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Windows Konto "Lokaler Dienst" Passwort?

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Andreas Bockelmann

unread,
Aug 18, 2012, 9:01:12 AM8/18/12
to
Hallo zusammen,

okay, Windows ist das Folkloresystem der Zukunft :-), aber die Frage
drängt sich mir auf:

Wenn ich einen Dienst als "Lokaler Dienst" anmelden lassen will, so will
Windows(7) von mir ein Kennwort dazu haben. Welches Kennwort hat der
"Lokale Dienst"?

Ich könnte mal gan folkloristisch einen Tipp gebrauchen...


--
Mit freundlichen Grüßen | /"\ ASCII RIBBON CAMPAIGN |
Andreas Bockelmann | \ / KEIN HTML IN E-MAIL |
F/V +49-3221-1143516 | X UND USENET-GRUPPEN |
| / \ www.asciiribbon.org |

Dennis Grevenstein

unread,
Aug 18, 2012, 12:21:59 PM8/18/12
to
Andreas Bockelmann <xot...@gmx.de> wrote:
>
> okay, Windows ist das Folkloresystem der Zukunft :-), aber die Frage
> drᅵngt sich mir auf:
>
> Wenn ich einen Dienst als "Lokaler Dienst" anmelden lassen will, so will
> Windows(7) von mir ein Kennwort dazu haben. Welches Kennwort hat der
> "Lokale Dienst"?
>
> Ich kᅵnnte mal gan folkloristisch einen Tipp gebrauchen...

Da muss ich jetzt mal meine Superheldengooglekraft benutzen:

http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc755249.aspx

Solltest Du nochmal sowas fragen mᅵssen wir Dich leider mit
Windows 95 CDs bewerfen, bis Deine Haut in blutigen Fetzen
zu Boden fᅵllt.

gruss,
Dennis

--
Don't suffer from insanity...
Enjoy every minute of it.

Goetz Hoffart

unread,
Aug 18, 2012, 2:15:15 PM8/18/12
to
Dennis Grevenstein <dennis.gr...@gmail.com> wrote:

> Solltest Du nochmal sowas fragen m�ssen wir Dich leider mit
> Windows 95 CDs bewerfen, bis Deine Haut in blutigen Fetzen
> zu Boden f�llt.

Du bist gn�dig - davon hab ich zumindest deutlich weniger als
Compuserve- und AOL-CDs!

Gr��e
G�tz
--
http://www.knubbelmac.de/

Ralph Spitzner

unread,
Aug 18, 2012, 2:28:03 PM8/18/12
to
Dennis Grevenstein wrote:
[...]
> Solltest Du nochmal sowas fragen mᅵssen wir Dich leider mit
> Windows 95 CDs bewerfen, bis Deine Haut in blutigen Fetzen
> zu Boden fᅵllt.
>
> gruss,
> Dennis
>

Nich lieber 3.11WfW 11er Diskennpacks ?


--
See why I hate Windows users?
All pain, no gain.
-Howard Chu

Kay Martinen

unread,
Aug 18, 2012, 2:04:33 PM8/18/12
to
Am 18.08.2012 18:21, schrieb Dennis Grevenstein:

> Da muss ich jetzt mal meine Superheldengooglekraft benutzen:

> Solltest Du nochmal sowas fragen mᅵssen wir Dich leider mit
> Windows 95 CDs bewerfen, bis Deine Haut in blutigen Fetzen
> zu Boden fᅵllt.

Der war jetzt echt gut. ROTFL.

Gruᅵ
Kay

P.S. Beim ᅵbernᅵchsten Mal, Windows 3.1 Disketten, mehr Munition, mehr
Gewicht = Hᅵhere Durchschlagskraft.

Andreas Bockelmann

unread,
Aug 18, 2012, 3:00:36 PM8/18/12
to
Dennis Grevenstein schrieb:

> Da muss ich jetzt mal meine Superheldengooglekraft benutzen:
>

Ich habs auch mittlerweile gefunden: Jedes Passwort wird akzeptiert

Andreas Bockelmann

unread,
Aug 18, 2012, 3:01:46 PM8/18/12
to
Kay Martinen schrieb:
> Am 18.08.2012 18:21, schrieb Dennis Grevenstein:

>> Solltest Du nochmal sowas fragen müssen wir Dich leider mit
>> Windows 95 CDs bewerfen, bis Deine Haut in blutigen Fetzen
>> zu Boden fällt.
>
> Der war jetzt echt gut. ROTFL.

Akzeptiert.

Ich hatte mal einen Lochstreifen mit einem Basicinterpreter für einen
Honeywell H316, zählt das?

Kay Martinen

unread,
Aug 18, 2012, 4:15:29 PM8/18/12
to
Andreas Bockelmann schrob am Samstag, 18. August 2012 21:01 in
de.alt.folklore.computer:

> Kay Martinen schrieb:
>> Am 18.08.2012 18:21, schrieb Dennis Grevenstein:

> Akzeptiert.
>
> Ich hatte mal einen Lochstreifen mit einem Basicinterpreter für einen
> Honeywell H316, zählt das?


Ich bin nicht der mit den maschinenkonsolen. Lochstreifen kenne ich nur von
meiner vernichteten T-100 und der Bundeswehrzeit. Da musst du einen von den
anderen Experten hier fragen. ;)

Meine Schätzung:

Papier? Nicht unter 1km länge würde ich sagen. Sonst kann man doch gleich
Wattebäuschchen nehmen. :-)

Gruß
Kay

Axel Rauch-Grapengeter

unread,
Aug 18, 2012, 4:42:15 PM8/18/12
to
Andreas Bockelmann schrieb:
> Dennis Grevenstein schrieb:
>
>> Da muss ich jetzt mal meine Superheldengooglekraft benutzen:
>
>
> Ich habs auch mittlerweile gefunden: Jedes Passwort wird akzeptiert
>

Och menno,
wollte gerade bieten:
www.ebay.de/itm/130749180103
;-)

Waeren immerhin "Sammlerobjekte" ;-)))) gewesen. PRUST.

Exl

Stefan Reuther

unread,
Aug 18, 2012, 5:41:12 PM8/18/12
to
Kay Martinen wrote:
> Andreas Bockelmann schrob am Samstag, 18. August 2012 21:01 in
>>Ich hatte mal einen Lochstreifen mit einem Basicinterpreter für einen
>>Honeywell H316, zählt das?
>
> Ich bin nicht der mit den maschinenkonsolen. Lochstreifen kenne ich nur von
> meiner vernichteten T-100 und der Bundeswehrzeit. Da musst du einen von den
> anderen Experten hier fragen. ;)
>
> Meine Schätzung:
>
> Papier? Nicht unter 1km länge würde ich sagen. Sonst kann man doch gleich
> Wattebäuschchen nehmen. :-)

Lochstreifen wirft man nicht. Die machen als Messer eingesetzt auch so
böse aua. Jedenfalls frische, gerne auch mal versehentlich.

Wenn man aber jemanden wirklich ärgern will, nimmt man keine
Lochstreifen, sondern die rausgestanzten Löcher. Das Zeugs bleibt
einfach überall hängen.

Bei der Bw hatte mal einer die glorreiche Idee, den Eimer mit den
Löchern zu einer Party als Konfetti-Ersatz mitzunehmen. Ich vermute, der
ist nie wieder zu einer Party eingeladen worden...


Stefan

Kay Martinen

unread,
Aug 18, 2012, 5:48:26 PM8/18/12
to
Am 18.08.2012 22:42, schrieb Axel Rauch-Grapengeter:
> Och menno,
> wollte gerade bieten:
> www.ebay.de/itm/130749180103
> ;-)

N'ice.

> Waeren immerhin "Sammlerobjekte" ;-)))) gewesen. PRUST.

Joh. Und, obwohl ich nie Kunde beim "DAU-NET par Excellance" (*) war,
ich wᅵrde fast wetten hier fliegen auch noch ein paar von diesen Bunten
Scheiben rum. Hab ich mal aufbewahrt fᅵr TWITs die ihre Software
zerschrotet haben. Man ist ja Tierfreund. <big evil grin>

Gruᅵ
Kay

--
(*) weil nach meinen Beobachtungen dort die DAU-Dichte am grᅵᅵten war...

Thomas Orgelmacher

unread,
Aug 19, 2012, 4:30:21 PM8/19/12
to
Am 18.08.2012 20:15, schrieb Goetz Hoffart:
> Dennis Grevenstein <dennis.gr...@gmail.com> wrote:
>
>> Solltest Du nochmal sowas fragen m�ssen wir Dich leider mit
>> Windows 95 CDs bewerfen, bis Deine Haut in blutigen Fetzen
>> zu Boden f�llt.
>
> Du bist gn�dig - davon hab ich zumindest deutlich weniger als
> Compuserve- und AOL-CDs!

�hm, Du hast die immer noch? Jetzt?

Und jetzt erz�hl uns nichts von Nostalgie und so ;-)


Gru�, Thomas

--
I have seen things you lusers would not believe. I've seen Sun
monitors on fire off the side of the multimedia lab. I've seen
NTU lights glitter in the dark near the Mail Gate. All these
things will be lost in time, like the root partition last week.

Martin Wohlauer

unread,
Aug 19, 2012, 4:42:44 PM8/19/12
to
Am 19.08.2012 22:30, schrieb Thomas Orgelmacher:
> Am 18.08.2012 20:15, schrieb Goetz Hoffart:
>> Dennis Grevenstein <dennis.gr...@gmail.com> wrote:
>>
>>> Solltest Du nochmal sowas fragen mᅵssen wir Dich leider mit
>>> Windows 95 CDs bewerfen, bis Deine Haut in blutigen Fetzen
>>> zu Boden fᅵllt.
>>
>> Du bist gnᅵdig - davon hab ich zumindest deutlich weniger als
>> Compuserve- und AOL-CDs!
>
> ᅵhm, Du hast die immer noch? Jetzt?
>
> Und jetzt erzᅵhl uns nichts von Nostalgie und so ;-)

Na warum auch nicht? So billig kommt man kaum an Bierfilzle ran.

Grᅵᅵle,

Martin.

Ralf Kiefer

unread,
Aug 19, 2012, 5:42:45 PM8/19/12
to
Martin Wohlauer wrote:

> Na warum auch nicht? So billig kommt man kaum an Bierfilzle ran.

Wir haben hier schon mal zum selben Zweck was Gr��eres ben�tigt und sind
dann konsequenterweise bei Vinyl [1] angekommen. Ist auch rund :-)

Gru�, Ralf

[1] Ich h�re schon fast den entsetzten Schrei der Audio-CD-Verachter ;-)
Es war Vinyl aus einem ehemaligen Musikautomat, und mit denen wollte man
keinesfalls das System von einem ordentlichen Thorens sch�digen.
Message has been deleted

Goetz Hoffart

unread,
Aug 20, 2012, 3:05:29 AM8/20/12
to
Thomas Orgelmacher <tr...@odbs.org> wrote:

> �hm, Du hast die immer noch? Jetzt?
>
> Und jetzt erz�hl uns nichts von Nostalgie und so ;-)

... na gut, dann vielleicht ... �Erhaltung digitalen Kulturguts�?

Gr��e
G�tz :-D
--
http://www.knubbelmac.de/

Gabriel Schumann

unread,
Aug 20, 2012, 1:31:05 PM8/20/12
to
Am 18.08.2012 20:04, schrieb Kay Martinen:
> Am 18.08.2012 18:21, schrieb Dennis Grevenstein:
>> Solltest Du nochmal sowas fragen mᅵssen wir Dich leider mit
>> Windows 95 CDs bewerfen, bis Deine Haut in blutigen Fetzen
>> zu Boden fᅵllt.
>
> Der war jetzt echt gut. ROTFL.
>
> P.S. Beim ᅵbernᅵchsten Mal, Windows 3.1 Disketten, mehr Munition, mehr
> Gewicht = Hᅵhere Durchschlagskraft.

Windows 95 gibt es auch als Diskettenversion...

SCNR

Gabriel

Andreas Bockelmann

unread,
Aug 23, 2012, 12:30:18 AM8/23/12
to
Ralf Kiefer schrieb:

> [1] Ich h�re schon fast den entsetzten Schrei der Audio-CD-Verachter ;-)
> Es war Vinyl aus einem ehemaligen Musikautomat, und mit denen wollte man
> keinesfalls das System von einem ordentlichen Thorens sch�digen.

Das wundert mich. In Musikboxen wurde mW nur Schellack und Polycarbonate
eingesetzt. Die kleine 45er Single war nicht aus Vinyl.



--
Mit freundlichen Gr��en | /"\ ASCII RIBBON CAMPAIGN |

Andreas Bockelmann

unread,
Aug 23, 2012, 12:32:36 AM8/23/12
to
Michael Welle schrieb:
> Hallo,
> mit dem Loch in der Mitte taugt das nicht. Ich habe die mal als
> Untersetzer fuer die Kaffeetasse benutzt. Macht grossflaechigere Sauerei
> auf dem Tisch als ohne.


Man konnte aber prima Mobiles draus bauen. BEsonders kultig, wenn man
statt Fᅵden QIC-Bᅵnder verwendet. (Oder auch 4mm DDS-Band)




--
Mit freundlichen Grᅵᅵen | /"\ ASCII RIBBON CAMPAIGN |

Ralf Kiefer

unread,
Aug 23, 2012, 6:34:03 AM8/23/12
to
Andreas Bockelmann wrote:

> Das wundert mich. In Musikboxen wurde mW nur Schellack und Polycarbonate
> eingesetzt. Die kleine 45er Single war nicht aus Vinyl.

Ok, ich hab's pauschalisiert gemeint :-) Ansonsten gebe ich zu, da� ich
zwischen den Tontr�germaterialien nie gro� unterschieden hatte.
Schellack war vor meiner Zeit, und alle schwarzen Scheiben werden
typischerweise als Vinyl bezeichnet. Zu den CDs sagt auch keiner "das
bi�chen Alufolie" :-)

Gru�, Ralf

Kay Martinen

unread,
Aug 23, 2012, 1:18:27 PM8/23/12
to
Oh, stimmt. Diese ca. 85 3,5" Disketten hab ich mal auf einem Compaq
Prolinea erstellt weil zu geizig gewesen eine CD mit zu liefern...

... nach Stunden als Diskjockey wᅵre mir das Ergebniss aber zu schade
dafᅵr. Wenn allerdings der Spassfaktor stimmt.... Public Punishment?

SCNR'2

Kay

Martin Wohlauer

unread,
Aug 23, 2012, 2:27:23 PM8/23/12
to
Am 23.08.2012 19:18, schrieb Kay Martinen:
> Am 20.08.2012 19:31, schrieb Gabriel Schumann:
>> Am 18.08.2012 20:04, schrieb Kay Martinen:
>>> P.S. Beim ᅵbernᅵchsten Mal, Windows 3.1 Disketten, mehr Munition, mehr
>>> Gewicht = Hᅵhere Durchschlagskraft.
>>
>> Windows 95 gibt es auch als Diskettenversion...
>
> Oh, stimmt. Diese ca. 85 3,5" Disketten hab ich mal auf einem Compaq
> Prolinea erstellt weil zu geizig gewesen eine CD mit zu liefern...

Ernsthaft? Das letzte mal als ich ein Win95 von Diskette installiert
hab, hatte das 16 Disks. Ist zwar auch schon eine
Beschᅵftigungstherapie, aber 85 halte ich fᅵr deutlich ᅵbertrieben. ;-)

Grᅵᅵle,

Martin.

Gabriel Schumann

unread,
Aug 23, 2012, 4:25:32 PM8/23/12
to
Egal ob 16 oder 85 Disketten, es hat mehr Wumms als Win 3.11! ;-)

Gruᅵ

Gabriel

Kay Martinen

unread,
Aug 23, 2012, 4:01:46 PM8/23/12
to
Am 23.08.2012 20:27, schrieb Martin Wohlauer:
16 sind sicher zu wenig. Irgendwo muss ich den Haufen noch haben. Das
war dort vorinstalliert gewesen - von was wohl: Entweder durch
HD-Kloning oder von CD unattended. Und die CD nicht mitgeliefert...!

Aber in der laufenden Inst. war nur ein tool das die
Disketten-erstellung managed. Und ich bin recht sicher das meldete mind.
85 Disketten als erforderlich. Was nᅵtzte es - ohne CD-Brenner (zu teuer
damals)

Das war aber dann vermutl. ein angepasstes und verteiltes image des
lieferzustandes. Zum neuinstallieren in der minimal- oder
standard-variante brauchte man allerdings nur die ersten 16 Disks.

Vielleicht fehlte der reist bei deinem Versuch? Oder du brauchtest ihn
einfach nicht.

Kay

Martin Wohlauer

unread,
Aug 23, 2012, 4:35:20 PM8/23/12
to
Keine Ahnung, ich hatte damals halt nur 16, und es hat funktioniert. :-)

Grᅵᅵle,

Martin.

Ka Prucha

unread,
Aug 24, 2012, 12:17:26 AM8/24/12
to
Am 23.08.2012 22:01, schrieb Kay Martinen:
>
> Aber in der laufenden Inst. war nur ein tool das die
> Disketten-erstellung managed. Und ich bin recht sicher das meldete mind.
> 85 Disketten als erforderlich. Was nᅵtzte es - ohne CD-Brenner (zu teuer
> damals)

Bei mir wurden je 91 Disketten bei zwei Compaq Rechner fᅵr eine
Stiefelmayer Messmaschine gefordert und ich habe dann darauf verzichtet.

Was soll man sagen, eines Tages konnte ich diese beiden Rechner
wirklich nicht mehr starten!

Es war aber kein Softwarefehler sondern ein ᅵber Nacht plᅵtzlich
auftretendes Fehlen der Hardware...

mfg Ka Prucha

Christoph Sternberg

unread,
Aug 24, 2012, 2:17:21 AM8/24/12
to

Martin Wohlauer meinte:

>Ernsthaft? Das letzte mal als ich ein Win95 von Diskette installiert
>hab, hatte das 16 Disks.

Das Maximum an Installationsdisketten, an das mich erinnern kann, war
MS-Office 4, bei dem ich mit IIRC 32 Disketten hantieren durfte, die dann
noch nicht mal nacheinader sondern kreuz und quer angefordert wurden.

Christoph Sternberg */\

Martin Wohlauer

unread,
Aug 24, 2012, 3:24:26 AM8/24/12
to
Das hab ich beim Works damals auch nicht verstanden. Erst mal muss man
mit der Disk 2 starten, weil da das Setup drauf ist, danach w�rfelt er
die Disks einfach so. Das w�re sicher auch anders gegangen.

Gr��le,

Martin.

Hermann Riemann

unread,
Aug 24, 2012, 9:56:01 AM8/24/12
to
Christoph Sternberg schrieb:

> Das Maximum an Installationsdisketten, an das mich erinnern kann, war
> MS-Office 4, bei dem ich mit IIRC 32 Disketten hantieren durfte, die dann
> noch nicht mal nacheinader sondern kreuz und quer angefordert wurden.

Über 30 Disketten habe ich bei einer Linux-Distribution erlebt.

Manchmal können auch viele weniger Disketten Probleme machen:

Bei Borland C++ für OS/2 waren es vielleicht 7 oder 8 Disketten,
wobei jede lange herumnudelte.

Ich dachte OS/2 wäre ein gutes multitasking System
und ich könne während der Installation schonmal was
anderes editieren.

Ging auch ganz gut los,
aber als ich wegen eines Zeilenwechsels
die RETURN-Taste drückte,
wurde das von der Abfrage
"neue Diskette eingelegt?" ok abgefangen,
und ich durfte wieder von vorne installieren.

Manchmal fehlte auch eine einzige brauchbare
Installationsdiskette.

So bekam ich von SuSE auf einem System,
welches als einzige Platte eine Wechsleplatte enthielt,
von deren hotline die Empfehlung,
erst mal windows zu installieren und dann update zu machen.
Bei debian auf einem System,
auf der nur eine SCSI Platte war,
fand ich in einem Buch den Hinweis,
zur Installation erst mal DOS zu installieren.

Hermann
der etliche seiner alten Disketten später nicht mehr lesen konnte,
und daran denkt, einige alte Disketten mit eventuell
persönlichen Daten mit einem starken Magneten zu löschen.

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Stefan Reuther

unread,
Aug 24, 2012, 1:04:47 PM8/24/12
to
Kay Martinen wrote:
> Am 23.08.2012 20:27, schrieb Martin Wohlauer:
>>Am 23.08.2012 19:18, schrieb Kay Martinen:
>>>>Windows 95 gibt es auch als Diskettenversion...
>>>
>>>Oh, stimmt. Diese ca. 85 3,5" Disketten hab ich mal auf einem Compaq
>>>Prolinea erstellt weil zu geizig gewesen eine CD mit zu liefern...
>>
>>Ernsthaft? Das letzte mal als ich ein Win95 von Diskette installiert
>>hab, hatte das 16 Disks. Ist zwar auch schon eine
>>Beschᅵftigungstherapie, aber 85 halte ich fᅵr deutlich ᅵbertrieben. ;-)
>
> 16 sind sicher zu wenig. Irgendwo muss ich den Haufen noch haben. Das
> war dort vorinstalliert gewesen - von was wohl: Entweder durch
> HD-Kloning oder von CD unattended. Und die CD nicht mitgeliefert...!

Der Publikumsjoker meint:
# Most copies of Windows 95 were on CD-ROM, but a floppy version could
# also be had for older machines. The retail floppy disk version of
# Windows 95 came on 13 DMF formatted floppy disks, while OSR 2.1
# doubled the floppy count to 26. Both versions exclude additional
# software that CD-ROM might have featured.
<http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Windows_95&oldid=508860958#System_requirements>

"paarnzwanzig" hatte ich auch in Erinnerung.


Stefan

Stefan Reuther

unread,
Aug 24, 2012, 1:11:28 PM8/24/12
to
Hermann Riemann wrote:
> Bei Borland C++ für OS/2 waren es vielleicht 7 oder 8 Disketten,
> wobei jede lange herumnudelte.
>
> Ich dachte OS/2 wäre ein gutes multitasking System
> und ich könne während der Installation schonmal was
> anderes editieren.

Zu "lange rumnudeln" und "multitasking" ist mir mehr Netware in
Erinnerung (müsste 3.12 gewesen sein).

Die Handbücher kamen ebenfalls auf einer gut zweistelligen Anzahl
Disketten. Dazu gab's eine Anleitung, wie man die auf den Server
befördert. Also erste Diskette in selbigen eingelegt und die Prozedur
gestartet. Auf einmal wurde das Netzwerk seeeeehr langsam. Und nach nur
einer Viertelstunde war die Diskette dann verdaut. Grund: diese Netware
nutzt zum Diskettenzugriff das DOS, aus dem sie gestartet wurde. Um
einen Block von Diskette zu lesen, wird also Netware angehalten, ins DOS
gewechselt, Block gelesen, Retour.

Die restlichen Disketten haben wir ihm dann von den Client-PCs aus
verfüttert. Da brauchte jeder nur ein, zwei Minuten pro Stück, und
parallelisierbar war's auch.


Stefan

Joseph Terner

unread,
Aug 24, 2012, 11:13:17 PM8/24/12
to
On Fri, 24 Aug 2012 19:04:47 +0200, Stefan Reuther wrote:
> Kay Martinen wrote:
>> Am 23.08.2012 20:27, schrieb Martin Wohlauer:
>>>Am 23.08.2012 19:18, schrieb Kay Martinen:
>>>>>Windows 95 gibt es auch als Diskettenversion...
>>>>
>>>>Oh, stimmt. Diese ca. 85 3,5" Disketten hab ich mal auf einem Compaq
>>>>Prolinea erstellt weil zu geizig gewesen eine CD mit zu liefern...
>>>
>>>Ernsthaft? Das letzte mal als ich ein Win95 von Diskette installiert
>>>hab, hatte das 16 Disks. Ist zwar auch schon eine
>>>Beschäftigungstherapie, aber 85 halte ich für deutlich übertrieben. ;-)
>>
>> 16 sind sicher zu wenig. Irgendwo muss ich den Haufen noch haben. Das
>> war dort vorinstalliert gewesen - von was wohl: Entweder durch
>> HD-Kloning oder von CD unattended. Und die CD nicht mitgeliefert...!
>
> Der Publikumsjoker meint:

> # Most copies of Windows 95 were on CD-ROM, but a floppy version could
> # also be had for older machines. The retail floppy disk version of
> # Windows 95 came on 13 DMF formatted floppy disks,

Mit 2 MB pro Diskette (86 Spuren und große Sektoren)

> while OSR 2.1 doubled the floppy count to 26.

Mit nur noch 1,7 MB pro Diskette. Das 2MB-Format machte nämlich zuviel
Ärger.

Joseph

Christoph Sternberg

unread,
Aug 25, 2012, 5:20:13 AM8/25/12
to

Stefan Reuther meinte:

>Zu "lange rumnudeln" und "multitasking" ist mir mehr Netware in
>Erinnerung (m�sste 3.12 gewesen sein).

Oje, da erinnere ich mich sogar noch an eine Installation mit einem ganzen
Karton voll 5 1/4"-Floppies :-)

Christoph Sternberg */\

Markus Elsken

unread,
Aug 25, 2012, 6:30:24 AM8/25/12
to
Moin!

Am 25.08.12 11:20, schrieb Christoph Sternberg:
> Oje, da erinnere ich mich sogar noch an eine Installation mit einem ganzen
> Karton voll 5 1/4"-Floppies:-)

Mit den ollen Schlabberscheiben gingen noch ganz andere Sachen...

"Diskette A in Laufwerk einlegen"

<schrabbel>

"Diskette B in Laufwerk einlegen"

<kurzes schrabbel> Fehlermeldung...

Anruf beim Support: Und wie kriege ich die beiden Disketten jetzt wieder
aus dem Laufwerk? :-)

mfg Markus

Stefan Reuther

unread,
Aug 25, 2012, 7:00:29 AM8/25/12
to
$Mitsch�ler hat mal die H�lle aus dem Laufwerk gezogen - die Scheibe
wollte drinbleiben.


Stefan

Holger

unread,
Aug 25, 2012, 7:01:19 AM8/25/12
to
Stefan Reuther schrieb:

>> "Diskette A in Laufwerk einlegen"
>>
>> <schrabbel>
>>
>> "Diskette B in Laufwerk einlegen"
>>
>> <kurzes schrabbel> Fehlermeldung...
>>
>> Anruf beim Support: Und wie kriege ich die beiden Disketten jetzt wieder
>> aus dem Laufwerk? :-)
>
> $Mitschüler hat mal die Hülle aus dem Laufwerk gezogen - die Scheibe
> wollte drinbleiben.

Konnte man die alten 8-Zoll-Disketten nicht sogar abheften?

Holger

--- Posted via news://freenews.netfront.net/ - Complaints to ne...@netfront.net ---

Gerrit Heitsch

unread,
Aug 25, 2012, 8:43:26 AM8/25/12
to
On 08/25/2012 01:01 PM, Holger wrote:
>
> Konnte man die alten 8-Zoll-Disketten nicht sogar abheften?

Das w�rde ich eher mit 5.25"-Disks probieren. Musst du beim Lochen aber
trotzdem noch aufpassen.

Gerrit


Kay Martinen

unread,
Aug 25, 2012, 4:55:44 PM8/25/12
to
Am 25.08.2012 13:00, schrieb Stefan Reuther:
> Markus Elsken wrote:
>> Am 25.08.12 11:20, schrieb Christoph Sternberg:
>>> Oje, da erinnere ich mich sogar noch an eine Installation mit einem
>>> ganzen Karton voll 5 1/4"-Floppies:-)
>>

Ich hab mal ein Backup unter DOS auf Floppies versucht. Irgendwann bei
30+ hab ich mir einen Streamer gew�nscht...


>> Mit den ollen Schlabberscheiben gingen noch ganz andere Sachen...
>>
>> "Diskette A in Laufwerk einlegen"
>>
>> <schrabbel>
>>
>> "Diskette B in Laufwerk einlegen"

Unter plain old DOS mit nur einem laufwerk kein Problem. Denn das hat B:
f�r ein zweites A: gehalten und es funktionierte trotzdem. Gut wenn die
Softw�re den Diskwechsel nicht erkannte und man nicht in die Shell kam
um Control-C zu dr�cken. Einfach auf B: gehen und es ging weiter.
Falls der Installer das zulies...

Gru�
Kay


Ka Prucha

unread,
Aug 26, 2012, 6:58:52 AM8/26/12
to
Am 25.08.2012 13:01, schrieb Holger:
>
> Konnte man die alten 8-Zoll-Disketten nicht sogar abheften?

Nicht direkt, sondern nur in einer passenden Hᅵlle.

<http://www.flickr.com/photos/opa_jimmy/7863131842/in/set-72157629795865774/>

mfg Ka Prucha

Thomas Koenig

unread,
Aug 26, 2012, 9:38:25 AM8/26/12
to
On 2012-08-25, Markus Elsken <m.el...@ewetel.net> wrote:
> Moin!
>
> Am 25.08.12 11:20, schrieb Christoph Sternberg:
>> Oje, da erinnere ich mich sogar noch an eine Installation mit einem ganzen
>> Karton voll 5 1/4"-Floppies:-)
>
> Mit den ollen Schlabberscheiben gingen noch ganz andere Sachen...
>
> "Diskette A in Laufwerk einlegen"
>
><schrabbel>
>
> "Diskette B in Laufwerk einlegen"
>
><kurzes schrabbel> Fehlermeldung...

Mit den 5,25" - Floppies ging das ja noch.

Kriminell waren die Leute, die das mit 3.5"-Floppies gemacht haben,
z.B. damals im Rechenzentrum bei dem einzigen PC, mit dem man
Filetransfer von/zu dem Großrechner machen konnte. Das Laufwerk
war natürlich hin...

Hermann Riemann

unread,
Aug 26, 2012, 10:18:09 AM8/26/12
to
Holger schrieb:

> Konnte man die alten 8-Zoll-Disketten nicht sogar abheften?

Ein Kommilitone hat das mal mit Lochkarten gemacht.

Bei Einlesen gab es dann Probleme.

Hermann
der jetzt gerne wissen möchte, wenn man CDs DVDs etc lochen würde,
würde es eventuell einen nicht verwendeten Speicherbereich treffen?

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Martin Wohlauer

unread,
Aug 26, 2012, 11:49:39 AM8/26/12
to
Am 26.08.2012 16:18, schrieb Hermann Riemann:
> Holger schrieb:
>
>> Konnte man die alten 8-Zoll-Disketten nicht sogar abheften?
>
> Ein Kommilitone hat das mal mit Lochkarten gemacht.
>
> Bei Einlesen gab es dann Probleme.
>
> Hermann
> der jetzt gerne wissen mᅵchte, wenn man CDs DVDs etc lochen wᅵrde,
> wᅵrde es eventuell einen nicht verwendeten Speicherbereich treffen?

Sollte prinzipiell machbar sein. CDs werden von innen beschrieben und
gelesen (im Gegensatz zu Schallplatten), weshalb es z. B. geht, dass CDs
auch andere Formen als die ᅵbliche kreisfᅵrmige haben. Es stellen sich
nur evtl. zwei Probleme: Einmal dass man das Loch ᅵberhaupt so rein
kriegt, dass die CD nicht anderweitige Schᅵden wie Risse oder eine
abblᅵtternde Datenschicht hat und zum anderen wᅵre ein Loch deutlich
unwuchterzeugend. Wenn, dann sollte man das achsensymmetisch machen, was
den CD-Durchmesser auf 7 cm nutzbaren Durchmesser limitiert, also noch
weniger als die Mini-Variante von 8 cm. Aber auch bei einer 12 cm
Scheibe mit unsymmetrischen Lᅵchern wᅵre die Speichermenge deutlich zur
12 cm Variante reduziert. Vielleicht hᅵchstens 10 cm Durchmesser, das
ist schon spᅵrbar. Da stellt sich dann doch die Frage, wo der groᅵe
Vorteil ist. Da nehme ich doch leichter solche Hᅵllen zum einheften:

http://www.amazon.de/Hama-CD-ROM-Ordnerh%C3%BCllen-DIN/dp/B000L9PSVG

Grᅵᅵle,

Martin.

Rainer Knaepper

unread,
Aug 26, 2012, 4:38:00 PM8/26/12
to
nospam...@hermann-riemann.de (Hermann Riemann) am 24.08.12:
>Christoph Sternberg schrieb:

>> Das Maximum an Installationsdisketten, an das mich erinnern kann,
>> war MS-Office 4, bei dem ich mit IIRC 32 Disketten hantieren
>> durfte, die dann noch nicht mal nacheinader sondern kreuz und quer
>> angefordert wurden.

>�ber 30 Disketten habe ich bei einer Linux-Distribution erlebt.

Netware 386 hatte afair um die 50 3.5"-Disketten.

Rainer

--
Ich m�chte einfach hier sitzen...

Michael Baeuerle

unread,
Aug 27, 2012, 4:09:09 AM8/27/12
to
Hermann Riemann wrote:
>
> der jetzt gerne wissen m�chte, wenn man CDs DVDs etc lochen w�rde,
> w�rde es eventuell einen nicht verwendeten Speicherbereich treffen?

Bei (nicht komplett gefuellten) CDs ja, da fangen die Daten innen an.
Aber die CD bekaeme eine Unwucht. Ein altes SingleSpeed Laufwerk mag
damit noch klar kommen, auf 50x hochdrehen duerfte dann aber
problematisch werden.


Micha

Dieter Wiedmann

unread,
Aug 27, 2012, 6:44:27 AM8/27/12
to
Muss man halt beim Reifenh�ndler vorbei gehen. ;-)



Gru� Dieter

Kay Martinen

unread,
Aug 27, 2012, 3:42:26 PM8/27/12
to
Am 26.08.2012 22:38, schrieb Rainer Knaepper:
> nospam...@hermann-riemann.de (Hermann Riemann) am 24.08.12:
>> Christoph Sternberg schrieb:
>> Über 30 Disketten habe ich bei einer Linux-Distribution erlebt.
...
> Netware 386 hatte afair um die 50 3.5"-Disketten.
...

Es ist doch immer wieder lustig wie man vom lokalen Dienstkonto über
Disk-Bashing zu CD-Basteltips und Installations-erlebnissen kommen kann.
Was kommt wohl als nächstes....

U.a. darum mag ich diese gruppe.

Gruß
Kay
(in gespannter Erwartung :-)

Rainer Knaepper

unread,
Aug 27, 2012, 5:26:00 PM8/27/12
to
michael....@stz-e.de (Michael Baeuerle) am 27.08.12:

>Aber die CD bekaeme eine Unwucht. Ein altes SingleSpeed Laufwerk
>mag damit noch klar kommen, auf 50x hochdrehen duerfte dann aber
>problematisch werden.

Ich glaube, das war damals ein 16-fach-Laufwerk:

http://www.smial.prima.de/cdcrash.html

Nein, die CD war nicht gelocht, jedenfalls nicht zusätzlich.


Rainer

--
Ich möchte einfach hier sitzen...

Rainer Knaepper

unread,
Aug 27, 2012, 5:30:00 PM8/27/12
to
k...@martinen.de (Kay Martinen) am 27.08.12:

>U.a. darum mag ich diese gruppe.

Es ist auch das sehr entspannte Gesprächsklima.

Rainer

--
Heute brauchen wir die PCs von morgen hauptsächlich dazu, die Programme
von gestern endlich einmal in akzeptabler Geschwindigkeit zu erleben.
(Benedict Mangelsdorff in ger.ct)
Message has been deleted

Christian Potzinger

unread,
Aug 28, 2012, 3:47:19 AM8/28/12
to
Rainer Knaepper schrieb:

>> U.a. darum mag ich diese gruppe.

> Es ist auch das sehr entspannte Gesprächsklima.

Kein Wunder, hier sind ja die meisten alten Knacker,
die schon zu faul zum streiten sind ,-/
--
ryl: G'Kar

Goetz Hoffart

unread,
Aug 28, 2012, 4:31:58 PM8/28/12
to
Christian Potzinger <C.Pot...@gmx.net> wrote:

> hier sind ja die meisten alten Knacker,
> die schon zu faul zum streiten sind ,-/

Wir haben schon jeden C64 vs. Atari 800, Atari ST gegen Amiga, Windows
gegen System 7, NT gegen UNIX, Ethernet gegen Token Ring, MIPS gegen
SPARC etc.pp. Krieg geführt ...

BTDT.

Grüße
götz
--
http://www.knubbelmac.de/

Martin Wohlauer

unread,
Aug 28, 2012, 5:11:16 PM8/28/12
to
Am 28.08.2012 22:31, schrieb Goetz Hoffart:
> Christian Potzinger <C.Pot...@gmx.net> wrote:
>
>> hier sind ja die meisten alten Knacker,
>> die schon zu faul zum streiten sind ,-/
>
> Wir haben schon jeden C64 vs. Atari 800, Atari ST gegen Amiga, Windows
> gegen System 7, NT gegen UNIX, Ethernet gegen Token Ring, MIPS gegen
> SPARC etc.pp. Krieg geführt ...
>
> BTDT.

*demVetranennochnenSchnapsfürmehrGeschichtenvonderFront[tm]ausgeb*

SCNR

Grüßle,

Martin.

Christian Potzinger

unread,
Aug 28, 2012, 5:29:03 PM8/28/12
to
Martin Wohlauer schrieb:

> *demVetranennochnenSchnapsfürmehrGeschichtenvonderFront[tm]ausgeb*

Goetz ist noch ein Jungspund, wenn er erst zu C64 Zeiten
Krieg geführt hat. Unsereins hat die Konkurenz schon mit
Lochplatinen erschlagen ,-P

PS.Meiner bitte doppelgebrannt!11!
--
ryl: G'Kar

Ka Prucha

unread,
Aug 29, 2012, 1:57:50 AM8/29/12
to
Am 28.08.2012 23:11, schrieb Martin Wohlauer:
>
> *demVetranennochnenSchnapsfürmehrGeschichtenvonderFront[tm]ausgeb*

Danke.
Da zittert die Hand dann so beim Diodenmatrix löten nicht so. ;-)
Später konnte ich schon die höhere Programmierung in Assembler vornehmen...

Wer erinnert sich an die Anfänge des BYTE Magazin?
Ich habe nur noch diese Zusammenfassung.
<http://www.flickr.com/photos/opa_jimmy/7881729424/in/set-72157629795865774/>

mfg Ka Prucha

Klemens Krause

unread,
Aug 29, 2012, 3:47:40 AM8/29/12
to
Ka Prucha wrote:
> Am 28.08.2012 23:11, schrieb Martin Wohlauer:
>>
>> *demVetranennochnenSchnapsfürmehrGeschichtenvonderFront[tm]ausgeb*
...
> Da zittert die Hand dann so beim Diodenmatrix löten nicht so. ;-)

Meine erste selbstgelötete Diodenmatix ist mir grade neulich wieder unter
die Finger gekommen. War natürlich Code für IM 6100 / PDP 8.


> Wer erinnert sich an die Anfänge des BYTE Magazin?
...
> <http://www.flickr.com/photos/opa_jimmy/7881729424/in/set-72157629795865774/>

Das "Best of Byte" habe ich auch noch, neben einige nicht ganz vollständigen
ersten Jahrgängen von Byte selbst. Und irgendwo habe ich auch noch das Buch
"101 BASIC-Games" von David H. Ahl. Ich weiss bloss nicht mehr wo, und ob es die
1973er oder die 1976er-Ausgabe ist. :-(
Es ist natürlich überflüssig, noch extra anzumerken das David H. Ahl von DEC kam,
und die meisten der Spiele ursprünglich auf PDP-10 und PDP-8 liefen.

Klemens


Goetz Hoffart

unread,
Aug 29, 2012, 4:44:09 AM8/29/12
to
Christian Potzinger <C.Pot...@gmx.net> wrote:

> Goetz ist noch ein Jungspund, wenn er erst zu C64 Zeiten
> Krieg geführt hat. Unsereins hat die Konkurenz schon mit
> Lochplatinen erschlagen ,-P

Ich hab den C64 als Spielekiste abgetan. Der C128 war laut meinem
Händler mit Serienfehlern beschlagen und unzuverlässig. Die Amiga 1000
unbezahlbar und im Vergleich zum Atari ST mit SM124 viel zu flimmerig
und zu wenig RAM. So wurde es der ST. Und es war eine gute Wahl für
mich.

Grüße
Götz
--
http://www.knubbelmac.de/

Ulrich F. Heidenreich

unread,
Aug 29, 2012, 9:54:46 AM8/29/12
to
Goetz Hoffart in <news:1kpk6jl.xkbfiqtfmf41N%use...@hoffart.de>:

>Christian Potzinger <C.Pot...@gmx.net> wrote:
>
>> hier sind ja die meisten alten Knacker,
>> die schon zu faul zum streiten sind ,-/
>
>Wir haben schon jeden C64 vs. Atari 800, Atari ST gegen Amiga, Windows
>gegen System 7, NT gegen UNIX, Ethernet gegen Token Ring, MIPS gegen
>SPARC etc.pp. Krieg geführt ...

Und was ist mit TRS-80 und seinen Clonen?

CU!
Ulrich
--
Bei Amazon kauft man via http://u-heidenreich.de/Amazon
In 3 Monaten und 26 Tagen ist Weihnachten
0VT8P KVNP3 PL4GI 6VWXN Z54B6 QQ8KF 5LGXS PC1LK BJJHH
Stellt euch vor, es ist Mittwoch und keiner geht hin!

Hermann Riemann

unread,
Aug 29, 2012, 12:19:09 PM8/29/12
to
Goetz Hoffart schrieb:
> Wir haben schon jeden C64 vs. Atari 800, Atari ST gegen Amiga, Windows
> gegen System 7, NT gegen UNIX, Ethernet gegen Token Ring, MIPS gegen
> SPARC etc.pp. Krieg geführt ...

Wo bleibt AMD gegen Nvidia und intel gegen AMD und
c't gegen mc, elektor gegen elrad, Z80 gegen 6502 ..

Hermann
der gerne aus der der mc die Artikel
computer freaks und freaks Frau hätte.

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Hermann Riemann

unread,
Aug 29, 2012, 12:21:52 PM8/29/12
to
Ulrich F. Heidenreich schrieb:

> Und was ist mit TRS-80 und seinen Clonen?

Und KIM

Hermann
der vermutet, dass wenn der Altair ( trotz Anzeige in byte?)
in Deutschland nicht erhältlich war,
KIM der erste erhältliche computer für zu Hause war.

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Goetz Hoffart

unread,
Aug 29, 2012, 1:41:53 PM8/29/12
to
Hermann Riemann <nospam...@hermann-riemann.de> wrote:

> Wo bleibt AMD gegen Nvidia

Zu neu.-)

> und intel gegen AMD

Zu neu.

> c't gegen mc, elektor gegen elrad, Z80 gegen 6502 ..

Vor meiner Zeit. Irrelevant :-D

Hermann Riemann

unread,
Aug 29, 2012, 2:04:38 PM8/29/12
to
Goetz Hoffart schrieb:

>> Wo bleibt AMD gegen Nvidia

> Zu neu.-)

Also Tseng gegen ?

>> und intel gegen AMD

> Zu neu.

Ab 286 konnte man wählen.

>> c't gegen mc, elektor gegen elrad, Z80 gegen 6502 ..

> Vor meiner Zeit. Irrelevant :-D

Also ich erinnere mich noch an Transistor gegen Röhre.

Hermann
der sowohl Röhren als auch Leuchtdioden durch
zu hohe Spannung verheizt hat,
bei PC-Bauteile aber nur gelegentliches
Funkensprühen erlebt hat.

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Goetz Hoffart

unread,
Aug 29, 2012, 2:08:11 PM8/29/12
to
Hermann Riemann <nospam...@hermann-riemann.de> wrote:

> >> Wo bleibt AMD gegen Nvidia
>
> > Zu neu.-)
>
> Also Tseng gegen ?

k.A. - falsche Plattform :)

> >> und intel gegen AMD
>
> > Zu neu.
>
> Ab 286 konnte man wählen.

Ich wüßte da von keiner Auseinandersetzung. Ich bin kein x86-Kenner,
aber AFAIK waren die AMD-286er auch nicht groß anders als die von Intel.

Hermann Riemann

unread,
Aug 29, 2012, 2:28:20 PM8/29/12
to
Goetz Hoffart schrieb:

>> Also Tseng gegen ?

> k.A. - falsche Plattform :)

welche denn?

>> >> und intel gegen AMD
>> > Zu neu.

>> Ab 286 konnte man wählen.

> Ich wüßte da von keiner Auseinandersetzung.

Das ging damals los.
Diverse Hersteller produzierten *86 kompatible CPUs.
Es scheint davon nur AMD übriggeblieben zu sein.

> Ich bin kein x86-Kenner,

Was denn? Transputer?

> aber AFAIK waren die AMD-286er auch nicht groß anders als die von Intel.

Soweit mir bekannt ist, wurde er in Lizenz gefertigt.
Unterschiede kamen später.

Hermann
der nach Atari ST Zeiten keine Alternative
zum ungeliebten 386 sah.

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Michael Kraemer

unread,
Aug 29, 2012, 2:36:22 PM8/29/12
to
In article <aa75a7...@mid.individual.net>, Hermann Riemann
<nospam...@hermann-riemann.de> writes:
> Goetz Hoffart schrieb:
>
>
> > Ich bin kein x86-Kenner,
>
> Was denn? Transputer?
>

Was fuer 'ne Frage.
Wer in den 1980ern was auf sich hielt und sich vom
PC-Poebel abheben wollte, der griff natuerlich zu einem
AAA Computer
(Amiga, Apple, Atari, in alphabetischer Reihenfolge latuernich :-)
Und da tickte selbstredend ein 68K drin.
Wie in so gut wie allem was damals cool war.

Goetz Hoffart

unread,
Aug 29, 2012, 2:41:05 PM8/29/12
to
Hermann Riemann <nospam...@hermann-riemann.de> wrote:

> > k.A. - falsche Plattform :)
>
> welche denn?

Schrieb ich doch hier im Thread: Atari ST

> Das ging damals los.
> Diverse Hersteller produzierten *86 kompatible CPUs.
> Es scheint davon nur AMD �briggeblieben zu sein.

Es gibt auch noch Via.

> > aber AFAIK waren die AMD-286er auch nicht gro� anders als die von Intel.
>
> Soweit mir bekannt ist, wurde er in Lizenz gefertigt.
> Unterschiede kamen sp�ter.

Weswegen h�tte man dann Intel vs. AMD streiten sollen, wenn es keine
Unterschiede gab?

Gr��e
G�tz
--
http://www.knubbelmac.de/

Goetz Hoffart

unread,
Aug 29, 2012, 2:41:41 PM8/29/12
to
Michael Kraemer <m.kr...@gsi.de> wrote:

> Wer in den 1980ern was auf sich hielt und sich vom
> PC-Poebel abheben wollte, der griff natuerlich zu einem
> AAA Computer
> (Amiga, Apple, Atari, in alphabetischer Reihenfolge latuernich :-)

Quad A: Acorn Archimedes noch.

> Und da tickte selbstredend ein 68K drin.

Oder ARM.

> Wie in so gut wie allem was damals cool war.

Jop.

Guido Grohmann

unread,
Aug 29, 2012, 3:06:33 PM8/29/12
to
Hermann Riemann schrieb:
> Goetz Hoffart schrieb:
>
>>> Wo bleibt AMD gegen Nvidia
>
>> Zu neu.-)
>
> Also Tseng gegen ?

Videocolor? Trident? S3?

> Hermann
> der sowohl Röhren als auch Leuchtdioden durch
> zu hohe Spannung verheizt hat,
> bei PC-Bauteile aber nur gelegentliches
> Funkensprühen erlebt hat.

Letzte Woche erst ein ganz neues PC-Netzteil beim ersten Einschalten.
Bzzzzt! Ja ich weiß, das ist nicht folkloristisch, weil zu neu.

Guido




Markus Elsken

unread,
Aug 29, 2012, 5:04:48 PM8/29/12
to
Moin!

Am 29.08.12 20:04, schrieb Hermann Riemann:
> Also ich erinnere mich noch an Transistor gegen Röhre.

Kommentar eines uralten RF-Meisters: Diese Transistoren sind ja ganz
nett, aber die Glühfäden (Heizung) sind so dünn... ;-)

mfg Markus

Kay Martinen

unread,
Aug 29, 2012, 6:15:43 PM8/29/12
to
Am 29.08.2012 07:57, schrieb Ka Prucha:
> Am 28.08.2012 23:11, schrieb Martin Wohlauer:
>>
>> *demVetranennochnenSchnapsfᅵrmehrGeschichtenvonderFront[tm]ausgeb*
>
> Danke.
> Da zittert die Hand dann so beim Diodenmatrix lᅵten nicht so. ;-)
> Spᅵter konnte ich schon die hᅵhere Programmierung in Assembler vornehmen...
>

Assembler coden per Diodenmatrix? Hut ab. Das wᅵr mir zu umstᅵndlich. Da
sind lochkarten m.E. noch schneller (in der Herstellung).

Oder war das nur fᅵr den Urlader (Bootstrap)?

NochNeRundeNochNeGeschichte :)

Gruᅵ
Kay

Kay Martinen

unread,
Aug 29, 2012, 6:21:15 PM8/29/12
to
Am 29.08.2012 18:19, schrieb Hermann Riemann:
> Goetz Hoffart schrieb:
>> Wir haben schon jeden C64 vs. Atari 800, Atari ST gegen Amiga, Windows
>> gegen System 7, NT gegen UNIX, Ethernet gegen Token Ring, MIPS gegen
>> SPARC etc.pp. Krieg geführt ...
>
> Wo bleibt AMD gegen Nvidia und intel gegen AMD und
> c't gegen mc, elektor gegen elrad, Z80 gegen 6502 ..

Alles gute und wichtige Kriege die eine UN Resolution verdient hätten,
doch... Vergessen wir nicht das BOSAZ (Beste OS aller Zeiten)...

OS/2 gegen den Rest der Welt.


>
> Hermann
> der gerne aus der der mc die Artikel
> computer freaks und freaks Frau hätte.
>

Äh, meinst du zufällig dieses Gefahrgut Merkblatt "F.R.A.U." das ich
m.W. dort auch mal fand? Von wg. "explosiv, auch ohne äußeren Anlass..."
u.s.w.

Weißt du evtl, die Ausgabe/Jahr?

Rainer Knaepper

unread,
Aug 29, 2012, 6:31:00 PM8/29/12
to
use...@hoffart.de (Goetz Hoffart) am 29.08.12:

>Weswegen h�tte man dann Intel vs. AMD streiten sollen, wenn es keine
>Unterschiede gab?

Das ist einfach. Intel brachte den (anfangs unbezahlbaren) 386er.

Da der auch wegen der Speicheranbindung bei Desktops nicht in die
P�tte kam, was St�ckzahlen angeht und AMD/Harris/werwei�noch mit immer
h�her getakteten 286ern prima Ums�tze machten, schob Intel den 386SX
nach. Der pa�te zu billigen 16-bittigen Chips�tzen.

Und war unter Dos gleichgetakteten 286ern deutlich unterlegen, was den
SXlern so gar nicht gefiel. Schwupps hatten wir den ersten AMD/Intel-
Benutzerstreit :-)

Rainer (der einen Harris 286/16 hatte. Das Board existiert sogar noch:
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chicony_CH-286N-16.jpg)

Btw: Der 386SX hat ewig l�nger als der 386DX auf der Embedded-Schiene
�berlebt.

Und: ist der dammalZ angek�ndigte Harris 286/25 eigentlich jemals auf
den Markt gekommen? Die 20MHz-Version ist wohl noch ordentlich
verkauft worden, ging aber auf meinem Board nicht - die c&t-K�fer
darauf waren schon auf 16MHz umgestempelte 12MHzler. Aber Suntac-
Chips�tze gab es wohl auch f�r 20 MHz.

Gute g�te, was hat man schon alles vergessen :-/


--
Ja, wo laufen sie denn?
Message has been deleted

Nils M Holm

unread,
Aug 30, 2012, 1:42:51 AM8/30/12
to
Goetz Hoffart <use...@hoffart.de> wrote:
> Ich w��te da von keiner Auseinandersetzung. Ich bin kein x86-Kenner,
> aber AFAIK waren die AMD-286er auch nicht gro� anders als die von Intel.

WIMRE hatte ich eine Harris 286 CPU mit 16MHz, als die Intels
noch mit 12MHz vor sich hin kroeckelten. Es gab ja nicht nur
Intel und AMD.

--
Nils M Holm < n m h @ t 3 x . o r g > www.t3x.org

Hermann Riemann

unread,
Aug 30, 2012, 4:05:39 AM8/30/12
to
Kay Martinen schrieb:
> OS/2 gegen den Rest der Welt.

Für mich war OS/2 eher eine Folge von Katastrophen
unterschiedlichen Ausmaßes.
( Mit der winzigen Ausnahme, der MS Flugsimulator
lief unter OS/2 im Gegensatz zu windows 9*)

Wenn ich heute mir in der Vergangenheit
eine software-Empfehlung geben würde,
dann nach Atari ST außer Linux kein anderes OS.

>> Hermann
>> der gerne aus der der mc die Artikel
>> computer freaks und freaks Frau hätte.

> Äh, meinst du zufällig dieses Gefahrgut Merkblatt "F.R.A.U." das ich
> m.W. dort auch mal fand?

Nein, eine Frau beschrieb ihre Erfahrungen mit einem
computer freak, z.B. wie sie bei diversen Angelegenheiten
vor den computer geschleppt wurde,
dass sie schneller tippen konnte als er ..

> Weißt du evtl, die Ausgabe/Jahr?

Nicht mehr.
Bei der Entsorgung im Frühjahr habe ich leider nicht
auf diese Artikel geachtet.

Hermann
der gelesen hat, das der neue Firefox eventuell
den gesamten Grafikspeicherplatz belegen will
und dann befürchtet,
das bei KDE alle Fenster geschlossen werden.

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Hermann Riemann

unread,
Aug 30, 2012, 4:17:07 AM8/30/12
to
Guido Grohmann schrieb:

>> Also Tseng gegen ?
> Videocolor? Trident? S3?
Elsa Winner?

> Letzte Woche erst ein ganz neues PC-Netzteil beim ersten Einschalten.
> Bzzzzt! Ja ich weiß, das ist nicht folkloristisch, weil zu neu.

Wenn man die Stecker von LAN und ISDN am PC verwechselte,
gab es Funken. ( Nicht LAN über BNC Stecker )

Mein Drucke CP6 zeigte nach dem ersten Einschalten nur ein Rauchwölkchen.

Was neu ist, ist eher das die alten power manager von Conrad
einzelne Schalter beim Einschalten knistern und irgendwann nicht mehr gehen.

Hermann
der eine Kiste voller schwarzer Netzgeräte (oft ohne jeglichen Text) hat,
zu denen er nicht weiß, zu welchen Geräten
( oft ohne Hinweis wieviel V und A sie brauchen )
sie gehören.

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Hermann Riemann

unread,
Aug 30, 2012, 4:30:30 AM8/30/12
to
Michael Kraemer schrieb:

> Wer in den 1980ern was auf sich hielt und sich vom
> PC-Poebel abheben wollte, der griff natuerlich zu einem
> AAA Computer

Das hatte damit wenig zu tun.
Ein PC kostete 10k DM, ein Atari 2k DM.
Der PC war für Office und Spiele geeignet,
der Atari ST zum Programmieren.
Für Spiel gab es auch den Amiga.

Damals gab es im Computerspieleladen in der Schillerstr.
große Bereiche für Amiga und PC und ein wenig für Atari ST.
( Heutzutage gibt es Bereiche für windows PC, WII etc. )

> (Amiga, Apple, Atari, in alphabetischer Reihenfolge latuernich :-)

Apple war (und ist) etwas für Personen,
die zuviel Geld haben bzw. spezielle Anwendungen fahren wollen.
Ein (K&R?) C-Compiler für apple kostete nach Atari ST Zeiten
1,5k DM, und damit war für mich apple aus dem Rennen.

> Und da tickte selbstredend ein 68K drin.
> Wie in so gut wie allem was damals cool war.

cool fand ich damals Prozessoren wie NS16032 oder den alpha.

Hermann
der sowohl Einzelprozessor als auch einen Rechner
mit NS16032 besaß und den Kauf eines Rechners
mit alpha Prozessor (5k DM) bei Vobis erwog.

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Hermann Riemann

unread,
Aug 30, 2012, 4:46:56 AM8/30/12
to
Kay Martinen schrieb:

> Assembler coden per Diodenmatrix?

bei meinen ersten eigenen computervorhaben
wollte ich noch den Microcode per Diodenmatrix
kodieren, weil EPROMs zu teuer waren.

meine erste computer qwert-Tastatur habe
ich von einem Kollegen für 100 DM abgekauft.
Die Tasten waren aufgelötet, hatten aber
keine Verbindung.
Deren Kodierung habe ich mit Dioden und 2 TTL ICs erledigt.

> Da sind lochkarten m.E. noch schneller (in der Herstellung).

Wenn man das Lesegerät selber basteln will, mag das anders aussehen.

> Oder war das nur für den Urlader (Bootstrap)?

Die ersten selbsterstellten Urlader
( der erste für Z80 dann auch für 6502, 6802 ..?)
habe ich noch hex codiert und dann auf ein EPROM gebrannt.

> NochNeRundeNochNeGeschichte :)

Hermann
der für heutige pic arm mega derartiges erwägt.

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Ulrich F. Heidenreich

unread,
Aug 30, 2012, 4:36:34 AM8/30/12
to
Hermann Riemann in <news:aa8l6l...@mid.individual.net>:

>Kay Martinen schrieb:
>> OS/2 gegen den Rest der Welt.
>
>Für mich war OS/2 eher eine Folge von Katastrophen
>unterschiedlichen Ausmaßes.

Ich hab's zu einer Hardware verkaufen müssen, die von OS/2 nicht
vollständig unterstützt wurde. Zum Beispiel Soundkarten, die von
DOS aus initialisiert sein wollten. Und das nur, weil damals ein
Herr Lieven einen Herrn Gates brüskieren wollte.

CU!
Ulrich
--
Bei Amazon kauft man via http://u-heidenreich.de/Amazon
In 3 Monaten und 25 Tagen ist Weihnachten
PNPOL 3KD01 RRQPN 1E0HM XO0VX 1WDMI Z2QUZ Y7AWF 8U9ZK
Stellt euch vor, es ist Donnerstag und keiner geht hin!

Klemens Krause

unread,
Aug 30, 2012, 4:51:41 AM8/30/12
to
Kay Martinen wrote:
...
>>
>
> Assembler coden per Diodenmatrix? Hut ab. Das wᅵr mir zu umstᅵndlich. Da
> sind lochkarten m.E. noch schneller (in der Herstellung).

Nein, bei Diodenmatrix ist nix mit Assembler. Da ist Maschinensprache angesagt:
Keine Mnemonics, keine symbolischen Adressen, keine Label, nicht oktal, nicht
dezimal: Eine Diode - ein Bit.

> Oder war das nur fᅵr den Urlader (Bootstrap)?
>
> NochNeRundeNochNeGeschichte :)
...
Bei mir war das so: Ich habe mir den Intersil IM 6100-Sampler gekauft. Das ist
ein Einplatinencomputer mit 1K ROM, und 256 Worten RAM und dem IM 6100 als Pro-
zessor. Der ist PDP-8 kompatibel. Als Schnittstelle hat der eine 110Bd-20mA-
Stromschnittstelle zum Anschluss einer Teletype. Leider waren Teletypes 1978 noch
im Produktionseinsatz und entsprechend teuer (ca 7000.- DM). Ich habe deshalb
ein ROM gelᅵtet, das ᅵber die auf dem Board ebenfalls vorhandenen Parallel-
schnittstellen einen ausgeschlachteten Taschenrechner zur Ein-Ausgabe verwendet
hat, in der Art wie beim KIM-1.
Das Ganze war eine Streifenleiterplatine, auf der ich ausgeschlachtete Ge-Dioden
senkrecht eingelᅵtet hatte. (Anoden zur Platine). Rechtwinklig dazu liefen auf
der Hᅵhe der in die Luft ragenden Katodenanschlᅵsse Kupferdrᅵhte, die die
einzelnen Worte selektieren. Als Wort-Dekoder (binᅵr zu 1 aus N) habe ich
74145er benutzt.


Klemens

Michael Kraemer

unread,
Aug 30, 2012, 5:11:58 AM8/30/12
to
Hermann Riemann schrieb:
> Kay Martinen schrieb:
>
>>OS/2 gegen den Rest der Welt.
>
>
> Für mich war OS/2 eher eine Folge von Katastrophen
> unterschiedlichen Ausmaßes.
> ( Mit der winzigen Ausnahme, der MS Flugsimulator
> lief unter OS/2 im Gegensatz zu windows 9*)

OS/2 war ja auch zum Arbeiten da,
nicht wie Windoof zum Spielen.

> Wenn ich heute mir in der Vergangenheit
> eine software-Empfehlung geben würde,
> dann nach Atari ST außer Linux kein anderes OS.

Ausser dass es in den 1980ern kein Linux gab
und in den 1990ern war's auch erst gegen Ende
des Jahrzehnts halbwegs zu gebrauchen.

Michael Kraemer

unread,
Aug 30, 2012, 5:23:20 AM8/30/12
to
Hans-Juergen Lukaschik schrieb:
> -----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
> Hash: SHA1
>
> Hallo Michael,
>
> Am Wed, 29 Aug 2012 18:36:22 +0000 (UTC)
> schrieb m.kr...@gsi.de (Michael Kraemer):
>
>
>>Wer in den 1980ern was auf sich hielt und sich vom
>>PC-Poebel abheben wollte, der griff natuerlich zu einem
>>AAA Computer
>>(Amiga, Apple, Atari, in alphabetischer Reihenfolge latuernich :-)
>>Und da tickte selbstredend ein 68K drin.
>>Wie in so gut wie allem was damals cool war.
>
>
> Naja. Ohne das Spieleangebot wären Commodore und Atari nicht so "cool"
> gewesen. Abzuheben gab's da nichts, die Dinger standen überwiegend in
> Kinderzimmern.

Verbogene Wahrnehmung. Der Atari wurde in den 1980ern zB
von vielen Studis zB für Textverarbeitung genutzt,
da reichte ein postkartengrosser Bildschirm oft aus
(viel mehr hatte der Mac da auch nicht zu bieten).
Zum Spielen, Multimedia, Programmieren etc war der Amiga
besser.
PCs wollten nur die Büro-Typen und sonstige Mitläufer haben:
"ansonsten wäre ich ja nicht mehr 'kompatibel'",
ogottogott ...
'kompatibel', das war so ein Unwort der 1980er,
etwa so wie heute 'alternativlos' :-)
Der 68k (darum ging's ja ursprünglich) steckte aber in allem
was damals innovativ und eben cool war:
Workstations, embedded Zeux, Bastelprojekte, etc.
Wer wollte sich da schon mit dem steinzeitlichen x86 rumärgern.

Michael Kraemer

unread,
Aug 30, 2012, 5:27:54 AM8/30/12
to
Ulrich F. Heidenreich schrieb:
> Hermann Riemann in <news:aa8l6l...@mid.individual.net>:
>
>
>>Kay Martinen schrieb:
>>
>>>OS/2 gegen den Rest der Welt.
>>
>>F�r mich war OS/2 eher eine Folge von Katastrophen
>>unterschiedlichen Ausma�es.
>
>
> Ich hab's zu einer Hardware verkaufen m�ssen, die von OS/2 nicht
> vollst�ndig unterst�tzt wurde. Zum Beispiel Soundkarten, die von
> DOS aus initialisiert sein wollten. Und das nur, weil damals ein
> Herr Lieven einen Herrn Gates br�skieren wollte.

Im Nachhinein: recht so Herr Lieven!
(und ebenso Herr Schmitt von Escom :-)
Es war �brigens nicht so, dass Herr Gates br�skiert werden sollte,
sondern hatte auch harte �konomische Hintergr�nde:
in einem Interview bzgl OS/2 vs Windoof hat der Vobis-Mensch
mal ge�ussert, dass man beim IBM anst�ndigere Vertr�ge bekommt
als bei M$.

Michael Kraemer

unread,
Aug 30, 2012, 5:31:01 AM8/30/12
to
Hermann Riemann schrieb:

>
> cool fand ich damals Prozessoren wie NS16032

Du vielleicht, die meisten andern halt nicht.

> oder den alpha.

Alpha in den 1980ern?

Ulrich F. Heidenreich

unread,
Aug 30, 2012, 5:43:34 AM8/30/12
to
Michael Kraemer in <news:k1nbmq$o4b$1...@solani.org>:

>Ulrich F. Heidenreich schrieb:
>> Hermann Riemann in <news:aa8l6l...@mid.individual.net>:
>>
>>
>>>Kay Martinen schrieb:
>>>
>>>>OS/2 gegen den Rest der Welt.
>>>
>>>Für mich war OS/2 eher eine Folge von Katastrophen
>>>unterschiedlichen Ausmaßes.
>>
>>
>> Ich hab's zu einer Hardware verkaufen müssen, die von OS/2 nicht
>> vollständig unterstützt wurde. Zum Beispiel Soundkarten, die von
>> DOS aus initialisiert sein wollten. Und das nur, weil damals ein
>> Herr Lieven einen Herrn Gates brüskieren wollte.
>
>Im Nachhinein: recht so Herr Lieven!
>(und ebenso Herr Schmitt von Escom :-)
>Es war übrigens nicht so, dass Herr Gates brüskiert werden sollte,
>sondern hatte auch harte ökonomische Hintergründe:
>in einem Interview bzgl OS/2 vs Windoof hat der Vobis-Mensch
>mal geäussert, dass man beim IBM anständigere Verträge bekommt
>als bei M$.

Irgendwo muss ich auch noch ein Computerclub-Video und/oder einen
Fernsehmitschnitt auf VHS rumliegen haben, in der/dem mein oberster
Boss ziemlich unrasiert über "License per Copy" vs. "Licence per
System" referierte. Gates konnte/wollte im wohl eine "License per
Copy" aufs Auge drücken. Und da spielte Theo nicht mit.

CU!
Ulrich
--
Bei Amazon kauft man via http://u-heidenreich.de/Amazon
In 3 Monaten und 25 Tagen ist Weihnachten
1UZZQ DDERK JOVG1 97EUA 3NWH4 9R64I 4V4BL YUBSS UYSWU

Hermann Riemann

unread,
Aug 30, 2012, 6:33:44 AM8/30/12
to
Michael Kraemer schrieb:

>> Für mich war OS/2 eher eine Folge von Katastrophen
>> unterschiedlichen Ausmaßes.
>> ( Mit der winzigen Ausnahme, der MS Flugsimulator
>> lief unter OS/2 im Gegensatz zu windows 9*)

> OS/2 war ja auch zum Arbeiten da,
> nicht wie Windoof zum Spielen.

Fällt da selber programmieren unter arbeiten oder spielen?

Denn damit wollte ich eigentlich C++ lernen
und Pixelprogrammierung machen.
( C++ habe ich zugunsten von C aufgegeben,
und Pixelprogrammierung mache ich unter Linux mit SDL)

> Ausser dass es in den 1980ern kein Linux gab
> und in den 1990ern war's auch erst gegen Ende
> des Jahrzehnts halbwegs zu gebrauchen.

Würde ich nicht sagen.
Das C war gut und es gab sogar eine Funktion,
die eine pointer zurücklieferte.
mit der man direkt wie beim Atari ST
den Bildschirmbereich bearbeiten konnte.

Ok anfangs war keine grafische Oberfläche dabei.
Und wenn man einen 387 einbaute, ging Linux (bei mir) nicht mehr.

nach ://de.wikipedia.org/wiki/OpenSUSE
kam im Mai 1996 unter dem Namen S.u.S.E. Linux mit der Versionsnummer 4.2
heraus. Ich weiss nicht, ob ich diese Version hatte.
Ich weiss nur, das mit SuSE damit erstmalig
eine grafische Oberfläche sich leicht installieren und benutzen ließ.
(damals war das so, lange ist es her )

Die letzte (und einzig?) brauchbare Anwendung von OS/2
war dessen bootmanager.

Hermann
der vermutlich weniger als eine Std mit OS/2 gespielt hat
( davon das meiste vermutlich solitär )

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Hermann Riemann

unread,
Aug 30, 2012, 6:37:34 AM8/30/12
to
Michael Kraemer schrieb:

>> oder den alpha.

> Alpha in den 1980ern?

Alpha war in den 1990er.

Hermann
der zugibt, das es alpha nach den Atari-Zeiten gab.

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Hermann Riemann

unread,
Aug 30, 2012, 6:40:16 AM8/30/12
to
Michael Kraemer schrieb:

> Zum Spielen, Multimedia, Programmieren etc war der Amiga
> besser.

Beim Programmieren protestiere ich.
Deren Flackerschirm ( zu beginn) ..

Hermann
der die meiste zeit auf dem Atari mit programmieren verbracht hat.

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Kay Martinen

unread,
Aug 30, 2012, 2:26:37 PM8/30/12
to
Am 30.08.2012 12:33, schrieb Hermann Riemann:
> Michael Kraemer schrieb:
>
>>> Für mich war OS/2 eher eine Folge von Katastrophen
>>> unterschiedlichen Ausmaßes.

Marketing-technisch: Ja. Bezgl. Userfriendly: Auch Ja. Aber Technisch
besser als Windoze. Das Konnte den Kontext-sensitiven Rechtsklick schon
als Windows noch nicht wusste was es mit mehr als einer Maustaste
anfangen soll. Ähnlichkeiten mit Apple sind vermutl. (k)ein Zufall, weiß
man doch inzwischen das Billy Boy auch gerne mal in Cupertino schuppern
ging - bis Jobs ihn raus warf. :-)


>>> ( Mit der winzigen Ausnahme, der MS Flugsimulator
>>> lief unter OS/2 im Gegensatz zu windows 9*)
>
>> OS/2 war ja auch zum Arbeiten da,
>> nicht wie Windoof zum Spielen.

Stimmt. Darum habe ich damals meine Fidonet Mailbox auch darauf betrieben.
>
> Fällt da selber programmieren unter arbeiten oder spielen?
>

Ich würde sagen: Kommt auf den Standpunkt an. Wenn du aus Spaß
programmierst dann solltest du deinen Chef bezahlen statt umgekehrt.
Aber wenn es in Arbeit ausartet...

Ich fand eine wichtige und hilfreiche OS/2 Einrichtung das offene
Objekte von der WPS Schraffiert hinterlegt wurden. So sah man gleich ob
das schon offen ist und brauchte sich nur die Fensterliste angeln.


> Denn damit wollte ich eigentlich C++ lernen
> und Pixelprogrammierung machen.
> ( C++ habe ich zugunsten von C aufgegeben,
> und Pixelprogrammierung mache ich unter Linux mit SDL)

Den letzten Versuch mit Pixeln zu programmieren hatte ich auf dem C-128
mit Unicomal-80 (128'er Modul) und das war wirklich spassig. Konnte der
doch auch zwei bildschirme gleichzeitig ansteuern - im Slow-Mode
(CPU=1MHz) Der Editor legte gnadenlos den finger ähh Cursor auf jeden
Tippfehler beim eingeben. Anfangs nervt es, aber so lernt man auch gut
die Syntax. Später nerven dann mehr die Zeilennummern die man brauchte.

>
>> Ausser dass es in den 1980ern kein Linux gab
>> und in den 1990ern war's auch erst gegen Ende
>> des Jahrzehnts halbwegs zu gebrauchen.

Ack. Linux hab ich 1991 neben OS/2, DOS und Win testweise auf einer
Kiste installiert um damit zu spielen und es kennen zu lernen. Ohne USV,
nur mit ext2 gab es doch häufiger mal kleinholz im dateisystem. :-)

reiser, ext3 und co. gab es nicht oder sie waren experimentell,
nfts-support ebenfalls.


> Ok anfangs war keine grafische Oberfläche dabei.
> Und wenn man einen 387 einbaute, ging Linux (bei mir) nicht mehr.

... Und OS/2 deaktivierte automatisch die eingebaute CoPro-Emulation
soweit ich mich erinnere. Versuche eben mich zu erinnern ob ich auf dem
einen Board für das ich einen 387-25 hatte je linux drauf war...ich
glaube nicht. Kein wunder das ich das nie erfuhr. :)


>
> nach ://de.wikipedia.org/wiki/OpenSUSE
> kam im Mai 1996 unter dem Namen S.u.S.E. Linux mit der Versionsnummer 4.2
> heraus. Ich weiss nicht, ob ich diese Version hatte.
> Ich weiss nur, das mit SuSE damit erstmalig
> eine grafische Oberfläche sich leicht installieren und benutzen ließ.
> (damals war das so, lange ist es her )

Ohweia. Ich hab damals auch eine ähnlich alte Vers. probiert. Die flog
gleich wieder runter als ich den eindruck bekam das die ihre halbe
Systemkonfiguration in umgebungs-variablen Speicherte. Sowas gehört m.E.
nur nach /etc Seitdem, nie wieder Suse.


>
> Die letzte (und einzig?) brauchbare Anwendung von OS/2
> war dessen bootmanager.

Es gab noch einen besseren. XFDISK. Sieht fast genauso aus, kann aber
deutlich mehr und lässt sich von Floppy starten, (de-)installieren und
ändern. Super teil. Hab ich damals etliche Multiboot-Systeme mit
eingerichtet (mit automatischem gegenseitigen Verstecken der jew.
anderen Partitionen).

>
> Hermann
> der vermutlich weniger als eine Std mit OS/2 gespielt hat
> ( davon das meiste vermutlich solitär )

Klondike!

Gruß
Kay


Goetz Hoffart

unread,
Aug 30, 2012, 2:48:56 PM8/30/12
to
Michael Kraemer <M.Kr...@gsi.de> wrote:

> Der Atari wurde in den 1980ern zB von vielen Studis zB f�r
> Textverarbeitung genutzt, da reichte ein postkartengrosser Bildschirm oft
> aus

Bidde? Der ST hatte typischerweise 640x400. Postkarte ist kleiner :-)

> (viel mehr hatte der Mac da auch nicht zu bieten).

Der hatte typischerweise 512x342.

Gr��e
g�tz
--
http://www.knubbelmac.de/

Goetz Hoffart

unread,
Aug 30, 2012, 2:48:56 PM8/30/12
to
Hans-Juergen Lukaschik <h.j.lu...@brondholz.de> wrote:

> Abzuheben gab's da nichts, die Dinger standen �berwiegend in
> Kinderzimmern.

Kaum. Mit dem ST wurde �berwiegend �professionell� gearbeitet.

Warum auch nicht angesicht von Adimens, Signum, Script, Papyrus, Tempus
Word, Writer ST, Turbo C/Pure C, Pure Pascal, GFA Basic, Omikron Basic,
ST Pascal, H�nisch Modula, Megamax Modula, Megapaint, GFA Draft,
Arabesque Professional, Scigraph, STaD, ArtWorx, Papillon, Kandinsky,
Texel, K-Spread, Calamus, Didot Pro, CoNnect, CoMa, WordPerfect,
Creator, CyPress, Xact, Riemann II, Harlekin, QED, ST-Guide, Pegasus,
MagiC, N.AES, Geneva, Calligrapher, NVDI, STeVE, That's Write, Phoenix,
RTOS, OS-9, DA's Layout, Pagestream, Technobox CAD, Cranach, Photo Line,
Smurf, CAT.

Und da habe ich noch die ganze Musik-Software ausgelassen. Und bestimmt
viel vergessen.

Kay Martinen

unread,
Aug 30, 2012, 2:53:54 PM8/30/12
to
Am 30.08.2012 10:51, schrieb Klemens Krause:
> Kay Martinen wrote:

> Nein, bei Diodenmatrix ist nix mit Assembler. Da ist
> Maschinensprache angesagt: Keine Mnemonics, keine symbolischen
> Adressen, keine Label, nicht oktal, nicht dezimal: Eine Diode - ein
> Bit.

Mea Culpa. Natᅵrlich. Das hatte ich gemeint - aber falsch geschrieben.
Das mag die Gnade der spᅵten Geburt sein das ich Assembler mit
Maschinensprache gleich setzte. Ich musste nie ein Programm nur im
Binᅵrcode schreiben. Was latᅵrnicht auch heute noch ginge - es macht nur
keiner mehr weil zu fehleranfᅵllig, zu langsam, keine Zeit dafᅵr,
Hochsprachen state of the art sind,<argument_deiner_wahl>

Kennt jemand noch GEOS von Berkeley Softworks. Behauptungen zufolge soll
es zum groᅵen Teil NICHT in einer Hochsprache entwickelt worden sein.
Meiner Benutzererfahrung nach glaube ich das. Beim 64'er war nur die
Lahme Floppy der Engpass, die 128'er Version lief vor allem mit der REU
saugut und das PC-GEOS war mir lange zeit lieber als Windows
3.irgendwas. Konnte nur kein Netzwerk...auᅵer Modem Dialin.

>
>> Oder war das nur fᅵr den Urlader (Bootstrap)?
>>
>> NochNeRundeNochNeGeschichte :)
> ... Bei mir war das so: Ich habe mir den Intersil IM 6100-Sampler
> gekauft. Das ist ein Einplatinencomputer mit 1K ROM, und 256 Worten
> RAM und dem IM 6100 als Pro- zessor. Der ist PDP-8 kompatibel. Als

Schrᅵges ding. Gewissermaᅵen Eine PDP8 fᅵr die Hosentasche (wᅵrde man
heute Werben) Bei max 4k addressspace war der mit 1,25k ja "fast" voll
ausgebaut. :-)

> Schnittstelle hat der eine 110Bd-20mA- Stromschnittstelle zum
> Anschluss einer Teletype. Leider waren Teletypes 1978 noch im
> Produktionseinsatz und entsprechend teuer (ca 7000.- DM). Ich habe

Oh ja. Vor allem die 110 Baud maschinen waren m.E. schon hart am Limit -
wenn mechanisch. Ich habe in den 80'er bei der BW die T-100 zerlegen,
montieren und warten gelernt wie andere nur mit ihrem G3. Das waren aber
meist noch 50Bd Modelle. Jahre spᅵter konnte ich so eine in Telex
-ausfᅵhrung ergattern und wollte sie an meinen damaligen HC anschlieᅵen.
Leider kam es nie dazu.

> deshalb ein ROM gelᅵtet, das ᅵber die auf dem Board ebenfalls
> vorhandenen Parallel- schnittstellen einen ausgeschlachteten
> Taschenrechner zur Ein-Ausgabe verwendet hat, in der Art wie beim
> KIM-1. Das Ganze war eine Streifenleiterplatine, auf der ich
> ausgeschlachtete Ge-Dioden senkrecht eingelᅵtet hatte. (Anoden zur
> Platine). Rechtwinklig dazu liefen auf der Hᅵhe der in die Luft
> ragenden Katodenanschlᅵsse Kupferdrᅵhte, die die einzelnen Worte
> selektieren. Als Wort-Dekoder (binᅵr zu 1 aus N) habe ich 74145er
> benutzt.

Gute idee, auf die ich damals nicht kam. Ich fand die Bastelanleitung
der ELRAD damals faszinierend; wenn auch aufwᅵndig; in der eine TA
Gabriele Schreibmaschine zum Teletyper umgebaut wurde.

Gruᅵ
Kay

Kay Martinen

unread,
Aug 30, 2012, 3:27:24 PM8/30/12
to
Am 30.08.2012 20:48, schrieb Goetz Hoffart:
> Michael Kraemer <M.Kr...@gsi.de> wrote:
>
>> Textverarbeitung genutzt, da reichte ein postkartengrosser Bildschirm oft
>> aus
>
> Bidde? Der ST hatte typischerweise 640x400. Postkarte ist kleiner :-)

Kommt auf die Pixelgr�sse an. Mein C-128 konnte 640*400 nach der RAM
verdopplung des VDC (f�r den 80Z RGBI Ausgang zust�ndig).

SCNR.

Kay

Michael Kraemer

unread,
Aug 30, 2012, 5:20:15 PM8/30/12
to
Kay Martinen schrieb:
> Am 30.08.2012 12:33, schrieb Hermann Riemann:
>
>>Michael Kraemer schrieb:
>>
>>
>>>>Für mich war OS/2 eher eine Folge von Katastrophen
>>>>unterschiedlichen Ausmaßes.
>
>
> Marketing-technisch: Ja.

Halte ich für eine urbane Legende.
Anfangs, als für IBM noch was zu holen war,
hatte OS/2 ein gutes Marketing, zumindest in D.
TV-Werbung (die mit den Schrumpfköpfen ?),
vorinstalliert auf Escom- und Vobis-Rechnern,
viel mehr Marketing geht nicht.
Das Problem war eher, dass es an "coolen"
Anwendungen fehlte, IBM konnte halt nicht in
ein, zwei Jahren M$'s Vorsprung von einer Dekade
aufholen. Auch die Journaille war eher gegen
OS/2, was hätten all die Revolverblätter
("10 Supertricks damit Windows nicht mehr so oft abstürzt")
auch schreiben sollen, wenn OS/2 Windoof ersetzt hätte.

Goetz Hoffart

unread,
Aug 30, 2012, 5:42:37 PM8/30/12
to
Michael Kraemer <M.Kr...@gsi.de> wrote:

> Das Problem war eher, dass es an "coolen"
> Anwendungen fehlte, IBM konnte halt nicht in
> ein, zwei Jahren M$'s Vorsprung von einer Dekade
> aufholen.

�h, welche Dekade? Warp 3 kam Ende '94 raus. 1984 bis 1989 wurden nicht
so schrecklich viele Windows-Anwendungen geschrieben, schon gar nicht
viele, die interessant gewesen w�ren, oder cool. Das ging erst 1989-90
los.

Es ist also gerade eine halbe Dekade. Und bei IBM h�tte man von diesen 5
Jahren zumindest 2 Jahre, von 1992 bis 1994, sich Zeit nehmen k�nnen,
eine Entwicklergemeinde und �coole� Programme herbeiziehen k�nnen, denn
OS/2 2.0 war zumindest brauchbar.

Aber ich glaube, dass man bei IBM gar nicht ganz hinter diesem Krams
stand. Mainframes verkaufen war viel cooler. Und die Schlacht um den PC
hatte man ja auch schon zweimal verloren, einmal mit dem ersten und
seinen Nachbauten, und beim PS/2, der nicht einschlug und dann wollte
auch niemand MCA haben.

Gr��e
G�tz
--
http://www.knubbelmac.de/

Michael Limburg

unread,
Aug 30, 2012, 6:23:44 PM8/30/12
to
Goetz Hoffart wrote:

> Kaum. Mit dem ST wurde überwiegend »professionell« gearbeitet.

> Und da habe ich noch die ganze Musik-Software ausgelassen. Und bestimmt
> viel vergessen.

Spätestens ab Anfang der 90er waren für mich die wichtigsten Programme:
TeX (Multi-TeX), Ghostscript und Gnu C.
Viele damals damit gefertigte Vorlagen verwende ich nahezu unverändert
heute noch.

MfG Michael

Andreas Kohlbach

unread,
Aug 30, 2012, 9:09:31 PM8/30/12
to
Michael Kraemer wrote on 30. August 2012:
>
> Hans-Juergen Lukaschik schrieb:
>>
>> Naja. Ohne das Spieleangebot wären Commodore und Atari nicht so "cool"
>> gewesen. Abzuheben gab's da nichts, die Dinger standen überwiegend in
>> Kinderzimmern.
>
> Verbogene Wahrnehmung. Der Atari wurde in den 1980ern zB
> von vielen Studis zB für Textverarbeitung genutzt,
> da reichte ein postkartengrosser Bildschirm oft aus
> (viel mehr hatte der Mac da auch nicht zu bieten).
> Zum Spielen, Multimedia, Programmieren etc war der Amiga
> besser.

Wir hatten einen 1988 bei der Bundeswehr, Fernmeldeaufklärung. Man konnte
damit mit anderen Horchstellen verschlüsselt chatten. Ja, chatten! Das
war dann auch das erste Mal, dass ist das in meinem Leben tat. Ob er aber
selbst verschlüsselte, oder eine andere Box dazu zwischengeschaltet war,
wusste selbst von den Herrn Offizieren niemand.

> PCs wollten nur die Büro-Typen und sonstige Mitläufer haben:
> "ansonsten wäre ich ja nicht mehr 'kompatibel'",
> ogottogott ...
> 'kompatibel', das war so ein Unwort der 1980er,
> etwa so wie heute 'alternativlos' :-)
> Der 68k (darum ging's ja ursprünglich) steckte aber in allem
> was damals innovativ und eben cool war:
> Workstations, embedded Zeux, Bastelprojekte, etc.
> Wer wollte sich da schon mit dem steinzeitlichen x86 rumärgern.

Apropos Unwort der 80er. Im Zuge des derzeitigen Kampfes zwischen Apple
und Samsung (eigentlich Google, aber da traut man sich noch nicht so
richtig ran), wo Apple wohl fast sagen will, man hätte den Tablet-PC
erfunden.

So erinnere ich mich gerade daran, wie IBM es in den 80ern erfolglos
versuchte, Firmen daran zu hindern, ihren "PC" nach zubauen. Es wurde dann
doch gemacht, und die nannten sich dann "PC clones". Und ein Bekannter
meinte Mitte/Ende der 80er dann auch, er hat einen PC Klon zu
hause. Obwohl die meisten Desktop Computer technisch heute ja immer "PCs"
sind, sagt niemand mehr "PC clone", sondern einfach "PC" oder "PC
Desktop". Ich denke und hoffe, dass auch Apple scheitern wird,
Weltdominanz erringen zu wollen.
--
Andreas
16. don't do that, it'll crash the sys........ SHIT
--Top 100 things you don't want the sysadmin to say

Andreas Kohlbach

unread,
Aug 30, 2012, 9:12:22 PM8/30/12
to
Hermann Riemann wrote on 30. August 2012:
>
> Michael Kraemer schrieb:
>
>> Zum Spielen, Multimedia, Programmieren etc war der Amiga
>> besser.
>
> Beim Programmieren protestiere ich.
> Deren Flackerschirm ( zu beginn) ..

Ein Freund hatte gar seinem C64 einen Bernstein-Monitor verpasst. Fand ich
immer beeindruckend. Vor allem bei "Hi-res" (320x200). *g*
--
Andreas
You know you're a Redneck when
34. A tornado hits your neighborhood and does a $100,000 worth of
improvement.

Andreas Kohlbach

unread,
Aug 30, 2012, 9:17:43 PM8/30/12
to
Ulrich F. Heidenreich wrote on 30. August 2012:
>
> Michael Kraemer in <news:k1nbmq$o4b$1...@solani.org>:
>
>>Im Nachhinein: recht so Herr Lieven!
>>(und ebenso Herr Schmitt von Escom :-)

Der auch?

>>Es war übrigens nicht so, dass Herr Gates brüskiert werden sollte,
>>sondern hatte auch harte ökonomische Hintergründe:
>>in einem Interview bzgl OS/2 vs Windoof hat der Vobis-Mensch
>>mal geäussert, dass man beim IBM anständigere Verträge bekommt
>>als bei M$.
>
> Irgendwo muss ich auch noch ein Computerclub-Video und/oder einen
> Fernsehmitschnitt auf VHS rumliegen haben, in der/dem mein oberster
> Boss ziemlich unrasiert über "License per Copy" vs. "Licence per
> System" referierte. Gates konnte/wollte im wohl eine "License per
> Copy" aufs Auge drücken. Und da spielte Theo nicht mit.

Wenn es das nicht online gibt; könntest du das, wenn nicht zu viel
Aufwand, digitalisieren und irgendwo hochstellen? Wäre IMO schon
interessant das zu sehen.

Michael Kraemer

unread,
Aug 30, 2012, 10:15:58 PM8/30/12
to
Goetz Hoffart schrieb:

> �h, welche Dekade? Warp 3 kam Ende '94 raus. 1984 bis 1989 wurden nicht
> so schrecklich viele Windows-Anwendungen geschrieben, schon gar nicht
> viele, die interessant gewesen w�ren, oder cool. Das ging erst 1989-90
> los.

Nimm halt MS-DOS dazu. M$ bastelte doch seit 1980 irgendwelche
Anwendungen f�r den PC. Von IBM kam da nicht viel.

> Aber ich glaube, dass man bei IBM gar nicht ganz hinter diesem Krams
> stand.

Da wird es sicher auch IBM-intern Grabenk�mpfe gegeben haben,
und das Engagement von IBM-D war weltweit gesehen eher singul�r,
wimre.

> Mainframes verkaufen war viel cooler.

Zu Zeiten von OS/2 Warp l�ngst nicht mehr.
1992/93 verkauften sich mainframes eher schlecht als recht.
IBM steckte da voll in den roten Zahlen, mit 8 Mrd Miesen
war das sogar historischer Rekord.

Michael Kraemer

unread,
Aug 30, 2012, 10:29:57 PM8/30/12
to
Andreas Kohlbach schrieb:
> Ulrich F. Heidenreich wrote on 30. August 2012:
>
>>Michael Kraemer in <news:k1nbmq$o4b$1...@solani.org>:
>>
>>
>>>Im Nachhinein: recht so Herr Lieven!
>>>(und ebenso Herr Schmitt von Escom :-)
>
>
> Der auch?
>

Sicher. Seine Escom hatte ebenfalls PCs mit OS/2 vorinstalliert.
Ausserdem hat er sich gleich zweimal um den Amiga verdient gemacht.
Das erste mal als Inhaber von "Orgel-Schmitt" in DA,
wie der Name andeutet eigentlich ein Musikgeschäft,
der aber grade zum Computerladen (und später zu Escom) mutierte.
Dort habe ich 1986 meinen ersten Amiga erstanden.
Rechner wie Rechnung habe ich heute noch.
Das zweite mal indem er den Rest von Commodore erstand und damit
dem Amiga ein zweites Leben ermöglichte.

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