Ulrike
--
"Die Frau hat Paris schmutzig und keineswegs
außergewöhnlich gefunden:
'Innen auch viel Prenzlauer Berg und außen Marzahn'"
(Günter Gaus: "Wendewut")
Sent via Deja.com http://www.deja.com/
Before you buy.
> Weiterhin werden ein russisches und ein bulgarisches
> Spezialitätenrestaurant genannt.
Das russische (eher ukrainische) Restaurant war AFAIK das "Kiew".
Es gab auch eine kubanische Bar - "Havanna Club" - in der
Maedlerpassage.
Gruss - Lars
--
Qu'Daj ta'taHvlS Hegh 'e' tul Hoch tlhlngan.
Bei der Erfuellung seiner Pflichten zu sterben ist die Hoffnung
jedes Klingonen.
"Restaurant Stadt Kiew:" Nationalitätengaststätte im Zentrum der
Messestadt. 7010 Leipzig, Messehaus Am Markt.
"Varadero" 7010 Leipzig, Barfussgaesschen 8
Kubanische Speisenbar.
Ulrike, die äußerst selten in Leipzig war; zuletzt eine Woche nach der
Maueröffung im "Hotel am Ring"; die dort mit irgend einem DDR-Minister
parliert hat (Leichtindustrie???), der ihr vorm alkoholbedingten
Umfallen noch sagte "Die führende Rolle der Partei werden wir NICHT
aufgeben."
Diese meine absonderliche Aussage könnte von Eva-Maria Pieckert
bestätigt werden. Sie stand daneben.
Sorgenfalten auf der Stirn. "Jetzt wird die Spreu uns überrollen, der
Weizen wird auf der Strecke bleiben." Originalzitat.
Ulrike
In Dresden gab es auch einige.
Am liebsten war mir das "Ostrava" (tesch. Bier und Knödel).
Es gab sogar das "Coventry", da war ich aber nie drin, ich
weißnicht, ob dort englische Küche (was ist das?) krendenzt
wurde.
Aber die "Nationalitätengaststätte" sei unvergessen:
"Äberlausitzer Töppl" (Straße der Bereifung) - wegen des
Eibauer Schwarzbiers.
Matthias
--
_____________________________________________________________
NewsGroups Suchen, lesen, schreiben mit http://netnews.web.de
Ulrike Wolfram wrote:
>
> Ein Japanisches Restaurant befand sich im Hotel "Merkur".
> Weiterhin werden ein russisches und ein bulgarisches
> Spezialitätenrestaurant genannt.
Da erinnere ich mich noch an ein ausländisches Spezialitäten-Restaurant
was zum Hotel Neptun in Warnemünde gehörte (war aber nicht im Haupthaus
sondern eine Querstraße weiter).
Da gab es auch etliche kleine Räume mit allen Küchen dieser Welt (wieso
war ich da mal drin gewesen?).
Bye Kai
Brigadefeier?
Spezialitätenrestaurant Schillerstraße, sieben kleine gastronomische
Einrichtugen unter einem Dach: asiatisches, kubanisches, russisches,
skandinavisches ungarisches Restaurant; dazu "Warnemünder Kajüte" und
Cocktailbar.
Nach meiner Erinnerung war die "Schillerstraße" das teuerste Restaurant
der DDR; ich kann mich natürlich irren.
Ulrike, die gerne im "Scheelehaus" in Stralsund zu Gast war.
Dieses Restaurant ist kürzlich woedereröffnet worden, es ist jetzt aber
kein Luxusrestaurant, wie zu DDR-Zeiten, sondern eine rustikale Kneipe -
und zwar ECHT rustikal, denn das Haus ist mehrere 100 Jahre alt und
wurde Mitte der 80er aufwendigst restauriert. Wirklich sehenswert.
Fetscherstraße 30, kein Ruhetag; tschechische Köche bereiten
Spezialitäten ihres Landes
> Es gab sogar das "Coventry", da war ich aber nie drin, ich
> weißnicht, ob dort englische Küche (was ist das?) krendenzt
> wurde.
Leider nicht im Buch erwähnt!
> Aber die "Nationalitätengaststätte" sei unvergessen:
> "Äberlausitzer Töppl" (Straße der Bereifung) - wegen des
> Eibauer Schwarzbiers.
84 Plätze.
Warst Du denn nicht in der "Straßenbahn Linie 6"?
Davon habe ich ein Bild, das war doch DIE Attraktion!
Ulrike, die auch an das Dresdner Café Prag erinnert.
> Matthias
>
> --
> _____________________________________________________________
> NewsGroups Suchen, lesen, schreiben mit http://netnews.web.de
>
--
"Die Frau hat Paris schmutzig und keineswegs
außergewöhnlich gefunden:
'Innen auch viel Prenzlauer Berg und außen Marzahn'"
(Günter Gaus: "Wendewut")
Kann das einer von den anderen Dresdner klären, ob es im
"Coventry" "englische Küche" (was immer das ist) gab?
>Warst Du denn nicht in der "Straßenbahn Linie 6"?
>Davon habe ich ein Bild, das war doch DIE Attraktion!
Doch, aber das wollte ich nicht als Spezielitätengaststätte
gelten lassen ...
>Ulrike, die auch an das Dresdner Café Prag erinnert.
Wo der junge Olaf Berger schon damals umschwärmt wurde ...
:)
Ulrike Wolfram wrote:
>
> > Da erinnere ich mich noch an ein ausländisches Spezialitäten-
> > Restaurant was zum Hotel Neptun in Warnemünde gehörte (war aber
> > nicht im Haupthaus sondern eine Querstraße weiter).
>
> Brigadefeier?
Nee, irgendein runder Gebutstag im aller engsten Kreis (manchmal war es
dann doch ganz gut den Chefkeller vom Haupthaus zu kennen ;-))
> Spezialitätenrestaurant Schillerstraße,
ganz genau so hieß es.
> Nach meiner Erinnerung war die "Schillerstraße" das teuerste Restaurant
> der DDR; ich kann mich natürlich irren.
Das mag wohl sein, ich habe aber keinerlei Erinnerung mehr an die
Preisliste und die Rechnung. Aber ich glaube irgendwelche ungarischen
Stehgeiger liefen da durch das ganze Restaurant und haben alle Tische
bespielt.
Bye Kai
Wo soll das Coventry denn gewesen sein?
Wenn es das ist, was heute auch Coventry heisst, Huelssestraße
(Richtung Reick). Es ist eigentlich ein Hotel. Im 77er Hotelfuehrer
steht es auf jeden Fall nicht, aber das soll nichts zu bedeuten haben.
Ich moechte allerdings bezweifeln, dass es das schon zu DDR-Zeiten
gab, denn es sah zumindest zum Zeitpunkt unserer Hochzeitsnacht (1994)
doch irgendwie ziemlich neuge*baut* aus. Das kann natuerlich auch
taeuschen.
Vinzent.
--
"Uncle Cosmo ... why do they call this a word processor?"
"It's simple, Skyler ... you've seen what food processors do to food, right?"
-- MacNelley, "Shoe"
Kein Problem. Ich wollte keinewegs ausschließlich Luxusgaststätten ins
Spiel bringen. DDR-Folklore schließt "urige Kneipen" ausdrücklich ein.
> >Ulrike, die auch an das Dresdner Café Prag erinnert.
>
> Wo der junge Olaf Berger schon damals umschwärmt wurde ...
Du bist gut informiert.
Von mir wurde er übrigens ausdrücklich nicht angeschwärmt, ich mag
keine Dauerwellenbübchen
Ulrike, die z. B. Werther Lohse "umschwärmt"
Kellner?
Eine meiner Mitschülerin hat im "Neptun" Köchin gelernt.
Es ging dort sehr hart zu, von sozialistischem Schlendrian keine Spur.
Irgendwann hat sie sich mal gesagt: Härter kann es im Westen auch nicht
sein - aber die Bezahlung ist sicher besser.
Sie lebt heute glücklich und zufrieden bei Hamburg.
Ulrike
> Wenn es das ist, was heute auch Coventry heisst, Huelssestraße
> (Richtung Reick). Es ist eigentlich ein Hotel. Im 77er Hotelfuehrer
> steht es auf jeden Fall nicht, aber das soll nichts zu bedeuten haben.
Doch, das hat etwas zu bedeuten - der DDR-Hotelführer war doch absolut
vollständig.
>> Wenn es das ist, was heute auch Coventry heisst, Huelssestraße
>> (Richtung Reick). Es ist eigentlich ein Hotel. Im 77er Hotelfuehrer
>> steht es auf jeden Fall nicht, aber das soll nichts zu bedeuten haben.
>
>Doch, das hat etwas zu bedeuten - der DDR-Hotelführer war doch absolut
>vollständig.
Es hat insofern aber unter Umstaenden nichts zu bedeuten, als dass es
meoglich waere, dass das Coventry 1977 noch nicht bzw. nicht als Hotel
existierte.
Bellevue und Dresdner Hof (jetzt Hilton) stehen ja auch nicht drin.
Vinzent.
--
The only difference between a car salesman and a computer salesman is
that the car salesman knows he's lying.
Ulrike Wolfram wrote:
>
> [Hotel Neptun, Warnemünde]
> > dann doch ganz gut den Chefkeller vom Haupthaus zu kennen ;-))
>
> Kellner?
Ja oder wie man das immer genannt hat. Aber irgendwann später hatte er
dann mal eine der Gaststätten im Fünf-Giebel-Haus in eigener Regie.
Bye Kai
Logisch. Ich hatte das Jahr 77 irgendwie total ignoriert, weil ich
an meinen Hotelführer (Mitte/Ende der 80er, wo ist der eigentlich?)
gedacht habe; vor allem aber an Eure Hochzeit. Ich weiß jetzt nicht, ob
Du damals schon mitgelesen hast, aber vor ein paar Monaten erwähnte ich
mal meinen in Dresden nicht stattgefundenen Polterabend.
(Ich habe ja unweit von Euch, in Pirna, geheiratet.)
Die Trauung war wirklich dafd-erzählenswert: Auf der Fahrt von Wehlen
zum Standesamt hatten wir doch tatsächlich zwei Radpannen.
Die zweite begab sich unmittelbar vor dem Reifenservice Pirna (gibts
den noch?). Wir stürmten also in voller Festbekleidung (Zeitnot hatten
wir durch die erste Panne schon) in die PGH.
Die kamen sich da total veralbert vor.
Reifen hatten sie eigentlich für den Lada auch nicht.
Wir konnten dann glaubhaft machen, dass wir keine Komödie spielten,
sondern ernsthaft auf dem Weg zum Standesamt waren.
Es fand sich ein "Allwetterreifen" (der war auch nicht so viel anders
als die herkömmlichen; nur eben doppelt so teuer [Preiserhöhungen gab
es ja nicht, so wurde das dann mit "erhöhtem Gebrauchswert" begründet])
Falls jemand aus Pirna mitliest:am 22.08.1986 begab sich dieses
Ereignis; die Reifen-PGH-Kollegen werden wohl nie den sehr
langhaarigen, sehr korrektgekleideten Bräutigam nebst
weißgewandeter, riesenrosentstraußtragender Braut vergessen haben (wo,
haben wir eigentlich den Strauß hergehabt???)...
Übrigens hatten wir in dem Jahr noch so manche Reifenpanne, dank
rumänischer Reifen, die damals in großen Mengen importiert wurden.
N.C.s vorgegriffene Rache?
Ulrike, die sich mit Grauen an damals stets überfüllte Dresdner
Gaststätten erinnert.
--
"Die Frau hat Paris schmutzig und keineswegs
außergewöhnlich gefunden:
'Innen auch viel Prenzlauer Berg und außen Marzahn'"
(Günter Gaus: "Wendewut")
Ja, in der Gegend Rich´tung eick (an Straßewnamen
kann ich mich nicht erinnern).
>> Es ist eigentlich ein Hotel. Im 77er Hotelfuehrer steht
>> es auf jeden Fall nicht, aber das soll nichts zu
>> bedeuten haben.
>
> Doch, das hat etwas zu bedeuten - der DDR-Hotelführer war
> doch absolut vollständig.
Es war zu DDR-Zeiten kein Hotel, nur eine Gaststätte.
BTW: Coventry war (ist?) Partnerstadt von Dresden - wegen
vergleichbaren Schicksals.
... das Haus ist heute fest in italienischer Hand.
Mit einem der beiden Geschäftsfüher habe ich vor längerer Zeit einen
langen Disput über Ausländerpolitik gehabt. So viel
Ausländerfeindlichkeit, wie sie von diesem (eigentlich sehr
liebenswerten Italiener [na ja, Italiener eben...]) vertreten wurde,
habe ich noch von keinem Deutschen gehört.(Nicht mißverstehen: Er hat
nicht etwa gegen Deutsche gehetzt [und das ohne Kinderkrippen +
Topfzwangvergangenheit] )
(Ich kann´s aber auch nicht lassen. Genug nun. Sonst drohe ich mir
selbst mit Killfile!).
Die Stadt Rostock hatte sich übrigens für das Fünfgiebelhaus etwas
ganz besonderes geleistet: Ein Glockenspiel
inclusive eines aus Sachsen importierten Glockenspielers , welcher
täglich einige Minuten spielte; am Sonnabend dann eine halbe Stunde.
Da haben wir doch wieder etwas entdeckt, das reziprok zu heute lief:
Wer jemals nach der Wende um eine (Vollzeit-) Planstelle gekämpft hat,
wird wissen, wovon ich spreche.
Ulrike
Ach? Hatten die auch keinen vernünftigen TV-Empfang?
Ul(k)rike, die zum Zwecke der Besserung heute Abend mal wieder
Mauerbergers "Wie liegt die Stadt so wüst" hören wird (am Tag nach dem
Bombenangriff enstanden); in Coventry wurde übrigens fleissig für den
Wiederaufbau der Frauenkirche gesammelt, Famile Hoefler mag da mehr
wissen.
Und das wäre?
Michael
> Ich habe uebrigens im schoensten Standesamt der DDR geheiratet ...
Ich entnehme dieser Aussage, dass Du immer noch mit
derselben und womoeglich auch noch gluecklich verheiratet
bist. Eine angenommene Schlammschlacht im Scheidungskrieg
haette Deine Einschaetzung sicherlich zumindest von
"schoenstes" weggebracht ;)
scnr, Gruss Urs...
--
Der Nachteil der Demokratie ist, dass sie denjenigen,
die es ehrlich mit ihr meinen, die Haende bindet. Aber
denen, die es nicht ehrlich meinen, ermoeglicht sie
fast alles. Václav Havel
Ulrike Wolfram wrote:
>
> Die Stadt Rostock hatte sich übrigens für das Fünfgiebelhaus etwas
> ganz besonderes geleistet: Ein Glockenspiel
> inclusive eines aus Sachsen importierten Glockenspielers ,
Dieses Glockenspiel und die damit verbundene Hebelbank können auch nur
ein paar Leute (richtig) bedienen um ihm eine Melodie zu entlocken.
> welcher täglich einige Minuten spielte;
Meistens ist aber automatische Spielwerk an incl. des Umgangs mit den
Hängefiguren in der breiten Straße (Mittags um 12 laufen die immer um).
> am Sonnabend dann eine halbe Stunde.
Und immer mit einer Traube Menschen die da herumstehen.
Bye Kai
Die Automatik gab es damals nicht, damals gab es nur Herrn Sandkuhl,
und der hatte eine schöne Vollzeitstelle.
Der arme Mann! Soviel Arbeit!
Darf ich raten? Wernigerode???
Ulrike.
Pah, das Standesamt Pirna wurde sogar von Canaletto gemalt.
Wer zahlt heute eigentlich den Unterhalt?
Die Stadt oder die WIRO?
Michael
>> BTW: Coventry war (ist?) Partnerstadt von Dresden - wegen
>> vergleichbaren Schicksals.
AFAIK _ist_ sie es noch, wenn das nicht innerhalb der letzten Jahre
geaendert wurde. Aber warum?
>Ach? Hatten die auch keinen vernünftigen TV-Empfang?
*grr* Wir hatten vernuenftigen TV-Empfang. Fernsehen der DDR, 1.
Programm, Fernsehen der DDR, 2. Programm, irgendeinen tschechischen
Sender und einen russischen (Weiss jemand, wo letzterer herkam? Von
der Kaserne?).
>in Coventry wurde übrigens fleissig für den
>Wiederaufbau der Frauenkirche gesammelt, Famile Hoefler mag da mehr
>wissen.
Wobei Familie Hoefler einen recht kritische Meinung zum Wiederaufbau
hat.
Meine ganz private Meinung: Als Mahnmal war das Teil recht gut zu
gebrauchen, als Kirche weniger. Es gibt keine passende Gemeinde.
Ist natuerlich Ansichtssache.
Vinzent.
--
"Nuclear war would really set back cable."
-- Ted Turner
Wurde natürlich nicht geändert. Wie sollte das denn auch begründet
werden? "Ähm, also, das mit der Wende, das gefällt unseren
Gewerkschaften nicht so, wir lassen das mit der Partnerschaft mal?"
>
> Wir hatten vernuenftigen TV-Empfang. Fernsehen der DDR, 1.
> Programm, Fernsehen der DDR, 2. Programm, irgendeinen tschechischen
> Sender und einen russischen
ARD: Ausser Rügen und Dresden.
> >in Coventry wurde übrigens fleissig für den
> >Wiederaufbau der Frauenkirche gesammelt, Famile Hoefler mag da mehr
> >wissen.
>
> Wobei Familie Hoefler einen recht kritische Meinung zum Wiederaufbau
> hat.
>
> Meine ganz private Meinung: Als Mahnmal war das Teil recht gut zu
> gebrauchen, als Kirche weniger. Es gibt keine passende Gemeinde.
>
> Ist natuerlich Ansichtssache.
>
> Vinzent.
Bei mir im Chor sind zwei Dresdner. Der eine ist 100% pro Wiederaufbau,
der andere 100% dagegen.
Ich durfte mir in den letzten Jahren also reichlich Argumente anhören.
Man sollte eine NG zum Thema gründen.
Vinzent Hoefler wrote:
>
> >Ach? Hatten die auch keinen vernünftigen TV-Empfang?
>
> *grr* Wir hatten vernuenftigen TV-Empfang. Fernsehen der DDR, 1.
> Programm, Fernsehen der DDR, 2. Programm, irgendeinen tschechischen
> Sender und einen russischen (Weiss jemand, wo letzterer herkam? Von
> der Kaserne?).
Die Tschechen und Russen auch mit Ton? Hatten die russischen Füllsender
eigentlich OIRT oder CCIR-Norm für das Tonsignal?
Bye Kai
>> *grr* Wir hatten vernuenftigen TV-Empfang. Fernsehen der DDR, 1.
>> Programm, Fernsehen der DDR, 2. Programm, irgendeinen tschechischen
>> Sender und einen russischen (Weiss jemand, wo letzterer herkam? Von
>> der Kaserne?).
>
>Die Tschechen und Russen auch mit Ton?
Die Tschechen wohl nicht. IIRC. Die Russen moeglicherweise. Kann das
auch an unserem Junost gelegen haben?
>Hatten die russischen Füllsender
>eigentlich OIRT oder CCIR-Norm für das Tonsignal?
*baeh* Was fragst Du mich? Ich habe in der AG "Junge Elektroniker" mit
Muehe und Not *Radio*-Empfaenger gebastelt.
Logisch betrachtet, waere aber ein Senden in der DDR-ueblichen Norm
angebrachter gewesen oder sollten die sowjetischen Freunde wirklich
jeden Fernseher importiert oder umgebaut haben?
Vinzent.
--
Nearly every complex solution to a programming problem that I
have looked at carefully has turned out to be wrong.
-- Brent Welch
Vinzent Hoefler wrote:
>
> >> *grr* Wir hatten vernuenftigen TV-Empfang. Fernsehen der DDR, 1.
> >> Programm, Fernsehen der DDR, 2. Programm, irgendeinen tschechischen
> >> Sender und einen russischen (Weiss jemand, wo letzterer herkam? Von
> >> der Kaserne?).
> >
> >Die Tschechen und Russen auch mit Ton?
>
> Die Tschechen wohl nicht. IIRC. Die Russen moeglicherweise. Kann das
> auch an unserem Junost gelegen haben?
Nein, denn in ganz Osteuropa (!=DDR) wurde der gleiche Frequenzabstand
zum Bildsignal verwendet.
> >Hatten die russischen Füllsender
> >eigentlich OIRT oder CCIR-Norm für das Tonsignal?
>
> *baeh* Was fragst Du mich? Ich habe in der AG "Junge Elektroniker" mit
> Muehe und Not *Radio*-Empfaenger gebastelt.
Wenn das Russenfernsehen Ton hatte war es die CCIR-Norm.
Standorte für die Sender waren meist die Kasernen selber, in Rostock muß
das Ding in der Ulmenstraße^WFiete-Schulze-Straße gewesen sein. Diese
Sender kamen auf, als das TV-Programm via Satelit (die Schüsseln so um 2
m Durchmesser waren auf dem Dach der Kasernen aufgestellt) zugeführt
wurde und damit das Fernsehprogramm "Für Freunde der russischen Sprache"
auf DDR2 ersetzte.
> Logisch betrachtet,
Seit wann ist etwas beim Militär logisch?
> waere aber ein Senden in der DDR-ueblichen Norm
> angebrachter gewesen oder sollten die sowjetischen Freunde wirklich
> jeden Fernseher importiert oder umgebaut haben?
Die "Freunde" haben sich auch sonst alles mitgebracht, wieso auch nicht
die Fernseher (siehe LKWs im Rostocker Stadthafen).
Bye Kai
> Ich habe uebrigens im schoensten Standesamt der DDR
> geheiratet ...
Wernigerode?
War zumindest eines der gefragtesten ...
> Logisch betrachtet, waere aber ein Senden in der DDR-ueblichen Norm
> angebrachter gewesen oder sollten die sowjetischen Freunde wirklich
> jeden Fernseher importiert oder umgebaut haben?
Die Amis in Deutschland bekamen und bekommen ihr Programm ja auch in NTSC
serviert.
>> Wir hatten vernuenftigen TV-Empfang. Fernsehen der DDR, 1.
>> Programm, Fernsehen der DDR, 2. Programm, irgendeinen tschechischen
>> Sender und einen russischen
>
>ARD: Ausser Rügen und Dresden.
Jaja. Viele Privilegierte habe in Klotzsche gewohnt, dort oben auf dem
Berg war ARD-Empfang natuerlich moeglich. Fragt sich jetzt nur noch,
was Ursache und Wirkung war. ;-)
Immer diese Geruechte, die sich so hartnaeckig halten...
>> >in Coventry wurde übrigens fleissig für den
>> >Wiederaufbau der Frauenkirche gesammelt, Famile Hoefler mag da mehr
>> >wissen.
>>
>> Wobei Familie Hoefler einen recht kritische Meinung zum Wiederaufbau
>> hat.
[...]
>Bei mir im Chor sind zwei Dresdner. Der eine ist 100% pro Wiederaufbau,
>der andere 100% dagegen.
Meinetwegen sollen die das Teil wieder hinbasteln, wenn sie genuegend
Geld dafuer haben. Aber bitte auch vollstaendig. Es gab da ja schon
mal so komische Plaene... *brrr*
>Ich durfte mir in den letzten Jahren also reichlich Argumente anhören.
Kann ich mir allerdings vorstellen.
>Man sollte eine NG zum Thema gründen.
<uli stein>
Dagegen.
</uli stein>
Vinzent.
--
You can get *anywhere* in ten minutes if you drive fast enough.
[TV]
>> >Die Tschechen und Russen auch mit Ton?
>>
>> Die Tschechen wohl nicht. IIRC. Die Russen moeglicherweise. Kann das
>> auch an unserem Junost gelegen haben?
>
>Nein, denn in ganz Osteuropa (!=DDR) wurde der gleiche Frequenzabstand
>zum Bildsignal verwendet.
Naja, der Junost war ja immerhin weitlaeufig osteuropaeische
Produktion. Vielleicht mit eingebautem Autodetect? ;)
>Standorte für die Sender waren meist die Kasernen selber,
[...]
Ahja, danke. Dachte ich mir's doch.
>> Logisch betrachtet,
>
>Seit wann ist etwas beim Militär logisch?
Mmh. Schlagendes Argument.
>> waere aber ein Senden in der DDR-ueblichen Norm
>> angebrachter gewesen oder sollten die sowjetischen Freunde wirklich
>> jeden Fernseher importiert oder umgebaut haben?
>
>Die "Freunde" haben sich auch sonst alles mitgebracht, wieso auch nicht
>die Fernseher (siehe LKWs im Rostocker Stadthafen).
Ok, ueberzeugt. Das Russenfernsehen hatte keinen Ton. :-)
Vinzent.
--
"Das habe ich getan." sagt mein Gedaechtnis.
"Das kann ich nicht getan haben." sagt mein Stolz - und bleibt unerbittlich.
Endlich - gibt das Gedaechtnis nach.
-- F. Nietzsche
>> Logisch betrachtet, waere aber ein Senden in der DDR-ueblichen Norm
>> angebrachter gewesen oder sollten die sowjetischen Freunde wirklich
>> jeden Fernseher importiert oder umgebaut haben?
>
>Die Amis in Deutschland bekamen und bekommen ihr Programm ja auch in NTSC
>serviert.
Und hatten deswegen die langsamere C64-Version. :-)
Vinzent.
--
Documentation is like sex: when it is good, it is very, very good; and
when it is bad, it is better than nothing.
-- Dick Brandon
Hatte es doch. Im Jugendclub "Greif" im Barnstorfer Wald (Rostock)
stand ein ganz normaler Luxomat, mit dem haben wir aus Jux jenes
Programm geschaut, und mit Schrecken an unsere Russischprüfung an der
Medifa gedacht.
Ulrike, die heute beinah nach HRO zum Therapy? -Konzert gefahren wäre,
(sich fragt, ob jemand da war); bis eben jedoch dienstlich (und auf
englisch) <kopfheftigrauch> über neue Visual-Merchandising- Konzepte
diskutiert hat und sich freut, wieder deutsch (und vor allem über die
DDR) schreiben zu dürfen.
> Ich moechte allerdings bezweifeln, dass es das schon zu DDR-Zeiten
> gab, denn es sah zumindest zum Zeitpunkt unserer Hochzeitsnacht (1994)
> doch irgendwie ziemlich neuge*baut* aus. Das kann natuerlich auch
> taeuschen.
Ja, es täuscht. ;-) Es ist aber sowas von gründlich umgekrempelt
worden, daß man den ursprünglichen Bau wirklich kaum noch erkennt.
Wenn Du zur Hülßestraße raus geguckt hast, hast Du meine Schule
gesehen... (D. h. die EOS war dort in der obersten Etage, später
ist sie ausgezogen, damit die 45. POS das ganze Gebäude nutzen
konnte. Mittlerweile ist diese POS auch wieder in ein Gymnasium
verwandelt worden.)
--
cheers, J"org .-.-. --... ...-- -.. . DL8DTL
http://www.sax.de/~joerg/ NIC: JW11-RIPE
Never trust an operating system you don't have sources for. ;-)
> Kann das einer von den anderen Dresdner klären, ob es im
> "Coventry" "englische Küche" (was immer das ist) gab?
Ganz sicher nicht. Es war eine eher üble Kaschemme. (Unsere Schule
war gegenüber, daher habe ich die Kneipe einigermaßen in
Erinnerung. ;-)
Mittlerweile ist es ein ziemlich nobel hergemachtes Hotel geworden,
heißt aber immer noch Coventry, wenn ich mich nicht täusche.
> Meine ganz private Meinung: Als Mahnmal war das Teil recht gut zu
> gebrauchen, als Kirche weniger. Es gibt keine passende Gemeinde.
Außerdem wurde ganz großzügig der Willen meiner Elterngeneration
ignoriert, die Ruine als Mahnmal stehen zu lassen... Aber so hat
unser König eben auch ,,sein'' Erfolgserlebnis, nachdem ihm Erich ja
die Show mit der Oper gestohlen hat.
Aber Ulrike hat sicher recht, dafür kann man eine eigene Gruppe
gründen. ;-)
Nö. Das ficht mich nicht an... Aber wenn du mal wieder so eine spontane
Idee hast, sag mal besser ein paar Stunden eher Bescheid!
> englisch) <kopfheftigrauch> über neue Visual-Merchandising- Konzepte
aha. klingt doch interessant ;-)
> diskutiert hat und sich freut, wieder deutsch (und vor allem über die
> DDR) schreiben zu dürfen.
Bis später
Michael
>> > Ich habe uebrigens im schoensten Standesamt der DDR geheiratet ...
[...]
>Darf ich raten? Wernigerode???
Natuerlich, welches sonst!
Gruss,
Andreas Zerbst.
Hier ist etwas durcheinander geraten.
Ich habe in Pirna geheiratet, DAS Standesamt ist von Canaletto gemalt
worden.
>
> >Darf ich raten? Wernigerode???
>
> Natuerlich, welches sonst!
O.K.
Ich habe ´ne Briefmarke davon.
Ulrike
> Ulrike Wolfram <ulrike_...@my-deja.com> writes:
>
> >> > Ich habe uebrigens im schoensten Standesamt der DDR geheiratet ...
> [...]
> >Darf ich raten? Wernigerode???
> Natuerlich, welches sonst!
Eine Frage von den unverheirateten Ossis, was war denn an
diesem Standesamt so toll?
[Russenfernsehen ohen Ton]
>Hatte es doch.
Och Mensch und gerade habe ich mein Erinerungsvermoegen ueberzeugt,
dass da nur Rauschen kam. :-)
Vinzent.
--
The anger of a woman is the greatest evil with which you can threaten your
enemies.
-- Bonnard
> Die Sehenswuerdigkeiten und Brauereien der Stadt und
> naeheren Umgebung zaehle ich jetzt nicht auf ...
Brauerei_en_?
Ich kenne nur die Westbrauerei mit dem Ost-Alibi (Standort).
Welche denn noch?
> > Die Sehenswuerdigkeiten und Brauereien der Stadt und
> > naeheren Umgebung zaehle ich jetzt nicht auf ...
>
> Brauerei_en_?
> Ich kenne nur die Westbrauerei mit dem Ost-Alibi (Standort).
Ich kenne auch nur die. Neubaukasten auf grüner Wiese Ri.
Ilsenburg. Die in die Nähe von Sehenswürdigkeiten zu
rücken, fällt mir schwer.
Kai
>> > Die Sehenswuerdigkeiten und Brauereien der Stadt und
>> > naeheren Umgebung zaehle ich jetzt nicht auf ...
>>
>> Brauerei_en_?
>> Ich kenne nur die Westbrauerei mit dem Ost-Alibi (Standort).
Naja, ich bin kein Biertrinker. Aber gleich um die Ecke liegt
ja wohl Hasserode - und in der Annahme, dass es noch mehr
Brauereien gibt, habe ich im obigen Satz die Mehrzahl verwendet ...
... los, steinigt mich!
Gruss,
Andreas Zerbst.
> > Kann das einer von den anderen Dresdner klären, ob es im
> > "Coventry" "englische Küche" (was immer das ist) gab?
>
> Ganz sicher nicht. Es war eine eher üble Kaschemme.
Dann könnte es englische Küche gewesen sein.
Herzliche Grüße
Dirk
> Naja, ich bin kein Biertrinker. Aber gleich um die Ecke liegt
Halber Mensch... im besten Fall.
> ja wohl Hasserode - und in der Annahme, dass es noch mehr
> Brauereien gibt, habe ich im obigen Satz die Mehrzahl verwendet ...
Hasserode ist ein Ortsteil von Wernigerode.
Da schnufft die Harzquerbahn durch;
URL via http://www.bahnsuche.de/ [Sorry, Ulrike; muss jetzt sein ;-)]
> ... los, steinigt mich!
Getan.
Martin Ebert
> Flashc. Das, was bei uns zeitweise heftigst mit DDR2 interferierte,
> hatte Ton.
Das war ein russisches Fenster Donnerstag nachmittags auf DDR2.
Smiley vergessen? Denn:
> 1) Zur Sache: gern heftig.
> Zur Person: NIE heftig.
;-)
"für Freunde der russischen Sprache" :-)
Michael
Aber immer als "Buntfernsehen"! :)
Ich war eine der ersten Fahrgästinnen der wiedereröffneten
Brockenbahn!!!
Mein Herz hängt an Klein- und Seilbahnen aller Art.
Sorry war also überflüssig - im Gegenteil, werde mich auf den Link
stürzen!
Ulrike, die für´s Wochenende eine Fahrt mit dem Rasenden Roland
einplant.
heißt Du Wolfram, daß Du gleich sauer wirst???
Wenn aus einem Satz die Ironie mit dem Preßlufthammer herausgehämmert
daher kommt, muß wohl kein Smiley mehr dabei sein.
Ulrike
Martin 'Oreo-Man' Schmidt wrote:
>
> > Flashc. Das, was bei uns zeitweise heftigst mit DDR2 interferierte,
> > hatte Ton.
>
> Das war ein russisches Fenster Donnerstag nachmittags auf DDR2.
Welches es aber auch ursprünglich am Sonntag gab.
Und an der Umstellung von DDR2 auf die eigenen Sender lag es wohl auch,
daß in B/G und nicht in D/K der Ton verbreitet wurde da man sonst die
ganzen vorhandenen Fernseher umtauschen oder umrüsten hätte müssen.
Bye Kai
Meine Antwort hatte allerdings einen.
Hast alles zitiert, nur den Smiley nicht.
Trotzdem liebe Grüße nach Stralsund.
Und: Du hast jetzt mindestens schon zweimal
(wen auch anonym) Martin zitiert. Nicht, dass ihr
Euch lieben sollt, aber es macht Hoffnung auf geordnete
Verhältnisse.
Ist je auch schon ziemlich viel Verbissenheit
wieder aus der Gruppe gewichen, oder findest Du nicht?
> URL via http://www.bahnsuche.de/ [Sorry, Ulrike; muss jetzt sein ;-)]
Ha, jetzt wird mir alles klar!
Das ist ja wieder so ein frecher Kommerzlink!!!
Ich sehe das nicht mehr ein.
Wir schreiben uns hier die Finger wund, kriegen ein äußerst dürftiges
Zeilenhonorar - und Famile Ebert scheffelt unter unseren Augen ein
Millionenvermögen zusammen! (Ach, was sage ich, Milliardenvermögen.).
Das ist kein Kapitalismus mehr, das ist schon Imperialismus in
Reinkultur.
Aber das hat Karl-Eduard uns ja schon vorausgesagt.
Ulrike"ich will die DDR wiederhaben"Wolfram
Ich, ich liebe doch alle Menschen, Genossen...
Ulrike Mielke , die schon in Wochenendlaune ist
[ http://www.bahnsuche.de/ by Martin Ebert]
>Ha, jetzt wird mir alles klar!
>Das ist ja wieder so ein frecher Kommerzlink!!!
>Ich sehe das nicht mehr ein.
Lieber Martin, können wir uns darauf einigen, daß
Du in solchen Fällen Deine Links in die Signatur setzt
und bei begründeten inhaltlichen Zusammenhängen im
Text nur auf Deine Signatur verweis?
Dann weiß jeder, woran er ist, und alle können damit
leben. Einverstanden?
> Ulrike"ich will die DDR wiederhaben"Wolfram
Mat-"ich nicht, aber den DDR-Ketchup"-thias
;-)
Lieber M. Opatz, können wir uns darauf einigen, daß Ironie, zumindest
in homöopathischen Dosen, künftig hier erlaubt wird?
Niemand stören Martins Links ERNSTHAFT, oder irre ich etwa?
Ulrike"Hilfe!Ironie!"Wolfram
> Lieber M. Opatz, können wir uns darauf einigen, daß Ironie,
> zumindest in homöopathischen Dosen, künftig hier erlaubt
> wird?
Jaaa!
Tschulligung. Bin bloß deshalb nicht drauf gekommen,
weil zwischen und Martin ... - naja, um so besser.
> Niemand stören Martins Links ERNSTHAFT, oder irre ich etwa?
Ich kann nur für mich sprechen: Stört nicht.
[Ich wollte ja auch nur schlichten :( ]
Matthias
"M. Opatz" <ste...@web.de> wrote:
> [Ich wollte ja auch nur schlichten :( ]
Schön. Du bekommst 10 Sozialkompetenzpunkte zugebucht.
Ulrike
Schnell den DDR-Bogen schlagen:
In der DDR gab es ja die berühmt-berüchtigten Kopfnoten.
Ich fand diese insofern sehr ungerecht, da ich in "Gesamtverhalten"
eine "3" hatte, mit der Begründung "Ulrikes Klassenstandpunkt ist sehr
mangelhaft" (nicht wörtlich zitiert).
Diese Kopfnoten sollen ja nun wieder eingeführt werden.
Meinungen dazu?
Schlimm, schlimm.
> Diese Kopfnoten sollen ja nun wieder eingeführt werden.
> Meinungen dazu?
Dafür.
(Aber ohne Klassenstandpunkt.)
>Diese Kopfnoten sollen ja nun wieder eingeführt werden.
>Meinungen dazu?
>
Sachsen hat sie schon wieder. Finde ich habe o.k. Martin wird das
naturlich nicht so gern sehen, da er ja durch die Kopfnoten um seine
Urkunde "Für gutes Lernen in der sozialistischen Schule" gebracht
wurde.
Wie willst du z.B. einen Schüler der sich für eine Lehrstelle bewirbt
beurteilen, wenn er schlechte Noten hat (z.B. Mathe 4 usw.), ansonsten
aber ein patenter Kerl ( fleißig usw.) ist. Geht meiner Meinung nach
nur über Kopfnoten. Ein Lehrer wird in der schriftlichen Beurteilung
(gibt es die überhaupt noch ?) doch nur Allgemeinsätze schreiben.
Gruß Andreas
> > URL via http://www.bahnsuche.de/ ...
> Ich sehe das nicht mehr ein.
> Wir schreiben uns hier die Finger wund, kriegen ein äußerst dürftiges
> Zeilenhonorar
DU bekommst Honorar, von wem???
Ich habe es immer gewußt, alles gekauftes Gesindel, alles "getürkt" (wie
rassistisch im Osten selbst die Sprache ist!)
> Das ist kein Kapitalismus mehr, das ist schon Imperialismus in
> Reinkultur.
Aber verharmlose bitte nicht den sterbenden, faulenden und unwahrscheinlich
parasitären (!) ...
> Aber das hat Karl-Eduard uns ja schon vorausgesagt.
Gemeinsames absingen von "die Partei, die Partei, die hat immer Recht..."
> Ulrike"ich will die DDR wiederhaben"Wolfram
Peter"wenn es eine prov. Reichsregierung gibt, will ich eine virtuelle
Exilregierung der DDR"Veith
--
www.DDR-LUFTWAFFE.de
( http://home.snafu.de/veith/ )
Bei mir stand in der _Beurteilung_ immer "... läßt sich leicht negativ
beeinflussen." *g*
> Diese Kopfnoten sollen ja nun wieder eingeführt werden.
> Meinungen dazu?
DAFÜR, preußische Tugenden zählten in der DDR....
MfG
> > Ulrike"ich will die DDR wiederhaben"Wolfram
> Mat-"ich nicht, aber den DDR-Ketchup"-thias
Doch nicht etwa den mit *schauder* Apfelzusatz?
Apfelmus und Tomatenketchup sind zwei getrennte Linien der Evolution!
Das, was damals in der DDR aus diesen beiden Strängen entstanden ist,
hat im 19. Jahrhundert schon Mary Shelley beschrieben.
Qno
--
Nostalgie ist auch nicht mehr das, was sie früher einmal war!
Und bei mir "... fällt oft durch schwatzhaftes Verhalten auf." *g*g*g*
> Martin wird das
> naturlich nicht so gern sehen, da er ja durch die Kopfnoten um seine
> Urkunde "Für gutes Lernen in der sozialistischen Schule" gebracht
> wurde.
Naja, bin ja irgendwo selbst Schuld. ;-)
Du oller, labernder Sack, Du bekommst jetzt den dicksten Kuss der
Usenetgeschichte.
Ulrike"ist alles ganz schön schwer zu verstehen"Wolfram
>
>Naja, bin ja irgendwo selbst Schuld. ;-)
>
>
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Ansonsten bekommst du sie
ehrenhalber.
Andreas
Martin 'Oreo-Man' Schmidt schrieb:
Wollen wir das ausdehnen? Umfrage START?
Bei mir stand neben dem Lob für unaufgefordertes Mitbringern von
unterrichtsbereichernden Büchern und der ständigen Bemängelung meiner
Heftführung (ich kann heute noch nicht gleichzeitig schnell _und_ leserlich
schreiben): "Kathrin muß Erwachsenen gegenüber mehr Zurückhaltung üben..."
und "sollte sich und andere bei der Arbeit nicht so leicht ablenken" -
Doppel-*g*
Kathrin
Holger Kunadt <h.ku...@gmx.de> wrote:
> "M. Opatz" schrieb:
>
> > Mat-"ich nicht, aber den DDR-Ketchup"-thias
>
> Doch nicht etwa den mit *schauder* Apfelzusatz?
Wichtige Zwischenfrage: In der DDR gab es manchmal Importketchup, ich
glaube, aus Bulgarien. Das Produkt hieß, glaube ich, Balkansauce (oder
so).
Es war ein wirklich hervorragendes Produkt.
Vom Aussehen her dunkel, vom Geschmack scharf und voller Aroma - nicht
so schrecklich künstlich, wie heute die Kühne- oder was weiß ich-
Saucen.
Weiß jemand, ob es heute etwas in der Richtung gibt?
Wie lange kann ein Mensch sich den Geschmack von Ketchup merken...?
Ulrike, die sich an DDR-Ketchup gar nicht erinnern kann - es gab doch
nie welchen (s). (Ist Ketchup nicht sächlich?)
> und der ständigen Bemängelung meiner
> Heftführung
Ich hatte mal 'ne Lehrerin, die hat noch in der 10. Klasse (Mitte der 90er)
Hefterkontrollen gemacht. Naja, man kann eben nicht immer nur gute Noten
bekommen... ;-)
> Wichtige Zwischenfrage: In der DDR gab es manchmal Importketchup, ich
> glaube, aus Bulgarien. Das Produkt hieß, glaube ich, Balkansauce (oder
> so).
> Es war ein wirklich hervorragendes Produkt.
> Vom Aussehen her dunkel, vom Geschmack scharf und voller Aroma - nicht
> so schrecklich künstlich, wie heute die Kühne- oder was weiß ich-
> Saucen.
Ich erinnere mich an "Puszta-Ketchup".
> Weiß jemand, ob es heute etwas in der Richtung gibt?
Naja, Heinz schmeckt nicht allzu schlecht.
> (Ist Ketchup nicht sächlich?)
Beides. Aber er/es heißt nach der Reform "Ketschup".
> Ich erinnere mich an "Puszta-Ketchup".
Hm, könnte sein. Das würde dann aber nicht so recht zu der von mir
vermuteten Bulgarien-Provenienz passen.
>
> > Weiß jemand, ob es heute etwas in der Richtung gibt?
>
> Naja, Heinz schmeckt nicht allzu schlecht.
Da gibt es doch so viele Sorten. Welche ist es denn?
Die Soße, die ich meine, war von herkömmlichem Ketchup recht weit
entfernt.
> > (Ist Ketchup nicht sächlich?)
>
> Beides. Aber er/es heißt nach der Reform "Ketschup".
Ohne mich!
Ulrike
--
"Die Frau hat Paris schmutzig und keineswegs
außergewöhnlich gefunden:
'Innen auch viel Prenzlauer Berg und außen Marzahn'"
(Günter Gaus: "Wendewut")
Ulrike Wolfram wrote:
>
> Wichtige Zwischenfrage: In der DDR gab es manchmal Importketchup, ich
> glaube, aus Bulgarien. Das Produkt hieß, glaube ich, Balkansauce (oder
> so).
Balkansauce ist Balkansauce und Ketchup ist Ketchup. Das waren IIRC
verschiedene Produkte wobei die Balkansauce etwas schärfer war.
> Wie lange kann ein Mensch sich den Geschmack von Ketchup merken...?
Keine Ahnung, aber unsere Kindeskinder werden gar nicht mehr wissen wie
was richtig schmeckt (die hatten eine Doku über Aromaproduzenten in den
letzten Tagen und deren Versuchstester meinten, daß eine Tomatensuppe
mit ihrem Aroma (Tomaten- und Fleischaroma) wesentlich besser nach
Tomate schmeckt als das auch zum Vergleich hergestellte Produkt mit
Originalzutaten und -rezept).
> Ulrike, die sich an DDR-Ketchup gar nicht erinnern kann - es gab doch
> nie welchen (s).
Aus Werder gab es glaube ich welchen, aber niemals in den großen Mengen.
Das kam alles aus Ungarn und Bulgarien.
> (Ist Ketchup nicht sächlich?)
Duden, Leipzig '86 sagt "der" also männlich.
Bye kai
> Ulrike"ich will die DDR wiederhaben"Wolfram
ich nicht...
dirk
--
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>
> Hallo Ulrike,
> > Begründung "Ulrikes Klassenstandpunkt ist sehr
> > mangelhaft" (nicht wörtlich zitiert).
>
> Bei mir stand in der _Beurteilung_ immer "... läßt sich leicht negativ
> beeinflussen." *g*
>
> > Diese Kopfnoten sollen ja nun wieder eingeführt werden.
> > Meinungen dazu?
>
> DAFÜR, preußische Tugenden zählten in der DDR....
dagegen, eben deshalb
War doch nur der letzte Versuch, einen durch und durch satirischen
Beitrag auch wirklich als solchen kenntlich zu machen.
Eigentlich will ich nur Pußta-Sauce wiederhaben.
Obwohl: Wenn es doch mal anders kommt???
Am besten, ich hole mir den Dacia zurück, der neue Besitzer hat ihn
noch immer nicht umgemeldet...
Ulrike
> > Naja, Heinz schmeckt nicht allzu schlecht.
>
> Da gibt es doch so viele Sorten. Welche ist es denn?
> Die Soße, die ich meine, war von herkömmlichem Ketchup recht weit
> entfernt.
Na ich meine einfach *DEN* Heinz-Ketchup. Keine Variation (es gibt ja
verschiedene Varianten), sondern den einfachen und puren.
"Martin 'Oreo-Man' Schmidt" <Ikar...@gmx.net> wrote:
> Na ich meine einfach *DEN* Heinz-Ketchup. Keine Variation (es gibt ja
> verschiedene Varianten), sondern den einfachen und puren.
57 Varianten.
Aber ich will doch etwas, was der Pußta-Sauce nahekommt.
Warum hörst Du nicht zu?
Ulrike
> 57 Varianten.
> Aber ich will doch etwas, was der Pußta-Sauce nahekommt.
Hmmm... probier mal die Barbecue-Sauce von Kühne. Die is gut.
> Warum hörst Du nicht zu?
Na weil ich dich von hier aus nicht hören kann. *g*
>
>
> > > Ulrike"ich will die DDR wiederhaben"Wolfram
> >
> > ich nicht...
> >Dirk
>
> War doch nur der letzte Versuch, einen durch und durch satirischen
> Beitrag auch wirklich als solchen kenntlich zu machen.
manche Dinge will ich nicht mal im Spaß wiederhaben - und die BVP
am 6./7.10.89 gehören dazu...
> Eigentlich will ich nur Pußta-Sauce wiederhaben.
nur?
An Einzelheiten fiele mir manches ein - aber wohl nmindestens genauso
viel, das ich nicht wiederhaben möchte... (gelber Köstlicher z.B.)
> Obwohl: Wenn es doch mal anders kommt???
> Am besten, ich hole mir den Dacia zurück, der neue Besitzer hat ihn
> noch immer nicht umgemeldet...
Du glaubst doch wohl nicht, da Du dann aus dem (ja jetzt) kapitalistischen
Rumänien Ersatzteile kriegen würdst?
di 'scheiß globalisierung, sach ich doch...' rk
--
"Ziel des Spieles ist es, Länder zu überfallen, Kontinente und die Welt zu
erobern, sowie Gegner zu schlagen." - Risiko 1976
"Ziel des Spieles ist es, Länder und Kontinente von Besatzungsarmeen zu
befreien und in die Unabhängigkeit zu führen." - Risiko 1990
Dirk Moebius wrote:
>
> > Am besten, ich hole mir den Dacia zurück, der neue Besitzer hat ihn
> > noch immer nicht umgemeldet...
> Du glaubst doch wohl nicht, da Du dann aus dem (ja jetzt) kapitalistischen
> Rumänien Ersatzteile kriegen würdst?
In wie weit war er kompatibel mit dem Renault den die Rumänen in Lizenz
gebaut hatten? Aber für den dürfte die gesetzliche
Ersatzteilaufbewahrungspflicht aber auch schon lange abgelaufen sein (so
für 10 Jahre haben die immer Ersatzteile auf vorrat).
Bye Kai
Martin 'Oreo-Man' Schmidt schrieb:
wie grauenhaft! Das hatte ich das letzte mal in der 6. Klasse. da mußten wir am
Ende des Jahres den Hefter zur Benotung abgeben. Und weil ich "Kippe" stand
hab ich eine Nacht lang den ganzen Hefter nochmal abgepinselt und schöne
Bildchen dazugemalt. Hat auch geklappt.
Meine Schwester (9.Klasse) erzählt mir nur, dass ihr (und mein ehemaliger)
Physik-Lehrer da sehr genau ist und sehr gern "Form-Punkte" bei Arbeiten
abzieht. Der fällt immer fast in Ohnmacht, wenn er sieht, dass meine Schwester
ihr Ergebnis ohne Lineal doppelt unterstreicht. Leider kann sie makellose grade
Linien freihand zeichnen, sodass er nichts zu meckern hat.
Kathrin *die sich immer wieder neu über die Erfindung der Textverarbeitung
freut*
> Dirk Moebius <Dirk.M...@pudel.in-berlin.de> wrote:
> manche Dinge will ich nicht mal im Spaß wiederhaben - und die BVP
> am 6./7.10.89 gehören dazu...
Entschuldige. Zu der Zeit war ich ja nur noch "Salonrevolutionärin".
Meine "revolutionäre Energie" war irgendwie dahin.
Private und gesundheitliche Probleme, ein verwöhnter Ehemann,
welcher nur sich selbst liebte ("wenn sie mir das Musikmachen
verbieten, gehen WIR rüber; sonst bleiben wir hier: uns geht´s doch
gut"), der billige Opportunismus der Mitmenschen (denen es doch nur um
die D-Mark ging) haben mich damals bewogen, mich zurückzuziehen, bzw.
das Spiel DDR mitzuspielen.
Ich hatte ja vorher genug Aktionen mitgemacht, meine Akten sprechen
Bände. An Demonstrationen habe ich am 6./.7 nicht teilgenommen.
Zu dem Zeitpunkt haben wir nur noch gerechnet: Was wird mit uns, wenn
die DDR zur brutalen, geschlossenen Diktatur wird.
Widerstand hielten wir zu dem Zeitpunkt eigentlich für sinnlos.
Die Chance auf eine bewaffnete Lösung durch den Staat war ja auch
gegeben. Märtyrer wollten wir beide (mein Mann und ich) nicht sein.
> > Am besten, ich hole mir den Dacia zurück,
> Du glaubst doch wohl nicht, da Du dann aus dem (ja jetzt)
kapitalistischen
> Rumänien Ersatzteile kriegen würdst?
Er ist ja fast unbenutzt.
Nur die Kupplung ist defekt, und die Autoschlosser erinnern sich nicht
mehr so recht, wie diese zu reparieren ist.
An Kai G. : er ist zu 100% baugleich mit dem Renault!
Die Schlüssel tragen sogar das Renault-Symbol!
Hat noch jemand einen Zastava?
Ulrike, die für ihren einmal pro Monat gefahren werdenden Wartburg
dramatisch mehr Steuern bezahlt, als ihre Firma es für den
abenteuerliche Wegstrecken zurücklegenden S 80 tun muß...
[Dacia]
>Er ist ja fast unbenutzt.
>Nur die Kupplung ist defekt, und die Autoschlosser erinnern sich nicht
>mehr so recht, wie diese zu reparieren ist.
_Das_ haben sie aber nicht wirklich erzählt, oder?
Aber Die Ausrede is ja echt Klasse, die muss ich Montag gleich auch
mal probieren. ;-)
<schauder> Daciakupplung, ach ja.</schauder>
M aus B
--
"Wir alle müssen mit unseren Enttäuchungen leben, ich muß mit
meiner schlafen."
[Al Bundy]
> viel, das ich nicht wiederhaben möchte... (gelber Köstlicher z.B.)
Den gibt's doch noch. Der heißt jetzt aber ausländisch: Golden
Delicious.
Herzliche Grüße
Dirk
ja, der war aus Bulgarien, aber war irgendein anderer Name
> Es war ein wirklich hervorragendes Produkt.
> Vom Aussehen her dunkel, vom Geschmack scharf und voller Aroma - nicht
> so schrecklich künstlich, wie heute die Kühne- oder was weiß ich-
> Saucen.
> Weiß jemand, ob es heute etwas in der Richtung gibt?
bis vor zwei, drei Jahren war es der Ketchup der Handelsgruppe Spar, der
m.E. am ehesten nach DDR-Ketchup geschmeckt hat, aber jetzt ist der auch so
süß und schleimig wie das ganze Wessi-Ketchup-Zeugs
> Wie lange kann ein Mensch sich den Geschmack von Ketchup merken...?
genau, du sagst es
Imbi
Aber es gibt noch andere Sorten im gleichen Laden...
> Dirk
Di 'Rotkohl linke Kasse, Weißkohl rechte Kasse' rk
[gelber Köstlicher]
>Den gibt's doch noch. Der heißt jetzt aber ausländisch:
>Golden Delicious.
Bei uns wurde er immer auch als Bananenapfel tituliert.
--
Keep reading, Markus Kolbeck - ICQ # 94094242
Lesen ist das unbestrafte Laster (Valery Larbaud)
> Na ich meine einfach *DEN* Heinz-Ketchup. Keine Variation (es gibt ja
> verschiedene Varianten), sondern den einfachen und puren.
genau *den* finde ich schrecklich *g*
Werder hat IHMO das beste Preis-Leistungsverhältnis, Deverly schmeckt
noch besser, ist aber leider doppelt so teuer.
Aber hatten wir nicht vor ca. 1/2 Jahr schon einmal eine Diskussion, in
der jeder seine persönlichen Ketchup-Vorlieben offenlegte?
Michael
> Ich habe es immer gewußt, alles gekauftes Gesindel, alles "getürkt" (wie
> rassistisch im Osten selbst die Sprache ist!)
Ritter Runkels Pferd hieß "Türkenschreck".
Beim ersten Nachwende-Digedag-Trickfilmversuch der Firma OSTFILM namens
"Piltofilm: Dig, Dag und Ritter Runkel" (Abk.: DDR *g*) wurde
Türkenschreck kurzerhand, politisch korrekter, in _Drachenschreck_
umbenannt.
War sehr empört.
Michael
> manche Dinge will ich nicht mal im Spaß wiederhaben - und die BVP
> am 6./7.10.89 gehören dazu...
BVP? was ist denn das?
btw, weiß wer, was die GeZuVor war? (leider offtopic, da noch vor der
DDR)
> An Einzelheiten fiele mir manches ein - aber wohl nmindestens genauso
> viel, das ich nicht wiederhaben möchte... (gelber Köstlicher z.B.)
diese Kunstprodukte in den Supermärkten kannst du doch auch vergessen.
und ob gelber köstlicher oder golden delicous - muss ich beide nicht
haben.
frische äpfel haben damals wie heute geschmeckt, so!
Michael
Michael Klamp <ly...@gmx.de> wrote:
>
> BVP? was ist denn das?
Eigentlich: Bezirksbehörede der Deutschen Volkspolizei.
Hier ist aber evtl. die Bereitschftspolizei gemeint, welche
rücksichtslos gegen Demonstranten vorging.
Es gibt zum Thema einen "Polizeiruf" 110 mit G. Naumann.
> frische äpfel haben damals wie heute geschmeckt, so!
Vielleicht bringe ich Deinen Eltern morgen eine Kiste vorbei, kann es
aber nicht versprechen.
Ulrike Wolfram wrote:
>
>
> > BVP? was ist denn das?
>
> Eigentlich: Bezirksbehörede der Deutschen Volkspolizei.
Das war die BDVP (evtl auch mit einem kleinen D).
Bye Kai