seit ich klein war, meinte ich zu wissen, dass man weiche Eier, die
einmal gekocht waren, nicht einfach nochmal in kochendes Wasser legen
könne, damit sie hart werden. Wurde mir jedenfalls so von meinen Eltern
erzählt und probiert habe ich das auch nie. Gestern aber. 6 Eier gekocht
und beim ersten mal war das Eiweiß noch eklig flüssig, sodass wir die
nicht essen wollten. Ein paar Stunden später einfach zum Spaß nochmal in
kochendes Wasser gelegt und zu aller Verwunderung - sie wurden hart und
essbar.
So, jetzt frage ich mich natürlich:
a) bin ich bis jetzt einer UL aufgesessen?
b) ist es gar keine UL und meine Eltern haben mir nur Unsinn erzählt?
c) Oder geht's vielleicht doch nicht, wenn man zwischen den
Kochvorgängen noch länger wartet?
Achtung,
Kreuzbeitrag nach: de.alt.folklore.urban-legends und de.rec.mampf
Antworten nach: de.alt.folklore.urban-legends
Gruß Dirk.
--
Dieser Beitrag ist EDV-erstellt und ohne Unterschrift gültig
Ganz einfach: Eiweiß denaturiert, wenn es über eine bestimmte
Temperatur kommt. Wenn Du die Eier zu schnell wieder aus dem Wasser
nimmst, waren sie innen noch nicht warm genug, aber das läßt sich
später noch nachholen. Natürlich nicht nach der einfachen Formel
3min + 3min = 6min, denn beim zweiten Mal mußt Du ja erst wieder
die äußere Schicht erhitzen.
Ciao,
Stefan
> Ganz einfach: Eiweiß denaturiert, wenn es über eine bestimmte
> Temperatur kommt. Wenn Du die Eier zu schnell wieder aus dem Wasser
> nimmst, waren sie innen noch nicht warm genug, aber das läßt sich
> später noch nachholen. Natürlich nicht nach der einfachen Formel
> 3min + 3min = 6min, denn beim zweiten Mal mußt Du ja erst wieder
> die äußere Schicht erhitzen.
Wobei sich mir an dieser Stelle gerade eine neue UL auftut: landläufig
ist ja immer von einem "drei-Minuten-Ei" die Rede - oder gelegentlich
auch von einem "fünf-Minuten-Ei".
Jetzt mal im Ernst - ist es hier schon mal jemandem gelungen, ein Ei in
nur drei (bzw. fünf) Minuten wachsweich zu kochen? Unter 6-8 Minuten
tut sich da bei meinen Eiern goarnix...
Klaus
Es gibt Eier auch in versch. Größen. Wobei ich drei Minuten auch für sehr
kurz halte.
LG Andy
> Wobei sich mir an dieser Stelle gerade eine neue UL auftut: landläufig
> ist ja immer von einem "drei-Minuten-Ei" die Rede - oder gelegentlich
> auch von einem "fünf-Minuten-Ei".
Mhh, bisher hab ich mich immer nur kurz gewundert statt nachzudenken ob
diesen Unsinns, aber nun wo Du's sagst: UL.
3-Minuten-Ei egal welcher Grösse ist mehr flüssig als geniessbar.
> Klaus Gebhardt wrote:
>> Jetzt mal im Ernst - ist es hier schon mal jemandem gelungen, ein Ei
>> in nur drei (bzw. fünf) Minuten wachsweich zu kochen? Unter 6-8
>> Minuten tut sich da bei meinen Eiern goarnix...
>
> Es gibt Eier auch in versch. Größen.
Das ist mir wohl bewusst. (Wobei ich ja grundsätzlich zur A-Sortierung
greife: nicht unter ø 4cm. In einem Augen schmeichelndem Braun. Und
selbstverständlich frei laufend.)
> Wobei ich drei Minuten auch für sehr kurz halte.
Zu recht - in der Zeit schafft man das nicht mal auf dem Nanga Parbat.
Nichtsdestotrotz, letztens noch auf dem Flohmarkt gesehen: eine Sanduhr
für's Eier kochen - mit 3-Minuten-Skalierung. *kopfschüttel*
Klaus
--
Neulich, im Chatroom: weß halb sag tmein SCHEIß COMPI
bei allses was ich eientppe UNGÜ´TIGE SYNTAXS????????
>> Es gibt Eier auch in versch. Größen.
>Das ist mir wohl bewusst. (Wobei ich ja grundsätzlich zur A-Sortierung
>greife: nicht unter ø 4cm. In einem Augen schmeichelndem Braun. Und
>selbstverständlich frei laufend.)
Ist das beim Kochen nicht etwas nervig wenn die Eier auf der
Arbeitsplatte umherflitzen?
mfg
Micha
Neinnein. Ich koche mit Gas. Das sediert.
K.
--
never trust a man with egg on his face
Also ich gebe die Eier in heißes Wasser, wenn ich dann ab dem zeitpunkt wo
das Wasser zu Kochen beginnt 3 min. auf der Eieruhr einstelle sind sie nach
ablauf der 3 Minuten Wachsweich.
> seit ich klein war, meinte ich zu wissen, dass man weiche Eier, die
> einmal gekocht waren, nicht einfach nochmal in kochendes Wasser legen
> könne, damit sie hart werden.
Da schließe ich mich doch mal an und drehe die Frage um. Mir ist nämlich
mal die Geschichte einer Wette zwischen Großvater und Enkelin zu Ohren
gekommen, wonach Eier mit zunehmender Kochzeit erst hart, dann aber
anschließend wieder weich werden. Da das Mädchen dies nicht glaubte,
verlor sie die Wette und damit ihr Weihnachtsgeschenk. Welche Konsistenz
hat ein Ei nach längerer Kochzeit, sagen wir 30 Minuten?
--
Arne
> Da schließe ich mich doch mal an und drehe die Frage um. Mir ist nämlich
> mal die Geschichte einer Wette zwischen Großvater und Enkelin zu Ohren
> gekommen, wonach Eier mit zunehmender Kochzeit erst hart, dann aber
> anschließend wieder weich werden. Da das Mädchen dies nicht glaubte,
> verlor sie die Wette und damit ihr Weihnachtsgeschenk. Welche Konsistenz
> hat ein Ei nach längerer Kochzeit, sagen wir 30 Minuten?
Ich glaube, da kann ich jetzt wiederum was beisteuern. Ich habe mal aus
einem Rezept der Mampf-Gruppe irgendwelche chinesischen Urzeit-Eier
nachkochen wollen und dazu musste man die mehrere Stunden in einem
dunkelbraunen Sud kochen lassen. Die waren hinterher jedenfalls hart.
Sagt natürlich jetzt nicht, ob sie zwischendurch nicht doch noch mal
weich geworden sind ;-)
Die Eier schmeckten übrigens gar fürchterlich. Ein ekliges Rezept, nicht
zum Nachmachen zu empfehlen ...
Wer erzählt denn so einen Klimbim?
Joe
Arne Hauenschild schrieb:
Hart bleibt hart.
Aber sie werden irgendwann im Eigelb grünlich.
Ciao Christine
--
Was Tutanchamun, wenn Nofretete?
-> Polizeieier
Joe
> Ich glaube, da kann ich jetzt wiederum was beisteuern. Ich habe mal aus
> einem Rezept der Mampf-Gruppe irgendwelche chinesischen Urzeit-Eier
> nachkochen wollen und dazu musste man die mehrere Stunden in einem
> dunkelbraunen Sud kochen lassen.
Das war das also was bei mir im Wohnheim auf dem Herd stand! Da hatte
nämlich mal jemand Eier unbeaufsichtigt solange kochen lassen bis das
Wasser weg war und die Schale zu kokeln begann. Eines von dreien hatte
es zerfetzt die anderen waren aber ziemlich hart (ganz zu schweigen von
dem Qualm und dem Gestank)
Steffen
--
LaTeX this:
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Steffen M. Banhardt
> Das war das also was bei mir im Wohnheim auf dem Herd stand! Da hatte
> nämlich mal jemand Eier unbeaufsichtigt solange kochen lassen bis das
> Wasser weg war und die Schale zu kokeln begann. Eines von dreien hatte
> es zerfetzt die anderen waren aber ziemlich hart (ganz zu schweigen von
> dem Qualm und dem Gestank)
Hier ein einfaches und dabei interessantes Frühlingsgericht für
Junggesellen:
Hartgekochte Eier.
Man nehme einen mittelgroßen Topf, den man zur guten Hälfte mit Wasser
füllt. Auf der höchsten Stufe wird die Flamme des Gasherds nun
entfacht und der Topf aufgesetzt. Nach wenigen Minuten siedet das
Wasser, nun legen wir vier Eier vorsichtig mit einem Löffel in den
Topf. Jetzt haben wir jede Menge Zeit. Nach etlichen Telefongesprächen
mit den diversen Freundinnen, hektischen Terminverschiebungen und
dergleichen liest man die ersten acht Kapitel eines
Hedwig-Courths-Mahler-Romans wegen der romantischen Sprüche, die jeder
Junggeselle beherrschen sollte. Wenn wir nach gut zwei Stunden
zurückkehren, hat sich in der Küche eine Menge verändert:
Die Gasflamme ist erloschen, das Wasser verdampft, und der Herd gibt
ein ärgerliches Fauchen von sich. Ein Blick in den Topf zeigt uns eine
hellbraune, unidentifizierbare Masse am Topfboden. Mit einem Feuerzeug
versuchen wir nun die Gasflamme erneut zu entzünden. Es ereignet sich
eine mittelschwere Explosion, bei der jedoch kaum etwas zu Bruch geht,
da die Küchenschränke sich ohnehin schwer öffnen lassen. Von einem
erholsamen dreiwöchigen Krankenhausaufenthalt zurückgekehrt bemerken
wir, daß sich in der Küche Interessantes ereignet hat. Aus der
hellbraunen Masse am Topfboden ist ein buntes, farbenfrohes Gebilde
gewachsen, das sich nach Verdünnung mit Superbenzin und Schnaffosol
hervorragend zum Grundieren von feuchten Küchenwänden eignet.
Da Didi
--
Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://www.bruhaha.de
Disclaimer: Diese Nachricht kann unsichtbare Smilies enthalten!
"Welcome to the real world!" (Morpheus)
Diese Methode erscheint mir etwas merkwürdig - minutenlang auf den Topf
starren, um den Bläschenbild-Zeitpunkt nicht zu verpassen? Aber
anscheinend ist diese Methode nicht so ungewöhnlich:
<http://www.hausfrauenseite.de/index.shtml?http://www.hausfrauenseite.de/kuechentipps/eier.html>
Dort wird übrigens auch behauptet, dass man weichgekochte Eier nicht
hartkochen könne.
Aber zurück zum 3-Minuten-Ei:
In meiner Jugend wurden Eier traditionell bei Zimmertemperatur
aufbewahrt. Damals haben 3 1/2 Minuten definitiv gereicht.
Inzwischen packt "man" Eier immer in den Kühlschrank, und dann dauert's
eben 7 Minuten (beides Mal, wenn die Eier angepiekst ins kochende Wasser
gelegt werden; die "Starr-Methode" war mir bis heute fremd).
Michael
> 3-Minuten-Ei egal welcher Grösse ist mehr flüssig als geniessbar.
3-Minuten-Ei bedeutet: Ei in lauwarmes bis heißes (aus der
Leitung) Wasser legen. Wasser zum Kochen bringen. Sobald das
Wasser kocht (sieht und hört man): noch drei Mintuen Ei mitkochen
lassen.
Sinn des Ganzen: Energie wird besser genutzt.
(Es gibt auch das Gerücht, dass dieses Verfahren die
Aufplatzgefahr verringert. Hier müsste man mal eine kontrollierte
Studie machen.)
--
Klaus Pommerening [http://www.uni-mainz.de/~pommeren/]
Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik
Johannes-Gutenberg-Universität, 55101 Mainz
> 3-Minuten-Ei bedeutet: Ei in lauwarmes bis heißes (aus der
> Leitung) Wasser legen. Wasser zum Kochen bringen. Sobald das
> Wasser kocht (sieht und hört man): noch drei Mintuen Ei mitkochen
> lassen.
im topf, nehme ich an?
was ist mit den dedizierten eierkochern?
Mike Ritter wrote:
IMHO ist das eine Sache des Geschmacks. Wenn ich ein S-Ei nehme und kein
XL und noch dazu eine Vorliebe für schlitziges Eiweiß habe (es soll
solche Leute geben), dann kann das mit den 3 Minuten schon hinkommen.
Vor allem, wenn man sie ins kalte Wasser legt und die drei Minuten ab
dem _Kochen_ zählt. Von Vorteil sind da sicher auch Eier, die _nicht_
aus dem Kühlschrank kommen. Nachdem ich aber so gut wie nie eier zuhause
hab und mein letztes selbstgekochtes Ei vermutlich schon ein Jahrzehnt
her ist, kann ich leider nicht mit Erfahrungswerten dienen. :-)
Kathi (für die "wachsweich" aus einem anderen Posting aber eher nach
"hartgekocht" klingt)
>
> Noch härter. Gerade zur Erstellung von langlebigem Oster-
> schmuck, werden Eier 30 Minuten und läger gekocht, damit sie
> nicht irgendwann durch Ausdünstigungen die Polizei alarmieren.
>
Für langlebigen Osterschmuck bläst man sie normalerweise im Rohzustand
aus...Haltbarkeit geht dann in den Bereich mehrerer Jahrzehnte.
hlw
Wäre mir neu, daß die später wieder weich werden, jedenfalls reicht
eine halbe Stunde nicht. Da hat das Eiweiß gerade seine Konsistenz
von "Gelatine" zu "Gummi" geändert, und das Eigelb seine von "fest"
zu "mehlig".
[drm-Rezept für irgendwelche chinesischen Eier]
> Die Eier schmeckten übrigens gar fürchterlich. Ein ekliges Rezept, nicht
> zum Nachmachen zu empfehlen ...
Die Chinesen kennen so einiges, was beim ersten Mal *fürchterlich*
schmeckt. Mit der Zeit, und vor allem mit den passenden Beilagen,
lernt man aber vieles davon zu essen und manches sogar zu schätzen.
Ciao,
Stefan
> Alles eine Frage des zuerstellenden Schmucks. Es gibt auch
> Techniken, bei denen ein ausgeblasenes Ei nicht verwendet
> werden kann. Aus mehrerlei Gründen.
>
Der Neugier halber - aus welchen Gründen?
hlw
>Ich glaube, da kann ich jetzt wiederum was beisteuern. Ich habe mal aus
>einem Rezept der Mampf-Gruppe irgendwelche chinesischen Urzeit-Eier
>nachkochen wollen und dazu musste man die mehrere Stunden in einem
>dunkelbraunen Sud kochen lassen. Die waren hinterher jedenfalls hart.
>Sagt natürlich jetzt nicht, ob sie zwischendurch nicht doch noch mal
>weich geworden sind ;-)
>
>Die Eier schmeckten übrigens gar fürchterlich. Ein ekliges Rezept, nicht
>zum Nachmachen zu empfehlen ...
Lass mich raten... Century eggs oder Jahrhunderteier?
Gruss
Markus
--
When in danger, when in doubt, run in circles, scream and shout
>> Die Eier schmeckten übrigens gar fürchterlich. Ein ekliges Rezept,
>> nicht zum Nachmachen zu empfehlen ...
>
> Lass mich raten... Century eggs oder Jahrhunderteier?
Heißen die nicht Hundert-Jahr-Eier?
Dachte ich jedenfalls. ^^
(Und dann gibts natürlich noch die legendären "faule Eier auf Reis".
Auch lecker!)
K.
--
Never trust a man with egg on his face.
>Markus Winter schrieb:
>
>>> Die Eier schmeckten übrigens gar fürchterlich. Ein ekliges Rezept,
>>> nicht zum Nachmachen zu empfehlen ...
>>
>> Lass mich raten... Century eggs oder Jahrhunderteier?
>
>Heißen die nicht Hundert-Jahr-Eier?
>
>Dachte ich jedenfalls. ^^
keine Ahnung, ich kenn nur den englischen Begriff.
>
>(Und dann gibts natürlich noch die legendären "faule Eier auf Reis".
>Auch lecker!)
Ja, und die bei denen das Kueken schon am wachsen ist... Spezialitaet
auf den Philippinen *wuerg*
> Ja, und die bei denen das Kueken schon am wachsen ist... Spezialitaet
> auf den Philippinen *wuerg*
ich finde das auch recht eklig.
aber warum?
man isst das ei, man isst das geschluepfte produkt.
(und das teilweise aus recht zweifelhafter haltung.)
warum nicht auch die zwischenstufe?
Ich hatte mal ein ziemlich weit angebrütetes gekochtes Ei, das uns
italienische Wirtsleute als Proviant für eine Bergtour eingepackt
hatten. Glaub mir, wenn du nichts Böses ahnend herzhaft in Flaum,
Schnabel und Krallen beißt - das wirst du deinen Lebtag nicht
vergessen...
Klaus (immer noch erschaudernd)
> Heißen die nicht Hundert-Jahr-Eier?
Ich will nicht übertreiben, aber WIMRE hießen die "Tausendjährige Eier".
Sahen auch klasse aus - aber der Geschmack, bäh. Und dass, obwohl ich
sie nicht wie die Chinesen verbuddelt und ein paar Jahre gären lassen
habe ;-)
Gruß Dirk.
--
Ende der Nachricht
> Hans-Lothar Werner <hans-loth...@gmx.de> tat schreiben tun:
>>>
>>> Alles eine Frage des zuerstellenden Schmucks. Es gibt auch
>>> Techniken, bei denen ein ausgeblasenes Ei nicht verwendet
>>> werden kann. Aus mehrerlei Gründen.
>>>
>> Der Neugier halber - aus welchen Gründen?
>
> Auftrieb z.B. oder auch die Resistenz Druck gegenüber.
>
Also Auftrieb dürften Ausgeblasene (versiegelt) ohne ende haben,
und die Stabilität eines leeren abgetrockeneten Eis dürfte annhähernd
dem eines gefüllten sein.
hlw
Hans-Lothar Werner wrote:
Oder weniger Sekunden. :-))
Kathi (die mal behauptet, daß sich die Haltbarkeit sehr gegen die
Schwerkraft wehren muß)
bbb.tyan wrote:
^^^^^^^^^^
Interessanter Name! Dein Vater heißt aaa.tyan? :-)
> Markus Winter wrote:
>
>
>>Ja, und die bei denen das Kueken schon am wachsen ist... Spezialitaet
>>auf den Philippinen *wuerg*
>
>
> ich finde das auch recht eklig.
> aber warum?
>
> man isst das ei, man isst das geschluepfte produkt.
Du isst Küken?
> (und das teilweise aus recht zweifelhafter haltung.)
>
> warum nicht auch die zwischenstufe?
Weil die "Zwischenstufe" eigentlich fast nur aus Teilen besteht, die man
beim "Endprodukt" nicht essen würde: Knochen, Federn, Innereien....
Aber männliche Eintagsküken(werden bei der Legehuhn"produktion"
aussortiert) sind als Vogel- bzw. Schlangenfutter sehr günstig zu
bekommen. Probiers mal aus. *würg*
Kathi (die sowas im Zoologierkurs sezieren durfte, da ist wirklich
nichts dran!)
>> man isst das ei, man isst das geschluepfte produkt.
>Du isst Küken?
Stubenkueken? Warum nicht, wer Lamm, Kalb oder Ferkel mag, isst auch
das.
Lutz
--
Es heisst Silvester, nicht Sylvester, wenn damit der letzte Tag des Jahres gemeint ist.
>>> Noch härter. Gerade zur Erstellung von langlebigem Oster-
>>> schmuck, werden Eier 30 Minuten und läger gekocht, damit sie
>>> nicht irgendwann durch Ausdünstigungen die Polizei alarmieren.
>>>
>> Für langlebigen Osterschmuck bläst man sie normalerweise im Rohzustand
>> aus...Haltbarkeit geht dann in den Bereich mehrerer Jahrzehnte.
>
> Oder weniger Sekunden. :-))
wo soll da dr SchiedUnter zwischen dem gekochten und dem ausgeblasenen
sein?
hint: stark gekochte Eier sind innen (abgsehen von der Luftblase) oftmals
auc nicht mehr press bis an die Schale gefüllt.
>
> Kathi (die mal behauptet, daß sich die Haltbarkeit sehr gegen die
> Schwerkraft wehren muß)
>
wenn du ein gekochtes fallen lässt, dürfte beim Aufkommen der grösste
Unterschied um "Klatsch"-Sound liegen....peng sind beide.
hlw
>>> Auftrieb z.B. oder auch die Resistenz Druck gegenüber.
>>>
>> Also Auftrieb dürften Ausgeblasene (versiegelt) ohne ende haben,
>
> Ja eben. Und deswegen kommt es nicht in Frage.
wie un?...wegen der Versiegelungsproblematik, odr sollen sie keinen
Auftrieb haben?
>
>
>> und die Stabilität eines leeren abgetrockeneten Eis dürfte annhähernd
>> dem eines gefüllten sein.
>
> Nein. Die Schale hat schließlich zwei Bruchstellen, die in
> nur den seltensten Fälle eine dergestaltige Form haben, daß
> die auftretende Kräfte gleichsam verteilen.
>
Das gekochte hat auch mindestens ein Loch, oder?
hlw
> und noch dazu eine Vorliebe für schlitziges Eiweiß habe (es soll solche
> Leute geben),
Muahahaha, ja von Eiern am Stiel .-))))
> Bingo. Der Auftrieb ist extrem unerwünscht.
> Es wundert mich schon, daß Dir das nicht klar ist.
Mir auch nicht. Warum denn eigentlich - sind das Unterwasser-Eier oder wie?
Gruß Dirk.
--
Steht ` oder ´ als Apostroph, gibt's typografisch eine Katastroph'
>> Bingo. Der Auftrieb ist extrem unerwünscht.
>> Es wundert mich schon, daß Dir das nicht klar ist.
>
> Mir auch nicht. Warum denn eigentlich - sind das Unterwasser-Eier oder wie?
Wir haben vor ein paar Wochen im Tauchverein mit gipsgefüllten Eiern und
Teelöffeln Unterwasser-Eier"laufen" praktiziert. War eine originelle
Übung, mal zur Abwechslung vom Konditionstraining. UW-Eier sind also
definitiv off-topic hier.
>> wie un?...wegen der Versiegelungsproblematik, odr sollen sie keinen
>> Auftrieb haben?
>
> Bingo. Der Auftrieb ist extrem unerwünscht.
> Es wundert mich schon, daß Dir das nicht klar ist.
Keine Ahnung....Ostereierbrunnen fränkischer Prägung?..im Aquarium?
>
>
>>> Nein. Die Schale hat schließlich zwei Bruchstellen, die in
>>> nur den seltensten Fälle eine dergestaltige Form haben, daß
>>> die auftretende Kräfte gleichsam verteilen.
>>>
>> Das gekochte hat auch mindestens ein Loch, oder?
>
> Nicht zwangsläufig. Laut Karambolage ist die Lochung dem
> gemeinen Franzosen z.B. unbekannt. Und im betrachteten ist
> sie auch alles andere als erwünscht.
>
welchem Betrachteten?
..die Chance, dass ein lange gekochtes Ei ohne Loch platzt, würde ich
als sehr_sehr hoch einschätzen.
hlw
wir erwarten ja auch schon mit hoffnungsvoller Freude Cornells Ausführungen
zur Anwendung :-)
hlw
>>> Bingo. Der Auftrieb ist extrem unerwünscht.
>>> Es wundert mich schon, daß Dir das nicht klar ist.
>>
>> Keine Ahnung....Ostereierbrunnen fränkischer Prägung?..im Aquarium?
>
> Wie jetzt? Du weißt gar nicht was ich meine, hast aber die
> ganze Zeit "Tipps" wie es besser zu machen wäre? Erstaunlich.
woher?
nun ja - wir bemühen uns immerhin um KOnstruktivität, trotz deiner
Nebelkerzenwerferei...
>
> Hut ab!
>
lass ihn auf, is kalt draussen
>> welchem Betrachteten?
>
> Im betrachteten Falle.
der sich wie darstellt, differnzierter betrachtet?
>
>
>> ..die Chance, dass ein lange gekochtes Ei ohne Loch platzt, würde ich
>> als sehr_sehr hoch einschätzen.
>
> Meine Erfahrungswerte haben da ein anderes Bild. Vor allem
> wissen die, daß der Einfluß der Eierschale an sich, ein sehr
> wichtiger Einflußfaktor auf die Platzwahrscheinlichkeit ist.
>
Jo - wenn sie stabil genug ist, platzt es nicht. Hammermässiges
naturgesetz ;-)
hlw
>>> Bingo. Der Auftrieb ist extrem unerwünscht.
>>> Es wundert mich schon, daß Dir das nicht klar ist.
>>
>> Mir auch nicht. Warum denn eigentlich - sind das Unterwasser-Eier oder
>> wie?
>
> Sagen wir es so: Unterwasser ist ein wichtiger Aspekt der
> Aufarbeitung.
>
>
Warum sagen wirs nicht allgemein verständlich?
hlw
> > Warum sagen wirs nicht allgemein verständlich?
>
> Och das nimmt der Sache doch den ganzen Spaß. Gib's doch zu.
> Du willst doch gar nicht genau wissen, worum es geht.
langsam kommt der verdacht auf, du weisst es selber nicht.
machen wir es kurz: du hast gewonnen. *taetschel*
> Och das nimmt der Sache doch den ganzen Spaß. Gib's doch zu.
> Du willst doch gar nicht genau wissen, worum es geht.
>
Wärem dem so, würde ich nicht fragen
hlw
>>> Wie jetzt? Du weißt gar nicht was ich meine, hast aber die
>>> ganze Zeit "Tipps" wie es besser zu machen wäre? Erstaunlich.
>>
>> woher?
>> nun ja - wir bemühen uns immerhin um KOnstruktivität, trotz deiner
>> Nebelkerzenwerferei...
>
> Konstruktivität nennt man das jetzt. Soso.
Wie nennst du es?
>
>
>>>> ..die Chance, dass ein lange gekochtes Ei ohne Loch platzt, würde ich
>>>> als sehr_sehr hoch einschätzen.
>>>
>>> Meine Erfahrungswerte haben da ein anderes Bild. Vor allem
>>> wissen die, daß der Einfluß der Eierschale an sich, ein sehr
>>> wichtiger Einflußfaktor auf die Platzwahrscheinlichkeit ist.
>>>
>> Jo - wenn sie stabil genug ist, platzt es nicht. Hammermässiges
>> naturgesetz ;-)
>
> Mag Lustig klingen, ist aber so. Du kannst ja selbst mal ein
Nicht lustig, wieso lustig?
> paar Testreihen kochen, damit Du siehst, wie hoch die Platz-
> wahrscheinlichkeit wirklich ist.
>
> Oder Du berufst Dich halt auf Aussagen aus den 60er Jahren,
> die man Dir zugetragen hat.
>
Ich verlass mich auf meine eigenen Erfahrungen und Einsichten:
Luft und Wasser dehnen sich bei Temperaturerhöhung aus.
Platzquote (unrepräsentativ)etwa 60%, und damit ein unprobates
Konzept.
Hast du andere Daten?
hlw
Wenn man nach century eggs googlet, findet man folgendes:
http://www.fftc.agnet.org/library/abstract/pt2001028.html
Da wird unter anderem beschrieben, dass die Kueken in dieser
Spezialitaet 16 bis 18 Tage alt sind und die Eier mit vorher
abgestorbenen Embryonen als Snack verkauft werden. Und obwohl der
Artikel immerhin "Enhancing the value of eggs" heisst, findet er zu
"century eggs" die warnenden Worte
However, the market demand for century eggs may be low in some areas.
Promotional activities may be helpful. Ammonia (NH3) is sometimes
emitted, especially from cracked eggs, which has an unpleasant smell.
Das Rezept des Vor-Vorposters muss aber was anderes gewesen sein,
century eggs werden nach obiger Quelle nicht gekocht, nur 10-20 Tage bei
Raumtemperatur in NaCl-NaOH-Lösung (immerhin die wird vorher mal kurz
gekocht, soll aber vor Benutzung abkühlen) eingelegt und dann noch zwei
Wochen in Schlamm gepackt.
Mir stellt sich nur die Frage, warum man sowas nachkochen will? Um die
geschmackliche Neugier zu befriedigen, sollte es doch ausreichen, eine
solche Eierkonserve im Asienladen des geringsten Misstrauens zu erwerben?
Holger
> Das Rezept des Vor-Vorposters muss aber was anderes gewesen sein,
> century eggs werden nach obiger Quelle nicht gekocht, nur 10-20 Tage bei
> Raumtemperatur in NaCl-NaOH-Lösung (immerhin die wird vorher mal kurz
> gekocht, soll aber vor Benutzung abkühlen) eingelegt und dann noch zwei
> Wochen in Schlamm gepackt.
>
> Mir stellt sich nur die Frage, warum man sowas nachkochen will? Um die
> geschmackliche Neugier zu befriedigen, sollte es doch ausreichen, eine
> solche Eierkonserve im Asienladen des geringsten Misstrauens zu erwerben?
SOLEIER, HUNDRTJÄHRIGE EIER:
Hundertjährige Eier - Songhua Dan (China)
Die so genannten "Hundertjährigen Eier" sind keines wegs 100 Jahre alt.
Es handelt sich um Enteneier, die in einer Schicht aus Lehm,
Reisspelzen, Asche, sowie evt. geheime Substanzen, eingepackt werden.
Nach einigen Wochen ist das Ei durch die Schale hindurch fest geworden.
Das Eiweiß ist
dunkelgrün, das Eigelb schwärzlich.
Manchmal sind sie in Asienläden erhältlich, und wer sich traut, eins zu
kaufen, hat eine dekorative Vorspeise.
Eier achteln und mit etwas Sojasauce beträufeln. Guten Appetit :-)
Wie man " Hundertjährige Eier " in Europa zubereitet:
ZUTATENLISTE:
10 Eier
1/2 L Wasser
1/2 L Weißweinessig
2 Schalotten, geschält und halbiert
Schale von 2 braunen Zwiebeln
1 Chilischote
2 Knoblauchzehen
1 TL gestr. Thymian
1 TL gestr. Rosmarin
5 EL Salz
ZUBEREITUNG:
Eier hart kochen, auskühlen lassen und leicht dessen Schale anschlagen.
Diese nun in einen großen Glasbehälter legen. (Andere Behälter tun es
auch, aber im Glas sieht es besser aus).
Wasser und Weißweinessig zusammen mit den Gewürzen bei mittlerer Hitze
5-7 Minuten kochen lassen, dann ausgekühlt über die Eier gießen.
Die Eier sollten 2-4 Tage in der Marinade liegen.
Soleier aus Berlin, Originalrezept Anno 1900
ZUTATENLISTE für 4 Portionen:
8 Eier
30 g Salz
1 L Wasser
Mostrich (Senf)
Salz&Pfeffer
Essig
Öl
ZUBEREITUNG:
Eier in 20 Min hart kochen. Mit kaltem Wasser abschrecken. Schale so
anknicken, dass sie rundum Risse bekommt.
Eine starke Salzlösung (30 g Salz auf 1 Liter Wasser) bereiten, Eier
einlegen, 24 Stunden darin liegen lassen.
Soleier aus Halle, Urrezept
ZUTATENLISTE:
5 Zwiebeln, die Schalen davon
15 Eier
3 EL Salz
1,5 L Wasser
ZUBEREITUNG:
Reichlich Wasser mit Zwiebelschalen aufsetzen, 15 Min köcheln, bis das
Wasser braun gefärbt. Zwiebelschalen entnehmen und entsorgen.
Eier mit Nadel anpieksen, damit sie nicht platzen, im braunem Wasser gut
10-15 Min kochen, bis sie hart sind. Heraus nehmen, mit kaltem Wasser
abschrecken und auskühlen lassen.
Inzwischen Salz mit Wasser aufsetzen, 5 Min kochen, dann abkühlen
lassen.
Schale so anknicken, dass sie rundum Risse bekommt.
Eier in ein hohes Glasgefäß geben und die kalte Salzlake darüber gießen.
36 Stunden ziehen lassen.
usw, usw, usw..
> SOLEIER, HUNDRTJÄHRIGE EIER:
Die Seite, die das in einen Topf wirft, habe ich natürlich auch
gefunden. Mir scheint aber, dass eine philippinische Quelle mit
taiwanesischer Zuarbeit etwas glaubwuerdiger ist als "kirchenweb.at",
die das mehr oder weniger von "laohu.de" abgeschrieben haben, wo man das
allerdings eben _nicht_ mit Soleiern gleichsetzt. Man findet den Text
übrigens auch hier bei China Radio International:
http://big5.chinabroadcast.cn/gate/big5/de.chinabroadcast.cn/21/2004/07/08/1...@14547.htm
das sieht mir mit dem relativ frischen Datum und den kaputten Umlauten
allerdings eher danach aus, als haette der dortige Schreiberling sich
Arbeit sparen wollen und einfach von einer deutschen Seite kopiert.
Der wesentliche Unterschied: Soleier werden gekocht und nach maximal ein
paar Tagen gegessen, sind also auf jeden Fall noch gut (und das auch für
europäische Werte von "gut"). Diese hundertjaehrigen werden nicht
gekocht und nach fruehestens einem Monat gegessen. Ich denke mal, eine
mikrobiologische Untersuchung wuerde interessante Ergebnisse zu Tage
foerdern.
Wir stellen fest: Blindes Vertrauen auf Googlen kann urbane Legenden
entstehen lassen ;)
Holger
> http://big5.chinabroadcast.cn/gate/big5/de.chinabroadcast.cn/21/2004/07/08/1...@14547.htm
wenn man die Seite direkt über de.chinabroadcast.cn aufruft, sind die
Umlaute ok. Das Datum läßt mich dennoch zweifeln, dass es sich hierbei
um das Original handelt. Vermutlich hats irgendjemand mal aus einem
Kochbuch abgeschrieben und so hat es sich in verschiedene Glossare
verbreitet. Eine Quellenangabe hat keine der Seiten, die den Text
zitieren, alle tun so, als wärs was eigenes.
Holger
> > SOLEIER, HUNDRTJÄHRIGE EIER:
>
> Die Seite, die das in einen Topf wirft,
das war die ueberschrift fuer diverse rezepte.
unteranderem fuer soleier, als auch fuer die gaenseeier.
> "kirchenweb.at", "laohu.de"
die seiten sagen mir beides nichts.
ich war urspruenglich auf der suche nach etwas anderem und bin
zufaellig auf die hundertjaehrigen eier gestossen.
> Wir stellen fest: Blindes Vertrauen auf Googlen kann urbane Legenden
> entstehen lassen ;)
>> Wie man " Hundertjährige Eier " in Europa zubereitet: <<
man achte auf die "".
>>> Och das nimmt der Sache doch den ganzen Spaß. Gib's doch zu.
>>> Du willst doch gar nicht genau wissen, worum es geht.
>>
>> langsam kommt der verdacht auf, du weisst es selber nicht.
>
> Natürlich weiß ich es. Aber solange es Hans-Lothar sowieso
> immer besser weiß, ist es im Endeffekt doch egal worum es
> eigentlich geht. Das kann man an diesem Thread wunderbar
> ablesen.
>
>
>> machen wir es kurz: du hast gewonnen. *taetschel*
>
> Also mir ging es hier um reine Unterhaltung.
kauf dir ein "O"
...das Wort nach dem du suchst ist :trollen
hlw
> Wie bereits mehrfach geäußert, werden in meiner Familie
> regelmäßig Eier in größeren Mengen über 30 Minuten oder
> länger gekocht.
1 Ei = 5 Minuten, 6 Eier = 30 Minuten? :) (Erzähl uns doch mal,
Cobi, warum in deiner Familie regelmäßig Eier in größeren Mengen
über 30 Minuten oder länger gekocht werden!? Ich hätte jetzt
gedacht, dass zehn Minuten für ein hartes Ei locker ausreichen -
sogar, wenn man größere Mengen kocht...)
> Ohne Pieks. Und die Quote liegt deutlich unter 60%.
> Wenn mal schlechter Eier gekauft wurden, gab es
> eine Quoten von 25% oder so, aber das war bereits eine
> dramatische Ausnahme.
Obwohl ich ein überzeugter Eierpiekser bin (sogar unten *und* oben!),
kann ich doch auf einschlägige Erfahrungen mit ungepieksten Eiern
zurückgreifen, die ich daful nicht vorenthalten möchte:
Dabei zeigte sich, dass Eier umso eher platzen, je kälter sie sind.
Sie zehn Minuten vor dem Kochen aus dem Kühlschrank zu nehmen, kann
also nicht schaden. Auch spielt die Qualität des gekauften Eies
eine entscheidende Rolle. Während freilaufende Eier vom Bio-Bauern
nahezu unkaputtbar sind, zerplatzen diese dünnschaligen Knickeier vom
Discounter schon in deinen Händen, bevor du sie nur angepiekst hast...
Außerdem zeigte sich, dass (sogar beidseitig) gepiekste Eier keineswegs
zwangsläufig vor dem Platzen geschützt sind! Nach meinen Beobachtungen
ist die Platz-Quote bei gepieksten und ungepieksten Eiern nahezu
gleich - mit leichtem Vorteil für die gepieksten. Ich würde sie in
beiden Fällen grob geschätzt auf ein Viertel bis ein Drittel beziffern.
(Ach ja - und dann gibt es natürlich noch diesen Trick mit dem Essig im
Kochwasser. Hab ich allerdings nie versucht. Kann den jemand
empfehlen?)
Klaus
--
Never trust a man with egg on his face.
> Die Eierschalen werden wohl nicht vollkommen luftdicht sein,
Im Interesse der Küken, die da normalerweise einige Zeit lang drin
verbringen sollten, ist das schwer zu hoffen.
mfg Martin
> eine entscheidende Rolle. Während freilaufende Eier vom Bio-Bauern
> nahezu unkaputtbar sind, ^^^^^^^^^^^^^^^^^^
...auch wenn sie vom Tisch hopsen ;-) ?
hlw
>> Die Eierschalen werden wohl nicht vollkommen luftdicht sein,
>Im Interesse der Küken, die da normalerweise einige Zeit lang drin
>verbringen sollten, ist das schwer zu hoffen.
>
Das Kueken atmet im Ei? Ich dachte, damit beginnt es erst nach dem
Schluepfen. Irgendwie bezweifle ich, dass die Kalkhülle dafür genug
Luft durchlaesst.
Das Ei, wenn es gelegt wird, ist doch bestenfalls eine (evntl)
befruchtete Eizelle, die sich (wenn befruchtet) erst zum Embryo und
später zum Küken entwickelt. Das Schlüpfen kann man doch mit der
Geburt bei Säugetieren (insb. Nestflüchter) vergleichen. Die atmen
doch auch nicht schon vorher im Mutterleib.
Lutz
--
Es heisst Silvester, nicht Sylvester, wenn damit der letzte Tag des Jahres gemeint ist.
> Das Schlüpfen kann man doch mit der Geburt bei Säugetieren (insb.
> Nestflüchter) vergleichen. Die atmen doch auch nicht schon vorher
> im Mutterleib.
Die lassen ihre Mutter atmen. Zeig mir mal, wo beim Hühnerei die
Nabelschnur eingestöpselt wird.
vG
--
~~~~~~ Volker Gringmuth ~~~~~~~~~~~ http://einklich.net/ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Je korrupter der Staat, desto mehr Gesetze braucht er. (Tacitus)
>Die lassen ihre Mutter atmen. Zeig mir mal, wo beim Hühnerei die
>Nabelschnur eingestöpselt wird.
>
Aber selbst wenn man animmt, die Kalkhülle waere luftdurchlaessig,
waere doch noch immer die innere Eihuelle.
>Haben die wohl auch nicht nötig; sind zwecks Sauerstoff- und anderer
>Versorgung schließlich an eine fremde Herz-Lungen-Maschine
Mist, stimmt.
>> Die lassen ihre Mutter atmen. Zeig mir mal, wo beim Hühnerei die
>> Nabelschnur eingestöpselt wird.
>>
> Aber selbst wenn man animmt, die Kalkhülle waere luftdurchlaessig,
> waere doch noch immer die innere Eihuelle.
>
...da ist in jedem EI ein Luftblase...
hlw
>...da ist in jedem EI ein Luftblase...
Du meinst wohl, in jedem *siebten* Ei...
scnr...
JoeS
--
Dieser absolut nutzlose und sinnentleerte
Beitrag wurde gesponsert von:
Dr. Hick's "Brain's best Friend"
mit 83 Vol.-Prozent Allohohl
>lutz feustel wrote:
>
>> Das Schlüpfen kann man doch mit der Geburt bei Säugetieren (insb.
>> Nestflüchter) vergleichen. Die atmen doch auch nicht schon vorher
>> im Mutterleib.
>
>Die lassen ihre Mutter atmen. Zeig mir mal, wo beim Hühnerei die
>Nabelschnur eingestöpselt wird.
Dafür gibt's doch diese Eierpiekser, mit denen man so kleine Löcher in die
Eier macht.
Bye
woffi
--
"'Hochstrasse zur Hölle' kann ich mir auf nem Dudelsack kaum
vorstellen."
"In diesem Fall ist das Instrument nicht der Weg, sondern das Ziel."
- Thomas Wiedermeier und Volker Gringmuth in de.rec.musik.machen
> Hans-Lothar Werner schrieb am Fri, 31 Dec 2004 10:07:50 +0100:
>
>> ...da ist in jedem EI ein Luftblase...
>
> Du meinst wohl, in jedem *siebten* Ei...
> scnr...
>
*schüttel-rappel* ;-)
neneneeee - da is wirklich eine drin - echt ganz wriklich!
hlw
Hans-Lothar Werner wrote:
> Katharina Fuhrmann <fuhrmann....@teleweb.at> wrote:
>
>>>> Noch härter. Gerade zur Erstellung von langlebigem Oster-
>>>> schmuck, werden Eier 30 Minuten und läger gekocht, damit sie
>>>> nicht irgendwann durch Ausdünstigungen die Polizei alarmieren.
>>>>
>>> Für langlebigen Osterschmuck bläst man sie normalerweise im Rohzustand
>>> aus...Haltbarkeit geht dann in den Bereich mehrerer Jahrzehnte.
>>
>>
>> Oder weniger Sekunden. :-))
>
>
> wo soll da dr SchiedUnter zwischen dem gekochten und dem ausgeblasenen
> sein?
> hint: stark gekochte Eier sind innen (abgsehen von der Luftblase) oftmals
> auc nicht mehr press bis an die Schale gefüllt.
>
>>
>> Kathi (die mal behauptet, daß sich die Haltbarkeit sehr gegen die
>> Schwerkraft wehren muß)
>>
> wenn du ein gekochtes fallen lässt, dürfte beim Aufkommen der grösste
> Unterschied um "Klatsch"-Sound liegen....peng sind beide.
Sei doch nicht so pingelig! :-) Es ist eben _kein_ Unterschied.
Kathi (die nur darauf hinweisen wollte, daß das ausblasen nicht
zwangsläufig einen Gewinn in der Haltbarkeit bringt)
lutz feustel wrote:
> Katharina Fuhrmann <fuhrmann....@teleweb.at> wrote:
>
>
>>>man isst das ei, man isst das geschluepfte produkt.
>>
>>Du isst Küken?
>
>
> Stubenkueken? Warum nicht, wer Lamm, Kalb oder Ferkel mag, isst auch
> das.
Den Ausdruck "Stubenkücken" kenn ich nicht, allerdings sind die normalen
"Hendln" nicht wirklich sehr viel mehr als grad dem Kückenalter
entwachsen, zweijährige Legehühner (älter werden auch die nicht) werden
maximal noch als Suppenhühner verkauft.
Lamm, Kalb und Ferkel werden aber auch zuerst mal ein Weilchen gemästet,
denn mit einem 1kg schweren Ferkel oder einem 50kg-Kalb würdest du auch
nicht wirklich was anfangen. Ich persönlich brauch das alles (vom
normalen Hendlfleisch mal abgesehen) nicht so sonderlich, mir reichen
die erwachsenen Tiere. Zu Pferd oder Fohlen werd ich mich aber nie
aufraffen können. *würg*
Kathi (die ungern ihre Haustiere futtert)
Harry Hill wrote:
>
> "Katharina Fuhrmann" <fuhrmann....@teleweb.at> schrieb im
> Newsbeitrag news:33d9h0F...@individual.net...
>
>>
>
>> und noch dazu eine Vorliebe für schlitziges Eiweiß habe (es soll
>> solche Leute geben),
>
> Muahahaha, ja von Eiern am Stiel .-))))
Hätt ich ja wetten können, daß sowas kommt. Nein, ich meinte
_Hühner_eiweiß. :-)
Kathi (die selbiges übrigens ungekocht nur gut gerührt und in Tiramisu
oder Schokomousse oder ähnliches mag)
lutz feustel wrote:
>
> Das Kueken atmet im Ei? Ich dachte, damit beginnt es erst nach dem
> Schluepfen. Irgendwie bezweifle ich, dass die Kalkhülle dafür genug
> Luft durchlaesst.
>
> Das Ei, wenn es gelegt wird, ist doch bestenfalls eine (evntl)
> befruchtete Eizelle, die sich (wenn befruchtet) erst zum Embryo und
> später zum Küken entwickelt. Das Schlüpfen kann man doch mit der
> Geburt bei Säugetieren (insb. Nestflüchter) vergleichen. Die atmen
> doch auch nicht schon vorher im Mutterleib.
Doch! Allerdings eben noch nicht durch die eigene Lunge. Das Blut eines
Embryos wird durch das Muttertier mit Sauerstoff versorgt, also "atmet"
er mit der Lunge der Mutter.
Die Schale eine Eis ist durchaus aus diesem Grund luftdurchlässig, IMHO
könntest ein Küken umbringen, wenn du das Ei lackierst. Aber das könnte
natürlich auch OnT sein. :-)
Kathi (die mal auf der Uni in den Geflügelkundebüchern nachschauen kann)
Hans-Lothar Werner wrote:
Jedem, der das nicht glaub, empfehle ich einen dunklen Raum, eine starke
Taschenlampe und notfalls noch einen selbstgebastelten Aufsatz, mit dem
der Strahl der Lampe auf ein Ende des Eies gebündelt werden kann.
Man kann bei bebrüteten Eiern übrigens nicht nur den Embryo, sondern
auch die Blutgefäße in der Aderhaut des Eies sehen....
Kathi (die sich grad fragt, ob das nun "des Eies" oder "des Eis" heißt)
>Den Ausdruck "Stubenkücken" kenn ich nicht,
Laut Wiki: "Stubenküken sind Hähnchen mit einem Gewicht bis 750 g, sie
sind nicht älter als einen Monat."
>Lamm, Kalb und Ferkel werden aber auch zuerst mal ein Weilchen gemästet,
>denn mit einem 1kg schweren Ferkel oder einem 50kg-Kalb würdest du auch
>nicht wirklich was anfangen.
War da nicht irgendwas mit ganz jungen Schafen? Hat man die nicht
schon schon vor der Geburt aus dem Mutterleib geholt?
Wenn ich die Lammfelle so sehe, die ich hin und wieder verarbeite, so
wirken die nicht immer wie gemaestet oder schon aelter.
>Kathi (die ungern ihre Haustiere futtert)
Oh ja, wenn man als Kind (platonische!) Beziehungen zu den niedlichen
Hasen im Stall aufbaut und sie am Jahresende in der Pfanne sieht, das
verdirbt einem schon den Appetit. Das Fleisch meines Schafes musste
ich auch komplett weggeben. Das arme Vieh war anhaenglich wie ein Hund
(nur das abortieren klappte noch nicht so richtig), da haette ich eher
irgendeinen Onkel verspeist als Hansi, das zahme Schaf. *schnueff*
>Die Schale eine Eis ist durchaus aus diesem Grund luftdurchlässig, IMHO
>könntest ein Küken umbringen, wenn du das Ei lackierst. Aber das könnte
>natürlich auch OnT sein. :-)
Man muss aber eine kleine Stelle am Ruecken freilassen?
Lu"/me wirft mit dem Hut nach Statuen"tz
Wie herzlos! ;-)
mf
>Oh ja, wenn man als Kind (platonische!) Beziehungen zu den niedlichen
>Hasen im Stall aufbaut und sie am Jahresende in der Pfanne sieht, das
>verdirbt einem schon den Appetit. Das Fleisch meines Schafes musste
>ich auch komplett weggeben. Das arme Vieh war anhaenglich wie ein Hund
>(nur das abortieren klappte noch nicht so richtig),
Äh... "abortieren" bedeutet so viel wie fehlgebähren oder Organe nicht
ausbilden. Bist Du ganz sicher, dass Du das meintest? Oder vielleicht doch
eher apportieren? ;)
> da haette ich eher
>irgendeinen Onkel verspeist als Hansi, das zahme Schaf. *schnueff*
Das kann ich gut nachvollziehen.
Die entsprechende Szene im "Wunder von Bern" fand ich auch sehr anrührend.
Bye
woffi
--
When you are a Bear of Very Little Brain, and you Think of Things,
you find sometimes that a Thing which seemed very Thingish inside
you is quite different when it gets out into the open and has other
people looking at it. - Winnie the Pooh
>Äh... "abortieren" bedeutet so viel wie fehlgebähren oder Organe nicht
>ausbilden. Bist Du ganz sicher, dass Du das meintest? Oder vielleicht doch
>eher apportieren? ;)
Wenn ich es mir richtig ueberlege und alle Fuers und Widers abwaege,
koennte es sein, dass Du recht hast. *grmpf*
Lutz
--
"Wenn Ihre Ohren kotzen, dann hoeren Sie Formatradio"
Goetz Alsmann
> Klaus Gebhardt <gib-mi...@online.de> tat schreiben tun:
>> Cornell Binder schrieb:
>>
>>> Wie bereits mehrfach geäußert, werden in meiner Familie
>>> regelmäßig Eier in größeren Mengen über 30 Minuten oder
>>> länger gekocht.
>>
>> 1 Ei = 5 Minuten, 6 Eier = 30 Minuten? :)
>
> Oh Humor. Na GSD war da ein Smiley dran, sonst hätte ich
> vermutlich nicht gelacht. Danke.
Nur eine Vorsichtsmaßnahme. Sonst nimmst du es noch als bare Münze...
>> (Erzähl uns doch mal,
>> Cobi, warum in deiner Familie regelmäßig Eier in größeren Mengen
>> über 30 Minuten oder länger gekocht werden!?
>
> Der Hintergrund fand sich bereits zuvor im Thread. Es geht
> um Ostern und das definiert dann auch schon das kürzest
> mögliche Intervall (natürlich ist die damit verbundene
> Tätigkeit keines Wegs auf Ostern beschränkt, aber bei uns
> in der Familie wird das halt nur an Ostern, oder genauer
> gesagt: vor Ostern, praktiziert.)
Irgendwie wollen mir eure Osterbräuche immer noch nicht so ganz in den
Kopf. Ich meine - wer kocht schon Eier so lange, bis sie versteinern
und beim Schütteln klappern? Die kocht man entweder schmackhafte 10
Minuten, malt sie bunt an und frisst sie später auf. (Mit
Sahnemeerrettich, Maggi, Remoulade, Arme-Leute-Kaviar aka
Seehasenrogen(*), Sardellenpaste. Halbiert, geviertelt, in Scheiben und
zerdrückt - mit Essig und Öl, Sempf, Salz und Pfeffer auf Butterbrot.
Lecker! Bis sie einem zu den Ohren rauskommen und man froh ist, dass
Ostern nur einmal im Jahr gefeiert wird.)
(* Ich frage mich bei dem Wort übrigens immer wieder, wie man sich wohl
Seehasen vorzustellen hat. Ob sie wohl im Frühling possierlich über
Wiesen von Seegras hoppeln...?)
(Du sagst BTW, diese "Tätigkeit" sei "keines Wegs auf Ostern
beschränkt" - bei welchen Gelegenheiten finden denn bei euereins sonst
noch 30-Minuten-Eier Verwendung? Das einzige, was ich mir noch
vorstellen kann, wäre bei einer Hartz-IV-Demo...)
Oder eben: man bläst die Eier vor dem bemalen aus - und backt aus dem
Inhalt noch einen Kuchen. (Jawohl liebe Leute - ich komme aus einem
sparsamen Haushalt!) Und durch das vorsichtig aufgepulte Blasloch
steckt man ein Stück Streichholz, an dem wiederum eine Schlaufe zum
Aufhängen angebracht wurde...
So macht man das seit Millionen und Aberdutzenden von Jahren - noch ehe
die ersten irischen Mönche... - aber ich schweife ab. Nur von deinem
seltsamen "Brauch" habe ich bis jetzt noch nie gehört. (Kann es sein,
dass dieser unchristliche Ritus aus einer Gegend stammt, wo man - statt
die hl. Kommunion zu zelebrieren - auch heute noch dem Götzen
"Jugendweihe" opfert?)
>> Ich hätte jetzt
>> gedacht, dass zehn Minuten für ein hartes Ei locker ausreichen -
>> sogar, wenn man größere Mengen kocht...)
>
> Tipp: bei uns werden 30 Minuten gekochte Eier nicht mehr
> verzehrt. Vor allem wenn sie mehrere Jahre aufbewahrt
> wurden.
Wie gesagt - eine imho etwas eigenwillige Art, Eier als Osterschmuck
zu präparieren. (Ausserdem kann ich mir vorstellen, dass diese
betonschweren Biester die dünnen Zweige eines zarten Osterstrauchs
gnadenlos auf den Boden ziehen...)
> Um jetzt wieder auf den mysteriosen Verwendungszweck der Eier
> umzuschwenken: die Schale nie unnötig Essig ausgesetzt werden.
Aber hallo! Kennt man doch schliesslich aus der Zahnpastawerbung!
Klaus
>seltsamen "Brauch" habe ich bis jetzt noch nie gehört. (Kann es sein,
>dass dieser unchristliche Ritus aus einer Gegend stammt, wo man - statt
>die hl. Kommunion zu zelebrieren - auch heute noch dem Götzen
>"Jugendweihe" opfert?)
Och nein, sitzt der Hass so tief? Ich sehe Dich schon als
Steinzeitmensch grunzen "Wir haben Fleisch immer roh gegessen, was
soll das neumodische Zeugs mit dem Feuer da?" Aber wenigstens die
Bibel ist hier topic, das ist doch schon mal was...
>> Der Hintergrund fand sich bereits zuvor im Thread. Es geht
>> um Ostern und das definiert dann auch schon das kürzest
>> mögliche Intervall (natürlich ist die damit verbundene
>> Tätigkeit keines Wegs auf Ostern beschränkt, aber bei uns
>> in der Familie wird das halt nur an Ostern, oder genauer
>> gesagt: vor Ostern, praktiziert.)
>
> Irgendwie wollen mir eure Osterbräuche immer noch nicht so ganz in den
> Kopf. Ich meine - wer kocht schon Eier so lange, bis sie versteinern
> und beim Schütteln klappern? Die kocht man entweder schmackhafte 10
> Minuten, malt sie bunt an und frisst sie später auf. (Mit
> Sahnemeerrettich, Maggi, Remoulade, Arme-Leute-Kaviar aka
> Seehasenrogen(*), Sardellenpaste. Halbiert, geviertelt, in Scheiben und
> zerdrückt - mit Essig und Öl, Sempf, Salz und Pfeffer auf Butterbrot.
> Lecker! Bis sie einem zu den Ohren rauskommen und man froh ist, dass
> Ostern nur einmal im Jahr gefeiert wird.)
>
tja...da ist noch nicht zusammengewachsen, was angeblich
zusammengehören soll ;-)
hlw
>
> Och nein, sitzt der Hass so tief?
Na - überbewerte dich/euch mal nicht...
hlw
> Och, ich habe zu keinem Zeitpunkt gesagt, daß wir auch noch
> für andere Sachen 30-Minuten-Eier bräuchten. Wir machen das
> halt nur vor Ostern, wenn überhaupt. Aber wenn wir wollten,
> könnten wir das auch zu jedem anderen Zeitpunkt machen. Aber
> da macht das einfach keinen Sinn. Aber es wäre jederzeit mög-
> lich.
Halt!...ich habs...das sind konspirativ als Wegzehrung getarnte
Pflastersteine, für eure traditionellen Montag-Meetings :-)
Schtymmpts?
>