Veith
--
Strukturen, Geschichte(n) & Bilder der LSK/LV
http://www.DDR-LUFTWAFFE.de
Gruß Marino
>Flaschen? Waren es nicht Folietüten und danach diese 3eckigen Pappbehälter?
Bei uns (Jena) waren es Flaschen. 0,25l koennte hinkommen.
René
--
Wenn das Klavier nur schwarze Tasten hat, so oeffne es.
In welchem Gebinde die Milch angeboten wurde hing von den technischen
Möglichkeiten der Molkerei ab.
Die kleinere Molkereien auf dem Land hatten nur Flaschenabfüller.
Größere Molkereien hatten auch Abfüller für die Schlauchbeutel und für
die Tetra-Packs gab es nur ca. 6-7 Molkereien mit einer derartigen Anlage.
Bei uns gab es Mo-Fr immer die Milch in der 0,25 l Flasche, nur am
Sonnabend kam die Milch einige Zeit aus Rostock wo sie in Schlauchbeutel
verpackt wurde.
Bye Kai
>Bei uns (Jena) waren es Flaschen. 0,25l koennte hinkommen.
Es könnte u.U. auch nur 0,2l gewesen sein. Bin nicht sicher.
Gruß Uwe
--
"Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben."
Da ist was wahres dran!
O. Kirchner und G. Frhr. v. Gravenreuth in dsrm
Peter Veith wrote:
> Welches Volumen fasten die Schulmilch-Flaschen - 0,25 l?
IMHO ja, Zeitschiene 61-63.
BU
>
> Bei uns gab es Mo-Fr immer die Milch in der 0,25 l Flasche, nur am
> Sonnabend kam die Milch einige Zeit aus Rostock wo sie in Schlauchbeutel
> verpackt wurde.
Was heißt "uns", wenn nicht Rostock?
-kut
> und mit klarem Wasser ausgespühlt werden mussten. Das genannte Kollektiv
> wechselte täglich und musste nebenbei auch das Geld von den
> Gruppenleitern der einzelnen Klassen einsammeln. Wieviel das war weiß
> ich nicht mehr, aber es waren Beträge im Pfennigbereich pro Tag.
Die Milch und die Fruchtmilch kostete 0,19 M und der Kakao 0,35 M.
Gruß hv
In Schwedt in den 60ern 0.25l Flaschen normal Milch
oder Vanillemilch, oder Schoko.
In Berlin lt meinem Weib Dreieckstüten 0,25l
blau/weiß normal
braun/weiß schoko
orange/weiß vanille
Preis kostenlos. 1 Flasche/Tüte für jeden.
BGE
Ack.
> Henning Tikwe wrote:
> > 0,25 Liter
>
> Wir hatten Vollmilch, Schoko, Vanille, Frucht und Kakao in diesen
> dreieckigen Tüten. Schulzeit: ab 1985, Berlin.
Dreieckige Tüten kannte ich überhaupt nicht. Die Milch in den häßlichen
Beuteln habe ich auch erst viel später in der Stadt kennengelernt.
Aber sind 0,25 l am Schultag nicht etwas arg wenig? Oder ist die Angst
vor "Dehydrierung" eine westliche (Mode-) Erscheinung? Gab es
Not-Tee-Säulen in jeder Schulküche?
Veith
--
Struck bei Maischberger: "Ein deutscher Soldat foltert nicht" (13.05.04)
http://TV.ddr-luftwaffe.de
Nein.Notteesäulen kenne ich nicht.
Allende hatte mal einen Liter pro Kind eingeführt, da mußte
man aber davon ausgehen, daß das die einzige Milch am Tag war,
die die Kinder in Chile bekamen.
In Polen war eine der 1. Forderungen der Solidarnosc kostenlos
Tee und Milch in Betrieben mit schwer körperlicher Arbeit zu verteilen.
Habe die Kübel selbst im Dieseleinspritzpumpenwerk in Warschau noch
1986/87 gesehen.
Die 0,25 l waren eine zusätzlich Ergänzungsnahrung.
Man ging davon aus, daß DDR Kinder auch noch anderweitig
zuhause Milch oä. bekam. Deshalb war das ausreichend.
In unserer Schule konnte man sich beim Flaschenspühldienst
noch übriggebliebene Milch "verdienen".
Ich bin mir auch nicht mehr sicher, daß das kostenlos war.
"Milchgeld" ist ein Wort welches ich noch kenne.
Da eine Portion Mittag in der Schulspeisung 55 Pfennig kostete,
(war mal Essengeldkassierer) denke ich mal, daß die Milch
im 5-15 Pfennigbereich lag.
> Dreieckige Tüten kannte ich überhaupt nicht. Die Milch in den häßlichen
> Beuteln habe ich auch erst viel später in der Stadt kennengelernt.
Ich kenne die dreieckigen Tüten. Zeitschiene Dresden Ende der 70er. Wir
machten uns immer Spaß, die leeren Tüten wieder einzusortieren und die
Küche zu ärgern, denn die wußte dann nicht mehr, welche Tüten voll
waren. Häßliche Beutel kannte ich nur aus der Kaufhalle.
Davor gab es die Milch nur in Flaschen.
Knut
Genrell kostenlos war es nur für kinderreiche Familien, ebenso das
Schulessen.
Bye Kai
Doberan. Da kam die Milch normalerweise aus K'born, weil es ein anderer
Kreis ist.
Bye Kai
> Die 0,25 l waren eine zusätzlich Ergänzungsnahrung.
"Zusätzliche Ergänzungsnahrung" ist Pleonasmus.
> war mal Essengeldkassierer
Donnerwetter! Darauf nehme ich ganz spontan einen Hochachtungsschluck ein - FR
> Ich kenne die dreieckigen Tüten. Zeitschiene Dresden Ende der 70er. Wir
> machten uns immer Spaß, die leeren Tüten wieder einzusortieren und die
> Küche zu ärgern, denn die wußte dann nicht mehr, welche Tüten voll
> waren. Häßliche Beutel kannte ich nur aus der Kaufhalle.
> Davor gab es die Milch nur in Flaschen.
Zwischen den Flaschen und den Tetraedern gab's bei uns (19.POS)
auch Schlauchbeutel mit eingeschweißtem Trinkhalm.
Ronald.
--
Zu Weihnachten neu: Windows PE
(PE -> Platzhalter Edition)
> Aber sind 0,25 l am Schultag nicht etwas arg wenig? Oder ist die Angst
> vor "Dehydrierung" eine westliche (Mode-) Erscheinung? Gab es
Ne, absolut nicht.
> Not-Tee-Säulen in jeder Schulküche?
Was ist das? Als die Essenversorgung noch in der Schule stattfand,
stand ein Teekübel im Speiseraum, im Sommer bei hohen Temperaturen
auch in der Turnhalle.
Die Füllmenge kommt wohl daher, daß so eine Milchtüte in der Pause
ausgetrunken werden sollte. Wer trinkt schon einen einen halben
oder ganzen Liter Milch in 10 min?
> Zwischen den Flaschen und den Tetraedern gab's bei uns (19.POS)
> auch Schlauchbeutel mit eingeschweißtem Trinkhalm.
Ja. Stimmt. habe ich total vergessen.
Knut
> Zwischen den Flaschen und den Tetraedern gab's bei uns (19.POS)
> auch Schlauchbeutel mit eingeschweißtem Trinkhalm.
19. POS in Berlin? Hohenschönhausen? Viktor Jara?
> Ronald.
>
Marko
on Tue, 30 Nov 2004 23:23:41 +0100, "Roland W. Ruber"
<roland_nospa...@spamgourmet.com> wrote:
>Zeit: 1965-1975
>0,25l Flaschen mit Alufoliendeckel (Anfangs sogar noch Pappdeckel) in
[...]
>Default ;) war es Milch und später (ab ca. 1969) kam dann noch Kakao und
>so eine rosa Mischung die nach DDR-Kaugummi* schmeckte und sich
>Fruchtmilch nannte dazu.
>* Mein persönlicher Eindruck!!
Nicht nur Deiner! Bei "uns" (Rostock '73-'74) hieß das
"Kaugummimilch". Sollte Orangengeschmack sein, man bekommt ihn so etwa
hin, wenn man (wenig) Orangensaft mit Milch mischt.
(Aber rosa? Eher blassorange. Rosa war "Fruchtmilch", mit dem selben
Geschmack wie das rosa "Fruchteis").
Gruß,
Patrick
> 19. POS in Berlin? Hohenschönhausen? Viktor Jara?
19. POS Dresden, bezugnehmend auf das Vorposting.
Aha. Ich dachte schon wir hätte die selbe Schule besucht. :-)
> Ronald.
Marko
> Die 0,25 l waren eine zusätzlich Ergänzungsnahrung.
> Man ging davon aus, daß DDR Kinder auch noch anderweitig
> zuhause Milch oä. bekam. Deshalb war das ausreichend.
Ja klar, mir ging es mehr um die "Austrocknung" ;-)
> Ich bin mir auch nicht mehr sicher, daß das kostenlos war.
> "Milchgeld" ist ein Wort welches ich noch kenne.
Ja, ich durfte immer den Rest als "Taschengeld" behalten.
> Als die Essenversorgung noch in der Schule stattfand,
> stand ein Teekübel im Speiseraum, im Sommer bei hohen Temperaturen
> auch in der Turnhalle.
Meine Erinnerung ist da sehr dunkel, könnte aber in den unteren Klassen
so gewesen sein.
> Die Füllmenge kommt wohl daher, daß so eine Milchtüte in der Pause
> ausgetrunken werden sollte. Wer trinkt schon einen einen halben
> oder ganzen Liter Milch in 10 min?
*klick* Danke.
Ich (Zeitschiene: 1979-1985) bekam nachmittags im Hort noch Tee oder im
Sommer auch Fruchtsirup (natürlich mit Wasser verdünnt). Manchmal auch sowas
wie Puddingsuppe (also Vanillenpudding mit gaanz viel Milch gekocht oder
so...)
>
> > Ich bin mir auch nicht mehr sicher, daß das kostenlos war.
> > "Milchgeld" ist ein Wort welches ich noch kenne.
>
> Ja, ich durfte immer den Rest als "Taschengeld" behalten.
Ich auch. Hab fünf Mark pro Woche bekommen, davon sind 3,85 Mark (oder so)
als Essens- und Milchgeld abgegangen und den Rest durfte ich behalten.
Erinnere mich gerade an die Schlange vor der Küche und an die
Essensmarken... Bin gottseidank auf dem Dorf groß geworden. Bei uns haben
die Küchenfrauen noch selbst gekocht! Kein "Kübelfraß" wie in der Stadt.
Die Milch wurde auf Vertrauensbasis ausgeteilt. Ich hab mal eine Woche lang
Fruchtmilch bestellt und dann wurde mir vertraut, dass ich keine Kakaomilch
nehme.
Thomas,
Milchgeldkassierer, Essensgelkassierer, Agitator und Wandzeitungsredakteur,
Bankreihenleiter, Stellvertretender Gruppenratsvorsitzender,
Abzeichen-für-gutes-Wissen - Besitzender,
Wintermanöver-Schneeflocke-Abzeichen Besitzender, Sportabzeichen in Silber
(wie ich das gemacht habe, ist mir heute noch schleierhaft!) und dergleichen
mehr
> Veith
Thomas
Ja, komisch, oder? Bei Bier ist das nämlich /kein/ Problem :-)
--
TO HELL WITH WAR!
Thomas Friedrich wrote:
[...]
> Milchgeldkassierer, Essensgelkassierer, Agitator und
> Wandzeitungsredakteur,
..also extrem Systemnah...:-)
> Bankreihenleiter,
?
Was für Bänke waren das wann?
BU
> > Bankreihenleiter,
> ?
> Was für Bänke waren das wann?
In unserer Schule gab es 3 Bankreihen à 6 Bänken mit je 2 Plätzen (auch
"Wandreihe", "Mittelreihe" und "Fensterreihe" genannt). In der 9. Klasse
(1976/77) reichte das, da wir 37 Schüler in der Klasse waren, dennoch
nicht aus, so daß einer einen Wanderplatz hatte, d. h., er saß immer
dort, wo gerade jemand krank war. Betrug die Klassengesundheit 100 %,
hatte er das Pech, mit am Lehrerpult Platz nehmen zu dürfen.
Allerdings: einen "Bankreihenleiter" gab es bei uns dennoch nicht.
Qno
--
»Manche Leute halten die Kunst, jene Gedanken, welche sie
nicht haben, in einem Deutsch zu formulieren, das keines ist,
noch immer für Journalismus.«
(Lothar Kusche)
Extrem! Und als neunjähriger schon mit einem gefestigten Klassenstandpunkt
;-)
[ironie] Die Kommunistenbüttel haben ja nichtmal bei Kindern vor
Gehirnwäsche zurückgeschreckt! [/ironie]
>> BU
THomas
Wahrscheinlich bekam jemand den Ehrentitel verpasst weil die Hefte
(Diktat) von hinten nach vorne eingesammelt wurden.
:-)
BU
> Ich (Zeitschiene: 1979-1985) bekam nachmittags im Hort noch Tee oder im
> Sommer auch Fruchtsirup (natürlich mit Wasser verdünnt). Manchmal auch sowas
> wie Puddingsuppe (also Vanillenpudding mit gaanz viel Milch gekocht oder
> so...)
Du warst sechs Jahre im Hort? Bei mir ging der nur bis zur 4. Klasse.
Andere Erinnerungen?
>
> Ich auch. Hab fünf Mark pro Woche bekommen, davon sind 3,85 Mark (oder so)
> als Essens- und Milchgeld abgegangen und den Rest durfte ich behalten.
Ich hab auch 5 Mark gekriegt. :-)
IMHO waren es aber 3,75 Mark. (2,75 Essengeld, 1 Mark für die Milch.)
cb
--
Der deutsche Wortschatz ist bald alle, weil alle guten Wörter, die es
gibt, haben wir schon abgeschöpft - wie FLEISCH oder ASCHE. Das wird
langsam alle. JAA kann man noch sagen. (Paul Landers/Rammstein)
LOL you saved my day! So wirds wohl gewesen sein...
> BU
Thomas
> BU
--
******************************************************************
* Mail: G(point)Chp(at)gmx(point)net [bitte selbst "übersetzen"] *
******************************************************************
> > Ich (Zeitschiene: 1979-1985)
> Du warst sechs Jahre im Hort? Bei mir ging der nur bis zur 4. Klasse.
> Andere Erinnerungen?
Jaja, Sonderbetreuung ;-) Nee, natürlich nur vier Jahre! Hab da was mit dem
Schulwechsel durcheinandergebracht.
> cb
Thomas
> In unserer Schule gab es 3 Bankreihen à 6 Bänken mit je 2 Plätzen (auch
> "Wandreihe", "Mittelreihe" und "Fensterreihe" genannt). In der 9. Klasse
> (1976/77) reichte das, da wir 37 Schüler in der Klasse waren, dennoch
> nicht aus, so daß einer einen Wanderplatz hatte, d. h., er saß immer
> dort, wo gerade jemand krank war. Betrug die Klassengesundheit 100 %,
> hatte er das Pech, mit am Lehrerpult Platz nehmen zu dürfen.
So wars bei uns auch. Allerdings ohne Wanderplatz. Wir waren nur 21. Wir
waren privilegiert - manche hatten einen Einzelplatz und mußten sich die
Bank nicht teilen. Das war aber ok, weil andere partout immer zusammensitzen
wollten.
Die Streberbank war übrigens vorn in der Mittelreihe direkt am Lehrertisch.
Ich hab gern hinten rechts (vom Lehrertisch aus gesehen) am Fenster
gesessen.
> Allerdings: einen "Bankreihenleiter" gab es bei uns dennoch nicht.
Ich komm einfach nicht mehr auf den Namen. War irgendwas mit
"sozialistischer Schülerhilfe" oder so. Die leistungsstärkeren Schüler haben
den leistungsschwächeren Schülern Hausaufgabenhilfe gegeben.
>
> Qno
Thomas
Martin Ebert wrote:
[...]
> Irgendwas mit "Pionierpatenschaft" und "...aktiv" schwirrt mir
> unterhalb der grau gewordenen Haare herum.
Könnte stimmen, die Schule hier am Ort war solange wie ich denken (und
noch heute) kann Wahllokal und irgendwann stand sowas mal auf einer
Wanzeitung.
Aus eigener Erfahrung kenne ich sowas nicht.
BU
>>(1976/77) reichte das, da wir 37 Schüler in der Klasse waren, dennoch
Einige Jahre früher starteten wir mit 39 Schülern.
(war halt alles besser als bei PISA-heute, höhö!)
> Ich komm einfach nicht mehr auf den Namen. War irgendwas mit
> "sozialistischer Schülerhilfe" oder so. Die leistungsstärkeren Schüler haben
> den leistungsschwächeren Schülern Hausaufgabenhilfe gegeben.
Also ich schaffte in frühen Knabentagen zum Leiter des
- ähhhm: Lernaktivs?
Irgendwas mit "Pionierpatenschaft" und "...aktiv" schwirrt mir
unterhalb der grau gewordenen Haare herum.
Mt
>>>Ich (Zeitschiene: 1979-1985)
>>Du warst sechs Jahre im Hort? Bei mir ging der nur bis zur 4. Klasse.
>>Andere Erinnerungen?
> Jaja, Sonderbetreuung ;-) Nee, natürlich nur vier Jahre! Hab da was mit dem
> Schulwechsel durcheinandergebracht.
Nicht zwingend.
Bei uns (ohne mich: Mutti hatte nachmittags Zeit) war der Hort
im Gebäude der "Station Junger Techniker und Naturforscher".
Insoweit war das Ganze _hier_ ein umgerührter Brei, der bis
einschließlich Klasse 7 ging.
Mt
> In Berlin lt meinem Weib Dreieckstüten 0,25l
> blau/weiß normal
> braun/weiß schoko
Kakao. Schoko war H-Milch in weisser Dreieckstüte mit IMHO
blau/braunem Aufdruck.
> orange/weiß vanille
Fruchtmilch gabs auch. Ich will jetzt nicht lügen, aber ich glaube
Vanille war auch H-Milch.
> Preis kostenlos. 1 Flasche/Tüte für jeden.
Kostenlos nur für kinderreiche Familien oder Pflegekinder. Genauso das
Schulessen. Ich durfte beides kostenlos, da Pflegekind und habe
entsprechend das teurere Produkt H-Schokomilch bevorzugt. ;)
Simona
--
Funzen ist ein sinnloses, nutzloses, beklopptes Wort!
> Kakao. Schoko war H-Milch in weisser Dreieckstüte mit IMHO
> blau/braunem Aufdruck.
Ich kenn die nur von den Pfingsttreffen in Berlin. Bei uns gabs die
nur in Flaschen (0,25 l) IMHO zu 0,35 M fuer die Schoko-Milch.
>
> und habe entsprechend das teurere Produkt H-Schokomilch bevorzugt.
> ;)
Kein Wunder, dass die DDR zu Grunde ging ;-)
Regards
Oliver
--
I don't want to be buried in a Pet Sematary,
I don't want to live my life again.
>>Kakao. Schoko war H-Milch in weisser Dreieckstüte mit IMHO
>>blau/braunem Aufdruck.
>
>
> Ich kenn die nur von den Pfingsttreffen in Berlin.
Schoko? Ich habe immer nur Vanille bekommen.
>>und habe entsprechend das teurere Produkt H-Schokomilch bevorzugt.
>>;)
>
>
> Kein Wunder, dass die DDR zu Grunde ging ;-)
Wenn das die SuperIllu erfährt...
Knut