom Penh wie bei Dir
zuhause in Köln in fast jeder Kneipe ein Dart.
Tom