Am 11.06.23 um 00:24 schrieb Andreas Kohlbach:
> On 10 Jun 2023 14:15:10 GMT, Gerald E¡scher wrote:
>>
>> David Reichelt schrieb am 10/6/2023 09:58:
>>
>>> Die fast meiste Zeit ging dafür drauf, WIEDER zu verstehen, wie ein IDE
>>> CDROM an der Soundkarte angeschlossen UND angesprochen werden muss. Vor
>>> dem Laden des CDROM Treibers muss die IDE Schnittstelle der Soundkarte
>>> aufgeweckt werden.
Nein, mein erstes CD Laufwerk ging über SCSI.
>> Plug&pray Soundkarte? Die muss erst per Software konfiguriert werden,
Ich erinnere mich noch an die PNP ISDN Karte,
die nur angeblich unter Linux lief,
und von compuserver nicht vertragen wurde
( internet mit Linux ging bei mir ab DSL.)
> Aber automatisch, oder? Sonst macht "Einstecken und spielen" keinen Sinn.
>
>> aber bei einer herkömmlichen Soundkarte mit Jumpern muss man nur
>> darauf achten, dass Port und Interrupt der IDE-Schnittstelle nicht mit
>> einer IDE-Schnittstelle vom Motherboard kollidieren.
>> IDE CD-ROM-Laufwerke kamen übrigens erst auf den Markt als 386er längst
>> tot waren, daher nicht ganz stilgerecht.
>
> Sollten die meisten Karten nicht mit IRQ 5, DMA 220 und noch was anderem
> (alles aus der Erinnerung; mag falsch sein) konfiguriert gewesen sein,
> und Hersteller anderer Hardware ebenfalls ihre "festen" Werte hatten?
Der Standart creative Labs soundblaster schon.
Eine andere verbreitete sound Karte wollte 3 interrupts haben.
Ein interrupt habe ich für die ( Tseng) Grafikkarte gebraucht,
einen anderen interrupt für ie Adaptec SCSI Karte.
Dann wurde für jede parallel und jede RS232 Steckplatz
je ein interrupt port benötigt.
Dann kam irgendwann auch noch die NE2000 LAN Karte.
( Mit BNC-Stecker?)
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