es gab seinerzeit einen Zwei-Komponenten Kleber
(ich glaub auf Polyerutan-Basis). Solch einen Kleber,
also mit den Eigenschaften, suche ich jetzt.
Es ist egal ob 1 oder 2 Komponenten. Wichtig ist, dass
die entstehende Masse sehr fest wird und praktisch auskristalisiert
sehr hart wird.
Was kann ich da verwenden ?
Danke
Rainer
| Was kann ich da verwenden ?
|
Und wo kriege ich das her ?
Heute gibts unter dem Namen Zweikomponentenkleber nix mehr. In der DDR
gabs nur ein Produkt dieser Art von einem Hersteller. Da ging das mit
dieser Bezeichnung. Aber heute gibt es viele Zweikomponentenkleber auf
Epoxidharzbasis auch mit unterschiedlichen Eigenschaften. Da heißen die
halt anders obwohl .......Auskunft in jedem Baumarkt und Bastlerladen.
Hasso
> es gab seinerzeit einen Zwei-Komponenten Kleber
> (ich glaub auf Polyerutan-Basis). Solch einen Kleber,
> also mit den Eigenschaften, suche ich jetzt.
> Es ist egal ob 1 oder 2 Komponenten. Wichtig ist, dass
> die entstehende Masse sehr fest wird und praktisch auskristalisiert
> sehr hart wird.
tja, ich erinnere mich an EPASOL EP 11 von Asol-Chemie Berlin. Die Basis ist
allerdings Epoxidharz. Es gab auch EPASOLe mit anderen Nummern (z.B. FV ZIS
939), allerdings nicht im Einzelhandel.
Polyurethan-Klebstoffe gab's zwar, aber die 2-Komponenten-Varianten gab's
auch nicht im Einzelhandel; denn ohne Mischmaschine wird's hier schwierig.
> Was kann ich da verwenden ?
Empfehle UHO-Schnellfest, ggf etwas Titandioxid oder Graphit untermischen.
UHU-Sofortfest ist Polyester, und die langsame Variante Endkraft_300 muß
wohl nicht sein.
Wenn Du größere Mengen brauchst, gibt's in einer guten Drogerie auch
Epoxidharz in Dosen.
Grüße, Martin Schade
UHU plus 2-komonenten Epoxydharzkleber, ist eine gelbe Schachtel mit Blauer
Ecke.
www.uhu.de , dort sollte es mehr Hinweise geben.
ned
> > | Was kann ich da verwenden ?
> > Und wo kriege ich das her ?
>
> Heute gibts unter dem Namen Zweikomponentenkleber nix mehr.
Diese Deine Aussage ist schlicht falsch. Es gibt solche von
verschiedenen Herstellern unter verschiedenen Produktbezeichnungen.
Ich empfehle das Ausgangsprodukt unter dem Namen "Grillonit". Klebt
wie der Deibel. Habe damit mal einer Mitarbeiterin die Kaffetasse auf
ihren Tisch geklebt.
> In der DDR gabs nur ein Produkt dieser Art von einem Hersteller.
"Epasol", falls mir recht ist, auf Epoxidharzbasis in Tuben. Der Name
des polyesterbasierten Produkts in 1-ltr-Blechflaschen wil mir nicht
beifallen - FR
> > es gab seinerzeit einen Zwei-Komponenten Kleber
> > (ich glaub auf Polyerutan-Basis). Solch einen Kleber,
> > also mit den Eigenschaften, suche ich jetzt.
> > Es ist egal ob 1 oder 2 Komponenten. Wichtig ist, dass
> > die entstehende Masse sehr fest wird und praktisch auskristalisiert
> > sehr hart wird.
>
> tja, ich erinnere mich an EPASOL EP 11 von Asol-Chemie Berlin. Die Basis ist
> allerdings Epoxidharz. Es gab auch EPASOLe mit anderen Nummern (z.B. FV ZIS
> 939), allerdings nicht im Einzelhandel.
>
> Polyurethan-Klebstoffe gab's zwar, aber die 2-Komponenten-Varianten gab's
> auch nicht im Einzelhandel; denn ohne Mischmaschine wird's hier schwierig.
>
> > Was kann ich da verwenden ?
>
> Empfehle UHO-Schnellfest, ggf etwas Titandioxid oder Graphit untermischen.
Graphit? Das ist doch eher ein Trennmittel, da würde ich keinesfalls
zuraten.
> UHU-Sofortfest ist Polyester, und die langsame Variante Endkraft_300 muß
> wohl nicht sein.
Ich bekomme des öfteren Muster neuer Klebstoffe. Kollege Borchmann
sollte ganz einfach mal mitteilen, was er unlösbar verbinden will, da
kann man dann zuverlässiger Rats geben - FR
Leicht offte..
Aber mit welchen aktuellen Klebstoff kittet man die s.g. ABS KS
zusammen?
BU
--
Erst wenn das letzte Regal im letzten Klo der Firma CERN mit
selbstgestrickten "Schwarzen Löchern" vollgestopft ist werden die
Mädels und Jungs dort einsehen dass sich nicht immer die Praxis an die
vermutete Theorie hält.
was ist falsch an meiner aussage? Kannst du nicht lesen?
Hasso
> Hallo,
>
> es gab seinerzeit einen Zwei-Komponenten Kleber
> (ich glaub auf Polyerutan-Basis). Solch einen Kleber,
> also mit den Eigenschaften, suche ich jetzt.
Schau man zB. mal hier:
<http://www.delo.de/cont/pdf/typenwahlkarten/TWK_Struktur.pdf>
Wenn es wirklich PU und nicht Epoxid sein soll käme eines der
Delo-Pur Produkte infrage.
> Es ist egal ob 1 oder 2 Komponenten. Wichtig ist, dass
> die entstehende Masse sehr fest wird und praktisch auskristalisiert
> sehr hart wird.
Das klingt aber eher nach so etwas wie Einbettmittel für Schliffproben?
Da gibt es genug im Metallografiebedarf. Einige Firmen verschicken
da auch Pröbchen.
O.J.
Kollege Borchmann
sollte ganz einfach mal mitteilen, was er unlösbar verbinden will, da
kann man dann zuverlässiger Rats geben - FR
Jepp, ich habe Probleme mit meinem Spülkasten
im Büro.
Die Mechanik, billige Platse, bricht immer nach ein
paar Wochen, immer an derselben Stelle.
Nundachte ich mir, dass ich an der betreffenden Stelle
das Material großzügig verstärke durch den Auftrag
von mehreren Schichten eines aushärtenden Harzes.
Man stelle sich das Teil in der Form eines "L" vor.
Gerade an dem Knick wo beide Schenkel des "L"
zusammenkomme brichts.
WErkstofftechnisch ist das sehr erklärbar und
verhinderbar, eben durch Ableiten der Bruchkräfte
auf stärkeres Material und einen größeren
Querschnitt dieses Hebelchens.
Rainer
> Jepp, ich habe Probleme mit meinem Spülkasten
> im Büro.
> Die Mechanik, billige Platse, bricht immer nach ein
> paar Wochen, immer an derselben Stelle.
>
> Nundachte ich mir, dass ich an der betreffenden Stelle
> das Material großzügig verstärke durch den Auftrag
> von mehreren Schichten eines aushärtenden Harzes.
>
> Man stelle sich das Teil in der Form eines "L" vor.
> Gerade an dem Knick wo beide Schenkel des "L"
> zusammenkomme brichts.
> WErkstofftechnisch ist das sehr erklärbar und
> verhinderbar, eben durch Ableiten der Bruchkräfte
> auf stärkeres Material und einen größeren
> Querschnitt dieses Hebelchens.
Irgendein Polyesterharz (das bringt dir die Elastizität) mit um den
Hebel gewickelter Glasfaserverstärkung. Da deine Mengen ja eher in
mikroskopischer Dimension liegen, frage mal irgendwo bei Formenbauern,
Karosserieklempnern, Bootsbauern oder sowas ähnlichem nach, ob sie dir
mit etwas aushelfen können.
Vor dem Verarbeiten die alten Teile ordentlich säubern und penibel
entfetten.
Frank
Hallo Frank und alle anderen Helfer,
jepp der Tip mit der Glasfaser hat was,
besten Dank an alle die mir mit prima Tips
geholfen haben
Tschüss
Rainer
> Irgendein Polyesterharz (das bringt dir die Elastizität) mit um den
> Hebel gewickelter Glasfaserverstärkung. Da deine Mengen ja eher in
> mikroskopischer Dimension liegen, frage mal irgendwo bei Formenbauern,
> Karosserieklempnern, Bootsbauern oder sowas ähnlichem nach, ob sie dir
> mit etwas aushelfen können.
Du hast mir "Hobby-Plast" ausm Munde genommen ;-)
--
| Du hast mir "Hobby-Plast" ausm Munde genommen ;-)
Heisst das Zeuch heute so, oder ist das ein Wort
von annodazumal?
fragt Rainer
AcylitrilButadienStyrol = ABS. Ein Kunststoff auf Polystyrol-Basis mit etwas
Butadien (macht zäher; bruchfester). Das kannst Du eigentlich mit allen
Lösemittelhaltigen Klebern lösen und kleben.
Gruß Marino
>> Du hast mir "Hobby-Plast" ausm Munde genommen ;-)
>
> Heisst das Zeuch heute so, oder ist das ein Wort
> von annodazumal?
Es passt zum Content dieser Gruppe.
Frank
in de.alt.folklore.ddr Hasso <isen...@gmx.de> wrote:
> In der DDR
> gabs nur ein Produkt dieser Art von einem Hersteller. Da ging das mit
Ich erinnere mich an drei:
- einen 2-K-Kleber, der gelblich-weiß aushärtete, Verhältnis war
glaube ich 1:2,
- später dann zwei Sorten "transparent", die eine schnell, die andere
normalhärtend, die glasklar blieben. Die gab's in einer Blister-
packung, wo oben ein Näpfchen eingedrückt war, in dem man mischen
konnte, Verhältnis war 1:1, der normale hatte blaue, der schnelle
rote Tuben.
mfg.
Gernot
--
<hi...@gmx.de> (Gernot Zander) *Keine Mailkopien bitte!*
Java ist wie Kommunismus. In der Theorie ist es gut und funktioniert auch.
> AcylitrilButadienStyrol = ABS. Ein Kunststoff auf Polystyrol-Basis
> mit etwas Butadien (macht zäher; bruchfester). Das kannst Du
> eigentlich mit allen Lösemittelhaltigen Klebern lösen und kleben.
Danke für den Hinweis.
BU
> es gab seinerzeit einen Zwei-Komponenten Kleber
> (ich glaub auf Polyerutan-Basis).
Ach ja, der hat immer so eigenartig muffig (aber irgendwie gut) gerochen...
Seltsame Erinnerungen kommen da hoch (bin mir noch nicht sicher, welche :)
Ciao
A.
> Jepp, ich habe Probleme mit meinem Spülkasten
> im Büro.
> Die Mechanik, billige Platse, bricht immer nach ein
> paar Wochen, immer an derselben Stelle.
>
> Nundachte ich mir, dass ich an der betreffenden Stelle
> das Material großzügig verstärke durch den Auftrag
> von mehreren Schichten eines aushärtenden Harzes.
was ist das für'n Plast? Thermoplaste sind Trennmittel, auf denen hält
Epoxidharz nicht.
Grüße, Martin Schade
> Ich erinnere mich an drei:
> - einen 2-K-Kleber, der gelblich-weiß aushärtete, Verhältnis war
> glaube ich 1:2,
vermutlich EPASOL EP 11, aber 1:1 zu mischen
> - später dann zwei Sorten "transparent", die eine schnell, die andere
> normalhärtend, die glasklar blieben. Die gab's in einer Blister-
> packung, wo oben ein Näpfchen eingedrückt war, in dem man mischen
> konnte, Verhältnis war 1:1, der normale hatte blaue,
Westware, UHU-schnellfest
> der schnelle rote Tuben.
Westware, UHU-sofortfest
die langsame ist in kleineren Tuben und nur im Karton, ohne Napf
Grüße, Martin Schade
hieß Hobbyplast
Grüße, Martin Schade
besonders, wenn das Lösemittel Styrol ist; man kann's auch mit reinem Styrol
kleben. Es gibt auch fertige Polystyrol-Klebstoffe; diese sind vermutlich
eine Lösung von geringpolymerisiertem Polystyrol in Styrol
Grüße, Martin Schade
> Graphit? Das ist doch eher ein Trennmittel, da würde ich keinesfalls
> zuraten.
nö, es ist ein Gleitmittel. Wenn die Plasteschicht als Lagerfläche dienen
soll, dann wirkt sie selbstschmierend. Ein Graphithaltiges Epoxidharz ist
das EFP-60 "Epoxidharz-Flammspritz-Pulver"; dieses sollte mittels einer
Flammspritzpistole aufgetragen werden. Dieser Pistole wird das Pulver
vermittels Druckluft zugeführt, und von dieser durch eine Flamme geblasen,
dabei erwärmt und so geschmolzen und aufgetragen. Das Pulver enthält bereits
beide Komponenten, die aber erst bei ~170 °C reagieren. Die beschichteten
Teile müssen dann 2 h in den Ofen zum Aushärten.
Das Pulver kann aber auch aufgestreut oder durch Wirbelsintern aufgetragen
werden.
Wenn die Fläche besonders hart werden soll, dann kann man auch Quarzmehl
untermischen. Da gab es auch ein fertiges Produkt.
Grüße, Martin Schade
Danke
Rainer
> Danke
Ehe ich jetzt das derzeit kaputte Gurgel-Groups anwerfe:
Warst Du der ursprünglich Nachfragende?
Für die ansich erörterte Aufgabe gibt es einen Einkomponenten-
kleber. (Liegt bei mir im Tiefkühlfach - müßte gucken)
Bei der Leipziger Modell&Hobby wird das vertickert zu Goldstaub-
preisen. Gleiches Fläschen gibt es aber auch bei Conrad.
Letztens so ca 3 Euro.
Mt
Helapox wurde nach UHU-Rezeptur gebraut?
MfG
hjs
> Polyurethan-Klebstoffe gab's zwar, aber die 2-Komponenten-Varianten gab's
> auch nicht im Einzelhandel; denn ohne Mischmaschine wird's hier schwierig.
SYSpur Universal Kleber
2-Komponenten-Polyurethansystem
Tuben-Set für den Heimwerker
(Haltbarkeitsdauer 6 Monate nach Herstellung)
EVP 4,90 M
VEB Synthesewerk Schwarzheide
MfG
hjs
Jepp, der war ich und Samstag , endlich Wochenende,
ist endlich zeit für den Einkauf und die Reparatur.
Besten Dank
Rainer
hasso
Daraus/damit hat der surfbegeisterte DDR-Bürger sein Segelbrett
laminiert. Übrigens war Henry Hübchen mal DDR-Surfmeister - gab es denn
Surfbretter tatsächlich mal zu kaufen, oder waren das alles Eigenbauten?
UG
Ich glaube es gab theoretisch in der DDR auch Surfbretter zu kaufen,
praktisch wohl nur mit Bezugsschein vom Segelclub/verein. Auf ähnlichem
Weg bin ich mal zu nem Daunenschlafsack/Mumie gekommen. Bezahlen musste
man natürlich selbst.
MFG André
--
André Grafe
01239Dresden 51°00'27.10 N 13°47'43.02 E
http://setiathome.berkeley.edu/view_profile.php?userid=8745429
> "Epasol", falls mir recht ist, auf Epoxidharzbasis in Tuben.
Epasol EP-11, wenn ich mich nicht irre.
--
Gruss Uwe
--------- cut here with a very sharp knife ---------
Uwe Naumann eMail: uwe[at]vieledinge[dot]de
Web: http://www.vieledinge.de http://www.swllog.de
Daunenmumienschlafsäcke gabs in der DDR auch ohne Bezugsschein.
So ab 1987 rum.
Man mußte Glück haben aber in Ostberlin kam man dran.
Sie waren so grau und die Daunen waren nicht wirklich imprägniert.
Mein Kumpel hatte/hat noch so ein Ding rumliegen. Durch die
schlechte Daunenqualität (fehlende Imprägnierung) klumpten die
Säcke schnell bei geringster Feuchtigkeit und wurden schwer und muffig.
Ich verließ mich lieber auf meinen Shelli und einen Kunstfaserschlafsack
nebst Kraxe aus der CSSR.
Ich kenne aber mindestens einen, der sich in Ostberlin damit gute Kohle machte
Schlafsäcke auf Bedarf und nach Maß zu nähen. Auch Daunenschlafsäcke.
Wie der nun das Problem mit der Imprägnierung löste weiß ich jedoch nicht.
Ich weiß nur, daß er finanziell damit ziemlich gut über die Runden kam.
BGE
Gabs auch noch EP-10 oder EP-12?
BGE
PS:
Cenusil in der großen Handwerkerkartusche. Da weiß man was man hat.
Lustig wurde es dann, als das Produkt "Cenupaste" auf den Markt kam.
Während Cenusil äußerst knapp war, bekam man Cenupaste recht oft, was
Unkundige zum Anlaß nahmen, davon soviel wie möglich zu kaufen, um
Vertraute damit zu beglücken.
Nur war eben Cenupaste einfach nur ein Gleit- und Trennmittel, wenn auch
ein gutes - keineswegs aber das (fälschlich erhoffte) Silikon.
UG
"Sport Barthel" damals Otto Buchwitz str. Dresden.
Habe ich sowas mal gesehen.
Keine Ahnung ob gut oder schlecht.
G.K.
> Zweimal. Aber (offiziell) kein Surfmeister, sondern ein solcher im
> Brettsgeln.
<vbg>
Bei SPD/SED hast Du grad Buchstaben verschenkt.
Sollte man nie tun - man braucht sie ja immer wieder.
sorry, cnr,
Mt
Grade mal in "Arbeitstafeln Metall für die Berufsausbildung" geschaut.
Da stehen neben mehreren Epiloxsorten Epasol EP1, EP2, EP4, EP5, EP6,
EP11, EP9 und EP30. Außserdem Mökodur, Mökoflex, Fimofix...
es gab einige EPs, meist mit kleinen Nummern, und alle in einer Blechdose,
m.W. ~ 250 g. Allerdings nicht im Einzelhandel.
Interessant war EPASOL FV ZIS 939, FV steht für FettVerträglich, der auch
auf verölten Flächen hält, und in Zusammenarbeit mit dem Zental-Institut für
Schweißtechnik ZIS entwickelt worden ist.
Grüße, Martin Schade
> > AcylitrilButadienStyrol = ABS. Ein Kunststoff auf Polystyrol-Basis mit
> > etwas
> > Butadien (macht zäher; bruchfester). Das kannst Du eigentlich mit allen
> > Lösemittelhaltigen Klebern lösen und kleben.
>
> besonders, wenn das Lösemittel Styrol ist; man kann's auch mit reinem Styrol
> kleben. Es gibt auch fertige Polystyrol-Klebstoffe; diese sind vermutlich
> eine Lösung von geringpolymerisiertem Polystyrol in Styrol
Kann man sehr schön selbst herstellen durch auflösen von Polystyrol-
Verpackungsflocken in Styrol.
Mir TTR-Pürcher sinn nämlisch helle - FR
>> besonders, wenn das Lösemittel Styrol ist; man kann's auch mit reinem
>> Styrol
>> kleben. Es gibt auch fertige Polystyrol-Klebstoffe; diese sind vermutlich
>> eine Lösung von geringpolymerisiertem Polystyrol in Styrol
> Kann man sehr schön selbst herstellen durch auflösen von Polystyrol-
> Verpackungsflocken in Styrol.
> Mir TTR-Pürcher sinn nämlisch helle - FR
und wo bekommt man heutzutage Styrol?
Grüße, Martin Schade
?
Was bestellst du wenn da noch "Verpackungsflocken" dabei sind?
B[DasZeugshabichseit19JahreninkeinemPaketmehrdabei]U
>> Kollege Borchmann sollte ganz einfach mal mitteilen, was er unlösbar
>> verbinden will, da kann man dann zuverlässiger Rats geben.
> Jepp, ich habe Probleme mit meinem Spülkasten im Büro.
> Die Mechanik, billige Platse, bricht immer nach ein
> paar Wochen, immer an derselben Stelle.
>
> Nundachte ich mir, dass ich an der betreffenden Stelle
> das Material großzügig verstärke durch den Auftrag
> von mehreren Schichten eines aushärtenden Harzes.
>
> Man stelle sich das Teil in der Form eines "L" vor.
> Gerade an dem Knick wo beide Schenkel des "L"
> zusammenkomme brichts.
> WErkstofftechnisch ist das sehr erklärbar und
> verhinderbar, eben durch Ableiten der Bruchkräfte
> auf stärkeres Material und einen größeren
> Querschnitt dieses Hebelchens.
Ich würde das Ding einfach auf die Schnelle aus Alublech nachbauen
(Bügelsäge, Feilensatz, evtl. Bormaschine) oder das gebrochene Teil
mit angenieteten oder -geschraubten Blechschienen verstärken - FR
> >> besonders, wenn das Lösemittel Styrol ist; man kann's auch mit reinem
> >> Styrol kleben. Es gibt auch fertige Polystyrol-Klebstoffe; diese sind vermutlich
> >> eine Lösung von geringpolymerisiertem Polystyrol in Styrol
> > Kann man sehr schön selbst herstellen durch auflösen von Polystyrol-
> > Verpackungsflocken in Styrol.
> > Mir TTR-Pürcher sinn nämlisch helle.
>
> und wo bekommt man heutzutage Styrol?
Und Du willst gelernter DDRscher sein? Mich beschleichen Zweyffel.
Styrol bekommste bei jedem Chemikalien- oder Lösemittelhändler.
Einfach mal bei "wer-liefert-was" nachsehen, ist kostenlos - FR