Liebe Pfeifenfreunde,
die "Tradition" des Pfeifenkittens gibt es nun schon seit ungefähr 150
Jahren,
150 Jahre Erfahrung in der Technik und im Material, einfach so ans
Licht halten,
nach matten oder erhabenen Stellen suchen , besser schon am verlauf
der Maserung
orientieren.
Kittkandidat Nr. 1 die schwarzlackierte (Farbe nicht Beize) schreit
gerade zu danach gekittet worden zu sein.
Ebenso solche mit Folien belegte und gummierte, rustizierte ,
sandgestrahlte und stark dunkel gebeizte.
Da könnte was im Busch sein, nicht immer, Not(Holzfehler) macht eben
erfinderisch.
Hätte ich nur einen Pfennig für all die "garantiert kittfrei"
verkauften Pfeifen.
Es gibt kein!! Fehlerfreies Bruyereholz, zugegeben wo ist die Grenze,
welche Lupe solls sein.
Glaubt Ihr den Beteuerungen einiger Freehandkünstler
"............manchmal schleife ich bis zu 20 Kanteln an bis ich das
mit der Besten Maserung gefunden habe...............und wenn ein
Fehler auch im Letzten Arbeitsgang hervortritt, wird die Pfeife
ausgesondert, einschließlich handgefertigtem Mundstück??"
Und wenn dann endlich mal eine fertig ist, kostet die im Einzelhandel
700.--- naja wers glaubt.
Worauf kann Mann sich beim Pfeifenkauf verlassen? Auf den Händler,
woher soll der das wissen!
Eine generelle Empfehlung kann nicht ausgesprochen werden, relativ
sicher ist man bei einem Pfeifenmacher den Mann persönlich kennt.
Absolut sicher nur dann wenn man sich seine Pfeifen selbst macht!
Castello optimo aus einer kittfreien
Gerhard Wilhelm
Vielen Dank für deine wertvollen Tips.
Ich finds immer prima, wenn auch Pfeifenbauer sich
hier zu Wort melden und uns ihre Erfahrungen au der Praxis
mitteilen. Die anderen sehen das bestimmt auch so.
Viele Gerüße aus Kirchhellen/NRW
Detlef
>Es gibt kein!! Fehlerfreies Bruyereholz, zugegeben wo ist die Grenze,
>welche Lupe solls sein.
ACK - das Suchen mit der Lupe halte ich für ziemlich übertrieben.
Ich besitze sowohl dän. Edel-Freehands mit kaum erkennbaren
Spots und ohne Kitt, als auch gekittete Pfeifen -
das Wichtigste ist IMHO die saubere Verarbeitung und die
Raucheigenschaften.
Kitt"freiheit" ist eher was für das Auge , wem der deftige
Aufpreis das wert ist, hat mein verständnis genau so wie der,
der darauf nicht so viel Wert legt.
Natürlich sollte die teure Freehand nicht gerade mit Fehlstellen
übersäht sein , aber leichte OF-Fehler finden sich tatsächlich
fast bei jeder Pfeife !
>Glaubt Ihr den Beteuerungen einiger Freehandkünstler
Nö - meistenstut es mir die Form, die seidige Oberfläche
und die excellente Verarbeitung an , nicht zu vergessen
der Sammlertrieb.
Viele Grüße - manni
(Bobs Choc in einer IG Canadian mit 2 winzigen Spots,
aber super zu Rauchen :-)
--
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> Ebenso solche mit Folien belegte und gummierte, rustizierte ,
> sandgestrahlte und stark dunkel gebeizte.
Ich dachte bisher, das gerade sandgestrahlte und rustierte Pipen keinen Kitt
haben. Bin ich da total falsch informiert?
Bis dann
Willi (Kendal Plug in Refbjerg)
cu Juergen
> Ich dachte bisher, das gerade sandgestrahlte und rustierte Pipen keinen
Kitt
> haben. Bin ich da total falsch informiert?
Tut mir leid, Dich der letzten Illusion zu berauben ;-)
Gerade mit Rustizierung bzw. Sandstrahlen läßt sich Kitt perfekt verstecken.
Ich habe schon selber halbfertige sandgestrahlte Köpfe aus italienischer
Fertigung in der Hand gehabt, die massiv mit einem sehr harten
mineralischen Kitt versehen waren. Nach dem Kitten wird noch ein bischen
modelliert und nach dem Beizen siehst du davon nix mehr.
Traurig, aber wahr
Gruß
Marcus
--
"... in a community of pipes is a community of hearts."
Herman Melville
Hallo Marcus,
> Nach dem Kitten wird noch ein bischen
> modelliert und nach dem Beizen siehst du davon nix mehr.
bekanntlich sind ja deshalb gleichartige Pfeifen in der
Ausführung "sand" billiger als die schön gemaserten glatten
Schwestern, bei denen man Kitt eher sieht. Solange Kittstellen
bei Sandgestrahlten quasi unsichtbar sind, macht es ja nix
(ausgenommen, es ist mehr Kitt als Holz vorhanden :-))
Gruß
Gregor
werde versuchen einiges zusammenzufassen
""""Ich dachte bisher, das gerade sandgestrahlte und rustierte Pipen
keinen Kitt haben. Bin ich da total falsch informiert?""""
Nicht unbedingt, wenn Fehler durch rustizieren und sandstrahlen
weggehen braucht nicht mehr gekittet zu werden. Pfeifen die später mit
Klarlack behandelt werden verzeihen kleinere Fehler, diese werden beim
lackieren eingeebnet.
Wachspolierte Oberflächen sind kritischer da sieht man jeden Punkt,
auch werden solche Pfeifen kaum gekittet, wachspolierte Pfeifen werden
matt, Kittstellen bleiben teilweise glänzend und der Kitt nimmt keine
Beize an nur Farbe (Sprühdose)
Wenn eine Pfeife die später wachspoliert werden soll kleinere Fehler
hat wird durch teilrustizieren kaschiert.
Manche Pfeifenhersteller mischen ihren Kitt exakt in der Farbe wie sie
auch später die Pfeife haben wird, müssen allerdings die Pfeife mit
Klarlack lackieren.
""""Mein Pfeifenhändler sagte mir letztens noch das die Chance bei
schwarz gebeizten keine gekittete zu haben sehr hoch ist, da hier
nicht das Holz mit den schönsten Maserungen genommen wird.""""
gibts überhaupt eine häßliche Maserung? Lebhafte ja und warum soll
ausgerechnet Holz mit lebhafter Maserung weniger Fehler haben als
solches Holz mit schöner Maserung?
Begriffe die erklärt werden müssen, Beizen bewirkt eine
Farbveränderung des natürlichen Holztones und hebt die Maserung
hervor, Farbstoffbeizen haben Farbpigmente die in Lösungsmitten wie
Wasser, Alkohol o.ä. gelöst werden, immer bleibt die Maserung
erhalten, weil es härtere und weichere Stellen im Holz gibt die
entsprechend mehr oder weniger Beize aufnehmen.
Farbe bzw. Lacke überdecken das Holz mit einer Farbschicht, rot, grün,
blau.......
Klarlack matt oder glänzend wird über das gebeizte Holz gesprüht um
die Beize zu fixieren.
Schönen Abend noch
Gerhard Wilhelm
"Gerhard Wilhelm" <Wilhelm...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
[...]
vielen Dank für die Fülle an (für mich) neuen Informationen! Gerne mehr
davon (auch zu anderen Themen).
Grüße,
Adrian [mit Dunhill Std. Medium in Oldenkott]
--
Mail: a.sch...@so-wiss.uni-goettingen.de
Home: http://www.gwdg.de/~aschmidb/
Soul: http://www.soulcake.de
Gerhard Wilhelm <Wilhelm...@t-online.de> schrieb in im Newsbeitrag:
53faf42.01061...@posting.google.com...
Wolfgang Gerz wrote:
> da bin ich exakt Deiner Meinung. Die Pfeife ohne Kittstelle (n) muß man
> heute mit der Lupe suchen. Aber wen stören schon eine oder zwei
> Kittstellen, wenn die Pfeife nicht gerade wie ein Sieb verkittet ist. Ich
Wenn ich ehrlich bin, wundert es mich ab und zu (und immer oefter) warum
ueberhaupt Kitt eingesetzt wird... ich hab eine selbstgebastelte Pfeife zu
Hause, die einige Spots und Rillen und Einkerbungen hat, aber die sehen
ueberhaupt nicht schlimm aus, im Gegenteil, da sieht man wenigstens, dass
das "echtes" Holz ist...
... im Gegensatz dazu geb ich (verhaeltnismaessig) viel Geld fuer eine
"gute" Pfeife aus, und nach einem Jahr kommen da rosa Knubbel raus, die
echt doof aussehen ...
man kann jetzt natuerlich sagen, da kommt Kitt rein, und den sieht man
(erstmal) nicht, und dann kaufen die Leute diese Pfeife, weil sie denken,
die ist "Fehler"frei... nun ist es aber doch so, dass die meisten
Pfeifenraucher diese Stellen entweder sofort sehen, oder sich spaeter
darueber aergern, und deswegen von vornherein supergenau sind...
Was wuerdet ihr tun, wenn ihr eine Pfeife sehen wuerdet, die euch von der
Form her gut gefaellt, auch das Design ist gut, aber unuebersehbar sind
einige Spots im Holz - wuerdet ihr die Pfeife weglegen wegen der Spots und
lieber zu einer greifen, die wahrscheinlich gekittet ist, man die Stellen
jedoch noch nicht sieht?
> Wolfgang
> Bill Bailey`s Balkan Blend in einer Don Carlos (rusticated, ohne?
> Kittstellen)
gerade bei den rustizierten, bzw. sandgestrahlten kann ich das kaum
verstehen, die sind doch eh so uneben, da kommt es doch auf diverse Macken
nicht an...
>
> Gerhard Wilhelm <Wilhelm...@t-online.de> schrieb in im Newsbeitrag:
> 53faf42.01061...@posting.google.com...
> > Kittstellen, so alt wie die Bruyerepfeife
... und nochwas, bevor nur deswegen wieder ein Posting aufgemacht wird: die
Fullquotes werden von einigen nicht so gerne gesehen ;)
--
Joerg
-- CD ist fertig - fuer 10 DM unter www.die-kleinen-konsumenten.de
(fuer emails bitte "spam" durch "joerg" ersetzen - danke!)
> da bin ich exakt Deiner Meinung. Die Pfeife ohne Kittstelle (n) muß man
> heute mit der Lupe suchen. Aber wen stören schon eine oder zwei
Kittstellen,
> wenn die Pfeife nicht gerade wie ein Sieb verkittet ist.
Meine zuletzt erstandene CC Poker ist absolut spot- und kittfrei! Raucht
sich hervorragend und war EXTREM preiswert! Wenn ich mich recht erinnere
hatte PH noch etliche davon aus Lager.
> Ich finde in der
> Zeit der Knappheit von wirklich gutem Holz sollten wir Pfeifenraucher
unsere
> Ansprüche nach fehlerfreier Maserung und fehlerfreiem Holz wirklich etwas
> herunterschrauben. Schließlich kommt es IMO auf die Verarbeitung und Form
> an. Oder ??
ACK - die perfekte Pfeife oder die Pfeife aus perfektem Holz (Maserung,
Farbe ...) wird für den Durchschnitts-Pfeifenraucher wohl meist
unerschwinglich bleiben. Um ehrlich zu sein: mir würde sich alles mögliche
sträuben, wenn ich eine Pfeife von mehr als 1.000,- Mark zum Rauchen
benutzen sollte/wollte.
Für mich ist die Pfeife ein Gebrauchsgegenstand, den ich notwendigerweise
brauche, wenn ich pfeiferauchen möchte. Es gibt sicherlich qualitative
Unterschiede zwischen einer 20,- Marks Pfeife vom Wühltisch und einer 200,-
Marks-Pfeife eines Markenherstellers. Ich kann man jedoch nicht vorstellen,
dass der Qualitätsunterschied zwischen einer 200,-Mark und einer
2.000,-Mark-Pfeife dem Preisunterschied entspricht. Besitzer eines solchen
Geräts mögen mich korrigieren (Steinigung nur zwischen 14.00 und 15.00 Uhr
:-)
Nach meiner Erfahrung finden sich in dem Preissegment bis 200,- Mark
genügend handwerklich hochwertige, gut verarbeitete und hin und wieder sogar
kittfreie und spotarme Pfeifen.
--
Lott jonn //// O
Georg ´°> ó
(-+===Ú
-´
> solchen Geräts mögen mich korrigieren (Steinigung nur zwischen 14.00 und
> 15.00 Uhr
> :-)
Mal sehen, ob es sich einrichten laesst ;) ich stimme dir zwar zu, aber die
Gelegenheit will ich nicht verpassen ;)))
> Nach meiner Erfahrung finden sich in dem Preissegment bis 200,- Mark
> genügend handwerklich hochwertige, gut verarbeitete und hin und wieder
> sogar kittfreie und spotarme Pfeifen.
Ohne das Thema neu anfangen zu wollen: meine Corncobs sind alle Kittfrei,
und die Spots verleihen ihnen das gewisse etwas ;)
Halo Georg,
>
> Meine zuletzt erstandene CC Poker ist absolut spot- und
kittfrei! Raucht
> sich hervorragend und war EXTREM preiswert! Wenn ich mich recht
erinnere
> hatte PH noch etliche davon aus Lager.
ich habe mir im letzten Monat eine polierte CC Trekking (149,-)
zugelegt: beste Verarbeitung, Mundstück handcut und noch keine
Kittstelle entdeckt.
Gruß
Gregor
> Was wuerdet ihr tun, wenn ihr eine Pfeife sehen wuerdet, die euch von der
> Form her gut gefaellt, auch das Design ist gut, aber unuebersehbar sind
> einige Spots im Holz - wuerdet ihr die Pfeife weglegen wegen der Spots und
> lieber zu einer greifen, die wahrscheinlich gekittet ist, man die Stellen
> jedoch noch nicht sieht?
Ich würde die mit den Spotts nehmen. Bei Kitt schüttelts mich.
Aber es kommt auch immer auf den Preis an. So würde ich ab
einer bestimmten Summe einfach erwarten, daß die (Serien)Pfeife
kittfrei ist. Wenn ich hier z.B. von über 300,-DM für eine gekittete
Peterson's lese, dann frage ich mich, wofür wollen die so viel Geld?
Für Kopierfräsen?
Ich hätte auch nicht so einen Horror vor Kitt, wenn man ihn nicht
sehen würde. Somit geht für mich Sandstrahlen und Rustizieren
in Ordnung. Auch kann man Kitt ordentlich machen, so z.B. bei
Georg Jensen IMHO. Ich habe eine ca. 10 Jahre alte mit Kitt,
aber der paßt sich in Form und Farbe perfekt dem Holz an.
Tschüs Jörg Busack.
(Erinmore in Aldo Morelli mit Spotts)
> Ich würde die mit den Spotts nehmen. Bei Kitt schüttelts mich.
> Aber es kommt auch immer auf den Preis an. So würde ich ab
> einer bestimmten Summe einfach erwarten, daß die (Serien)Pfeife
> kittfrei ist. Wenn ich hier z.B. von über 300,-DM für eine gekittete
> Peterson's lese, dann frage ich mich, wofür wollen die so viel Geld?
> Für Kopierfräsen?
Genau darueber wunder ich mich so... die grossen Pfeifenhersteller muessten
doch eigentlich wissen, dass ihre Kunden nicht so begeistert von Kitt
sind...
aber bei Peterson bezahlt man mittlerweile vermutlich auch erstmal nur fuer
den Namen, oder?
> in Ordnung. Auch kann man Kitt ordentlich machen, so z.B. bei
> Georg Jensen IMHO. Ich habe eine ca. 10 Jahre alte mit Kitt,
> aber der paßt sich in Form und Farbe perfekt dem Holz an.
ich hab eine db, und die hat im Laufe eines Jahres zwei rosa Pickel
bekommen... an der Stelle haette ich lieber zwei kleine Loecher... mal
sehen, was sich mit dem Taschenmesser machen laesst ;))
Joerg Sieverding <sp...@sievernet.de> wrote:
>ich hab eine db, und die hat im Laufe eines Jahres zwei rosa Pickel
>bekommen... an der Stelle haette ich lieber zwei kleine Loecher... mal
>sehen, was sich mit dem Taschenmesser machen laesst ;))
>
jetzt ganz ohne smiley, ich habe bei einer Lorenzo, die sowohl spots als auch
Kitt aufweist (no comment...) in der Tat bei einer zu großen Kittstelle oben am
Kopf die Feile, dann 600er, dann 1000er Schmirgel und dann pipe-polish
'rausgeholt. Und ich meine, daß es sich gelohnt hat, mir gefällt sie gut, fühle
mich fast wie ein freehand-Schöpfer, öhöm.
Das hat IMO Grenzen: Es muß genug (kittfreies :-)) Holz vorhanden sein, und es
sollte keine als freehand gemeinte Pfeife sein. Ich hätte da jedenfalls Probleme,
an einem vom Künstler so gewollten Werk nachträglich 'rumzupfuschen. So ähnlich,
als wenn man beim Viele-Sterne-Koch nachwürzen würde ;-)
Bis denn,
Stefan
> jetzt ganz ohne smiley, ich habe bei einer Lorenzo, die sowohl spots als
> auch Kitt aufweist (no comment...) in der Tat bei einer zu großen
> Kittstelle oben am Kopf die Feile, dann 600er, dann 1000er Schmirgel und
> dann pipe-polish 'rausgeholt. Und ich meine, daß es sich gelohnt hat, mir
> gefällt sie gut, fühle mich fast wie ein freehand-Schöpfer, öhöm.
*g* kann man sich das Meisterstueck auch ansehen? Eigentlich sowieso ne
coole Idee, fertige Pfeifen umzudesignen, da spart man sich ne Menge Arbeit
;) ich hab noch ein paar Flohmarkt-Pfeifen mit recht viel Holz, da geh ich
bei Gelegenheit mal ran... wenns nicht klappt, isses bei denen nicht schade
;)
> Das hat IMO Grenzen: Es muß genug (kittfreies :-)) Holz vorhanden sein,
> und es sollte keine als freehand gemeinte Pfeife sein. Ich hätte da
> jedenfalls Probleme, an einem vom Künstler so gewollten Werk nachträglich
> 'rumzupfuschen. So ähnlich, als wenn man beim Viele-Sterne-Koch nachwürzen
> würde ;-)
stimmt ;)
ich hab gerade mal den Kitt aus einer Stelle rausgeprökelt - mit dem
Taschenmesser ging das allerdings nicht so ganz, jetzt ist da noch etwas
ganz heller Kitt uebrig, aber den werd ich auch wohl noch los :-)
Hallo Wolfgang,
>Hallo Gerhard,
>da bin ich exakt Deiner Meinung. Die Pfeife ohne Kittstelle (n) muß man
>heute mit der Lupe suchen. Aber wen stören schon eine oder zwei Kittstellen,
>wenn die Pfeife nicht gerade wie ein Sieb verkittet ist.
Das seh ich aber anders. Natürlich erwarte ich für die Preislage, in
der ich Pfeifen kaufe, keine Kittfreiheit. Aber ich nehme doch lieber
einen Spot in Kauf, als Kitt, der im Laufe der Zeit - nämlich dann,
wenn die Pfeife nachdunkelt - als häßliche Stelle immer sichtbarer
wird. Aus allen von mir nachgearbeiteten Pfeifen habe ich den Kitt
herausgekratzt.
Nic
PS: Bitte beachte beim Zitieren:
http://www.afaik.de/usenet/faq/zitieren/
--
Nur wer pleite ist behauptet, genügend Pfeifen zu besitzen. (L.Boden)
Hilfe zu d.a.f.t: http://www.daft.de/hilfe/hilfe.html
FAQ: http://www.daft.de/hilfe/faq.htm Knigge: http://www.daft.de/hilfe/knigge.html
Jetzt neu: http://www.tabakgeniesser.de
Joerg Sieverding <sp...@sievernet.de> wrote:
>> mir gefällt sie gut, fühle mich fast wie ein freehand-Schöpfer, öhöm.
>*g* kann man sich das Meisterstueck auch ansehen?
Sorry, habe (noch) keine homepage, auf die ich sie stellen könnte. Ist auch noch
nicht fotografiert (was aber kein Problem wäre). Ich würde mir gerne auch mal so
eine homepage einrichten, bin aber noch nicht dazu gekommen und fürchte, ehrlich
gesagt, auch, daß ich dazu computermäßig zu blöd bin. Oder wie einfach ist das?
Aber wenn Du sie wirklich sehen willst, fotografiere und maile ich sie Dir. Es
ist (war) eine Dublin-gerade, wenn ich das richtig beurteilen kann, mit
abgeflachtem Holm. Groß und nicht sehr schön, aber durchaus interessant, na, und
jetzt erst mal ;-)
"Stefan Kummer" <StefK...@aol.com> schrieb im Newsbeitrag
> Oder wie einfach ist das?
[Homepage erstellen]
Das hängt davon ab, was für Ansprüche Du an deine Homepage stellst. Sind
diese gering (wie bei mir), so ist auch der Aufwand _äußerst_ gering -
auch für den absoluten Laien.
Grüße,
Adrian [mit Dunhill Light Flake in G. Jensen #93]
Adrian Schmidtke wrote:
> > Oder wie einfach ist das?
> [Homepage erstellen]
>
> Das hängt davon ab, was für Ansprüche Du an deine Homepage stellst. Sind
> diese gering (wie bei mir), so ist auch der Aufwand _äußerst_ gering -
> auch für den absoluten Laien.
Zum Glueck, denn alles weitere ist nur Datenmuell, den kein Mensch
braucht...
eine schoene Uebersicht ueber die html-Befehle gibt selfhtml
www.teamone.de/selfhtml
ansonsten kann man mit netscape auch ne einfache Seite machen (allerdings
mit nem miesen Quellcode, aber wen interessiert das ;) ) und word auch
(davon moechte ich jedoch abraten)
Viel Spass!
Au weia, Word und html ;-)
Ich kann nur den Phase5 Editor empfehlen
(http://www.meybohm.de/htmledit/index.html) Damit kann man saubere Seiten
erstellen, ohne sich mit dem WYSIWG-Datenmüll von Programmen wie MS
Vorderseite zu belasten. Selfthtml ist allesdings trotzdem Pflichtlektüre
...
Letztlich *kann* HTML nicht schwer sein, sonst hätte sich das Internet wohl
nie mit dieser Geschwindigkeit verbreitet ;-)
Danke Adrian hört Mann gerne, muß nur wissen was Ihr wollt.
Schönen Tag noch
Gerhard Wilhelm
>Danke Adrian hört Mann gerne, muß nur wissen was Ihr wollt.
Es ist IMO immer willkommen, auch die Sicht der Pfeifenmacher
zu lesen , wir sind ja meist nur Konsumenten.
Beste Grüße,
manni
>habe (noch) keine homepage,
Hallo Stefan
ich habe mir für meinen "Internetauftritt" Gymnasiasten über eine
Kleinanzeige geholt, ging ohne Probleme und außerdem sind ja bald
Sommerferien.
Gruß Gerhard Wilhelm
On 13 Jun 2001 08:17:25 +0200, Stefan Kummer <StefK...@aol.com> wrote:
>Ich würde mir gerne auch mal so
>eine homepage einrichten, bin aber noch nicht dazu gekommen und fürchte, ehrlich
>gesagt, auch, daß ich dazu computermäßig zu blöd bin. Oder wie einfach ist das?
Wie die anderen schon geschrieben haben: sehr einfach. Und auch wenn
sich einige über den komischen HTML-code den WYSIWYG-Editoren wie
Frontpage express oder AOLpress produzieren belustigen: Es funktioniert.
Ich mach das auch so. Inzwischen verzichte ich (weil ich ein fauler Sack
bin) meistens sogar völlig auf HTML und lade nur das Bild um das es geht
auf die Seite, ist eh normalerweise nur ne Illustration für einen
News-Artikel.
Für die Homepage brauchst du zuerst mal Webspace. Den stellt dir der
Provider entweder automatisch zur Verfügung (bei T-Online zum beispiel,
wo meine Seiten liegen) oder du lässt ihn bei einem freien Anbieter
freischalten, es gibt da genug kostenlose Angebote.
Des weiteren brauchst du einen FTP-client, ich nehme den WS-FTP, der
kostet nämlich nix. In den trägst du die Serveradresse, den
Benutzernamen und das Paßwort ein die du vom Webspaceprovider bekommen
hast, klickst auf connect und der Rest ist etwa so kompliziert wie eine
Datei von Festplatte auf Diskette zu kopieren: in einem Fenster siehst
du die Dateien auf deiner Festplatte, im anderen die auf der Homepage,
dazwischen kannst du fröhlich hin und her kopieren.
Viel Spaß.
CYA! Matthias
--
Mailingliste für Whiskyliebhaber: deWh...@egroups.de
http://www.egroups.de/group/deWhisky
Matthias Kohrs <Matthia...@t-online.de> wrote:
>Wie die anderen schon geschrieben haben: sehr einfach
Ich werde es machen! Gibts dazu noch irgendwo (gratis) einen Echtzeit-account?
Das brauche ich nämlich auch noch ;-)
Bis denn,
Stefan
(gerade beendet: Timm no name orange in Graco, echt-rauchig-klar)
Hallo Stefan,
> Sorry, habe (noch) keine homepage, auf die ich sie stellen
könnte
ich hatte bis gestern auch noch keine, bastele aber schon seit
einiger Zeit off-line daran. Da sie zunächst nur zu
Experimentierzwecken dient, sollte sie möglichst einfach und
billig werden.
Als Editor habe ich MS Frontpage Express benutzt (bekommt man
kostenlos). Dann habe ich mich bei Yohoo, Geocities angemeldet
(stellen Speicherplatz kostenlos zur Verfügung) und den ganzen
Kram mit deren FTP Loader hochgeladen. Ein bisschen Werbung muß
man allerdings in Kauf nehmen.
Wie's geworden ist, sieht man unter:
http://de.geocities.com/g_freck/index.html
Gruß
Gregor
(EMP in Oldenkott)