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Moskauer Sahneeis oder: Frentzel rulez

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Ulf Gutschmidt

unread,
Aug 31, 2003, 5:29:46 AM8/31/03
to
Die Zeit des Darbens ist vorbei, es gibt wieder Moskauer Sahneeis zu
kaufen, und zwar habe ich es bei Minimal und Globus gesehen, bei
letzterem auch gekauft.
Es handelt sich um einen Dreierpack zu EUR 2,19 - das ist recht teuer,
aber das kennt man ja von den Brockensplittern schon.
Dieses "Sahneeis Moskauer Art", so heißt es nämlich offiziell, kommt von
der Firma Frentzel (auf der im Minimal gehandelten Packung stand auch
noch der Ort drauf, den habe ich aber vergessen), diese befindet sich im
Süden Ostdeutschlands. Just vorgestern fuhr mir doch auf der Autobahn
ein Truck von denen entgegen, es könnte mit dem Sächsischen Wappen
verziert gewesen sein, aber da kenn ich mich nicht so aus.

Zur Sache: Das Eis schmeckt IMHO zu 100% so, wie es früher auch
geschmeckt hat. Vanilleeis (mit kaum merklicher Vanillenote) mit
riesigem Cremefaktor. Nun ja, bei mehr als 50% Sahneanteil ist es wohl
keine Kunst, so eine Delikatesse herzustellen. Die Personenwaage freut
sich.

UG

Kai Garlipp

unread,
Aug 31, 2003, 7:58:07 AM8/31/03
to
On 31.08.2003 11:29, Ulf Gutschmidt wrote:

> Die Zeit des Darbens ist vorbei, es gibt wieder Moskauer Sahneeis zu
> kaufen, und zwar habe ich es bei Minimal und Globus gesehen, bei
> letzterem auch gekauft.

Gibt es auch bei real (zumindest dem in Sievershagen).

> Dieses "Sahneeis Moskauer Art", so heißt es nämlich offiziell, kommt von
> der Firma Frentzel (auf der im Minimal gehandelten Packung stand auch
> noch der Ort drauf, den habe ich aber vergessen), diese befindet sich im
> Süden Ostdeutschlands.

Auf der Packung steht etwas von einer "Eiscrem&Tiefkühlkost *
Kirschallee 53 * 04720 Choren". Wenn man aber mal auf das Eis selber
schaut so findet sich dort das EU-Logo mit dem richtigen Hersteller:
------
/ E \
| 28.31/A |
\ CEE /
-------

Und das sieht mir sehr verdächtig nach Spanien aus und nicht nach einem
deutschen Hersteller.

> Zur Sache: Das Eis schmeckt IMHO zu 100% so, wie es früher auch
> geschmeckt hat.

Stümmt, esbar ist das Eis.

Bye Kai

Carlo

unread,
Aug 31, 2003, 10:57:26 AM8/31/03
to
"Ulf Gutschmidt" <ulfgut...@web.de> wrote in message news:<bisfba$cuft6$1...@ID-56643.news.uni-berlin.de>...

> Die Zeit des Darbens ist vorbei, es gibt wieder Moskauer Sahneeis zu
> kaufen, und zwar habe ich es bei Minimal und Globus gesehen, bei
> letzterem auch gekauft.
> Zur Sache: Das Eis schmeckt IMHO zu 100% so, wie es früher auch
> geschmeckt hat. Vanilleeis (mit kaum merklicher Vanillenote) mit
> riesigem Cremefaktor. Nun ja, bei mehr als 50% Sahneanteil ist es wohl
> keine Kunst, so eine Delikatesse herzustellen.

Ist das in der EU überhaupt erlaubt;-)

Hersteller: Volkmar Frenzel Oderland Tiefkühlkost GmbH, eine website
haben die Schlafmützen noch nicht

Scheint es schon länger zu geben, siehe DM-Preise:
http://www.sz-online.de/special/sommerspecial/mitte.asp?aktmenu=snacks&cont=stieleis

Wo gibt es _original_ Moskauer Eis, zumindest da waren die Russen
echte Spezialisten und bei den stark zunehmenden Russischen
Zuwanderern sicher viele dankbare Kunden. Dann noch eine echte
supersüsse Russische Torte und die Kalorienbombe detoniert im
Megatonnenbereich.

Gruss Carlo
Kennt noch jemand das Mischka Schokoladenkonfekt?

Gerd Ströming

unread,
Aug 31, 2003, 12:23:51 PM8/31/03
to
Gibt es auch bei www.demmineis.de. (Vorpommern)


Ulf Gutschmidt

unread,
Aug 31, 2003, 1:50:30 PM8/31/03
to
Carlo schrieb

> Wo gibt es _original_ Moskauer Eis, zumindest da waren die Russen
> echte Spezialisten und bei den stark zunehmenden Russischen
> Zuwanderern sicher viele dankbare Kunden.

Die Frage in dieser GABELN wäre eher: Wurde zu DDR-Zeiten wirklich Eis
aus der SU herangeschafft?
An polnisches kann ich mich erinnern (Lody=Eis), aber war das "Moskauer"
nicht auch DDR-Produktion?

UG

Marko Greese

unread,
Aug 31, 2003, 2:08:06 PM8/31/03
to

"Ulf Gutschmidt" <ulfgut...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bitclq$ct1cr$1...@ID-56643.news.uni-berlin.de...

> Die Frage in dieser GABELN wäre eher: Wurde zu DDR-Zeiten wirklich
Eis
> aus der SU herangeschafft?
> An polnisches kann ich mich erinnern (Lody=Eis), aber war das
"Moskauer"
> nicht auch DDR-Produktion?

www.backfabrik.de dann bei Geschichte (BAKO) gucken. Mein Papa war
dort zu DDR-Zeiten Heizer gewesen und hat öfter mal Eis und unbemerkt
auch einige Kakerlaken mit nach Hause gebracht.

> UG
>

Marko


Gerd Chalupecky

unread,
Aug 31, 2003, 2:18:51 PM8/31/03
to
AFAIK gab es welches sowohl aus DDR-Produktion (nach Moskauer Art) als
auch importiertes (mit der kyrillischen Aufschrift 'moroschenoje').
Letzters hatte ich auch mal in Leningrad gegessen (aha, gibts hier
also auch).

Ch.

Ulf Gutschmidt

unread,
Aug 31, 2003, 2:19:57 PM8/31/03
to
Marko Greese schrieb .
> Ulf Gutschmid schrieb

>> Die Frage in dieser GABELN wäre eher: Wurde zu DDR-Zeiten wirklich
>> Eis aus der SU herangeschafft?

> www.backfabrik.de dann bei Geschichte (BAKO) gucken.

Die Website macht blind, der Yuppi-Text blöd.
Trotzdem danke für den Hinweis!

> Mein Papa war
> dort zu DDR-Zeiten Heizer gewesen und hat öfter mal Eis und unbemerkt
> auch einige Kakerlaken mit nach Hause gebracht.

Kakerlaken waren eine der übelsten Dinge, welche mir die DDR
verleideten.
Mit hirnrissigen FDJ-Funktionären konnte man wenigstens noch versuchen,
zu diskutieren - und manchmal kam auch etwas dabei raus.

Ich möchte meinen, aus der genannten Fabrik kam auch die Tiefkühlpizza!

UG

Ulf Gutschmidt

unread,
Aug 31, 2003, 2:22:02 PM8/31/03
to
Kai Garlipp schrieb

> Auf der Packung steht etwas von einer "Eiscrem&Tiefkühlkost *
> Kirschallee 53 * 04720 Choren".

Beim Globus-Eis steht nur Frentzel.

>Wenn man aber mal auf das Eis selber
> schaut so findet sich dort das EU-Logo mit dem richtigen Hersteller:
> ------
> / E \
> | 28.31/A |
> \ CEE /
> -------

> Und das sieht mir sehr verdächtig nach Spanien aus und nicht nach
> einem deutschen Hersteller.

Was Du alles weißt!

UG

Rainer Borchmann

unread,
Aug 31, 2003, 2:39:50 PM8/31/03
to
> aus der SU herangeschafft?
> An polnisches kann ich mich erinnern (Lody=Eis), aber war das "Moskauer"
> nicht auch DDR-Produktion?

Hi,
polnisches Heidelbeer-Eis und Moskauer Sahne Eis, gab es ab Mitte Mai 1986
massenhaft in Greifswald (Kaufhalle Mitte)zu kaufen.
Alle Aufdrucke waren in deutsch und es war keine der üblichen Preisangaben
zu entdecken, dafür habe ich erstmalig in meinem
Leben Barcodeaufdrucke auf einem Kaufhallenprodukt gesehen (Code 5 aus 12)
also noch kein EAN-Code.
Das war schon wenige Wochen nach Tschernobyl. Zermatschtes Eis haben wir
dann zum Ausmessen mit ins die Labore des SaniLab 1 des KKw mitgenommen.

Gruß
Rainer


Kai Garlipp

unread,
Aug 31, 2003, 2:40:31 PM8/31/03
to
On 31.08.2003 20:22, Ulf Gutschmidt wrote:

>>Auf der Packung steht etwas von einer "Eiscrem&Tiefkühlkost *
>>Kirschallee 53 * 04720 Choren".
>
> Beim Globus-Eis steht nur Frentzel.

Soll ich ein Foto davon machen? ;-)

>>Wenn man aber mal auf das Eis selber
>>schaut so findet sich dort das EU-Logo mit dem richtigen Hersteller:
>

> Was Du alles weißt!

Darüber kann man durchaus auch den echten Hersteller von den
Handelsmarken (aber nur bei Michprodukten) finden. ;-)

Bye Kai

Matthias Opatz

unread,
Aug 31, 2003, 3:16:11 PM8/31/03
to
Rainer Borchmann schrieb:

> Zermatschtes Eis haben wir
> dann zum Ausmessen mit ins die Labore des SaniLab 1 des KKw mitgenommen.

Und?

Matthias

--
Wer sich böser Tat erfrecht,
dem ergeht es meistens schlecht.

Ulf Gutschmidt

unread,
Aug 31, 2003, 3:15:29 PM8/31/03
to
Rainer Borchmann schrieb

> Das war schon wenige Wochen nach Tschernobyl. Zermatschtes Eis haben
> wir dann zum Ausmessen mit ins die Labore des SaniLab 1 des KKw
> mitgenommen.

Ergebnis? (Nicht Länge mal Breite) SCNR

UG

Rainer Borchmann

unread,
Aug 31, 2003, 3:39:48 PM8/31/03
to
>
> Ergebnis? (Nicht Länge mal Breite) SCNR


Hi Ulf,
ich glaube es lag im Bereich des erlaubten. das Problem war: was war 1986 in
Lebensmitteln in der DDR erlaubt ?
Zum zweiten: wie sollten Lebensmittel damals repräsentativ ausgemessen
werden.
Wir waren Werkstofftechniker und Physiker im "Kollektiv".
Irgendwelche Bequerels (also Zerfalle/min) konnten wir nachweisen, auch ein
Vergleich zu einem
Liter Kuhmilch aus der Werkskantine. (war um 20% geringer) aber um welche
Strahlenart es sich handelte, also
Elektronen oder Gammastrahlung lies sich für uns nicht erkennen. Daraus auf
die ursprünglich strahlenden Elemente und deren Halbwertzeit
zu schliessen wäre Traumdeutung gewesen.
Die Strahlenbelastungswerte am Arbeitsplatz/pro Tag (ähnlich MAK) in der
DDR waren übrigens wesentlich geringer (4000 mySievert/je Tag) als in den
alten Ländern. Die Frage war nur: konnten unsere üersönlichen Messgeräte das
wirklich genau messen.
Heute gibts in der EU ja allemöglichen Grenzwerte, die Sinn machen, zumal
deren Bestimmung jetzt sehr sehr einfach geworden ist
Ein Krebsregister gabs in Greifswald wohl nicht.

Rainer


Ulf Gutschmidt

unread,
Aug 31, 2003, 3:43:50 PM8/31/03
to
Rainer Borchmann schrieb.
> > Ergebnis?

> ich glaube es lag im Bereich des erlaubten. das Problem war: was war
> 1986 in Lebensmitteln in der DDR erlaubt ?
> Zum zweiten: wie sollten Lebensmittel damals repräsentativ ausgemessen
> werden.

Für mich als Hobby-Elektroniker auch immer ein Problem - was ich nicht
messen und zuordnen kann, das regt mich bis heute auf.
Siehe Strahlung von Mobiltelefonen - wenn die wirklich so schädlich
wäre, müßten z.B. alle Einwohner von Marlow längst tot oder Zombies
sein.
Aber das hat mit der radioaktiven Strahlung nichts zu tun, ich wollte
nicht verharmlosen, sondern nur eine gewisse Hilflosigkeit illustrieren.

>> Ein Krebsregister gabs in Greifswald wohl nicht.

Ich vermeinte nach 80 Klagen darüber gehört zu haben, daß in der DDR
recht genaue Krankheitsstatistiken geführt worden sind, welchselbe in
der BRD (aus welchen Gründen auch immer) nicht erlaubt sind.

UG

Rainer Borchmann

unread,
Aug 31, 2003, 4:48:06 PM8/31/03
to
> nach 80 Klagen darüber gehört zu haben, daß in der DDR
> recht genaue Krankheitsstatistiken geführt worden sind, welchselbe in
> der BRD (aus welchen Gründen auch immer) nicht erlaubt sind.

Hi,
seinerzeit habe ich in der Kinderhilfe für Tschernobyl mitgemacht , in der
Umweltbibliothek
und in einer kirchlichen Gruppe (der Pfarrer war bei de Stasi), aber ne
Krebsstatistik allein für das KJraftwerrk war nicht zu bekommen.
Ich bin ja auchb zum großen Teil in NRW, da gibts auch ohne AKW ne
detailierte Krebsstatistik. In Niedrsachsen gibts das auch.
Ich arbeite z.Z: bei einem Projekt in einer Berufsgenossenschaft, da werden
alle berufsbedingten Krebsfälle, eh weiter gemeldet und
die Ermittlungsbehörden eingeschaltet. die Ermittlungen sind Gesetz. Das
macht hier in Essen Sinn, da eine Klinik in über 50 Fällen
Brustamputationen ohne ausreichend Befund durchgeführt hat. Der Leiter hat
sich vor einem Jahr selbst gerichtet, will sagen es ist immer gut die
Bevölkerung für so etwas zu sensibilisieren. Zu erwarten das von alleine was
passiert, na das wäre ein Rückfall in alte Ostzeiten
Der Radiologie der Uni Greifswald ist absolut unschuldig an meiner Haltung
nichts für ungut
rainer


Dirk Bindmann

unread,
Aug 31, 2003, 5:19:44 PM8/31/03
to
"Ulf Gutschmidt" <ulfgut...@web.de> schrieb:

> Die Zeit des Darbens ist vorbei, es gibt wieder Moskauer Sahneeis zu
> kaufen, und zwar habe ich es bei Minimal und Globus gesehen, bei
> letzterem auch gekauft.
> Es handelt sich um einen Dreierpack zu EUR 2,19 - das ist recht teuer,

Moskauer Eis (Einzelpackungen) gibt es in meiner Gegend schon seit
einigen Jahren wieder. Etwa seit der Wiedereinführung von Bambina (die
aber anders schmeckt als früher und die ich grundsätzlich nicht kaufe,
weil Zetti Streikbrecher beschäftigt).

Herzliche Grüße
Dirk

Carlo

unread,
Aug 31, 2003, 7:36:20 PM8/31/03
to
"Ulf Gutschmidt" <ulfgut...@web.de> wrote in message news:<bitegu$d6i42$1...@ID-56643.news.uni-berlin.de>...

> > Mein Papa war
> > dort zu DDR-Zeiten Heizer gewesen und hat öfter mal Eis und unbemerkt
> > auch einige Kakerlaken mit nach Hause gebracht.
>
> Kakerlaken waren eine der übelsten Dinge, welche mir die DDR
> verleideten.

Ach und woanders gab/ gibt es keine Kakis? Guckst du in New York City?

> Mit hirnrissigen FDJ-Funktionären konnte man wenigstens noch versuchen,
> zu diskutieren - und manchmal kam auch etwas dabei raus.

...Und Kakis konnte man totschlagen - fragt sich was effektiver war.

Gruss Carlo
Keine Grossküche ohne Kakis - stärkt die Abwehrkräfte

Matthias Opatz

unread,
Sep 1, 2003, 2:51:24 AM9/1/03
to
Rainer Borchmann schrieb:

> seinerzeit habe ich in der Kinderhilfe für Tschernobyl mitgemacht , in der
> Umweltbibliothek
> und in einer kirchlichen Gruppe (der Pfarrer war bei de Stasi), aber ne
> Krebsstatistik allein für das KJraftwerrk war nicht zu bekommen.

Das Statistische Jahrbuch der DDR listete relatv detailliert Gestorbene nach
Todesursachen - ingesgesamt 35 Todesursachen - auf. Allerdings nicht nach
Regionen. Es gibt noch eine Staistik nach Bezirken, dort sind die
Todesursachen aber nicht so genau gesplittet (nur elf Gruppen). Bei
"bösartigen Neubildungen" führt Karl-Marx-Stadt, hier wiederum ein
signifikant hoher Männeranteil (Spekulatius: Wismut?).

Die 35 o. g. Todesursachen sind schon Zusammenfassungen von Ursachengruppen,
zum Beispiel waren bösartige Neubildungen die Gruppen 140-208. Das lässt
draauf schließen, dass das *sehr* genau erfasst wurde, und es ist auch gar
nicht anders denkbar, als dass die DDR-Statistik die Summer der regionalen
Erfassungen ist.

Dass Ihr die Greifswalder Krebsstatistik nicht bekommen habt, heißt nicht,
dass es sie nicht gegeben hat. Dass ihr sie nicht bekommen habt und auch
keine Kreisdiffernzierung veröffentlicht ist (jedenfalls nicht im o. g.
Standardwerk), wird schon seinen Grund haben.

Uwe Winkler

unread,
Sep 1, 2003, 7:49:18 AM9/1/03
to
Carlo schrieb:

>
> Hersteller: Volkmar Frenzel Oderland Tiefkühlkost GmbH, eine website
> haben die Schlafmützen noch nicht
>
> Scheint es schon länger zu geben, siehe DM-Preise:

Den gabs schon zu DDR-Zeiten, in irgendeiner Zeitung wurde er letztens
vorgestellt, hab leider vergessen wo.
Kurzes googeln ergab leider nur:


--zitat--
Frenzel*** Eiscrem & Tiefkühlkost war ab 1981 eines der wenigen
eigenständigen Unternehmen in der DDR. Inzwischen fertigt das
Unternehmen an drei Standorten in Choren/Sachsen, Ringleben/ Thüringen
und Manschnow/Brandenburg ein Sortiment von über 120 Tiefkühlprodukten.
--zitat--

den ganzen Text gibts hier:
http://www.neuland-pr.de/aktuell/frenzelmanschnow.html

und hier noch was:
http://www.doebelner-allgemeine.de/regional/28535.html

an Kirschcola kann ich mich nicht erinnern.

MfG Uwe


Bernd Ullrich

unread,
Sep 1, 2003, 2:41:52 PM9/1/03
to

Uwe Winkler wrote:
[...]

"Seitdem das Dosenpfand von Herrn Trittin eingeführt wurde, haben wir
nur Schwierigkeiten. Jetzt stellen wir die Produktion auf
Mehrwegflaschen um, haben aber schon 24 Prozent vom Umsatz eingebüßt."

*Jetzt stellen*
In der Gegend geht auch die Welt später unter, richtig beklagen kanner
sich also nicht.
---
"Die Mehrwertsteuer muss erhöht, die Lohnnebenkosten gesenkt werden. So
könnte ich die Produktion ausbauen und mehr Leute einstellen."

So ein Pech für die Firma, ich wollte mir gerade *Kirsch-Cola* holen
aber wenn auch der die Steuern erhöhen will wird natürlich an dieser
Suppe zuerst gespart.

> an Kirschcola kann ich mich nicht erinnern.

War das nicht eine Art Longdrink (0,5 Liter) ?

mfg
BU


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